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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Rainer Limpöck</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim Alpenschamanentreffen 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Freilassing]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen Alpenschamanentreffen, lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszug Termine August 2016 ==&lt;br /&gt;
:30. Juli: Alpenschamanentreffen an der Alm [[Wolfschwang]]&lt;br /&gt;
:6. August: Kraftplatzwanderung zur [[Mittagsscharte]] mit Johannes Geisler&lt;br /&gt;
:14. August: [[Untersbergwallfahrt]] (Umrund des Berges von [[Großgmain]] aus)&lt;br /&gt;
:14. August: Ritual in der [[Grasslhöhle]] mit Samadhi Coulibaly&lt;br /&gt;
:15. August:. Hoher Frauentag: Öffnung des Herzzentrums in der Mittagsscharte zur Mittagszeit&lt;br /&gt;
:18. August:Vollmond - Beginn des Frauendreissgers&lt;br /&gt;
:20. August: Kerzensegnung an der Alm Wolfschwang&lt;br /&gt;
:21. August: Lichtbaumpflanzung am [[Untersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher von Limpöck  ==&lt;br /&gt;
* [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* [[Mythos Untersberg|Mythos Untersberg. Kraftort. Heiligtum. Anderswelt.]], 2011&lt;br /&gt;
* [[Mythos Untersberg. Die 12 Mysterien des Wunderberges.]], 2019&lt;br /&gt;
* [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
* [[Hoch und Heilig]] - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&lt;br /&gt;
* [[Magisches Salzburger Land - Teil 1: Flachgau, Tennengau, Salzburg Stadt]]&lt;br /&gt;
* [[Magisches Salzburger Land - Teil 2: Pongau, Pinzgau, Lungau]]&lt;br /&gt;
* [[Magischer Chiemgau und Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/rainer.limpock/ www.facebook.com/rainer.limpock]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plenk-verlag.de/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;page=shop.browse&amp;amp;category_id=21&amp;amp;Itemid=31&amp;amp;vmcchk=1&amp;amp;Itemid=3 www.plenk-verlag.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Limpöck, Rainer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schamanismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim [[Alpenschamanentreffen]] 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen [[Alpenschamanentreffen]], lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/rainer.limpock/ www.facebook.com/rainer.limpock]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Hoch und Heilig]] - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Salzburger Land - Teil 1: Flachgau, Tennengau, Salzburg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plenk-verlag.de/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;page=shop.browse&amp;amp;category_id=21&amp;amp;Itemid=31&amp;amp;vmcchk=1&amp;amp;Itemid=3 www.plenk-verlag.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mittagsscharte am Untersberg.jpg|thumb|Mittagsscharte am Untersberg]]&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg]] und [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg]] gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle. Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]: &#039;&#039;...(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sommersonnenwende um die Mittagszeit fällt durch einen Tagschlot in der Höhlendecke das Sonnenlicht gebündelt in die Höhle ein.&lt;br /&gt;
Dieser Lichtstrahl beginnt 2 Wochen vor und ist bis 2 Wochen nach der Sommersonnenwende zu sehen. Bis zu 2 Monate vor und nach der Sommersonnenwende taucht das Sonnenlicht die Höhle in ein mystisches, goldfarbenes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Zillner, Franz Valentin: &#039;&#039;Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mittagsscharte am Untersberg.jpg|thumb|Mittagsscharte am Untersberg]]&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg]] und [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg]] gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle. Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]: &#039;&#039;...(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sommersonnenwende um die Mittagszeit fällt durch einen Tagschlot in der Höhlendecke das Sonnenlicht gebündelt in die Höhle ein.&lt;br /&gt;
Dieser Lichtstrahl beginnt 2 Wochen vor und ist bis 2 Wochen nach der Sommersonnenwende zu sehen. Bis zu 2 Monaten vor und nach der Sommersonnenwende taucht das Sonnenlicht die Höhle in ein mystisches, goldfarbenes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Zillner, Franz Valentin: &#039;&#039;Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mittagsscharte am Untersberg.jpg|thumb|Mittagsscharte am Untersberg]]&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg]] und [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg]] gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle. Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]: &#039;&#039;...(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sommersonnenwende um die Mittagszeit fällt durch einen Tagschlot in der Höhlendecke das Sonnenlicht gebündelt in die Höhle ein.&lt;br /&gt;
Dieser Lichtsrahl tritt 2 Wochen vor und nach der Sommersonnenwende auf. Bis zu 2 Monaten vor und nach der Sommersonnenwende taucht das Sonnenlicht die Höhle in ein mystisches, goldfarbenes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Zillner, Franz Valentin: &#039;&#039;Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mittagsscharte am Untersberg.jpg|thumb|Mittagsscharte am Untersberg]]&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg]] und [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg]] gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle. Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]: &#039;&#039;...(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sommersonnenwende um die Mittagszeit fällt durch einen Tagschlot in der Höhlendecke das Sonnenlicht gebündelt in die Höhle ein.&lt;br /&gt;
Dieser Lichtsrahl tritt 2 Wochen vor und nach der Sommersonnenwende auf. Bis zu 2 Monaten vor und nach der Sommersonnenwende taucht das Sonnenlicht die Höhle in ein mytisches, goldfarbenes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Zillner, Franz Valentin: &#039;&#039;Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301995</id>
		<title>Mittagsscharte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301995"/>
		<updated>2013-09-04T09:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg und Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg]] gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle.&lt;br /&gt;
Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Franz Valentin Zillner: Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<updated>2013-09-04T09:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg und Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom Salzburger Höhlenverein gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle.&lt;br /&gt;
Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Franz Valentin Zillner: Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<title>Mittagsscharte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg und Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende der Mittagsscharte, wenige Meter nördlich der Wegkreuzung, befindet sich direkt unterhalb der Steinhütte &amp;quot;Steinerner Kaser&amp;quot; (derzeit vom Salzburger Höhlenverein gepachtet) der Eingang zur gleichnamigen Höhle.&lt;br /&gt;
Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograph und Historiker [[Franz Valentin Zillner]]:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Innneres sich befindet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Franz Valentin Zillner: Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<title>Mittagsscharte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg und Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Franz Valentin Zillner: Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<title>Mittagsscharte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301991"/>
		<updated>2013-09-04T09:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg und Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
* Franz Valentin: Die Untersberg-Sagen. Nebst einem Abriß der Sagengeschichte überhaupt. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1860, (Band I, 1860/61), S. 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karlsohr&amp;diff=301990</id>
		<title>Karlsohr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karlsohr&amp;diff=301990"/>
		<updated>2013-09-04T09:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|gj4KOxtTqKo|280|right|über das Karlsohr, die Fürstenbrunner Quelle und die Grasslhöhle, Video von Rainer Limpöck 6:61 min Video}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle im [[Untersberg]] ([[Salzburger Höhlenkataster]]-Nummer 1339/9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsohr.JPG|thumb|Karlsohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Aus diesem Felsspalt, der sich in [[Fürstenbrunn]] beim [[Wasserschloss Fürstenbrunn]] der [[Fürstenbrunnquelle]] befindet, sollen früher die Menschen die Stimme des Berges gehört haben. [[Rainer Limpöck]], Alpenschamane, beschreibt das &#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039; als alten Kraftort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach sei es das Ohr Kaiser [[Karl der Große|Karls des Großen]], der der Sage ([[Kaiser Karl im Untersberg]]) nach im Berg mit seinem Gefolge lebt, besser gesagt, schläft. Schon die [[Kelten]] hätten diesen Platz als Orakelplatz genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des 22-m-Schachts darf der Sitz der Orakelpriester vermutet werden, die, vermutlich durch Alkohol berauscht (&#039;&#039;Weinkeller Kaiser Karls&#039;&#039;, [[Georg Rohrecker|Dr. Georg Rohrecker]]) ihre Antworten den Fragenden am oberen Schachteingang gaben. Es gibt zum Schachtgrund zwei weitere Seiten-Zugänge unterhalb des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schachteingang steht ein Haselnussbaum. Die [[Haselnuss]] ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen [[Fürstenbrunner Quelle|Fürstenbrunner Quelle]](Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen [[Grasslhöhle]] (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden. Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig. Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/Venusblume/Orte/Untersberg/VUntersberg www.meinthema.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.diekelten.at/karlsohr.htm www.diekelten.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/html/grasslhohle.html www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301988</id>
