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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Werner100359&amp;diff=1571697</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Werner100359</title>
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		<updated>2020-11-18T09:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Ernst Märzendorfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Mecl67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir gerade die von dir angeführten Quellen im Artikel [[Städtepartnerschaft]] durchgesehen. Bei den Städtepartnerschaften der Stadt Salzburg sind es aber auf der Seite der Stadt Salzburg weniger als du in der Liste angeführt hast; die der Gemeinden finde ich gar nicht in deinen Quellen; gibt es eine Möglichkeit, die Anzahl irgendwo zu kontrollieren fragt freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:07, 31. Aug. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
: Ich habe eine Exel-Tabelle gefunden, aber sie versehentlich geschlossen, bevor ich den Link kopierte. Aber die Angaben stimmen, falls sie in der Tabelle richtig gemacht wurden.--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 06:17, 1. Sep. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapuzinerkirche Wolfsberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Werner, nach Rücksprache mit [[Benutzer:Mecl67|Claus]] bitte ich dich, keine weiteren Kirchen mehr anzulegen, die nicht eine unmittelbare Geschichte mit dem Erzbistum hatten. Nur weil in ihr ein Kunstwerk eines Salzburger Künstler darin hängt führt dies unserer Meinung nach, Claus und meiner, zu weit von den [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgwiki-Artikel-Richtlinien] weg. Ich habe schon verstanden, dass irgendwann einmal auch Wolfsberg im weitläufigen Gebiet des Erzstifts oder des Erzbistums lag. Aber wie es auch mit dem Chiemgau oder Rupertiwinkel ist - die Kirche, das Gebäude, der Ort muss trotzdem einen direkten (stärkeren) Bezug zu Salzburg haben. Ich werde daher deinen Artikel über die Kapuzinerkirche Wolfsberg wieder löschen. Vielen Dank für deine Kenntnisnahme meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:06, 19. Dez. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Nikolauskirche Straßburg===&lt;br /&gt;
Den habe ich heute angelegt. Ist der Salzburgbezug stark genug, wenn Bischöfe des Eigenbistums dort begraben sind? --[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 16:05, 19. Dez. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
: Ja, das passt, ich habe den Artikel noch mit Details über die Grabmäler ergänzt meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:07, 19. Dez. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Habe es schon gesehen, aber erst, nachdem ich das oben gefragt habe. --[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 17:26, 19. Dez. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellengestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine zahlreichen Wahl-Artikel. Bei den Tabellen hätte ich die Bitte, dass du im Kopf nicht den Code&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;nowiki&amp;gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sondern&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  &amp;lt;nowiki&amp;gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendest. Damit schauen die Tabellen moderner leichter aus und die Zahlen werden rechtsbündig gestellt. Vielen Dank für deine Mitarbeit meint herzlich grüßend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:41, 24. Jan. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis der Nationalratswahl 2013 in Lamprechtshausen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Ergebnis der Nationalratswahl 2013 in Lamprechtshausen]] fehlt die Stimmenanzahl bei der Liste Frank - bitte ergänzt ersucht --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:00, 28. Jan. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Erledigt--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 18:05, 28. Jan. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnis-Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte mich mal zu zwei Punkten zu deinen Wahltabellen (vielen Dank auch dafür!) bei dir melden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Ö-Norm 1080 ist zwischen Zahl und Prozentzeichen ein Leerzeichen zu setzen. Bei Zahlen wird an der Tausender-Stelle ein Leerzeichen gesetzt. Vielleicht kannst du mich in beiden Dingen etwas unterstützen, damit auch alle Beiträgen im Salzburgwiki gleich aussehen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:55, 1. Feb. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
:Copy und Paste :-) Werde es berücksichtigen :-)--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 16:56, 1. Feb. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte bei Wahl-Artikeln noch Sortierung einfügen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte über den Kategorien bei Wahlergebnissen noch eine Sortierung einfügen, z. B. &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{SORTIERUNG:Nationalratswahl}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Bei den bisherigen Nationalratswahlenartikeln habe ich alle bereits nachgetragen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:26, 14. Feb. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Info bzgl. meiner Kategorienänderungen bei Wahlergebnissen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Werner, aufgrund der umfangreichen Artikelzahl bei Wahlen (vielen Dank für deinen Einsatz!) habe ich jetzt alle Nationalrats-, Gemeindevertretungs- und Bürgermeister- sowie  Gemeindevertretungswahlen‎ in jeweils einer Kategorie zusammengefasst. Das heißt, bei Neuanlage bitte jeweils nur &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Nationalratswahl]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; usw. zuordnen und nicht mehr auch die Kategorie:Politik und Kategorie:Wahl. Somit bleiben diese letztgenannten Kategorien übersichtlicher meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 10:46, 19. Feb. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrundfarbe bei Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nicht böse sein, aber bei deiner letzten Tabelle [[Übernachtungen in Salzburg nach Herkunftsländern (2017)]] habe ich die Hintergrundfarbe rosa bei den einzelnen Tabellenabschnitten wieder entfernt. Von der Optik, also der Lesbarkeit, ist die Hinterlegung von allen Tabellenzellen mit rosa Farbe schlecht lesbar. Titel, einzelne Daten ja gerne. Ich hoffe auf dein Verständnis und verbleibe dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:05, 13. Mär. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrundfarbe bei Tabelle wieder hergestellt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen Werner, ich habe deine Hintergrundfarbe in der Tabelle &amp;quot;Übernachtungen in Salzburg nach Herkunftsländern (2017)&amp;quot; wieder hergestellt und möchte mich für meine gestrige Löschung entschuldigen. Ich war wohl schon etwas müde und hatte als Brillenträger dann wohl nicht mehr so den klaren Blick. Nachdem du ja alle bisherigen Wahltabellen mit der gleichen Hintergrundfarbe belegt hattest, ist natürlich auch in dieser Tabelle die Farbe ok. Nochmals bitte um Nachsicht, ich habe es wieder hergestellt meint sich entschuldigend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:37, 14. Mär. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
: Passt schon, die Hintergrundfarbe ist für mich jetzt kein Thema, über das ich mir viel Kopfzerbrechen mache. :-)--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 12:01, 14. Mär. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lange Ladezeiten bei längeren Denkmalschutz-Artikeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die längere oder eine lange Ladezeit bei Artikeln über denkmalgeschützte Objekte kann sich auch dadurch ergeben, dass alle Bilder aus wikicommons geladen werden müssen. Da habe ich festgestellt, dass es länger dauern kann. Dort, wo wir bereits eigene Bilder verwenden, geht es eigentlich problemlos erklärt gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 07:03, 26. Apr. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deine Meinung zur Frage ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ob wir bei kirchlichen Bauten die Kategorien Kultur und Bildung - Kunst - Kunstwerk überhaupt dazugeben sollten? Ich denke, grundsätzlich sind Kirchen und Kapellen, mit wenigen Ausnahmen, Kunstwerke. Oder wie denkst du darüber fragt freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:15, 7. Mai 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
:Sehe ich auch so--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 17:16, 7. Mai 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstwerke ==&lt;br /&gt;
Lieber Werner; ich finde es großartig, dass Du die Kunstwerke in und rund um Salzburg zum Schwerpunkt gemacht hast und dadurch viele neue Artikeln entstanden sind. LG/[ein anonymer Nutzer] Anonymer Nutzer 13:22, 20. Mai 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
:Gerne! :-) Mein Plan wäre dann noch, wenn das Wetter wieder schöner ist, nach Salzburg zu faahren und das alles zu fotografieren, worüber ich geschrieben habe.&lt;br /&gt;
::einige Bilder habe ich schon gemacht, schauen wir mal … Anonymer Nutzer 16:56, 20. Mai 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Egal, ich fahre trotzdem, eine Fototour in Salzburg ist immer schön. :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nicht mehr [[Laufen]] im Zusammenhang mit [[Laufen an der Salzach]] verlinken, da Laufen nunmehr als Begriffsklärung eingerichtet wurde bittet dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:19, 23. Jun. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien bei Kleindenkmälern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen Werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe schon längere Zeit darüber nachgedacht, wie wir die Vielzahl von Kleindenkmälern besser und richtiger bei den Kategorien strukturieren können. Denn Klein&#039;&#039;&#039;denkmäler&#039;&#039;&#039; sind ja nicht immer &#039;&#039;Denkmäler&#039;&#039; im Sinne eines Denkmals. Daher habe ich einen ersten Anfang gemacht und in der [[Diskussion:Kleindenkmal]] für die wichtigsten &#039;&#039;Kleindenkmäler&#039;&#039; neue Kategorienstämme erstellt. Wenn du Verbesserungs- oder neue Kategorienstämme-Vorschläge hast, trage sie bitte in der &amp;quot;Diskussion:Kleindenkmal&amp;quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde nun beginnen, diese bei bereits vorhandenen Artikeln zu korrigieren und bitte dich, bei Neuanlagen, diese Kategorienstämme zu verwenden. Ich erhoffe mir dadurch eine bessere Übersicht meint dankend und erklärend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 06:31, 17. Aug. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== marterl.at-Artikel - zwei Bitten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Werner, vielen Dank für deine Einsatz mit der Aufarbeitung der marterl.at-Einträge!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte in diesem Zusammenhang zwei kleine Bitten.  Straßennamen werden nicht mit Hausnummern verlinkt - bitte nur, Beispiel &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Josef-Preis-Allee]] 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Und Titel von Personen werden ebenfalls nicht mit dem Namen verlinkt, da sie nicht Teil eines Namens sind - bitte nur, Beispiel &amp;lt;nowiki&amp;gt;Dr. [[Franz Maier]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank! --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 07:52, 19. Okt. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte um deine Meinung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du mir bitte zu [[Salzburgwiki_Diskussion:Forum#Artikelname_f.C3.BCr_.C3.9Cbersichten_von_Kleindenkm.C3.A4lern.2C_Kunstwerken.2C_Kapellen_usw._in_Gemeinden_und_Stadtteilen|meinem Forum-Beitrag]] deine Meinung schreiben fragt bittend und dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:11, 29. Okt. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umstellungen in der Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Werner, ich habe, wie in der [[Salzburgwiki_Diskussion:Forum#Meinungen|Diskussion]] angekündigt, mit einer ersten Änderung der von dir angelegten Artikel begonnen. Dabei habe ich auch begonnen, Kirchen und Kapellen extra anzulegen ... und dabei hat sich gezeigt, dass ich Stadtteil-Kategorie für Stadtteil-Kategorie durchschauen soll, um alles zu ergänzen. Alles wird seine Zeit brauche und ich bitte um Geduld, aber in ein ein paar Tagen sind dann alle deine Artikel wieder blau und nicht mehr teilweise rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte auch neue Stadtteilartikel mit &amp;quot;Kleindenkmäler und Kunstwerke im Salzburger Stadtteil ...&amp;quot; anzulegen. Wahrscheinlich werden wir nochmals trennen, aber das steht jetzt noch nicht fest erklärt --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:44, 30. Okt. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegerdenkmal Freilassing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Werner, ich denke, das Kriegerdenkmal Freilassing hat keinen Bezug zu Salzburg. Lies meine Meinung dazu in der [[Diskussion:Kriegerdenkmal Freilassing]] bittet freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:17, 27. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Bundesländer mit Salzburgbezug Bayern (lt. Salzburgwiki)--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 05:34, 28. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorienvorlagen für kirchliche Bauten und Kleindenkmäler o. ä. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen, ich habe gerade zwei neuen Salzburgwiki Formatvorlagen eingerichtet mit alle im Moment sehr häufig verwendeten Kategorienstämmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburgwiki:Formatvorlage Kategorien Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburgwiki:Formatvorlage Kategorien Kleindenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverändert bleibt die Situation, dass du bei manchen Kategorien eine Ergänzung mittels Trennstrich (|) machen musst wie bisher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dir deine fleißige Arbeit etwas erleichtern. Vielen Dank und schöne Weihnachten --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:11, 24. Dez. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte um deine Meinung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte dich um deine Meinung zum Thema [[Vorlage Diskussion:Quelle SAGIS#Muss dieser Absatz tatsächlich in der Quellenangabe aufscheinen?]] ersucht freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:14, 21. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte keine leeren Übersichtsartikel (Kirchen, Kunstwerke) anlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte lege Übersichten für Kirchen oder Kunstwerke erst an, wenn du auch tatsächliche Einträge dafür hast. Nichts schlimmer als auf einen leeren Artikel zu klicken. Ich schaue mir gerade deine angelegten leeren Übersichten durch. Wenn ich gar nichts finden sollte werde ich sie wieder löschen erklärt freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:35, 23. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien-Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, fleißiger Schreiber, ich komme ja gar nicht mehr nach mit der Kontrolle deiner Artikel... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Info. Ich habe nun alle Brunnen auf den gleichen Kategorienstamm umgestellt:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Kunst]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Architektur]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Brunnen|Brunnenname]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Wasser]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe Kategorie:Architektur nur mehr unter Kategorie:Kunst gereiht, was ich nach einigen Internet-Recherchen glaube, dass es besser und richtiger ist. Bitte also bei weiteren Brunnenkategorien daran denken. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorienstämme-Vorlagen für Kirchen und Kleindenkmäler habe ich nun von Formatvorlage (was sie eigentlich gar nicht waren, mein Denkfehler) zu Vorlagen verschoben. Du findest sie also unter:&lt;br /&gt;
: [[Vorlage:Kategorien Kirche]]&lt;br /&gt;
: [[Vorlage:Kategorien Kleindenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meint informierend und dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:56, 13. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage zu Fußballspiel-Ergebnissen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Artikel [[FC Salzburg gegen Liverpool FC]] steht am Beginn &amp;quot;&#039;&#039;und einem Unentschieden gegen Napoli&#039;&#039;&amp;quot;. Aber beide im Salzburgwiki vorhandenen Spiele sind entweder gewonnen oder verloren worden. Kannst du das bitte mal anschauen bittet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:35, 18. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis auf Änderung einer Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen Werner, danke für alle neuen Beiträge und danke, dass du immer wieder meine Änderungen aufnimmst, wie ich feststelle. Geht immer schneller die Überprüfung deiner Beiträge. Danke schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung von [anonymen Nutzer] habe ich die &amp;lt;u&amp;gt;Kategorie:Fassadenornamentik&amp;lt;/u&amp;gt; auf &#039;&#039;&#039;Kategorie:Fassadenschmuck&#039;&#039;&#039; geändert. Bitte dies bei Neuanlegung von Artikeln zu berücksichtigen informiert dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:25, 16. Apr. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke im Innviertel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Werner, wie ich gerade in der Diskussion zu Franking geschrieben habe, sollten bei Gemeinden, die nicht im Bundesland Salzburg liegen, nur tatsächliche Dinge und Bauten beschrieben werden, die einen Salzburgbezug haben. Dies dürfte wohl bei den Kapellen nicht der Fall sein. Bitte daher keine weitere Artikel über Kapellen in Franking (oder Ostermiething) anlegen, wenn nicht ein starker Salzburgbezug mit einer Kapelle gegeben ist. Ich werde die Baumann-Kapelle noch im Franking-Artikel sichtbar stellen, aber bitte keine weiteren Kapellen mehr bittet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:11, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich habe mir gedacht, es reicht an Bezug, dass die Gemeinde an Salzburg grenzt.--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 19:20, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
::Wenn eine Gemeinde an das Bundesland Salzburg grenzt, kann sie im Salzburgwiki mit einem Artikel erwähnt werden. Aber im Artikel - neben kurzer geografischer und geschichtlicher Einführung, sollten dann nur salzburgbezogene weitere Beiträge sein. Nicht aber sozusagen ein gesamter Gemeindeartikel mit allem, was sich in der Gemeinde befindet erklärt gerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fassade des Buonacorsihauses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fassade des Buonacorsihauses gibt es seit einigen Jahren nicht mehr. Ich habe deine angelegte Verlinkung auf [[Haus Kranzinger]] verlinkt, wo Bilder sowohl von der ehemaligen Fassade als auch von der aktuellen zu sehen sind. Wenn dir Daten zur alten Fassade wichtig erscheinen, bitte ich dich, diese im Artikel Haus Kranzinger einzutragen meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:15, 29. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
