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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}&#039;&#039;&#039;Reinhold  Schmuck&#039;&#039;&#039; (* [[7. Jänner]] [[1954]] in [[Mittersill]]) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibet-Spezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung]] startete im Jahr [[1980]]die gastronomische Laufbahn als Geschäftsführer des [[Alpinzentrum Rudolfshütte|Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte]]. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG von Dr. Hannes Androsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Faschingsdienstag im Jahr [[2000]] starb seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck namm sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet, um mit Meditation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen, wurde Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 starb seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem [[Turnverein Maxglan]] eingenommen. Als Turner [[1971]] in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss [[1973]] die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits [[1971]] in den Hohen Hindukusch. Dorthin leitet Reinhold Schmuck schon als 23-Jähriger eine Bergfahrt [[1974]] auf den 7&amp;amp;nbsp;492 [[m ü. A.]] hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Reisen in Asien, Afrika und Südamerika folgen. [[1985]] die erste Reise nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab 1973 Hängegleiterpilot&lt;br /&gt;
* ab 1988 Paragleiterpilot&lt;br /&gt;
* ab 1996 bis 1999 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2008/9  Obmann des [[Edelweissklub Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 2005/6  im Alter von 51 Jahren erwirbt er eine PHPL Lizenz&amp;lt;ref&amp;gt;Private Pilot License Helicopter,  Privatpilotenlizenz Hubschrauber&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Eigenverlag, Erscheinungsort Salzburg, 2007: Nachbearbeitung zum fünfzigsten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak (8&amp;amp;nbps;047 m ü. A);  anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpinismus)|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tourismus)|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittersill|Schmuck, Reinhold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sherpa</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Reinhold  Schmuck&#039;&#039;&#039; (* [[7. Jänner]] [[1954]] in [[Mittersill]]) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibet-Spezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung]] startete im Jahr [[1980]]die gastronomische Laufbahn als Geschäftsführer des [[Alpinzentrum Rudolfshütte|Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte]]. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG  von Dr. Hannes Androsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Faschingsdienstag im Jahr [[2000]] starb seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet, um mit Meditation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen, wurde Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 starb seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem [[Turnverein Maxglan]] eingenommen. Als Turner [[1971]] in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss [[1973]] die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits [[1971]] in den Hohen Hindukusch. Dorthin leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt [[1974]] auf den 7.492 m ü. A. hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Reisen in Asien, Afrika und Südamerika folgen. [[1985]] die erste Reise nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab 1973 Hängegleiterpilot&lt;br /&gt;
* ab 1988 Paragleiterpilot&lt;br /&gt;
* ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*    2008 Obmann des [[Edelweissklub Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 im Alter von 51 Jahren erwirbt er eine PHPL Lizenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Eigenverlag, Erscheinungsort Salzburg, 2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m ü. A. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geografie Höhenangabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinist|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Personen)|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Schmuck, Reinhold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittersill|Schmuck, Reinhold]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1973 Hängegleiterpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1988 Paragleiterpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des [[Edelweissklub Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Eigenverlag, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.broadpeak.at/ Broad Peak 8047 m]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.edelkweissclub.at/ Edelweissclub]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sherpa</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1973 Hängegleiterpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1988 Paragleiterpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des [[Edelweissklub Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Eigenverlag, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: /* Leistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1973 Hängegleiterpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1988 Paragleiterpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des [[Edelweissklub Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: /* Leistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des [[Edelweissklub Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers [[Marcus Schmuck]],  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sherpa</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers Marcus Schmuck,  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sherpa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reinhold_Schmuck&amp;diff=94442</id>
		<title>Reinhold Schmuck</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers Marcus Schmuck,  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers Marcus Schmuck,  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
