<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Walter-pachl</id>
	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Walter-pachl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Walter-pachl"/>
	<updated>2026-04-15T08:21:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alois_Grasmayr&amp;diff=695532</id>
		<title>Alois Grasmayr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alois_Grasmayr&amp;diff=695532"/>
		<updated>2018-04-30T04:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter-pachl: Zeile umgereiht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alois Grasmayr&#039;&#039;&#039; (* [[28. März]] [[1876]]&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://www.uni-salzburg.at/fileadmin/multimedia/Literaturarchiv%20Salzburg/documents/Bestandslisten/20140305_Grasmayr.pdf www.uni-salzburg.at] sowie  [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]], Seite 142; die bisherige Angabe - [[1896]] - dieses Jahr nennt die Quelle wikipedia, ist aber falsch - er wird wohl kaum als 19jähriger schon Häuser gekauft haben&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ried im Innkreis]] &lt;br /&gt;
[[Oö]].; † [[11. März]] [[1955]] in [[Salzburg]]) war Volksschullehrer, Hotelier und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grasmayr wurde als Sohn eines Kleinbauern in Hohenzell bei [[Ried im Innkreis]] geboren. Nach dem Besuch der [[Lehrerbildungsanstalt]] in [[Salzburg]] war er hier als Lehrer, später auch im [[Pongau]], im [[Innviertel]] und im steirischen Hochgebirge tätig. Grasmayr unternahm ausgedehnte Wanderungen und Fahrradreisen nach Italien und Skandinavien. Durch seine literarische und künstlerische Tätigkeit schloss er Bekanntschaft mit bedeutenden Literaten und Künstlern, u.a. Peter Rosegger, Gustav Frenssen oder [[Hermann Bahr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1914]] heiratete er Magda Mautner-Markhof (* 14. April 1881; † 22. August 1944) aus der Wiener Großindustriellenfamilie Mautner-Markhof und kam so zu einem beträchtlichen Vermögen. Er hatte vier Söhne. Der älteste Sohn Klaus (Dr. phil, * 1914, † 1998) wurde der Erbe, denn seine Brüder Gottfried und Peter (Dr. jur.) fielen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Der jüngste Sohn starb bereits als Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1915]] kaufte er die [[Grasmayr-Villa]] am [[Mönchsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Hochzeitsreise führte ihn nach Ägypten und in den Sudan. 1914/15 kaufte er in Salzburg das [[Hotel Stein]]  und das [[Hotel Bristol]]. Später noch die „[[Arthotel Blaue Gans|Blaue Gans]]“ und das „[[Großgasthof Sternbräu|Sternbräu]]“. Er besaß auch den [[Platzlkeller]]. Auf dem [[Mönchsberg]] kaufte er in Salzburg 1915 ein weiteres Haus, das sich auszeichnete durch einen siebenstöckigen Turm mit drehbarer Kugel. In diesem Haus, dann [[Grasmayr-Villa]], trafen sich u. a. Richard Billinger, Felix Braun, [[Stefan Zweig]] oder Rudolf Pannwitz. Eine lebenslange Freundschaft verband ihn mit [[Ludwig Prähauser]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] führten ihn Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika zum Studium des amerikanischen Schul- und Hochschulwesens. Während des Zweiten Weltkrieges war der überzeugte Pazifist wegen „Wehrkraftzersetzung“ inhaftiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Grasmayer lebte später mit der verwitweten [[Irmgard von Hebra]] zusammen, die er im Jänner [[1949]] heiratete. Er starb völlig überraschend am 11. März 1955 in seinem geliebten „Hotel Stein“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Neben vielen Aufsätzen über Reisen, sowie philosophischen Abhandlungen verfasste er einen Kommentar zu Goethes Faust, der leider im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verloren gegangen ist. In Salzburger Mundart schrieb er neben Volksstücken und Erzählungen auch sein wichtigstes Werk &amp;quot;Das Faustbüchl&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkverzeichnis (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Faustbüchl&#039;&#039;, Goethes Faust 1. und 2. Teil für den Alltag und in österreichischer Mundart erzählt und ausgelegt, erzählt und ausgelegt von Alois Grasmayr - Salzburg, Verlag &amp;quot;Das Silberboot&amp;quot;, 1949, 203 Seiten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vom Reichtum der Armut: eine Autobiographie Alois Grasmayr&#039;&#039;, Hrsg. [[Johann N. Aigner]] und [[Franz Paul Enzinger]], 1. Aufl., Salzburg, Verlag der [[Salzburger Druckerei]], 1990, 175 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Grasmayr, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotelier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter-pachl</name></author>
	</entry>
</feed>