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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: /* vermutetes Feuer durch Modellflugzeug */Vermutlich Brand verursachendes Akku wurde im folgenden Jahr noch auf dem Feld gefunden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Winterbauerngut_Flachgau_Obertrum.jpg|thumb|Winterbauernhof der Familie Lengauer am Haunsberg, Aufn. v. 24.10.2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterbauernhof der Familie Lengauer, nach dem Wiederaufbau , Aufn. März 2017.jpg|thumb|Winterbauernhof der Familie Lengauer nach dem Wiederaufbau, Aufnahme März 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterbauer.JPG|thumb|left|Rauchwolken noch am Tag nach dem Brand, gesehen am 6. Juli 2014 vom [[Diesenberg]] in [[Neumarkt am Wallersee]].]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Winterbauer&#039;&#039;&#039; ist ein Bauernhof im Gemeindegebiet von  [[Obertrum am See]] im Ortsteil [[Dorfleiten (Obertrum am See)|Dorfleiten]] unterhalb der [[Kaiserbuche]] am [[Haunsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== vermutetes Feuer durch Modellflugzeug ==&lt;br /&gt;
Nach dem Großbrand auf dem Gehöft des Winterbauern am Samstag, den [[5. Juli]] [[2014]] stand bereits am nächsten Tag die Brandursache mit großer Wahrscheinlichkeit fest - und stellte sich im Nachhinein als Irrtum heraus. Der versehentlich in das Heu geratene Hochleistungsakku eines abgestürzten Modellflugzeugs hätte das Feuer ausgelöst. Der Bauer Rudolf Lengauer sagte jedenfalls der Polizei, er sei kürzlich vom Besitzer eines Modellflugzeugs darauf angesprochen worden, dass ein Fluggerät mit einer aufgeladenen Batterie auf das Feld gestürzt sei. Tatsächlich fand Lengauer beim Mähen Trümmer des Flugzeugs. &lt;br /&gt;
Das &amp;quot;mutmaßlich Brand verursachende  Hochleistungsakku&amp;quot; wurde jedoch im Jahr 2015 auf dem Feld gefunden und kann dieses Akku nicht Ursache für den Brand gewesen sein. (Salzburger Nachrichten vom 9. Oktober 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großbrand brach am Samstagnachmittag aus. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Bauernhaus verhindert werden. In den Flammen verendeten 22 Rinder und neun Kälber, drei Rinder mussten im Schlachthof Salzburg notgeschlachtet werden. Die betroffene Familie wurde vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Personen wurden nicht verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stallgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Landwirtschaft liegt am Haunsberg im Ortsteil Kravogl, rund 500 Meter unterhalb der ehemaligen &amp;quot;Kaiserbuche&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 260 Feuerwehrleute aus Obertrum am See, [[Seeham]], [[Mattsee (See)|Mattsee]], [[Berndorf bei Salzburg]], [[Nußdorf am Haunsberg]], [[Oberndorf bei Salzburg]], [[Anthering]] und [[Elixhausen]] standen im Einsatz. &amp;quot;Der Stall ist völlig ausgebrannt, das Feuer aber gelöscht&amp;quot;, hieß es vonseiten der Feuerwehr Obertrum am Samstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/news/stories/2656265/ ORF-Bericht vom Brand im Juli 2014]&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/verlorener-flugzeugakku-loeste-grossbrand-in-obertrum-aus-112783/ online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
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		<title>Winterbauer</title>
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		<updated>2024-03-31T18:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: /* vermutetes Feuer durch Modellflugzeug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Winterbauerngut_Flachgau_Obertrum.jpg|thumb|Winterbauernhof der Familie Lengauer am Haunsberg, Aufn. v. 24.10.2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterbauernhof der Familie Lengauer, nach dem Wiederaufbau , Aufn. März 2017.jpg|thumb|Winterbauernhof der Familie Lengauer nach dem Wiederaufbau, Aufnahme März 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterbauer.JPG|thumb|left|Rauchwolken noch am Tag nach dem Brand, gesehen am 6. Juli 2014 vom [[Diesenberg]] in [[Neumarkt am Wallersee]].]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Winterbauer&#039;&#039;&#039; ist ein Bauernhof im Gemeindegebiet von  [[Obertrum am See]] im Ortsteil [[Dorfleiten (Obertrum am See)|Dorfleiten]] unterhalb der [[Kaiserbuche]] am [[Haunsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== vermutetes Feuer durch Modellflugzeug ==&lt;br /&gt;
Nach dem Großbrand auf dem Gehöft des Winterbauern am Samstag, den [[5. Juli]] [[2014]] stand bereits am nächsten Tag die Brandursache mit großer Wahrscheinlichkeit fest - und stellte sich im Nachhinein als Irrtum heraus. Der versehentlich in das Heu geratene Hochleistungsakku eines abgestürzten Modellflugzeugs hätte das Feuer ausgelöst. Der Bauer Rudolf Lengauer sagte jedenfalls der Polizei, er sei kürzlich vom Besitzer eines Modellflugzeugs darauf angesprochen worden, dass ein Fluggerät mit einer aufgeladenen Batterie auf das Feld gestürzt sei. Tatsächlich fand Lengauer beim Mähen Trümmer des Flugzeugs. &lt;br /&gt;
Das &amp;quot;mutmaßlich Brand verursachende  Hochleistungsakku&amp;quot; würde jedoch im Jahr 2015 auf dem Feld gefunden und kann dieses Akku nicht Ursache für den Brand gewesen sein. (Salzburger Nachrichten vom 9. Oktober 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großbrand brach am Samstagnachmittag aus. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Bauernhaus verhindert werden. In den Flammen verendeten 22 Rinder und neun Kälber, drei Rinder mussten im Schlachthof Salzburg notgeschlachtet werden. Die betroffene Familie wurde vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Personen wurden nicht verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stallgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Landwirtschaft liegt am Haunsberg im Ortsteil Kravogl, rund 500 Meter unterhalb der ehemaligen &amp;quot;Kaiserbuche&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 260 Feuerwehrleute aus Obertrum am See, [[Seeham]], [[Mattsee (See)|Mattsee]], [[Berndorf bei Salzburg]], [[Nußdorf am Haunsberg]], [[Oberndorf bei Salzburg]], [[Anthering]] und [[Elixhausen]] standen im Einsatz. &amp;quot;Der Stall ist völlig ausgebrannt, das Feuer aber gelöscht&amp;quot;, hieß es vonseiten der Feuerwehr Obertrum am Samstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/news/stories/2656265/ ORF-Bericht vom Brand im Juli 2014]&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/verlorener-flugzeugakku-loeste-grossbrand-in-obertrum-aus-112783/ online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
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		<updated>2024-03-31T18:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: /* vermutetes Feuer durch Modellflugzeug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Winterbauerngut_Flachgau_Obertrum.jpg|thumb|Winterbauernhof der Familie Lengauer am Haunsberg, Aufn. v. 24.10.2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterbauernhof der Familie Lengauer, nach dem Wiederaufbau , Aufn. März 2017.jpg|thumb|Winterbauernhof der Familie Lengauer nach dem Wiederaufbau, Aufnahme März 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterbauer.JPG|thumb|left|Rauchwolken noch am Tag nach dem Brand, gesehen am 6. Juli 2014 vom [[Diesenberg]] in [[Neumarkt am Wallersee]].]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Winterbauer&#039;&#039;&#039; ist ein Bauernhof im Gemeindegebiet von  [[Obertrum am See]] im Ortsteil [[Dorfleiten (Obertrum am See)|Dorfleiten]] unterhalb der [[Kaiserbuche]] am [[Haunsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== vermutetes Feuer durch Modellflugzeug ==&lt;br /&gt;
Nach dem Großbrand auf dem Gehöft des Winterbauern am Samstag, den [[5. Juli]] [[2014]] stand bereits am nächsten Tag die Brandursache mit großer Wahrscheinlichkeit fest - und stellte sich im Nachhinein als Irrtum heraus. Der versehentlich in das Heu geratene Hochleistungsakku eines abgestürzten Modellflugzeugs hätte das Feuer ausgelöst. Der Bauer Rudolf Lengauer sagte jedenfalls der Polizei, er sei kürzlich vom Besitzer eines Modellflugzeugs darauf angesprochen worden, dass ein Fluggerät mit einer aufgeladenen Batterie auf das Feld gestürzt sei. Tatsächlich fand Lengauer beim Mähen Trümmer des Flugzeugs. &lt;br /&gt;
Das &amp;quot;mutmaßlich Brand verursachende  Hochleistungsakku&amp;quot; würde jedoch im Jahr 2025 auf dem Feld gefunden und kann dieses Akku nicht Ursache für den Brand gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großbrand brach am Samstagnachmittag aus. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Bauernhaus verhindert werden. In den Flammen verendeten 22 Rinder und neun Kälber, drei Rinder mussten im Schlachthof Salzburg notgeschlachtet werden. Die betroffene Familie wurde vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Personen wurden nicht verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stallgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Landwirtschaft liegt am Haunsberg im Ortsteil Kravogl, rund 500 Meter unterhalb der ehemaligen &amp;quot;Kaiserbuche&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 260 Feuerwehrleute aus Obertrum am See, [[Seeham]], [[Mattsee (See)|Mattsee]], [[Berndorf bei Salzburg]], [[Nußdorf am Haunsberg]], [[Oberndorf bei Salzburg]], [[Anthering]] und [[Elixhausen]] standen im Einsatz. &amp;quot;Der Stall ist völlig ausgebrannt, das Feuer aber gelöscht&amp;quot;, hieß es vonseiten der Feuerwehr Obertrum am Samstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/news/stories/2656265/ ORF-Bericht vom Brand im Juli 2014]&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/verlorener-flugzeugakku-loeste-grossbrand-in-obertrum-aus-112783/ online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obertrum am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Lindner_(Motorradrennfahrer)&amp;diff=2166004</id>
		<title>Johann Lindner (Motorradrennfahrer)</title>
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		<updated>2023-07-12T14:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: Geburtsdaten ergänzt, Jahreszahlen korrigiert, Foto hochgeladen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann &#039;&#039;Hans&#039;&#039; Lindner&#039;&#039;&#039; (* [[22. Juli]][[1963]]; † [[15. Dezember]] [[1998]] in [[Matrei in Osttirol]]) war Motorradrennfahrer, Motorrad-Europameister und österreichischer Motorrad-Staatsmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
Hans Lindner entstammt einer Bauernfamilie am [[Stadt Salzburg|Salzburger]] [[Gaisberg]]. Nach der Pflichtschule absolvierte er die Handelsakademie in Salzburg. Schon während dieser Schulzeit galt sein großes Interesse dem Motorradsport. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner fuhr ab ca. 1982 Motorradrennen in den verschiedenen Klassen, zuerst im [[SACHS-Cup]] in der 125-cm³-Klasse, dann ab [[1983]] im  [[Honda Cup]]. Beim Motorrad-Marathon auf dem Österreichring wurde er am [[19. Juni]] [[1983]] Dritter.  Im selben Jahr war er am [[25. September]] bei Straßenrundrennen in Schwanenstadt ([[Oberösterreich]]) in beiden Klassen am Start (Platzierungen: im SACHS Cup 3. und im Honda Cup 2.). In der Gesamtwertung des Honda Cup erreichte er 1983 den dritten Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]] gewann der dann den Honda Cup mit drei Siegen (im Rahmen eines Europameisterschaftslaufes am [[6. Mai] am [[Salzburgring]], am [[20. Mai]] im Rahmen des [[Großer Preis von Österreich|Großen Preises von Österreich]] ebenfalls am Salzburgring und am [[9. September]] am Österreichring), zwei dritten Plätzen (am [[25. März]] in Landshaag an der [[Donau]] nordwestlich von [[Linz]], und [[16. September]] in beim Rundstreckenrennen Schwanenstadt) und einem vierten Platz am [[29. Juli]] [[1984]] am Salzburgring im [[ADAC-Bayernpreis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Rennklassen war er sehr erfolgreich, sodass es ihm gelang, eine Straßenrennmaschine (250 cm³) an den Start zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1985 ===&lt;br /&gt;
