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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T21:49:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96891</id>
		<title>Liefering</title>
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		<updated>2009-05-23T19:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 105.jpg|thumb|Landesschießstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 118.jpg|thumb|Schießanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand, die ewigen Ausreden der Schützen 122.jpg|thumb|die ewigen Ausreden der Schützen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|thumb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2007-11-15,_Liefering,_Landesschie%C3%9Fstand,_die_ewigen_Ausreden_der_Sch%C3%BCtzen_122.jpg&amp;diff=96890</id>
		<title>Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand, die ewigen Ausreden der Schützen 122.jpg</title>
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		<updated>2009-05-23T19:21:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = die ewigen Ausreden der Schützen 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 15.11.07 
|Lizenzkommentar = s. u. 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = die ewigen Ausreden der Schützen &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 15.11.07 &lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = s. u. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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	<entry>
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		<title>Liefering</title>
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		<updated>2009-05-23T19:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 105.jpg|thumb|Landesschießstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 118.jpg|thumb|Schießanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 123.jpg|thumb|Schießscheibe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|thumb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2007-11-15,_Liefering,_Landesschie%C3%9Fstand_123.jpg&amp;diff=96882</id>
		<title>Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 123.jpg</title>
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		<updated>2009-05-23T19:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Schießscheibe am Landesschießstand 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 15.11.07 
|Lizenzkommentar = s. u. 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Schießscheibe am Landesschießstand &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 15.11.07 &lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = s. u. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96880</id>
		<title>Liefering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96880"/>
		<updated>2009-05-23T19:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 105.jpg|thumb|Landesschießstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 118.jpg|thumb|Schießanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|thumb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96878</id>
		<title>Liefering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96878"/>
		<updated>2009-05-23T19:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 105.jpg|thumb|Landesschießstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 118.jpg|thumb|Schiesanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|thumb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2007-11-15,_Liefering,_Landesschie%C3%9Fstand_118.jpg&amp;diff=96877</id>
		<title>Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 118.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Schießanlage 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 15.11.2007 
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Schießanlage &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 105.jpg|thumb|Landesschießstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|thumb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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		<title>Datei:2007-11-15, Liefering, Landesschießstand 105.jpg</title>
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		<updated>2009-05-23T19:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Landesschießstand in der Herrenau 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 15.11.2007
|Lizenzkommentar = s. u. 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Landesschießstand in der Herrenau &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 15.11.2007&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = s. u. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96874</id>
		<title>Liefering</title>
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		<updated>2009-05-23T19:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|thumb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96873</id>
		<title>Liefering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96873"/>
		<updated>2009-05-23T19:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg|humb|Waldbaur-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2007-11-15,_Liefering,_Trabrennbahn_033.jpg&amp;diff=96872</id>
		<title>Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 033.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2007-11-15,_Liefering,_Trabrennbahn_033.jpg&amp;diff=96872"/>
		<updated>2009-05-23T19:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Traberzuchtverein, Gedenktafel 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 15.11.2007
|Lizenzkommentar = s. u. 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Traberzuchtverein, Gedenktafel &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 15.11.2007&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = s. u. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96871</id>
		<title>Liefering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Liefering&amp;diff=96871"/>
		<updated>2009-05-23T18:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: /* Rott */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_liefering.jpg|thumb|right|400px|Der Salzburger Stadtteil Liefering (ohne den Raum um die [[Salzachseesiedlung]])]]&#039;&#039;&#039;Liefering&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt [[Salzburg]]. Er zählt flächenmäßig zu den größten Stadtteilen und ist mit 14.500 Einwohner (1.1.2007) nach Lehen der bevölkerungsreichste Stadtteil Salzburgs.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Googlemapsort|5020+Liefering}}&lt;br /&gt;
[[bild:Liefering no.jpg|thumb|300px|Blick auf die Lieferinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Begrenzt wird der geschlossene Stadtteil (Siedlungsraum) Liefering im Südosten von der [[Glan]] und dem Glankanal, im Südwesten bildet die Bahnlinie Salzburg-München die Grenze und im Nordwesten die [[Saalach]]. Im Osten begrenzt der Grünraum um Mühlbach und Altglan den Siedlungsraum. An diesen Grünraum schließt östlich räumlich deutlich getrennt die [[Salzachseesiedlung]] an. Zum Stadtteil Liefering zählt auch die [[Salzachseesiedlung]] samt umgebendem Grünraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig scheint der Name in den [[Salzburger Güterverzeichnis|Breves Notitiae]] im [[8. Jahrhundert]] als „Liueringa“ auf. Die bajuvarische Nachsilbe -ing bedeutet „Heim, Hof, Siedlung. Der Personenname Liuphari oder Liupheri leitet sich wohl von lateinisch „liber“ = &#039;frei, freigeboren&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umfeld des Missionsklosters wurde Wohnstellen und Werkzeuge der Jungsteinzeit ausgegraben. Auch aus der Bronzezeit wurden am Grafenhügel Wohnstellen und Gerätschaften geborgen. Wie viele archäologische Funde belegen, wurde Liefering auch in der Hallstattzeit und La-Tene-Zeit (von den Kelten) und später auch von den Römern bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering liegt unmittelbar am Rand der Friedhofsterrasse an einem alten Übergang (Furt, später Brücke, diese seit [[1372]] urkundlich) über die Saalach und ging aus einer schon im späten 8. Jahrhundert belegten Kirchensiedlung hervor. Die heutige Pfarrkirche von Liefering, den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, ist urkundlich erstmals um [[790]] erwähnt und war ursprünglich eine Filialkirche von [[Siezenheim]]. Sie ist wesentlich heute eine spätgotische Kirche ([[1516]] geweiht) mit romanischem Kern. In der &amp;quot;[[Schlacht am Walserfeld]]&amp;quot; zwischen Österreich und den napoleonischen Truppen im Jahr [[1800]] war auch der [[Grafenhügel]] in Liefering heftig umkämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsraum östlich der Ortschaft Liefering unterhalb der Friedhofsterrasse gehörte bis zur [[Salzachregulierung]] zum Überschwemmungsgebiet der Salzach, das einst von der Glan und dem Mühlbach (einem Seitenarm desselben) sowie von einigen breiten Seitenarmen der Salzach durchflossen war. Dieses Auland wurde wesentlich fischereiwirtschaftlich genutzt, und lieferte daneben z.T. auch Brennholz. Der letzte Lieferinger Fischer, [[Peter Pfenninger]], starb [[1882]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise war hier auch extensiv genutztes Weide- und Wiesenland. Erst im [[15. Jahrhundert|15.]] bzw. [[16. Jahrhundert]] siedelten sich in Liefering erste Gewerbetreibende an (etwa [[1549]] Papiermühle und [[1675]] Pulvermühle in [[Rott]]). Die meisten Häuser des älteren Ortskernes entstanden erst im [[18. Jahrhundert]]. [[1860]] wurde Liefering durch den Ausbau der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] von der Gemeinde Siezenheim abgeschnitten, dessen Teil Liefering nach [[1849]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] wuchs Liefering rasch an um schließlich am [[1. Jänner]] [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet zu werden. Der [[1938]] begonnene Bau der Reichsautobahn brachte abermals eine Zerschneidung des Ortes, welcher erst vor wenigen Jahren durch die Überbauung der Autobahn in diesem Bereich behoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kirche_liefering_1.jpg|thumb|300px|[[Lieferinger Pfarrkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_martin_2.jpg|thumb|300px|[[Pfarrkirche Sankt Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Lieferinger Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieferinger Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Lieferinger Pfarrkirche]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &#039;&#039;&#039;Lieferinger Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und steht erhöht im historischen Ortszentrum von Liefering.  Ihr barocker Kirchturm ist weithin zu sehen. Die ältesten Baureste reichen hier bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück. Auch Reste eines romanischen Saalbaues wurden unter dem Fußboden der Kirche ausgegraben. Urkundlich besteht die Kirche seit 790. Lange war sie eine Filialkirche von Siezenheim. Der heutige gotische Bau mit seinem hohen, von einem Netzrippengewölbe bekrönten Kirchenschiff wurde [[1516]] geweiht. Bemerkenswert sind die acht Altarbilder vom spätgotischen Hochaltar (um [[1465]], vom &amp;quot;Meister von Liefering&amp;quot; geschaffen). Die spätbarocken Altäre wurden [[1791]] gefertigt. Seit [[1940]] ist das Gotteshaus eine eigene Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Sankt Martin ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Sankt Martin]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Sankt Martin&#039;&#039;&#039; im jungen Siedlungsraum Liefering-Lehenau ist ein moderner sakraler Bau. Die Linzer Architekten Rüdiger Stelzer und Walter Hutter zeichneten die Pläne.  