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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355889</id>
		<title>Großarltal</title>
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		<updated>2015-03-12T08:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|thumb|Schödersee im Talschluss von Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort. An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind [[Großarl]] und [[Hüttschlag]]. Hüttschlag befindet sich im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und ist ein seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins [[Salzachtal]] ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten fünf Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten fünf Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die [[Großarler Ache]] eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim [[Stegbachgraben]]. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „[[Alte Wacht]]“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der [[Großarler Landesstraße]] kennzeichnet die Gemeindegrenze zwischen [Sankt Johann im Pongau]] und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Brunnweberbrücke]] überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim [[Oflegg]] zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der [[Saukarkopf]] (2&amp;amp;nbsp;048 m ü. A.). Er ragt aus einem etwa 16nbsp;800 m hohen Plateau auf. In der [[Eiszeit]] strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit [[Dolomit]] und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile[[ Großarl Markt]] und [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]]  liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der [[Unterberggraben]], gegenüberliegend der [[Finsterleitgraben]] und der [[Ellmaubach]]. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des [[Ellmautal]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist eine beliebte Urlaubsregion im Salzburger Land. Rund 5000 Gästebetten in allen Unterkunftskategorien gibt es im Großarltal. Besonders hervorzuheben ist die Dichte an 4-Sterne-Hotels - insgesamt gibt es in Großarl und Hüttschlag 21 4-Sterne-Hotels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
Hotel Edelweiss, Hotel Großarlerhof, Hotel Moar Gut, Hotel Nesslerhof, Hotel Alte Post, Hotel Alpenklang, Hotel Auhof, Hotel Bergzeit, Hotel Fichtenhof, Hotel Hubertushof, Hotel Johanneshof, Hotel Kristall, Hotel Lammwirt, Hotel Neuwirt, Hotel Oberkarteis, Hotel Rattersberghof, Hotel Roslehen, Vitalhotel Tauernhof, Kinderhotel Waldhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Landhotel Almrösl]], Hotel Schiederhof, Hotel Alpenhof, Hotel-Pension Dorfer, Hotel-Pension Egger, Hotel Hüttenwirt, Hotel Kathrin, Hotel-Pension Krone, Hotel-Pension Neumayr, Hotel Schützenhof, Hotel Sonnhof, Hotel Viehhauser, Hotel Gratz, Gehwolfalm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]] mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken und stellt damit seine Kompetenz in Sachen Wandern unter Beweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sommertourismus===&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Almen und Almhütten====&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete [[Almgebäude|Almhütten]], das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten [[Almwirtschaft|Almen]] im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niggeltalalm]], [[Mooslehenalm]], [[Viehhausalm]], [[Aualm]], [[Gehwolfhütte]], [[Harbachhütte]], [[Aigenalm-Paulhütte]], [[Aigenalm-Mandlhütte]], [[Bachalm]], [[Harbachalm]], [[Gamskarkogelhütte]], [[Reitalm]], [[Vorderkaseralm]], [[Hub-Grundalm]], [[Hühnerkaralm]], [[Hirschgrubenalm]], [[Aschlreitalm]], [[Modereggalm]], [[Kreealm-Kreehütte]], [[Kreealm-Bichlhütte]], [[Glettnalm]], [[Draugsteinalm-Schrambachhütte]], [[Draugsteinalm-Steinmannhütte]], [[Bichlalm]], [[Filzmoosalm]], [[Loosbühelalm]], [[Weissalm]], [[Ellmaualm]], [[Saukaralm]], [[Gerstreitalm]], [[Heugathalm]], [[Großwildalm]], [[Breitenebenalm]], [[Karseggalm]], [[Unterwandalm]], [[Muggenfeldalm]], [[Maurachalm]], [[Tappenkarseehütte]] und [[Tappenkarseealm]] (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), [[Hauserbauers Gipflstadl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt im Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] als Teil von [[Ski Amadé]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler [[Ellmautal]], welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal auf der Infoseite des Tourismusverbandes Großarltal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355888</id>
		<title>Großarltal</title>
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		<updated>2015-03-12T08:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* 3-Sterne-Hotels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|thumb|Schödersee im Talschluss von Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort. An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind [[Großarl]] und [[Hüttschlag]]. Hüttschlag befindet sich im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und ist ein seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins [[Salzachtal]] ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten fünf Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten fünf Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die [[Großarler Ache]] eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim [[Stegbachgraben]]. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „[[Alte Wacht]]“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der [[Großarler Landesstraße]] kennzeichnet die Gemeindegrenze zwischen [Sankt Johann im Pongau]] und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Brunnweberbrücke]] überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim [[Oflegg]] zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der [[Saukarkopf]] (2&amp;amp;nbsp;048 m ü. A.). Er ragt aus einem etwa 16nbsp;800 m hohen Plateau auf. In der [[Eiszeit]] strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit [[Dolomit]] und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile[[ Großarl Markt]] und [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]]  liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der [[Unterberggraben]], gegenüberliegend der [[Finsterleitgraben]] und der [[Ellmaubach]]. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des [[Ellmautal]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete [[Almgebäude|Almhütten]], das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten [[Almwirtschaft|Almen]] im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niggeltalalm]], [[Mooslehenalm]], [[Viehhausalm]], [[Aualm]], [[Gehwolfhütte]], [[Harbachhütte]], [[Aigenalm-Paulhütte]], [[Aigenalm-Mandlhütte]], [[Bachalm]], [[Harbachalm]], [[Gamskarkogelhütte]], [[Reitalm]], [[Vorderkaseralm]], [[Hub-Grundalm]], [[Hühnerkaralm]], [[Hirschgrubenalm]], [[Aschlreitalm]], [[Modereggalm]], [[Kreealm-Kreehütte]], [[Kreealm-Bichlhütte]], [[Glettnalm]], [[Draugsteinalm-Schrambachhütte]], [[Draugsteinalm-Steinmannhütte]], [[Bichlalm]], [[Filzmoosalm]], [[Loosbühelalm]], [[Weissalm]], [[Ellmaualm]], [[Saukaralm]], [[Gerstreitalm]], [[Heugathalm]], [[Großwildalm]], [[Breitenebenalm]], [[Karseggalm]], [[Unterwandalm]], [[Muggenfeldalm]], [[Maurachalm]], [[Tappenkarseehütte]] und [[Tappenkarseealm]] (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), [[Hauserbauers Gipflstadl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sommertourismus==&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt im Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] als Teil von [[Ski Amadé]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler [[Ellmautal]], welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
Hotel Edelweiss, Hotel Großarlerhof, Hotel Moar Gut, Hotel Nesslerhof, Hotel Alte Post, Hotel Alpenklang, Hotel Auhof, Hotel Bergzeit, Hotel Fichtenhof, Hotel Hubertushof, Hotel Johanneshof, Hotel Kristall, Hotel Lammwirt, Hotel Neuwirt, Hotel Oberkarteis, Hotel Rattersberghof, Hotel Roslehen, Vitalhotel Tauernhof, Kinderhotel Waldhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Landhotel Almrösl]], Hotel Schiederhof, Hotel Alpenhof, Hotel-Pension Dorfer, Hotel-Pension Egger, Hotel Hüttenwirt, Hotel Kathrin, Hotel-Pension Krone, Hotel-Pension Neumayr, Hotel Schützenhof, Hotel Sonnhof, Hotel Viehhauser, Hotel Gratz, Gehwolfalm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal auf der Infoseite des Tourismusverbandes Großarltal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355886"/>
		<updated>2015-03-12T08:20:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* 4-Sterne-Hotels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|thumb|Schödersee im Talschluss von Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort. An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind [[Großarl]] und [[Hüttschlag]]. Hüttschlag befindet sich im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und ist ein seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins [[Salzachtal]] ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten fünf Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten fünf Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die [[Großarler Ache]] eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim [[Stegbachgraben]]. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „[[Alte Wacht]]“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der [[Großarler Landesstraße]] kennzeichnet die Gemeindegrenze zwischen [Sankt Johann im Pongau]] und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Brunnweberbrücke]] überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim [[Oflegg]] zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der [[Saukarkopf]] (2&amp;amp;nbsp;048 m ü. A.). Er ragt aus einem etwa 16nbsp;800 m hohen Plateau auf. In der [[Eiszeit]] strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit [[Dolomit]] und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile[[ Großarl Markt]] und [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]]  liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der [[Unterberggraben]], gegenüberliegend der [[Finsterleitgraben]] und der [[Ellmaubach]]. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des [[Ellmautal]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete [[Almgebäude|Almhütten]], das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten [[Almwirtschaft|Almen]] im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niggeltalalm]], [[Mooslehenalm]], [[Viehhausalm]], [[Aualm]], [[Gehwolfhütte]], [[Harbachhütte]], [[Aigenalm-Paulhütte]], [[Aigenalm-Mandlhütte]], [[Bachalm]], [[Harbachalm]], [[Gamskarkogelhütte]], [[Reitalm]], [[Vorderkaseralm]], [[Hub-Grundalm]], [[Hühnerkaralm]], [[Hirschgrubenalm]], [[Aschlreitalm]], [[Modereggalm]], [[Kreealm-Kreehütte]], [[Kreealm-Bichlhütte]], [[Glettnalm]], [[Draugsteinalm-Schrambachhütte]], [[Draugsteinalm-Steinmannhütte]], [[Bichlalm]], [[Filzmoosalm]], [[Loosbühelalm]], [[Weissalm]], [[Ellmaualm]], [[Saukaralm]], [[Gerstreitalm]], [[Heugathalm]], [[Großwildalm]], [[Breitenebenalm]], [[Karseggalm]], [[Unterwandalm]], [[Muggenfeldalm]], [[Maurachalm]], [[Tappenkarseehütte]] und [[Tappenkarseealm]] (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), [[Hauserbauers Gipflstadl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sommertourismus==&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt im Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] als Teil von [[Ski Amadé]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler [[Ellmautal]], welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
Hotel Edelweiss, Hotel Großarlerhof, Hotel Moar Gut, Hotel Nesslerhof, Hotel Alte Post, Hotel Alpenklang, Hotel Auhof, Hotel Bergzeit, Hotel Fichtenhof, Hotel Hubertushof, Hotel Johanneshof, Hotel Kristall, Hotel Lammwirt, Hotel Neuwirt, Hotel Oberkarteis, Hotel Rattersberghof, Hotel Roslehen, Vitalhotel Tauernhof, Kinderhotel Waldhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal auf der Infoseite des Tourismusverbandes Großarltal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355885</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355885"/>
