<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Seelackenmuseum</id>
	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Seelackenmuseum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Seelackenmuseum"/>
	<updated>2026-04-11T05:20:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seelackenmuseum&amp;diff=1962000</id>
		<title>Seelackenmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seelackenmuseum&amp;diff=1962000"/>
		<updated>2022-07-01T19:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Bilder hinzufügen und Gallerie ergänzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|alternativtext=Logo Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Seelackenmuseum&#039;&#039;&#039; ist ein Heimatmuseum in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] betrieben vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau|Museumsverein St. Veit ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallnergut ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seelackenmuseum © zuparino.jpg|mini|Seelackenmuseum von hinten mit Bauerngarten]]&lt;br /&gt;
Das im [[Bauernhaus Wallnergut]], einem für die Region typischen Bauernhaus aus dem [[18. Jahrhundert]], untergebrachte Museum bietet mit seinen drei Schwerpunkten Geschichte und Archäologie, bäuerliches Leben und [[Thomas Bernhard]] spannende Einblicke für Groß und Klein. Das Museum wird vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau]] betrieben und ist Teil des Schauangebots im [[UNESCO Geopark Erz der Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/museen/ Geopark Erz der Alpen - Seelackenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wallnergut (auch &#039;&#039;Wallner(bauern)haus, Wallnerhof&#039;&#039;) ist ein typisches [[Bezirk St. Johann im Pongau|Pongauer]] Bauernhaus aus dem [[18. Jahrhundert]]. Dieses wurde ursprünglich [[1738]] in [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]] errichtet, wo es bis [[1988]] stand. Danach wurde es abgetragen, am heutigen Standort [[1992]] mit dem originalen ersten Stock und dem ursprünglichen Dach wieder aufgebaut und [[1994]] als Museum eröffnet. Bemerkenswert sind die große Bauernstube mit [[Trambaum|Holztramdecke]] und Kachelofen sowie die Rauchkuchl. Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bauernensemble des Museums gehören außerdem die Seelackenmühle, eine mit [[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtigem Wasserrad]] angetriebene Mühle, die 1991 eröffnet wurde, sowie ein [[Getreidespeicher|Troadkasten]], ein Backofen, ein Bienenschaukasten und ein Küchengarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.salzburg.gv.at/museen/detail.do?museumId=2539  service.salzburg.gv.at/museen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Troadkasten stammt laut einer Infotafel vom Unterrainbergbauern. Er wurde 1781 erbaut und 1995 in das Museum übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellungen und Angebot==&lt;br /&gt;
Die Daueraustellung des Museums gliedert sich in drei Themenbereiche: Geschichte und Archäologie, bäuerliches Leben, und [[Thomas Bernhard]]. Außerdem finden jährlich Sonderausstellungen statt. Im Jahr 2020 ermöglicht das Seelackenmuseum mit der Sonderausstellung &amp;quot;Gestickte Sprüche – alt und modern&amp;quot; einen Einblick in die Entwicklung der Stickerei von historischen, handgestickten Sprüchen bis hin zur modernen Maschinenstickerei, die mittels einer Fotoreportage von Elena Zakharova und Austellungsstücken der design M-W.Maschinenstickerei präsentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters werden individuelle Führungen, Kurse und Workshops angeboten, das Museum kann auch für Veranstaltungen oder Feiern, zum Beispiel Hochzeiten gemietet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seelackenmuseum.at/stickbilder.html Sonderausstellung Sticken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte und Archäologie===&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheiden des Erzes.jpg|mini|rechts|Scheiden des Erzes am Scheidstein, Rekonstruktion, Geschichte und Archäologie im Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
Die Ausstellung führt durch die wichtigsten Epochen des Ortes St. Veit, der älteste Fund ist ein [[jungsteinzeit]]liches Lochbeil datiert auf ca. 3800 v. Chr. Aus der [[Bronzezeit]], in der der [[Kupferbergbau|Kupferabbau]] in St. Veit eine grundlegende Rolle spielte, stammen zum Beispiel ein Bronzedolch, Speerspitzen und eine Rekonstruktion eines Brandgrabes aus dem Gräberfeld von [[Schernberg]]. Auch Funde aus der [[Eisenzeit]], [[Hallstattzeit]], [[Latènezeit]] und aus der Zeit der [[Römer]] sind zu besichtigen. Eines der &#039;&#039;Highlights&#039;&#039; der Ausstellung ist eine römische Grubenlampe, die im [[Schaubergwerk Sunnpau]] gefunden wurde und auf ca. 300 n. Chr. datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seelackenmuseum.at/archaebergbau.html Archäologie im Seelackenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters sind Fundstücke aus dem Schaubergwerk Sunnpau, wie ein bronzezeitliches Bergmannsgrab und Werkzeuge wie zum Beispiel Grubenlampen aus den verschiedenen Abbauepochen in St. Veit zu besichtigen. Die Blütezeit des Bergbaus in St. Veit war einerseits sicherlich die Bronzezeit, einen zweiten Boom erlebte der Kupferabbau im [[Mittelalter]], als man das Kupfer für die Goldschmelze des [[Tauerngold]]es aus dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und [[Raurisertal]] benötigte. [[1875]] wurde der Abbau schlussendlich eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaubergwerk-sunnpau.at/ Geschichte des Bergbaus in St. Veit und Schaubergwerk Sunnpau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zweiten Schwerpunkt im Themenbereich der Geschichte stellt die [[Protestantenvertreibung]] von [[1731]] und [[1732]] dar. Aus dem [[Fürsterzbistum Salzburg]] wurden damals mehr als 20&amp;amp;nbsp;000 Menschen vertrieben, wobei die Gesamtbevölkerung sich nur um ca. 140&amp;amp;nbsp;000 belief. Die Vertriebenen flohen großteils nach [[Ostpreußen]] (in die Gebiete von heute [[Polen]] und Kaliningrad, [[Russland]]) und in andere Teile des heutige [[Deutschland]], einige aber bis nach Amerika (Die[[Salzburgers]]). Von dort stammen zwei Löffel, gegossen mit einer Löffelgussform, die aus Salzburg mitgenommen wurde. Unter anderem ist das Museum auch im Besitz von Namenslisten der Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bäuerliches Leben===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchkuchl Seelackenmuseum.jpg|thumb|Rauchkuchl mit Feuerstelle im Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
Neben dem Bauernhaus, der Mühle, dem [[Backofen]] und dem [[Getreidekasten]] selbst, bietet das Seelackenmuseum auch weitere Einblicke in das bäuerliche Leben des 18. Jahrhunderts. In der [[Rauchkuchl]] erfährt man, wie man von 300 Jahren kochte, im Schlafzimmer werden Kleidung und Hygiene der Landbevölkerung vorgestellt. Der Dachboden bietet eine Vielfalt an Werkzeugen und Maschinen von der Holzarbeit bis zur Imkerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Bernhard===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Bernhard, Bernhardhaus (cropped).jpg|mini|Thomas Bernhard Bernhardhaus (Obernatal bei Ohlsdorf), Aufnahme vom Foto eines Gemäldes]]&lt;br /&gt;
Den dritten Schwerpunkt bildet die Dauerausstellung zu [[Thomas Bernhard]] mit Erinnerungen an seinen Aufenthalt als Patient in der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] ([[1949]]–[[1951]]) sowie an spätere Urlaubsaufenthalte des Autors in der Gemeinde. Das Museum besitzt den Großteil seiner literarischer Werke. Auch wurde in St. Veit der [[Thomas Bernhard Wanderweg]], der entlang von mehreren Stationen durch den Ort führt und genauer auf die Beziehung des Autors zu St. Veit eingeht. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seelackenmuseum.at/th-bernhard.html www.seelackenmuseum.at/th-bernhard.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jährlich werden die Thomas-Bernhard-Tage abgehalten, welche unter anderem mit Lesungen und Vorträgen aber auch mit zeitgenössischer Kunst an den Schriftsteller erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thomasbernhard.at/das-leben/ueber-thomas-bernhard/ Leben Bernhards]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Das Museum wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Museumsvereins betrieben. Die Geldmittel werden von der Marktgemeinde, vom Land Salzburg und vom Bund zur Verfügung gestellt. Zusätzlich kommt Sponsoring von der örtlichen Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seelackenmuseum.at/leitbild.html www.seelackenmuseum.at/leitbild.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am [[19. Oktober]] 2006 mit dem [[Österreichisches Museumsgütesiegel|Österreichischen Museumsgütesiegel]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museumsguetesiegel.at/shop/shop.php?detail=1255467107 Salzburger Museen mit gültigem Österreichischen Museumsgütesiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Römische Lampe Sunnpau.jpg|Römische Grubenlampe aus dem Schaubergwerk Sunnpau.&lt;br /&gt;
Datei:Schreibmaschine Seelackenmuseum.jpg|Schreibmaschine von Thomas Bernhard&lt;br /&gt;
Datei:Logo EdA.jpg|Logo des UNESCO Global Geoparks Erz der Alpen&lt;br /&gt;
Datei:Lanzenspitze Bergmannsgrab.jpg|Bronzezeitliche Lanzenspitze&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenuseum vorne.jpg|Wallnerbauernhaus von vorne&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum mit-allee.jpg|Seelackenmuseum mit Mühle und Allee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|28. Juni 2012}}&lt;br /&gt;
{{homepage|http://museumsverein-stveit.com/}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Seelackenmuseum_mit-allee.jpg&amp;diff=1961997</id>
		<title>Datei:Seelackenmuseum mit-allee.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Seelackenmuseum_mit-allee.jpg&amp;diff=1961997"/>
		<updated>2022-07-01T19:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seelackenmuseum von vorne mit Mühle und Allee&lt;br /&gt;
© zuparino - Niko Zuparic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Seelackenuseum_vorne.jpg&amp;diff=1961988</id>
		<title>Datei:Seelackenuseum vorne.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Seelackenuseum_vorne.jpg&amp;diff=1961988"/>
		<updated>2022-07-01T19:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seelackenmuseum von vofrne&lt;br /&gt;
© zuparino - Niko Zuparic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1944933</id>
		<title>Thomas Bernhard Wanderweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1944933"/>
		<updated>2022-06-17T16:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Thomas-Bernahrd-Weg-Station.jpg|mini|Thomas-Bernhard-Weg-Station beim Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|alternativtext=Logo Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 01.jpg|thumb|Wegbeschreibung auf einer Informationstafel]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Thomas-Bernhard-Wanderweg&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] und wird vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1948]] wurde der an Tuberkulose erkrankte [[Thomas Bernhard]] aus dem [[Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Großgmain|Sanatorium Großgmain]] in die [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] in St. Veit im Pongau verlegt. Antibiotika waren in der Nachkriegszeit kaum erhältlich und teuer, der Kuralltag bestand daher im Wesentlichen aus langen, bis zu sechsstündigen Aufenthalten in der offenen Liegehalle, oft auch bei Minusgraden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser kontaktarmen Zeit des stillen (Ab-)Wartens fand der 18-jährige Bernhard zur Dichtkunst. Sein Roman &amp;quot;&#039;&#039;Frost&#039;&#039;&amp;quot; thematisiert die prägende Phase in St. Veit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Anstaltskapelle fand Bernhard im Patientenchor Abwechslung vom eintönigen Krankenhausalltag. Bei späteren Aufenthalten in St. Veit, nachdem er längst genesen war, sang Bernhard gelegentlich im Kirchenchor mit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rundwanderweg wurde anlässlich des 10.&amp;amp;nbsp;Todestages des Dichters errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegbeschreibung==&lt;br /&gt;
Der Ausgangspunkt der Literaturwanderung ist die Volksschule am Marktplatz in St. Veit. Der Weg folgt der [[Sportplatzstraße (St. Veit im Pongau)|Sportplatzstraße]] und zweigt wenig später nach rechts ab. Über ein Feld und den [[Museumsweg (St. Veit im Pongau|Museumsweg]] geht es unterhalb am [[Seelackenmuseum]], das sich in zwei Schauräumen auch mit Bernhard beschäftigt, vorbei. Der Bernhard-Weg führt durch eine [[Birke]]nallee und zweigt am Ende nach links aufwärts zur [[Landesklinik St. Veit|ehemaligen Lungenheilanstalt Grafenhof]] ab. Nach einer Station bei der [[Heilig-Kreuz-Kapelle|Jugendstilkappele Heilig-Kreuz]] und der Durchqueerung des Kurparks führt der Weg wieder zum Seelackenmuseum hinab und führt wieder retour in das Ortszentrum. Die letzte Station des Themenweges ist die gotische [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche]], die den Marktplatz abschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Thomas Bernhard Wanderweg ist 2,8&amp;amp;nbsp;km lang. Man sollte zirka eine Stunde Zeit einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von der [[Tauernautobahn]] (A 10) nimmt man die Abfahrt [[Knoten Pongau]] und fährt weiter auf der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) nach [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]. Ab der Abzweigung nach St. Veit fährt man 2,5&amp;amp;nbsp;km bis zum Ortszentrum. Hier biegt man rechts ab zum Parkplatz nahe der Volksschule. Der Ausgangspunkt des Wanderweges ist auch mit der Buslinie 581 ab dem Bahnhof Schwarzach erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thomas Bernhard, Bernhardhaus (cropped).jpg|mini|Thomas Bernhard Bernhardhaus (Obernatal bei Ohlsdorf), Aufnahme vom Foto eines Gemäldes&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 02.jpg|Blick Richtung Kirche vor dem Überqueren des Feldes auf dem Rückweg&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 03.jpg|Weg im Bereich der Sportplatzanlage&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum © zuparino.jpg|Wallnerbauernhaus&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 04.jpg|thumb|Weg unterhalb der Landesklinik St. Veit&lt;br /&gt;
Datei:Sankt veit im pongau.jpg|Markt und Pfarrkirche St. Veit&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle der Lungenheilstätte hl. Kreuz in St. Veit im Pongau.jpg|Jugendstilkapelle Heilig-Kreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 15. Jänner 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/salzburg/touren/themenweg/940065,thomas-bernhard-weg/ bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Bernhard Wanderweg, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schaubergwerk_Sunnpau&amp;diff=1942221</id>
		<title>Schaubergwerk Sunnpau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schaubergwerk_Sunnpau&amp;diff=1942221"/>
		<updated>2022-06-12T08:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|Logo des Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schaubergwerk Sunnpau&#039;&#039;&#039; ist ein [[Kupferbergbau|Kupferbergwerk]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] im Gebiet des [[Hochglocker]]s. Es ist Teil des Schauangebots im [[UNESCO Geopark Erz der Alpen]] und gemeinsam mit dem [[Seelackenmuseum]] wird es vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau|Museumsverein St. Veit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau in St. Veit ==&lt;br /&gt;
Das Bergwerk Sunnpau ist eines der ältesten Bergwerke [[Bundesland Salzburg|Salzburgs]]. Archäologische Grabungen der Universitäten Southampton und Innsbruck in den Jahren [[1985]] bis [[1989]] haben am Klinglberg eine früh[[bronzezeit]]liche Bergbausiedlung aus 1850 v. Chr. nachgewiesen. In dieser Zeit begann man auch mit dem Abbau im Bergwerk Sunnpau. Insgesamt gab es in St. Veit mehr als zehn Stollen, von denen eine [[mittelalter]]liche Karte erhalten ist, allerdings konnten nicht mehr alle gefunden werden, viele davon sind über die Jahrhunderte verstürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbau in der Bronzezeit folgte eine Pause, die bis ins Mittelalter andauerte. Im [[14. Jahrhundert]] wurde die Förderung von Kupfererz wieder aufgenommen, da man das Metall als Zugabe beim Schmelzen des [[Tauerngold]]es aus dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und [[Raurisertal]] in [[Lend]] brauchte. In dieser Zeit gehörte das Bergwerk Sunnpau auch unter anderem dem Gasteiner [[Gewerke]]ngeschlecht [[Weitmoser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Goldbergbau]] zurückging, befuhr man auch die Stollen in St. Veit nicht mehr und nach einer kurzen Wiederaufnahme der Förderung im [[18. Jahrhundert]] ließ man die Stollen [[1875]] endgültig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Bergwerk==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaubergwerk Sunnpau © zuparino.jpg|mini|Große Halle im Schaubergwerk Sunnpau]]&lt;br /&gt;
Im Schaubergwerk Sunnpau wurde in allen oben genannten Abbauphasen Kupfererz gefördert. So sieht man sowohl Spuren des Abbaus aus der Bronzezeit, aus dem Mittelalter als auch aus der [[Neuzeit]]. Es werden auch Werkzeuge und Geleuchte aus den genannten Epochen ausgestellt, Originalfunde können im Seelackenmuseum besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Teil des Bergwerks wird auch als &amp;quot;&#039;&#039;Große Halle&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet. Er ist in Mitteleuropa einzigartig. Nirgendwo sonst gelang es, mittels bronzezeitlicher Feuersetzung so weit durch das harte [[Dolomitgestein]] in den Berg vorzudringen. Zwei graphitierte Schmelztiegel aus der &amp;quot;&#039;&#039;Großen Halle&#039;&#039;&amp;quot; sind ebenfalls im Seelackenmuseum ausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Bergwerk sind bronzezeitliche Schmelzöfen und eine Schmiede nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundstücke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Römische Lampe Sunnpau.jpg|mini|Römische Grubenlampe aus dem Schaubergwerk Sunnpau.]]&lt;br /&gt;
[[1996]] wurde bei den Arbeiten um die Stollen zugänglich zu machen das Grab eines 1000 bis 1100 v. Chr. im Berg bestatteten Bergmannes mit Grabbeigaben wie zum Beispiel Keramikgefäße, eine bronzene Lanzenspitze und ein Fuchskopf gefunden. Eine solche Bestattung im Berg in der &amp;quot;Urnenfelderzeit&amp;quot; ist einzigartig. Im Bergwerk ist eine Rekonstruktion zu sehen, die originalen Fundstücke sind im Seelackenmuseum zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden vielerlei Werkzeug aus allen Abbauepochen gefunden, darunter sind zum Beispiel ein Rillenschlägel aus der Bronzezeit und Spuren der Feuersetzung und von Sprengungen. Vor dem Bergwerk und bei anderen Bergwerken in St. Veit fand man bronzezeitliche Scheidsteine und Koch- und Schmelzgefäße, Reste eines Schmelzofens und Halden von taubem Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2009]] fand der jetzige Kustos mit Kollegen eine 1&amp;amp;nbsp;700 Jahre alte Grubenlampe aus Ton in einer Wasserlacke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Das Schaubergwerk wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Museumsvereins betrieben. Die Geldmittel werden von der Marktgemeinde, vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] und vom Bund zur Verfügung gestellt. Zusätzlich besteht Sponsorenunterstützung von der örtlichen Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Museumsvereines&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lanzenspitze Bergmannsgrab.jpg|mini|Lanzenspitze des Bergmannsgrabs aus dem Schaubergwerk Sunnpau&lt;br /&gt;
Datei:Erbstollen.jpg|mini|Erbstollen des Schaubergwerks Sunnpau&lt;br /&gt;
Datei:Schaubergwerk-sunnpau-Hunt.jpg|mini|Grubenhunt und Bergmann mit Schleppe (Schloapf) im Schaubergwerk Sunnpau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.museumsverein-stveit.com www.museumsverein-stveit.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Hauptartikel [[St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
* Werbeprospekt des Schaubergwerks Sunnpau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Geschichte)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfererzbergbau‎‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk|Sunnpau, Schaubergwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schaubergwerk_Sunnpau_%C2%A9_zuparino.jpg&amp;diff=1942218</id>
		<title>Datei:Schaubergwerk Sunnpau © zuparino.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schaubergwerk_Sunnpau_%C2%A9_zuparino.jpg&amp;diff=1942218"/>
		<updated>2022-06-12T08:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Große Halle im Schaubergwerk Sunnpau&lt;br /&gt;
Fotograf: © zuparino - Niko Zupancic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schaubergwerk_Sunnpau&amp;diff=1942215</id>
		<title>Schaubergwerk Sunnpau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schaubergwerk_Sunnpau&amp;diff=1942215"/>
		<updated>2022-06-12T08:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Austausch durch des Fotos vom Schaubergwerk Sunnpau durch ein neues, professionelles Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|Logo des Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schaubergwerk Sunnpau&#039;&#039;&#039; ist ein [[Kupferbergbau|Kupferbergwerk]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] im Gebiet des [[Hochglocker]]s. Es ist Teil des Schauangebots im [[UNESCO Geopark Erz der Alpen]] und gemeinsam mit dem [[Seelackenmuseum]] wird es vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau|Museumsverein St. Veit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau in St. Veit ==&lt;br /&gt;
Das Bergwerk Sunnpau ist eines der ältesten Bergwerke [[Bundesland Salzburg|Salzburgs]]. Archäologische Grabungen der Universitäten Southampton und Innsbruck in den Jahren [[1985]] bis [[1989]] haben am Klinglberg eine früh[[bronzezeit]]liche Bergbausiedlung aus 1850 v. Chr. nachgewiesen. In dieser Zeit begann man auch mit dem Abbau im Bergwerk Sunnpau. Insgesamt gab es in St. Veit mehr als zehn Stollen, von denen eine [[mittelalter]]liche Karte erhalten ist, allerdings konnten nicht mehr alle gefunden werden, viele davon sind über die Jahrhunderte verstürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbau in der Bronzezeit folgte eine Pause, die bis ins Mittelalter andauerte. Im [[14. Jahrhundert]] wurde die Förderung von Kupfererz wieder aufgenommen, da man das Metall als Zugabe beim Schmelzen des [[Tauerngold]]es aus dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und [[Raurisertal]] in [[Lend]] brauchte. In dieser Zeit gehörte das Bergwerk Sunnpau auch unter anderem dem Gasteiner [[Gewerke]]ngeschlecht [[Weitmoser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Goldbergbau]] zurückging, befuhr man auch die Stollen in St. Veit nicht mehr und nach einer kurzen Wiederaufnahme der Förderung im [[18. Jahrhundert]] ließ man die Stollen [[1875]] endgültig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Bergwerk==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaubergwerk Sunnpau © zuparino.jpg|mini|Große Halle im Schaubergwerk Sunnpau]]&lt;br /&gt;
Im Schaubergwerk Sunnpau wurde in allen oben genannten Abbauphasen Kupfererz gefördert. So sieht man sowohl Spuren des Abbaus aus der Bronzezeit, aus dem Mittelalter als auch aus der [[Neuzeit]]. Es werden auch Werkzeuge und Geleuchte aus den genannten Epochen ausgestellt, Originalfunde können im Seelackenmuseum besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Teil des Bergwerks wird auch als &amp;quot;&#039;&#039;Große Halle&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet. Er ist in Mitteleuropa einzigartig. Nirgendwo sonst gelang es, mittels bronzezeitlicher Feuersetzung so weit durch das harte [[Dolomitgestein]] in den Berg vorzudringen. Zwei graphitierte Schmelztiegel aus der &amp;quot;&#039;&#039;Großen Halle&#039;&#039;&amp;quot; sind ebenfalls im Seelackenmuseum ausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Bergwerk sind bronzezeitliche Schmelzöfen und eine Schmiede nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundstücke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Römische Lampe Sunnpau.jpg|mini|Römische Grubenlampe aus dem Schaubergwerk Sunnpau.]]&lt;br /&gt;
[[1996]] wurde bei den Arbeiten um die Stollen zugänglich zu machen das Grab eines 1000 bis 1100 v. Chr. im Berg bestatteten Bergmannes mit Grabbeigaben wie zum Beispiel Keramikgefäße, eine bronzene Lanzenspitze und ein Fuchskopf gefunden. Eine solche Bestattung im Berg in der &amp;quot;Urnenfelderzeit&amp;quot; ist einzigartig. Im Bergwerk ist eine Rekonstruktion zu sehen, die originalen Fundstücke sind im Seelackenmuseum zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden vielerlei Werkzeug aus allen Abbauepochen gefunden, darunter sind zum Beispiel ein Rillenschlägel aus der Bronzezeit und Spuren der Feuersetzung und von Sprengungen. Vor dem Bergwerk und bei anderen Bergwerken in St. Veit fand man bronzezeitliche Scheidsteine und Koch- und Schmelzgefäße, Reste eines Schmelzofens und Halden von taubem Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2009]] fand der jetzige Kustos mit Kollegen eine 1&amp;amp;nbsp;700 Jahre alte Grubenlampe aus Ton in einer Wasserlacke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Das Schaubergwerk wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Museumsvereins betrieben. Die Geldmittel werden von der Marktgemeinde, vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] und vom Bund zur Verfügung gestellt. Zusätzlich besteht Sponsorenunterstützung von der örtlichen Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Museumsvereines&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lanzenspitze Bergmannsgrab.jpg|mini|Lanzenspitze des Bergmannsgrabs aus dem Schaubergwerk Sunnpau&lt;br /&gt;
Datei:Erbstollen.jpg|mini|Erbstollen des Schaubergwerks Sunnpau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [https://www.museumsverein-stveit.com www.museumsverein-stveit.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Hauptartikel [[St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
* Werbeprospekt des Schaubergwerks Sunnpau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Geschichte)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfererzbergbau‎‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk|Sunnpau, Schaubergwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schaubergwerk_Sunnpau_%C2%A9_zuparino.jpg&amp;diff=1942212</id>
		<title>Datei:Schaubergwerk Sunnpau © zuparino.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schaubergwerk_Sunnpau_%C2%A9_zuparino.jpg&amp;diff=1942212"/>
		<updated>2022-06-12T08:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Große Halle im Schaubergwerk Sunnpau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museumsverein_St._Veit_im_Pongau&amp;diff=1942209</id>
		<title>Museumsverein St. Veit im Pongau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museumsverein_St._Veit_im_Pongau&amp;diff=1942209"/>
		<updated>2022-06-12T08:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|Logo des Museumsvereins St.Veit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbstollen.jpg|mini|Erbstollen des Schaubergwerks Sunnpau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seelackenmuseum © zuparino.jpg|mini|Seelackenmuseum von hinten mit Bauerngarten]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; betreibt in der [[Pongau]]er Gemeinde [[St. Veit im  Pongau]] das [[Seelackenmuseum]], ein Heimatmuseum im [[Wallnerhaus]], das [[Schaubergwerk Sunnpau]] und den [[Thomas Bernhard Wanderweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Jahr 1988 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Vorstandsmitglieder war [[Alois Reiter]], der für den Aufbau des Seelackenmuseums von 1989 bis 1994 mitverantwortlich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
http://museumsverein-stveit.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|28. Juni 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsverein|St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seelackenmuseum&amp;diff=1942206</id>
