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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>St. Gilgen</title>
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		<updated>2007-06-22T13:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Europakloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glücks- und Kraftplätze ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falkensteinkirche &lt;br /&gt;
* [[Ochsenkreuz]] &lt;br /&gt;
* [[Hochzeitskreuz]] &lt;br /&gt;
* Frauenstein &lt;br /&gt;
* Pestkreuz &lt;br /&gt;
* [[Europakloster Gut Aich]] &lt;br /&gt;
* Steinklüfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Billroth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor von Billroth, war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27075</id>
		<title>St. Gilgen</title>
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		<updated>2007-06-22T13:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das Europakloster Gut Aich hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glücks- und Kraftplätze ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falkensteinkirche &lt;br /&gt;
* [[Ochsenkreuz]] &lt;br /&gt;
* [[Hochzeitskreuz]] &lt;br /&gt;
* Frauenstein &lt;br /&gt;
* Pestkreuz &lt;br /&gt;
* [[Europakloster Gut Aich]] &lt;br /&gt;
* Steinklüfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Billroth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor von Billroth, war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27074</id>
		<title>St. Gilgen</title>
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		<updated>2007-06-22T13:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glücks- und Kraftplätze ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falkensteinkirche &lt;br /&gt;
* [[Ochsenkreuz]] &lt;br /&gt;
* [[Hochzeitskreuz]] &lt;br /&gt;
* Frauenstein &lt;br /&gt;
* Pestkreuz &lt;br /&gt;
* [[Europakloster Gut Aich]] &lt;br /&gt;
* Steinklüfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Billroth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor von Billroth, war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Europakloster_Gut_Aich&amp;diff=27073</id>
		<title>Europakloster Gut Aich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Europakloster_Gut_Aich&amp;diff=27073"/>
		<updated>2007-06-22T13:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mönchsgemeinschaft lebt nach dem Evangelium und der Regel des hl. Benedikt. Sie will durch ihr Gebet, den beständigen Lobpreis Gottes, durch ihr geistliches Leben und durch ihre Arbeit Zeugnis geben für ein Leben aus dem Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kloster und durch das Kloster wird die Würde und die Freiheit von einzelnen Personen und Gruppen geachtet und gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster will Lebensmodell für die Integration von Völkern und Staaten Europas sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben dieser Gemeinschaft werden Konflikte bewußt gemacht und gemeinsam gelöst, um Frieden für den Einzelnen, für Gruppen, Familien oder Gemeinden zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mönche wollen nicht von diesem Kloster leben, sondern für Gott und die Menschen da sein durch ihr Beten und Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtungen des Klosters stehen allen Menschen gleich welcher Konfession, Weltanschauung oder Herkunft offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mönchsgemeinschaft will gute Nachbarschaft zu den Menschen, die in der Region leben, pflegen. Die Zusammenarbeit mit allen Interessierten ist Bedingung für einen organischen Aufbau. Deshalb wird eine enge Zusammenarbeit mit den kirchlichen und politischen Gemeinden angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster will nach Möglichkeit Menschen am Ort Entwicklungsmöglichkeiten und Gelegenheiten zur Mitarbeit bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufbau des Klosters werden ökologische und menschliche Belange absolute Priorität haben. Es soll einbezogen sein in die Landschaft und die Geschichte der Region und des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist das &amp;quot;gute Leben&amp;quot; nach der Regel des hl. Benedikt für alle Menschen und die Förderung der Gesundheit an Leib und Seele.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27072</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27072"/>
		<updated>2007-06-22T13:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glücks- und Kraftplätze ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falkensteinkirche &lt;br /&gt;
* [[Ochsenkreuz]] &lt;br /&gt;
* [[Hochzeitskreuz]] &lt;br /&gt;
* Frauenstein &lt;br /&gt;
* Pestkreuz &lt;br /&gt;
* [[Europakloster Gut Aich]] &lt;br /&gt;
* Steinklüfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Billroth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor von Billroth, war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27071</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27071"/>
		<updated>2007-06-22T13:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glücks- und Kraftplätze ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falkensteinkirche &lt;br /&gt;
* Ochsenkreuz &lt;br /&gt;
* Hochzeitskreuz &lt;br /&gt;
* Frauenstein &lt;br /&gt;
* Pestkreuz &lt;br /&gt;
* Europakloster Gut Aich &lt;br /&gt;
* Steinklüfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Billroth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor von Billroth, war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27070</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27070"/>
		<updated>2007-06-22T13:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Billroth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor von Billroth, war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrunderts und einer der ersten und vor allem treueste Sommergast St. Gilgens. Er wohnte im Gasthof zur Post und entschloß sich, hier einen Landsitz zu erreichten (1883), die Villa Billroth, die sich an der Stelle des heutigen gleichnamigen Hotels befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27066</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27066"/>
		<updated>2007-06-22T13:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimatkundlichen Museum]] ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27064</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27064"/>
		<updated>2007-06-22T13:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Familie Frisch in St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Frisch in St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück. Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. &lt;br /&gt;
