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		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Schnelllöschen| Duplikate Content, es existiert bereits ein korrekter Beitrag über die Firma Stainer}} --[[Benutzer:Siebdruck Stainer|Siebdruck Stainer]] ([[Benutzer Diskussion:Siebdruck Stainer|Diskussion]]) 08:45, 2. Aug. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
Die Familie &#039;&#039;&#039;Stainer&#039;&#039;&#039; repräsentiert ein Stück Wirtschaftsgeschichte im [[Pinzgau]] und ist in fünfter Generation als Unternehmerfamilie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Familie Stainer zählen zu Personen, die das [[Unteres Saalachtal|Untere Saalachtal]] besonders prägten: als größter Arbeitgeber der Region, als energischer Fremdenverkehrsmotor, manchmal auch als Bürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Stainer war ein direkter Nachfahre des Tiroler Freiheitskämpfers Johann Jakob Stainer. Er übersiedelte [[1847]] von [[Waidring]] in [[Tirol]] in den Salzburger Nachbarort [[Lofer]] übersiedelt. Dort errichtete er im [[Maurermeisterstadl]] mit seiner Gattin Anna seine erste Tischlerei. Josef, das älteste der zehn Kinder des Paares, war dazu ausersehen, den Betrieb zu übernehmen. Doch dieser wanderte nach Amerika aus, er es zu Wohlstand und Ansehen brachte. In St. Pierre (South Dakota) gründete ebenfalls eine Tischlerei und wurde Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pinzgau ging damals gerade die Ära der Pferdekutschen ging zu Ende. Die neue Eisenbahn auf der [[Salzach]], die [[Giselabahn]] verlief abseits von Lofer, das bis dahin ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt war. &amp;quot;&#039;&#039;Wenn die Menschen nicht mehr zu uns kommen, muss man sie herbringen&#039;&#039;&amp;quot;, dachten sich Josef und Anna Stainers jüngere Söhne [[Johann Stainer|Johann]] (* 1852), [[Michael Stainer|Michael]] (* 1855) und Peter. Sie organisierten Kutschenfahrten von den 25 Kilometer entfernten Zugstationen nach Lofer und waren damit Wegbereiter des [[Fremdenverkehr]]s im Unteren Saalachtal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder gründeten [[1896]] die &amp;quot;&#039;&#039;Brüder J., M. u. P. Stainer OHG&#039;&#039;&amp;quot;, die außer der vom Vater übernommenen Tischlerei auch eine Malerwerkstatt und Möbelmalerei sowie ein Baugeschäft umfasste. Aber das Jahrhundert-[[Hochwasser]] [[1899]] zerstörte größtenteils erst 1898 fertigt gestellten großen Betriebsbau. Die Stainers packten aber neuerlich an und bald schon gingen ihre gediegenen Vollholzmöbel in viele Kronländer der damaligen k.u.k. Monarchie. Dabei waren die Bauaufträge des Millionärs und Besitzers des [[Schloss Grubhof|Schlosses Grubhof]] in [[St. Martin bei Lofer]], [[Hermann Schmidtmann]], besonders wichtige Aufträge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm die dritte Generation das Unternehmen. [[1979]] musste die vierte Generation erleben, wie die Tischlerei in Flammen aufging. Peter Stainer betrieb sie bis zu seinem frühen Tod 1982 an einem anderen Standort weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber noch vor Peter Stainers Tod hatten sich zwei aus der jungen Stainer-Generation vom Unternehmen getrennt. Das waren [[Waldemar Stainer]] (* 1940), der eine eigene Malerei und einen Raumausstattungbetrieb gründete. Sein Sohn Waldemar ist heute Kunstmaler, Tochter Renate ist Gattin des Loferer Holzbau-Unternehmers [[Walter Meiberger]]. Der zweite war [[Arno Stainer]] (* 1944) machte sich mit Möbelmalerei, Schilderherstellung und Lüftlmalerei selbstständig. Er war es, der damit den Weg für die fünfte Generation in der Stainer-Firmengeschichte ebnete. Dieser war nicht immer einfach gewesen. Die Ölkrise 1974 gab der guten Auftragslage einen ersten Dämpfer und führten zu wirtschaftliche Rückgängen, die die Schulden bis zu Kreditsperren  anwachsen ließen. Der Hobby-Weltreisende meisterte aber alle Herausforderungen und erweiterte das Unternehmen sogar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stainer Schriften &amp;amp; Siebdruck]] wich 1997 aus Platzgründen in das neu gebaute Unternehmen nach [[St. Martin bei Lofer]] aus. Die 2&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter große Produktionsfläche wuchs auf 4&amp;amp;nbsp;000, später auf 6&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter an. Als innerhalb von zwei Jahren das Hauptgeschäft - das Bedrucken von Ski und Snowboards - komplett wegbrach, begann im Unternehmen die neue Zeit mit Glas- und Digitaldruck. Auf diesem Gebiet ist Sohn Arno - seit der Pensionierung des Vaters 2005 alleiniger Firmenchef - heute eine internationale Größe. So zählt Tokios größtes Werbeunternehmen zu seinen Kunden. Dieses ließ eine Glasfassade von ihm bedrucken. Der weltbekannte Künstler Urs Fischer in New York vergibt an Stainer Aufträge. Im Inland sind Altholz-Drucke der Renner. Für extravagante Aufträge, etwa für ein spanisches Duftbuch, ist der Betrieb ein Geheimtipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 werden unter der Eigenmarke &amp;quot;[[Sun Wood by Stainer]]&amp;quot; Altholztische, Wandverkleidungen und weitere Holzprodukte erzeugt und vertrieben. 2015 wurde ein Gebäude mit über 250 m² Nutzfläche für Sun Wood-Erzeugnisse errichtet und eingeweiht. [[Sun Wood by Stainer]] verfügt über einen Online-Shop und versendet seine Produkte teilweise versandkostenfrei in 27 Länder Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder [[Robert Stainer|Robert]] ist gelernter Touristiker. Als neuer Besitzer des Sommer- und Winter-[[Campingplatz Park Grubhof|Campingplatzes Park Grubhof]] in [[St. Martin bei Lofer]] erhielt er internationale Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.stainer.co.at/firma-stainer/firmengeschichte/familiengeschichte/ Stainer Schriften und Siebdruck GmbH &amp;amp; CO KG, St. Martin bei Lofer]&lt;br /&gt;
* [http://www.stainer-online.com Sun Wood by Stainer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|8. Jänner 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|!|Stainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lofer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
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		<title>Stainer</title>
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		<updated>2013-03-20T10:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Familie &#039;&#039;&#039;Stainer&#039;&#039;&#039; repräsentiert ein Stück Wirtschaftsgeschichte im [[Pinzgau]] und sind in fünfter Generation als Unternehmer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Familie Stainer zählen zu Personen, die das [[Unteres Saalachtal|Untere Saalachtal]] besonders prägten: als größter Arbeitgeber der Region, als energischer Fremdenverkehrsmotor, manchmal auch als Bürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Stainer war ein direkter Nachfahre des Tiroler Freiheitskämpfers Johann Jakob Stainer. Er übersiedelte [[1847]] von Waidring in [[Tirol]] in den Salzburger Nachbarort [[Lofer]] übersiedelt. Dort errichtete er im [[Maurermeisterstadl]] mit seiner Gattin Anna seine erste Tischlerei. Josef, das älteste der zehn Kinder des Paares, war dazu ausersehen, den Betrieb zu übernehmen. Doch dieser wanderte nach Amerika aus, er es zu Wohlstand und Ansehen brachte. In St. Pierre (South Dakota) gründete ebenfalls eine Tischlerei und wurde Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pinzgau ging damals gerade die Ära der Pferdekutschen ging zu Ende. Die neue Eisenbahn auf der [[Salzach]], die [[Giselabahn]] verlief abseits von Lofer, das bis dahin ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt war. &amp;quot;&#039;&#039;Wenn die Menschen nicht mehr zu uns kommen, muss man sie herbringen&amp;quot;, dachten sich Josef und Anna Stainers jüngere Söhne Johann, Michael (* 1855, † 1951, er fuhr gerne Hochrad) und Peter. Sie organisierten Kutschenfahrten von den 25 Kilometer entfernten Zugstationen nach Lofer und waren damit Wegbereiter des [[Fremdenverkehr]]s im Unteren Saalachtal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder gründeten [[1896]] die &amp;quot;&#039;&#039;Brüder J., M. u. P. Stainer OHG&amp;quot;, die außer der vom Vater übernommenen Tischlerei auch eine Malerwerkstatt und Möbelmalerei sowie ein Baugeschäft umfasste. Aber das Jahrhundert-[[Hochwasser]] [[1899]] zerstörte größtenteils erst 1898 fertigt gestellten großen Betriebsbau.  