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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:MKW201647j&amp;diff=2039351</id>
		<title>Benutzer Diskussion:MKW201647j</title>
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		<updated>2022-12-11T14:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: MKW201647j verschob die Seite Benutzer Diskussion:MKW201647j nach Benutzer Diskussion:Thomas E. Stadler: Original Namen verwenden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Benutzer Diskussion:Thomas E. Stadler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
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		<title>Benutzer Diskussion:Thomas E. Stadler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: MKW201647j verschob die Seite Benutzer Diskussion:MKW201647j nach Benutzer Diskussion:Thomas E. Stadler: Original Namen verwenden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}} --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:51, 10. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paula Otte-Landertinger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Weglöschen meiner Eintragungen &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Quellenangabe}} {{fehlender Salzburgbezug}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sind die Fragen aber nicht gelöst worden. Zunächst einmal fände ich es höflicher, dass, anstelle des Weglöschens, ein erklärender Satz in der Diskussion gekommen wäre. Das Salzburgwiki hat nun einmal Richtlinien. Und in diesen heißt es: &amp;quot;bei Personen muss die Person auf Salzburger Gebiet geboren oder gestorben sein, gewirkt oder einen besonderen Beitrag in Salzburg geliefert haben (z. B. waren bei den Salzburger Festspielen auftreten u. ä.)&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann auch so keine Lebensdaten im Internet über Paula Otte-Landertinger finden. Nur dass sie nahe der Grenze zum Flachgau lebte entspricht meiner Auffassung unserer Richtlinien nicht für einen Artikel im Salzburgwiki. Auch fehlen gänzlich Quellenangaben zum Inhalt des Beitrags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also keine tatsächlichen Salzburgbezüge in den Artikel mit Quelle belegt kommen, bleibe ich bei meiner Meinung, dass dieser Artikel hier im Salzburgwiki gelöscht wird meint freundlich erklärend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:55, 14. Nov. 2022 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:MKW201647j&amp;diff=2039345</id>
		<title>Benutzer:MKW201647j</title>
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		<updated>2022-12-11T14:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: MKW201647j verschob die Seite Benutzer:MKW201647j nach Benutzer:Thomas E. Stadler: Original Namen verwenden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Benutzer:Thomas E. Stadler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
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		<title>Benutzer:Thomas E. Stadler</title>
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		<updated>2022-12-11T14:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: MKW201647j verschob die Seite Benutzer:MKW201647j nach Benutzer:Thomas E. Stadler: Original Namen verwenden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas. E. Stadler&lt;br /&gt;
Leben&lt;br /&gt;
Thomas E. Stadler ist ein Österreichischer Bildender Künstler und Kunstvermittler; Autor von „kunstext“.&lt;br /&gt;
Geboren 1962 in Oberndorf bei Salzburg, Enkel der Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger [[Paula Otte-Landertinger]]&lt;br /&gt;
Er besuchte das akademische Gymnasium in Salzburg . 1979 Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg in der Klasse von Claus Pack.&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1987 studiert er Bildnerische Erziehung / Klasse für Malerei ( Prof. Peter Prandstetter [[Peter Prandstetter]]/ Ernst Len - Eva und Adele http://www.evaadele.com/   an der Universität Mozarteum https://www.moz.ac.at/de/und Religionspädagogik an der Universität  Salzburg bzw. 1985 an der Kunstakademie in München (Malerei) https://www.adbk.de/de/ und Philosophie an der Hochschule für Philosophie https://www.hfph.de/ &lt;br /&gt;
Stipendien für Studienaufenthalte in Budapest, New York, Virginia, Almeria, Krakau.&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Lehrer Alfons Rosenberg https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Rosenberg; entstehen ab 1981 symbolistische Arbeiten, während seiner Masterarbeit zusammen mit Herbert Schade SJ kosmologische Konzepte auch als größere Rauminstallationen.&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehrtätigkeit am Salzburger Herz Jesu Gymnasium  erhält er zahlreiche Lehraufträge an der Universität Mozarteum, Universität Salzburg, an den Pädagogischen Hochschulen von Salzburg und Linz. &lt;br /&gt;
Über mehrere Jahre ist er Dozent an der Sommerakademie Neuburg http://www.sommerakademie-neuburg.de&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Als Kunstvermittler gründet er zahlreiche Kunstvereine und Kunstinitiativen.&lt;br /&gt;
1992 die IG Bildender Künstler*innen Salzburgs und wird erster Vorsitzender des Vereines. https://5020.info/impressum . Der Verein betreibt die Galerie 5020 in Salzburg, http://www.galerie5020.at . Stadler ist später dort Kurator für den Ausstellungsraum „Studio“ . &lt;br /&gt;
Er ist Mitbegründer des internationalen Seminares für Kunst und Kunstwissenschaft, so wie des Kulturgeländes Arche 700. &lt;br /&gt;
In Oberndorf gründet er die Kunstinitiative KNIE und realisiert zahlreiche Projekte im Öffentlichen Raum konkret am „off space“ des ehemaligen Grenzhäuschens an der Länderbrücke.  Mit der 2008 gegründeten Ateliergemeinschaft am Kreisverkehr, später: „Kunstinitiative Kreisverkehr“ realisiert er Beteiligungskunstprojekte und Großraum Installationen.www.geteilte-staedte.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Er lebt in Oberndorf bei Salzburg und ist verheiratet mit der Schriftstellerin Helena Adler &lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Adler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werk&lt;br /&gt;
Sein Stil ist zunächst symbolistisch und lyrisch.&lt;br /&gt;
In den Achtziger Jahren  wird er expressiv im Sinne der Neuen Wilden https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wilde , was auch in der Ausstellung: „unbedingt“ mit Gunter Damisch und Erwin Bohatsch zum Ausdruck kommt. Er erhält für  Arbeiten  aus dieser Zeit 1989 den Förderungspreis des Landes Salzburg. &lt;br /&gt;
Nach seiner Diplomarbeit zur Thematik der Astrologie als Folie der Ikonologischen Methode beschäftigt er sich mit kosmologischen Konzeptionen. &lt;br /&gt;
Es folgt in den neunziger Jahren die intensive Beschäftigung mit Kunst im Öffentlichen Raum, aus der eine Reihe wichtiger Interventionen hervorgehen: „brownbag“ in New York, Rynny in Krakau, „cumcu“ in Mexiko City,u.a. https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/interventionen &lt;br /&gt;
Ab 2006 arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft Kreisverkehr an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In „tausche teppich“ und „tokalasmak“ wird auch der Boden der Halleiner Innenstadt mit einbezogen; in „Spirit of S.N.V.“ bildet ein über die Salzachschleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In „unterwex“ thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in „Schöne Aussichten“ die Geltscherschmelze im Salzachtal.&lt;br /&gt;
„kunstext“ wird kontinuierlich fortgeführt und die Literatur durch die Initiative zu LILO in die Arbeit eingebracht. Stadler schreibt darin ab 1980 Texte zur Kunst, besonders Eröffnungsreden und Katalogtexte, später auch eigene Lyrik und Kurzprosa. „kunstext“ ist die erste Publikation dieser Arbeiten. Der Roman „Schöne Aussichten“ erscheint 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen: Auswahl&lt;br /&gt;