Sie hatten vier Sohne, die alle akademische Berufe ergriffen. &lt;br /&gt;
Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad LorenZ, dem hervorragendem Verhaltensvorscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heimatkundlichen Museum ist eine Daueraustellung  mit einer 4700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27060</id>
		<title>Strobl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27060"/>
		<updated>2007-06-22T12:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|Strobl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Josef Weikinger&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]]. [[Bild:Strobl1.jpg|Strobl1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur- und Seepromenade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbrunnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== Strobler Seefest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wieder begeistert das Strobler Seefest die jungen und älteren Besucher auf&#039;s neue. Das tolle Veranstaltungsprogramm an der Seepromenade und im Ortszentrum, Musikalische Unterhaltung, Wasserskishow und ein tolles Abschlussfeuerwerk lassen alle Herzen ein bisschen schneller schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27059</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T12:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Josef Weikinger&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Strobl1.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur- und Seepromenade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbrunnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== Strobler Seefest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wieder begeistert das Strobler Seefest die jungen und älteren Besucher auf&#039;s neue. Das tolle Veranstaltungsprogramm an der Seepromenade und im Ortszentrum, Musikalische Unterhaltung, Wasserskishow und ein tolles Abschlussfeuerwerk lassen alle Herzen ein bisschen schneller schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27058</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27058"/>
		<updated>2007-06-22T12:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: /* Strobler Seefest */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27057</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27057"/>
		<updated>2007-06-22T12:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik Instrumente Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zinkenbacher Malerkolonie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heimatkundliches Museum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mozart Haus St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsarchiv St. Gilgen ====&lt;br /&gt;
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin  zu lebenden Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strobler Seefest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wieder begeistert das Strobler Seefest die jungen und älteren Besucher auf&#039;s neue. Das tolle Veranstaltungsprogramm an der Seepromenade und im Ortszentrum, Musikalische Unterhaltung, Wasserskishow und ein tolles Abschlussfeuerwerk lassen alle Herzen ein bisschen schneller schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27056</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27056"/>
		<updated>2007-06-22T12:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5340.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik Instrumente Museum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zinkenbacher Malerkolonie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatkundliches Museum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mozart Haus St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsarchiv St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strobler Seefest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wieder begeistert das Strobler Seefest die jungen und älteren Besucher auf&#039;s neue. Das tolle Veranstaltungsprogramm an der Seepromenade und im Ortszentrum, Musikalische Unterhaltung, Wasserskishow und ein tolles Abschlussfeuerwerk lassen alle Herzen ein bisschen schneller schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27055</id>
		<title>St. Gilgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27055"/>
		<updated>2007-06-22T12:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Musik Instrumente Museum der Völker&lt;br /&gt;
* Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
* Mozart Haus St. Gilgen - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Ortsarchiv St. Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik Instrumente Museum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begegnen fremden Ländern, Lanschaften und Volksstämmen, Menschen und deren Musik, Bräcuen und Kulturen. Hier gibt es etwas zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Dies alles können Sie in einer für Sie zusammengestellten Führung erleben. &lt;br /&gt;
Kleine Vorträge, Improvisationskreise und gemütliche Museumsabende sollen diese Eindrücke noch intensiver erlebbar manchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zinkenbacher Malerkolonie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1938 wählte eine Reihe von Künstlern aus Wien, angeregt durch Ihren Freund Ferdinand Kitt, den kleinen Ort Zinkenbach am Wolfgangsee als Sommer - aber auch Winterdomizil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nannten sich &amp;quot;Zinkenbacher Malerkolonie&amp;quot; und zählten bis zu 27 Künstlerfreude. Inspiriert durch die Lanschaft waren sie vorrangig Landschaftsmaler, die aber allem ihrem eigenen Stil treu blieben. Es handelte sich um wichtige Künstler der österreichischen Zwischenkriegskunst, die aus den berühmten Wiener Künstlervereinigung wie der &amp;quot;Sezession&amp;quot; oder dem &amp;quot;Hagenbund&amp;quot; kamen. Einige von Ihnen unterreichteten auch an der Wiener Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gedächtnis dieser &amp;quot;verschollenen Generation&amp;quot; sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatkundliches Museum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatkundliches Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Haus verdankt seine Entstehung der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, als sich in St. Gilgen die Hausindustrie der Spitzenklöppelei entwickelte. Die Darstellung rund um die Salzburger Klöppelspitze ist daher ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt in diesem Spitzenkrämerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nahe Verwandte von W. A. Mozart wohnten in diesem Haus, in dem eine bemerkenswerte religiöse Sammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalgläser der St. Gilgner Glashütte (1701 - 1820), in der auch die berühmten &amp;quot;Wolfgangiflaschln&amp;quot; für die Pilger vom Falkenstein und St. Wolfgang (damals viertgrößter Wallfahrtsort der Christenheit) erzeugt wurden, sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