		<updated>2015-03-12T08:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* 4-Sterne-Hotels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|thumb|Schödersee im Talschluss von Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort. An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind [[Großarl]] und [[Hüttschlag]]. Hüttschlag befindet sich im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und ist ein seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins [[Salzachtal]] ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten fünf Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten fünf Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die [[Großarler Ache]] eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim [[Stegbachgraben]]. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „[[Alte Wacht]]“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der [[Großarler Landesstraße]] kennzeichnet die Gemeindegrenze zwischen [Sankt Johann im Pongau]] und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Brunnweberbrücke]] überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim [[Oflegg]] zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der [[Saukarkopf]] (2&amp;amp;nbsp;048 m ü. A.). Er ragt aus einem etwa 16nbsp;800 m hohen Plateau auf. In der [[Eiszeit]] strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit [[Dolomit]] und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile[[ Großarl Markt]] und [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]]  liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der [[Unterberggraben]], gegenüberliegend der [[Finsterleitgraben]] und der [[Ellmaubach]]. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des [[Ellmautal]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete [[Almgebäude|Almhütten]], das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten [[Almwirtschaft|Almen]] im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niggeltalalm]], [[Mooslehenalm]], [[Viehhausalm]], [[Aualm]], [[Gehwolfhütte]], [[Harbachhütte]], [[Aigenalm-Paulhütte]], [[Aigenalm-Mandlhütte]], [[Bachalm]], [[Harbachalm]], [[Gamskarkogelhütte]], [[Reitalm]], [[Vorderkaseralm]], [[Hub-Grundalm]], [[Hühnerkaralm]], [[Hirschgrubenalm]], [[Aschlreitalm]], [[Modereggalm]], [[Kreealm-Kreehütte]], [[Kreealm-Bichlhütte]], [[Glettnalm]], [[Draugsteinalm-Schrambachhütte]], [[Draugsteinalm-Steinmannhütte]], [[Bichlalm]], [[Filzmoosalm]], [[Loosbühelalm]], [[Weissalm]], [[Ellmaualm]], [[Saukaralm]], [[Gerstreitalm]], [[Heugathalm]], [[Großwildalm]], [[Breitenebenalm]], [[Karseggalm]], [[Unterwandalm]], [[Muggenfeldalm]], [[Maurachalm]], [[Tappenkarseehütte]] und [[Tappenkarseealm]] (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), [[Hauserbauers Gipflstadl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sommertourismus==&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt im Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] als Teil von [[Ski Amadé]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler [[Ellmautal]], welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
Hotel Edelweiss, Hotel Großarlerhof, Hotel Moar Gut, Hotel Nesslerhof, Hotel Alte Post, Hotel Alpenklang, Hotel Auhof, Hotel Bergzeit, Hotel Fichtenhof, Hotel Hubertushof, Hotel Johanneshof, Hotel Kristall, Hotel Lammwirt, Hotel Neuwirt, Hotel Rattersberghof, Hotel Roslehen, Vitalhotel Tauernhof, Kinderhotel Waldhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal auf der Infoseite des Tourismusverbandes Großarltal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355884</id>
		<title>Großarltal</title>
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		<updated>2015-03-12T08:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|thumb|Schödersee im Talschluss von Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort. An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind [[Großarl]] und [[Hüttschlag]]. Hüttschlag befindet sich im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und ist ein seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins [[Salzachtal]] ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten fünf Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten fünf Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die [[Großarler Ache]] eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim [[Stegbachgraben]]. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „[[Alte Wacht]]“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der [[Großarler Landesstraße]] kennzeichnet die Gemeindegrenze zwischen [Sankt Johann im Pongau]] und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Brunnweberbrücke]] überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim [[Oflegg]] zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der [[Saukarkopf]] (2&amp;amp;nbsp;048 m ü. A.). Er ragt aus einem etwa 16nbsp;800 m hohen Plateau auf. In der [[Eiszeit]] strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit [[Dolomit]] und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile[[ Großarl Markt]] und [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]]  liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der [[Unterberggraben]], gegenüberliegend der [[Finsterleitgraben]] und der [[Ellmaubach]]. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des [[Ellmautal]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete [[Almgebäude|Almhütten]], das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten [[Almwirtschaft|Almen]] im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]]. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niggeltalalm]], [[Mooslehenalm]], [[Viehhausalm]], [[Aualm]], [[Gehwolfhütte]], [[Harbachhütte]], [[Aigenalm-Paulhütte]], [[Aigenalm-Mandlhütte]], [[Bachalm]], [[Harbachalm]], [[Gamskarkogelhütte]], [[Reitalm]], [[Vorderkaseralm]], [[Hub-Grundalm]], [[Hühnerkaralm]], [[Hirschgrubenalm]], [[Aschlreitalm]], [[Modereggalm]], [[Kreealm-Kreehütte]], [[Kreealm-Bichlhütte]], [[Glettnalm]], [[Draugsteinalm-Schrambachhütte]], [[Draugsteinalm-Steinmannhütte]], [[Bichlalm]], [[Filzmoosalm]], [[Loosbühelalm]], [[Weissalm]], [[Ellmaualm]], [[Saukaralm]], [[Gerstreitalm]], [[Heugathalm]], [[Großwildalm]], [[Breitenebenalm]], [[Karseggalm]], [[Unterwandalm]], [[Muggenfeldalm]], [[Maurachalm]], [[Tappenkarseehütte]] und [[Tappenkarseealm]] (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), [[Hauserbauers Gipflstadl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sommertourismus==&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt im Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] als Teil von [[Ski Amadé]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler [[Ellmautal]], welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal auf der Infoseite des Tourismusverbandes Großarltal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355880</id>
		<title>Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355880"/>
		<updated>2015-03-12T08:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 97,18  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°10&#039;33&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°13&#039;54&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 1&amp;amp;nbsp;030 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 886 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5612&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 17&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 413&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5612 Hüttschlag Nr. 19&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindehuettschlag.at/system/web/default.aspx?sprache=1/ www.gemeindehuettschlag.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Hans Toferer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:230px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Hüttschlag.jpg|220px|centre]][http://maps.google.at/maps?q=H%C3%BCttschlag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=47.416214,13.306541&amp;amp;sspn=0.039552,0.099134&amp;amp;oq=H%C3%BCttsc&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=H%C3%BCttschlag,+Sankt+Johann+im+Pongau,+Salzburg&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]] im Land Salzburg. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Hüttschlag ist seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hüttschlag befindet sich ca. 8 km südlich von Großarl im Großarltal im Land Salzburg. Durch das Gemeindegebiet fließt der [[Großarler Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung in Hüttschlag ist der Keeskogel (2.884 m). Dies ist auch der einzige Gletscher im Großarltal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Hüttschlag besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hüttschlag (&#039;&#039;620&#039;&#039;), [[Karteis]] (&#039;&#039;236&#039;&#039;) und [[See]] (&#039;&#039;118&#039;&#039;). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Folgende Nachbargemeinden hat Hüttschlag: Großarl im Norden, Kleinarl im Osten, Muhr im Nordosten, Malta im Süden, Bad Gastein im Nordwesten und Hofgastein im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klima === &lt;br /&gt;
Das lokale Klima in Hüttschlag entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe mit milden bis heißen Sommern und kalten Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 8,1 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1298 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter, der wenigste im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von der Tauernautobahn A10 von München, Wien, Salzburg oder Villach kommend bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Auf der B311 (Pinzgauer Bundesstraße) weiter nach St. Johann im Pongau, weiter entlang der L109 (Großarler Landesstraße) nach Großarl und weiter bis nach Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die L109 verläuft durch das Großarltal. In Hüttschlag gibt es keinen Bahnhof. Stündlich fährt ein Bus von St. Johann im Pongau über Großarl nach Hüttschlag. Das Großarltal ist vom Durchzugsverkehr nicht betroffen, daher herrscht im gesamten Tal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die [[Slawen]] und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name &amp;quot;Arla&amp;quot; wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;quot;Arela&amp;quot;, &amp;quot;Urla&amp;quot;, &amp;quot;Michel-Arl&amp;quot; und &amp;quot;Mehrere Arl&amp;quot; zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1&amp;amp;nbsp;100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1755]] wurde im &amp;quot;Mesnerhaus&amp;quot; (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Seit [[1. Jänner]] [[1991]] ist {{PAGENAME}} bei den [[Nationalpark Hohe Tauern]] Gemeinden dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
Die Bewohner von Hüttschlag legen großen Wert auf Brauchtum und Volkskultur. Es bestehen zahlreiche Vereine, die die althergebrachten Bräuche erhalten, so u.a. die Trachtenmusikkapelle Hüttschlag, der Kirchenchor, der Rhythmische Chor, die Bauernschützen Hüttschlag, die Klöcker und Herreiter, die Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag, die Bergrettung Hüttschlag, der Kameradschaftsbund Hüttschlag.&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Salzburger [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* Pfingstfest&lt;br /&gt;
* Bauernherbsteröffnung und Kirchtag&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Hüttschlag ist Teil der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse. Verschiedene Käsespezialitäten werden produziert und zum Verkauf angeboten.&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Hüttschlag haben sich über die Jahre einige Klein- und Mittelbetriebe angesiedelt. Sie sind bedeutende Arbeitgeber für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der Tourismus ist ein weiteres Standbein in Hüttschlag. Zahlreiche Vermieter in jeder Unterkunftskategorie und 3 Hotels bieten rund 550 Gästebetten. Hüttschlag gehört gemeinsam mit Großarl zur Urlaubsregion Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sommertourismus ====&lt;br /&gt;
Das Bergsteigen und Wandern steht im Sommer im Mittelpunkt von Hüttschlag. Aufgrund seiner höchsten Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land hat das Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; erhalten. Im Großarltal werden insgesamt rund 400 km markierte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und und ca. 40 bewirtschaftete Almen angeboten. Im Sommer kann man in Hüttschlag auch Mountainbiken, Klettern oder Fischen. Es gibt auch einen Spielplatz, einen Sportplatz und einen Beachvolleyball-Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wintertourismus ====&lt;br /&gt;
Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste zur Skischaukel Großarltal-Dorfgastein, die Teil von Ski amadé ist. Dort gibt es rund 80 Pistenkilometer und zahlreiche moderne Aufstiegshilfen. Folgende Aktivitäten werden in Hüttschlag im Winter angeboten: Langlaufen, Winterwandern, Eisstockschießen, Rodeln, Skitouren gehen, Schneeschuhwandern sowie Pferdeschlittenfahrten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
* Hotel Hüttenwirt&lt;br /&gt;
* Hotel Oberkarteis&lt;br /&gt;
* Tischlerei Huber&lt;br /&gt;
* Almsommer Trachtenmode&lt;br /&gt;
* Gasthof Talwirt&lt;br /&gt;
* Bauernladenstüberl&lt;br /&gt;
* Aschaustüberl&lt;br /&gt;
* Kaminstadl&lt;br /&gt;
* ADEG-Markt&lt;br /&gt;
* Schaidreiter GmbH&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 13 Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[2014]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hüttschlag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Hüttschlag ist Hans Toferer (ÖVP). Sein Stellvertreter ist Rupert Gschwandl (SPÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen === &lt;br /&gt;
Das Wappen von Hüttschlag bildet ein unten mit rotem Kreuz besetzen Ring, der von einem blauen Hammer und einem blauen Schlägel an gekreuzten schwarzen Stielen durchstreckt wird, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] besteht mit der hessischen Gemeinde Borken (Deutschland) ein Partnerschaftsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schaidreiter]] (* 1920, † 2009), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Kendlbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