Die Kirche wurde [[1980]] von Erzbischof [[Karl Berg]] eingeweiht. Die geometrische Form des Kreises beherrscht den Kirchenbau: Der Sakralraum ist als Halbkreis gestaltet, in welchen zwei Decken in dynamischer Rundung vorschwingen. Auch der Kirchturm besitzt offene Rundmauern. Bemerkenswert ist die Taufkapelle mit ihrem tiefliegenden, ebenfalls runden Taufstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering und seine Teile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liefering lässt sich heute in folgende Teile gliedern: Altliefering, Neuliefering, Liefering-Lehenau (nächst dem Glankanal östlich der Münchner Bundesstraße), die Offizierssiedlung und das salzachnahe Messezentrum Salzburg, &#039;&#039;Rott&#039;&#039; (samt der &#039;&#039;Herrenau&#039;&#039;) und [[Forellenwegsiedlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altliefering (Kirchensiedlung)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altliefering ist ein altes Haufendorf. Am Rand der Friedhofsterrasse der Salzach gelegen war es ursprünglich ein Bauerndorf, wobei die Fischerei schon stei der frühen Neuzeit vielfach einen Nebenerwerb darstellte. Seit [[1493]] hatten die Lieferinger Schiffer das Recht im Winter gegen Reichung eines „Fischdienstes“ an der Salzach zu fischen. Auch lagen in Liefering fünf eigene Fischweiher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt dabei nächst der Kirche am Grafenhügel. Ursprünglich ist im Raum Liefering ein einziges altes bäuerliches Stammgut anzunehmen. Durch Teilung alter „Vollhuben“ sind dann im Lauf der Geschichte viele kleinere Güter („Gütln“ genannt) entstanden. Liefering bestand im Jahr [[1830]] aus 91 Häusern und hatte 560 Bewohner. Der historische Ortskern gliedert sich in zwei Teile, das stadtnahe Oberdorf und das heute nördlich der Autobahn gelegene Unterdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Nord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag wird ergänzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:kraftwerkrott.jpg|thumb|300px|Saalachkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rott ist ein kleiner aber recht alter Siedlungskern. Er war ursprünglich eine Rodungsinsel in der Saalachau, woher sich der Name ableitet. Er befand sich einst in recht zentraler Lage am Hauptweg zur alten Saalachfurt, die seit etwa [[1700]] durch eine Brücke mit dem linken Saalachufer verbunden war. Schon [[1549]] wurde hier eine Papiermühle und [[1675]] eine Pulvermühle errichtet worden. Noch [[1830]] standen hier nur 11 Häuser. Die alte Saalachbrücke (neu errichtet [[1931]] und [[2005]]) wurde [[1945]] kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nicht wieder aufgebaut. Erst [[2005]] wurde das dortige [[Saalachkraftwerk]] neu erbaut. &lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Kraftwerk Rott 133.jpg|thumb| Saalachkraftwerk Rott, Staubereich, im Hintergrund die Eisenbahnbrücke]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene kleine Siedlungskern der Lieferinger Herrenau ist nach dem dortigen gleichnamigen Bauerngut benannt. Hier befindet sich heute der Landesschießstand und eine große Kleingartenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der HERRENAU befindet sich auch die Salzburger Trabrennbahn, sie wurde allerdings 2008 nach dem Kauf des Veranstaltungsgeländes durch RED BULL zum Zweck der Errichtung einer Fußballakademie geschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Trabrennbahn Panorama Liefering-Herrenau 15.11.07.jpg|thumb|Trabrenbahn Herrenau, Foto v. Nov. 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg|thumb|Trabrennbahn, Zuschauertribüne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forellenwegsiedlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Forellenwegsiedlung]] ist mit etwa 1000 Bewohnern in über 300 Wohnungen eine der größten Siedlungen der Stadt Salzburg. Angeschlossen sind ein dreigruppiger Kinderrgarten, ein Veranstaltungssaal und ein Lokal. Die Siedlung wurde [[1983]]/[[1984]] geplant und [[1987]] bis [[1990]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Privgym_1.jpg|thumb|250px|Das Missionshaus der [[Herz-Jesu-Missionare]] im Schloss Schönleiten]]&lt;br /&gt;
=== Liefering-Süd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christian-Doppler-Klinik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; entstand auf den Grundstücken zweier Bauerngüter, des Gierlinggutes und des Langwallnergutes in [[Maxglan]] und wird wie weite Teile [[Altmaxglan]]s und [[Maxglan]]-[[Lehen]]s durch geschickte Stadtteilpolitik erst neuerdings dem Stadtteil Liefering zugeordnet, obwohl das Gebiet selbst heute noch offiziell in der Katastralgemeinde Maxglan liegt. Versuche zur Schaffung einer allgemeinen Anstalt für psychisch Kranke und geistig Behinderte gehen bis [[1778]] zurück. Einer der ersten Vertreter des modernen Nervenheilwesen war der Salzburger Nervenarzt [[Franz Valentin Zillner]]. [[1898]] konnte dann die &#039;&#039;Heilanstalt für Gemüts- und Nervenkranke&#039;&#039; eröffnet werden. Sie war damals eine der fortschrittlichsten Nervenheilanstalten Österreichs. Die heutige &#039;&#039;Christian-Doppler-Klinik&#039;&#039; besitzt die Abteilungen Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie ergänzt durch Aufgaben der klinischen Psychologie und der Neuroanästhesie. Durch modernste Einrichtungen wird eine rasche und genaue Diagnose ermöglicht und die Behandlungen soweit möglich ständig nach neuestem Stand von Wissen und Technik angepasst, wobei auch die optimale Pflege der Patienten durch hohe menschliche und fachliche Kompetenz gewährleistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schloss Schönleiten (heute Missionshaus der Herz-Jesu-Missionare)====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel:[[Herz-Jesu-Missionare]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen ursprünglich drei Bauerngüter: das Surheimergut, das Esterergut und das Sintlergütl. [[1654]] errichtete hier die Salzburger Domherrren das Schloss Schönleiten. Das Schloss gehörte später den [[Salzburger Domkapitel]]. [[1889]] kauften dei Herz-Jesu-Missionare das Schloss und baten es zu einem Kloster um. [[1895]] entstand die Klosterkirche unsd [[1910]] das [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare|Gymnasium]], sowie später das Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liefering-Lehenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum um die Bessarabierstraße wurde als &#039;&#039;Volkswohnsiedlung&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Südtirolersiedlung&#039;&#039;&#039;) [[1940]] errichet. Die Straßennamen erinnern hier an ehemalige deutsche Siedlungsgebiet in Südosteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schließen die früher „&#039;&#039;&#039;Kleine Siedlung&#039;&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;&#039;Große Siedlung&#039;&#039;&#039;“ genannten Wohngebäude an. Die dortigen Straßen erinnern an frühere Salzburger Orte im heutigen Rupertiwinkel in Bayern (etwa Laufenstraße, Titmoningstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Messezentrum Salzburg und Salzburgarena====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Messezentrum Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Messezentrum wurde als „Salzburger Ausstellungszentrum Ges.m.b.H. (SAZ)&amp;quot; [[1973]] von drei Dritteleigentümern, des Stadt Salzburg, dem Land Salzburg und der [[ Wirtschaftskammer Salzburg]] (Kammer der Gewerblichen Wirtschaft) gegründet. [[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutozuM) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle [[1974]] eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute stehen 15 Hallen zur Verfügung. Die hier abgehaltenen Messen sind vorwiegend Fachmessen, aber auch einige Publikumsmessen finden hier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Salzburgarena&#039;&#039; wurde [[2002]] für Großveranstaltungen in Betrieb genommen und bietet Platz für bis zu 6.710 Sitzplätzen und verfügt über die größte Holzkuppelkonstruktion in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liefering heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverkehrswege von Liefering sind die Ignaz-Harrer-Straße, und deren Verlängerung, die Münchner Bundesstraße, auf denen es in den Stoßzeiten häufig zu einer Verkehrsüberlastung kommt, sowie die [[Westautobahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen Lieferings werden meist durch Flüsse, Bäche oder Verkehrswege definiert. So erstreckt sich der Stadtteil im Norden bis zum [[Saalachspitz]], der Einmündung der Saalach in die Salzach. Die Salzach ist dann flussaufwärts die Grenze nach [[Itzling]], und zwar bis zur Einmündung der [[Glan]], die wiederum die Grenze zu [[Lehen]] darstellt. Folgt man der Glan flussaufwärts so gelangt man zur ÖBB Strecke Salzburg-München, die Lieferings Grenze zum Stadtteil [[Taxham]] im Westen markiert. Nach der Überquerung der Westautobahn (A1) wird diese Bahnstrecke die Grenze zur Gemeinde Wals-Siezenheim. Ab der Eisenbahnbrücke über die Saalach stellt dann schließlich der Fluss die Grenze zum bayrischen Freilassing dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Liefering ist mit den Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|1|#ED1C24}} ([[Messezentrum (Haltestelle)|Messezentrum]]) {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} ([[Forellenwegsiedlung (Haltestelle)|Forellenwegsiedlung]]) {{Symbol-Obuslinie|7|#00AAA5}} ([[Salzachsee (Haltestelle)|Salzachsee]]) und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} nach Freilassing gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Entlang der [[S-Bahn Salzburg|S-Bahn]] Strecke {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} wird die Haltestelle [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)|Taxham Europark]] derzeit einmal stündlich in jeder Richtung angefahren, im Endausbau 2010 sollen hier alle 15 Minuten S-Bahn Züge verkehren. Geplant ist auch die Errichtung der Haltestelle [[Salzburg Liefering (Haltestelle)|Liefering]] nördlich der Westautobahn, die frühestens 2011 in Betrieb gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutensten Straßen des Stadtteils zerschneiden ihn praktisch in vier Teile. Von Osten nach Westen führt die Westautobahn (A1) mit ihren Anschlussstellen [[Messezentrum (Ausfahrt)|Messezentrum]] und [[Salzburg-Mitte (Ausfahrt)|Salzburg-Mitte]] durch Liefering. Seit Herbst [[2001]] bietet der 503 Meter lange [[Umweltschutztunnel Liefering]] (&#039;&#039;Gabi-Tunnel&#039;&#039;) für die Bewohner von Alt-Liefering eine Verbesserung der Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden nach Norden führt die [[Münchner Bundesstraße]] (B155) aus Lehen heraus den Verkehr richtung bayrischer Grenze und nach Freilassing. Diese [[Haupteinfallstraße]], die auch von der Obuslinie {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}} und der Buslinie {{Symbol-Buslinie|24}} bedient wird, ist zu den Stoßzeiten gerne überlastet. So sind Staus ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte bis ins Zentrum hinein keine Seltenheit und auch stadtauswärts kann es ab der Ausfahrt Salzburg-Mitte richtung Freilassing zu Verzögerungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einbahnregelungen und Fahrverbote wurde in den letzten Jahren versucht, die Zufahrt zu den neuralgischen Punkten [[Messezentrum]] und [[Europark]] über Lieferinger &amp;quot;Dorfstraßen&amp;quot; zu unterbinden und die Verkehrsströme über die A1 zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Schon früh wurde die [[Fischerei]] als wichtiger Wirtschaftszweig betrieben, was durch die [[Peter-Pfenniger-Stiftung]] heute noch sichtbar ist. Der erst große Wirtschaftsbetrieb war die Leimsiedefabrik der Familie Anton [[Haagn]] geb. [[1810]] + 18.., die sich in der Lieferinger Hauptstraße befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Historisch====&lt;br /&gt;
* Von [[1947]] bis [[1969]] fand auf der [[Westautobahn]] im Bereich von Liefering das [[1. Mai Rennen]] für Motorräder (zeitweise auch für Automobile) statt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Einwohnerdateien der MA 1/02 – Einwohner- und Standesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{homepage|http://www.salzburgarena.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liefering|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:2007-11-15, Liefering, Trabrennbahn 019.jpg</title>
