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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-03T23:41:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lichtspiele_Maxglan&amp;diff=361714</id>
		<title>Lichtspiele Maxglan</title>
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		<updated>2015-05-17T10:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sunderland: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Maxglan - Ehemaliges Kinogebäude.jpg|thumb|250px|Das Gebäude, in dem sich früher das Kino befunden hatte, 2008]]Die &#039;&#039;&#039;Lichtspiele Maxglan&#039;&#039;&#039; in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] im Stadtteil [[Maxglan]] existieren heute nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das [[1927]] von Franz Wolf eröffnete &#039;&#039;Lichtspielhaus Maxglan&#039;&#039; war zu seiner Zeit das zweitgrößte Kino Österreichs außerhalb der Bundeshauptstadt Wien, nach dem Annenhofkino in Graz. Der Eintritt betrug zwischen 70 Groschen und zwei Schilling für den Logenplatz. In den mit modernen Klappfauteuils der Wiener Firma Thonet ausgestatteten Sälen konnte die Bevölkerung Maxglans und der angrenzenden Stadt Salzburg jeweils mittwochs, samstags sowie an Sonn- und Feiertagen die damals aktuellen Kinohighlights konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ist das Kino wieder ab [[1. August]] [[1945]] für die Zivilbevölkerung geöffnet. Als erstes wird der Charlie-Chaplin-Film „Goldrausch“ gezeigt. Am [[21. August]] [[1954]] eröffnet dann das umgebaute Kino mit dem US-Film „Vom Winde verweht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egon Fenk war in den Jahren 1945 bis 1957 Filmvorführer im Lichtspielhaus Maxglan. Inhaber war zu jener Zeit die Familie Josef Wolf, die an der [[Moosstraße]] wohnte. Fenk war aber auch ein begnadeter Feinmechaniker und Elektriker. So entstand durch ihn im Dachboden des Gebäudes eine Modelleisenbahn. An dieser arbeitete er bis zu seinem Ausscheiden bei Wolf - alle Landschaften, Häuser, Tunnels, einfach alles hat er selber gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1965]] bis [[1972]] wurde es der späteren Pfarre [[St. Paul]] ermöglicht, am Sonntagvormittag ihren Sonntagsgottesdienst zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäude des ehemaligen, an der Ecke [[Bräuhausstraße]]/[[Maxglaner Hauptstraße]] gelegenen Lichtspielhauses befindet sich heute ein &amp;quot;Penny&amp;quot;-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ergänzungen Fenk gefunden im Facebook von seiner Tochter (siehe Old Salzburg [https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/575166_359814794080422_1321483373_n.jpg Bild von den Lichtspielen Maxglan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxglan|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nicht mehr existierende Betriebe|Maxglan, Lichtspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sunderland</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anif:_Salzburgs_Promi-Ort_muss_sich_neu_orientieren&amp;diff=361542</id>
		<title>Anif: Salzburgs Promi-Ort muss sich neu orientieren</title>
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		<updated>2015-05-15T16:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sunderland: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anif: Salzburgs Promi-Ort muss sich neu orientieren&#039;&#039;&#039; ist eine Bestandsaufnahme im Mai 2015 vor den [[Bürgermeister der Gemeinde Anif|Bürgermeisterwahlen]] aufgrund des Todes des amtierenden Bürgermeisters Dr. [[Hans Krüger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zukunft bringt große Herausforderungen ==&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Nachrichten|SN]]-Redakteur [[Stefan Veigl]] setzt sich kritisch mit dem Stand der Dinge in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Anif]] in einem Artikel, erschienen am 11. Mai 2015, auseinander:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf seinem Ruf als schicker Nobelort wird sich Anif nicht ausruhen können ===&lt;br /&gt;
[[Herbert von Karajan]] hatte hier jahrzehntelang Hof gehalten und einst den Weltkonzern [[Sony DADC Austria AG|Sony]] hierher gebracht. Weiters bewohnen die adeligen Familien [[Johannes Graf von Moy|Moy]] und [[Karl Habsburg-Lothringen|Habsburg]] dort jeweils ein Schloss. Stardirigent [[Riccardo Muti]] hat hier ein Anwesen, auch Schauspielerin [[Louise Martini]] und Alt-[[Landeshauptmann]] [[Hans Katschthaler]] ([[ÖVP]]) hatten bis zu ihrem Tod im Vorzeigedorf residiert. Anif gilt schon seit Jahrzehnten als Domizil für die Reichen und Schönen in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Nimbus hat für die Gemeinde mit den vielen schönen, unverbauten Wiesen aber eine Schattenseite: exorbitant hohe Baulandpreise. Bis zu 1.000 Euro kostet ein Quadratmeter im Anifer Zentrum. In den beiden anderen Ortsteilen [[Neu-Anif]] und [[Niederalm]] zahlt man auch kaum unter 350 bis 500 Euro/m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge ist eine deutlich schrumpfende Bevölkerungszahl: Aktuell (Mai 2015) hat Anif rund 3&amp;amp;nbsp;990 Einwohner. Mitte der [[1990er]]-Jahre waren es noch über 4&amp;amp;nbsp;300. Das