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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:Techno-Z|Techno-Z]] ([[Benutzer Diskussion:Techno-Z|Diskussion]]) 14:12, 23. Aug. 2021 (CET)[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:201110 TZ Bhofen(c)JFelsch.jpg|mini|Techno-Z Bischofshofen im Ortsteil Bischofshofen Mitterberghütten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Saalfelden (c) Johannes Felsch.jpg|mini|Techno-Z Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Mariapfarr.jpg|mini|Techno-Z Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des [[Raiffeisenverband Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Techno-Z Verbund==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA, Hermann Huber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Salzburg (1988)&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Bischofshofen (1990)&lt;br /&gt;
:Werksgelände 24-32&lt;br /&gt;
:5500 Bischofshofen&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Saalfelden (1990)&lt;br /&gt;
:Leogangerstraße 51&lt;br /&gt;
:5760 Saalfelden&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Mariapfarr (1999)&lt;br /&gt;
:Bruckdorf 477&lt;br /&gt;
:5571 Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
:Wissenspark Urstein, Bauteil F&lt;br /&gt;
:Urstein-Süd 15&lt;br /&gt;
:5412 Puch bei Hallein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785118</id>
		<title>Techno-Z</title>
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		<updated>2021-08-23T13:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:Techno-Z|Techno-Z]] ([[Benutzer Diskussion:Techno-Z|Diskussion]]) 14:12, 23. Aug. 2021 (CET)[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:201110 TZ Bhofen(c)JFelsch.jpg|mini|Techno-Z Bischofshofen im Ortsteil Bischofshofen Mitterberghütten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Saalfelden (c) Johannes Felsch.jpg|mini|Techno-Z Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Mariapfarr.jpg|mini|Techno-Z Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des [[Raiffeisenverband Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Techno-Z Verbund==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Salzburg (1988)&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Bischofshofen (1990)&lt;br /&gt;
:Werksgelände 24-32&lt;br /&gt;
:5500 Bischofshofen&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Saalfelden (1990)&lt;br /&gt;
:Leogangerstraße 51&lt;br /&gt;
:5760 Saalfelden&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Mariapfarr (1999)&lt;br /&gt;
:Bruckdorf 477&lt;br /&gt;
:5571 Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
:Wissenspark Urstein, Bauteil F&lt;br /&gt;
:Urstein-Süd 15&lt;br /&gt;
:5412 Puch bei Hallein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
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		<title>Techno-Z</title>
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		<updated>2021-08-23T13:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:201110 TZ Bhofen(c)JFelsch.jpg|mini|Techno-Z Bischofshofen im Ortsteil Bischofshofen Mitterberghütten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Saalfelden (c) Johannes Felsch.jpg|mini|Techno-Z Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Mariapfarr.jpg|mini|Techno-Z Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des [[Raiffeisenverband Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Techno-Z Verbund==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Salzburg (1988)&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Bischofshofen (1990)&lt;br /&gt;
:Werksgelände 24-32&lt;br /&gt;
:5500 Bischofshofen&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Saalfelden (1990)&lt;br /&gt;
:Leogangerstraße 51&lt;br /&gt;
:5760 Saalfelden&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Mariapfarr (1999)&lt;br /&gt;
:Bruckdorf 477&lt;br /&gt;
:5571 Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
:Wissenspark Urstein, Bauteil F&lt;br /&gt;
:Urstein-Süd 15&lt;br /&gt;
:5412 Puch bei Hallein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785097</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785097"/>
		<updated>2021-08-23T13:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:201110 TZ Bhofen(c)JFelsch.jpg|mini|Techno-Z Bischofshofen im Ortsteil Bischofshofen Mitterberghütten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Techno-Z Saalfelden (c) Johannes Felsch.jpg|mini|Techno-Z Saalfelden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des [[Raiffeisenverband Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Techno-Z Verbund==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Salzburg (1988)&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Bischofshofen (1990)&lt;br /&gt;
:Werksgelände 24-32&lt;br /&gt;
:5500 Bischofshofen&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Saalfelden (1990)&lt;br /&gt;
:Leogangerstraße 51&lt;br /&gt;