		<title>Seelackenmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seelackenmuseum&amp;diff=1942206"/>
		<updated>2022-06-12T08:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Austausch durch des Fotos vom Seelackenmuseum durch ein neues, professionelles Bild (das andere haben nur Mitarbeiter schnell gemacht, weil wir keine Fotos hatten)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|alternativtext=Logo Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Seelackenmuseum&#039;&#039;&#039; ist ein Heimatmuseum in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] betrieben vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau|Museumsverein St. Veit ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallnergut ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seelackenmuseum © zuparino.jpg|mini|Seelackenmuseum von hinten mit Bauerngarten]]&lt;br /&gt;
Das im [[Bauernhaus Wallnergut]], einem für die Region typischen Bauernhaus aus dem [[18. Jahrhundert]], untergebrachte Museum bietet mit seinen drei Schwerpunkten Geschichte und Archäologie, bäuerliches Leben und [[Thomas Bernhard]] spannende Einblicke für Groß und Klein. Das Museum wird vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau]] betrieben und ist Teil des Schauangebots im [[UNESCO Geopark Erz der Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/museen/ Geopark Erz der Alpen - Seelackenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wallnergut (auch &#039;&#039;Wallner(bauern)haus, Wallnerhof&#039;&#039;) ist ein typisches [[Bezirk St. Johann im Pongau|Pongauer]] Bauernhaus aus dem [[18. Jahrhundert]]. Dieses wurde ursprünglich [[1738]] in [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]] errichtet, wo es bis [[1988]] stand. Danach wurde es abgetragen, am heutigen Standort [[1992]] mit dem originalen ersten Stock und dem ursprünglichen Dach wieder aufgebaut und [[1994]] als Museum eröffnet. Bemerkenswert sind die große Bauernstube mit [[Trambaum|Holztramdecke]] und Kachelofen sowie die Rauchkuchl. Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bauernensemble des Museums gehören außerdem die Seelackenmühle, eine mit [[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtigem Wasserrad]] angetriebene Mühle, die 1991 eröffnet wurde, sowie ein [[Getreidespeicher|Troadkasten]], ein Backofen, ein Bienenschaukasten und ein Küchengarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.salzburg.gv.at/museen/detail.do?museumId=2539  service.salzburg.gv.at/museen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Troadkasten stammt laut einer Infotafel vom Unterrainbergbauern. Er wurde 1781 erbaut und 1995 in das Museum übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellungen und Angebot==&lt;br /&gt;
Die Daueraustellung des Museums gliedert sich in drei Themenbereiche: Geschichte und Archäologie, bäuerliches Leben, und [[Thomas Bernhard]]. Außerdem finden jährlich Sonderausstellungen statt. Im Jahr 2020 ermöglicht das Seelackenmuseum mit der Sonderausstellung &amp;quot;Gestickte Sprüche – alt und modern&amp;quot; einen Einblick in die Entwicklung der Stickerei von historischen, handgestickten Sprüchen bis hin zur modernen Maschinenstickerei, die mittels einer Fotoreportage von Elena Zakharova und Austellungsstücken der design M-W.Maschinenstickerei präsentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters werden individuelle Führungen, Kurse und Workshops angeboten, das Museum kann auch für Veranstaltungen oder Feiern, zum Beispiel Hochzeiten gemietet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seelackenmuseum.at/stickbilder.html Sonderausstellung Sticken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte und Archäologie===&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheiden des Erzes.jpg|mini|rechts|Scheiden des Erzes am Scheidstein, Rekonstruktion, Geschichte und Archäologie im Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
Die Ausstellung führt durch die wichtigsten Epochen des Ortes St. Veit, der älteste Fund ist ein [[jungsteinzeit]]liches Lochbeil datiert auf ca. 3800 v. Chr. Aus der [[Bronzezeit]], in der der [[Kupferbergbau|Kupferabbau]] in St. Veit eine grundlegende Rolle spielte, stammen zum Beispiel ein Bronzedolch, Speerspitzen und eine Rekonstruktion eines Brandgrabes aus dem Gräberfeld von [[Schernberg]]. Auch Funde aus der [[Eisenzeit]], [[Hallstattzeit]], [[Latènezeit]] und aus der Zeit der [[Römer]] sind zu besichtigen. Eines der &#039;&#039;Highlights&#039;&#039; der Ausstellung ist eine römische Grubenlampe, die im [[Schaubergwerk Sunnpau]] gefunden wurde und auf ca. 300 n. Chr. datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seelackenmuseum.at/archaebergbau.html Archäologie im Seelackenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters sind Fundstücke aus dem Schaubergwerk Sunnpau, wie ein bronzezeitliches Bergmannsgrab und Werkzeuge wie zum Beispiel Grubenlampen aus den verschiedenen Abbauepochen in St. Veit zu besichtigen. Die Blütezeit des Bergbaus in St. Veit war einerseits sicherlich die Bronzezeit, einen zweiten Boom erlebte der Kupferabbau im [[Mittelalter]], als man das Kupfer für die Goldschmelze des [[Tauerngold]]es aus dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und [[Raurisertal]] benötigte. [[1875]] wurde der Abbau schlussendlich eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaubergwerk-sunnpau.at/ Geschichte des Bergbaus in St. Veit und Schaubergwerk Sunnpau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zweiten Schwerpunkt im Themenbereich der Geschichte stellt die [[Protestantenvertreibung]] von [[1731]] und [[1732]] dar. Aus dem [[Fürsterzbistum Salzburg]] wurden damals mehr als 20&amp;amp;nbsp;000 Menschen vertrieben, wobei die Gesamtbevölkerung sich nur um ca. 140&amp;amp;nbsp;000 belief. Die Vertriebenen flohen großteils nach [[Ostpreußen]] (in die Gebiete von heute [[Polen]] und Kaliningrad, [[Russland]]) und in andere Teile des heutige [[Deutschland]], einige aber bis nach Amerika (Die[[Salzburgers]]). Von dort stammen zwei Löffel, gegossen mit einer Löffelgussform, die aus Salzburg mitgenommen wurde. Unter anderem ist das Museum auch im Besitz von Namenslisten der Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bäuerliches Leben===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchkuchl Seelackenmuseum.jpg|thumb|Rauchkuchl mit Feuerstelle im Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
Neben dem Bauernhaus, der Mühle, dem [[Backofen]] und dem [[Getreidekasten]] selbst, bietet das Seelackenmuseum auch weitere Einblicke in das bäuerliche Leben des 18. Jahrhunderts. In der [[Rauchkuchl]] erfährt man, wie man von 300 Jahren kochte, im Schlafzimmer werden Kleidung und Hygiene der Landbevölkerung vorgestellt. Der Dachboden bietet eine Vielfalt an Werkzeugen und Maschinen von der Holzarbeit bis zur Imkerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Bernhard===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Bernhard, Bernhardhaus (cropped).jpg|mini|Thomas Bernhard Bernhardhaus (Obernatal bei Ohlsdorf), Aufnahme vom Foto eines Gemäldes]]&lt;br /&gt;
Den dritten Schwerpunkt bildet die Dauerausstellung zu [[Thomas Bernhard]] mit Erinnerungen an seinen Aufenthalt als Patient in der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] ([[1949]]–[[1951]]) sowie an spätere Urlaubsaufenthalte des Autors in der Gemeinde. Das Museum besitzt den Großteil seiner literarischer Werke. Auch wurde in St. Veit der [[Thomas Bernhard Wanderweg]], der entlang von mehreren Stationen durch den Ort führt und genauer auf die Beziehung des Autors zu St. Veit eingeht. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seelackenmuseum.at/th-bernhard.html www.seelackenmuseum.at/th-bernhard.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jährlich werden die Thomas-Bernhard-Tage abgehalten, welche unter anderem mit Lesungen und Vorträgen aber auch mit zeitgenössischer Kunst an den Schriftsteller erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thomasbernhard.at/das-leben/ueber-thomas-bernhard/ Leben Bernhards]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Das Museum wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Museumsvereins betrieben. Die Geldmittel werden von der Marktgemeinde, vom Land Salzburg und vom Bund zur Verfügung gestellt. Zusätzlich kommt Sponsoring von der örtlichen Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seelackenmuseum.at/leitbild.html www.seelackenmuseum.at/leitbild.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am [[19. Oktober]] 2006 mit dem [[Österreichisches Museumsgütesiegel|Österreichischen Museumsgütesiegel]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museumsguetesiegel.at/shop/shop.php?detail=1255467107 Salzburger Museen mit gültigem Österreichischen Museumsgütesiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Römische Lampe Sunnpau.jpg|Römische Grubenlampe aus dem Schaubergwerk Sunnpau.&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum_02.jpg| das Wallnerbauernhaus des Seelackenmuseums im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum_03.jpg| Seelackenmühle&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum_04.jpg| Troadkasten (Getreidekasten)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|28. Juni 2012}}&lt;br /&gt;
{{homepage|http://museumsverein-stveit.com/}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925517</id>
		<title>Thomas Bernhard Wanderweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925517"/>
		<updated>2022-04-24T12:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Thomas-Bernahrd-Weg-Station.jpg|mini|Thomas-Bernhard-Weg-Station beim Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|alternativtext=Logo Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 01.jpg|thumb|Wegbeschreibung auf einer Informationstafel]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Thomas-Bernhard-Wanderweg&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] und wird vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1948]] wurde der an Tuberkulose erkrankte [[Thomas Bernhard]] aus dem [[Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Großgmain|Sanatorium Großgmain]] in die [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] in St. Veit im Pongau verlegt. Antibiotika waren in der Nachkriegszeit kaum erhältlich und teuer, der Kuralltag bestand daher im Wesentlichen aus langen, bis zu sechsstündigen Aufenthalten in der offenen Liegehalle, oft auch bei Minusgraden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser kontaktarmen Zeit des stillen (Ab-)Wartens fand der 18-jährige Bernhard zur Dichtkunst. Sein Roman &amp;quot;&#039;&#039;Frost&#039;&#039;&amp;quot; thematisiert die prägende Phase in St. Veit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Anstaltskapelle fand Bernhard im Patientenchor Abwechslung vom eintönigen Krankenhausalltag. Bei späteren Aufenthalten in St. Veit, nachdem er längst genesen war, sang Bernhard gelegentlich im Kirchenchor mit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rundwanderweg wurde anlässlich des 10.&amp;amp;nbsp;Todestages des Dichters errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegbeschreibung==&lt;br /&gt;
Der Ausgangspunkt der Literaturwanderung ist die Volksschule am Marktplatz in St. Veit. Der Weg folgt der [[Sportplatzstraße (St. Veit im Pongau)|Sportplatzstraße]] und zweigt wenig später nach rechts ab. Über ein Feld und den [[Museumsweg (St. Veit im Pongau|Museumsweg]] geht es unterhalb am [[Seelackenmuseum]], das sich in zwei Schauräumen auch mit Bernhard beschäftigt, vorbei. Der Bernhard-Weg führt durch eine [[Birke]]nallee und zweigt am Ende nach links aufwärts zur [[Landesklinik St. Veit|ehemaligen Lungenheilanstalt Grafenhof]] ab. Nach einer Station bei der [[Heilig-Kreuz-Kapelle|Jugendstilkappele Heilig-Kreuz]] und der Durchqueerung des Kurparks führt der Weg wieder zum Seelackenmuseum hinab und führt wieder retour in das Ortszentrum. Die letzte Station des Themenweges ist die gotische [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche]], die den Marktplatz abschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Thomas Bernhard Wanderweg ist 2,8&amp;amp;nbsp;km lang. Man sollte zirka eine Stunde Zeit einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von der [[Tauernautobahn]] (A 10) nimmt man die Abfahrt [[Knoten Pongau]] und fährt weiter auf der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) nach [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]. Ab der Abzweigung nach St. Veit fährt man 2,5&amp;amp;nbsp;km bis zum Ortszentrum. Hier biegt man rechts ab zum Parkplatz nahe der Volksschule. Der Ausgangspunkt des Wanderweges ist auch mit der Buslinie 581 ab dem Bahnhof Schwarzach erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thomas Bernhard, Bernhardhaus (cropped).jpg|mini|Thomas Bernhard Bernhardhaus (Obernatal bei Ohlsdorf), Aufnahme vom Foto eines Gemäldes&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 02.jpg|Blick Richtung Kirche vor dem Überqueren des Feldes auf dem Rückweg&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 03.jpg|Weg im Bereich der Sportplatzanlage&lt;br /&gt;
Datei:Foto Seelackenmuseum.jpg|mini|rechts|Wallnerbauernhaus&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 04.jpg|thumb|Weg unterhalb der Landesklinik St. Veit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 15. Jänner 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/salzburg/touren/themenweg/940065,thomas-bernhard-weg/ bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Bernhard Wanderweg, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925511</id>
		<title>Thomas Bernhard Wanderweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925511"/>
		<updated>2022-04-24T12:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Aktualisierung und kleine Änderungen - der Weg wird offiziell als &amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Thomas-Bernahrd-Weg-Station.jpg|mini|Thomas-Bernhard-Weg-Station beim Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|alternativtext=Logo Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 01.jpg|thumb|Wegbeschreibung auf einer Informationstafel]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Thomas-Bernhard-Wanderweg&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1948]] wurde der an Tuberkulose erkrankte [[Thomas Bernhard]] aus dem [[Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Großgmain|Sanatorium Großgmain]] in die [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] in St. Veit im Pongau verlegt. Antibiotika waren in der Nachkriegszeit kaum erhältlich und teuer, der Kuralltag bestand daher im Wesentlichen aus langen, bis zu sechsstündigen Aufenthalten in der offenen Liegehalle, oft auch bei Minusgraden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser kontaktarmen Zeit des stillen (Ab-)Wartens fand der 18-jährige Bernhard zur Dichtkunst. Sein Roman &amp;quot;&#039;&#039;Frost&#039;&#039;&amp;quot; thematisiert die prägende Phase in St. Veit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Anstaltskapelle fand Bernhard im Patientenchor Abwechslung vom eintönigen Krankenhausalltag. Bei späteren Aufenthalten in St. Veit, nachdem er längst genesen war, sang Bernhard gelegentlich im Kirchenchor mit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rundwanderweg wurde anlässlich des 10.&amp;amp;nbsp;Todestages des Dichters errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegbeschreibung==&lt;br /&gt;
Der Ausgangspunkt der Literaturwanderung ist die Volksschule am Marktplatz in St. Veit. Der Weg folgt der [[Sportplatzstraße (St. Veit im Pongau)|Sportplatzstraße]] und zweigt wenig später nach rechts ab. Über ein Feld und den [[Museumsweg (St. Veit im Pongau|Museumsweg]] geht es unterhalb am [[Seelackenmuseum]], das sich in zwei Schauräumen auch mit Bernhard beschäftigt, vorbei. Der Bernhard-Weg führt durch eine [[Birke]]nallee und zweigt am Ende nach links aufwärts zur [[Landesklinik St. Veit|ehemaligen Lungenheilanstalt Grafenhof]] ab. Nach einer Station bei der [[Heilig-Kreuz-Kapelle|Jugendstilkappele Heilig-Kreuz]] und der Durchqueerung des Kurparks führt der Weg wieder zum Seelackenmuseum hinab und führt wieder retour in das Ortszentrum. Die letzte Station des Themenweges ist die gotische [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche]], die den Marktplatz abschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Thomas Bernhard Wanderweg ist 2,8&amp;amp;nbsp;km lang. Man sollte zirka eine Stunde Zeit einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von der [[Tauernautobahn]] (A 10) nimmt man die Abfahrt [[Knoten Pongau]] und fährt weiter auf der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) nach [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]. Ab der Abzweigung nach St. Veit fährt man 2,5&amp;amp;nbsp;km bis zum Ortszentrum. Hier biegt man rechts ab zum Parkplatz nahe der Volksschule. Der Ausgangspunkt des Wanderweges ist auch mit der Buslinie 581 ab dem Bahnhof Schwarzach erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thomas Bernhard, Bernhardhaus (cropped).jpg|mini|Thomas Bernhard Bernhardhaus (Obernatal bei Ohlsdorf), Aufnahme vom Foto eines Gemäldes&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 02.jpg|Blick Richtung Kirche vor dem Überqueren des Feldes auf dem Rückweg&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 03.jpg|Weg im Bereich der Sportplatzanlage&lt;br /&gt;
Datei:Foto Seelackenmuseum.jpg|mini|rechts|Wallnerbauernhaus&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 04.jpg|thumb|Weg unterhalb der Landesklinik St. Veit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 15. Jänner 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/salzburg/touren/themenweg/940065,thomas-bernhard-weg/ bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Bernhard Wanderweg, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Thomas-Bernahrd-Weg-Station.jpg&amp;diff=1925505</id>
		<title>Datei:Thomas-Bernahrd-Weg-Station.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Thomas-Bernahrd-Weg-Station.jpg&amp;diff=1925505"/>
		<updated>2022-04-24T12:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Station beim Seelackenmuseum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925331</id>
		<title>Thomas Bernhard Wanderweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925331"/>
		<updated>2022-04-24T10:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 01.jpg|thumb|Wegbeschreibung auf einer Informationstafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 04.jpg|thumb|Weg unterhalb der Landesklinik St. Veit ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Thomas Bernhard Wanderweg&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1948]] wurde der an Tuberkulose erkrankte [[Thomas Bernhard]] aus dem [[Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Großgmain|Sanatorium Großgmain]] in die [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] in St. Veit im Pongau verlegt. Antibiotika waren in der Nachkriegszeit kaum erhältlich und teuer, der Kuralltag bestand daher im Wesentlichen aus langen, bis zu sechsstündigen Aufenthalten in der offenen Liegehalle, oft auch bei Minusgraden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser kontaktarmen Zeit des stillen (Ab-)Wartens fand der 18-jährige Bernhard zur Dichtkunst. Sein Roman &amp;quot;&#039;&#039;Frost&#039;&#039;&amp;quot; thematisiert die prägende Phase in St. Veit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Anstaltskapelle fand Bernhard im Patientenchor Abwechslung vom eintönigen Krankenhausalltag. Bei späteren Aufenthalten in St. Veit, nachdem er längst genesen war, sang Bernhard gelegentlich im Kirchenchor mit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rundwanderweg wurde anlässlich des 10.&amp;amp;nbsp;Todestages des Dichters errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegbeschreibung==&lt;br /&gt;
Der Ausgangspunkt der Literaturwanderung ist die Volksschule am Marktplatz in St. Veit. Der Weg folgt der [[Sportplatzstraße (St. Veit im Pongau)|Sportplatzstraße]] und zweigt wenig später nach rechts ab. Über ein Feld und den [[Museumsweg (St. Veit im Pongau|Museumsweg]] geht es unterhalb am [[Seelackenmuseum]], das sich in zwei Schauräumen auch mit Bernhard beschäftigt, vorbei. Der Bernhard-Weg führt durch eine [[Birke]]nallee und zweigt am Ende nach links aufwärts zur [[Landesklinik St. Veit|ehemaligen Lungenheilanstalt Grafenhof]] ab. Nach einer Station bei der [[Heilig-Kreuz-Kapelle|Jugendstilkappele Heilig-Kreuz]] und der Durchqueerung des Kurparks führt der Weg wieder zum Seelackenmuseum hinab und führt wieder retour in das Ortszentrum. Die letzte Station des Themenweges ist die gotische [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche]], die den Marktplatz abschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Thomas Bernhard Wanderweg ist 2,8&amp;amp;nbsp;km lang. Man sollte zirka eine Stunde Zeit einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von der [[Tauernautobahn]] (A 10) nimmt man die Abfahrt [[Knoten Pongau]] und fährt weiter auf der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) nach [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]. Ab der Abzweigung nach St. Veit fährt man 2,5&amp;amp;nbsp;km bis zum Ortszentrum. Hier biegt man rechts ab zum Parkplatz nahe der Volksschule. Der Ausgangspunkt des Wanderweges ist auch mit der Buslinie 581 ab dem Bahnhof Schwarzach erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 02.jpg|Blick Richtung Kirche vor dem Überqueren des Feldes auf dem Rückweg&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 03.jpg|Weg im Bereich der Sportplatzanlage&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum 02.jpg|Seelackenmuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 15. Jänner 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/salzburg/touren/themenweg/940065,thomas-bernhard-weg/ bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Bernhard Wanderweg, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925316</id>
		<title>Thomas Bernhard Wanderweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Bernhard_Wanderweg&amp;diff=1925316"/>
		<updated>2022-04-24T09:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 01.jpg|thumb|Wegbeschreibung auf einer Informationstafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 04.jpg|thumb|Weg unterhalb der Landesklinik St. Veit ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Thomas Bernhard Wanderweg&#039;&#039;&#039; befindet sich in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1948]] wurde der an Tuberkulose erkrankte [[Thomas Bernhard]] aus dem [[Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Großgmain|Sanatorium Großgmain]] in die [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] in St. Veit im Pongau verlegt. Antibiotika waren in der Nachkriegszeit kaum erhältlich und teuer, der Kuralltag bestand daher im Wesentlichen aus langen, bis zu sechsstündigen Aufenthalten in der offenen Liegehalle, oft auch bei Minusgraden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser kontaktarmen Zeit des stillen (Ab-)Wartens fand der 18-jährige Bernhard zur Dichtkunst. Sein Roman &amp;quot;&#039;&#039;Frost&#039;&#039;&amp;quot; thematisiert die prägende Phase in St. Veit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Anstaltskapelle fand Bernhard im Patientenchor Abwechslung vom eintönigen Krankenhausalltag. Bei späteren Aufenthalten in St. Veit, nachdem er längst genesen war, sang Bernhard gelegentlich im Kirchenchor mit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rundwanderweg wurde anlässlich des 10.&amp;amp;nbsp;Todestages des Dichters errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegbeschreibung==&lt;br /&gt;
Der Ausgangspunkt der Literaturwanderung ist die Volksschule am Marktplatz in St. Veit. Der Weg folgt der [[Sportplatzstraße (St. Veit im Pongau)|Sportplatzstraße]] und zweigt wenig später nach rechts ab. Über ein Feld und den [[Museumsweg (St. Veit im Pongau|Museumsweg]] geht es unterhalb am [[Seelackenmuseum]], das sich in zwei Schauräumen auch mit Bernhard beschäftigt, vorbei. Der Bernhard-Weg führt durch eine [[Birke]]nallee und zweigt am Ende nach links aufwärts zur [[Landesklinik St. Veit|ehemaligen Lungenheilanstalt Grafenhof]] ab. Nach einer Station bei der [[Heilig-Kreuz-Kapelle|Jugendstilkappele Heilig-Kreuz]] und der Durchqueerung des Kurparks führt der Weg wieder zum Seelackenmuseum hinab und führt wieder retour in das Ortszentrum. Die letzte Station des Themenweges ist die gotische [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche]], die den Marktplatz abschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Thomas Bernhard Wanderweg ist 5,5&amp;amp;nbsp;km lang. Man sollte zirka eine Stunde Zeit einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von der [[Tauernautobahn]] (A 10) nimmt man die Abfahrt [[Knoten Pongau]] und fährt weiter auf der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) nach [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]]. Ab der Abzweigung nach St. Veit fährt man 2,5&amp;amp;nbsp;km bis zum Ortszentrum. Hier biegt man rechts ab zum Parkplatz nahe der Volksschule. Der Ausgangspunkt des Wanderweges ist auch mit der Buslinie 581 ab dem Bahnhof Schwarzach erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 02.jpg|Blick Richtung Kirche vor dem Überqueren des Feldes auf dem Rückweg&lt;br /&gt;
Datei:Thomas-Bernhard-Wanderweg 03.jpg|Weg im Bereich der Sportplatzanlage&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum 02.jpg|Seelackenmuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 15. Jänner 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/salzburg/touren/themenweg/940065,thomas-bernhard-weg/ bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Bernhard Wanderweg, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museumsverein_St._Veit_im_Pongau&amp;diff=1925313</id>
		<title>Museumsverein St. Veit im Pongau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Museumsverein_St._Veit_im_Pongau&amp;diff=1925313"/>
		<updated>2022-04-24T09:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|Logo des Museumsvereins St.Veit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbstollen.jpg|mini|Erbstollen des Schaubergwerks Sunnpau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto Seelackenmuseum.jpg|mini|rechts|Wallnerbauernhaus]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; betreibt in der [[Pongau]]er Gemeinde [[St. Veit im  Pongau]] das [[Seelackenmuseum]], ein Heimatmuseum im [[Wallnerhaus]], das [[Schaubergwerk Sunnpau]] und den [[Thomas Bernhard Wanderweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Jahr 1988 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Vorstandsmitglieder war [[Alois Reiter]], der für den Aufbau des Seelackenmuseums von 1989 bis 1994 mitverantwortlich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
http://museumsverein-stveit.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|28. Juni 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsverein|St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seelackenmuseum&amp;diff=1908003</id>
		<title>Seelackenmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seelackenmuseum&amp;diff=1908003"/>
		<updated>2022-03-23T10:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Thomas Bernhard */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Museumsverein St.Veit.png|mini|alternativtext=Logo Museumsverein St.Veit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Seelackenmuseum&#039;&#039;&#039; ist ein Heimatmuseum in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[St. Veit im Pongau]] betrieben vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau|Museumsverein St. Veit ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallnergut ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto Seelackenmuseum.jpg|mini|rechts|Wallnerbauernhaus]]&lt;br /&gt;
