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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;liebes Werbenetzwerk, der Artikel [[Restaurant Schmederer]] hat mit dem Artikel [[Villa Schmederer]] nichts zu tun. Das Restaurant liegt mit Eingang zur [[Gaisbergstraße]], ist ein Neubau und befindet sich nicht auf dem Areal der Villa. Bitte daher nur als eigenen Artikel stehen lassen. Vielen Dank meint [[Benutzer:Mosaico|wiki-peda (Peter)]] 11:02, 15. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Besten Dank für die Kontrolle.&lt;br /&gt;
Zum Restaurant:&lt;br /&gt;
Das Restaurant wurde von den derzeitigen Hausherren der Villa Schmederer gebaut und ist in Ihrem Eigentum - können wir da irgedeinen Link einbauen?&lt;br /&gt;
Besten dank&lt;br /&gt;
Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüß dich Lukas, ich habe einen Link eingebaut. Ich denke, so sollten nun alle zufrieden sein hofft [[Benutzer:Mosaico|wiki-peda (Peter)]] 11:16, 15. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super Danke vielmals. Ich habe mir erlaubt noch einen Absatz einzufügen!&lt;br /&gt;
echt genial die Seite - macht spass und bringt viel Wissenwertes!&lt;br /&gt;
Lukas&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] eröffnete der derzeitige Besitzer den ehemaligen &amp;quot;Hirschenwirt&amp;quot; an der westlichen Seite des Areals unter dem Namen [[Restaurant Schmederer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-03-15T11:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
[[2010]] eröffnete der derzeitige Besitzer den ehemaligen &amp;quot;Hirschenwirt&amp;quot; an der westlichen Seite des Areals unter dem Namen [[Restaurant Schmederer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;liebes Werbenetzwerk, der Artikel [[Restaurant Schmederer]] hat mit dem Artikel [[Villa Schmederer]] nichts zu tun. Das Restaurant liegt mit Eingang zur [[Gaisbergstraße]], ist ein Neubau und befindet sich nicht auf dem Areal der Villa. Bitte daher nur als eigenen Artikel stehen lassen. Vielen Dank meint [[Benutzer:Mosaico|wiki-peda (Peter)]] 11:02, 15. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Besten Dank für die Kontrolle.&lt;br /&gt;
Zum Restaurant:&lt;br /&gt;
Das Restaurant wurde von den derzeitigen Hausherren der Villa Schmederer gebaut und ist in Ihrem Eigentum - können wir da irgedeinen Link einbauen?&lt;br /&gt;
Besten dank&lt;br /&gt;
Lukas&lt;/div&gt;</summary>
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|Beschreibung = Restaurant Schmederer Innen
|Quelle = Werbenetzwerk Creativ
|Fotograf = Lukas Flachberger
|Erstelldatum = 15 03 2010
|Lizenzkommentar =
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Restaurant Schmederer Innen&lt;br /&gt;
|Quelle = Werbenetzwerk Creativ&lt;br /&gt;
|Fotograf = Lukas Flachberger&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:restaurant innen.jpg]]Am [[5. März]] [[2010]] wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, der ehemalige Hirschenwirt, neben der [[Villa Schmederer]] im Salzburger Stadtteil [[Parsch]] erőffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.schmederer.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Restaurant]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* RESTAURANT SCHMEDERER: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. März 2010 hat auch wieder das Nachbargebäude der Villa Schmederer - &#039;&#039;&#039;das Restaurant Schmederer&#039;&#039;&#039; - ehemaliger Hirschenwirt seine Türen geöffnet.&lt;br /&gt;
Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots. [Offizielle Homepage: http://www.schmederer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmederer.at &#039;&#039;&#039;Homepage Restaurant Schmederer&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-03-15T10:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mär 2010 hat auch wieder das Nachbargebäude der Villa Schmederer - &#039;&#039;&#039;das Restaurant Schmederer&#039;&#039;&#039; - ehemaliger Hirschenwirt seine Türen geöffnet.&lt;br /&gt;
Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots. [Offizielle Homepage: http://www.schmederer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmederer.at &#039;&#039;&#039;Homepage Restaurant Schmederer&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-03-15T10:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mär 2010 hat auch wieder das Nachbargebäude der Villa Schmederer - &#039;&#039;&#039;das Restaurant Schmederer&#039;&#039;&#039; - ehemaliger Hirschenwirt seine Türen geöffnet.&lt;br /&gt;
Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots. [Offizielle Homepage: http://www.schmederer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werbenetzwerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Parsch&amp;diff=134494</id>
		<title>Parsch</title>
