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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zirbenweg_am_Graukogel&amp;diff=2164841</id>
		<title>Zirbenweg am Graukogel</title>
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		<updated>2023-07-08T09:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bad Gastein Zirbenweg 01.jpg|thumb|Schild am Beginn des Zirbenwegs.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Zirbenweg am Graukogel&#039;&#039;&#039; ist ein Erlebnispfad in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Bad Gastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren wurde im Bereich der Bergstation des [[Graukogellift]]es ein Rundweg inmitten von zirka 300 Jahren alter [[Zirbe]]nbäumen angelegt. Entlang des beschilderten Weges findet man neben Tischen und Bänken auch ein Zirbenbett und eine Zirbenschaukel zum Ausruhen. Eine Holzbrücke führt bis in die Baumspitzen. Die Wanderung am Rundweg dauert etwa 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden regelmäßig Führungen durchgeführt, bei denen die Besucher interessante Informationen über alle Facetten der Zirbe und ihrer Produkte erhalten.Im Winter werden zudem geführte Schneeschuhwanderungen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bad Gastein Zirbenweg 02.jpg|Zirbenbett&lt;br /&gt;
Datei:Bad Gastein Zirbenweg 03.jpg|Blick auf den Wanderweg&lt;br /&gt;
Datei:Bad Gastein Zirbenweg 04.jpg|Blick auf den Wanderweg&lt;br /&gt;
Datei:Bad Gastein Zirbenweg 05.jpg|Brücke in die Baumkronen&lt;br /&gt;
Datei:Bad Gastein Zirbenweg 06.jpg|Schnitzerei &amp;quot;Erwin der Zirbengeist&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink == &lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/kolumne/fit-in-die-natur/die-zirben-auf-dem-graukogel-90250285 www.sn.at], [[Christian Heugl]]:  &#039;&#039;Die Zirben auf dem Graukogel&#039;&#039;, 16. Juli 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.zirbenbett.co/ www.zirbenbett.co]:  &#039;&#039;Ein Stück Zirbe aus Gastein&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* eigene Wahrnehmungen vor Ort&lt;br /&gt;
* ORF-Sendung [[119 Plätze, 119 Schätze]]&lt;br /&gt;
* Prospektmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasteinertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Schätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bauernhofformen_im_Salzburger_Land&amp;diff=1974946</id>
		<title>Bauernhofformen im Salzburger Land</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bauernhofformen_im_Salzburger_Land&amp;diff=1974946"/>
		<updated>2022-08-12T08:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tennengauer Einhof mit Seitenflur in Radochsberg Abtenau.jpg|thumb|[[Tennengau]]er Einhof mit Seitenflur in [[Radochsberg]], [[Abtenau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Matzingerhof_Seeham.jpg|thumb|Eine typische [[Flachgau]]er Hofform ist der Matzinger in [[Seeham]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmalgeschützter Zwiehof.jpg|thumb|Denkmalgeschützter Zwiehof an der [[B 311]] zwischen [[Zell am See]] und [[Piesendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitterpinzgauer Einhof zwischen Maishofen und Saalfelden.jpg|thumb|[[Mitterpinzgau]]er Einhof zwischen [[Maishofen]] und [[Saalfelden]]]]&lt;br /&gt;
