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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Salzburger Adventsingen</title>
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		<updated>2017-03-14T13:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* CD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Adventsingen&#039;&#039;&#039; ist eine alljährliche musikalische Veranstaltung im [[Advent]] in der [[Stadt Salzburg]], das seit [[1960]] im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
[[ Datei:Maria und Josef des Salzburger Adventsingens.jpeg|thumb|Maria und Josef des Salzburger Adventsingens]]Das Salzburger Adventsingen ist die Keimzelle und das große Vorbild zahlreicher „Adventsingen“ im gesamten deutschsprachigen Raum. Rund 1,7  Millionen Besucher haben diese einzigartige Veranstaltung im Salzburger Advent bereits besucht. Derzeit strömen jährlich rund 36&amp;amp;nbsp;000 Menschen zum Salzburger Adventsingen. Mit über 150 Sängern, Musikanten, Schauspielern und Hirtenkindern aus Salzburg und den angrenzenden Kulturregionen wird das adventliche Geschehen alljährlich aus einer neuen Perspektive betrachtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelebte Traditionen und Erinnerungen an die eigene Kindheit sind für die Besucher ein wesentliches Element beim Salzburger Adventsingen. Überlieferte Volkslieder und –weisen fügen sich mit klassischen Elementen, neuem kompositorischen Schaffen und der szenischen Handlung  zu einem harmonischen Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Gesamtleitung und Programmatik liegt derzeit (2013) in den Händen von [[Hans Köhl]]. Als Obmann des Veranstalters [[Salzburger Heimatwerk]] ist er gemeinsam mit seinem Vorstandkollegen Stefan Sperr seit 1999 für die Gesamtleitung dieser Salzburger Großkulturveranstaltung verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1946]] wird von [[Tobi_Reiser|Tobi Reiser d. Ä.]] (* 1907, † 1974) im Dezember erstmals ein Salzburger Adventsingen in einem Gesellschafterheim am Salzburger [[Rudolfskai]] für Freunde und Weggefährten veranstaltet. Im selben Jahr wird auch das Salzburger Heimatwerk als Genossenschaft eingerichtet und [[Tobias_Reiser_d._J.|Tobias Reiser d. J.]] (* 1946, † 1999) geboren.[[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die adventliche Zusammenkunft immer mehr Zulauf erhält, übersiedelt man im Jahre 1950 in den [[Kaisersaal]] der [[Alte_Residenz|Salzburger Residenz]]. Erstmals laden das Salzburger Heimatwerk und die [[Salzburger Heimatpflege]] gemeinsam zu dieser Veranstaltung. Die Rundfunksprecherin [[Christine Reisinge|Christl Reisinger]] liest Texte von [[Annette Thoma]] (* 1886, † 1974). Weitere Mitwirkende: Kleine Hackbrett-Musik, Zither- und Gitarrentrio, Fiedel- und Flötengruppe Kammerer, Rudi Rehle, Saalfeldner Dreigesang, Viergesang Windhofer-Leitner, eine Klöpflergruppe, die Sternsingerkinder, die Tanzperchtengruppe der [[1. Salzburger Gebirgstrachten-Verein &amp;quot;ALPINIA&amp;quot;|Alpinia]] und der [[Salzburger Volksliedchor]] von Prof. [[Sepp Dengg]]. Der Chorgesang ist mit dem Salzburger Volksliedchor bis heute ein prägendes Element des Salzburger Adventsingens. Zeitgleich findet das erste Adventblasen vom [[Salzburger Glockenspiel|Glockenspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;turm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; als Einstimmung zum Adventsingen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch dieser Veranstaltungsort wird rasch zu klein. [[1952]] übersiedelt man daher in die [[Große Aula]] der [[Universität Salzburg]]. [[Karl Heinrich Waggerl]] (* 1897, † 1973) hat sein Debüt und liest zum ersten Mal die „Kleinen Christkindlgeschichten“. Seine heiter-besinnlichen Lesungen begeistern das Publikum und verleihen dem Salzburger Adventsingen eine weitere unverwechselbare Note. Er bleibt dem Salzburger Adventsingen bis zu seinem Tod im Jahre 1973 treu. Immer mehr Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden auf das Salzburger Adventsingen aufmerksam. Das bis zu seiner Gründung im Jahre 1946 nicht existente Genre „Adventsingen“ wird zum Synonym für zahlreiche weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 findet auf Einladung von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Josef Klaus]] (* 1910, † 2001) das &#039;Salzburger Adventsingen mit sieben Aufführungen erstmals im neu erbauten Großen Salzburger Festspielhaus statt. Von nicht wenigen wird dadurch das Ende des Adventsingens prophezeit. Das Gegenteil ist der Fall und der mutige Schritt von Tobi Reiser hat sich als Glücksfall erwiesen. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Besucher zu dieser einzigartigen Veranstaltung. 1974 stirbt der Gründer des Salzburger Adventsingens und Leiter des Salzburger Heimatwerks Tobi Reiser d. Ä. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtenkind des Salzburger Adventsingens.jpeg|thumb|Hirtenkind des Salzburger Adventsingens]]Tobias Reiser d. J. übernimmt die Leitung des Salzburger Heimatwerks und des Salzburger Adventsingens. Er ist bestrebt, dieses wertvolle Erbe verantwortungsvoll und behutsam weiter zu entwickeln. Ab 1980 finden unter Einbindung vom Bühnenbildner [[Siegwulf Turek]] größere Veränderungen in Bühnengestaltung, Lichtregie und Programmatik statt. Das Salzburger Adventsingen entwickelt sich zu einem szenischen Oratorium mit eindrucksvollen Parallelen und Bindungen vom biblischen Geschehen zur Gegenwart. Tobias Reiser d. J. verleiht dem Salzburger Adventsingen ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil. Unter seiner Leitung entwickelt sich das Salzburger Adventsingen von zwölf Aufführungen im Jahre 1974 auf bis zu 18 ausverkauften Aufführungen jährlich. 1996 feierte das Salzburger Heimatwerk mit dem Salzburger Adventsingen sein 50-jähriges Jubiläum. Das szenische Oratorium „Es ward der Engel Gabriel“  wird mit Kompositionen von Wilhelm Keller zum Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Tobias Reiser d.J., welcher 1999 unerwartet im 53. Lebensjahr verstirbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Köhl und Stefan Sperr, die beiden langjährigen Weggefährten und Heimatwerk-Vorstandskollegen von Tobias Reiser übernehmen die Gesamtleitung des Salzburger Adventsingens, wobei Hans Köhl die Hauptverantwortung übertragen wird. Er setzt mit seinem künstlerischen Kollegium den Weg der behutsamen Weiterentwicklung auf hohem Qualitätsniveau fort. Denkansätze, wie das adventliche Geschehen in einen Handlungsrahmen vom Gründungsjahr 1946 zu setzen oder die Geschichte in einen soziokulturellen Kontext mit den Schöpfern des Salzburger Weihnachtsliedes „[[Stille Nacht, Heilige Nacht|Stille Nacht, Heil’ge Nacht]]“ zu bringen, werden in neuen szenisch-musikalischen Gesamtwerken realisiert. Sie werden vom Publikum begeistert aufgenommen. Trotz immer mehr werdender „Mitbewerber-Adventsingen“ bleibt der Zustrom zum Salzburger Adventsingen mit jährlich rund 36.000 Gästen ungebrochen. Es ist das größte und bedeutendste Festival dieses Genres weltweit. Wurde in der Vergangenheit ein Werk über mehrere Jahre zur Aufführung gebracht, wird seit 2005 alljährlich ein neues oder grundlegend überarbeitetes Salzburger Adventsingen inszeniert. Dies ist eine enorme Herausforderung für Hans Köhl, sein künstlerisches Team und die rund 150 Mitwirkenden. Die Bemühungen werden vom internationalen Publikum jedoch mit jährlich zur Gänze ausverkauften Aufführungen entsprechend bestätigt und belohnt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011]]&lt;br /&gt;
==Zeittafel==&lt;br /&gt;
* 1946: Erstes adventliches Singen und Musizieren von Tobi Reiser mit Freunden für Bekannte im Gesellschafterheim am Salzburger Rudolfskai&lt;br /&gt;
* 1950: Erstes offizielles Salzburger Adventsingen im Kaisersaal der Salzburger Residenz&lt;br /&gt;
* 1952: Aus Platzmangel Übersiedlung in die Aula der Salzburger Universität. Karl Heinrich Waggerl wird zur unverwechselbaren „Stimme“ des Salzburger Adventsingens&lt;br /&gt;
* 1960: Das Salzburger Adventsingen findet im neu erbauten großen Salzburger Festspielhaus eine feste Bleibe.&lt;br /&gt;
* 1963: Erste Einbindung einer Kantate vom Komponisten Anton Dawidowicz in das bis dahin volksmusikalisch geprägte Geschehen.&lt;br /&gt;
* 1964: Erste Kantate von zahlreichen weiteren in Folge vom Komponisten Wilhelm Keller, seine Musik wird bis 1996 prägend und richtungsweisend.&lt;br /&gt;
* 1973: Karl Heinrich Waggerl stirbt am 5. November.&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens beim Paschen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens beim Paschen]]&lt;br /&gt;
* 1974: Tobi Reiser d. Ä. stirbt am 31. Oktober, die bayerische Wegbereiterin für das geistliche Volkslied und enge Mitstreiterin Reisers, Annette Thoma stirbt am 26. November, Tobias Reiser d.J. übernimmt die künstlerische Leitung.&lt;br /&gt;
* 1980: Das Salzburger Adventsingen erhält durch seine inhaltliche und optische Gestaltung eine neue künstlerische Qualität. Siegwulf Turek wird prägend für Bühnengestaltung und Lichtregie. &lt;br /&gt;
* 1983: Der Gewandmeister der Salzburger Festspiele, Hellmuth Hölzl kreiert in der Nachfolge von Herma Friedl neue Kostümbilder für das Adventsingen.&lt;br /&gt;
* 1986: Das szenische Oratorium „A Liacht is aufkemma“ wird zu einem umfassend  szenisch-musikalisch durchkomponierten Gesamtwerk neuen Prädikates. &lt;br /&gt;
* 1989: Tobias Reiser erarbeitet ein weiteres großes künstlerisches Gesamtwerk mit dem Titel „Sonst bliebe es ein Traum“. Erstmals wird die Musik von Klemens Vereno komponiert. &lt;br /&gt;
* 1996: Zum 50-jährigen Jubiläum erarbeitet Tobias Reiser mit Wilhelm Keller ein neues Oratorium mit dem Titel „Es ward der Engel Gabriel“&lt;br /&gt;
* 1999: Das Oratorium „Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht“ bildet den Abschluss des umfangreichen künstlerischen Vermächtnisses von Prof. Tobias Reiser. Die Kompositionen stammen von Shane Woodborne. Am 18. Dezember, nach den Abschlussarbeiten der erfolgreichen Aufführungen stirbt Tobias Reiser plötzlich und unerwartet.&lt;br /&gt;
* 2000: Unter der neuen Verantwortlichkeit von Hans Köhl wird das letzte Oratorium von Tobias Reiser mit den künstlerischen Weggefährten nochmals zur Aufführung gebracht.&lt;br /&gt;
* 2001: Ein neues Werk mit dem Titel „Siehe, ich bin des Herrn Magd“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit Josef Radauer, Shane Woodborne, Charly Rabanser, Alfred Kröll und Hans Stadler erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent Herbert Böck sind neu im künstlerischen Team.&lt;br /&gt;
* 2003: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten Peter WesenAuer entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „… denn Gott ist die Liebe“.]&lt;br /&gt;