* [[Franziska Huttegger]] (* 1906 in Hüttschlag; † 1. Juni 1937 ebenda), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steinlechner]] (* 1938), ehemaliger [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|huettschlag}} &lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.huettschlag.cc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hüttschlag.net Website der Gemeinde Hüttschlag]&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355875</id>
		<title>Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355875"/>
		<updated>2015-03-12T08:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5612.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 97,18  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°10&#039;33&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°13&#039;54&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 1&amp;amp;nbsp;030 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 886 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5612&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 17&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 413&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5612 Hüttschlag Nr. 19&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.hüttschlag.net/ www.hüttschlag.net] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Hans Toferer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   690  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   781&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:230px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Hüttschlag.jpg|220px|centre]][http://maps.google.at/maps?q=H%C3%BCttschlag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=47.416214,13.306541&amp;amp;sspn=0.039552,0.099134&amp;amp;oq=H%C3%BCttsc&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=H%C3%BCttschlag,+Sankt+Johann+im+Pongau,+Salzburg&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]] im Land Salzburg. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Hüttschlag ist seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hüttschlag befindet sich ca. 8 km südlich von Großarl im Großarltal im Land Salzburg. Durch das Gemeindegebiet fließt der [[Großarler Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung in Hüttschlag ist der Keeskogel (2.884 m). Dies ist auch der einzige Gletscher im Großarltal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Hüttschlag besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hüttschlag (&#039;&#039;620&#039;&#039;), [[Karteis]] (&#039;&#039;236&#039;&#039;) und [[See]] (&#039;&#039;118&#039;&#039;). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Folgende Nachbargemeinden hat Hüttschlag: Großarl im Norden, Kleinarl im Osten, Muhr im Nordosten, Malta im Süden, Bad Gastein im Nordwesten und Hofgastein im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klima === &lt;br /&gt;
Das lokale Klima in Hüttschlag entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe mit milden bis heißen Sommern und kalten Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 8,1 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1298 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter, der wenigste im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von der Tauernautobahn A10 von München, Wien, Salzburg oder Villach kommend bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Auf der B311 (Pinzgauer Bundesstraße) weiter nach St. Johann im Pongau, weiter entlang der L109 (Großarler Landesstraße) nach Großarl und weiter bis nach Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die L109 verläuft durch das Großarltal. In Hüttschlag gibt es keinen Bahnhof. Stündlich fährt ein Bus von St. Johann im Pongau über Großarl nach Hüttschlag. Das Großarltal ist vom Durchzugsverkehr nicht betroffen, daher herrscht im gesamten Tal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die [[Slawen]] und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name &amp;quot;Arla&amp;quot; wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;quot;Arela&amp;quot;, &amp;quot;Urla&amp;quot;, &amp;quot;Michel-Arl&amp;quot; und &amp;quot;Mehrere Arl&amp;quot; zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1&amp;amp;nbsp;100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1755]] wurde im &amp;quot;Mesnerhaus&amp;quot; (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Seit [[1. Jänner]] [[1991]] ist {{PAGENAME}} bei den [[Nationalpark Hohe Tauern]] Gemeinden dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
Die Bewohner von Hüttschlag legen großen Wert auf Brauchtum und Volkskultur. Es bestehen zahlreiche Vereine, die die althergebrachten Bräuche erhalten, so u.a. die Trachtenmusikkapelle Hüttschlag, der Kirchenchor, der Rhythmische Chor, die Bauernschützen Hüttschlag, die Klöcker und Herreiter, die Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag, die Bergrettung Hüttschlag, der Kameradschaftsbund Hüttschlag.&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Salzburger [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* Pfingstfest&lt;br /&gt;
* Bauernherbsteröffnung und Kirchtag&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Hüttschlag ist Teil der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse. Verschiedene Käsespezialitäten werden produziert und zum Verkauf angeboten.&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Hüttschlag haben sich über die Jahre einige Klein- und Mittelbetriebe angesiedelt. Sie sind bedeutende Arbeitgeber für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der Tourismus ist ein weiteres Standbein in Hüttschlag. Zahlreiche Vermieter in jeder Unterkunftskategorie und 3 Hotels bieten rund 550 Gästebetten. Hüttschlag gehört gemeinsam mit Großarl zur Urlaubsregion Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sommertourismus ====&lt;br /&gt;
Das Bergsteigen und Wandern steht im Sommer im Mittelpunkt von Hüttschlag. Aufgrund seiner höchsten Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land hat das Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; erhalten. Im Großarltal werden insgesamt rund 400 km markierte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und und ca. 40 bewirtschaftete Almen angeboten. Im Sommer kann man in Hüttschlag auch Mountainbiken, Klettern oder Fischen. Es gibt auch einen Spielplatz, einen Sportplatz und einen Beachvolleyball-Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wintertourismus ====&lt;br /&gt;
Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste zur Skischaukel Großarltal-Dorfgastein, die Teil von Ski amadé ist. Dort gibt es rund 80 Pistenkilometer und zahlreiche moderne Aufstiegshilfen. Folgende Aktivitäten werden in Hüttschlag im Winter angeboten: Langlaufen, Winterwandern, Eisstockschießen, Rodeln, Skitouren gehen, Schneeschuhwandern sowie Pferdeschlittenfahrten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
* Hotel Hüttenwirt&lt;br /&gt;
* Hotel Oberkarteis&lt;br /&gt;
* Tischlerei Huber&lt;br /&gt;
* Almsommer Trachtenmode&lt;br /&gt;
* Gasthof Talwirt&lt;br /&gt;
* Bauernladenstüberl&lt;br /&gt;
* Aschaustüberl&lt;br /&gt;
* Kaminstadl&lt;br /&gt;
* ADEG-Markt&lt;br /&gt;
* Schaidreiter GmbH&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 13 Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[2014]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hüttschlag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Hüttschlag ist Hans Toferer (ÖVP). Sein Stellvertreter ist Rupert Gschwandl (SPÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen === &lt;br /&gt;
Das Wappen von Hüttschlag bildet ein unten mit rotem Kreuz besetzen Ring, der von einem blauen Hammer und einem blauen Schlägel an gekreuzten schwarzen Stielen durchstreckt wird, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] besteht mit der hessischen Gemeinde Borken (Deutschland) ein Partnerschaftsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schaidreiter]] (* 1920, † 2009), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Kendlbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
* [[Franziska Huttegger]] (* 1906 in Hüttschlag; † 1. Juni 1937 ebenda), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steinlechner]] (* 1938), ehemaliger [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|huettschlag}} &lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.huettschlag.cc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hüttschlag.net Website der Gemeinde Hüttschlag]&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355873</id>
		<title>Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355873"/>
		<updated>2015-03-12T08:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Bürgermeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 97,18  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°10&#039;33&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°13&#039;54&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 1&amp;amp;nbsp;030 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 886 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5612&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 17&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 413&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5612 Hüttschlag Nr. 19&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.hüttschlag.net/ www.hüttschlag.net] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Hans Toferer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   690  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   781&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:230px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Hüttschlag.jpg|220px|centre]][http://maps.google.at/maps?q=H%C3%BCttschlag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=47.416214,13.306541&amp;amp;sspn=0.039552,0.099134&amp;amp;oq=H%C3%BCttsc&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=H%C3%BCttschlag,+Sankt+Johann+im+Pongau,+Salzburg&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]] im Land Salzburg. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Hüttschlag ist seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hüttschlag befindet sich ca. 8 km südlich von Großarl im Großarltal im Land Salzburg. Durch das Gemeindegebiet fließt der [[Großarler Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung in Hüttschlag ist der Keeskogel (2.884 m). Dies ist auch der einzige Gletscher im Großarltal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Hüttschlag besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hüttschlag (&#039;&#039;620&#039;&#039;), [[Karteis]] (&#039;&#039;236&#039;&#039;) und [[See]] (&#039;&#039;118&#039;&#039;). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Folgende Nachbargemeinden hat Hüttschlag: Großarl im Norden, Kleinarl im Osten, Muhr im Nordosten, Malta im Süden, Bad Gastein im Nordwesten und Hofgastein im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klima === &lt;br /&gt;
Das lokale Klima in Hüttschlag entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe mit milden bis heißen Sommern und kalten Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 8,1 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1298 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter, der wenigste im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von der Tauernautobahn A10 von München, Wien, Salzburg oder Villach kommend bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Auf der B311 (Pinzgauer Bundesstraße) weiter nach St. Johann im Pongau, weiter entlang der L109 (Großarler Landesstraße) nach Großarl und weiter bis nach Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die L109 verläuft durch das Großarltal. In Hüttschlag gibt es keinen Bahnhof. Stündlich fährt ein Bus von St. Johann im Pongau über Großarl nach Hüttschlag. Das Großarltal ist vom Durchzugsverkehr nicht betroffen, daher herrscht im gesamten Tal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die [[Slawen]] und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name &amp;quot;Arla&amp;quot; wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;quot;Arela&amp;quot;, &amp;quot;Urla&amp;quot;, &amp;quot;Michel-Arl&amp;quot; und &amp;quot;Mehrere Arl&amp;quot; zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1&amp;amp;nbsp;100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1755]] wurde im &amp;quot;Mesnerhaus&amp;quot; (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Seit [[1. Jänner]] [[1991]] ist {{PAGENAME}} bei den [[Nationalpark Hohe Tauern]] Gemeinden dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
Die Bewohner von Hüttschlag legen großen Wert auf Brauchtum und Volkskultur. Es bestehen zahlreiche Vereine, die die althergebrachten Bräuche erhalten, so u.a. die Trachtenmusikkapelle Hüttschlag, der Kirchenchor, der Rhythmische Chor, die Bauernschützen Hüttschlag, die Klöcker und Herreiter, die Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag, die Bergrettung Hüttschlag, der Kameradschaftsbund Hüttschlag.&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Salzburger [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* Pfingstfest&lt;br /&gt;
* Bauernherbsteröffnung und Kirchtag&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Hüttschlag ist Teil der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse. Verschiedene Käsespezialitäten werden produziert und zum Verkauf angeboten.&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Hüttschlag haben sich über die Jahre einige Klein- und Mittelbetriebe angesiedelt. Sie sind bedeutende Arbeitgeber für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der Tourismus ist ein weiteres Standbein in Hüttschlag. Zahlreiche Vermieter in jeder Unterkunftskategorie und 3 Hotels bieten rund 550 Gästebetten. Hüttschlag gehört gemeinsam mit Großarl zur Urlaubsregion Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sommertourismus ====&lt;br /&gt;