Das im [[Bauernhaus Wallnergut]], einem für die Region typischen Bauernhaus aus dem [[18. Jahrhundert]], untergebrachte Museum bietet mit seinen drei Schwerpunkten Geschichte und Archäologie, bäuerliches Leben und [[Thomas Bernhard]] spannende Einblicke für Groß und Klein. Das Museum wird vom [[Museumsverein St. Veit im Pongau]] betrieben und ist Teil des Schauangebots im [[UNESCO Geopark Erz der Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/museen/ Geopark Erz der Alpen - Seelackenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wallnergut (auch &#039;&#039;Wallner(bauern)haus, Wallnerhof&#039;&#039;) ist ein typisches [[Bezirk St. Johann im Pongau|Pongauer]] Bauernhaus aus dem [[18. Jahrhundert]]. Dieses wurde ursprünglich [[1738]] in [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]] errichtet, wo es bis [[1988]] stand. Danach wurde es abgetragen, am heutigen Standort [[1992]] mit dem originalen ersten Stock und dem ursprünglichen Dach wieder aufgebaut und [[1994]] als Museum eröffnet. Bemerkenswert sind die große Bauernstube mit [[Trambaum|Holztramdecke]] und Kachelofen sowie die Rauchkuchl. Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Bauernensemble des Museums gehören außerdem die Seelackenmühle, eine mit [[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtigem Wasserrad]] angetriebene Mühle, die 1991 eröffnet wurde, sowie ein [[Getreidespeicher|Troadkasten]], ein Backofen, ein Bienenschaukasten und ein Küchengarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.salzburg.gv.at/museen/detail.do?museumId=2539  service.salzburg.gv.at/museen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Troadkasten stammt laut einer Infotafel vom Unterrainbergbauern. Er wurde 1781 erbaut und 1995 in das Museum übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellungen und Angebot==&lt;br /&gt;
Die Daueraustellung des Museums gliedert sich in drei Themenbereiche: Geschichte und Archäologie, bäuerliches Leben, und [[Thomas Bernhard]]. Außerdem finden jährlich Sonderausstellungen statt. Im Jahr 2020 ermöglicht das Seelackenmuseum mit der Sonderausstellung &amp;quot;Gestickte Sprüche – alt und modern&amp;quot; einen Einblick in die Entwicklung der Stickerei von historischen, handgestickten Sprüchen bis hin zur modernen Maschinenstickerei, die mittels einer Fotoreportage von Elena Zakharova und Austellungsstücken der design M-W.Maschinenstickerei präsentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters werden individuelle Führungen, Kurse und Workshops angeboten, das Museum kann auch für Veranstaltungen oder Feiern, zum Beispiel Hochzeiten gemietet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seelackenmuseum.at/stickbilder.html Sonderausstellung Sticken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte und Archäologie===&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheiden des Erzes.jpg|mini|rechts|Scheiden des Erzes am Scheidstein, Rekonstruktion, Geschichte und Archäologie im Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
Die Ausstellung führt durch die wichtigsten Epochen des Ortes St. Veit, der älteste Fund ist ein [[jungsteinzeit]]liches Lochbeil datiert auf ca. 3800 v. Chr. Aus der [[Bronzezeit]], in der der [[Kupferbergbau|Kupferabbau]] in St. Veit eine grundlegende Rolle spielte, stammen zum Beispiel ein Bronzedolch, Speerspitzen und eine Rekonstruktion eines Brandgrabes aus dem Gräberfeld von [[Schernberg]]. Auch Funde aus der [[Eisenzeit]], [[Hallstattzeit]], [[Latènezeit]] und aus der Zeit der [[Römer]] sind zu besichtigen. Eines der &#039;&#039;Highlights&#039;&#039; der Ausstellung ist eine römische Grubenlampe, die im [[Schaubergwerk Sunnpau]] gefunden wurde und auf ca. 300 n. Chr. datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seelackenmuseum.at/archaebergbau.html Archäologie im Seelackenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters sind Fundstücke aus dem Schaubergwerk Sunnpau, wie ein bronzezeitliches Bergmannsgrab und Werkzeuge wie zum Beispiel Grubenlampen aus den verschiedenen Abbauepochen in St. Veit zu besichtigen. Die Blütezeit des Bergbaus in St. Veit war einerseits sicherlich die Bronzezeit, einen zweiten Boom erlebte der Kupferabbau im [[Mittelalter]], als man das Kupfer für die Goldschmelze des [[Tauerngold]]es aus dem [[Gasteinertal|Gasteiner]]- und [[Raurisertal]] benötigte. [[1875]] wurde der Abbau schlussendlich eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaubergwerk-sunnpau.at/ Geschichte des Bergbaus in St. Veit und Schaubergwerk Sunnpau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zweiten Schwerpunkt im Themenbereich der Geschichte stellt die [[Protestantenvertreibung]] von [[1731]] und [[1732]] dar. Aus dem [[Fürsterzbistum Salzburg]] wurden damals mehr als 20&amp;amp;nbsp;000 Menschen vertrieben, wobei die Gesamtbevölkerung sich nur um ca. 140&amp;amp;nbsp;000 belief. Die Vertriebenen flohen großteils nach [[Ostpreußen]] (in die Gebiete von heute [[Polen]] und Kaliningrad, [[Russland]]) und in andere Teile des heutige [[Deutschland]], einige aber bis nach Amerika (Die[[Salzburgers]]). Von dort stammen zwei Löffel, gegossen mit einer Löffelgussform, die aus Salzburg mitgenommen wurde. Unter anderem ist das Museum auch im Besitz von Namenslisten der Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bäuerliches Leben===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchkuchl Seelackenmuseum.jpg|thumb|Rauchkuchl mit Feuerstelle im Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
Neben dem Bauernhaus, der Mühle, dem [[Backofen]] und dem [[Getreidekasten]] selbst, bietet das Seelackenmuseum auch weitere Einblicke in das bäuerliche Leben des 18. Jahrhunderts. In der [[Rauchkuchl]] erfährt man, wie man von 300 Jahren kochte, im Schlafzimmer werden Kleidung und Hygiene der Landbevölkerung vorgestellt. Der Dachboden bietet eine Vielfalt an Werkzeugen und Maschinen von der Holzarbeit bis zur Imkerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Bernhard===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Bernhard, Bernhardhaus (cropped).jpg|mini|Thomas Bernhard Bernhardhaus (Obernatal bei Ohlsdorf), Aufnahme vom Foto eines Gemäldes]]&lt;br /&gt;
Den dritten Schwerpunkt bildet die Dauerausstellung zu [[Thomas Bernhard]] mit Erinnerungen an seinen Aufenthalt als Patient in der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] ([[1949]]–[[1951]]) sowie an spätere Urlaubsaufenthalte des Autors in der Gemeinde. Das Museum besitzt den Großteil seiner literarischer Werke. Auch wurde in St. Veit der [[Thomas Bernhard Wanderweg]], der entlang von mehreren Stationen durch den Ort führt und genauer auf die Beziehung des Autors zu St. Veit eingeht. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seelackenmuseum.at/th-bernhard.html www.seelackenmuseum.at/th-bernhard.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jährlich werden die Thomas-Bernhard-Tage abgehalten, welche unter anderem mit Lesungen und Vorträgen aber auch mit zeitgenössischer Kunst an den Schriftsteller erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thomasbernhard.at/das-leben/ueber-thomas-bernhard/ Leben Bernhards]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Das Museum wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Museumsvereins betrieben. Die Geldmittel werden von der Marktgemeinde, vom Land Salzburg und vom Bund zur Verfügung gestellt. Zusätzlich kommt Sponsoring von der örtlichen Wirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seelackenmuseum.at/leitbild.html www.seelackenmuseum.at/leitbild.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am [[19. Oktober]] 2006 mit dem [[Österreichisches Museumsgütesiegel|Österreichischen Museumsgütesiegel]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museumsguetesiegel.at/shop/shop.php?detail=1255467107 Salzburger Museen mit gültigem Österreichischen Museumsgütesiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Römische Lampe Sunnpau.jpg|Römische Grubenlampe aus dem Schaubergwerk Sunnpau.&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum_02.jpg| das Wallnerbauernhaus des Seelackenmuseums im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum_03.jpg| Seelackenmühle&lt;br /&gt;
Datei:Seelackenmuseum_04.jpg| Troadkasten (Getreidekasten)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|28. Juni 2012}}&lt;br /&gt;
{{homepage|http://museumsverein-stveit.com/}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Seelackenmuseum&amp;diff=1907802</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Seelackenmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Seelackenmuseum&amp;diff=1907802"/>
		<updated>2022-03-22T19:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Logo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  {{Internetquelle|url= ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, wir im Salzburgwiki verwenden das Format &amp;quot;{{Internetquelle|url=...&amp;quot; nicht, bitte daher nicht verwenden ersucht freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:18, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte Bildrechte eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänze bei deinen heute hochgeladenen Bildern den Urheber (Fotograf) und dass er mit der Veröffentlichung seiner Bilder hier im Salzburgwiki einverstanden. Speziell für den Kartenausschnitt benötigen wir diese Einverständniserklärung. Sollten die Daten bis Mitte Juli 2020 nicht eingetragen sein, muss ich als Administrator wegen urheberrechtlichen Bedenken die Bilder wieder löschen ersucht freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:33, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschen von Quellen und Weblinks sowie Quellen von Bildern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte keine früheren Quellen löschen und bitte auch keine Weblinks. Bei Bildern bitte die Quelle nicht beim Bildtext im Artikel eintragen, sondern bei der Bilddatei direkt - ich habe bei den von dir hochgeladenen Bildern jeweils die Bildvorlage eingefügt, die nur mit den Daten zu ergänzen wäre. Bilder von der homepage des UNESCO Geoparks Erz der Alpen dürfen nur mit deren Genehmigung im Salzburgwiki hochgeladen werden. Wenn diese Rechte vorliegen, trage sie bitte ebenfalls direkt bei der jeweiligen Bilddatei ein ersucht freundlich Admin. --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:08, 29. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikelaufbau und Verlinkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus [[Benutzer:Seelackenmuseum]] und vielen Dank für den Ausbau des Artikels. Allerdings bitte ich dich, den Einleitungssatz einmal so stehenzulassen. Das hat nämlich einen tieferen Sinn bei der Anzeige von Verlinkungen in anderen Artikeln auf das Seelackenmuseum. Da das Salzburgwiki ja nicht nur Salzburger anspricht, sondern Besucher aus zahlreichen anderen Ländern hat, möchte der Leser zuallererst einmal erfahren  &#039;&#039;was&#039;&#039; und &#039;&#039;wo&#039;&#039; ist das Seelackenmuseum und erst &#039;&#039;dann&#039;&#039; weitere Details. Daher hatte ich zunächst diesen Einleitungssatz so formuliert, der auch so in Verlinkungen angezeigt wird, wenn man mit der Maus darüberfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wäre es nicht notwendig, die Beschreibung des Wallnerguts auch im Artikel des Seelackenmuseums vollständig zu erwähnen. Einer der Eigenschaften einer Wikipedia ist es durch Verlinkungen interessierte Leser zu Erklärungen weiterzuleiten. Aber ich lasse einmal diese Ausführung stehen, da sie nicht allzu lange ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Absatz &#039;&#039;Ausstellungen &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; Angebot&#039;&#039; heißt, sollte auch der Absatz &#039;Geschichte &amp;amp;amp; Archäologie&#039; &#039;&#039;Geschichte &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; Archäologie&#039;&#039; lauten, heißt doch &#039;&amp;amp;amp;&#039; gesprochen &#039;und&#039;, meine ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich soeben sehe, hast du während ich hier meine Erklärung schreibe, wieder alles zurückgestellt. Ich darf dich bitte, meine gleich nochmalige Änderung dann bitte stehenzulassen meint freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:27, 27. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es tut mir sehr leid, ich habe Ihre Nachricht noch nicht gesehen und erst jetzt gerade gelesen. Bzgl. &#039;Geschichte &amp;amp;amp; Archäologie&#039; war meine Meinung, dass es mit &amp;amp;amp; besser aussähe, da es &#039;&#039;&#039;ein&#039;&#039;&#039; Schwerpunkt ist, aber das ist nicht so wichtig.&lt;br /&gt;
:Bzgl. Wallnergut haben Sie REcht, darauf habe ich nicht so geachtet, tut mir leid.&lt;br /&gt;
:Bzgl. der Einleitung: Ich hätte gerne in der Einleitung die Schwerpunkte und die Mitgliedschaft im Geopark, aber ja, ich verstehe was sie meinen, können wir dann meinen Teil als zweiten Satz hinzufügen? --[[Benutzer:Seelackenmuseum|Mark Strutzenberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Bezüglich einer umfassenderen Einleitung werde ich noch nachdenken meint dankend für die Antwort --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:13, 27. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschungen im Artikel Erzweg Kupfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, ich habe einige deiner gelöschten Sätze wieder hergestellt. Zur Erklärung: Das Salzburgwiki sieht sich als Nachschlagewerk, in dem Vergangenes ebenso wie Aktuelles zum Nachlesen sein soll. Daher sollten keine Textteile gelöscht werden, die sich auf frühere Ereignisse oder Angaben beziehen.  Was noch relevant ist, habe ich wieder eingefügt erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:33, 9. Dez. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ok, tut mir leid, ich habe nur gestern mit Herrn Rettenwender telefoniert und er meinte er sei nicht sicher ob das mit den Baukosten so stimme und die 300.000€ waren wahrscheinlich auch nur eine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Als Quelle für die Information sind die Salzburger Nachrichten, Ausgabe 24. September 2014 angeführt. Daher habe ich diese Information belassen. Sollte diese oder eine andere Quelle zugänglich werden oder andere Zahlen auftauchen, kann ja gerne korrigiert werden meint dazu Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:15, 10. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt, danke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei Bildhochladen bitte Bildvorlage ausfüllen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, bitte fülle immer die Bildvorlage aus, wenn du ein Bild hochladest wie das von [https://www.sn.at/wiki/Datei:Pfarriachsteinkapelle.jpg Pfarriachsteinkapelle]. Wir benötigen diese Angaben, um sicherzustellen, dass das Bild hier im Salzburgwiki auch verwendet werden darf. Bitte also beim Bild Pfarriachsteinkapelle ergänzen und in Hinkunft immer gleich ausfüllen meint dankend Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:17, 14. Dez. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte auch bei [https://www.sn.at/wiki/Datei:Erzweg_Station_St.Veit.jpg Erzweg_Station_St.Veit.] und [https://www.sn.at/wiki/Datei:Thomas_Bernhard_Weg.jpg Thomas_Bernhard_Weg] Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:22, 14. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder upload ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, danke für alle Ergänzungen und Bilder. Aber bitte bei allen Bildern eintragen, wer der Fotograf ist und ob er die Genehmigung zur Veröffentlichung eingetragen hat. Ich bin gerade dabei, die entsprechende Vorlage überall einzukopieren. Dann ist das Bild &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Pfarrhof St.Veit im Winter.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt; schadhaft - es kann nicht komplett dargestellt werden. Kannst du das bitte nochmals hochladen? Danke und Grüße Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:38, 6. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildlizenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deinen Bilder fehlen die Bildlizenzen. Bildlizenzen regeln die Verwendung deiner Bilder. Die verschiedenen Möglichkeiten findest du [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Lizenzvorlagen hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du keine Lizenzangaben machst, können diese Bilder von jedermann verwendet, verändert oder verkauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du die Bilder nur für das Salzburgwiki freigeben möchtest, trage bei jedem Bild unter der von mir eingetragenen Bildkategorie folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Lizenz ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Bild/Nutzung überlassen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst frag mich einfach meint Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:51, 6. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte wieder Bilddaten ergänzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, bitte bei folgenden Bilder mit Fotograf und dessen Einverständnis zur Verwendung im Salzburgwiki ergänzen:&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Kinderalm Alter Trakt.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Fenster der Wimmkapelle.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklinglbergkapelle.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklinglbergkapelle von vorne.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklingelbergkapelle innen.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du ein Bild mit der Funktion &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; im linken Menü unter &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; hochladest, hast zu einerseits die Bildvorlage, die zum Ausfüllen wäre und andererseits kannst du unter der Eingabemaske unter &amp;quot;Lizenz&amp;quot; die cc-bysa 3.0 Österreich anwählen (&#039;&#039;Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Österreich License&#039;&#039;). Damit erscheint unsere Lizenz-Vorlage und ich muss sie nicht manuell nachtragen erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:40, 7. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke ==&lt;br /&gt;
Ah super, das wusste ich nicht! Die paar Bilder habe ich übersehen, das mache ich gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, ich habe dein neues Logo neu hochgeladen, da du es über ein bestehendes Bild einer anderen Fotografin hochgeladen hattest. Grundsätzlich gilt im Salzburgwiki das Urheberrecht. Das heißt, ohne Zustimmung des oder der Urhebers(in) eines Bildes hier im Salzburgwiki darf dieses weder verändert, überschrieben oder gelöscht werden. Dies ist davon völlig unabhängig von Vorschriften einer Institution über die Verwendung ihres Logos. Hier wird ja keine Werbung damit gemacht, sondern Geschichte dokumentiert. Dazu gehört auch die Veränderung eines Logos erklärt gerne Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:34, 6. Feb. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen herzlichen Dank! Ja, das können wir UNESCO leider nicht erklären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr geehrter Herr Krackowizer,&lt;br /&gt;
: vielen Dank, dass Sie meine Fehler ausgebessert haben. Das Problem an dem alten Logo ist, dass uns die UNESCO dafür fast die Mitgliedschaft entzogen hätte und wir es unbedingt überall verschwinden lassen müssen.&lt;br /&gt;
: Ich bitte Sie also, das Logo zu löschen, es war damals ein großer Fehler des Geoparks und muss eben unbedingt schnellstmöglich entfernt werden.&lt;br /&gt;
: Liebe Grüße,Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich darf ein Bild eines anderen Fotografen nicht ohne dessen Einwilligung löschen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die UNESCO Privatpersonen verbieten kann, dass diese Bilder ehemaliger Versionen irgendwo veröffentlichen. Ich habe kein Problem damit, dass ich das Bild aus dem Artikel entferne, aber löschen darf ich es eben nicht meint gerne dazu Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:25, 11. Feb. 2022 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1889433</id>
		<title>Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1889433"/>
		<updated>2022-02-11T15:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = inkorrektes Logo des Geoparks Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Quelle = GEopark Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Fotograf = &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2015-10-18&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Foto muss baldestmöglich gelöscht werden, da das UNESCO-Logo darauf falsch verwendet wird und im schlimmsten Fall eine Klage möglich ist&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1889427</id>
		<title>Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1889427"/>
		<updated>2022-02-11T15:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = inkorrektes Logo des Geoparks Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Quelle = GEopark Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Fotograf = &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2015-10-18&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UNESCO_Geopark_Erz_der_Alpen&amp;diff=1889424</id>
		<title>UNESCO Geopark Erz der Alpen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UNESCO_Geopark_Erz_der_Alpen&amp;diff=1889424"/>
		<updated>2022-02-11T15:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Bildergalerie */  Das Logo muss unbedingt entfernt werden, da sonst von UNESCO der Ausschluss droht - es ist nicht korrekt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen_neu.jpg|thumb|Das neue Logo des UNESCO Geoparks Erz der Alpen (2022).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelsscheibe von Nebra, restauriert.jpg|thumb|Abbild der restaurierten Himmelsscheibe von Nebra.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erzweg Station St.Veit.jpg|mini|Erzweg Station St. Veit.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;UNESCO-Geopark Erz der Alpen&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;Erz der Alpen UNESCO-Global-Geopark&#039;&#039;, ist zum einen ein wissenschaftlich unterstütztes, [[fremdenverkehr]]swirtschaftliches Projekt zur Förderung des [[Fremdenverkehr]]s im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]], das den [[Pongau]] stärker als ehemaliges [[Bergbau]]gebiet positionieren soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Damit soll die Region auch gleichzeitig als national bedeutendes geologisches Erbe bewusst gemacht werden. Beworben werden Schaubergwerke und Museen sowie Sehenswürdigkeiten der Natur. Beteiligt sind die Gemeinden und Tourismusverbände von [[Bischofshofen]], [[Hüttau]], [[Mühlbach am Hochkönig]] und [[St. Veit im Pongau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geopark ist einer von derzeit vier derartigen Geoparks in Österreich (die anderen sind der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Naturpark Steirische Eisenwurzen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Naturpark Steirische Eisenwurzen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Geopark Karawanken und Geopark Karnische Alpen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/was-ist-ein-geopark/ Was ist ein Geopark]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geopark hat eine Fläche von 211&amp;amp;nbsp;km², liegt größtenteils in der [[Grauwackenzone]] ([[Salzburger Schieferalpen]]) und hat an den Randgebieten Anteil an den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ([[Berchtesgadener Alpen]]) im Norden und an den [[Zentralalpen]] ([[Hohe Tauern]]) im Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/wp-content/uploads/2015/06/Ore-of-the-Alps-Geopark.pdf Geopark Info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und Schaubergwerke ==&lt;br /&gt;
===Bischofshofen===&lt;br /&gt;
Das Besucherzentrum im Schanzengelände [[Laideregg (Bischofshofen)|Laideregg]] in Bischofshofen wurde am [[24. April]] [[2015]] mit der internationalen Sonderausstellung über den archäologischen Jahrhundertfund der [[Himmelsscheibe von Nebra]] (24. April bis 31. Oktober 2015) eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.at/wissenschaft/geo-und-hydrowissenschaften/geowissenschaftliches-programm/geoparks-in-oesterreich www.unesco.at/wissenschaft/geo-und-hydrowissenschaften/geowissenschaftliches-programm/geoparks-in-oesterreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Besucherzentrum des Geoparks können auch noch die kleinen Bergwerke [[Schürfbau Lehen]] und die [[Stollen und Pingen Edt]] besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Veit===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbstollen.jpg|mini|Eines der Ausflugsziele des Geoparks ist das Schaubergwerk Sunnpau.]]&lt;br /&gt;
In St.Veit bieten das [[Seelackenmuseum]] und das [[Schaubergwerk Sunnpau]] spannende Einblicke in die Bergbaugeschichte des Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlbach am Hochkönig===&lt;br /&gt;
In Mühlbach faszinieren nicht nur das [[Bergbaumuseum und Schaustollen Mühlbach am Hochkönig]] sondern auch zahlreiche Spuren des Bergbaus entlang des Weges, wie zum Beispiel der [[Rupertistollen]], [[Matthiasstollen]] und das [[Keltenloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hüttau===&lt;br /&gt;
In Hüttau kann das [[Museum Erz, Gold und Minerale]] und das [[Schaubergwerk Kupferzeche Larzenbach]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzweg Kupfer==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Erzweg Kupfer]]&lt;br /&gt;
Er stellt das Herzstück des Geoparks „Erz der Alpen“ dar, er bietet unzählige Erlebnisse und führt vorbei an vielen natur- und kulturhistorischen Besonderheiten. Besonders beeindruckend sind die &#039;&#039;Geosites&#039;&#039; und die Panoramablicke sowie die Museen und Schaubergwerke entlang des Weges. Auf diesen Etappen folgt man einem gut beschildertem Weg vorbei an interessanten Informationstafeln zu unterschiedlichsten Themen. Die beiden kürzeren &#039;&#039;Geotrails&#039;&#039; &amp;quot;[[Mühlbacher Erzweg]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Geotrail Wasserfallweg]]&amp;quot; sind Teil des Erzweges Kupfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internationale Anerkennung==&lt;br /&gt;
Im September 2014 wurde auf einer Konferenz in [[Kanada]] „Erz der Alpen“ international als Geopark anerkannt. Das historische Pongauer Bergbaugebiet ist somit in der Welterbeliste der UNESCO eingetragen und in das weltweite Netzwerk der Geoparks aufgenommen, das nunmehr 111 Regionen in 32 Staaten umfasst. Seit Ende Juli 2014 wird bereits an der Errichtung des Geopark-Besucherzentrums gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Internet ==&lt;br /&gt;
Alle solchen Informationstafeln sind auf &#039;&#039;Google Maps&#039;&#039; markiert und können mit Eingange &amp;quot;UNESCO Geopark Erz der Alpen&amp;quot; gefunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.at/maps/search/UNESCO+Geopark+Erz+der+Alpen/@47.3748419,13.1194666,12z/data=!3m1!4b1 www.google.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die einzelnen Etappen auf Bergfex eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Geopark blue eng.png|Logo der UNESCO Geoparke.&lt;br /&gt;
Datei:Schürfbau Lehen.jpg|Schürfbau Lehen &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://geopark-erzderalpen.at/}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/online/salzburg/pongau/Geo-Park-Pongau-wird-mit-EU-Geldern-realisiert.html?article=eGMmOI8VgBdZEMQslaD2YDIw7E6H3oXJEN3GFDv&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode= www.salzburg.com/online]&lt;br /&gt;
* [http://sbgv1.orf.at/stories/410329 sbgv1.orf.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|Lokalteil, Seite 9, 24. September 2014}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfererzbergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Seelackenmuseum&amp;diff=1888713</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Seelackenmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Seelackenmuseum&amp;diff=1888713"/>