:5760 Saalfelden&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Mariapfarr (1999)&lt;br /&gt;
:Bruckdorf 477&lt;br /&gt;
:5571 Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
:Wissenspark Urstein, Bauteil F&lt;br /&gt;
:Urstein-Süd 15&lt;br /&gt;
:5412 Puch bei Hallein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Techno-Z_Saalfelden_(c)_Johannes_Felsch.jpg&amp;diff=1785094</id>
		<title>Datei:Techno-Z Saalfelden (c) Johannes Felsch.jpg</title>
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		<updated>2021-08-23T13:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Techno-Z Saalfelden in der Leogangerstraße ist ein Unternehmensstandort mit Studienzentrum, Fernuniversität, Coworkingspace, Technologiedienstleistern und Gesundheitsspezialisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785082</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785082"/>
		<updated>2021-08-23T13:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:201110 TZ Bhofen(c)JFelsch.jpg|mini|Techno-Z Bischofshofen im Ortsteil Bischofshofen Mitterberghütten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des [[Raiffeisenverband Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Techno-Z Verbund==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Salzburg (1988)&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Bischofshofen (1990)&lt;br /&gt;
:Werksgelände 24-32&lt;br /&gt;
:5500 Bischofshofen&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Saalfelden (1990)&lt;br /&gt;
:Leogangerstraße 51&lt;br /&gt;
:5760 Saalfelden&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Mariapfarr (1999)&lt;br /&gt;
:Bruckdorf 477&lt;br /&gt;
:5571 Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
:Wissenspark Urstein, Bauteil F&lt;br /&gt;
:Urstein-Süd 15&lt;br /&gt;
:5412 Puch bei Hallein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:201110_TZ_Bhofen(c)JFelsch.jpg&amp;diff=1785076</id>
		<title>Datei:201110 TZ Bhofen(c)JFelsch.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:201110_TZ_Bhofen(c)JFelsch.jpg&amp;diff=1785076"/>
		<updated>2021-08-23T13:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Techno-Z Bischofshofen besteht aus mehreren Gebäuden im Ortsteil Bischofshofen Mitterberghütten. Im Bild zu sehen: Techno 2, angrenzend die Produktionshalle von Pilkington Austria.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785061</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785061"/>
		<updated>2021-08-23T12:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des [[Raiffeisenverband Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse Techno-Z Verbund==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Salzburg (1988)&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Bischofshofen (1990)&lt;br /&gt;
:Werksgelände 24-32&lt;br /&gt;
:5500 Bischofshofen&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Saalfelden (1990)&lt;br /&gt;
:Leogangerstraße 51&lt;br /&gt;
:5760 Saalfelden&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Mariapfarr (1999)&lt;br /&gt;
:Bruckdorf 477&lt;br /&gt;
:5571 Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
:Wissenspark Urstein, Bauteil F&lt;br /&gt;
:Urstein-Süd 15&lt;br /&gt;
:5412 Puch bei Hallein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Techno-Z</title>
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		<updated>2021-08-23T12:47:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Raiffeisenverband Salzburg eGen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsführung==&lt;br /&gt;
Mag. Werner Pfeiffenberger MBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785037</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785037"/>
		<updated>2021-08-23T12:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Raiffeisenverband Salzburg eGen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785034</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785034"/>
		<updated>2021-08-23T12:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Techno-Z-Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Grundlage der ersten Gründer- und Technologiezentren im Bundesland Salzburg war die Verbindung von Wirtschaft-Forschung-Ausbildung-Vernetzung. Die Techno-Z Verbund GmbH ist ein privatwirtschaftlich geführtes Immobilienunternehmen. Schwerpunkte sind Infrastruktur-Management, Infrastruktur-Neuentwicklung, Netzwerk-Management für technologieorientierte Klein- und Mittelbetriebe, sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmen bzw. Neugründungen. Die Techno-Z Verbund GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Raiffeisenverband Salzburg eGen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785028</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785028"/>