::Danke--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 17:16, 29. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== transferaktivitäten rbs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieber werner, durch die umstellung ist die tabelle mit den transferaktivitäten des aktuellen jahres momentan leider an zwei stellen zu editieren. ich schau, dass ich das noch optimieren kann, will aber im hauptartikel auf alle fälle das aktuelle jahr auch erhalten, meint [[Benutzer:Mecl67|Mecl67]] ([[Benutzer Diskussion:Mecl67|Diskussion]]) 15:35, 3. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Könntest du bitte mal ein paar Tage Pause mit dem Anlegen von Künstlern einlegen...  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut mich natürlich, dass du mir kräftig im Portal:100 Jahre Salzburger Festspiele mithilfst. Aber könntest du bitte mal ein paar Tage Pause mit dem Anlegen von Künstlern einlegen - ich schaffe das jetzt zeitlich nicht mehr, alle von dir angelegten Salzburger-Festspiel-Künstler zu überarbeiten, mit Bildern versehen und in die Liste der [[Mitwirkende bei den Salzburger Festspielen|Mitwirkenden bei den Salzburger Festspielen]] einzutragen. Dort sollten nämlich auch alle Jahreszahlen der Auftritte erfasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst aber natürlich gerne mich auch unterstützen. Wenn du einen Personenartikel anlegst, schau bitte unter [https://archive.salzburgerfestspiele.at/archiv archive.salzburgerfestspiele.at/archiv] → Eingabe des Namen unter &amp;quot;KÜNSTLER (Nachname)&amp;quot; nach, dann sieht man nämlich alle Auftrittsjahre auf einen Blick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine Unterstützung freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:26, 23. Okt. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
::Ich werde dich natürlich dabei unterstützen. Ich habe keine Ahnung gehabt, dass es eine solche Liste gibt bzw. die Archivsuche war mir unbekannt.--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 16:02, 23. Okt. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernst Märzendorfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Werner, wie schon mehrmals angemerkt möchte ich mich für deinen [Dauer]Einsatz wieder einmal sehr herzlich bedanken. Darf ich aber trotzdem bitte wieder ein paar Bemerkungen anbringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deinem heutigen Ernst Märzendorfer-Artikel ist mir zum wiederholten Male aufgefallen, dass du bei in Salzburg Geborenen nicht &amp;quot;Leben&amp;quot; (oder &amp;quot;Karriere&amp;quot;) schreibst, sondern &amp;quot;Salzburgbezug&amp;quot;. Das ist bei in Salzburg Geborenen aber nicht üblich. &amp;quot;Salzburgbezug&amp;quot; wird verwendet, wenn es sich eben um eine &#039;&#039;nicht&#039;&#039; in Salzburg geborene Person handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters sollte dann bei einer in Salzburg geborenen Person wie Märzendorfer doch auch das gesamte Leben hier im Salzburgwiki dargestellt werden. Zumindest aber wesentliche Dinge und sich in Salzburg tatsächlich ereignete Dinge dieser Person. Was zum Beispiel bei Märzendorfer auch der Fall war (ich habe es bereits ergänzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist jemand in Stadt oder Land Salzburg geboren bitte auch die entsprechenden Kategorien &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und jene des Geburtsorts - in diesem Fall &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; anführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verlinkungen, wie zum Beispiel in diesem Fall das Mozarteum, wäre es sicherlich günstiger, den richtigen Begriff dahinter zu verlinken - Mozarteum steht für fünf unterschiedliche Begriffe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, alles ist Arbeit und ein Zeitaufwand. Aber ich schaffe es einfach nicht mehr alle Beiträge so zu ergänzen und es ist doch schade, wenn du, wir, den Lesern wesentliche Elemente in einem Artikel &amp;quot;unterschlagen&amp;quot;. Mir wäre also sehr geholfen, wenn dein &#039;&#039;Takt der Erstellungen&#039;&#039; etwas langsamer werden könnte und dafür etwas genauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine Unterstützung und einen schönen Tag wünscht dir Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 10:04, 18. Nov. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
==Löschung==&lt;br /&gt;
Bitte meinen Account löschen--[[Benutzer:Werner100359|Werner100359]] ([[Benutzer Diskussion:Werner100359|Diskussion]]) 10:42, 18. Nov. 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_1758&amp;diff=1571589</id>
		<title>Kategorie:Gestorben 1758</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_1758&amp;diff=1571589"/>
		<updated>2020-11-18T07:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person (nach Sterbejahr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Paul_Schorn&amp;diff=1571586</id>
		<title>Johann Paul Schorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Paul_Schorn&amp;diff=1571586"/>
		<updated>2020-11-18T07:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Paul Schorn&#039;&#039;&#039; (* [[28. Juni]] [[1682]] in Salzburg; † [[26. Oktober]] [[1758]] in ebenda) war ein Geigenbauer, Komponist und Violinist.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Er  war der Sohn des Hof-Lauten- und Geigenbauers Johann Schorn und dessen erster Ehefrau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1701]] war er Lehrer am [[Kapellhaus]], ab [[1704]] war er in der Salzburger Hofkapelle Violinist. [[1723]] wurde er zum Kammerportier bestellt. Sein Nachfolger als Hoflauten- und Geigenbauer war [[Andreas Ferdinand Mayr]]. &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schorn,Johann Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1682]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1758]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andreas_Ferdinand_Mayr&amp;diff=1571580</id>
		<title>Andreas Ferdinand Mayr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andreas_Ferdinand_Mayr&amp;diff=1571580"/>
		<updated>2020-11-18T07:15:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Ferdinand Mayr&#039;&#039;&#039; (*[[1693]] in Wien; †[[28. Juli]] [[1764]] in [[Salzburg]]) war ein Geigen- und Lautenmacher. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Die von ihm hergestellten Instrumente standen in der  Geigenbautradition von Jakob Stainer, eines Tiroler Geigenbauer. Seine berühmteste Arbeit ist [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Kindergeige, die er höchstwahrscheinlich [[1746]] geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayr war als Hoflauten- und Geigenmacher Nachfolger von [[Johann Paul Schorn]]. 1719 heiratete er, 1730 heiratete er ein zweites Mal. Zu seinen Kindern zählten:&lt;br /&gt;
*   Ferdinand (*10. April 1720 in Salzburg;† 4. Februar 1787 ebenda), der sein Nachfolger wurde&lt;br /&gt;
*    Andreas (*ca. 1731 in Salzburg; †6. März 1794 ebenda), vermutlich ebenfalls Geigenbauer, 1759–94 Violinist der Salzburger Hofmusikkapelle.&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Im Juli 2003 wurde erine seiner Geigen um  13.428 Dollar verkauft, was der bis heute höchste Preis ist.(Juli 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayr,Andreas Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1693]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1764]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andreas_Ferdinand_Mayr&amp;diff=1571577</id>
		<title>Andreas Ferdinand Mayr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andreas_Ferdinand_Mayr&amp;diff=1571577"/>
		<updated>2020-11-18T07:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Ferdinand Mayr&#039;&#039;&#039; (*[[1693]] in Wien; †[[28. Juli]] [[1764]] in [[Salzburg]]) war ein Geigen- und Lautenmacher. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Die von ihm hergestellten Instrumente standen in der  Geigenbautradition von Jakob Stainer, eines Tiroler Geigenbauer. Seine berühmteste Arbeit ist [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Kindergeige, die er höchstwahrscheinlich [[1746]] geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayr war als Hoflauten- und Geigenmacher Nachfolger von [[Johann Paul Schorn]]. 1719 heiratete er, 1730 heiratete er ein zweites Mal. Zu seinen Kindern zählten:&lt;br /&gt;
*   Ferdinand (*10. April 1720 in Salzburg;† 4. Februar 1787 ebenda), der sein Nachfolger wurde&lt;br /&gt;
*    Andreas (*ca. 1731 in Salzburg; †6. März 1794 ebenda), vermutlich ebenfalls Geigenbauer, 1759–94 Violinist der Salzburger Hofmusikkapelle.&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Im Juli 2003 wurde erine seiner Geigen um  13.428 Dollar verkauft, was der bis heute höchste Preis ist.(Juli 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayr,Andreas Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbauer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andreas_Ferdinand_Mayr&amp;diff=1571574</id>
		<title>Andreas Ferdinand Mayr</title>
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		<updated>2020-11-18T07:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Ferdinand Mayr&#039;&#039;&#039; (*[[1693]] in Wien; †[[28. Juli]] [[1764]] in [[Salzburg]]) war ein Geigen- und Lautenmacher. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Die von ihm hergestellten Instrumente standen in der  Geigenbautradition von Jakob Stainer, eines Tiroler Geigenbauer. Seine berühmteste Arbeit ist [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Kindergeige, die er höchstwahrscheinlich [[1746]] geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayr war als Hoflauten- und Geigenmacher Nachfolger von [[Johann Paul Schorn]]. 1719 heiratete er, 1730 heiratete er ein zweites Mal. Zu seinen Kindern zählten:&lt;br /&gt;
*   Ferdinand (*10. April 1720 in Salzburg;† 4. Februar 1787 ebenda), der sein Nachfolger wurde&lt;br /&gt;
*    Andreas (*ca. 1731 in Salzburg; †6. März 1794 ebenda), vermutlich ebenfalls Geigenbauer, 1759–94 Violinist der Salzburger Hofmusikkapelle.&lt;br /&gt;
Trivia==&lt;br /&gt;
Im Juli 2003 wurde erine seiner Geigen um  13.428 Dollar verkauft, was der bis heute höchste Preis ist.(Juli 2003). &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayr,Andreas Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbauer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Geigenbauer&amp;diff=1571571</id>
		<title>Kategorie:Geigenbauer</title>
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		<updated>2020-11-18T07:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Handwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_2009&amp;diff=1571541</id>
		<title>Kategorie:Gestorben 2009</title>
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		<updated>2020-11-18T06:37:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person (nach Sterbejahr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_M%C3%A4rzendorfer&amp;diff=1571538</id>
		<title>Ernst Märzendorfer</title>
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		<updated>2020-11-18T06:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst Märzendorfer&#039;&#039;&#039; (* [[26. Mai]] [[1921]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]; † [[16. September]] [[2009]] in Wien) war ein österreichischer Dirigent, Komponist und Musikforscher. &lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
Märzendorfer studierte bei [[Clemens Krauss]] am [[Mozarteum]] Salzburg und in Graz. [[1953]] bis [[1958]] war er Chefdirigent des [[Mozarteumorchester Salzburg]]. In dieser Zeit förderte er den Bau von Wohnungen für die Familien junger Orchestermusiker in der Salzburger [[Siebenstädterstraße]] 29. Ab [[1951]] war er Professor am Mozarteum.&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Märzendorfer, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brettenthaler&amp;diff=1571535</id>
		<title>Josef Brettenthaler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brettenthaler&amp;diff=1571535"/>
		<updated>2020-11-18T06:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oberschulrat Professor &#039;&#039;&#039;Josef Brettenthaler&#039;&#039;&#039; (* [[29. August]] [[1907]] in [[Salzburg]]; † [[15. November]] [[1993]] ebenda) war Lehrer, Schulleiter, Schriftsteller und Heimatforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]] ging Josef Brettenthaler in den Schuldienst und unterrichtete an den Volksschulen in [[Volksschule Ramingstein|Ramingstein]], [[Volksschule Itzling|Itzling]], [[Volksschule Gnigl|Gnigl]], [[Volksschule Unken|Unken]] und nach seiner Befähigungsprüfung für Hauptschulen [[1931]] an der [[Hauptschule Bischofshofen Markt|Hauptschule Bischofshofen]]. Nach dem &#039;&#039;[[Anschluss]]&#039;&#039; wurde er Pressereferent im &#039;&#039;Gauamt für Erzieher&#039;&#039;, wechselte [[1938]] an die [[Hauptschule Plainstraße]] und übernahm die Leitung des [[NS]]-Schülerheims in der [[Edmundsburg]]. [[1943]] kam er zur [[Wehrmacht]] und konnte nach [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]sende seine Lehrtätigkeit erst [[1948]] wieder aufnehmen. Bis zu seiner Pensionierung war er an der [[Praxis-Neue-Mittelschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg|Hauptschule Hauptschule Franz-Josef-Straße]] tätig, deren Schulleitung er [[1962]] übernahm. Als die Schule in die [[Herrnau]] übersiedelte, war er der erste Direktor der &#039;&#039;Hauptschule Herrnau&#039;&#039;. [[1972]] trat er in den Ruhestand und begann ein Geschichte-Studium an der [[Universität Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftsteller und Heimatforscher machte er sich als Verfasser zahlreicher Ortschroniken und heimatkundlicher Bücher über Stadt und Land Salzburg einen Namen. Als Pädagoge verfasste er Lehrbücher und engagierte sich in der [[Erwachsenenbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1986]] bis [[1993]] liefen im [[ORF|ORF-Landesstudio Salzburg]] mehr als 500 Radiosendungen zur Geschichte des Landes Salzburg, das &#039;&#039;Salzburger Raritätenkammerl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Josef Brettenthaler schrieb Romane, Jugendliteratur, Sachbücher und heimatkundliche Arbeiten. Eine Auswahl:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mach&#039;s gut, Christl!&#039;&#039; Roman. Salzburg (Pfad-Verlag) 1949.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Christl auf der Höhe.&#039;&#039; Roman. Salzburg (Pfad-Verlag) 1950.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;... Und wieder ein Frühling, Christl!&#039;&#039;. Roman. Salzburg (Pfad-Verlag) 1951.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Barbara&#039;&#039;. Roman. Salzburg (Pfad-Verlag) 1954.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ariane auf Hohenlinden.&#039;&#039; Roman. München (Andermann) 1955.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der letzte Ritter und sein Jagdgesell ([[Maximilian I.]]).&#039;&#039; Jugendbuch. München (Andermann) 1959.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gespenster im Paß.&#039;&#039; Jugendbuch. München (Andermann) 1961.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Untersberg&#039;&#039;. [[Salzburger Verlag]] 1961.&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber gemeinsam mit [[Matthias Laireiter]]: &#039;&#039;Das Salzburger Sagenbuch.&#039;&#039; [[Salzburger Verlag]] 1962.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburgs Geschichte kurz gefaßt&#039;&#039;. Salzburg (Selbstverlag) 1969.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Altenmarkter Chronik zur 900-Jahrfeier der Pfarre Altenmarkt im Pongau&#039;&#039;. Salzburg (Winter) 1974.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Altstadtgeschichten.&#039;&#039; Salzburg (Winter) 1976.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Oberalmer Heimatbuch]]&#039;&#039;. 1978.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mülln - Stadtteil der Zukunft&#039;&#039;. Salzburg 1979.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Anif - Porträt einer Gemeinde&#039;&#039;. Gemeinde Anif 1982.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Drei Jahrhunderte St.-Johanns-Spital [[Landeskrankenhaus Salzburg]]. Das Landeskrankenhaus in der Geschichte der Salzburger Medizin.&#039;&#039; Salzburg 1986.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Salzburgs Synchronik|Salzburger Synchronik]]&#039;&#039;. Salzburg 1987.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Barbara. Kupfer vom ewigen Schneeberg.&#039;&#039; Roman. München (Unipress) 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: Verleihung des Berufstitels &#039;&#039;Professor&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* 1979: Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 1982: [[Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Ring der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]] und [[Reinhard Rudolf Heinisch|Reinhard R. Heinisch]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Leben über den Tod hinaus]]...&#039;&#039; Salzburg 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Person.asp?tab=ver&amp;amp;id=359 Salzburger Literaturnetz]&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]]: &#039;&#039;Gesellschaftsnachrichten. II. Totentafel.&#039;&#039; In: [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_134_0699-0708.pdf MGSLK 134, 1994, S.&amp;amp;nbsp;700]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Direktor der [[Praxis-Neue-Mittelschule der Pädagogischen Hochschule in Salzburg|Hauptschule Franz-Josef-Straße bzw. Herrnau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1962−1972&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Anton Ramnek]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Norbert Seitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brettenthaler, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuldirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Karl_Mayr&amp;diff=1571532</id>
		<title>Josef Karl Mayr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Karl_Mayr&amp;diff=1571532"/>