		<updated>2022-02-08T21:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  {{Internetquelle|url= ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, wir im Salzburgwiki verwenden das Format &amp;quot;{{Internetquelle|url=...&amp;quot; nicht, bitte daher nicht verwenden ersucht freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:18, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte Bildrechte eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänze bei deinen heute hochgeladenen Bildern den Urheber (Fotograf) und dass er mit der Veröffentlichung seiner Bilder hier im Salzburgwiki einverstanden. Speziell für den Kartenausschnitt benötigen wir diese Einverständniserklärung. Sollten die Daten bis Mitte Juli 2020 nicht eingetragen sein, muss ich als Administrator wegen urheberrechtlichen Bedenken die Bilder wieder löschen ersucht freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:33, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschen von Quellen und Weblinks sowie Quellen von Bildern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte keine früheren Quellen löschen und bitte auch keine Weblinks. Bei Bildern bitte die Quelle nicht beim Bildtext im Artikel eintragen, sondern bei der Bilddatei direkt - ich habe bei den von dir hochgeladenen Bildern jeweils die Bildvorlage eingefügt, die nur mit den Daten zu ergänzen wäre. Bilder von der homepage des UNESCO Geoparks Erz der Alpen dürfen nur mit deren Genehmigung im Salzburgwiki hochgeladen werden. Wenn diese Rechte vorliegen, trage sie bitte ebenfalls direkt bei der jeweiligen Bilddatei ein ersucht freundlich Admin. --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:08, 29. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikelaufbau und Verlinkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus [[Benutzer:Seelackenmuseum]] und vielen Dank für den Ausbau des Artikels. Allerdings bitte ich dich, den Einleitungssatz einmal so stehenzulassen. Das hat nämlich einen tieferen Sinn bei der Anzeige von Verlinkungen in anderen Artikeln auf das Seelackenmuseum. Da das Salzburgwiki ja nicht nur Salzburger anspricht, sondern Besucher aus zahlreichen anderen Ländern hat, möchte der Leser zuallererst einmal erfahren  &#039;&#039;was&#039;&#039; und &#039;&#039;wo&#039;&#039; ist das Seelackenmuseum und erst &#039;&#039;dann&#039;&#039; weitere Details. Daher hatte ich zunächst diesen Einleitungssatz so formuliert, der auch so in Verlinkungen angezeigt wird, wenn man mit der Maus darüberfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wäre es nicht notwendig, die Beschreibung des Wallnerguts auch im Artikel des Seelackenmuseums vollständig zu erwähnen. Einer der Eigenschaften einer Wikipedia ist es durch Verlinkungen interessierte Leser zu Erklärungen weiterzuleiten. Aber ich lasse einmal diese Ausführung stehen, da sie nicht allzu lange ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Absatz &#039;&#039;Ausstellungen &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; Angebot&#039;&#039; heißt, sollte auch der Absatz &#039;Geschichte &amp;amp;amp; Archäologie&#039; &#039;&#039;Geschichte &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; Archäologie&#039;&#039; lauten, heißt doch &#039;&amp;amp;amp;&#039; gesprochen &#039;und&#039;, meine ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich soeben sehe, hast du während ich hier meine Erklärung schreibe, wieder alles zurückgestellt. Ich darf dich bitte, meine gleich nochmalige Änderung dann bitte stehenzulassen meint freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:27, 27. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es tut mir sehr leid, ich habe Ihre Nachricht noch nicht gesehen und erst jetzt gerade gelesen. Bzgl. &#039;Geschichte &amp;amp;amp; Archäologie&#039; war meine Meinung, dass es mit &amp;amp;amp; besser aussähe, da es &#039;&#039;&#039;ein&#039;&#039;&#039; Schwerpunkt ist, aber das ist nicht so wichtig.&lt;br /&gt;
:Bzgl. Wallnergut haben Sie REcht, darauf habe ich nicht so geachtet, tut mir leid.&lt;br /&gt;
:Bzgl. der Einleitung: Ich hätte gerne in der Einleitung die Schwerpunkte und die Mitgliedschaft im Geopark, aber ja, ich verstehe was sie meinen, können wir dann meinen Teil als zweiten Satz hinzufügen? --[[Benutzer:Seelackenmuseum|Mark Strutzenberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Bezüglich einer umfassenderen Einleitung werde ich noch nachdenken meint dankend für die Antwort --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:13, 27. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschungen im Artikel Erzweg Kupfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, ich habe einige deiner gelöschten Sätze wieder hergestellt. Zur Erklärung: Das Salzburgwiki sieht sich als Nachschlagewerk, in dem Vergangenes ebenso wie Aktuelles zum Nachlesen sein soll. Daher sollten keine Textteile gelöscht werden, die sich auf frühere Ereignisse oder Angaben beziehen.  Was noch relevant ist, habe ich wieder eingefügt erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:33, 9. Dez. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ok, tut mir leid, ich habe nur gestern mit Herrn Rettenwender telefoniert und er meinte er sei nicht sicher ob das mit den Baukosten so stimme und die 300.000€ waren wahrscheinlich auch nur eine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Als Quelle für die Information sind die Salzburger Nachrichten, Ausgabe 24. September 2014 angeführt. Daher habe ich diese Information belassen. Sollte diese oder eine andere Quelle zugänglich werden oder andere Zahlen auftauchen, kann ja gerne korrigiert werden meint dazu Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:15, 10. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt, danke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei Bildhochladen bitte Bildvorlage ausfüllen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, bitte fülle immer die Bildvorlage aus, wenn du ein Bild hochladest wie das von [https://www.sn.at/wiki/Datei:Pfarriachsteinkapelle.jpg Pfarriachsteinkapelle]. Wir benötigen diese Angaben, um sicherzustellen, dass das Bild hier im Salzburgwiki auch verwendet werden darf. Bitte also beim Bild Pfarriachsteinkapelle ergänzen und in Hinkunft immer gleich ausfüllen meint dankend Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:17, 14. Dez. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte auch bei [https://www.sn.at/wiki/Datei:Erzweg_Station_St.Veit.jpg Erzweg_Station_St.Veit.] und [https://www.sn.at/wiki/Datei:Thomas_Bernhard_Weg.jpg Thomas_Bernhard_Weg] Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:22, 14. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder upload ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, danke für alle Ergänzungen und Bilder. Aber bitte bei allen Bildern eintragen, wer der Fotograf ist und ob er die Genehmigung zur Veröffentlichung eingetragen hat. Ich bin gerade dabei, die entsprechende Vorlage überall einzukopieren. Dann ist das Bild &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Pfarrhof St.Veit im Winter.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt; schadhaft - es kann nicht komplett dargestellt werden. Kannst du das bitte nochmals hochladen? Danke und Grüße Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:38, 6. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildlizenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deinen Bilder fehlen die Bildlizenzen. Bildlizenzen regeln die Verwendung deiner Bilder. Die verschiedenen Möglichkeiten findest du [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Lizenzvorlagen hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du keine Lizenzangaben machst, können diese Bilder von jedermann verwendet, verändert oder verkauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du die Bilder nur für das Salzburgwiki freigeben möchtest, trage bei jedem Bild unter der von mir eingetragenen Bildkategorie folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Lizenz ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Bild/Nutzung überlassen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst frag mich einfach meint Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:51, 6. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte wieder Bilddaten ergänzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, bitte bei folgenden Bilder mit Fotograf und dessen Einverständnis zur Verwendung im Salzburgwiki ergänzen:&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Kinderalm Alter Trakt.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Fenster der Wimmkapelle.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklinglbergkapelle.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklinglbergkapelle von vorne.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklingelbergkapelle innen.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du ein Bild mit der Funktion &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; im linken Menü unter &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; hochladest, hast zu einerseits die Bildvorlage, die zum Ausfüllen wäre und andererseits kannst du unter der Eingabemaske unter &amp;quot;Lizenz&amp;quot; die cc-bysa 3.0 Österreich anwählen (&#039;&#039;Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Österreich License&#039;&#039;). Damit erscheint unsere Lizenz-Vorlage und ich muss sie nicht manuell nachtragen erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:40, 7. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke ==&lt;br /&gt;
Ah super, das wusste ich nicht! Die paar Bilder habe ich übersehen, das mache ich gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, ich habe dein neues Logo neu hochgeladen, da du es über ein bestehendes Bild einer anderen Fotografin hochgeladen hattest. Grundsätzlich gilt im Salzburgwiki das Urheberrecht. Das heißt, ohne Zustimmung des oder der Urhebers(in) eines Bildes hier im Salzburgwiki darf dieses weder verändert, überschrieben oder gelöscht werden. Dies ist davon völlig unabhängig von Vorschriften einer Institution über die Verwendung ihres Logos. Hier wird ja keine Werbung damit gemacht, sondern Geschichte dokumentiert. Dazu gehört auch die Veränderung eines Logos erklärt gerne Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:34, 6. Feb. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Krackowizer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank, dass Sie meine Fehler ausgebessert haben. Das Problem an dem alten Logo ist, dass uns die UNESCO dafür fast die Mitgliedschaft entzogen hätte und wir es unbedingt überall verschwinden lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte Sie also, das Logo zu löschen, es war damals ein großer Fehler des Geoparks und muss eben unbedingt schnellstmöglich entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Mark Strutzenberger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UNESCO_Geopark_Erz_der_Alpen&amp;diff=1887204</id>
		<title>UNESCO Geopark Erz der Alpen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UNESCO_Geopark_Erz_der_Alpen&amp;diff=1887204"/>
		<updated>2022-02-06T09:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg|thumb| neues Logo des UNESCO Geoparks Erz der Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geopark blue eng.png|mini|Logo der UNESCO Geoparke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelsscheibe von Nebra, restauriert.jpg|thumb|Abbild der restaurierten Himmelsscheibe von Nebra.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erzweg Station St.Veit.jpg|mini|Erzweg Station St. Veit.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schürfbau Lehen.jpg|mini|Schürfbau Lehen]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;UNESCO-Geopark Erz der Alpen&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;Erz der Alpen UNESCO-Global-Geopark&#039;&#039;, ist zum einen ein wissenschaftlich unterstütztes, [[fremdenverkehr]]swirtschaftliches Projekt zur Förderung des [[Fremdenverkehr]]s im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]], das den [[Pongau]] stärker als ehemaliges [[Bergbau]]gebiet positionieren soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Damit soll die Region auch gleichzeitig als national bedeutendes geologisches Erbe bewusst gemacht werden. Beworben werden Schaubergwerke und Museen sowie Sehenswürdigkeiten der Natur. Beteiligt sind die Gemeinden und Tourismusverbände von [[Bischofshofen]], [[Hüttau]], [[Mühlbach am Hochkönig]] und [[St. Veit im Pongau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geopark ist einer von derzeit vier derartigen Geoparks in Österreich (die anderen sind der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Naturpark Steirische Eisenwurzen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Naturpark Steirische Eisenwurzen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Geopark Karawanken und Geopark Karnische Alpen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/was-ist-ein-geopark/ Was ist ein Geopark]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geopark hat eine Fläche von 211&amp;amp;nbsp;km², liegt größtenteils in der [[Grauwackenzone]] ([[Salzburger Schieferalpen]]) und hat an den Randgebieten Anteil an den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ([[Berchtesgadener Alpen]]) im Norden und an den [[Zentralalpen]] ([[Hohe Tauern]]) im Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/wp-content/uploads/2015/06/Ore-of-the-Alps-Geopark.pdf Geopark Info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und Schaubergwerke ==&lt;br /&gt;
===Bischofshofen===&lt;br /&gt;
Das Besucherzentrum im Schanzengelände [[Laideregg (Bischofshofen)|Laideregg]] in Bischofshofen wurde am [[24. April]] [[2015]] mit der internationalen Sonderausstellung über den archäologischen Jahrhundertfund der [[Himmelsscheibe von Nebra]] (24. April bis 31. Oktober 2015) eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.at/wissenschaft/geo-und-hydrowissenschaften/geowissenschaftliches-programm/geoparks-in-oesterreich www.unesco.at/wissenschaft/geo-und-hydrowissenschaften/geowissenschaftliches-programm/geoparks-in-oesterreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Besucherzentrum des Geoparks können auch noch die kleinen Bergwerke [[Schürfbau Lehen]] und die [[Stollen und Pingen Edt]] besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Veit===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbstollen.jpg|mini|Eines der Ausflugsziele des Geoparks ist das Schaubergwerk Sunnpau.]]&lt;br /&gt;
In St.Veit bieten das [[Seelackenmuseum]] und das [[Schaubergwerk Sunnpau]] spannende Einblicke in die Bergbaugeschichte des Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlbach am Hochkönig===&lt;br /&gt;
In Mühlbach faszinieren nicht nur das [[Bergbaumuseum und Schaustollen Mühlbach am Hochkönig]] sondern auch zahlreiche Spuren des Bergbaus entlang des Weges, wie zum Beispiel der [[Rupertistollen]], [[Matthiasstollen]] und das [[Keltenloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hüttau===&lt;br /&gt;
In Hüttau kann das [[Museum Erz, Gold und Minerale]] und das [[Schaubergwerk Kupferzeche Larzenbach]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzweg Kupfer==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Erzweg Kupfer]]&lt;br /&gt;
Er stellt das Herzstück des Geoparks „Erz der Alpen“ dar, er bietet unzählige Erlebnisse und führt vorbei an vielen natur- und kulturhistorischen Besonderheiten. Besonders beeindruckend sind die &#039;&#039;Geosites&#039;&#039; und die Panoramablicke sowie die Museen und Schaubergwerke entlang des Weges. Auf diesen Etappen folgt man einem gut beschildertem Weg vorbei an interessanten Informationstafeln zu unterschiedlichsten Themen. Die beiden kürzeren &#039;&#039;Geotrails&#039;&#039; &amp;quot;[[Mühlbacher Erzweg]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Geotrail Wasserfallweg]]&amp;quot; sind Teil des Erzweges Kupfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internationale Anerkennung==&lt;br /&gt;
Im September 2014 wurde auf einer Konferenz in [[Kanada]] „Erz der Alpen“ international als Geopark anerkannt. Das historische Pongauer Bergbaugebiet ist somit in der Welterbeliste der UNESCO eingetragen und in das weltweite Netzwerk der Geoparks aufgenommen, das nunmehr 111 Regionen in 32 Staaten umfasst. Seit Ende Juli 2014 wird bereits an der Errichtung des Geopark-Besucherzentrums gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Internet ==&lt;br /&gt;
Alle solchen Informationstafeln sind auf &#039;&#039;Google Maps&#039;&#039; markiert und können mit Eingange &amp;quot;UNESCO Geopark Erz der Alpen&amp;quot; gefunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.at/maps/search/UNESCO+Geopark+Erz+der+Alpen/@47.3748419,13.1194666,12z/data=!3m1!4b1 www.google.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die einzelnen Etappen auf Bergfex eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://geopark-erzderalpen.at/}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/online/salzburg/pongau/Geo-Park-Pongau-wird-mit-EU-Geldern-realisiert.html?article=eGMmOI8VgBdZEMQslaD2YDIw7E6H3oXJEN3GFDv&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode= www.salzburg.com/online]&lt;br /&gt;
* [http://sbgv1.orf.at/stories/410329 sbgv1.orf.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|Lokalteil, Seite 9, 24. September 2014}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfererzbergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1887201</id>
		<title>Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1887201"/>
		<updated>2022-02-06T09:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Logo des UNESCO Geoparks Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Quelle = GEopark Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Fotograf = &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2015-10-18&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UNESCO_Geopark_Erz_der_Alpen&amp;diff=1885890</id>
		<title>UNESCO Geopark Erz der Alpen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UNESCO_Geopark_Erz_der_Alpen&amp;diff=1885890"/>
		<updated>2022-02-03T16:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Korrektur der falschen Logos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg|thumb| neues Logo des Erz der Alpen UNESCO Geoparks [[Laideregg (Bischofshofen)|Laideregg]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geopark blue eng.png|mini|Logo der UNESCO Geoparke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelsscheibe von Nebra, restauriert.jpg|thumb|Abbild der restaurierten Himmelsscheibe von Nebra.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erzweg Station St.Veit.jpg|mini|Erzweg Station St. Veit.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schürfbau Lehen.jpg|mini|Schürfbau Lehen]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;UNESCO-Geopark Erz der Alpen&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;Erz der Alpen UNESCO-Global-Geopark&#039;&#039;, ist zum einen ein wissenschaftlich unterstütztes, [[fremdenverkehr]]swirtschaftliches Projekt zur Förderung des [[Fremdenverkehr]]s im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]], das den [[Pongau]] stärker als ehemaliges [[Bergbau]]gebiet positionieren soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Damit soll die Region auch gleichzeitig als national bedeutendes geologisches Erbe bewusst gemacht werden. Beworben werden Schaubergwerke und Museen sowie Sehenswürdigkeiten der Natur. Beteiligt sind die Gemeinden und Tourismusverbände von [[Bischofshofen]], [[Hüttau]], [[Mühlbach am Hochkönig]] und [[St. Veit im Pongau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geopark ist einer von derzeit vier derartigen Geoparks in Österreich (die anderen sind der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Naturpark Steirische Eisenwurzen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Naturpark Steirische Eisenwurzen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Geopark Karawanken und Geopark Karnische Alpen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/was-ist-ein-geopark/ Was ist ein Geopark]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geopark hat eine Fläche von 211&amp;amp;nbsp;km², liegt größtenteils in der [[Grauwackenzone]] ([[Salzburger Schieferalpen]]) und hat an den Randgebieten Anteil an den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ([[Berchtesgadener Alpen]]) im Norden und an den [[Zentralalpen]] ([[Hohe Tauern]]) im Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geopark-erzderalpen.at/wp-content/uploads/2015/06/Ore-of-the-Alps-Geopark.pdf Geopark Info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und Schaubergwerke ==&lt;br /&gt;
===Bischofshofen===&lt;br /&gt;
Das Besucherzentrum im Schanzengelände [[Laideregg (Bischofshofen)|Laideregg]] in Bischofshofen wurde am [[24. April]] [[2015]] mit der internationalen Sonderausstellung über den archäologischen Jahrhundertfund der [[Himmelsscheibe von Nebra]] (24. April bis 31. Oktober 2015) eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.at/wissenschaft/geo-und-hydrowissenschaften/geowissenschaftliches-programm/geoparks-in-oesterreich www.unesco.at/wissenschaft/geo-und-hydrowissenschaften/geowissenschaftliches-programm/geoparks-in-oesterreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Besucherzentrum des Geoparks können auch noch die kleinen Bergwerke [[Schürfbau Lehen]] und die [[Stollen und Pingen Edt]] besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Veit===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbstollen.jpg|mini|Eines der Ausflugsziele des Geoparks ist das Schaubergwerk Sunnpau.]]&lt;br /&gt;
In St.Veit bieten das [[Seelackenmuseum]] und das [[Schaubergwerk Sunnpau]] spannende Einblicke in die Bergbaugeschichte des Pongau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlbach am Hochkönig===&lt;br /&gt;
In Mühlbach faszinieren nicht nur das [[Bergbaumuseum und Schaustollen Mühlbach am Hochkönig]] sondern auch zahlreiche Spuren des Bergbaus entlang des Weges, wie zum Beispiel der [[Rupertistollen]], [[Matthiasstollen]] und das [[Keltenloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hüttau===&lt;br /&gt;
In Hüttau kann das [[Museum Erz, Gold und Minerale]] und das [[Schaubergwerk Kupferzeche Larzenbach]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzweg Kupfer==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Erzweg Kupfer]]&lt;br /&gt;
Er stellt das Herzstück des Geoparks „Erz der Alpen“ dar, er bietet unzählige Erlebnisse und führt vorbei an vielen natur- und kulturhistorischen Besonderheiten. Besonders beeindruckend sind die &#039;&#039;Geosites&#039;&#039; und die Panoramablicke sowie die Museen und Schaubergwerke entlang des Weges. Auf diesen Etappen folgt man einem gut beschildertem Weg vorbei an interessanten Informationstafeln zu unterschiedlichsten Themen. Die beiden kürzeren &#039;&#039;Geotrails&#039;&#039; &amp;quot;[[Mühlbacher Erzweg]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Geotrail Wasserfallweg]]&amp;quot; sind Teil des Erzweges Kupfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internationale Anerkennung==&lt;br /&gt;
Im September 2014 wurde auf einer Konferenz in [[Kanada]] „Erz der Alpen“ international als Geopark anerkannt. Das historische Pongauer Bergbaugebiet ist somit in der Welterbeliste der UNESCO eingetragen und in das weltweite Netzwerk der Geoparks aufgenommen, das nunmehr 111 Regionen in 32 Staaten umfasst. Seit Ende Juli 2014 wird bereits an der Errichtung des Geopark-Besucherzentrums gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Internet ==&lt;br /&gt;
Alle solchen Informationstafeln sind auf &#039;&#039;Google Maps&#039;&#039; markiert und können mit Eingange &amp;quot;UNESCO Geopark Erz der Alpen&amp;quot; gefunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.at/maps/search/UNESCO+Geopark+Erz+der+Alpen/@47.3748419,13.1194666,12z/data=!3m1!4b1 www.google.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die einzelnen Etappen auf Bergfex eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://geopark-erzderalpen.at/}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/online/salzburg/pongau/Geo-Park-Pongau-wird-mit-EU-Geldern-realisiert.html?article=eGMmOI8VgBdZEMQslaD2YDIw7E6H3oXJEN3GFDv&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode= www.salzburg.com/online]&lt;br /&gt;
* [http://sbgv1.orf.at/stories/410329 sbgv1.orf.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|Lokalteil, Seite 9, 24. September 2014}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfererzbergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geopark_blue_eng.png&amp;diff=1885887</id>
		<title>Datei:Geopark blue eng.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geopark_blue_eng.png&amp;diff=1885887"/>
		<updated>2022-02-03T16:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Logo der UNESCO Geoparke&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1885884</id>
		<title>Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Geo_Park_Erz_der_Alpen.jpg&amp;diff=1885884"/>
		<updated>2022-02-03T16:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Seelackenmuseum lud eine neue Version von Datei:Geo Park Erz der Alpen.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Geo Park Erz der Alpen&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Christina Nöbauer]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = [[Benutzerin:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2015-10-18&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Keltisch-r%C3%B6mische_Passanlage&amp;diff=1841369</id>
		<title>Keltisch-römische Passanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Keltisch-r%C3%B6mische_Passanlage&amp;diff=1841369"/>
		<updated>2021-11-10T15:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Quellen oben angegeben, unter anderem: Burgen und sShlösser in Salzburg Pongau Pinzgau Lungau Friederike Zaisberger und Walter Schlegel 1978&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;quot;Keltisch-römische Passanlage Schwarzach&amp;quot; liegt in der heutigen Gemeinde [[Schwarzach im Pongau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Befestigung, die auf einer durch steil abfallende Felsen geschützten Rückfallkuppe liegt, befindet sich auf an einem Altweg, der oberhalb der so genannten Taxenbacher Enge vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der Besiedelung liegt in der Latenzeit, allerdings wurden auch Spuren von  Auseinandersetzungen zwischen Kelten und Römern im Zuge des Alpenfeldzuges 15 v. Chr. gefunden. Bei den Ausgrabungen fand man eine Toranlage, viele Münzen und auch viele Speer und Pfeilspitzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Weg ist entweder abgerutscht oder lief über eine Brücke zu dem Zangentor. Auch in der Römerzeit wurde die Passanlage ca. bis  200n.Chr. benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Burgen und sShlösser in Salzburg Pongau Pinzgau Lungau Friederike Zaisberger und Walter Schlegel 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.academia.edu/35552665/Die_keltischen_und_r%C3%B6mischen_Fundm%C3%BCnzen_aus_dem_vicus_von_Schwarzach_im_Pongau_Land_Salzburg_mit_Beitr%C3%A4gen_von_W_Moser_Schmidl_R_Kastler_und_G_Dembski_Bayerische_Vorgeschichtsbl%C3%A4tter_82_2017_57_94 Untersuchungsergebnisse]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzach_im_Pongau&amp;diff=1841366</id>
		<title>Schwarzach im Pongau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzach_im_Pongau&amp;diff=1841366"/>