Galerie Klaus Lea München (e); El Boio Cultural Center New York (e); Kulturzentrum: Casa Vecina, Mexiko City;  Galerie Junger, Berlin  ; Ignis Kulturzentrum, Köln ; Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (e); Virginia Center fort he Creative Arts, Virginia USA (e); Kunstkreisgalerie Landshut ; Galerie im Traklhaus, Salzburg (e); Budapest Galleria ; Galerie an der Finkenstraße, München (e); Palazzo della Regione, Triest ; St. Maximilian, Düsseldorf ; Scuola die Danza, Florenz ; Teatro Verdi, Rossano, Veneto; Galerie Palais Walderdorff, Trier ; Kunsthaus Essen ; Fundacion Valparaiso, Almeria ; Österr. Kulturinstitut, Krakau (e); Künstlerhaus Salzburg ; Hypo Keller Salzburg ;  Kunstbox Seekirchen ; Galleria della Fornace, Bologna ; Casa del Lago ,Mexiko City; Fundacion Bilbao Arte - Bilbao ; Kunstraum Pro Arte, Hallein (e); Oberstorf Galerie im Hotel; „off space narrenkastl“Fronleiten bei Graz (e); Galerie:  Terra Hominibus, Wien (e); Moderndes Museum Mauerkirchen; Galerie Fotohof Salzburg (Projekt Präsentation), Galerie Eboran Salzburg (Projekt Präsentation); Kunstraum pro arte (e), Festung Hohensalzburg – Hödlmoser Atelier(e) ; Kammerlanderstall Neukirchen am Großvenediger(e) ; Museum Tauernbahn Schwarzach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST AM BAU - ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM:&lt;br /&gt;
1988  	Pfarrkirche Bürmoos bei Salzburg:  14 Stationen&lt;br /&gt;
1997 	Kinderradiologie - Landeskrankenanstalten Salzburg&lt;br /&gt;
1998	Euregio  Salzburg-Berchtesgadener Land / Neubau Techno-Z   Freilassing&lt;br /&gt;
2000	Wandmalerei - Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg&lt;br /&gt;
2007	Gesamtausmalung Tiefgarage der Raiffeisen Zentrale Salzburg Salzburg&lt;br /&gt;
PREISE &lt;br /&gt;
1989  Förderungspreis des Landes Salzburg, &lt;br /&gt;
2008  Euregio Kunstpreis Salzburg/Berchtesgadener Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburger Kunstverein: 103. Jahresausstellung: „Vielfalt und Einheit“ Katalog und Präsentation als Jahrespreisträger; Salzburg 1989/90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„unbedingt“ Spirituelle Tendenzen in der jungen Kunst Österreichs; Wien, Salzburg, Graz 1990¸ISBN 3-9500022-0-0&lt;br /&gt;
„spurlos“ Ausstellungskatalog; A. Rhomberg Haus; Dornbirn 1991&lt;br /&gt;
Galerieinformation 73; Galerie an der Finkenstraße; München 1992&lt;br /&gt;
ISSN 0129-3624&lt;br /&gt;
Botschaft Bild; Maximilianskirche Düsseldorf, Galerieinformation 72&lt;br /&gt;
ISBN: 0129-3624&lt;br /&gt;
Einzelausstellungskatalog: Kulturzentrum bei den Minoriten; Graz 1993&lt;br /&gt;
49. Ausstellung im Förderprogramm des Landes Salzburg/ Galerie im Traklhaus – Einzelausstellungskatalog; Salzburg 1994&lt;br /&gt;
„weißsee“ Ausstellungskatalog; Österreichischer Alpenverein Innsbruck; 6010  Innsbruck 1994&lt;br /&gt;
„1,2,3,...50“ Ausstellung im ehemaligen Casino auf dem Mönchsberg; Salzburg 1994; Kulturabteilung der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
Tauriska Kalender und Magazin; Salzburg; 1993; ISBN: 3-901257-03-9&lt;br /&gt;
„ brownbag“ Galerie 5020; Katalog New York - Salzburg 1996 ; ISBN 3-901905-06-5&lt;br /&gt;
„der Einwohner“ Eine Sammlung aus Kunst und Haus; Ausstellungskatalog Galerie 5020, Kunstkreisgalerie Landshut; Salzburg 1997&lt;br /&gt;
„melancholia“ Ausstellungskatalog; Landshut/Essen/Trier 1997/1998&lt;br /&gt;
Die Region als Bühne; Christian Weingartner; Fotodokumente; Edition Pro Flachgau; Salzburg 1998; ISBN:3-9500613-1-2&lt;br /&gt;
„basistage 1998“ Salzburg; Basis Wien; Museumsquartier; Museumsplatz 1/1Beitrag im Katalog&lt;br /&gt;
Kunstankäufe des Landes Salzburg; Landesgalerie im Traklhaus (Herausgeber und Verleger), Salzburg 1998&lt;br /&gt;
Trafo. Galerie 5020 in print; Heft 3; „brownbag“ Katalogpräsentation&lt;br /&gt;
Verein der Freunde der Salzburger Festspiele; Workshop zur Oper: „L Ámour De Loin“ von Hal Hartley; Textbeitrag&lt;br /&gt;
„Kunstschauplatz Salzburg“ Lexikon zur Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie seit 1945; Salzburg 2002; ISBN:3-7025-0453-2&lt;br /&gt;
„the brownbag“ in: AMPHION; revista de cultura; edita de Consiliui Judetean Costanta; Fundatia Pro Arte; Costanta 2002&lt;br /&gt;
ISSN.:1454-783X&lt;br /&gt;
Die Kunstinitiative KNIE 1995-2002; Edition Berchtoldvilla; Salzburg 2002; ISBN: 3-901928-09-X&lt;br /&gt;
Bauen + Kunst; Salzburg 1991-1998; Bd. 39 der Baudokumentationen der Landesbaudirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
„Grenzgänge“ Ausstellungskatalog zum Euregio Kunstpreis 2008; Freilassing 2008&lt;br /&gt;
https://www.euregio-salzburg.eu/cdn/uploads/euregio-25-jahre-2021-internet.pdf &lt;br /&gt;
T-shArt Fashion Show; Ausstellungskatalog; Fundación Bilbao Arte; Bilbao 2008&lt;br /&gt;
https://bilbaoarte.org/ &lt;br /&gt;
Katalog: 10 Jahre Galerie 5020; Salzburg 2002&lt;br /&gt;
Programmheft 26. bis 30. Sommerakademie Neuburg; Neuburg 2004-2008; Amt für Kultur und Tourismus; Neuburg an der Donau&lt;br /&gt;
Kunstzeitung Nr. 154; Nr. 6 ; Regensburg 2009; ISBN: 1431-2840/ Deutsche Bibliothek&lt;br /&gt;
„Stille Nacht in Hallein“ Artbook; ISBN:978-3-9502570-8-3; 1. Auflage 2009&lt;br /&gt;
„Lártista allo specchio del reale“ La pittura e la scultura europea riflette sul proprio tempo; Ausstellungskatalog; Bologna 2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
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		<title>Benutzer:Thomas E. Stadler</title>
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		<updated>2022-12-11T13:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas. E. Stadler&lt;br /&gt;
Leben&lt;br /&gt;
Thomas E. Stadler ist ein Österreichischer Bildender Künstler und Kunstvermittler; Autor von „kunstext“.&lt;br /&gt;
Geboren 1962 in Oberndorf bei Salzburg, Enkel der Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger [[Paula Otte-Landertinger]]&lt;br /&gt;
Er besuchte das akademische Gymnasium in Salzburg . 1979 Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg in der Klasse von Claus Pack.&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1987 studiert er Bildnerische Erziehung / Klasse für Malerei ( Prof. Peter Prandstetter [[Peter Prandstetter]]/ Ernst Len - Eva und Adele http://www.evaadele.com/   an der Universität Mozarteum https://www.moz.ac.at/de/und Religionspädagogik an der Universität  Salzburg bzw. 1985 an der Kunstakademie in München (Malerei) https://www.adbk.de/de/ und Philosophie an der Hochschule für Philosophie https://www.hfph.de/ &lt;br /&gt;
Stipendien für Studienaufenthalte in Budapest, New York, Virginia, Almeria, Krakau.&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Lehrer Alfons Rosenberg https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Rosenberg; entstehen ab 1981 symbolistische Arbeiten, während seiner Masterarbeit zusammen mit Herbert Schade SJ kosmologische Konzepte auch als größere Rauminstallationen.&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehrtätigkeit am Salzburger Herz Jesu Gymnasium  erhält er zahlreiche Lehraufträge an der Universität Mozarteum, Universität Salzburg, an den Pädagogischen Hochschulen von Salzburg und Linz. &lt;br /&gt;
Über mehrere Jahre ist er Dozent an der Sommerakademie Neuburg http://www.sommerakademie-neuburg.de&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Als Kunstvermittler gründet er zahlreiche Kunstvereine und Kunstinitiativen.&lt;br /&gt;
1992 die IG Bildender Künstler*innen Salzburgs und wird erster Vorsitzender des Vereines. https://5020.info/impressum . Der Verein betreibt die Galerie 5020 in Salzburg, http://www.galerie5020.at . Stadler ist später dort Kurator für den Ausstellungsraum „Studio“ . &lt;br /&gt;
Er ist Mitbegründer des internationalen Seminares für Kunst und Kunstwissenschaft, so wie des Kulturgeländes Arche 700. &lt;br /&gt;
