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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Hotel Kobenzl</title>
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		<updated>2017-01-31T09:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Touristikguru: /* Versuchter Neubeginn März 2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das ehemalige und 2006 geschlossene Hotel Kobenzl. Für das an dieser Stelle 2014 eröffnete [[B&amp;amp;B Kobenzl]] und die [[Jausenstation Judenbergalm]] siehe deren eigene Artikel}}{{geschlossen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein traditionsreiches Haus.jpg|thumb|Hotel Kobenzl, ein traditionsreiches Haus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luxuriöses Mobilar.jpg|thumb|Luxuriöses Mobilar im Kobenzl]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hotel Kobenzl&#039;&#039;&#039; (früher auch &#039;&#039;Cobenzl&#039;&#039; geschrieben) am [[Gaisberg]] bei [[Salzburg]] wurde am [[28. März]] [[1953]] eröffnet und war bis 2006 geöffnet. 2014 bis Februar 2015 waren in diesem geschichtlich bedeutenden Gebäude eine [[Jausenstation Judenbergalm|Jausenstation]] und ein [[B&amp;amp;B Kobenzl|Bed &amp;amp; Breakfast]] untergebracht. Im Februar 2015 wurde es ein Verteilzentrum für [[Asylwerber in Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;quot;Mitter-Judenberg&amp;quot; als [[Bauernhof]] findet sich [[1625]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An einer ehemaligen Haltestelle der [[Gaisbergbahn|Gaisbergzahnradbahn]], die bis zum Bau der [[Gaisbergstraße]] [[1929]] bestand, wurde [[1864]] die erste Jausenstation errichtet. Das Haus hatte verschiedene Namen, vom &#039;&#039;Rosenhof&#039;&#039; bis &#039;&#039;Judenbergalm&#039;&#039; und &#039;&#039;Cobenzl &#039;&#039;. [[1952]] (oder 1953?) hatte [[Julius Böhacker]] erstmals ein Hotel mit 55 Betten, einer Bar und einem Restaurant errichtet. Der Betrieb war an das Wiener Fremdenverkehrsunternehmen Hübner verpachtet. Dann wurde das Haus alle paar Jahre verkauft oder versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] verwirklichte sich der [[Pinzgau]]er Bergbauernsohn [[Rupert Herzog]] zusammen mit einer Wirtstochter aus [[Taxenbach]], Marianne, die als Ehepaar Herzog nach [[Salzburg]] gingen, ihren Lebenstraum und erwarben das alte Ausflugsgasthaus „Judenbergalm“. In „Kobenzl“ umbenannt, wurde das Hotel bald zur nobelsten Adresse in Salzburg. Ihre drei Kinder Marianne, Rupert und Peter, wuchsen im Hotel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1971]] kauft die Familie Herzog den [[Gaisberg-Sessellift]], stellte ihn jedoch bereits im Folgejahr ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nixon und Kreisky am Kobenzl.jpg|thumb|left|der amerikanische Präsident Richard Nixon und der österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky im Jahr 1974 am Hotel Kobenzl]]&lt;br /&gt;
Viele internationale Stars und Politiker weilten hier für die Dauer ihres Aufenthalts in Salzburg. So zum Beispiel [[1974]] der amerikanische Präsident Richard Nixon, der am [[10. Juni]] auf dem [[Flughafen Salzburg]] landete. Darunter buntgemischt Künstler der [[Salzburger Festspiele]] ebenso wie Arnold Schwarzenegger, der mehrfache italienische Motorradweltmeister Giacomo Agostini, der Fußballclub Ajax Amsterdam oder Skistars wie Michaela Dorfmeister, um nur einige zu nennen. Auch, US-Außenminister Henry Kissinger, Englands Ex-Premierministerin Margaret Thatcher, José Carreras, Thomas Bernhard und Herbert Grönemeyer zählten zu den Gästen des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1992]] wurde Tochter [[Marianne von Buseck]] Geschäftsführerin und später Eigentümerin. Sie baute [[1996]] eine Vitalinsel und entdeckte dabei [[2002 ]] durch vier Geomanen angebliche &amp;quot;Energieplätze&amp;quot; auf der Liegenschaft des Vitalhotels. &#039;&#039;Gaisberg&#039;&#039; wird von einzelnen Esoterikern nicht auf das germanische Wort &amp;quot;Geiß&amp;quot; zurückgeführt, sondern auf ein angebliches keltisches Wort mit der Bedeutung &amp;quot;heilig&amp;quot;. Auf dem Grundstück vom Hotel Kobenzl befinden sich angeblich über 20 Energieplätze. Der Stärkste von ihnen strahlt dabei diesen Angaben zufolge bis zu 40 km weit. Das Hotel besaß nun auch einen Seminarbereich und 80 Betten. Im Herbst [[2004]] verließ Marianne von Buseck, Mutter von vier Kindern, die