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		<updated>2010-03-15T10:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Erwähnenswert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_parsch.jpg|thumb|left|400px|Der Salzburger Stadtteil Parsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parsch&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Salzburg]]. Er liegt am Fuß des [[Gaisberg]]es im Osten der Stadt. In Parsch wohnen heute fast 10.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_03.jpg|thumb|300px|die noch existierende der beiden Preuschen-Villen in [[Parsch]]]]Die [[Neuhauserstraße]] bildet die Grenze zu [[Gnigl]], der [[Kapuzinerberg]] jene nach Nordwesten. Die [[Nesselthalergasse]] südlich der Rennbahnsiedlung und der Grünraum um das alte Bauerngehöft Jägergut sowie die Villa Fischbach bilden westlich der Bahnlinie die Grenze zum südlichen Aigen, östlich derselben bildet der Preuschenpark (um die Preuschen-Villa) und die [[Maria-Cebotari-Straße]] die Grenze zum Stadtteil [[Aigen]] - [[Abfalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Namen: Erstmals taucht der Name Parsch als „Porras“ [[1122]] und „Porss“ auf. Die Bedeutung des Namens ist bis heute umstritten. Vielleicht stammt es vom lateinischen „pars“ = Teil ab, vielleicht vom „parzigen“ (verkrüppelten, geschneitelten) Buschwerk des einstigen Gehölzsaumes am Gersbach. Auch eine Herkunft aus dem Keltischen ist nicht auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals scheint hier am Schwemmfächer des Gersbaches bzw. am Hangfuß des [[Gaisberg]]es eine bronzezeitliche Siedlung mit Bronzegießerei auf. Auch aus der La-Tène-Zeit sind vom [[Gersberg]] und von Parsch Siedlungsfunde bekannt. Der Name Parsch ist romanischen oder vorromanischen keltischen Ursprungs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Siedlungskerne des heutigen Parsch lagen einerseits im Raum der heutigen Eder-Kreuzung und im Raum um den heutigen [[Ludwig Schmederer|Schmedererplatz]] nächst dem Gersbach und dem [[Apothekerhof]]. Während der nächste Raum um den Schmedererplatz schon früh dichter bebaut war, lagen im Umfeld verstreut einzelne Höfe und Bauerngüter: der [[Fondachhof]] (Fondohof), das [[Heffterhof|Hefftergut]] (heute Landwirtschaftliches Bildungszentrum) und das Luegergut sowie südlich das [[Esterergut]] und das [[Abfaltergut]] und nördlich das [[Wolfsgartengut]]. Auch das uralte [[Flederbachschlösschen]] ist hier zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde das alte Wolfsgartenfeld (beim Wolfgartengutshaus gelegen) zunehmend bebaut. Die Weichselbaumsiedlung entstand um [[1940]]. Ansonsten fand südlich der [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] eine Baulandnutzung wesentlich erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor [[1811]] gehörte der Raum Parsch bis hinauf auf unteren [[Gersberg]] lange Zeit mit zum Stadtrecht der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Dann aber kam der Raum des heutigen Stadtteiles Parsch im Zuge einer Neufestlegung der Gemeindegrenzen zum Ort Aigen bei Salzburg. Der Nordteil von Parsch kam [[1935]] zurück zur Stadtgemeinde, der Südteil wurde [[1939]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kreuzberg in Parsch==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Direkt oberhalb des historischen Ortskernes bzw. am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] befindet sich als Ausläufer des [[Gaisberg]]es der Kreuzberg. Allseits von Wald umgeben steht auf der höchsten Erhebung dieses Berges wohl seit Jahrhunderten eine kleine Kapelle. Die heutige Waldkapelle ist ein gemauerter Bildstock mit einer tiefen Nische und einem schmiedeeisernen Gitter sowie einer Figur der Schmerzhaften Madonna aus dem [[18. Jahrhundert]]. Auf der Kapelle steht ein hohes Kreuz (Kruzifix) aus dem [[19. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Parsch „Zum Kostbaren Blut“ entstand in den Jahren von [[1954]] bis [[1956]] durch einen sehr gelungenen Umbau bzw. eine Erweiterung des Weichselbaumgehöftes, eines alten Bauerngutes. Das Gut war nach [[1866]] dort errichtet worden und war im Eigentum der [[Erzstift St. Peter]] gestanden. Das zuerst recht umstrittene junge Gotteshaus in der Geißmayrstraße wurde von der „Arbeitsgruppe 4“, einer Arbeitsgemeinschaft der Architekten [[Wilhelm Holzbauer]], [[Friedrich Kurrent]] und [[Johannes Spalt]] geplant - wobei die Nutzung des Vorgängerbaus noch an der Architektur erkennbar ist. Sie gilt heute als erste moderne Kirche im Österreich der Nachkriegszeit. Das Kirchenportal gestaltete Richard Kurt Fischer nach Entwürfen von [[Oskar Kokoschka]]. Der Innenraum wird von einem schönen Marmoraltar dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parsch und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Der Siedlungskern am Gersbergfuß  === &lt;br /&gt;
Der alte Siedlungskern von Parsch im näheren Raum des heutigen Ludwig-Schmederer-Platzes ist heute als Ensemble kaum erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wolfsgartenfeld ===&lt;br /&gt;
Dieses Siedlungsgebiet ist 37 ha groß und zählt 1500 Bewohner. Der einstige Fuchshof mit seinem großen Garten, der sich auch auf den Kühberg hinauf zog, hieß – vermutlich nach einem früheren Besitzer – auch Wolfsgartnergut (auch Wolfsgartengut, oder Wolfsgartenschlössl). Vom Umfeld dieses Schlösschens aus entwickelte sich der älteste Baulandkern entlang des alten Wolfsgartenweges schon in der Zwischenkriegszeit zum heutigen Schmedererplatz. Der Großteil der Verbauung erfolgte hier aber in den Jahren [[1960]] bis [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inneres Parsch === &lt;br /&gt;