Das Bergsteigen und Wandern steht im Sommer im Mittelpunkt von Hüttschlag. Aufgrund seiner höchsten Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land hat das Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; erhalten. Im Großarltal werden insgesamt rund 400 km markierte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und und ca. 40 bewirtschaftete Almen angeboten. Im Sommer kann man in Hüttschlag auch Mountainbiken, Klettern oder Fischen. Es gibt auch einen Spielplatz, einen Sportplatz und einen Beachvolleyball-Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wintertourismus ====&lt;br /&gt;
Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste zur Skischaukel Großarltal-Dorfgastein, die Teil von Ski amadé ist. Dort gibt es rund 80 Pistenkilometer und zahlreiche moderne Aufstiegshilfen. Folgende Aktivitäten werden in Hüttschlag im Winter angeboten: Langlaufen, Winterwandern, Eisstockschießen, Rodeln, Skitouren gehen, Schneeschuhwandern sowie Pferdeschlittenfahrten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
* Hotel Hüttenwirt&lt;br /&gt;
* Hotel Oberkarteis&lt;br /&gt;
* Tischlerei Huber&lt;br /&gt;
* Almsommer Trachtenmode&lt;br /&gt;
* Gasthof Talwirt&lt;br /&gt;
* Bauernladenstüberl&lt;br /&gt;
* Aschaustüberl&lt;br /&gt;
* Kaminstadl&lt;br /&gt;
* ADEG-Markt&lt;br /&gt;
* Schaidreiter GmbH&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hüttschlag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Hüttschlag ist Hans Toferer (ÖVP). Sein Stellvertreter ist Rupert Gschwandl (SPÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen === &lt;br /&gt;
Das Wappen von Hüttschlag bildet ein unten mit rotem Kreuz besetzen Ring, der von einem blauen Hammer und einem blauen Schlägel an gekreuzten schwarzen Stielen durchstreckt wird, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] besteht mit der hessischen Gemeinde Borken (Deutschland) ein Partnerschaftsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schaidreiter]] (* 1920, † 2009), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Kendlbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
* [[Franziska Huttegger]] (* 1906 in Hüttschlag; † 1. Juni 1937 ebenda), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steinlechner]] (* 1938), ehemaliger [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|huettschlag}} &lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.huettschlag.cc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hüttschlag.net Website der Gemeinde Hüttschlag]&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355870</id>
		<title>Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355870"/>
		<updated>2015-03-12T08:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Ansässige Unternehmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 97,18  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°10&#039;33&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°13&#039;54&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 1&amp;amp;nbsp;030 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 886 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5612&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 17&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 413&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5612 Hüttschlag Nr. 19&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.hüttschlag.net/ www.hüttschlag.net] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Hans Toferer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   690  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   781&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|   906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:230px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Hüttschlag.jpg|220px|centre]][http://maps.google.at/maps?q=H%C3%BCttschlag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=47.416214,13.306541&amp;amp;sspn=0.039552,0.099134&amp;amp;oq=H%C3%BCttsc&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=H%C3%BCttschlag,+Sankt+Johann+im+Pongau,+Salzburg&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]] im Land Salzburg. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Hüttschlag ist seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hüttschlag befindet sich ca. 8 km südlich von Großarl im Großarltal im Land Salzburg. Durch das Gemeindegebiet fließt der [[Großarler Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung in Hüttschlag ist der Keeskogel (2.884 m). Dies ist auch der einzige Gletscher im Großarltal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Hüttschlag besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hüttschlag (&#039;&#039;620&#039;&#039;), [[Karteis]] (&#039;&#039;236&#039;&#039;) und [[See]] (&#039;&#039;118&#039;&#039;). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Folgende Nachbargemeinden hat Hüttschlag: Großarl im Norden, Kleinarl im Osten, Muhr im Nordosten, Malta im Süden, Bad Gastein im Nordwesten und Hofgastein im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klima === &lt;br /&gt;
Das lokale Klima in Hüttschlag entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe mit milden bis heißen Sommern und kalten Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 8,1 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1298 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter, der wenigste im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von der Tauernautobahn A10 von München, Wien, Salzburg oder Villach kommend bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Auf der B311 (Pinzgauer Bundesstraße) weiter nach St. Johann im Pongau, weiter entlang der L109 (Großarler Landesstraße) nach Großarl und weiter bis nach Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die L109 verläuft durch das Großarltal. In Hüttschlag gibt es keinen Bahnhof. Stündlich fährt ein Bus von St. Johann im Pongau über Großarl nach Hüttschlag. Das Großarltal ist vom Durchzugsverkehr nicht betroffen, daher herrscht im gesamten Tal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die [[Slawen]] und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name &amp;quot;Arla&amp;quot; wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;quot;Arela&amp;quot;, &amp;quot;Urla&amp;quot;, &amp;quot;Michel-Arl&amp;quot; und &amp;quot;Mehrere Arl&amp;quot; zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1&amp;amp;nbsp;100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1755]] wurde im &amp;quot;Mesnerhaus&amp;quot; (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Seit [[1. Jänner]] [[1991]] ist {{PAGENAME}} bei den [[Nationalpark Hohe Tauern]] Gemeinden dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
Die Bewohner von Hüttschlag legen großen Wert auf Brauchtum und Volkskultur. Es bestehen zahlreiche Vereine, die die althergebrachten Bräuche erhalten, so u.a. die Trachtenmusikkapelle Hüttschlag, der Kirchenchor, der Rhythmische Chor, die Bauernschützen Hüttschlag, die Klöcker und Herreiter, die Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag, die Bergrettung Hüttschlag, der Kameradschaftsbund Hüttschlag.&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Salzburger [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* Pfingstfest&lt;br /&gt;
* Bauernherbsteröffnung und Kirchtag&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Hüttschlag ist Teil der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse. Verschiedene Käsespezialitäten werden produziert und zum Verkauf angeboten.&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Hüttschlag haben sich über die Jahre einige Klein- und Mittelbetriebe angesiedelt. Sie sind bedeutende Arbeitgeber für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der Tourismus ist ein weiteres Standbein in Hüttschlag. Zahlreiche Vermieter in jeder Unterkunftskategorie und 3 Hotels bieten rund 550 Gästebetten. Hüttschlag gehört gemeinsam mit Großarl zur Urlaubsregion Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sommertourismus ====&lt;br /&gt;
Das Bergsteigen und Wandern steht im Sommer im Mittelpunkt von Hüttschlag. Aufgrund seiner höchsten Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land hat das Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; erhalten. Im Großarltal werden insgesamt rund 400 km markierte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und und ca. 40 bewirtschaftete Almen angeboten. Im Sommer kann man in Hüttschlag auch Mountainbiken, Klettern oder Fischen. Es gibt auch einen Spielplatz, einen Sportplatz und einen Beachvolleyball-Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wintertourismus ====&lt;br /&gt;
Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste zur Skischaukel Großarltal-Dorfgastein, die Teil von Ski amadé ist. Dort gibt es rund 80 Pistenkilometer und zahlreiche moderne Aufstiegshilfen. Folgende Aktivitäten werden in Hüttschlag im Winter angeboten: Langlaufen, Winterwandern, Eisstockschießen, Rodeln, Skitouren gehen, Schneeschuhwandern sowie Pferdeschlittenfahrten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
* Hotel Hüttenwirt&lt;br /&gt;
* Hotel Oberkarteis&lt;br /&gt;
* Tischlerei Huber&lt;br /&gt;
* Almsommer Trachtenmode&lt;br /&gt;
* Gasthof Talwirt&lt;br /&gt;
* Bauernladenstüberl&lt;br /&gt;
* Aschaustüberl&lt;br /&gt;
* Kaminstadl&lt;br /&gt;
* ADEG-Markt&lt;br /&gt;
* Schaidreiter GmbH&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hüttschlag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] besteht mit der hessischen Gemeinde Borken (Deutschland) ein Partnerschaftsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schaidreiter]] (* 1920, † 2009), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Kendlbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
* [[Franziska Huttegger]] (* 1906 in Hüttschlag; † 1. Juni 1937 ebenda), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steinlechner]] (* 1938), ehemaliger [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|huettschlag}} &lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.huettschlag.cc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hüttschlag.net Website der Gemeinde Hüttschlag]&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355869</id>
		<title>Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355869"/>
		<updated>2015-03-12T07:56:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 97,18  km²&lt;br /&gt;
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| Geografische Koordinaten: || 47°10&#039;33&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°13&#039;54&amp;quot; O&lt;br /&gt;
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| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || 5612 Hüttschlag Nr. 19&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.hüttschlag.net/ www.hüttschlag.net] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || [[Hans Toferer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:230px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Hüttschlag.jpg|220px|centre]][http://maps.google.at/maps?q=H%C3%BCttschlag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=47.416214,13.306541&amp;amp;sspn=0.039552,0.099134&amp;amp;oq=H%C3%BCttsc&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=H%C3%BCttschlag,+Sankt+Johann+im+Pongau,+Salzburg&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]] im Land Salzburg. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Hüttschlag ist seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hüttschlag befindet sich ca. 8 km südlich von Großarl im Großarltal im Land Salzburg. Durch das Gemeindegebiet fließt der [[Großarler Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung in Hüttschlag ist der Keeskogel (2.884 m). Dies ist auch der einzige Gletscher im Großarltal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Hüttschlag besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hüttschlag (&#039;&#039;620&#039;&#039;), [[Karteis]] (&#039;&#039;236&#039;&#039;) und [[See]] (&#039;&#039;118&#039;&#039;). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Folgende Nachbargemeinden hat Hüttschlag: Großarl im Norden, Kleinarl im Osten, Muhr im Nordosten, Malta im Süden, Bad Gastein im Nordwesten und Hofgastein im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klima === &lt;br /&gt;
