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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2009-01-26T17:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner fünf Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
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		<updated>2009-01-26T16:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf [Sepp Dreissinger] in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner fünf Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
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		<updated>2009-01-26T16:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner fünf Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-01-26T16:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner vier Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83970</id>
		<title>Café Mozart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83970"/>
		<updated>2009-01-26T16:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner vier Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83969</id>
		<title>Café Mozart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83969"/>
		<updated>2009-01-26T16:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf [Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner vier Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tobias_Reiser_d._J.&amp;diff=83961</id>
		<title>Tobias Reiser d. J.</title>
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		<updated>2009-01-26T15:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tobias Reiser d. J.&#039;&#039;&#039; (* [[2. Dezember]] [[1946]], † [[18. Dezember]] [[1999]]) übernahm nach dem Tod seines Vaters, [[Tobias Reiser d. Ä.]], die künstlerische Gesamtleitung des [[Salzburger Adventsingen]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Tobias Reiser kam als Gitarrist ins [[Tobi-Reiser-Quintett]], das durch ihn zum &amp;quot;Tobi Reiser Sextett&amp;quot; mutierte, später, als er die Reiser Geigenmusi integrierte, nannte sich die Musik [[Ensemble Tobias Reiser]]. [[1974]] trat Tobias als 28jähriger das Erbe seines Vaters Tobi an, der knapp vor dem Adventsingen einem Herzversagen erlegen war, und übernahm die Leitung des [[Salzburger Adventsingen]]s, des Reiser-Quintetts, der [[Flachgauer Musikanten]] und des [[Salzburger Heimatwerk]]es. Es entsprach nicht der Mentalität des Sohnes, nur Verwalter des väterlichen Erbes zu sein und in der Tradition zu verharren. Ihn drängte es, Neues zu schaffen. Sein schöpferischer Ideenreichtum fand Niederschlag in einer Vielfalt von Kompositionen, lyrischen Gedichten und in der Weiterentwicklung des Salzburger Adventsingens zu einem szenischen Oratorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Skepsis verfolgten Freunde des traditionellen Adventsingens seinen Weg. Reiser gestaltete das Adventsingen um, er machte aus dem Mosaik schöner adventlicher und vorweihnachtlicher Lieder, Musik und Brauchtum thematisch durchdachte Oratorien mit inhaltlichem Tiefgang und teilweise provokanter Besinnlichkeit. Reiser behielt mit seinem Konzept recht: bald schon wurden seine Oratorien von Gruppen auf dem Lande für ihre Räume adaptiert: [[Charly Rabanser]], Mitarbeiter Reisers in [[Salzburg]], brachte drei Oratorien in das [[Cinetheatro]] in [[Neukirchen]], eine Laienspielgruppe in Brandberg/Zillertal spielt seit zwei Jahren &#039;&#039;A Liacht is aufkemma&#039;&#039;. Viele forderten seine Texte und Lieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1999 verstarb Tobias Reiser an einer Magenblutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fand wie sein Vater in [[Morzg]] seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Salzburger Adventsingen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;A Liacht is aufkemma&#039;&#039; (1986)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sonst bliebe es ein Traum&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das ist die stillste Zeit im Jahr&#039;&#039; (1992)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es ward der Engel Gabriel&#039;&#039; (1996)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Salzburg im Jahr des Herrn&#039;&#039; - Szenisches Oratorium (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur (Person)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum (Person)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusik|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Reise d. J., Tobias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Tobias_Reiser_d._J.&amp;diff=83960</id>
		<title>Tobias Reiser d. J.</title>