Dieser Bereich gehörte schon lange vor dem Jahr [[1811]] zur Stadt Salzburg. Er entwickelte sich allmählich um den alten Weiler Münchhausen und wurde mit zunehmender Bebauung immer mehr zum [[Äußerer Stein]] gerechnet. Heute ist aber der historische Altstadtbereich in seinem Charakter des Äußeren Steines sehr verschieden vom anschließenden modernen Siedlungsraum. Daher ist die frühere Angliederung heute nicht mehr schlüssig, woraus sich heute zwingend die nunmehrige Zugehörigkeit zum Stadtteil Parsch ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borromäum ===&lt;br /&gt;
(Gaisbergstraße 7)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Borromäum]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schon seit [[1840]] gab es ein diözesanes Knabenseminar in Salzburg, das [[1846]] in den [[Primogeniturpalast|Lodronschen Primogenitur-Palast]] übersiedelt wurde und seit [[1848]] – nach dem Mailänder Erzbischof Carlo Borromeo – den Namen &amp;quot;[[Borromäum]]&amp;quot; führte. Um [[1900]] gingen hier etwa 200 Knaben zur Schule. [[1905]] bot sich die Gelegenheit, von der Herzoglich [[Arenberg]]ische Domänenverwaltung Grund zu kaufen und am heutigen Platz einen Neubau zu planen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus Schlager zeichnete gemeinsam mit Weihbischof Balthasar Kastner die Baupläne der neuen Schule. Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler]] weihte [[1912]] Schule und Kirche. Heute ist das Gymnasium Borromäum ist eine katholische Privatschule mit angeschlossenem Internat und Halbinternat. Der Schulerhalter ist die Erzdiözese Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parsch-Süd ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Weichselbaumsiedlung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Im direkten Umfeld des alten Weichselbaumhofes entstand während der Kriegsjahre des zweiten Weltkrieges die heutige Weichselbaumsiedlung. Sie ist dabei neben der [[Aiglhof]]siedlung das größte Siedlungsprojekt dieser Zeit. Kennzeichnend sind die vergleichsweise größeren Gärten, die zur besseren Eigenversorgung mit Obst und Gemüse beitragen sollten. Nach dem zweiten Weltkrieg entstand dann mittig in der neu entstandenen Siedlung die Kirche als neues Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Rennbahnsiedlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Raum der einstigen [[Trabrennbahn]] nächst der Salzach wurde in den Jahren [[1963]] bis etwa [[1970]] in gleichartigen und charakteristischen Wohnblöcken verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste &#039;&#039;Rennbahn&#039;&#039; übersiedelte [[1902]] von [[Froschheim]] nach Parsch, wo die dortigen Gründe von Baron Mayr-Melnhof gepachtet worden waren. Dort erlebte der Trabrennsport in den Jahren zwischen [[1950]] und [[1960]] seine aktivsten und erfolgreichsten Jahre. Es gab auch einige [[Motorsport|motorsportliche]] Veranstaltungen, z. B. Sandbahnrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war dort aber die Trabrennbahn bereits von Wohnbauten umgeben und die Wohnungsnot verlangte dringend neue Wohnbauten. Die Aigner Rennbahn wurde so in den Jahren [[1963]] bis etwa [[1970]] zur Wohnsiedlung. Nur der Name der Siedlung und ihre eigenartige Form erinnern heute noch an die alte Trabrennbahn. Der Trabrennsport übersiedelte [[1961]] an den heutigen Standort in [[Liefering]] - [[Herrenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parsch heute==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Parsch wesentlich ein Stadtteil, in dem sich wenige Gewerbeflächen finden und Wohnhäuser, vor allem kleine Ein- und Zweifamilienhäuser mit ihren Gärten vorherrschen. In diesem Stadtteil liegt auch die [[Finanzlandesdirektion Salzburg]]. Ein beliebter Einkaufstreff im Inneren Parsch ist das [[Borromäus-Point]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwähnenswert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von [[1887]] bis [[1928]] fuhr vom Bahnhof Parsch aus eine Zahnradbahn (System Riggenbach), die [[Gaisbergbahn]], auf den [[Gaisberg]].&lt;br /&gt;
* es gab von [[1954]] bis [[1972]] von Parsch aus den [[Gaisberg-Sessellift]], der  bis zum [[Hotel Kobenzl]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 5. März 2010 hat auch wieder das bekannte Restaurant &amp;quot;Hirschenwirt&amp;quot; unter einem neuen Namen seine Türen geöffnet. Der Name heisst nun &amp;quot;Restaurant Schmederer&amp;quot; unter der Leitung von Mario Kaltenbacher [http://www.schmederer.at] Offizielle Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werbenetzwerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Parsch&amp;diff=134493</id>
		<title>Parsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Parsch&amp;diff=134493"/>