Sein erstes Antreten im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft war am Salzburgring, wo er auf Anhieb den 6. Platz und fünf Punkte in der WM-Wertung erreichte. Weitere Starts in [[Deutschland]], [[Jugoslawien]], in den [[Niederlande]]n  und in [[Belgien]] (wo er stürzte und sich an den Beinen verletzte) brachten keine Punkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1986 ===&lt;br /&gt;
Auf Grund seines mageren Erfolges bei der Motorrad-WM widmete er sich verstärkt der damaligen Motorrad-Europameisterschaft, die er in diesem Jahr sogar als Europameister beenden konnte (auf Rotax?-lt. Wikipedia, auf Honda laut Foto).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Europameister_Hans_Lindner.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Veröffentlichung freundlich genehmigt von Herrn Josef Mayrhofer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er startete darüber hinaus auch in der Motorrad-Weltmeisterschaft (lt. motogp.com auf Honda) im Nations-Grand-Prix (in Monza ausgetragen), Deutschland, Österreich, Jugoslawien, [[Frankreich]], in den Niederlanden und in Belgien. Im belgischen Grand Prix erreichte er den zehnten Platz und somit den einzigen Punkt in dieser WM-Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1987 ===&lt;br /&gt;
[[1987]] war er in der Motorrad-Weltmeisterschaft in Deutschland am Start, im Nations-Grand-Prix (wieder in Monza ausgetragen), Österreich, Jugoslawien, Frankreich, [[Großbritannien]], [[Schweden]] und in der [[Tschechien|Tschechoslowakei]]. Im französischen Grand Prix erreichte er den sechsten Platz und somit fünf  Punkte in dieser WM-Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988 === &lt;br /&gt;
[[1988]] war er sieben Mal am Start, in [[Portugal]], Deutschland, Österreich, Jugoslawien, Großbritannien, Schweden und in der Tschechoslowakei, seine beste Platzierung war ein 19. Platz in Deutschland, damit erreichte er in dieser Saison keine WM-Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Hans Lindner, der auch ein ausgezeichneter Skifahrer war, kam am 15. Dezember 1998 bei einem [[Lawine]]nunglück in Matrei in Osttirol ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|17. Oktober 2016}}&lt;br /&gt;
* MotoGP.com&lt;br /&gt;
* Lawinenreport 1998–1999&lt;br /&gt;
* Der Reitwagen&lt;br /&gt;
* Herbert Thumpser: &#039;&#039;[[Der Honda Cup 1979–1998]]&#039;&#039;, Seite 51 und 61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Lindner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Motorsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer]][[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
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		<updated>2023-07-12T14:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Europameister Hans Lindner
|Quelle = 
|Fotograf = Josef Mayrhofer
|Erstelldatum = 1986
|Lizenzkommentar = mit freundlicher Zustimmung von Josef Mayrhofer
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Europameister Hans Lindner&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
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		<author><name>Vizzi</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Lindner_(Motorradrennfahrer)&amp;diff=1230951</id>
		<title>Johann Lindner (Motorradrennfahrer)</title>
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		<updated>2019-11-25T08:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hans (Johann) Lindner, geb. 1963, verst. 15.12.1998 in Matrei in Osttirol, war Motorradrennfahrer, Europameister und Staatsmeister.&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
Hans Lindner entstammt einer Bauernfamilie am Salzburger Gaisberg. Nach der Pflichtschule absolvierte er die Handelsakademie in Salzburg. Schon während dieser Schulzeit galt sein großes Interesse dem Motorradsport. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner fuhr ab ca. 1982 Motorradrennen in den verschiedenen Klassen, zuerst Sachs-Cup in der 125er Version, dann Honda Cup. 1983 war er zumindest in Schwanenstadt in beiden Klassen am Start (Platzierung: Sachs-Cup 3. Honda Cup 2.), 1984 in Schwanenstadt im Honda Cup 3. Platz, 29.7.1984 Salzburgring (ADAC-Bayernpreis) Platzierung unbekannt&lt;br /&gt;
Bei beiden Klassen war er sehr erfolgreich, sodass es ihm gelang, eine Straßenrennmaschine (250cm³) an den Start zu bringen.&lt;br /&gt;
=== 1985 ===&lt;br /&gt;
Sein erstes Antreten im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft war am Salzburgring, wo er auf Anhieb den 6. Platz und 5 Punkte in der WM-Wertung erreichte. Weitere Starts in Deutschland, Jugoslawien, in den Niederlanden  und in Belgien (wo er stürzte und sich an den Beinen verletzte) haben keine Punkte eingebracht. &lt;br /&gt;
=== 1986 ===&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund widmete er sich verstärkt der damaligen Motorrad-Europameisterschaft, die er in diesem Jahr sogar als Europameister beenden konnte (auf Rotax?-lt. Wikipedia)&lt;br /&gt;
Er startete darüber hinaus auch in der Motorrad-Weltmeisterschaft (lt. motogp.com auf Honda) im Nations-Grand-Prix (in Monza ausgetragen), Deutschland, Österreich, Jugoslawien, Frankreich, in den Niederlanden und in Belgien und. Im belgischen Grand Prix erreichte er den 10. Platz und somit den einzigen Punkt in dieser WM Saison. &lt;br /&gt;
=== 1987 ===&lt;br /&gt;
1987 war er in der Motorrad-Weltmeisterschaft in Deutschland am Start, im Nations-Grand-Prix (wieder in Monza ausgetragen), Österreich, Jugoslawien, Frankreich, Großbritannien, Schweden und in der Tschechoslowakei. Im französischen Grand Prix erreichte er den 6. Platz und somit 5 Punkte in dieser WM Saison. &lt;br /&gt;
=== 1988 === &lt;br /&gt;
1988 war er 7 Mal am Start, in Portugal, Deutschland, Österreich, Jugoslawien, Großbritannien, Schweden und in der Tschechoslowakei, seine beste Platzierung war ein 19. Platz in Deutschland, damit erreichte er in dieser Saison keine WM-Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Hans Lindner, der auch ein ausgezeichneter Skifahrer war,  kam am 15.12.1998 bei einem Lawinenunglück in Matrei in Osttirol ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Salzburger Nachrichten 17.10.2016, MotoGP.com, Lawinenreport 1998-1999, der Reitwagen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Lindner_(Motorradrennfahrer)&amp;diff=1230948</id>
		<title>Johann Lindner (Motorradrennfahrer)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Lindner_(Motorradrennfahrer)&amp;diff=1230948"/>
		<updated>2019-11-25T08:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: Seite neu erstellt, 25.11.2019&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hans (Johann) Lindner, geb. 1963, verst. 15.12.1998 in Matrei in Osttirol, war Motorradrennfahrer, Europameister und Staatsmeister.&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
Hans Lindner entstammt einer Bauernfamilie am Salzburger Gaisberg. Nach der Pflichtschule absolvierte er die Handelsakademie in Salzburg. Schon während dieser Schulzeit galt sein großes Interesse dem Motorradsport. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner fuhr ab ca. 1982 Motorradrennen in den verschiedenen Klassen, zuerst Sachs-Cup in der 125er Version, dann Honda Cup. 1983 war er zumindest in Schwanenstadt in beiden Klassen am Start (Platzierung: Sachs-Cup 3. Honda Cup 2.), 1984 in Schwanenstadt im Honda Cup 3. Platz, 29.7.1984 Salzburgring (ADAC-Bayernpreis) Platzierung unbekannt&lt;br /&gt;
Bei beiden Klassen war er sehr erfolgreich, sodass es ihm gelang, eine Straßenrennmaschine (250cm³) an den Start zu bringen.&lt;br /&gt;
=== 1985 ===&lt;br /&gt;
Sein erstes Antreten im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft war am Salzburgring, wo er auf Anhieb den 6. Platz und 5 Punkte in der WM-Wertung erreichte. Weitere Starts in Deutschland, Jugoslawien, in den Niederlanden  und in Belgien (wo er stürzte und sich an den Beinen verletzte) haben keine Punkte eingebracht. &lt;br /&gt;
=== 1986 ===&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund widmete er sich verstärkt der damaligen Motorrad-Europameisterschaft, die er in diesem Jahr sogar als Europameister beenden konnte (auf Rotax?-lt. Wikipedia)&lt;br /&gt;
Er startete darüber hinaus auch in der Motorrad-Weltmeisterschaft (lt. motogp.com auf Honda) im Nations-Grand-Prix (in Monza ausgetragen), Deutschland, Österreich, Jugoslawien, Frankreich, in den Niederlanden und in Belgien und. Im belgischen Grand Prix erreichte er den 10. Platz und somit den einzigen Punkt in dieser WM Saison. &lt;br /&gt;
=== 1987 ===&lt;br /&gt;
1987 war er in der Motorrad-Weltmeisterschaft in Deutschland am Start, im Nations-Grand-Prix (wieder in Monza ausgetragen), Österreich, Jugoslawien, Frankreich, Großbritannien, Schweden und in der Tschechoslowakei. Im französischen Grand Prix erreichte er den 6. Platz und somit 5 Punkte in dieser WM Saison. &lt;br /&gt;
=== 1988 === &lt;br /&gt;
1988 war er 7 Mal am Start, in Portugal, Deutschland, Österreich, Jugoslawien, Großbritannien, Schweden und in der Tschechoslowakei, seine beste Platzierung war ein 19. Platz in Deutschland, damit erreichte er in dieser Saison keine WM-Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Hans Lindner, der auch ein ausgezeichneter Skifahrer war,  kam am 15.12.1998 bei einem Lawinenunglück in Matrei in Osttirol ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Salzburger Nachrichten 17.10.2016, MotoGP.com, Lawinenreport 1998-1999&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Motorradrennfahrer&amp;diff=1228386</id>
		<title>Motorradrennfahrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Motorradrennfahrer&amp;diff=1228386"/>
		<updated>2019-11-19T13:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Liste &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; umfasst alle Salzburger Motorradsportler, soweit bisher bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines==&lt;br /&gt;
Einer der ersten Salzburger Motorradrennfahrer war [[Philipp Graf Boos-Waldeck]], der beim [[Rennerbergrennen]] am Sonntag, den [[10. Mai]] [[1925]] auf der [[Wiener Straße]] (heute B1) am Rainerberg in der Klasse bis 175 cm³ auf &#039;&#039;Sun&#039;&#039; in einer Zeit von 5:37,2 der Schnellste war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachstehenden Liste können auch Namen angeführt sein, die auch in der Liste der [[Automobilrennfahrer]] aufscheinen. Früher war es durchaus üblich, beide Sportarten auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motorradrennfahrer== &lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Achleitner (Motorradrennfahrer)|Josef Achleitner]], [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
* [[Konrad Amman]]&lt;br /&gt;