Die Stainers packten aber neuerlich an und bald schon gingen ihre gediegenen Vollholzmöbel in viele Kronländer der damaligen k.u.k. Monarchie. Dabei waren die Bauaufträgen des Millionärs und Besitzers des [[Schloss Grubhof|Schlosses Grubhof]] in [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Hermann Schmidtmann]] besonders wichtige Aufträge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm die dritte Generation das Unternehmen. [[1979]] musste die vierte Generation erleben, wie die Tischlerei in Flammen aufging. Peter Stainer betrieb sie bis zu seinem frühen Tod 1982 an einem anderen Standort weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber noch vor Peter Stainers Tod hatten sich zwei aus der jungen Stainer-Generation vom Unternehmen getrennt. Das waren der 72-jährige (2012) Waldemar Stainer, der eine eigene Malerei und einen Raumausstattungbetrieb gründete. Sein Sohn Waldemar ist heute Kunstmaler, Tochter Renate ist Gattin des Loferer Holzbau-Unternehmers Walter Meiberger. Der zweite war Arno Stainer (heute 68,[2012]) machte sich mit Möbelmalerei, Schilderherstellung und Lüftlmalerei selbstständig. Er war es, der damit den Weg für die fünfte Generation in der Stainer-Firmengeschichte ebnete. Dieser war nicht immer einfach gewesen. Die Ölkrise 1974 gab der guten Auftragslage einen ersten Dämpfer und führten zu wirtschaftliche Rückgängen, die die Schulden bis zu Kreditsperren  anwachsen ließen. Der Hobby-Weltreisende meisterte aber alle Herausforderungen und erweiterte das Unternehmen  sogar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stainer Schriften &amp;amp; Siebdruck]] wich 1997 aus Platz gründen in das neu gebaute Unternehmen nach Sankt Martin bei Lofer aus. Die 2&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter große Produktionsfläche wuchs auf 4&amp;amp;nbsp;000, später auf 6&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter an. Als innerhalb von zwei Jahren das Hauptgeschäft - das Bedrucken von Ski und Snowboards - komplett wegbrach, begann im Unternehmen die neue Zeit mit Glas- und Digitaldruck. Auf diesem Gebiet ist Sohn Arno - seit der Pensionierung des Vaters 2005 alleiniger Firmenchef - heute eine internationale Größe. So zählt Tokios größtes Werbeunternehmen zu seinen Kunden. Dieses ließ eine Glasfassade von ihm bedrucken. Der weltbekannte Künstler Urs Fischer in New York vergibt an Stainer Aufträge. Im Inland sind Altholz-Drucke der Renner. Für extravagante Aufträge, etwa für ein spanisches Duftbuch, ist der Betrieb ein Geheimtipp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Robert ist gelernter Touristiker. Als neuer Besitzer seines Sommer- und Winter-Campingplatzes in Grubhof, Sankt Martin bei Lofer, erhielt er internationale Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stainer.co.at Stainer Schriften und Siebdruck GmbH &amp;amp; CO KG, St. Martin bei Lofer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|8. Jänner 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|!|Stainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lofer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280469</id>
		<title>Stainer Schriften &amp; Siebdruck</title>
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		<updated>2013-03-20T10:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Googlemapsadr|5092+St.Martin|Gewerbegebiet+205}}[[Bild:Logo Balken web.jpg|thumb|Stainer Logo]][[Bild:Firma web.jpg|thumb|Stainer Firmengebäude]][[Bild:Stainer-SchriftenSiebdruck_SiebdruckDigitaldruck.jpg|thumb|Siebdruck &amp;amp; Digitaldruck]][[Bild:WLW_Fassaden.jpg|thumb|Fassaden]][[Bild:Stainer-SchriftenSiebdruck_Innendesign.jpg|thumb|Interior]][[Bild:Stainer-SchriftenSiebdruck_Glasdruck.jpg|thumb|Glasdruck]][[Bild:Stainer-SchriftenSiebdruck_Werbetechnik.jpg|thumb|Werbetechnik]][[Bild:WLW_Druckveredelung.jpg|thumb|Druckveredelung]][[Bild:Stainer-SchriftenSiebdruck_Tattoos.jpg|thumb|Haut-Klebetattoos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Gewerbegebiet 205&lt;br /&gt;
:5092 St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