		<updated>2010-03-15T10:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Erwähnenswert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_parsch.jpg|thumb|left|400px|Der Salzburger Stadtteil Parsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parsch&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Salzburg]]. Er liegt am Fuß des [[Gaisberg]]es im Osten der Stadt. In Parsch wohnen heute fast 10.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_03.jpg|thumb|300px|die noch existierende der beiden Preuschen-Villen in [[Parsch]]]]Die [[Neuhauserstraße]] bildet die Grenze zu [[Gnigl]], der [[Kapuzinerberg]] jene nach Nordwesten. Die [[Nesselthalergasse]] südlich der Rennbahnsiedlung und der Grünraum um das alte Bauerngehöft Jägergut sowie die Villa Fischbach bilden westlich der Bahnlinie die Grenze zum südlichen Aigen, östlich derselben bildet der Preuschenpark (um die Preuschen-Villa) und die [[Maria-Cebotari-Straße]] die Grenze zum Stadtteil [[Aigen]] - [[Abfalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Namen: Erstmals taucht der Name Parsch als „Porras“ [[1122]] und „Porss“ auf. Die Bedeutung des Namens ist bis heute umstritten. Vielleicht stammt es vom lateinischen „pars“ = Teil ab, vielleicht vom „parzigen“ (verkrüppelten, geschneitelten) Buschwerk des einstigen Gehölzsaumes am Gersbach. Auch eine Herkunft aus dem Keltischen ist nicht auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals scheint hier am Schwemmfächer des Gersbaches bzw. am Hangfuß des [[Gaisberg]]es eine bronzezeitliche Siedlung mit Bronzegießerei auf. Auch aus der La-Tène-Zeit sind vom [[Gersberg]] und von Parsch Siedlungsfunde bekannt. Der Name Parsch ist romanischen oder vorromanischen keltischen Ursprungs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Siedlungskerne des heutigen Parsch lagen einerseits im Raum der heutigen Eder-Kreuzung und im Raum um den heutigen [[Ludwig Schmederer|Schmedererplatz]] nächst dem Gersbach und dem [[Apothekerhof]]. Während der nächste Raum um den Schmedererplatz schon früh dichter bebaut war, lagen im Umfeld verstreut einzelne Höfe und Bauerngüter: der [[Fondachhof]] (Fondohof), das [[Heffterhof|Hefftergut]] (heute Landwirtschaftliches Bildungszentrum) und das Luegergut sowie südlich das [[Esterergut]] und das [[Abfaltergut]] und nördlich das [[Wolfsgartengut]]. Auch das uralte [[Flederbachschlösschen]] ist hier zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde das alte Wolfsgartenfeld (beim Wolfgartengutshaus gelegen) zunehmend bebaut. Die Weichselbaumsiedlung entstand um [[1940]]. Ansonsten fand südlich der [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] eine Baulandnutzung wesentlich erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor [[1811]] gehörte der Raum Parsch bis hinauf auf unteren [[Gersberg]] lange Zeit mit zum Stadtrecht der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Dann aber kam der Raum des heutigen Stadtteiles Parsch im Zuge einer Neufestlegung der Gemeindegrenzen zum Ort Aigen bei Salzburg. Der Nordteil von Parsch kam [[1935]] zurück zur Stadtgemeinde, der Südteil wurde [[1939]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kreuzberg in Parsch==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Direkt oberhalb des historischen Ortskernes bzw. am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] befindet sich als Ausläufer des [[Gaisberg]]es der Kreuzberg. Allseits von Wald umgeben steht auf der höchsten Erhebung dieses Berges wohl seit Jahrhunderten eine kleine Kapelle. Die heutige Waldkapelle ist ein gemauerter Bildstock mit einer tiefen Nische und einem schmiedeeisernen Gitter sowie einer Figur der Schmerzhaften Madonna aus dem [[18. Jahrhundert]]. Auf der Kapelle steht ein hohes Kreuz (Kruzifix) aus dem [[19. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Parsch „Zum Kostbaren Blut“ entstand in den Jahren von [[1954]] bis [[1956]] durch einen sehr gelungenen Umbau bzw. eine Erweiterung des Weichselbaumgehöftes, eines alten Bauerngutes. Das Gut war nach [[1866]] dort errichtet worden und war im Eigentum der [[Erzstift St. Peter]] gestanden. Das zuerst recht umstrittene junge Gotteshaus in der Geißmayrstraße wurde von der „Arbeitsgruppe 4“, einer Arbeitsgemeinschaft der Architekten [[Wilhelm Holzbauer]], [[Friedrich Kurrent]] und [[Johannes Spalt]] geplant - wobei die Nutzung des Vorgängerbaus noch an der Architektur erkennbar ist. Sie gilt heute als erste moderne Kirche im Österreich der Nachkriegszeit. Das Kirchenportal gestaltete Richard Kurt Fischer nach Entwürfen von [[Oskar Kokoschka]]. Der Innenraum wird von einem schönen Marmoraltar dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parsch und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Der Siedlungskern am Gersbergfuß  === &lt;br /&gt;
Der alte Siedlungskern von Parsch im näheren Raum des heutigen Ludwig-Schmederer-Platzes ist heute als Ensemble kaum erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wolfsgartenfeld ===&lt;br /&gt;
Dieses Siedlungsgebiet ist 37 ha groß und zählt 1500 Bewohner. Der einstige Fuchshof mit seinem großen Garten, der sich auch auf den Kühberg hinauf zog, hieß – vermutlich nach einem früheren Besitzer – auch Wolfsgartnergut (auch Wolfsgartengut, oder Wolfsgartenschlössl). Vom Umfeld dieses Schlösschens aus entwickelte sich der älteste Baulandkern entlang des alten Wolfsgartenweges schon in der Zwischenkriegszeit zum heutigen Schmedererplatz. Der Großteil der Verbauung erfolgte hier aber in den Jahren [[1960]] bis [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inneres Parsch === &lt;br /&gt;