		<title>Mittagsscharte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301988"/>
		<updated>2013-09-04T09:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Besonderheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinen Büchern [[Mythos Untersberg und Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301986</id>
		<title>Mittagsscharte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mittagsscharte&amp;diff=301986"/>
		<updated>2013-09-04T09:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|QdIs_QuRn-A|280|right|über die Mittagsscharte, Video von Rainer Limpöck 5:41 min Video}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mittagsscharte&#039;&#039;&#039; ist eine Scharte (Kamm) im [[Untersberg]]gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich zwischen dem [[Salzburger Hochthron]] (1&amp;amp;nbsp;853 [[m ü. A.]]) im Norden und dem [[Raucheck]] (1&amp;amp;nbsp;891 m ü. A.) im Süden auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;671 m ü. A. direkt auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Der Alpenschamane [[Rainer Limpöck]] beschreibt in seinem Buch [[Mythos Untersberg]] einige Phänomene, die wissenschaftlich so nicht erklärbar sind. So meint Limpöck, dies sei der &#039;&#039;...Ort, wo &amp;quot;Mittelerde&amp;quot; beginnt, wo der [[Riese Abfalter]] mit seinen göttlichen Kräften gestaltgebend gewirkt hat, wo Heilung geschieht, wo die Sonne in die Unterwelt einstrahlt, wo sich Himmel und Erde verbinden...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Mythos Untersberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Facebook von Rainer Limpöck, abgefragt am 4. September 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rainer_Limp%C3%B6ck&amp;diff=301984</id>
		<title>Rainer Limpöck</title>
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		<updated>2013-09-04T09:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim [[Alpenschamanentreffen]] 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen [[Alpenschamanentreffen]], lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/rainer.limpock/ www.facebook.com/rainer.limpock]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plenk-verlag.de/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;page=shop.browse&amp;amp;category_id=21&amp;amp;Itemid=31&amp;amp;vmcchk=1&amp;amp;Itemid=3 www.plenk-verlag.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rainer_Limp%C3%B6ck&amp;diff=301983</id>
		<title>Rainer Limpöck</title>
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		<updated>2013-09-04T09:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim [[Alpenschamanentreffen]] 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen [[Alpenschamanentreffen]], lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/rainer.limpock]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plenk-verlag.de/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;page=shop.browse&amp;amp;category_id=21&amp;amp;Itemid=31&amp;amp;vmcchk=1&amp;amp;Itemid=3 www.plenk-verlag.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim [[Alpenschamanentreffen]] 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen [[Alpenschamanentreffen]], lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Hoch und heilig - Begegnungen von Menschen und Geistern am Untersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plenk-verlag.de/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;page=shop.browse&amp;amp;category_id=21&amp;amp;Itemid=31&amp;amp;vmcchk=1&amp;amp;Itemid=3 www.plenk-verlag.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<title>Rainer Limpöck</title>
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		<updated>2012-11-01T12:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim [[Alpenschamanentreffen]] 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen [[Alpenschamanentreffen]], lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plenk-verlag.de/index.php?option=com_virtuemart&amp;amp;page=shop.browse&amp;amp;category_id=21&amp;amp;Itemid=31&amp;amp;vmcchk=1&amp;amp;Itemid=3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<updated>2012-11-01T11:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Limpöck Rainer Alpenschamane.jpg|thumb|Alpenschamane Rainer Limpöck beim [[Alpenschamanentreffen]] 2012 am [[Johannishögl]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kultort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes, organisiert die jährlichen [[Alpenschamanentreffen]], lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/ www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.Kraftort.org/ www.Kraftort.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Magisches Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rainer_Limp%C3%B6ck&amp;diff=209917</id>
		<title>Rainer Limpöck</title>
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		<updated>2011-08-03T11:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1959]]) ist von Beruf Diplom-Sozialpädagoge in der Erwachsenenbildung und wohnhaft in [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenschamane ==&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft drückt sich jedoch in seiner Berufung als Alpenschamane aus. Besonders den [[Untersberg]] hat er als Kraft- und Kulturort seit vielen Jahren erforscht. Wer Limpöck mit seiner weißen Haarpracht sieht, versteht, weshalb er mit dem Namen &#039;&#039;Weißer Adler&#039;&#039; als Alpenschamane auftritt. Als schamanisch Tätiger, Geomant, integrativer Heimatforscher und  Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerkes,  organisiert die jährlichen Alpenschamanentreffen, lädt ein zu  Veranstaltungen in freier Natur und hält Vorträge über altes Wissen, die  Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um spirituelle Erfahrungen machen zu können, meint Limpöck, müsse man nicht nach Indien reisen. Auch und gerade der Untersberg, den er als &#039;&#039;Herzcharka Europas&#039;&#039; bezeichnet, sei ein Wunder-, ein heiliger Berg, der viele Erfahrungen ermögliche. Er weist beispielsweise auf das [[Karlsohr]] hin, aus dem einst die Menschen die Stimme des Berges gehört hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenschamanismus.de/ www.alpenschamanismus.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchkritik [[Mythos Untersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.styriabooks.at/article/2462 Styriabooks]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Limpöck, Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Limpöck, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karlsohr&amp;diff=209481</id>
		<title>Karlsohr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karlsohr&amp;diff=209481"/>
		<updated>2011-07-30T10:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle im [[Untersberg]], im [[Salzburger Höhlenkataster]] Nummer: 1339/9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsohr.JPG|thumb|Karlsohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Aus diesem Felsspalt, der sich in [[Fürstenbrunn]] beim [[Wasserschloss Fürstenbrunn]] der [[Fürstenbrunnquelle]] befindet, sollen früher die Menschen die Stimme des Berges gehört haben. [[Rainer Limpöck]], Alpenschamane, beschreibt das &#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039; als alten Kraftort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach sei es das Ohr Kaiser [[Karl der Große|Karls der Große]], der der Sage ([[Kaiser Karl im Untersberg]]) nach im Berg mit seinen Untertanen lebt, besser gesagt, schläft. Schon die [[Kelten]] hätten diesen Platz als Orakelplatz genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des 22-m-Schachts darf der Sitz der Orakelpriester vermutet werden, die vermutlich durch Alkohol berauscht (&#039;&#039;Weinkeller Kaiser Karls&#039;&#039;, [[Georg Rohrecker|Dr. Georg Rohrecker]]) ihre Antworten an die Fragenden am oberen Schachteingang zurück gaben. Es gibt zum Schachtgrund zwei weitere Seiten-Zugänge unterhalb des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schachteingang steht ein Haselnussbaum. Die [[Haselnuss]] ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen [[Fürstenbrunner Quelle|Fürstenbrunner Quelle]](Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen [[Grasslhöhle]] (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden. Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig. Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/Venusblume/Orte/Untersberg/VUntersberg www.meinthema.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.diekelten.at/karlsohr.htm www.diekelten.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/html/grasslhohle.html www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karlsohr&amp;diff=209468</id>
		<title>Karlsohr</title>