In den geografisch und wirtschaftlich unterschiedlichen Regionen im Salzburger Land entwickelten sich auch unterschiedliche &#039;&#039;&#039;Bauernhofformen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff Bauernhof sind alle zu einer Hofstatt gehörenden Bauten zu verstehen, die der bäuerlichen Familie und ihren [[Dienstboten]] zum Wohnen, dem Vieh als Unterstand, der Einlagerung und Verarbeitung der Ernte und zur Bergung der für die Arbeit benötigten Gerätschaften dienen. Diese Gebäude sind stets in einer bestimmten Anordnung gruppiert. Heutige Bauernhöfe in der [[Stadt Salzburg]] reichen oft in das [[18. Jahrhundert]], manche in das [[17. Jahrhundert]] und vereinzelt sogar in das [[16. Jahrhundert]] zurück. Die Erhaltungsdauer von Holzblockbauten erreicht bei entsprechender Bedachung und sonstiger Instandhaltung 350 bis 400 Jahre. Beispiele solcher traditioneller Bauernhöfe sind vor allem auch im [[Freilichtmuseum]] in [[Großgmain]] zu bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hofformen==&lt;br /&gt;
Die vorherrschendste Hofform ist sicherlich der Einhof oder auch Mittertennhof, der in der Regel durch die Anordnung der Tenne zwischen Stall- und Wohnteil definiert ist. Im [[Tennengau]] kommt diese Hofform auch in einer Form vor, die den Stall direkt an den Wohntrakt anschließen lässt. Im nördlichen [[Flachgau]] findet man vereinzelt auch Dreiseithöfe. In den Gebirgsgauen hingegen ist der Zwiehof mit seiner parallelen Anordnung von Wohn- und Stallhaus üblich, wobei der Zwie- oder Paarhof eher in den Höhenlagen und der bairisch geprägte Einhof eher in den Tallagen, vor allem des [[Mitterpinzgau]]s vorkommt. Im Zwie- oder Paarhof liegt der Ursprung des Mehrseit- und des Gruppenhofes in seiner Mischung mit dem Einheitshof. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Einhof]]&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Dreiseithof]] &lt;br /&gt;
* [[Tennengauer Einhof]]&lt;br /&gt;
* [[Tennengauer Paarhof]] ([[Lammertal]])&lt;br /&gt;
* [[Pongauer Zwiehof]]&lt;br /&gt;
* [[Pinzgauer Zwiehof]]&lt;br /&gt;
* [[Mitterpinzgauer Einhof]]&lt;br /&gt;
* [[Lungauer Einhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonderformen==&lt;br /&gt;
* [[Bergmannssölde]]&lt;br /&gt;
* [[Dürrnberger Einhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Bauernhof|Bauernhöfe}}&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
(beschränkt auf die [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]:)&lt;br /&gt;
* [[Franz Valentin Zillner|Franz V. Zillner]], &#039;&#039;Der Hausbau im Salzburgischen&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18930003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000145 MGSLK 33, 1893, S. 145-163,]und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18940003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 34, 1894, S. 1-20]&lt;br /&gt;
* [[Josef Eigl]], &#039;&#039;Charakteristik der Salzburger Bauernhäuser&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18950003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000080 MGSLK 35, 1895, S. 80-143]&lt;br /&gt;
* [[Richard Schlegel]]; [[Kurt Conrad]],  &#039;&#039;Das Bauernhaus im [[Lamprechtshausen]]er Dreieck&#039;&#039;, in:  MGSLK 100, 1960, S. 579-653&lt;br /&gt;
* [[Peter Ilka]],  &#039;&#039;Zur Konstruktion der Glockentürmchen auf Mitterpinzgauer Bauernhäusern&#039;&#039;, in:  MGSLK 131, 1991, S. 355-362&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.freilichtmuseum.com/index.php Salzburger Freilichtmuseum]&lt;br /&gt;
* Sotriffer, Kristian: &#039;&#039;Die verlorene Einheit. Haus und Landschaft zwischen Alpen und Adria&#039;&#039;, Edition Tusch, Wien 1978 &lt;br /&gt;
* [https://biobauernhof.co Biobauernhöfe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Snowboard&amp;diff=1974943</id>
		<title>Snowboard</title>