[[ Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* 2005: „Sonst bliebe es ein Traum“, ein Werk von Tobias Reiser und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg&lt;br /&gt;
* 2006: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „Jetzt fangen wir zum Singen an“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von Karlheinz Böhm gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten. &lt;br /&gt;
* 2007: Das letzte Werk von Tobias Reiser „Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht“ wird von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne überarbeitet und in einer neuen Fassung zur Aufführung gebracht.&lt;br /&gt;
* 2008: Zum Jubiläum „190 Jahre Stille Nacht“ entsteht ein neues Salzburger Adventsingen. Die biblische Geschichte von Maria und Josef wird in Bezug zur Entstehungsgeschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes gestellt. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno.&lt;br /&gt;
* 2009: In Anlehnung an die Programme von 2001 und 2002 wird unter der Gesamtgestaltung von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne ein neues Werk mit dem Titel „Maria“ geschaffen.&lt;br /&gt;
* 2010: „Wer klopfet an“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens]]&lt;br /&gt;
* 2011: „Der Stern“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,&lt;br /&gt;
* 2012: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „Sonst bliebe es ein Traum“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: Caroline Richards, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt&lt;br /&gt;
* 2013: „Sehnsucht“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar.&lt;br /&gt;
* 2014: „Der Sterngucker“ Beim Salzburger Adventsingen 2014 wird ein Sterngucker in die Stille dieses unendlichen Sternenhimmels hineinlauschen, um mit Gott, dem Schöpfer allen Seins vertraut zu werden. Bei seinen Betrachtungen wird ihn das adventliche Geschehen um Maria und  Josef immer wieder  in den Bann ziehen. Der Sterngucker wird erleben, wie die Hirten von einem geheimnisvollen Stern geblendet und umstrahlt werden, wenn ihnen der Engel die freudige Botschaft vom Glanz des Herrn verkündet!&lt;br /&gt;
* 2015: „Schnee in Bethlehem” Dieses Salzburger Adventsingen erinnert mit einer märchenhaften Geschichte an vergangene, glückselige Abende der Kindheit. An Abende, da uns die Großmutter ihre uralte, von Generation zu Generation mündlich überlieferte Adventsgeschichte erzählt. Denn „es war einmal”, dass Maria einen zarten, herb würzigen Quendel und honigduftendes Labkraut für die Krippe sammelte und „es begab sich”, dass es in Bethlehem in jener Nacht nach langer, langer Zeit wieder einmal schneite. Alles erstarrte in der winterlichen Kälte. Einzig eine zartrosa Heckenblüte verkündete neue Hoffnung, neues Leben ...&lt;br /&gt;
*2016: „Gib uns Frieden“ Das Salzburger Adventsingen kehrt im Jubiläumsjahr 2016 unter dem Titel „Gib uns Frieden“ thematisch zu seinen Anfängen zurück. Vor 70 Jahren entstand eine Idee, getragen von sehnsuchtsvoller Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Diesem Gedanken von Tobi Reiser folgte die Geburtsstunde des Salzburger Adventsingens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Leitung ==&lt;br /&gt;
* 1946 – 1973: 	[[Tobias Reiser d. Ä.]] &lt;br /&gt;
* 1974 – 1999: Prof. [[Tobias_Reiser_d._J.]]&lt;br /&gt;
* Seit 2000: 	[[Hans Köhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtleitung ==&lt;br /&gt;
[[Hans Köhl]] und Stefan Sperr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk)==&lt;br /&gt;
* Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht &#039;&#039;(2000)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Salzburger Adventblasen &#039;&#039;(2000)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Siehe, ich bin des Herrn Magd &#039;&#039;(2002)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt fangen wir zum Singen an &#039;&#039;(2002)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Denn Gott ist die Liebe &#039;&#039;(2004)&#039;&#039;[[Datei:&amp;quot;Der Stern&amp;quot;.jpeg|thumb|&amp;quot;Der Stern&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* Sonst bliebe es ein Traum &#039;&#039;(2005)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt fangen wir zum Singen an &#039;&#039;(2006)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht &#039;&#039;(2007)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sie haben uns a Botschaft bracht von einer Stillen, Heil’gen Nacht &#039;&#039;(2008)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maria &#039;&#039;(2009)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wer klopfet an &#039;&#039;(2010)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Stern &#039;&#039;(2011)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sonst bliebe es ein Traum &#039;&#039;(2012)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die schönsten Lieder und Weisen, Folge 1 &#039;&#039;(2009)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die schönsten Lieder und Weisen, Folge 2 &#039;&#039;(2011)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehnsucht &#039;&#039;(2013)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Sterngucker &#039;&#039;(2014)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schnee in Bethlehem &#039;&#039;(2015)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gib uns Frieden! &#039;&#039;(2016)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk und ServusTV) ==&lt;br /&gt;
* Sonst bliebe es ein Traum &#039;&#039;(2012)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgeradventsingen.at www.salzburgeradventsingen.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/sbg.adventsingen www.facebook.com/sbg.adventsingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.sbg.heimatwerk.at www.sbg.heimatwerk.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgeradventsingen.at www.salzburgeradventsingen.at]&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sbg.heimatwerk.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Adventsingen, Salzburger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung|Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauch (Veranstaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Advent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
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		<title>Salzburger Adventsingen</title>
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		<updated>2017-03-14T13:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* CD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Adventsingen&#039;&#039;&#039; ist eine alljährliche musikalische Veranstaltung im [[Advent]] in der [[Stadt Salzburg]], das seit [[1960]] im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
[[ Datei:Maria und Josef des Salzburger Adventsingens.jpeg|thumb|Maria und Josef des Salzburger Adventsingens]]Das Salzburger Adventsingen ist die Keimzelle und das große Vorbild zahlreicher „Adventsingen“ im gesamten deutschsprachigen Raum. Rund 1,7  Millionen Besucher haben diese einzigartige Veranstaltung im Salzburger Advent bereits besucht. Derzeit strömen jährlich rund 36&amp;amp;nbsp;000 Menschen zum Salzburger Adventsingen. Mit über 150 Sängern, Musikanten, Schauspielern und Hirtenkindern aus Salzburg und den angrenzenden Kulturregionen wird das adventliche Geschehen alljährlich aus einer neuen Perspektive betrachtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelebte Traditionen und Erinnerungen an die eigene Kindheit sind für die Besucher ein wesentliches Element beim Salzburger Adventsingen. Überlieferte Volkslieder und –weisen fügen sich mit klassischen Elementen, neuem kompositorischen Schaffen und der szenischen Handlung  zu einem harmonischen Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Gesamtleitung und Programmatik liegt derzeit (2013) in den Händen von [[Hans Köhl]]. Als Obmann des Veranstalters [[Salzburger Heimatwerk]] ist er gemeinsam mit seinem Vorstandkollegen Stefan Sperr seit 1999 für die Gesamtleitung dieser Salzburger Großkulturveranstaltung verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1946]] wird von [[Tobi_Reiser|Tobi Reiser d. Ä.]] (* 1907, † 1974) im Dezember erstmals ein Salzburger Adventsingen in einem Gesellschafterheim am Salzburger [[Rudolfskai]] für Freunde und Weggefährten veranstaltet. Im selben Jahr wird auch das Salzburger Heimatwerk als Genossenschaft eingerichtet und [[Tobias_Reiser_d._J.|Tobias Reiser d. J.]] (* 1946, † 1999) geboren.[[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die adventliche Zusammenkunft immer mehr Zulauf erhält, übersiedelt man im Jahre 1950 in den [[Kaisersaal]] der [[Alte_Residenz|Salzburger Residenz]]. Erstmals laden das Salzburger Heimatwerk und die [[Salzburger Heimatpflege]] gemeinsam zu dieser Veranstaltung. Die Rundfunksprecherin [[Christine Reisinge|Christl Reisinger]] liest Texte von [[Annette Thoma]] (* 1886, † 1974). Weitere Mitwirkende: Kleine Hackbrett-Musik, Zither- und Gitarrentrio, Fiedel- und Flötengruppe Kammerer, Rudi Rehle, Saalfeldner Dreigesang, Viergesang Windhofer-Leitner, eine Klöpflergruppe, die Sternsingerkinder, die Tanzperchtengruppe der [[1. Salzburger Gebirgstrachten-Verein &amp;quot;ALPINIA&amp;quot;|Alpinia]] und der [[Salzburger Volksliedchor]] von Prof. [[Sepp Dengg]]. Der Chorgesang ist mit dem Salzburger Volksliedchor bis heute ein prägendes Element des Salzburger Adventsingens. Zeitgleich findet das erste Adventblasen vom [[Salzburger Glockenspiel|Glockenspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;turm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; als Einstimmung zum Adventsingen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch dieser Veranstaltungsort wird rasch zu klein. [[1952]] übersiedelt man daher in die [[Große Aula]] der [[Universität Salzburg]]. [[Karl Heinrich Waggerl]] (* 1897, † 1973) hat sein Debüt und liest zum ersten Mal die „Kleinen Christkindlgeschichten“. Seine heiter-besinnlichen Lesungen begeistern das Publikum und verleihen dem Salzburger Adventsingen eine weitere unverwechselbare Note. Er bleibt dem Salzburger Adventsingen bis zu seinem Tod im Jahre 1973 treu. Immer mehr Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden auf das Salzburger Adventsingen aufmerksam. Das bis zu seiner Gründung im Jahre 1946 nicht existente Genre „Adventsingen“ wird zum Synonym für zahlreiche weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 findet auf Einladung von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Josef Klaus]] (* 1910, † 2001) das &#039;Salzburger Adventsingen mit sieben Aufführungen erstmals im neu erbauten Großen Salzburger Festspielhaus statt. Von nicht wenigen wird dadurch das Ende des Adventsingens prophezeit. Das Gegenteil ist der Fall und der mutige Schritt von Tobi Reiser hat sich als Glücksfall erwiesen. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Besucher zu dieser einzigartigen Veranstaltung. 1974 stirbt der Gründer des Salzburger Adventsingens und Leiter des Salzburger Heimatwerks Tobi Reiser d. Ä. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirtenkind des Salzburger Adventsingens.jpeg|thumb|Hirtenkind des Salzburger Adventsingens]]Tobias Reiser d. J. übernimmt die Leitung des Salzburger Heimatwerks und des Salzburger Adventsingens. Er ist bestrebt, dieses wertvolle Erbe verantwortungsvoll und behutsam weiter zu entwickeln. Ab 1980 finden unter Einbindung vom Bühnenbildner [[Siegwulf Turek]] größere Veränderungen in Bühnengestaltung, Lichtregie und Programmatik statt. Das Salzburger Adventsingen entwickelt sich zu einem szenischen Oratorium mit eindrucksvollen Parallelen und Bindungen vom biblischen Geschehen zur Gegenwart. Tobias Reiser d. J. verleiht dem Salzburger Adventsingen ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil. Unter seiner Leitung entwickelt sich das Salzburger Adventsingen von zwölf Aufführungen im Jahre 1974 auf bis zu 18 ausverkauften Aufführungen jährlich. 1996 feierte das Salzburger Heimatwerk mit dem Salzburger Adventsingen sein 50-jähriges Jubiläum. Das szenische Oratorium „Es ward der Engel Gabriel“  wird mit Kompositionen von Wilhelm Keller zum Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Tobias Reiser d.J., welcher 1999 unerwartet im 53. Lebensjahr verstirbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Köhl und Stefan Sperr, die beiden langjährigen Weggefährten und Heimatwerk-Vorstandskollegen von Tobias Reiser übernehmen die Gesamtleitung des Salzburger Adventsingens, wobei Hans Köhl die Hauptverantwortung übertragen wird. Er setzt mit seinem künstlerischen Kollegium den Weg der behutsamen Weiterentwicklung auf hohem Qualitätsniveau fort. Denkansätze, wie das adventliche Geschehen in einen Handlungsrahmen vom Gründungsjahr 1946 zu setzen oder die Geschichte in einen soziokulturellen Kontext mit den Schöpfern des Salzburger Weihnachtsliedes „[[Stille Nacht, Heilige Nacht|Stille Nacht, Heil’ge Nacht]]“ zu bringen, werden in neuen szenisch-musikalischen Gesamtwerken realisiert. Sie werden vom Publikum begeistert aufgenommen. Trotz immer mehr werdender „Mitbewerber-Adventsingen“ bleibt der Zustrom zum Salzburger Adventsingen mit jährlich rund 36.000 Gästen ungebrochen. Es ist das größte und bedeutendste Festival dieses Genres weltweit. Wurde in der Vergangenheit ein Werk über mehrere Jahre zur Aufführung gebracht, wird seit 2005 alljährlich ein neues oder grundlegend überarbeitetes Salzburger Adventsingen inszeniert. Dies ist eine enorme Herausforderung für Hans Köhl, sein künstlerisches Team und die rund 150 Mitwirkenden. Die Bemühungen werden vom internationalen Publikum jedoch mit jährlich zur Gänze ausverkauften Aufführungen entsprechend bestätigt und belohnt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011]]&lt;br /&gt;
==Zeittafel==&lt;br /&gt;
* 1946: Erstes adventliches Singen und Musizieren von Tobi Reiser mit Freunden für Bekannte im Gesellschafterheim am Salzburger Rudolfskai&lt;br /&gt;
* 1950: Erstes offizielles Salzburger Adventsingen im Kaisersaal der Salzburger Residenz&lt;br /&gt;
* 1952: Aus Platzmangel Übersiedlung in die Aula der Salzburger Universität. Karl Heinrich Waggerl wird zur unverwechselbaren „Stimme“ des Salzburger Adventsingens&lt;br /&gt;
* 1960: Das Salzburger Adventsingen findet im neu erbauten großen Salzburger Festspielhaus eine feste Bleibe.&lt;br /&gt;
* 1963: Erste Einbindung einer Kantate vom Komponisten Anton Dawidowicz in das bis dahin volksmusikalisch geprägte Geschehen.&lt;br /&gt;
* 1964: Erste Kantate von zahlreichen weiteren in Folge vom Komponisten Wilhelm Keller, seine Musik wird bis 1996 prägend und richtungsweisend.&lt;br /&gt;
* 1973: Karl Heinrich Waggerl stirbt am 5. November.&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens beim Paschen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens beim Paschen]]&lt;br /&gt;
* 1974: Tobi Reiser d. Ä. stirbt am 31. Oktober, die bayerische Wegbereiterin für das geistliche Volkslied und enge Mitstreiterin Reisers, Annette Thoma stirbt am 26. November, Tobias Reiser d.J. übernimmt die künstlerische Leitung.&lt;br /&gt;
* 1980: Das Salzburger Adventsingen erhält durch seine inhaltliche und optische Gestaltung eine neue künstlerische Qualität. Siegwulf Turek wird prägend für Bühnengestaltung und Lichtregie. &lt;br /&gt;
* 1983: Der Gewandmeister der Salzburger Festspiele, Hellmuth Hölzl kreiert in der Nachfolge von Herma Friedl neue Kostümbilder für das Adventsingen.&lt;br /&gt;
* 1986: Das szenische Oratorium „A Liacht is aufkemma“ wird zu einem umfassend  szenisch-musikalisch durchkomponierten Gesamtwerk neuen Prädikates. &lt;br /&gt;
* 1989: Tobias Reiser erarbeitet ein weiteres großes künstlerisches Gesamtwerk mit dem Titel „Sonst bliebe es ein Traum“. Erstmals wird die Musik von Klemens Vereno komponiert. &lt;br /&gt;
* 1996: Zum 50-jährigen Jubiläum erarbeitet Tobias Reiser mit Wilhelm Keller ein neues Oratorium mit dem Titel „Es ward der Engel Gabriel“&lt;br /&gt;
* 1999: Das Oratorium „Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht“ bildet den Abschluss des umfangreichen künstlerischen Vermächtnisses von Prof. Tobias Reiser. Die Kompositionen stammen von Shane Woodborne. Am 18. Dezember, nach den Abschlussarbeiten der erfolgreichen Aufführungen stirbt Tobias Reiser plötzlich und unerwartet.&lt;br /&gt;
* 2000: Unter der neuen Verantwortlichkeit von Hans Köhl wird das letzte Oratorium von Tobias Reiser mit den künstlerischen Weggefährten nochmals zur Aufführung gebracht.&lt;br /&gt;
* 2001: Ein neues Werk mit dem Titel „Siehe, ich bin des Herrn Magd“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit Josef Radauer, Shane Woodborne, Charly Rabanser, Alfred Kröll und Hans Stadler erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent Herbert Böck sind neu im künstlerischen Team.&lt;br /&gt;
* 2003: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten Peter WesenAuer entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „… denn Gott ist die Liebe“.]&lt;br /&gt;
[[ Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* 2005: „Sonst bliebe es ein Traum“, ein Werk von Tobias Reiser und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg&lt;br /&gt;
* 2006: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „Jetzt fangen wir zum Singen an“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von Karlheinz Böhm gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten. &lt;br /&gt;
* 2007: Das letzte Werk von Tobias Reiser „Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht“ wird von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne überarbeitet und in einer neuen Fassung zur Aufführung gebracht.&lt;br /&gt;
* 2008: Zum Jubiläum „190 Jahre Stille Nacht“ entsteht ein neues Salzburger Adventsingen. Die biblische Geschichte von Maria und Josef wird in Bezug zur Entstehungsgeschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes gestellt. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno.&lt;br /&gt;
* 2009: In Anlehnung an die Programme von 2001 und 2002 wird unter der Gesamtgestaltung von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne ein neues Werk mit dem Titel „Maria“ geschaffen.&lt;br /&gt;
* 2010: „Wer klopfet an“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens]]&lt;br /&gt;
* 2011: „Der Stern“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,&lt;br /&gt;
* 2012: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „Sonst bliebe es ein Traum“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: Caroline Richards, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt&lt;br /&gt;
* 2013: „Sehnsucht“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar.&lt;br /&gt;
* 2014: „Der Sterngucker“ Beim Salzburger Adventsingen 2014 wird ein Sterngucker in die Stille dieses unendlichen Sternenhimmels hineinlauschen, um mit Gott, dem Schöpfer allen Seins vertraut zu werden. Bei seinen Betrachtungen wird ihn das adventliche Geschehen um Maria und  Josef immer wieder  in den Bann ziehen. Der Sterngucker wird erleben, wie die Hirten von einem geheimnisvollen Stern geblendet und umstrahlt werden, wenn ihnen der Engel die freudige Botschaft vom Glanz des Herrn verkündet!&lt;br /&gt;
* 2015: „Schnee in Bethlehem” Dieses Salzburger Adventsingen erinnert mit einer märchenhaften Geschichte an vergangene, glückselige Abende der Kindheit. An Abende, da uns die Großmutter ihre uralte, von Generation zu Generation mündlich überlieferte Adventsgeschichte erzählt. Denn „es war einmal”, dass Maria einen zarten, herb würzigen Quendel und honigduftendes Labkraut für die Krippe sammelte und „es begab sich”, dass es in Bethlehem in jener Nacht nach langer, langer Zeit wieder einmal schneite. Alles erstarrte in der winterlichen Kälte. Einzig eine zartrosa Heckenblüte verkündete neue Hoffnung, neues Leben ...&lt;br /&gt;
*2016: „Gib uns Frieden“ Das Salzburger Adventsingen kehrt im Jubiläumsjahr 2016 unter dem Titel „Gib uns Frieden“ thematisch zu seinen Anfängen zurück. Vor 70 Jahren entstand eine Idee, getragen von sehnsuchtsvoller Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Diesem Gedanken von Tobi Reiser folgte die Geburtsstunde des Salzburger Adventsingens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Leitung ==&lt;br /&gt;
* 1946 – 1973: 	[[Tobias Reiser d. Ä.]] &lt;br /&gt;
* 1974 – 1999: Prof. [[Tobias_Reiser_d._J.]]&lt;br /&gt;
* Seit 2000: 	[[Hans Köhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtleitung ==&lt;br /&gt;
[[Hans Köhl]] und Stefan Sperr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk)==&lt;br /&gt;
* Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht &#039;&#039;(2000)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Salzburger Adventblasen &#039;&#039;(2000)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Siehe, ich bin des Herrn Magd &#039;&#039;(2002)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt fangen wir zum Singen an &#039;&#039;(2002)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Denn Gott ist die Liebe &#039;&#039;(2004)&#039;&#039;[[Datei:&amp;quot;Der Stern&amp;quot;.jpeg|thumb|&amp;quot;Der Stern&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* Sonst bliebe es ein Traum &#039;&#039;(2005)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt fangen wir zum Singen an &#039;&#039;(2006)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht &#039;&#039;(2007)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sie haben uns a Botschaft bracht von einer Stillen, Heil’gen Nacht &#039;&#039;(2008)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Maria &#039;&#039;(2009)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wer klopfet an &#039;&#039;(2010)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Stern &#039;&#039;(2011)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sonst bliebe es ein Traum &#039;&#039;(2012)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die schönsten Lieder und Weisen, Folge 1 &#039;&#039;(2009)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die schönsten Lieder und Weisen, Folge 2 &#039;&#039;(2011)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehnsucht &#039;&#039;(2013)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Sterngucker &#039;&#039;(2014)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schnee in Bethlehem &#039;&#039;(2015)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gib uns Frieden &#039;&#039;(2016)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD-Produktionen des Salzburger Adventsingens (Label: Salzburger Heimatwerk und ServusTV) ==&lt;br /&gt;