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		<updated>2009-05-23T18:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Trabrennbahn, Zuschauertribüne
|Quelle = eigene Arbeit 
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Trabrennbahn, Zuschauertribüne&lt;br /&gt;
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== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seekirchen_am_Wallersee&amp;diff=96744</id>
		<title>Seekirchen am Wallersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seekirchen_am_Wallersee&amp;diff=96744"/>
		<updated>2009-05-22T07:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5201.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Land]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 50,27 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.1333 / 13° 7&#039; 60&amp;quot;, Breite 47.9 / 47° 53&#039; 60&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 512 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 9.448 (Stand: 30 April 2003)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5201&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06212&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50339&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Stiftsgasse 1&amp;lt;br /&amp;gt;5201 Seekirchen am Wallersee&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.seekirchen.at/ www.seekirchen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeisterin: || [[Monika Schwaiger]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &lt;br /&gt;
11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]],&amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Freie Wählergemeinschaft Seekirchen|FWS]], &amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[Initiative Lebenswertes Seekirchen|LESE]] ,&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seekirchen am Wallersee&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im Nordosten des [[Flachgau | Flachgaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
====Geografische Lage ====&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde Seekirchen liegt direkt am [[Wallersee]], etwa 15 km von der Stadt [[Salzburg]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gliederung ====&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinden Marschalln, Mödlham, Seekirchen Land, Seekirchen Markt, Seewalchen und Waldprechting. Weiters unterteilt sich die Gemeinde in die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bayerham]] &#039;&#039;153&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Brunn (Seekirchen)|Brunn]] &#039;&#039;987&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Fischtaging]] &#039;&#039;202&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Halberstätten]] &#039;&#039;216&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Huttich]] &#039;&#039;244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Kothgumprechting]] &#039;&#039;144&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Kraiham]] &#039;&#039;124&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Mödlham]] &#039;&#039;460&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Mayerlehen]] &#039;&#039;285&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Ried (Seekirchen)|Ried]] &#039;&#039;200&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schöngumprechting]] &#039;&#039;248&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schmiding (Seekirchen)|Schmiding]] &#039;&#039;125&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schmiedkeller]] &#039;&#039;114&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Seekirchen Markt]] &#039;&#039;2.427&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Seewalchen]] &#039;&#039;561&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Waldprechting]] &#039;&#039;1.643&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wies]] &#039;&#039;174&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wimm (Seekirchen)|Wimm]] &#039;&#039;250&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wimmsiedlung]] &#039;&#039;674&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Zaisberg]] &#039;&#039;113&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirchen Panorama von Osten.jpg|thumb|Seekirchen Panorama von Osten v. 7. Juni 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirchen von Norden, Blick v. Hankham Jänner 2003.jpg|thumb|Winterbild von Seekirchen mit zugefrorenen Wallersee v. Hankham aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P8130070.JPG|thumb|Bahnhof Seekirchen in Blickrichtung Wallersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P8130069.JPG|thumb|Bahnhof Seekirchen,in Richtung Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitverzweigte Seekirchen grenzt im Westen an [[Elixhausen]], [[Anthering]] und [[Obertrum]], im Norden an [[Mattsee]] und [[Schleedorf]], im Osten an [[Köstendorf]] und [[Henndorf am Wallersee|Henndorf]], im Süden an [[Eugendorf]] und [[Hallwang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige====&lt;br /&gt;
* [[Sauwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4.524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4.598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5.518&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6.815&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 8.273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9.343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9.513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Die Propstei Seekirchen ==== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Kollegiatstift Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Hl. Rupert die erste Kirche des Landes Salzburg in Seekirchen bauen ließ, gründete Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg|Max Gandolf Graf Kuenburg]] [[1679]] in Anerkennung dessen ein [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstift]] an der nach einem Brand wieder aufgebauten [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen|Pfarrkirche]] in Seekirchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Willen des Fürsterzbischofs sollten in diesem Stift ein Dechant zusammen mit sechs Weltpriestern in einer Gemeinschaft leben, das feierliche Chorgebet verrichten, feierliche Gottesdienste abhalten und die Seelsorge für die große Pfarre Seekirchen übernehmen. Zusätzlich wurden laut Stiftungsurkunde eine Reihe anderer Bediensteter angestellt, wie z.B. ein Schulmeister, ein Cantor, ein Organist und vier Choralisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den &amp;quot;[[Reichsdeputationshauptschluss]]&amp;quot; von [[1803]] fiel das [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum Salzburg]] mit dem Kollegiatstift Seekirchen an [[Ferdinand III.|Erzherzog Ferdinand von Österreich]]. [[1805]] wurde das Stift aufgehoben, [[1812]] fiel es an Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1832]] wurde das Stift abermals errichtet und anlässlich der 200-Jahrfeier [[1879]] durch päpstliches Privileg von einer Dechantei zu einer Propstei mit dem Titel &amp;quot;Collegiata insignis&amp;quot; erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Erzbischöfe]] waren stets darum bemüht, herausragende Persönlichkeiten als Stiftsdechanten zu installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bedeutendsten Persönlichkeiten war der spätere Salzburger Erzbischof, [[Eduard Macheiner]] ([[1969]] bis [[1974]]). Unter Erzbischof Dr. [[Georg Eder]] wurde das seit [[1980]] nicht mehr besetzte Kollegium wieder vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stadtpfarrkirche steht noch immer an der Stelle jenes ersten Kirchenbaus des hl. Rupert. In mehreren Bauetappen wurde sie zur romanischen, später zur gotischen Kirche und schließlich nach der Gründung des Kollegiatstiftes barockisiert und um die Seitenschiffe erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Nikolaus in Waldprechting====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[St. Nikolaus in Waldprechting]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Hügel in Waldprechting gelegen und Seekirchen-Markt und den Wallersee überblickend ist die Nikolauskirche eine Gründung der [[Herren von Seekirchen]]. Sie wird erstmalig [[1213]] erwähnt. Für diese Kirche ist ein Ablassbrief aus dem Jahr [[1500]] erhalten. Am [[18. Oktober]] [[1523]] wurde sie vom [[Chiemsee]]r Bischof [[Berthold Pürstinger]] neu eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Kirchen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Leonhard in Mühlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosskapelle zum hl. Rupert in der Seeburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hl. Maria Magdalena in Zell am Wallersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
====Kulturhaus Emailwerk Seekirchen ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Kulturhaus Emailwerk]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;Kulturhaus Emailwerk&#039; in Seekirchen wurde am [[21. Mai]] [[2005]] als regionales Kulturzentrum eröffnet und hat sich in kurzer Zeit als Produktions- und Veranstaltungsort für die verschiedensten Kultursparten etabliert. Betrieben wird das Kulturhaus Emailwerk vom [[Kulturverein KunstBox]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit einem Veranstaltungraum von 234 m² Fläche bietet das Kulturhaus Emailwerk Seekirchen für etwa 200 Gäste bei Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theateraufführungen, Präsentationen und Tagesseminaren Platz. Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik sowie einer Bar im Foyer ([[Foyer:bar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chor und Orchester====&lt;br /&gt;
* [[Stimmlos|StimmLos]]&lt;br /&gt;
* [[Einklang|EinKlang]]&lt;br /&gt;
* [[Seekirchner Liedertafel]]&lt;br /&gt;
* [[Franziskus Chor]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmusikkapelle Seekirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Diabelli-Orchester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Theatergruppe Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theatergruppe Seekirchen existiert in der heutigen Form seit [[1973]] und spielt seither jedes Jahr mindestens eine abendfüllende Hauptproduktion - vom ernsten bäuerlichen Stück bis zur modernen Boulevard-Komödie. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Seekirchen am [[Wallersee]] verfügt über freien Zugang zum neu gestalteten Strandbad und ein großes Rad- und Wanderwegenetz. Daneben bietet der Ort viele Möglichkeiten für Sport- und Freizeitaktivitäten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bootsverleih&lt;br /&gt;
* Segeln &lt;br /&gt;
* Surfen &lt;br /&gt;
* Ballonfahren &lt;br /&gt;
* Angeln &lt;br /&gt;
* Reiten &lt;br /&gt;
* Kutschenfahrten &lt;br /&gt;
* Kegeln &lt;br /&gt;
* Minigolf &lt;br /&gt;
* Kneippen &lt;br /&gt;
* Barfußweg &lt;br /&gt;
* Wellness &lt;br /&gt;
* Bio-Bauernmarkt (jeden Samstag 8:30 bis 11:00 Uhr am Rupertusplatz) &lt;br /&gt;
* zwei Strandbäder &lt;br /&gt;
* zwei Campingplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es zahlreiche Sportvereine in Seekirchen, u.a.:&lt;br /&gt;
* [[SV Seekirchen 1945]]&lt;br /&gt;
* ASKÖ Seekirchen&lt;br /&gt;
* ASVÖ Skiclub Raiffeisen&lt;br /&gt;
* Badmintonclub&lt;br /&gt;
* Alpenverein, Ortsgruppe Seekirchen&lt;br /&gt;
* Eisschützenverein Seekirchen&lt;br /&gt;
* Judoclub&lt;br /&gt;
* Karate und Kickboxverein&lt;br /&gt;
* Salzburger Ruderklub&lt;br /&gt;
* Tennisclub UTC Seekirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarische Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
====Gasthäuser in Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