In Oberndorf gründet er die Kunstinitiative KNIE und realisiert zahlreiche Projekte im Öffentlichen Raum konkret am „off space“ des ehemaligen Grenzhäuschens an der Länderbrücke.  Mit der 2008 gegründeten Ateliergemeinschaft am Kreisverkehr, später: „Kunstinitiative Kreisverkehr“ realisiert er Beteiligungskunstprojekte und Großraum Installationen.www.geteilte-staedte.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Er lebt in Oberndorf bei Salzburg und ist verheiratet mit der Schriftstellerin Helena Adler &lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Adler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werk&lt;br /&gt;
Sein Stil ist zunächst symbolistisch und lyrisch.&lt;br /&gt;
In den Achtziger Jahren  wird er expressiv im Sinne der Neuen Wilden https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wilde , was auch in der Ausstellung: „unbedingt“ mit Gunter Damisch und Erwin Bohatsch zum Ausdruck kommt. Er erhält für  Arbeiten  aus dieser Zeit 1989 den Förderungspreis des Landes Salzburg. &lt;br /&gt;
Nach seiner Diplomarbeit zur Thematik der Astrologie als Folie der Ikonologischen Methode beschäftigt er sich mit kosmologischen Konzeptionen. &lt;br /&gt;
Es folgt in den neunziger Jahren die intensive Beschäftigung mit Kunst im Öffentlichen Raum, aus der eine Reihe wichtiger Interventionen hervorgehen: „brownbag“ in New York, Rynny in Krakau, „cumcu“ in Mexiko City,u.a. https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/interventionen &lt;br /&gt;
Ab 2006 arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft Kreisverkehr an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In „tausche teppich“ und „tokalasmak“ wird auch der Boden der Halleiner Innenstadt mit einbezogen; in „Spirit of S.N.V.“ bildet ein über die Salzachschleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In „unterwex“ thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in „Schöne Aussichten“ die Geltscherschmelze im Salzachtal.&lt;br /&gt;
„kunstext“ wird kontinuierlich fortgeführt und die Literatur durch die Initiative zu LILO in die Arbeit eingebracht. Stadler schreibt darin ab 1980 Texte zur Kunst, besonders Eröffnungsreden und Katalogtexte, später auch eigene Lyrik und Kurzprosa. „kunstext“ ist die erste Publikation dieser Arbeiten. Der Roman „Schöne Aussichten“ erscheint 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen: Auswahl&lt;br /&gt;
Galerie Klaus Lea München (e); El Boio Cultural Center New York (e); Kulturzentrum: Casa Vecina, Mexiko City;  Galerie Junger, Berlin  ; Ignis Kulturzentrum, Köln ; Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (e); Virginia Center fort he Creative Arts, Virginia USA (e); Kunstkreisgalerie Landshut ; Galerie im Traklhaus, Salzburg (e); Budapest Galleria ; Galerie an der Finkenstraße, München (e); Palazzo della Regione, Triest ; St. Maximilian, Düsseldorf ; Scuola die Danza, Florenz ; Teatro Verdi, Rossano, Veneto; Galerie Palais Walderdorff, Trier ; Kunsthaus Essen ; Fundacion Valparaiso, Almeria ; Österr. Kulturinstitut, Krakau (e); Künstlerhaus Salzburg ; Hypo Keller Salzburg ;  Kunstbox Seekirchen ; Galleria della Fornace, Bologna ; Casa del Lago ,Mexiko City; Fundacion Bilbao Arte - Bilbao ; Kunstraum Pro Arte, Hallein (e); Oberstorf Galerie im Hotel; „off space narrenkastl“Fronleiten bei Graz (e); Galerie:  Terra Hominibus, Wien (e); Moderndes Museum Mauerkirchen; Galerie Fotohof Salzburg (Projekt Präsentation), Galerie Eboran Salzburg (Projekt Präsentation); Kunstraum pro arte (e), Festung Hohensalzburg – Hödlmoser Atelier(e) ; Kammerlanderstall Neukirchen am Großvenediger(e) ; Museum Tauernbahn Schwarzach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST AM BAU - ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM:&lt;br /&gt;
1988  	Pfarrkirche Bürmoos bei Salzburg:  14 Stationen&lt;br /&gt;
1997 	Kinderradiologie - Landeskrankenanstalten Salzburg&lt;br /&gt;
1998	Euregio  Salzburg-Berchtesgadener Land / Neubau Techno-Z   Freilassing&lt;br /&gt;
2000	Wandmalerei - Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg&lt;br /&gt;
2007	Gesamtausmalung Tiefgarage der Raiffeisen Zentrale Salzburg Salzburg&lt;br /&gt;
PREISE &lt;br /&gt;
1989  Förderungspreis des Landes Salzburg, &lt;br /&gt;
2008  Euregio Kunstpreis Salzburg/Berchtesgadener Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburger Kunstverein: 103. Jahresausstellung: „Vielfalt und Einheit“ Katalog und Präsentation als Jahrespreisträger; Salzburg 1989/90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„unbedingt“ Spirituelle Tendenzen in der jungen Kunst Österreichs; Wien, Salzburg, Graz 1990¸ISBN 3-9500022-0-0&lt;br /&gt;
„spurlos“ Ausstellungskatalog; A. Rhomberg Haus; Dornbirn 1991&lt;br /&gt;
Galerieinformation 73; Galerie an der Finkenstraße; München 1992&lt;br /&gt;
ISSN 0129-3624&lt;br /&gt;
Botschaft Bild; Maximilianskirche Düsseldorf, Galerieinformation 72&lt;br /&gt;
ISBN: 0129-3624&lt;br /&gt;
Einzelausstellungskatalog: Kulturzentrum bei den Minoriten; Graz 1993&lt;br /&gt;
49. Ausstellung im Förderprogramm des Landes Salzburg/ Galerie im Traklhaus – Einzelausstellungskatalog; Salzburg 1994&lt;br /&gt;
„weißsee“ Ausstellungskatalog; Österreichischer Alpenverein Innsbruck; 6010  Innsbruck 1994&lt;br /&gt;
„1,2,3,...50“ Ausstellung im ehemaligen Casino auf dem Mönchsberg; Salzburg 1994; Kulturabteilung der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
Tauriska Kalender und Magazin; Salzburg; 1993; ISBN: 3-901257-03-9&lt;br /&gt;
„ brownbag“ Galerie 5020; Katalog New York - Salzburg 1996 ; ISBN 3-901905-06-5&lt;br /&gt;
„der Einwohner“ Eine Sammlung aus Kunst und Haus; Ausstellungskatalog Galerie 5020, Kunstkreisgalerie Landshut; Salzburg 1997&lt;br /&gt;
„melancholia“ Ausstellungskatalog; Landshut/Essen/Trier 1997/1998&lt;br /&gt;
Die Region als Bühne; Christian Weingartner; Fotodokumente; Edition Pro Flachgau; Salzburg 1998; ISBN:3-9500613-1-2&lt;br /&gt;
„basistage 1998“ Salzburg; Basis Wien; Museumsquartier; Museumsplatz 1/1Beitrag im Katalog&lt;br /&gt;
Kunstankäufe des Landes Salzburg; Landesgalerie im Traklhaus (Herausgeber und Verleger), Salzburg 1998&lt;br /&gt;
Trafo. Galerie 5020 in print; Heft 3; „brownbag“ Katalogpräsentation&lt;br /&gt;
Verein der Freunde der Salzburger Festspiele; Workshop zur Oper: „L Ámour De Loin“ von Hal Hartley; Textbeitrag&lt;br /&gt;
„Kunstschauplatz Salzburg“ Lexikon zur Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie seit 1945; Salzburg 2002; ISBN:3-7025-0453-2&lt;br /&gt;
„the brownbag“ in: AMPHION; revista de cultura; edita de Consiliui Judetean Costanta; Fundatia Pro Arte; Costanta 2002&lt;br /&gt;
ISSN.:1454-783X&lt;br /&gt;
Die Kunstinitiative KNIE 1995-2002; Edition Berchtoldvilla; Salzburg 2002; ISBN: 3-901928-09-X&lt;br /&gt;
Bauen + Kunst; Salzburg 1991-1998; Bd. 39 der Baudokumentationen der Landesbaudirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
„Grenzgänge“ Ausstellungskatalog zum Euregio Kunstpreis 2008; Freilassing 2008&lt;br /&gt;
https://www.euregio-salzburg.eu/cdn/uploads/euregio-25-jahre-2021-internet.pdf &lt;br /&gt;
T-shArt Fashion Show; Ausstellungskatalog; Fundación Bilbao Arte; Bilbao 2008&lt;br /&gt;
https://bilbaoarte.org/ &lt;br /&gt;
Katalog: 10 Jahre Galerie 5020; Salzburg 2002&lt;br /&gt;
Programmheft 26. bis 30. Sommerakademie Neuburg; Neuburg 2004-2008; Amt für Kultur und Tourismus; Neuburg an der Donau&lt;br /&gt;
Kunstzeitung Nr. 154; Nr. 6 ; Regensburg 2009; ISBN: 1431-2840/ Deutsche Bibliothek&lt;br /&gt;
„Stille Nacht in Hallein“ Artbook; ISBN:978-3-9502570-8-3; 1. Auflage 2009&lt;br /&gt;
„Lártista allo specchio del reale“ La pittura e la scultura europea riflette sul proprio tempo; Ausstellungskatalog; Bologna 2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Thomas_E._Stadler&amp;diff=2038082</id>