Das lokale Klima in Hüttschlag entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe mit milden bis heißen Sommern und kalten Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 8,1 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1298 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter, der wenigste im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von der Tauernautobahn A10 von München, Wien, Salzburg oder Villach kommend bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Auf der B311 (Pinzgauer Bundesstraße) weiter nach St. Johann im Pongau, weiter entlang der L109 (Großarler Landesstraße) nach Großarl und weiter bis nach Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die L109 verläuft durch das Großarltal. In Hüttschlag gibt es keinen Bahnhof. Stündlich fährt ein Bus von St. Johann im Pongau über Großarl nach Hüttschlag. Das Großarltal ist vom Durchzugsverkehr nicht betroffen, daher herrscht im gesamten Tal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die [[Slawen]] und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name &amp;quot;Arla&amp;quot; wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;quot;Arela&amp;quot;, &amp;quot;Urla&amp;quot;, &amp;quot;Michel-Arl&amp;quot; und &amp;quot;Mehrere Arl&amp;quot; zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1&amp;amp;nbsp;100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1755]] wurde im &amp;quot;Mesnerhaus&amp;quot; (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Seit [[1. Jänner]] [[1991]] ist {{PAGENAME}} bei den [[Nationalpark Hohe Tauern]] Gemeinden dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
Die Bewohner von Hüttschlag legen großen Wert auf Brauchtum und Volkskultur. Es bestehen zahlreiche Vereine, die die althergebrachten Bräuche erhalten, so u.a. die Trachtenmusikkapelle Hüttschlag, der Kirchenchor, der Rhythmische Chor, die Bauernschützen Hüttschlag, die Klöcker und Herreiter, die Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag, die Bergrettung Hüttschlag, der Kameradschaftsbund Hüttschlag.&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Salzburger [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* Pfingstfest&lt;br /&gt;
* Bauernherbsteröffnung und Kirchtag&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Hüttschlag ist Teil der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse. Verschiedene Käsespezialitäten werden produziert und zum Verkauf angeboten.&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Hüttschlag haben sich über die Jahre einige Klein- und Mittelbetriebe angesiedelt. Sie sind bedeutende Arbeitgeber für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der Tourismus ist ein weiteres Standbein in Hüttschlag. Zahlreiche Vermieter in jeder Unterkunftskategorie und 3 Hotels bieten rund 550 Gästebetten. Hüttschlag gehört gemeinsam mit Großarl zur Urlaubsregion Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sommertourismus ====&lt;br /&gt;
Das Bergsteigen und Wandern steht im Sommer im Mittelpunkt von Hüttschlag. Aufgrund seiner höchsten Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land hat das Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; erhalten. Im Großarltal werden insgesamt rund 400 km markierte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und und ca. 40 bewirtschaftete Almen angeboten. Im Sommer kann man in Hüttschlag auch Mountainbiken, Klettern oder Fischen. Es gibt auch einen Spielplatz, einen Sportplatz und einen Beachvolleyball-Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wintertourismus ====&lt;br /&gt;
Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste zur Skischaukel Großarltal-Dorfgastein, die Teil von Ski amadé ist. Dort gibt es rund 80 Pistenkilometer und zahlreiche moderne Aufstiegshilfen. Folgende Aktivitäten werden in Hüttschlag im Winter angeboten: Langlaufen, Winterwandern, Eisstockschießen, Rodeln, Skitouren gehen, Schneeschuhwandern sowie Pferdeschlittenfahrten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
* Hotel Hüttenwirt&lt;br /&gt;
* Hotel Oberkarteis&lt;br /&gt;
* Tischlerei Huber&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hüttschlag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] besteht mit der hessischen Gemeinde Borken (Deutschland) ein Partnerschaftsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schaidreiter]] (* 1920, † 2009), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Kendlbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
* [[Franziska Huttegger]] (* 1906 in Hüttschlag; † 1. Juni 1937 ebenda), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steinlechner]] (* 1938), ehemaliger [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|huettschlag}} &lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.huettschlag.cc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hüttschlag.net Website der Gemeinde Hüttschlag]&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355851</id>
		<title>Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=H%C3%BCttschlag&amp;diff=355851"/>
		<updated>2015-03-12T07:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 97,18  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°10&#039;33&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°13&#039;54&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 1&amp;amp;nbsp;030 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 886 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5612&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 17&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 413&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5612 Hüttschlag Nr. 19&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.hüttschlag.net/ www.hüttschlag.net] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Hans Toferer]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:230px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Hüttschlag.jpg|220px|centre]][http://maps.google.at/maps?q=H%C3%BCttschlag&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=47.416214,13.306541&amp;amp;sspn=0.039552,0.099134&amp;amp;oq=H%C3%BCttsc&amp;amp;t=h&amp;amp;hnear=H%C3%BCttschlag,+Sankt+Johann+im+Pongau,+Salzburg&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]] im Land Salzburg. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]]. Hüttschlag ist seit 2008 ein Bergsteigerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hüttschlag befindet sich ca. 8 km südlich von Großarl im Großarltal im Land Salzburg. Durch das Gemeindegebiet fließt der [[Großarler Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung in Hüttschlag ist der Keeskogel (2.884 m). Dies ist auch der einzige Gletscher im Großarltal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Hüttschlag besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hüttschlag (&#039;&#039;620&#039;&#039;), [[Karteis]] (&#039;&#039;236&#039;&#039;) und [[See]] (&#039;&#039;118&#039;&#039;). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Folgende Nachbargemeinden hat Hüttschlag: Großarl im Norden, Kleinarl im Osten, Muhr im Nordosten, Malta im Süden, Bad Gastein im Nordwesten und Hofgastein im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klima === &lt;br /&gt;
Das lokale Klima in Hüttschlag entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe mit milden bis heißen Sommern und kalten Wintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 8,1 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1298 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter, der wenigste im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die [[Slawen]] und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name &amp;quot;Arla&amp;quot; wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;quot;Arela&amp;quot;, &amp;quot;Urla&amp;quot;, &amp;quot;Michel-Arl&amp;quot; und &amp;quot;Mehrere Arl&amp;quot; zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1&amp;amp;nbsp;100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1755]] wurde im &amp;quot;Mesnerhaus&amp;quot; (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Seit [[1. Jänner]] [[1991]] ist {{PAGENAME}} bei den [[Nationalpark Hohe Tauern]] Gemeinden dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
Der Wintersportort im Herzen des Pongaus ist Mitglied des Skiverbundes [[Ski Amadé]]. Das Skigebiet Hüttschlags ist direkt mit der [[Schischaukel Großarl-Dorfgastein]] verbunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hüttschlag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] besteht mit der hessischen Gemeinde Borken (Deutschland) ein Partnerschaftsvertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schaidreiter]] (* 1920, † 2009), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Kendlbacher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
* [[Franziska Huttegger]] (* 1906 in Hüttschlag; † 1. Juni 1937 ebenda), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steinlechner]] (* 1938), ehemaliger [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|huettschlag}} &lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.huettschlag.cc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hüttschlag.net Website der Gemeinde Hüttschlag]&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355648</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355648"/>
		<updated>2015-03-11T11:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volkskultur und Vereine==&lt;br /&gt;
Im Großarltal wird großer Wert auf Brauchtum und Volkskultur gelegt. Zahlreiche Vereine wie die Trachtenmusikkapelle Großarl, die Bauernschützen Großarl, die Klöcker und Herreiter, die Volkstanzgruppe, die Freiwillie Feuerwehr, die Bergrettung Großarl sowie der Kameradschafgsbund Großarl erhalten die althergebrachten Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
* Balthasar Linsinger (1902-1986), von 1943 bis 1954 Pfarrer von Großarl, Gerchter unter den Völkern&lt;br /&gt;
* Angelica Bäumer (*15. Jänner 1932 in Frankfurt am Main), österreichische Kunstkritikerin, Autorin, Ausstellungs-Kuratorin, überlebte das letzte Kriegsjarh als U-Boot in Großarl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volkskultur und Vereine==&lt;br /&gt;
Im Großarltal wird großer Wert auf Brauchtum und Volkskultur gelegt. Zahlreiche Vereine wie die Trachtenmusikkapelle Großarl, die Bauernschützen Großarl, die Klöcker und Herreiter, die Volkstanzgruppe, die Freiwillie Feuerwehr, die Bergrettung Großarl sowie der Kameradschafgsbund Großarl erhalten die althergebrachten Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
* Balthasar Linsinger (1902-1986), von 1943 bis 1954 Pfarrer von Großarl, Gerchter unter den Völkern&lt;br /&gt;
* Angelica Bäumer (*15. Jänner 1932 in Frankfurt am Main), österreichische Kunstkritikerin, Autorin, Ausstellungs-Kuratorin, überlebte das letzte Kriegsjarh als U-Boot in Großarl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
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| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
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| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
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| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
* Balthasar Linsinger (1902-1986), von 1943 bis 1954 Pfarrer von Großarl, Gerchter unter den Völkern&lt;br /&gt;
* Angelica Bäumer (*15. Jänner 1932 in Frankfurt am Main), österreichische Kunstkritikerin, Autorin, Ausstellungs-Kuratorin, überlebte das letzte Kriegsjarh als U-Boot in Großarl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarl</title>
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		<updated>2015-03-11T11:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Lokalpolitak */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
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| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
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| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355642</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355642"/>
		<updated>2015-03-11T10:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Regelmäßige Veranstaltungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* Blasius Schlenkerfahrt&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
* Leiden-Christi-Singen&lt;br /&gt;
* Lady-Ski-Woche&lt;br /&gt;
* Musikantenroas&lt;br /&gt;
* Rupertifest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Käsespezialitäten von Topfenfrischkäse, über Schnittkäse (Süßkäse) und für den Großarltal so typischen Sauerkäse gibt es in der Genuss Region Großarltaler Bergbauernkäse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355640</id>
		<title>Großarl</title>
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		<updated>2015-03-11T10:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Wirtschaft und Infrastruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Almen im Großarltal=====&lt;br /&gt;
Rund 40 bewirtschaftete Almen - das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land - gibt es im Großarltal. Dieser Reichtum an bewirtschafteten Almen hat dem Großarltal den Beinamen &amp;quot;Das Tal der Almen&amp;quot; eingebracht. Die Almen sind zum Großteil von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Auf den Almen verwöhnen die Sennleute die Wanderer selbstgemachte Produkte (Brot, Butter, Käse, Speck, Wurst oder Schnaps). Die Almen sind entlang der Wanderwege oder entlang der Forststraßen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wintertourismus====&lt;br /&gt;
Als Teil von Ski amadé hat das Großarltal auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein rund 80 Pistenkilometer. Ca. 80 % der Pisten sind beschneibar. Ebenso gibt es im Großarltal ca. 25 km Langlaufloipen (klassische und skating), 35 km geräumte Winterwanderwege, eine Rodelbahn beim Hotel Lammwirt, welche abends beleuchtet ist, einen Eislaufplatz, Eisstockschießen und Pferdeschlittenfahrten. Schneeschuhwanderungen und Skitouren abseits der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein sind ebenso möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarl</title>