* Gasthaus Wieserwirt &lt;br /&gt;
* Gasthof Bräu  &lt;br /&gt;
* Gasthof Brückenstüberl &lt;br /&gt;
* [[Gasthaus Fischtagging]] &lt;br /&gt;
* Gasthof Hirschenwirt  &lt;br /&gt;
* Gasthof Hofwirt &lt;br /&gt;
* [[Landgasthaus Kothäusl]]&lt;br /&gt;
* [[Landgasthaus Schmiedkeller]]  &lt;br /&gt;
* Gasthof Wieserwirt &lt;br /&gt;
* Gasthof Zipfwirt &lt;br /&gt;
* Gasthof zur Post &lt;br /&gt;
* Gasthof zur Seeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bars in Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
* [[foyer:bar]] im Kulturhaus EmailWerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Seekirchner Wirtschaft ist geprägt durch Klein- und Mittelbetriebe. Von den&lt;br /&gt;
ca. 300 Betrieben beschäftigen mehr als 90 Prozent weniger als 5 Mitarbeiter. Die größten und über die Landesgrenze hinaus bekannten Betriebe sind die Firmen:&lt;br /&gt;
* Windhager AG (Zentralheizungen)&lt;br /&gt;
* Franz Asen KG (Stahlbau) &lt;br /&gt;
* Monger (Gemüsekonserven) &lt;br /&gt;
* Selmer GesmbH (Objekteinrichtung) &lt;br /&gt;
* Schmidt KG (Kesselbau) &lt;br /&gt;
* Doll (Betonwerk und Hochbau)&lt;br /&gt;
* Autohaus Gschaider (Peugeot,Fiat,Alfa Romeo,Lancia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtzentrum von Seekirchen konnte seine Handelsstruktur mit überwiegend kleinen Betrieben bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 65 Klein- und Mittelbetriebe aus Handel, Handwerk, Gastronomie und Dienstleistung sind derzeit im Citymarketing Seekirchen organisiert. Der von Stadtgemeinde Seekirchen, Tourismusverband und Gewerbetreibenden finanzierte Verein besteht seit 2004. Hauptzweck ist die Belebung und Attraktivierung des Stadtzentrums und das Organisieren gemeinsamer Werbe- und PR-Aktivitäten. Bis 2004 wurde diese Aufgabe von der Werbegemeinschaft &amp;quot;Kauf in&amp;quot; übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde Seekirchen am Wallersee ist über die Autobahn-Anschlüsse ([[Westautobahn|A1]]) Salzburg Wallersee und Salzburg Nord sowie über die [[Westbahn]]strecke und die Linie {{Symbol-S-Bahn|S2|#0673BB}} der [[S-Bahn Salzburg]], erreichbar. Außerdem verkehrt der [[Postbus]] {{Symbol-Buslinie|331}} von [[Berndorf]] nach [[Eugendorf]] (zu den Hauptverkehrszeiten auch als Direktverbindung nach Salzburg) durch Seekirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Volksschule Seekirchen&lt;br /&gt;
* Volksschule Mödlham&lt;br /&gt;
* Sporthauptschule Seekirchen&lt;br /&gt;
* Bundesgymnasium Seekirchen&lt;br /&gt;
* Musikum Seekirchen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule &lt;br /&gt;
* Katholisches Bildungswerk&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
siehe auch: &#039;&#039;[[Bürgermeister der Stadt Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bernhard]] (Schriftsteller), lebte einige Jahre in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Franz Braumann]] (Autor), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bürgel]] (Maler), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]] (Universitätsprofessor), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Leo Fellinger]] (Kunstvermittler), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Verena Fellinger]] (Kunstvermittlerin), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Johannes Freumbichler]] (Schriftsteller), lebte einige Jahre in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]] (Fußballspieler), in Seekirchen aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]] (ehemaliger Fußballspieler), in Seekirchen aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Edi Jäger]] (Schauspieler), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]] (ehemaliger Fußballspieler), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Othmar Nacovsky]] (Politiker), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Manfred Pamminger]] (Fußballspieler), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
* [[Helma Schimke]] (Architektin und Bergsteigerin), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
* [[Hans Schmidt]] (Bildhauer), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Julius Sylvester]] (Jurist), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Anton Windhager]] (Unternehmer), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]] (ehemaliger Fußballspieler), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Stadtgemeinde Seekirchen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* Website &amp;quot;Salzburger Seenland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.seekirchen.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.citymarketing.seekirchen.at Citymarketing Seekirchen - Einkaufen &amp;amp; Freizeit im Stadtzentrum]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at KunstBox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seekirchen_am_Wallersee&amp;diff=96743</id>
		<title>Seekirchen am Wallersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seekirchen_am_Wallersee&amp;diff=96743"/>
		<updated>2009-05-22T07:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5201.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Flachgau|Salzburg-Land]] (&amp;lt;tt&amp;gt;SL&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 50,27 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.1333 / 13° 7&#039; 60&amp;quot;, Breite 47.9 / 47° 53&#039; 60&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 512 m ü. d. M.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 9.448 (Stand: 30 April 2003)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5201&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 06212&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50339&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 6 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Stiftsgasse 1&amp;lt;br /&amp;gt;5201 Seekirchen am Wallersee&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.seekirchen.at/ www.seekirchen.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeisterin: || [[Monika Schwaiger]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2009): || 25 Mitglieder: &lt;br /&gt;
11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]],&amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Freie Wählergemeinschaft Seekirchen|FWS]], &amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[Initiative Lebenswertes Seekirchen|LESE]] ,&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seekirchen am Wallersee&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im Nordosten des [[Flachgau | Flachgaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
====Geografische Lage ====&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde Seekirchen liegt direkt am [[Wallersee]], etwa 15 km von der Stadt [[Salzburg]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gliederung ====&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinden Marschalln, Mödlham, Seekirchen Land, Seekirchen Markt, Seewalchen und Waldprechting. Weiters unterteilt sich die Gemeinde in die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bayerham]] &#039;&#039;153&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Brunn (Seekirchen)|Brunn]] &#039;&#039;987&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Fischtaging]] &#039;&#039;202&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Halberstätten]] &#039;&#039;216&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Huttich]] &#039;&#039;244&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Kothgumprechting]] &#039;&#039;144&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Kraiham]] &#039;&#039;124&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Mödlham]] &#039;&#039;460&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Mayerlehen]] &#039;&#039;285&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Ried (Seekirchen)|Ried]] &#039;&#039;200&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schöngumprechting]] &#039;&#039;248&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schmiding (Seekirchen)|Schmiding]] &#039;&#039;125&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schmiedkeller]] &#039;&#039;114&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Seekirchen Markt]] &#039;&#039;2.427&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Seewalchen]] &#039;&#039;561&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Waldprechting]] &#039;&#039;1.643&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wies]] &#039;&#039;174&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wimm (Seekirchen)|Wimm]] &#039;&#039;250&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wimmsiedlung]] &#039;&#039;674&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Zaisberg]] &#039;&#039;113&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirchen Panorama von Osten.jpg|thumb|Seekirchen Panorama von Osten v. 7. Juni 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirchen von Norden, Blick v. Hankham Jänner 2003.jpg|thumb|Winterbild von Seekirchen mit zugefrorenen Wallersee v. Hankham aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P8130070.JPG|thumb|Bahnhof Seekirchen in Blickrichtung Wallersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P8130069.JPG|humb|Bahnhof Seekirchen, in Richtung Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitverzweigte Seekirchen grenzt im Westen an [[Elixhausen]], [[Anthering]] und [[Obertrum]], im Norden an [[Mattsee]] und [[Schleedorf]], im Osten an [[Köstendorf]] und [[Henndorf am Wallersee|Henndorf]], im Süden an [[Eugendorf]] und [[Hallwang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige====&lt;br /&gt;
* [[Sauwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2.708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3.441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4.524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4.598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5.518&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6.815&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 8.273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9.343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9.513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Die Propstei Seekirchen ==== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Kollegiatstift Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Hl. Rupert die erste Kirche des Landes Salzburg in Seekirchen bauen ließ, gründete Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg|Max Gandolf Graf Kuenburg]] [[1679]] in Anerkennung dessen ein [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstift]] an der nach einem Brand wieder aufgebauten [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen|Pfarrkirche]] in Seekirchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Willen des Fürsterzbischofs sollten in diesem Stift ein Dechant zusammen mit sechs Weltpriestern in einer Gemeinschaft leben, das feierliche Chorgebet verrichten, feierliche Gottesdienste abhalten und die Seelsorge für die große Pfarre Seekirchen übernehmen. Zusätzlich wurden laut Stiftungsurkunde eine Reihe anderer Bediensteter angestellt, wie z.B. ein Schulmeister, ein Cantor, ein Organist und vier Choralisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den &amp;quot;[[Reichsdeputationshauptschluss]]&amp;quot; von [[1803]] fiel das [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum Salzburg]] mit dem Kollegiatstift Seekirchen an [[Ferdinand III.|Erzherzog Ferdinand von Österreich]]. [[1805]] wurde das Stift aufgehoben, [[1812]] fiel es an Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1832]] wurde das Stift abermals errichtet und anlässlich der 200-Jahrfeier [[1879]] durch päpstliches Privileg von einer Dechantei zu einer Propstei mit dem Titel &amp;quot;Collegiata insignis&amp;quot; erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Erzbischöfe]] waren stets darum bemüht, herausragende Persönlichkeiten als Stiftsdechanten zu installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bedeutendsten Persönlichkeiten war der spätere Salzburger Erzbischof, [[Eduard Macheiner]] ([[1969]] bis [[1974]]). Unter Erzbischof Dr. [[Georg Eder]] wurde das seit [[1980]] nicht mehr besetzte Kollegium wieder vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stadtpfarrkirche steht noch immer an der Stelle jenes ersten Kirchenbaus des hl. Rupert. In mehreren Bauetappen wurde sie zur romanischen, später zur gotischen Kirche und schließlich nach der Gründung des Kollegiatstiftes barockisiert und um die Seitenschiffe erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Nikolaus in Waldprechting====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[St. Nikolaus in Waldprechting]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Hügel in Waldprechting gelegen und Seekirchen-Markt und den Wallersee überblickend ist die Nikolauskirche eine Gründung der [[Herren von Seekirchen]]. Sie wird erstmalig [[1213]] erwähnt. Für diese Kirche ist ein Ablassbrief aus dem Jahr [[1500]] erhalten. Am [[18. Oktober]] [[1523]] wurde sie vom [[Chiemsee]]r Bischof [[Berthold Pürstinger]] neu eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Kirchen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Leonhard in Mühlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosskapelle zum hl. Rupert in der Seeburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hl. Maria Magdalena in Zell am Wallersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