		<title>Benutzer:Thomas E. Stadler</title>
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		<updated>2022-12-09T07:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: Biographie Thomas E. Stadler  Oberndorf bei Salzburg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas. E. Stadler&lt;br /&gt;
Leben&lt;br /&gt;
Thomas E. Stadler ist ein Österreichischer Bildender Künstler und Kunstvermittler; Autor von „kunstext“.&lt;br /&gt;
Geboren 1962 in Oberndorf bei Salzburg, Enkel der Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger https://www.sn.at/wiki/Paula_Otte-Landertinger &lt;br /&gt;
Er besuchte das akademische Gymnasium in Salzburg . 1979 Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst https://www.summeracademy.at/ in der Klasse von Claus Pack.&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1987 studiert er Bildnerische Erziehung / Klasse für Malerei ( Prof. Peter Prandstetter  https://www.sn.at/wiki/Peter_Prandstetter / Ernst Len - Eva und Adele http://www.evaadele.com/  ) an der Universität Mozarteum https://www.moz.ac.at/de/und Religionspädagogik an der Universität  Salzburg bzw. 1985 an der Kunstakademie in München (Malerei) https://www.adbk.de/de/ und Philosophie an der Hochschule für Philosophie https://www.hfph.de/ &lt;br /&gt;
Stipendien für Studienaufenthalte in Budapest, New York, Virginia, Almeria, Krakau.&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Lehrer Alfons Rosenberg https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Rosenberg; entstehen ab 1981 symbolistische Arbeiten, während seiner Masterarbeit zusammen mit Herbert Schade SJ kosmologische Konzepte auch als größere Rauminstallationen.&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehrtätigkeit am Salzburger Herz Jesu Gymnasium  erhält er zahlreiche Lehraufträge an der Universität Mozarteum, Universität Salzburg, an den Pädagogischen Hochschulen von Salzburg und Linz. &lt;br /&gt;
Über mehrere Jahre ist er Dozent an der Sommerakademie Neuburg http://www.sommerakademie-neuburg.de&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Als Kunstvermittler gründet er zahlreiche Kunstvereine und Kunstinitiativen.&lt;br /&gt;
1992 die IG Bildender Künstler*innen Salzburgs und wird erster Vorsitzender des Vereines. https://5020.info/impressum . Der Verein betreibt die Galerie 5020 in Salzburg, http://www.galerie5020.at . Stadler ist später dort Kurator für den Ausstellungsraum „Studio“ . &lt;br /&gt;
Er ist Mitbegründer des internationalen Seminares für Kunst und Kunstwissenschaft, so wie des Kulturgeländes Arche 700. &lt;br /&gt;
In Oberndorf gründet er die Kunstinitiative KNIE und realisiert zahlreiche Projekte im Öffentlichen Raum konkret am „off space“ des ehemaligen Grenzhäuschens an der Länderbrücke.  Mit der 2008 gegründeten Ateliergemeinschaft am Kreisverkehr, später: „Kunstinitiative Kreisverkehr“ realisiert er Beteiligungskunstprojekte und Großraum Installationen.www.geteilte-staedte.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Er lebt in Oberndorf bei Salzburg und ist verheiratet mit der Schriftstellerin Helena Adler &lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Adler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werk&lt;br /&gt;
Sein Stil ist zunächst symbolistisch und lyrisch.&lt;br /&gt;
In den Achtziger Jahren  wird er expressiv im Sinne der Neuen Wilden https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wilde , was auch in der Ausstellung: „unbedingt“ mit Gunter Damisch und Erwin Bohatsch zum Ausdruck kommt. Er erhält für  Arbeiten  aus dieser Zeit 1989 den Förderungspreis des Landes Salzburg. &lt;br /&gt;
Nach seiner Diplomarbeit zur Thematik der Astrologie als Folie der Ikonologischen Methode beschäftigt er sich mit kosmologischen Konzeptionen. &lt;br /&gt;
Es folgt in den neunziger Jahren die intensive Beschäftigung mit Kunst im Öffentlichen Raum, aus der eine Reihe wichtiger Interventionen hervorgehen: „brownbag“ in New York, Rynny in Krakau, „cumcu“ in Mexiko City,u.a. https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/interventionen &lt;br /&gt;
Ab 2006 arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft Kreisverkehr an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In „tausche teppich“ und „tokalasmak“ wird auch der Boden der Halleiner Innenstadt mit einbezogen; in „Spirit of S.N.V.“ bildet ein über die Salzachschleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In „unterwex“ thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in „Schöne Aussichten“ die Geltscherschmelze im Salzachtal.&lt;br /&gt;
„kunstext“ wird kontinuierlich fortgeführt und die Literatur durch die Initiative zu LILO in die Arbeit eingebracht. Stadler schreibt darin ab 1980 Texte zur Kunst, besonders Eröffnungsreden und Katalogtexte, später auch eigene Lyrik und Kurzprosa. „kunstext“ ist die erste Publikation dieser Arbeiten. Der Roman „Schöne Aussichten“ erscheint 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen: Auswahl&lt;br /&gt;
Galerie Klaus Lea München (e); El Boio Cultural Center New York (e); Kulturzentrum: Casa Vecina, Mexiko City;  Galerie Junger, Berlin  ; Ignis Kulturzentrum, Köln ; Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (e); Virginia Center fort he Creative Arts, Virginia USA (e); Kunstkreisgalerie Landshut ; Galerie im Traklhaus, Salzburg (e); Budapest Galleria ; Galerie an der Finkenstraße, München (e); Palazzo della Regione, Triest ; St. Maximilian, Düsseldorf ; Scuola die Danza, Florenz ; Teatro Verdi, Rossano, Veneto; Galerie Palais Walderdorff, Trier ; Kunsthaus Essen ; Fundacion Valparaiso, Almeria ; Österr. Kulturinstitut, Krakau (e); Künstlerhaus Salzburg ; Hypo Keller Salzburg ;  Kunstbox Seekirchen ; Galleria della Fornace, Bologna ; Casa del Lago ,Mexiko City; Fundacion Bilbao Arte - Bilbao ; Kunstraum Pro Arte, Hallein (e); Oberstorf Galerie im Hotel; „off space narrenkastl“Fronleiten bei Graz (e); Galerie:  Terra Hominibus, Wien (e); Moderndes Museum Mauerkirchen; Galerie Fotohof Salzburg (Projekt Präsentation), Galerie Eboran Salzburg (Projekt Präsentation); Kunstraum pro arte (e), Festung Hohensalzburg – Hödlmoser Atelier(e) ; Kammerlanderstall Neukirchen am Großvenediger(e) ; Museum Tauernbahn Schwarzach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST AM BAU - ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM:&lt;br /&gt;
1988  	Pfarrkirche Bürmoos bei Salzburg:  14 Stationen&lt;br /&gt;
1997 	Kinderradiologie - Landeskrankenanstalten Salzburg&lt;br /&gt;
1998	Euregio  Salzburg-Berchtesgadener Land / Neubau Techno-Z   Freilassing&lt;br /&gt;
2000	Wandmalerei - Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg&lt;br /&gt;
2007	Gesamtausmalung Tiefgarage der Raiffeisen Zentrale Salzburg Salzburg&lt;br /&gt;
PREISE &lt;br /&gt;
1989  Förderungspreis des Landes Salzburg, &lt;br /&gt;
2008  Euregio Kunstpreis Salzburg/Berchtesgadener Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburger Kunstverein: 103. Jahresausstellung: „Vielfalt und Einheit“ Katalog und Präsentation als Jahrespreisträger; Salzburg 1989/90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„unbedingt“ Spirituelle Tendenzen in der jungen Kunst Österreichs; Wien, Salzburg, Graz 1990¸ISBN 3-9500022-0-0&lt;br /&gt;
„spurlos“ Ausstellungskatalog; A. Rhomberg Haus; Dornbirn 1991&lt;br /&gt;
Galerieinformation 73; Galerie an der Finkenstraße; München 1992&lt;br /&gt;
ISSN 0129-3624&lt;br /&gt;
Botschaft Bild; Maximilianskirche Düsseldorf, Galerieinformation 72&lt;br /&gt;
ISBN: 0129-3624&lt;br /&gt;
Einzelausstellungskatalog: Kulturzentrum bei den Minoriten; Graz 1993&lt;br /&gt;
49. Ausstellung im Förderprogramm des Landes Salzburg/ Galerie im Traklhaus – Einzelausstellungskatalog; Salzburg 1994&lt;br /&gt;
„weißsee“ Ausstellungskatalog; Österreichischer Alpenverein Innsbruck; 6010  Innsbruck 1994&lt;br /&gt;