		<updated>2020-11-18T06:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. &#039;&#039;&#039;Josef Karl Mayr&#039;&#039;&#039; (* [[21. August]] [[1885]] in Salzburg; † [[2. Dezember]] [[1960]] in Wien?) war ein Salzburger Historiker und Archivar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Josef Karl Mayr war der Sohn des aus dem [[Innviertel]] stammenden Notars Dr. Josef Mayr und der Ida geb. [[Spängler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater erhielt später das Notariat in Prägarten in [[Oberösterreich]]. Josef Karl besuchte dort die Volksschule, dann als Zögling des [[Collegium Rupertinum]] das [[Salzburger Staatsgymnasium]]. In den ersten Jahren war [[Hans Widmann]], der Salzburger Landesgeschichtsschreiber, sein Lehrer in Geschichte und Geografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Matura (1904) nahm Mayr ein Studium der Geschichte und Geografie an der Universität Wien auf, wechselte aber nach zwei Semestern an die Universität Innsbruck. Dort geriet er in den Bannkreis des aus Salzburg stammenden Historikers [[Wilhelm Erben]]. Er wandte sich jetzt ausschließlich der Geschichte zu und promovierte am 24. März 1909 mit einer Dissertation über das Thema „Die Linzer Handschrift des deutschen Vegez“&amp;lt;ref&amp;gt;Erschienen als Heft 1 der &#039;&#039;Quellenstudien aus dem Seminar der Universität Innsbruck&#039;&#039;, 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Erben war es auch, der ihn veranlasste, seine Studien am Institut für österreichische Geschichtsforschung in Wien fortzusetzen. Seine Prüfungsarbeit für die Staatsprüfung am Institut, die er mit Auszeichnung bestand, trug den Titel „Die Türkenpolitik Erzbischof Wolf Dietrichs von Salzburg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann trat er im Oktober 1911 in den Archivdienst und kam bald an das Haus- Hof und Staatsarchiv, an dem er seine ganze folgende Dienstzeit – mit Ausnahme seiner Militärdienstleistung während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verbringen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1916]] heiratete er Adele Löwl, die Tochter des Geographen und Geologen Ferdinand Löwl Edlen von Lenkenthal&amp;lt;ref&amp;gt;Professor an der Universität Czernowitz; † 1908 durch Absturz auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus der Ehe gingen ein Sohn (gefallen 1943) und eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1926 habilitierte er sich an der Wiener Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Salzburger Heimat blieb er auch in der Wahl der Themen seiner wissenschaftlichen Arbeiten treu: durch eine akribische Arbeit über die Geschichte der salzburgischen Zentralbehörden, Fortsetzung seiner Wolf-Dietrich-Studien und insbesondere seine grundlegende Arbeit über die politischen Vorgänge im Zusammenhang mit der großen [[Protestantenvertreibung]] von [[1731]]/[[1732|32]]. In dieser zeigt sich eindrücklich Mayrs Fähigkeit, aus großen unübersichtlichen Aktenmassen heraus ein umfassendes und doch klares Gesamtbild zu formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayr beschäftigte sich nicht nur ausführlich mit der Geschichte des Protestantismus, sondern trat aus religiösen Gründen auch zu dieser Glaubensrichtung über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[1944]] hatte Hofrat Mayr die Leitung des Haus-, Hof- und Staatsarchivs zu übernehmen, am 2. April [[1945]] auch die des damaligen „Reichsarchivs Wien&amp;quot;, in dem sämtliche Wiener Ministerialarchive zusammengefasst waren. Während der Eroberung Wiens durch die Russen schlug er sein Bett im Haus-, Hof- und Staatsarchiv auf, um es nach Möglichkeit vor Schaden zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 wurde er aus politischen Gründen des Dienstes enthoben und in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des Ruhestandes stammen Studien zur Geschichte des Protestantismus und zur Geschichte Salzburgs. Dabei gestaltete er insbesondere die Auswertung eines umfänglichen Aktenbestandes, zu dessen Bewältigung sich sein Freund [[Franz Martin]] nicht in der Lage sah, zu einer historischen Abhandlung über Bauernunruhen am Ende des Dreißigjährigen Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
* 1935: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&lt;br /&gt;
* 1956: Paracelsusring der Landeshauptstadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 1954: Ehrenmitglied der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Zur Salzburger Geschichte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das älteste Vorkommen des Namens [[Untersberg]] (Nachtrag)&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19220003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000051 MGSLK 62 (1922) S.&amp;amp;nbsp;51-52.]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Türkenpolitik Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrichs von Salzburg]]&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19120003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000181 52 (1912) S.&amp;amp;nbsp;181-244] und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19130003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000193 53 (1913) S.&amp;amp;nbsp;193-354.]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichte der salzburgischen Zentralbehörden von der Mitte des 13. bis ans Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&#039;&#039;, in: MGSLK [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19240003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 64 (1924) S.&amp;amp;nbsp;1-44;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19250003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 65 (1925) S.&amp;amp;nbsp;1-72;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19260003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 66 (1926) S.&amp;amp;nbsp;1-62.]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein Salzburger Beispiel zur Urkundenkritik des 16. Jahrhunderts&#039;&#039;. Archivalische Zeitschrift, 3.&amp;amp;nbsp;F., 4.&amp;amp;nbsp;Bd. (1927).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wolf Dietrich und das [[Passau]]er Kriegsvolk&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19280003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 68 (1928) S.&amp;amp;nbsp;1-50.]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Emigration der Salzburger Protestanten von 1731/32&#039;&#039;. Vortrag gehalten auf der Tagung des Gesamtvereins zu Danzig am 30. 8. 1928. In: Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine, 1929. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Emigration der Salzburger Protestanten von [[1731]]/[[1732|32]]. Das Spiel der politischen Kräfte&#039;&#039;, in: MGSLK [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 69 (1929) S.&amp;amp;nbsp;1-64;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19300003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000065 70 (1930) S.&amp;amp;nbsp;65-128;] und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19310003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000129 71 (1931) S.&amp;amp;nbsp;129-192] (Auch als Sonderband erschienen, Salzburg 1931).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zur Geschichte der Emigration der Salzburger Protestanten von 1731/32&#039;&#039;, in: Jahrbuch zur Geschichte des Protestantismus in Österreich 52 (1931).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich von Gentz und das [[Gastein]]er Wildbad. Kleine Skizze aus dem Leben eines großen Mannes&#039;&#039;, in: [[Bad Gasteiner Badeblatt]], Jg. 2 (1936, Nr. 32).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Glaubensflüchtlinge. Die Blutgemeinschaft im Großdeutschen Reich&#039;&#039;, hrsg. v. G. Frh. v. Branka, Graz 1939.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Franz Martin]] (Nachruf)&#039;&#039;, in: MGSLK 91 (1951) S.&amp;amp;nbsp;188-206.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bauernunruhen in Salzburg am Ende des Dreißigjährigen Krieges&#039;&#039;, in: MGSLK 91 (1951) S.&amp;amp;nbsp;1-106.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Kaiser Franz II./I.|Kaiser Franz]]ens Reisen nach Gastein&#039;&#039;, in: Bad Gasteiner Badeblatt, Jg. 15 (1955).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kaiser Franz in Salzburg&#039;&#039;, in: MGSLK 96 (1956) S.&amp;amp;nbsp;67-134.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zwei [[Salzburger Emigranten]] um [[1600]]&#039;&#039;, in: MGSLK 98 (1958) S.&amp;amp;nbsp;129-148.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Salzburger Emigrationspatent. Einleitung und Absatz 2, Emigrationsgeschichte&#039;&#039;, Jahrbuch zur Geschichte des Protestantismus in Österreich 74 (1958).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Aufmarsch um Salzburg [[1816]]&#039;&#039;, in: MGSLK 100 (1960) S.&amp;amp;nbsp;309-359.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
[[Herbert Klein]], &#039;&#039;Josef Karl Mayr (Nachruf)&#039;&#039;, in: MGSLK 101, 1961, S. 321-326&lt;br /&gt;
====Einzelnachweise====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayr,Josef Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Mayr, Josef Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Mayr, Josef Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Mayr, Josef Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
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		<title>Alexander Pinwinkler</title>
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		<updated>2020-11-18T06:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Priv.-Doz. Dr. &#039;&#039;&#039;Alexander Pinwinkler&#039;&#039;&#039; (* [[6. Mai]] [[1975]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist Zeithistoriker mit einem Forschungsschwerpunkt auf der Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pinwinkler absolvierte [[1994]] bis [[1998]] das Diplomstudium der Geschichte und Germanistik an der [[Universität Salzburg]], woran sich das Doktoratsstudium der Neueren Geschichte anschloss. [[2012]] wurde er an der Universität [[Wien]] habilitiert und zum Privatdozenten für Zeitgeschichte ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinwinkler ist Mitarbeiter des [[NS]]-Projekts der Stadt Salzburg und Mitglied des [[Fachbeirat Straßennamen der Stadt Salzburg|Fachbeirats Straßennamen der Stadt Salzburg]] ([[2020]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lehrt regelmäßig als Lektor bzw. Privatdozent an den Universitäten Salzburg (seit [[2004]]) und Wien (seit [[2010]]). Er übernahm darüber hinaus Lehraufträge an den Universitäten Leipzig (WS [[2008]]–[[2009]]), Innsbruck (WS 2012–[[2013]]) und Linz (SS [[2014]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2010 Theodor-Körner-Preis zur Förderung von Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
* 2014 Jubiläumspreis des Böhlau Verlages Wien, vergeben durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schweigen und erinnern. Das Problem Nationalsozialismus nach 1945&#039;&#039;, Salzburg: [[Stadtgemeinde Salzburg]] 2016 (= Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus; 7) (Hg. zusammen mit [[Thomas Weidenholzer]]).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Erich Schenk]] ([[1902]]–[[1974]]) – ein Musikwissenschaftler und [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;forscher&amp;lt;/nowiki&amp;gt; im langen Schatten des „Dritten Reiches“&#039;&#039;, in: Alexander Pinwinkler/Thomas Weidenholzer (Hg.): &#039;&#039;Schweigen und erinnern. Das Problem Nationalsozialismus nach 1945&#039;&#039;, Salzburg: Stadtgemeinde Salzburg, 2016, 388–431.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Thomas Michels: Flucht, Exil und Remigration. Ein Lebensweg im Kontext politischer Umbrüche&#039;&#039;, in: Salzburg. Geschichte &amp;amp;amp; Politik. Mitteilungen der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]] 26, H. ½ (2016), 32-65.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An Austrian Catholic Mission in America: P. Thomas Michels OSB (1892-1979) and the Legitimist Movement in the United States and the Early Second Republic&#039;&#039;, in: Günter Bischof (ed.), &#039;&#039;Quiet Invaders Revisited? Biographies of Twentieth Century Immigrants to the United States&#039;&#039;, Studien-Verlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2017, 259–276.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die „Gründergeneration“ der Universität Salzburg: Biographien, Netzwerke, Berufungspolitik&#039;&#039;. Böhlau: Wien-Köln-Weimar 2020. ISBN: 978-3-205-20937-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Universität Wien, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, [https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/menschen/lehrbeauftragtedozentinnen/pinwinkler-alexander/ wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-salzburg.at www.stadt-salzburg.at] Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/zeitgeschichte-ab-1949/54801/die-gruendergeneration-der-universitaet-salzburg www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com] Die „Gründergeneration“ der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
* Umkopiert von [[Benutzer:AlexanderX35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Pinwinkler, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
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		<title>Hans Wagner (Historiker)</title>
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		<updated>2020-11-18T06:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Propfessor|Prof]]. &#039;&#039;&#039;Hans Wagner&#039;&#039;&#039; (* [[1922]] in Graz; †) war Professor für Österreichische Geschichte an der [[Universität Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach einer in Graz und Salzburg verbrachten Jugendzeit studierte Wagner – unterbrochen durch Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft – in München und Wien Germanistik, Anglistik und vor allem Geschichte; in Wien besuchte er den 44. Ausbildungskurs am Institut für österreichische Geschichtsforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer mehrjährigen Tätigkeit für die burgenländische Landesregierung (Urkundenbuch des Burgenlandes) trat Wagner 1953 ins Haus-, Hof- und Staatsarchiv ein, wo er vor allem die Archive des ehemaligen kaiserlichen Hofstaates zu betreuen hatte. Hier gelang ihm ein aufsehenerregender Fund, nämlich die verschollen geglaubte Geheiminstruktion Kaiser Ferdinands III. für dessen Bevollmächtigten beim Westfälischen Friedenskongress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Aufforderung seines Lehrers Alphons Lhotsky habilitierte sich Wagner 1961 an der philosophischen Fakultät der Universität Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1966 wirkte Hans Wagner als Professor für Österreichische Geschichte an der Universität Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* Bücher&lt;br /&gt;
*Aufsätze&lt;br /&gt;
** in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]:&lt;br /&gt;
*** (mit ([[Herbert Klein]]:) &#039;&#039;[[Salzburger Domherren]] von 1300 bis 1514&#039;&#039;, in: MGSLK 92, 1952, S. 1-81&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Die Neutralität Salzburgs im österreichischen Erbfolgekrieg 1741-1745&#039;&#039;, in: MGSLK 100, 1960, S. 209-272&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Das Salzburger Reisetagebuch des Grafen [[Karl von Zinzendorf]] vom 31. März bis zum 6. April 1764&#039;&#039;, in: MGSLK 102, 1962, S. 167-190&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Der Verrat des [[Domdechant|Domdekan]]s [[Wilhelm von Trauttmansdorff|Wilhelm von Trauttmannsdorff]]&#039;&#039;, in: MGSLK 109, 1969, S. 139-174&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Herbert Klein&#039;&#039; (Nachruf), in: MGSLK 112/113, 1972/73, S. 1-8&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;Die ersten 25 Jahre der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&#039;&#039;, in: MGSLK 118, 1978, S. 189-224&lt;br /&gt;
** Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen, in: Festschrift für Hans Wagner (s. u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Pinwinkler|Pinwinkler, Alexander]]: &#039;&#039;Die „Gründergeneration“ der [[Universität Salzburg]]: Biographien, Netzwerke, Berufungspolitik, 1960-1975&#039;&#039;, Böhlau: Wien-Köln-Weimar 2020, ISBN: 978-3-205-20937-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Erika Weinzierl]], Einleitung in: Festschrift für Hans Wagner zum 60. Geburtstag. Salzburg und Österreich, Aufsätze und Vorträge von Hans Wagner (= [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 8. Ergänzungsband), Salzburg, im Selbstverlag der Gesellschaft, 1982 (hier zitiert nach Georg Heilingsetzer, Rezension der Festschrift für Hans Wagner, Mitteilungen des OÖ. Landesarchivs [http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/mooela_14_0477-0495_01.pdf Bd. 14 (1970) S. 478).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Wagner (Historiker), Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
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		<updated>2020-11-18T06:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person (nach Sterbejahr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
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		<title>Franz Martin</title>
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		<updated>2020-11-18T06:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel_Franz_Martin.jpg|thumb|Gedenktafel für Franz Martin am Mozartplatz, im Innenhof bei der Stiege 8]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Franz-Martin.jpg|thumb|Das Grab von Franz Martin auf dem Friedhof von St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Hofrat]] Dr. &#039;&#039;&#039;Franz Martin&#039;&#039;&#039; (* [[22. September]] [[1882]] in [[Salzburg]]; † [[5. Dezember]] [[1950]] ebenda) war der bis heute bekannteste Salzburger Landeshistoriker und von [[1924]] bis [[1950]]  [[Salzburger Landesarchiv#Archivdirektoren|Leiter]] des [[Salzburger Landesarchiv]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vorfahren === &lt;br /&gt;
Martins väterliche Vorfahren waren im Hegau zwischen Bodensee und Schwarzwald im Dorf Eigeltingen ansässig gewesen. Martins Vater, Ludwig, kam jedoch bereits im [[Innviertel]] in [[Holzöster]] zur Welt; er erlernte in Salzburg das Tapeziererhandwerk und ließ sich nach den üblichen Wanderjahren 1873 in der [[Salzach]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in der [[Bergstraße]] mit einem Geschäft nieder. Dort kam dann Franz Martin am 22. September 1882 zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sein weiterer Lebenslauf ===&lt;br /&gt;
Franz Martin maturierte [[1901]] am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium Salzburg]] und kam noch im gleichen Jahr als Student an die Universität Wien. 1903 wurde er ordentliches Mitglied des damals berühmten und angesehenen Instituts für österreichische Geschichtsforschung. Ab 1920 war er Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark. Von 1921 bis 1938 und ab 1945 war er Vorstand der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Er schrieb zahlreiche Bücher und Aufsätze. Im selben Jahr, in dem er zum Generalstaatsarchivar ernannte wurde, 1937, wurde ihm die Ehre eines korrespondierenden Mitglieds der Akademie der Wissenschaften in Wien zuteil. Franz Martin war in der Zeit von 1938 bis 1945 Leiter des Reichsgauarchives in Salzburg. Von 1945 bis 1950 blieb er im Amt des Leiters des Landesarchives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Franz Martin war verheiratet mit Josefine Débatisse (* [[29. August]] [[1889]] in Châteldon, Département Puy-de-Dôme, Region Auvergne in [[Frankreich]]; †  [[5. März]] [[1971]] in Salzburg). Sie hatten vier Kinder: &lt;br /&gt;