Eine originalgetreue Nachbildung dieser Fläschen kann man im Museum erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Biologen und Nobelpreisträger Karl von Frisch befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befaßt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mozart Haus St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren.&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Wolfgang Niklaus Pertl (1667 - 1724) studierte am Gymnasium St. Peter in Salzburg, fungierte hier auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jusrist machte, wurde 1716 Pfleger von St. Gilgen und erbaute in den Jahren 1719/20 das einstige Bezirksgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsarchiv St. Gilgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sommernächte in St. Wolfgang&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobler Seefest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wieder begeistert das Strobler Seefest die jungen und älteren Besucher auf&#039;s neue. Das tolle Veranstaltungsprogramm an der Seepromenade und im Ortszentrum, Musikalische Unterhaltung, Wasserskishow und ein tolles Abschlussfeuerwerk lassen alle Herzen ein bisschen schneller schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27046</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T12:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
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| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
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| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Josef Weikinger&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:Strobl1.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur- und Seepromenade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbrunnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27045</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T12:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
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| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
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| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
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| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Josef Weikinger&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:Strobl1.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T11:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Josef Weikinger&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:Strobl1.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27043</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T11:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:SKG06-067.jpg|thumb|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:Strobl1.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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&lt;div&gt;Strobl1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
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| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
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| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:Strobl.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27040</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T11:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.608 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50336&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&amp;lt;br /&amp;gt;5360 Strobl&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobl&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27039</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T11:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezikr: || Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 Meter ü. d. M&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;SL&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Website: ||http://tiscover.at/strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Strobl.jpg]]&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T11:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Politischer Bezikr: || Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
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| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 542 Meter ü. d. M&lt;br /&gt;
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| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;SL&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Website: ||http://tiscover.at/strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].[[Bild:Strobl.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=27037</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-22T11:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Politischer Bezikr: || Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 542 Meter ü. d. M&lt;br /&gt;
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| Website: ||http://tiscover.at/strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. [[Bild:Strobl.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Gilgen&amp;diff=27035</id>
		<title>St. Gilgen</title>
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		<updated>2007-06-22T11:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Umgebung]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 98,73 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 545 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3.682 (Stand 2001)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5340&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06227&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50330&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Mozartplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;5340 St.Gilgen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemgilgen.at/ www.gemgilgen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Wolfgang Planberger([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 21 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[UWL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.Gilgen&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Osten des [[Flachgau|Flachgaus]].[[Bild:StGilgen.jpg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde St. Gilgen liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 30 km nördlich der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Gemeinden (Katastralgemeinden) von St. Gilgen sind: [[Oberburgau]], [[Ried]], [[St. Gilgen]], [[Unterburgau]], [[Winkl]] und [[Abersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Europakloster Gut Aich ====&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Gut Aich]] hat sich seit seiner Gründung [[1993]] zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern in Europa zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind alle räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Deshalb haben sich die Mönche des Klosters entschlossen, die gesamte Anlage des Klosters als Europa-Friedenszentrum neu zu bauen.&lt;br /&gt;