„1,2,3,...50“ Ausstellung im ehemaligen Casino auf dem Mönchsberg; Salzburg 1994; Kulturabteilung der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
Tauriska Kalender und Magazin; Salzburg; 1993; ISBN: 3-901257-03-9&lt;br /&gt;
„ brownbag“ Galerie 5020; Katalog New York - Salzburg 1996 ; ISBN 3-901905-06-5&lt;br /&gt;
„der Einwohner“ Eine Sammlung aus Kunst und Haus; Ausstellungskatalog Galerie 5020, Kunstkreisgalerie Landshut; Salzburg 1997&lt;br /&gt;
„melancholia“ Ausstellungskatalog; Landshut/Essen/Trier 1997/1998&lt;br /&gt;
Die Region als Bühne; Christian Weingartner; Fotodokumente; Edition Pro Flachgau; Salzburg 1998; ISBN:3-9500613-1-2&lt;br /&gt;
„basistage 1998“ Salzburg; Basis Wien; Museumsquartier; Museumsplatz 1/1Beitrag im Katalog&lt;br /&gt;
Kunstankäufe des Landes Salzburg; Landesgalerie im Traklhaus (Herausgeber und Verleger), Salzburg 1998&lt;br /&gt;
Trafo. Galerie 5020 in print; Heft 3; „brownbag“ Katalogpräsentation&lt;br /&gt;
Verein der Freunde der Salzburger Festspiele; Workshop zur Oper: „L Ámour De Loin“ von Hal Hartley; Textbeitrag&lt;br /&gt;
„Kunstschauplatz Salzburg“ Lexikon zur Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie seit 1945; Salzburg 2002; ISBN:3-7025-0453-2&lt;br /&gt;
„the brownbag“ in: AMPHION; revista de cultura; edita de Consiliui Judetean Costanta; Fundatia Pro Arte; Costanta 2002&lt;br /&gt;
ISSN.:1454-783X&lt;br /&gt;
Die Kunstinitiative KNIE 1995-2002; Edition Berchtoldvilla; Salzburg 2002; ISBN: 3-901928-09-X&lt;br /&gt;
Bauen + Kunst; Salzburg 1991-1998; Bd. 39 der Baudokumentationen der Landesbaudirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
„Grenzgänge“ Ausstellungskatalog zum Euregio Kunstpreis 2008; Freilassing 2008&lt;br /&gt;
https://www.euregio-salzburg.eu/cdn/uploads/euregio-25-jahre-2021-internet.pdf &lt;br /&gt;
T-shArt Fashion Show; Ausstellungskatalog; Fundación Bilbao Arte; Bilbao 2008&lt;br /&gt;
https://bilbaoarte.org/ &lt;br /&gt;
Katalog: 10 Jahre Galerie 5020; Salzburg 2002&lt;br /&gt;
Programmheft 26. bis 30. Sommerakademie Neuburg; Neuburg 2004-2008; Amt für Kultur und Tourismus; Neuburg an der Donau&lt;br /&gt;
Kunstzeitung Nr. 154; Nr. 6 ; Regensburg 2009; ISBN: 1431-2840/ Deutsche Bibliothek&lt;br /&gt;
„Stille Nacht in Hallein“ Artbook; ISBN:978-3-9502570-8-3; 1. Auflage 2009&lt;br /&gt;
„Lártista allo specchio del reale“ La pittura e la scultura europea riflette sul proprio tempo; Ausstellungskatalog; Bologna 2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2029796</id>
		<title>Paula Otte-Landertinger</title>
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		<updated>2022-11-26T20:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}&lt;br /&gt;
{{fehlender Salzburgbezug}}[[Datei:Paula Otte-Landertinger (2).jpg|thumb|Paula Otte-Landertinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paula Otte-Landertinger&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1909]] in [[Passau]]) war eine oberösterreichische Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (vgl. Abbildung).&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land.&lt;br /&gt;
Sie erwirbt 1930 das Haus in Oberndorf Ziegeleistraße 1, in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an die bekannte Schriftstellerin erinnert vgl. Abbildung).&lt;br /&gt;
1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). &lt;br /&gt;
Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979). &lt;br /&gt;
Nach der kriegsbedingten Unterbrechung entstehen drei umfassende Romane, die als druckfertige Manuskripte vorliegen, aber wegen des frühen Todes der Autorin nicht mehr zur Publikation gelangen (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964). &lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen (in Der Mann im Moor), im Spätwerk kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung, so im Künstlerroman mit eingeblendeter Franziskuslegende Die große Liebe, oder im letzten Roman Raffael. &lt;br /&gt;
Vom Mann im Moor entsteht 2009 eine Leseausgabe im Eigenverlag, bearbeitet von Dr. Monika Pan-Stadler, die Publikation der letzten beiden großen Romane ist in Arbeit. &lt;br /&gt;
Die Themen von Kunst und Krankheit,  Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://buchfindr.de/autoren/von-grafenstein-silvia/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&amp;amp;datum=19290118&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Der+Bauernjunker+Meier-Helmbrecht&amp;amp;autor=Otte-Landertinger,+Paula&amp;amp;sortOrder=preis_total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://maislinger.net/Rendl/archiv/0symposion/landschriftsteller_orte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.zobodat.at/pdf/JOM_128a_0241-0277.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/malerei?paula-otte-landertinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2029409</id>
		<title>Diskussion:Paula Otte-Landertinger</title>
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		<updated>2022-11-26T17:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: Die Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger 1909-1964 lebte immer wieder in ihrem Haus in Oberndorf bei Salzburg und ist begraben am Friedhof in Oberndorf bei Salzburg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fehlender Salzburgbezug ==&lt;br /&gt;
Das Salzburgwiki verlangt einen eindeutigen Bezug zum Bundesland Salzburg, was in diesem Artikel offenbar aber nicht gegeben ist. Bitte allfällige starke Salzburgbezüge einfügen, ansonsten wird dieser Artikel in den nächsten Tage gelöscht erklärt freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:36, 10. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (1922-24  Mädchenerziehungsanstalt der Schulschwestern in der Schwarzstraße, 1928 fünfmonatige Kochlehre im Stift St. Peter, Erzabt Klotz schätzt ihre schriftstellerische Tätigkeit, vgl. Brief von 1929).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land. 1936 erwirbt ihr Mann mit ihrem Erbteil das Haus in Oberndorf Ziegeleistraße 1, in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an sie erinnert. 1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren entstehen kleinere, nicht publizierte Arbeiten (z.B. Bergsommer  oder Das Märchen vom klingenden Herzen, 1945). 1946 übersiedelt die Familie nach Mauerkirchen. Das Spätwerk umfasst drei große Romane: Der Mann im Moor (Leseausgabe 2009, zum 100. Geburtstag der Autorin), Die gewaltlose Macht (auch Die große Liebe, ein Künstler- und Franziskusroman), Raffael (über den historischen Maler und seine Beziehung zur Fornarina). Die Texte liegen als druckfertige Manuskripte vor, aber wegen des frühen Todes der Autorin gelangen sie nicht mehr zur Publikation (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen, in den letzten beiden Romanen kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung. Die Themen von Kunst und Krankheit,  Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://buchfindr.de/autoren/von-grafenstein-silvia/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&amp;amp;datum=19290118&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Der+Bauernjunker+Meier-Helmbrecht&amp;amp;autor=Otte-Landertinger,+Paula&amp;amp;sortOrder=preis_total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://maislinger.net/Rendl/archiv/0symposion/landschriftsteller_orte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.zobodat.at/pdf/JOM_128a_0241-0277.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/malerei?paula-otte-landertinger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2029376</id>
		<title>Diskussion:Paula Otte-Landertinger</title>
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		<updated>2022-11-26T17:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: /* Fehlender Salzburgbezug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fehlender Salzburgbezug ==&lt;br /&gt;