		<updated>2021-08-23T12:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Techno-Z Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Bei der Umsetzung des Techno-Z Konzepts wurde besonderes Augenmerk auf die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen gelegt. Grundlage der ersten Gründer- und Technologiezentren im Bundesland Salzburg war die Verbindung von Wirtschaft-Forschung-Ausbildung-Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:R0013102_Salzburg_Resarch_am_Techno-Z.jpg&amp;diff=1785022</id>
		<title>Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:R0013102_Salzburg_Resarch_am_Techno-Z.jpg&amp;diff=1785022"/>
		<updated>2021-08-23T12:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Salzburg Research im Techno-Z in Itzling &lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Fotograf = [[Franz Fuchs (Sozialmediziner)|Franz Fuchs]]   &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 9.4.2010&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785019</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785019"/>
		<updated>2021-08-23T12:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 06 08 TechnoZ-Studentenheim.jpg|mini|Techno-Z Studentenheim im Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen gelegt. Grundlage dieses ersten Gründer- und Technologiezentrums war die Verbindung von Technologie-Wirtschaft-Forschung-Ausbildung-Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
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		<updated>2021-08-23T12:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Appartements für Studierende der Universität Salzburg und der Fachhochschule Salzburg zur Verfügung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
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		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1785004"/>
		<updated>2021-08-23T12:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen gelegt. Grundlage dieses ersten Gründer- und Technologiezentrums war die Verbindung von Technologie-Wirtschaft-Forschung-Ausbildung-Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
:Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
:Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
:Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784998</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784998"/>
		<updated>2021-08-23T12:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen gelegt. Grundlage dieses ersten Gründer- und Technologiezentrums war die Verbindung von Technologie-Wirtschaft-Forschung-Ausbildung-Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784995</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784995"/>
		<updated>2021-08-23T12:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus mehreren Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] eröffnet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen gelegt. Die Schwerpunkte dieses ersten Gründer- und Technologiezentrums waren die Schwerpunkte Technologie-Forschung-Ausbildung-Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (1988), Techno-Z Bischofshofen (1990), Techno-Z Saalfelden (1990), Techno-Z Mariapfarr (1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung vs. 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Die großen Vorteile aller Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784992</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784992"/>
		<updated>2021-08-23T12:12:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; ist ein Verbund aus Technologiestandorten in Stadt und Land Salzburg. Der erste Standort in Salzburg-Itzling wurde im Jahr [[1988]] gegründet. Die Grundidee war eine groß angelegte Technologieoffensive in den 1980er Jahren mit den Schwerpunkten Technologie-Forschung-Ausbildung-Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (seit 1988), Techno-Z Bischofshofen (seit 1990), Techno-Z Saalfelden (seit 1990), Techno-Z Mariapfarr (seit 1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung voraussichtlich 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Techno-Z Salzburg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort in der Stadt Salzburg ist der erste Techno-Z Standort im Bundesland Salzburg und wurde 1988 eröffnet. Die Schwerpunkte waren  &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Softwareentwicklung&amp;quot;. Mittlerweile ist ein weitläufiger Campus entstanden mit über 100 technologieorientierten Unternehmen und Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Universität Salzburg, der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, dem bfi Salzburg. Im Techno-Z Studentenheim stehen 150 Studentenappartements für Studierende zur Verfügung. Die großen Vorteile der Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. 2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten [[Fachhochschule Salzburg]] (FH Salzburg). Das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlen und Fakten==&lt;br /&gt;
Techno-Z Standorte: Salzburg, Bischofshofen, Saalfelden, Mariapfarr&lt;br /&gt;
Angebot vermietbarer Flächen (alle Standorte, Büro &amp;amp; Lagerflächen, Wohnungen, Studentenheim): 32.500m²&lt;br /&gt;