An das Kloster in der Ortschaft Winkl bei St. Gilgen ist das Hildegardzentrum angeschlossen. Das Hildegardzentrum ist ein Ambulatorium für Physio-, Psychotherapie und Massage. Namenspatronin des Ambulatoriums ist Hildegard von Bingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus führt das Kloster eine Klosterkellerei mit Kräuterlikören, Kosmetik, Kräutertinkturen, Essig und Öl und Delikatessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturkreis St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kulturverein &amp;quot;Mozartdorf St.Gilgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Mozartgedenkstätte - Geburtshaus der Mutter Mozarts&lt;br /&gt;
* Museumsverein St.Gilgen - Archiv für Ortsgeschichte&lt;br /&gt;
* Museumsverein Zinkenbacher Malerkolonie&lt;br /&gt;
* Musikinstrumentenmuseum der Völker St. Gilgen (MIM)&lt;br /&gt;
* Prangerschützen Abersee &lt;br /&gt;
* Schafbergschützen St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Abersee&lt;br /&gt;
* Literatenpark am Wolfgangsee &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius&lt;br /&gt;
* Zwölferhornseilbahn&lt;br /&gt;
* Pilgerweg über den Falkenstein - Teil des [http://www.pilgerweg-vianova.eu Via Nova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Country Musik Club St. Gilgen, K-Ranch-Crew&lt;br /&gt;
* Jugendchor [[Abersee]]&lt;br /&gt;
* Bürgermusik St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Kammerorchester W.A. Mozart St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Liedertafel St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Musikum Salzburg, Musikschule Flachgau IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.447&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1.852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Hundesport- und Ausbildungszentrum Seenregion&lt;br /&gt;
* Judo-Club St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr. Alpenverein Sektion St. Gilgen &lt;br /&gt;
* Rad-Union St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Ruderclub Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.Gilgen&lt;br /&gt;
* SC-St.Gilgen 92 e.V.&lt;br /&gt;
* St.Gilgen Lakers - Eishockey&lt;br /&gt;
* Tennisclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Union Yacht Club Wolfgangsee (UYC)&lt;br /&gt;
* USC-Abersee&lt;br /&gt;
* Wasserskiclub St.Gilgen&lt;br /&gt;
* WSV-St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Zwölferhorn&#039;&#039;&#039; , der Hausberg von St. Gilgen bietet im Sommer die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen am Panorama-Rundwanderweg oder im umliegenden Almengebiet. Im Jahre 2006 wurde der Illingeralm-Rundwanderweg, eine zauberhafte Almwanderung mit 8 Schautafeln eröffnet. Auf diesen Schautafeln finden Sie Interessantes über Almbewirtschaftung, Almleben, Landschaft, Blumen und Geologie rund um das Zwölferhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter lädt der Berg geübte Skifahrer und Snowboarder zu Wintersportaktivitäten in steilem Gelände ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt entweder zu Fuß (Sommerwanderung) bzw. mit der nostalgischen Zwölferhornbahn (Zweiseil-Umlaufbahn) und offenbart am Gipfel einen herrlichen Ausblick über sieben Seen und die Bergwelt ringsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wolfgangsee-Lauf ==== &lt;br /&gt;
2007: Beim 36. Internationalen Lauf &amp;quot;Rund um den Wolfgangsee&amp;quot; stehen als besondere Herausforderung für Elite- und ehrgeizige Hobbyläufer drei Strecken zur Auswahl: auf der legendären 27 km langen Seerunde, das 5. Wolfgangsee FINISH über genau 10 km und heuer zum 3. Mal der Wolfgangsee Frauenlauf mit einer Länge von 5,2 Km über die romantische Bürglpromenade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sommernächte in St. Wolfgang&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt.&lt;br /&gt;
Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobler Seefest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wieder begeistert das Strobler Seefest die jungen und älteren Besucher auf&#039;s neue. Das tolle Veranstaltungsprogramm an der Seepromenade und im Ortszentrum, Musikalische Unterhaltung, Wasserskishow und ein tolles Abschlussfeuerwerk lassen alle Herzen ein bisschen schneller schlagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* VS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HS St.Gilgen&lt;br /&gt;
* HBLA Ried am Wolfgangsee&lt;br /&gt;
* Internationale Schule St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Österr.Gesellschaft &amp;quot;Rettet das Kind&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk St.Gilgen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Salzburg - Zweigstelle St.Gilgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=====Die Familie Mozart=====&lt;br /&gt;
Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, in dem heute die Mozartgedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Wolfgang Nikolaus Pertl machte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und wurde Pfleger von St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Marktgemeinde St. Gilgen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.gemgilgen.at/}}&lt;br /&gt;
*[http://www.seeliteratur.at www.seeliteratur.at Seeliteratur]&lt;br /&gt;
*[http://www.alpenverein.at/sankt-gilgen Alpenverein]&lt;br /&gt;
*[http://www.wolfgangseelauf.at www.wolfgangseelauf.at Wolfgangseelauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at/ Die Familie Mozart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:StGilgen.jpg&amp;diff=27034</id>
		<title>Datei:StGilgen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:StGilgen.jpg&amp;diff=27034"/>
		<updated>2007-06-22T11:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: Ortschaft St. Gilgen/Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortschaft St. Gilgen/Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27032</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27032"/>