Das Salzburgwiki verlangt einen eindeutigen Bezug zum Bundesland Salzburg, was in diesem Artikel offenbar aber nicht gegeben ist. Bitte allfällige starke Salzburgbezüge einfügen, ansonsten wird dieser Artikel in den nächsten Tage gelöscht erklärt freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:36, 10. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (1922-24  Mädchenerziehungsanstalt der Schulschwestern in der Schwarzstraße, 1928 fünfmonatige Kochlehre im Stift St. Peter, Erzabt Klotz schätzt ihre schriftstellerische Tätigkeit, vgl. Brief von 1929).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land. 1936 erwirbt ihr Mann mit ihrem Erbteil das Haus in Oberndorf Ziegeleistraße 1, in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an sie erinnert. 1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren entstehen kleinere, nicht publizierte Arbeiten (z.B. Bergsommer  oder Das Märchen vom klingenden Herzen, 1945). 1946 übersiedelt die Familie nach Mauerkirchen. Das Spätwerk umfasst drei große Romane: Der Mann im Moor (Leseausgabe 2009, zum 100. Geburtstag der Autorin), Die gewaltlose Macht (auch Die große Liebe, ein Künstler- und Franziskusroman), Raffael (über den historischen Maler und seine Beziehung zur Fornarina). Die Texte liegen als druckfertige Manuskripte vor, aber wegen des frühen Todes der Autorin gelangen sie nicht mehr zur Publikation (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen, in den letzten beiden Romanen kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung. Die Themen von Kunst und Krankheit,  Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2029361</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2029361"/>
		<updated>2022-11-26T16:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: Neuer Abschnitt /* Die Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger 1909-1964 (begraben in Oberndorf bei Salzburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{Benutzer inaktiv}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Forenkopf|Willkommen auf der Diskussionsseite von [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburgwiki Grundregeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Diskussionsbeiträge ==&lt;br /&gt;
... findet ihr in meinem Diskussionsarchiv unter [[Benutzer:Peter Krackowizer/Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2022 ==&lt;br /&gt;
=== Liste der Salzburger Erzbischöfe ===&lt;br /&gt;
Servus Peter!&lt;br /&gt;
Nachträglich wünsche ich Dir ein gutes, von Gesundheit und Erfolg begleitetes Gutes Jahr 2022. &lt;br /&gt;
Ich habe gerade Deine Disskussion mit Dr. Medicus wegen der Liste der Salzburger Erzbischöfe verfolgt. Dazu ein Hinweis: Im Buch von Heinz Dopsch: &amp;quot;Kleine Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Salzburg 2001&amp;quot; ist auf den Seiten 234 und 235 eine Liste mit der Überschrift: Äbte, Bischöfe und Erzbischöfe Salzburgs. Dieser Liste würde ich großes Vertrauen schenken, denn Dopsch war bekanntlich ein exzellenter Kenner der Salzburger Geschichte und bei seinen Vorträgen und Veröffentlichungen sehr penibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besten Grüßen&lt;br /&gt;
Martin Gschwandtner&lt;br /&gt;
: Vielen Dank Martin, ich habe gerade anhand dieser Liste neuerlich den Artikel der Erzbischöfe überarbeitet, herzliche Grüße Peter  --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:42, 17. Jan. 2022 (CET)--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:42, 17. Jan. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kobler-Spängler-Briefe  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich verstehe, dass du im Augenblick ziemlich zu tun hast / hattest. Tut mir leid! Wenn du wieder Muße hast, schau dir bitte gelegentlich an: Foto für &amp;quot;Brief vom 19. Oktober 1871 Seite 4.jpg&amp;quot; (Otto von Lürzer). Da war das falsche Foto montiert; ich hab&#039;s wieder gelöscht. Wäre schön, wenn du Zeit hättest, das richtige Foto des Briefes einzufügen. Herzliche Grüße und Dank, Otto. [[Benutzer:OttoChristianRupert|OttoChristianRupert]] ([[Benutzer Diskussion:OttoChristianRupert|Diskussion]]) 13:20, 18. Feb. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Servus Otto, nein, diesmal hatte ich nicht zu viel zu tun, sondern ich war nicht zu Hause. Und mit diesen &amp;quot;kleinen&amp;quot; Dingern kann ich nicht kopieren und überhaupt Artikel gut bearbeiten. Aber jetzt bin ich wieder zu Hause und habe meinen richtigen PC. Ich habe es schon erledigt meint gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:08, 18. Feb. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Danke,lieber Peter; alles perfekt! [[Benutzer:OttoChristianRupert|OttoChristianRupert]] ([[Benutzer Diskussion:OttoChristianRupert|Diskussion]]) 12:36, 19. Feb. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neue Fotos = zwei Fotos wurden zum Einfügen hochgeladen = Brief vom 10. Januar 1843, Adresse.jpg und Brief vom 26. Juli 1843, Seite 1.jpg. Danke für&#039;s Einfügen! OttoChristianRupert (Diskussion) 17:01, 26. Feb. 2022 (CET) [[Benutzer:OttoChristianRupert|OttoChristianRupert]] ([[Benutzer Diskussion:OttoChristianRupert|Diskussion]]) 17:03, 26. Feb. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich Bahner ===&lt;br /&gt;
Hallo Peter, nur eine Frage zu dem Foto auf ORF: Hast du der Verwendung von https://salzburg.orf.at/stories/3145792/ zugestimmt, bzw. wurdest du gefragt. Ich weiß nicht wie eure Zusammenarbeit mit dem ORF ist, ich habe habe bei WP eine gute --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 16:31, 3. Mär. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:Danke der Nachfrage. Ja, es hat alles seine Ordnung, denn es hat sich herumgesprochen, dass von mir unerlaubt geklaute Bilder teuer werden meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:09, 3. Mär. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::Sorry wegen falscher Seite, ein geklautes Bild ist bei mir noch nie teuer geworden, da ich daraus kein Geschäftsmodell mache, auch wenn es wegen falscehr Lizenzen auch bei freien Lizenzen leicht wäre. Aber deswegen schenke ich die Fotos ja her, dass sie verwendet werden und ich freue mich über jedes einzelne wieder, wenn sich  die Leute dann mit Büchern etc. bei mir bedanken. Aber soll so sein. Icgh wollte nur nachfragen. lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 19:24, 3. Mär. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder vom Mediawiki Commons ===&lt;br /&gt;
Hallo! Weisst du warum, im Moment zumindest, die Bilder, welche direkt von Mediawiki Commons eingebunden werden, im Salzburgwiki nicht angezeigt werden? Danke! --[[Benutzer:ZzG|ZzG]] ([[Benutzer Diskussion:ZzG|Diskussion]]) 19:08, 4. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
: Das scheint ein technisches Problem zu sein. Aber offensichtlich ist es im Moment nicht lösbar informiert gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:36, 5. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:: Danke für die Info, wohl was mit InstantCommons falls ihr es verwendet. --[[Benutzer:ZzG|ZzG]] ([[Benutzer Diskussion:ZzG|Diskussion]]) 10:22, 5. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::: Für die Technik bin ich nicht zuständig und kenne mich wenig aus. Dazu kann ich nichts sagen antwortet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:04, 5. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wikipedia Eintrag - Kanupolo Salzburg kopieren? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin Obmann-Stellvertreter vom Verein &amp;quot;Kanupolo Salzburg&amp;quot; und möchte gerne unseren geprüften Wikipedia Eintrag auch auf der SalzburgWIKI Seite einfügen. Kann ich den irgendwie ins SalzburgWIKI kopieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin leider nicht so Quelltext-Erfahren und neu in der ganzen Wiki Thematik. Mit dem Wikipedia-Editor hatte ich dann einen recht ordentlichen Grundbeitrag erstellen können, der dann von der Wikipedia-Community noch gut bearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für einen Hinweis, wie ich das am besten bewerkstellige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