====Kulturhaus Emailwerk Seekirchen ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Kulturhaus Emailwerk]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;Kulturhaus Emailwerk&#039; in Seekirchen wurde am [[21. Mai]] [[2005]] als regionales Kulturzentrum eröffnet und hat sich in kurzer Zeit als Produktions- und Veranstaltungsort für die verschiedensten Kultursparten etabliert. Betrieben wird das Kulturhaus Emailwerk vom [[Kulturverein KunstBox]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit einem Veranstaltungraum von 234 m² Fläche bietet das Kulturhaus Emailwerk Seekirchen für etwa 200 Gäste bei Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theateraufführungen, Präsentationen und Tagesseminaren Platz. Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik sowie einer Bar im Foyer ([[Foyer:bar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chor und Orchester====&lt;br /&gt;
* [[Stimmlos|StimmLos]]&lt;br /&gt;
* [[Einklang|EinKlang]]&lt;br /&gt;
* [[Seekirchner Liedertafel]]&lt;br /&gt;
* [[Franziskus Chor]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmusikkapelle Seekirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Diabelli-Orchester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Theatergruppe Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theatergruppe Seekirchen existiert in der heutigen Form seit [[1973]] und spielt seither jedes Jahr mindestens eine abendfüllende Hauptproduktion - vom ernsten bäuerlichen Stück bis zur modernen Boulevard-Komödie. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Seekirchen am [[Wallersee]] verfügt über freien Zugang zum neu gestalteten Strandbad und ein großes Rad- und Wanderwegenetz. Daneben bietet der Ort viele Möglichkeiten für Sport- und Freizeitaktivitäten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bootsverleih&lt;br /&gt;
* Segeln &lt;br /&gt;
* Surfen &lt;br /&gt;
* Ballonfahren &lt;br /&gt;
* Angeln &lt;br /&gt;
* Reiten &lt;br /&gt;
* Kutschenfahrten &lt;br /&gt;
* Kegeln &lt;br /&gt;
* Minigolf &lt;br /&gt;
* Kneippen &lt;br /&gt;
* Barfußweg &lt;br /&gt;
* Wellness &lt;br /&gt;
* Bio-Bauernmarkt (jeden Samstag 8:30 bis 11:00 Uhr am Rupertusplatz) &lt;br /&gt;
* zwei Strandbäder &lt;br /&gt;
* zwei Campingplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es zahlreiche Sportvereine in Seekirchen, u.a.:&lt;br /&gt;
* [[SV Seekirchen 1945]]&lt;br /&gt;
* ASKÖ Seekirchen&lt;br /&gt;
* ASVÖ Skiclub Raiffeisen&lt;br /&gt;
* Badmintonclub&lt;br /&gt;
* Alpenverein, Ortsgruppe Seekirchen&lt;br /&gt;
* Eisschützenverein Seekirchen&lt;br /&gt;
* Judoclub&lt;br /&gt;
* Karate und Kickboxverein&lt;br /&gt;
* Salzburger Ruderklub&lt;br /&gt;
* Tennisclub UTC Seekirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarische Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
====Gasthäuser in Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
* Gasthaus Wieserwirt &lt;br /&gt;
* Gasthof Bräu  &lt;br /&gt;
* Gasthof Brückenstüberl &lt;br /&gt;
* [[Gasthaus Fischtagging]] &lt;br /&gt;
* Gasthof Hirschenwirt  &lt;br /&gt;
* Gasthof Hofwirt &lt;br /&gt;
* [[Landgasthaus Kothäusl]]&lt;br /&gt;
* [[Landgasthaus Schmiedkeller]]  &lt;br /&gt;
* Gasthof Wieserwirt &lt;br /&gt;
* Gasthof Zipfwirt &lt;br /&gt;
* Gasthof zur Post &lt;br /&gt;
* Gasthof zur Seeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bars in Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
* [[foyer:bar]] im Kulturhaus EmailWerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Seekirchner Wirtschaft ist geprägt durch Klein- und Mittelbetriebe. Von den&lt;br /&gt;
ca. 300 Betrieben beschäftigen mehr als 90 Prozent weniger als 5 Mitarbeiter. Die größten und über die Landesgrenze hinaus bekannten Betriebe sind die Firmen:&lt;br /&gt;
* Windhager AG (Zentralheizungen)&lt;br /&gt;
* Franz Asen KG (Stahlbau) &lt;br /&gt;
* Monger (Gemüsekonserven) &lt;br /&gt;
* Selmer GesmbH (Objekteinrichtung) &lt;br /&gt;
* Schmidt KG (Kesselbau) &lt;br /&gt;
* Doll (Betonwerk und Hochbau)&lt;br /&gt;
* Autohaus Gschaider (Peugeot,Fiat,Alfa Romeo,Lancia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtzentrum von Seekirchen konnte seine Handelsstruktur mit überwiegend kleinen Betrieben bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 65 Klein- und Mittelbetriebe aus Handel, Handwerk, Gastronomie und Dienstleistung sind derzeit im Citymarketing Seekirchen organisiert. Der von Stadtgemeinde Seekirchen, Tourismusverband und Gewerbetreibenden finanzierte Verein besteht seit 2004. Hauptzweck ist die Belebung und Attraktivierung des Stadtzentrums und das Organisieren gemeinsamer Werbe- und PR-Aktivitäten. Bis 2004 wurde diese Aufgabe von der Werbegemeinschaft &amp;quot;Kauf in&amp;quot; übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde Seekirchen am Wallersee ist über die Autobahn-Anschlüsse ([[Westautobahn|A1]]) Salzburg Wallersee und Salzburg Nord sowie über die [[Westbahn]]strecke und die Linie {{Symbol-S-Bahn|S2|#0673BB}} der [[S-Bahn Salzburg]], erreichbar. Außerdem verkehrt der [[Postbus]] {{Symbol-Buslinie|331}} von [[Berndorf]] nach [[Eugendorf]] (zu den Hauptverkehrszeiten auch als Direktverbindung nach Salzburg) durch Seekirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Volksschule Seekirchen&lt;br /&gt;
* Volksschule Mödlham&lt;br /&gt;
* Sporthauptschule Seekirchen&lt;br /&gt;
* Bundesgymnasium Seekirchen&lt;br /&gt;
* Musikum Seekirchen&lt;br /&gt;
* Volkshochschule &lt;br /&gt;
* Katholisches Bildungswerk&lt;br /&gt;
* Salzburger Bildungswerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
siehe auch: &#039;&#039;[[Bürgermeister der Stadt Seekirchen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bernhard]] (Schriftsteller), lebte einige Jahre in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Franz Braumann]] (Autor), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bürgel]] (Maler), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch]] (Universitätsprofessor), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Leo Fellinger]] (Kunstvermittler), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Verena Fellinger]] (Kunstvermittlerin), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Johannes Freumbichler]] (Schriftsteller), lebte einige Jahre in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]] (Fußballspieler), in Seekirchen aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Robert Ibertsberger]] (ehemaliger Fußballspieler), in Seekirchen aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Edi Jäger]] (Schauspieler), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Leo Lainer]] (ehemaliger Fußballspieler), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Othmar Nacovsky]] (Politiker), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Manfred Pamminger]] (Fußballspieler), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
* [[Helma Schimke]] (Architektin und Bergsteigerin), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
* [[Hans Schmidt]] (Bildhauer), lebt in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Julius Sylvester]] (Jurist), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Anton Windhager]] (Unternehmer), lebte in Seekirchen&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winklhofer]] (ehemaliger Fußballspieler), in Seekirchen geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Stadtgemeinde Seekirchen&lt;br /&gt;
* Österreichische Ortsdatenbank&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* Website &amp;quot;Salzburger Seenland&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.seekirchen.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.citymarketing.seekirchen.at Citymarketing Seekirchen - Einkaufen &amp;amp; Freizeit im Stadtzentrum]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at KunstBox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Bahnhof Seekirchen, Blickrichtung Salzburg 
|Quelle = eigene Arbeit
|Fotograf = Franz Fuchs
|Erstelldatum = 22. Mai 2009
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Bahnhof Seekirchen, Blickrichtung Salzburg &lt;br /&gt;
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{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=96572</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=96572"/>
		<updated>2009-05-19T20:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5340.png |280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St.Wolfgang.jpg|thumb|300px|Blick auf St. Wolfgang, im Hintergrund links, der Schafberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Begräbnis v. Bernd Sengseis u. Bilder aus St. Wol 026.jpg|thumb|St. Wolfgang im Winter 2006 (31. März)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Aberseeblick n. St. Wolgang 004.jpg|thumb|t. Wolfgang vom Abersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Aberseeblick n. St. Wolgang 006 m.jpg|thumb|St. Wolfgang v. Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordostufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Gmunden in [[Oberösterreich]]. Der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich zum Großteil noch im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde St. Wolfgang liegt am Nordostufer des Wolfgangsees im [[Salzkammergut]] im [[Salzburger Kalkvoralpen|Kalkvoralpengebiet]], etwa 50 km südöstlich der Stadt [[Salzburg]]. Im Norden ragt der Schafberg auf, der See bildet direkt bei St. Wolfgang seine engste Stelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nur auf einer Straße erreichbar, die von der [[Wolfgangsee Straße|Wolfgangsee Bundestraße]] [[B 158]] nahe [[Strobl]] abzweigt und um das Ostufer zum Ort führt. In nordwestliche Richtung führt ein Wanderweg, der [[Falkensteinweg]] am [[Falkenstein]] vorbei zum [[Europakloster Gut Aich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortteile===&lt;br /&gt;
* [[Ried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]], [[Sankt Gilgen]], Weißenbach am Attersee und Bad Ischl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abglegene Kloster von [[Mondsee]] sowie an den damals kaum zugänglichen [[Abersee]]. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts [[Kaiser Franz Joseph I.]] [[Bad Ischl]] zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