:Telefon: 06588 / 8440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stainer.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com Website für Architektur]&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com/holz-platten Sun-Wood]&lt;br /&gt;
* [http://www.print-tattoo.com Webshop für Haut-Klebetattoos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* Stainer Schriften und Siebdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280464</id>
		<title>Stainer Schriften &amp; Siebdruck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280464"/>
		<updated>2013-03-20T10:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Googlemapsadr|5092+St.Martin|Gewerbegebiet+205}}[[Bild:Firma web.jpg|thumb|Stainer Firmengebäude]][[Bild:Logo Balken web.jpg|thumb|Stainer Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Gewerbegebiet 205&lt;br /&gt;
:5092 St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
:Telefon: 06588 / 8440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stainer.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com Website für Architektur]&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com/holz-platten Sun-Wood]&lt;br /&gt;
* [http://www.print-tattoo.com Webshop für Haut-Klebetattoos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* Stainer Schriften und Siebdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<title>Stainer Schriften &amp; Siebdruck</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Googlemapsadr|5092+St.Martin|Gewerbegebiet+205}}[[Bild:Firma web.jpg|thumb|Stainer Schriften &amp;amp; Siebdruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Gewerbegebiet 205&lt;br /&gt;
:5092 St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
:Telefon: 06588 / 8440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stainer.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com Website für Architektur]&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com/holz-platten Sun-Wood]&lt;br /&gt;
* [http://www.print-tattoo.com Webshop für Haut-Klebetattoos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* Stainer Schriften und Siebdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Gewerbegebiet 205&lt;br /&gt;
:5092 St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
:Telefon: 06588 / 8440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stainer.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com Website für Architektur]&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com/holz-platten Sun-Wood]&lt;br /&gt;
* [http://www.print-tattoo.com Webshop für Haut-Klebetattoos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* Stainer Schriften und Siebdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280441</id>
		<title>Stainer Schriften &amp; Siebdruck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280441"/>
		<updated>2013-03-20T10:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Gewerbegebiet 205&lt;br /&gt;
:5092 St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
:Telefon: 06588 / 8440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stainer.co.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com Website für Architektur]&lt;br /&gt;
* [http://www.material-emotion.com/holz-platten Sun-Wood]&lt;br /&gt;
* [http://www.print-tattoo.com Webshop für Haut-Klebetattoos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* Stainer Schriften und Siebdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280440</id>
		<title>Stainer Schriften &amp; Siebdruck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280440"/>
		<updated>2013-03-20T10:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Stainer Schriften und Siebdruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer_Schriften_%26_Siebdruck&amp;diff=280439</id>
		<title>Stainer Schriften &amp; Siebdruck</title>