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		<updated>2009-01-26T15:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tobias Reiser d. J.&#039;&#039;&#039; (* [[2. Dezember]] [[1946]], † [[18. Dezember]] [[1999]]) übernahm nach dem Tod seines Vaters, [[Tobias Reiser d. Ä.]], die künstlerische Gesamtleitung des [[Salzburger Adventsingen]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Tobias Reiser kam als Gitarrist ins [[Tobi-Reiser-Quintett]], das durch ihn zum &amp;quot;Tobi Reiser Sextett&amp;quot; mutierte, später, als er die Reiser Geigenmusi integrierte, nannte sich die Musik [[Ensemble Tobias Reiser]]. [[1974]] trat Tobias als 28jähriger das Erbe seines Vaters Tobi an, der knapp vor dem Adventsingen einem Herzversagen erlegen war, und übernahm die Leitung des [[Salzburger Adventsingen]]s, des Reiser-Quintetts, der [[Flachgauer Musikanten]] und des [[Salzburger Heimatwerk]]es. Es entsprach nicht der Mentalität des Sohnes, nur Verwalter des väterlichen Erbes zu sein und in der Tradition zu verharren. Ihn drängte es, Neues zu schaffen. Sein schöpferischer Ideenreichtum fand Niederschlag in einer Vielfalt von Kompositionen, lyrischen Gedichten und in der Weiterentwicklung des Salzburger Adventsingens zu einem szenischen Oratorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Skepsis verfolgten Freunde des traditionellen Adventsingens seinen Weg. Reiser gestaltete das Adventsingen um, er machte aus dem Mosaik schöner adventlicher und vorweihnachtlicher Lieder, Musik und Brauchtum thematisch durchdachte Oratorien mit inhaltlichem Tiefgang und teilweise provokanter Besinnlichkeit. Reiser behielt mit seinem Konzept recht: bald schon wurden seine Oratorien von Gruppen auf dem Lande für ihre Räume adaptiert: [[Charly Rabanser]], Mitarbeiter Reisers in [[Salzburg]], brachte drei Oratorien in das [[Cinetheatro]] in [[Neukirchen]], eine Laienspielgruppe in Brandberg/Zillertal spielt seit zwei Jahren &#039;&#039;A Liacht is aufkemma&#039;&#039;. Viele forderten seine Texte und Lieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1999 verstarb Tobias Reiser an einer Magenblutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fand wie sein Vater in [[Morzg]] seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Reisers Beiträge zum Salzburger Adventsingen. Einzig &#039;&#039;Salzburg im Jahr des Herrn&#039;&#039; ist nicht für das Adventsingen konzipiert worden, sondern widmete sich dem Thema Volksmusik in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;A Liacht is aufkemma&#039;&#039; (1986)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sonst bliebe es ein Traum&#039;&#039; (1989)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das ist die stillste Zeit im Jahr&#039;&#039; (1992)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es ward der Engel Gabriel&#039;&#039; (1996)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Salzburg im Jahr des Herrn&#039;&#039; - Szenisches Oratorium (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur (Person)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum (Person)|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusik|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Reiser d. J., Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Reise d. J., Tobias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83948</id>
		<title>Café Mozart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83948"/>
		<updated>2009-01-26T14:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner vier Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Claudia Karner, Journalistin und Zeitzeugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Voila</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Caf%C3%A9_Mozart&amp;diff=83946</id>
		<title>Café Mozart</title>
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		<updated>2009-01-26T14:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Das Café heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner vier Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität  sind die Salzburger Nockerln, die schon Hans Moser zu schätzen wusste.&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-01-26T14:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Voila: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039;&#039; ist ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] in der [[Getreidegasse]], früher Trabeasse genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Googlemapsadr|5020+Salzburg|Getreidegasse+22}}[[Bild:cafemozart.