Dieser Bereich gehörte schon lange vor dem Jahr [[1811]] zur Stadt Salzburg. Er entwickelte sich allmählich um den alten Weiler Münchhausen und wurde mit zunehmender Bebauung immer mehr zum [[Äußerer Stein]] gerechnet. Heute ist aber der historische Altstadtbereich in seinem Charakter des Äußeren Steines sehr verschieden vom anschließenden modernen Siedlungsraum. Daher ist die frühere Angliederung heute nicht mehr schlüssig, woraus sich heute zwingend die nunmehrige Zugehörigkeit zum Stadtteil Parsch ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borromäum ===&lt;br /&gt;
(Gaisbergstraße 7)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Borromäum]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schon seit [[1840]] gab es ein diözesanes Knabenseminar in Salzburg, das [[1846]] in den [[Primogeniturpalast|Lodronschen Primogenitur-Palast]] übersiedelt wurde und seit [[1848]] – nach dem Mailänder Erzbischof Carlo Borromeo – den Namen &amp;quot;[[Borromäum]]&amp;quot; führte. Um [[1900]] gingen hier etwa 200 Knaben zur Schule. [[1905]] bot sich die Gelegenheit, von der Herzoglich [[Arenberg]]ische Domänenverwaltung Grund zu kaufen und am heutigen Platz einen Neubau zu planen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus Schlager zeichnete gemeinsam mit Weihbischof Balthasar Kastner die Baupläne der neuen Schule. Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler]] weihte [[1912]] Schule und Kirche. Heute ist das Gymnasium Borromäum ist eine katholische Privatschule mit angeschlossenem Internat und Halbinternat. Der Schulerhalter ist die Erzdiözese Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parsch-Süd ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Weichselbaumsiedlung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Im direkten Umfeld des alten Weichselbaumhofes entstand während der Kriegsjahre des zweiten Weltkrieges die heutige Weichselbaumsiedlung. Sie ist dabei neben der [[Aiglhof]]siedlung das größte Siedlungsprojekt dieser Zeit. Kennzeichnend sind die vergleichsweise größeren Gärten, die zur besseren Eigenversorgung mit Obst und Gemüse beitragen sollten. Nach dem zweiten Weltkrieg entstand dann mittig in der neu entstandenen Siedlung die Kirche als neues Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Rennbahnsiedlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Raum der einstigen [[Trabrennbahn]] nächst der Salzach wurde in den Jahren [[1963]] bis etwa [[1970]] in gleichartigen und charakteristischen Wohnblöcken verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste &#039;&#039;Rennbahn&#039;&#039; übersiedelte [[1902]] von [[Froschheim]] nach Parsch, wo die dortigen Gründe von Baron Mayr-Melnhof gepachtet worden waren. Dort erlebte der Trabrennsport in den Jahren zwischen [[1950]] und [[1960]] seine aktivsten und erfolgreichsten Jahre. Es gab auch einige [[Motorsport|motorsportliche]] Veranstaltungen, z. B. Sandbahnrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war dort aber die Trabrennbahn bereits von Wohnbauten umgeben und die Wohnungsnot verlangte dringend neue Wohnbauten. Die Aigner Rennbahn wurde so in den Jahren [[1963]] bis etwa [[1970]] zur Wohnsiedlung. Nur der Name der Siedlung und ihre eigenartige Form erinnern heute noch an die alte Trabrennbahn. Der Trabrennsport übersiedelte [[1961]] an den heutigen Standort in [[Liefering]] - [[Herrenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parsch heute==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Parsch wesentlich ein Stadtteil, in dem sich wenige Gewerbeflächen finden und Wohnhäuser, vor allem kleine Ein- und Zweifamilienhäuser mit ihren Gärten vorherrschen. In diesem Stadtteil liegt auch die [[Finanzlandesdirektion Salzburg]]. Ein beliebter Einkaufstreff im Inneren Parsch ist das [[Borromäus-Point]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwähnenswert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von [[1887]] bis [[1928]] fuhr vom Bahnhof Parsch aus eine Zahnradbahn (System Riggenbach), die [[Gaisbergbahn]], auf den [[Gaisberg]].&lt;br /&gt;
* es gab von [[1954]] bis [[1972]] von Parsch aus den [[Gaisberg-Sessellift]], der  bis zum [[Hotel Kobenzl]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 5. März 2010 hat auch wieder das bekannte Restaurant &amp;quot;Hirschenwirt&amp;quot; unter einem neuen Namen seine Türen geöffnet.&lt;br /&gt;
  Der Name heisst nun &amp;quot;Restaurant Schmederer&amp;quot; unter der Leitung von Mario Kaltenbacher [http://www.schmederer.at] Offizielle Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werbenetzwerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Parsch&amp;diff=134491</id>
		<title>Parsch</title>