* Wolfgang (* [[16. Dezember]] [[1917]] in Salzburg; † [[4. Mai]] [[1945]] bei Triest, [[Küstenland#Triest|Italien]],&lt;br /&gt;
* Erentrudis (* [[26. Juli]] [[1919]] in Salzburg; † [[28. Juli]] [[2009]] in [[Elsbethen]]),&lt;br /&gt;
* Arno (* [[21. Oktober]] [[1920]] in Salzburg; † [[20. Juni]] [[1996]] in Salzburg) und&lt;br /&gt;
* Willa (* [[7. Juli]] [[1926]] in Salzburg; † [[17. Oktober]] [[2005]] in Elsbethen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnungen ===&lt;br /&gt;
Von seiner Wohnung im dritten Stock im Haus [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 18 (Marktgassenseite) übersiedelte er am [[10. August]] [[1916]] übersiedelte in die gerade freigewordene Wohnung im [[Benediktinenstift Nonnberg]]’schen  [[Hofrichterhaus]] in der [[Nonnberggasse]] 3. Dort hatte er seine Wohnung im ersten Stock, in der er auch am  5. Dezember 1950 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.zobodat.at/biografien/Martin_Franz_MGSL_152_0009-0067.pdf Franz Martin, mein Leben, pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beigesetzt wurde der nimmermüde Erforscher der Salzburger Landesgeschichte auf dem [[Friedhof von St. Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Bis 2006 verblieb Martins stattliche Kunst- und Antiquitätensammlung in seiner Wohnung in der Nonnberggasse. Die beachtliche Sammlung stand im Zeitraum 1944 bis 1995 unter Denkmalschutz der Republik Österreich. In Martins Sammlung befanden sich Bilder und Antiquitäten von renommierten Künstlern wie [[Johann Fischbach]], [[Hubert Sattler (Maler)|Hubert Sattler]], [[Johann Michael Rottmayr]], [[Georg Pezolt]] und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft der Universität Innsbruck (1943)&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Stockklausner|Stockklausner, August]] (Hg.): &#039;&#039;In Salzburg geboren&#039;&#039;. SN-Verlag. Salzburg 1972. ISBN 3-85304-032-2. S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; „in Anerkennung seiner Verdienste um die Salzburger Geschichtsforschung und Landeskunde“.&lt;br /&gt;
* Gedenktafel im Hof der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]], [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] 1 (angebracht 1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Franz Martin war Verfasser der archivarischen Teile der Bände 9−13, 20, 22, 25, 28 und 30 der Österreichischen Kunsttopographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1923]], Verlag Hölzel, Wien ([http://data.onb.ac.at/rec/AC10102647 Österreichische Nationalbibliothek/ AC10102647])&lt;br /&gt;
: [[1952]], herausgegeben von seiner Witwe Josefine Martin, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]], Stadt Salzburg, 2. Auflage ([http://data.onb.ac.at/rec/AC00766903 Österreichische Nationalbibliothek/ AC00766903])&lt;br /&gt;
: [[1964]], &#039;&#039;Salzburg, Geschichte und Kunst dieser Stadt&#039;&#039;, herausgegeben von seiner Witwe Josefine Martin, Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kunstgeschichte von Salzburg&#039;&#039;, Salzburger Heimatbuch, Österreichischer Bundesverlag, Wien, [[1925]] [http://data.onb.ac.at/rec/AC10102637  Österreichische Nationalbibliothek/ AC10102637]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wolf Dietrich von Raitenau]]&#039;&#039;, [[1925]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kleine Landesgeschichte von Salzburg&#039;&#039;, [[1938]]  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Straßennamen&#039;&#039;, Verzeichnis der Straßen, Plätze und Wege mit Erklärung ihrer Namen [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]], Salzburg, [[1940]] [http://data.onb.ac.at/rec/AC04616082 Österreichische Nationalbibliothek/ AC04616082]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Salzburger Straßennamen&#039;&#039;, Verzeichnis der Straßen, Plätze und Wege mit Erklärung ihrer Namen [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]], Salzburg, [[1949]], 2. ergänzte Auflage [http://data.onb.ac.at/rec/AC01642307 Österreichische Nationalbibliothek/ AC01642307]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Salzburger Straßennamen&#039;&#039;, [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1.–5. Auflage (5. Auflage [[2006]] revidiert von [[Andreas Martin]] [Enkel] und [[Willa Leitner-Martin]] [Tochter])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien]]&#039;&#039;, [[1946]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Fürsten in der Barockzeit&#039;&#039;, [[1949]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
Aufsätze in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]] (F. M. = Franz Martin):&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Zahlreiche Folgen der &#039;&#039;Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte&#039;&#039; (wiederveröffentlicht als „[[Hundert Salzburger Familien]]“, siehe oben) in MGSK 67-85 (1927-1945).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die kirchliche Vogtei im [[Erzstift Salzburg|Erzstifte Salzburg]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19060003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000339 MGSLK 46, 1906, S.&amp;amp;nbsp;339-436]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrichs]] letzte Lebensjahre 1612-1617&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19100023&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000157 MGSLK 50, 1910, S.&amp;amp;nbsp;157-230]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]]s von Raitenau]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19110003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000209 MGSLK 51, 1911, S.&amp;amp;nbsp;209-336]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Kleine Beiträge zur Musikgeschichte Salzburgs, insbesondere zur Biographie [[Michael Haydn]]s&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19130003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000355 MGSLK 53, 1913, S.&amp;amp;nbsp;355-362]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Aus den päpstlichen Supplikenregistern&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19140003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000097 MGSLK 54, 1914, S.&amp;amp;nbsp;97-116]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Eine neue [[Paracelsus|Parazelsus]]-Urkunde&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19180003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000023 MGSLK 58, 1918, S.&amp;amp;nbsp;23-28]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Zur Geschichte Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]]s&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19210003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 61, 1921, S.&amp;amp;nbsp;1-32]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Abt [[Willibald Hauthaler]] (Nachruf)&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19230003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 63, 1923, S.&amp;amp;nbsp;1-8]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;szepter&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19230003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000009 MGSLK 63, 1923, S.&amp;amp;nbsp;9-15]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Familienchronik derer von [[Kleimayrn]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19230003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000067 MGSLK 63, 1923, S.&amp;amp;nbsp;67-127]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Neues von der heiligen [[Erentrudis]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19260003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000177 MGSLK 66, 1926, S.&amp;amp;nbsp;177-181]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Salzburger Chronik des [[Felix Adauctus Haslberger]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19270003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000033 MGSLK 67, 1927, S.&amp;amp;nbsp;33-64;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19280003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000051 MGSLK 68, 1928, S.&amp;amp;nbsp;51-68;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000097 MGSLK 69, 1929, S.&amp;amp;nbsp;97-120] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19340003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000159 MGSLK 74, 1934, S.&amp;amp;nbsp;159-168]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dr. [[Hans Widmann]] (Nachruf)&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000175 MGSLK 69, 1929, S.&amp;amp;nbsp;175-183]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Wilhelm Erben]] (Nachruf)&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19330003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000153 MGSLK 73, 1933, S.&amp;amp;nbsp;153-164]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Aus den alten Rechnungsbüchern der Stadt Salzburg&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19340003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000109 MGSLK 74, 1934, S.&amp;amp;nbsp;109-124]&lt;br /&gt;
** [[Karl Ledochowski]]; F. M., &#039;&#039;[[Salzburger Landeswappen|Salzburgs Wappen]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19350003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 75, 1935, S.&amp;amp;nbsp;1-10]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Von Sammlern und Sammlungen im alten Salzburg&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19350003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000033 MGSLK 75, 1935, S.&amp;amp;nbsp;33-80]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die „[[Museumsgesellschaft|Museums-Gesellschaft]]“, Salzburgs ältester Verein&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19350003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000119 MGSLK 75, 1935, S.&amp;amp;nbsp;119-132]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Vom alten Domfriedhof&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19360003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000075 MGSLK 76, 1936, S.&amp;amp;nbsp;75-80]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Analecta [[Paracelsus|Paracelsiana]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19360003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000171 MGSLK 76, 1936, S.&amp;amp;nbsp;171-172]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Vom [[Salzburger Fürstenhof]] um die Mitte des [[18. Jahrhundert]]s&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19370003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 77, 1937, S.&amp;amp;nbsp;1-48;] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19380003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000089 MGSLK 78, 1938, S.&amp;amp;nbsp;89-136]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der Tannhäuser – kein Salzburger&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19400003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000085 MGSLK 80, 1940, S.&amp;amp;nbsp;85-86]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Vom [[Salzburger Fürstenhof]] um die Mitte des [[18. Jahrhundert]]s&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19400003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000145 MGSLK 80, 1940, S.&amp;amp;nbsp;145-204]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Der [[Meister des Residenzbrunnens]]?&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19400003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000205 MGSLK 80, 1940, S.&amp;amp;nbsp;205-208]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Eine Salzburger Fabrik&#039;&#039;, in:  [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1941&amp;amp;page=136 MGSLK 81, 1941, S.&amp;amp;nbsp;129-144]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Industrie, Gewerbe und Kunst in Salzburg [[1819]]&#039;&#039;, in:  [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1941&amp;amp;page=152 MGSLK 81, 1941, S.&amp;amp;nbsp;145-160]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Stukkatoren des [[Salzburger Dom]]es&#039;&#039;, in:  MGSLK 84/85, 1944/45, S.&amp;amp;nbsp;91-93&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Vom [[Lungau]]er [[Samson]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 84/85, 1944/45, S.&amp;amp;nbsp;173-179&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Geplante Keller im [[Neutor]] im Jahre [[1770]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 86/87, 1946/47, S.&amp;amp;nbsp;98-99&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Zur Geschichte von [[Pfarrwerfen]] und St. Veit&#039;&#039;, in:  MGSLK 86/87, 1946/47, S.&amp;amp;nbsp;100-117&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Das Hausbuch des Felix [[Gutrater|Guetrater]] 1596-1634&#039;&#039;, in:  MGSLK 88/89, 1948/49, S.&amp;amp;nbsp;1-50&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Ein venezianischer Kavalier über Salzburg von [[1747]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 90, 1950, S.&amp;amp;nbsp;160-165&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Zur Lebensgeschichte des Salzburger Kartographen [[Joseph Jakob Fürstaller|Josef Fürstaller]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 91, 1951, S.&amp;amp;nbsp;124-131&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Kaiser Joseph II.]] auf dem [[Haunsberg]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 92, 1952, S.&amp;amp;nbsp;156-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sammlung von online nachzulesender Werke von ihm gibt es in der wikipedia (sieh Quellen) beim Artikel über Franz Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.biographien.ac.at/oebl_6/113.pdf Franz Martin] im Österreichischen biographischen Lexikon, Band 6, Seiten 113f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Wagner (Historiker)|Wagner, Hans]]: Eintrag „Martin Franz“, in: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, ISBN 3-7001-0128-7, S. [http://www.austriaca.at/oebl_6/113.pdf 113]&amp;amp;nbsp;[http://www.austriaca.at/oebl_6/11.pdf f.]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Franz Martin}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Karl Mayr|Mayr, Josef Karl]]: &#039;&#039;Franz Martin †&#039;&#039; (Nachruf), in: [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_91_0188-0206.pdf MGSLK 91, 1951, S.&amp;amp;nbsp;188-206]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Martin,_Franz}}&lt;br /&gt;
{{Quelle Salzburgs Synchronik}}&lt;br /&gt;
* [[Hubert Stock|Stock, Hubert]]: &#039;&#039;&amp;quot;...  Nach Vorschlägen der Vaterländischen Front&amp;quot;: Die Umsetzung des christlichen Ständestaates auf Landesebene, am Beispiel Salzburg&#039;&#039;. böhlau, Wien 2010, Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]] Salzburg, HG Robert Kriechbaumer, Franz Schausberger, Hubert Weinberger, [books.google.at/books?id=geYZRWlgAZoC&amp;amp;pg=PA112&amp;amp;dq=%22Franz+Martin%22 Band 39]&lt;br /&gt;
* Verzeichnis Maturantinnen und Maturanten 1900-1969, Homepage der Schule, abgerufen am 4.9.2008&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Leiter des [[Salzburger Landesarchiv]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1924]]–[[1950]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Andreas Mudrich]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Herbert Klein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Martin, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zoltan_Macsai&amp;diff=1571517</id>
		<title>Zoltan Macsai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zoltan_Macsai&amp;diff=1571517"/>
		<updated>2020-11-18T06:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Weiterleitung nach Zoltán Mácsai erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Zoltán Mácsai]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zolt%C3%A1n_M%C3%A1csai&amp;diff=1571514</id>
		<title>Zoltán Mácsai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zolt%C3%A1n_M%C3%A1csai&amp;diff=1571514"/>
		<updated>2020-11-18T06:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zoltán Mácsai&#039;&#039;&#039; (*[[1985]] in Berettyóújfalu, [[Ungarn]]) ist ein ungarischer Hornist.&lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
Mácsai war von [[2008]] bis [[2016]] als Solohornist beim [[Mozarteumorchester Salzburg]] engagiert. Sein Debüt bei den [[Salzburger Festspiele]]n erfolgte [[2012]] im Rahmen einer Mozart-Matinee mit dem Dirigenten [[Michael Gielen]].&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Mácsai, Zoltán }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zolt%C3%A1n_M%C3%A1csai&amp;diff=1571511</id>
		<title>Zoltán Mácsai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zolt%C3%A1n_M%C3%A1csai&amp;diff=1571511"/>
		<updated>2020-11-18T06:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zoltán Mácsai&#039;&#039;&#039; (*1985 in Berettyóújfalu, [[Ungarn]]) ist ein ungarischer Hornist.&lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
Mácsai war von [[2008]] bis [[2016]] als Solohornist beim [[Mozarteumorchester Salzburg]] engagiert. Sein Debüt bei den [[Salzburger Festspiele]]n erfolgte [[2012]] im Rahmen einer Mozart-Matinee mit dem Dirigenten [[Michael Gielen]].&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Mácsai, Zoltán }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Robert_Lippert&amp;diff=1571499</id>
		<title>Robert Lippert</title>
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		<updated>2020-11-18T06:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Robert Christian Julius Lippert&#039;&#039;&#039; (* [[28. Mai]] [[1902]] in [[Mühlbach]]; † [[1966]]) war ein österreichischer Jurist und nationalsozialistischer  Aktivist.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Lippert wuchs in Salzburg auf, wo er das Staatliche Gymnasium besuchte. [[1916]] übersiedelte er nach Wien. Bereits [[1919]] begann sich Lippert in der extremen politischen Rechten zu betätigen. 1919 beteiligte sich Lippert in den Schulferien als Zeitfreiwilliger im Freikorps Epp an der Niederschlagung der Bayerischen Räterepublik. Nach seinem Schulabschluss studierte Lippert von [[1920]] bis 1925 Rechtswissenschaft an den Universitäten  München und  Wien, wo er [[1929]] zum Dr. jur promovierte. In den folgenden Jahren war er als Rechtsanwaltsanwärter im Gerichtsdienst tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Münchener Studienzeit trat er in die [[NSDAP]] ein und auch in die SA ein. Nach der Rechtsanwaltsprüfung in Innsbruck ließ sich Lippert [[1932]] als Rechtsanwalt in Salzburg nieder. In den nächsten Jahren war er unter anderem Rechtsberater der NSDAP-Gauleitung in Österreich. [[1935]] wurde er ständiger Rechtsberater des Deutschen Konsulats in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss [[1938]] wurde Lippert [[Rechtsanwaltskammer für Salzburg|Präsidenten der Rechtsanwaltskammer]] in Salzburg. Am [[1. November]] [[1939]] wurde er zum Gaukämmerer des [[Reichsgau Salzburg|Reichsgaus Salzburg]] ernannt. Hier war er unter anderem mit der Arisierung jüdischen Besitzes in Salzburg befasst. In der SA erhielt er t am [[30. Jänner]] [[1940]] den Rang eines Obersturmbannführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober [[1944]] war er Soldat und  geriet er bei Kriegsende in alliierte Gefangenschaft, in der er bis Juli [[1947]] war. Eine im selben Jahr angestrengte Voruntersuchung des  Landesgerichts Linz gegen ihn wurde eingestellt. Er erhielt eine Stelle beim Kraftwerksbau in Kaprun,  ab [[1957]] war er Mitglied des Salzburger Magistrats war, in dem er später Abteilungsvorstand und Senatsrat wurde. &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lippert, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_Ledermann&amp;diff=1571484</id>
