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	<title>Salzburger Adel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SALZBURGWIKI</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=2299387&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer am 28. August 2024 um 08:04 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-28T08:04:07Z</updated>

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In den gothaischen genealogischen Taschenbücher wurde dieser Begriff erstmals in der ab 1900 erscheinenden adeligen Reihe für jene Familien verwendet, die dem deutschen ritterbürtigen Landadel angehörten und deren zeitliches Hineinwachsen in den Adel nur in den seltensten  Fällen näher festgestellt werden konnte. Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;&quot;In der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes &quot;Uradel&quot; verwiesen, im Gegensatz zum Briefadel&quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;(Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;&quot;Uradel&quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zumindestens &lt;/del&gt;seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. Nach berechtigter österreichischer Meinung handelte es sich bei der Bezeichnung &quot;Uradel&quot; um eine Erfindung des preußischen Heroldsamtes; sie konnte sich deshalb nur in Deutschland durchsetzen. In [[Österreich#.C3.96sterreich-Ungarn|Österreich-Ungarn]] wurde diese Bezeichnung daher schon sehr früh von allerhöchster Seite, also vom Kaiser, abgelehnt. In Österreich sprach man vom &quot;Alten Adel&quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Der Begriff &quot;Uradel&quot; hatte erst  Ende des [[19. Jahrhundert]]s seinen Eingang in die genealogische Literatur  gefunden. Der künstliche Begriff Uradel wurde jedoch schnell populär und sowohl von  den Heroldsämtern als auch vom sächsischen Adelsgesetz von 1902  verwendet. In den gothaischen genealogischen Taschenbücher wurde dieser Begriff erstmals in der ab 1900 erscheinenden adeligen Reihe für jene Familien verwendet, die dem deutschen ritterbürtigen Landadel angehörten und deren zeitliches Hineinwachsen in den Adel nur in den seltensten  Fällen näher festgestellt werden konnte. Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &quot;In der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes &quot;Uradel&quot; verwiesen, im Gegensatz zum Briefadel&quot; (Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &quot;Uradel&quot; die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zumindest &lt;/ins&gt;seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. Nach berechtigter österreichischer Meinung handelte es sich bei der Bezeichnung &quot;Uradel&quot; um eine Erfindung des preußischen Heroldsamtes; sie konnte sich deshalb nur in Deutschland durchsetzen. In [[Österreich#.C3.96sterreich-Ungarn|Österreich-Ungarn]] wurde diese Bezeichnung daher schon sehr früh von allerhöchster Seite, also vom Kaiser, abgelehnt. In Österreich sprach man vom &quot;Alten Adel&quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „”“ durch „&quot;“</title>
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Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &#039;&#039;&quot;In der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes &quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Uradel” &lt;/del&gt;verwiesen, im Gegensatz zum Briefadel&quot;&#039;&#039; (Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &#039;&#039;&quot;Uradel&quot;&#039;&#039; die zumindestens seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. Nach berechtigter österreichischer Meinung handelte es sich bei der Bezeichnung &quot;Uradel&quot; um eine Erfindung des preußischen Heroldsamtes; sie konnte sich deshalb nur in Deutschland durchsetzen. In [[Österreich#.C3.96sterreich-Ungarn|Österreich-Ungarn]] wurde diese Bezeichnung daher schon sehr früh von allerhöchster Seite, also vom Kaiser, abgelehnt. In Österreich sprach man vom &quot;Alten Adel&quot;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Der Begriff &#039;&#039;&quot;Uradel&quot;&#039;&#039; hatte erst  Ende des [[19. Jahrhundert]]s seinen Eingang in die genealogische Literatur  gefunden. Der künstliche Begriff Uradel wurde jedoch schnell populär und sowohl von  den Heroldsämtern als auch vom sächsischen Adelsgesetz von 1902  verwendet. In den gothaischen genealogischen Taschenbücher wurde dieser Begriff erstmals in der ab 1900 erscheinenden adeligen Reihe für jene Familien verwendet, die dem deutschen ritterbürtigen Landadel angehörten und deren zeitliches Hineinwachsen in den Adel nur in den seltensten  Fällen näher festgestellt werden konnte. Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. 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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „““ durch „&quot;“</title>