		<updated>2007-06-22T11:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: /* Wallfahrtskirche St. Wolfgang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5340.png |280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.[[Bild:St.Wolfgang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pacheraltar.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren.  Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung.  Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚ Schloss – St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie bei den Weblinks unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommernächte in St. Wolfgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommer Nacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die in St. Wolfgang geboren wurden oder ihre Wirkungsstätte hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen, auch über Kraftorte, finden Sie auch unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27031</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27031"/>
		<updated>2007-06-22T11:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5340.png |280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.[[Bild:St.Wolfgang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]][[Bild:Pacheraltar.jpg]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren.  Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung.  Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚ Schloss – St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie bei den Weblinks unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommernächte in St. Wolfgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommer Nacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die in St. Wolfgang geboren wurden oder ihre Wirkungsstätte hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen, auch über Kraftorte, finden Sie auch unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Pacheraltar.jpg&amp;diff=27030</id>
		<title>Datei:Pacheraltar.jpg</title>
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		<updated>2007-06-22T11:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: Michael-Pacher-Altar / Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Michael-Pacher-Altar / Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27029</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
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		<updated>2007-06-22T11:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
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| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
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| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.[[Bild:St.Wolfgang.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren.  Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung.  Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚ Schloss – St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie bei den Weblinks unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommernächte in St. Wolfgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommer Nacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die in St. Wolfgang geboren wurden oder ihre Wirkungsstätte hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen, auch über Kraftorte, finden Sie auch unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:St.Wolfgang.jpg&amp;diff=27028</id>
		<title>Datei:St.Wolfgang.jpg</title>
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		<updated>2007-06-22T11:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27024</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27024"/>
		<updated>2007-06-22T11:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5340.png |280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren.  Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung.  Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚ Schloss – St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie bei den Weblinks unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommernächte in St. Wolfgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommer Nacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die in St. Wolfgang geboren wurden oder ihre Wirkungsstätte hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen, auch über Kraftorte, finden Sie auch unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27012</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
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		<updated>2007-06-22T10:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. &lt;br /&gt;
Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Wolfgang &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚Schloß’ – St. Wolfgang.(Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. &lt;br /&gt;
Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommernächte in St. Wolfgang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten welche in St. Wolfgang geboren wurden bzw. hier Ihre Wirkungsstätte hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael Pacher&lt;br /&gt;
* Rudi Nierlich&lt;br /&gt;
* Robert Stolz&lt;br /&gt;
* Ralph Benatzky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen finden Sie auch unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at][[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27011</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27011"/>
		<updated>2007-06-22T10:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. &lt;br /&gt;
Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Wolfgang &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚Schloß’ – St. Wolfgang.(Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. &lt;br /&gt;
Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommernächte in St. Wolfgang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten welche in St. Wolfgang geboren wurden bzw. hier Ihre Wirkungsstätte hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael Pacher&lt;br /&gt;
* Rudi Nierlich&lt;br /&gt;
* Robert Stolz&lt;br /&gt;
* Ralph Benatzky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27010</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27010"/>
		<updated>2007-06-22T10:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. &lt;br /&gt;
Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Wolfgang &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚Schloß’ – St. Wolfgang.(Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. &lt;br /&gt;
Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommernächte in St. Wolfgang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden 2ten Montag im Sommer findet die &amp;quot;[http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die 3 großen Plätze im Ortszentrum - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je 4 Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Für die Kids eine Hupfburg u.vm. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet - und das alles bei freiem Eintritt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27009</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27009"/>
		<updated>2007-06-22T10:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5340.png |280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. &lt;br /&gt;
Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Wolfgang &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚Schloß’ – St. Wolfgang.(Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sport wird am Wolfgangsee groß geschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Region Wolfgangsee zu einem echten Eldorado für LäuferInnen entwickelt. &lt;br /&gt;
Aber nicht nur Laufen können Sie in St. Wolfgang und am Wolfgangsee:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* Baloon fahren&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27008</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27008"/>
		<updated>2007-06-22T09:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turmmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Puppenmuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. &lt;br /&gt;
Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Wolfgang &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents–‚Schloß’ – St. Wolfgang.(Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen bezüglich der Glücks- und Kraftplätze finden Sie unter [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27007</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27007"/>
		<updated>2007-06-22T09:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turmmuseum&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchen&amp;quot;religte&amp;quot; und erfahren viel über die sehr alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puppenmuseum&lt;br /&gt;
In der Villa Bahcler Rix, nahe der Schafbergbahnhaofes wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=27006</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
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		<updated>2007-06-22T09:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Politisch gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich, jedoch der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich noch auf Salzburger Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im [[Salzkammergut]] im Kalkvoralpengebiet, etwa 50 km nördlich von [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abeglegene Kloster von [[Mondse]]e sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel &#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
Das Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turmmuseum&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26894</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26894"/>
		<updated>2007-06-21T15:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Keine karte.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des Wolfgangsee&#039;s im Bezirk Flaugau. Politsch gesehen gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannte Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 50 km nördlich von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt, Wolfgang war 976 zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und bega sich in das abeglegene Kloster von Mondsee sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des Falkensteines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem vielverehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblick für den immer größer werdenden Pilgerstrom (20 000 bis 70 000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich) und verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr 1429 vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1430 verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der Pacheraltar aufgestellt. Die Reformation macht dem Wohlstand jedoch wieder ein Ende. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zur wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Michael-Pacher-Altar&lt;br /&gt;
* Soppelaltar von Schwanthaler&lt;br /&gt;
* Pilgerbrunnen&lt;br /&gt;
* Weisses Rössl&lt;br /&gt;
* Wallner Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wallfahrtskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche läßt sich in drei Bauphasen gliedern: der glockenförmige Turm aus dem 18. Jahrhundert, die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem 15. Jahrhundert, die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen 18. jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Pacheraltar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Michaela Pacher aus Bruneck (Südtirol) erhielt im Jahre 1471 vom damaligen Abt Benedikt von Mondsee den Auftrag zur Errichtung eines flügelaltares. In zehnjäriger Arbeit schuf er zusammen mit seinem Bruder Friedrich eines der bedeutendsten spätgotischen Kunstwerke. Teils auf Wagen und teils auf Flußschiffen wurde der weltberühmte Altar nach St. Wolfgang gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doppelaltar von Schwanthaler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich - so heißt es - sollte dieser Altar von Thomas Schwanthaler anstelle des Pacher-Altars aufgestellt werden, doch Meister Schwanthaler war vom Pacheraltar so begeistert, dass er seinen eigenen Altar an der jetzigen Stellen aufbauen ließ. Das Gitter rundherum bezeichnet genau die Stelle, an der die erste vom Heiligen Wolfgang erbaute Kirche gestanden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pilgerbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt Wolfgang Haberl zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAs Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wallner Haus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turmmuseum&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turmmuseum&lt;br /&gt;
Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26874</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26874"/>
		<updated>2007-06-21T15:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des Wolfgangsee&#039;s im Bezirk Flaugau. Politsch gesehen gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannte Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 50 km nördlich von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt, Wolfgang war 976 zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und bega sich in das abeglegene Kloster von Mondsee sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des Falkensteines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem vielverehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblick für den immer größer werdenden Pilgerstrom (20 000 bis 70 000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich) und verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr 1429 vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1430 verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der Pacheraltar aufgestellt. Die Reformation macht dem Wohlstand jedoch wieder ein Ende. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zur wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Michael-Pacher-Altar&lt;br /&gt;