		<title>Friedrich Ledermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_Ledermann&amp;diff=1571484"/>
		<updated>2020-11-18T05:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ing. &#039;&#039;&#039;Friedrich (Fritz) Ledermann&#039;&#039;&#039; (* [[16. Dezember]] [[1918]] in [[Salzburg]]; † [[4. April]] [[1993]] ebenda) war Kaufmann und [[FPÖ]]-Politiker, insbesondere [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Mitglied]] des [[Salzburger Gemeinderat]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
===Ausbildung und Beruf===&lt;br /&gt;
Ledermann besuchte in Salzburg von 1924 bis 1928 die Volksschule, von 1928 bis 1932 die [[Realschule Salzburg|Realschule]] und von 1932 bis 1936 die [[Gewerbeschule Salzburg|Bundesgewerbeschule]] (Fachrichtung Elektrotechnik). Er legte im Jahr 1936 die Matura und 1941 die Meisterprüfung für das Maschinenbauergewerbe ab. Von 1941 bis 1945 musste er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Kriegsdienst leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1957 war er als Geschäftsführer der Firma „Julius Ledermann&#039;s Witwe“ tätig, ab 1955 war er Inhaber der Gewerbeberechtigung für den Maschinenhandel und ab 1958 für das Schlossergewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionen===&lt;br /&gt;
Seit 1956 Mitglied der FPÖ, gehörte er von 1969 bis 1985 der Salzburger Landesparteileitung und von 1969 bis 1973 dem Landesparteivorstand an. Von 1968 bis 1977 fungierte er als Landesobmann des [[Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender|Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW)]], 1978 wurde er zum Ehrenobmann der Landesorganisation ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Salzburger Gemeinderat gehörte Friedrich Ledermann von [[1964]] bis 1969, dem Salzburger Landtag von [[1969]] bis [[1979]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]] war er ab 1960 Kammerrat, Vorsitzender der Meisterprüfungskommission und ab 1970 Gremialvorsteher-Stellvertreter des Maschinenhandels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters war er von 1965 an Mitglied des Aufsichtsrates der [[Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft|Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
Fritz Ledermann erhielt folgende Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
*Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1979)&lt;br /&gt;
*Berufstitel „Kommerzialrat“ (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2. S.&amp;amp;nbsp;124&amp;amp;nbsp;f&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ledermann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Gemeinderat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lechner_%26_Lechner&amp;diff=1571481</id>
		<title>Lechner &amp; Lechner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lechner_%26_Lechner&amp;diff=1571481"/>
		<updated>2020-11-18T05:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lechner - Lechner - schallhammer 3.jpg|mini|2015]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lechner &amp;amp; Lechner&#039;&#039;&#039; ist ein Salzburger Architektenbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Büro wurde 1987 von [[Christine Lechner|Christine]] und [[Horst Lechner]] unter dem Namen &#039;&#039;Lechner &amp;amp; Lechner&#039;&#039; gegründet und im Jahr [[2000]] um [[Johannes Schallhammer]] zu [[Lechner - Lechner - Schallhammer]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lechner &amp;amp; Lechner&#039;&#039; sowie &#039;&#039;Lechner − Lechner − Schallhammer&#039;&#039; sind bekannt für kreative und innovative Wohnbauten. Mehrfach wurden sie mit dem [[Architekturpreis des Landes Salzburg‎]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2012]] machten &#039;&#039;Lechner &amp;amp; Lechner&#039;&#039; mit einer &amp;quot;Wohnskulptur&amp;quot;, einem Einfamilienhaus am [[Leopoldskroner Weiher]], von sich reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia]] [http://de.wikipedia.org/wiki/Lechner_%E2%80%93_Lechner_%E2%80%93_Schallhammer Lechner − Lechner − Schallhammer]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten|Nachrichten Salzburg]] 05.10.2012 [[Daniele Pabinger|Pabinger Daniele]] [http://www.salzburg.com/nachrichten/rubriken/besteimmobilien/sn/artikel/rund-faellt-aus-dem-rahmen-31000/ &#039;&#039;Rund fällt aus dem Rahmen&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Christine_Lechner&amp;diff=1571478</id>
		<title>Christine Lechner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Christine_Lechner&amp;diff=1571478"/>
		<updated>2020-11-18T05:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Christine Lechner.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christine Lechner&#039;&#039;&#039;, geborene Stadler,  (* [[27. Oktober]] [[1960]] in Salzburg) ist eine Salzburger Architektin, Innenarchitektin und Ziviltechnikerin. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Christine Lechner studierte von [[1979]] bis [[1984]] Innenarchitektur in Linz . Danach arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros. [[1982]] besuchte sie die [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst]] Salzburg bei den Architekten Gustav Peichl und [[Wilhelm Holzbauer]]. Daneben studierte sie Architektur an der Kunstuniversität Linz. Sie diplomierte 1990. 1987 gewann Christine Lechner gemeinsam mit ihrem Studienkollegen Horst Lechner den Designwettbewerb zur Neugestaltung der Salonwagen der Österreichischen Bundesbahnen. Sie gründeten in diesem Jahr auch das Architekturbüro [[Lechner &amp;amp; Lechner]] in Salzburg, das seit [[2000]] durch Johannes Schallhammer erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich war Christine Lechner auf der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens, Trondheim als Holzarchitektur- Gastdozentin und  bei der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg und der ETH Zürich als Gastkritikerin tätig. Neben Bauten in Österreich  planten und bauten sie Projekte in [[Deutschland]] und von [[1996]] bis [[1997]] in Südkorea. 2006 bis 2009 entwickelten Lechner – Lechner – Schallhammer Hotelprojekte und ein ökologisches städtebauliches Entwicklungskonzept in den Vereinigten Arabischen Emiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Lechner ist seit [[1987]] mit ihrem Studienkollegen, dem Architekten Horst Lechner, verheiratet, sie haben zwei Söhne.&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lechner, Christine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lechner_%E2%80%93_Lechner_%E2%80%93_Schallhammer&amp;diff=1571469</id>
		<title>Lechner – Lechner – Schallhammer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lechner_%E2%80%93_Lechner_%E2%80%93_Schallhammer&amp;diff=1571469"/>
		<updated>2020-11-18T05:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Weiterleitung nach Lechner &amp;amp; Lechner erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Lechner &amp;amp; Lechner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Ceconi&amp;diff=1571466</id>
		<title>Karl Ceconi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Ceconi&amp;diff=1571466"/>
		<updated>2020-11-18T05:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grab-Jakob-Ceconi.jpg|thumb|Das Grab von Karl Ceconi auf dem Salzburger Kommunalfriedhof]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl Ceconi&#039;&#039;&#039; (* [[4. Mai]] [[1884]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[16. Dezember]] [[1946]] ebenda) war ein Baumeister und Architekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Karl Ceconi repräsentierte als Sohn des [[Jakob Ceconi|Jakob]] und der Anna Ceconi, geborene Schädler, die dritte Generation der ursprünglich aus dem [[Friaul]] stammenden, bekannten Baumeister- und Architektenfamilie [[Ceconi]] aus Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. Erst [[1919]] kam er aus der Gefangenschaft zurück,über diese Zeit schrieb er das das Buch: „Meine russische Kriegsgefangenschaft“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf Walburga  Schobersberger:Baumeister einer Epoche-Das  gründerzeitliche Wirken der Baumeister- undArchitektenfamilie Ceconi in  Stadt und Land  Salzburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1922]] die [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Ceconi&#039;sche Baufirma]]. Aufgrund der fast vollkommen zum Stillstand gekommenen Bautätigkeit in Salzburg und dem angrenzenden Alpenraum während des Krieges und der Nachkriegszeit war das Unternehmen finanziell schwer angeschlagen. Karl Ceconi selbst war durch Kriegsdienst und Gefangenschaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt, verstand es aber, das Unternehmen noch zehn Jahre, wenn auch mit mäßigem Erfolg, weiterzuführen. Zunehmend auch in Salzburg aus dem lokalen Wettbewerb gedrängt, musste er [[1932]] die Tätigkeit der einst angesehenen Firma einstellen und das Unternehmen liquidieren lassen. Als Gesellschafter beteiligte er sich an der von dem Maurerpolier Josef Eder 1932 gegründeten offenen Handelsgesellschaft Firma &amp;quot;Eder &amp;amp; Co&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19320509&amp;amp;query=%22Ceconi%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=7 anno.onb.ac.at/ Karl Ceconi, Gesellschafter bei Firma &amp;quot;Eder &amp;amp; Co&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und war danach auch als Gutachter in Baurechtssachen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Bauten gehören die Salzburger [[Polizeikaserne]] und die [[Feuerhalle Salzburg]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Leopoldine Ceconi (* 24. Oktober 1889; † 25. September 1966). Beide wurden im Ceconi&#039;schen Familiengrab auf dem Kommunalfriedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Quellen==&lt;br /&gt;
* Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Baumeister einer Epoche. Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister und Architektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg.&#039;&#039; In: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Band 125, S. 703-729. Salzburg 1985.&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle Leben über den Tod hinaus}}&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ceconi, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Elfriede_Mayer&amp;diff=1571463</id>
		<title>Elfriede Mayer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Elfriede_Mayer&amp;diff=1571463"/>
		<updated>2020-11-18T05:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Elfriede Mayer&#039;&#039;&#039; (* [[23. Juli]] [[1883]] in Pless, polnisch &#039;&#039;Pszczyna&#039;&#039;, Ober[[schlesien]]; † [[27. Oktober]] [[1946]] in  der [[Stadt Salzburg]]) war eine Salzburger Malerin des Expressionismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mayer, die Tochter eines österreichischen Offiziers, kam [[1912]] nach Salzburg, nachdem sie in [[Wien]] und [[München]] Kunst studiert hatte. Sie war Mitglied der Künstlergruppe [[Wassermann]], der auch [[Stefan Zweig]] angehörte, und des &#039;&#039;[[Sonderbund]]es österreichischer Künstler in Salzburg&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Motive waren Porträts, Landschaften und Blumen, sie arbeitete aber auch als Märchenillustratorin, oder stellte Aquarelle mit biblischen Themen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Am 27. Oktober d. J. verschied nach langem,  qualvollem Leiden die bekannte Salzburger Kunstmalerin Elfriede Mayer. Als Tochter eines altösterreichischen Offiziers in Pleß (Deutschland) geboren, begann die Künstlerin ihre Studien in Wien an der Kunstschule Streblow und vollendete in den Jahren 1909 bis 1912 ihre Ausbildung in München bei Prof. Heinrich Knirr. Von 1912 an war sie ständig als Malerin in Salzburg tätig und stellte seither in ihren Ausstellungen im [[Salzburger Künstlerhaus]] aus, war aber auch oft in Expositionen in München und Wien vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Efriede Mayer war eine den modernen  Kunstbestrebungen verpflichtete Malerin, die seinerzeit zu dem Kreis um [[Anton Faistauer]] gehörte, jenen Künstlern, die sich seither um das Verständnis für neuzeitliche Kunst in Salzburg bedeutende Verdienste erworben haben. Die Künstlerin war Mitglied des „Sonderbundes österreichischer Künstler in Salzburg&amp;quot; und der »Wiener Frauenkunst“. Sie erhielt im Jahre [[1914]] die [[Silberne Medaille der Stadt Salzburg]] und wurde [[1923]] durch Verleihung der österreichischen Goldenen Staatsmedaille ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Malerin wirkte als geschätzte Porträtistin, war eine feinsinnige Landschafterin und anerkannte Darstellerin starkfarbiger Blumenstücke. Elfriede Mayer war eine starke koloristische Begabung, die in der Öl- und Aquarelltechnik gleich hochwertige Leistungen erreichte. Die Künstlerin war bis in ihre letzte Lebenszeit noch emsig tätig und fand in der Ausübung ihrer über alles geliebten Kunst Linderung ihres qualvollen Leidens. Die vielseitig gebildete, auch literarisch — als Übersetzerin — erfolgreich tätige Frau, war eine in Künstlerkreisen wegen ihrer schönen menschlichen Eigenschaften hoch geschätzte Kollegin, die sich durch ihre Leistungen einen ehrenvollen Namen und um das Kunstleben von Salzburg entschiedene Verdienste erworben hat. Mit ihr verliert unsere Stadt eine ihrer markantesten Künstlerpersönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&amp;amp;datum=19461030&amp;amp;query=text:%22Silberne+Medaille+der+Stadt+Salzburg%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=7 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 30. Oktober 1946, Seite 7, Nachruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Elfriede}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Heinrich_George&amp;diff=1571460</id>
		<title>Heinrich George</title>
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		<updated>2020-11-18T05:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich George by Hugo Erfurth 1930.jpg|mini|Heinrich George, 1930]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinrich George&#039;&#039;&#039; (* [[9. Oktober]] [[1893]] in Stettin; † [[25. September]] [[1946]] in Sachsenhausen) war ein deutscher Schauspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
George spielte bei den [[Salzburger Festspiele 1920|ersten Salzburger Festspielen]] den &#039;&#039;Mammon&#039;&#039; im &#039;&#039;[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]&#039;&#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]].&lt;br /&gt;
{{mehr}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[https://archive.salzburgerfestspiele.at/archivdetail/programid/5152/id/0/j/1920 Archiv der Salzburger Festspiele]&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: George , Heinrich }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
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		<title>Frieda Richard</title>
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		<updated>2020-11-18T05:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Frieda Richard&#039;&#039;&#039;,  geb. Raithel (* [[1. November]] [[1873]] in [[Wien]]; † [[12. September]] [[1946]] in der [[Stadt Salzburg]]) war eine österreichische Theater- und Filmschauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Raithel besuchte eine Theaterschule in Wien, wo [[Max Reinhardt]] und [[Fritz Richard]], den sie [[1898]] heiratete, zu ihren Mitschülern gehörte. Sie übte zunächst den Beruf einer Englischlehrerin aus. Erst nach dem Umzug nach Berlin trat sie dort ab [[1908]] auf den Bühnen auf. Auch in Wien trat sie an Reinhardt-Bühnen auf. Ab 1910 war sie oft in Stummfilmen zu sehen, aber auch in der Tonfilmära stand sie noch oft vor der Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
[[1932]] ging sie mit ihrem Ehemann nach Salzburg, wo Fritz Richard ein Jahr später starb. Bei den [[Salzburger Festspiele]]n trat sie bei den ersten [[Salzburger Festspiele 1920|Festspielen 1920]] sowie bei den [[Salzburger Festspiele 1921|Festspielen 1921]] im &#039;&#039;[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]&#039;&#039; als &amp;quot;&#039;&#039;Jedermanns Mutter&#039;&#039;&amp;quot; auf, die sie bis [[1937]] und nochmals [[1946]]) spielte. Weiters war sie im &#039;&#039;[[Faust]]&#039;&#039; als &#039;&#039;Hexe&#039;&#039; ([[1933]] bis [[1937]]), [[1938]] in &#039;&#039;Egmont&#039;&#039; und [[1945]] in der &#039;&#039;Der Tor und der Tod&#039;&#039; (wie der &#039;&#039;Jedermann&#039;&#039; ebenfalls von [[Hugo von Hofmannsthal]]) zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1971]] wurde nach ihr die [[Frieda-Richard-Straße]] in [[Parsch]] in der Stadt Salzburg benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Frieda%20Richard&amp;amp;dv=1.1.1900&amp;amp;db=31.12.2018&amp;amp;typ=0 archive.salzburgerfestspiele.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Richard, Frieda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alexander_Haidenthaller&amp;diff=1571454</id>
		<title>Alexander Haidenthaller</title>
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		<updated>2020-11-18T05:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alexander Haidenthaller&#039;&#039;&#039; (* [[9. Februar]] [[1868]] in [[Salzburg]]; † [[24. Februar]] [[1946]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB10/?pg=262 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band X, S. 257.]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Kaufmann und [[Ehrenbürger der ehemaligen Gemeinde Gnigl|Ehrenbürger]] der ehemaligen Gemeinde Gnigl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Alexander Michael [[Haidenthaller]] war der Sohn des Bäckermeisters Johann Haidenthaler und seiner Frau Johanna, geborene Reischmann&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB10/?pg=262 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band X, S. 257.]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verfasste eine umfangreiche [[Gnigl]]er Ortschronik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1919]] war er Mitbegründer und bis zu seinem Ableben Ehrenmitglied des Kriegerdenkmal-Erhaltungsvereins, der ihm zu Ehren im August [[1970]] am [[Friedhof Gnigl]] eine Gedenktafel anbringen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist die [[Alexander-Haidenthaller-Straße]] in Salzburg-Gnigl benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haidenthaller, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Gemeinde Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eduard_Freiherr_von_Albori&amp;diff=1571451</id>
		<title>Eduard Freiherr von Albori</title>