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		<updated>2013-03-20T10:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[St. Martin bei Lofer]] und im Bereich Siebdruck, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Innovative Spezialprodukte – diese zwei Worte beschreiben das Repertoire der Siebdruckerei Stainer aus St. Martin bei Lofer punktgenau. Die Druckerei steht seit über 40 Jahren für Innovationen und außergewöhnliche Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich. Kreative und vor allem völlig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind für die fast 60 Mitarbeiter auf 4.000 qm Produktionsfläche gleichzeitig Herausforderung und Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Konstante Investitionen in neue Druckanlagen Das Unternehmen Stainer investiert konstant in neue Digital – und Siebdruckanlagen. Arno Stainer: „Der Einsatz modernster Technik ermöglicht uns eine extrem hohe Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenwünschen – das ist unser Erfolgsgeheimnis.“ Heute bedruckt das Unternehmen fast jeden Baustoff, mag er noch so groß oder schwer sein. Mit Österreichs größten Siebdruckanlagen, welche bis zu den Rahmenformaten von 8x4 Meter reichen, werden speziell jene Drucke realisiert, die eine Gewährleistung der Farbe auf Haftung und UV-Stabilität jenseits der 10 Jahre erfordern. Mit dieser Druckanlage werden hauptsächlich Großaufträge für Kunden aus Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien, Ungarn oder Kroatien durchgeführt, die sich die fertigen Drucke dann mit dem LKW selbst abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 beschäftigt sich Stainer auch mit dem stetig wachsenden Bereich des Fassadendrucks. Druckveredelung, Glasdruck und Werbetechnik sind weitere wichtige Bereiche. Die Zukunftsaussichten für das Salzburger Unternehmen sind von Optimismus geprägt: „Wir sind hochzufrieden mit der aktuellen Auftragslage – momentan arbeiten wir ständig im 3-Schicht-Betrieb“, so Firmeninhaber Arno Stainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Individuelle Drucklösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die kreativen Ideen der Auftraggeber von Stainer gedeihen prächtig – und damit auch die Anforderungen an das Unternehmen und die Produktpalette. Neben klassischen Werbeartikeln und Beschriftungen richtet sich in letzter Zeit der Fokus immer mehr auf innovative Spezialprodukte: Schilder, Werbeaufkleber, Transparente oder Beschriftungen sind ein wichtiger Kern des Geschäfts von Stainer. „Wie in jeder Branche müssen auch die Druckereien innovativ bleiben und sich neue kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Arno Stainer das Erfolgsrezept, „nur so kann man bei Werbeagenturen, der Industrie, Architekten, Offsetdruckereien und Glas verarbeitenden Betrieben auffallen und sie als Kunden gewinnen bzw. erhalten.“ Dementsprechend hat sich auch die Firma Stainer vom einfachen Siebdrucker zum Spezialisten für jede Form von Druckveredelung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sun-Wood, die neueste Produktinnovation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die neueste Produktentwicklung aus dem Hause Stainer nennt sich „Sun-Wood: das sonnenverbrannte Altholz“. Mit 3-Schichtplatten, Brettern und Massivholz in Altholz-Optik bietet Stainer somit eine innovative aber trotzdem natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, so genanntem Altholz, hat sich in den letzten Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Doch „natürliches“ Altholz ist begrenzt und oftmals nicht in der gewünschten Qualität, Farbe oder Maserung erhältlich. Stainer hat auf diesen Trend reagiert und ein innovatives Produkt entwickelt. Stainer bietet mit Sun-Wood 100% sonnenverbrannte Altholz-Optik auf Holzplatten, Brettern und Massivholz in gleichbleibender Qualität und vom Original kaum zu unterscheiden. Ideal für Decken- und Wandverkleidungen, Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen, Sauna... Die Einsatzmöglichkeiten von Sun-Wood sind vielfältig. Egal ob im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich - mit Sun-Wood lässt sich im gesamten Interior-Bereich ein besonderes Ambiente schaffen. Sun-Wood kann sogar im Saunabereich (bis 120°C) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der große Vorteil gegenüber „natürlichem“ Altholz:&#039;&#039;&#039; Stainer Sun-Wood kann beliebig oft nachproduziert werden, Sie haben keine langen Wartezeiten und bekommen ein Naturprodukt mit einer ausgeglichenen, harmonischen Brettmischung mit wasserabweisender Oberfläche. Die schieferfreien 3-Schichtplatten sind verlegefertig. Trocknen, Hobeln, Säumen und Bürsten ist somit