<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wege1965</id>
	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Wege1965"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wege1965"/>
	<updated>2026-04-13T15:07:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=185386</id>
		<title>Wolfgang Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=185386"/>
		<updated>2011-01-19T10:08:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Gratzer&#039;&#039;&#039; (* [[1965]] in Bad Vöslau, Niederösterreich) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gratzer absolvierte geisteswissenschaftlichen Grundstudien (Musikwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] ([[1983]] bis [[1988]]). An derselben Universität beendete er [[1990]] sein Doktoratsstudium mit der Dissertation &#039;&#039;Zur ‚wunderlichen Mystik‘ Alban Bergs&#039;&#039;. [[2001]] habilitierte er sich an der Universität Wien im Fach Musikwissenschaft mit der Schrift &#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] arbeitet er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]: zuerst als Assistent am Institut für Musikalische Hermeneutik (1990 bis 2001), nach seiner Habilitation (2001) als Universitätsdozent für Musikwissenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2006]] gründete er gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner das [[Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte]] (Universität Mozarteum Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Oktober 2010 ist er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]] als Vizerektor für Entwicklung und Forschung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Gratzer ist seit 1990 mit [[Gerda Gratzer]] verheiratet und Vater dreier Kinder (Fred, Alexander und Hannah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Publikationen, Konzeption von Symposien und Buchprojekten:&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (Musikverstehen, Geschichte des Musikhörens, Musik der Gegenwart, Musikgeschichtsschreibung, Mozart-Rezeption) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (Geschichte musikalischer Bearbeitungen, Nikolaus Harnoncourt)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (Musik und Bildende Kunst, Literaturmusik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeiten ==&lt;br /&gt;
====Universitätslehre====&lt;br /&gt;
(Universität Mozarteum Salzburg, Universität Wien, Donau-Universität Krems):&lt;br /&gt;
* Musikgeschichte im Überblick&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Geschichte des Musikhörens, Musikalische Werturteile) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nikolaus Harnoncourt]] und die Geschichte des Dirigierens, Methoden der Interpretationsforschung)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (z.&amp;amp;nbsp;B. Musik und Malerei, Literatur und Musik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lehrerfortbildung====&lt;br /&gt;
(Aufenthalte u.&amp;amp;nbsp;a. in Nordeuropa, China, Indien, Japan und der Mongolei):&lt;br /&gt;
* Musik und zeitgenössische Literatur (z.&amp;amp;nbsp;B. Wiener Gruppe, Otto M. Zykan, Vertonungen von Texten Ingeborg Bachmanns)&lt;br /&gt;
* Mozartrezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Vermarktung Mozarts)&lt;br /&gt;
* Kultur- und Musikgeschichte Österreichs (z.&amp;amp;nbsp;B. Österreich als „Musikland“, Wiener Moderne und Siegmund Freud)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge zur Universitätsentwicklung ==&lt;br /&gt;
* Evaluierung an Kunstuniversitäten&lt;br /&gt;
* Doktoratsstudium im Bologna Process&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchpublikationen Wolfgang Gratzer ==&lt;br /&gt;
*2010&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guernica. Über Gewalt und politische Kunst&#039;&#039;, München: Fink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2009&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039; (klang-reden 3), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wahlverwandtschaften. Programmbuch Salzburg Biennale 2009&#039;&#039;, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozarts letzte drei Sinfonien. Stationen ihrer Interpretationsgeschichte&#039;&#039; (klang-reden 1), hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herausforderung Mozart. Komponieren im Schatten kanonischer Musik&#039;&#039; (klang-reden 2), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2007 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildmusik. Gerhard Rühm und die Kunst der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Otto Neumaier, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ankommen: Gehen. Adriana Hölszkys Textkompositionen&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Jörn-Peter Hiekel, Wiesbaden: Schott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039; [Habilitationsschrift 2001] (Wiener musikwissenschaftliche Beiträge 22), Wien-Köln-Weimar: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2001&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Übersetzte Zeit. Das Mittelalter und die Musik der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Hartmut Möller, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1998&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Trend zum Event. Über das Veranstalten zeitgenössischer Musik&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 3), hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 2&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Perspektiven einer Geschichte abendländischen Musikhörens&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 7), Laaber:Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1996&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jazz, neue Musik und Medien&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 2) hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 1&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1995&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hermeneutik im musikwissenschaftlichen Kontext&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 4), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1993&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur &amp;quot;wunderlichen Mystik&amp;quot; Alban Bergs&#039;&#039; [Dissertation 1989], Wien: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1992&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozart in der Musik des 20. Jahrhunderts. Formen ästhetischer und kompositionstechnischer Rezeption&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 2), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;De Editione musices. Festschrift Gerhard Croll zum 65. Geburtstag&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Andrea Lindmayr, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50369&amp;amp;lang=1 Persönliche Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.klangreden.at Homepage des Instituts für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte (Universität Mozarteum Salzburg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gratzer, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Gratzer, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Gratzer, Wolfgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=185385</id>