* Sonst bliebe es ein Traum &#039;&#039;(2012)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgeradventsingen.at www.salzburgeradventsingen.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/sbg.adventsingen www.facebook.com/sbg.adventsingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.sbg.heimatwerk.at www.sbg.heimatwerk.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgeradventsingen.at www.salzburgeradventsingen.at]&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sbg.heimatwerk.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Adventsingen, Salzburger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Veranstaltung|Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauch (Veranstaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Advent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Angelika-Prokopp-Sommerakademie_der_Wiener_Philharmoniker&amp;diff=464967</id>
		<title>Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker</title>
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		<updated>2016-12-06T08:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* Die Sommerakademie von 2009 bis 2017 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 715.jpg|thumb|Studentinnen und Studenten der Angelika-Prokopp-Sommerakademie beim Schlussmarathon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 477.jpeg|thumb|Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker ist eine besonders hochrangige Initiative des Orchesters zur musikalischen Ausbildung und Unterstützung des professionellen Nachwuchses. Die Sommerakademie geht auf eine Initiative von Prof. Gerald Schubert, ehem. Vorstandsmitglied der Wiener Philharmoniker, zurück und wird von den Wiener Philharmonikern gemeinsam mit der in Wien beheimateten Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung durchgeführt. Ausgesuchte Studentinnen und Studenten werden von Mitgliedern des Orchesters einen Monat lang intensiv unterstützt und auf Probespiele vorbereitet. Seit 2009 nutzt die Angelika-Prokopp-Sommerakademie die Räumlichkeiten des [[Musikum Salzburg]] in der Schwarzstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 finden die vom Verein der Freunde der Wiener Philharmoniker und von der Angelika-Prokopp-Stiftung maßgeblich unterstützten Workshops während der [[Salzburger Festspiele]] statt. Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Prof. Michael Werba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sommerakademie sind bereits zahlreiche Berufsmusiker hervorgegangen. Von den bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat rund die Hälfte Engagements bei verschiedenen Orchestern – darunter in der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, der Oper Graz, der Bayerischen Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, den Niederösterreichischen Tonkünstlern und dem Bruckner Orchester Linz – bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten in Kooperation mit den Salzburger Festspielen bildet den Schlusspunkt des rund vierwöchigen intensiven Unterrichts. Am Ende der Akademie präsentieren die Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker eine Auswahl der besten kammermusikalischen Stücke der Kursperiode. Aus der Fülle der einstudierten Werke werden drei verschiedene Konzertprogramme zusammengestellt, die im Schlussmarathon in drei aufeinanderfolgenden Konzerten bei freiem Eintritt dargeboten werden. Der Schlussmarathon ist eine gemeinsame Veranstaltung der Salzburger Festspiele und der Wiener Philharmoniker und findet in der Großen [[Universitätsaula]] der [[Universität Salzburg]] in der Hofstallgasse 2 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum kammermusikalischen Unterricht und den Meisterklassen im Rahmen der Akademie ist parallel dazu ein Großteil der Teilnehmer als Bühnenmusiker bei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sommerakademie von 2009 bis 2016==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2016===&lt;br /&gt;
Drei spannende Kammermusikkonzerte in der Salzburger Universitätsaula – drei unterschiedliche Überraschungsprogramme mit jungen MusikerInnen. Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie fördert die Ausbildung des Orchesternachwuchses – viele Berufsmusiker sind schon aus ihr hervorgegangen. 2016 hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, als BühnenmusikerInnen in den Opern „Faust“ und „Le nozze di Figaro“ der Salzburger Festspiele mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2015===&lt;br /&gt;
Die 50 Teilnehmer erhielten während ihres Salzburgaufenthaltes von rund 20 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielten sie aus 25 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne entstand erst mit Ende der Akademie fest, somit war für musikalische Überraschungen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2014===&lt;br /&gt;
Die jungen Studierenden der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker hatten 2014 die Möglichkeit als Bühnenmusiker an den großen Opernproduktionen der Salzburger Festspiele, wie Richard Strauss&#039; &#039;&#039;Der Rosenkavalier&#039;&#039;, Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; und Verdis &#039;&#039;Il trovatore&#039;&#039; sowie Schuberts &#039;&#039;Fierrabras&#039;&#039; mitzuwirken. Rund 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichteten die knapp 50 Teilnehmer der Sommerakademie neben ihrem Engagement bei Konzerten und Opernproduktionen der Salzburger Festspiele. &lt;br /&gt;
Im traditionellen Schlussmarathon in drei Konzerten am Samstag, 16. August 2014 in der Großen Universitätsaula wurden die eingeprobten kammermusikalischen Werke von Johann Strauß Sohn, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Louis Spohr, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák bis hin zu Richard Strauss, George Onslow, Gabriel Fauré, Bohuslav Martinů, Hanns Eisler Dmitri Schotakowitsch und zeitgenössischen Komponisten wie Samuel Barber, Mark Ford und Zdzisław Wysocki den über 1700 Besuchern der drei Konzerte präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2013===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 hatten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, als Bühnenmusiker in den Festspielproduktionen &#039;&#039;Die Meistersinger von Nürnberg&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Carlo&#039;&#039;, &#039;&#039;Rienzi&#039;&#039;, &#039;&#039;Falstaff&#039;&#039; und &#039;&#039;Così fan tutte&#039;&#039; mitzuwirken. Unterrichtet wurden sie von rund 30 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Im Schlussmarathon wurden aus 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte gespielt, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert wurden. Auf dem Programm standen kammermusikalische Werke von François Borne, Johannes Brahms, Elliott Carter, Ernst von Dohnányi, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, György Ligeti, Nicolas Martynciow, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Modest Mussorgski, Karl Pilss, Francis Poulenc, Norbert Rabanser, Peter Schickele, Arnold Schönberg, René Staar, Johann und Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig v. Beethoven und Nebojša Jovan Živković.&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten 2013 fand am Samstag, den 17. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2012===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurden 53 Studentinnen und Studenten ausgewählt, um während eines Monats von bis zu 25 Mitgliedern des Orchesters intensiv unterrichtet zu werden. Beim Schlussmarathon am Samstag, den 25. August wurden kammermusikalische Werke von Béla Bartók, Georges Bizet, Johannes Brahms, Charles Gounod, Joseph Haydn, Anders Koppel, Joseph Lanner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Karl Pilss, Nino Rota, Franz Schubert, Louis Spohr, Richard Strauss, Igor Strawinsky und Ludwig v. Beethoven vorgetragen. Außerdem unterstützten die Akademieteilnehmerinnen und –teilnehmer die Festspielproduktionen &#039;&#039;La bohème&#039;&#039; und &#039;&#039;Carmen&#039;&#039; als Bühnenmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2011===&lt;br /&gt;
2011 wurden 63 Studentinnen und Studenten von 25 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiv unterrichtet und hatten die Gelegenheit bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Frau ohne Schatten&#039;&#039; und &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; in der Bühnenmusik mitzuwirken. Der Schlussmarathon am Samstag, den 28. August beinhaltete Kammermusik von  Samuel Barber, Felix  Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner, Jean Françaix, Joseph Haydn, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Sergei Prokofieff, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig Thuille, Peter I. Tschaikowsky, Ludwig v. Beethoven, Anton Webern und Zdzislaw Wysocki.&lt;br /&gt;
Internationale Aufmerksamkeit erfuhr die Sommerakademie im Jahr 2011: Eines der Kammermusikensembles war beim renommierten &#039;&#039;AL Bustan Festival Libanon&#039;&#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2010===&lt;br /&gt;