Anzahl der angesiedelten Unternehmen und Forschungseinrichtungen (alle Standorte, Stand April 2021): 167 &lt;br /&gt;
Anzahl der Beschäftigten (alle Standorte, April 2021): 1282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784989</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784989"/>
		<updated>2021-08-23T10:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; befindet sich in Salzburg-Itzling. Es wurde im Jahr [[1988]] gegründet. Die Grundidee hinter diesem Projekt lautet Forschung-Ausbildung-Vernetzung. Diese Zielsetzung wird weltweit verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (seit 1988), Techno-Z Bischofshofen (seit 1990), Techno-Z Saalfelden (seit 1990), Techno-Z Mariapfarr (seit 1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung voraussichtlich 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedenes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1988 ist rund um die Themen &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Software&amp;quot; ein Campus entstanden, in dem sich weitere Schwerpunkte herauskristallisiert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multi Media&lt;br /&gt;
* Aus- und Weiterbildung (Universität Salzburg, bfi)&lt;br /&gt;
* Forschung und Entwicklung (Universität Salzburg, Salzburg Research)&lt;br /&gt;
* Informations- und Kommunikationstechnologie&lt;br /&gt;
* Computertechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH. An vier Standorten (Stand 2021) in Stadt und Land Salzburg sind 170 Betriebe mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesiedelt. Die großen Vorteile der Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg. 2006 begannen die Umbauarbeiten im Gebäudekomplex Techno 10-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten Fachhochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger, Hrsg: Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784986</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784986"/>
		<updated>2021-08-23T10:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; befindet sich in Salzburg-Itzling. Es wurde im Jahr [[1988]] gegründet. Die Grundidee hinter diesem Projekt lautet Forschung-Ausbildung-Vernetzung. Diese Zielsetzung wird weltweit verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (seit 1988), Techno-Z Bischofshofen (seit 1990), Techno-Z Saalfelden (seit 1990), Techno-Z Mariapfarr (seit 1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung voraussichtlich 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedenes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1988 ist rund um die Themen &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Software&amp;quot; ein Campus entstanden, in dem sich weitere Schwerpunkte herauskristallisiert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multi Media&lt;br /&gt;
* Aus- und Weiterbildung (Universität Salzburg, bfi)&lt;br /&gt;
* Forschung und Entwicklung (Universität Salzburg, Salzburg Research)&lt;br /&gt;
* Informations- und Kommunikationstechnologie&lt;br /&gt;
* Computertechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH. An vier Standorten (Stand 2021) in Stadt und Land Salzburg sind 170 Betriebe mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesiedelt. Die großen Vorteile der Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg. 2006 begannen die Umbauarbeiten im Gebäudekomplex Techno 10-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 Schaffung der Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2002-2005 Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten Fachhochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784983</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784983"/>
		<updated>2021-08-23T10:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg|mini|Techno-Z Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; befindet sich in Salzburg-Itzling. Es wurde im Jahr [[1988]] gegründet. Die Grundidee hinter diesem Projekt lautet Forschung-Ausbildung-Vernetzung. Diese Zielsetzung wird weltweit verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (seit 1988), Techno-Z Bischofshofen (seit 1990), Techno-Z Saalfelden (seit 1990), Techno-Z Mariapfarr (seit 1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung voraussichtlich 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedenes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1988 ist rund um die ursprünglichen Themen &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Software&amp;quot; ein Campus entstanden, in dem sich weitere Schwerpunkte herauskristallisiert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multi Media&lt;br /&gt;
* Aus- und Weiterbildung (Universität)&lt;br /&gt;
* Forschung und Entwicklung (Universität, Salzburg Research)&lt;br /&gt;
* Informations- und Kommunikationstechnologie&lt;br /&gt;
* Computertechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH. An vier Standorten (Stand 2021) in Stadt und Land Salzburg sind 170 Betriebe mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesiedelt. Die großen Vorteile der Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg. 2006 begannen die Umbauarbeiten im Gebäudekomplex Techno 10-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 Schaffung der Grundlagen&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-2005 Konsolidierung&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten Fachhochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2016_Techno-Z_Salzburg_(c)_Techno-Z_-_Konrad_Fersterer.jpg&amp;diff=1784980</id>
		<title>Datei:2016 Techno-Z Salzburg (c) Techno-Z - Konrad Fersterer.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2016_Techno-Z_Salzburg_(c)_Techno-Z_-_Konrad_Fersterer.jpg&amp;diff=1784980"/>
		<updated>2021-08-23T10:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Techno-Z ist Salzburgs Hotspot für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie und Innovation. Neben Fachbereichen der Universität Salzburg haben Vorzeige-Startups wie Findologic oder Runtastic, aber auch die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research, das bfi Salzburg und Coworking Salzburg ihre Heimat im Techno-Z gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784977</id>
		<title>Techno-Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Techno-Z&amp;diff=1784977"/>
		<updated>2021-08-23T10:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Techno-Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:R0013102 Salzburg Resarch am Techno-Z.jpg|thumb|Salzburg Research am Techno-Z; Zweigstelle der Universität Salzburg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstskulptur vor dem Techno-Z in Salzburg Itzling R0013106 Techno-Z Kunst.jpg|thumb|Der [[Schmetterlingstein]] vor dem Techno-Z.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Das Techno-Z in Salzburg-Itzling, südliche Ansicht mit der [[Science City Salzburg]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Techno-Z&#039;&#039;&#039; befindet sich in Salzburg-Itzling. Es wurde im Jahr [[1988]] gegründet. Die Grundidee hinter diesem Projekt lautet Forschung-Ausbildung-Vernetzung. Diese Zielsetzung wird weltweit verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Techno-Z Verbund GmbH&lt;br /&gt;
:Schillerstraße 30&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Techno-Z Standorte==&lt;br /&gt;
Techno-Z Salzburg (seit 1988), Techno-Z Bischofshofen (seit 1990), Techno-Z Saalfelden (seit 1990), Techno-Z Mariapfarr (seit 1999), Techno-Z Urstein (Eröffnung voraussichtlich 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedenes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1988 ist rund um die ursprünglichen Themen &amp;quot;Informations- und Kommunikationstechnologie&amp;quot;, &amp;quot;Computertechnik&amp;quot; bzw. &amp;quot;Software&amp;quot; ein Campus entstanden, in dem sich weitere Schwerpunkte herauskristallisiert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multi Media&lt;br /&gt;
* Aus- und Weiterbildung (Universität)&lt;br /&gt;
* Forschung und Entwicklung (Universität, Salzburg Research)&lt;br /&gt;
* Informations- und Kommunikationstechnologie&lt;br /&gt;
* Computertechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 erwarb der [[Raiffeisenverband Salzburg]] die Techno-Z-Verbund GmbH. An vier Standorten (Stand 2021) in Stadt und Land Salzburg sind 170 Betriebe mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesiedelt. Die großen Vorteile der Techno-Z Standorte liegen im Angebot wirtschaftlicher Strukturen für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen, in der Bündelung regionaler Potentiale und der fachlichen Vernetzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (bfi) übersiedelte vom [[Gebirgsjägerplatz]] in das Techno-Z Salzburg. 2006 begannen die Umbauarbeiten im Gebäudekomplex Techno 10-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung des Techno-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 Schaffung der Grundlagen&lt;br /&gt;
1978 wird die Salzburger Betriebsansiedlungsgesellschaft als Reaktion auf die allgemeine Wirtschaftskrise errichtet. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf die Ansiedlung von High-Tech Unternehmen. Mit konkreten Plänen für ein Gründer- und Technologiezentrum zählt Salzburg europaweit zu den innovativsten Regionen und schafft die institutionelle und organisatorische Grundlage für den heutigen Techno-Z Verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1998 Realisierung, Wachstum, Regionalisierung&lt;br /&gt;