		<updated>2021-11-10T15:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Bauwerke */  * Burgen und sShlösser in Salzburg Pongau Pinzgau Lungau Friederike Zaisberger und Walter Schlegel 1978&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Schwarzach DSC 0003.jpg|thumb|280px|center|Schwarzach, Aufnahme in Richtung Ortsmitte.]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5620.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann im Pongau]] (&amp;lt;tt&amp;gt;JO&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 3,20 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47°19&#039;16&amp;quot; N &amp;lt;br /&amp;gt; 13°09&#039;06&amp;quot; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 601 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 3&amp;amp;nbsp;493 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5620&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06415&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50421 &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dr. Franz-Hain-Straße 2 &amp;lt;br /&amp;gt; 5620 Schwarzach im Pongau&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gde-schwarzach.salzburg.at/ www.gde-schwarzach.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Andreas Haitzer]] ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindever-&amp;lt;br/&amp;gt;tretung (2019): || 21 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 17 [[SPÖ]] &amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[ÖVP]] &amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Freie Partei Salzburg|FPS]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 607&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 655 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 328&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 538&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 720&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 788&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 684&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 526&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 555&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width: 250px; margin: -10px 0px 5px 10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenterheader&amp;quot;&amp;gt;Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;brownboxcenter&amp;quot; style=&amp;quot;height:160px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:55128_Schwarzach_I.jpg|200px|centre]][http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;amp;ll=47.320091,13.151321&amp;amp;spn=0.019812,0.049567&amp;amp;sll=47.238452,13.233376&amp;amp;sspn=0.15874,0.396538&amp;amp;t=h&amp;amp;z=15 {{PAGENAME}} auf Google&amp;amp;nbsp;Maps]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzach DSC 0012-1.jpg|thumb|Schwarzach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markt (Schwarzach im Pongau).jpg|thumb|Blick in den [[Markt (Schwarzach im Pongau)|&amp;quot;Markt&amp;quot;]]]] [[Datei:Schwarzach KH01.jpg|thumb|[[Kardinal Schwarzenberg Klinikum|Krankenhaus Schwarzach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwarzach im Pongau&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im mittleren [[Salzach]]tal im [[Pongau]] und auch ein wichtiger Bahnknoten.&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde befindet sich im Westen des [[Pongau]]s. Die [[Salzach]], von Osten kommend,  fließt bereits in leicht nordöstlich Richtung. Das Gemeindezentrum befindet sich nördlich der Salzach, südlich der Salzach ist nur mehr ein schmaler Streifen Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets === &lt;br /&gt;
Interessant ist die Tatsache, dass das Gemeindegebiet im Grunde nur aus dem im Osten dichter bebauten Marktgemeindezentrum sowie einer kleinen Ausdehnung nach Norden, wo sich das [[Schloss Schernberg]] befindet, besteht. Die Marktgemeinde hat somit so gut wie keinen Anteil an Feldern, Wiesen oder Bergen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagis&amp;quot;&amp;gt;siehe [http://www.salzburg.gv.at/sagisonline/%28S%28rbnp1k5tgysee0t1klylmis5%29%29/init.aspx?karte=default&amp;amp;geojuhuschema=Adressen/Namensgut&amp;amp;defaultlogo=sagis SAGIS, Karte, Gemeindegrenzen&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Schwarzach umfasst die gleichnamige Ortschaft, die mit der [[Katastralgemeinde Schwarzach I]] deckungsgleich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Im Westen grenzt die Marktgemeinde an [[Goldegg]], die Gemeinde  [[St. Veit im Pongau]] umschließt Schwarzach sowohl im Norden als auch im Osten und im Süden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagis&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
Ein Blick auf die Bevölkerungszahlen zeigt, dass Schwarzach im Pongau im Bundesland Salzburg mit derzeit knapp unter 3&amp;amp;nbsp;600 Einwohnern an 7. Stelle des Pongaues und an 35. Stelle im Land Salzburg rangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem stetigen und seit dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;ende anhaltend kräftigen Wachstum wurde im Jahr 1971 ein Höchststand von 3&amp;amp;nbsp;788 Einwohnern erreicht, dem bis 1991 ein Absinken um 7,9% auf 3&amp;amp;nbsp;489 Einwohner folgte. Zwischen 1991 und 2012 ist wieder eine leichte Zunahme von ca. 2,2 % festzustellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Religionen === &lt;br /&gt;
Drei Religionsgemeinschaften sind in Schwarzach vertreten:&lt;br /&gt;
* die [[Katholische Kirche|römisch-katholische Kirche]] mit der [[Pfarre Schwarzach im Pongau|Pfarre Schwarzach]], Pfarrkirche ist die [[Pfarrkirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens (Schwarzach im Pongau)|Pfarrkirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens]],&lt;br /&gt;
* die [[Evangelische Kirche (Gemeinschaft)|Evangelische Kirche]] mit dem [[Evangelisches Pfarramt A.B. Gastein|Evangelischen Pfarramt A.B. Gastein]] und&lt;br /&gt;
* die [[Freie Christengemeinde − Pfingstgemeinde]] [[Freie Christengemeinde − Pfingstgemeinde Schwarzach im Pongau|Schwarzach im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[18. Jahrhundert]] war Schwarzach auch im Zentrum der protestanisch besiedelten Region des Pongaus, sodass die [[Protestantenvertreibung#Die Vertreibung unter Fürsterzbischof Firmian|Protestantenvertreibung von 1731/32]] zur Ausdünnung der Bevölkerung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Kapellen und Kirchen in Schwarzach im Pongau]] in diesem Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kriegerdenkmal in Schwarzach.JPG|thumb|Kriegerdenkmal von [[Alois Lidauer|Lois Lidauer]] neben dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzacher Rathaus.JPG|thumb|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Ort Schwarzach wurde im Jahre [[1074]] erstmals erwähnt. Das [[Benediktinerstift Admont]] erhielt [[1074]] &amp;quot;zwei Huben ad Swarzaha&amp;quot; und [[1158]] [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] den Hof &amp;quot;Swarzaha&amp;quot;. Auf einem vorgelagerten, kegelförmigen Hügel am linken [[Salzach]]ufer entstand aus den diversen Um- und Zubauten an dem schon im [[Mittelalter]] genannten &amp;quot;Turm zu Schernperge&amp;quot; das heutige [[Schloss Schernberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1370]] verkauften Hartneid, der alte Schernberger, und sein Sohn Hartel dem [[Heinrich Graf]], seiner Frau und allen ihren Erben den Turm zu Schernberg und den dazugehörigen Hof als [[Erzbistum Salzburg|erzbischöfliches]] Lehen. Schernberg blieb nun für einige Jahrhunderte im Besitz der Familie der Graf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Verdienste im [[Vor und nach den Salzburger Bauernaufständen im 16. Jahrhundert|Bauernkrieg]] von [[1525]]/[[1526|26]] erhielt Christoph Graf im Jahre [[1527]] [[Schloss Goldegg]] als Lehen dazu und das Recht, sich ab jetzt &amp;quot;von Schernberg zu Goldegg&amp;quot; zu nennen. Zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s laden die Nachkommen der Familie Graf hohe Schulden auf den Besitz Schernberg, wodurch dieser schließlich vom [[Bad Gastein|Gasteiner]] Badearzt Dr. [[Johann Ritter von Storch]] erworben wird. [[1845]] wurde das Schloss von [[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] gekauft, welcher dort eine Kranken- und Versorgungsanstalt unter Leitung der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] einrichtete. Heute ist Schernberg ein Heim für beeinträchtigte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr [[1731]] sollte auch für Schwarzach ein Unglücksjahr werden. In diesem Jahr ging Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] von [[Altstadt|Salzburg]] daran, den [[Protestantismus]] im Land Salzburg auszumerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwarzach schworen sich [[1731]] die Räte der evangelischen Bauern des Pongaus, ihrer Religion treu zu bleiben und die Befehle des Salzburger Erzbischofs nicht zu befolgen, den ([[Protestantenvertreibung#Der Salzbund|Salzbund]]). Die Entwicklung gipfelte in der großen [[Protestantenvertreibung]] von 1731/[[1732|32]]. 20&amp;amp;nbsp;000 [[Salzburger Emigranten|&amp;quot;Exulanten&amp;quot;]] mussten ihres Glaubens wegen Hab und Gut verlassen und auswandern. Für die zurückgebliebenen Bauern ließ Fürstrzbischof Firmian ein Missionshaus errichten. In dieser Zeit wurde Schwarzach ein Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzach ist, obwohl uralter Siedlungsboden, die am [[2. Juni]] [[1906]] durch kaiserliches Patent von [[St. Veit im Pongau]] losgelöst und selbstständig wurde. Damit schlug die Geburtsstunde der Gemeinde Schwarzach, die im Jahre [[1908]], bereits ein Jahr vor Eröffnung der [[Tauernbahn]], auf Grund der großen Bedeutung zum Markt erhoben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[17. Mai]] [[1951]] wurde der Gemeindename mit der &#039;&#039;&amp;quot;24. Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 6. April 1951 über die Änderung der Namen mehrerer Markt- und Ortsgemeinden im Bundeslande Salzburg&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1951&amp;amp;size=45&amp;amp;page=77 [[LGBl]]. vom 16. Mai 1951, 24. Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]].]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu &#039;&#039;&#039;Marktgemeinde Schwarzach im Pongau&#039;&#039;&#039; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Marktgemeinde heute ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Schwarzach im Pongau umfasst die [[Katastralgemeinde]] [[Katastralgemeinde Schwarzach I|Schwarzach I]]. Durch eine gute Verkehrslage und vor allem durch die Errichtung der Tauernbahn wurde der Ort nicht nur zu einem internationalen Bahnknotenpunkt, sondern auch zu einem wesentlichen Siedlungsgebiet des mittleren [[Salzachtal]]es, das viele Zweige von Handel und Gewerbe in seinen Bereich zog. Im &#039;&#039;[[Salzburger Raumplanung|regionalen Entwicklungsprogramm]] Pongau&#039;&#039; ist Schwarzach als &amp;quot;Nahversorgungszentrum&amp;quot; mit einem Güter- und Dienstleistungsangebot, das zur Umlandversorgung benachbarter Gemeinden erheblich beiträgt, qualifiziert. Schwarzach ist als &amp;quot;Standortraum&amp;quot; für Betriebsanlagen und damit als Vorsorgeraum für die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern des Marktes weist eine relativ dichte Verbauung auf und wird vom Krankenhaus, von Gastgewerbebetrieben und von Handelsgeschäften dominiert. Die größten Gewerbe- und industriellen Betriebe sind folgerichtig südlich der Salzach und in der Nähe der Bahnanlagen situiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kardinal Schwarzenberg Klinikum]], ein öffentliches Krankenhaus, die Kraftwerke [[Flusskraftwerk Schwarzach]] und [[Flusskraftwerk Wallnerau]] der Verbund Austrian Hydropower AG (ehemals [[Tauernkraftwerke Kaprun]] AG), die Werksanlagen der [[SAG]] und der Firmen [[Color Drack]], Hettegger &amp;amp; Söhne (Pongauer Müllabfuhr), [[Transporte Hettegger]], die Privatbrauerei Walter Seeber ([[Brauerei Schwarzach|Schwarzacher Bier]]) und zahlreiche Betriebe des Baunebengewerbes haben große wirtschaftliche Bedeutung für die Gemeinde Schwarzach. Im Jahr 2004 siedelte die Firma Alcan (Alusuisse) und im Jahr 2005 die Baufirma [[Spiluttini]] nach [[St. Johann im Pongau]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Bahnhof Schwarzach - St. Veit]] als Knotenpunkt von West- und Tauernbahn hat der Ort auch eine bedeutende Verkehrseinrichtung. Auf Grund seiner Ausstattung ist Schwarzach im &amp;quot;Entwicklungsplan Pongau&amp;quot; als Nahversorgungszentrum und als &amp;quot;bevorzugter Standort für Betriebsanlagen&amp;quot; angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der wirtschaftlichen Entwicklung Schwarzachs wird mit dem [[Kardinal Schwarzenberg Klinikum|Schwerpunktkrankenhaus]] verknüpft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesundheitswesen sollte jenes Rückgrat der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung Schwarzachs sein, welches der Gesamtwirtschaft den Halt verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung einer ausgewogenen Wirtschaftsstruktur strebt die Gemeinde jedoch auch die dynamische Weiterentwicklung des produzierenden Gewerbes - und damit die Beibehaltung des günstigen Verhältnisses von Arbeitsplätzen und wohnhaft Beschäftigten an. Derzeit stehen den ca. 600 Auspendlern über 1&amp;amp;nbsp;300 Einpendler gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständig in den Hintergrund tritt die [[Landwirtschaft]]. Es gibt nur fünf private Landwirtschaftsbetriebe, zuzüglich des im Eigentum der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul stehenden Gutes Schernberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnbau ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Südtiroler-Siedlung]] &amp;quot;[[Neue Heimat]]&amp;quot; (1940), der Parzellierung und dem Abverkauf von Eigenheimbaugründen in der [[Schönbergsiedlung (Schwarzach im Pongau)|Schönbergsiedlung]] (1950), der Bebauung der Kössnerhalt (1960), dem Bau der Eigentumswohnhäuser an der Salzach (1960), der Bebauung des unteren Geigenlehenfeldes ([[Voglstraße (Schwarzach im Pongau)|Voglstraße]]) und den Eigentumswohnhäusern im Bereich [[Schulplatz (Schwarzach im Pongau)|Schulplatz]] (Anfang der [[1970er]]-Jahre) sind wesentliche Entwicklungsphasen des Ortes begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bedeutende Wohnbauvorhaben konnten in den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren mit den Neubauten von Mietwohnhäusern im Bereich [[Salzburgerstraße (Schwarzach im Pongau)|Salzburgerstraße]] (WBG Salzburg und WBG Bergland), [[Neue Heimat (Schwarzach im Pongau)|Neue Heimat]] 21a, Schulplatz 6, [[Wallnerfeld (Schwarzach im Pongau)|Wallnerfeld]] 1 – 8 ([[Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft|GSWB]]) sowie [[Schernbergstraße (Schwarzach im Pongau)|Schloß-Schernberg-Straße]] 10 ([[Heimat Österreich]]) realisiert werden. Fertiggestellt wurden kürzlich auch noch das Eigentumswohnhaus [[Schönrain (Schwarzach im Pongau)|Schönrain]] und die Reihenhäuser [[Schönbergsiedlung (Schwarzach im Pongau)|Obere Schönbergsiedlung]]. Im Jahr [[2001]] wurde die Wohnanlage für betreutes Wohnen seiner Bestimmung übergeben und im Jahr [[2002]] wurde das Terrassenhaus Salzburgerstraße 30 fertig gestellt. Das Großprojekt &amp;quot;Sanierung Neue Heimat&amp;quot; wurde im Jahr [[2003]] in Angriff genommen.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharzach Pfarrkirche 01.jpg|thumb|[[Pfarrkirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens (Schwarzach im Pongau)|Pfarrkirche Schwarzach im Pongau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krankenpflegeschule Schwarzach.jpg|thumb|Schule für Gesundheits- und Krankenpflege]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossSchernberg.D.jpg|mini|[[Schloss Schernberg]] von [[St. Veit im Pongau|St.Veit]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
[[Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rathaus Schwarzach]]: Im Jahre [[1970]] konnte das [[Gasthaus Löwenwirt|Gasthaus &amp;quot;Löwenwirt&amp;quot;]] erworben werden und nach einem entsprechenden Umbau ab [[1972]] als Rathaus Verwendung finden. [[1999]] wurde die Fassade des Rathauses neu gestaltet und es wurden Wärmeschutzfenster eingebaut. Das alte Gemeindeamtsgebäude beherbergt seit [[1972]] zwei Arztpraxen und das Vereinsheim der [[Salzlecker-Schützenkompanie|historischen Salzleckerschützen]] und wurde zwischenzeitlich ebenfalls saniert.&lt;br /&gt;
*[[Schloss Schernberg]]: Burg aus dem [[11. Jahrhundert]], um [[1550]] umgebaut zu einem Schloss mit [[Renaissance]]-Elementen, besonders in der [[Schernbergkapelle (Schloss Schernberg)|Kapelle]] sind noch [[Gotik|gotische]] Elemente aus der Burg erhalten.&lt;br /&gt;
*[[Missionshaus Schwarzach]]: [[1741]] von den [[Benediktiner]]n der [[Benediktineruniversität Salzburg]] zur Verhinderung eines erneuten Aufflammens der [[Protestanten]]bewegung [[Innergebirg]] errichtet&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Schwarzach im Pongau|Friedhofskapelle und -mauer]]: Die Kapelle ist ein spätbarocker Bau mit Satteldach und kleinem Dachreiter.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens (Schwarzach im Pongau)|Kath. Pfarrkirche, Vikariatskirche, Spitalskaplaneikirche zur unbefleckten Empfängnis Mariae:]] ebenfalls nach der Protestantenvertreibung im [[Rokoko]] errichtet, nach Plänen von Pater Bernhard Stuart (Architekt von Schloss Leopoldskron)&lt;br /&gt;
* [[Seelackenmuseum|Wallnerbauernhaus]] Bauernhaus aus 1738&lt;br /&gt;
* [[Urfahrgut]] altes Bauernhaus&lt;br /&gt;
* [[Denkmal für Friedrich Fürst Schwarzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Brauerei Schwarzach]] Das Gebäude wurde im Jahr 1859 errichtet.&lt;br /&gt;
* [[Flusskraftwerk Schwarzach]] Das Speicherkraftwerk Schwarzach wurde zwischen 1954 und 1960 im Stil der [[Nachkriegsmoderne]] errichtet. Besonders die Maschinenhalle ist sehenswert.&lt;br /&gt;
* [[Krankenpflegeschule Schwarzach]] Gebäude aus dem Jahr 1974, im Stil des [[Brutalismus]] errichtet&lt;br /&gt;
* [[Keltisch-römische Passanlage]]: Passbefestigung beim Steggut am alten Weg von Schwarzach nach Goldegg Oberhof, wo sich ein römischer Gutshof befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Museum Tauernbahn]]: 05 zum 100-Jahr-Jubiläum der Tauernbahn eröffnetes Eisenbahnmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirchenchorgemeinschaft&lt;br /&gt;
* [[Salzlecker-Trachtenkapelle Schwarzach]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Das Sport- und Erholungszentrum mit Rasensportplatz ([[1946]] gebaut), acht Tennisplätzen, Fußballheim ([[1968]]), überdachter Tribüne ([[1979]]), Sportheim ([[1981]], Neubau 2003), solargeheiztem Erlebnisbad (gebaut [[1970]], modernisiert [[1993]]) sowie Sport- und Festhalle ([[1975]]) erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 45&amp;amp;nbsp;000 m². Zwei Kinderspielplätze (Salzachau und Wallnerau) sowie vier Sprungschanzen ergänzen das Angebot an Freizeitanlagen. Sämtliche Freizeitanlagen sind über die [[Treppelweg]]e am Salzachufer aufgeschlossen und somit gefahrlos für Fußgänger und Radfahrer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Sportvereine ====  &lt;br /&gt;
Sportverein mit den Sektionen Fußball, Schilauf, Turnen, Tennis, Kegeln, Tischtennis und Schach;  [[Sportfischerverein Schwarzach|Sportfischerverein]],  Eisschützenvereine Schwarzach-Markt und Eisschützenverein Schwarzach-Siedlung, Plattenwerferverein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Volkskulturvereine ==== &lt;br /&gt;
[[Salzlecker Trachtenmusikkapelle]], [[Salzlecker-Schützenkompanie]], [[Trachtenverein D&#039;Bärnkogla]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Vereine ==== &lt;br /&gt;
Kulturschmiede, [[Kameradschaftsbund Schwarzach]], Kneippverein, TV Naturfreunde; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur == &lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Das gesamte Gemeindegebiet ist seit [[1903]] durch eine öffentliche Wasserversorgungsanlage, die laufend erweitert und den Erfordernissen angepasst worden ist, erschlossen. Die Wasservorkommen liefern durchschnittlich ca. 21 l/sek. Der Jahresbedarf Schwarzachs liegt derzeit bei ca. 320&amp;amp;nbsp;000 m³ Wasser. Vier Wasserhochbehälter (Schönbergsiedlung 200 m³, Schönrain 500 m³, Langang 500 m³, Birkenhöhe 80 m³) dienen der Deckung des Spitzenbedarfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem schrittweisen Austausch des Leitungsnetzes im Ortsgebiet wurde im Jahr 1998 auch die Hauptleitung zwischen Ausgleichsbecken und Behälter Langang erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verbindung der Wasserversorgungsanlage und als Fußgängerweg zwischen dem rechts- und linksufrigen Ortsteil wurde [[1977]] der Salzachsteg-Ost und [[1980]] der Salzachsteg-West errichtet. Zwischenzeitlich konnte im Zuge des Kraftwerksbaues entlang der Salzach praktisch quer durch das gesamte Gemeindegebiet ein Treppelwegenetz angelegt werden, welches sich bei Spaziergängern, Radfahrern und Kindern großer Beliebtheit erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamten Bauflächen links und rechts der Salzach sind seit [[1960]] bzw. [[1988]] durch die öffentliche Ortskanalisation erfasst, Schwarzach weist mit ca.98 % wohl eine der größten Anschlussdichten im Land Salzburg auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat sich bereits [[1975]] dem neu gegründeten [[Reinhalteverband Salzach-Pongau]], dem die Gemeinden [[Werfenweng]], [[Pfarrwerfen]], [[Bischofshofen]], [[St. Johann im Pongau]], [[Goldegg]] und [[St. Veit im Pongau]] angehören, angeschlossen. Die zentrale vollbiologische Kläranlage dieses Verbandes, zu dem seit [[1985]] sämtliche Abwässer geleitet werden, ist in Pfarrwerfen situiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
* [[Straßen der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wegenetz ====&lt;br /&gt;
Alle Straßen und Wege im Ortsgebiet sind staubfrei und beleuchtet. Die Ortsdurchfahrt der  [[Pinzgauer Straße]] (B 311), wurde [[1961]] neu trassiert und beiderseits mit Gehsteigen versehen. Zum Schutz der Fußgänger sind drei Fußgänger-Blinklichtanlagen installiert. Bei der Kreuzung an der Salzachbrücke konnte 1961 im Zusammenwirken von Straßenverwaltung und Gemeinde eine Fußgängerunterführung gebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit ihrem Bestehen wiederholt vom [[Hochwasser]] der Salzach gefährdete und schwer beschädigte Salzachbrücke wurde [[1939]] als Holzkonstruktion neu gebaut, [[1956]] beim Bau des [[Flusskraftwerk Schwarzach|Flusskraftwerkes Schwarzach]] verstärkt und saniert, [[1970]] neuerlich adaptiert und schließlich [[1974]] auf Grund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens und erhöhter Belastung mit einem Kostenaufwand von acht Mio. Schillling (ca. 580.000 Euro) als Stahlbetonbrücke neu gebaut. In Verbindung damit wurde die Straßenkreuzung auf drei Fahrbahnen erweitert und die Fußgängerunterführung umgebaut und teilweise auch überdacht. Im Jahr [[2002]] wurde die Brücke erneut saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet beginnt die [[Goldegger Landesstraße]] (L 213) nach Goldegg. Durch das Gemeindegebiet verlaufen die [[St. Veiter Landesstraße]] (L 218) sowie die [[Pinzgauer Straße]] (B 311).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsumfahrung ====&lt;br /&gt;
Schon seit [[1972]] gab es aufgrund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen unerträglichen Lärm-, Abgas- und Staubelästigung der Bevölkerung den Wunsch der Gemeindeverantwortlichen und der Bürger Schwarzachs nach einer Umfahrung. Im Jahr [[1984]] wurde das Planungsbüro Dr. Illetschko in Wien von der Salzburger Landesregierung beauftragt, Projektstudien für die Umfahrung Schwarzach auszuarbeiten. Der damalige Bürgermeister [[Landtagsabgeordneter|LA]] [[Alois Stöllinger]] und die Gemeindevertretung versuchten immer wieder, den Wunsch nach einer Umfahrung voranzutreiben. In Gesprächen mit [[Landesrat]] [[Volker Winkler]], Hofrat Dipl.-Ing. [[Alfred Denk]] sowie der Marktgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Veit kam es schließlich zu einer von allen Seiten akzeptierten Lösungsvariante. Am [[20. Juni]] [[1995]] wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigstellung der Umfahrung Schwarzach ([[Schönbergtunnel]] mit einer Länge von 2,9 km) brachte eine große Verbesserung der Lebensqualität für die Schwarzacher und trägt auch zu einer noch besseren Mobilität für die gesamte Region bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[28. Oktober]] [[1999]], an dem dieser Umfahrungstunnel für den Verkehr freigegeben wurde, ist somit sicherlich ein bedeutender Tag in der Geschichte der Marktgemeinde Schwarzach. Ermöglicht durch den Tunnel, wurde die Ortsdurchfahrt 2002 neu gestaltet, so wurde etwa in beiden Fahrtrichtungen ein Fahrradstreifen installiert und auch die Oberflächenentwässerung der Straße konnte komplett erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===  &lt;br /&gt;
[[Color Drack]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kardinal Schwarzenberg Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Musikum St. Johann im Pongau|Salzburger Musikschulwerk]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seniorenheim ====&lt;br /&gt;
Das im Jahre [[1963]] erbaute Pensionistenheim in der Siedlung Neue Heimat wurde in den Jahren [[1987]] und [[1988]] generalsaniert, modernisiert und durch einen ostseitigen Zubau erweitert. Gleichzeitig wurde, den Anforderungen der Zeit entsprechend, eine Pflegestation eingerichtet. Die ständige Zunahme der Pflegefälle bringt es mit sich, dass dieses Pensionistenheim immer mehr zu einem Pflegeheim wird und entsprechend umgebaut und umgerüstet werden musste. Um für die noch rüstigen älteren Menschen der Gemeinde ein selbstständiges und doch je nach Bedarf auch betreutes Wohnen zu ermöglichen, wurde von der GSWB ein Seniorenwohnhaus mit direkter Verbindung zum Heim errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhof ====&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1976]] ging der bis dahin in der Verwaltung und im Eigentum der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul]] stehende Friedhof in die Verwaltung der Gemeinde über. Das Grundareal von 3&amp;amp;nbsp;600&amp;amp;nbsp;m² wurde um den Preis von 1,8 Mio.&amp;amp;nbsp;Schilling (rund €&amp;amp;nbsp;180.000.--) angekauft. Gleichzeitig entstand [[1977]] eine neue Aufbahrungshalle. [[1984]] wurde auch der bestehende Pfarrfriedhof in die Verwaltung der Gemeinde übernommen. Der vorbildlich gestaltete Urnenhain wurde zuletzt im Jahr [[1995]] durch die Errichtung zusätzlicher Familienurnengräber erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung Pongau West]]&lt;br /&gt;
* [[Rotes Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre [[1950]] bestand nur eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Die erste gemeindeeigene Volksschule mit 12 Klassen konnte [[1951]] eröffnet und in Betrieb genommen werden. [[1959]] wurde eine neue Hauptschule mit sechs Klassen, Turnsaal und Festsaal errichtet. Für die viel zu klein gewordene Hauptschule entstand [[1972]] eine neue Volksschule mit 12 Klassen und Turnsaal in der Siedlung Neue Heimat. Das alte Volksschulgebäude dient seither der Hauptschule, in der ca. 350 bis 400 Schüler aus den Sprengelgemeinden Schwarzach, St.&amp;amp;nbsp;Veit und Goldegg unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Volksschule wurde der zweigruppige Kindergarten-Siedlung errichtet. Aufgrund der steigenden Kinderzahlen und um auch für die Eltern im Ortszentrum bzw. am rechten Salzachufer eine Kinderbetreuungsmöglichkeit im Nahbereich anbieten zu können, wurde 1995 in der Brauhausgasse auf den ehemaligen Schatzmanngründen im Erdgeschoss des neuen [[Wohnbau-Genossenschaft Bergland|Bergland]]-Wohnhauses der Kindergarten-Markt in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
* [[Neue Mittelschule Schwarzach]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Schwarzach-Markt]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Schwarzach-Siedlung]] &lt;br /&gt;
* [[Schule für Gesundheits- und Krankenpflege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Raumordnung ===&lt;br /&gt;
Da die Grenze gegen St. Veit im Osten so ungünstig lag, dass sie knapp am Marktkern und am Rande des Krankenhauses den Baubestand und Talboden durchschneidet und damit jede natürliche Entwicklung nach Osten hin unterband, diese Flächen aber durch die Infrastruktur sowie Lage und Topographie mehr zur Gemeinde Schwarzach tendierten, wurden mit der Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Veit bezüglich einer Gebietsreform seit [[1972]] Verhandlungen geführt. Auch der [[Salzburger Landesregierung]] und dem [[Salzburger Landtag]] wurde [[1976]] eine Bittschrift überreicht. Der [[Salzburger Landtag]] hat dann am [[19. Oktober]] [[1982]] einhellig den Beschluss gefasst, auf Grund einer zwischen den beiden Gemeinden getroffenen Vereinbarung und durchgeführten Befragungen der betroffenen Bevölkerung, die Grenze neu festzusetzen und ein Gebiet von 19&amp;amp;nbsp;ha in die Gemeinde Schwarzach einzugliedern. Das Gesetz trat mit [[1. Jänner]] [[1983]] in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1982]] bis [[1984]] entstand das neue Ortszentrum mit Festsaal, Feuerwehrhaus, sechs Wohnungen, Rot-Kreuz-Haus samt Nebenräumen und Grünanlagen. Im Kellergeschoss des Festsaales, der vom Hotel Post aus betrieben wird, befinden sich das Vereinsheim des Trachtenvereins, ein Zimmergewehr-Schießstand und ein Mehrzweckraum. Das alte Feuerwehrhaus ist 1985 für Zwecke der Sparkasse im Erdgeschoß erweitert und insgesamt adaptiert worden. Der alte Sparkassenanbau wurde abgetragen und der Sparkassenplatz neu gestaltet. Das Kriegerdenkmal hat als neuen Standort den Platz östlich des Rathauses gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Verhältnisse gegenüber anderen Orten auf Grund der Raumknappheit etwas ungünstiger sind, ist die Entwicklung des Ortes nicht abgeschlossen und kann eine weitere Belebung erfahren, wenn z. B. das Gewerbegebiet Urfahr südlich der Bahnanlage für die Ansiedlung von weiteren Betrieben freigegeben wird. Über die Bahnüberführungsbrücke (errichtet [[1971]]) und die Landesstraße [[L 255]] ist das Gebiet vollkommen aufgeschlossen. In den letzten Jahren haben sich dort der neue Gemeindebauhof, die Zimmerei Burgschwaiger, die Fa. Hettegger Transporte und Glas Metall Weißofner angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1997]] wurde das neue Räumliche Entwicklungskonzept der Marktgemeinde Schwarzach beschlossen und Anfang [[1998]] als weiterer Schritt dann die generelle Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes in Angriff genommen. Dieser konnte nach Durchführung des umfangreichen Verfahrens, Abschluss der erforderlichen Baulandsicherungsverträge, einstimmiger Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung und Genehmigung durch die Landesregierung nunmehr abgeschlossen und mit Wirksamkeit vom [[13. August]] [[1999]] verordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===  &lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 21 Mitgliedern&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://www.stveitpongau.at/politik/gemeindevertretung.html www.stveitpongau.at/politik/gemeindevertretung.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2019 (Pongau)|Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2019]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 17 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 3 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] &lt;br /&gt;
