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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* objektivität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus einem eigentlich neutral gehaltenen Artikel wurde nun teilweise ein offensichtlich auch mit persönlichen Emotionen gestalteter Beitrag. Ich bitte die Kenner der Sachlage um eine etwas neutralere Gestaltung des Beitrages. Salzburgwiki möchte nicht Plattform für Gerüchte sein, sondern soll Fakten über Personen und deren Leben bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wäre die Frage noch offen, ob nicht der ursprüngliche Absatz über das Leben der Eltern wieder einzufügen wäre. Bei Artikeln über das Leben von Personen ist dies eigentlich üblich, soweit darüber Tatsachen bekannt sind, meint [[Benutzer:Mosaico|wiki-peda (Peter)]] 10:48, 10. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==objektivität==&lt;br /&gt;
danke peter, deine verbesserungen an dem artikel tun ihm sehr gut. wer immer über die umstände von oliver wurzers tod bzw die berichterstattung zu diesem kontroversiell diskutieren will, soll dies bitte auf dieser seite tun und nicht im artikel selbst, bittet [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 09:21, 11. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke, dass ich Euch bei der Verewigung Eurer Kennwörter derart unterstützen dürfte. Gott sei Dank gibt es in Foren keinen Ideendiebstahl --[[Benutzer:Voltaren|Voltaren]] 19:19, 29. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du bist im Salzburgwiki der SN da wird IDEENDIEBSTAHL GROSSGESCHRIEBEN --[[Benutzer:Gemah|Gemah]] 13:45, 30. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::was habt ihr beide für ein problem? voltaren, du hast einen artikel von mosaico ausgeweitet und in einer form ergänzt, wie sie den neutralen standpunkt des wikis verletzt. also hat er versucht, ihn objektiver zu gestalten. was hat das mit &amp;quot;ideendiebstahl&amp;quot; zu tun, fragt [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 12:50, 30. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Sachlicher Journalismus ist das NICHT. Aber die Wahrheit darf nicht geschrieben werden weil Naheverhältnis SN und SF!!!. &#039;&#039;&#039;Die Feststellung muss zur Wahrung der Sachlichkeit und Ehrlichkeit wieder in den Artikel:&#039;&#039;&#039; Achtung! Dieser Artikel stellt Gerüchte als Tatsachen dar, indem eine vermeintlich nahestehende Verwandte wiederholend zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::gemah, nur um das klarzustellen: die redaktion des SF ist komplett unabhängig von den SN und die &amp;quot;redaktion&amp;quot; des wiki hat ebenfalls relativ wenig mit der redaktion der SN gemeinsam. wir sind nur bemüht artikel ohne neutralen standpunkt so zu verändern, dass die emotionen herausgenommen werden. ich kann aber anbieten - und werde dies auch gleich tun - im artikel eine fußnote mit den bedenken einzufügen, meint [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 07:28, 1. Mai 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Die Darstellung, dass der ursprüngliche Artikel objektiv gehalten war, kann ich so nicht stehen lassen. Ich hatte beim ersten Lesen den Eindruck, dass er sich stark an den Artikel im Salzburger Fenster angelehnt hat. Deshalb habe ich versucht, den Verstorbenen betreffende Bewertungen umzuformulieren. Meine inhaltlichen Bedenken gegen den angesprochenen Artikel im Salzburger Fenster habe ich im Forum geäußert, diese Kritik wurde gelöscht (Also ein Forum, das ausschließlich &amp;quot;positive&amp;quot; Kritik zulässt?). Nachdem ich Oliver Wurzer persönlich gut gekannt habe, behaupte ich, dass der Artikel im Salzburger Fenster nichts als eine Aneinanderreihung von Gerüchten war, &amp;quot;objektiviert&amp;quot; durch die direkte und indirekte Rede in der Hauptsache einer &amp;quot;Verwandten&amp;quot;, nämlich der zweiten Ehefrau von Oliver Wurzers Vater. Ganz offenkundig ist, dass auch das jeweils eigene Verständnis des Begriffs Objektivität subjektiv ist, ebenso wie jenes des sachlichen Journalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Zuletzt will ich anmerken, dass auch die Gusti zum Inhalt von Biographien stark subjektiv geprägt sind. Was sagt der Umstand, dass Oliver Wurzer Mutter an Hepatitis verstorben ist, über Oliver Wurzers Leben aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Bei der Durchsicht des Forums hat sich mir auch noch die Frage gestellt, warum eine ganze Reihe nahmhafter Salzburger Wissenschafter keinen eigenen Eintrag haben. Liegt der ursprüngliche Grund für den Eintrag von Oliver Wurzer ausschließlich in seinem dramatischen Ableben und nicht in seiner wissenschaftlichen Arbeit? [[Benutzer:voltaren|voltaren]] 16:57, 17. Juli 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* objektivität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus einem eigentlich neutral gehaltenen Artikel wurde nun teilweise ein offensichtlich auch mit persönlichen Emotionen gestalteter Beitrag. Ich bitte die Kenner der Sachlage um eine etwas neutralere Gestaltung des Beitrages. Salzburgwiki möchte nicht Plattform für Gerüchte sein, sondern soll Fakten über Personen und deren Leben bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wäre die Frage noch offen, ob nicht der ursprüngliche Absatz über das Leben der Eltern wieder einzufügen wäre. Bei Artikeln über das Leben von Personen ist dies eigentlich üblich, soweit darüber Tatsachen bekannt sind, meint [[Benutzer:Mosaico|wiki-peda (Peter)]] 10:48, 10. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==objektivität==&lt;br /&gt;