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		<updated>2020-11-18T05:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oberst &#039;&#039;&#039;Eduard Eugen Karl Freiherr von Albori&#039;&#039;&#039; (* [[23. Juli]] [[1871]]; † [[17. August]] [[1946]]) war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kurzzeitig Kommandant des Salzburger Hausregiments [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Erzherzog Rainer Nr. 59]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{PAGENAME}} war der Sohn eines [[Küstenland#Triest|Triest]]er Großhändlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März [[1915]] übernahm er von Obstlt. [[Maximilian Lauer]] das Kommando des Rainer-Regiments. Er erzeigte sich als ausgesprochen beliebter und umsichtiger Führer der ihm anvertrauten Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 wurde er zum Generalmajor befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem Krieg kaum noch Offiziere benötigt wurden, ging er mit Anfang des Jahres [[1919]] in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Verbundenheit mit dem Rainer-Regiment zeigte er in seiner [[Heimwehr]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;tätigkeit und Traditionspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein an Eduard Albori.jpg|thumb|Gedenkstein an der [[General-Albori-Straße (Elsbethen)]].]]&lt;br /&gt;
Alboris Grab ist auf dem Salzburger [[Kommunalfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist in der Gemeinde [[Elsbethen]] die [[General-Albori-Straße (Elsbethen)|General-Albori-Straße]] benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=70&amp;amp;Itemid=81 www.rainerregiment.at] &#039;&#039;Generalmajor Albori. &amp;quot;Oberst&amp;quot; Albori der Rainer&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia]]-Artikel [http://sl.wikipedia.org/wiki/Eduard_Eugen_Karl_von_Albori &#039;&#039;Eduard Eugen Karl von Albori&#039;&#039; (slowenisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Salzburger_Hausregiment_Erzherzog_Rainer_Nr._59#Regimentskommandanten|Kommandant des Rainer-Regiments]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1915]]–[[1916]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Maximilian Lauer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Otto Scholz]]?, Maximilian Lauer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Albori, Eduard Freiherr von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offizier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans_Amtmann&amp;diff=1571448</id>
		<title>Hans Amtmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans_Amtmann&amp;diff=1571448"/>
		<updated>2020-11-18T05:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Amtmann&#039;&#039;&#039; (* [[24. Mai]] [[1898]]; † [[7. Juli]] [[1946]]) war ein Salzburger Graveur und Stampiglienerzeuger.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Geschäft befand sich in der [[Griesgasse]] 5. Er wurde am 7. Juli 1946  von einem Einbrecher in seinem Landhaus, [[Kendlerstraße  |Kendlerstraße 49]], durch einen Herzschuss ermordet. Er hinterließ eine Gattin, Luise, und zwei Kinder, Hans und Liselotte.&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&amp;amp;datum=19460708&amp;amp;seite=3&amp;amp;zoom=33 Salzburger Nachrichten, 8. Juli 1946]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Amtmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Victor_Lawatschek&amp;diff=1571445</id>
		<title>Victor Lawatschek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Victor_Lawatschek&amp;diff=1571445"/>
		<updated>2020-11-18T05:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hofrat]] &#039;&#039;&#039;Victor Lawatschek&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Vi&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;tor&#039;&#039; geschrieben (* [[5. September]] [[1875]] in Pilsen, [[Böhmen]]; † [[3. Juni]] [[1946]] in [[Salzburg]]), war ein Salzburger Finanzbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war Oberfinanzrat Hans Lawatschek (* 1832; † 9. Oktober 1914 in Weinberg, Böhmen), seine Mutter Gabriele, geb. Sander. Er hatte noch drei Brüder.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mbb&amp;amp;datum=19141012&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6 ANNO], Montags-Revue aus Böhmen, Ausgabe vom 12. Oktober 1914, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1899]] begann er nach Beendigung seiner juridischen Studien als Konzeptspraktikant bei der [[Finanzlandesdirektion Salzburg]], wo er 37 Jahre tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19360314&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. März 1936, Seite 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit April [[1906]] wurde er mit der Leitung des Steuerreferats der [[Bezirkshauptmannschaft Tamsweg]] betraut.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19060331&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 31. März 1906, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr war in den Kurlisten von [[Bad Ischl]] als k. k. Finanz-Konzipist aus [[Tamsweg]] mit Gattin angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=cur&amp;amp;datum=19060607&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 ANNO], Curlisten Bad Ischl, Ausgabe 7. Juni 1906, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April [[1910]] wurde er von Tamsweg nach Salzburg an die Bezirkshauptmannschaft Salzburg als Leiter des Steuerreferats versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19100408&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 8. April 1910, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1912]] war Lawatschek Mitglied der Personaleinkommensteuer-Schätzungskommission für den Schätzungsbezirk Salzburg-Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&amp;amp;datum=19120410&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 10. April 1912, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni [[1916]] wurde er zum Finanzsekretär von der Steueradiministration in Salzburg ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19160627&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 27. Juni 1916, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. Februar]] [[1921]] wurde er zum Oberfinanzrat ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19210208&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 8. Februar 1921, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1934]] findet sich sein Name auf einer Liste des Heims der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten &amp;quot;Julienhof&amp;quot; in Baden bei Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=bzt&amp;amp;datum=19340509&amp;amp;query=%22Viktor+Lawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3 ANNO], Badener Zeitung, Ausgabe vom 9. Mai 1934, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird auch sein Titel &#039;&#039;Hofrat&#039;&#039; angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[31. März]] [[1936]] ging Lawatschek in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawatschek war Mitglied der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Lungau|Sektion Lungau]] des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19070419&amp;amp;seite=6&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Viktor%2BLawatschek%22&amp;amp;ref=anno-search ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 19. April 1907, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Geburts- und Sterbedaten von seinem Sterbebild (gefunden von [[Peter Krackowizer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Lawatschek, Victor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wilfried_Watteck&amp;diff=1571442</id>
		<title>Wilfried Watteck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wilfried_Watteck&amp;diff=1571442"/>
		<updated>2020-11-18T05:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ORR Dr. jur. &#039;&#039;&#039;Wilfried&#039;&#039;&#039; [von]&amp;lt;ref&amp;gt;Die österreichischen [[Salzburger Adel|Adel]]&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;stitel wurden im Jahr 1919 abgeschafft.&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Watteck&#039;&#039;&#039; (* [[11. November]] [[1887]] in [[Salzburg]]; † [[24. April]] [[1946]] ebenda) war ein Salzburger Beamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Watteck begann im Jahr 1912 seinen Dienst bei der [[Amt der Salzburger Landesregierung#Geschichte|Salzburger Landesregierung]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1934 war er [[Bezirkshauptmann]] von [[Bezirkshauptmannschaft Hallein#Bisherige Bezirkshauptleute|Hallein]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1945/46 leitete er die [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 3 - Soziales|Abteilung für soziale Fürsorge]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Watteck war mit [[Nora Watteck]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Haunfelder, Bernd: &#039;&#039;Österreich zwischen den Mächten: Die politische Berichterstattung der schweizerischen Vertretung in Wien 1938-1955 (Quaderni di Dodis)&#039;&#039;. (= Diplomatische Dokumente der Schweiz. &#039;&#039;Quaderni di Dodis.&#039;&#039; [http://www.dodis.ch/res/doc/QdD-Bd4.PD Band 4]). DDS, Bern 2014, ISBN 978-3-906051-16-1 und ISBN 978-3-906051-19-2. S.&amp;amp;nbsp;220 FN&amp;amp;nbsp;700. Gestützt auf eine Auskunft des [[Salzburger Stadtarchiv]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Leiter der [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 3 - Soziales|Abteilung für soziale Fürsorge]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Landesregierung]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 1945–1946&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Oskar Hausner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Anton Schober]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= [[Bezirkshauptmann]] von [[Bezirkshauptmannschaft Hallein#Bisherige Bezirkshauptleute|Hallein]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 1925–1934&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Karl Dirolt]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Rudolf Dworzak]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Watteck, Wilfried}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirkshauptmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Otto_Gerke&amp;diff=1571439</id>
		<title>Otto Gerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Otto_Gerke&amp;diff=1571439"/>
		<updated>2020-11-18T05:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. Dr. &#039;&#039;&#039;Otto Gerke&#039;&#039;&#039; ( * [[1878]]; † [[28. Februar]] [[1946]]) war Kurarzt in [[Bad Gastein]] und Autor des Buches &amp;quot;&#039;&#039;[[Gasteiner Badebüchlein - eine historisch-medizinische Studie]]&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er stammte aus einer Gasteiner Ärztefamilie. Sein Vater war Medizinalrat Dr. [[Oskar Gerke]] (* [[1864]]; † [[1934]]). Seine Tochter Herta war mit Regierungsrat Dr. Lukas Wolte verheiratet, dem Amtsdirektor der Kurgemeinde [[Bad Hofgastein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19341013&amp;amp;query=%22Otto+Gerke%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=15 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 13. Oktober 1934, Seite 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Gerke maturierte im [[Benediktinerstift Kremsmünster|Stiftsgymnasium Kremsmünster]]. Sein Medizinstudium in Innsbruck schloss er mit Auszeichnung ab. Gerke kam [[1923]] als Kurarzt nach Gastein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abfahrts- und Slalomlauf in Badgastein des [[Skiclub Bad Gastein|Skiclubs Bad Gastein]] am 18. und 19. Februar [[1933]] fuhr Gerke in der Klasse &#039;&#039;Altersklassen&#039;&#039; mit und wurde Zweiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://gastein-im-bild.info/doku/dpgerke.html Gastein im Bild]&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&amp;amp;datum=19460302&amp;amp;seite=3&amp;amp;zoom=33 Salzburger Nachrichten, 2. März 1946, Seite 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Gerke, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasteinertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Otto_K%C3%B6nig&amp;diff=1571436</id>
		<title>Otto König</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Otto_K%C3%B6nig&amp;diff=1571436"/>
		<updated>2020-11-18T05:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto König&#039;&#039;&#039; (* [[2. Februar]] [[1862]] in Hannover; † [[25. Jänner]] [[1946]] in Starnberg, [[Bayern]]) war ein deutscher Schauspieler und Schauspiellehrer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
König spielte bei den [[Salzburger Festspiele 1920|ersten Salzburger Festspielen]] den &#039;&#039;Dicken Vetter&#039;&#039; im &#039;&#039;[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]&#039;&#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]].&lt;br /&gt;
{{mehr}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[https://archive.salzburgerfestspiele.at/archivdetail/programid/5152/id/0/j/1920 Archiv der Salzburger Festspiele]&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: König , Otto }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matthias_Praxmayer&amp;diff=1571433</id>
		<title>Matthias Praxmayer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matthias_Praxmayer&amp;diff=1571433"/>
		<updated>2020-11-18T05:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelverweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geistlicher Rat &#039;&#039;&#039;Matthias Praxmayer&#039;&#039;&#039; (* [[16. Februar]] [[1871]] in [[Eugendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/eugendorf/TFB5/?pg=102 Taufbuch der Pfarre Eugendorf, Band V, S. 100.]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[12. Jänner]] [[1946]] in [[Sighartstein]], Gemeinde [[Neumarkt]]) war [[Katholische Pfarrer der Pfarrgemeinde Neumarkt am Wallersee|Pfarrer]] der [[Pfarre Neumarkt am Wallersee|Pfarrgemeinde Neumarkt]] im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Praxmayer war der Sohn des gleichnamigen [[Pebering]]er Müllers [[Mathias Praxmayer]] und seiner Frau Barbara, geborene Krimplstätter. Am [[18. Juli]] [[1893]] wurde er zum Priester geweiht und war zunächst Hilfspriester in der [[Pfarre Wals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters war er &lt;br /&gt;
: von [[1894]] bis 1896 Kooperator in der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Pfarre Zell am See]],&lt;br /&gt;
: von [[1896]] bis 1898 Stadtkooperator der [[Pfarre Salzburg-Nonntal]] sowie Kurat und Katechet in der [[Pfarre Morzg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1898]] bis [[1899]] hospitierte er am Linzer Taubstummeninstitut und wurde anschließend Lehrer an der [[Landeszentrum für Hör- und Sehbildung|Landestaubstummenanstalt]] in Salzburg sowie zeitweiliger Seelsorger an der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesirrenanstalt]] in [[Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1910]] bis 1918 war er [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrer]] von [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]], wo er sich auch um die [[Bürgermusik St. Gilgen]] kümmerte. [[1918]] trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er Benefiziat in Klosterneuburg und Lehrer am Taubblindenheim in XVIII. Wien sowie von 1919 bis 1927 Direktor des Taubblindenheimes. Anschließend war er bis 1939 geistlicher Rektor des Versorgungshauses Lainz in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1939]] war Praxmayer bis zu seinem Ableben [[Schlosskapelle zum hl. Sigmund|Schlosskaplan]] von [[Schloss Sighartstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[1935]] wurde Matthias Praxmayer in Wien zum Geistlichen Rat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eugendorf verlieh ihm ihre [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Eugendorf|Ehrenbürgerwürde]]. Die [[Bürgermusik St. Gilgen]] ernannte ihn zu ihrem Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://res.icar-us.eu/index.php/Fellacher,_Maximilian_Paul_(1864-1942) Fellacher, Maximilian Paul (1864-1942) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])&lt;br /&gt;
* [[Gedenktafel]] am [[Friedhof Neumarkt am Wallersee|Friedhof von Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 14. Jänner 1946, Seite 3&lt;br /&gt;
==== Einzelverweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Obmann der [[Bürgermusik St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= [[1910]]-[[1918]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Ludwig Fischer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrer]] von [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= [[1910]]-[[1918]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Johann Gasser]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Konrad Ebner]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Praxmayer, Mathias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Marktgemeinde Eugendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Jakob_Fuchsberger&amp;diff=1571430</id>
		<title>Jakob Fuchsberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Jakob_Fuchsberger&amp;diff=1571430"/>
		<updated>2020-11-18T05:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jakob Fuchsberger&#039;&#039;&#039; (* [[25. Juli]] [[1880]] in [[Koppl]]; † [[12. Jänner]] [[1946]] in [[Schwarzach]]) war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Pfarrer von Werfen|Pfarrer]] von [[Pfarre Werfen|Werfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Jakob Fuchsberger wurde mit dem Namen Jakob Teufl als Sohn des Bauernbauern Georg Teufl und seiner Frau Anna, geborene [[Fuchsberger]] geboren. Er besuchte das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]], wo er [[1900]] mit Auszeichnung maturierte. Darauf besuchte er in Salzburg das [[Priesterseminar]]. Bevor er zum Priester geweiht wurde, legte ihm die Priesterhausvorstehung nahe, den Familiennamen seiner Mutter anzunehmen. Der Überlieferung nach hat bemerkte [[Erzbischof]] Dr. [[Johannes Baptist Katschthaler]] vor der Weihe: &#039;&#039;&amp;quot;Einen Teufel weih ich nicht!&amp;quot;&#039;&#039;. Mit Erlass vom [[9. Februar]] [[1903]] bewilligte die [[Amt der Salzburger Landesregierung|k. k. Landesregierung]] die Namensänderung, worauf er am [[12. Juli]] [[1903]] zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
Er war &lt;br /&gt;
* von [[1904]] bis [[1905]] Kooperator in [[Pfarre Mittersill|Mittersill]],&lt;br /&gt;
* von [[1905]] bis [[1908]] in [[Pfarre Grödig|Grödig]],&lt;br /&gt;
* von [[1908]] bis [[1911]] in [[Stadtpfarre Salzburg-Maxglan|Maxglan]],&lt;br /&gt;
* von [[1911]] bis [[1914]] in [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]] und &lt;br /&gt;
* von [[1914]] bis [[1915]] in [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]].&lt;br /&gt;
* Von [[1915]] bis [[1918]] war er [[Pfarrer von Gerlos|Pfarrer]] von [[Pfarre Gerlos|Gerlos]] und &lt;br /&gt;
* von [[1918]] bis [[1946]] [[Pfarrer von Werfen|Pfarrer]] von [[Pfarre Werfen|Werfen]].&lt;br /&gt;