Arndt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kanupolo Salzburg|Kanupolo Salzburg]] ([[Benutzer Diskussion:Kanupolo Salzburg|Diskussion]]) 16:13, 9. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Servus Arndt&lt;br /&gt;
:Ja, die Lizenz von der wikipedia lässt ein Kopieren zu. Ich habe dir den Artikel mal grob kopiert - [[Kanupolo Salzburg]],  bitte füll noch den Infokasten aus und ergänze wie du möchtest freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:47, 9. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;einmisch&amp;gt;Sorry, so ist das nicht, denn von Wikipedia kopieren, darfst du nur, wenn das Ziel auch wieder unter einer freien Lizen z, d.h. Creativ Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0 steht. Da aber das Salzburg-Wiki in ihren Lizenzen noch das CC BC-NC SA hat, ist das so nicht möglich. Du darfst nur deinen Beitrag, den du selbst auf Wikipedia stellst natürlcih auch hier herein stellen unabhängig von der Lizenz. Aber Texte oder Textänderungen von anderen Autoren auf Wikipedia reagieren da sehr verschnupft, wenn Texte einfach kopiert werden. --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:15, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::: Lieber Karl, das dürfte so nicht stimmen: Laut der Text-Lizenz der deutschen wikipedia konkret im Artikel &amp;quot;Kanupolo Salzburg&amp;quot;  darf ich &amp;quot;das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen, zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung — Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn Sie das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeiten, abwandeln oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwenden, dürfen Sie die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch, vergleichbar oder kompatibel sind.&amp;quot; (siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED hier]) und das Salzburgwiki hat die Lizenz &amp;quot;Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen&amp;quot; (siehe [https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ hier]). Ich sehe in keinen der beiden Lizenzen eine Einschränkung des gegenseitigen Verwendens meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:34, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::::Hallo Peter, du zitierst korrekt, denn darin ist u.a. enthalten &#039;&#039;&#039;Weitergabe unter gleichen Bedingunge&#039;&#039;&#039; - d.h. wenn du es hier herein kopierst, schränkst du wegen dem NC die Weitergabe ein. Auch bei euch steht drin unter gleichen Bedingungen - ein kopieren zu Wikipedia würde in dem Sinn auch eine Änderung der Lizenz bedeuten - deshalb hat ja doch das Karlsruhe Wiki die NC Einschränkung drin, dass keiner abschreibt von Wikipedia und ihr habt diese Lizenz übernommen. Im Gegensatz dazu haben wir im RegiowikiAT die gleiche Lizenz wie Wikipedia und können daher herumschaufeln :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 18:00, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Ganz verstehe ich es immer noch nicht, weil doch auch das Salzburgwiki &amp;quot;Weitergabe unter gleichen Bedingungen&amp;quot; hat. Die Einschränkung &amp;quot;nicht kommerziell&amp;quot; ändert ja nichts an der Erlaubnis, Texte zu kopieren. &amp;quot;... dürfen Sie die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch, vergleichbar oder kompatibel sind&amp;quot; - die Salzburgwiki-Lizenz-Einschränkung &amp;quot;nicht kommerziell&amp;quot; ist wohl eher günstiger für den Urheber in der deutschen wikipedia als nachteilig für ihn. Ich sehe es auch so: Jemand kopiert einen Text für seine private homepage. Dort gibt er als Quelle die deutsche Wikipedia und den Link auf dort empfohlenen Lizenz. Im Impressum schreibt dieser Webseitenbetreiber aber, dass seine Texte urheberrechtlich geschützt sind und nicht kopiert werden dürfen. Das würde, wenn ich die Lizenz der deutschen wikipedia eng auslege ebenfalls nicht gültig sein. Also müsste dieser Webseitenbetreiber sein Impressum umschreiben. Ich glaube nicht, dass die Autoren so quer denken. Wenn ein Autor in der deutschen wikipedia seine Texte zum Kopieren freigibt, warum sollte er dann sauer sein, wenn sein Text im Salzburgwiki stünde? Er hat ja ausdrücklich der Verbreitung seiner Texte zugestimmt. Entweder gebe ich einen Text frei oder nicht. Aber gut ich nehme deinen Hinweis einmal so zur Kenntnis meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:24, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Du schreibst &#039;&#039;Dort gibt er als Quelle die deutsche Wikipedia und den Link auf dort empfohlenen Lizenz. Im Impressum schreibt dieser Webseitenbetreiber aber, dass seine Texte urheberrechtlich geschützt sind und nicht kopiert werden dürfen.&#039;&#039; - hier hast du ganz recht - Er muss in dem Fall den Wikipediatext selbst frei stellen, dh. dort hinschreiben Wikipedia und CC BY-SA. Meist steht dann im Impressum hinter seinem Urheberrecht dabei ..&#039;&#039;wenn nicht anderes angegeben&#039;&#039; ansonsten ist die von dir beschriebene Verwendung eine pure Urheberrechtsverletzung. Du darfst die Lizenz eines anderen nicht verändern, denn du bist nicht der Urheber.&lt;br /&gt;
::::::Das ist nicht anders als bei Fotos. Der ORF darf unsere Fotos verwenden - mit der richtigen Beschreibung wie z.Bsp. bei https://kaernten.orf.at/stories/3067275/  - wenn das nicht so dabei steht, kann auch das eigentlich ein Fall für den Anwalt werden.--lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 18:59, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::::::: Aha, wenn also im Salzburgwiki ein Text aus der deutschen Wikipedia einkopiert wird und in diesem Artikel ein Verweis auf die Lizenz im Originalartikel gesetzt wird, müsste es dann für alle Seiten passen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:03, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::Allerdings muss dir dann klar sein, dass der Text des einen Artikels dann für immer ganz frei bleibt - Also wenn beispielsweise der Artikel auf Wikipedia gelöscht wird, kann ich ihn mir von euch kopieren, wobei trotzdem der Urheber Wikipedia bleiben muss - normalerweise darf ich ja ins RegiowikiAT keinen Artikel von euch hineinkopieren, ebenso nicht umgekehrt. Deshalb ist für mich  eine Lizenz NC wie ein bissl schwanger - was du ja zugeben wirst, nicht gibt. was wirklich frei ist- kann dir die Broschüre [[:File:ABC der Offenheit - Broschüre (2019).pdf]] mehr Infos geben. --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 19:10, 11. Apr. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HAAS ==&lt;br /&gt;
Ja, ich bin neu hier, weiss heute nicht mehr, wie ich meine Benutzerseite hinbekommen habe, die man mir anbot. Denn in der Absicht, dieser jetzt noch ein Foto beizufügen, bin ich bei etlichen Versuchen völlig gescheitert. Vielleicht bin ich zu sehr apple-verdorben, um die Zeichensaprache und Führung bei WikiSalzburg (oder wiki überhaupt) zu verstehen. &lt;br /&gt;
Jetzt hoffe ich, dass Dich diese Nachricht erreicht. Wie kann ich ein Foto einfügen? Gibt es da Pixel Beschränkungen?&lt;br /&gt;
— —[[Benutzer:HAAS|HAAS]] ([[Benutzer Diskussion:HAAS|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Servus HAAS, Bilder können bis zu einer Größe von 32 auf der Seite [https://www.sn.at/wiki/Spezial:Hochladen Hochladen] hochgeladen werden. Das Format des eingefügten Bildes auf deiner Benutzerseite - &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Foto|mini|Dr.phil.Roland Haas]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; - ist grundsätzlich richtig. Nur anstelle von &amp;quot;Datei:Foto&amp;quot; solltest du beim Upload eine eindeutige Dateibezeichnung verwenden, zum Beispiel &amp;quot;Roland Haas&amp;quot; (ohne &amp;quot;Datei&amp;quot; beim Upload, das fügt das System automatisch ein).&lt;br /&gt;