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		<updated>2022-08-12T08:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Snowboarden auf der Schmittenhöhe.jpg|thumb|Snowboarden auf der [[Schmittenhöhe]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abfahrt 17.jpg|thumb|Snowboarden am [[Kreuzkogel]] im [[Gasteinertal]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freerider 1.jpg|thumb|Freerider auf dem [[Fulseck]] in [[Dorfgastein]] auf dem Weg in freies Gelände.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Snowboarder, Schmittenhöhe.jpg|thumb|Snowboarder auf der [[Schmittenhöhe]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Snowboard&#039;&#039;&#039; ist ein [[Wintersport]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;gerät&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, das auf einer österreichischen Erfindung aus dem Jahr [[1900]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklungs- und Produktionsgeschichte==&lt;br /&gt;
Der Vorläufer dieses heute nicht mehr wegzudenkenden Wintersportgerätes war der im Jahr [[1900]] von Toni Lenhardt erfundene „Monogleiter. Erste Monogleiterbewerbe fanden in Bruck an der Mur im Jahr [[1914]] statt. Entwicklung und späterer Erfolg des &#039;&#039;Snowboards&#039;&#039; stammen gedanklich aber aus dem Surfsport. Es waren US-amerikanische Surfer, die in den [[1960er]]-Jahren des [[20. Jahrhundert]]s experimentierten und das Ur-&#039;&#039;Snowboard&#039;&#039;, den sog. „Snurfer“ konstruierten. Aber erst Jack Burton gelang es in den [[1970er]]-Jahren den Vorläufer des heutigen Bindungsprinzips zu entwickeln und damit die erforderliche Standsicherheit entscheidend zu verbessern. Die in den [[1980er]]-Jahren entwickelten P-Tex-Beläge – eine aus der Skiindustrie entliehene Technologie – ermöglichten eine bessere Kontrolle des Snowboards und damit neue Fahrstile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahrzehnt wurde mit unterschiedlichen Konstruktionstechniken und mit Stahlkanten experimentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste &#039;&#039;Boards&#039;&#039; wurden ab [[1975]] im amerikanischen Bundesstaat Utah produziert. [[1977]] entwickelte Tim Sims ein &#039;&#039;Board&#039;&#039; mit verleimten Holzschichten. Es konnte mit weniger Arbeitsaufwand und damit kostengünstiger hergestellt werden und verkaufte sich besser als seine Vorgänger, die zu teuer waren. Obwohl &#039;&#039;Snowboards&#039;&#039; mittlerweile auch in Europa produziert wurden, kamen die meisten Geräte aus den USA und mussten von dort mit hohen Kosten importiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste europäische Produktionsfirma entwickelte [[1984]] &#039;&#039;Boards&#039;&#039; mit asymmetrischer Taillierung, ein großer Sprung in der technischen Entwicklung der Snowboards. Zur selben Zeit wurden in den USA spezielle &#039;&#039;Snowboard&#039;&#039;-Schuhe entwickelt. Davor fuhr man mit &#039;&#039;Moonboots&#039;&#039; oder mit Wanderschuhen. Schließlich entstanden [[1985]] die sog. &#039;&#039;Softboots&#039;&#039;, ein Schuhtyp, der den Bedürfnissen und den Belastungen dieses Sportes angepasst war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er-Jahre schafften es auch europäische Produktionsfirmen, den technologischen Rückstand aufzuholen. So entstand mit DNR Sportsystem in der Schweiz die damals weltweit größte Herstellerfirma. [[1989]] kamen auf Snowboards erstmals Sicherheitsbindungen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird zwischen &#039;&#039;Freestyle&#039;&#039;-, [[Freeriden|Freeride-]], &#039;&#039;Carving&#039;&#039;- und &#039;&#039;Raceboards&#039;&#039; unterschieden. &#039;&#039;Snowboards&#039;&#039; sind heute zwischen einem und 1,8 Meter lang, und verfügen über einen Kern aus [[Holz]], aus Schaumstoff oder aus einer wabenähnlichen Aluminiumkonstruktion. Holz ist als Material dominant, wobei verschiedene Holzarten kombiniert verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Implementierung als Wintersportgerät==&lt;br /&gt;