danke peter, deine verbesserungen an dem artikel tun ihm sehr gut. wer immer über die umstände von oliver wurzers tod bzw die berichterstattung zu diesem kontroversiell diskutieren will, soll dies bitte auf dieser seite tun und nicht im artikel selbst, bittet [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 09:21, 11. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke, dass ich Euch bei der Verewigung Eurer Kennwörter derart unterstützen dürfte. Gott sei Dank gibt es in Foren keinen Ideendiebstahl --[[Benutzer:Voltaren|Voltaren]] 19:19, 29. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Du bist im Salzburgwiki der SN da wird IDEENDIEBSTAHL GROSSGESCHRIEBEN --[[Benutzer:Gemah|Gemah]] 13:45, 30. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::was habt ihr beide für ein problem? voltaren, du hast einen artikel von mosaico ausgeweitet und in einer form ergänzt, wie sie den neutralen standpunkt des wikis verletzt. also hat er versucht, ihn objektiver zu gestalten. was hat das mit &amp;quot;ideendiebstahl&amp;quot; zu tun, fragt [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 12:50, 30. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Sachlicher Journalismus ist das NICHT. Aber die Wahrheit darf nicht geschrieben werden weil Naheverhältnis SN und SF!!!. &#039;&#039;&#039;Die Feststellung muss zur Wahrung der Sachlichkeit und Ehrlichkeit wieder in den Artikel:&#039;&#039;&#039; Achtung! Dieser Artikel stellt Gerüchte als Tatsachen dar, indem eine vermeintlich nahestehende Verwandte wiederholend zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::gemah, nur um das klarzustellen: die redaktion des SF ist komplett unabhängig von den SN und die &amp;quot;redaktion&amp;quot; des wiki hat ebenfalls relativ wenig mit der redaktion der SN gemeinsam. wir sind nur bemüht artikel ohne neutralen standpunkt so zu verändern, dass die emotionen herausgenommen werden. ich kann aber anbieten - und werde dies auch gleich tun - im artikel eine fußnote mit den bedenken einzufügen, meint [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 07:28, 1. Mai 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Die Darstellung, dass der ursprüngliche Artikel objektiv gehalten war, kann ich so nicht stehen lassen. Ich hatte beim ersten Lesen den Eindruck, dass er sich stark an den Artikel im Salzburger Fenster angelehnt hat. Deshalb habe ich versucht, den Verstorbenen betreffende Bewertungen umzuformulieren. Meine inhaltlichen Bedenken gegen den angesprochenen Artikel im Salzburger Fenster habe ich im Forum geäußert, diese Kritik wurde gelöscht. Nachdem ich Oliver Wurzer persönlich gut gekannt habe, behaupte ich, dass der Artikel nichts als eine Aneinanderreihung von Gerüchten war, &amp;quot;objektiviert&amp;quot; durch die direkte und indirekte Rede in der Hauptsache einer &amp;quot;Verwandten&amp;quot;, nämlich der zweiten Ehefrau von Oliver Wurzers Vater. Ganz offenkundig ist, dass auch das jeweils eigene Verständnis des Begriffs Objektivität subjektiv ist, ebenso wie jenes des sachlichen Journalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt will ich anmerken, dass auch die Gusti zum Inhalt von Biographien stark subjektiv geprägt sind. Was sagt der Umstand, dass Oliver Wurzer Mutter an Hepatitis verstorben ist, über Oliver Wurzers Leben aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht des Forums hat sich mir auch noch die Frage gestellt, warum eine ganze Reihe nahmhafter Salzburger Wissenschafter keinen eigenen Eintrag haben. Liegt der ursprüngliche Grund für den Eintrag von Oliver Wurzer ausschließlich in seinem dramatischen Ableben und nicht in seiner wissenschaftlichen Arbeit?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer&#039;&#039;&#039; (* [[10. Oktober]] [[1966]],† [[13. März]] [[2009]] in [[Thalgau]]) war Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|akademischen Gymnasiums]] in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der [[Universität Salzburg]] Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am [[Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften]], dessen Leiter - [[Gerhard Botz|Prof. Dr. Gerhard Botz]] - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf des Salzburger Reisebüros [[Top Reisen]] am [[Richard-Hildmann-Platz]] ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft. Beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Oliver Wurzer arbeitete weiter an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut, [[IFZ-IRC * Internationales Forschungszentrum * Intercultural Research Center]]. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer [[2007]] auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am [[13. März]] [[2009]] von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden. Als Todesursache gilt Unterkühlung. [[2008]] war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzburger Zeitung [[Salzburger Fenster]]  brachte einen Beitrag vom Begräbnis Wurzers, in dem von einer Aussage des Bürgermeisters von der Gemeinde Thalgau berichtet wurde, dass die Gemeinde das Begräbnis finanziert, obwohl Wurzer aus einer vermögenden Familie stammte. Die Familie lehnte nämlich die Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu jenem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, vermutete ein befasster Polizist im Gespräch mit dem Verfasser. Nach früheren Erzählungen des Verstorbenen handelt es sich hierbei um ein über mehrere Generationen vorhandenes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern. Weiterer Stein des Anstoßes für die Gemeinde: Oliver Wurzer soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine  gehabt haben. Die Gemeinde Thalgau will nach Auskunft der befassten Gemeindemitarbeiterin als Finanzier des Begräbnisses aufgrund der geltenden rechtlichen Bestimmungen so weit als möglich am Nachlass von Oliver Wurzer Regress nehmen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Artikel im Salzburger Fenster zitiert wiederholt eine vermeintlich nahestehende Verwandte und wird dafür kritisiert Gerüchte als Tatsachen darzustellen.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen bekannte sich am [[2. April]] 2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. In der Grabrede fand Prof. Dr. Gerhard Botz  sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Informationen von [[Benutzer:Voltaren|Voltaren]] und [[Benutzer: Moser|Moser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer&#039;&#039;&#039; (* [[10. Oktober]] [[1966]],† [[13. März]] [[2009]] in [[Thalgau]]) war Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|akademischen Gymnasiums]] in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der [[Universität Salzburg]] Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am [[Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften]], dessen Leiter - [[Gerhard Botz|Prof. Dr. Gerhard Botz]] - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf des Salzburger Reisebüros [[Top Reisen]] am [[Richard-Hildmann-Platz]] ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft. Beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Oliver Wurzer arbeitete weiter an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer [[2007]] auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am [[13. März]] [[2009]] von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden. Als Todesursache gilt Unterkühlung. [[2008]] war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzburger Zeitung [[Salzburger Fenster]]  brachte einen Beitrag vom Begräbnis Wurzers, in dem von einer Aussage des Bürgermeisters von der Gemeinde Thalgau berichtet wurde, dass die Gemeinde das Begräbnis finanziert, obwohl Wurzer aus einer vermögenden Familie stammte. Die Familie lehnte nämlich die Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu jenem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, vermutete ein befasster Polizist im Gespräch mit dem Verfasser. Nach früheren Erzählungen des Verstorbenen handelt es sich hierbei um ein über mehrere Generationen vorhandenes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern. Weiterer Stein des Anstoßes für die Gemeinde: Oliver Wurzer soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine  gehabt haben. Die Gemeinde Thalgau will nach Auskunft der befassten Gemeindemitarbeiterin als Finanzier des Begräbnisses aufgrund der geltenden rechtlichen Bestimmungen so weit als möglich am Nachlass von Oliver Wurzer Regress nehmen&amp;lt;ref&amp;gt;Der Artikel im Salzburger Fenster zitiert wiederholt eine vermeintlich nahestehende Verwandte und wird dafür kritisiert Gerüchte als Tatsachen darzustellen.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen bekannte sich am [[2. April]] 2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. In der Grabrede fand Prof. Dr. Gerhard Botz  sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Informationen von [[Benutzer:Voltaren|Voltaren]] und [[Benutzer: Moser|Moser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-04-29T17:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* objektivität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus einem eigentlich neutral gehaltenen Artikel wurde nun teilweise ein offensichtlich auch mit persönlichen Emotionen gestalteter Beitrag. Ich bitte die Kenner der Sachlage um eine etwas neutralere Gestaltung des Beitrages. Salzburgwiki möchte nicht Plattform für Gerüchte sein, sondern soll Fakten über Personen und deren Leben bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wäre die Frage noch offen, ob nicht der ursprüngliche Absatz über das Leben der Eltern wieder einzufügen wäre. Bei Artikeln über das Leben von Personen ist dies eigentlich üblich, soweit darüber Tatsachen bekannt sind, meint [[Benutzer:Mosaico|wiki-peda (Peter)]] 10:48, 10. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==objektivität==&lt;br /&gt;