[[Bild:Pacheraltar.jpg|thumb|300px|right|Der Pacher-Altar in der Wallfahrtskirche von St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-12-15, St. Wolfgang, Kirche 134.jpg|thumb|Vorweihnacht in St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel Weißes Rössl====&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Weiße Rössl&#039;&#039; ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von [[Ralph Benatzky]] und [[Robert Stolz]] brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem [[Michael Pacher]] sein Meisterwerk fertig gestellt hat, besticht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Turmmuseum: Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchenrelikte und erfahren viel über die alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum: In der Villa Bachler-Rix, nahe der [[Schafbergbahn]] wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents‚ Schloss St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* [[Ballonfahren]]&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie und Hotellerie==&lt;br /&gt;
Eines der ungewöhnlichsten &#039;&#039;Eventhotels&#039;&#039; in Österreich, &#039;&#039;[[scalaria]]&#039;&#039;, befindet sich in St. Wolfgang. Kern des Areals bildet ein umgebautes Schloss, das [[1890]] auf einem Felsen am Rande von St. Wolfgang errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommernacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
* [http://www.scalaria.com/v2007/default.asp Eventhotel La Scalaria]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut (Grenzregion)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=96571</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=96571"/>
		<updated>2009-05-19T20:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5340.png |280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St.Wolfgang.jpg|thumb|300px|Blick auf St. Wolfgang, im Hintergrund links, der Schafberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ST. WOLFGANG IM WINTER 2006:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Begräbnis v. Bernd Sengseis u. Bilder aus St. Wol 026.jpg|thumb|St. Wolfgang im Winter 2006 (31. März)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Aberseeblick n. St. Wolgang 004.jpg|thumb|t. Wolfgang vom Abersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Aberseeblick n. St. Wolgang 006 m.jpg|thumb|St. Wolfgang v. Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordostufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Gmunden in [[Oberösterreich]]. Der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich zum Großteil noch im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde St. Wolfgang liegt am Nordostufer des Wolfgangsees im [[Salzkammergut]] im [[Salzburger Kalkvoralpen|Kalkvoralpengebiet]], etwa 50 km südöstlich der Stadt [[Salzburg]]. Im Norden ragt der Schafberg auf, der See bildet direkt bei St. Wolfgang seine engste Stelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nur auf einer Straße erreichbar, die von der [[Wolfgangsee Straße|Wolfgangsee Bundestraße]] [[B 158]] nahe [[Strobl]] abzweigt und um das Ostufer zum Ort führt. In nordwestliche Richtung führt ein Wanderweg, der [[Falkensteinweg]] am [[Falkenstein]] vorbei zum [[Europakloster Gut Aich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortteile===&lt;br /&gt;
* [[Ried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]], [[Sankt Gilgen]], Weißenbach am Attersee und Bad Ischl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abglegene Kloster von [[Mondsee]] sowie an den damals kaum zugänglichen [[Abersee]]. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts [[Kaiser Franz Joseph I.]] [[Bad Ischl]] zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
[[Bild:Pacheraltar.jpg|thumb|300px|right|Der Pacher-Altar in der Wallfahrtskirche von St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-12-15, St. Wolfgang, Kirche 134.jpg|thumb|Vorweihnacht in St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel Weißes Rössl====&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Weiße Rössl&#039;&#039; ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von [[Ralph Benatzky]] und [[Robert Stolz]] brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem [[Michael Pacher]] sein Meisterwerk fertig gestellt hat, besticht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Turmmuseum: Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchenrelikte und erfahren viel über die alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum: In der Villa Bachler-Rix, nahe der [[Schafbergbahn]] wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents‚ Schloss St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* [[Ballonfahren]]&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie und Hotellerie==&lt;br /&gt;
Eines der ungewöhnlichsten &#039;&#039;Eventhotels&#039;&#039; in Österreich, &#039;&#039;[[scalaria]]&#039;&#039;, befindet sich in St. Wolfgang. Kern des Areals bildet ein umgebautes Schloss, das [[1890]] auf einem Felsen am Rande von St. Wolfgang errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommernacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
* [http://www.scalaria.com/v2007/default.asp Eventhotel La Scalaria]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut (Grenzregion)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2006-03-212_,_Aberseeblick_n._St._Wolgang_006_m.jpg&amp;diff=96570</id>
		<title>Datei:2006-03-212 , Aberseeblick n. St. Wolgang 006 m.jpg</title>
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		<updated>2009-05-19T20:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = St. Wolfgang von Abersee aus 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 19. Mai 2009 
|Lizenzkommentar = s. u. 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = St. Wolfgang von Abersee aus &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 19. Mai 2009 &lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = s. u. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=96569</id>
		<title>St. Wolfgang im Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Wolfgang_im_Salzkammergut&amp;diff=96569"/>
		<updated>2009-05-19T20:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Gmunden]] (&amp;lt;tt&amp;gt;GM&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 56,55 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge 13.3667 / 13° 22&#039; 0&amp;quot;, Breite 47.7667 / 47° 46&#039; 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 548 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.800 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Volkszählung 2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 61 38&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 40717&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Markt 28&amp;lt;br /&amp;gt;5360 St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stwolfgang.at www.stwolfgang.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Johannes Peinsteiner&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St.Wolfgang.jpg|thumb|300px|Blick auf St. Wolfgang, im Hintergrund links, der Schafberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ST. WOLFGANG IM WINTER 2006:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Begräbnis v. Bernd Sengseis u. Bilder aus St. Wol 026.jpg|thumb|St. Wolfgang im Winter 2006 (31. März)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-03-212 , Aberseeblick n. St. Wolgang 004.jpg|thumb|t. Wolfgang vom Abersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Wolfgang&#039;&#039;&#039; ist ein Ort am Nordostufer des [[Wolfgangsee]]&#039;s im Bezirk Gmunden in [[Oberösterreich]]. Der [[Schafberg]] mit der [[Schafbergbahn]] befindet sich zum Großteil noch im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde St. Wolfgang liegt am Nordostufer des Wolfgangsees im [[Salzkammergut]] im [[Salzburger Kalkvoralpen|Kalkvoralpengebiet]], etwa 50 km südöstlich der Stadt [[Salzburg]]. Im Norden ragt der Schafberg auf, der See bildet direkt bei St. Wolfgang seine engste Stelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nur auf einer Straße erreichbar, die von der [[Wolfgangsee Straße|Wolfgangsee Bundestraße]] [[B 158]] nahe [[Strobl]] abzweigt und um das Ostufer zum Ort führt. In nordwestliche Richtung führt ein Wanderweg, der [[Falkensteinweg]] am [[Falkenstein]] vorbei zum [[Europakloster Gut Aich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortteile===&lt;br /&gt;
* [[Ried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von St. Wolfgang sind [[Strobl]], [[Sankt Gilgen]], Weißenbach am Attersee und Bad Ischl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Wolfgang ist nach seinem Gründer – dem Heiligen Wolfgang – benannt. Wolfgang war [[976]] zunächst Bischof von Regensburg, zog sich jedoch angesichts einer schwierigen Lage zurück und begab sich in das abglegene Kloster von [[Mondsee]] sowie an den damals kaum zugänglichen [[Abersee]]. Viele Jahre verbrachte er als Einsiedler in der Umgebung des [[Falkenstein]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahrhunderten wurde Wolfgang zu einem viel verehrten Heiligen, um den vielen Legenden entstanden sind. Seine Frömmigkeit und sein wundertätiges Wirken war maßgeblich für den immer größer werdenden Pilgerstrom: 20.000 bis 70.000 Pilger besuchten St. Wolfgang jährlich. Er verhalf dem Ort zu Reichtum und somit zum Bau einer romanischen Kirche. Ein großer Brand im Jahr [[1429]] vernichtete jedoch den ganzen Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1430]] verlieh Kaiser Sigismund St. Wolfgang das Marktrecht, wodurch neuer Aufschwung entstand. In dieser Zeit wird die gotische Hallenkirche errichtet und der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation beendete jedoch den aufgekommenen Wohlstand. Gute und schlechte Zeiten wechselten. Erst als Mitte des vorigen Jahrhunderts [[Kaiser Franz Joseph I.]] [[Bad Ischl]] zu seiner Sommerresidenz wählte, kam es auch in St. Wolfgang wieder zu einer wirtschaftlichen Blüte. Aus einem Ort der Sommerfrische wurde schnell ein internationaler Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallfahrtskirche St. Wolfgang====&lt;br /&gt;
[[Bild:Pacheraltar.jpg|thumb|300px|right|Der Pacher-Altar in der Wallfahrtskirche von St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-12-15, St. Wolfgang, Kirche 134.jpg|thumb|Vorweihnacht in St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Wallfahrtskirche lässt sich in drei Bauphasen gliedern: &lt;br /&gt;
* die gotische Hallenkirch mit Süd- und Nordschiff aus dem [[15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* der glockenförmige Turm aus dem [[18. Jahrhundert]] &lt;br /&gt;
* die barocken Anbauten am Süd- und Nordschiff und die Wolfgangkapelle aus dem frühen [[18. Jahrhundert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind:&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Pacheraltar|Pacheraltar]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang#Doppelaltar von Schwanthaler|Doppelaltar von Schwanthaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pilgerbrunnen====&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde von Abt [[Wolfgang Haberl]] zu Ehren seines Namenspatrons, des Heiligen Wolfgang, errichtet. Er diente vor allem der Labung für die zahlreichen Wallfahrer, nebenbei jedoch auch als Hausbrunnen für die anliegenden Häuser und galt seit altersher als Heilquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hotel Weißes Rössl====&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Weiße Rössl&#039;&#039; ist nicht nur eines der ältesten, sondern wohl auch das bekannteste Hotel in St. Wolfgang. Vor allem die Operette von [[Ralph Benatzky]] und [[Robert Stolz]] brachten diesem Haus Weltruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wallner Haus====&lt;br /&gt;