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		<updated>2011-07-30T10:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle im [[Untersberg]], im [[Salzburger Höhlenkataster]] Nummer: 1339/9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsohr.JPG|thumb|Karlsohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Aus diesem Felsspalt, der sich in [[Fürstenbrunn]] beim [[Wasserschloss Fürstenbrunn]] der [[Fürstenbrunnquelle]] befindet, sollen früher die Menschen die Stimme des Berges gehört haben. [[Rainer Limpöck]], Alpenschamane, beschreibt das &#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039; als alten Kraftort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach sei es das Ohr Kaiser [[Karl der Große|Karls der Große]], der der Sage ([[Kaiser Karl im Untersberg]]) nach im Berg mit seinen Untertanen lebt, besser gesagt, schläft. Schon die [[Kelten]] hätten diesen Platz als Orakelplatz genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des 22-m-Schachts darf der Sitz der Orakelpriester vermutet werden, die vermutlich durch Alkohol berauscht (&#039;&#039;Weinkeller Kaiser Karls&#039;&#039;, [[Georg Rohrecker|Dr. Georg Rohrecker]]) ihre Antworten an die Fragenden am oberen Schachteingang zurück gaben. Es gibt zum Schachtgrund zwei weitere Seiten-Zugänge unterhalb des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schachteingang steht ein Haselnussbaum. Die [[Haselnuss]] ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen Fürstenbrunner Quelle (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen [[Grasslhöhle]] (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden. Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig. Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/Venusblume/Orte/Untersberg/VUntersberg www.meinthema.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.diekelten.at/karlsohr.htm www.diekelten.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org/html/grasslhohle.html www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<title>Karlsohr</title>
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		<updated>2011-07-30T09:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle im [[Untersberg]], im [[Salzburger Höhlenkataster]] Nummer: 1339/9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsohr.JPG|thumb|Karlsohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Aus diesem Felsspalt, der sich in [[Fürstenbrunn]] beim [[Wasserschloss Fürstenbrunn]] der [[Fürstenbrunnquelle]] befindet, sollen früher die Menschen die Stimme des Berges gehört haben. [[Rainer Limpöck]], Alpenschamane, beschreibt das &#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039; als alten Kraftort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach sei es das Ohr Kaiser [[Karl der Große|Karls der Große]], der der Sage ([[Kaiser Karl im Untersberg]]) nach im Berg mit seinen Untertanen lebt, besser gesagt, schläft. Schon die [[Kelten]] hätten diesen Platz als Orakelplatz genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des 22-m-Schachts darf der Sitz der Orakelpriester vermutet werden, die vermutlich durch Alkohol berauscht (&#039;&#039;Weinkeller Kaiser Karls&#039;&#039;, [[Georg Rohrecker|Dr. Georg Rohrecker]]) ihre Antworten an die Fragenden am oberen Schachteingang zurück gaben. Es gibt zum Schachtgrund zwei weitere Seiten-Zugänge unterhalb des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schachteingang steht ein Haselnussbaum. Die [[Haselnuss]] ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen Fürstenbrunner Quelle (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen [[Grasslhöhle]] (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden. Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig. Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/Venusblume/Orte/Untersberg/VUntersberg www.meinthema.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.diekelten.at/karlsohr.htm www.diekelten.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Eingang der Schachthöhle Karlsohr&lt;br /&gt;
|Quelle = Olympus E 330&lt;br /&gt;
|Fotograf = Rainer Limpöck&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 04.06.2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = GNU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/GNU}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Eingang der Schachthöhle Karlsohr
|Quelle = Olympus E 330
|Fotograf = Rainer Limpöck
|Erstelldatum = 04.06.2011
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Eingang der Schachthöhle Karlsohr&lt;br /&gt;
|Quelle = Olympus E 330&lt;br /&gt;
|Fotograf = Rainer Limpöck&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 04.06.2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/GNU}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-07-30T05:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle im [[Untersberg]]. Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Aus diesem Felsspalt, der sich in [[Fürstenbrunn]] beim [[Wasserschloss Fürstenbrunn]] der [[Fürstenbrunnquelle]] befindet, sollen früher die Menschen die Stimme des Berges gehört haben. [[Rainer Limpöck]], Alpenschamane, beschreibt das &#039;&#039;Karlsohr&#039;&#039; als alten Kraftort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach sei es das Ohr Kaiser [[Karl der Große|Karls der Große]], der der Sage ([[Kaiser Karl im Untersberg]]) nach im Berg mit seinen Untertanen lebt, besser gesagt, schläft. Schon die [[Kelten]] hätten diesen Platz als Orakelplatz genutzt. &lt;br /&gt;
Am Fusse des 22-m-Schachtes darf der Sitz der Orakelpriester vermutet werden, die vermutlich durch Alkohol berauscht (Weinkeller Kaiser Karls - Dr. Georg Rohrecker) ihre Antworten an die Fragenden am oberen Schachteingang zurück gaben.&lt;br /&gt;
Es gibt zum Schachtgrund 2 weitere Seiten-Zugänge unterhalb des Weges.&lt;br /&gt;
Am Schachteingang steht ein Haselnußbaum steht. Die Haselnuß ist ein magischer Baum, dessen Früchte hellsichtig machen und dessen Äste zum Wünscheln verwendet werden. Sie gilt zudem als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Karlsohrs muss zusammen mit der wenige Meter dahinter befindlichen Fürstenbrunner Quelle &lt;br /&gt;
(Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/9) und der 50 m oberhalb gelegenen Grasslhöhle (Salzburger Höhlenkataster-Nummer: 1339/360) als Kultkomplex gesehen werden.&lt;br /&gt;
Quellen galten in der Frühgeschichte als heilig.&lt;br /&gt;
Die Grasslhöhle hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Kulthöhle entwickelt (Venusblumeninstallation/Steinkreis durch Werner Neuner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. Juli 2011}}&lt;br /&gt;
{{Quelle http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/Venusblume/Orte/Untersberg/VUntersberg}}&lt;br /&gt;
{{Quelle http://www.diekelten.at/karlsohr.htm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Untersbergmandl&amp;diff=206623</id>
		<title>Benutzer:Untersbergmandl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Untersbergmandl&amp;diff=206623"/>
		<updated>2011-06-27T07:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als gebürtiger Bad Reichenhaller, der jetzt mit seiner Familie auf einem alten Bauernhof in Ainring lebt, hat es mir der Untersberg seit meiner Kindheit schon angetan. Die Höhlen, die vielen Sagen u.a. von den Untersbergmandln - daher auch mein Benutzername - und seine Wandermöglichkeiten begeisterten und faszinierten mich schon damals. Als Heimatforscher habe ich mich in den letzten Jahren insbesondere mit der Bedeutung des Wunderbergs, wie er früher nur genannt wurde, als Kraftort und Heiliger Berg auseinandergesetzt. &lt;br /&gt;
In zahlreichen Vorträgen habe ich dazu mein gesammeltes Wissen weitergeben, sowie in meinem ersten 2009 im Pichler Verlag erschienen Buch &amp;quot;Die Zauberkraft der Berge&amp;quot; und in meinem im Juli 2011 erscheinenden Buch &amp;quot;Mythos Untersberg&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Zusammen mit meiner Frau Martina archiviere ich seit Jahren dieses geomantische Wissen in den Websites www.kraftort.org und www.untersberg.org.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Untersberg&amp;diff=206617</id>
		<title>Untersberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Untersberg&amp;diff=206617"/>
		<updated>2011-06-27T06:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hohensalzburg Untersberg.jpg|thumb|Die [[Festung Hohensalzburg]] und im Hintergrund der Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersberg 03.jpg|thumb|thumb|Untersberg von [[Niederalm]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersberg, Ansicht vom Roßfeld aus.JPG|thumb|Untersberg, südliche Ansicht vom Roßfeld aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersberg Gipfelbereich.jpg|thumb|Blick aus der Richtung des Salzburger Hochthrons zur Bergstation der [[Untersbergseilbahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15,_Untersbergbilder_167.jpg|thumb|Salzburgblick vom Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersbergpanorama_15._Okt._2005.jpg|thumb|Panoramablick vom Untersberg Richtung Norden]] &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Untersberg&#039;&#039;&#039; ist ein Bergmassiv mit einer Ausdehnung von etwa 70 km² im Südwesten des [[Flachgau]]s an der Grenze zu [[Bayern]]. Erschlossen ist das Massiv durch die [[Untersbergseilbahn]] und Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines  ==&lt;br /&gt;