:Deine Benutzerseite wurde automatisch mit der Freischaltung deiner Anmeldung angelegt und dort kannst du dich selbst beschreiben. Diese Benutzerseite wird nicht editiert, sprich: was dort steht, unterliegt nicht den [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgwiki-Richtlinien]&lt;br /&gt;
: Bitte nicht auf die Fragen bei [[Datei Diskussion:Roland Haas 2015 Sampl Bild Kopie.jpg]] vergessen. &lt;br /&gt;
: Bei Frage melde dich hier in meiner Benutzerdiskussion informiert gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:03, 27. Jun. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger 1909-1964 (begraben in Oberndorf bei Salzburg) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter Krackowitzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin Paula Otte Landertinger hat sehr umfangreichen Salzburg Bezug.&lt;br /&gt;
Ich hänge hier die Biographie noch einmal an.&lt;br /&gt;
Quellen kann ich doch einige dazu beibringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
Prof. Mag. Thomas Stadler, Dr. Monika Pan Stadler und Dr. Hiltrud Oman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (1922-24  Mädchenerziehungsanstalt der Schulschwestern in der Schwarzstraße, 1928 fünfmonatige Kochlehre im Stift St. Peter, Erzabt Klotz schätzt ihre schriftstellerische Tätigkeit, vgl. Brief von 1929).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land. 1936 erwirbt ihr Mann mit ihrem Erbteil das Haus in Oberndorf Ziegeleistraße 1, in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an sie erinnert. 1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren entstehen kleinere, nicht publizierte Arbeiten (z.B. Bergsommer  oder Das Märchen vom klingenden Herzen, 1945). 1946 übersiedelt die Familie nach Mauerkirchen. Das Spätwerk umfasst drei große Romane: Der Mann im Moor (Leseausgabe 2009, zum 100. Geburtstag der Autorin), Die gewaltlose Macht (auch Die große Liebe, ein Künstler- und Franziskusroman), Raffael (über den historischen Maler und seine Beziehung zur Fornarina). Die Texte liegen als druckfertige Manuskripte vor, aber wegen des frühen Todes der Autorin gelangen sie nicht mehr zur Publikation (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen, in den letzten beiden Romanen kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung. Die Themen von Kunst und Krankheit,  Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2024685</id>
		<title>Paula Otte-Landertinger</title>
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		<updated>2022-11-14T06:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau.&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). &lt;br /&gt;
Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979). &lt;br /&gt;
Nach der kriegsbedingten Unterbrechung entstehen drei umfassende Romane, die als druckfertige Manuskripte vorliegen, aber wegen des frühen Todes der Autorin nicht mehr zur Publikation gelangen (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964). &lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen (in Der Mann im Moor), im Spätwerk kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung, so im Künstlerroman mit eingeblendeter Franziskuslegende Die große Liebe, oder im letzten Roman Raffael. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mann im Moor entsteht 2009 eine Leseausgabe im Eigenverlag, bearbeitet von Dr. Monika Pan-Stadler, &lt;br /&gt;
die Publikation der letzten beiden großen Romane ist in Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen von Kunst und Krankheit,  Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Paula_Otte-Landertinger_(2).jpg&amp;diff=2024682</id>
		<title>Datei:Paula Otte-Landertinger (2).jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Paula_Otte-Landertinger_(2).jpg&amp;diff=2024682"/>
		<updated>2022-11-14T06:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jugendporträt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2024073</id>
		<title>Paula Otte-Landertinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2024073"/>
		<updated>2022-11-10T18:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: Die Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger 1909-1964 (begraben in Oberndorf bei Salzburg)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau.&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). &lt;br /&gt;
Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979). &lt;br /&gt;
Nach der kriegsbedingten Unterbrechung entstehen drei umfassende Romane, die als druckfertige Manuskripte vorliegen, aber wegen des frühen Todes der Autorin nicht mehr zur Publikation gelangen (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964). &lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen (in Der Mann im Moor), im Spätwerk kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung, so im Künstlerroman mit eingeblendeter Franziskuslegende Die große Liebe, oder im letzten Roman Raffael. &lt;br /&gt;
Vom Mann im Moor entsteht 2009 eine Leseausgabe im Eigenverlag, bearbeitet von Dr. Monika Pan-Stadler, die Publikation der letzten beiden großen Romane ist in Arbeit. &lt;br /&gt;
Die Themen von Kunst und Krankheit,  Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Thomas_E._Stadler&amp;diff=2016054</id>
		<title>Benutzer:Thomas E. Stadler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Thomas_E._Stadler&amp;diff=2016054"/>
		<updated>2022-10-20T11:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas E. Stadler: Der Eintrag zur Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger, die in Salzburg in die Schule ging, in St. Pantaleon und Oberndorf lebte und in Oberndorf begraben ist.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbiographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. 27.6.1909  in Passau,&lt;br /&gt;
mit drei Jahren kommt sie &lt;br /&gt;
nach dem Tod der Mutter&lt;br /&gt;
zur verwandten Familie Landertinger nach &lt;br /&gt;
St. Pantaleon an der Grenze&lt;br /&gt;
zum Salzburgischen Flachgau.&lt;br /&gt;
Ihre ersten beiden Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr. &lt;br /&gt;
Nach einer lebensbedrohenden Krankheit 1929 &lt;br /&gt;
publiziert sie weitere Romane, erhält auch regelmäßig eine Kolumne in der Wochenzeitung „Neuen Warte am Inn“.&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist zeitgemäß realistisch, mitunter sehr lebendig und besonders in den Schilderungen sehr anschaulich. Ihre Themen sind oft landschaftsbezogen, wie beispielsweise im „Mann im Moor“ und im „Meier Helmbrecht“. Im Spätwerk kommt der Bezug zu Italien, seinen Künstlern (Raphael) und Heiligen (Franziskus) zum Tragen.&lt;br /&gt;
Der Artikel von 1929 (Neue Warte am Inn) weist sie bereits in ihrer Jugend als überregional bekannte Autorin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Publikationen: &lt;br /&gt;
Glück ist ein kleines Lied, Verlag Josef Stampfl &amp;amp;Comp., Braunau 1928&lt;br /&gt;
Die Königin der Geige, Braunau 1929&lt;br /&gt;
Das Hannerl von der Waldmühle, Braunau 1932&lt;br /&gt;
Unter den Palmen des Südens, Braunau 1929&lt;br /&gt;
Der Bauernjunker Maier Helmbrecht, Braunau  1938&lt;br /&gt;
                Neuauflage: Engelbert Maier (Hrsg.),Walter Pustet, Tittmoning 1979 &lt;br /&gt;
Der Mann im Moor, (Leseausgabe Dr. Monika Pan-Stadler 2009)&lt;br /&gt;
Die gewaltlose Macht (Leseausgabe: Dr. Monika Pan-Stadler 2022)&lt;br /&gt;
Raphael (Publikation in Arbeit)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas E. Stadler</name></author>
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