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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt, sowie wechselnde Ausstellungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapelle und Lehrwege===&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert, wie etwa die ab Dezember zu besichtigende Ausstellung über das Leben von [[Wolfram Paulus sen.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeden Freitag ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005.&lt;br /&gt;
* Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at Webseite Talmuseum Hüttschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
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		<updated>2010-09-14T16:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Jagdhütte und Wildgehege */ Wildgehege wurde aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt, sowie wechselnde Ausstellungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapelle und Lehrwege===&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert, wie etwa die ab Dezember zu besichtigende Ausstellung über das Leben von [[Wolfram Paulus sen.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeden Freitag ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at Webseite Talmuseum Hüttschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
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		<updated>2010-09-14T15:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Alte Wacht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte und Wildgehege===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt. Das frei zugängliche Wildgehege – ein Freilandgehege – erstreckt sich auf 5 ha und ist mit Rot-, Gams- und Muffelwild besetzt. &lt;br /&gt;
Kapelle und Lehrwege&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert, wie etwa die ab Dezember zu besichtigende Ausstellung über das Leben von [[Wolfram Paulus sen.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeden Freitag ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at Webseite Talmuseum Hüttschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=163658</id>
		<title>Talmuseum Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=163658"/>
		<updated>2010-09-14T15:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Öffnungszeiten und Führungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte und Wildgehege===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt. Das frei zugängliche Wildgehege – ein Freilandgehege – erstreckt sich auf 5 ha und ist mit Rot-, Gams- und Muffelwild besetzt. &lt;br /&gt;
Kapelle und Lehrwege&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeden Freitag ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at Webseite Talmuseum Hüttschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=163657</id>
		<title>Talmuseum Hüttschlag</title>
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		<updated>2010-09-14T15:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Spezielle Angebote für Kinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte und Wildgehege===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt. Das frei zugängliche Wildgehege – ein Freilandgehege – erstreckt sich auf 5 ha und ist mit Rot-, Gams- und Muffelwild besetzt. &lt;br /&gt;
Kapelle und Lehrwege&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeweils einmal pro Woche ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at Webseite Talmuseum Hüttschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Alte_Wacht&amp;diff=163610</id>
		<title>Mauthaus Alte Wacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mauthaus_Alte_Wacht&amp;diff=163610"/>
		<updated>2010-09-14T00:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Alte Wacht 01.jpg|thumb|Alte Wacht]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Alte Wacht 02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Alte Wacht&#039;&#039;&#039; in der Gemeinde [[Großarl]] im [[Pongau]] ist eine der letzten im [[Bundesland Salzburg]] erhalten gebliebenen, historischen Maut- und Talsperren. Seit [[2001]] wird das Gebäude als Außenstelle des [[Talmuseum Hüttschlag|Hüttschlager Talmuseums]] genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage ==&lt;br /&gt;