* 1 [[Freie Partei Salzburg|FPS]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring ====  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[12. Juli]] [[1935]] wurde der Gemeinde Schwarzach im Pongau durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Silber ein schwarzer Schrägrechtsfluss, der oben von einer goldenen Krone, aus der ein Drachenkopf wächst, und unten von einem blauen Benediktuskreuz begleitet ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anspielung auf den Ortsnamen symbolisiert dabei der schwarze &amp;quot;Schrägrechtsfluss&amp;quot;, welcher das Wappen teilt, die &amp;quot;Schwarze Ache&amp;quot; (den heutigen [[Putzengraben]]). Der rote Drachenkopf, der aus einer goldenen Krone wächst, erinnert an die Besitzer von [[Schloss Schernberg]], die Familie [[Graf von Schernberg]]. Das blaue Benediktinerkreuz erinnert an das [[1736]] errichtete Missionshaus, welches später in die Kranken- und Versorgungsanstalt der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Schwarzach in [[Vorarlberg]] &lt;br /&gt;
* Schwarzach in [[Bayern|Niederbayern]], [[Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/pongau/c-lokales/fernbeziehungen-in-unserer-eu_a2756732 Bezirksblätter Pongau vom 16. Juli 2018: &#039;&#039;Fernbeziehungen in unserer EU&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Marianne Bergmann]], Fachärztin für innere Medizin&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Waggerl]] (* 1897 in [[Badgastein]]), † 1973 in Schwarzach im Pongau), Dichter und Schriftsteller &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Person (Schwarzach im Pongau)|Bilder von Personen aus Schwarzach im Pongau}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Lackner (Landesschulinspektor)|Lackner, Josef]]: &#039;&#039;Schwarzach. Kurzer Abriss seiner Geschichte.&#039;&#039; In: Salzburg. Geschichte und Politik (Mitteilungen der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]]) [http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/zeitschrift/Geschichte_und_Politik_1991_1_Schwarzach.pdf 1.&amp;amp;nbsp;Jahr / 1991 / 1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gde-schwarzach.salzburg.at/ Homepage der Gemeinde Schwarzach]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|schwarzach-im-pongau}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Schwarzach&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/search?query=Schwarzach#map=13/47.3068/13.1817 www.openstreetmap.org Schwarzach Gemeindegrenzen]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzach im Pongau|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Niedernsill&amp;diff=1841363</id>
		<title>Niedernsill</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Niedernsill&amp;diff=1841363"/>
		<updated>2021-11-10T15:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Radenspacher Burg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5722.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 57,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 17&#039; N, 12° 39&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||768 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2&amp;amp;nbsp;736 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5722&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 48&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 06 15&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Gemeindeamt Niedernsill &amp;lt;br&amp;gt;5722 Niedernsill&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.niedernsill.salzburg.at/ www.niedernsill.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Günther Brennsteiner]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 17 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;869 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;877 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;990 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;157 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;282 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;365 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;425 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;654&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;085 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;413 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Niedernsill}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill_mit_Mühlbachgraben.jpg|thumb|Niedernsill mit dem [[Birgkögei]] vor dem Mühlbachtal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche_Niedernsill.jpg|thumb|Pfarrkirche_Niedernsill]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naglköpfl.jpg|thumb|Naglköpfl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill von Norden.jpg|thumb|Niedernsill von Norden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niedernsill&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im Westen des [[Pinzgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im oberen [[Salzachtal]], etwa 14 Kilometer westlich von [[Zell am See]] entfernt. Nach Süden führt das [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)|Mühlbachtal]] an den Rand des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] der [[Hohen Tauern]]. Im Norden erheben sich die [[Kitzbüheler Alpen]], Teil der [[Pinzgauer Grasberge]]. Vom Süden münden der [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] und der Zillerbach, von Norden kommend der Mittereckbach und der Pölsenbach in die [[Salzach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Jesdorf|Jesdorf]], [[Katastralgemeinde Lengdorf|Lengdorf]] und [[Katastralgemeinde Niedernsill (Niedernsill)|Niedernsill]] sowie die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aisdorf]] &#039;&#039;46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ematen]] &#039;&#039;108&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gaisbichl]] &#039;&#039;175&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jesdorf]] &#039;&#039;496&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lengdorf (Niedernsill)|Lengdorf]] &#039;&#039;454&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Niedernsill &#039;&#039;852&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Steindorf (Niedernsill)|Steindorf]] &#039;&#039;605&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Westen [[Uttendorf]], im Norden [[Saalbach-Hinterglemm]] und im Osten [[Piesendorf]] und [[Kaprun]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Religionen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Niedernsill leitet sich laut [[Josef Lahnsteiner]] von &#039;&#039;Sidel, Sedel, Sedl&#039;&#039; ab. Als &#039;&#039;Sel&#039;&#039; bezeichnet man im [[Pinzgau]] jenen Platz, wo das Almvieh, das Tag und Nacht im Freien verbringt, in der Nacht lagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Hörburger]] berichtet, dass sich die –sel und –sill-Namen auf wenige beschränken. Das althochdeutsche seli gehört zum gleichbedeutenden mittelhochdeutschen sal in der Bedeutung von  &#039;&#039;„Saal, Haus, dann Wohnsitz“&#039;&#039;. Urkundlich ist Niedernsill als &#039;&#039;Nidernsel&#039;&#039; seit ca. [[1145]] bekannt. Es ist auffallend, dass  ein zu erwartendes Obernsill als Pendant zu Niedernsill fehlt, wohl aber urkundlich [[1350]] als &#039;&#039;Obersel&#039;&#039; aufscheint. Dieser Name ist abgekommen und vermutlich durch einen anderen ersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burganlage Naglköpfl ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Naglköpfl]] &lt;br /&gt;
Wer in den Oberpinzgau fährt, dem fällt das Naglköpfl am orographisch&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Orografie Wikipedia  Orografie]&amp;lt;/ref&amp;gt; linken Salzachufer ins Auge. Die Anhöhe ragt bei [[Walchen]] in [[Piesendorf]] in das [[Salzachtal]] hinein und bietet von seinem Gipfelplateau aus einen weitreichenden Blick. Hier befand sich im Mittelalter wahrscheinlich eine Fluchtburg. Deren Graben und Wall ist heute noch zu sehen. Es wird eine Wallanlage mit Palisaden wie auf der Burganlage [[Götschenberg]] in Bischofshofen vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Landesarchäologe]] [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl auch eine Siedlung aus der Bronzezeit entdeckt. Herr Hechenberger, Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher Nagl-Gitschn genannt, erzählte, dass seine Eltern früher, als noch Getreide angebaut wurde, immer wieder Scherben fanden, die Martin Hell bekommen habe. Eine Grabung in naher Zukunft ist angeblich in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Naglköpfl ein sog. Erlebnisberg mit Skilift und anderen Wintersportmöglichkeiten. Die Zufahrt erfolgt von [[Walchen]] in [[Piesendorf]], erwandert werden kann das Naglköpfl aber auch von der Niedernsiller Sonnseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burganlage Birgkögei ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Birgkögei]] &lt;br /&gt;
Südöstlich von Niedernsill liegt das sog. Birgkögei am orographisch rechten Ufer des [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]]es. Auf dem Hügel befinden sich drei terassenähnliche Geländestufen. Man findet Reste einer mittelalterlichen Burganlage, es wurden von Frau Hell aber auch Scherben aus der [[Bronzezeit]] aufgelesen, die eine bronzezeitliche Siedlung vermuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Radenspach=== &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Radenspacher Burg]] &lt;br /&gt;
Am Wald von [[Aisdorf]], einem Weiler westlich vom Dorf Niedernsill, befindet sich am orographisch rechten Ufer des Radensbaches eine Anhöhe mit einem Plateau, dem sog. Burgboden. Etwas oberhalb liegt die ehemalige Burganlage. Mauerreste sind noch erkennbar. Das Ehepaar Hell hat in der Anlage und deren Umgebung vergeblich nach prähistorischen Spuren gesucht. Sicher ist, dass der Burgplatz und sein Umfeld früher nicht bewaldet waren. Diese mittelalterliche Anlage wurde in den letzten Jahren näher untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lengdorf ===&lt;br /&gt;
[[Lengdorf (Niedernsill)|Lengdorf]] ist neben [[Steindorf (Niedernsill)|Steindorf]], [[Jesdorf]] und [[Aisdorf]] einer der Weiler, bzw. Dörfer, die zu Niedernsill gehören und liegt am orographisch linken Salzachufer ca. 1,5 km westlich von Niedernsill. Laut [[Josef Lahnsteiner]] scheint Lengdorf mit dem Jahr [[963]] urkundlich wesentlich früher auf als das heutige Dorf Niedernsill. Lengdorf kommt im &#039;&#039;Codex traditionum&#039;&#039; Friedrich I. als &#039;&#039;Lencindorf&#039;&#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Flut im Jahr 1798 ===&lt;br /&gt;
Am [[5. August]] [[1798]] zog um 4 Uhr früh ein Hochwetter über die Tauerntäler. Neben beträchtlichen Schäden in [[Krimml]] und in [[Hollersbach im Pinzgau]] löste das Hochwetter vor allem in Niedernsill eine Katastrophe aus. Das Gewitter war vor allem über dem [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)]] niedergegangen, im Dorf selbst fielen nur wenige Tropfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mühlbachtal ist eng, hat zahlreiche steile Leiten und die Gesteinsformationen bestehen aus [[Glimmerschiefer]], der leicht verwittert. Ideale Bedingungen für Erdrutsche. Durch das Unmaß an Niederschlag innerhalb kürzester Zeit wurden an den Hängen des Tales zahlreiche Plaiken (Erdrutsche) ausgelöst. Eine besonders große [[Plaike]] ging am Bannbach, der in den [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] entwässert, ab. Die Masse an Bäumen, Schlamm und Felsbrocken verklausten den Bach immer wieder und stauten das Wasser jedes Mal höher, bis sich schlussendlich das Gemenge in Bewegung setzte. Am Talausgang befindet sich eine schmale Schlucht. Dort verkeilten sich Felsbrocken und Hölzer und bildeten zusammen mit dem Plaikenmaterial  eine sog. Klause, sodass kein Wasser mehr durch konnte. Hinter dem Gasthaus Hubertus wuchs die Klause immer höher, sodass Rinnsale sogar über das Bürgkögei herunter kamen. In der Luft lag plötzlich ein Schwefelgeruch, der einen Bauern, der Richtung Kirche unterwegs war, vorwarnte. Der Schwefelgestank entsteht durch das Zermahlen des Schwefelkieses, der im Schiefergestein des Mühlbachtales eingesprengt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Niedernsiller Bevölkerung an diesem Portiunkulasonntag bereits sehr früh in der Kirche war, ertönten plötzlich Warnrufe von der Sonnseite herüber: „Fliehts, fliehts, der Bach kimmt!“ Die Leute flohen aus Kirche und Häusern, aber der Mühlbach, der zu einer [[Lawine]] aus Wasser, Schlamm, Bäumen, Ästen, Felsbrocken und Steinen geworden war, wälzte sich bereits in einem breiten Strom auf das Dorf zu. Die Leute flohen über die Salzachbrücke auf das linke Ufer, kletterten auf Hausdächer, verschanzten sich in der Kirche, wo sie sich auf der Empore sicher wähnten. Einige beherzte Männer retteten mehrere Menschen von der Kirchenempore und brachten sie gerade noch rechtzeitig in Sicherheit. Kaum war die Kirche menschenleer, wälzte sich eine weitere Wasserschlammlawine durch das Dorf. Sie drückte die Sakristei ein und verfüllte den Kirchenraum bis zur halben Höhe des Hochaltars mit Schutt und Schlamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlammlawinen rissen zahlreiche Häuser weg und beschädigten andere schwer. Wiesen und Felder waren vermurt, Felsblöcke so groß wie Heustadel hatten Häuser eingedrückt und lagen im Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den glücklichen Umstand, dass die Flut bei Tageslicht gekommen war, konnten sich die meisten Menschen retten. Sechs Menschen verloren trotzdem ihr Leben, darunter ein Säugling, der mitsamt seiner Wiege davon getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfbrand von 1877 ===&lt;br /&gt;
Am [[7. Oktober]] [[1877]] suchte ein Großfeuer das Ortszentrum von Niedernsill heim.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Samerstall Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Noriker Museum]] im Samerstall&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Bogenschießen]]&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* [[BSC Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Trachtenverein Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Imkerverein Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Stefflschützen Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sonstige Vereine ==== --&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Fremdenverkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Niedernsill ist durch die [[Pinzgauer Lokalbahn]] und die [[Mittersiller Straße]] (B 168) verkehrmässig erschlossen.&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Familie Walch Niedernsill - Ferienwohnungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Bergrettung Enzingerboden]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Waldkindergarten Bachhäusl Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===  &lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Ehrenbürger der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde Niedernsill ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[8. April]] [[1963]] wurde der Gemeinde Niedernsill durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold über Schwarz geteilt; oben ein wachsender schwarzer Pferderumpf, unten 7 (4, 3) goldene Hausglockentürmchen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei weist das Pferd auf die [[Pinzgauer Noriker|Niedernsiller Pferdezucht]]tradition, die Hausglockentürmchen symbolisieren die sieben Niedernsiller Ortschaften.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==   &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Töchter und Söhne der Gemeinde Niedernsill]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.niedernsill.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.samerstall-niedernsill.at/ Kulturzentrum Samerstall Niedernsill]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|niedernsill}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Hörburger|Hörburger, Franz]]: „&#039;&#039;[[Salzburger Ortsnamenbuch]]&#039;&#039;“ unter Mitwirkung von Stefan Adamski, Norbert heger und Manfred Straberger, bearbeitet von Ingo [[Ingo Reiffenstein]] und [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Leopold Ziller]], Hrsg. [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Selbstverlag, Salzburg 1982&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: „&#039;&#039;Oberpinzgau Von Krimml bis Kaprun&#039;&#039;“, 2. Auflage, Selbstverlag, [[Hollersbach im Pinzgau]] 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zell am See, Kaprun, Saalbach&#039;&#039;, Wanderkarte 1:50 000, freytag &amp;amp; berndt WK 382&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedernsill|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Niedernsill&amp;diff=1841360</id>
		<title>Niedernsill</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Niedernsill&amp;diff=1841360"/>
		<updated>2021-11-10T15:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Birgkögei */  Burgen und sShlösser in Salzburg Pongau Pinzgau Lungau Friederike Zaisberger und Walter Schlegel 1978&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5722.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 57,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 17&#039; N, 12° 39&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||768 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2&amp;amp;nbsp;736 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5722&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 48&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 06 15&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Gemeindeamt Niedernsill &amp;lt;br&amp;gt;5722 Niedernsill&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.niedernsill.salzburg.at/ www.niedernsill.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Günther Brennsteiner]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 17 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;869 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;877 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;990 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;157 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;282 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;365 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;425 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;654&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;085 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;413 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Niedernsill}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill_mit_Mühlbachgraben.jpg|thumb|Niedernsill mit dem [[Birgkögei]] vor dem Mühlbachtal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche_Niedernsill.jpg|thumb|Pfarrkirche_Niedernsill]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naglköpfl.jpg|thumb|Naglköpfl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill von Norden.jpg|thumb|Niedernsill von Norden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niedernsill&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im Westen des [[Pinzgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im oberen [[Salzachtal]], etwa 14 Kilometer westlich von [[Zell am See]] entfernt. Nach Süden führt das [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)|Mühlbachtal]] an den Rand des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] der [[Hohen Tauern]]. Im Norden erheben sich die [[Kitzbüheler Alpen]], Teil der [[Pinzgauer Grasberge]]. Vom Süden münden der [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] und der Zillerbach, von Norden kommend der Mittereckbach und der Pölsenbach in die [[Salzach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Jesdorf|Jesdorf]], [[Katastralgemeinde Lengdorf|Lengdorf]] und [[Katastralgemeinde Niedernsill (Niedernsill)|Niedernsill]] sowie die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aisdorf]] &#039;&#039;46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ematen]] &#039;&#039;108&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gaisbichl]] &#039;&#039;175&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jesdorf]] &#039;&#039;496&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lengdorf (Niedernsill)|Lengdorf]] &#039;&#039;454&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Niedernsill &#039;&#039;852&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Steindorf (Niedernsill)|Steindorf]] &#039;&#039;605&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Westen [[Uttendorf]], im Norden [[Saalbach-Hinterglemm]] und im Osten [[Piesendorf]] und [[Kaprun]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Religionen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Niedernsill leitet sich laut [[Josef Lahnsteiner]] von &#039;&#039;Sidel, Sedel, Sedl&#039;&#039; ab. Als &#039;&#039;Sel&#039;&#039; bezeichnet man im [[Pinzgau]] jenen Platz, wo das Almvieh, das Tag und Nacht im Freien verbringt, in der Nacht lagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Hörburger]] berichtet, dass sich die –sel und –sill-Namen auf wenige beschränken. Das althochdeutsche seli gehört zum gleichbedeutenden mittelhochdeutschen sal in der Bedeutung von  &#039;&#039;„Saal, Haus, dann Wohnsitz“&#039;&#039;. Urkundlich ist Niedernsill als &#039;&#039;Nidernsel&#039;&#039; seit ca. [[1145]] bekannt. Es ist auffallend, dass  ein zu erwartendes Obernsill als Pendant zu Niedernsill fehlt, wohl aber urkundlich [[1350]] als &#039;&#039;Obersel&#039;&#039; aufscheint. Dieser Name ist abgekommen und vermutlich durch einen anderen ersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burganlage Naglköpfl ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Naglköpfl]] &lt;br /&gt;
Wer in den Oberpinzgau fährt, dem fällt das Naglköpfl am orographisch&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Orografie Wikipedia  Orografie]&amp;lt;/ref&amp;gt; linken Salzachufer ins Auge. Die Anhöhe ragt bei [[Walchen]] in [[Piesendorf]] in das [[Salzachtal]] hinein und bietet von seinem Gipfelplateau aus einen weitreichenden Blick. Hier befand sich im Mittelalter wahrscheinlich eine Fluchtburg. Deren Graben und Wall ist heute noch zu sehen. Es wird eine Wallanlage mit Palisaden wie auf der Burganlage [[Götschenberg]] in Bischofshofen vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Landesarchäologe]] [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl auch eine Siedlung aus der Bronzezeit entdeckt. Herr Hechenberger, Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher Nagl-Gitschn genannt, erzählte, dass seine Eltern früher, als noch Getreide angebaut wurde, immer wieder Scherben fanden, die Martin Hell bekommen habe. Eine Grabung in naher Zukunft ist angeblich in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Naglköpfl ein sog. Erlebnisberg mit Skilift und anderen Wintersportmöglichkeiten. Die Zufahrt erfolgt von [[Walchen]] in [[Piesendorf]], erwandert werden kann das Naglköpfl aber auch von der Niedernsiller Sonnseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burganlage Birgkögei ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Birgkögei]] &lt;br /&gt;
Südöstlich von Niedernsill liegt das sog. Birgkögei am orographisch rechten Ufer des [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]]es. Auf dem Hügel befinden sich drei terassenähnliche Geländestufen. Man findet Reste einer mittelalterlichen Burganlage, es wurden von Frau Hell aber auch Scherben aus der [[Bronzezeit]] aufgelesen, die eine bronzezeitliche Siedlung vermuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radenspacher Burg === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Radenspacher Burg]] &lt;br /&gt;
Am Wald von [[Aisdorf]], einem Weiler westlich vom Dorf Niedernsill, befindet sich am orographisch rechten Ufer des Radensbaches eine Anhöhe mit einem Plateau, dem sog. Burgboden. Etwas oberhalb liegt die ehemalige Burganlage. Mauerreste sind noch erkennbar. Das Ehepaar Hell hat in der Anlage und deren Umgebung vergeblich nach prähistorischen Spuren gesucht. Sicher ist, dass der Burgplatz und sein Umfeld früher nicht bewaldet waren. Diese mittelalterliche Anlage wurde in den letzten Jahren näher untersucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lengdorf ===&lt;br /&gt;
[[Lengdorf (Niedernsill)|Lengdorf]] ist neben [[Steindorf (Niedernsill)|Steindorf]], [[Jesdorf]] und [[Aisdorf]] einer der Weiler, bzw. Dörfer, die zu Niedernsill gehören und liegt am orographisch linken Salzachufer ca. 1,5 km westlich von Niedernsill. Laut [[Josef Lahnsteiner]] scheint Lengdorf mit dem Jahr [[963]] urkundlich wesentlich früher auf als das heutige Dorf Niedernsill. Lengdorf kommt im &#039;&#039;Codex traditionum&#039;&#039; Friedrich I. als &#039;&#039;Lencindorf&#039;&#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Flut im Jahr 1798 ===&lt;br /&gt;
Am [[5. August]] [[1798]] zog um 4 Uhr früh ein Hochwetter über die Tauerntäler. Neben beträchtlichen Schäden in [[Krimml]] und in [[Hollersbach im Pinzgau]] löste das Hochwetter vor allem in Niedernsill eine Katastrophe aus. Das Gewitter war vor allem über dem [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)]] niedergegangen, im Dorf selbst fielen nur wenige Tropfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mühlbachtal ist eng, hat zahlreiche steile Leiten und die Gesteinsformationen bestehen aus [[Glimmerschiefer]], der leicht verwittert. Ideale Bedingungen für Erdrutsche. Durch das Unmaß an Niederschlag innerhalb kürzester Zeit wurden an den Hängen des Tales zahlreiche Plaiken (Erdrutsche) ausgelöst. Eine besonders große [[Plaike]] ging am Bannbach, der in den [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] entwässert, ab. Die Masse an Bäumen, Schlamm und Felsbrocken verklausten den Bach immer wieder und stauten das Wasser jedes Mal höher, bis sich schlussendlich das Gemenge in Bewegung setzte. Am Talausgang befindet sich eine schmale Schlucht. Dort verkeilten sich Felsbrocken und Hölzer und bildeten zusammen mit dem Plaikenmaterial  eine sog. Klause, sodass kein Wasser mehr durch konnte. Hinter dem Gasthaus Hubertus wuchs die Klause immer höher, sodass Rinnsale sogar über das Bürgkögei herunter kamen. In der Luft lag plötzlich ein Schwefelgeruch, der einen Bauern, der Richtung Kirche unterwegs war, vorwarnte. Der Schwefelgestank entsteht durch das Zermahlen des Schwefelkieses, der im Schiefergestein des Mühlbachtales eingesprengt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Niedernsiller Bevölkerung an diesem Portiunkulasonntag bereits sehr früh in der Kirche war, ertönten plötzlich Warnrufe von der Sonnseite herüber: „Fliehts, fliehts, der Bach kimmt!“ Die Leute flohen aus Kirche und Häusern, aber der Mühlbach, der zu einer [[Lawine]] aus Wasser, Schlamm, Bäumen, Ästen, Felsbrocken und Steinen geworden war, wälzte sich bereits in einem breiten Strom auf das Dorf zu. Die Leute flohen über die Salzachbrücke auf das linke Ufer, kletterten auf Hausdächer, verschanzten sich in der Kirche, wo sie sich auf der Empore sicher wähnten. Einige beherzte Männer retteten mehrere Menschen von der Kirchenempore und brachten sie gerade noch rechtzeitig in Sicherheit. Kaum war die Kirche menschenleer, wälzte sich eine weitere Wasserschlammlawine durch das Dorf. Sie drückte die Sakristei ein und verfüllte den Kirchenraum bis zur halben Höhe des Hochaltars mit Schutt und Schlamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlammlawinen rissen zahlreiche Häuser weg und beschädigten andere schwer. Wiesen und Felder waren vermurt, Felsblöcke so groß wie Heustadel hatten Häuser eingedrückt und lagen im Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den glücklichen Umstand, dass die Flut bei Tageslicht gekommen war, konnten sich die meisten Menschen retten. Sechs Menschen verloren trotzdem ihr Leben, darunter ein Säugling, der mitsamt seiner Wiege davon getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfbrand von 1877 ===&lt;br /&gt;