		<title>Wolfgang Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=185385"/>
		<updated>2011-01-19T10:07:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Gratzer&#039;&#039;&#039; (* [[1965]] in Bad Vöslau, Niederösterreich) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gratzer absolvierte geisteswissenschaftlichen Grundstudien (Musikwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] ([[1983]] bis [[1988]]). An derselben Universität beendete er [[1990]] sein Doktoratsstudium mit der Dissertation &#039;&#039;Zur ‚wunderlichen Mystik‘ Alban Bergs&#039;&#039;. [[2001]] habilitierte er sich an der Universität Wien im Fach Musikwissenschaft mit der Schrift &#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] arbeitet er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]: zuerst als Assistent am Institut für Musikalische Hermeneutik (1990 bis 2001), nach seiner Habilitation (2001) als Universitätsdozent für Musikwissenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2006]] gründete er gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner das [[Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte]] (Universität Mozarteum Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Oktober 2010 ist er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]] als Vizerektor für Entwicklung und Forschung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Gratzer ist seit 1990 mit [[Gerda Gratzer]] verheiratet und Vater dreier Kinder (Fred, Alexander und Hannah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Publikationen, Konzeption von Symposien und Buchprojekten:&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (Musikverstehen, Geschichte des Musikhörens, Musik der Gegenwart, Musikgeschichtsschreibung, Mozart-Rezeption) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (Geschichte musikalischer Bearbeitungen, Nikolaus Harnoncourt)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (Musik und Bildende Kunst, Literaturmusik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeiten ==&lt;br /&gt;
====Universitätslehre====&lt;br /&gt;
(Universität Mozarteum Salzburg, Universität Wien, Donau-Universität Krems):&lt;br /&gt;
* Musikgeschichte im Überblick&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Geschichte des Musikhörens, Musikalische Werturteile) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nikolaus Harnoncourt]] und die Geschichte des Dirigierens, Methoden der Interpretationsforschung)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (z.&amp;amp;nbsp;B. Musik und Malerei, Literatur und Musik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lehrerfortbildung====&lt;br /&gt;
(Aufenthalte u.&amp;amp;nbsp;a. in Nordeuropa, China, Indien, Japan und der Mongolei):&lt;br /&gt;
* Musik und zeitgenössische Literatur (z.&amp;amp;nbsp;B. Wiener Gruppe, Otto M. Zykan, Vertonungen von Texten Ingeborg Bachmanns)&lt;br /&gt;
* Mozartrezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Vermarktung Mozarts)&lt;br /&gt;
* Kultur- und Musikgeschichte Österreichs (z.&amp;amp;nbsp;B. Österreich als „Musikland“, Wiener Moderne und Siegmund Freud)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge zur Universitätsentwicklung ==&lt;br /&gt;
* Evaluierung an Kunstuniversitäten&lt;br /&gt;
* Doktoratsstudium im Bologna Process&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchpublikationen Wolfgang Gratzer ==&lt;br /&gt;
*2009&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039; (klang-reden 3), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wahlverwandtschaften. Programmbuch Salzburg Biennale 2009&#039;&#039;, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozarts letzte drei Sinfonien. Stationen ihrer Interpretationsgeschichte&#039;&#039; (klang-reden 1), hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herausforderung Mozart. Komponieren im Schatten kanonischer Musik&#039;&#039; (klang-reden 2), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2007 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildmusik. Gerhard Rühm und die Kunst der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Otto Neumaier, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ankommen: Gehen. Adriana Hölszkys Textkompositionen&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Jörn-Peter Hiekel, Wiesbaden: Schott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039; [Habilitationsschrift 2001] (Wiener musikwissenschaftliche Beiträge 22), Wien-Köln-Weimar: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2001&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Übersetzte Zeit. Das Mittelalter und die Musik der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Hartmut Möller, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1998&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Trend zum Event. Über das Veranstalten zeitgenössischer Musik&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 3), hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 2&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Perspektiven einer Geschichte abendländischen Musikhörens&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 7), Laaber:Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1996&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jazz, neue Musik und Medien&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 2) hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 