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		<updated>2015-03-11T10:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
In Großarl gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe (Tischlerein, Zimmerei, Erdbaubetriebe etc.). Sie wurden zu bedeutenden Arbeitgebern für die Einwohner in der Region.&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an. Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119 Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von 360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent. Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl. 2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56 Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Edelweiss]], [[Hotel Großarlerhof]], [[Hotel Moar Gut]], [[Hotel Nesslerhof]], [[Hotel Alte Post]], [[Hotel Alpenklang]], [[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Neuwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Roslehen]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3-Sterne-Hotels====&lt;br /&gt;
[[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Alpenhof]], [[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[Hotel Gratz]], [[Gehwolfalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommertourismus====&lt;br /&gt;
Das Wandern steht im Sommer im Großarltal im Mittelpunkt. Ca. 400 km markierte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen zur Verfügung. Mountainbiken, Klettern sowie Fischen sind weitere Aktivitäten in Großarl. Ebenso gibt es ein Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Fußballplatz, Mehrzweckplatz, Beachvolleyball-Platz, Mini-Golf, Tenninsplätzen und dem Abenteuer-Spielplatz Rucki Zucki’s Gaudi-Alm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarl</title>
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		<updated>2015-03-11T10:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Lokalpolitak===&lt;br /&gt;
Johann Rohrmoser (ÖVP) ist Bürgermeister und Johann Ganitzer (SPÖ) ist Vizebürgermeister von Großarl. 21 Personen bilden den Gemeinderat, davon sind 12 der ÖVP angehörig und 9 der SPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Sein Wappen bekam Großarl im Jahre 1965. Es bildet eine grüne heraldische Erle auf weißem Grunde ab. Die Darstellung der Erle soll auf den undeutbaren vordeutschen Ortsnamen „Arla“ anspielen – 930 werden „dua flumina Arla ad Pongowe“ genannt und 1339 wird ein Tal in der „merern Arel“ erwähnt. Die Erle weist aber auch auf die große Rodungstätigkeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert hin, daraufhin wurde das Großarltal besiedelt. Ebenso spiegelt die Erle die große Bedeutung der Holzindustrie wider. Die Wurzeln der Erle versinnbildlichen die Bodenverbundenheit der Talbewohner, die Blätter stellen den einsten Kinderreichtum Großarls dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355633</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355633"/>
		<updated>2015-03-11T10:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Geologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße ist oberhalb des Stockergutes in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist mehrmals ein Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit zu erkennen. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation und Klima === &lt;br /&gt;
Der größte Teil der Fläche des Großarltals ist von Nadelhölzern bewachsen. Das lokale Klima in Großarl entspricht der kontinental geprägten (tief-)montanen Höhenstufe. Die Sommer sind mild bis heiß, die Winter meist kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 8,1 °C. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 1298 Millimeter. Die höchsten Niederschlagsmengen gibt es im Juli mit durchschnittlich 191 Millimeter. Die geringsten Niederschlagsmengen gibt es im Februar, März und November mit durchschnittlich 70 Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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	<entry>
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		<title>Großarl</title>
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		<updated>2015-03-11T09:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Geologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Das Großarltal ist ein Hängetal, es fällt mit einer Mündungsstufe von 200 Meter Höhe ins Salzachtal ab. Das erklärt auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, danach fällt sie in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße hat zahlreiche Windungen, von einer alten Talbodenterrasse zur anderen. Oberhalb des Stockergutes ist die Straße in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Straße ist der mehrmalige Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit bestimmend für den Verlauf der Straße. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talaue&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Von Wien, München, Salzburg oder Villach kommend entlang der Tauernautobahn A10 bis zur Ausfahrt Bischofshofen. Anschließend weiter auf der B311 nach St. Johann/Pongau und von dort auf der Großarler Landesstraße (L109) bis nach Großarl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße L 109 verläuft durch das Großarltal. Im Großarltal gibt es keinen Bahnhof, es verkehrt jedoch stündlich ein Bus von St. Johann/Pongau ins Großarltal. Es gibt keinen Durchzugsverkehr, daher herrscht im Großarltal nur mäßiges Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie === &lt;br /&gt;
Hinsichtlich seiner Mündung betrachtet ist das Großarltal ein Hängetal, das mit einer Mündungsstufe von über 200 Meter Höhe ins Salzachtal abfällt. Dementsprechend sind auch die Steigungen der Straße. In den ersten 5 Kilometern überwindet sie einen Höhenunterschied von 370 Metern, fällt in den zweiten 5 Kilometern wieder um 120 Meter, um schließlich bis zum Talschluss knapp 200 Meter anzusteigen. Die Straße hat zahlreiche Windungen, von einer alten Talbodenterrasse zur anderen. Oberhalb des Stockergutes ist die Straße in den Klammkalk eingesprengt – sie muss den das Großarltal sperrenden Klammkalkzug des Gölsenberges überwinden.&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Straße ist der mehrmalige Wechsel zwischen dem Klammkalk und dem schieferigen Kalkphyllit bestimmend für den Verlauf der Straße. Die Rippen ziehen quer über das Tal und tragen Reste alter Talböden. Von den Vorsprüngen, die sich immer bei einer Klammkalkrippe ergeben, ergibt sich ein Ausblick in die Schlucht. Die Sohle derselben ist allerdings nie zu sehen, meist nur das höhere, von der Eiszeit geformte Tal, in das sich die Großarler Ache eingeschnitten hat. Eine zweite Kalkrippe quert das Tal beim Stegbachgraben. Die aufgelassenen Stollen erinnern noch an einen Kalkspatabbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Mauthaus „Alte Wacht“ im Bereich der heutigen Bogenbrücke auf der Großarler Landesstraße kennzeichnet die Grenze zwischen St. Johann und Großarl. Auf der westlichen Seite ist eine Ausbauchung, die von einem Bergsturz stammt.&lt;br /&gt;
Bei der Brunnweberbrücke überquert die Straße erstmals den Bach und von hier an verlaufen beide im Wesentlichen parallel bis zum Talschluss. Es gibt keine nennenswerte Talstufen, ausgenommen eine etwa 30 Meter hohen Stufe beim Oflegg zwischen Großarl und Hüttschlag. Der markanteste Berg an der Ostseite ist der Saukarkopf (2048 m). Er ragt aus einem etwa 1800 m hohen Plateau auf. In der Eiszeit strömte das Eis etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels vorbei. Von der Brunnweberbrücke nach Süden ist das Tal wieder eng, es macht den Eindruck eines Kerbtales. Jedoch sind es Hangabsitzungen auf beiden Seiten, die dem Tal das heutige Querprofil geben. Durch die Schwemmkegel des Wimm- und Schiedgrabens steigt die Straße leicht an. Durch den Schied- sowie dem benachbarten Augraben, wurde die Großarler Landesstraße in den letzten Jahrzehnten des Öfteren vermurt und das Tal wurde teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Südlich vom Hotel Schiederhof treten linksufrig die Radstädter Kalke bis an die Talaue heran. Nach einer Erweiterung (beim Aubauer) verursachten Blockmassen, die sich an der Ostseite an den Bach heranschoben und Kalkfelsen (mit Dolomit und Dolomitbreccien) auf der Westseite eine nochmalige Verengung des Talbodens (ehemaliger Steinbruch).&lt;br /&gt;
Talaue&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Großarl Markt und Unterberg liegen auf der größten und flachsten Talaue des Großarltales. Mehrere Steingräben haben in diese Talaue ihre Schwemmkegel abgelagert – der Unterberggraben, gegenüberliegend der Finsterleitgraben und der Ellmaubach. Durch den Ellmaubach entstand das größte Seitental zum Haupttal. Der Ortskern von Großarl steht auf dem Schwemmkegel des Ellmautales.&lt;br /&gt;
Um die Großarler Ebene sind die Berge etwas abgerundet und bis unter die Gipfel bewaldet. Die Berge im Süden haben eine markantere Form. Die Pyramide des Frauenkogels schließt den Blick nach Süden ab. Der geologische Untergrund wird gegen Süden härter, Chloritschiefer, Kalkglimmerschiefer und Glimmerschiefer herrschen vor. Hier ist das Tal asymmetrisch. Ostseitig ragen fast senkrechte Wände von harten Schiefern auf, die Westhänge dagegen steigen – trotz gleichen Untergrunds – in Buckeln an. Die Großarler Talaue findet ihr Ende bei der Talstufe, am Oflegg. Hier fließt die Großarler Ache durch den Kalkglimmerschiefer, der zu beiden Seiten ansteht. Am rechten Ufer schiebt sich eine Rückfallkuppe mit einem ausgebildeten Sattel ganz an den Bach heran. In der folgenden Talerweiterung liegt der Schwemmkegel des Tofernbaches und man blickt auf den Nachbarort Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355629</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355629"/>
		<updated>2015-03-11T09:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Großarl sind im Osten Kleinarl, im Süden Hüttschlag, im Westen die zwei Bad Hofgastein und Dorfgastein sowie am nördlichen Talausgang Schwarzach, die Bezirkshauptstadt St. Johann im Pongau und Wagrain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355628</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355628"/>
		<updated>2015-03-11T09:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Nachbargemeinden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Großarl sind im Osten Kleinarl, im Süden Hüttschlag, im Westen die zwei Bad Hofgastein und Dorfgastein sowie am nördlichen Talausgang Schwarzach, die Bezirkshauptstadt St. Johann im Pongau und Wagrain. &lt;br /&gt;
Das Großarltal verläuft weitestgehend in Süd-Nord-Richtung und wird von der Großarltaler Ache nach Norden zur Salzach hin entwässert. Großarl ist in folgende Katastralgemeinden (von Nord nach Süd) unterteilt: Au ({{Höhe|850|AT}}), Schied ({{Höhe|860}}), Unterberg ({{Höhe|900}}), Großarl ({{Höhe|895}}) sowie Eben und Bach ({{Höhe|900}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Wagrain (Pongau)|Wagrain]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Dorfgastein]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Kleinarl]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Kleinarl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355627</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=355627"/>
		<updated>2015-03-11T09:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Geografische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großarl liegt im [[Großarltal]] im Salzburger [[Pongau]], ca. 70 km südlich von der Stadt Salzburg. Das Großarltal ist ein Ausläufer der [[Radstädter Tauern]]. Es trennt die [[Hohen]] von den [[Niederen Tauern]]. Das Tal erstreckt sich von der Arlscharte (2.252 m) über Hüttschlag (1.030 m), Großarl (924 m) bis zur [[Liechtensteinklamm]]. Das Großarltal ist das östlichste Tauerntal und es zählt mit dem Gasteiner- und dem Raurisertal zu den längsten Tauerntälern. Das Großarltal ist vom Keeskogel bis zur Salzachmündung 27 km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Großarl sind im Osten Kleinarl, im Süden Hüttschlag, im Westen die zwei Bad Hofgastein und Dorfgastein sowie am nördlichen Talausgang Schwarzach, die Bezirkshauptstadt St. Johann im Pongau und Wagrain. &lt;br /&gt;
Das Großarltal verläuft weitestgehend in Süd-Nord-Richtung und wird von der Großarltaler Ache nach Norden zur Salzach hin entwässert. Großarl ist in folgende Katastralgemeinden (von Nord nach Süd) unterteilt: Au ({{Höhe|850|AT}}), Schied ({{Höhe|860}}), Unterberg ({{Höhe|900}}), Großarl ({{Höhe|895}}) sowie Eben und Bach ({{Höhe|900}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Wagrain (Pongau)|Wagrain]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Dorfgastein]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Kleinarl]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Kleinarl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|grossarl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355391</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355391"/>