* [[Rupert Angerer]], [[Hallein]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]], BMW-Händler, mit seiner Frau Sophie als &amp;quot;Schmiermaxe&amp;quot;, Beiwagen, auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Harald Bartol]], 13facher österreichischer Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[F. J. Binder]]&lt;br /&gt;
* [[Philipp Graf Boos-Waldeck]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Brandstätter]], [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Brenter]], [[Hallein]], fuhr [[KTM]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Bruckner]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Buchberger]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Buck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
* [[Richard Dagga]]&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Demelhuber]]&lt;br /&gt;
* [[Egon Dornauer]], Wertungssport, zweifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Hans Dragoni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst Echl]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Eder]], [[Taxenbbach]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Eiglmaier]], Wertungssport, Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Konrad Eckschlager]], Beiwagen, auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fagerer]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Fagerer (Motorradrennfahrer)|Franz Fagerer]], zweifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Franz Falger]], [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Faude|Willi Faude]], [[Saalfelden am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Felkl]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Ida Ferstl|Ida]] und [[Franz Ferstl]], [[Goldegg]], Beiwagen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Fichtner]], Hallein&lt;br /&gt;
* [[Franz Fischer]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Albert Friedhuber]], auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Frohnwieser|Peter Frohnwieser jun.]], Motorradhändler in [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Frohnwieser (senior)]], Motorradhändler in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fröschl (Motorradrennfahrer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Gessele]] &lt;br /&gt;
* [[Iwo Grieshofer]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Gruber (Motorradrennfahrer)]], [[St. Johann im Pongau]], [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Günther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Manuel Hagleitner]], Supermoto&lt;br /&gt;
* [[Hans Hainz]]&lt;br /&gt;
* [[Arthur Harris]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich Kaltner]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hillebrand]], &#039;&#039;&#039;Beiwagen-Motorrad-Weltmeister&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Eugen Hitzl]]&lt;br /&gt;
* [[Egon Hofer]], [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Hofmann|Sepp Hofmann]], Vorkrieg, Nachkrieg, im Beiwagen von [[Otto Artmeier]] auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hohenbichler]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Holzermayr]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Holzmeister]], Saalfelden am Steinernen Meer, [[Bahnsport|Eisspeedway]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Hörl|Toni Hörl]], Saalfelden am Steinernen Meer, [[Bahnsport|Eisspeedway]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Hörl]], Saalfelden am Steinernen Meer, Supermoto&lt;br /&gt;
* [[Josef Hutter (Motorradrennfahrer)|Josef Hutter]], dreifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
* [[Felix Innerebner]], [[Hof bei Salzburg|Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Jung|Pepi Jung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* [[Gerd Kafka]], Gewinner eines Motorrad-Grand-Prix&lt;br /&gt;
* [[Franz Kaserer]], Staatsmeister, 500 cm³&lt;br /&gt;
* [[Karl Kattner]],  Saalfelden am Steinernen Meer, Straßenrennen, 250 cm³ und 350 cm³&lt;br /&gt;
* [[Stefan Klabacher]], dreifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Karl Knöbl]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Koch|Willi Koch]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kohlböck]]&lt;br /&gt;
*  [[Matthias Kopfinger]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Paul Koppenwallner (Motorradrennfahrer)]] &lt;br /&gt;
* [[Helmut Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* [[Alois Kraft]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Eduard Kranawetvogl|Edi Kranawetvogl]], auch Beiwagengespann, mit seiner Frau Inge&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Kranawetvogl]], Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kussin]], Beiwagengespann, dreifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Erwin Kwitt]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Kwitt]], auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Paul Lamberg]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Lang]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Lechner]], siebenfacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Lenhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Konrad Lessiak]], [[St. Gilgen]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Hans Lindner]], Europameister 1986 250 cm³, Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lothaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Magnus|Toni Magnus]], auch mit Beiwagengespann&lt;br /&gt;
* [[Manfred Magnus]], fünffacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Michael Margen]]&lt;br /&gt;
* [[Marcel Matousek]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Mayer]]&lt;br /&gt;
* [[August Mayr]] (mayer?), Hallein? Henndorf? beide Angaben vorhanden&lt;br /&gt;
* [[Adolf Miedaner]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Miedaner]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Miedaner]], Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Metz Otto]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Englbert Obergschwandtner]], Vorkrieg&lt;br /&gt;
* [[Max Mosbacher]], Nachkrieg&lt;br /&gt;
* [[Josef Moser]], [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Moser]], Zell am See&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Neumayr]], Staatsmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* [[Eduard Pilz]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Perthold]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Pichler]], [[Grödig]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Pichler]], Grödig&lt;br /&gt;
* [[Otto Picker]], [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]]&lt;br /&gt;
* [[Toni Pilotto]], Speedway, zweifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Franz Plassner]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Prantl]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Pusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Ragginger]], Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Leopold Rainer]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rasprich]]&lt;br /&gt;
* [[Max Reheis]], Besitzer des [[Central-Kino]]s in [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Reiter|Gustl Reiter]], [[Bruck an der Großglocknerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Reschreiter]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Rieder]], [[Werfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S  ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Siller (Sägewerksbesitzer und Sportler)|Johann Siller]], Vizestaatsmeister und Staatsmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sch  ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Scheierl]]&lt;br /&gt;
* [[Rupert Schlüssleder]], [[Hallwang]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Schmirl]], Puch-Händler in der Stadt [[Salzburg]], auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Schneider]], Trial, vierfacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Franz Schober]]&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schoibl]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Schörg]] aus [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
* Schuster, [[Hallein]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schürer]], [[Hallein]], [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Schwaiger (Motorradrennfahrer)|Franz Schwaiger]], Hallein&lt;br /&gt;
* [[Paul Schwarz]], zweifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St  ===&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stengl]], Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Sterneder]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Stöllinger]], achtfacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Franz Strebl]]&lt;br /&gt;
* [[Matthias Strobl]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Strubinsky]], Vorkrieg, auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Tauber]], [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Tengg]], [[Hallein]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]], dreifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Alfred Thürriedl]], auch [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Unterladstätter]], [[Straßwalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Vierthaler]] (Franz?), [[Werfen]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Vogetseder]] &lt;br /&gt;
* [[Hubert Vogl]], [[Großgmain]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Volzwinkler]], Staatsmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Wahrstätter]], [[Hallein]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Walcher]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Walkner]], Trial-Staatsmeister 2011&lt;br /&gt;
* [[Rupert Walkner]], Motocross, Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Matthias Walkner]], &#039;&#039;&#039;Motocross-Weltmeister 2012&#039;&#039;&#039; und erster Österreicher, der die [[Rallye Dakar]] gewann&lt;br /&gt;
* [[Willi Wallinger]], Motorcross, Wertungsport, zweifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Josef Wallmann]], Trial, zweifacher Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wartbichler]], Saalfelden am Steinernen Meer, [[Bahnsport|Eisspeedway]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Wartbichler]],  Saalfelden am Steinernen Meer, [[Bahnsport|Eisspeedway]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wechner]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wechsler]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Weiß]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Weichenberger]], Enduro, Staatsmeister&lt;br /&gt;
* [[Franz Wembacher]], [[Großgmain]]&lt;br /&gt;
* [[Alois Wesenauer]], Salzburg, NSU 350 (Vorkrieg)&lt;br /&gt;
* Elher? Winters&lt;br /&gt;
* [[Walter Wirrer]], Großgmain&lt;br /&gt;
* [[Karl Wisintin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Zangerl]], Werkstattbesitzer in [[Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Meloun Zdenek]],  [[Hallein]], [[Bahnsport|Sandbahnrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Zorn]], [[Bahnsport|Eisspeedway]], Vize-Weltmeister, Europameister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Bestehende Beiträge im [http://www.salzburg.com/wiki Salzburgwiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* Buchquellen:&lt;br /&gt;
**  Buch [[Der Rennberg]]&lt;br /&gt;
**  Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]]&lt;br /&gt;
**  Buch [[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gai%C3%9Fauer_Bergbahn_GmbH&amp;diff=1208897</id>
		<title>Gaißauer Bergbahn GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gai%C3%9Fauer_Bergbahn_GmbH&amp;diff=1208897"/>