1&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1995&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hermeneutik im musikwissenschaftlichen Kontext&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 4), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1993&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur &amp;quot;wunderlichen Mystik&amp;quot; Alban Bergs&#039;&#039; [Dissertation 1989], Wien: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1992&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozart in der Musik des 20. Jahrhunderts. Formen ästhetischer und kompositionstechnischer Rezeption&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 2), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;De Editione musices. Festschrift Gerhard Croll zum 65. Geburtstag&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Andrea Lindmayr, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50369&amp;amp;lang=1 Persönliche Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.klangreden.at Homepage des Instituts für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte (Universität Mozarteum Salzburg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gratzer, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Gratzer, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Gratzer, Wolfgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=185384</id>
		<title>Wolfgang Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=185384"/>
		<updated>2011-01-19T10:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Gratzer&#039;&#039;&#039; (* [[1965]] in Bad Vöslau, Niederösterreich) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gratzer absolvierte geisteswissenschaftlichen Grundstudien (Musikwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] ([[1983]] bis [[1988]]). An derselben Universität beendete er [[1990]] sein Doktoratsstudium mit der Dissertation &#039;&#039;Zur ‚wunderlichen Mystik‘ Alban Bergs&#039;&#039;. [[2001]] habilitierte er sich an der Universität Wien im Fach Musikwissenschaft mit der Schrift &#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1989]] arbeitet er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]: zuerst als Assistent am Institut für Musikalische Hermeneutik (1990 bis 2001), nach seiner Habilitation (2001) als Universitätsdozent für Musikwissenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2006]] gründete er gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner das [[Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte]] (Universität Mozarteum Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Oktober 2010 ist er am Mozarteum als Vizerektor für Entwicklung und Forschung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Gratzer ist seit 1990 mit [[Gerda Gratzer]] verheiratet und Vater dreier Kinder (Fred, Alexander und Hannah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Publikationen, Konzeption von Symposien und Buchprojekten:&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (Musikverstehen, Geschichte des Musikhörens, Musik der Gegenwart, Musikgeschichtsschreibung, Mozart-Rezeption) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (Geschichte musikalischer Bearbeitungen, Nikolaus Harnoncourt)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (Musik und Bildende Kunst, Literaturmusik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeiten ==&lt;br /&gt;
====Universitätslehre====&lt;br /&gt;
(Universität Mozarteum Salzburg, Universität Wien, Donau-Universität Krems):&lt;br /&gt;
* Musikgeschichte im Überblick&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Geschichte des Musikhörens, Musikalische Werturteile) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nikolaus Harnoncourt]] und die Geschichte des Dirigierens, Methoden der Interpretationsforschung)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (z.&amp;amp;nbsp;B. Musik und Malerei, Literatur und Musik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lehrerfortbildung====&lt;br /&gt;
(Aufenthalte u.&amp;amp;nbsp;a. in Nordeuropa, China, Indien, Japan und der Mongolei):&lt;br /&gt;
* Musik und zeitgenössische Literatur (z.&amp;amp;nbsp;B. Wiener Gruppe, Otto M. Zykan, Vertonungen von Texten Ingeborg Bachmanns)&lt;br /&gt;
* Mozartrezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Vermarktung Mozarts)&lt;br /&gt;
* Kultur- und Musikgeschichte Österreichs (z.&amp;amp;nbsp;B. Österreich als „Musikland“, Wiener Moderne und Siegmund Freud)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge zur Universitätsentwicklung ==&lt;br /&gt;
* Evaluierung an Kunstuniversitäten&lt;br /&gt;
* Doktoratsstudium im Bologna Process&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchpublikationen Wolfgang Gratzer ==&lt;br /&gt;
*2009&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039; (klang-reden 3), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wahlverwandtschaften. Programmbuch Salzburg Biennale 2009&#039;&#039;, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozarts letzte drei Sinfonien. Stationen ihrer Interpretationsgeschichte&#039;&#039; (klang-reden 1), hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herausforderung Mozart. Komponieren im Schatten kanonischer Musik&#039;&#039; (klang-reden 2), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2007 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildmusik. Gerhard Rühm und die Kunst der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Otto Neumaier, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ankommen: Gehen. Adriana Hölszkys Textkompositionen&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Jörn-Peter Hiekel, Wiesbaden: Schott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039; [Habilitationsschrift 2001] (Wiener musikwissenschaftliche Beiträge 22), Wien-Köln-Weimar: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2001&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Übersetzte Zeit. Das Mittelalter und die Musik der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Hartmut Möller, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1998&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Trend zum Event. Über das Veranstalten zeitgenössischer Musik&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 3), hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 