Er starb 1946 im [[Krankenhaus Schwarzach]] an den Folgen einer schweren Krebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Paarhammer|Parhammer, Hans]]: &#039;&#039;Aus der Pfarre Koppl stammende Priester und Ordensleute&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Heimat Koppl. Chronik der Gemeinde&#039;&#039;. Gemeinde Koppl (Hrsg.), Koppl 2000, S. 259.&lt;br /&gt;
* [http://www.res.icar-us.eu/index.php/Fuchsberger,_Jakob_(1880-1946) Fuchsberger, Jakob (1880-1946) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Pfarrer von Werfen|Pfarrer]] von [[Pfarre Werfen|Werfen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1918]]–[[1946]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Sebastian Pletzer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Jakob Engel ]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Pfarrer von Gerlos|Pfarrer]] von [[Pfarre Gerlos|Gerlos]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1915]]-[[1918]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Franz Xaver Haßlwanter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Josef Speth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchsberger, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vinzenz_Putzer&amp;diff=1571427</id>
		<title>Vinzenz Putzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vinzenz_Putzer&amp;diff=1571427"/>
		<updated>2020-11-18T05:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Regierungsrat &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1878]] im Pustertal, [[Südtirol]]; † [[1946]] in Salzburg) war ehemaliger Direktor der [[Hauptschule Saalfelden-Markt|Bürgerschule Saalfelden]] und [[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulinspektor]] für den [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Vinzenz Putzer war der Sohn eines Pustertaler Bergbauern. Bis [[1902]] absolvierte er die Lehrerbildungsanstalt in Bozen und gelangte auf der Suche nach einer Anstellung als Lehrer nach Salzburg. [[1902]] bis [[1904]] war er provisorischer Lehrer an der [[Volksschule Saalfelden I|Volksschule Saalfelden]], ab [[1904]] in [[Volksschule Mittersill|Mittersill]]. [[1910]] erwarb er die Lehrerlaubnis für [[Bürgerschule]]n und kehrte als Fachlehrer an die [[Hauptschule Saalfelden-Markt|Bürgerschule]] nach Saalfelden zurück. Unterbrochen von seinem [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] (1915-1918) war er dort bis [[1928]] tätig, seit [[1920]] als Direktor. [[1924]] wurde er zum provisorischen, seit [[1928]] zum definitiven [[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulinspektor]] für den Pinzgau ernannt und übersiedelte nach [[Zell am See]]. Am [[13. März]] [[1938]] wurde er mit sofortiger Wirkung von seinem Amt entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem engagierte er sich für den [[Obst- und Gartenbauverein Saalfelden]], in dessen Vorstand er lange Zeit saß,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bluehendes-salzburg.at/saalfelden/ueber-uns/ Homepage des Salzburger Landesverbandes für Obst- &amp;amp; Gartenbau]&amp;lt;/ref&amp;gt; und war zeitlebens künstlerisch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vinzenz Putzer war seit [[1905]] mit der Bürgertochter Margarethe Hochfilzer verheiratet. [[Oswald Putzer|Oswald]] ist einer ihrer beiden Söhne, die das Erwachsenenalter erreichten. In zweiter Ehe war er seit [[1927]] mit Berta Lange verheiratet, die ihm drei Kinder schenkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] zeigte das [[Museum Schloss Ritzen]] in Saalfelden anlässlich des 20. Todestages seines Sohnes [[Oswald Putzer]] eine Werkschau des Aquarellisten Vinzenz Putzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vs-uttendorf.salzburg.at/html/chronik.htm Schulchronik der VS Uttendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.zellamsee.salzburg.at/system/web/zeitung.aspx?gnr_search=770&amp;amp;page=2&amp;amp;menuonr=218644950| Dr. [[Peter Putzer|Putzer, Peter]]: &#039;&#039;Vinzenz Putzer: ein Aquarellist aus dem frühen 20. Jh.&#039;&#039; Bildquellen zur Stadtgeschichte. In: &#039;&#039;Der Hippolyt.&#039;&#039; Nr. 40 vom Dezember 2010.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulinspektor für den Pinzgau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1924]]-[[1938]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Dr. [[Karl Schnizer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Otto Doppler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Direktor der [[Hauptschule Saalfelden-Markt|Bürgerschule Saalfelden]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1920]]–[[1928]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Josef Riedler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Wallinger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Putzer, Vinzenz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuldirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalfelden am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Kaschnitz&amp;diff=1571424</id>
		<title>Franz Kaschnitz</title>
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		<updated>2020-11-18T05:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franz Kaschnitz&#039;&#039;&#039; (* [[1877]] in [[Gemeinde Maxglan|Maxglan]]; † Anfang Juni [[1946]]) war [[Fiaker]] und Salzburger Original.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Unter seinem richtigen Namen war er nur wenigen bekannt. Als Fiaker Franzl (Fiaker Nr. 49) war er aber ein stadtbekanntes Original. Auch den Spitznamen Wamperl trug er, da er 135 kg auf die Waage brachte. Über seine Person gingen unzählige lustige Geschichten um, und da er selbst humorvoll war, nahm er auch Streiche gelassen hin, die ihm gespielt wurden. Auch bei den Touristen war er sehr beliebt. So erhielt er einmal eine Karte aus England, die an den dicksten Fiaker am [[Domplatz]] adressiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1921]] war er in eine Schmuggelaffäre des Madlbauers Leonhard Sturm in [[Loig]] und des Berufschmuggerls Wembacher involviert. Im Sommer 1921 wurde ein auffallend reger Radfahrer-Verkehr vom Hof des Madlbauers festgestellt. Als Kaschnitz mit seinem Fiaker vom Madlbauer kommend von der Polizei überprüft wurde, fand man blutige Säcke. Man kontrollierte die Gebäude des Anwesens Sturm, wo man den &#039;&#039;berüchtigten&#039;&#039; Berufsschmuggler Wembacher vulgo Berner Jock beim Einpacken von Rindshäuten in den Doppeboden eines Brückenwagens antraf. Wembacher wurde verhaftet, Pferd und Wagen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tpt&amp;amp;datum=19211012&amp;amp;query=%22Franz+Kaschnitz%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 ANNO], (Linzer) Tages-Post, Ausgabe vom 12. Oktober 1921, Seite 4 und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19211007&amp;amp;query=%22Franz+Kaschnitz%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 ANNO]], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 7. Oktober 1921, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&amp;amp;datum=19460622&amp;amp;seite=3&amp;amp;zoom=33 Salzburger Nachrichten, 22. Juni 1946]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kaschnitz, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxglan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Original]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Maria_Simmerle&amp;diff=1571421</id>
		<title>Maria Simmerle</title>
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		<updated>2020-11-18T05:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelverweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studienrätin &#039;&#039;&#039;Maria Simmerle&#039;&#039;&#039; (* [[11. Februar]] [[1882]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[19. Dezember]] [[1946]] ebenda) war Lehrerin und [[Landtagsabgeordnete|Abgeordnete]] der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] zum [[Salzburger Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Anna Simmerle war die Tochter des Lehrers und späteren [[Volksschule Campus Mirabell|Schuldirektors]] [[Paul Simmerle]] und seiner Frau Elsa, der Tochter des Theaterregisseurs und ehemaligen Direktors des [[Salzburger Stadttheater]]s [[Heinrich Jenke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB13/?pg=19 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XIII, S. 17.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Volks- und Bürgerschule besuchte Maria Simmerle einen Foltbildungskurs im [[Private Neue Mittelschule Goldenstein|Eziehungsinstitut Goldenstein]] in [[Elsbethen]] und legte [[1903]] an der [[Privatgymnasium St. Ursula|Privaten Lehrerinnenbildungsanstalt]] der Ursulinen in Salzburg ihre Matura ab. [[1905]] legte sie die Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen ab und war &lt;br /&gt;
: bis 1912 Aushilfslehrerin in [[Volksschule St. Gilgen|St. Gilgen]] und in Salzburg,&lt;br /&gt;
: von [[1912]] bis 1914 Hilfslehrerin, dann ab [[1915]] Lehrerin (Professorin) an der [[Gewerbeschule Salzburg|Staatsgewerbeschule Salzburg]], wo sie &lt;br /&gt;
: von [[1939]] bis [[1945]] die Frauenberufliche Abteilung leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Simmerle war vom [[23. April]] [[1919]] bis zum [[3. Mai]] [[1922]] Abgeordnete der  Großdeutschen Volkspartei zum Salzburger Landtag&lt;br /&gt;
: Von [[1920]] bis [[1933]] war sie Obfrau des Landesfrauenausschusses der Großdeutschen Volkspartei in Salzburg,&lt;br /&gt;
: ab [[1926]] Obfrau der &#039;&#039;&amp;quot;Vereinigung der arbeitender Frauen-Volksgemeinschaft&amp;quot;&#039;&#039; und&lt;br /&gt;
: von [[1927]] bis 1933 Mitglied der Landesparteileitung der Großdeutschen Volkspartei in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien – Köln – Weimar (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;printsec=frontcover Band&amp;amp;nbsp;32.] S.&amp;amp;nbsp;217&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/00201lpi/15Gesetzgebungsperiode/allgemeine_Dokumente/Starke%20Frauen%20im%20Chiemseehof_1918-2015.pdf salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
==== Einzelverweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simmerle, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_de_Paula_Pichler&amp;diff=1571418</id>
		<title>Franz de Paula Pichler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_de_Paula_Pichler&amp;diff=1571418"/>
		<updated>2020-11-18T04:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franz de Paula Isaias Pichler&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juli]] [[1753]]; †&amp;amp;nbsp;[[24. Juni]] [[1820]] Linz [[Oberösterreich|[OÖ]]]) war ein salzburgisch-österreichischer Beamter und Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laufbahn==&lt;br /&gt;
1795 wurde er zum Rat der Salzburger [[Hofkammer]] und Kammerprokurator ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1803 bis 1806 war er einer der drei Sekretäre des Salzburger [[Kurfürstentum Salzburg|kurfürstlichen]] Staatsrates und dabei dem Hofkanzler [[Johann Heinrich Reichsfreiherr von Bleul|Bleul]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Putzer]]: Kursalzburg. Ein Beitrag zur Territorialen Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte gegen Ende des alten Reiches. Jur. Habilitationsschrift (masch.); Salzburg 1969. S. 205 bei und in FN&amp;amp;nbsp;279.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1806 der bisherige Hofkammerdirektor [[Johann Nepomuk von Hennebrith]] in das neue kurfürstliche Territorium Würzburg abgeordnet wurde, fiel Pichler seine interimistische Nachfolge zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Abdon Pichler]]: [http://books.google.at/books?id=fUZAAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=TfQ3S8qDNIiq4QabkdSqCA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CBQQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=%22Henebrith%22&amp;amp;f=false Salzburg&#039;s Landes-Geschichte (1861/1865) Bd. I S. 821.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1807 an war er Regierungsrat, d. h. Mitglied der k.&amp;amp;nbsp;k.&amp;amp;nbsp;Salzburger Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1809 an war er (außerdem) bis zum Oktober&amp;amp;nbsp;1810 Mitglied der von der französischen Besatzungsmacht als oberste Landesbehörde eingesetzten [[General-Landesadministration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt, von 1816 an, war er Regierungsrat bei der (auch für Salzburg zuständigen) k.&amp;amp;nbsp;k.&amp;amp;nbsp;[[Oberösterreich|obderennsischen]] Landesregierung in Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er überlieferte, wie sein Regierungskollege [[Josef Felner]], zahlreiche wertvolle Nachrichten über die Salzburger Verhältnisse der Jahre 1803 bis 1816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Auf ihn ging die (noch 1908 existierende) &#039;&#039;Franz de Paula Pichler&#039;sche Armenstiftung&#039;&#039; in Schwanenstadt ([[Oberösterreich|OÖ]]) zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-ooe.at/xbcr/SID-31C2F2E6-2C9E9C5A/BHVoecklabruck.pdf Akten der BH Vöcklabruck.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Benedikt Pillwein|Pillwein]] war er ein &#039;&#039;&amp;quot;liebenswürdiger, arbeitsamer, unbestechlicher und vielfältig kenntnisreicher Mann&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie Felner ihm nachrühmte, &#039;&#039;&amp;quot;wie und wo er konnte, war es sein seligstes Vergnügen, Ruhe und Friede um sich zu verbreiten&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* [http://www.hmml.org/research08/catalogue/M11163/ Chronicon Buranum, oder Jahresschriften des Stiftes Michelbeuern in dem Erzstift Salzburg, nebst Beilage aller Urkunden. 1780.]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=V01T5VI4nZ4C&amp;amp;pg=PA208&amp;amp;lpg=PA208&amp;amp;q=%22Franz%20de%20Paula%20Pichler%22#v=snippet&amp;amp;q=%22Franz%20de%20Paula%20Pichler%22&amp;amp;f=false Aus Urkunden gezogene Geschichte über den Ursprung der Territorialverhältnisse und des Bergregals des Stiftes Berchtesgaden. 1797.]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=AZYAAAAAcAAJ Notizen und Vermuthungen über Beschaffenheit, Lage und Untergang der alten Stadt Helfenburg. Verlag Franz Xaver Duyle. Salzburg 1815.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=aUZAAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA568&amp;amp;lpg=RA2-PA568&amp;amp;dq=%22franz+de+paula+Pichler%22&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CAsQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22franz%20de%20paula%20Pichler%22&amp;amp;f=false Pillwein, (Buchbesprechung) in Österreichisches Archiv für Geschichte, Erdbeschreibung, Staatenkunde, Kunst und Literatur, III.&amp;amp;nbsp;Jahrgang (Wien 1833), S.&amp;amp;nbsp;468.]&lt;br /&gt;
* Joseph Felner: &#039;&#039;Necrolog Pichler&#039;&#039;, in: Österreichisches Bürgerblatt, Linz, Jg. 1820, 28.7., Stück 30, hier zitiert nach Hanna Hintner, &#039;&#039;Joseph Philipp Felner (1769-1850) als Staatsmann, Historiker und Mensch&#039;&#039;, Phil. Diss., Wien 1967. S.&amp;amp;nbsp;510&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* (Werke:) Internet-Recherche (Dez. 2009).&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pichler,Franz de Paula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Pichler, Franz de Paula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Pichler, Franz de Paula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Pichler, Franz de Paula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Pichler, Franz de Paula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsperson|Pichler, Franz de Paula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Pichler, Franz de Paula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1753]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1820]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Speckbacher&amp;diff=1571415</id>
		<title>Josef Speckbacher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Speckbacher&amp;diff=1571415"/>
		<updated>2020-11-18T04:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Speckbacher&#039;&#039;&#039; (* [[13. Juli]] [[1767]] in Gnadenwald, Tirol; † [[28. März]] [[1820]] in Hall in Tirol) war neben Andreas Hofer einer der großen Führer des Tiroler und auch [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er [[Befreiungskrieg 1809|Freiheitskampfes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speckbacher und Salzburg==&lt;br /&gt;
Nachdem Speckbacher bereits [[1797]], [[1800]] und [[1805]] gegen die Franzosen gekämpft hatte und [[1809]] gemeinsam mit Andreas Hofer an den drei Bergiselschlachten teilgenommen hatte, führte er im Herbst 1809 8000 Tiroler Freiheitskämpfer über den [[Pass Strub]], den [[Gerlos Alpenstraße|Gerlospass]] und den [[Grießenpass]] in den [[Pinzgau]], wo sie sich mit Major [[Anton Wallner]], dem Oberbefehlshaber der Pinzgauer und [[Pongau]]er Schützenkompanien, vereinigten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam wollten sie die Besatzermächte Frankreich und Bayern vertreiben. Nach einer Belagerung [[Bad Reichenhall]]s und dem Rückzug Speckbachers zum [[Steinpass]] kam es am [[17. Oktober]] 1809 zu heftigen Gefechten in Melleck. Speckbacher gelang die Flucht, die ihn dann bis nach Wien führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hall in Tirol steht ein Speckbacherdenkmal von Ludwig Penz (Schwaz), das den Freiheitskämpfer mit seinem Sohn Andrä zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Befreiungskrieg 1809]]&lt;br /&gt;
* Geschichte Tirol [http://www.geschichte-tirol.com/biographien/militar/speckbacher-joseph-278.html]&lt;br /&gt;
* Alpenhotel Speckbacherhof [http://www.speckbacherhof.at/speckbacher/webapps/komplete/index.php?KTURL=mod_page.html&amp;amp;page=225]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia2|Josef_Speckbacher|Josef Speckbacher}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Speckbacher,Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Speckbacher, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Speckbacher, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Speckbacher, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Speckbacher, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befreiungskriege (Geschichte)|Speckbacher, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767|Speckbacher, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1820]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_1820&amp;diff=1571412</id>
		<title>Kategorie:Gestorben 1820</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_1820&amp;diff=1571412"/>
		<updated>2020-11-18T04:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person (nach Sterbejahr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alois_Sandbichler&amp;diff=1571409</id>
		<title>Alois Sandbichler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alois_Sandbichler&amp;diff=1571409"/>