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		<updated>2010-03-15T10:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Erwähnenswert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_parsch.jpg|thumb|left|400px|Der Salzburger Stadtteil Parsch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parsch&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Salzburg]]. Er liegt am Fuß des [[Gaisberg]]es im Osten der Stadt. In Parsch wohnen heute fast 10.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_03.jpg|thumb|300px|die noch existierende der beiden Preuschen-Villen in [[Parsch]]]]Die [[Neuhauserstraße]] bildet die Grenze zu [[Gnigl]], der [[Kapuzinerberg]] jene nach Nordwesten. Die [[Nesselthalergasse]] südlich der Rennbahnsiedlung und der Grünraum um das alte Bauerngehöft Jägergut sowie die Villa Fischbach bilden westlich der Bahnlinie die Grenze zum südlichen Aigen, östlich derselben bildet der Preuschenpark (um die Preuschen-Villa) und die [[Maria-Cebotari-Straße]] die Grenze zum Stadtteil [[Aigen]] - [[Abfalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Namen: Erstmals taucht der Name Parsch als „Porras“ [[1122]] und „Porss“ auf. Die Bedeutung des Namens ist bis heute umstritten. Vielleicht stammt es vom lateinischen „pars“ = Teil ab, vielleicht vom „parzigen“ (verkrüppelten, geschneitelten) Buschwerk des einstigen Gehölzsaumes am Gersbach. Auch eine Herkunft aus dem Keltischen ist nicht auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals scheint hier am Schwemmfächer des Gersbaches bzw. am Hangfuß des [[Gaisberg]]es eine bronzezeitliche Siedlung mit Bronzegießerei auf. Auch aus der La-Tène-Zeit sind vom [[Gersberg]] und von Parsch Siedlungsfunde bekannt. Der Name Parsch ist romanischen oder vorromanischen keltischen Ursprungs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Siedlungskerne des heutigen Parsch lagen einerseits im Raum der heutigen Eder-Kreuzung und im Raum um den heutigen [[Ludwig Schmederer|Schmedererplatz]] nächst dem Gersbach und dem [[Apothekerhof]]. Während der nächste Raum um den Schmedererplatz schon früh dichter bebaut war, lagen im Umfeld verstreut einzelne Höfe und Bauerngüter: der [[Fondachhof]] (Fondohof), das [[Heffterhof|Hefftergut]] (heute Landwirtschaftliches Bildungszentrum) und das Luegergut sowie südlich das [[Esterergut]] und das [[Abfaltergut]] und nördlich das [[Wolfsgartengut]]. Auch das uralte [[Flederbachschlösschen]] ist hier zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde das alte Wolfsgartenfeld (beim Wolfgartengutshaus gelegen) zunehmend bebaut. Die Weichselbaumsiedlung entstand um [[1940]]. Ansonsten fand südlich der [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] eine Baulandnutzung wesentlich erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor [[1811]] gehörte der Raum Parsch bis hinauf auf unteren [[Gersberg]] lange Zeit mit zum Stadtrecht der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Dann aber kam der Raum des heutigen Stadtteiles Parsch im Zuge einer Neufestlegung der Gemeindegrenzen zum Ort Aigen bei Salzburg. Der Nordteil von Parsch kam [[1935]] zurück zur Stadtgemeinde, der Südteil wurde [[1939]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kreuzberg in Parsch==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Direkt oberhalb des historischen Ortskernes bzw. am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] befindet sich als Ausläufer des [[Gaisberg]]es der Kreuzberg. Allseits von Wald umgeben steht auf der höchsten Erhebung dieses Berges wohl seit Jahrhunderten eine kleine Kapelle. Die heutige Waldkapelle ist ein gemauerter Bildstock mit einer tiefen Nische und einem schmiedeeisernen Gitter sowie einer Figur der Schmerzhaften Madonna aus dem [[18. Jahrhundert]]. Auf der Kapelle steht ein hohes Kreuz (Kruzifix) aus dem [[19. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Parsch „Zum Kostbaren Blut“ entstand in den Jahren von [[1954]] bis [[1956]] durch einen sehr gelungenen Umbau bzw. eine Erweiterung des Weichselbaumgehöftes, eines alten Bauerngutes. Das Gut war nach [[1866]] dort errichtet worden und war im Eigentum der [[Erzstift St. Peter]] gestanden. Das zuerst recht umstrittene junge Gotteshaus in der Geißmayrstraße wurde von der „Arbeitsgruppe 4“, einer Arbeitsgemeinschaft der Architekten [[Wilhelm Holzbauer]], [[Friedrich Kurrent]] und [[Johannes Spalt]] geplant - wobei die Nutzung des Vorgängerbaus noch an der Architektur erkennbar ist. Sie gilt heute als erste moderne Kirche im Österreich der Nachkriegszeit. Das Kirchenportal gestaltete Richard Kurt Fischer nach Entwürfen von [[Oskar Kokoschka]]. Der Innenraum wird von einem schönen Marmoraltar dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parsch und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Der Siedlungskern am Gersbergfuß  === &lt;br /&gt;
Der alte Siedlungskern von Parsch im näheren Raum des heutigen Ludwig-Schmederer-Platzes ist heute als Ensemble kaum erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wolfsgartenfeld ===&lt;br /&gt;
Dieses Siedlungsgebiet ist 37 ha groß und zählt 1500 Bewohner. Der einstige Fuchshof mit seinem großen Garten, der sich auch auf den Kühberg hinauf zog, hieß – vermutlich nach einem früheren Besitzer – auch Wolfsgartnergut (auch Wolfsgartengut, oder Wolfsgartenschlössl). Vom Umfeld dieses Schlösschens aus entwickelte sich der älteste Baulandkern entlang des alten Wolfsgartenweges schon in der Zwischenkriegszeit zum heutigen Schmedererplatz. Der Großteil der Verbauung erfolgte hier aber in den Jahren [[1960]] bis [[1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inneres Parsch === &lt;br /&gt;