2&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Perspektiven einer Geschichte abendländischen Musikhörens&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 7), Laaber:Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1996&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jazz, neue Musik und Medien&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 2) hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 1&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1995&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hermeneutik im musikwissenschaftlichen Kontext&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 4), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1993&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur &amp;quot;wunderlichen Mystik&amp;quot; Alban Bergs&#039;&#039; [Dissertation 1989], Wien: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1992&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozart in der Musik des 20. Jahrhunderts. Formen ästhetischer und kompositionstechnischer Rezeption&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 2), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;De Editione musices. Festschrift Gerhard Croll zum 65. Geburtstag&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Andrea Lindmayr, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50369&amp;amp;lang=1 Persönliche Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.klangreden.at Homepage des Instituts für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte (Universität Mozarteum Salzburg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gratzer, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Gratzer, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Gratzer, Wolfgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerda_Gratzer&amp;diff=150740</id>
		<title>Gerda Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerda_Gratzer&amp;diff=150740"/>
		<updated>2010-06-02T14:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Gerda Gratzer]] (* [[1963]] in Döbriach, [[Kärnten]]) ist Schauspielerin, Regisseurin und systemischer Coach. Sie schloss zunächst Studien in Musikwissenschaften und Ethnologie ([[Karl-Franzens-Universität Graz]] und [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]) ab, widmete sich künstlerischen Studien in Chorleitung und Orgel (Salzburg), sodann Schauspiel (Staatliche Schauspielprüfung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Impulse für die aktuellen Tätigkeiten gingen vom Studium Kulturmanagement (Universität Linz) sowie von der Ausbildung Systemischen Strukturaufstellungen (SySt München) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerda Gratzer lebt mit ihrem Mann [[Wolfgang Gratzer]] in Hallein/Salzburg und ist Mutter dreier Kinder (Fred, Alexander und Hannah).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tätigkeiten als Kulturmanagerin == &lt;br /&gt;
* Geschäftsführung der [[Landesausstellung|Landesausstellung Salzburg]] Musikanimation „Unterwegs zu Mozart“ (1991) &lt;br /&gt;
* Geschäftsführung des Landes - Jugend - Musikwettbewerbes „Prima la musica“ Salzburg (1995-1997)&lt;br /&gt;
* Künstlerische Leitung der [[Musikwochen Millstatt|Internationalen Musikwochen Millstatt]] (1997-2001)&lt;br /&gt;
* Projektleiterin des  {{Theater Panoptikum|http://www.theaterpanoptikum.at}(seit 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten als Schauspielerin und Regisseurin ==&lt;br /&gt;
* Professionelle Theaterarbeit mit dem litauischen Regisseur Arturas Valudskis &lt;br /&gt;
* Gründung des Theater Panoptikum Realisierung von bisher 15 Produktionen als Projektleiterin und Schauspielerin (seit 1994)&lt;br /&gt;
* Schauspielerin in mehreren anderen Theaterensembles (Theater F.O.C.U.S.S., Taka-Tuka Theater für Kinder, Theater Ecce, Theater Transit)&lt;br /&gt;
* Schauspieltraining (Workshops, Einzelunterricht)&lt;br /&gt;
* Regiearbeiten und Stückentwicklungen (zuletzt Sergi Belbel: Spielwiese, zwei im Quadrat, Theater F.O.C.U.S.S.) (seit 2004) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Systemische Beraterin und als Systemischer Coach ==&lt;br /&gt;
* Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung&lt;br /&gt;
* Kreativitätstraining&lt;br /&gt;
* Systemische Beratung&lt;br /&gt;
* Systemische Strukturaufstellungen (nach [[Matthias Varga von Kibéd]] und [[Insa Sparrer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage Gerda Gratzer http://www.gerdagratzer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regisseur |Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Gratzer, Gerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerda_Gratzer&amp;diff=150739</id>
		<title>Gerda Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerda_Gratzer&amp;diff=150739"/>
		<updated>2010-06-02T14:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Gerda Gratzer]] (* [[1963]] in Döbriach, [[Kärnten]]) ist Schauspielerin, Regisseurin und systemischer Coach. Sie schloss zunächst Studien in Musikwissenschaften und Ethnologie ([[Karl-Franzens-Universität Graz]] und [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]) ab, widmete sich künstlerischen Studien in Chorleitung und Orgel (Salzburg), sodann Schauspiel (Staatliche Schauspielprüfung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Impulse für die aktuellen Tätigkeiten gingen vom Studium Kulturmanagement (Universität Linz) sowie von der Ausbildung Systemischen Strukturaufstellungen (SySt München) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerda Gratzer lebt mit ihrem Mann [[Wolfgang Gratzer]] in Hallein/Salzburg und ist Mutter dreier Kinder (Fred, Alexander und Hannah).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tätigkeiten als Kulturmanagerin == &lt;br /&gt;
* Geschäftsführung der [[Landesausstellung|Landesausstellung Salzburg]] Musikanimation „Unterwegs zu Mozart“ (1991) &lt;br /&gt;
* Geschäftsführung des Landes - Jugend - Musikwettbewerbes „Prima la musica“ Salzburg (1995-1997)&lt;br /&gt;
* Künstlerische Leitung der [[Musikwochen Millstatt|Internationalen Musikwochen Millstatt]] (1997-2001)&lt;br /&gt;
* Projektleiterin des [Theater Panoptikum] http://www.theaterpanoptikum.at (seit 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten als Schauspielerin und Regisseurin ==&lt;br /&gt;
* Professionelle Theaterarbeit mit dem litauischen Regisseur Arturas Valudskis &lt;br /&gt;