* Soppelaltar von Schwanthaler&lt;br /&gt;
* Pilgerbrunnen&lt;br /&gt;
* Weisses Rössl&lt;br /&gt;
* Wallner Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wallfahrtskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche läßt sich in drei Bauphasen gliedern: der glockenförmige Turm aus dem 18. Jahrhundert, die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem 15. Jahrhundert, die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen 18. jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Pacheraltar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Michaela Pacher aus Bruneck (Südtirol) erhielt im Jahre 1471 vom damaligen Abt Benedikt von Mondsee den Auftrag zur Errichtung eines flügelaltares. In zehnjäriger Arbeit schuf er zusammen mit seinem Bruder Friedrich eines der bedeutendsten spätgotischen Kunstwerke. Teils auf Wagen und teils auf Flußschiffen wurde der weltberühmte Altar nach St. Wolfgang gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doppelaltar von Schwanthaler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich - so heißt es - sollte dieser Altar von Thomas Schwanthaler anstelle des Pacher-Altars aufgestellt werden, doch Meister Schwanthaler war vom Pacheraltar so begeistert, dass er seinen eigenen Altar an der jetzigen Stellen aufbauen ließ. Das Gitter rundherum bezeichnet genau die Stelle, an der die erste vom Heiligen Wolfgang erbaute Kirche gestanden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pilgerbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt Wolfgang Haberl zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weisses Rössl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAs Weisse Rössl ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von Ralph Benatzky und Robert Stolz brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wallner Haus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem Michael Pacher sein Meisterwerk fertiggestellt hat, besiccht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26847</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
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		<updated>2007-06-21T14:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 48&#039; N, 13° 02&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des Wolfgangsee&#039;s im Bezirk Flaugau. Politsch gesehen gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannte Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 50 km nördlich von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt, Wolfgang war 976 zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und bega sich in das abeglegene Kloster von Mondsee sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des Falkensteines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem vielverehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblick für den immer größer werdenden Pilgerstrom (20 000 bis 70 000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich) und verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr 1429 vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1430 verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der Pacheraltar aufgestellt. Die Reformation macht dem Wohlstand jedoch wieder ein Ende. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zur wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:&#039;&#039;Name des Bezirks&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26845</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26845"/>
		<updated>2007-06-21T14:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 48&#039; N, 13° 02&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des Wolfgangsee&#039;s im Bezirk Flaugau. Politsch gesehen gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bekannte Ortschaft St. Wolfgang liegt am Wolfgangsee im Kalkvoralpengebiet, ca. 50 km nördlich von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]] und [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt, Wolfgang war 976 zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und bega sich in das abeglegene Kloster von Mondsee sowie an den damals kaum zugänglichen Abersee. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des Falkensteines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem vielverehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblick für den immer größer werdenden Pilgerstrom (20 000 bis 70 000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich) und verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr 1429 vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1430 verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der Pacheraltar aufgestellt. Die Reformation macht dem Wohlstand jedoch wieder ein Ende. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts Kaiser Franz Josef Bad Ischl zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zur wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:&#039;&#039;Name des Bezirks&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26843</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
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		<updated>2007-06-21T14:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner([[&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordufer des Wolfgangsee&#039;s im Bezirk Flaugau. Politsch gesehen gehört St. Wolfgang bereits zu Oberösterreich. [[Bezirk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:&#039;&#039;Name des Bezirks&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=26841</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
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		<updated>2007-06-21T14:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 48&#039; N, 13° 02&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Hans Mustermann ([[Partei]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || X Mitglieder: XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YX [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YY [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Musterort&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden/Süden/Osten/Westen des [[Bezirk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