		<updated>2015-03-10T08:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind Großarl und Hüttschlag (Nationalpark Hohe Tauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete Almhütten, das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land. &lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Harbachhütte, Aigenalm-Paulhütte, Aigenalm-Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, [[Modereggalm]], Kreealm-Kreehütte, Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Infoseite] des Tourismusverbandes Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler rund 30 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete, verkehrsfreie Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler Ellmautal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355390</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=355390"/>
		<updated>2015-03-10T08:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Almen und Almhütten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind Großarl und Hüttschlag (Nationalpark Hohe Tauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
Im Großarltal gibt es rund 40 bewirtschaftete Almhütten, das ist die höchste Dichte an bewirtschafteten Almen im Salzburger Land. &lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Harbachhütte, Aigenalm-Paulhütte, Aigenalm-Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, [[Modereggalm]], Kreealm-Kreehütte, Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Almen im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.grossarltal.info/de/grossarltal/essen-trinken/almen.html Infoseite] des Tourismusverbandes Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler rund 30 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete, verkehrsfreie Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler Ellmautal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346066</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346066"/>
		<updated>2014-11-17T20:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind Großarl und Hüttschlag (Nationalpark Hohe Tauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Aigenalm Paulhütte, Aigenalm Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, Kreealm-Kreehütte, [[Modereggalm]], Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Karteisalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), Harbachhütte, Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Wanderwege und die Almhütten im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.hotel-neuwirt.com/almen-grossarltal.html Infoseite] des Hotel Neuwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler rund 30 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete, verkehrsfreie Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler Ellmautal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sch%C3%B6dersee&amp;diff=346065</id>
		<title>Schödersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sch%C3%B6dersee&amp;diff=346065"/>
		<updated>2014-11-17T20:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Schödersee&#039;&#039;&#039; ist ein Bergsee in 1&amp;amp;nbsp;440 [[m ü. A.]] Höhe an der  östlichen Grenze der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] zu den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Er befindet sich im [[Schödertal]], einem südlichen Talfortsatz des [[Großarltal]]es im [[Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der Schödersee ist ein periodischer See, der sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders starken Regengüssen füllt. Während der Schönwetterperioden im Sommer trocknet er aufgrund seines unterirdischen Ablaufes oft zur Gänze aus. Zurück bleiben nur einige kleine, schmale Bächlein, die schließlich zwischen den Steinen im Boden verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info/s_bergseewandern.html#tour2 www.grossarltal.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Talschluss_Schoeder_63.JPG&amp;diff=346063</id>
		<title>Datei:Talschluss Schoeder 63.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Talschluss_Schoeder_63.JPG&amp;diff=346063"/>
		<updated>2014-11-17T20:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Schödersee im Talschluss von Hüttschlag, im Frühjahr voll gefüllt
|Quelle = www.wirnsperger.at
|Fotograf = Thomas Wirnsperger
|Erstelldatum = 6. Juni 2010
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Schödersee im Talschluss von Hüttschlag, im Frühjahr voll gefüllt&lt;br /&gt;
|Quelle = www.wirnsperger.at&lt;br /&gt;
|Fotograf = Thomas Wirnsperger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 6. Juni 2010&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=346062</id>
		<title>Großarl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farl&amp;diff=346062"/>
		<updated>2014-11-17T20:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Fremdenverkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Großarl_01.jpg|thumb|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5611.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann/Pg.]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||129,2  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||   47°14&#039;17&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°12&#039;03&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 924 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||3&amp;amp;nbsp;725  &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5611&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 64 14&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 411&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5611 Großarl &amp;lt;br /&amp;gt; Markt 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeindegrossarl.at/ gemeindegrossarl.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Johann Rohrmoser]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2014): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 12 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:310px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Katastralgemeinden_Großarl.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.236588,13.19767&amp;amp;spn=0.039686,0.099134&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grossarljo.jpg|thumb|Impression aus Großarl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großarl&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Pongau]] und zugleich Hauptort des [[Großarltal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Großarltal]], an den Ausläufern der [[Radstädter Tauern]], östlich des bekannten [[Gasteinertal]]s. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die sechs Ortschaften Großarl (&#039;&#039;1.316&#039;&#039;), Au (&#039;&#039;483&#039;&#039;), Eben (&#039;&#039;319&#039;&#039;), Bach (&#039;&#039;512&#039;&#039;), Unterberg (&#039;&#039;568&#039;&#039;) und Schied (&#039;&#039;436&#039;&#039;) die zugleich auch die [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden des Großarltals der ehemalige Bergbauort [[Hüttschlag]] und im Osten [[Kleinarl]], im Westen (bereits im Gasteinertal) die drei Gemeinden [[Bad Gastein]], [[Bad Hofgastein]] und [[Dorfgastein]] sowie am nördlichen Talausgang der Eisenbahnerort [[Schwarzach]], die Bezirkshauptstadt [[St. Johann im Pongau]] und [[Wagrain]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des Ortes erfolgte gleichzeitig mit jener des gesamten Tales, das auf eine uralte Siedlungsgeschichte zurückblicken kann. Die [[Arl-Scharte]] war früher eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen durch das Gebirge im Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler haben sich einer Legende nach wohl im 9. Jahrhundert v. Chr. im Tal niedergelassen. Aus dem Jahr [[930]] n. Chr. stammt dann die erste Erwähnung des Großarltales in einer Tauschurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischofs]] [[Adalbert II.]]. Um 1000 übernahm die Kirche das großflächige Wald- und Weidegebiet in ihre Grundobrigkeit. Im [[12. Jahrhundert]] wurden die ersten Bauernhöfe (Großschwaigen) gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[17. Jahrhundert]] entwickelte sich aus dem bei der Kirche liegenden Weiler mit Kramerei und Gasthaus ein ansehnliches Marktdorf. Durch den florierenden Bergbau machte sich allmählich Wohlstand breit und es entstanden mächtige Häuser auf dem Dorfplatz, die vor allem den Gewerbetreibenden (Schuster, Schmied, Schneider usw.) gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1672]] erhielt Großarl, das dem Gerichtsbezirk Werfen angeschlossen war, ein selbstständiges Landgericht. Während der [[Protestantenvertreibung]] mussten in den Jahren [[1731]] und [[1732]] 551 Großarler unter Zurücklassung ihrer Habe ihre Heimat für immer verlassen. Viele von Ihnen emigrierten gemeinsam mit den ausgewiesenen Lutherischen anderer Salzburger Gemeinden ins damalige Ostpreußen und gründeten dort eine &amp;quot;Salzburger Kolonie&amp;quot;. Die Nachfahren dieser Emigranten wurden nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] neuerlich aus ihrer (von Deutschland an Russland gefallenen) Heimat vertrieben und leben heute zerstreut in aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] erhob Großarl mit Beschluss am [[23. Mai]] [[1962]] zu einer Marktgemeinde. Am selben Tag erhielt Großarl auch sein Wappen. Damals, 1962, zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier Jahre später, [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil [[Unterberg (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die Gründung de [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[1970er]] Jahre setzte auch im Großarltal der Fremdenverkehr ein, der auch einen Aufschwung der übrigen Wirtschaft mit sich brachte. Mit den Einnahmen aus dem Fremndenverkehr konnte die Gemeinde eine Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen verwirklichen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Religion und Kirche== &lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Großarl]] deckt sich mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Großarl und gehört zum [[Dekanat Sankt Johann im Pongau]]. Von den etwas mehr als 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern sind 95 % Katholiken. Gegründet wurde die Pfarre erst [[1806]], davor wurde Großarl von der Mutterpfarre [[St. Veit im Pongau]] betreut. Kirchenpatrone sind der hl. Martin und der hl. Ulrich. Außer der Pfarrkirche besteht eine Kapelle im Altenwohnheim und mehrere kleine Kapellen und [[Marterl]] im ganzen Tal. Betreut wird die Pfarre Großarl von einem Pfarrer und einen ständigen Diakon, die beide auch für die Nachbarspfarre [[Hüttschlag]] zuständig sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
===Vereine===&lt;br /&gt;
* [[USV Großarl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zum Hl. Ulrich und Hl. Martin]]&lt;br /&gt;
::Die spätbarocke Saalkirche mit den markanten Zwiebeltürmen liegt auf einer Hangstufe im östlichen Ortsbereich und wurde in den Jahren von [[1768]] bis [[1769]] vom Salzburger Dombaumeister [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut.  &lt;br /&gt;
* [[Großarler Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
::Der aus der Barockzeit stammende Pfarrhof mit dem sehenswerten Marmorportal liegt direkt neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* [[Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
::Die &#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039; im Ortsteil Au ist die älteste Mautstelle im Bundesland Salzburg. Bis zum Bau der neuen Brücke führte die Straße durch die Engstelle, an der in früheren Zeiten Waren kontrolliert und verzollt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Museumsverein Denkmalhof Kösslerhäusl]]&lt;br /&gt;
:: Das im Jahr 1600 erbaute Kösslerhäusl im Ortsteil Eben wird heute als Museum geführt. Das Gebäude verfügt über eine offene Feuerstelle in der [[Rauchkuchl]] und diente früher Bergknappenfamilien als Unterkunft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liechtensteinklamm]]&lt;br /&gt;
::Die [[Liechtensteinklamm]] befindet sich am Ausgang des Großarltals und gehört bereits zum Gemeindegebiet der Bezirkshauptstadt St. Johann. Bis [[1876]] wurde das heutige Ausflugsziel &#039;&#039;Großarlerklamm&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen === &lt;br /&gt;
* [[Bergadvent]]&lt;br /&gt;
* [[Ölbergsingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großarl ist heute ein wichtiger Ort im Salzburg  Sommer- und Wintertourismus. Während in der warmen Jahreszeit die vielen  Almen - weswegen das Tal auch den Beinamen &amp;quot;Tal der Almen&amp;quot; führt - zum  Wandern einladen, zieht im Winter der [[Skisport]] die meisten Gäste an.  Durch den Zusammenschluss des [[Großarltal (Urlaubsregion)|Großarler  Skigegebietes]] mit dem [[Gasteinertal]] zur [[Skischaukel Großarltal-Dorfgastein]] bieten sich den Gästen unzählige Lifte und  bestens präparierte Abfahrten in den beiden Tälern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 zählte Großarl 35&amp;amp;nbsp;127 Nächtigungen. Vier  Jahre später,  [[1966]], wurde dann erst der erste Lift im Ortsteil  [[Unterberg  (Großarl)|Unterberg]] erbaut. Bereits [[1971]] folgte die  Gründung der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein. Lag es 1962 mit  seinen Nächtigungszahlen noch an 49. Stelle aller Pongauer Gemeinden, so  belegte die Gemeinde 2011 in der Nächtigungsstatistik aller 119  Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]] den zehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1991 konnte die Zahl der Nächtigungen in Großarl und [[Hüttschlag]] von  360&amp;amp;nbsp;000 auf 690&amp;amp;nbsp;000 nahezu verdoppelt werden. Bei den  Gästebetten (rund 4&amp;amp;nbsp;600) gäbe es ein Plus von fast 40 Prozent.  Das Tal könne mit 21 Viersternehotels aufwarten, 19 davon in Großarl.  2013 lag das Verhältnis der Nächtigungen 44 Prozent im Sommer zu 56  Prozent im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel Auhof]], [[Hotel Bergzeit]], [[Hotel Fichtenhof]], [[Hotel Grossarler Hof]], [[Hotel Hubertushof (Großarl)|Hotel Hubertushof]],  [[Hotel Johanneshof]], [[Hotel Kristall (Großarl)|Hotel Kristall]], [[Hotel Lammwirt]], [[Hotel Rattersberghof]], [[Hotel Tauernhof (Großarl)|Vitalhotel Tauernhof]], [[Hotel Viehhauser]], [[ Hotel Edelweiss Grossarl]], [[Kinderhotel Waldhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