Seit dem [[15. Jahrhundert]] betreibt die Familie Wallner das Gewerbe der Lebzelter, Gastgeber, Wachszieher und Met-Erzeuger. Das Haus, in dem [[Michael Pacher]] sein Meisterwerk fertig gestellt hat, besticht vor allem durch die bemalte Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Turmmuseum: Im Turmmuseum finden Sie schöne, alte Kirchenrelikte und erfahren viel über die alte Wallfahrtskirche und die Geschichte des Hl. Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Puppenmuseum: In der Villa Bachler-Rix, nahe der [[Schafbergbahn]] wird die Welt der Puppen lebendig. Über 300 Puppen, die meisten davon über 100 Jahre alt, aus mehrereren Ländern sind hier vereint. Natürlich darf das entsprechende Zubehör nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Orts- und Bauernmusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* Bürgermusikkapelle St. Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücks- und Kraftplätze ===&lt;br /&gt;
Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche St. Wolfgang]] &lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Konvents‚ Schloss St. Wolfgang (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Kienkira &lt;br /&gt;
* Knappenwand&lt;br /&gt;
* Schaupen&lt;br /&gt;
* Mönichsee&lt;br /&gt;
* Dittelbachwildnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Radfahren&lt;br /&gt;
* Mountainbiken&lt;br /&gt;
* Schwimmen&lt;br /&gt;
* Wasserskifahren&lt;br /&gt;
* Kanufahren&lt;br /&gt;
* Reiten&lt;br /&gt;
* Wandern&lt;br /&gt;
* Nordic Walking&lt;br /&gt;
* Tennis&lt;br /&gt;
* [[Ballonfahren]]&lt;br /&gt;
* Inline-skaten&lt;br /&gt;
* Langlaufen&lt;br /&gt;
* Eislaufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie und Hotellerie==&lt;br /&gt;
Eines der ungewöhnlichsten &#039;&#039;Eventhotels&#039;&#039; in Österreich, &#039;&#039;[[scalaria]]&#039;&#039;, befindet sich in St. Wolfgang. Kern des Areals bildet ein umgebautes Schloss, das [[1890]] auf einem Felsen am Rande von St. Wolfgang errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sommernächte in St. Wolfgang ===&lt;br /&gt;
Jeden zweiten Montag im Sommer findet die &amp;quot;Sommernacht&amp;quot; im Ortszentrum von St. Wolfgang statt. Die drei großen Plätze - Postplatz, Marktplatz und Uferplatz - werden von 19.00 - 23.00 Uhr von je vier Live-Bands bespielt. Die zahlreichen Wirte, Händler und Barbesitzer sorgen für das leibliche Wohl. Die Geschäfte im Ortszentrum haben geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Rudi Nierlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde===&lt;br /&gt;
* [[Michael Pacher]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Ralph Benatzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfgangsee.at www.wolfgangsee.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommernacht.at Sommer Nacht]&lt;br /&gt;
* [http://www.scalaria.com/v2007/default.asp Eventhotel La Scalaria]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut (Grenzregion)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wallersee&amp;diff=96368</id>
		<title>Wallersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wallersee&amp;diff=96368"/>
		<updated>2009-05-18T07:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wallersee.jpg|thumb|350px|Der Wallersee bei Zell]]Der &#039;&#039;&#039;Wallersee&#039;&#039;&#039; ist ein See im [[Flachgau]] und gehört zum Urlaubsgebiet [[Salzburger Seengebiet]], dem auch der [[Obertrumer See]], der [[Mattsee]] und der [[Grabensee]] zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallersee am 18. Februar 2008.jpg|thumb|Wallersee, Blick nach Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit seiner sechs Quadratkilometer großen Wasserfläche ist er der größte See des Flachgaus. Der Wallersee ist 5,7 Kilometer lang, zwei Kilometer breit und an seiner tiefsten Stelle 24 Meter tief. Er ist ein [[Landschaftsschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der See entstand am Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren. [[1883]] wurde der See künstlich um zwei Meter abgesenkt. Dadurch wurden ausgedehnte Randgebiete trockengelegt. Durch die geringe Seetiefe und die flachen Ufer entstand ein breiter Schilfgürtel. Durch Verlandung entstand ein Moor im Westen und Norden, das bis zu fünf Meter mächtig ist. [[1955]] bis [[1965]] wurde der Wallersee noch einmal um einen Meter abgesenkt und die Fischach begradigt und gesenkt. Erst in den letzten Jahren wurde der natürliche Seespiegel wieder angehoben und Hochwasserschutzmaßnahmen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaften am Wallersee==&lt;br /&gt;
* [[Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Henndorf am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Köstendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zuflüsse==&lt;br /&gt;
* [[Mühlbach]]&lt;br /&gt;
* [[Altbach]] (auch: Eisbach)&lt;br /&gt;
* [[Wallerbach]]&lt;br /&gt;
* [[Altenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schlachterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abflüsse==&lt;br /&gt;
Der Wallersee entwässert zur Gänze über die [[Fischach]], die auf dem Gemeindegebiet von Seekirchen aus dem See fließt und durch [[Eugendorf]], [[Hallwang]], [[Elixhausen]] und [[Bergheim]] in die [[Salzach]] rinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bademöglichkeiten==&lt;br /&gt;
Der Wallersee bietet eine Reihe von öffentlichen Strandbädern rund um den See, so zB in Seekirchen, Henndorf und Neumarkt, sowie am Nordufer das Naturstrandbad [[Zell am Wallersee]]. Daneben existieren vor allem am Südufer zwischen Neumarkt und Seekirchen eine Reihe privater Badeplätze, wie jener der [[Salzburg AG]] in [[Fischtaging]]. Campingplätze finden sich ebenfalls in Seekirchen, Neumarkt, Henndorf und Zell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturschutzgebiet==&lt;br /&gt;
Große Teile des Köstendorfer Anteils am See entfallen auf das Naturschutzgebiet [[Wenger Moor]]. Auch die Schilfgürtel entlang des Sees stehen unter Naturschutz. Graureiher, Kiebitz, Brachvogel, Enten, Fasane, Haubentaucher, Blesshühner, Eichelhäher, Schwan und Lachmöwe zählen zu den Bewohnern des Schilfgürtels und des Sees, der auch reich an Fischarten ist: Waller (Wels), Brachse, Hecht, Karpfen, Aale, Forellen und Schleie tummeln sich im Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wasserqualität==&lt;br /&gt;
Wenngleich der Wallersee in extrem warmen Sommern gerne sehr warm wird, so wurde dem See in den vergangenen Jahren doch immer wieder eine sehr gute Wasserqualität bescheinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Winteraktivitäten==&lt;br /&gt;
In &amp;quot;normalen&amp;quot; Wintern friert der Wallersee üblicherweise zur Gänze zu und ermöglicht so ausgedehnte Ausflüge auf dem Eis, oder auch Freizeitsportmöglichkeiten wie Eishockey und Eisstockschießen sowie Eissegeln und Eissurfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sage==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallersee-Sage]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebettet in die hügelige Landschaft des Flachgaus liegt der Wallersee, der größte der Salzburger Seen. Die Orte Seekirchen, Henndorf und Neumarkt bildeten seit Jahrhunderten die Basis der Besiedelung dieser damals scheinbar unwirtlichen Region: „Eine Sage erzählt, dass in den Tiefen des Wallersees ein mächtiger Waller haust, der alljährlich nach einem goldenen Ring verlangt. Erhält er diese Opfergabe nicht, peitscht er in seinem Zorn die Wassermassen über die Ufer und überschwemmt das umliegende Land.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturlandschaft Wallersee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wallersee als Quelle literarischer Inspiration: Ende des [[19. Jahrhundert]]s begann man nach und nach die Vorzüge des Sees und der Landschaft als Quelle der Erholung und des Naturerlebnisses zu schätzen. Nach Anfängen eines bescheidenen Ausflugsverkehrs setzte erst in der Zwischenkriegszeit die wirkliche „Entdeckung&amp;quot; der Wallersee-Ufer ein. Auch die Kunst machte sich auf den Weg zu den inspirierenden Wallersee-Ufern - sie lockten zahlreiche Künstler und Literaten an, ihre Präsenz machte z. B. Henndorf zu einem Kulturtreffpunkt und steigerte damit die Bekanntheit der kleinen Gemeinde. Doch viele wirkten im Verborgenen - erst in den letzten Jahrzehnten wurde man sich dieser Schätze wieder bewusst - hier die Liste der bekanntesten der Literaten, die sich ihre Inspiration an den Ufern des Wallersees holten - und wann sie hier wirkten:&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
 [[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* [[Sylvester Wagner]] (1848–1865)&lt;br /&gt;
* [[Franz Stelzhamer]] (1867–1874)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Freumbichler]] (1881–1937)&lt;br /&gt;
* [[Alice Herdan-Zuckmayer]] (1934–1938)&lt;br /&gt;
* [[Carl Zuckmayer]] (1934–1938)&lt;br /&gt;
* [[Ödön von Horváth]] (1936-1937)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bernhard]] (1935–1937)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fortführung dieser künstlerischen Tradition, zum Nachfühlen der dichterischen Atmosphäre vergibt der [[Kulturverein KunstBox]] jährlich zwei Aufenthalts-Stipendien an deutschsprachige Autoren und Autorinnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag veröffentlicht haben (Roman, Prosa, Novellen, Gedichte usw.). Unter dem Titel &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; schreiben jedes Jahr zwei deutschsprachige Autoren und Autorinnen direkt am Ufer des Wallersees (drei bis vier Wochen im Oktober/November). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen (D)&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München (D), Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008 in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]]. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der [[Leselampe Salzburg]] initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen ausserdem die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für Bürger und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-seenland.at/ Salzburger Seenland]&lt;br /&gt;
* [http://p7891.typo3server.info/54.0.html Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wallersee&amp;diff=96367</id>
		<title>Wallersee</title>
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		<updated>2009-05-18T07:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wallersee.jpg|thumb|350px|Der Wallersee bei Zell]]Der &#039;&#039;&#039;Wallersee&#039;&#039;&#039; ist ein See im [[Flachgau]] und gehört zum Urlaubsgebiet [[Salzburger Seengebiet]], dem auch der [[Obertrumer See]], der [[Mattsee]] und der [[Grabensee]] zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallersee am 18. Februar 2008.jpg|thumb|Wallersee, Blick nach Süden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit seiner sechs Quadratkilometer großen Wasserfläche ist er der größte See des Flachgaus. Der Wallersee ist 5,7 Kilometer lang, zwei Kilometer breit und an seiner tiefsten Stelle 24 Meter tief. Er ist ein [[Landschaftsschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der See entstand am Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren. [[1883]] wurde der See künstlich um zwei Meter abgesenkt. Dadurch wurden ausgedehnte Randgebiete trockengelegt. Durch die geringe Seetiefe und die flachen Ufer entstand ein breiter Schilfgürtel. Durch Verlandung entstand ein Moor im Westen und Norden, das bis zu fünf Meter mächtig ist. [[1955]] bis [[1965]] wurde der Wallersee noch einmal um einen Meter abgesenkt und die Fischach begradigt und gesenkt. Erst in den letzten Jahren wurde der natürliche Seespiegel wieder angehoben und Hochwasserschutzmaßnahmen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaften am Wallersee==&lt;br /&gt;
* [[Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Henndorf am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
* [[Köstendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zuflüsse==&lt;br /&gt;
* [[Mühlbach]]&lt;br /&gt;