		<updated>2019-10-25T11:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: Fehlerkorrekturen rund um den 2 maligen Verkauf 2011 und 2014 und Links dazu sowie Ergänzung Konkurs 2019&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gaißauer Bergbahn GmbH&#039;&#039;&#039; sind die Betreiber der [[Aufstiegshilfe|Liftanlagen]] in [[Krispl]]-[[Gaißau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Johann Pesendorfer (82/2019) ist der Gründer der Gaißauer Bergbahnen. [[1969]] errichtete der Flachgauer dort den ersten Zweier-Sessellift. 1969 wurde Pesendorfer erstmals beim Krispler [[Bürgermeister der Gemeinde Krispl|Bürgermeister]] vorstellig. &amp;quot;&#039;&#039;Ich kannte das Gebiet und habe immer schon darauf gespitzt. Die Gemeinde hat meine Pläne für einen Skilift unterstützt&#039;&#039;&amp;quot;, sagt der Flachgauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister habe ihm zugesagt, eine Straße zu dem geplanten Lift zu bauen. Dies sei eine Bedingung gewesen, um eine Baubewilligung vom Bund zu bekommen. &amp;quot;&#039;&#039;Plötzlich wollte die Gemeinde dann nichts mehr von alledem wissen. Es hieß, dass kein Geld dafür da ist&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gaißauer Skigebiet schien am Ende, noch ehe es überhaupt aufgesperrt hatte. Nach langem Hin und Her konnte der Geschäftsmann mit dem damaligen [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner]] ([[ÖVP]]) einen Kompromiss aushandeln. &amp;quot;&#039;&#039;Das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land]] hat den Großteil der Kosten für die Straße übernommen, ich den Rest&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Zuvor hatte der Salzburger bereits Skilifte in [[Faistenau]], [[Hof bei Salzburg]] und im Mühlviertel gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] wurde der Sessellift in der [[Gaißau]] eröffnet. &amp;quot;&#039;&#039;Die Geschäfte liefen vom Start weg gut, auch wenn wir schon damals manchmal Probleme mit dem Schnee hatten&#039;&#039;&amp;quot;, sagt der 82-Jährige. Er baute das Gebiet binnen weniger Jahre zu einer [[Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee|Skischaukel]] mit mehreren Liftanlagen aus. Der [[1978]] eröffnete Lift nach [[Hintersee (Ort)|Hintersee]] war die erste Dreier-Sesselbahn im gesamten [[Bundesland Salzburg|Bundesland]]. &amp;quot;&#039;&#039;Das war damals eine echte Attraktion&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 82-Jährige hatte Pläne für einen weiteren Ausbau des Skigebiets. Aber: &amp;quot;&#039;&#039;Ohne Hotels direkt im Ort ist ein Skigebiet auf lange Sicht nicht rentabel&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Die Bürgermeister der Gemeinden Krispl und Hintersee hätten dies jedoch stets anders gesehen: &amp;quot;&#039;&#039;Sie wollten die Orte beschaulich und ruhig halten.&#039;&#039;&amp;quot; Immer wieder habe es deswegen Konflikte gegeben. Pesendorfer zog sich [[1985]] zurück und verkaufte das Skigebiet mit Gewinn an die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Saalbacher Bergbahnen GmbH]] hatten die {{PAGENAME}} 1985 übernommen und sollten nach schneeärmeren Wintern in den nächsten Jahren zwischen 20 und 25 Millionen Euro in das Skigebiet investieren. Dafür suchten sie Investoren. Der Grund für die notwendigen Investitionen lag in den zu geringen Bettenkapazitäten für länger bleibende Gäste in dieser Region, sowie fehlende [[Beschneiungsanlage]]n, um auch in schneeärmeren Wintern wie [[2007]]/[[2008]] überleben zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2010 wurde von den Saalbacher Bergbahnen die Gesamtverschuldung der {{PAGENAME}} mit 2,5 Millionen Euro angegeben. Sie boten die Anlagen um drei Millionen Euro zum Verkauf an. Im Spätherbst 2011 war man mit einem Investor aus [[Bayern]] im Gespräch und wurde von diesem das Skigebiet übernommen [https://www.salzburg24.at/archiv/renwag-kauft-gaissauer-bergbahn-59290159]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren schneearmen Winter wurden 2014 wieder Interessenten gesucht und fand schließlich einen chinesischen Investor. Die vom neuen chinesischen Mehrheitsbesitzer angekündigten Investitionen wie eine neue Gondelbahn auf die [[Anzenberghöhe]] sowie eine teilweise künstliche Beschneiung des Skigebiets wurden aber immer wieder verschoben. Das gilt auch für eine geplante Kapitalerhöhung von einer auf fünf Millionen Euro für die {{PAGENAME}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer war seit der Übernahme durch den chinesischen Investor [[Gernot Leitner]], der unter anderem für die Salzburger [[Olympische Winterspiele 2014|Olympiabewerbung 2014]] zuständig war. Im August 2016 schien Leitner jedoch nicht mehr als Geschäftsführer auf. An seiner Stelle scheint ein 42-jähriger Chinese namens Yang Zheng im Firmenbuch auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse 2016 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Geschäftsführerwechsel sind die Eigentumsverhältnisse unverändert:&lt;br /&gt;
* 75 Prozent hält die &#039;&#039;J&amp;amp;amp;Y Holding Group Ltd.&#039;&#039; in Peking&lt;br /&gt;
* 10 Prozent hält der [[Hintersee (Ort)|Hinterseer]] Hotelier [[Albert Ebner]]&lt;br /&gt;
* acht Prozent hält Gernot Leitners &#039;&#039;Masterconcept GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sieben Prozent hält die SPDM GmbH von [[Wolfgang Mayerhofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2017: Insolvenz abgewendet ===&lt;br /&gt;
Die Gaißauer Bergbahn GmbH hatte am [[13. Jänner]] [[2017]] beim [[Landesgericht Salzburg]] Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung eingebracht. Das Verfahren wurde dann am [[16. Jänner]] eröffnet. Mit der Entschuldung sollte der Betrieb langfristig abgesichert werden, denn der Mehrheitseigentümer hatte weitere Investitionen – etwa in eine Beschneiungsanlage – in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Pleite waren rund 90 Gläubiger und 26 Dienstnehmer betroffen. Den Schulden von gut 1,8 Millionen Euro standen Aktiva von 400.000 Euro gegenüber. Den Gläubigern wurde eine Quote von 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren angeboten. Damit der Betrieb im Winter 2016/17 bis Ende März möglich ist, hatte der chinesische Mehrheitseigentümer, die J&amp;amp;Y Holding Group Ltd., weiteres Geld ins Unternehmen gepumpt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die Insolvenz lagen unter anderem vor allem in den vorangegangenen drei Wintern, in denen es zu wenig Naturschnee gab. So war in der letzten Saison 2015/16 lediglich an 71 Tagen ein Skibetrieb möglich. Und auch in der Saison 2016/17 fiel das Geschäft in den Weihnachtsferien mangels Schnee aus – zum vierten Mal in Folge.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.salzburg24.at/insolvenz-soll-skigebiet-in-gaissau-hintersee-retten/4934885 www.salzburg24.at], abgefragt am 13. Jänner 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lifte waren aber dann dennoch bis [[12. März]] 2017 in Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gläubigerverhandlung am [[31. März]] 2017 war der vom chinesischen 75-Prozent-Eigentümer entsandte Geschäftsführer nicht erschienen. Die rund 35 erschienenen Gläubiger konnten sich zu keinem Sanierungskonzept entschließen. Der Schuldner, die Bergbahnen, hatte das Angebot von 20 auf 30 Prozent erhöht und dies als Barquote angeboten und nicht wie bisher auf zwei Jahre. Es gab dafür zwar eine relativ knappe Mehrheit an Köpfen, aber nicht an der Summe der Masse, weil vor allem die großen Gläubiger [[Österreichische Bundesforste|Bundesforste]] und [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisen]] nicht zustimmten. Ihnen dürfte es einerseits um die Kosten eines eventuellen Abbaus von Liftanlagen und andererseits um die Bewertung von Sicherheiten gehen. Die Bundesforste hatten 408.000 Euro für den Abbau und die Entsorgung von Liftanlagen im Fall der Stilllegung angemeldet. Ein Pachtvertrag mit dem großen Grundstückseigentümer Bundesforste lief mit 31. Mai 2017 aus.  Richter Rudolf Havas ärgerte sich darüber, dass &amp;quot;&#039;&#039;es Gläubiger gibt, die nicht wissen, wie hoch ihre Forderungen sind.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. April]] 2017 stimmten dann die Gläubiger dem Sanierungsplan zu und damit war der Konkurs abgewendet. Der Sanierungsplan sah eine Ausschüttung einer 30-Prozent-Quote vor, die innerhalb von 14 Tagen ausgeschüttet werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.salzburg24.at/gaissau-hintersee-kann-konkurs-abwenden/4971945 www.salzburg24.at], abgefragt am 12. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2018: Kein Geld in Sicht ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2018 wartete man vergebens um zugesagte Geldmittel der chinesischen Investoren. Anfang Jänner 2019 gaben die Gaißauer ihre Hoffnung auf Geldtranfers auf. 1,5 Millionen Euro wären im Landesbudget als Subventionen für das Skigebiet reserviert. Seit 2009, also zehn Jahren. Mangels schlüssigem Konzept kam bisher kein Euro zur Auszahlung, denn diese Zahlung ist an neue Investitionen gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der stillstehenden Lifte herrscht in Gaißau-Hintersee reger Betrieb. Hunderte Tourengeher zieht es auf die verschneiten Hänge. Das Parkchaos bei den Talstationen könnte ein Ende haben. Die nicht geräumten Parkflächen sind an die Bergbahnen verpachtet. Auf Anfrage, ob man den Platz vom Schnee befreien dürfe, erhielt man zunächst keine Antwort aus China. Diese liegt nun vor: Selbstverständlich dürften die Parkplätze geräumt werden, heißt es darin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;&#039;&#039;Man sollte alles in Konkurs gehen lassen.&#039;&#039;&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Seit 2016 gehören die Gaißauer Bergbahnen mehrheitlich der chinesischen J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. um Gesellschafter Zhonghui Wang. Zumindest im Winter 2018/2019 dürften die Lifte stillstehen. &amp;quot;&#039;&#039;Man sollte alles in Konkurs gehen lassen. Dann wäre der Weg für einen neuen Eigentümer frei&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Es sei fraglich, ob Herr Wang tatsächlich noch Interesse habe, in der Gaißau zu investieren. &amp;quot;&#039;&#039;Ohne Schneekanonen wird es nicht gehen&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Erst dann könne man über neue und modernere Liftanlagen nachdenken. Pesendorfer selbst hat keinerlei Interesse, wieder bei den Bergbahnen einzusteigen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2019: Bundesforste lösen Vertrag mit chinesischem Eigentümer der Skischaukel auf ===&lt;br /&gt;