* Gründung des Theater Panoptikum Realisierung von bisher 15 Produktionen als Projektleiterin und Schauspielerin (seit 1994)&lt;br /&gt;
* Schauspielerin in mehreren anderen Theaterensembles (Theater F.O.C.U.S.S., Taka-Tuka Theater für Kinder, Theater Ecce, Theater Transit)&lt;br /&gt;
* Schauspieltraining (Workshops, Einzelunterricht)&lt;br /&gt;
* Regiearbeiten und Stückentwicklungen (zuletzt Sergi Belbel: Spielwiese, zwei im Quadrat, Theater F.O.C.U.S.S.) (seit 2004) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Systemische Beraterin und als Systemischer Coach ==&lt;br /&gt;
* Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung&lt;br /&gt;
* Kreativitätstraining&lt;br /&gt;
* Systemische Beratung&lt;br /&gt;
* Systemische Strukturaufstellungen (nach [[Matthias Varga von Kibéd]] und [[Insa Sparrer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage Gerda Gratzer http://www.gerdagratzer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regisseur |Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Gratzer, Gerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerda_Gratzer&amp;diff=150738</id>
		<title>Gerda Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerda_Gratzer&amp;diff=150738"/>
		<updated>2010-06-02T14:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Gerda Gratzer]] (* [[1963]] in Döbriach, [[Kärnten]]) ist Schauspielerin, Regisseurin und systemischer Coach. Sie schloss zunächst Studien in Musikwissenschaften und Ethnologie ([[Karl-Franzens-Universität Graz]] und [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]) ab, widmete sich künstlerischen Studien in Chorleitung und Orgel (Salzburg), sodann Schauspiel (Staatliche Schauspielprüfung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Impulse für die aktuellen Tätigkeiten gingen vom Studium Kulturmanagement (Universität Linz) sowie von der Ausbildung Systemischen Strukturaufstellungen (SySt München) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerda Gratzer lebt mit ihrem Mann [[Wolfgang Gratzer]] in Hallein/Salzburg und ist Mutter dreier Kinder (Fred, Alexander und Hannah).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tätigkeiten als Kulturmanagerin == &lt;br /&gt;
* Geschäftsführung der [[Landesausstellung|Landesausstellung Salzburg]] Musikanimation „Unterwegs zu Mozart“ (1991) &lt;br /&gt;
* Geschäftsführung des Landes - Jugend - Musikwettbewerbes „Prima la musica“ Salzburg (1995-1997)&lt;br /&gt;
* Künstlerische Leitung der [[Musikwochen Millstatt|Internationalen Musikwochen Millstatt]] (1997-2001)&lt;br /&gt;
* Projektleiterin des Theater Panoptikum (seit 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten als Schauspielerin und Regisseurin ==&lt;br /&gt;
* Professionelle Theaterarbeit mit dem litauischen Regisseur Arturas Valudskis &lt;br /&gt;
* Gründung des Theater Panoptikum Realisierung von bisher 15 Produktionen als Projektleiterin und Schauspielerin (seit 1994)&lt;br /&gt;
* Schauspielerin in mehreren anderen Theaterensembles (Theater F.O.C.U.S.S., Taka-Tuka Theater für Kinder, Theater Ecce, Theater Transit)&lt;br /&gt;
* Schauspieltraining (Workshops, Einzelunterricht)&lt;br /&gt;
* Regiearbeiten und Stückentwicklungen (zuletzt Sergi Belbel: Spielwiese, zwei im Quadrat, Theater F.O.C.U.S.S.) (seit 2004) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Systemische Beraterin und als Systemischer Coach ==&lt;br /&gt;
* Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung&lt;br /&gt;
* Kreativitätstraining&lt;br /&gt;
* Systemische Beratung&lt;br /&gt;
* Systemische Strukturaufstellungen (nach [[Matthias Varga von Kibéd]] und [[Insa Sparrer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage Gerda Gratzer http://www.gerdagratzer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regisseur |Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Gratzer, Gerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Gratzer, Gerda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nikolaus_Harnoncourt&amp;diff=93501</id>
		<title>Nikolaus Harnoncourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nikolaus_Harnoncourt&amp;diff=93501"/>
		<updated>2009-04-06T18:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Nikolaus Harnoncourt.jpg|thumb|Nikolaus Harnoncourt bei der Verleihung des Ehrendoktors.]]&#039;&#039;&#039;Nikolaus Harnoncourt&#039;&#039;&#039; (* [[6. Dezember]] [[1929]] in Berlin) ist ein weltbekannter Dirigent mit starkem Salzburgbezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Harnoncourt und Salzburg==&lt;br /&gt;
Nikolaus Harnoncourt kam [[1973]] an die [[Mozarteum|Hochschule Mozarteum]] und unterrichtete dort bis zu seiner Pensionierung [[1993]] Aufführungspraxis und historische Instrumentenkunde im Seminar &amp;quot;Theorie und Praxis der Alten Musik&amp;quot; - Harnoncourt hatte allerdings großen Wert darauf gelegt, dass die &amp;quot;Alte Musik&amp;quot; Werke bis [[1900]] einschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein richtungsweisendes, streitbares Eintreten dafür, Musik vom [[17. Jahrhundert|17.]] bis zum frühen [[19. Jahrhundert]] als &amp;quot;Klangrede&amp;quot; zu gestalten, wurde ihm am [[26. Jänner]] [[2008]] die erstmalige vergebene Ehrendoktorwürde der Universität Mozarteum verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre zuvor hatte Harnoncourt im Mozartjahr [[2006]] das Festkonzert zu [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] 250. Geburtstag geleitet und dabei die Festrede gehalten. Während des Mozartjahrs war er als &amp;quot;Artist in residence&amp;quot; in Salzburg tätig, 2008 als Leitfigur in das [[Bachfest Salzburg|83. Bachfest]], das in der [[Stadt Salzburg]] stattfand, eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. Dezember]] [[2003]] eröffnete Harnoncourt mit den Wiener Philharmonikern die [[Salzburgarena]] beim [[Messezentrum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harnoncourts Beziehung zu Salzburg war nicht immer ungetrübt gewesen. Zuerst blieb er unter [[Herbert von Karajan]] von den [[Osterfestspiele|Oster-]] und [[Salzburger Festspiele|Sommerfestspielen]] ausgesperrt, dann polterte er [[1995]] in Richtung [[Intendanten der Salzburger Festspiele|Intendanz]] von [[Gerard Mortier]]: &amp;quot;Die beiden [[Festspielhäuser]] sind im Grunde Missgeburten, sowohl akustisch als auch