Der Untersbergstock befindet sich am westlichen Rand des  [[Salzburger   Becken]]s und bildet die Grenze zwischen dem [[Bundesland  Salzburg]]   ([[Österreich]]) und [[Bayern]], [[Bundesrepublik  Deutschland]]. Seine  Ränder sind steil aufragend bis in Höhen zwischen 1  500 [[m ü.  A.]] und  1 800 m ü. A. Oben breitet sich ein Gebirgsplateau  aus, das  nach  Nordosten etwas flacher abfällt und waldreich ist. Im Westen wird er  durch den Pass Thurn zwischen  [[Berchtesgaden]] und [[Bayerisch-Gmain]]  im [[Berchtesgadener Land]], sowie [[Großgmain]] im Norden, [[Grödig]] im Osten auf Salzburger Seite und dem Berchtesgadener Becken im Süden begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Hochthron]] mit 1 853 [[m ü. A.]] liegt auf Salzburger, der [[Berchtesgadener Hochthron]] als höchster Gipfel des Massivs mit 1 972 m ü. A., auf bayerischer Seite. Unmittelbar neben der Bergstation der Untersbergseilbahn ist das [[Geiereck]] (1 805 m ü. A.) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Untersbergmassiv gehört innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] und besteht überwiegend aus Kalkstein. Das Untersbergmassiv teilt sich in zwei Teile: in das  eigentliche  Plateau mit Hochgebirgscharakter und ein ihm östlich  vorgelagertes  Mittelgebirggebiet. Da die [[Dachsteinkalk]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;decke&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in dem  östlich vorgelagerten Mittelgebirgsgebiet abgetragen wurde, besteht das  Massiv dort ausschließlich aus [[Ramsaudolomit]], dessen [[Werfener Schichten|Werfener  Schiefer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;unterlage&amp;lt;/nowiki&amp;gt; nur im Tal der  [[Berchtesgadener Ache]] an mehreren Stellen hervortritt. Das Plateau selbst ist hauptsächlich aus dickbankigem Dachsteinkalk aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steinbrüchen an der Nordseite des Berges bei [[Glanegg]] und [[Fürstenbrunn]] wird der [[Untersberger Marmor]] (Kalkstein) abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürliche Verkarstung des Kalksteins führte auch im Untersbergmassiv zu mehr als 400 Höhlen, von denen die [[Schellenberger Eishöhle]] die bekannteste ist. Immer wieder brechen Teile des Kalksteins ab und stürzen zu Tal. So war es auch am [[10. Juni]] [[1935]] um 12:30 Uhr, als das &#039;&#039;Drachenloch&#039;&#039; bei [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]] abbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkwasserreservoir ==&lt;br /&gt;
Der Untersberg stellt auch das Quellgebiet für das [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg]] dar. Er versorgt zu 90 % den Trinkwasserbedarf der Stadt. Zwischen [[Grödig]] und dem Grödiger Ortsteil [[Glanegg]] gibt es ein ausgedehntes [[Trinkwasserschutzgebiet]]. Noch bevor der [[Almkanal]] gebaut war, wurde in hölzernen Rinnen Wasser vom Untersberg durch das [[Leopoldskroner Moor]] in die [[Altstadt]] von Salzburg geleitet. Die [[Fürstenbrunner Quelle]] liegt am unteren Ende des &amp;quot;Großen Bärentals&amp;quot; und tritt in 600 m ü. A., also 150 m über der Talsohle, zu Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Bergstation in Sicht 028.jpg|thumb|Blick aus einer Gondel der [[Untersbergbahn]], Bergstation am [[Geiereck]] (1 805 [[m ü. A.]], links von der Bergstation) in Sicht]] &lt;br /&gt;
Als markanter Gebirgsstock, als [[Sagen und Legenden|Sagenberg]] z. B. mit dem Sitz [[Karl der Große|Kaiser Karls dem Großen]] und als Ausflugsberg ist der Untersberg weithin bekannt. Die älteste schriftliche Erwähnung findet sich in einer Urkunde vom [[28. Juni]] [[1306]] unter [[Erzbischof]] [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] als &#039;&#039;Vndransperch&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif, Beitrag &#039;&#039;Rund um den Untersberg&#039;&#039;, Christian Uhlir, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war der Abbau von Untersberger Marmor für die [[Erzbischof|Salzburger Fürsterzbischöfe]] von Bedeutung. Bauwerke in ganz Europa wurden damit errichtet. Auch die [[Kugelmühlen]], die Abfälle der Steinbrüche, aber auch Bachsteine in Kugeln verwandelten, waren von Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzburger Quellen|Quellwasser]] des Berges wurde schon im [[15. Jahrhundert]] von Wasserreitern in die Stadt Salzburg gebracht. Erzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] unternahm dann [[1654]] den ersten Versuch des Baus einer hölzernen Wasserleitung in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sehr früh entstanden waldfreie Almflächen wie die [[Rosittenalm]], die [[Klingeralm]], die [[Schweigmühlalm]] sowie eine Reihe von Almen mit der Endung &#039;&#039;kaser&#039;&#039; (Karkaser, Grubenkaser, Mitterkaser)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;kaser&#039;&#039; kann vom lateinischen Wort &#039;&#039;casa = Hütte (Haus)&#039;&#039; und vom &#039;&#039;kasen = Käse erzeugen&#039;&#039; abgeleitet werden; Quelle: [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif, Beitrag &#039;&#039;Rund um den Untersberg&#039;&#039;, Christian Uhlir, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erforschung des Untersberges begann erst im [[19. Jahrhundert]], wobei der Salzburger [[Eberhard Fugger]] zu nennen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehr begann [[1845]] mit der Erschließung der [[Kolowratshöhle]]. Ab [[1870]] errichtete dann der [[Alpenverein]] Steige. Die zwar schon länger bekannt gewesene Schellenberger Eishöhle wurde allerdings erst [[1925]] der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. [[1883]] wurde das [[Zeppezauerhaus|Untersberghaus]] errichtet. Die 8,5 Kilometer lange [[Skiabfahrt Untersberg|Skiabfahrt]] entstand am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] bei [[Grödig]] führt die [[Untersbergseilbahn]] zum &#039;&#039;Geiereck&#039;&#039; hinauf. Bei klarer Sicht kann man vom Untersberg über das [[Rosittental]] und das [[Gebirgsjägerdenkmal Untersberg|Gebirgsjägerdenkmal]] bis hin zu den [[Salzkammergut|Salzkammergutseen]] und den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sommermonate kann man ausgedehnte Wanderungen und Klettertouren unternehmen sowie [[Paragleiten]]. Wintersportler können die [[Untersbergbahn]] als [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] für Skitouren und zum Skifahren auf der 8,5 km langen Talabfahrtsstrecke nutzen. Die Skiabfahrt endet in [[Fürstenbrunn]], 20 Gehminuten von der Talstation der [[Untersbergbahn]] entfernt. Alternativ verkehrt die [[Buslinie 35]] und bei Bedarf ein zusätzlicher Zubringerbus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghütten === &lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Gondelausblick 017.jpg|thumb|im Bild deutlich sichtbar der [[Dopplersteig]] auf den [[Rosittental|oberen Rositten]], in den Felswänden im Hintergrund (nicht sichtbar) liegt die [[Kolowratshöhle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Blick ins Rosittental 180.jpg|thumb|Blick ins Rosittental]]&lt;br /&gt;
Auf Salzburger Seite sind das [[Bergrestaurant Hochalm]] ganzjährig und das [[Zeppezauerhaus]] saisonal bewirtschaftet. Auf bayerischer Seite gibt es die [[Toni Lenz Hütte]] auf 1 411 m ü. A. neben der [[Schellenberger Eishöhle]] und das [[Stöhrhaus]] auf 1 894 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wander- und Kletterwege ===&lt;br /&gt;
Einige der Aufstiegewege haben das Wort [[Reitsteig|Reit]] noch in sich, wie der &#039;&#039;Reitsteig&#039;&#039;, der von der Bergstation über das Zeppezauerhaus, die &#039;&#039;Steinere Stiege&#039;&#039; am &#039;&#039;Eisgraben&#039;&#039; vorbei nach [[Glanegg]] (465 m ü. A.) führt. Andere so genannte &#039;&#039;Steige&#039;&#039; wie der &#039;&#039;Weinsteig&#039;&#039; oder [[Dopplersteig]] (eröffnet [[1875]]) führen ebenfalls ins Salzburgische hinunter. Auf der bayerischen Seite gibt es einen Aufstieg von [[Marktschellenberg]] aus zur &#039;&#039;Toni Lenz Hütte&#039;&#039; und zur [[Schellenberger Eishöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Kolowratshöhle]] ist eine der ältesten bekannten Höhlen im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]. &lt;br /&gt;
* [[Großer Eiskeller]] &lt;br /&gt;
* [[Schellenberger Eishöhle]] im [[Berchtesgadener Land]]: sie ist im Rahmen einer 45-minütigen Führung, täglich von 10 bis 16 Uhr während der Sommersaison, zu besichtigen.&lt;br /&gt;
* [[Eishöhle]] zwischen &#039;&#039;Salzburger Hochthron&#039;&#039; und &#039;&#039;Berchtesgadener Hochthron&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Schacht]] in unmittelbarer Umgebung des [[Salzburger Hochthron]]s&lt;br /&gt;
* [[Kargrabenhöhe]] südwestlich der Schellenberger Eishöhle&lt;br /&gt;
* [[Gamslöcher]]: Nähe Kolowrathöhle&lt;br /&gt;
* [[Mausloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen (Wasser) ==&lt;br /&gt;
* [[Veitlbruch Quelle]], deren Wasser man auch Heilkraft nachsagt (auf der Straße von [[Fürstenbrunn]] nach [[Großgmain]])&lt;br /&gt;
* [[Fürstenbrunner Quellhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Glanegger Tiefbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:P1130277.JPG|thumb|&amp;quot;Forstautobahn&amp;quot; bei Fürstenbrunn im [[Landschaftsschutzgebiet]] Untersberg, Oktober 2007]]&lt;br /&gt;
[[Bild:P1130337-2.jpg|thumb|Eingriff ins [[Landschaftsschutzgebiet]] Untersberg, Oktober 2007]]&lt;br /&gt;
Da der Untersberg in einem [[Naturschutzgebiete|Naturschutzgebiet]] ([[Landschaftsschutzverordnung Untersberg, 1981]]) liegt, gelten für Eingriffe ins Landschaftsbild und in die Ökologie des Berges besondere Bestimmungen. Die Beachtung des [[Naturschutz]]es müsste überdies nach der auch im Bundesland Salzburg rechtsgültigen und völkerrechtlich verbindlichen [[Alpenkonvention]] erfolgen.  Im Gemeindegebiet von [[Großgmain]] gibt es innerhalb des Landschaftsschutzgebiets auch noch den [[Naturpark Untersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot;-Problem ===&lt;br /&gt;