Die Maut- und Talsperre „Alte Wacht“ liegt am Eingang des [[Großarltal]]s in der [[KG Au (Großarl)|Katastralgmeinde Au]], oberhalb des Stegbachgrabens an der [[Großarler Landesstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[1566]] direkt in den Fels geschlagene (alte) Großarler Straße führt direkt durch das Bauwerk hindurch. Seit dem Bau der modernen [[Stegbachbrücke]] in den [[1990er]]  Jahren liegt die Alte Wacht taleinwärts gesehen links der Brücke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
Nach Sanierungen in den Jahren [[1802]] und [[1835]] zeigt sich das Gebäude seither als zweigeschossiger, rechteckiger Holzblockbau mit Walmdach. Das Untergeschoss ist talseitig gemauert und verputzt. Die letzte Sanierung [[1990]] hatte keinen bauveränderlichen Einfluss auf das Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Name „Steg“ wurde urkundlich erstmals [[1330]] erwähnt. Späteren Datums sind die Bezeichnungen „Stegenwacht“ und „Wachtstegen“. Zurückführen lässt sich der Name auf einen schmalen Holzsteig, über den der Weg in das Tal um den Felsen herum führte, an dem das heutige Wachtgebäude steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wacht wurde im Zuge des durch [[Erzbischof]] [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] angeordneten Baus einer schmalen Straße ins Großarltal im Jahr [[1566]] als Maut- und Ausfuhrkontrollstation errichtet. Der Straßenbau war bedingt durch den [[Goldbergbau]] in [[Hüttschlag]], der damals eine der wichtigsten Einnahmenquellen des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistums Salzburg]] darstellte, notwendig geworden um die Versorgung der Bergleute und die Ausfuhr der Abbauprodukte zu gewährleisten. Zuvor war das abgelegene Tal nur über einfache Saum- und Gehwege erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Wacht hatte ursprünglich die Funktion die Warenein- und Ausfuhr zu überwachen und den Warenschmuggel einzudämmen. Doch schon [[1655]] wurden der Wacht Soldaten zugeteilt um die Ausbreitung der Pest zu verhindern. Etwa um [[1680]] wurde das alte Gebäude abgetragen neu errichtet. Ab [[1682]] wurde ein ständiger Wachtposten im Gebäude stationiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Protestantenvertreibung]] unter Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] ([[1731]]-[[1733]]) hatte die Wacht erneut eine militärische Funktion zu erfüllen, da ein Aufstand der vielen Anhänger des lutherischen Glaubens aus Großarl und Hüttschlag befürchtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[19. Jahrhundert]] fungierte die unweit der Gemeindegrenze zwischen Großarl und [[St. Johann im Pongau|St. Johann]] gelegene Alte Wacht als Gaststätte für die zwischen den beiden Orten verkehrenden Pferdefuhrwerke. [[1905]] übertrug der Wachtwirt und spätere „Moarbauer“ Alois Promegger die Konzession auf die etwa 400 Meter entfernt liegende „Neue Wacht“. [[1912]] verkaufte er das Wachtgebäude an den Landesausschuss des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]]. Bis [[1946]] diente das Gebäude schließlich als Dienstwohnung für den Wegmacher der Großarler Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des wachsenden Autoverkehrs und der geringen Durchfahrtshöhe des inzwischen unbewohnten und funktionslosen Gebäudes wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer öfter über eine Schleifung der Alten Wacht nachgedacht. Erst in den frühen [[1990er]] Jahren konnte mit dem politischen Beschluss zum Bau der neuen Stegbachbrücke die Zerstörung des Baudenkmals verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heutige Funktion==&lt;br /&gt;
Der Salzburger Landesfonds übergab das historische Gebäude [[2001]] dem [[Nationalparkverein Hohe Tauern – Hüttschlag im Großarltal|Nationalparkverein Hüttschlag]]. Seither findet es als Dependance des [[Talmuseum Hüttschlag|Hüttschlager Talmuseums]] Verwendung.  Dargestellt wird in der Alten Wacht die Geschichte des Gebäudes, der Großarler Landesstraße und die umfangreiche Sagenwelt des Großarltales. Zudem wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Michael Laireiter: &#039;&#039;Heimat Großarl.&#039;&#039; Seiten 51-55. Großarl 1987&lt;br /&gt;
* Walter Schlegel &amp;amp; [[Friederike Zaisberger]]: &#039;&#039;Burgen und Schlösser in Salzburg. Pongau, Pinzgau und Lungau.&#039;&#039; Seiten 30-31. Wien 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.grossarl.salzburg.at/system/web/zusatzseite.aspx?detailonr=217674684 Marktgemeinde Großarl/Alte Wacht]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at/wacht_geschichte.html Talmuseum Hüttschlag/Alte Wacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Nationalparkverein Hüttschlag&lt;br /&gt;