2010 nahmen rund 60 ausgewählte Studentinnen und Studenten an der Akademie teil. Der Schlussmarathon fiel auf Freitag, den 27. August 2010. Kammermusik von den Komponisten Johannes Brahms, George Enescu, Claudin de Sermisy, Antonín Dvořák, Giovanni Gabrieli, Simón García, Johann Nepomuk Hummel, Franz Lachner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Michael Praetorius, Maurice Ravel, Arnold Schönberg, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch, Erwin Schulhoff, Robert Schumann, Louis Spohr, Johann und Richard Strauss, Peter I. Tschaikowsky und Ludwig v. Beethoven standen auf dem Programm. Als Bühnenmusiker fungierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Lulu&#039;&#039;, &#039;&#039;Orfeo&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2009===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden rund 25 internationale Studentinnen und Studenten ausgewählt und für den Unterricht erstmals die Räumlichkeiten des Musikum Salzburg in der Schwarzstraße genutzt. Das Konzertprogramm des Schlussmarathons am Freitag, den 28. August 2009 umfasste Werke von Pierre Boulez, Johannes Brahms, Vincent d&#039;Indy, Antonín Dvořák, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Francis Poulenc, Josef Gabriel Rheinberger, Franz Schubert, René Staar und Zdzisław Wysocki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Wiener Philharmoniker [http://www.wienerphilharmoniker.at/]&lt;br /&gt;
*Musikum [http://www.musikum-salzburg.at/pages/news_detail.php?artikel=96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Angelika-Prokopp-Sommerakademie_der_Wiener_Philharmoniker&amp;diff=464966</id>
		<title>Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker</title>
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		<updated>2016-12-06T08:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* 2017 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 715.jpg|thumb|Studentinnen und Studenten der Angelika-Prokopp-Sommerakademie beim Schlussmarathon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 477.jpeg|thumb|Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker ist eine besonders hochrangige Initiative des Orchesters zur musikalischen Ausbildung und Unterstützung des professionellen Nachwuchses. Die Sommerakademie geht auf eine Initiative von Prof. Gerald Schubert, ehem. Vorstandsmitglied der Wiener Philharmoniker, zurück und wird von den Wiener Philharmonikern gemeinsam mit der in Wien beheimateten Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung durchgeführt. Ausgesuchte Studentinnen und Studenten werden von Mitgliedern des Orchesters einen Monat lang intensiv unterstützt und auf Probespiele vorbereitet. Seit 2009 nutzt die Angelika-Prokopp-Sommerakademie die Räumlichkeiten des [[Musikum Salzburg]] in der Schwarzstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 finden die vom Verein der Freunde der Wiener Philharmoniker und von der Angelika-Prokopp-Stiftung maßgeblich unterstützten Workshops während der [[Salzburger Festspiele]] statt. Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Prof. Michael Werba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sommerakademie sind bereits zahlreiche Berufsmusiker hervorgegangen. Von den bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat rund die Hälfte Engagements bei verschiedenen Orchestern – darunter in der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, der Oper Graz, der Bayerischen Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, den Niederösterreichischen Tonkünstlern und dem Bruckner Orchester Linz – bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten in Kooperation mit den Salzburger Festspielen bildet den Schlusspunkt des rund vierwöchigen intensiven Unterrichts. Am Ende der Akademie präsentieren die Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker eine Auswahl der besten kammermusikalischen Stücke der Kursperiode. Aus der Fülle der einstudierten Werke werden drei verschiedene Konzertprogramme zusammengestellt, die im Schlussmarathon in drei aufeinanderfolgenden Konzerten bei freiem Eintritt dargeboten werden. Der Schlussmarathon ist eine gemeinsame Veranstaltung der Salzburger Festspiele und der Wiener Philharmoniker und findet in der Großen [[Universitätsaula]] der [[Universität Salzburg]] in der Hofstallgasse 2 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum kammermusikalischen Unterricht und den Meisterklassen im Rahmen der Akademie ist parallel dazu ein Großteil der Teilnehmer als Bühnenmusiker bei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sommerakademie von 2009 bis 2017==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2016===&lt;br /&gt;
Drei spannende Kammermusikkonzerte in der Salzburger Universitätsaula – drei unterschiedliche Überraschungsprogramme mit jungen MusikerInnen. Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie fördert die Ausbildung des Orchesternachwuchses – viele Berufsmusiker sind schon aus ihr hervorgegangen. 2016 hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, als BühnenmusikerInnen in den Opern „Faust“ und „Le nozze di Figaro“ der Salzburger Festspiele mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2015===&lt;br /&gt;
Die 50 Teilnehmer erhielten während ihres Salzburgaufenthaltes von rund 20 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielten sie aus 25 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne entstand erst mit Ende der Akademie fest, somit war für musikalische Überraschungen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2014===&lt;br /&gt;
Die jungen Studierenden der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker hatten 2014 die Möglichkeit als Bühnenmusiker an den großen Opernproduktionen der Salzburger Festspiele, wie Richard Strauss&#039; &#039;&#039;Der Rosenkavalier&#039;&#039;, Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; und Verdis &#039;&#039;Il trovatore&#039;&#039; sowie Schuberts &#039;&#039;Fierrabras&#039;&#039; mitzuwirken. Rund 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichteten die knapp 50 Teilnehmer der Sommerakademie neben ihrem Engagement bei Konzerten und Opernproduktionen der Salzburger Festspiele. &lt;br /&gt;
Im traditionellen Schlussmarathon in drei Konzerten am Samstag, 16. August 2014 in der Großen Universitätsaula wurden die eingeprobten kammermusikalischen Werke von Johann Strauß Sohn, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Louis Spohr, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák bis hin zu Richard Strauss, George Onslow, Gabriel Fauré, Bohuslav Martinů, Hanns Eisler Dmitri Schotakowitsch und zeitgenössischen Komponisten wie Samuel Barber, Mark Ford und Zdzisław Wysocki den über 1700 Besuchern der drei Konzerte präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2013===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 hatten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, als Bühnenmusiker in den Festspielproduktionen &#039;&#039;Die Meistersinger von Nürnberg&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Carlo&#039;&#039;, &#039;&#039;Rienzi&#039;&#039;, &#039;&#039;Falstaff&#039;&#039; und &#039;&#039;Così fan tutte&#039;&#039; mitzuwirken. Unterrichtet wurden sie von rund 30 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Im Schlussmarathon wurden aus 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte gespielt, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert wurden. Auf dem Programm standen kammermusikalische Werke von François Borne, Johannes Brahms, Elliott Carter, Ernst von Dohnányi, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, György Ligeti, Nicolas Martynciow, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Modest Mussorgski, Karl Pilss, Francis Poulenc, Norbert Rabanser, Peter Schickele, Arnold Schönberg, René Staar, Johann und Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig v. Beethoven und Nebojša Jovan Živković.&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten 2013 fand am Samstag, den 17. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2012===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurden 53 Studentinnen und Studenten ausgewählt, um während eines Monats von bis zu 25 Mitgliedern des Orchesters intensiv unterrichtet zu werden. Beim Schlussmarathon am Samstag, den 25. August wurden kammermusikalische Werke von Béla Bartók, Georges Bizet, Johannes Brahms, Charles Gounod, Joseph Haydn, Anders Koppel, Joseph Lanner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Karl Pilss, Nino Rota, Franz Schubert, Louis Spohr, Richard Strauss, Igor Strawinsky und Ludwig v. Beethoven vorgetragen. Außerdem unterstützten die Akademieteilnehmerinnen und –teilnehmer die Festspielproduktionen &#039;&#039;La bohème&#039;&#039; und &#039;&#039;Carmen&#039;&#039; als Bühnenmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2011===&lt;br /&gt;
2011 wurden 63 Studentinnen und Studenten von 25 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiv unterrichtet und hatten die Gelegenheit bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Frau ohne Schatten&#039;&#039; und &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; in der Bühnenmusik mitzuwirken. Der Schlussmarathon am Samstag, den 28. August beinhaltete Kammermusik von  Samuel Barber, Felix  Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner, Jean Françaix, Joseph Haydn, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Sergei Prokofieff, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig Thuille, Peter I. Tschaikowsky, Ludwig v. Beethoven, Anton Webern und Zdzislaw Wysocki.&lt;br /&gt;
Internationale Aufmerksamkeit erfuhr die Sommerakademie im Jahr 2011: Eines der Kammermusikensembles war beim renommierten &#039;&#039;AL Bustan Festival Libanon&#039;&#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2010===&lt;br /&gt;
2010 nahmen rund 60 ausgewählte Studentinnen und Studenten an der Akademie teil. Der Schlussmarathon fiel auf Freitag, den 27. August 2010. Kammermusik von den Komponisten Johannes Brahms, George Enescu, Claudin de Sermisy, Antonín Dvořák, Giovanni Gabrieli, Simón García, Johann Nepomuk Hummel, Franz Lachner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Michael Praetorius, Maurice Ravel, Arnold Schönberg, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch, Erwin Schulhoff, Robert Schumann, Louis Spohr, Johann und Richard Strauss, Peter I. Tschaikowsky und Ludwig v. Beethoven standen auf dem Programm. Als Bühnenmusiker fungierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Lulu&#039;&#039;, &#039;&#039;Orfeo&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2009===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden rund 25 internationale Studentinnen und Studenten ausgewählt und für den Unterricht erstmals die Räumlichkeiten des Musikum Salzburg in der Schwarzstraße genutzt. Das Konzertprogramm des Schlussmarathons am Freitag, den 28. August 2009 umfasste Werke von Pierre Boulez, Johannes Brahms, Vincent d&#039;Indy, Antonín Dvořák, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Francis Poulenc, Josef Gabriel Rheinberger, Franz Schubert, René Staar und Zdzisław Wysocki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Wiener Philharmoniker [http://www.wienerphilharmoniker.at/]&lt;br /&gt;
*Musikum [http://www.musikum-salzburg.at/pages/news_detail.php?artikel=96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Angelika-Prokopp-Sommerakademie_der_Wiener_Philharmoniker&amp;diff=464965</id>
