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	<title>Volksfrömmigkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-24T02:36:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SALZBURGWIKI</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Volksfr%C3%B6mmigkeit&amp;diff=2360334&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: Die Seite wurde neu angelegt</title>
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		<updated>2024-11-20T12:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bildchen mit Papierspitzen aus dem 19 Jahrhundert.jpg|thumb|[[Bildchen mit Papierspitzen]], die auch [[Andachts- und Heiligenbildchen]] sein können.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volksfrömmigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedeutet eine der innersten Kammern jeglicher Volkskultur. Was daran historisch geworden ist, wie sich die Frömmigkeit in ihren bildhaften Zeugnissen ausgeformt hat, das ist daher auch ein Hauptanliegen jeder volkskundlichen Sammlung und Forschung.&amp;lt;ref name=ÖMV1971&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Barocke Volksfrömmigkeit&amp;quot;, Andachtsgraphik, Votivbilder, Zeugnisse der Volks Verehrung des hl. Johann von Nepomuk. Ausstellung im Schlossmuseum Gobbelsburg. Katalog. Wien. 1971. Im Selbstverlag des Österreichischen Museums für Volkskunde. [https://www.volkskundemuseum.at/jart/prj3/volkskundemuseum/data/publikation/1538569891421/1538569891421.pdf online.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Volksfrömmigkeit ist Teil der [[Salzburger Volkskultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Definitionen  ==&lt;br /&gt;
Paul M.Zulehner bezeichnet in seiner Publikation &amp;quot;Volksfrömmigkeit&amp;quot; diese als Leutereligion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://services.phaidra.univie.ac.at/api/object/o:925527/get services.phaidra.univie.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Volksfrömmigkeit&amp;quot; bezeichnet &amp;quot;die verschiedenen gottesdienstlichen Versammlungen privater oder gemeinschaftlicher Art, die sich im Rahmen des christlichen Glaubens vorwiegend nicht nach den Vorgaben der heiligen Liturgie, sondern nach den eigentümlichen Formen eines Volkes, eines Volksstammes, seiner Mentalität und Kultur ableiten&amp;quot;. Der Begriff &amp;quot;Volksreligiosität&amp;quot; bezeichnet eine weiter gefasste &amp;quot;allgemein gültige Erfahrung: Im Herzen einer jeden Person wie in der Kultur eines jeden Volkes und in seinen gemeinschaftlichen Bekundungen ist immer eine religiöse Dimension gegenwärtig. [...]&amp;quot; So definiert Dr. Böhm Thomas von der Universität Innsbruck Volksfrömmigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/605.html www.uibk.ac.at/theol/leseraum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Volksfrömmigkeit zählen ==&lt;br /&gt;
Zur [[barock]]en Volksfrömmigkeit zählen u. a. Votivbilder, Devotionalien, Bruderschaftszeugnisse, [[Andachts- und Heiligenbildchen]] und Flugblattliedrucke.&amp;lt;ref name=ÖMV1971&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bruderschaft, die nach dem Konzil von Trient in Salzburg entstand, war die &amp;quot;Monika&amp;quot; oder &amp;quot;Maria Trost Bruderschaft&amp;quot;. Sie wurde am [[22. Mai]] [[1605]] in [[Mülln]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EB3&amp;quot;&amp;gt;[[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Band 3, Seite 44f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kobler Spängler Korrespondenz Gebet zu Maria.jpg|thumb|Gebet zu Maria, Motiv [[Maria Plain]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausdruck der barocken Volksfrömmigkeit war die Marien- und Heiligenverehrung. Es entstanden Marienwallfahrtsorte wie [[Maria Plain]], [[Maria Alm]], [[Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt|Maria Kirchenthal]], [[Mariapfarr]], [[Filialkirche Maria Loreto|Maria Loreto]] oder [[Mariastein]], der bedeutendste Wallfahrtsort im Nordtiroler Unterland. Beliebt wurden die Mehrortewallfahrten. Marienverehrung durch das Rosenkranzgebet wurde ab [[1728]] in Salzburg zum festen Bestandteil der Sonntagnachmittagsandacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EB3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters zählt man zur Volksfrömmigkeit der Glaube an [[Verworfener Tag|verworfener Tage]] (Schwendtage), das [[Heiliges Grab|Heilige Grab]], [[Pest]]kreuze, das Fest [[Mariä Aufnahme in den Himmel]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Das [[Salzburger Volkskunde Museum]] in Salzburg-[[Hellbrunn]] zeigt Beispiele.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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