		<updated>2020-11-18T04:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Professor]] &#039;&#039;&#039;Alois Sandbichler&#039;&#039;&#039; [[Augustinerorden|OESA]] (* [[20. Februar]] [[1751]] in [[Rattenberg]] in [[Tirol]]; † [[3. Februar]] [[1820]]) war ein Salzburger Theologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sandbichler, dessen Vater Wirt in Rattenberg war, studierte am Gymnasium in Hall in Tirol. Danach trat er in das [[Augustinerkloster Salzburg|Augustinerkloster]] der Salzburger Vorstadt [[Mülln]] ein. Am [[29. Oktober]] [[1771]] legte er die Ordensgelübde ab. Dann studierte er an der [[Benediktineruniversität Salzburg]] Philosophie und Theologie, wobei er sich besonders auf die orientalischen Sprachen verlegte. Am [[8. April]] [[1775]] las er seine erste Messe, wurde dann Lektor und unterrichtete die jungen Kleriker seines Klosters, in dem er im Jahr [[1802]] das Amt des Subpriors übernahm. Vom Jahr [[1787]] an war er 23&amp;amp;nbsp;Jahre lang am Seelsorger am [[Arbeits- und Zuchthaus Salzburg|Arbeits- und Zuchthaus]] in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1810]] wurde er von der Regierung des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]], zu dem Salzburg damals gehörte, an dem nunmehrigen [[Lyzeum Salzburg|Salzburger Lyzeum]] als Professor der Morgenländischen Sprachen, der Bibelauslegung und der griechischen Philologie aufgestellt. Am [[5. November]] [[1814]] erhielt er von der Universität zu Würzburg die philosophische und am [[27. Februar]] [[1815]] von der Universität zu Landshut die theologische Doktorswürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. November]] [[1818]] wurde Sandbichler zum [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Professor des Bibelstudiums und der orientalischen Sprachen am Salzburger Lyzeum ernannt und blieb dies bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehreren Berufungen in das Ausland hatte Sandbichler eine Absage erteilt, da er Salzburg und sein Kloster nicht verlassen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer der aufgeklärtesten und gelehrtesten katholischen Theologen seiner Zeit, besaß umfangreiche Kenntnisse in der Geschichte, in der Exegese, im Griechischen und in den orientalischen Sprachen, in der Philosophie, im Zivil- und im Kirchenrechte und in der Literaturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandbichler war bescheiden und anspruchslos, in seiner einsamen Zelle ein ernster und tiefer Denker, aber in geselligen Zirkeln ein munterer Gesellschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Baader, Clemens Alois: &#039;&#039;Lexikon verstorbener baierischer Schriftsteller des achtzehenten und neunzehenten Jahrhunderts&#039;&#039;, R - Z. Jenisch und Stage: Augsburg [u.a.] 1825. [http://personen.digitale-sammlungen.de/pnd/bsb00000284_00062-00.html Eintrag &#039;&#039;&amp;quot;Sandbichler, Alois&amp;quot;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Hübner|Hübner, Lorenz]]: &#039;&#039;Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte, Zweyter Band (Statistik)&#039;&#039;. Salzburg 1793. [http://books.google.at/books?id=kWYAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA604 S.&amp;amp;nbsp;604.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Sandbichler, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgeistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1751]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1820]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Felix_Baumann&amp;diff=1571406</id>
		<title>Felix Baumann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Felix_Baumann&amp;diff=1571406"/>
		<updated>2020-11-18T04:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Felix Baumann&#039;&#039;&#039; (* [[21. Juni]] [[1753]] in [[Laufen an der Salzach]]; † [[30. Dezember]] [[1818]] ebenda) war Kupferschmied und Stadtchronist von Laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baumann war mit Klara (geborene Gallenbacher) verheiratet. Lange Jahre war er Magistratsrat von Laufen. Er verfasste eine handschriftliche &amp;quot;&#039;&#039;Chronik der Stadt Laufen von den Anfängen bis 1800&#039;&#039;&amp;quot;. In einer Abschrift ist diese heute noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*[[Heinz Dopsch]], [[Hans Roth]] (Hrsg.): &#039;&#039;Laufen und Oberndorf - 1&amp;amp;nbsp;250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach&#039;&#039;, Laufen und Oberndorf, 1998, S. 554&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Baumann, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufen an der Salzach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1753]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ignaz_von_Heffter&amp;diff=1571403</id>
		<title>Ignaz von Heffter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ignaz_von_Heffter&amp;diff=1571403"/>
		<updated>2020-11-18T04:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ignaz von Heffter&#039;&#039;&#039;, eigentlich &#039;&#039;Johann Ignaz Valentin Heffter&#039;&#039; (* [[1. Juni]] [[1739]] in [[Salzburg]]; † [[24. August]] [[1818]] ebenda), war zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografische Angaben==&lt;br /&gt;
Heffter stammte aus einer vermögenden Salzburger Kaufmannsfamilie. Diese war im Besitz einer Leinen- und Eisenhandlung und seit [[1738]] des zweiten und dritten Stockwerks des Hauses [[Alter Markt]] 3 sowie seit [[1739]] eines Hofs in [[Parsch]]. Ignaz Heffter erhielt [[1765]] gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Franz Xaver Nikolaus (* [[1747]]; † [[1783]]) die Leinenhandlung und für sich allein die Eisenhandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[24. Jänner]] [[1763]] heiratete er in Salzburg Viktoria [[Rauchenbichler]] (* [[1741]]; † [[1811]]). Dieser Ehe entstammte der Sohn [[Anton von Heffter]] (* [[1777]]; † [[1844]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[25. Jänner]] [[1796]] bis zur Auflassung des [[Magistrat Salzburg|Magistrates]] und der Einsetzung eines [[Munizipalrat]]es am [[25. Jänner]] [[1811]] bekleidete Ignaz Heffter für 15 Jahre das Amt des Salzburger Bürgermeisters und war damit der letzte Inhaber dieses Amtes vor der endgültigen Zugehörigkeit des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] zum Kaisertum Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg benannte [[1912]] die von der [[Haunspergstraße]] zur [[Plainstraße]] führende [[Ignaz-von-Heffter-Straße]] in der [[Elisabeth-Vorstadt]] nach ihm.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin]]: &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien]].&#039;&#039; Verlag der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg [[1946]]; S. 304&lt;br /&gt;
* Anmerkungen bei: [[Rudolph Angermüller]]: &#039;&#039;Das Testament des Salzburger Bürgermeisters [[Ignatz Anton von Weiser]] (1701−1785), Mozarts Textdichter.&#039;&#039; In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde; Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg [[2005]]; Kapitel 4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1796]]−[[1811]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Johann Peter Metzger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Munizipalrat]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Heffter, Ignaz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1739]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaspar_Zaunrith&amp;diff=1571400</id>
		<title>Kaspar Zaunrith</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaspar_Zaunrith&amp;diff=1571400"/>
		<updated>2020-11-18T04:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kaspar Zaunrith&#039;&#039;&#039; (* 17..; † [[30. April]] [[1818]] in [[Salzburg]]) war ein Buchhändler, Buchdrucker und Begründer jener Druckerei, aus der schließlich die [[Salzburger Druckerei]] in der Salzburger [[Bergstraße]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der Name Kaspar Zaunrith gehörte um 1785 einem Grazer Buchdrucker&amp;lt;ref&amp;gt;Internet-Recherche&amp;lt;/ref&amp;gt;, der vielleicht mit unserem Kaspar Zaunrith ident ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaspar Zaunrith arbeitete ursprünglich in der Eckebrecht&#039;schen Buchhandlung der [[Anna Viktoria Konhauser von Sternenfeld]] (* 1712; † 1788). Die Buchhandlung der Enkelin [[Johann Baptist Mayr]]s war dieser nach dem Zwangsverkauf der [[Verlag Anton Pustet|Mayr&#039;schen Buchdruckerei]] geblieben. Als Konhauser [[1788]] starb, übernahm Zaunrith die Buchhandlung, indem er die Erben mit 7.000 [[Gulden]] auszahlte, indem er die Erben mit 7.000 [[Gulden]] auszahlte. [[1801]] stellte er ein Ansuchen auf Genehmigung eines Druckereibetriebes, welche ihm am [[28. Juli]] [[1802]] gewährt wurde. Zwar behielten die beiden eingesessenen Druckereien die meisten Rechte am zu druckenden Material, die [[Säkularisation]] Salzburgs verhalf Zaunrith aber dann umgehend zu mehr Geschäft, als die Privilegien der [[Duyle&#039;sche Buchdruckerei|Duyle&#039;schen Buchdruckerei]] fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaspar Zaunrith kam am 30. April 1818 bei dem großen [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)|Stadtbrand]] in seinem Haus ums Leben. Seine Mayrische Buchhandlung war in der Bergstraße 12 untergebracht. Dort betrieb er eine Leihbibliothek und Buchhandlung. Das Haus brannte lichterloh. Der Buchhändler konnte sich zunächst retten. Als er aber bemerkte, dass sein Sohn noch im Gebäude war, stürzte er zurück. Beide kamen in den Flammen um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trauer um Zaunrith war groß. Er war ein geachteter Bürger. Jahre zuvor war das noch ganz anders, wie [[Thomas Weidenholzer]], Historiker am [[Salzburger Stadtarchiv|Stadtarchiv Salzburg]], den SN erklärt. Um die Wende vom [[18. Jahrhundert|18.]] zum [[19. Jahrhundert]], in den turbulenten Jahren nach der Französischen Revolution, stand Zaunrith unter dem Verdacht, im Geheimen Jakobiner zu sein und aufrührerische Schriften zu verbreiten. So beobachtete der [[Äbte von St. Peter|Abt]] von St. Peter, [[Dominikus Hagenauer]], die Aktivitäten Zaunriths mit Argusaugen. Der Kirchenmann hatte sogar gegen dessen Leihbibliothek¬Konzession interveniert - allerdings ohne Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Leopold Zaunrith]] († [[1868]]) führte die Druckerei mit Erfolg weiter. Nach dessen Tod verkaufte die Witwe die Druckerei [[1872]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
* Artikel [[Salzburger Druckerei]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|6. April 2016, Beitragsserie [[200 Jahre Salzburg bei Österreich]]}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Dumler]]: Festschrift &#039;&#039;&amp;quot;Beitrag zur Geschichte des Salzburger Buchdruck- und Zeitungswesens&amp;quot;&#039;&#039;, herausgebenen aus Anlass des 60-jährigen Bestandes des Buchdrucker und Schriftgießerverein für das Kronland Salzburg, 1909, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19090626&amp;amp;seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 26. Juni 1909, Seite 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Zaunrith, Kaspar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchdrucker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Neumayr&amp;diff=1571397</id>
		<title>Joseph Neumayr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Neumayr&amp;diff=1571397"/>
		<updated>2020-11-18T04:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Joseph Neumayr&#039;&#039;&#039; (* [[1770]] in [[Henndorf]]; † [[26. April]] [[1818]] in [[Salzburg]]) war von [[1816]] bis [[1818]] [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stiftes St. Peter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Neumayr trat [[1791]] in das Kloster St. Peter ein. Die Priesterweihe erfolgte [[1794]]. [[1811]] wurde er Kooperator in der [[Benediktiner-Erzabtei_St._Peter#Inkorporierte_Pfarren|sanktpetrischen]] [[Pfarre Wieting]] in [[Kärnten]] (Bezirk St. Veit an der Glan). [[1812]] wurde er Pfarrer und &lt;br /&gt;
[[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] der Propstei Wieting. Am [[29. Februar]] 1816 wurde er zum Abt des Stiftes St. Peter in Salzburg gewählt. Zu Anfang des Schuljahres [[1817]]/1818 wurde er zum [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Local-Studien Director&#039;&#039; des Salzburger [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Salzburger Gymnasiums]] ernannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er starb im 48. Lebensjahr nach kurzem Leiden an den Folgen eines Nervenschlages (Schlaganfalls).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gra&amp;amp;datum=18180504&amp;amp;query=%22Joseph+Neumayr%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO], Grazer Zeitung, Ausgabe vom 4. Mai 1818, Seite 2&lt;br /&gt;
* [http://www.res.icar-us.eu/index.php/Neumayr,_Josef_(1770-1818) Neumayr, Josef (1770-1818) Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1816]]−[[1818]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Cölestin Spatzenegger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Albert IV. Nagnzaun]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumayr, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_1818&amp;diff=1571394</id>
		<title>Kategorie:Gestorben 1818</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kategorie:Gestorben_1818&amp;diff=1571394"/>
		<updated>2020-11-18T04:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person (nach Sterbejahr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Ferdinand_Stadler&amp;diff=1571391</id>
		<title>Joseph Ferdinand Stadler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Ferdinand_Stadler&amp;diff=1571391"/>
		<updated>2020-11-18T04:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Joseph Ferdinand Stadler&#039;&#039;&#039; (* [[21. September]] [[1737]] in Siegsdorf; † [[1818]] in [[Neukirchen am Großvenediger|Neukirchen]]) war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Pfarrer von Neukirchen am Großvenediger|Pfarrvikar]] von [[Neukirchen am Großvenediger|Pfarre Neukirchen am Großvenediger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Joseph Ferdinand Stadler wurde am [[22. Dezember]] [[1764]] zum Priester geweiht und kam [[1777]] als Pfarrvikar nach Neukirchen, wo er bis zu seinem Tod 1818 tätig war. Dabei engagierte er sich besonders für die Schuljugend. In seiner Amtszeit wurde auch der [[Marktbrunnen Neukirchen am Großvenediger|Marktbrunnen]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: &#039;&#039;Oberpinzgau von Krimml bis Kaprun. Eine Sammlung geschichtlicher, kunsthistorischer und heimatkundlicher Notizen für die Freunde der Heimat&#039;&#039;. Selbstverlag, Hollersbach 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Pfarrvikar von Neukirchen&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1777]]-[[1818]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Joseph Neyreither]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Kufler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stadler, Joseph Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neukirchen am Großvenediger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1737]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matth%C3%A4us_Fingerlos&amp;diff=1571385</id>
		<title>Matthäus Fingerlos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matth%C3%A4us_Fingerlos&amp;diff=1571385"/>
		<updated>2020-11-18T04:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werner100359: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthäus Fingerlos&#039;&#039;&#039; (* [[6. September]] [[1748]] in [[Flatschach]], [[Lungau]]; † [[11. Dezember]] [[1817]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger katholischer Theologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Fingerlos wurde als Sohn des Bauern Johann Fingerlos und dessen Ehefrau Katharina, geborener Kocherin vom Ferissn-Gut in [[Thomatal]], geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte ab 1761 das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktinergymnasium]] in Salzburg und nahm dort 1767 ein Studium der Philosophie auf. Im Jahr 1770 empfing er die Priesterweihe. Ab 1774 war er auf dem Land seelsorgerisch tätig. 1783 wurde er Kooperator in Salzburg und Domprediger, 1785 Stadtkaplan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 übernahm er als Regens die Leitung des erzbischöflichen [[Priesterseminar]]s. Im Bann der Religionsphilosophie Immanuel Kants stehend, versuchte Fingerlos, ein neues Verständnis der Aufgabe eines Geistlichen zu entwickeln und in der Seminarerziehung in die Praxis zu setzen. Daraus erwuchsen ihm Gegner, auch verfeindete er sich mit der [[Universität Salzburg|Salzburger Benediktiner-Universität]]. Zwar genoss er lange das Wohlwollen des Erzbischofs [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus Grafen Colloredo]],  schließlich musste er aber im Jahr 1801 als Stadtpfarrer in die salzburgische Enklave [[Mühldorf am Inn]] gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese Enklave im Jahr [[1803]] an [[Bayern]] fiel, wurde er bayerischer Untertan. Von 1804 bis 1814 war er Direktor des &#039;&#039;Georgianium&#039;&#039;s in Landshut und von 1806 bis 1814 an der dortigen Universität Professor für Pastoraltheologie. Als Anhänger der Aufklärung stand er in Konflikt mit der aufkommenden &#039;&#039;Landshuter Romantik&#039;&#039; um Johann Michael Sailer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1814 wurde er vom König von Bayern, zu dessen Gebiet von 1810 bis 1816 auch Salzburg gehörte, zum erzbischöflich salzburgischen Konsistorialrat befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wozu sind Geistliche da?&#039;&#039; 1. Aufl. Salzburg 1801, 2. Aufl. Salzburg 1805. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Versuch einer Pastoral-Lehre, oder Darstellung der Standespflichten der Geistlichen&#039;&#039;. 2 Teile, München 1805.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über das Bedürfniß einer Reformation des Priester-Standes&#039;&#039;. 1811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Marquart: [http://books.google.at/books?id=1fiTDw8_9-gC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &#039;&#039;Matthäus Fingerlos: (1748 – 1817); Leben und Wirken eines Pastoraltheologen und Seminarregenten in der Aufklärungszeit.&#039;&#039;] Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1977,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia]]-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us_Fingerlos &#039;&#039;Matthäus Fingerlos&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* Heinz Marquart, aaO.&lt;br /&gt;
* Johann Jakob Heinrich Czikann, Franz Gräffer (Hrsg.): Oesterreichische National-Encyklopädie, oder alphabetische Darlegung ..., Zweyter Band (Wien 1835), [http://books.google.at/books?id=AVMCAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA141&amp;amp;lpg=PA141&amp;amp;dq=Fingerlos,+Matthäus&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=5qeWxzVHk8&amp;amp;sig=Llz3CV-zyJKoy_s-E4bYbdYyFIQ&amp;amp;hl=de#v=onepage S.&amp;amp;nbsp;141.]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fingerlos,Matthäus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Fingerlos, Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Fingerlos, Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Fingerlos, Matthäus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1817]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werner100359</name></author>
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