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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alfred_Winter&amp;diff=422680</id>
		<title>Alfred Winter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Verein TAURISKA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Winter.jpg|thumb|Alfred Winter]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alfred Winter&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juli]] [[1946]] in St. Georgen, Niederösterreich) ist Landesbeauftragter für kulturelle Sonderprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Alfred Winter absolvierte eine Lehre als Chemograf und Reprotechniker in der [[Salzburger Druckerei]] und zeichnete Karikaturen für Medien. [[1973]] gründete er den [[Alfred Winter Verlag]] und hat in diesem bis [[2006]] 173 Bücher veröffentlicht. Das bekannteste Werk: &#039;&#039;[[Salzburgs Synchronik]]&#039;&#039;. [[1978]] übernahm er in der [[Landesregierung]] das kulturelle Management und begann [[1980]] mit der [[Landesausstellung]] &#039;&#039;[[1. Landesausstellung|Kelten in Mitteleuropa]]&#039;&#039; in [[Hallein]]. [[1986]] gründete er den [[Kulturverein Tauriska]], Vorreiter anderer Kulturvereine im [[Oberpinzgau]], und gleichzeitig in [[Neukirchen am Großvenediger]] die [[Leopold-Kohr-Akademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1999]] bis [[2004]] war Winter im [[Gemeinderat]] der [[Stadt Salzburg]] tätig, unter anderem als Vorsitzender des Kulturausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1999]] bringt er jährlich Alternative Nobelpreisträger nach Salzburg. Er initiierte für die &amp;quot;Schatzkammer Land Salzburg&amp;quot; in allen Gauen Projekte, etwa das Ökokulturprojekt [[Teufelsgraben]] in [[Seeham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Winter besitzt kein Mobiltelefon und keinen PC, dafür aber eine mechanische Schreibmaschine, mit der er seine Post erledigt. Er meint, er benötige nicht die modernen Medien, um in seinem Leben glücklich zu sein. Bisher hat er damit sein Leben gut gemeistert. Was ihn aber ärgert, ist, dass die öffentlichen [[Telefonzelle]]n immer mehr verwahrlosen und immer weniger werden. Andererseits, so setzte er hinzu, bleibt er sportlich, wenn er von einer Telefonzelle zur nächsten eilen muss&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Diskussion mit ORF Chefredakteur Dr. Gerhard Rettenegger &amp;quot;Moderne Informationsgesellschaft - Fluch oder Segen?&amp;quot; am 26. Jänner 2010 im [[Schloss Urstein]] auf Einladung der [[Wirtschaftskammer Salzburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Welt ein Wirtshaus, Literatur, Die Zeit - Nr. 49-03.Dezember 1982&lt;br /&gt;
*Einigung durch Teilung, Themen der Zeit, Die Zeit - Nr. 43-18.Oktober 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Winter, Alfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur|Winter, Alfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Winter, Alfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Winter, Alfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verein TAURISKA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Kohr&amp;diff=422297</id>
		<title>Leopold Kohr</title>
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		<updated>2016-04-01T12:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verein TAURISKA: /* Die Jahre nach seiner Pensionierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leopold Kohr-Denkmal am Salzachufer in Oberndorf.jpg|thumb|[[Leopold-Kohr-Denkmal Oberndorf]] am Salzachufer in Oberndorf]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Leopold Kohr&#039;&#039;&#039; (* [[5. Oktober]] [[1909]] in [[Oberndorf bei Salzburg]], † [[26. Februar]] [[1994]] in Gloucester, England) war Philosoph und Ökonom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kohr ist ein Spinner==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Kohr ist ein Spinner&#039;&#039;, meinten viele vom Philosophen Kohr, der darauf antwortete: &#039;&#039;Das macht mir gar nichts aus, denn ein Spinner dreht ein Spinnrad. Das ist ein billiges Werkzeug, das wenig Kapital erfordert. Es hat ein bescheidenes Anwendungsgebiet, ist unblutig und macht Revolutionen&#039;&#039;. Dementsprechend hieß sein Hauptwerk auch &#039;&#039;Das Ende des Großen&#039;&#039;, das neben anderen Schriften wie &#039;&#039;Die überentwickelten Nationen&#039;&#039; oder &#039;&#039;Weniger Staat&#039;&#039; weltweites Aufsehen erregten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sein Leben==&lt;br /&gt;