*{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:&#039;&#039;Name des Bezirks&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=26838</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-21T13:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: /* Sehenswertes in Strobl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezikr: || Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
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| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 Meter ü. d. M&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;SL&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Website: ||http://tiscover.at/strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=26837</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-21T13:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezikr: || Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06137&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5350&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 542 Meter ü. d. M&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;SL&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Website: ||http://tiscover.at/strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholisch Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=26836</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-21T13:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Politischer Bezikr: || Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
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| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholisch Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Strobl&amp;diff=26835</id>
		<title>Strobl</title>
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		<updated>2007-06-21T13:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolfgangsee: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Fläche: || 94,48 km²&lt;br /&gt;
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| Einwohner:&lt;br /&gt;
| 3.608 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2001)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Dorfplatz 59&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 542 Meter ü. d. M&lt;br /&gt;
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| Website: ||http://tiscover.at/strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Ort im Norden von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geografische Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Strobl liegt am Südufer des Wolfgangsee, im Bezirk Flauchgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Ausdehnung des Gemeindegebiets&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort Strobl gehören auch die Ortsteile &amp;quot;Gschwendt&amp;quot;, &amp;quot;Weißenbach&amp;quot;, &amp;quot;Aigen&amp;quot; und &amp;quot;Aigen-Voglhub&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirch St. Sigismund&lt;br /&gt;
* Kultur- und Seepromenade&lt;br /&gt;
* Ortsbrunnen&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm im Naturschutzgebiet &amp;quot;Blinklingmoos&lt;br /&gt;
* Seerundweg &amp;quot;Natur und Kultur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Strobl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholisch Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sie wurde um 1760 von Kassian Singer im Spätbarock Stil erbaut, Hochaltar und Kreuzgruppe von Lorenz Hörmbler, Skulpturen am Hochaltar von Sebastian Eberl, Gemälde am rechten Seitenaltar von Peter Anton Lorenzoni, Gnadenbild von Genazzano &amp;quot;Madonna vom Guten Rat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur- und Seepromenade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie von hier aus die schönesten Sonnenuntergänge! Von der Künstlerin Prof. Eva Maria Mazucco stammen die Bronzeskulpturen das &amp;quot;Platonische Liebespaar&amp;quot; und die &amp;quot;Zwei Kraniche&amp;quot; die im Biotop stehen. Das Mahnmal gegen Krieg und Gewalt - eine trauernde Mutter/Frau - wurde vom Salzburger Bildhauer Toni Schneider-Manzell geschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsbrunnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ebenen, Dorfplatz und Promenade, sind verbunden durch einen Brunnen gestaltet von der Künstlerin Ilse Sprohar. Die goldenen Symbole stellen Sonne, Wasser und Wind dar. Sie sollen die gedankliche Verbindung mit dem nahen See herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatmuseum &amp;quot;Lipphaus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus wurde um 1500 erbaut, seit einigen Jahren beheimatet es das Museum. Schöne Ausstellungsstücke aus der Heimatgeschichte, bäuerliches Gerät, Hausrat und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühe Geschichte des Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St. Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem &amp;quot;Gut am Schober&amp;quot;, weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &#039;&#039;Strobl&#039;&#039; bedeutet Überlieferungen zufolge nichts anderes als &amp;quot;Strubbeliger Mann&amp;quot; und findet sich in der Strobl-Geschichte auch in Aufzeichnungen aus dem [[14. Jahrhundert]]. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser [[Friedrich Stroblo]] als erster Inhaber einer &amp;quot;Seege&amp;quot; (=Fischereiaufsicht) auf. Der &amp;quot;Strubbelige Mann&amp;quot; schmückt schließlich auch heute noch das Wappen der Gemeinde Strobl. Der Name Strobl selbst hat - vor allem in Süddeutschland - die verschiedensten Abwandlungen, wie Straub, Stübel oder Ströbele. Der wohl bekannteste Vertreter der Namensfamilie &amp;quot;Strobl&amp;quot; ist der weltbekannte &amp;quot;Struwelpeter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Spätmittelalter bis ins [[17. Jahrhundert]] war Strobl ein Stützpunkt für Wallfahrer und Fuhrwerker. Als das nahe Bad Ischl durch das Kaiserhaus bekannt wurde, gewann auch Strobl an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende war es bereits ein bekannter Fremdenverkehrsort mit bemerkenswert modernen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Strobl mit seinem weiten, flachen Seeufer und den ausgedehnten Naturbadestränden ein beliebter und bedeutender Ferienort des Salzkammergutes, der fast jede Art von Sport- und Freizeiteinrichtungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodor Lingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bezirke des Bundeslandes]]&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Salzburg-Stadt]] | [[Flachgau]] | [[Tennengau]] | [[Pongau]] | [[Pinzgau]] | [[Lungau]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wolfgangsee</name></author>
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