Weil die Gaißauer Bergbahnen die Pacht für das Skigebiet bis März 2019 noch immer nicht bezahlt hatten, reichte es dem größten Grundbesitzer, den [[Österreichische Bundesforste|Bundesforsten]], jetzt. Die Bundesforste haben nun die Finanzprokuratur der Republik beauftragt, alles in die Wege zu leiten, damit der Vertrag mit der Liftgesellschaft aufgelöst wird. Der Grund: Die Pachtzahlungen für die Saison 2018/2019 seien trotz der Aufforderungen im Dezember 2018 noch immer nicht geleistet und auch die geforderte Bankgarantie nicht beigebracht worden, erklärte Bundesforste-Sprecherin Pia Buchner. Die Skiliftgesellschaft hatte in dieser Saison den Betrieb nicht aufgenommen, obwohl - noch immer - beste Schneebedingungen herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der chinesischen Haupteigentümer der Gaißauer Bergbahnen, Zhonghui Wang, doch noch zahlt, womit kaum jemand in Krispl-Gaißau und Hintersee rechnet, könnte der Vertrag theoretisch gültig bleiben. Wenn der Vertrag aufgelöst wird, wäre - ebenfalls theoretisch - der Weg frei für einen neuen Vertragspartner. Das Ziel der Bundesforste sei, das Skigebiet aufrechtzuerhalten, betont Buchner. In der Praxis gibt es in diesem Fall aber große Hürden: Ein neuer Partner könnte das Skigebiet nicht einfach wieder aufsperren, weil die Anlagen den alten Betreibern gehören und technisch zumindest überholt werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/gaissau-hintersee-bundesforste-loesen-vertrag-mit-chinesischem-eigentuemer-der-skischaukel-auf-67286836 www.sn.at]  &lt;br /&gt;
Gaißau-Hintersee: Bundesforste lösen Vertrag mit chinesischem Eigentümer der Skischaukel auf, 15. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hatten die Gaißauer Bergbahnen auch bezahlten Saisonkarten 2018/2019 wieder zurückbezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2019 ===&lt;br /&gt;
Es ist ein Gerücht, das sich seit mehreren Wochen in der Region hartnäckig hält: Zhonghui Wang - mit seiner J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. Mehrheitseigentümer der Gaißauer Bergbahnen - soll finanziell schlechter aufgestellt sein als gemeinhin angenommen. Der chinesische Unternehmer Wang sei möglicherweise in Geldnöten. Die J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. machte in den vergangenen Jahren Verluste in Millionenhöhe. 2017 steht demnach ein Verlust von 3,01 Millionen Euro in der Bilanz, 2018 waren es 1,85 Millionen Euro. Das Unternehmen weist kein negatives Eigenkapital auf, weil aus den Vorjahren ein Gewinnvortrag angehäuft werden konnte. Dieser betrug mit Ende 2016 4,84 Millionen Euro. Laut der Kreditauskunftei hat die J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. 35 Tochtergesellschaften. Der Liquiditätsgrad des Unternehmens wird als &amp;quot;schwach&amp;quot; eingeschätzt. Aber: In China selbst habe das Unternehmen einen guten Ruf und genieße höchste Reputation.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/gaissau-hintersee-plagen-den-chinesischen-eigentuemer-millionen-verluste-74727931 13. August 2019.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oktober 2019 ===&lt;br /&gt;
Am 24.10.2019 wurde ein neuerliches Konkursverfahren über die Gaißauer Bergbahn GmbH eröffnet, wie der ORF berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[ORF]] vom [https://salzburg.orf.at/stories/3018665/ 24.10.2019  ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte des Skigebiets Gaißau-Hintersee ==&lt;br /&gt;
* 1969: Johann Pesendorfer lässt den ersten Skilift in der Gaißau bauen. Ein Jahr später eröffnet der Zweierlift, sieben weitere Anlagen folgen.&lt;br /&gt;
* 1985: Pesendorfer verkauft das Skigebiet an die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm.&lt;br /&gt;
* 2011: Die Renwag AG mit Sitz in Wien wird neuer Mehrheitseigentümer.&lt;br /&gt;
* 2014: Im Juni wird von MPS (Masterplanning Solutions - Eigentümer Gernot Leitner) die Mehrheit an der Gesellschaft erworben (Salzburger Nachrichten vom 19.8.2014)&lt;br /&gt;
* 2014: Im Oktober steigt ein chinesischer Investor in des Skigebiet ein [https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2676546/]&lt;br /&gt;
* 2016: Neuer Mehreitseigentümer wird die chinesische J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. 2017 entrinnt das Skigebiet nur knapp dem Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.gaissauhintersee.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Quellen im Beitrag [[Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|19. August 2016, 1. April 2017 und 4. Jänner 2019}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gaissauhintersee.at/service/presse.html www.gaissauhintersee.at Presse], 18. September 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/gaissau-nach-aufregung-um-strafzettel-wurden-parkplaetze-nun-geraeumt-64617364 gaissau-nach-aufregung-um-strafzettel-wurden-parkplaetze-nun-geraeumt], SN, Jänner 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/dilemma-um-skigebiet-gaissau-jetzt-kommt-ein-radikaler-vorschlag-65628373 dilemma-um-skigebiet-gaissau-jetzt-kommt-ein-radikaler-vorschlag], SN, 13. Februar 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betreibergesellschaft (Bergbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krispl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gai%C3%9Fauer_Bergbahn_GmbH&amp;diff=1208894</id>
		<title>Gaißauer Bergbahn GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gai%C3%9Fauer_Bergbahn_GmbH&amp;diff=1208894"/>
		<updated>2019-10-25T10:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gaißauer Bergbahn GmbH&#039;&#039;&#039; sind die Betreiber der [[Aufstiegshilfe|Liftanlagen]] in [[Krispl]]-[[Gaißau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Johann Pesendorfer (82/2019) ist der Gründer der Gaißauer Bergbahnen. [[1969]] errichtete der Flachgauer dort den ersten Zweier-Sessellift. 1969 wurde Pesendorfer erstmals beim Krispler [[Bürgermeister der Gemeinde Krispl|Bürgermeister]] vorstellig. &amp;quot;&#039;&#039;Ich kannte das Gebiet und habe immer schon darauf gespitzt. Die Gemeinde hat meine Pläne für einen Skilift unterstützt&#039;&#039;&amp;quot;, sagt der Flachgauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister habe ihm zugesagt, eine Straße zu dem geplanten Lift zu bauen. Dies sei eine Bedingung gewesen, um eine Baubewilligung vom Bund zu bekommen. &amp;quot;&#039;&#039;Plötzlich wollte die Gemeinde dann nichts mehr von alledem wissen. Es hieß, dass kein Geld dafür da ist&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gaißauer Skigebiet schien am Ende, noch ehe es überhaupt aufgesperrt hatte. Nach langem Hin und Her konnte der Geschäftsmann mit dem damaligen [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner]] ([[ÖVP]]) einen Kompromiss aushandeln. &amp;quot;&#039;&#039;Das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land]] hat den Großteil der Kosten für die Straße übernommen, ich den Rest&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Zuvor hatte der Salzburger bereits Skilifte in [[Faistenau]], [[Hof bei Salzburg]] und im Mühlviertel gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] wurde der Sessellift in der [[Gaißau]] eröffnet. &amp;quot;&#039;&#039;Die Geschäfte liefen vom Start weg gut, auch wenn wir schon damals manchmal Probleme mit dem Schnee hatten&#039;&#039;&amp;quot;, sagt der 82-Jährige. Er baute das Gebiet binnen weniger Jahre zu einer [[Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee|Skischaukel]] mit mehreren Liftanlagen aus. Der [[1978]] eröffnete Lift nach [[Hintersee (Ort)|Hintersee]] war die erste Dreier-Sesselbahn im gesamten [[Bundesland Salzburg|Bundesland]]. &amp;quot;&#039;&#039;Das war damals eine echte Attraktion&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 82-Jährige hatte Pläne für einen weiteren Ausbau des Skigebiets. Aber: &amp;quot;&#039;&#039;Ohne Hotels direkt im Ort ist ein Skigebiet auf lange Sicht nicht rentabel&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Die Bürgermeister der Gemeinden Krispl und Hintersee hätten dies jedoch stets anders gesehen: &amp;quot;&#039;&#039;Sie wollten die Orte beschaulich und ruhig halten.&#039;&#039;&amp;quot; Immer wieder habe es deswegen Konflikte gegeben. Pesendorfer zog sich [[1985]] zurück und verkaufte das Skigebiet mit Gewinn an die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Saalbacher Bergbahnen GmbH]] hatten die {{PAGENAME}} 2014 übernommen und sollten nach schneeärmeren Wintern in den nächsten Jahren zwischen 20 und 25 Millionen Euro in das Skigebiet investieren. Dafür suchten sie Investoren. Der Grund für die notwendigen Investitionen lag in den zu geringen Bettenkapazitäten für länger bleibende Gäste in dieser Region, sowie fehlende [[Beschneiungsanlage]]n, um auch in schneeärmeren Wintern wie [[2007]]/[[2008]] überleben zu können. Der Winter (2014/15) brachte dann den Saalbacher Bergbahnen mit der {{PAGENAME}} einen Verlust 600.000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2010 wurde von den Saalbacher Bergbahnen die Gesamtverschuldung der {{PAGENAME}} mit 2,5 Millionen Euro angegeben. Sie boten die Anlagen um drei Millionen Euro zum Verkauf an. Im Spätherbst 2010 war man mit einem Investor aus [[Bayern]] im Gespräch und fand schließlich einen chinesischen Investor. Die vom neuen chinesischen Mehrheitsbesitzer angekündigten Investitionen wie eine neue Gondelbahn auf die [[Anzenberghöhe]] sowie eine teilweise künstliche Beschneiung des Skigebiets wurden aber immer wieder verschoben. Das gilt auch für eine geplante Kapitalerhöhung von einer auf fünf Millionen Euro für die {{PAGENAME}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer war seit der Übernahme durch die Saalbacher Bergbahnen GmbH [[Gernot Leitner]], der unter anderem für die Salzburger [[Olympische Winterspiele 2014|Olympiabewerbung 2014]] zuständig war. Im August 2016 schien Leitner jedoch nicht mehr als Geschäftsführer auf. An seiner Stelle scheint ein 42-jähriger Chinese namens Yang Zheng im Firmenbuch auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse 2016 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Geschäftsführerwechsel sind die Eigentumsverhältnisse unverändert:&lt;br /&gt;
* 75 Prozent hält die &#039;&#039;J&amp;amp;amp;Y Holding Group Ltd.&#039;&#039; in Peking&lt;br /&gt;
* 10 Prozent hält der [[Hintersee (Ort)|Hinterseer]] Hotelier [[Albert Ebner]]&lt;br /&gt;
* acht Prozent hält Gernot Leitners &#039;&#039;Masterconcept GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* sieben Prozent hält die SPDM GmbH von [[Wolfgang Mayerhofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2017: Insolvenz abgewendet ===&lt;br /&gt;