Der Großteil des Waldes ist im Besitz von [[Maximilian Mayr-Melnhof]]. Aufgrund von starken Stürmen und den daraus sich ergebenden Waldschäden im Jänner 2007 mussten aus diesem Waldgebiet größere Mengen Bruchholz abtransportiert werden. Unmittelbar nach dem Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; wurde im Februar 2007 unterhalb der Klingeralm mit dem Bau einer Forststraße begonnen, die wegen ihrer Anlage in den Medien vielfach als &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot; bezeichnet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Stück im Bereich des Großen Brunntals erfolgte die Bringung des Holzes aus dem Sturmschaden auf einer großen Fläche durch Helikopter-Bringung. Einige hundert Meter westlich davon wird derzeit das Holz auf einer großen Fläche in etwa gleicher Höhe (ca. 1100 m) im Bereich des Kühsteins mittels mobiler Seilbahn aufgearbeitet. Wieder einige hundert Meter westlich davon erfolgte der Bau der erwähnten &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot;. Begründet wurde dieser Bau mit einer drohenden Schädlingsplage ([[Borkenkäfer, Scolytidae]]). Weshalb allerdings in diesem Fall keine schonende Bringung, etwa durch Helikopter oder mittels mobiler Seilbahn, erfolgte, ist eine offene Frage. Die Forststraße ist bis zu einer Höhe von mehr als 1.000 m befahrbar. Aber auch entlang der befahrbaren Strecke wurde das Holz weder entrindet noch abtransportiert. Wäre die Borkenkäfergefahr der Grund für den Bau der Forststraße, hätte der mögliche Abtransport des Holzes längst erfolgen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Bau der Forststraße an sich und ihre Ausmaße anlangt, so führte beides zu einer kontrovers und öffentlich über die Salzburger Medien geführten Diskussion zwischen Vertretern der Naturschutzbehörde, der Forstbehörde und dem Grundeigentümer einerseits sowie einer Gruppe von Landschafts- und Umweltschützern andererseits. Für den Bau der Forststraße erfolgten umfangreiche Rodungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Alljährlich im Dezember findet in einem der Salzburger Orte am Fuße des Massivs [[Die Wilde Jagd vom Untersberg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: die [[Sagen um den Untersberg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste [[Sagen und Legenden|Sage]] ist die Sage vom [[Kaiser Karl im Untersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokale Musikgruppen welche Untersberg Mythen verarbeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Walpurgi]] eine im Subgenre des Black Metals aktive Musikgruppe welche den Untersberg ihr Hauptaugenmerk geschenkt hat. Liedgut: &amp;quot;Vom Wodansberg&amp;quot;, &amp;quot;Sirius B&amp;quot; oder &amp;quot;Die Wilde Jagd vom Untersberg&amp;quot; um nur einen kleinen Auszug zu nennen.&lt;br /&gt;
* Sturmpercht aus St. Koloman eine Neofolk/Alpine Folk Band, diese Gruppe spielt traditionelle Instrumente und verarbeitet Sagen und Mythen unter anderem auch vom Untersberg. Liedgut: &amp;quot;Kaiser Karl&amp;quot;, &amp;quot;Bergsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Das wilde Gjoad&amp;quot; und &amp;quot;zur zwölften Stund`&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Raunacht&amp;quot;, eine Black Metal Band aus Salzburg, jene Band brachte gerade Das Album &amp;quot;Vorweltschweigen&amp;quot; heraus, auf diesem Album findet man den Track &amp;quot;Untersberg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden um den Untersberg ==&lt;br /&gt;
* im [[Bundesland Salzburg]]:&lt;br /&gt;
** [[Großgmain]]&lt;br /&gt;
** [[Grödig]] mit den Ortsteilen [[Glanegg]], [[Fürstenbrunn]] und [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]]&lt;br /&gt;
** [[Hallein]] mit dem Stadtteil [[Gartenau]]&lt;br /&gt;
* in [[Bayern]]&lt;br /&gt;
** [[Marktschellenberg]] mit [[Wallfahrtskirche Maria Ettenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Berchtesgaden]] mit [[Wallfahrtskirche Maria Gern]]&lt;br /&gt;
** Bischofswiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.net/kultursagen_d.htm# Sagen vom Untersberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.stan-wolf.at Buch &amp;quot;Steine der Macht&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org Erlebnisregion Untersberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.kraftort.org/Osterreich/Salzburg/Untersberg/untersberg.html Kraftort Untersberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow =6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Die Lage der Pfarrkirche Gnigl.jpg|Ansicht vom [[Heuberg (Berg)|Heuberg]] aus&lt;br /&gt;
Bild:untersberg.jpg|Untersberg, von der [[Richterhöhe]] auf dem [[Mönchsberg]] in der Stadt Salzburg aus gesehen&lt;br /&gt;
Bild:Untersberg_Gipfel.jpg|Der Gipfelbereich des Untersberges&lt;br /&gt;
Bild:Untersberg_03.jpg|Der Untersberg an einem herbstlichen Morgen von [[Niederalm]] aus gesehen&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg-Panorama_S%C3%BCd_m.jpg|Untersbergpanorama&lt;br /&gt;
Datei:2005-10-15, Untersbergbilder. Zeppezauerhaus 186.jpg| [[Zeppezauerhaus]] am Untersberg, Ansicht von der Bergstation der Untersbergbahn&lt;br /&gt;
Datei:Die drei nachbarn A.JPG|drei Nachbarn: [[Watzmann]], [[Hochkalter]] (Bildmitte), Untersberg, Ansicht vom [[Thalgauberg]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Unterbergansicht vom Almerberg.jpg|Untersbergansicht vom Almerberg, mit [[Puch]] und [[Urstein]]&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg, Ansicht vom Almerberg aus.jpg|Untersberg, Ansicht vom Almerberg aus&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg, Ansicht vom Thalgauberg aus.jpg|Untersberg, Ansicht vom [[Thalgauberg]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturtipps ==&lt;br /&gt;
* Buch [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Offizielle Tourismuswebsite der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Homepage der Untersbergbahn&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Synchronik&#039;&#039;, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif,&lt;br /&gt;
* Steinklang Records, Rauhnacht &amp;amp; Walpurgi Myspace Seite.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften&#039;&#039;, Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Untersberg&amp;diff=206615</id>
		<title>Untersberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Untersberg&amp;diff=206615"/>
		<updated>2011-06-27T06:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hohensalzburg Untersberg.jpg|thumb|Die [[Festung Hohensalzburg]] und im Hintergrund der Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersberg 03.jpg|thumb|thumb|Untersberg von [[Niederalm]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersberg, Ansicht vom Roßfeld aus.JPG|thumb|Untersberg, südliche Ansicht vom Roßfeld aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersberg Gipfelbereich.jpg|thumb|Blick aus der Richtung des Salzburger Hochthrons zur Bergstation der [[Untersbergseilbahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15,_Untersbergbilder_167.jpg|thumb|Salzburgblick vom Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersbergpanorama_15._Okt._2005.jpg|thumb|Panoramablick vom Untersberg Richtung Norden]] &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Untersberg&#039;&#039;&#039; ist ein Bergmassiv mit einer Ausdehnung von etwa 70 km² im Südwesten des [[Flachgau]]s an der Grenze zu [[Bayern]]. Erschlossen ist das Massiv durch die [[Untersbergseilbahn]] und Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines  ==&lt;br /&gt;
Der Untersbergstock befindet sich am westlichen Rand des  [[Salzburger   Becken]]s und bildet die Grenze zwischen dem [[Bundesland  Salzburg]]   ([[Österreich]]) und [[Bayern]], [[Bundesrepublik  Deutschland]]. Seine  Ränder sind steil aufragend bis in Höhen zwischen 1  500 [[m ü.  A.]] und  1 800 m ü. A. Oben breitet sich ein Gebirgsplateau  aus, das  nach  Nordosten etwas flacher abfällt und waldreich ist. Im Westen wird er  durch den Pass Thurn zwischen  [[Berchtesgaden]] und [[Bayerisch-Gmain]]  im [[Berchtesgadener Land]], sowie [[Großgmain]] im Norden, [[Grödig]] im Osten auf Salzburger Seite und dem Berchtesgadener Becken im Süden begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Hochthron]] mit 1 853 [[m ü. A.]] liegt auf Salzburger, der [[Berchtesgadener Hochthron]] als höchster Gipfel des Massivs mit 1 972 m ü. A., auf bayerischer Seite. Unmittelbar neben der Bergstation der Untersbergseilbahn ist das [[Geiereck]] (1 805 m ü. A.) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Untersbergmassiv gehört innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] und besteht überwiegend aus Kalkstein. Das Untersbergmassiv teilt sich in zwei Teile: in das  eigentliche  Plateau mit Hochgebirgscharakter und ein ihm östlich  vorgelagertes  Mittelgebirggebiet. Da die [[Dachsteinkalk]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;decke&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in dem  östlich vorgelagerten Mittelgebirgsgebiet abgetragen wurde, besteht das  Massiv dort ausschließlich aus [[Ramsaudolomit]], dessen [[Werfener Schichten|Werfener  Schiefer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;unterlage&amp;lt;/nowiki&amp;gt; nur im Tal der  [[Berchtesgadener Ache]] an mehreren Stellen hervortritt. Das Plateau selbst ist hauptsächlich aus dickbankigem Dachsteinkalk aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steinbrüchen an der Nordseite des Berges bei [[Glanegg]] und [[Fürstenbrunn]] wird der [[Untersberger Marmor]] (Kalkstein) abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürliche Verkarstung des Kalksteins führte auch im Untersbergmassiv zu mehr als 400 Höhlen, von denen die [[Schellenberger Eishöhle]] die bekannteste ist. Immer wieder brechen Teile des Kalksteins ab und stürzen zu Tal. So war es auch am [[10. Juni]] [[1935]] um 12:30 Uhr, als das &#039;&#039;Drachenloch&#039;&#039; bei [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]] abbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkwasserreservoir ==&lt;br /&gt;
Der Untersberg stellt auch das Quellgebiet für das [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg]] dar. Er versorgt zu 90 % den Trinkwasserbedarf der Stadt. Zwischen [[Grödig]] und dem Grödiger Ortsteil [[Glanegg]] gibt es ein ausgedehntes [[Trinkwasserschutzgebiet]]. Noch bevor der [[Almkanal]] gebaut war, wurde in hölzernen Rinnen Wasser vom Untersberg durch das [[Leopoldskroner Moor]] in die [[Altstadt]] von Salzburg geleitet. Die [[Fürstenbrunner Quelle]] liegt am unteren Ende des &amp;quot;Großen Bärentals&amp;quot; und tritt in 600 m ü. A., also 150 m über der Talsohle, zu Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Bergstation in Sicht 028.jpg|thumb|Blick aus einer Gondel der [[Untersbergbahn]], Bergstation am [[Geiereck]] (1 805 [[m ü. A.]], links von der Bergstation) in Sicht]] &lt;br /&gt;