ideologisch,&amp;quot; und verabschiedete sich von den Salzburger Festspielen. Erst [[2002]], als [[Peter Ruzicka]] das Ruder der Festspiele übernommen hatte, kehrte er mit &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; zurück und dirigierte bis zum Mozartjahr 2006 zahlreiche weitere herausragende Opernproduktionen dieser Ära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der [[Mozartwoche]] an &#039;&#039;seinem&#039;&#039; Mozarteum war er über die Jahre stets treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Harnoncourt das Ehrendoktorat der [[Universität Mozarteum Salzburg]] verliehen; aus diesem Anlass veranstaltete das [[IMRI]] erstmalig ein Symposion unter dem Titel &#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039;; umrahmt wurden die Feierlichkeiten von der Ausstellung &#039;&#039;In Klängen sprechen - Nikolaus Harnoncourt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von klein auf nahm ich immer die Gegenposition ein. Ich bin keiner, der zustimmt. Das kann ich erst dann, wenn ich auch die Gegenposition bedacht habe.&amp;quot; Nikolaus Harnoncourts Weg zum Erfolg besteht überhaupt nur daraus, aus der Gegenposition. Der Dirigent erwachte als selbstständiger Musiker aus dem Bedenken dieser anderen Sichtweise. Wie kann man Musik noch anders spielen als ewig nach der selben Leier, die Mitte der fünfziger Jahre üblich war?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Cellist, der sich als Mitglied der Wiener Symphoniker mit dem Repertoire und der Routine vertraut gemacht hatte, ließ mit dem Handeln nicht lange auf sich warten. Statt zum Cello griff er zur Gambe und machte sich auf zur gar nicht immer sanften Revolution unser aller Musikverständisses: [[1953]] gründete er den &#039;&#039;Concentus musicus&#039;&#039;, Wiens seither führendes &amp;quot;Ensemble für Alte Musik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Liebe zur Musik verneinte Harnoncourt stets das Gegebene, um das Wahrhafte zu finden. Kritiker stempelten ihn schnell zum &amp;quot;Originalklang-Papst&amp;quot;, aber nur, weil sie überhörten, dass dieser Besessene im &amp;quot;Originalen&amp;quot; einzig nur nach jener Musik-Sprache suchte, in der sich die Komponisten - aller Zeiten, nunmehr bis Bartók - am besten ausdrücken konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfolge auf diesem Weg sind Legion. Er revolutionierte das Verständnis für Monteverdi, Bach und Mozart genauso, wie er es für Beethoven, Schumann, Bruckner und sogar Johann Strauß schärfte und neu ausleuchtete. Ob man es nun Harnoncourts tiefer Einsicht in den Ausdruckswillen der Musik oder der guten Aufnahmetechnik zuschreibt: Die unzähligen Aufnahmen, die Harnoncourts Weg begleiten, wirken nie wie &amp;quot;von früher&amp;quot;, sondern so gegenwärtig wie sein Musizieren hier und heute. Der Drang nach einer &amp;quot;Klangrede&amp;quot; lebt weiter im Stil eines Simon Rattle, Daniel Harding und vieler anderer; dieser Stil wäre ohne Harnoncourts Vorarbeiten undenkbar. Und auch im Neujahrkonzert in Wien ist das zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gratzer (Hg.), &#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039; (klang-reden 3), Freiburg/Br.: Rombach 2009&lt;br /&gt;
* Ausstellungsdokumentation &#039;&#039;Nikolaus Harnoncourt. Die Universität Mozarteum Salzburg ehrt den Dirigenten und Musikdenker&#039;&#039;, Salzburg: Universität Mozarteum 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.harnoncourt.info}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nikolaus_Harnoncourt&amp;diff=93500</id>
		<title>Nikolaus Harnoncourt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nikolaus_Harnoncourt&amp;diff=93500"/>
		<updated>2009-04-06T18:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: /* Harnoncourt und Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Nikolaus Harnoncourt.jpg|thumb|Nikolaus Harnoncourt bei der Verleihung des Ehrendoktors.]]&#039;&#039;&#039;Nikolaus Harnoncourt&#039;&#039;&#039; (* [[6. Dezember]] [[1929]] in Berlin) ist ein weltbekannter Dirigent mit starkem Salzburgbezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Harnoncourt und Salzburg==&lt;br /&gt;
Nikolaus Harnoncourt kam [[1973]] an die [[Mozarteum|Hochschule Mozarteum]] und unterrichtete dort bis zu seiner Pensionierung [[1993]] Aufführungspraxis und historische Instrumentenkunde im Seminar &amp;quot;Theorie und Praxis der Alten Musik&amp;quot; - Harnoncourt hatte allerdings großen Wert darauf gelegt, dass die &amp;quot;Alte Musik&amp;quot; Werke bis [[1900]] einschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein richtungsweisendes, streitbares Eintreten dafür, Musik vom [[17. Jahrhundert|17.]] bis zum frühen [[19. Jahrhundert]] als &amp;quot;Klangrede&amp;quot; zu gestalten, wurde ihm am [[26. Jänner]] [[2008]] die erstmalige vergebene Ehrendoktorwürde der Universität Mozarteum verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre zuvor hatte Harnoncourt im Mozartjahr [[2006]] das Festkonzert zu [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] 250. Geburtstag geleitet und dabei die Festrede gehalten. Während des Mozartjahrs war er als &amp;quot;Artist in residence&amp;quot; in Salzburg tätig, 2008 als Leitfigur in das [[Bachfest Salzburg|83. Bachfest]], das in der [[Stadt Salzburg]] stattfand, eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. Dezember]] [[2003]] eröffnete Harnoncourt mit den Wiener Philharmonikern die [[Salzburgarena]] beim [[Messezentrum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harnoncourts Beziehung zu Salzburg war nicht immer ungetrübt gewesen. Zuerst blieb er unter [[Herbert von Karajan]] von den [[Osterfestspiele|Oster-]] und [[Salzburger Festspiele|Sommerfestspielen]] ausgesperrt, dann polterte er [[1995]] in Richtung [[Intendanten der Salzburger Festspiele|Intendanz]] von [[Gerard Mortier]]: &amp;quot;Die beiden [[Festspielhäuser]] sind im Grunde Missgeburten, sowohl akustisch als auch ideologisch,&amp;quot; und verabschiedete sich von den Salzburger Festspielen. Erst [[2002]], als [[Peter Ruzicka]] das Ruder der Festspiele übernommen hatte, kehrte er mit &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; zurück und dirigierte bis zum Mozartjahr 2006 zahlreiche weitere herausragende Opernproduktionen dieser Ära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der [[Mozartwoche]] an &#039;&#039;seinem&#039;&#039; Mozarteum war er über die Jahre stets treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Harnoncourt das Ehrendoktorat der [[Universität Mozarteum Salzburg]] verliehen; aus diesem Anlass veranstaltete das [[IMRI]] erstmalig ein Symposion unter dem Titel &#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039;; umrahmt wurden die Feierlichkeiten von der Ausstellung &#039;&#039;In Klängen sprechen - Nikolaus Harnoncourt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von klein auf nahm ich immer die Gegenposition ein. Ich bin keiner, der zustimmt. Das kann ich erst dann, wenn ich auch die Gegenposition bedacht habe.