War es zuerst der zu hohe Verkaufspreis, der das &#039;&#039;Board&#039;&#039; nur langsam Platz greifen ließ, so wurde später seine Unbeliebtheit in den [[Wintersport]]orten Hemmschuh einer raschen Verbreitung. Die ersten &#039;&#039;Boarder&#039;&#039; waren an den [[Aufstiegshilfe|Liften]] nicht gerne gesehen und daher dazu gezwungen, die Hänge zu Fuß zu bewältigen oder die präparierten Pisten nachts zu befahren. Erste &#039;&#039;Snowboard&#039;&#039;-Filme in den 1980er-Jahren verschafften diesem neuen Wintersportgerät zwar mehr öffentliche Aufmerksamkeit, aber noch 1985 waren &#039;&#039;Snowboarder&#039;&#039; nur in sieben Prozent der US-Amerikanischen Skigebiete willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die internationalen Bewerbe wurde der Sport schließlich populärer und nun waren die Liftbetreiber in den Skigebieten dazu gezwungen, nach Lösungen zu suchen. Pisten wurden an die Erfordernisse angepasst und schließlich eigene „&#039;&#039;Fun Parks&#039;&#039;“ genannte Geländebereiche für &#039;&#039;Snowboarder&#039;&#039; gestaltet. Heute ist &#039;&#039;Snowboarden&#039;&#039; zum Breitensport geworden und aus den Skigebieten nicht mehr weg zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Snowboard-Bewerbe==&lt;br /&gt;
Erste Bewerbe wurden in den 1980er-Jahren in Leadville, Colorado, ausgetragen. [[1982]] fand die erste nationale &#039;&#039;Snowsurfing&#039;&#039;-Meisterschaft in Vermont statt, an der auch die aus der &#039;&#039;Snowboard&#039;&#039;-Entwicklung und –Produktion nicht weg zu denkenden Größen Burton und Sims teilnahmen. Diese Veranstaltung erhielt große mediale Aufmerksamkeit und verschaffte dieser neuen Wintersportart etwas mehr Bekanntheit. Die &#039;&#039;Halfpipe&#039;&#039; wurde ein erstes Mal im Jahr [[1983]] in einen Bewerb integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Wettbewerb auf europäischem Boden fand 1985 im Schnalstal in [[Südtirol]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1988]] fanden an Austragungsorten in der Schweiz, in Italien und in den USA Weltmeisterschaften statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] war das Gründungsjahr der &#039;&#039;International Snowboard Association&#039;&#039;, die aber schon [[1990]] durch die &#039;&#039;International Snowboarding Federation&#039;&#039; ersetzt wurde. Sie sollte Wettkampfkriterien festlegen und die subkulturelle Mentalität der Sportart aufrecht erhalten. [[1994]] diskutierte man die Zulassung der neuen Sportart bei den Olympischen Spielen, was [[1998]] in Nagano, [[Japan]], gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburgbezug==&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Snowboarden&#039;&#039; ist auch aus den Skigebieten im [[Bundesland Salzburg]] nicht mehr weg zu denken und stellt hier wie anderswo einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. In einigen Skigebieten werden auch nationale wie internationale Bewerbe ausgerichtet. Darüber hinaus wird in [[Uttendorf]] im [[Pinzgau]] in der [[Skifabrik Keil]] neben dem &#039;&#039;Keil Ski&#039;&#039; mit dem &#039;&#039;Burton-Board&#039;&#039; eine &#039;&#039;Snowboard-Marke&#039;&#039; mit Weltruf produziert. [[Atomic]] stellt in [[Altenmarkt]] im [[Pongau]] &#039;&#039;Boards&#039;&#039; der Marke &#039;&#039;Oxygen&#039;&#039; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Salzburg stammen aber auch einige der weltbesten Snowboard-Fahrer und –Fahrerinnen wie die [[Liste erfolgreicher Salzburger Snowboarder]] zeigt. Zu ihnen zählen u.a.:&lt;br /&gt;