Als markanter Gebirgsstock, als [[Sagen und Legenden|Sagenberg]] z. B. mit dem Sitz [[Karl der Große|Kaiser Karls dem Großen]] und als Ausflugsberg ist der Untersberg weithin bekannt. Die älteste schriftliche Erwähnung findet sich in einer Urkunde vom [[28. Juni]] [[1306]] unter [[Erzbischof]] [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] als &#039;&#039;Vndransperch&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif, Beitrag &#039;&#039;Rund um den Untersberg&#039;&#039;, Christian Uhlir, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war der Abbau von Untersberger Marmor für die [[Erzbischof|Salzburger Fürsterzbischöfe]] von Bedeutung. Bauwerke in ganz Europa wurden damit errichtet. Auch die [[Kugelmühlen]], die Abfälle der Steinbrüche, aber auch Bachsteine in Kugeln verwandelten, waren von Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzburger Quellen|Quellwasser]] des Berges wurde schon im [[15. Jahrhundert]] von Wasserreitern in die Stadt Salzburg gebracht. Erzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] unternahm dann [[1654]] den ersten Versuch des Baus einer hölzernen Wasserleitung in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sehr früh entstanden waldfreie Almflächen wie die [[Rosittenalm]], die [[Klingeralm]], die [[Schweigmühlalm]] sowie eine Reihe von Almen mit der Endung &#039;&#039;kaser&#039;&#039; (Karkaser, Grubenkaser, Mitterkaser)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;kaser&#039;&#039; kann vom lateinischen Wort &#039;&#039;casa = Hütte (Haus)&#039;&#039; und vom &#039;&#039;kasen = Käse erzeugen&#039;&#039; abgeleitet werden; Quelle: [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif, Beitrag &#039;&#039;Rund um den Untersberg&#039;&#039;, Christian Uhlir, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erforschung des Untersberges begann erst im [[19. Jahrhundert]], wobei der Salzburger [[Eberhard Fugger]] zu nennen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehr begann [[1845]] mit der Erschließung der [[Kolowratshöhle]]. Ab [[1870]] errichtete dann der [[Alpenverein]] Steige. Die zwar schon länger bekannt gewesene Schellenberger Eishöhle wurde allerdings erst [[1925]] der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. [[1883]] wurde das [[Zeppezauerhaus|Untersberghaus]] errichtet. Die 8,5 Kilometer lange [[Skiabfahrt Untersberg|Skiabfahrt]] entstand am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] bei [[Grödig]] führt die [[Untersbergseilbahn]] zum &#039;&#039;Geiereck&#039;&#039; hinauf. Bei klarer Sicht kann man vom Untersberg über das [[Rosittental]] und das [[Gebirgsjägerdenkmal Untersberg|Gebirgsjägerdenkmal]] bis hin zu den [[Salzkammergut|Salzkammergutseen]] und den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sommermonate kann man ausgedehnte Wanderungen und Klettertouren unternehmen sowie [[Paragleiten]]. Wintersportler können die [[Untersbergbahn]] als [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] für Skitouren und zum Skifahren auf der 8,5 km langen Talabfahrtsstrecke nutzen. Die Skiabfahrt endet in [[Fürstenbrunn]], 20 Gehminuten von der Talstation der [[Untersbergbahn]] entfernt. Alternativ verkehrt die [[Buslinie 35]] und bei Bedarf ein zusätzlicher Zubringerbus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghütten === &lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Gondelausblick 017.jpg|thumb|im Bild deutlich sichtbar der [[Dopplersteig]] auf den [[Rosittental|oberen Rositten]], in den Felswänden im Hintergrund (nicht sichtbar) liegt die [[Kolowratshöhle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Blick ins Rosittental 180.jpg|thumb|Blick ins Rosittental]]&lt;br /&gt;
Auf Salzburger Seite sind das [[Bergrestaurant Hochalm]] ganzjährig und das [[Zeppezauerhaus]] saisonal bewirtschaftet. Auf bayerischer Seite gibt es die [[Toni Lenz Hütte]] auf 1 411 m ü. A. neben der [[Schellenberger Eishöhle]] und das [[Stöhrhaus]] auf 1 894 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wander- und Kletterwege ===&lt;br /&gt;
Einige der Aufstiegewege haben das Wort [[Reitsteig|Reit]] noch in sich, wie der &#039;&#039;Reitsteig&#039;&#039;, der von der Bergstation über das Zeppezauerhaus, die &#039;&#039;Steinere Stiege&#039;&#039; am &#039;&#039;Eisgraben&#039;&#039; vorbei nach [[Glanegg]] (465 m ü. A.) führt. Andere so genannte &#039;&#039;Steige&#039;&#039; wie der &#039;&#039;Weinsteig&#039;&#039; oder [[Dopplersteig]] (eröffnet [[1875]]) führen ebenfalls ins Salzburgische hinunter. Auf der bayerischen Seite gibt es einen Aufstieg von [[Marktschellenberg]] aus zur &#039;&#039;Toni Lenz Hütte&#039;&#039; und zur [[Schellenberger Eishöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Kolowratshöhle]] ist eine der ältesten bekannten Höhlen im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]. &lt;br /&gt;
* [[Großer Eiskeller]] &lt;br /&gt;
* [[Schellenberger Eishöhle]] im [[Berchtesgadener Land]]: sie ist im Rahmen einer 45-minütigen Führung, täglich von 10 bis 16 Uhr während der Sommersaison, zu besichtigen.&lt;br /&gt;
* [[Eishöhle]] zwischen &#039;&#039;Salzburger Hochthron&#039;&#039; und &#039;&#039;Berchtesgadener Hochthron&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Schacht]] in unmittelbarer Umgebung des [[Salzburger Hochthron]]s&lt;br /&gt;
* [[Kargrabenhöhe]] südwestlich der Schellenberger Eishöhle&lt;br /&gt;
* [[Gamslöcher]]: Nähe Kolowrathöhle&lt;br /&gt;
* [[Mausloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen (Wasser) ==&lt;br /&gt;
* [[Veitlbruch Quelle]], deren Wasser man auch Heilkraft nachsagt (auf der Straße von [[Fürstenbrunn]] nach [[Großgmain]])&lt;br /&gt;
* [[Fürstenbrunner Quellhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Glanegger Tiefbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:P1130277.JPG|thumb|&amp;quot;Forstautobahn&amp;quot; bei Fürstenbrunn im [[Landschaftsschutzgebiet]] Untersberg, Oktober 2007]]&lt;br /&gt;
[[Bild:P1130337-2.jpg|thumb|Eingriff ins [[Landschaftsschutzgebiet]] Untersberg, Oktober 2007]]&lt;br /&gt;
Da der Untersberg in einem [[Naturschutzgebiete|Naturschutzgebiet]] ([[Landschaftsschutzverordnung Untersberg, 1981]]) liegt, gelten für Eingriffe ins Landschaftsbild und in die Ökologie des Berges besondere Bestimmungen. Die Beachtung des [[Naturschutz]]es müsste überdies nach der auch im Bundesland Salzburg rechtsgültigen und völkerrechtlich verbindlichen [[Alpenkonvention]] erfolgen.  Im Gemeindegebiet von [[Großgmain]] gibt es innerhalb des Landschaftsschutzgebiets auch noch den [[Naturpark Untersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot;-Problem ===&lt;br /&gt;
Der Großteil des Waldes ist im Besitz von [[Maximilian Mayr-Melnhof]]. Aufgrund von starken Stürmen und den daraus sich ergebenden Waldschäden im Jänner 2007 mussten aus diesem Waldgebiet größere Mengen Bruchholz abtransportiert werden. Unmittelbar nach dem Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; wurde im Februar 2007 unterhalb der Klingeralm mit dem Bau einer Forststraße begonnen, die wegen ihrer Anlage in den Medien vielfach als &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot; bezeichnet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Stück im Bereich des Großen Brunntals erfolgte die Bringung des Holzes aus dem Sturmschaden auf einer großen Fläche durch Helikopter-Bringung. Einige hundert Meter westlich davon wird derzeit das Holz auf einer großen Fläche in etwa gleicher Höhe (ca. 1100 m) im Bereich des Kühsteins mittels mobiler Seilbahn aufgearbeitet. Wieder einige hundert Meter westlich davon erfolgte der Bau der erwähnten &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot;. Begründet wurde dieser Bau mit einer drohenden Schädlingsplage ([[Borkenkäfer, Scolytidae]]). Weshalb allerdings in diesem Fall keine schonende Bringung, etwa durch Helikopter oder mittels mobiler Seilbahn, erfolgte, ist eine offene Frage. Die Forststraße ist bis zu einer Höhe von mehr als 1.000 m befahrbar. Aber auch entlang der befahrbaren Strecke wurde das Holz weder entrindet noch abtransportiert. Wäre die Borkenkäfergefahr der Grund für den Bau der Forststraße, hätte der mögliche Abtransport des Holzes längst erfolgen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Bau der Forststraße an sich und ihre Ausmaße anlangt, so führte beides zu einer kontrovers und öffentlich über die Salzburger Medien geführten Diskussion zwischen Vertretern der Naturschutzbehörde, der Forstbehörde und dem Grundeigentümer einerseits sowie einer Gruppe von Landschafts- und Umweltschützern andererseits. Für den Bau der Forststraße erfolgten umfangreiche Rodungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Alljährlich im Dezember findet in einem der Salzburger Orte am Fuße des Massivs [[Die Wilde Jagd vom Untersberg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: die [[Sagen um den Untersberg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste [[Sagen und Legenden|Sage]] ist die Sage vom [[Kaiser Karl im Untersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokale Musikgruppen welche Untersberg Mythen verarbeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Walpurgi]] eine im Subgenre des Black Metals aktive Musikgruppe welche den Untersberg ihr Hauptaugenmerk geschenkt hat. Liedgut: &amp;quot;Vom Wodansberg&amp;quot;, &amp;quot;Sirius B&amp;quot; oder &amp;quot;Die Wilde Jagd vom Untersberg&amp;quot; um nur einen kleinen Auszug zu nennen.&lt;br /&gt;
* Sturmpercht aus St. Koloman eine Neofolk/Alpine Folk Band, diese Gruppe spielt traditionelle Instrumente und verarbeitet Sagen und Mythen unter anderem auch vom Untersberg. Liedgut: &amp;quot;Kaiser Karl&amp;quot;, &amp;quot;Bergsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Das wilde Gjoad&amp;quot; und &amp;quot;zur zwölften Stund`&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Raunacht&amp;quot;, eine Black Metal Band aus Salzburg, jene Band brachte gerade Das Album &amp;quot;Vorweltschweigen&amp;quot; heraus, auf diesem Album findet man den Track &amp;quot;Untersberg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden um den Untersberg ==&lt;br /&gt;
* im [[Bundesland Salzburg]]:&lt;br /&gt;
** [[Großgmain]]&lt;br /&gt;
** [[Grödig]] mit den Ortsteilen [[Glanegg]], [[Fürstenbrunn]] und [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]]&lt;br /&gt;
** [[Hallein]] mit dem Stadtteil [[Gartenau]]&lt;br /&gt;
* in [[Bayern]]&lt;br /&gt;