ist ein Minus von fast acht Prozent in nur 20 Jahren. Denn viele Junge ziehen weg, weil sie sich hier eine Wohnung oder gar ein Eigenheim nicht leisten können. Das zeigt sich auch im Altersdurchschnitt der Gemeindebürger, der bei 44,6 Jahren liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist Anif unter den Top 4 der &amp;quot;ältesten&amp;quot; Gemeinden Salzburgs. Mit einem Jugendanteil von nur 17,9 Prozent liegt man auf dem viertletzten Platz, beim Seniorenanteil mit 22,1 Prozent dafür auf Platz drei im Vergleich aller 119 Gemeinden im Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn am [[31. Mai]] [[2015]] nach dem plötzlichen Tod von Langzeit-Ortschef Hans Krüger ein neuer Bürgermeister gewählt wird, ist klar, dass hier gegengesteuert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle fünf Bürgermeisterkandidaten haben sich daher die Schaffung von günstigem Wohnraum als Ziel gesteckt. Ein Ansatz dafür ist, auf Nachverdichtung zu setzen - also bei bestehenden Einfamilienhäusern Wohneinheiten an- oder Dachgeschoße auszubauen. Offen ist, ob das reichen wird, um den Bevölkerungsschwund aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spagat zwischen &amp;quot;grün&amp;quot; und &amp;quot;traditionell&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wollen die Anifer Kommunalpolitiker den Spagat schaffen und den Charakter ihrer &amp;quot;grünen&amp;quot; Gemeinde - samt traditionellem Ortsbild mit Satteldach-Vorschrift - nicht verlieren. Außerdem hat das erst [[1894]] von [[Grödig]] abgespaltene Anif auch die Funktion als Naherholungsgebiet der Stadt-[[Salzburg]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauland ist in Anif auch deswegen knapp, weil der Ort mit nur 7,6 km² zu den kleinsten Gemeinden Salzburgs zählt. Und Hans Krüger hat 1998 als einer der wenigen Ortschefs gewagt, etliche Hektar ungenutztes Bauland in Grünland rückzuwidmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug hat die Nachbarstadt [[Hallein]] in den letzten 15 Jahren im Ortsteil [[Rif]] Hunderte Wohnungen gebaut. Als Folge hat Rif mit seinen über 4&amp;amp;nbsp;000 Einwohnern Anif bereits überholt. Auch das hat eine Schattenseite: Denn der Verkehr auf der [[Salzachtal Straße]] (B 159) hat durch die steigende Zahl an Pendlern aus Rif massiv zugenommen. Besonders betroffen ist der Anifer Ortsteil Niederalm. Pläne für eine eigene Autobahnauffahrt für Rif gibt es schon lang. Verwirklicht wurden sie nie. Und Anif selbst kann der Nachbarstadt Hallein ohnehin nicht vorschreiben, über welche (neuen) Straßen sie ihre Siedlungen aufschließt - oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaftsstandort in Gefahr?===&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Thema ist, wie es mit Anif künftig als Wirtschaftsstandort weitergeht: Denn mit der Ansiedelung von Sony DADC gelang der Gemeinde [[1986]] ein Coup, von dem sie jahrzehntelang lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hochzeit waren in der CD-Produktion in Anif bis zu 1&amp;amp;nbsp;000 Mitarbeiter beschäftigt. Doch in den letzten Jahren ist der japanische Konzern ins Schwanken geraten: Denn die Musik-Downloads haben den CD-Markt einbrechen lassen. Aktuell (Mai 2015) arbeiten nur mehr rund 400 Mitarbeiter bei Sony in Anif. Das ehemalige CD-Produktionswerk ist mittlerweile zur Sony-DADC-Europazentrale umfunktioniert worden. Weiters wird dort im Bereich Biotechnologie geforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wird sich die Gemeinde in puncto Wirtschaft neu orientieren müssen - und in den Wettbewerb mit anderen Kommunen um neue Betriebsansiedelungen einsteigen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Herausforderung für den oder die neue/-n Ortschef/-in ist, wie es mit der [[1969]] erbauten, achtklassigen [[Volksschule Anif|Volksschule]] weitergeht: In der laufenden Periode wird entschieden werden müssen, ob sie noch einmal saniert oder doch abgerissen und ganz neu gebaut wird. Kostenpunkt: mindestens fünf Millionen Euro. Noch ist Anif aber finanziell gut aufgestellt: Denn die Gemeinde sei als eine der wenigen in Salzburg praktisch schuldenfrei und habe eine jährliche freie Finanzspitze von 1,5 Mill. Euro, sagt Josef Grasmann. Er war Krügers Vizebürgermeister und leitet die Geschicke interimistisch bis zur Neuwahl. Sollten aber noch mehr Arbeitsplätze und Einwohner verloren gehen, könnte auch dieser Status wackeln. Im Kulturbereich hat die Gemeinde bereits den Schritt in die Zukunft gewagt und 2014 ein modernes Kulturzentrum eröffnet, das drei Millionen Euro gekostet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewählt wird der oder die neue Anifer Bürgermeister/-in am 31. Mai. Weil aber gleich vier Männer und eine Frau zur Wahl stehen, ist eine Entscheidung schon im ersten Wahlgang unwahrscheinlich. Sollte kein Kandidat auf Anhieb auf über 50 Prozent der Stimmen kommen, findet am [[14. Juni]] eine Stichwahl statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|11. Mai 2015 [[Stefan Veigl]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anif]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sunderland</name></author>
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