Gastronomie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Herzog]], einer der beiden Söhne, führte das Haus bis Oktober [[2006]]. Danach stand das Gebäude zum Verkauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubeginn 2014 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein grandioser Ausblick.jpg|thumb|Kobenzl-Panoramaausblick von der Gästeterrasse]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 öffnete das Kobenzl endlich wieder seine Pforten. Der Betreiber ist wieder die Familie Herzog. Das Haus wurde mit einem völlig neuen Konzept und neuem, altem Namen - &amp;quot;[[Jausenstation Judenbergalm|Judenbergalm]]&amp;quot; - eröffnet. Parallel dazu öffnete auch das [[B&amp;amp;B Kobenzl]], ein familiäres und unkonventionelles Bed &amp;amp; Breakfast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteilzentrum für Asylwerber ===&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Nachrichten|SN]] berichteten in ihrer Ausgabe vom 29. Jänner 2015, dass das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl ein Verteilerzentrum für  bis zu 100 Asylwerber einzurichten. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sah laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet. &lt;br /&gt;
Der Bund drängte seit mehreren Monaten auf die Einrichtung solcher Verteilerzentren in den Bundesländern. Hintergrund war, dass die Erstaufnahmezentren in Traiskirchen ([[Nö]].) und Thalham ([[Oö]].) entlastet werden sollten. Für die Verteilzentren ist grundsätzlich der Bund zuständig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|29. Jänner 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl.jpg|Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg und Kobenzl.jpg|Gaisberg und Hotel Kobenzl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* diverse Internetseiten&lt;br /&gt;
* Marianne von Buseck direkt&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|7. Oktober, 23. Dezember 2011, 25. März 2014 }}&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten, online, 28. Jänner 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kobenzl, Hotel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übernachtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Touristikguru</name></author>
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		<title>Hotel Kobenzl</title>
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		<updated>2017-01-30T14:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Touristikguru: /* Versuchter Neubeginn März 2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das ehemalige und 2006 geschlossene Hotel Kobenzl. Für das an dieser Stelle 2014 eröffnete [[B&amp;amp;B Kobenzl]] und die [[Jausenstation Judenbergalm]] siehe deren eigene Artikel}}{{geschlossen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein traditionsreiches Haus.jpg|thumb|Hotel Kobenzl, ein traditionsreiches Haus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luxuriöses Mobilar.jpg|thumb|Luxuriöses Mobilar im Kobenzl]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hotel Kobenzl&#039;&#039;&#039; (früher auch &#039;&#039;Cobenzl&#039;&#039; geschrieben) am [[Gaisberg]] bei [[Salzburg]] wurde am [[28. März]] [[1953]] eröffnet und war bis 2006 geöffnet. 2014 bis Februar 2015 waren in diesem geschichtlich bedeutenden Gebäude eine [[Jausenstation Judenbergalm|Jausenstation]] und ein [[B&amp;amp;B Kobenzl|Bed &amp;amp; Breakfast]] untergebracht. Im Februar 2015 wurde es ein Verteilzentrum für [[Asylwerber in Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;quot;Mitter-Judenberg&amp;quot; als [[Bauernhof]] findet sich [[1625]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An einer ehemaligen Haltestelle der [[Gaisbergbahn|Gaisbergzahnradbahn]], die bis zum Bau der [[Gaisbergstraße]] [[1929]] bestand, wurde [[1864]] die erste Jausenstation errichtet. Das Haus hatte verschiedene Namen, vom &#039;&#039;Rosenhof&#039;&#039; bis &#039;&#039;Judenbergalm&#039;&#039; und &#039;&#039;Cobenzl &#039;&#039;. [[1952]] (oder 1953?) hatte [[Julius Böhacker]] erstmals ein Hotel mit 55 Betten, einer Bar und einem Restaurant errichtet. Der Betrieb war an das Wiener Fremdenverkehrsunternehmen Hübner verpachtet. Dann wurde das Haus alle paar Jahre verkauft oder versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] verwirklichte sich der [[Pinzgau]]er Bergbauernsohn [[Rupert Herzog]] zusammen mit einer Wirtstochter aus [[Taxenbach]], Marianne, die als Ehepaar Herzog nach [[Salzburg]] gingen, ihren Lebenstraum und erwarben das alte Ausflugsgasthaus „Judenbergalm“. In „Kobenzl“ umbenannt, wurde das Hotel bald zur nobelsten Adresse in Salzburg. Ihre drei Kinder Marianne, Rupert und Peter, wuchsen im Hotel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1971]] kauft die Familie Herzog den [[Gaisberg-Sessellift]], stellte ihn jedoch bereits im Folgejahr ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nixon und Kreisky am Kobenzl.jpg|thumb|left|der amerikanische Präsident Richard Nixon und der österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky im Jahr 1974 am Hotel Kobenzl]]&lt;br /&gt;