** [[Marktschellenberg]] mit [[Wallfahrtskirche Maria Ettenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Berchtesgaden]] mit [[Wallfahrtskirche Maria Gern]]&lt;br /&gt;
** Bischofswiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.net/kultursagen_d.htm# Sagen vom Untersberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.stan-wolf.at Buch &amp;quot;Steine der Macht&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org Kraftort Untersberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow =6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Die Lage der Pfarrkirche Gnigl.jpg|Ansicht vom [[Heuberg (Berg)|Heuberg]] aus&lt;br /&gt;
Bild:untersberg.jpg|Untersberg, von der [[Richterhöhe]] auf dem [[Mönchsberg]] in der Stadt Salzburg aus gesehen&lt;br /&gt;
Bild:Untersberg_Gipfel.jpg|Der Gipfelbereich des Untersberges&lt;br /&gt;
Bild:Untersberg_03.jpg|Der Untersberg an einem herbstlichen Morgen von [[Niederalm]] aus gesehen&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg-Panorama_S%C3%BCd_m.jpg|Untersbergpanorama&lt;br /&gt;
Datei:2005-10-15, Untersbergbilder. Zeppezauerhaus 186.jpg| [[Zeppezauerhaus]] am Untersberg, Ansicht von der Bergstation der Untersbergbahn&lt;br /&gt;
Datei:Die drei nachbarn A.JPG|drei Nachbarn: [[Watzmann]], [[Hochkalter]] (Bildmitte), Untersberg, Ansicht vom [[Thalgauberg]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Unterbergansicht vom Almerberg.jpg|Untersbergansicht vom Almerberg, mit [[Puch]] und [[Urstein]]&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg, Ansicht vom Almerberg aus.jpg|Untersberg, Ansicht vom Almerberg aus&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg, Ansicht vom Thalgauberg aus.jpg|Untersberg, Ansicht vom [[Thalgauberg]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturtipps ==&lt;br /&gt;
* Buch [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Offizielle Tourismuswebsite der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Homepage der Untersbergbahn&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Synchronik&#039;&#039;, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif,&lt;br /&gt;
* Steinklang Records, Rauhnacht &amp;amp; Walpurgi Myspace Seite.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften&#039;&#039;, Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Untersberg&amp;diff=206614</id>
		<title>Untersberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Untersberg&amp;diff=206614"/>
		<updated>2011-06-27T06:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Untersbergmandl: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hohensalzburg Untersberg.jpg|thumb|Die [[Festung Hohensalzburg]] und im Hintergrund der Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersberg 03.jpg|thumb|thumb|Untersberg von [[Niederalm]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersberg, Ansicht vom Roßfeld aus.JPG|thumb|Untersberg, südliche Ansicht vom Roßfeld aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersberg Gipfelbereich.jpg|thumb|Blick aus der Richtung des Salzburger Hochthrons zur Bergstation der [[Untersbergseilbahn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15,_Untersbergbilder_167.jpg|thumb|Salzburgblick vom Untersberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersbergpanorama_15._Okt._2005.jpg|thumb|Panoramablick vom Untersberg Richtung Norden]] &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Untersberg&#039;&#039;&#039; ist ein Bergmassiv mit einer Ausdehnung von etwa 70 km² im Südwesten des [[Flachgau]]s an der Grenze zu [[Bayern]]. Erschlossen ist das Massiv durch die [[Untersbergseilbahn]] und Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines  ==&lt;br /&gt;
Der Untersbergstock befindet sich am westlichen Rand des  [[Salzburger   Becken]]s und bildet die Grenze zwischen dem [[Bundesland  Salzburg]]   ([[Österreich]]) und [[Bayern]], [[Bundesrepublik  Deutschland]]. Seine  Ränder sind steil aufragend bis in Höhen zwischen 1  500 [[m ü.  A.]] und  1 800 m ü. A. Oben breitet sich ein Gebirgsplateau  aus, das  nach  Nordosten etwas flacher abfällt und waldreich ist. Im Westen wird er  durch den Pass Thurn zwischen  [[Berchtesgaden]] und [[Bayerisch-Gmain]]  im [[Berchtesgadener Land]], sowie [[Großgmain]] im Norden, [[Grödig]] im Osten auf Salzburger Seite und dem Berchtesgadener Becken im Süden begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Hochthron]] mit 1 853 [[m ü. A.]] liegt auf Salzburger, der [[Berchtesgadener Hochthron]] als höchster Gipfel des Massivs mit 1 972 m ü. A., auf bayerischer Seite. Unmittelbar neben der Bergstation der Untersbergseilbahn ist das [[Geiereck]] (1 805 m ü. A.) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Untersbergmassiv gehört innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] und besteht überwiegend aus Kalkstein. Das Untersbergmassiv teilt sich in zwei Teile: in das  eigentliche  Plateau mit Hochgebirgscharakter und ein ihm östlich  vorgelagertes  Mittelgebirggebiet. Da die [[Dachsteinkalk]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;decke&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in dem  östlich vorgelagerten Mittelgebirgsgebiet abgetragen wurde, besteht das  Massiv dort ausschließlich aus [[Ramsaudolomit]], dessen [[Werfener Schichten|Werfener  Schiefer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;unterlage&amp;lt;/nowiki&amp;gt; nur im Tal der  [[Berchtesgadener Ache]] an mehreren Stellen hervortritt. Das Plateau selbst ist hauptsächlich aus dickbankigem Dachsteinkalk aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steinbrüchen an der Nordseite des Berges bei [[Glanegg]] und [[Fürstenbrunn]] wird der [[Untersberger Marmor]] (Kalkstein) abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürliche Verkarstung des Kalksteins führte auch im Untersbergmassiv zu mehr als 400 Höhlen, von denen die [[Schellenberger Eishöhle]] die bekannteste ist. Immer wieder brechen Teile des Kalksteins ab und stürzen zu Tal. So war es auch am [[10. Juni]] [[1935]] um 12:30 Uhr, als das &#039;&#039;Drachenloch&#039;&#039; bei [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]] abbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkwasserreservoir ==&lt;br /&gt;
Der Untersberg stellt auch das Quellgebiet für das [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg]] dar. Er versorgt zu 90 % den Trinkwasserbedarf der Stadt. Zwischen [[Grödig]] und dem Grödiger Ortsteil [[Glanegg]] gibt es ein ausgedehntes [[Trinkwasserschutzgebiet]]. Noch bevor der [[Almkanal]] gebaut war, wurde in hölzernen Rinnen Wasser vom Untersberg durch das [[Leopoldskroner Moor]] in die [[Altstadt]] von Salzburg geleitet. Die [[Fürstenbrunner Quelle]] liegt am unteren Ende des &amp;quot;Großen Bärentals&amp;quot; und tritt in 600 m ü. A., also 150 m über der Talsohle, zu Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Bergstation in Sicht 028.jpg|thumb|Blick aus einer Gondel der [[Untersbergbahn]], Bergstation am [[Geiereck]] (1 805 [[m ü. A.]], links von der Bergstation) in Sicht]] &lt;br /&gt;
Als markanter Gebirgsstock, als [[Sagen und Legenden|Sagenberg]] z. B. mit dem Sitz [[Karl der Große|Kaiser Karls dem Großen]] und als Ausflugsberg ist der Untersberg weithin bekannt. Die älteste schriftliche Erwähnung findet sich in einer Urkunde vom [[28. Juni]] [[1306]] unter [[Erzbischof]] [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] als &#039;&#039;Vndransperch&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif, Beitrag &#039;&#039;Rund um den Untersberg&#039;&#039;, Christian Uhlir, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war der Abbau von Untersberger Marmor für die [[Erzbischof|Salzburger Fürsterzbischöfe]] von Bedeutung. Bauwerke in ganz Europa wurden damit errichtet. Auch die [[Kugelmühlen]], die Abfälle der Steinbrüche, aber auch Bachsteine in Kugeln verwandelten, waren von Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzburger Quellen|Quellwasser]] des Berges wurde schon im [[15. Jahrhundert]] von Wasserreitern in die Stadt Salzburg gebracht. Erzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] unternahm dann [[1654]] den ersten Versuch des Baus einer hölzernen Wasserleitung in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sehr früh entstanden waldfreie Almflächen wie die [[Rosittenalm]], die [[Klingeralm]], die [[Schweigmühlalm]] sowie eine Reihe von Almen mit der Endung &#039;&#039;kaser&#039;&#039; (Karkaser, Grubenkaser, Mitterkaser)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;kaser&#039;&#039; kann vom lateinischen Wort &#039;&#039;casa = Hütte (Haus)&#039;&#039; und vom &#039;&#039;kasen = Käse erzeugen&#039;&#039; abgeleitet werden; Quelle: [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif, Beitrag &#039;&#039;Rund um den Untersberg&#039;&#039;, Christian Uhlir, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erforschung des Untersberges begann erst im [[19. Jahrhundert]], wobei der Salzburger [[Eberhard Fugger]] zu nennen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehr begann [[1845]] mit der Erschließung der [[Kolowratshöhle]]. Ab [[1870]] errichtete dann der [[Alpenverein]] Steige. Die zwar schon länger bekannt gewesene Schellenberger Eishöhle wurde allerdings erst [[1925]] der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. [[1883]] wurde das [[Zeppezauerhaus|Untersberghaus]] errichtet. Die 8,5 Kilometer lange [[Skiabfahrt Untersberg|Skiabfahrt]] entstand am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] bei [[Grödig]] führt die [[Untersbergseilbahn]] zum &#039;&#039;Geiereck&#039;&#039; hinauf. Bei klarer Sicht kann man vom Untersberg über das [[Rosittental]] und das [[Gebirgsjägerdenkmal Untersberg|Gebirgsjägerdenkmal]] bis hin zu den [[Salzkammergut|Salzkammergutseen]] und den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sommermonate kann man ausgedehnte Wanderungen und Klettertouren unternehmen sowie [[Paragleiten]]. Wintersportler können die [[Untersbergbahn]] als [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] für Skitouren und zum Skifahren auf der 8,5 km langen Talabfahrtsstrecke nutzen. Die Skiabfahrt endet in [[Fürstenbrunn]], 20 Gehminuten von der Talstation der [[Untersbergbahn]] entfernt. Alternativ verkehrt die [[Buslinie 35]] und bei Bedarf ein zusätzlicher Zubringerbus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghütten === &lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Gondelausblick 017.jpg|thumb|im Bild deutlich sichtbar der [[Dopplersteig]] auf den [[Rosittental|oberen Rositten]], in den Felswänden im Hintergrund (nicht sichtbar) liegt die [[Kolowratshöhle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-15, Untersbergbilder, Blick ins Rosittental 180.jpg|thumb|Blick ins Rosittental]]&lt;br /&gt;