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1734]] ging aus der Hochzeit der Tochter des Hofzuckerbäckers Virgil Hartensteiner mit Johann Franz Gerlich in der Getreidegasse das zweite Salzburger Caféhaus hervor. Die Tochter aus dieser Ehe heiratete in zweiter Ehe den Beamten des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] Leopold Erich. Deren Stieftochter, Antonia Honikel, war mit dem späteren Hoftenoristen Giuseppe Tomaselli verheiratet. Einer der Söhne erwarb dann [[1852]] das [[Café Staiger-Tomaselli |Caféhaus Staiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Kaffeesiederin Sophie Gasparotti, die schon längere Zeit im Besitz des Gerlich&#039;schen Caféhauses war, erwarb [[1824]] im Haus in der Getreidegasse das erste Stockwerk und eröffnete dort ein Caféhaus. In Folge wechselte es mehrmals den Besitzer, bis [[1922]] Ambros und Alois Crozzoli es &#039;&#039;Café Mozart&#039;&#039; nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[1930]] war es Heimstätte zahlreicher Künstler wie [[Slavi Soucek]], Eduard Bäumer, [[Hilde Heger]] oder Roland von Bohr, Musiker wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Friedrich Gulda]] oder Literaten wie Alois Graßmayer oder Ludwig Prähauser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der Offiziersclub des 756. Panzerbataillons der Amerikaner.&lt;br /&gt;
Später wurde es zu einem Schach-Café, wo auch der Schachclub Mozart seine Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er Jahren begründete der Musiker und Fotograf Sepp Dreissinger in seinem Lieblingscafé die Reihe &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot;. Literatur und Kleinkunst hatten zum damaligen Zeitpunkt noch keinen angestammten Platz in Salzburg. Hochkarätige Künstler wie H. C. Artmann, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder, André Heller und Erika Pluhar lockten zahlreiche Besucher in das Café Mozart und machten es zu  d e m  Literaturcafé der Stadt. U. a. zählten Thomas Bernhard, Herwig Seeböck, Friedrich Gulda und Rudolf Bayr zu den Stammgästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 übernahm Claudia Karner vier Jahre lang die künstlerische Leitung von  &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; . In dieser Zeit gaben  u. a.  Ottfried Fischer (damals mit seinem Bühnenpartner Jockel Tschiersch), Piano-Paul  und Rudolf Klaffenböck ihr Österreich-Debüt.  Gleichzeitig gab das Kaffeehaus auch jungen, damals noch unbekannten Künstlern wie Walter Müller, Manfred Koch und Fritz Kohles ihre erste Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989  wurde das Café Mozart  geschlossen und diente als Lager für ein Bekleidungsgeschäft, bis der oberöstereichische Gastronom Kurt Ranzenberger 2006 das Kaffeehaus zur Freude vieler Salzburger aus seinem Dornröschenschlaf erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die &amp;quot;Literatur im Café Mozart&amp;quot; von Claudia Karner wiederbelebt.  Diese Reihe bietet exklusive Themen-Lesungen mit bekannten Künstlern. &lt;br /&gt;
Werner Friedl, Georg Clementi,  Christian Wallner und Leo Braune waren die Gäste von 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Café heute==&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Pause hat Salzburg seit [[2006]] wieder sein Café Mozart – ursprünglich das zweitälteste Café der Stadt. Der alte Stil des traditionsreichen Hauses wurde beibehalten. Neben diversen Kaffeespezialitäten und zahlreichen Teesorten bietet das Café Mozart auch typisch österreichische Süßspeisen wie Kaiserschmarren, Powidltascherl oder Marillenknödel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesgerichte wie Zwiebelfleisch, Nudelgerichte oder Strudel für fünf oder sechs Euro ergänzen die Speisekarte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Frühstücksvarianten täglich bis 11 Uhr und an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
* Mozartfrühstück mit Lachs und Prosecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
;täglich geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Getreidegasse 22&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62/84 39 58&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.cafemozartsalzburg.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Vereins &#039;&#039;Freunde der Salzburger Geschichte&#039;&#039;, Band 20, 1995, Walburg Schobersberger: &#039;&#039;Vom Cafégewölb zum Literatencafé&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cafe|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Mozart, Café]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Mozart, Café]]&lt;/div&gt;</summary>
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