Am [[7. Oktober]] [[1877]] suchte ein Großfeuer das Ortszentrum von Niedernsill heim.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Samerstall Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Noriker Museum]] im Samerstall&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Bogenschießen]]&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* [[BSC Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Trachtenverein Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Imkerverein Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Stefflschützen Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sonstige Vereine ==== --&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Fremdenverkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Niedernsill ist durch die [[Pinzgauer Lokalbahn]] und die [[Mittersiller Straße]] (B 168) verkehrmässig erschlossen.&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Familie Walch Niedernsill - Ferienwohnungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Bergrettung Enzingerboden]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Waldkindergarten Bachhäusl Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===  &lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Ehrenbürger der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde Niedernsill ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[8. April]] [[1963]] wurde der Gemeinde Niedernsill durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold über Schwarz geteilt; oben ein wachsender schwarzer Pferderumpf, unten 7 (4, 3) goldene Hausglockentürmchen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei weist das Pferd auf die [[Pinzgauer Noriker|Niedernsiller Pferdezucht]]tradition, die Hausglockentürmchen symbolisieren die sieben Niedernsiller Ortschaften.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==   &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Töchter und Söhne der Gemeinde Niedernsill]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.niedernsill.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.samerstall-niedernsill.at/ Kulturzentrum Samerstall Niedernsill]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|niedernsill}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Hörburger|Hörburger, Franz]]: „&#039;&#039;[[Salzburger Ortsnamenbuch]]&#039;&#039;“ unter Mitwirkung von Stefan Adamski, Norbert heger und Manfred Straberger, bearbeitet von Ingo [[Ingo Reiffenstein]] und [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Leopold Ziller]], Hrsg. [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Selbstverlag, Salzburg 1982&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: „&#039;&#039;Oberpinzgau Von Krimml bis Kaprun&#039;&#039;“, 2. Auflage, Selbstverlag, [[Hollersbach im Pinzgau]] 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zell am See, Kaprun, Saalbach&#039;&#039;, Wanderkarte 1:50 000, freytag &amp;amp; berndt WK 382&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedernsill|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Niedernsill&amp;diff=1841357</id>
		<title>Niedernsill</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Niedernsill&amp;diff=1841357"/>
		<updated>2021-11-10T15:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Naglköpfl */  Quelle: Burgen und sShlösser in Salzburg Pongau Pinzgau Lungau Friederike Zaisberger und Walter Schlegel 1978&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5722.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 57,48 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 17&#039; N, 12° 39&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||768 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2&amp;amp;nbsp;736 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5722&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 48&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 5 06 15&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Gemeindeamt Niedernsill &amp;lt;br&amp;gt;5722 Niedernsill&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.niedernsill.salzburg.at/ www.niedernsill.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Günther Brennsteiner]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 17 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;869 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;877 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;990 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;157 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;282 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;365 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;425 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;654&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;085 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;413 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Niedernsill}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill_mit_Mühlbachgraben.jpg|thumb|Niedernsill mit dem [[Birgkögei]] vor dem Mühlbachtal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche_Niedernsill.jpg|thumb|Pfarrkirche_Niedernsill]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naglköpfl.jpg|thumb|Naglköpfl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedernsill von Norden.jpg|thumb|Niedernsill von Norden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niedernsill&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im Westen des [[Pinzgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im oberen [[Salzachtal]], etwa 14 Kilometer westlich von [[Zell am See]] entfernt. Nach Süden führt das [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)|Mühlbachtal]] an den Rand des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] der [[Hohen Tauern]]. Im Norden erheben sich die [[Kitzbüheler Alpen]], Teil der [[Pinzgauer Grasberge]]. Vom Süden münden der [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] und der Zillerbach, von Norden kommend der Mittereckbach und der Pölsenbach in die [[Salzach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Jesdorf|Jesdorf]], [[Katastralgemeinde Lengdorf|Lengdorf]] und [[Katastralgemeinde Niedernsill (Niedernsill)|Niedernsill]] sowie die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aisdorf]] &#039;&#039;46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ematen]] &#039;&#039;108&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gaisbichl]] &#039;&#039;175&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jesdorf]] &#039;&#039;496&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lengdorf (Niedernsill)|Lengdorf]] &#039;&#039;454&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Niedernsill &#039;&#039;852&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Steindorf (Niedernsill)|Steindorf]] &#039;&#039;605&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Westen [[Uttendorf]], im Norden [[Saalbach-Hinterglemm]] und im Osten [[Piesendorf]] und [[Kaprun]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Religionen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Niedernsill leitet sich laut [[Josef Lahnsteiner]] von &#039;&#039;Sidel, Sedel, Sedl&#039;&#039; ab. Als &#039;&#039;Sel&#039;&#039; bezeichnet man im [[Pinzgau]] jenen Platz, wo das Almvieh, das Tag und Nacht im Freien verbringt, in der Nacht lagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Hörburger]] berichtet, dass sich die –sel und –sill-Namen auf wenige beschränken. Das althochdeutsche seli gehört zum gleichbedeutenden mittelhochdeutschen sal in der Bedeutung von  &#039;&#039;„Saal, Haus, dann Wohnsitz“&#039;&#039;. Urkundlich ist Niedernsill als &#039;&#039;Nidernsel&#039;&#039; seit ca. [[1145]] bekannt. Es ist auffallend, dass  ein zu erwartendes Obernsill als Pendant zu Niedernsill fehlt, wohl aber urkundlich [[1350]] als &#039;&#039;Obersel&#039;&#039; aufscheint. Dieser Name ist abgekommen und vermutlich durch einen anderen ersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burganlage Naglköpfl ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Naglköpfl]] &lt;br /&gt;
Wer in den Oberpinzgau fährt, dem fällt das Naglköpfl am orographisch&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Orografie Wikipedia  Orografie]&amp;lt;/ref&amp;gt; linken Salzachufer ins Auge. Die Anhöhe ragt bei [[Walchen]] in [[Piesendorf]] in das [[Salzachtal]] hinein und bietet von seinem Gipfelplateau aus einen weitreichenden Blick. Hier befand sich im Mittelalter wahrscheinlich eine Fluchtburg. Deren Graben und Wall ist heute noch zu sehen. Es wird eine Wallanlage mit Palisaden wie auf der Burganlage [[Götschenberg]] in Bischofshofen vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Landesarchäologe]] [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl auch eine Siedlung aus der Bronzezeit entdeckt. Herr Hechenberger, Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher Nagl-Gitschn genannt, erzählte, dass seine Eltern früher, als noch Getreide angebaut wurde, immer wieder Scherben fanden, die Martin Hell bekommen habe. Eine Grabung in naher Zukunft ist angeblich in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Naglköpfl ein sog. Erlebnisberg mit Skilift und anderen Wintersportmöglichkeiten. Die Zufahrt erfolgt von [[Walchen]] in [[Piesendorf]], erwandert werden kann das Naglköpfl aber auch von der Niedernsiller Sonnseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Birgkögei ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Birgkögei]] &lt;br /&gt;
Südöstlich von Niedernsill liegt das sog. Birgkögei am orographisch rechten Ufer des [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]]es. Auf dem Hügel befinden sich drei terassenähnliche Geländestufen. Man findet Reste einer mittelalterlichen Burganlage, es wurden von Frau Hell aber auch Scherben aus der [[Bronzezeit]] aufgelesen, die eine bronzezeitliche Siedlung vermuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radenspacher Burg === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Hauptartikel [[Radenspacher Burg]] &lt;br /&gt;
Am Wald von [[Aisdorf]], einem Weiler westlich vom Dorf Niedernsill, befindet sich am orographisch rechten Ufer des Radensbaches eine Anhöhe mit einem Plateau, dem sog. Burgboden. Etwas oberhalb liegt die ehemalige Burganlage. Mauerreste sind noch erkennbar. Das Ehepaar Hell hat in der Anlage und deren Umgebung vergeblich nach prähistorischen Spuren gesucht. Sicher ist, dass der Burgplatz und sein Umfeld früher nicht bewaldet waren. Diese mittelalterliche Anlage wurde in den letzten Jahren näher untersucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lengdorf ===&lt;br /&gt;
[[Lengdorf (Niedernsill)|Lengdorf]] ist neben [[Steindorf (Niedernsill)|Steindorf]], [[Jesdorf]] und [[Aisdorf]] einer der Weiler, bzw. Dörfer, die zu Niedernsill gehören und liegt am orographisch linken Salzachufer ca. 1,5 km westlich von Niedernsill. Laut [[Josef Lahnsteiner]] scheint Lengdorf mit dem Jahr [[963]] urkundlich wesentlich früher auf als das heutige Dorf Niedernsill. Lengdorf kommt im &#039;&#039;Codex traditionum&#039;&#039; Friedrich I. als &#039;&#039;Lencindorf&#039;&#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Flut im Jahr 1798 ===&lt;br /&gt;
Am [[5. August]] [[1798]] zog um 4 Uhr früh ein Hochwetter über die Tauerntäler. Neben beträchtlichen Schäden in [[Krimml]] und in [[Hollersbach im Pinzgau]] löste das Hochwetter vor allem in Niedernsill eine Katastrophe aus. Das Gewitter war vor allem über dem [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)]] niedergegangen, im Dorf selbst fielen nur wenige Tropfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mühlbachtal ist eng, hat zahlreiche steile Leiten und die Gesteinsformationen bestehen aus [[Glimmerschiefer]], der leicht verwittert. Ideale Bedingungen für Erdrutsche. Durch das Unmaß an Niederschlag innerhalb kürzester Zeit wurden an den Hängen des Tales zahlreiche Plaiken (Erdrutsche) ausgelöst. Eine besonders große [[Plaike]] ging am Bannbach, der in den [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] entwässert, ab. Die Masse an Bäumen, Schlamm und Felsbrocken verklausten den Bach immer wieder und stauten das Wasser jedes Mal höher, bis sich schlussendlich das Gemenge in Bewegung setzte. Am Talausgang befindet sich eine schmale Schlucht. Dort verkeilten sich Felsbrocken und Hölzer und bildeten zusammen mit dem Plaikenmaterial  eine sog. Klause, sodass kein Wasser mehr durch konnte. Hinter dem Gasthaus Hubertus wuchs die Klause immer höher, sodass Rinnsale sogar über das Bürgkögei herunter kamen. In der Luft lag plötzlich ein Schwefelgeruch, der einen Bauern, der Richtung Kirche unterwegs war, vorwarnte. Der Schwefelgestank entsteht durch das Zermahlen des Schwefelkieses, der im Schiefergestein des Mühlbachtales eingesprengt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Niedernsiller Bevölkerung an diesem Portiunkulasonntag bereits sehr früh in der Kirche war, ertönten plötzlich Warnrufe von der Sonnseite herüber: „Fliehts, fliehts, der Bach kimmt!“ Die Leute flohen aus Kirche und Häusern, aber der Mühlbach, der zu einer [[Lawine]] aus Wasser, Schlamm, Bäumen, Ästen, Felsbrocken und Steinen geworden war, wälzte sich bereits in einem breiten Strom auf das Dorf zu. Die Leute flohen über die Salzachbrücke auf das linke Ufer, kletterten auf Hausdächer, verschanzten sich in der Kirche, wo sie sich auf der Empore sicher wähnten. Einige beherzte Männer retteten mehrere Menschen von der Kirchenempore und brachten sie gerade noch rechtzeitig in Sicherheit. Kaum war die Kirche menschenleer, wälzte sich eine weitere Wasserschlammlawine durch das Dorf. Sie drückte die Sakristei ein und verfüllte den Kirchenraum bis zur halben Höhe des Hochaltars mit Schutt und Schlamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlammlawinen rissen zahlreiche Häuser weg und beschädigten andere schwer. Wiesen und Felder waren vermurt, Felsblöcke so groß wie Heustadel hatten Häuser eingedrückt und lagen im Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den glücklichen Umstand, dass die Flut bei Tageslicht gekommen war, konnten sich die meisten Menschen retten. Sechs Menschen verloren trotzdem ihr Leben, darunter ein Säugling, der mitsamt seiner Wiege davon getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfbrand von 1877 ===&lt;br /&gt;
Am [[7. Oktober]] [[1877]] suchte ein Großfeuer das Ortszentrum von Niedernsill heim.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Samerstall Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Noriker Museum]] im Samerstall&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Bogenschießen]]&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* [[BSC Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Trachtenverein Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Imkerverein Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Stefflschützen Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sonstige Vereine ==== --&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Fremdenverkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Niedernsill ist durch die [[Pinzgauer Lokalbahn]] und die [[Mittersiller Straße]] (B 168) verkehrmässig erschlossen.&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Familie Walch Niedernsill - Ferienwohnungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Bergrettung Enzingerboden]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten Niedernsill]]&lt;br /&gt;
* [[Waldkindergarten Bachhäusl Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===  &lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====  &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Ehrenbürger der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde Niedernsill ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Gemeinde Niedernsill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[8. April]] [[1963]] wurde der Gemeinde Niedernsill durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold über Schwarz geteilt; oben ein wachsender schwarzer Pferderumpf, unten 7 (4, 3) goldene Hausglockentürmchen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei weist das Pferd auf die [[Pinzgauer Noriker|Niedernsiller Pferdezucht]]tradition, die Hausglockentürmchen symbolisieren die sieben Niedernsiller Ortschaften.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==   &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Töchter und Söhne der Gemeinde Niedernsill]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.niedernsill.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.samerstall-niedernsill.at/ Kulturzentrum Samerstall Niedernsill]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|niedernsill}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Hörburger|Hörburger, Franz]]: „&#039;&#039;[[Salzburger Ortsnamenbuch]]&#039;&#039;“ unter Mitwirkung von Stefan Adamski, Norbert heger und Manfred Straberger, bearbeitet von Ingo [[Ingo Reiffenstein]] und [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Leopold Ziller]], Hrsg. [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Selbstverlag, Salzburg 1982&lt;br /&gt;
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: „&#039;&#039;Oberpinzgau Von Krimml bis Kaprun&#039;&#039;“, 2. Auflage, Selbstverlag, [[Hollersbach im Pinzgau]] 1965&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zell am See, Kaprun, Saalbach&#039;&#039;, Wanderkarte 1:50 000, freytag &amp;amp; berndt WK 382&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedernsill|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Marktplatz_St._Veit_im_Pongau&amp;diff=1791259</id>
		<title>Marktplatz St. Veit im Pongau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Marktplatz_St._Veit_im_Pongau&amp;diff=1791259"/>
		<updated>2021-09-08T08:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tor von innen.JPG|mini|Erhaltenes Tor von innen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktplatz von Osten.JPG|mini|Marktplatz St.Veit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tor zum Markt von außen.JPG|mini|Einziges erhaltene Tor von außen]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Marktplatz St.Veit&#039;&#039;&#039; in [[St. Veit im Pongau]] ist ein aus dem 12. Jahrhundert stammender, geplant angelegter Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Marktplatz bald nach der Entstehung der Kirchensiedlung als solcher geplant und als Handelsplatz angelegt. Besonders ist seine rechteckige Form und die ehemals vier Tore, von denen nur eines beim Pfarrhof erhalten ist. Ursprünglich befand sich auch zwischen den Häusern Markt 19 und 20 (Totengräberhaus und Botenhaus), Markt 8 und 9 (Neuwirthaus und Peckenhaus) und zwischen Markt 11 und 12 Tore. Die Hauptstraße führte wie heute auch am östlichen kurzen Ende des Platzes vorbei. Beinahe alle Markthäuser waren gleichzeitig auch Bauernhöfe und hatten bis ins 20.Jahrhundert noch einen Stall. Heute stehen nur noch die Ställe des Pfarrhofs (Markt 1), des Schusterwasthauses (Markt 13) und des sogenannten Totengräberhauses, heute Linsinger (Markt 20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Heimatbuch St.Veit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Marktplatz_von_Osten.JPG&amp;diff=1791256</id>
		<title>Datei:Marktplatz von Osten.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Marktplatz_von_Osten.JPG&amp;diff=1791256"/>
		<updated>2021-09-08T08:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at

}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tor_von_innen.JPG&amp;diff=1791253</id>
		<title>Datei:Tor von innen.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tor_von_innen.JPG&amp;diff=1791253"/>
		<updated>2021-09-08T08:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at

}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tor_zum_Markt_von_au%C3%9Fen.JPG&amp;diff=1791250</id>
		<title>Datei:Tor zum Markt von außen.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Tor_zum_Markt_von_au%C3%9Fen.JPG&amp;diff=1791250"/>
		<updated>2021-09-08T08:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at

}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Brauerei_Schwarzach&amp;diff=1791244</id>
		<title>Brauerei Schwarzach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Brauerei_Schwarzach&amp;diff=1791244"/>
		<updated>2021-09-08T08:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{geschlossen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauerei-Schwarzach.jpg|mini|Brauerei Schwarzach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzachmühle Mülln Brauerei Urfahr Schwarzach.jpg|thumb|Bild unten historische Ansicht der &#039;&#039;Brauerei Urfahr&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Brauerei Schwarzach&#039;&#039;&#039;, vormals  &#039;&#039;Brauerei Urfahr&#039;&#039;, war eine Privatbrauerei in [[Schwarzach im Pongau]]. Sie wurde [[1847]] von [[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Kardinal Schwarzenberg]] gegründet und befand sich seit elf Generationen im Besitz der Brauerfamilie Seeber. [[2008]] wurde sie geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Mit einer Jahresproduktion von 26&amp;amp;nbsp;000 Hektolitern gehörte sie zu den [[Salzburger Brauereien|kleinen Brauereien]] Salzburgs, wies mit ihrer Marke &amp;quot;Tauerngold&amp;quot; aber vor allem in West- und Südwestösterreich einen hohen Bekanntheitsgrad auf. Hergestellt wurde das [[Bier]] ausschließlich auf traditionelle Weise, wozu auch die Lagerung und Reifung in Naturkellern gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[28. Jänner]] 2008 wurde bekannt, dass die Brauerei und der angeschlossene Gastbetrieb mit Ende Jänner zusperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die von (Fürst)[[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] auf dem hoch gelegenen [[Schloss Schernberg]] gegründete Brauerei wurde erstmals im Jahre [[1847]] urkundlich erwähnt. Damit das Bier schneller vertrieben werden konnte, wurde sie [[1859]] auf im Tal unten zentral gelegenen Urfahrgrund in der Gemeinde Schwarzach im Pongau verlegt. Dort wurde sie &#039;&#039;Brauerei Urfahr&#039;&#039; genannt. Ein zeitgenössischer Artikel schreibt&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Dortselbst  wird sehr gutes, gesundes Bier gebraut. [[1913]] behauptete ein Reisender in der Bahnhof-Restauration fest, es ist Pilsner-Bier. Schon früher bestand in Urfahr ein sogenanntes „Bräustübl&amp;quot;, welches einige Jahre aufgelassen, 1913 aber wieder eröffnet wurde.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit gelangte die aus [[Südtirol]] stammende Brauerfamilie Seeber in den Besitz der bischöflichen Bierbrauerei und führte sie bis 2008 in der elften Generation. [[1972]] ließ die Familie Seeber ein neues Sudhaus erbauen und reagierte damit auf den wachsenden Bierkonsum. Einhergehend mit der dadurch ermöglichten Produktionssteigerung  weitete der kleine Betrieb den Verkauf seiner Marke &amp;quot;Tauerngold&amp;quot; über die Regionalgrenzen hinaus auf das Gebiet Westösterreichs aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastwirtschaft===&lt;br /&gt;
An die Brauerei angeschlossen war ein, in einem architektonisch interessantem Gebäude aus dem frühen [[19. Jahrhundert]] untergebrachter, Braugasthof, in der das nebenan gebraute Bier mit weiteren Produkten der Region konsumiert werden konnte. Beliebt war der von wildem Wein überwachsenen Gastgarten, der vor allem in den Frühjahrs- und Sommermonaten gerne von vorbeikommenden Spaziergängern und Sportlern besucht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schließung der Brauerei===&lt;br /&gt;
Am [[28. Jänner]] [[2008]] gab Firmenchefin Eva-Maria Seeber bekannt, dass die Brauerei mit Ende des Monats ihren Betrieb einstellt. Die Liegenschaft mit rund 12&amp;amp;nbsp;000 m² Gewerbefläche im Ortsteil [[Urfahr (Schwarzach im Pongau)|Urfahr]] wurde verkauft, eine Fortführung des Betriebes und der Marke &amp;quot;Tauerngold&amp;quot; durch einen Brauereikonzern erfolgte nicht mehr. Die bisherigen Gastronomiekunden wurden künftig von der Brau Union beliefert.  Bereits im [[Dezember]] [[2007]] wurde den Pächtern des angeschlossenen Braugasthofes, Isabella und Peter Steiner, die Kündigung ihres Pachtvertrages mitgeteilt. Die Gastwirtschaft wird mit Ende [[März]] [[2008]] geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Produktion==&lt;br /&gt;
Als Basisprodukt diente ausschließlich frisches Quell[[wasser]] aus der [[Hohe Tauern|Tauernregion]]. Das Wasser aus dem [[Heukareck]] wurde unaufbereitet der Sudpfanne zugeführt und mit Hopfen, Malz und Hefe gebraut. Die den Geschmack prägende Hefe wurde im Betrieb selbst gezüchtet. Als Rohstoffe wurden Qualitätsprodukte aus Österreich, z. B. heimischer Hopfen und Malz aus dem oberösterreichischen Mühlviertel verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Brauvorgang wurde das Bier in Fässer gefüllt und in Naturkellern im Inneren des Berges vierzehn Wochen gelagert. Durch die klassische Gärung und die lange, kalte Lagerzeit entwickelte sich der für das &#039;&#039;Tauerngold&#039;&#039; charakteristische Geschmack. Die natürliche Kühlung in den Felskellern des Heukareck wurde von der Brauerei seit über 140 Jahren angewandt und stellte bis zum Ende der Brauerei ein besonderes Qualitätsmerkmal des Schwarzacher Bieres dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Produkte===&lt;br /&gt;
Der Jahresausstoß der Privatbrauerei betrug bei einem Fassbieranteil von 72 % zuletzt etwa 26&amp;amp;nbsp;000 Hektoliter. Die Produkte der Brauerei Schwarzach wurden unter den Markennamen &amp;quot;TauernGold&amp;quot; und &amp;quot;cools&amp;quot; vertrieben. Neben nachstehenden Bier- und Radlervariationen produzierte die Brauerei unter der Marke &amp;quot;Claro&amp;quot; noch sechs Limonadesorten. Aus Umweltgründen verzichtete der Betrieb gänzlich auf das Abfüllen der Produkte in Dosen und PET-Flaschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bier- und Radlersorten:===&lt;br /&gt;
(Die Zahlen in der Klammer bezeichnen die Stammwürze und den Alkoholgehalt)&lt;br /&gt;
* TauernGold Meisterbräu (12,2° / 5,2%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Urgold (12,3° / 5,4%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Meisterpils (12,1° / 5,2%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Keltenbier dunkel  (13,3° / 5,4%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Festbock hell (16,2° / 7,1%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Festbock dunkel (16,2° / 7,1%)&lt;br /&gt;
* cool beer virgo (12,2° / 5,2%)&lt;br /&gt;
* cools beer capricorn (12,2°/ 5,2%)&lt;br /&gt;
* cools beer sagittarius (12,2° / 5,2%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Radler (6° / 2,5%)&lt;br /&gt;
* TauernGold Kräuterradler (6° / 2,5%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