* Manfred Fischer, Christian Dirninger, Roman Höllbacher und Fritz Lorber: &#039;&#039;Historische Wirtschaftsarchitektur in Salzburg. Bauten – Einrichtungen – Werkzeuge.&#039;&#039; [[Verlag Anton Pustet]] . Salzburg – München 1997. ISBN: 3-7025-0354-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=163609</id>
		<title>Talmuseum Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=163609"/>
		<updated>2010-09-14T00:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte und Wildgehege===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt. Das frei zugängliche Wildgehege – ein Freilandgehege – erstreckt sich auf 5 ha und ist mit Rot-, Gams- und Muffelwild besetzt. &lt;br /&gt;
Kapelle und Lehrwege&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege sowie ein begehbares Freiwildgehege mit Rotwild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeweils einmal pro Woche ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.talmuseum.at Webseite Talmuseum Hüttschlag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=159624</id>
		<title>Talmuseum Hüttschlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Talmuseum_H%C3%BCttschlag&amp;diff=159624"/>
		<updated>2010-08-14T14:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talmuseum Hüttschlag: /* Gensbichlhaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttschlag Talmuseum02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Talmuseum Hüttschlag&#039;&#039;&#039; ist ein [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Lokal- und Regionalmuseum]] im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Neben der Natur- und Volkskunde vermittelt es Einblicke in die Geschichte der Nationalparkgemeinde [[Hüttschlag]] und des Großarltals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das [[1992]] gegründete Talmuseum liegt am Ende der [[Großarler Landesstraße]] im Hüttschlager Talschluss am westseitigen Ufer der [[Großarler Ache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumsfläche beträgt etwa 200 m², verteilt auf mehrere Häuser. Die Schauräume verfügen gesamt über eine Fläche von 120 m². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zum Museum gehörigen [[Alte Wacht|Alten Wacht]] am Eingang des Großarltales wird die Geschichte des Gebäudes und jene der Großarler Landesstraße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkte==&lt;br /&gt;
Das Talmuseum Hüttschlag zeigt vorwiegend natur- und volkskundliche Objekte aus den Themenbereichen Mineralien, Kupferbergbau, Holzbringung, Wald und Wasser. Dargestellt werden auch die Hüttschlager Ortsgeschichte und die Geschichte des Großarltales mit der Großarler Landesstraße, sowie die Sagenwelt des Großarltales. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem [[Nationalpark Hohe Tauern]] und besonders dem Hüttschlager Anteil an diesem gewidmet (Nationalparkgalerie, Lehrwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häuser und Einrichtungen==&lt;br /&gt;
===Gensbichlhaus===&lt;br /&gt;
Das Museumsensemble besteht aus zwei Hauptobjekten mit mehreren Nebengebäuden. Eines der Hauptgebäude ist das „Gensbichlhaus“ – ein altes Bauernhaus mit volkskundlichen und naturkundlichen Schaustücken rund um Themen wie „Die rauschenden Wasser“, „Der Hüttschlager Bergkristall“, „Kupfer- und Schwefelabbau- und Verarbeitung“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nebengebäuden gehören eine für das Großarltal typische oberschhlächtige Mühle, ein Backofen, eine Selchhütte, eine Schnapsbrennhütte und eine Schmiede. Alle diese Gebäude sind betriebsfähig und zeigen die für ihren Zweck üblichen Arbeitschritte und den damit verbundenen schweren Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Ensemble von einem Stallgebäude in dem seit [[2006]] das Almkino untergebracht ist. Das Kino bietet etwa 50 Personen Platz und zeigt Filmdokumente von [[Wolfram Paulus]] jun. und [[Wolfram Paulus sen.]] sowie historische Filme über das Großarltal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nationalparkhaus Talwirt===&lt;br /&gt;