		<title>Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker</title>
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		<updated>2016-12-06T08:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* 2016 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 715.jpg|thumb|Studentinnen und Studenten der Angelika-Prokopp-Sommerakademie beim Schlussmarathon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 477.jpeg|thumb|Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker ist eine besonders hochrangige Initiative des Orchesters zur musikalischen Ausbildung und Unterstützung des professionellen Nachwuchses. Die Sommerakademie geht auf eine Initiative von Prof. Gerald Schubert, ehem. Vorstandsmitglied der Wiener Philharmoniker, zurück und wird von den Wiener Philharmonikern gemeinsam mit der in Wien beheimateten Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung durchgeführt. Ausgesuchte Studentinnen und Studenten werden von Mitgliedern des Orchesters einen Monat lang intensiv unterstützt und auf Probespiele vorbereitet. Seit 2009 nutzt die Angelika-Prokopp-Sommerakademie die Räumlichkeiten des [[Musikum Salzburg]] in der Schwarzstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 finden die vom Verein der Freunde der Wiener Philharmoniker und von der Angelika-Prokopp-Stiftung maßgeblich unterstützten Workshops während der [[Salzburger Festspiele]] statt. Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Prof. Michael Werba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sommerakademie sind bereits zahlreiche Berufsmusiker hervorgegangen. Von den bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat rund die Hälfte Engagements bei verschiedenen Orchestern – darunter in der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, der Oper Graz, der Bayerischen Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, den Niederösterreichischen Tonkünstlern und dem Bruckner Orchester Linz – bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten in Kooperation mit den Salzburger Festspielen bildet den Schlusspunkt des rund vierwöchigen intensiven Unterrichts. Am Ende der Akademie präsentieren die Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker eine Auswahl der besten kammermusikalischen Stücke der Kursperiode. Aus der Fülle der einstudierten Werke werden drei verschiedene Konzertprogramme zusammengestellt, die im Schlussmarathon in drei aufeinanderfolgenden Konzerten bei freiem Eintritt dargeboten werden. Der Schlussmarathon ist eine gemeinsame Veranstaltung der Salzburger Festspiele und der Wiener Philharmoniker und findet in der Großen [[Universitätsaula]] der [[Universität Salzburg]] in der Hofstallgasse 2 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum kammermusikalischen Unterricht und den Meisterklassen im Rahmen der Akademie ist parallel dazu ein Großteil der Teilnehmer als Bühnenmusiker bei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sommerakademie von 2009 bis 2017==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2017===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Sommerakademie erhalten durch Auswahlspiele ermittelte Studierende österreichischer Universitäten intensiven kammermusikalischen und instrumentenspezifischen Unterricht. Rund 20 Kammermusik-Projekte von der Klassik bis zur Moderne werden mit jeweils einem Mitglied der Wiener Philharmoniker erarbeitet; Auszüge werden im Schlussmarathon in drei unterschiedlich programmierten Konzerten aufgeführt. Darüber hinaus stellen die jungen Instrumentalisten auch bei drei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele ihr Können unter Beweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2016===&lt;br /&gt;
Drei spannende Kammermusikkonzerte in der Salzburger Universitätsaula – drei unterschiedliche Überraschungsprogramme mit jungen MusikerInnen. Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie fördert die Ausbildung des Orchesternachwuchses – viele Berufsmusiker sind schon aus ihr hervorgegangen. 2016 hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, als BühnenmusikerInnen in den Opern „Faust“ und „Le nozze di Figaro“ der Salzburger Festspiele mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2015===&lt;br /&gt;
Die 50 Teilnehmer erhielten während ihres Salzburgaufenthaltes von rund 20 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielten sie aus 25 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne entstand erst mit Ende der Akademie fest, somit war für musikalische Überraschungen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2014===&lt;br /&gt;
Die jungen Studierenden der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker hatten 2014 die Möglichkeit als Bühnenmusiker an den großen Opernproduktionen der Salzburger Festspiele, wie Richard Strauss&#039; &#039;&#039;Der Rosenkavalier&#039;&#039;, Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; und Verdis &#039;&#039;Il trovatore&#039;&#039; sowie Schuberts &#039;&#039;Fierrabras&#039;&#039; mitzuwirken. Rund 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichteten die knapp 50 Teilnehmer der Sommerakademie neben ihrem Engagement bei Konzerten und Opernproduktionen der Salzburger Festspiele. &lt;br /&gt;
Im traditionellen Schlussmarathon in drei Konzerten am Samstag, 16. August 2014 in der Großen Universitätsaula wurden die eingeprobten kammermusikalischen Werke von Johann Strauß Sohn, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Louis Spohr, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák bis hin zu Richard Strauss, George Onslow, Gabriel Fauré, Bohuslav Martinů, Hanns Eisler Dmitri Schotakowitsch und zeitgenössischen Komponisten wie Samuel Barber, Mark Ford und Zdzisław Wysocki den über 1700 Besuchern der drei Konzerte präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2013===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 hatten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, als Bühnenmusiker in den Festspielproduktionen &#039;&#039;Die Meistersinger von Nürnberg&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Carlo&#039;&#039;, &#039;&#039;Rienzi&#039;&#039;, &#039;&#039;Falstaff&#039;&#039; und &#039;&#039;Così fan tutte&#039;&#039; mitzuwirken. Unterrichtet wurden sie von rund 30 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Im Schlussmarathon wurden aus 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte gespielt, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert wurden. Auf dem Programm standen kammermusikalische Werke von François Borne, Johannes Brahms, Elliott Carter, Ernst von Dohnányi, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, György Ligeti, Nicolas Martynciow, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Modest Mussorgski, Karl Pilss, Francis Poulenc, Norbert Rabanser, Peter Schickele, Arnold Schönberg, René Staar, Johann und Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig v. Beethoven und Nebojša Jovan Živković.&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten 2013 fand am Samstag, den 17. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2012===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurden 53 Studentinnen und Studenten ausgewählt, um während eines Monats von bis zu 25 Mitgliedern des Orchesters intensiv unterrichtet zu werden. Beim Schlussmarathon am Samstag, den 25. August wurden kammermusikalische Werke von Béla Bartók, Georges Bizet, Johannes Brahms, Charles Gounod, Joseph Haydn, Anders Koppel, Joseph Lanner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Karl Pilss, Nino Rota, Franz Schubert, Louis Spohr, Richard Strauss, Igor Strawinsky und Ludwig v. Beethoven vorgetragen. Außerdem unterstützten die Akademieteilnehmerinnen und –teilnehmer die Festspielproduktionen &#039;&#039;La bohème&#039;&#039; und &#039;&#039;Carmen&#039;&#039; als Bühnenmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2011===&lt;br /&gt;
2011 wurden 63 Studentinnen und Studenten von 25 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiv unterrichtet und hatten die Gelegenheit bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Frau ohne Schatten&#039;&#039; und &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; in der Bühnenmusik mitzuwirken. Der Schlussmarathon am Samstag, den 28. August beinhaltete Kammermusik von  Samuel Barber, Felix  Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner, Jean Françaix, Joseph Haydn, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Sergei Prokofieff, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig Thuille, Peter I. Tschaikowsky, Ludwig v. Beethoven, Anton Webern und Zdzislaw Wysocki.&lt;br /&gt;
Internationale Aufmerksamkeit erfuhr die Sommerakademie im Jahr 2011: Eines der Kammermusikensembles war beim renommierten &#039;&#039;AL Bustan Festival Libanon&#039;&#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2010===&lt;br /&gt;
2010 nahmen rund 60 ausgewählte Studentinnen und Studenten an der Akademie teil. Der Schlussmarathon fiel auf Freitag, den 27. August 2010. Kammermusik von den Komponisten Johannes Brahms, George Enescu, Claudin de Sermisy, Antonín Dvořák, Giovanni Gabrieli, Simón García, Johann Nepomuk Hummel, Franz Lachner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Michael Praetorius, Maurice Ravel, Arnold Schönberg, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch, Erwin Schulhoff, Robert Schumann, Louis Spohr, Johann und Richard Strauss, Peter I. Tschaikowsky und Ludwig v. Beethoven standen auf dem Programm. Als Bühnenmusiker fungierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Lulu&#039;&#039;, &#039;&#039;Orfeo&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2009===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden rund 25 internationale Studentinnen und Studenten ausgewählt und für den Unterricht erstmals die Räumlichkeiten des Musikum Salzburg in der Schwarzstraße genutzt. Das Konzertprogramm des Schlussmarathons am Freitag, den 28. August 2009 umfasste Werke von Pierre Boulez, Johannes Brahms, Vincent d&#039;Indy, Antonín Dvořák, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Francis Poulenc, Josef Gabriel Rheinberger, Franz Schubert, René Staar und Zdzisław Wysocki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Wiener Philharmoniker [http://www.wienerphilharmoniker.at/]&lt;br /&gt;
*Musikum [http://www.musikum-salzburg.at/pages/news_detail.php?artikel=96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Angelika-Prokopp-Sommerakademie_der_Wiener_Philharmoniker&amp;diff=464964</id>
		<title>Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker</title>