&amp;quot; Nikolaus Harnoncourts Weg zum Erfolg besteht überhaupt nur daraus, aus der Gegenposition. Der Dirigent erwachte als selbstständiger Musiker aus dem Bedenken dieser anderen Sichtweise. Wie kann man Musik noch anders spielen als ewig nach der selben Leier, die Mitte der fünfziger Jahre üblich war?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Cellist, der sich als Mitglied der Wiener Symphoniker mit dem Repertoire und der Routine vertraut gemacht hatte, ließ mit dem Handeln nicht lange auf sich warten. Statt zum Cello griff er zur Gambe und machte sich auf zur gar nicht immer sanften Revolution unser aller Musikverständisses: [[1953]] gründete er den &#039;&#039;Concentus musicus&#039;&#039;, Wiens seither führendes &amp;quot;Ensemble für Alte Musik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Liebe zur Musik verneinte Harnoncourt stets das Gegebene, um das Wahrhafte zu finden. Kritiker stempelten ihn schnell zum &amp;quot;Originalklang-Papst&amp;quot;, aber nur, weil sie überhörten, dass dieser Besessene im &amp;quot;Originalen&amp;quot; einzig nur nach jener Musik-Sprache suchte, in der sich die Komponisten - aller Zeiten, nunmehr bis Bartók - am besten ausdrücken konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfolge auf diesem Weg sind Legion. Er revolutionierte das Verständnis für Monteverdi, Bach und Mozart genauso, wie er es für Beethoven, Schumann, Bruckner und sogar Johann Strauß schärfte und neu ausleuchtete. Ob man es nun Harnoncourts tiefer Einsicht in den Ausdruckswillen der Musik oder der guten Aufnahmetechnik zuschreibt: Die unzähligen Aufnahmen, die Harnoncourts Weg begleiten, wirken nie wie &amp;quot;von früher&amp;quot;, sondern so gegenwärtig wie sein Musizieren hier und heute. Der Drang nach einer &amp;quot;Klangrede&amp;quot; lebt weiter im Stil eines Simon Rattle, Daniel Harding und vieler anderer; dieser Stil wäre ohne Harnoncourts Vorarbeiten undenkbar. Und auch im Neujahrkonzert in Wien ist das zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.harnoncourt.info}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Harnoncourt, Nikolaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Musikalische_Rezeptions-_und_Interpretationsgeschichte&amp;diff=92945</id>
		<title>Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Musikalische_Rezeptions-_und_Interpretationsgeschichte&amp;diff=92945"/>
		<updated>2009-03-31T08:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte (IMRI)&#039;&#039;&#039; ist ein musikwissenschaftliches Forschungsinstitut an der [[Universität Mozarteum Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Geschichte / Selbstverständnis ==&lt;br /&gt;
Das im Juni 2006 von Joachim Brügge, [[Wolfgang Gratzer]] und Thomas Hochradner gegründete IMRI widmet sich projektbezogen ausgewählten Themen der Rezeption und Interpretation von Musik. &lt;br /&gt;
Damit wurde einem kunstuniversitären Selbstverständnis Rechnung tragen, wonach Musizierpraxis und musikwissenschaftliche Reflexion als gleichermaßen kreative Tätigkeiten prädestiniert sind, einander anzuregen, zu korrigieren oder zu bestärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines umfassenden musikhistorischen Ansatzes handeln Lehrveranstaltungen, Projekte, Vorträge, Symposien und Publikationen der Institutsmitglieder von exemplarischen bzw. symptomatischen Vorgängen musikalischer Rezeption bzw. Interpretation. Einen Schwerpunkt bildet hierbei die - schon aufgrund des Standorts Salzburg naheliegende - Auseinandersetzung mit der Wirkungsgeschichte Wolfgang Amadé [[Mozart]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Institutsname signalisiert eine Unterscheidung zwischen Formen musikalischer Interpretation (künstlerische Anverwandlungen wie Aufführungen oder komponierte Bearbeitungen) und Formen musikalischer Rezeption (Auseinandersetzungen mit Musik z.B. von Seiten der Wissenschaften oder des Feuilletons).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Buchpublikationen innerhalb der Institutsreihe &#039;&#039;klang-reden&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
*2008 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozarts letzte drei Sinfonien. Stationen ihrer Interpretationsgeschichte&#039;&#039; (klang-reden 1), hg. von Joachim Brügge, Wolfgang Gratzer und Thomas Hochradner, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herausforderung Mozart. Komponieren im Schatten kanonischer Musik&#039;&#039; (klang-reden 2), hg. von Wolfgang Gratzer, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
*2009 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039; (klang-reden 3), hg. von Wolfgang Gratzer, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.klangreden.at Institutsreihe &#039;&#039;klang-reden&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
* [http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50152&amp;amp;lang=1 Joachim Brügge] &lt;br /&gt;
* [http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50369&amp;amp;lang=1 Wolfgang Gratzer] &lt;br /&gt;
* [http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50466&amp;amp;lang=1 Thomas Hochradner] &lt;br /&gt;
* [http://www.moz.ac.at/ Universität Mozarteum Salzburg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=92944</id>
		<title>Wolfgang Gratzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolfgang_Gratzer&amp;diff=92944"/>