===Die Jahre bis zum Anschluss 1938===&lt;br /&gt;
Als Sohn des jüdischen Arztes Dr. [[Anton Kohr]], der bis 1938 in Oberndorf Gemeindearzt war, in Oberndorf bei Salzburg geboren, besucht er zunächst dort die Volksschule, dann das [[Humanistisches Gymnasium|Humanistische Bundesgymnasium]] in der [[Stadt Salzburg]]. Nach der Reifeprüfung [[1928]] studiert Kohr in Innsbruck Rechtswissenschaften. Im Spätherbst des selben Jahres geht er für fast ein Jahr nach London, Großbritannien, wo er an der &#039;&#039;London School of Economics&#039;&#039; lernt und auch bereits Kontakte zu bekannten Ökonomen und Politikern knüpft. [[1929]] gründet er in Innsbruck eine sozialdemokratische Studentengruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promovierung zum Dr. jur. [[1933]] geht er nach Salzburg und Wien (Gerichtsjahr) und studiert in Wien Staatswissenschaften. Mehrere Reisen bringen ihn nach Paris, [[Frankreich]], wo er als Journalist arbeitet und nebenbei an der dortigen Universität inskribiert. [[1937]] promoviert Kohr zum Dr. rer. pol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Journalist für österreichische und [[Schweiz]]er Zeitungen sowie die französische Nachrichtenagentur &#039;&#039;Agence Viatro&#039;&#039; berichtet Kohr über den Spanischen Bürgerkrieg. Dabei lernt er Eric Arthur Blair (später bekannt geworden als &#039;&#039;George Orwell&#039;&#039;), Ernest Hemingway und André Malraux kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss|Anschluss Österreichs]] an Deutschland [[1938]] tritt er in Paris einer Widerstandsgruppe bei, der auch Otto [[Habsburger|Habsburg]] angehört. Sie versuchen mit Hilfe des Diplomaten Egon Ranshofen-Wertheimer, den Völkerbund (heute die UNO) in Genf, Schweiz, zu deutlicherer Ablehnung des Verhaltens von [[Adolf Hitler|Hitler]] zu bewegen. Noch einmal muss Kohr nach Salzburg, um sein Visum für die Emigration nach New York, [[USA|Vereinigte Staaten von Amerika]], zu erhalten und nur mit Mühe kann er nach Paris zurück kehren. Am [[31. Oktober]] 1938 erreicht Leopold Kohr von Le Havre, Frankreich aus New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USA und Kanada 1939 bis 1955===&lt;br /&gt;
In New York wohnt er zunächst beim Bäcker Lämmermeyer, einem gebürtigen Oberndorfer, dann in Toronto, Kanada, beim Historiker Georg M. Wrong. Er beginnt in einem Goldbergwerk im Nordwesten Kanadas zu arbeiten, wo auch seine beginnende Taubheit einsetzt, die wohl mit den Anstrengungen im Bergwerk zusammenhingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Professor in der Welt===&lt;br /&gt;
Er lehrte als Professor für Nationalökologo&amp;lt;!--!?--&amp;gt;nomie und Politische Philosophie an den Universitäten von Puerto Rico (Karibik), Mexico City (Mexiko) und Wales ([[Großbritannien]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Jahre nach seiner Pensionierung===&lt;br /&gt;
Im Alter wohnte er abwechselnd in Salzburg und Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1983]] erhielt Leopold Kohr den &#039;&#039;Alternativen Nobelpreis&#039;&#039; verliehen, [[1986]] überreichte ihm [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer senior|Wilfried Haslauer]] den [[Ring des Landes Salzburg|Goldenen Ring]] des Landes Salzburg, [[1989]] wurde Kohr mit dem &#039;&#039;Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich&#039;&#039; ausgezeichnet. Im Herbst [[1989]] trafen sich dann alle Träger des &#039;&#039;Alternativen Nobelpreises&#039;&#039; zu Kohrs 80. Geburtstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986, vor also genau 30 Jahren wurde der Kulturverein „TAURISKA“, gemeinsam mit der „Leopold Kohr®-Akademie“ von Prof. Alfred Winter aus der Taufe gehoben. Die Leiter, Susanna Vötter–Dankl und Christian Vötter bemühen sich seither unermüdlich die von dem Philosophen Leopold Kohr vertretenen Thesen, er war der geistige Vater des Begriffes „Rückkehr zum menschlichen Maß“, Realität werden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen wie Nachhaltigkeit, Förderung regionaler Strukturen, Umweltbewusstsein und Identität über Kulturarbeit waren und sind zentrale Punkte in dem Wirken von TAURISKA. Eine besondere Rolle spielt dabei auch immer der Begriff der Würde und der Achtsamkeit. Ausgehend vom Kammerlanderstall in Neukirchen am Großvenediger, Sitz des Vereines von 1986 bis 2016,  führte die Tätigkeit von England nach Südtirol, von Bremen nach Moskau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen internationalen Auftritten ist TAURISKA die Stärkung regionalen Bewusstseins ein zentrales