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		<updated>2016-12-06T08:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* 2015 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 715.jpg|thumb|Studentinnen und Studenten der Angelika-Prokopp-Sommerakademie beim Schlussmarathon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 477.jpeg|thumb|Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker ist eine besonders hochrangige Initiative des Orchesters zur musikalischen Ausbildung und Unterstützung des professionellen Nachwuchses. Die Sommerakademie geht auf eine Initiative von Prof. Gerald Schubert, ehem. Vorstandsmitglied der Wiener Philharmoniker, zurück und wird von den Wiener Philharmonikern gemeinsam mit der in Wien beheimateten Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung durchgeführt. Ausgesuchte Studentinnen und Studenten werden von Mitgliedern des Orchesters einen Monat lang intensiv unterstützt und auf Probespiele vorbereitet. Seit 2009 nutzt die Angelika-Prokopp-Sommerakademie die Räumlichkeiten des [[Musikum Salzburg]] in der Schwarzstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 finden die vom Verein der Freunde der Wiener Philharmoniker und von der Angelika-Prokopp-Stiftung maßgeblich unterstützten Workshops während der [[Salzburger Festspiele]] statt. Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Prof. Michael Werba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sommerakademie sind bereits zahlreiche Berufsmusiker hervorgegangen. Von den bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat rund die Hälfte Engagements bei verschiedenen Orchestern – darunter in der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, der Oper Graz, der Bayerischen Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, den Niederösterreichischen Tonkünstlern und dem Bruckner Orchester Linz – bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten in Kooperation mit den Salzburger Festspielen bildet den Schlusspunkt des rund vierwöchigen intensiven Unterrichts. Am Ende der Akademie präsentieren die Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker eine Auswahl der besten kammermusikalischen Stücke der Kursperiode. Aus der Fülle der einstudierten Werke werden drei verschiedene Konzertprogramme zusammengestellt, die im Schlussmarathon in drei aufeinanderfolgenden Konzerten bei freiem Eintritt dargeboten werden. Der Schlussmarathon ist eine gemeinsame Veranstaltung der Salzburger Festspiele und der Wiener Philharmoniker und findet in der Großen [[Universitätsaula]] der [[Universität Salzburg]] in der Hofstallgasse 2 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum kammermusikalischen Unterricht und den Meisterklassen im Rahmen der Akademie ist parallel dazu ein Großteil der Teilnehmer als Bühnenmusiker bei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sommerakademie von 2009 bis 2017==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2017===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Sommerakademie erhalten durch Auswahlspiele ermittelte Studierende österreichischer Universitäten intensiven kammermusikalischen und instrumentenspezifischen Unterricht. Rund 20 Kammermusik-Projekte von der Klassik bis zur Moderne werden mit jeweils einem Mitglied der Wiener Philharmoniker erarbeitet; Auszüge werden im Schlussmarathon in drei unterschiedlich programmierten Konzerten aufgeführt. Darüber hinaus stellen die jungen Instrumentalisten auch bei drei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele ihr Können unter Beweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2016===&lt;br /&gt;
Drei spannende Kammermusikkonzerte in der Salzburger Universitätsaula – drei unterschiedliche Überraschungsprogramme mit jungen MusikerInnen. Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie fördert die Ausbildung des Orchesternachwuchses – viele Berufsmusiker sind schon aus ihr hervorgegangen. 2016 haben die Teilnehmer die Gelegenheit, als BühnenmusikerInnen in den Opern „Faust“ und „Le nozze di Figaro“ der Salzburger Festspiele mitzuwirken. Die Teilnehmer erhalten während ihres Salzburgaufenthaltes von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielen sie aus rund 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne steht mit Ende der Akademie fest, somit ist für musikalische Überraschungen gesorgt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2015===&lt;br /&gt;
Die 50 Teilnehmer erhielten während ihres Salzburgaufenthaltes von rund 20 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielten sie aus 25 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne entstand erst mit Ende der Akademie fest, somit war für musikalische Überraschungen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2014===&lt;br /&gt;
Die jungen Studierenden der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker hatten 2014 die Möglichkeit als Bühnenmusiker an den großen Opernproduktionen der Salzburger Festspiele, wie Richard Strauss&#039; &#039;&#039;Der Rosenkavalier&#039;&#039;, Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; und Verdis &#039;&#039;Il trovatore&#039;&#039; sowie Schuberts &#039;&#039;Fierrabras&#039;&#039; mitzuwirken. Rund 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichteten die knapp 50 Teilnehmer der Sommerakademie neben ihrem Engagement bei Konzerten und Opernproduktionen der Salzburger Festspiele. &lt;br /&gt;
Im traditionellen Schlussmarathon in drei Konzerten am Samstag, 16. August 2014 in der Großen Universitätsaula wurden die eingeprobten kammermusikalischen Werke von Johann Strauß Sohn, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Louis Spohr, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák bis hin zu Richard Strauss, George Onslow, Gabriel Fauré, Bohuslav Martinů, Hanns Eisler Dmitri Schotakowitsch und zeitgenössischen Komponisten wie Samuel Barber, Mark Ford und Zdzisław Wysocki den über 1700 Besuchern der drei Konzerte präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2013===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 hatten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, als Bühnenmusiker in den Festspielproduktionen &#039;&#039;Die Meistersinger von Nürnberg&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Carlo&#039;&#039;, &#039;&#039;Rienzi&#039;&#039;, &#039;&#039;Falstaff&#039;&#039; und &#039;&#039;Così fan tutte&#039;&#039; mitzuwirken. Unterrichtet wurden sie von rund 30 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Im Schlussmarathon wurden aus 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte gespielt, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert wurden. Auf dem Programm standen kammermusikalische Werke von François Borne, Johannes Brahms, Elliott Carter, Ernst von Dohnányi, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, György Ligeti, Nicolas Martynciow, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Modest Mussorgski, Karl Pilss, Francis Poulenc, Norbert Rabanser, Peter Schickele, Arnold Schönberg, René Staar, Johann und Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig v. Beethoven und Nebojša Jovan Živković.&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten 2013 fand am Samstag, den 17. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2012===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurden 53 Studentinnen und Studenten ausgewählt, um während eines Monats von bis zu 25 Mitgliedern des Orchesters intensiv unterrichtet zu werden. Beim Schlussmarathon am Samstag, den 25. August wurden kammermusikalische Werke von Béla Bartók, Georges Bizet, Johannes Brahms, Charles Gounod, Joseph Haydn, Anders Koppel, Joseph Lanner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Karl Pilss, Nino Rota, Franz Schubert, Louis Spohr, Richard Strauss, Igor Strawinsky und Ludwig v. Beethoven vorgetragen. Außerdem unterstützten die Akademieteilnehmerinnen und –teilnehmer die Festspielproduktionen &#039;&#039;La bohème&#039;&#039; und &#039;&#039;Carmen&#039;&#039; als Bühnenmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2011===&lt;br /&gt;
2011 wurden 63 Studentinnen und Studenten von 25 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiv unterrichtet und hatten die Gelegenheit bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Frau ohne Schatten&#039;&#039; und &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; in der Bühnenmusik mitzuwirken. Der Schlussmarathon am Samstag, den 28. August beinhaltete Kammermusik von  Samuel Barber, Felix  Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner, Jean Françaix, Joseph Haydn, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Sergei Prokofieff, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig Thuille, Peter I. Tschaikowsky, Ludwig v. Beethoven, Anton Webern und Zdzislaw Wysocki.&lt;br /&gt;
Internationale Aufmerksamkeit erfuhr die Sommerakademie im Jahr 2011: Eines der Kammermusikensembles war beim renommierten &#039;&#039;AL Bustan Festival Libanon&#039;&#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2010===&lt;br /&gt;
2010 nahmen rund 60 ausgewählte Studentinnen und Studenten an der Akademie teil. Der Schlussmarathon fiel auf Freitag, den 27. August 2010. Kammermusik von den Komponisten Johannes Brahms, George Enescu, Claudin de Sermisy, Antonín Dvořák, Giovanni Gabrieli, Simón García, Johann Nepomuk Hummel, Franz Lachner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Michael Praetorius, Maurice Ravel, Arnold Schönberg, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch, Erwin Schulhoff, Robert Schumann, Louis Spohr, Johann und Richard Strauss, Peter I. Tschaikowsky und Ludwig v. Beethoven standen auf dem Programm. Als Bühnenmusiker fungierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Lulu&#039;&#039;, &#039;&#039;Orfeo&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2009===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden rund 25 internationale Studentinnen und Studenten ausgewählt und für den Unterricht erstmals die Räumlichkeiten des Musikum Salzburg in der Schwarzstraße genutzt. Das Konzertprogramm des Schlussmarathons am Freitag, den 28. August 2009 umfasste Werke von Pierre Boulez, Johannes Brahms, Vincent d&#039;Indy, Antonín Dvořák, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Francis Poulenc, Josef Gabriel Rheinberger, Franz Schubert, René Staar und Zdzisław Wysocki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Wiener Philharmoniker [http://www.wienerphilharmoniker.at/]&lt;br /&gt;
*Musikum [http://www.musikum-salzburg.at/pages/news_detail.php?artikel=96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Angelika-Prokopp-Sommerakademie_der_Wiener_Philharmoniker&amp;diff=464963</id>
		<title>Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker</title>