nicht mehr notwendig. Erhältlich ist das Produkt mittlerweile in 10 Farb-Varianten, gehackt oder gebürstet, sowie als Furnier-, Span- oder Saunaplatte im Format bis 5x2m und als Brettware oder Massivholz! Die Erfüllung der VOC Verordnung für Innenanwendung (nach EU Definition ohne organische Lösungsmittel) und die Herstellung mittels patentrechtlich geschütztem Verfahren garantieren die hohe Qualität dieses innovativen Holzproduktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Druckereibetrieb wurde [[1971]] mit zwei Mitarbeitern eröffnet. Heute erwirtschaften 50 Mitarbeiter rund 4,5 Mill. Euro Jahresumsatz. Ein Schauraum von 300 m³ bietet einen Einblick in die Produktpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma verfügt über die größte Digitaldruckanlage in Österreich, mit der acht mal vier Meter große Flächen in einem Arbeitsgang bedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen brachte [[2008]] ein Buch für den spanischen Markt heraus, das duftet. 450.000 Exemplare wurden gedruckt, deren Bilder verschiedene Duftnoten verströmen. Diese reichen vom Waldbodenaroma über Vanille- und Fisch- bis zum Pizzageruch. Das Buch trägt den Titel &amp;quot;Tercer Viaje al Reino de la Fantasía&amp;quot; (übersetzt: &amp;quot;Dritte Reise ins Reich der Fantasie&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Technik von Duftlacken machte diese Neuheit möglich. Verstärkt wird die Wahrnehmung durch leichtes Reiben auf dem Papier, das mehrere Jahre den Duft verströmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Papier wird von diesem Unternehmen bedruckt, sondern auch Glas, Möbelfronten, Beton, Textilien und Skier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 18. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Stainer Schriften und Siebdruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer&amp;diff=280437</id>
		<title>Stainer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer&amp;diff=280437"/>
		<updated>2013-03-20T09:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Familie &#039;&#039;&#039;Stainer&#039;&#039;&#039; repräsentiert ein Stück Wirtschaftsgeschichte im [[Pinzgau]] und sind in fünfter Generation als Unternehmer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Familie Stainer zählen zu Personen, die das [[Unteres Saalachtal|Untere Saalachtal]] besonders prägten: als größter Arbeitgeber der Region, als energischer Fremdenverkehrsmotor, manchmal auch als Bürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Stainer war ein direkter Nachfahre des Tiroler Freiheitskämpfers Johann Jakob Stainer. Er übersiedelte [[1847]] von Waidring in [[Tirol]] in den Salzburger Nachbarort [[Lofer]] übersiedelt. Dort errichtete er im [[Maurermeisterstadl]] mit seiner Gattin Anna seine erste Tischlerei. Josef, das älteste der zehn Kinder des Paares, war dazu ausersehen, den Betrieb zu übernehmen. Doch dieser wanderte nach Amerika aus, er es zu Wohlstand und Ansehen brachte. In St. Pierre (South Dakota) gründete ebenfalls eine Tischlerei und wurde Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pinzgau ging damals gerade die Ära der Pferdekutschen ging zu Ende. Die neue Eisenbahn auf der [[Salzach]], die [[Giselabahn]] verlief abseits von Lofer, das bis dahin ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt war. &amp;quot;&#039;&#039;Wenn die Menschen nicht mehr zu uns kommen, muss man sie herbringen&amp;quot;, dachten sich Josef und Anna Stainers jüngere Söhne Johann, Michael (* 1855, † 1951, er fuhr gerne Hochrad) und Peter. Sie organisierten Kutschenfahrten von den 25 Kilometer entfernten Zugstationen nach Lofer und waren damit Wegbereiter des [[Fremdenverkehr]]s im Unteren Saalachtal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder gründeten [[1896]] die &amp;quot;&#039;&#039;Brüder J., M. u. P. Stainer OHG&amp;quot;, die außer der vom Vater übernommenen Tischlerei auch eine Malerwerkstatt und Möbelmalerei sowie ein Baugeschäft umfasste. Aber das Jahrhundert-[[Hochwasser]] [[1899]] zerstörte größtenteils erst 1898 fertigt gestellten großen Betriebsbau.  