Viele internationale Stars und Politiker weilten hier für die Dauer ihres Aufenthalts in Salzburg. So zum Beispiel [[1974]] der amerikanische Präsident Richard Nixon, der am [[10. Juni]] auf dem [[Flughafen Salzburg]] landete. Darunter buntgemischt Künstler der [[Salzburger Festspiele]] ebenso wie Arnold Schwarzenegger, der mehrfache italienische Motorradweltmeister Giacomo Agostini, der Fußballclub Ajax Amsterdam oder Skistars wie Michaela Dorfmeister, um nur einige zu nennen. Auch, US-Außenminister Henry Kissinger, Englands Ex-Premierministerin Margaret Thatcher, José Carreras, Thomas Bernhard und Herbert Grönemeyer zählten zu den Gästen des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1992]] wurde Tochter [[Marianne von Buseck]] Geschäftsführerin und später Eigentümerin. Sie baute [[1996]] eine Vitalinsel und entdeckte dabei [[2002 ]] durch vier Geomanen angebliche &amp;quot;Energieplätze&amp;quot; auf der Liegenschaft des Vitalhotels. &#039;&#039;Gaisberg&#039;&#039; wird von einzelnen Esoterikern nicht auf das germanische Wort &amp;quot;Geiß&amp;quot; zurückgeführt, sondern auf ein angebliches keltisches Wort mit der Bedeutung &amp;quot;heilig&amp;quot;. Auf dem Grundstück vom Hotel Kobenzl befinden sich angeblich über 20 Energieplätze. Der Stärkste von ihnen strahlt dabei diesen Angaben zufolge bis zu 40 km weit. Das Hotel besaß nun auch einen Seminarbereich und 80 Betten. Im Herbst [[2004]] verließ Marianne von Buseck, Mutter von vier Kindern, die Gastronomie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Herzog]], einer der beiden Söhne, führte das Haus bis Oktober [[2006]]. Danach stand das Gebäude zum Verkauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubeginn 2014 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein grandioser Ausblick.jpg|thumb|Kobenzl-Panoramaausblick von der Gästeterrasse]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 öffnete das Kobenzl endlich wieder seine Pforten. Der Betreiber ist wieder die Familie Herzog. Das Haus wurde mit einem völlig neuen Konzept und neuem, altem Namen - &amp;quot;[[Jausenstation Judenbergalm|Judenbergalm]]&amp;quot; - eröffnet. Parallel dazu öffnete auch das [[B&amp;amp;B Kobenzl]], ein familiäres und unkonventionelles Bed &amp;amp; Breakfast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteilzentrum für Asylwerber soll auf den Gaisberg kommen===&lt;br /&gt;
Wie in den [[Salzburger Nachrichten|SN]], Ausgabe vom 29. Jänner 2015, zu entnehmen war, planen das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl bis zu 100 Asylwerber unterzubringen. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sieht laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet. &lt;br /&gt;
Der Bund drängt seit mehreren Monaten auf die Einrichtung solcher Verteilzentren in den Bundesländern. Hintergrund ist, dass die Erstaufnahmezentren in Traiskirchen ([[Nö]]) und Thalham ([[Oö]]) entlastet werden sollen. Für die Verteilzentren ist grundsätzlich der Bund zuständig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|29. Jänner 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl.jpg|Gaisberg Westansicht mit Hotel Kobenzl&lt;br /&gt;
Datei:Gaisberg und Kobenzl.jpg|Gaisberg und Hotel Kobenzl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* diverse Internetseiten&lt;br /&gt;
* Marianne von Buseck direkt&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|7. Oktober, 23. Dezember 2011, 25. März 2014 }}&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten, online, 28. Jänner 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kobenzl, Hotel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übernachtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Touristikguru</name></author>
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