		<updated>2009-03-31T08:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wege1965: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Gratzer&#039;&#039;&#039; (* [[1965]] in Bad Vöslau, Österreich) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er absolvierte geisteswissenschaftlichen Grundstudien (Musikwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] (1983 bis 1988). An derselben Universität beendete er 1990 sein Doktoratsstudium mit der Dissertation &#039;&#039;Zur ‚wunderlichen Mystik‘ Alban Bergs&#039;&#039;. 2001 habilitierte er sich an der Universität Wien im Fach Musikwissenschaft mit der Schrift &#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1989 arbeitet er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]: zuerst als Assistent am Institut für Musikalische Hermeneutik (1990 bis 2001), nach seiner Habilitation (2001) als Universitätsdozent für Musikwissenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gründete er gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner das Institut für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte (Universität Mozarteum Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Publikationen, Konzeption von Symposien und Buchprojekten:&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (Musikverstehen, Geschichte des Musikhörens, Musik der Gegenwart, Musikgeschichtsschreibung, Mozart-Rezeption) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (Geschichte musikalischer Bearbeitungen, Nikolaus Harnoncourt)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (Musik und Bildende Kunst, Literaturmusik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Universitätslehre &lt;br /&gt;
(Universität Mozarteum Salzburg, Universität Wien, Donau-Universität Krems):&lt;br /&gt;
* Musikgeschichte im Überblick&lt;br /&gt;
* Musikalische Rezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Geschichte des Musikhörens, Musikalische Werturteile) &lt;br /&gt;
* Musikalische Interpretation (z.&amp;amp;nbsp;B. Nikolaus Harnoncourt und die Geschichte des Dirigierens, Methoden der Interpretationsforschung)&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Themen (z.&amp;amp;nbsp;B. Musik und Malerei, Literatur und Musik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerfortbildung &lt;br /&gt;
(Aufenthalte u.&amp;amp;nbsp;a. in Nordeuropa, China, Indien, Japan und der Mongolei):&lt;br /&gt;
* Musik und zeitgenössische Literatur (z.&amp;amp;nbsp;B. Wiener Gruppe, Otto M. Zykan, Vertonungen von Texten Ingeborg Bachmanns)&lt;br /&gt;
* Mozartrezeption (z.&amp;amp;nbsp;B. Vermarktung Mozarts)&lt;br /&gt;
* Kultur- und Musikgeschichte Österreichs (z.&amp;amp;nbsp;B. Österreich als „Musikland“, Wiener Moderne und Siegmund Freud)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge zur Universitätsentwicklung ==&lt;br /&gt;
* Evaluierung an Kunstuniversitäten&lt;br /&gt;
* Doktoratsstudium im Bologna Process&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchpublikationen Wolfgang Gratzer ==&lt;br /&gt;
*2009&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker&#039;&#039; (klang-reden 3), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wahlverwandtschaften. Programmbuch Salzburg Biennale 2009&#039;&#039;, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozarts letzte drei Sinfonien. Stationen ihrer Interpretationsgeschichte&#039;&#039; (klang-reden 1), hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner, Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herausforderung Mozart. Komponieren im Schatten kanonischer Musik&#039;&#039; (klang-reden 2), Freiburg/Br.: Rombach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2007 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildmusik. Gerhard Rühm und die Kunst der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Joachim Brügge und Otto Neumaier, Saarbrücken: Pfau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ankommen: Gehen. Adriana Hölszkys Textkompositionen&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Jörn-Peter Hiekel, Wiesbaden: Schott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation&#039;&#039; [Habilitationsschrift 2001] (Wiener musikwissenschaftliche Beiträge 22), Wien-Köln-Weimar: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2001&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Übersetzte Zeit. Das Mittelalter und die Musik der Gegenwart&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Hartmut Möller, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1998&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Trend zum Event. Über das Veranstalten zeitgenössischer Musik&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 3), hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 2&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Perspektiven einer Geschichte abendländischen Musikhörens&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 7), Laaber:Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1996&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jazz, neue Musik und Medien&#039;&#039; (Schriftenreihe Zentrum Zeitgenössischer Musik 2) hg. gemeinsam mit Gerhard Eder, Saalfelden: Zentrum Zeitgenössischer Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nähe und Distanz. Nachgedachte Musik der Gegenwart 1&#039;&#039;, Hofheim: Wolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1995&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hermeneutik im musikwissenschaftlichen Kontext&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 4), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1993&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur &amp;quot;wunderlichen Mystik&amp;quot; Alban Bergs&#039;&#039; [Dissertation 1989], Wien: Böhlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1992&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mozart in der Musik des 20. Jahrhunderts. Formen ästhetischer und kompositionstechnischer Rezeption&#039;&#039; (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 2), hg. gemeinsam mit Siegfried Mauser, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;De Editione musices. Festschrift Gerhard Croll zum 65. Geburtstag&#039;&#039;, hg. gemeinsam mit Andrea Lindmayr, Laaber: Laaber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.moz.ac.at/people.php?penr=50369&amp;amp;lang=1 Persönliche Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.klangreden.at Homepage des Instituts für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte (Universität Mozarteum Salzburg)]&lt;br /&gt;
{{PND|115448977}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wege1965</name></author>
	</entry>
</feed>