Die Gaißauer Bergbahn GmbH hatte am [[13. Jänner]] [[2017]] beim [[Landesgericht Salzburg]] Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung eingebracht. Das Verfahren wurde dann am [[16. Jänner]] eröffnet. Mit der Entschuldung sollte der Betrieb langfristig abgesichert werden, denn der Mehrheitseigentümer hatte weitere Investitionen – etwa in eine Beschneiungsanlage – in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Pleite waren rund 90 Gläubiger und 26 Dienstnehmer betroffen. Den Schulden von gut 1,8 Millionen Euro standen Aktiva von 400.000 Euro gegenüber. Den Gläubigern wurde eine Quote von 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren angeboten. Damit der Betrieb im Winter 2016/17 bis Ende März möglich ist, hatte der chinesische Mehrheitseigentümer, die J&amp;amp;Y Holding Group Ltd., weiteres Geld ins Unternehmen gepumpt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die Insolvenz lagen unter anderem vor allem in den vorangegangenen drei Wintern, in denen es zu wenig Naturschnee gab. So war in der letzten Saison 2015/16 lediglich an 71 Tagen ein Skibetrieb möglich. Und auch in der Saison 2016/17 fiel das Geschäft in den Weihnachtsferien mangels Schnee aus – zum vierten Mal in Folge.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.salzburg24.at/insolvenz-soll-skigebiet-in-gaissau-hintersee-retten/4934885 www.salzburg24.at], abgefragt am 13. Jänner 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lifte waren aber dann dennoch bis [[12. März]] 2017 in Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gläubigerverhandlung am [[31. März]] 2017 war der vom chinesischen 75-Prozent-Eigentümer entsandte Geschäftsführer nicht erschienen. Die rund 35 erschienenen Gläubiger konnten sich zu keinem Sanierungskonzept entschließen. Der Schuldner, die Bergbahnen, hatte das Angebot von 20 auf 30 Prozent erhöht und dies als Barquote angeboten und nicht wie bisher auf zwei Jahre. Es gab dafür zwar eine relativ knappe Mehrheit an Köpfen, aber nicht an der Summe der Masse, weil vor allem die großen Gläubiger [[Österreichische Bundesforste|Bundesforste]] und [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisen]] nicht zustimmten. Ihnen dürfte es einerseits um die Kosten eines eventuellen Abbaus von Liftanlagen und andererseits um die Bewertung von Sicherheiten gehen. Die Bundesforste hatten 408.000 Euro für den Abbau und die Entsorgung von Liftanlagen im Fall der Stilllegung angemeldet. Ein Pachtvertrag mit dem großen Grundstückseigentümer Bundesforste lief mit 31. Mai 2017 aus.  Richter Rudolf Havas ärgerte sich darüber, dass &amp;quot;&#039;&#039;es Gläubiger gibt, die nicht wissen, wie hoch ihre Forderungen sind.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. April]] 2017 stimmten dann die Gläubiger dem Sanierungsplan zu und damit war der Konkurs abgewendet. Der Sanierungsplan sah eine Ausschüttung einer 30-Prozent-Quote vor, die innerhalb von 14 Tagen ausgeschüttet werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.salzburg24.at/gaissau-hintersee-kann-konkurs-abwenden/4971945 www.salzburg24.at], abgefragt am 12. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2018: Kein Geld in Sicht ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2018 wartete man vergebens um zugesagte Geldmittel der chinesischen Investoren. Anfang Jänner 2019 gaben die Gaißauer ihre Hoffnung auf Geldtranfers auf. 1,5 Millionen Euro wären im Landesbudget als Subventionen für das Skigebiet reserviert. Seit 2009, also zehn Jahren. Mangels schlüssigem Konzept kam bisher kein Euro zur Auszahlung, denn diese Zahlung ist an neue Investitionen gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der stillstehenden Lifte herrscht in Gaißau-Hintersee reger Betrieb. Hunderte Tourengeher zieht es auf die verschneiten Hänge. Das Parkchaos bei den Talstationen könnte ein Ende haben. Die nicht geräumten Parkflächen sind an die Bergbahnen verpachtet. Auf Anfrage, ob man den Platz vom Schnee befreien dürfe, erhielt man zunächst keine Antwort aus China. Diese liegt nun vor: Selbstverständlich dürften die Parkplätze geräumt werden, heißt es darin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;&#039;&#039;Man sollte alles in Konkurs gehen lassen.&#039;&#039;&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Seit 2016 gehören die Gaißauer Bergbahnen mehrheitlich der chinesischen J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. um Gesellschafter Zhonghui Wang. Zumindest im Winter 2018/2019 dürften die Lifte stillstehen. &amp;quot;&#039;&#039;Man sollte alles in Konkurs gehen lassen. Dann wäre der Weg für einen neuen Eigentümer frei&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Es sei fraglich, ob Herr Wang tatsächlich noch Interesse habe, in der Gaißau zu investieren. &amp;quot;&#039;&#039;Ohne Schneekanonen wird es nicht gehen&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Pesendorfer. Erst dann könne man über neue und modernere Liftanlagen nachdenken. Pesendorfer selbst hat keinerlei Interesse, wieder bei den Bergbahnen einzusteigen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2019: Bundesforste lösen Vertrag mit chinesischem Eigentümer der Skischaukel auf ===&lt;br /&gt;
Weil die Gaißauer Bergbahnen die Pacht für das Skigebiet bis März 2019 noch immer nicht bezahlt hatten, reichte es dem größten Grundbesitzer, den [[Österreichische Bundesforste|Bundesforsten]], jetzt. Die Bundesforste haben nun die Finanzprokuratur der Republik beauftragt, alles in die Wege zu leiten, damit der Vertrag mit der Liftgesellschaft aufgelöst wird. Der Grund: Die Pachtzahlungen für die Saison 2018/2019 seien trotz der Aufforderungen im Dezember 2018 noch immer nicht geleistet und auch die geforderte Bankgarantie nicht beigebracht worden, erklärte Bundesforste-Sprecherin Pia Buchner. Die Skiliftgesellschaft hatte in dieser Saison den Betrieb nicht aufgenommen, obwohl - noch immer - beste Schneebedingungen herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der chinesischen Haupteigentümer der Gaißauer Bergbahnen, Zhonghui Wang, doch noch zahlt, womit kaum jemand in Krispl-Gaißau und Hintersee rechnet, könnte der Vertrag theoretisch gültig bleiben. Wenn der Vertrag aufgelöst wird, wäre - ebenfalls theoretisch - der Weg frei für einen neuen Vertragspartner. Das Ziel der Bundesforste sei, das Skigebiet aufrechtzuerhalten, betont Buchner. In der Praxis gibt es in diesem Fall aber große Hürden: Ein neuer Partner könnte das Skigebiet nicht einfach wieder aufsperren, weil die Anlagen den alten Betreibern gehören und technisch zumindest überholt werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/gaissau-hintersee-bundesforste-loesen-vertrag-mit-chinesischem-eigentuemer-der-skischaukel-auf-67286836 www.sn.at]  &lt;br /&gt;
Gaißau-Hintersee: Bundesforste lösen Vertrag mit chinesischem Eigentümer der Skischaukel auf, 15. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hatten die Gaißauer Bergbahnen auch bezahlten Saisonkarten 2018/2019 wieder zurückbezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2019 ===&lt;br /&gt;
Es ist ein Gerücht, das sich seit mehreren Wochen in der Region hartnäckig hält: Zhonghui Wang - mit seiner J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. Mehrheitseigentümer der Gaißauer Bergbahnen - soll finanziell schlechter aufgestellt sein als gemeinhin angenommen. Der chinesische Unternehmer Wang sei möglicherweise in Geldnöten. Die J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. machte in den vergangenen Jahren Verluste in Millionenhöhe. 2017 steht demnach ein Verlust von 3,01 Millionen Euro in der Bilanz, 2018 waren es 1,85 Millionen Euro. Das Unternehmen weist kein negatives Eigenkapital auf, weil aus den Vorjahren ein Gewinnvortrag angehäuft werden konnte. Dieser betrug mit Ende 2016 4,84 Millionen Euro. Laut der Kreditauskunftei hat die J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. 35 Tochtergesellschaften. Der Liquiditätsgrad des Unternehmens wird als &amp;quot;schwach&amp;quot; eingeschätzt. Aber: In China selbst habe das Unternehmen einen guten Ruf und genieße höchste Reputation.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/gaissau-hintersee-plagen-den-chinesischen-eigentuemer-millionen-verluste-74727931 13. August 2019.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte des Skigebiets Gaißau-Hintersee ==&lt;br /&gt;
* 1969: Johann Pesendorfer lässt den ersten Skilift in der Gaißau bauen. Ein Jahr später eröffnet der Zweierlift, sieben weitere Anlagen folgen.&lt;br /&gt;
* 1985: Pesendorfer verkauft das Skigebiet an die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm.&lt;br /&gt;
* 2011: Die Renwag AG mit Sitz in Wien wird neuer Mehrheitseigentümer.&lt;br /&gt;
* 2014: Im Juni wird von MPS (Masterplanning Solutions - Eigentümer Gernot Leitner) die Mehrheit an der Gesellschaft erworben (Salzburger Nachrichten vom 19.8.2014)&lt;br /&gt;
* 2014: Im Oktober steigt ein chinesischer Investor in des Skigebiet ein [https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2676546/]&lt;br /&gt;
* 2016: Neuer Mehreitseigentümer wird die chinesische J&amp;amp;Y Holding Group Ltd. 2017 entrinnt das Skigebiet nur knapp dem Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.gaissauhintersee.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Quellen im Beitrag [[Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee]]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|19. August 2016, 1. April 2017 und 4. Jänner 2019}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gaissauhintersee.at/service/presse.html www.gaissauhintersee.at Presse], 18. September 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/gaissau-nach-aufregung-um-strafzettel-wurden-parkplaetze-nun-geraeumt-64617364 gaissau-nach-aufregung-um-strafzettel-wurden-parkplaetze-nun-geraeumt], SN, Jänner 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/dilemma-um-skigebiet-gaissau-jetzt-kommt-ein-radikaler-vorschlag-65628373 dilemma-um-skigebiet-gaissau-jetzt-kommt-ein-radikaler-vorschlag], SN, 13. Februar 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betreibergesellschaft (Bergbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krispl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gaisbergrennen_(historisch)&amp;diff=1191075</id>
		<title>Gaisbergrennen (historisch)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gaisbergrennen_(historisch)&amp;diff=1191075"/>
		<updated>2019-09-23T08:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das historische Bergrennen am Gaisberg bei  Salzburg. Einen Salzburgwiki-Beitrag über die Oldtimer-Veranstaltung mit  Wertungen am Gaisberg, in der Stadt Salzburg und am Salzburgring findest du unter [[Gaisbergrennen (modern)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergrennen 1964 Charles Vögele.jpg|thumb|Gaisbergrennen 1964: am Start steht Charles Vögele (2) auf Lotus Monte Carlo, 2&amp;amp;nbsp;495 cm³ (Sieger der Sportwagenklasse über 2&amp;amp;nbsp;000 cm³),]]&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|Gaisberg_Salzburg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergrennen_Zistelalm.jpg|thumb|Während einem Gaisbergrennen in um 1930 auf der [[Zistelalm]], gefunden in der  [[Gastwirtschaft Schihütte]] auf der [[Gaisbergspitze]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergrennen_1933.jpg|thumb|1933: Start bei der heutigen [[Obus]]-Kehre in [[Obergnigl]]: Josef Illichmann (16) auf Rudge 250 cm³]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergrennen_1957_Hanstein.jpg|thumb|Fritz-Huschke von Hanstein (21) auf Porsche 1500 RS]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisbergrennen_1957_Vogel.jpg|thumb|Training: [[Ernst Vogel]] (10) auf Porsche Spyder; sehr gut zu sehen der Holzklotz unter dem Hinterrad, der dazu diente, dass die Fahrer am Start nur auf der Kupplung, nicht aber auf der Bremse stehen konnten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche_Runde_1957.jpg|thumb|Anlässlich des &amp;quot;[[Großer Bergpreis von Österreich|Großen Bergpreises von Österreich]]&amp;quot; 1957 am [[Gaisberg]] Treffen beim [[Porschehof]] in der [[Stadt Salzburg]], von links: Edgar Barth (Formel-2-, Sportwagen- als auch Bergrennfahrer), Egon Schöpf (Automobilrennfahrer), Mechaniker, [[Joseph Greger|Sepp Greger]] (Europa-Bergmeister), Mechaniker, [[Herbert Kaes]] (Neffe von [[Ferdinand Porsche]]) und [[Helmut Krackowizer]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Austro Vau Gaisbergrennen 1967 02.jpg|thumb|Gaisbergrennen 3. September 1967: die Rennwagen von Werner Riedl (110, [[Austro Vau]]) und von Karl Ritter (111, Formel V) werden mit dem Transporter angeliefert.]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Gaisbergrennen&#039;&#039;&#039; bezeichnete man das Automobil- und Motorradrennen, das am Hausberg der [[Stadt Salzburg]], dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], zwischen [[1929]] und [[1969]] auf einer Streckenlänge von 11&amp;amp;nbsp;900 m mit 800 m Höhenunterschied (Rennen von 1929 bis 1933)&amp;lt;ref&amp;gt;in den Vorkriegsjahren etwas länger, da in de [[Gemeinde Gnigl-Itzling]] gestartet wurde; später war der Start in [[Guggenthal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 8,652 km mit 672 m Höhenunterschied ab 1957, stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===1929 bis 1933===&lt;br /&gt;