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Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &#039;&#039;&quot;In der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;“Uradel” &lt;/del&gt;verwiesen, im Gegensatz zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Briefadel“&lt;/del&gt;&#039;&#039; (Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &#039;&#039;&quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Uradel“&lt;/del&gt;&#039;&#039; die zumindestens seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. Nach berechtigter österreichischer Meinung handelte es sich bei der Bezeichnung &quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Uradel“ &lt;/del&gt;um eine Erfindung des preußischen Heroldsamtes; sie konnte sich deshalb nur in Deutschland durchsetzen. In [[Österreich#.C3.96sterreich-Ungarn|Österreich-Ungarn]] wurde diese Bezeichnung daher schon sehr früh von allerhöchster Seite, also vom Kaiser, abgelehnt. In Österreich sprach man vom &quot;Alten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adel“&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Der Begriff &#039;&#039;&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Uradel&quot;&lt;/ins&gt;&#039;&#039; hatte erst  Ende des [[19. Jahrhundert]]s seinen Eingang in die genealogische Literatur  gefunden. Der künstliche Begriff Uradel wurde jedoch schnell populär und sowohl von  den Heroldsämtern als auch vom sächsischen Adelsgesetz von 1902  verwendet. In den gothaischen genealogischen Taschenbücher wurde dieser Begriff erstmals in der ab 1900 erscheinenden adeligen Reihe für jene Familien verwendet, die dem deutschen ritterbürtigen Landadel angehörten und deren zeitliches Hineinwachsen in den Adel nur in den seltensten  Fällen näher festgestellt werden konnte. Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &#039;&#039;&quot;In der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Uradel” &lt;/ins&gt;verwiesen, im Gegensatz zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Briefadel&quot;&lt;/ins&gt;&#039;&#039; (Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &#039;&#039;&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Uradel&quot;&lt;/ins&gt;&#039;&#039; die zumindestens seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. Nach berechtigter österreichischer Meinung handelte es sich bei der Bezeichnung &quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Uradel&quot; &lt;/ins&gt;um eine Erfindung des preußischen Heroldsamtes; sie konnte sich deshalb nur in Deutschland durchsetzen. In [[Österreich#.C3.96sterreich-Ungarn|Österreich-Ungarn]] wurde diese Bezeichnung daher schon sehr früh von allerhöchster Seite, also vom Kaiser, abgelehnt. In Österreich sprach man vom &quot;Alten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adel&quot;&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=2089188&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „„“ durch „&quot;“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=2089188&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-02-22T20:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „„“ durch „&amp;quot;“&lt;/p&gt;
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Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &#039;&#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„In &lt;/del&gt;der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes “Uradel” verwiesen, im Gegensatz zum Briefadel“&#039;&#039; (Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &#039;&#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Uradel“&lt;/del&gt;&#039;&#039; die zumindestens seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. Nach berechtigter österreichischer Meinung handelte es sich bei der Bezeichnung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Uradel“ &lt;/del&gt;um eine Erfindung des preußischen Heroldsamtes; sie konnte sich deshalb nur in Deutschland durchsetzen. In [[Österreich#.C3.96sterreich-Ungarn|Österreich-Ungarn]] wurde diese Bezeichnung daher schon sehr früh von allerhöchster Seite, also vom Kaiser, abgelehnt. In Österreich sprach man vom &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Alten &lt;/del&gt;Adel“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Der Begriff &#039;&#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Uradel“&lt;/ins&gt;&#039;&#039; hatte erst  Ende des [[19. Jahrhundert]]s seinen Eingang in die genealogische Literatur  gefunden. Der künstliche Begriff Uradel wurde jedoch schnell populär und sowohl von  den Heroldsämtern als auch vom sächsischen Adelsgesetz von 1902  verwendet. In den gothaischen genealogischen Taschenbücher wurde dieser Begriff erstmals in der ab 1900 erscheinenden adeligen Reihe für jene Familien verwendet, die dem deutschen ritterbürtigen Landadel angehörten und deren zeitliches Hineinwachsen in den Adel nur in den seltensten  Fällen näher festgestellt werden konnte. Die zeitliche Anforderung für den Nachweis dieses Adels, der Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig bezeichnete, wurde von der Schriftleitung des Gothas sukzessiv immer weiter nach hinten gerückt. Um 1900 bezeichnete man Familien als zum &quot;Uradel&quot; gehörig, wenn sie bereits im [[13. Jahrhundert]] als adelig genannt wurden. 1904 schob sich der Zeitraum auf die erste Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s nach hinten. 1912 wurde die Grenze abermals auf die Mitte des 14. Jahrhunderts verrückt. 1932 reichte es bereits aus, wenn man ein vor 1400 lebendes Familienmitglied nachweisen konnte. Dadurch konnten viele Familien, die um 1900 ursprünglich noch nicht zum Uradel gezählt wurden, sich schließlich als solche bezeichnen. Die Verschiebungen der zeitlichen Grenzen nach hinten wurden von alten Adels-Familien immer wieder kritisiert. &#039;&#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;In &lt;/ins&gt;der Literatur wurde und wird regelmäßig auf die mangelnden wissenschaftlichen, adelsrechtlichen und historischen Grundlagen des  Begriffes “Uradel” verwiesen, im Gegensatz zum Briefadel“&#039;&#039; (Deutscher Adelsrechtsauschuss). Heute umfasst der &#039;&#039;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Uradel“&lt;/ins&gt;&#039;&#039; die zumindestens seit dem [[14. Jahrhundert]] auftretenden adeligen bzw. ritterbürtigen Geschlechter. Bei dieser Gruppe ist es, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht bestimmbar, wann die Nobilitierung erfolgte. 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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „http://anno.onb.ac.at/“ durch „https://anno.onb.ac.at/“</title>
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		<updated>2022-09-10T13:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „http://anno.onb.ac.at/“ durch „https://anno.onb.ac.at/“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „Hausruckviertel“ durch „Hausruckviertel“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „Hausruckviertel“ durch „&lt;a href=&quot;/wiki/Hausruckviertel&quot; title=&quot;Hausruckviertel&quot;&gt;Hausruckviertel&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „Fischach“ durch „Fischach“</title>
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		<updated>2019-06-27T20:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „&lt;a href=&quot;/wiki/Fischach&quot; title=&quot;Fischach&quot;&gt;Fischach&lt;/a&gt;“ durch „&lt;a href=&quot;/wiki/Fischach_(Fluss)&quot; title=&quot;Fischach (Fluss)&quot;&gt;Fischach&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=1115064&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „Fußnoten“ durch „Einzelnachweise“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=1115064&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-06-26T11:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „Fußnoten“ durch „Einzelnachweise“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=931615&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „Erzstiftes Salzburg“ durch „Fürsterzbistums Salzburg“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „&lt;a href=&quot;/wiki/Erzstift_Salzburg&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Erzstift Salzburg&quot;&gt;Erzstiftes Salzburg&lt;/a&gt;“ durch „&lt;a href=&quot;/wiki/F%C3%BCrsterzbistum_Salzburg&quot; title=&quot;Fürsterzbistum Salzburg&quot;&gt;Fürsterzbistums Salzburg&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Adel&amp;diff=921670&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „Salzburger Landstände“ durch „Hohe Salzburger Landschaft“</title>
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		<updated>2019-01-08T17:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „Salzburger Landstände“ durch „Hohe Salzburger Landschaft“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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