Die Stainers packten aber neuerlich an und bald schon gingen ihre gediegenen Vollholzmöbel in viele Kronländer der damaligen k.u.k. Monarchie. Dabei waren die Bauaufträgen des Millionärs und Besitzers des [[Schloss Grubhof|Schlosses Grubhof]] in [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Hermann Schmidtmann]] besonders wichtige Aufträge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm die dritte Generation das Unternehmen. [[1979]] musste die vierte Generation erleben, wie die Tischlerei in Flammen aufging. Peter Stainer betrieb sie bis zu seinem frühen Tod 1982 an einem anderen Standort weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber noch vor Peter Stainers Tod hatten sich zwei aus der jungen Stainer-Generation vom Unternehmen getrennt. Das waren der 72-jährige (2012) Waldemar Stainer, der eine eigene Malerei und einen Raumausstattungbetrieb gründete. Sein Sohn Waldemar ist heute Kunstmaler, Tochter Renate ist Gattin des Loferer Holzbau-Unternehmers Walter Meiberger. Der zweite war Arno Stainer (heute 68,[2012]) machte sich mit Möbelmalerei, Schilderherstellung und Lüftlmalerei selbstständig. Er war es, der damit den Weg für die fünfte Generation in der Stainer-Firmengeschichte ebnete. Dieser war nicht immer einfach gewesen. Die Ölkrise 1974 gab der guten Auftragslage einen ersten Dämpfer und führten zu wirtschaftliche Rückgängen, die die Schulden bis zu Kreditsperren  anwachsen ließen. Der Hobby-Weltreisende meisterte aber alle Herausforderungen und erweiterte das Unternehmen  sogar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebdruck Stainer]] wich 1997 aus Platz gründen in das neu gebaute Unternehmen nach Sankt Martin bei Lofer aus. Die 2&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter große Produktionsfläche wuchs auf 4&amp;amp;nbsp;000, später auf 6&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter an. Als innerhalb von zwei Jahren das Hauptgeschäft - das Bedrucken von Ski und Snowboards - komplett wegbrach, begann im Unternehmen die neue Zeit mit Glas- und Digitaldruck. Auf diesem Gebiet ist Sohn Arno - seit der Pensionierung des Vaters 2005 alleiniger Firmenchef - heute eine internationale Größe. So zählt Tokios größtes Werbeunternehmen zu seinen Kunden. Dieses ließ eine Glasfassade von ihm bedrucken. Der weltbekannte Künstler Urs Fischer in New York vergibt an Stainer Aufträge. Im Inland sind Altholz-Drucke der Renner. Für extravagante Aufträge, etwa für ein spanisches Duftbuch, ist der Betrieb ein Geheimtipp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Robert ist gelernter Touristiker. Als neuer Besitzer seines Sommer- und Winter-Campingplatzes in Grubhof, Sankt Martin bei Lofer, erhielt er internationale Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stainer.co.at Stainer Schriften und Siebdruck GmbH &amp;amp; CO KG, St. Martin bei Lofer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|8. Jänner 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|!|Stainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lofer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stainer&amp;diff=280436</id>
		<title>Stainer</title>
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		<updated>2013-03-20T09:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siebdruck Stainer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Familie &#039;&#039;&#039;Stainer&#039;&#039;&#039; repräsentiert ein Stück Wirtschaftsgeschichte im [[Pinzgau]] und sind in fünfter Generation als Unternehmer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Familie Stainer zählen zu Personen, die das [[Unteres Saalachtal|Untere Saalachtal]] besonders prägten: als größter Arbeitgeber der Region, als energischer Fremdenverkehrsmotor, manchmal auch als Bürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Stainer war ein direkter Nachfahre des Tiroler Freiheitskämpfers Johann Jakob Stainer. Er übersiedelte [[1847]] von Waidring in [[Tirol]] in den Salzburger Nachbarort [[Lofer]] übersiedelt. Dort errichtete er im [[Maurermeisterstadl]] mit seiner Gattin Anna seine erste Tischlerei. Josef, das älteste der zehn Kinder des Paares, war dazu ausersehen, den Betrieb zu übernehmen. Doch dieser wanderte nach Amerika aus, er es zu Wohlstand und Ansehen brachte. In St. Pierre (South Dakota) gründete ebenfalls eine