Die Tauerngold-Biere wurden von der &amp;quot;Monde Selection&amp;quot;, einer weltweit anerkannten Prüfinstitution, mit 19 Goldmedaillen ausgezeichnet. Die letzte Medaille wurde der Brauerei Schwarzach im Jahr [[2006]] verliehen, wobei die Marke &#039;&#039;Tauerngold&#039;&#039; als einzige von sechs eingereichten Biersorten aus namhaften österreichischen Brauerein prämiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eine Frage der Familie&amp;quot;; Artikel in den [[Salzburger Nachrichten]] vom 24. Mai 2002&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Auf traditionelle Weise gebraut&amp;quot;; Artikel im St. Johanner &amp;quot;[[StadtimSpiegel]]&amp;quot;, Ausgabe 9, März 2006, Seite 28-29&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Brauerei Schwarzach sperrt zu&amp;quot;; [http://salzburg.orf.at/magazin/leben/stories/252645/ Artikel auf salzburg.orf.at]&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19140412&amp;amp;seite=43&amp;amp;zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 12. April 1914, Seite 43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schwarzach, Brauerei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bräu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht mehr existierende Betriebe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Brauerei-Schwarzach.jpg&amp;diff=1791241</id>
		<title>Datei:Brauerei-Schwarzach.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Brauerei-Schwarzach.jpg&amp;diff=1791241"/>
		<updated>2021-09-08T08:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schloss_Schernberg&amp;diff=1791238</id>
		<title>Schloss Schernberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schloss_Schernberg&amp;diff=1791238"/>
		<updated>2021-09-08T08:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: Ich habe die alten Bilder in die Gallerie verschoben, da sie nicht mehr aktuell sind. Dort sind noch die Zubauten des 20. Jahrhunderts zu sehen, die schon entfernt wurden. Auf meinen aktuelleren Bildern ist das Schloss im jetzigen Zustand zu sehen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossSchernberg.D.jpg|miniatur|Schloss Schernberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchernbergnachRenovierung.JPG|mini|Schloss Schernberg nach der Renovierung und Annäherung an historischen Originalzustand]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schloss Schernberg&#039;&#039;&#039; ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau|denkmalgeschütztes Gebäude]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]], das sich etwa zwei Kilometer oberhalb des Ortszentrums der Gemeinde auf einer Anhöhe befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schernbergkapelle.JPG|mini|gotische Schernbergkapelle]]&lt;br /&gt;
Die einfache Festung Schernberg bestand anfangs aus nur einem Turm und wurde bereits im [[12. Jahrhundert]] erstmals urkundlich erwähnt. [[1370]] wurde der Turm samt allen dazugehörigen Gütern an die [[Graf von Schernberg|Grafen von Schernberg]] verkauft. Nach Umbauarbeiten des Turmes zu einem Schloss, wurde dieses [[1526]] durch einen Brand größtenteils zerstört. [[1542]] begann Christoph Graf mit dem Wiederaufbau, der [[1550]] von seinen Söhnen abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Franz Karl Willibald von Motzels Eheschließung [[1673]] mit Maria Barbara Graf von und zu Schernperg, Tochter des Konrad Graf von und zu Schernperg und der Maria Barbara [[Ritz]] von [[Schloss Grubhof|Grub]], kamen die Konrad Graf&#039;schen Lehen, und damit Schloss Schernberg, in den Besitz der Familie [[ [[Motzl von Schernberg zu Grueb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1845]] wurde nach mehreren Besitzerwechseln das sehr verfallene Schloss durch (Fürst)[[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich von Schwarzenberg]] käuflich erworben. Nach entsprechenden Renovierungsarbeiten und Umbau zu einem Pflegeheim für Behinderte und alte Menschen übergab er es den [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern]] mit dem ausdrücklichen Wunsch, dass dieses Haus immer diesem Zwecke dienen solle. [[1946]] begannen fünf Schwestern mit der Betreuung von 20 Behinderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schloss gehörte auch eine Landwirtschaft, die von den behinderten, aber körperlich einsatzfähigen Bewohnern bewirtschaftet wurde. So konnte sich das Heim aus den Produkten der Landwirtschaft größtenteils selbst versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Produkte aus der eigenen Landwirtschaft ermöglichte es den Schwestern und den 140 BewohnerInnen auch die Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ([[1914]] bis [[1918]]) zu überleben, während der es keine Unterstützung aus öffentlicher Hand gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedensoase Schernberg.jpg|thumb|Kapelle, Gedenkstein und Gedenktafel in der Gedenkstätte &amp;quot;Friedensoase&amp;quot; nahe dem Schloss Schernberg erinnern an die Opfer der [[NS-Euthanasie]], die vor ihrer Deportation im Schloss gelebt haben.]]&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Nationalsozialismus]], in den Jahren [[1940]] und [[1941]], setzte sich [[Anna Bertha Gräfin Königsegg|Sr. Anna Bertha Königsegg]] mutig für die Behinderten ein um sie vor einem grausamen Tod zu retten. Trotzdem wurden 151 Bewohner gewaltsam abgeholt und in [[Schloss Hartheim]] bei [[Linz]]  in [[Oberösterreich]] ermordet. Einige wenige konnten zuvor in die umliegenden Wälder flüchten. Zur Erinnerung an die Opfer dieses Verbrechens wurde in den [[2010er]]-Jahren die Gedenkstätte [[Friedensoase]] errichtet. Sr. Anna Bertha wurde wegen ihres Widerstandes gegen die Abholung und Ermordnung der Bewohner zweimal ins Gefängnis gebracht und später des Landes verwiesen. Die Schwestern wurden enteignet, durften aber weiterhin im Schloss wohnen. Es wurde ein Franzosenlager eingerichtet und auch Flüchtlinge aus [[Rumänien]] und Weißrussland zogen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Enteignung im Jahre [[1945]] bekamen die Schwestern das Schloss zurück. Es mussten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden ehe die ersten Bewohner wieder einziehen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1975]] wurde die Errichtung eines Erweiterungsbaues vollendet. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die BewohnerInnen fast ausschließlich von geistlichen Schwestern betreut. Heute sind größtenteils weltliche Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das St. Vinzenz-Heim ist eine Einrichtung der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz v. Paul]] und daraufhin erfolgte [[1993]] eine Änderung des Namens von „Versorgungsanstalt Schernberg“ auf „St. Vinzenz-Heim“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Da die räumlichen Gegebenheiten nicht mehr den Ansprüchen einer zeitgemäßen Pflegebetreuung entsprechen, wurde das St. Vinzenz-Heim zwischen [[2013]] und [[2018]] erweitert und neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle PN|27. Oktober 2011 - 19 Millionen für Schernberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Umbau beherbergte das Haus 166 Menschen (2011) und der Gang diente ihnen bisher als Aufenthaltsraum. Nur ein Waschbecken in Vierbettzimmern sei nicht mehr zeitgemäß. Ein Neubau in der [[Stadt Salzburg]] an der [[Lexengasse]]  bietet 118 Heimplätze (Kosten 4,2 Mill. Euro, Fertigstellung 2015) entstehen weitere 36 Plätze. Die Kosten im Schloss Schernberg teilten sich das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] mit Zuschüssen und aus der Wohnbauförderung, 500.000 Euro steuerte der Träger selbst bei und zwei Millionen kamen aus dem Gemeindeausgleichsfonds.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|22. Oktober 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapellen ==&lt;br /&gt;
* Im Schloss befinden sich die [[Schernbergkapelle (Schloss Schernberg)|Schernbergkapelle]] und die [[Josefskapelle Schloss Schernberg|Josefskapelle]]&lt;br /&gt;
* Vor dem Schloss steht die [[Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schernberg2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schernberg1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtansicht von Schernberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Südansicht von Schernberg.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Schernberg innen.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.vinzenz-heim.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.provinzenz.at/der-neue-provinzenz-weg.php  Bericht über den Ausbau der Wohn- und Betreuungseinrichtung in Scherberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage der St. Vinzenz-Heim Betriebsgesellschaft m.b.H.&lt;br /&gt;
*Homepage des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schernberg, Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Schwarzach im Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflegeheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Sonstiges)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:SchernbergnachRenovierung.JPG&amp;diff=1791235</id>
		<title>Datei:SchernbergnachRenovierung.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:SchernbergnachRenovierung.JPG&amp;diff=1791235"/>
		<updated>2021-09-08T08:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at

}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ged%C3%A4chtniskapelle_Anna_Bertha_K%C3%B6nigsegg&amp;diff=1791229</id>
		<title>Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ged%C3%A4chtniskapelle_Anna_Bertha_K%C3%B6nigsegg&amp;diff=1791229"/>
		<updated>2021-09-08T08:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Friedensoase Schernberg.jpg|thumb|Kapelle, Gedenkstein und Gedenktafel in der Gedenkstätte &amp;quot;Friedensoase&amp;quot; nahe dem Schloss Schernberg erinnern an die Opfer der [[NS-Euthanasie]], die vor ihrer Deportation im Schloss gelebt haben.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg&#039;&#039;&#039;  ist eine Kapelle vor dem [[Schloss Schernberg]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle erinnert an den mutigen Kampf der Schwester Visitatorin [[Anna Bertha Gräfin Königsegg]] für die Menschlichkeit. Sie konnte die Verbrechen gegen die 123 Bewohner im [[Nationalsozialismus]] nicht verhindern, machte aber ihre Haltung und Einstellung zum Leben und die der „Institution Schernberg“ sehr deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Segenspendermadonna“, geschnitzt von [[Albin Kreuzer]] aus [[Großarl]], bringt die Hoffnung und die Geborgenheit des Lebens – auch des beeinträchtigen Lebens - zum Ausdruck. Die Intention der Kapelle lautet: „&#039;&#039;Zum Schutze des Lebens von der Empfängnis bis zum gottgewollten Heimgang.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. September]] [[1999]] wurde die neu errichtete Gedächtniskapelle gesegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.provinzenz.at/standort-schernberg-kapellen.php  www.provinzenz.at/standort-schernberg-kapellen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schernbergkapelle_(Schloss_Schernberg)&amp;diff=1791226</id>
		<title>Schernbergkapelle (Schloss Schernberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schernbergkapelle_(Schloss_Schernberg)&amp;diff=1791226"/>
		<updated>2021-09-08T08:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schernbergkapelle.JPG|mini|gotische Schernbergkapelle]]&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|informiert über die &#039;&#039;&#039;Schlosskapelle Schernberg&#039;&#039;&#039;. Über eine gleichnamige Kapelle in der [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche zum hl. Vitus]] in [[St. Veit im Pongau]] informiert der Artikel [[Schernbergkapelle (St. Veit im Pongau)]].}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schernbergkapelle&#039;&#039;&#039; im [[Schloss Schernberg]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]] zählt wie die gesamte Schlossanlage zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau|denkmalgeschützten Objekten]] in der Marktgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patrozinium ==&lt;br /&gt;
[[Patrozinium]] war zunächst der heilige Martin von Tours, dessen Statue viele Jahre auf dem Altar stand. Später kam an diesen Platz die Muttergottesstatue mit dem Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung der Kapelle finden sich [[1240]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende aus de [[14. Jahrhundert]] berichtet, dass die Statue des hl. Martin bei [[Hochwasser]] aus der [[Salzach]] geborgen wurde und in Schernbergkapelle  gebracht wurde. Ein Brand im Jahre [[1526]] vernichtete einen Teil  des Schlosses und die Kapelle, bei dem aber die Marienstatue unversehrt blieb. Nach dem Wiederaufbau [[1542]] wurde die Schlosskapelle der Muttergottes geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem einige Jahre späten sich Graf Heinrich und seine Gattin, Gräfin Veronika, vom katholischen Glauben abwendeten,  verfiel die Kapelle. Ein Wunder nach dem Tod des Grafen [[1610]] mit der Muttergottesstatue bewirkte die Rückbesinnung von Frau Gräfin Veronika. Der Bericht des Wunders wurde von beglaubigten Zeugen überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Wunder ====&lt;br /&gt;
[[1611]] ließ die Witwe Gräfin Veronika auf Bitten des damaligen Pfarrvikars die  Muttergottesstatue von Schernberg nach [[St. Veit im Pongau|St. Veit]] bringen. Aber die Statue kehrte ohne Zutun von Menschen wieder in die Schlosskapelle zurück. Die Gräfin Veronika wollte dies nicht glauben und schickte die Statue durch einen Knecht neuerdings in [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (St. Veit im Pongau)|Pfarrkirche zum hl. Vitus]] in St. Veit. Dieser verschloss die Türe der Kapelle mit eigener Hand und nahm des Schlüssels in Verwahrung. Aber zur Verwunderung der Gräfin kehrte die Muttergottesstatue trotz verschlossener Türe an ihren alten Platz in der Kapelle zurück. Darin kehrte die Gräfin zum katholischen Glauben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Perger, Schwiegersohn des Grafen Heinrich, der beim Salzburger [[Fürsterzbischof]] in hohem Ansehen stand, erkrankte [[1640]] schwer. Im Schlaf erschien die renovierungsbedürftige Schernbergkapelle  mit ihrer Muttergottesstatue, die, meinte er sich zu erinnern, zu ihm sprach „&#039;&#039;Wenn du mir die Kapelle schön herrichtest, so wirst du deine Gesundheit wieder erhalten&#039;&#039;“. Aufgewacht fragte er seine Frau Dorothea, ob es im Schloss Schernberg eine Kapelle gäbe und ließ daraufhin er die Kapelle erneuern. Gesundet begab er sich nach Schernberg, um der Muttergottes zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1846]] begannen die [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] mit der Betreuung von behinderten Menschen im Schloss. [[1854]] bis [[1856]] wurde die Kapelle renoviert und dabei der Altarflügel aus dem [[16. Jahrhundert]] aus Werfenweng aufgestellt wurde. Das Relief „Maria Heimsuchung“ diente von [[1856]] bis [[1960]] als Altarbild und stammte von J. Scheidel. Seither ist „Maria Heimsuchung“ Patrozinium von Schernberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung 1960 wurde die Muttergottesstatue wieder auf den Altar gestellt. Seit [[1992]] findet jeden ersten Samstag im Monat eine Wallfahrt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* aus der Chronik von Schernberg, in [http://www.provinzenz.at/standort-schernberg-kapellen.php  www.provinzenz.at/standort-schernberg-kapellen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Schwarzach im Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schloss_Schernberg_innen.JPG&amp;diff=1791214</id>
		<title>Datei:Schloss Schernberg innen.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schloss_Schernberg_innen.JPG&amp;diff=1791214"/>
		<updated>2021-09-08T08:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at

}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schernbergkapelle.JPG&amp;diff=1791211</id>
		<title>Datei:Schernbergkapelle.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Schernbergkapelle.JPG&amp;diff=1791211"/>
		<updated>2021-09-08T08:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Fotograf = Mark Strutzenberger
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Kinderalm_Alter_Trakt.jpg&amp;diff=1791205</id>
		<title>Datei:Kinderalm Alter Trakt.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Kinderalm_Alter_Trakt.jpg&amp;diff=1791205"/>
		<updated>2021-09-08T07:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Kinderalm Alter Trakt&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:St. Veit im Pongau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Fenster_der_Wimmkapelle.jpg&amp;diff=1791202</id>
		<title>Datei:Fenster der Wimmkapelle.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Fenster_der_Wimmkapelle.jpg&amp;diff=1791202"/>
		<updated>2021-09-08T07:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Fenster der Wimmkapelle&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Denkmalschutz (St. Veit im Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Kapelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Au%C3%9Ferklingelbergkapelle_innen.jpg&amp;diff=1791199</id>
		<title>Datei:Außerklingelbergkapelle innen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Au%C3%9Ferklingelbergkapelle_innen.jpg&amp;diff=1791199"/>
		<updated>2021-09-08T07:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = [[Außerklingelbergkapelle]]&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Kapelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Au%C3%9Ferklinglbergkapelle_von_vorne.jpg&amp;diff=1791193</id>
		<title>Datei:Außerklinglbergkapelle von vorne.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Au%C3%9Ferklinglbergkapelle_von_vorne.jpg&amp;diff=1791193"/>
		<updated>2021-09-08T07:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = [[Außerklingelbergkapelle]]&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Kapelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Au%C3%9Ferklinglbergkapelle.jpg&amp;diff=1791190</id>
		<title>Datei:Außerklinglbergkapelle.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Au%C3%9Ferklinglbergkapelle.jpg&amp;diff=1791190"/>
		<updated>2021-09-08T07:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = [[Außerklingelbergkapelle]]&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Seelackenmuseum]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = Mark Strutzenberger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = CC BY-SA 3.0 at &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:St. Veit im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Kapelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Seelackenmuseum&amp;diff=1791187</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Seelackenmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Seelackenmuseum&amp;diff=1791187"/>
		<updated>2021-09-08T07:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seelackenmuseum: /* Danke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  {{Internetquelle|url= ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, wir im Salzburgwiki verwenden das Format &amp;quot;{{Internetquelle|url=...&amp;quot; nicht, bitte daher nicht verwenden ersucht freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:18, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte Bildrechte eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänze bei deinen heute hochgeladenen Bildern den Urheber (Fotograf) und dass er mit der Veröffentlichung seiner Bilder hier im Salzburgwiki einverstanden. Speziell für den Kartenausschnitt benötigen wir diese Einverständniserklärung. Sollten die Daten bis Mitte Juli 2020 nicht eingetragen sein, muss ich als Administrator wegen urheberrechtlichen Bedenken die Bilder wieder löschen ersucht freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:33, 27. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschen von Quellen und Weblinks sowie Quellen von Bildern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte keine früheren Quellen löschen und bitte auch keine Weblinks. Bei Bildern bitte die Quelle nicht beim Bildtext im Artikel eintragen, sondern bei der Bilddatei direkt - ich habe bei den von dir hochgeladenen Bildern jeweils die Bildvorlage eingefügt, die nur mit den Daten zu ergänzen wäre. Bilder von der homepage des UNESCO Geoparks Erz der Alpen dürfen nur mit deren Genehmigung im Salzburgwiki hochgeladen werden. Wenn diese Rechte vorliegen, trage sie bitte ebenfalls direkt bei der jeweiligen Bilddatei ein ersucht freundlich Admin. --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:08, 29. Jun. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikelaufbau und Verlinkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus [[Benutzer:Seelackenmuseum]] und vielen Dank für den Ausbau des Artikels. Allerdings bitte ich dich, den Einleitungssatz einmal so stehenzulassen. Das hat nämlich einen tieferen Sinn bei der Anzeige von Verlinkungen in anderen Artikeln auf das Seelackenmuseum. Da das Salzburgwiki ja nicht nur Salzburger anspricht, sondern Besucher aus zahlreichen anderen Ländern hat, möchte der Leser zuallererst einmal erfahren  &#039;&#039;was&#039;&#039; und &#039;&#039;wo&#039;&#039; ist das Seelackenmuseum und erst &#039;&#039;dann&#039;&#039; weitere Details. Daher hatte ich zunächst diesen Einleitungssatz so formuliert, der auch so in Verlinkungen angezeigt wird, wenn man mit der Maus darüberfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wäre es nicht notwendig, die Beschreibung des Wallnerguts auch im Artikel des Seelackenmuseums vollständig zu erwähnen. Einer der Eigenschaften einer Wikipedia ist es durch Verlinkungen interessierte Leser zu Erklärungen weiterzuleiten. Aber ich lasse einmal diese Ausführung stehen, da sie nicht allzu lange ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Absatz &#039;&#039;Ausstellungen &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; Angebot&#039;&#039; heißt, sollte auch der Absatz &#039;Geschichte &amp;amp;amp; Archäologie&#039; &#039;&#039;Geschichte &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; Archäologie&#039;&#039; lauten, heißt doch &#039;&amp;amp;amp;&#039; gesprochen &#039;und&#039;, meine ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich soeben sehe, hast du während ich hier meine Erklärung schreibe, wieder alles zurückgestellt. Ich darf dich bitte, meine gleich nochmalige Änderung dann bitte stehenzulassen meint freundlich Administrator --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:27, 27. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es tut mir sehr leid, ich habe Ihre Nachricht noch nicht gesehen und erst jetzt gerade gelesen. Bzgl. &#039;Geschichte &amp;amp;amp; Archäologie&#039; war meine Meinung, dass es mit &amp;amp;amp; besser aussähe, da es &#039;&#039;&#039;ein&#039;&#039;&#039; Schwerpunkt ist, aber das ist nicht so wichtig.&lt;br /&gt;
:Bzgl. Wallnergut haben Sie REcht, darauf habe ich nicht so geachtet, tut mir leid.&lt;br /&gt;
:Bzgl. der Einleitung: Ich hätte gerne in der Einleitung die Schwerpunkte und die Mitgliedschaft im Geopark, aber ja, ich verstehe was sie meinen, können wir dann meinen Teil als zweiten Satz hinzufügen? --[[Benutzer:Seelackenmuseum|Mark Strutzenberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Bezüglich einer umfassenderen Einleitung werde ich noch nachdenken meint dankend für die Antwort --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:13, 27. Sep. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschungen im Artikel Erzweg Kupfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, ich habe einige deiner gelöschten Sätze wieder hergestellt. Zur Erklärung: Das Salzburgwiki sieht sich als Nachschlagewerk, in dem Vergangenes ebenso wie Aktuelles zum Nachlesen sein soll. Daher sollten keine Textteile gelöscht werden, die sich auf frühere Ereignisse oder Angaben beziehen.  Was noch relevant ist, habe ich wieder eingefügt erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:33, 9. Dez. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: ok, tut mir leid, ich habe nur gestern mit Herrn Rettenwender telefoniert und er meinte er sei nicht sicher ob das mit den Baukosten so stimme und die 300.000€ waren wahrscheinlich auch nur eine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Als Quelle für die Information sind die Salzburger Nachrichten, Ausgabe 24. September 2014 angeführt. Daher habe ich diese Information belassen. Sollte diese oder eine andere Quelle zugänglich werden oder andere Zahlen auftauchen, kann ja gerne korrigiert werden meint dazu Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:15, 10. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt, danke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei Bildhochladen bitte Bildvorlage ausfüllen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Mark, bitte fülle immer die Bildvorlage aus, wenn du ein Bild hochladest wie das von [https://www.sn.at/wiki/Datei:Pfarriachsteinkapelle.jpg Pfarriachsteinkapelle]. Wir benötigen diese Angaben, um sicherzustellen, dass das Bild hier im Salzburgwiki auch verwendet werden darf. Bitte also beim Bild Pfarriachsteinkapelle ergänzen und in Hinkunft immer gleich ausfüllen meint dankend Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:17, 14. Dez. 2020 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte auch bei [https://www.sn.at/wiki/Datei:Erzweg_Station_St.Veit.jpg Erzweg_Station_St.Veit.] und [https://www.sn.at/wiki/Datei:Thomas_Bernhard_Weg.jpg Thomas_Bernhard_Weg] Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:22, 14. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder upload ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, danke für alle Ergänzungen und Bilder. Aber bitte bei allen Bildern eintragen, wer der Fotograf ist und ob er die Genehmigung zur Veröffentlichung eingetragen hat. Ich bin gerade dabei, die entsprechende Vorlage überall einzukopieren. Dann ist das Bild &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Pfarrhof St.Veit im Winter.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt; schadhaft - es kann nicht komplett dargestellt werden. Kannst du das bitte nochmals hochladen? Danke und Grüße Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:38, 6. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildlizenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deinen Bilder fehlen die Bildlizenzen. Bildlizenzen regeln die Verwendung deiner Bilder. Die verschiedenen Möglichkeiten findest du [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Lizenzvorlagen hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du keine Lizenzangaben machst, können diese Bilder von jedermann verwendet, verändert oder verkauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du die Bilder nur für das Salzburgwiki freigeben möchtest, trage bei jedem Bild unter der von mir eingetragenen Bildkategorie folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;== Lizenz ==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Bild/Nutzung überlassen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst frag mich einfach meint Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:51, 6. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte wieder Bilddaten ergänzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus, bitte bei folgenden Bilder mit Fotograf und dessen Einverständnis zur Verwendung im Salzburgwiki ergänzen:&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Kinderalm Alter Trakt.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Fenster der Wimmkapelle.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklinglbergkapelle.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklinglbergkapelle von vorne.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;nowiki&amp;gt;Datei:Außerklingelbergkapelle innen.jpg&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du ein Bild mit der Funktion &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; im linken Menü unter &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; hochladest, hast zu einerseits die Bildvorlage, die zum Ausfüllen wäre und andererseits kannst du unter der Eingabemaske unter &amp;quot;Lizenz&amp;quot; die cc-bysa 3.0 Österreich anwählen (&#039;&#039;Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Österreich License&#039;&#039;). Damit erscheint unsere Lizenz-Vorlage und ich muss sie nicht manuell nachtragen erklärt gerne Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:40, 7. Sep. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke ==&lt;br /&gt;
Ah super, das wusste ich nicht! Die paar Bilder habe ich übersehen, das mache ich gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Mark Strutzenberger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seelackenmuseum</name></author>
	</entry>
</feed>