Dieser Bereich gehörte schon lange vor dem Jahr [[1811]] zur Stadt Salzburg. Er entwickelte sich allmählich um den alten Weiler Münchhausen und wurde mit zunehmender Bebauung immer mehr zum [[Äußerer Stein]] gerechnet. Heute ist aber der historische Altstadtbereich in seinem Charakter des Äußeren Steines sehr verschieden vom anschließenden modernen Siedlungsraum. Daher ist die frühere Angliederung heute nicht mehr schlüssig, woraus sich heute zwingend die nunmehrige Zugehörigkeit zum Stadtteil Parsch ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borromäum ===&lt;br /&gt;
(Gaisbergstraße 7)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Borromäum]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schon seit [[1840]] gab es ein diözesanes Knabenseminar in Salzburg, das [[1846]] in den [[Primogeniturpalast|Lodronschen Primogenitur-Palast]] übersiedelt wurde und seit [[1848]] – nach dem Mailänder Erzbischof Carlo Borromeo – den Namen &amp;quot;[[Borromäum]]&amp;quot; führte. Um [[1900]] gingen hier etwa 200 Knaben zur Schule. [[1905]] bot sich die Gelegenheit, von der Herzoglich [[Arenberg]]ische Domänenverwaltung Grund zu kaufen und am heutigen Platz einen Neubau zu planen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus Schlager zeichnete gemeinsam mit Weihbischof Balthasar Kastner die Baupläne der neuen Schule. Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler]] weihte [[1912]] Schule und Kirche. Heute ist das Gymnasium Borromäum ist eine katholische Privatschule mit angeschlossenem Internat und Halbinternat. Der Schulerhalter ist die Erzdiözese Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parsch-Süd ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Weichselbaumsiedlung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Im direkten Umfeld des alten Weichselbaumhofes entstand während der Kriegsjahre des zweiten Weltkrieges die heutige Weichselbaumsiedlung. Sie ist dabei neben der [[Aiglhof]]siedlung das größte Siedlungsprojekt dieser Zeit. Kennzeichnend sind die vergleichsweise größeren Gärten, die zur besseren Eigenversorgung mit Obst und Gemüse beitragen sollten. Nach dem zweiten Weltkrieg entstand dann mittig in der neu entstandenen Siedlung die Kirche als neues Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Rennbahnsiedlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Raum der einstigen [[Trabrennbahn]] nächst der Salzach wurde in den Jahren [[1963]] bis etwa [[1970]] in gleichartigen und charakteristischen Wohnblöcken verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste &#039;&#039;Rennbahn&#039;&#039; übersiedelte [[1902]] von [[Froschheim]] nach Parsch, wo die dortigen Gründe von Baron Mayr-Melnhof gepachtet worden waren. Dort erlebte der Trabrennsport in den Jahren zwischen [[1950]] und [[1960]] seine aktivsten und erfolgreichsten Jahre. Es gab auch einige [[Motorsport|motorsportliche]] Veranstaltungen, z. B. Sandbahnrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war dort aber die Trabrennbahn bereits von Wohnbauten umgeben und die Wohnungsnot verlangte dringend neue Wohnbauten. Die Aigner Rennbahn wurde so in den Jahren [[1963]] bis etwa [[1970]] zur Wohnsiedlung. Nur der Name der Siedlung und ihre eigenartige Form erinnern heute noch an die alte Trabrennbahn. Der Trabrennsport übersiedelte [[1961]] an den heutigen Standort in [[Liefering]] - [[Herrenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parsch heute==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Parsch wesentlich ein Stadtteil, in dem sich wenige Gewerbeflächen finden und Wohnhäuser, vor allem kleine Ein- und Zweifamilienhäuser mit ihren Gärten vorherrschen. In diesem Stadtteil liegt auch die [[Finanzlandesdirektion Salzburg]]. Ein beliebter Einkaufstreff im Inneren Parsch ist das [[Borromäus-Point]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwähnenswert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von [[1887]] bis [[1928]] fuhr vom Bahnhof Parsch aus eine Zahnradbahn (System Riggenbach), die [[Gaisbergbahn]], auf den [[Gaisberg]].&lt;br /&gt;
* es gab von [[1954]] bis [[1972]] von Parsch aus den [[Gaisberg-Sessellift]], der  bis zum [[Hotel Kobenzl]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 5. März 2010 hat auch wieder das bekannte Restaurant &amp;quot;Hirschenwirt&amp;quot; unter einem neuen Namen seine Türen geöffnet.&lt;br /&gt;
  Der Name heisst nun &amp;quot;Restaurant Schmederer&amp;quot; unter der Leitung von Mario Kaltenbacher [http://www.schmederer.at Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|!]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2 - Restaurant Schmederer - Innen&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am [[5. März]] [[2010]] wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, der ehemalige Hirschenwirt, neben der [[Villa Schmederer]] im Salzburger Stadtteil [[Parsch]] erőffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.schmederer.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Restaurant]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am [[5. März]] [[2010]] wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, der ehemalige Hirschenwirt, neben der [[Villa Schmederer]] im Salzburger Stadtteil [[Parsch]] erőffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel.jpg]]==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.schmederer.