==== 1929 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1929]] &lt;br /&gt;
Am Sonntag, den [[8. September]] [[1929]], fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. Baron [[Franz Preuschen]], der in der [[Gemeinde Aigen]] wohnte, war damals Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobil-Clubs]] (S.A.C.), der dieses Rennen, zusammen mit dem &#039;&#039;Bayerischen Automobil-Club&#039;&#039; veranstaltete. Der Start war damals noch in [[Gemeinde Gnigl-Itzling|Gemeinde Gnigl]] bei der heutigen Obuskehre in [[Obergnigl]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1930 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1930]] &lt;br /&gt;
Im Organisationskomitee befanden sich Salzburger von Rang und Namen (Auszug): Neben dem S.A.C.-Präsidenten seine Vizepräsidenten Kommerzialrat [[Josef Klein]], Ing. [[Edwin Schurich]], Philipp Graf Boos-Waldeck und [[Rudolf Zrost]], vom S.A.C. selbst  waren u.a. vertreten [[Hans Gessele]], [[Ludwig Hau]], [[Paul  Koppenwallner]], Baron [[Friedrich Mayr-Melnhof]], Dir. Prof. Dr.  [[Bernhard Paumgartner]], Kommerzialrat [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard Tomaselli]], im  &#039;&#039;Empfangskomitee&#039;&#039; u.a. Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]], im  Streckenkomitee u.a. [[Franz Stengl]],  Leiter der Rettungsgesellschaft  war Obermedizinalrat Dr. [[Christian Varnschein]], einzelne  Rettungsstationen wurden u. a. von Primarius Dr. [[Rudolf von  Rauchenbichler]] (aus der Familie [[Rauchenbichler]]9 und Primarius Dr. [[Eduard von Hueber]] geleitet, der Sicherheitsdienst unterstand [[Alfons Graf Mels-Coloredo]] und Sprecher am Radio waren Dir. Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und [[Wolfgang von Karajan]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere [[Mozarteum]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;sdirektor&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan, der selbst Motorradrennen fuhr&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Internationales Tauernrennen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 07:59,52 min. (89,436 km/h) eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 07:58,19 (89,623 km/h) min. nur knapp darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1931 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1931]] &lt;br /&gt;
Auch am [[9. August]] [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 07:46,61 min. - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 min. (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 07:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1932 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1932]] &lt;br /&gt;
Das Rennen am [[14. Juli]] [[1932]] versank in Nebel und [[Regen]] und nur der große Rudolf Caraciola ([[Deutschland]]) auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte (7:57,081 min.). Bei den Sportwagen hatte die &#039;&#039;Scuderia Ferrari&#039;&#039; mit einem Maserati mit Fahrer Berone Ippolito und einem Alfa Romeo mit Fahrer Trossi Conte teilgenommen, noch produzierte Enzo Ferrari nicht unter eigenem Namen. Trossi war auch der Schnellste in seiner Klasse mit einer Zeit von 08:32,7 min. (92,62 km/h). Bei den Motorrädern fuhr der deutsche Toni Bauhofer auf DKW eine Zeit von 08:50,13 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1933 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1933]] &lt;br /&gt;
Am [[2. Juli]] [[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 07:42,57 min. (92,62 km/h). Philipp Graf Boos-Waldeck fuhr mit 08:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller &#039;&#039;Carlo Abarth&#039;&#039;, fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit. Aufgrund der [[1000-Mark-Sperre]] sowie von Anordnungen der [[Nationalsozialisten]] in Deutschland waren keinen deutschen Rennfahrer und Rennwagen am Start. So fehlte auch Rudolf Caraciola, jedoch viele Italiener waren nach Salzburg gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach dem Zweiten Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg gab es erstmals wieder am [[8. August]] [[1948]] eine [[Gaisberg-Wertungsfahrt]]. Bei den Motorrädern gewann [[Helmut Krackowizer]] auf BSA 350 mit 6:55,8 min. seine Klasse vor [[Helmut Volzwinkler]] auf Puch SGS in 6:56,6 min.; [[Helmut Krackowizer]] war in späteren Jahren als Platzsprecher und Pressechef für die Gaisbergrennen tätig. Auch [[Wilhelm Koch|Willi Koch]], Fahrschulbesitzer, fuhr bei dieser Wertungsfahrt mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Bergpreis von Österreich====&lt;br /&gt;
Nach einer Pause von fast 20 Jahren begann am [[15. August]] [[1957]] schließlich wieder internationaler Motorsport am Gaisberg mit dem ersten &amp;quot;[[Großer Bergpreis von Österreich|Großen Bergpreis von Österreich]]&amp;quot;. Vor 25&amp;amp;nbsp;000 Zuschauern gewann der Schweizer Peter Daetwyler aus Zürich auf einem 2-Liter-Maserati vor den Borgward-Werksfahrer [[Hans Herrmann]] und Richard von Frankenberg auf Porsche RS. Dieser Bewerb zählte zur Europa-Bergmeisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es zwar nicht die Bezeichnung &amp;quot;Großer Bergpreis von Österreich&amp;quot;, aber das erste [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen#Geschichte der „Großen Bergpreise“ in Österreich|Großglockner Rennen]] [[1935]] könnte man durchaus als einen solchen bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gaisbergrennen 1962 wurde vom Grazer Alfa-Romeo-Händler Ossi Vogl ein junger Sportler für das Rennen gemeldet: [[Jochen Rindt]], der mit Startnummer 87 auf seiner Giulia TI in seiner Klasse mit einer Zeit von 5:40,3 min. (Schnitt 91,24 km/h)  mit fünf Sekunden Vorsprung auf den Deutschen H. Bergmann gewann. Man beachte, dass die Schnittgeschwindigkeit von 1962 noch unter jenem der Vorkriegszeit lag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Rennen ab 1957 =====&lt;br /&gt;
* 1. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Donnerstag, 15. August 1957, der dritte Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 2. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Donnerstag, 15. August [[1958]], Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 3. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[16. August]] [[1959]], der fünfte Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 4. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[11. September]] [[1960]], Endlauf um die Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 5. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[10. September]] [[1961]], Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 6. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[9. September]] [[1962]], [[Jochen Rindt]] gewann die Klasse Tourenwagen bis 1&amp;amp;nbsp;300 cm³ auf Alfa Romeo TI&lt;br /&gt;
* 7. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[8. September]] [[1963]], Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 8. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[28. Juni]] [[1964]], Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 9. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[19. September]] [[1965]], Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 10. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[4. September]] [[1966]], mit einem [[Formel V]]-Rennen sowie dem Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 11. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[3. September]] [[1967]], letzter Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 12. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, 8. September [[1968]], vorletzter Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
* 13. &#039;&#039;Großer Bergpreis von Österreich&#039;&#039;, Sonntag, [[7. September]] [[1969]], letzter Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europa-Bergmeister ====&lt;br /&gt;
Diese Rennen zählten auch zur Europabergmeisterschaft. Im Zeitraum des Gaisbergrennens waren folgende Rennfahrer Europobergmeister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1957: Willy Peter Daetwyler, Schweiz, Maserati&lt;br /&gt;
*1958: [[Wolfgang Graf Berghe von Trips]], Horrem, Porsche&lt;br /&gt;
*1959: Edgar Barth, Kornwestheim, Porsche&lt;br /&gt;
*1960: Heinrich Walter, Schweiz, Porsche&lt;br /&gt;
*1961: Heinrich Walter, Schweiz, Porsche&lt;br /&gt;
*1962: Lodovico Scarfiotti, [[Italien]], Ferrari&lt;br /&gt;
*1963: Edgar Barth, Kornwestheim, Porsche&lt;br /&gt;
*1964: Edgar Barth, Kornwestheim, Porsche&lt;br /&gt;
*1965: Lodovico Scarfiotti, Italien, Ferrari&lt;br /&gt;
*1966: [[Gerhard Mitter]], Böblingen, Porsche&lt;br /&gt;
*1967: [[Gerhard Mitter]], Böblingen, Porsche&lt;br /&gt;
*1968: Gerhard Mitter, Böblingen, Porsche&lt;br /&gt;
*1969: Paul Schetty, Schweiz, Ferrari&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rennleiter ====&lt;br /&gt;
Rennleiter zahlreicher Nachkriegsrennen am Gaisberg war Regierungsrat [[Friedrich Stengl|Fritz Stengl]], dessen Vater ([[Franz Stengl]]) schon vor dem Zweiten Weltkrieg Rennleiter bei zahlreichen Veranstaltungen im Land Salzburg gewesen war und dessen Sohn [[Manfred Stengl|Manfred]] ein erfolgreichen Motorradrennfahrer und Rennrodler war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motorradläufe ====&lt;br /&gt;
Es gab zwischen 1929 und 1969 insgesamt 18 Gaisbergrennen, die sogenannten Wertungsfahrten Anfang der 1950er Jahre nicht gerechnet. Dabei waren zehn mit Motorradläufen (1929–1933, 1960, 1966–1969). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Unfälle ====&lt;br /&gt;
Es gab drei tödliche Unfälle:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1960: Walter Häderle aus Deutschland (11.9.1960 - Auto)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Walter Häderle.jpg|mini|Gedenktafel Walter Häderle bei KM 1,3]]&lt;br /&gt;
1968: Alois Hofer aus Graz (Motorrad)  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1969: Toni Pelizzoni, Meran, Italien (Auto)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
sowie einige schwere Unfälle;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Ende der Veranstaltung ====&lt;br /&gt;