danke peter, deine verbesserungen an dem artikel tun ihm sehr gut. wer immer über die umstände von oliver wurzers tod bzw die berichterstattung zu diesem kontroversiell diskutieren will, soll dies bitte auf dieser seite tun und nicht im artikel selbst, bittet [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] 09:21, 11. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, dass ich Euch bei der Verewigung Eurer Kennwörter derart unterstützen dürfte. Gott sei Dank gibt es in Foren keinen Ideendiebstahl&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oliver_Wurzer&amp;diff=93701</id>
		<title>Oliver Wurzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oliver_Wurzer&amp;diff=93701"/>
		<updated>2009-04-10T10:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer&#039;&#039;&#039; (* [[1966]],† im März [[2009]]) war Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|akademischen Gymnasiums]] in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13. März 2009 von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil nach Aussage des Bürgermeisters von der Gemeinde Thalgau finanziert - obwohl aus einer vermögenden Familie stammend. Denn die Familie lehnte die Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, vermutete ein befasster Polizist im Gespräch mit dem Verfasser. Nach früheren Erzählungen des Verstorbenen handelt es sich hierbei um ein über mehrere Generationen vorhandenes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern. Weiterer Stein des Anstoßes: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2. April 2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oliver_Wurzer&amp;diff=93698</id>
		<title>Oliver Wurzer</title>
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		<updated>2009-04-10T10:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer&#039;&#039;&#039; (* [[1966]],† im März [[2009]]) war Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|akademischen Gymnasiums]] in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13. März 2009 von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil von der Gemeinde Thalgau finanziert. Denn die Familie lehnte jegliche Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, wobei es sich angeblich um ein über Generationen aufgebautes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern gehandelt hat. Weiterer Stein des Anstoßes: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2. April 2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Mag. Oliver Wurzer (1966 - 2009) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer (1966 - 2009)&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des akademischen Gymnasiums in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich später diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13.3.2009 von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil von der Gemeinde Thalgau finanziert. Denn die Familie lehnte jegliche Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, wobei es sich angeblich um ein über Generationen aufgebautes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern gehandelt hat. Ein weiterer Grund der medial inszinierten Aufregung: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2.4.2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-04-10T10:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Mag. Oliver Wurzer (*1966 - 2009) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer (1966 - 2009)&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des akademischen Gymnasiums in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich allerdings diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13.3.2009 von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil von der Gemeinde Thalgau finanziert. Denn die Familie lehnte jegliche Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, wobei es sich angeblich um ein über Generationen aufgebautes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern gehandelt hat. Ein weiterer Grund der medial inszinierten Aufregung: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2.4.2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Mag. Oliver Wurzer (*1966 - 2009) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer (*1966 - 2009)&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des akademischen Gymnasiums in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich allerdings diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13.3.2009 von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil von der Gemeinde Thalgau finanziert. Denn die Familie lehnte jegliche Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, wobei es sich angeblich um ein über Generationen aufgebautes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern gehandelt hat. Ein weiterer Grund der medial inszinierten Aufregung: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2.4.2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-04-10T10:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: /* Mag. Oliver Wurzer (*1966 - 2009) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer (*1966 - 2009)&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