Das zweite Hauptobjekt stellt das Nationalparkhaus „Talwirt“ dar. Es beherbergt das Nationalpark-Informationszentrum, die Dauerausstellung „Bergwald“ der Nationalparkverwaltung und einen Seminarraum in dem während der Sommersaison wöchentliche Diaschauen und Vorträge über den [[Nationalpark Hohe Tauern]] stattfinden. Ergänzt wird das Angebot durch eine Videothek mit sehenswerten Filmen über die Landschaft und Natur und die Leute im Großarltal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigt werden können außerdem noch Modelbauten über die alten Bergwerksanlagen, die einst das Ortsbild von Hüttschlag prägten. Diese wurden von Schülern der Hauptschule Großarl unter Anleitung von Gerhard Praschl fachkundig nach alten Plänen aus dem Jahr [[1835]] nachgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdhütte und Wildgehege===&lt;br /&gt;
In der Jagdhütte wird dem Besucher die historische und traditionelle Jagd vorgestellt. Das frei zugängliche Wildgehege – ein Freilandgehege – erstreckt sich auf 5 ha und ist mit Rot-, Gams- und Muffelwild besetzt. &lt;br /&gt;
Kapelle und Lehrwege&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende Kapelle aus dem 20. Jahrhundert ist dem Hl. Hubertus geweiht und symbolisiert die Verbindung zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
Verschiedene Lehrwege (Biotoplehrweg, Elementarlehrweg, Blumenlehrweg) sollen den Besucher auf die Besonderheiten der Landschaft hinweisen und ihm die Inhalte des Nationalparkgedankens vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Wacht===&lt;br /&gt;
Die bereits im [[13. Jahrhundert]] urkundlich erwähnte „[[Alte Wacht]]“ liegt am Eingang des Großarltales und fand– wie der Name es vermuten lässt – in früheren Zeiten als Maut- und Kontrollstation Verwendung. Das historische Gebäude wurde dem Nationalparkverein im Jahr [[2001]] vom [[Land Salzburg]] übergeben. Seither werden darin die Geschichte der Großarler Straße und jene des Gebäudes in dokumentarischer Weise dargestellt. Ein weiterer Teil widmet sich der Sagenwelt im Großarltal, daneben wird das Angebot durch wechselnde Sonderschauen bereichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Angebote für Kinder==&lt;br /&gt;
Speziell für Kinder und Schulklassen (ab der 3. Klasse Volksschule) wird eine Rätselwanderung mit einem gedruckten Museumsbegleiter und zahlreichen Arbeitsaufträgen unter dem Namen „Dem Kupfergeist auf der Spur“ angeboten. Die Lösungen dazu finden sich im Hüttschlager Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talmuseum selbst bieten sich den ganz jungen Besuchern ein Kinderspielplatz und gemeinsam mit ihren Eltern interessante Lehrwege sowie ein begehbares Freiwildgehege mit Rotwild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Führungen==&lt;br /&gt;
::Sommersaison [[Mai]] bis [[Oktober]] täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
Als Besonderheit findet jeweils einmal pro Woche ein gemeinsames Brotbacken statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen sind nach Anmeldung möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
* Rechtsträger: [[Nationalparkverein Hüttschlag]]&lt;br /&gt;
* Kustos: Martin Rohrmoser&lt;br /&gt;
* Obmann: Bürgermeister [[Josef Lederer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift und Auskunft==&lt;br /&gt;
::Talmuseum Hüttschlag&lt;br /&gt;
::See 30&lt;br /&gt;
::5612 Hüttschlag&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 (0) 6417 445), der [[Tourismusverband Großarl]] (Tel.: +43 (0) 6417 281) und das Gemeindeamt Hüttschlag (Tel.: +43 (0) 6417 204). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Land Salzburg/Museumsportal&lt;br /&gt;
* Museen im Land Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros, Serie „Sonderpublikationen“ Nr. 188. Herausgeber: Dr. Roland Floimair (Landespressebüro) und Dr. Lucia Liudold (Salzburger Volkskultur). Land Salzburg – Landespressebüro. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Naturkundliche und kulturhistorische Broschüre über den Hüttschlager Nationalparkanteil &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern - Hüttschlager Anteil - eine Perle im Großarltal&amp;quot; (erh. im Nationalparkhaus Talwirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg|Liste der Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=27 Land Salzburg/Museumsportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüttschlag|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Hüttschlag, Talmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talmuseum Hüttschlag</name></author>
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