Unspektakulär verlief dann am [[7. September]] [[1969]] das letzte Gaisbergrennen vor matten 10&amp;amp;nbsp;000 Zuschauern. Es geschah noch einmal ein tödlicher Unfall (Toni Pelizzoni auf Fiat Abarth 2000 P), der dann auch einer der Gründe war, weshalb der Berg nie wieder im Renntempo erstürmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 finden nun wieder Gleichmäßigkeitsbewerbe für historische Automobile am Gaisberg statt. Diese Läufe werden mit Läufen auf dem [[Salzburgring]] und einem Stadtrundkurs kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details von Seinerzeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaisberg 1960.jpg|thumb|Die beiden bekannten Salzburger  Journalisten [[Hans Heinrich Welser]]  (links) und [[Helmut  Krackowizer]] als Platzsprecher beim   Gaisbergrennen [[1960]]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Fahrerlager&#039;&#039;&#039; befand sich auf dem Parkplatz bei der alten [[Guggenthaler Bier|Guggenthaler Brauerei]]; auch der [[Porschehof]] in der [[Stadt Salzburg]] diente als Fahrerlager;&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Start&#039;&#039;&#039;: Da die Startlinie sich bereits bergwärts befand, gab es einen Keil, den ein Starthelfer hinter dem Motorrad bzw. unter das Hinterad bei Automobilen keilte. Der Starter selbst hatte noch die damals übliche große Stoppuhr in der Hand und begann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern herunter zählenden vor den Augen der Rennfahrer; bei den geschlossenen Automobile gab es manchmal auch noch einen &amp;quot;Klaps&amp;quot; aufs Dach, damit der Fahrer ja nicht den Start verschlief!&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Kommunikation&#039;&#039;&#039; wurde mit Feldtelefonen aufrecht erhalten; schon Tage vorher wurden Kilometer von Kabeln verlegt und mit der guten alten Kurbeltechnik die Gegenstelle angerufen;&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Platzsprecher&#039;&#039;&#039; befand sich auf der [[Zistelalm]] und erhielt alle Informationen via vorher genannter Feldtelefone - natürlich nicht ganz zeitgleich zu den Geschehnissen, aber immerhin konnten die Zuschauer entlang der Strecke informiert werden.&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039; befand sich knapp unterhalb des [[Gaisbergspitze|Gipfelparkplatzes]], damit die Fahrzeuge noch eine Auslaufzone hatten; denn auf dem Parkplatz selbst mussten die Fahrzeuge aufgereiht bis zum Ende eines jeden Laufes warten - es wurde in zwei Läufen gefahren;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Gerhard Steininger]] - &amp;quot;Erinnerungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Salzburger Teilnehmer ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre nahmen viele Salzburger an diesem Rennen teil, wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]], BMW-Händler, mit seiner Frau Sophie als &amp;quot;Schmiermaxe&amp;quot; in einem Beiwagengespann&lt;br /&gt;
* [[Philipp Graf Boos-Waldeck]] aus [[Hallein]]-[[Rif]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Friedhuber]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Frohnwieser]], Motorradhändler in [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Gessele]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich Kaltner]]&lt;br /&gt;
* [[Egon Hofer]], [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Hofmann]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Holzermayr]]&lt;br /&gt;
* Oberbergrat Ing. Dr. [[Karl Imhof]] aus [[Böckstein]]&lt;br /&gt;
* Dr. H. G. Kalchschmidt&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kaltner|Otto Heinrich Kaltner]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Koch|Willi Koch]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Koppenwallner]], Juwelier in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Kranawetvogl]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Lamberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Lechner]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Anton Magnus]], Fahrschulbesitzer in der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Manfred Magnus]], Salzburg, Sohn von Anton Magnus&lt;br /&gt;
* [[Horst Miedaner]], Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Max Reheis]], Besitzer des [[Central-Kino]]s in der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Herber Roittner]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Schmirl]], Puch-Händler in der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Josef Schörg]], [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Sperl]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Stangl]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stengl]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] aus [[Henndorf]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Leo Voithofer]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Volzwinkler]]&lt;br /&gt;
* Ing. [[Walter Worm]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
diese Auflistung ist nicht vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Buch [[Der Rennberg]]&lt;br /&gt;
* Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.film.f/f066a;internal&amp;amp;action=_setlanguage.action?LANGUAGE=De kurzer Film über das Gaisbergrennen 1933]&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19300901&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Holzermayr%22&amp;amp;ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. September 1930: Beschreibung des Rennverlaufs und alle Ergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Buch [[Der Rennberg]]&lt;br /&gt;
* Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]]&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* Bilder vom [http://www.technischesmuseum.at/motorsport-in-oesterreich Technischen Museum Wien] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gaisbergrennen (historisch)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Veranstaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport in der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Gedenktafel_Walter_H%C3%A4derle.jpg&amp;diff=1191072</id>
		<title>Datei:Gedenktafel Walter Häderle.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Gedenktafel_Walter_H%C3%A4derle.jpg&amp;diff=1191072"/>
		<updated>2019-09-23T08:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedenktafel für verunglückten Walter Häderle bei km 1,3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wintersport_auf_dem_Gaisberg_(historisch)&amp;diff=1186593</id>
		<title>Wintersport auf dem Gaisberg (historisch)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wintersport_auf_dem_Gaisberg_(historisch)&amp;diff=1186593"/>
		<updated>2019-09-13T07:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: Ergänzung bestehende Gersbergsprungschanze&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mitteregg_Alpengasthof_Winter_01.jpg|thumb|der {{PAGENAME}} einst im Winter]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitteregg_Alpengasthof_Winter_02.jpg|thumb|der {{PAGENAME}} einst im Winter]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitteregg_Alpengasthof_Winter_03.jpg|thumb|beim {{PAGENAME}} einst im Winter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gersbergsprungschanze.jpg|thumb|Gersbergsprungschanze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprungschanze Gerspergalm.jpg|thumb|Sprungschanze oberhalb der Gersbergalm.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; war seit der [[1920er]] Jahre bis etwa Mitte der [[1970er]] Jahre möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wintersportgebiet ==&lt;br /&gt;
===Die Aufstiegshilfen===&lt;br /&gt;
Als [[Aufstiegshilfen]] gab es den [[Gaisberg-Sessellift]] von [[Salzburg]]-[[Parsch]] bis zur [[Judenbergalpe]], dann musste man zu Fuß bis zur [[Zistelalm]] gehen. Dort stand ein Schlepplift in Richtung [[Gaisbergspitze]] zur Verfügung, ebenso etwas unterhalb bei der [[Mitteregg]]. Oder man konnte mit einem Linienbus der [[Albus]] bis zur Gaisbergspitze hinauffahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Skilifte====&lt;br /&gt;
Am [[28. Dezember]] [[1951]] nahm ein Schlepplift auf der Zistelalm mit 300 Meter Länge und einer Stundenkapazität von 200 Personen seinen Betrieb auf. Außerdem erhielt der neue &#039;&#039;Hintner-Schilift&#039;&#039; vom [[Sport Hintner]], am [[Mitteregg]] die Betriebsgenehmigung.  Weil drei Tage später eine Stütze knickte, musste der Liftbetrieb vorübergehend eingestellt werden. Beide Lifte existieren heute nicht mehr, wohl aber ein etwas weiter unterhalb liegender Lift in [[Oberwinkl]], [[Elsbethen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Abfahrten====&lt;br /&gt;
Es gab eine mehr oder weniger mögliche Abfahrt von der Gaisbergspitzer zur Zistelalm. Von dort gab es dann aber eine relativ gute Piste, wenn auch &amp;quot;naturbelassen&amp;quot; ohne jegliche Pistenpräparierung, die vorbei an der [[Rauchenbichleralpe]], unterhalb des ehemaligen [[Hotel Kobenzl|Hotels Kobenzl]] nach [[Aigen]] zum [[Judenbergweg]] führte. Dort warteten manchmal Kleinbusse von Albus, um Interessierte wieder zur Talstation des Gaisberg-Sessellifts in Parsch zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alpine Skirennen==&lt;br /&gt;
Es gab einen &amp;quot;Schweizer Gedächtnislauf&amp;quot;, der von der Gaisbergspitze über die Zistelalm nach Oberbrand bei der [[Mitteregg]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ski-Abfahrtslauf von der Gaisbergspitze vom [[12. Jänner]] [[1947]] gab es einen Doppelsieg für die beiden [[Grödig]]er Max Wörndl und Hans Helminger. Beim Abfahrtsrennen des Polizei-SV von der Zistelalm am Gaisberg am [[21. Jänner]] [[1953]] prallte die Vorjahressiegerin, Gertrude Schröder, kurz nach der „Bauernwiese“ gegen einen Baum und erlag kurz darauf ihren Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skispringen ==&lt;br /&gt;
Es gab zwei Holzschanzen, eine am [[Gersberg]] und eine bei Mitteregg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schanze befand sich auf einem östlichen Abhang zwischen Zistelalpe und Mitteregg.  Schon [[1938]], am [[6. Februar]] trat [[Josef Bradl|Bubi Bradl]] für seinen Skiclub Salzburg beim Zistelspringen am Gaisberg an. Auch [[Hans Hauser]] war bei einigen dieser Springen dabei gewesen. Am [[3. März]] [[1946]] fand das vom [[Skiclub Salzburg]] veranstaltete traditionelle Zistel-Springen auf dem Gaisberg - Mitteregg statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. März]] [[1949]] gewann vor 10&amp;amp;nbsp;000 Zuschauern [[Paul Ausserleitner]] das Zistelspringen am Gaisberg mit dem damaligen Schanzenrekord von 55 Metern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Rihar, Gastwirt vom [[Gasthof Mitteregg]] erinnert sich noch, als er [[1958]] den Gasthof übernahm, stand zwar noch die Sprungschanze, sie wurde aber nicht mehr benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gersbergalm steht derzeit (2019) noch immer ein Sprungschanze aus Beton, auch ein Sprungrichterturm ist noch zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennrodel-Europameisterschaften ==&lt;br /&gt;
Die 7. [[Rennrodel-Europameisterschaften]]  fanden [[29. Jänner|29.]] und [[30. Jänner]] [[1938]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlauf ==&lt;br /&gt;
[[1929]] existierte eine 16,5 Kilometer (!) lange Langlaufstrecke. Sie führte mit 340 m Steigung und 650 m Gefälle von [[Koppl]]-Ortszentrum über [[Guggenthal]] und den [[Gersberg]] nach [[Parsch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Mitteregg]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Heiselmayer]], [[Hermann Suida]]: &#039;&#039;Der Gaisberg, Natur- und Erholungslandschaft&#039;&#039;, im Internet als pdf [http://www.zobodat.at/pdf/MGSL_120-121_0563-0580.pdf www.zobodat.at], abgefragt am 20. Dezember 2017 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport in der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ski alpin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rodeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skispringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sprungschanze auf der Gersbergalm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Sprungschanze_Gerspergalm.jpg&amp;diff=1186164</id>
		<title>Datei:Sprungschanze Gerspergalm.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vizzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sprungschanze oberhalb der Gersbergalm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vizzi</name></author>
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