Tischlerei und wurde Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pinzgau ging damals gerade die Ära der Pferdekutschen ging zu Ende. Die neue Eisenbahn auf der [[Salzach]], die [[Giselabahn]] verlief abseits von Lofer, das bis dahin ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt war. &amp;quot;&#039;&#039;Wenn die Menschen nicht mehr zu uns kommen, muss man sie herbringen&amp;quot;, dachten sich Josef und Anna Stainers jüngere Söhne Johann, Michael (* 1855, † 1951, er fuhr gerne Hochrad) und Peter. Sie organisierten Kutschenfahrten von den 25 Kilometer entfernten Zugstationen nach Lofer und waren damit Wegbereiter des [[Fremdenverkehr]]s im Unteren Saalachtal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder gründeten [[1896]] die &amp;quot;&#039;&#039;Brüder J., M. u. P. Stainer OHG&amp;quot;, die außer der vom Vater übernommenen Tischlerei auch eine Malerwerkstatt und Möbelmalerei sowie ein Baugeschäft umfasste. Aber das Jahrhundert-[[Hochwasser]] [[1899]] zerstörte größtenteils erst 1898 fertigt gestellten großen Betriebsbau.  Die Stainers packten aber neuerlich an und bald schon gingen ihre gediegenen Vollholzmöbel in viele Kronländer der damaligen k.u.k. Monarchie. Dabei waren die Bauaufträgen des Millionärs und Besitzers des [[Schloss Grubhof|Schlosses Grubhof]] in [[Sankt Martin bei Lofer]], [[Hermann Schmidtmann]] besonders wichtige Aufträge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm die dritte Generation das Unternehmen. [[1979]] musste die vierte Generation erleben, wie die Tischlerei in Flammen aufging. Peter Stainer betrieb sie bis zu seinem frühen Tod 1982 an einem anderen Standort weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber noch vor Peter Stainers Tod hatten sich zwei aus der jungen Stainer-Generation vom Unternehmen getrennt. Das waren der 72-jährige (2012) Waldemar Stainer, der eine eigene Malerei und einen Raumausstattungbetrieb gründete. Sein Sohn Waldemar ist heute Kunstmaler, Tochter Renate ist Gattin des Loferer Holzbau-Unternehmers Walter Meiberger. Der zweite war Arno Stainer (heute 68,[2012]) machte sich mit Möbelmalerei, Schilderherstellung und Lüftlmalerei selbstständig. Er war es, der damit den Weg für die fünfte Generation in der Stainer-Firmengeschichte ebnete. Dieser war nicht immer einfach gewesen. Die Ölkrise 1974 gab der guten Auftragslage einen ersten Dämpfer und führten zu wirtschaftliche Rückgängen, die die Schulden bis zu Kreditsperren  anwachsen ließen. Der Hobby-Weltreisende meisterte aber alle Herausforderungen und erweiterte das Unternehmen  sogar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebdruck Stainer]] wich 1997 aus Platz gründen in das neu gebaute Unternehmen nach Sankt Martin bei Lofer aus. Die 2&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter große Produktionsfläche wuchs auf 4&amp;amp;nbsp;000, später auf 6&amp;amp;nbsp;000 Quadratmeter an. Als innerhalb von zwei Jahren das Hauptgeschäft - das Bedrucken von Ski und Snowboards - komplett wegbrach, begann im Unternehmen die neue Zeit mit Glas- und Digitaldruck. Auf diesem Gebiet ist Sohn Arno - seit der Pensionierung des Vaters 2005 alleiniger Firmenchef - heute eine internationale Größe. So zählt Tokios größtes Werbeunternehmen zu seinen Kunden. Dieses ließ eine Glasfassade von ihm bedrucken. Der weltbekannte Künstler Urs Fischer in New York vergibt an Stainer Aufträge. Im Inland sind Altholz-Drucke der Renner. Für extravagante Aufträge, etwa für ein spanisches Duftbuch, ist der Betrieb ein Geheimtipp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Robert ist gelernter Touristiker. Als neuer Besitzer seines Sommer- und Winter-Campingplatzes in Grubhof, Sankt Martin bei Lofer, erhielt er internationale Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stainer.co.at Stainer Schriften und Siebdruck GmbH &amp;amp; CO KG, St. Martin bei Lofer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|8. Jänner 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|!|Stainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lofer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Siebdruck Stainer</name></author>
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