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Restaurant]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [http://www.schmederer.at] (Homepage Restaurant Schmederer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmederer.at &#039;&#039;&#039;Homepage RESTAURANT SCHMEDERER&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-03-15T10:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [http://www.schmederer.at] (Homepage Restaurant Schmederer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmederer.at Homepage RESTAURANT SCHMEDERER]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [http://www.schmederer.at] (Homepage Restaurant Schmederer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;RESTAURANT SCHMEDERER&#039;&#039;&#039; [http://www.schmederer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Villa Schmederer</title>
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		<updated>2010-03-15T10:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [http://www.schmederer.at] (Homepage Restaurant Schmederer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* RESTAURANT SCHMDERER [http://www.schmederer.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-03-15T10:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RESTAURANT SCHMEDERER: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [http://www.schmederer.at] (Homepage Restaurant Schmederer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-03-15T10:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [[http://www.schmederer.at]]&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Werbenetzwerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Villa_Schmederer&amp;diff=134471</id>
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		<updated>2010-03-15T10:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das &#039;&#039;&#039;Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - [htp://www.schmederer.at]&lt;br /&gt;
Der Pächter und Patron des Hauses Mario Kaltenbacher bekennt sich zur „gehobenen“, jedoch nicht „abgehobenen“ Küche und will seinen Gästen Speisen aus der „regional Küche mit mediterranem Einschlag“ bieten, die „ideal“ schmecken sollen. Klassiker wie beispielsweise Wiener Schnitzel, Tafelspitz sowie weitere Österreich-typische Köstlichkeiten bilden die Basis des Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Villa Schmederer</title>
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		<updated>2010-03-15T10:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbenetzwerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schmederer_Parsch.jpg|thumb|250px|Die Villa]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5023+salzburg|kreuzbergpromenade+2}}Die &#039;&#039;&#039;Villa Schmederer&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude aus dem Jahr [[1887]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bau am Beginn der [[Kreuzbergpromenade]] stellt mit dem gegenüberliegenden [[Apothekerhof]] den ältesten Kern des Stadtteils Parsch dar. Auf dem weitreichenden Grund der Villa befinden sich auch noch eine Kapelle, ein Gärtnerhaus und ein Gewächshaus. Den Auftrag für den Bau gab der Besitzer der Münchner Paulanerbrauerei, [[Ludwig Schmederer]], die Pläne für die Neorenaissancevilla stammten vom bekannten Architekten [[Josef Wessicken]], die Ausführung wie bei vielen Wessicken-Projekten von der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Baufirma Ceconi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Schmederer war bereits zu Lebzeiten des Bauherrn ein Künstlertreff, nicht zuletzt nachdem Schmederer [[1890]] Präsident des [[Salzburger Kunstverein]]s geworden war. Seine Frau Minka, ein Sängerin, erbte [[1935]] − nach Schmederers Tod − die Villa und vermachte sie ihrerseits in ihrem Testament [[1950]] ihrer Schwester, der Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin [[Friderica Derra de Moroda]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friderica Derra de Moroda baute in der Villa Schmederer eine Ballettschule auf, die sie dort bis [[1967]] unterhielt. Die Villa blieb ihr Wohnhaus bis zu ihrem Tod [[1978]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre diente die Villa Schmederer auch als Event Location der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2002]] wurde der Bau von der Firma [[Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]] generalsaniert und im Kellergeschoß der Villa ein Schwimmbad errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2010]] am 5. März 2010 wurde das Restaurant &amp;quot;Schmederer&amp;quot; - ehem. Hirschenwirt - direkt neben der Villa Schmederer feierlich erőffnet. - www.schmederer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.emberger.at Homepage Emberger &amp;amp; Heuberger Bau]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa|Schmederer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Schmederer, Villa]]&lt;/div&gt;</summary>
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