* [[Altbach]] (auch: Eisbach)&lt;br /&gt;
* [[Wallerbach]]&lt;br /&gt;
* [[Altenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schlachterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abflüsse==&lt;br /&gt;
Der Wallersee entwässert zur Gänze über die [[Fischach]], die auf dem Gemeindegebiet von Seekirchen aus dem See fließt und durch [[Eugendorf]], [[Hallwang]], [[Elixhausen]] und [[Bergheim]] in die [[Salzach]] rinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bademöglichkeiten==&lt;br /&gt;
Der Wallersee bietet eine Reihe von öffentlichen Strandbädern rund um den See, so zB in Seekirchen, Henndorf und Neumarkt, sowie am Nordufer das Naturstrandbad [[Zell am Wallersee]]. Daneben existieren vor allem am Südufer zwischen Neumarkt und Seekirchen eine Reihe privater Badeplätze, wie jener der [[Salzburg AG]] in [[Fischtaging]]. Campingplätze finden sich ebenfalls in Seekirchen, Neumarkt, Henndorf und Zell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturschutzgebiet==&lt;br /&gt;
Große Teile des Köstendorfer Anteils am See entfallen auf das Naturschutzgebiet [[Wenger Moor]]. Auch die Schilfgürtel entlang des Sees stehen unter Naturschutz. Graureiher, Kiebitz, Brachvogel, Enten, Fasane, Haubentaucher, Blesshühner, Eichelhäher, Schwan und Lachmöwe zählen zu den Bewohnern des Schilfgürtels und des Sees, der auch reich an Fischarten ist: Waller (Wels), Brachse, Hecht, Karpfen, Aale, Forellen und Schleie tummeln sich im Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wasserqualität==&lt;br /&gt;
Wenngleich der Wallersee in extrem warmen Sommern gerne sehr warm wird, so wurde dem See in den vergangenen Jahren doch immer wieder eine sehr gute Wasserqualität bescheinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Winteraktivitäten==&lt;br /&gt;
In &amp;quot;normalen&amp;quot; Wintern friert der Wallersee üblicherweise zur Gänze zu und ermöglicht so ausgedehnte Ausflüge auf dem Eis, oder auch Freizeitsportmöglichkeiten wie Eishockey und Eisstockschießen sowie Eissegeln und Eissurfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sage==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Wallersee-Sage]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebettet in die hügelige Landschaft des Flachgaus liegt der Wallersee, der größte der Salzburger Seen. Die Orte Seekirchen, Henndorf und Neumarkt bildeten seit Jahrhunderten die Basis der Besiedelung dieser damals scheinbar unwirtlichen Region: „Eine Sage erzählt, dass in den Tiefen des Wallersees ein mächtiger Waller haust, der alljährlich nach einem goldenen Ring verlangt. Erhält er diese Opfergabe nicht, peitscht er in seinem Zorn die Wassermassen über die Ufer und überschwemmt das umliegende Land.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturlandschaft Wallersee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wallersee als Quelle literarischer Inspiration: Ende des [[19. Jahrhundert]]s begann man nach und nach die Vorzüge des Sees und der Landschaft als Quelle der Erholung und des Naturerlebnisses zu schätzen. Nach Anfängen eines bescheidenen Ausflugsverkehrs setzte erst in der Zwischenkriegszeit die wirkliche „Entdeckung&amp;quot; der Wallersee-Ufer ein. Auch die Kunst machte sich auf den Weg zu den inspirierenden Wallersee-Ufern - sie lockten zahlreiche Künstler und Literaten an, ihre Präsenz machte z. B. Henndorf zu einem Kulturtreffpunkt und steigerte damit die Bekanntheit der kleinen Gemeinde. Doch viele wirkten im Verborgenen - erst in den letzten Jahrzehnten wurde man sich dieser Schätze wieder bewusst - hier die Liste der bekanntesten der Literaten, die sich ihre Inspiration an den Ufern des Wallersees holten - und wann sie hier wirkten:&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
 [[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* [[Sylvester Wagner]] (1848–1865)&lt;br /&gt;
* [[Franz Stelzhamer]] (1867–1874)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Freumbichler]] (1881–1937)&lt;br /&gt;
* [[Alice Herdan-Zuckmayer]] (1934–1938)&lt;br /&gt;
* [[Carl Zuckmayer]] (1934–1938)&lt;br /&gt;
* [[Ödön von Horváth]] (1936-1937)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bernhard]] (1935–1937)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fortführung dieser künstlerischen Tradition, zum Nachfühlen der dichterischen Atmosphäre vergibt der [[Kulturverein KunstBox]] jährlich zwei Aufenthalts-Stipendien an deutschsprachige Autoren und Autorinnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag veröffentlicht haben (Roman, Prosa, Novellen, Gedichte usw.). Unter dem Titel &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; schreiben jedes Jahr zwei deutschsprachige Autoren und Autorinnen direkt am Ufer des Wallersees (drei bis vier Wochen im Oktober/November). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen (D)&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München (D), Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008 in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]]. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der [[Leselampe Salzburg]] initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen ausserdem die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für Bürger und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-seenland.at/ Salzburger Seenland]&lt;br /&gt;
* [http://p7891.typo3server.info/54.0.html Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wallersee.jpg&amp;diff=96366</id>
		<title>Datei:Wallersee.jpg</title>
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		<updated>2009-05-18T07:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Der Wallersee bei Zell am Wallersee am Nordufer des Sees.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Mecl67|Claus Meyer]]&lt;br /&gt;
|Sommer 2005&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|siehe unten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-byncnd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallersee am 18. Februar 2008.jpg|thumb|Wallersee am 18.2.08, Blick nach Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau|Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee|Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See|Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wallersee_am_18._Februar_2008.jpg&amp;diff=96365</id>
		<title>Datei:Wallersee am 18. Februar 2008.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wallersee_am_18._Februar_2008.jpg&amp;diff=96365"/>
		<updated>2009-05-18T07:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Wallersee 18. Februar 2008 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs 
|Erstelldatum = 18. 5.09 
|Lizenzkommentar = s.u. 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Wallersee 18. Februar 2008 &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs &lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 18. 5.09 &lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = s.u. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Halleiner_Papierfabrik_mit_dem_Schwarzenberg_im_Hintergrund.JPG&amp;diff=95197</id>
		<title>Datei:Halleiner Papierfabrik mit dem Schwarzenberg im Hintergrund.JPG</title>
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		<updated>2009-05-03T12:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Schwarzenberg, Gemeinde Elsbethen 
|Quelle = eigene Arbeit 
|Fotograf = Franz Fuchs
|Erstelldatum = 3. Mai 2009 
|Lizenzkommentar = siehe unten 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Schwarzenberg, Gemeinde Elsbethen &lt;br /&gt;
|Quelle = eigene Arbeit &lt;br /&gt;
|Fotograf = Franz Fuchs&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 3. Mai 2009 &lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = siehe unten &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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		<title>Fachhochschule Salzburg</title>
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		<updated>2009-04-26T08:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fachhochschule Salzburg-Urstein (2008).jpg|thumb|Der Standort [[Urstein]] der FH Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Blick auf die Fachhochschule Urstein vom Almerberg aus. &lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Datei:2008-02-19,_Kobleiten,_Almerberg_133.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Fachhochschule Salzburg&#039;&#039;&#039; bietet eine praxisorientierte Ausbilung, vermittelt durch wissenschaftlich qualifizierte Lehrbeauftragte und Experten aus der Wirtschaft und Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schultyp==&lt;br /&gt;
Die Fachhochschule Salzburg ist in den fünf Kompetenzfeldern Informationstechnologien, Holz &amp;amp; Biogene Technologien, Wirtschaft &amp;amp; Tourismus, Medien &amp;amp; Design, Gesundheit &amp;amp; Soziales interdisziplinärer Vordenker und Triebfeder in der regionalen und überregionalen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Gesellschaftsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rektorat===&lt;br /&gt;
*Rektor: Dr. Erhard Busek&lt;br /&gt;
*Vizerektor (bis Oktober 2008): FH-Prof. DI Dr. Gerhard Jöchtl&lt;br /&gt;
*Vizerektorin (ab 1.Nov 2008): Maga. Karin Mairitsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsführung===&lt;br /&gt;
Mag. Raimund Ribitsch&lt;br /&gt;
Maga Drin Doris Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Fachhochschule Salzburg öffnete [[1995]] an den Standorten [[Itzling]] und [[Kuchl]] ihre Pforten. Zu vorerst zwei Studiengängen kamen im Laufe der Jahre zwölf weitere hinzu, so dass man heute die Wahl zwischen vierzehn Studiengängen an den Standorten Kuchl und [[Urstein]] hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standorte und Studiengänge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Kuchl===&lt;br /&gt;
Adresse: &lt;br /&gt;
:Markt 136a&lt;br /&gt;
:5431 Kuchl&lt;br /&gt;
:Telefon: +43-(0)50-2211-2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Studiengänge: &lt;br /&gt;
:htb - Holztechnologie &amp;amp; Holzbau&lt;br /&gt;
:htw - Holztechnik &amp;amp; Holzwirtschaft&lt;br /&gt;
:dpm - Design &amp;amp; Produktmanagement&lt;br /&gt;
:bgh - Baugestaltung - Holz&amp;lt;br&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort Urstein===&lt;br /&gt;
*Adresse: &lt;br /&gt;
:Urstein Süd 1&lt;br /&gt;
:5412 Puch&lt;br /&gt;
:Telefon: +43-(0)-50-2211-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Studiengänge:&lt;br /&gt;
:bma -  Biomedizinische Analytik&lt;br /&gt;
:bwi - Betriebswirtschaft&lt;br /&gt;
:dtv - Digitales Fernsehen&lt;br /&gt;
:imt - Innovation &amp;amp; Management im Tourismus&lt;br /&gt;
:eth - Ergotherapie&lt;br /&gt;
:heb - Hebammen&lt;br /&gt;
:its - Informationstechnik &amp;amp; System-Management&lt;br /&gt;
:mma - MultiMediaArt&lt;br /&gt;
:otk - Orthoptik&lt;br /&gt;
:pth - Physiotherapie&lt;br /&gt;
:rat - Radiologietechnologi&lt;br /&gt;
:soza - Soziale Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.fh-sbg.ac.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Puch bei Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachhochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2008-02-19,_Kobleiten,_Almerberg_133.jpg&amp;diff=94759</id>
		<title>Datei:2008-02-19, Kobleiten, Almerberg 133.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2008-02-19,_Kobleiten,_Almerberg_133.jpg&amp;diff=94759"/>
		<updated>2009-04-26T08:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlenkenblick: Blick auf die Fachhochschule Urstein vom Almerberg aus 


|Fotograf = Schlenkenblick 
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar =
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Blick auf die Fachhochschule Urstein vom Almerberg aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Fotograf = Schlenkenblick &lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schlenkenblick</name></author>
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