1988 wird mit dem Bauteil 1 in Salzburg Itzling das erste Techno-Z eröffnet. Es zählt zu den ersten Technologiezentren Österreichs. Die Umsetzung des Techno-Z-Konzepts ist Kern der Technologieoffensive des Landes Salzburg. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im High-Tech-Bereich, der großen Nachfrage von Unternehmen, dem Ausbau von Bildungs- und Forschungsreinrichtungen folgt eine rege Bautätigkeit am Standort Salzburg. Hier entsteht nach dem Prinzip &amp;quot;Arbeiten, Studieren &amp;amp; Wohnen&amp;quot; ein weitläufiger Campus. Parallel dazu werden die Standorte in den südlichen Landesteilen errichtet und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Techno-Z Verbund GmbH als Holding mit weitreichenden Aufgaben. Mittlerweile ist sie für sieben Standorte und mehrere Aktionsfelder verantwortlich. Die Aufgaben reichen von Bauland- und Gewerbeflächensicherung bis zu Technologietransfer, Technologiemarketing, Innovationsberatung und Förderung, sowie dem Aufbau der Fachhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Säule des Techno-Z-Konzepts war und ist die Verbindung von Unternehmern und Forschungseinrichtungen. 1988/89 startete der ersten Studiengang &amp;quot;Angewandte Informatik und Computerwissenschaften&amp;quot; der Universität Salzburg am Techno-Z. Das Techno-Z war damals auch Standort eines ersten Hochleistungsrechners. Bis zur Eröffnung des eigenen Institutsgebäudes der Computerwissenschaften (1994) fanden die Lehrveranstaltungen in den Bauteilen 1-3 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren wesentlichen Schritt in Richtung hochqualifizierte Ausbildung unternahm Salzburg mit der Gründung der Techno-Z Fachhochschule 1995. Im Wintersemester 1995/96 inskribierten die ersten Studenten im neuen FH-Lehrgang &amp;quot;Telekommunikationstechnik und -systeme&amp;quot;. 1996/97 wurde der zweite FH-Lehrgang &amp;quot;MultiMediaArt&amp;quot; geschaffen. Der Platznot wurde 1998 durch den Umzug in die neu errichteten Gebäude Techno 11-15 ein Ende gesetzt. Im gleichen wird das Techno-Z Studentenheim um zwei weiter Gebäude erweitert. Insgesamt stehen 150 Studenten-Appartements für Studierende zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999-2002: Privatisierung und Neuorientierung&lt;br /&gt;
Die zunehmende institutionelle und organisatorische Komplexität der Techno-Z-Holding erfordert eine Neustrukturierung. 1999 wird eine Reorganisationsphase eingeleitet. Ziel ist ein nachhaltiger, privatwirtschaftlicher Betrieb. Erste Schritte sind die Ausgliederung des Bereichs Forschung und Entwicklung an das Land Salzburg (heute: Salzburg Research) und der Verkauf der Anteile an der Fachhochschule an die Wirtschaftskammer Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-2005 Konsolidierung&lt;br /&gt;
Die Techno-Z Verbund GmbH konzentriert sich auf die privatwirtschaftliche Führung aller Techno-Z-Standorte. Anfang 2002 übernimmt der Raiffeisenverband Salzburg alle Eigentumsanteile von den bisherigen Gesellschaftern Salzburger Sparkasse, Landes Hypothekenbank und Volksbank und wird Alleineigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich auch eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung: Mag. Werner Pfeiffenberger wechselt vom Raiffeisenverband Salzburg in die Geschäftsführung der Techno-Z Verbund GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem ursprünglichen Techno-Z Verbund herausgelöste Technologieberatung übernimmt die Innovations- und Technologietransfer GmbH (ITG), an der sich die Techno-Z Verbund GmbH 2003 beteiligt. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen ein Technisches Ausbildungszentrum (TAZ) am Standort Bischofshofen, ein HTL-Kolleg im Pongau, sowie die Ansiedlung des bfi Salzburg (Berufsförderungsinstitut der AK) an Stelle der nach Puch-Urstein übersiedelten Fachhochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 - 2015 Strukturen für Wirtschaft und Wissenschaft&lt;br /&gt;
Anhand eines modernen Facility Management-Ansatzes konzentriert sich die Techno-Z Verbund GmbH auf das Angebot von optimalen Wirtschaftsstrukturen für technologieorientierte und innovative Klein- und Mittelbetriebe und Forschungseinrichtungen. Dazu zählen neben moderner Infrastruktur und zielgruppenorientiertem Standortmarketing auch die Führung eines Betriebsrestaurants (2005) und die Einrichtung einer ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtung (2009) sowie die Ansiedlung des ersten Coworkinspace in Salzburg (2012). Seit der Ansiedlung des Happylab (2014) ist das Techno-Z Salzburg auch Treffpunkt der Salzburger Makerszene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Baustein der Wissens- und Innovationsstrategie von Stadt und Land Salzburg ist die Weiterentwicklung des Technologiestandorts rund um das Techno-Z Salzburg zur Science City Itzling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg stehen [[Kunstwerke auf dem Gelände des Techno-Z Salzburg|Kunstwerke]] des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.techno-z.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Raiffeisen Salzburg&lt;br /&gt;
* Techno-Z Internet-Infos &lt;br /&gt;
* Festschrift 20 Jahre Techno-Z &amp;quot;302010&amp;quot; (2008), Autor: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Dirninger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itzling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Techno-Z</name></author>
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