 war Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des akademischen Gymnasiums in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich allerdings diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft nach seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13.3.2009 von der Polizei tot in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil von der Gemeinde Thalgau finanziert. Denn die Familie lehnte jegliche Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, wobei es sich angeblich um ein über Generationen aufgebautes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern gehandelt hat. Ein weiterer Grund der medial inszinierten Aufregung: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2.4.2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oliver_Wurzer&amp;diff=93692</id>
		<title>Oliver Wurzer</title>
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		<updated>2009-04-10T10:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voltaren: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Mag. Oliver Wurzer (*1966 - 2009)&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
 war Historiker, spezialisiert auf Lebensgeschichten von ehemaligen Angehörigen der Waffen SS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des akademischen Gymnasiums in Salzburg und einer längeren Reise in die Vereinigten Staaten und Südamerika, studierte Oliver Wurzer an der Universität Salzburg Geschichte und Politikwissenschaften. Bereits neben seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaften, dessen Leiter - Prof. Dr. Gerhard Botz - seine Diplomarbeit zur Waffen SS betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter führte Oliver Wurzer allerdings gemeinsam mit einer Halbschwester das Busunternehmen Schöpp Reisen weiter, das durch den Kauf eines Reisebüros - TOP REISEN - ausgebaut wurde. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten entzweite sich allerdings diese Geschäftspartnerschaft, beide Unternehmen existieren heute nicht mehr. Weiter arbeitete Oliver Wurzer an seiner Dissertation, bewarb sich um Forschungsprojekte und gründete schließlich ein eigenes Institut. Sein Leben wollte er damals unter anderem aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Salzburg Stadt aus der Verlassenschaft seiner Mutter finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bundesweiten Medien machte Oliver Wurzer 2007 auf sich aufmerksam, als er wegen eines Strafmandats für Falschparken seine Strafe nicht monetär sondern in Arrest abbüßte. Damit wollte der Sozialwissenschaftler auf eine lückenhafte Strafverfolgung des Lenkers aufmerksam machen, der seinen Vater zu Tode gefahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Wurzer selbst wurde am 13.3.2009 von der Polizei Tod in seinem Haus in Thalgau aufgefunden, als Todesursache gilt Unterkühlung. 2008 war der Historiker von einem längeren Aufenthalt in Großbritannien zurückgekehrt und hier in Österreich in Existenznot geraten. Diese vertraute er offensichtlich nur seiner unmittelbaren physischen Umgebung an und soll nach Aussage der befassten Polizeibeamten in den letzten Wochen von Naturalspenden gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das regionale Blatt Salzburger Fenster nutzte schließlich sein Begräbnis als Aufmacher, weil von der Gemeinde Thalgau finanziert. Denn die Familie lehnte jegliche Kostenübernahme und damit die Beisetzung in einem der Familiengräber ab. Grund für den innerfamiliären Zwist soll die zu diesem Zeitpunkt nicht abgehandelte Verlassenschaft nach dem Vater von Oliver Wurzer geboten haben, wobei es sich angeblich um ein über Generationen aufgebautes Liegenschaftsvermögen aus Zinshäusern gehandelt hat. Ein weiterer Grund der Aufregung: Der Verstorbene soll nach Auskunft der Polizei Thalgau seinen Hauptwohnsitz in der Ukraine gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich bekannte sich eine Trauergemeinde von mehr als 60 Personen am 2.4.2009 im Rahmen einer katholischen Messe zu Oliver Wurzer. Den familären Rahmen bildete die Grabrede von Prof. Dr. Gerhard Botz, der sehr persönliche Worte zu den letzten nach inneren Frieden suchenden Jahren von Oliver Wurzer fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmals wiederholte Forderung des oben angesprochenen Artikels &amp;quot;Tragisch: Millionenerbe endete im Armengrab&amp;quot;, nämlich nach Kostenübernahme durch andere als Familienangehörige ist für den Verfasser dieses Artikels schwer nachvollziehbar. Diese Leistung der Gemeinde erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften, wonach diese Körperschaft sich auch so weit als möglich an der Verlassenschaft nach Oliver Wurzer regressieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbegreiflich auch die Auswahl der zentralen Informationsquelle: Die zweite geschiedene Ehefrau von Oliver Wurzers Vater stand nach Wissen des Verfassers nie in einem nahen Verhältnis zu Oliver Wurzer selbst, fraglich erscheinen daher insbesondere auch die Aussagen dieser Zeugin zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen. Hat man hier der Sensation wegen einer tragischen Verwandten ein Forum zur Selbstdarstellung geboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 24. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]], Nr. 13, 2009 (April)&lt;br /&gt;
* Internetrecherchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Wurzer, Oliver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Wurzer, Oliver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voltaren</name></author>
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