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		<updated>2016-12-06T08:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sommerakademie: /* Die Sommerakademie von 2009 bis 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 715.jpg|thumb|Studentinnen und Studenten der Angelika-Prokopp-Sommerakademie beim Schlussmarathon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzertmarathon Sommerakademie Philharmoniker 477.jpeg|thumb|Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker ist eine besonders hochrangige Initiative des Orchesters zur musikalischen Ausbildung und Unterstützung des professionellen Nachwuchses. Die Sommerakademie geht auf eine Initiative von Prof. Gerald Schubert, ehem. Vorstandsmitglied der Wiener Philharmoniker, zurück und wird von den Wiener Philharmonikern gemeinsam mit der in Wien beheimateten Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung durchgeführt. Ausgesuchte Studentinnen und Studenten werden von Mitgliedern des Orchesters einen Monat lang intensiv unterstützt und auf Probespiele vorbereitet. Seit 2009 nutzt die Angelika-Prokopp-Sommerakademie die Räumlichkeiten des [[Musikum Salzburg]] in der Schwarzstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 finden die vom Verein der Freunde der Wiener Philharmoniker und von der Angelika-Prokopp-Stiftung maßgeblich unterstützten Workshops während der [[Salzburger Festspiele]] statt. Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Prof. Michael Werba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sommerakademie sind bereits zahlreiche Berufsmusiker hervorgegangen. Von den bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat rund die Hälfte Engagements bei verschiedenen Orchestern – darunter in der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, der Oper Graz, der Bayerischen Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, den Niederösterreichischen Tonkünstlern und dem Bruckner Orchester Linz – bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten in Kooperation mit den Salzburger Festspielen bildet den Schlusspunkt des rund vierwöchigen intensiven Unterrichts. Am Ende der Akademie präsentieren die Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker eine Auswahl der besten kammermusikalischen Stücke der Kursperiode. Aus der Fülle der einstudierten Werke werden drei verschiedene Konzertprogramme zusammengestellt, die im Schlussmarathon in drei aufeinanderfolgenden Konzerten bei freiem Eintritt dargeboten werden. Der Schlussmarathon ist eine gemeinsame Veranstaltung der Salzburger Festspiele und der Wiener Philharmoniker und findet in der Großen [[Universitätsaula]] der [[Universität Salzburg]] in der Hofstallgasse 2 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum kammermusikalischen Unterricht und den Meisterklassen im Rahmen der Akademie ist parallel dazu ein Großteil der Teilnehmer als Bühnenmusiker bei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sommerakademie von 2009 bis 2017==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2017===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Sommerakademie erhalten durch Auswahlspiele ermittelte Studierende österreichischer Universitäten intensiven kammermusikalischen und instrumentenspezifischen Unterricht. Rund 20 Kammermusik-Projekte von der Klassik bis zur Moderne werden mit jeweils einem Mitglied der Wiener Philharmoniker erarbeitet; Auszüge werden im Schlussmarathon in drei unterschiedlich programmierten Konzerten aufgeführt. Darüber hinaus stellen die jungen Instrumentalisten auch bei drei Opernproduktionen der Salzburger Festspiele ihr Können unter Beweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2016===&lt;br /&gt;
Drei spannende Kammermusikkonzerte in der Salzburger Universitätsaula – drei unterschiedliche Überraschungsprogramme mit jungen MusikerInnen. Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie fördert die Ausbildung des Orchesternachwuchses – viele Berufsmusiker sind schon aus ihr hervorgegangen. 2016 haben die Teilnehmer die Gelegenheit, als BühnenmusikerInnen in den Opern „Faust“ und „Le nozze di Figaro“ der Salzburger Festspiele mitzuwirken. Die Teilnehmer erhalten während ihres Salzburgaufenthaltes von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielen sie aus rund 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne steht mit Ende der Akademie fest, somit ist für musikalische Überraschungen gesorgt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2015===&lt;br /&gt;
Die 50 Teilnehmer erhalten während ihres Salzburgaufenthaltes von rund 20 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Im Schlussmarathon spielen sie aus 25 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert werden. Das detaillierte Programm von der Klassik bis zur Moderne steht erst mit Ende der Akademie fest, somit ist für musikalische Überraschungen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2014===&lt;br /&gt;
Die jungen Studierenden der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker hatten 2014 die Möglichkeit als Bühnenmusiker an den großen Opernproduktionen der Salzburger Festspiele, wie Richard Strauss&#039; &#039;&#039;Der Rosenkavalier&#039;&#039;, Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; und Verdis &#039;&#039;Il trovatore&#039;&#039; sowie Schuberts &#039;&#039;Fierrabras&#039;&#039; mitzuwirken. Rund 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichteten die knapp 50 Teilnehmer der Sommerakademie neben ihrem Engagement bei Konzerten und Opernproduktionen der Salzburger Festspiele. &lt;br /&gt;
Im traditionellen Schlussmarathon in drei Konzerten am Samstag, 16. August 2014 in der Großen Universitätsaula wurden die eingeprobten kammermusikalischen Werke von Johann Strauß Sohn, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Louis Spohr, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák bis hin zu Richard Strauss, George Onslow, Gabriel Fauré, Bohuslav Martinů, Hanns Eisler Dmitri Schotakowitsch und zeitgenössischen Komponisten wie Samuel Barber, Mark Ford und Zdzisław Wysocki den über 1700 Besuchern der drei Konzerte präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2013===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 hatten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, als Bühnenmusiker in den Festspielproduktionen &#039;&#039;Die Meistersinger von Nürnberg&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Carlo&#039;&#039;, &#039;&#039;Rienzi&#039;&#039;, &#039;&#039;Falstaff&#039;&#039; und &#039;&#039;Così fan tutte&#039;&#039; mitzuwirken. Unterrichtet wurden sie von rund 30 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Im Schlussmarathon wurden aus 20 einstudierten Kammermusikwerken Ausschnitte gespielt, die in drei aufeinanderfolgenden Konzerten mit verschiedenen Programmen präsentiert wurden. Auf dem Programm standen kammermusikalische Werke von François Borne, Johannes Brahms, Elliott Carter, Ernst von Dohnányi, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, György Ligeti, Nicolas Martynciow, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Modest Mussorgski, Karl Pilss, Francis Poulenc, Norbert Rabanser, Peter Schickele, Arnold Schönberg, René Staar, Johann und Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig v. Beethoven und Nebojša Jovan Živković.&lt;br /&gt;
Der Schlussmarathon in drei Konzerten 2013 fand am Samstag, den 17. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2012===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurden 53 Studentinnen und Studenten ausgewählt, um während eines Monats von bis zu 25 Mitgliedern des Orchesters intensiv unterrichtet zu werden. Beim Schlussmarathon am Samstag, den 25. August wurden kammermusikalische Werke von Béla Bartók, Georges Bizet, Johannes Brahms, Charles Gounod, Joseph Haydn, Anders Koppel, Joseph Lanner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Karl Pilss, Nino Rota, Franz Schubert, Louis Spohr, Richard Strauss, Igor Strawinsky und Ludwig v. Beethoven vorgetragen. Außerdem unterstützten die Akademieteilnehmerinnen und –teilnehmer die Festspielproduktionen &#039;&#039;La bohème&#039;&#039; und &#039;&#039;Carmen&#039;&#039; als Bühnenmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2011===&lt;br /&gt;
2011 wurden 63 Studentinnen und Studenten von 25 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiv unterrichtet und hatten die Gelegenheit bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Frau ohne Schatten&#039;&#039; und &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; in der Bühnenmusik mitzuwirken. Der Schlussmarathon am Samstag, den 28. August beinhaltete Kammermusik von  Samuel Barber, Felix  Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner, Jean Françaix, Joseph Haydn, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Sergei Prokofieff, Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Ludwig Thuille, Peter I. Tschaikowsky, Ludwig v. Beethoven, Anton Webern und Zdzislaw Wysocki.&lt;br /&gt;
Internationale Aufmerksamkeit erfuhr die Sommerakademie im Jahr 2011: Eines der Kammermusikensembles war beim renommierten &#039;&#039;AL Bustan Festival Libanon&#039;&#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2010===&lt;br /&gt;
2010 nahmen rund 60 ausgewählte Studentinnen und Studenten an der Akademie teil. Der Schlussmarathon fiel auf Freitag, den 27. August 2010. Kammermusik von den Komponisten Johannes Brahms, George Enescu, Claudin de Sermisy, Antonín Dvořák, Giovanni Gabrieli, Simón García, Johann Nepomuk Hummel, Franz Lachner, Bohuslav Martinů, Wolfgang A. Mozart, Michael Praetorius, Maurice Ravel, Arnold Schönberg, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch, Erwin Schulhoff, Robert Schumann, Louis Spohr, Johann und Richard Strauss, Peter I. Tschaikowsky und Ludwig v. Beethoven standen auf dem Programm. Als Bühnenmusiker fungierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem bei den Festspielproduktionen von &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039;, &#039;&#039;Lulu&#039;&#039;, &#039;&#039;Orfeo&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2009===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden rund 25 internationale Studentinnen und Studenten ausgewählt und für den Unterricht erstmals die Räumlichkeiten des Musikum Salzburg in der Schwarzstraße genutzt. Das Konzertprogramm des Schlussmarathons am Freitag, den 28. August 2009 umfasste Werke von Pierre Boulez, Johannes Brahms, Vincent d&#039;Indy, Antonín Dvořák, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang A. Mozart, Francis Poulenc, Josef Gabriel Rheinberger, Franz Schubert, René Staar und Zdzisław Wysocki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Wiener Philharmoniker [http://www.wienerphilharmoniker.at/]&lt;br /&gt;
*Musikum [http://www.musikum-salzburg.at/pages/news_detail.php?artikel=96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Angelika-Prokopp-]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerakademie</name></author>
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