Anliegen. Die für alle notwendige Symbiose von Natur und Mensch, von Kultur und Wirtschaft wird umgesetzt und vertreten. Hier gelingt ihnen auch das seltene Kunststück Alltagskultur aus dem ländlichen Raum mit Hochkultur zu verbinden. Denn nur was im Kleinen wächst, kann sich später auch behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur ist die Frage des Miteinanders, ist ein sozialer Aspekt, ist Öffnung und Wertschätzung, ist eine Frage der Realität in der wir leben. Und diese Realität können wir selbst mitbestimmen. Das kann nur im Kleinen beginnen, braucht Unterstützung zum Wachstum, dann kann es als Gelungen betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold Kohr starb am 26. Februar 1994 in seiner Wahlheimat Gloucester in England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notizen==&lt;br /&gt;
Am [[28. Februar]] [[2008]] beschloss der Kulturausschuss der [[Stadt Salzburg]], rechtzeitig vor Beginn der Kohr-Gedenkjahres [[2009]] die Errichtung eines [[Leopold-Kohr-Forschungszentrum]]s in den Räumen der [[Alte Universität|Alten Universität]] zu unterstützen. Am [[12. September]] [[2008]] wurde dieses feierlich eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohrs Heimatgemeinde Oberndorf bei Salzburg hatte 2011 noch immer kein Denkmal für ihren berühmten Sohn errichtet. [[Thomas Stadler]], Initiator der Oberndorfer [[Kunstinitiative Kreisverkehr]], war enttäuscht von dieser Tatsache und schrieb einen Ideenwettbewerb über den Verein zur Gestaltung eines [[Leopold-Kohr-Denkmal Oberndorf|Leopold-Kohr-Denkmals]] aus. Trotz guter Vorschläge winkte die Stadtgemeinde unter Bürgermeister [[Peter Schröder]] ([[SPÖ]]) ab. Es fehle das Geld (ebenso wie für eine attraktive Neugestaltung des &amp;quot;Stille-Nacht&amp;quot;-Bezirks um die [[Kirche St. Nikola]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle FN|10. November 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde endlich an der [[Leopold-Kohr-Promenade (Oberndorf bei Salzburg)|Leopold-Kohr-Promenade]] das [[Leopold-Kohr-Denkmal Oberndorf bei Salzburg|Leopold-Kohr-Denkmal]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg.gv.at/white_noise_oberndorf-folder-internet.pdf White-Noise-Oberndorf-Folder]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/tv/stories/2682657/ „Stille Nacht“ als politisches Lied, wie es Leopold Kohr in Amerika für Österreich einsetzte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigenartikel [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
* Kohr, Leopold: &#039;&#039;Weniger Staat - gegen die Übergriffe der Obrigkeit&#039;&#039;, [[Otto Müller Verlag]], 2004, ISBN 3-7013-1089-0&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger im Ausland|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Kohr, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Kohr, Leopold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verein TAURISKA</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Kohr_Akademie&amp;diff=347932</id>
		<title>Leopold Kohr Akademie</title>
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		<updated>2014-12-04T17:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verein TAURISKA: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Leopold Kohr Akademie&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Leopold Kohr-Forschungszentrum&#039;&#039;) befasst sich mit der wissenschaftlichen Be- und Aufarbeitung des gesamten Nachlasses von [[Leopold Kohr]] sowie die Öffnung dieser Materialien für die interessierte Fachwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am [[12. September]] [[2008]] wurde das Leopold Kohr-Forschungszentrum  in der [[Universität Salzburg]] in der [[Altstadt]] eröffnet. Auch der Gründer des Alternativen Nobelpreises, Jakob von Uexküll, war nach Salzburg gekommen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut wird die Forschungsstätte von Ewald Hiebl als Leiter des Leopold Kohr-Nachlasses. Er ist gemeinsam mit Günther Witzany, der Herausgeber der Werke von Leopold Kohr im Otto-Müller-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiterin der Leopold Kohr-Akademie an der Universität Salzburg ist Susanna Vötter-Dankl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leopold-kohr-akademie.at/}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leopold-kohr-akademie.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kohr-Akademie, Leopold-}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verein TAURISKA</name></author>
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