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2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers Marcus Schmuck,  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und der Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
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2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
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Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Jänner 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers Marcus Schmuck,  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und des Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der Erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
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2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reinhold  Schmuck (* 7. Januar 1954 in Mittersill) Sohn des berühmten Bergsteigers Marcus Schmuck,  Tibestspezialist, Reiseleiter und Hubschrauberpilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben &lt;br /&gt;
Geboren in Mittersill war das Leben schon seit früher Kindheit geprägt von den bergsteigerischen Aktivitäten des Vaters. Nach Abschluss der Realschule und kurzer Laufbahn als Wasserrechtsbearbeiter der BH Salzburg Umgebung startete im Jahr 1980 die gastronomische Laufbahn als GF des Alpinzentrums Hohe Tauern Rudolfshütte. Weitere Stationen folgten unter anderem bei den Tiroler Zugspitzbahnen und des Dachstein Fremdenverkehrs AG des Dr. Hannes Androsch. Am Faschingsdienstag im Jahr 2000 verstirbt seine zweite Tochter Marlene im Alter von 17 Jahren. Reinhold Schmuck nimmt sich eine berufliche Auszeit. Eine Reise mit der Familie im April 2000 nach Tibet um mit Medidation noch einmal Kontakt mit der Tochter herzustellen wird Anlass dieses Hochland nunmehr als Reiseleiter ständig zu besuchen. 2008 verstirbt seine Frau Waltraud nach 33 gemeinsamen Ehejahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungen&lt;br /&gt;
Die Kinder und Jugendjahre sind sportlich von den Bergen und dem Turnverein Maxglan eingenommen.&lt;br /&gt;
Als Turner 1971 in den Kreis der Erweiterten Nationalmannschaft aufgenommen, beendet ein erster Kreuzbandriss 1973 die Karriere als Turner.&lt;br /&gt;
Erste Expeditionen führen bereits 1971 in den Hohen Hindukusch, hierher leitet Reinhold Schmuck schon als 23 Jähriger eine Bergfahrt 1974 auf den 7.492m hohen Noshaq. Er ist damit jüngster Expeditionsleiter. Weitere Fahrten in Asien, Afrika und Südamerika folgen. 1985 die erste Fahrt nach Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1996 Obmann der Salzburger &amp;quot;Hoteliers aktiv e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ab 2008 Obmann des Edelweissklub Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 legt er im Alter von 51 Jahren die Huschrauberpilotenprüfung erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke &lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Broad Peak und dahinter&amp;quot;, Erscheinungsort Salzburg, 2007. &lt;br /&gt;
Nachbearbeitung zum 50-sten Jubiläum der Besteigung des Broad Peak 8.047m. Anhand von Dokumenten und Briefen wird die mittlerweile verzerrte Darstellung der Ereignisse um diese Besteigung, der letzten Bergfahrt von Hermann Buhl, historisch aufgearbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Edelweissklub_Salzburg&amp;diff=90533</id>
		<title>Edelweissklub Salzburg</title>
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		<updated>2009-03-17T10:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sherpa: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Edelweiß-Club Salzburg wurde im Jahre 1881 – dem damaligen Trend folgend – als „Geselligkeits-Club Edelweiß&amp;quot; gegründet. Wie aber aus Bergfahrtenberichten aus den frühen Jahren ersichtlich ist, war schon von Beginn an bei einem Teil der Mitglieder das Bergsteigen von Vorrang, während andere sich vor allem der Trachtenerhaltung widmeten. So kam es 1891 zur Trennung und es entstanden der Trachtenerhaltungsverein Alpinia und der Bergsteigerverein Edelweiß-Club. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Edelweiß-Club Salzburg besteht seither als reiner Bergsteigerverein mit durchschnittlich 50 bis 60 Mitgliedern. In den seither 125 Jahren gab es bedeutende bergsteigerische Leistungen wie Expeditionen nach Spitzbergen 1955, Broad Peak Erstbesteigung 8.047m und Skil Brum Erstbesteigung 7.360m (Karakorum) 1957, Hoggar (Sahara) 1959, Hindukusch 1963 und 1965, Anden 1976 und nochmals Broad Peak 1979, Kilimanjaro (5.895m) im Jänner 2004, wo alle 18 Teilnehmer den Gipfel erreichten. Wobei es sich bei der Karakorumexpedition 1957 um eine Kleinexpedition (ohne Hochträger, ohne Sauerstoffgeräte und ohne Basislagerversorgung) handelte, der so genannte „ALPINE STIL&amp;quot; an den Achttausendern, war geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden aber auch alle großen Wände der Ost- und Westalpen durchklettert und Tausende Gipfel in aller Welt erstiegen, auch als Erstbegehungen bzw. Erstbesteigungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewaltige Gemeinschaftsleistung war der Bau der Edelweißer Hütte auf dem Tennengebirge 1921/1922. Damals bot die Forstverwaltung Werfen zwei Hütten, die Tristlhütte und die Achselsandenhütte in der Nähe der Eisriesenwelt, unter der Bedingung zum Verkauf, dass die Achselsandenhütte abgetragen werden muss. Die damaligen Edelweißer haben die beiden Hütten erworben und die Balken der abgetragenen Achselsandenhütte zuerst hinüber nach Mahdegg, dann durch die Griesscharte hinauf zum mittleren Streitmandl getragen und dort auf 2.349m daraus die Edelweißer Hütte gebaut. Heute besitzt und betreut der Club auch noch die Tristlhütte 1.420m (1978 erneuert) und Sonneck 1.203m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Fasching 1882 veranstaltete der Club für seine Mitglieder und Freunde ein Edelweiß-Kränzchen. Dieses wurde Jahr für Jahr (nur während der beiden Weltkriege unterbrochen) durchgeführt und wurde größer und größer. Aus Tradition blieb aber der bescheidene Name Kränzchen erhalten. Es ist wohl ein Wunder, dass ein kleiner Verein, mit derzeit 54 Mitgliedern, eine der größten Ballveranstaltungen Salzburgs, mit 2.500 Besuchern und mit wachsender Beliebtheit, zustande bringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sherpa</name></author>
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