[[Hotel-Pension Dorfer]], [[Hotel-Pension Egger]], [[Hotel Kathrin]], [[Hotel-Pension Krone]], [[Hotel-Pension Neumayr]], [[Hotel Schiederhof]], [[Hotel Schützenhof]], [[Hotel Sonnhof]],   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh der Gemeinde das Wappen am [[23. Mai]] [[1962]], gleichzeitig mit der Erhebung des Ortes zur Marktgemeinde. (Information der Gemeinde; Zaisberger/Pfeiffer geben als Verleihungsdatum allerdings den [[1. April]] [[1965]] an). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: &amp;quot;In Silber ein heraldisierter entwurzelter grüner Erlenbaum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erle wurde als Wappenbild wegen des Anklangs an den noch ungedeuteten Ortsnamen gewählt. Andererseits soll der entwurzelte Baum auf die große Rodungstätigkeit des Mittelalters hinweisen, der das Tal seine Besiedlung verdankt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
===Personen mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]] (*17. Dezember 1930 in Rom), Fernsehmoderator; Führte von 1955 bis 1959 als Hüttenwirt das Großarler Berglandhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Großarl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910  in Großarl, † 1990  in [[Oberalm]]), Landesschulinspektor für AHS, Ehrenbürger seit [[1962]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Töchter und Söhne der Marktgemeinde  ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Entacher]] (* 1949), Generalstabschef des Bundesheeres&lt;br /&gt;
* [[Pater Klaus Laireiter|Klaus Laireiter]] (* 1949), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]] (* 1910, † 23. November 1990  in [[Oberalm]]), [[Hofrat]] Dr., Lehrerbildner, Landesschulinspektor für Allgemein Bildende Höhere Schulen als Amtsführender Präsident des [[Landesschulrat|Landesschulrates für Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Ignaz Lindmoser]], Amerikanischer und kanadischer Amateurmeister im Boxsport&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Paulus]] (* 1957), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Ignatius Rieder]], [[Erzbischof]] von Salzburg (1918 - 1934)&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]] (* 1932; † 2005 in [[Wagrain]]), Gründer der Skifabrik [[Atomic]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Rohrmoser]] (* 1954) , Elektromeister und Fotograf  &lt;br /&gt;
* [[Anton Sauter]] (* 1800; † 1881 in Salzburg), bedeutender Botaniker und Mediziner, Bruder des [[Ferdinand Sauter]] und Mitbegründer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Aichhorn|Toni Aichhorn]] (* 1933), Autor von Geschichten und Gedichten in Salzburger Mundart&lt;br /&gt;
* [[Walter Mooslechner]] (* 1944), Buchautor&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heimat Großarl. Chronik der Gemeinde Großarl. Eigenverlag der Marktgemeinde Großarl. (erhältlich über den Tourismusverband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindegrossarl.at/system/web/default.aspx Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50411 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Großarl [http://www.gemeindegrossarl.at/]&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2012, Fremdenverkehr}}&lt;br /&gt;
* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49463  service.salzburg.gv.at 2012: 50 Jahre Markterhebung]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SAGIS]]&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;SA&#039;&#039;&#039;lzburger &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eographisches &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nformations&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346061</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346061"/>
		<updated>2014-11-17T19:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Wintertourismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind Großarl und Hüttschlag (Nationalpark Hohe Tauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Aigenalm Paulhütte, Aigenalm Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, Kreealm-Kreehütte, [[Modereggalm]], Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Karteisalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), Harbachhütte, Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Wanderwege und die Almhütten im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.hotel-neuwirt.com/almen-grossarltal.html Infoseite] des Hotel Neuwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Großarltal-Dorfgastein |Skigebietes Großarltal-Dorfgastein]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 80 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler rund 30 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete, verkehrsfreie Rodelbahn beim Hotel Lammwirt im Großarler Ellmautal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346060</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346060"/>
		<updated>2014-11-17T19:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Almen und Almhütten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind Großarl und Hüttschlag (Nationalpark Hohe Tauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Aigenalm Paulhütte, Aigenalm Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, Kreealm-Kreehütte, [[Modereggalm]], Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Karteisalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl und Karteistörl gut erreichbar), Harbachhütte, Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Wanderwege und die Almhütten im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.hotel-neuwirt.com/almen-grossarltal.html Infoseite] des Hotel Neuwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Dorfgastein - Großarltal|Skigebietes Dorfgastein - Großarltal]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 89 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler 25 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete und verkehrsfreie Rodelbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346059</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346059"/>
		<updated>2014-11-17T19:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Großarler Ache]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden im Tal gelegenen Gemeinden sind Großarl und Hüttschlag (Nationalpark Hohe Tauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Aigenalm Paulhütte, Aigenalm Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, Kreealm-Kreehütte, [[Modereggalm]], Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Karteisalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl oder Karteistörl gut erreichbar), Harbachhütte, Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Wanderwege und die Almhütten im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.hotel-neuwirt.com/almen-grossarltal.html Infoseite] des Hotel Neuwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Dorfgastein - Großarltal|Skigebietes Dorfgastein - Großarltal]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 89 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler 25 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete und verkehrsfreie Rodelbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346054</id>
		<title>Großarltal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Farltal&amp;diff=346054"/>
		<updated>2014-11-17T19:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: /* Almen und Almhütten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Große Arl|Großen Arl]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich unterhalb der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptorte sind Großarl und Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Aigenalm Paulhütte, Aigenalm Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, Kreealm-Kreehütte, [[Modereggalm]], Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Karteisalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]] und Tappenkarseealm (beide in Kleinarl - via Hüttschlag über Draugsteintörl oder Karteistörl gut erreichbar), Harbachhütte, Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Wanderwege und die Almhütten im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.hotel-neuwirt.com/almen-grossarltal.html Infoseite] des Hotel Neuwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Dorfgastein - Großarltal|Skigebietes Dorfgastein - Großarltal]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 89 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler 25 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete und verkehrsfreie Rodelbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wirnsperger</name></author>
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		<title>Großarltal</title>
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		<updated>2014-11-17T19:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wirnsperger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grossarltal.jpg|thumb|nördliches Ende des Großarltals Richtung [[Salzachtal]], im Hintergrund das [[Hochkönig]]massiv]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Grossarltal}}Das &#039;&#039;&#039;Großarltal&#039;&#039;&#039; ist ein südliches Seitental des [[Salzachtal]]s im [[Pongau]] und wird von der [[Großarler Ache]] durchflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Das Großarltal trennt die [[Hohe Tauern|Hohen]] von den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Es  erstreckt sich von der [[Arlscharte]] (2&amp;amp;nbsp;252 [[m ü. A.]] über [[Hüttschlag]] (1&amp;amp;nbsp;030 m ü. A.), [[Großarl]] (924 m ü. A.) und die [[Liechtensteinklamm]] bis zur Einmündung der [[Große Arl|Großen Arl]] in das [[Salzachtal]] zwischen Plankenau (756 m ü. A.) und Niederuntersberg (741 m ü. A.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich unterhalb der Arlscharte gibt es einen Übergang in das Maltatal ([[Kärnten]]), beim [[Murtörl]] (2&amp;amp;nbsp;260 m ü. A.) in das [[Murtal]] ([[Lungau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptorte sind Großarl und Hüttschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] setzt sich das Großarltal als [[Schödertal]] bis zum [[Schödersee]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Almen und Almhütten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niggeltalalm, Mooslehenalm, Viehhausalm, Aualm, Gehwolfhütte, Aigenalm Paulhütte, Aigenalm Mandlhütte, Bachalm, Harbachalm, Gamskarkogelhütte, Reitalm, Vorderkaseralm, Hub-Grundalm, Hühnerkaralm, Hirschgrubenalm, Aschlreitalm, Kreealm-Kreehütte, [[Modereggalm]], Kreealm-Bichlhütte, Glettnalm, Karteisalm, Draugsteinalm-Schrambachhütte, Draugsteinalm-Steinmannhütte, Bichlalm, Filzmoosalm, Loosbühelalm, Weissalm, Ellmaualm, Saukaralm, Gerstreitalm, Heugathalm, Großwildalm, Breitenebenalm, Karseggalm, Unterwandalm, Muggenfeldalm, Maurachalm, [[Tappenkarseehütte]], Tappenkarseealm, Harbachhütte, Hauserbauers Gipflstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Übersicht über die Wanderwege und die Almhütten im Großarltal, finden Sie auf der [http://www.hotel-neuwirt.com/almen-grossarltal.html Infoseite] des Hotel Neuwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung==&lt;br /&gt;
Seit November [[2010]] darf sich das {{PAGENAME}} als erste Region im [[Land Salzburg]]  mit dem [[Österreichisches Wandergütesiegel|Österreichischen Wandergütesiegel]] schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wintertourismus==&lt;br /&gt;
Das Großarltal ist Teil des großen zusammenhängenden [[Skigebiet Dorfgastein - Großarltal|Skigebietes Dorfgastein - Großarltal]] und verfügt in Einzugsbereich von [[Fulseck]] und [[Kreuzkogel]] über zahlreiche [[Aufstiegshilfen]] und ca. 89 Pisten-Kilometer. Weiters gibt es für Wintersportler 25 Kilometer Langlaufloipen, 35 Kilometer geräumte Winterwanderwege und eine beleuchtete und verkehrsfreie Rodelbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal verfügt über Hotels und Beherbergungsbetriebe aller Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===4-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Hotel Neuwirt]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Grossarler Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Aparthotel Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;===3-Sterne-Hotels===&lt;br /&gt;
* [[Landhotel Gasthof Almrösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großarl}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Großarltal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarltal.info www.großarltal.info]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010 &lt;br /&gt;
* [http://www.hotels-salzburg-land.at/urlaubsregion-grossarltal Sportmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
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