Auf Salzburger Seite sind das [[Bergrestaurant Hochalm]] ganzjährig und das [[Zeppezauerhaus]] saisonal bewirtschaftet. Auf bayerischer Seite gibt es die [[Toni Lenz Hütte]] auf 1 411 m ü. A. neben der [[Schellenberger Eishöhle]] und das [[Stöhrhaus]] auf 1 894 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wander- und Kletterwege ===&lt;br /&gt;
Einige der Aufstiegewege haben das Wort [[Reitsteig|Reit]] noch in sich, wie der &#039;&#039;Reitsteig&#039;&#039;, der von der Bergstation über das Zeppezauerhaus, die &#039;&#039;Steinere Stiege&#039;&#039; am &#039;&#039;Eisgraben&#039;&#039; vorbei nach [[Glanegg]] (465 m ü. A.) führt. Andere so genannte &#039;&#039;Steige&#039;&#039; wie der &#039;&#039;Weinsteig&#039;&#039; oder [[Dopplersteig]] (eröffnet [[1875]]) führen ebenfalls ins Salzburgische hinunter. Auf der bayerischen Seite gibt es einen Aufstieg von [[Marktschellenberg]] aus zur &#039;&#039;Toni Lenz Hütte&#039;&#039; und zur [[Schellenberger Eishöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Kolowratshöhle]] ist eine der ältesten bekannten Höhlen im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]. &lt;br /&gt;
* [[Großer Eiskeller]] &lt;br /&gt;
* [[Schellenberger Eishöhle]] im [[Berchtesgadener Land]]: sie ist im Rahmen einer 45-minütigen Führung, täglich von 10 bis 16 Uhr während der Sommersaison, zu besichtigen.&lt;br /&gt;
* [[Eishöhle]] zwischen &#039;&#039;Salzburger Hochthron&#039;&#039; und &#039;&#039;Berchtesgadener Hochthron&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Schacht]] in unmittelbarer Umgebung des [[Salzburger Hochthron]]s&lt;br /&gt;
* [[Kargrabenhöhe]] südwestlich der Schellenberger Eishöhle&lt;br /&gt;
* [[Gamslöcher]]: Nähe Kolowrathöhle&lt;br /&gt;
* [[Mausloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen (Wasser) ==&lt;br /&gt;
* [[Veitlbruch Quelle]], deren Wasser man auch Heilkraft nachsagt (auf der Straße von [[Fürstenbrunn]] nach [[Großgmain]])&lt;br /&gt;
* [[Fürstenbrunner Quellhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Glanegger Tiefbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:P1130277.JPG|thumb|&amp;quot;Forstautobahn&amp;quot; bei Fürstenbrunn im [[Landschaftsschutzgebiet]] Untersberg, Oktober 2007]]&lt;br /&gt;
[[Bild:P1130337-2.jpg|thumb|Eingriff ins [[Landschaftsschutzgebiet]] Untersberg, Oktober 2007]]&lt;br /&gt;
Da der Untersberg in einem [[Naturschutzgebiete|Naturschutzgebiet]] ([[Landschaftsschutzverordnung Untersberg, 1981]]) liegt, gelten für Eingriffe ins Landschaftsbild und in die Ökologie des Berges besondere Bestimmungen. Die Beachtung des [[Naturschutz]]es müsste überdies nach der auch im Bundesland Salzburg rechtsgültigen und völkerrechtlich verbindlichen [[Alpenkonvention]] erfolgen.  Im Gemeindegebiet von [[Großgmain]] gibt es innerhalb des Landschaftsschutzgebiets auch noch den [[Naturpark Untersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot;-Problem ===&lt;br /&gt;
Der Großteil des Waldes ist im Besitz von [[Maximilian Mayr-Melnhof]]. Aufgrund von starken Stürmen und den daraus sich ergebenden Waldschäden im Jänner 2007 mussten aus diesem Waldgebiet größere Mengen Bruchholz abtransportiert werden. Unmittelbar nach dem Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; wurde im Februar 2007 unterhalb der Klingeralm mit dem Bau einer Forststraße begonnen, die wegen ihrer Anlage in den Medien vielfach als &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot; bezeichnet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Stück im Bereich des Großen Brunntals erfolgte die Bringung des Holzes aus dem Sturmschaden auf einer großen Fläche durch Helikopter-Bringung. Einige hundert Meter westlich davon wird derzeit das Holz auf einer großen Fläche in etwa gleicher Höhe (ca. 1100 m) im Bereich des Kühsteins mittels mobiler Seilbahn aufgearbeitet. Wieder einige hundert Meter westlich davon erfolgte der Bau der erwähnten &amp;quot;Forstautobahn&amp;quot;. Begründet wurde dieser Bau mit einer drohenden Schädlingsplage ([[Borkenkäfer, Scolytidae]]). Weshalb allerdings in diesem Fall keine schonende Bringung, etwa durch Helikopter oder mittels mobiler Seilbahn, erfolgte, ist eine offene Frage. Die Forststraße ist bis zu einer Höhe von mehr als 1.000 m befahrbar. Aber auch entlang der befahrbaren Strecke wurde das Holz weder entrindet noch abtransportiert. Wäre die Borkenkäfergefahr der Grund für den Bau der Forststraße, hätte der mögliche Abtransport des Holzes längst erfolgen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Bau der Forststraße an sich und ihre Ausmaße anlangt, so führte beides zu einer kontrovers und öffentlich über die Salzburger Medien geführten Diskussion zwischen Vertretern der Naturschutzbehörde, der Forstbehörde und dem Grundeigentümer einerseits sowie einer Gruppe von Landschafts- und Umweltschützern andererseits. Für den Bau der Forststraße erfolgten umfangreiche Rodungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Alljährlich im Dezember findet in einem der Salzburger Orte am Fuße des Massivs [[Die Wilde Jagd vom Untersberg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: die [[Sagen um den Untersberg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste [[Sagen und Legenden|Sage]] ist die Sage vom [[Kaiser Karl im Untersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokale Musikgruppen welche Untersberg Mythen verarbeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Walpurgi]] eine im Subgenre des Black Metals aktive Musikgruppe welche den Untersberg ihr Hauptaugenmerk geschenkt hat. Liedgut: &amp;quot;Vom Wodansberg&amp;quot;, &amp;quot;Sirius B&amp;quot; oder &amp;quot;Die Wilde Jagd vom Untersberg&amp;quot; um nur einen kleinen Auszug zu nennen.&lt;br /&gt;
* Sturmpercht aus St. Koloman eine Neofolk/Alpine Folk Band, diese Gruppe spielt traditionelle Instrumente und verarbeitet Sagen und Mythen unter anderem auch vom Untersberg. Liedgut: &amp;quot;Kaiser Karl&amp;quot;, &amp;quot;Bergsturz&amp;quot; oder &amp;quot;Das wilde Gjoad&amp;quot; und &amp;quot;zur zwölften Stund`&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Raunacht&amp;quot;, eine Black Metal Band aus Salzburg, jene Band brachte gerade Das Album &amp;quot;Vorweltschweigen&amp;quot; heraus, auf diesem Album findet man den Track &amp;quot;Untersberg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden um den Untersberg ==&lt;br /&gt;
* im [[Bundesland Salzburg]]:&lt;br /&gt;
** [[Großgmain]]&lt;br /&gt;
** [[Grödig]] mit den Ortsteilen [[Glanegg]], [[Fürstenbrunn]] und [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]]&lt;br /&gt;
** [[Hallein]] mit dem Stadtteil [[Gartenau]]&lt;br /&gt;
* in [[Bayern]]&lt;br /&gt;
** [[Marktschellenberg]] mit [[Wallfahrtskirche Maria Ettenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Berchtesgaden]] mit [[Wallfahrtskirche Maria Gern]]&lt;br /&gt;
** Bischofswiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.net/kultursagen_d.htm# Sagen vom Untersberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.stan-wolf.at Buch &amp;quot;Steine der Macht&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersberg.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow =6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Die Lage der Pfarrkirche Gnigl.jpg|Ansicht vom [[Heuberg (Berg)|Heuberg]] aus&lt;br /&gt;
Bild:untersberg.jpg|Untersberg, von der [[Richterhöhe]] auf dem [[Mönchsberg]] in der Stadt Salzburg aus gesehen&lt;br /&gt;
Bild:Untersberg_Gipfel.jpg|Der Gipfelbereich des Untersberges&lt;br /&gt;
Bild:Untersberg_03.jpg|Der Untersberg an einem herbstlichen Morgen von [[Niederalm]] aus gesehen&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg-Panorama_S%C3%BCd_m.jpg|Untersbergpanorama&lt;br /&gt;
Datei:2005-10-15, Untersbergbilder. Zeppezauerhaus 186.jpg| [[Zeppezauerhaus]] am Untersberg, Ansicht von der Bergstation der Untersbergbahn&lt;br /&gt;
Datei:Die drei nachbarn A.JPG|drei Nachbarn: [[Watzmann]], [[Hochkalter]] (Bildmitte), Untersberg, Ansicht vom [[Thalgauberg]] aus &lt;br /&gt;
Datei:Unterbergansicht vom Almerberg.jpg|Untersbergansicht vom Almerberg, mit [[Puch]] und [[Urstein]]&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg, Ansicht vom Almerberg aus.jpg|Untersberg, Ansicht vom Almerberg aus&lt;br /&gt;
Datei:Untersberg, Ansicht vom Thalgauberg aus.jpg|Untersberg, Ansicht vom [[Thalgauberg]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturtipps ==&lt;br /&gt;
* Buch [[Die Zauberkraft der Berge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Offizielle Tourismuswebsite der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Homepage der Untersbergbahn&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Synchronik&#039;&#039;, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]], Ewald Hiebl: &#039;&#039;Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm, Neu-Anif&#039;&#039;, 2003, Herausgeber: Gemeinde Anif,&lt;br /&gt;
* Steinklang Records, Rauhnacht &amp;amp; Walpurgi Myspace Seite.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften&#039;&#039;, Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Untersbergmandl</name></author>
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