*[[Claudia Riegler (Snowboard)]],&lt;br /&gt;
*[[Manuela Riegler]],&lt;br /&gt;
*[[Stefan Gimpl]],&lt;br /&gt;
*[[Thomas Lienbacher]],&lt;br /&gt;
*[[Doresia Krings]] und&lt;br /&gt;
*[[Mario Fuchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Deutsche Wikipedia, Stichwort Snowboard&lt;br /&gt;
*[https://www.snowboarden.co www.snowboarden.co]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Skilanglauf&amp;diff=1974940</id>
		<title>Skilanglauf</title>
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		<updated>2022-08-12T08:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Langlaufloipe in Saalfelden.jpg|thumb|Skaten auf der Saalfeldener Langlaufloipe in [[Ramseiden (Saalfelden am Steinernen Meer)|Ramseiden]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loipe an der Porschealllee.jpg|thumb|Langlaufloipe an der [[Porsche Allee]] in [[Schüttdorf]], [[Zell am See]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loipenspurgerät 2.jpg|thumb|Herkömmliches Langlaufloipenspurgerät.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skilanglauf&#039;&#039;&#039; ist eine [[Wintersport]]art, die mit einem Paar Ski und einem Stockpaar ausgeübt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Diese Skisportart kam aus den nordischen Ländern nach Mitteleuropa und damit auch in das [[Bundesland Salzburg]] und diente ursprünglich der Fortbewegung in schneereichen Gegenden. Langlaufen als Wintersport gewinnt in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Popularität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Langlauf-Stile==&lt;br /&gt;
Diese Sportart wird entweder in Form des sog. Klassischen Stils oder des &#039;&#039;Skating&#039;&#039; ausgeübt. Beim Klassischen Langlauf bewegt sich der Sportler in einer vorpräparierten parallelen Spur, beim Skating auf einer vorpräparierten Piste.  Wo Platz ist, befinden sich Parallel-Spur und Piste, Loipen genannt, nebeneinander, sodass die Liebhaber beider Stile auf ihre Rechnung kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Loipen ==&lt;br /&gt;
Loipen gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen praktisch in allen Salzburger Wintersportgemeinden. Und wenn es genügend Schnee gibt, kann man auch in Gemeinden des [[Flachgau]]s laufen (z. B. in [[Eugendorf]] oder [[Neumarkt am Wallersee]]). Am Rand der [[Stadt Salzburg]] gibt es dann auch im [[Schlosspark Hellbrunn]] die [[Langlaufloipe Hellbrunn]]. Im Jänner 2017 gab es in allen 119 Salzburger Gemeinden eine eigene Loipe mit mehr als 2&amp;amp;nbsp;200 Loipen-Kilometern teilte der Sportstättensachverständige des [[Land Salzburg (Verwaltung)|Landes]], Horst Scheibl, am [[26. Jänner]] [[2017]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=57720 26. Jänner 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loipenbenutzung während Corona ===&lt;br /&gt;
Am Montag, [[13. Dezember]] [[2021]], startete die Gebührenpflicht auf Saalfeldens Loipennetz - und das brachte gezwungenermaßen eine weitere Einschränkung mit sich: [[Coronavirus-Sprachwelt|2G]]. Die Tourismusregion Saalfelden Leogang ergänzte ihre Info-Seite zu den Loipengebühren konkret um die Frage: Brauche ich zum Langlaufen einen 2G-Nachweis? Dazu die Antwort: &amp;quot;Die aktuelle 5. Covid-19-Notmaßnahmenverordnung sieht derzeit einen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) bezüglich der Nutzung von gebührenpflichtigen Loipen vor. Bei der Loipennutzung muss stets ein, den gesetzlichen Vorgaben entsprechender, gültiger 2G-Nachweis mitgeführt werden. Die Kontrollen erfolgen stichprobenartig. Dies gilt in der Region für die Loipen im Gemeindegebiet von Saalfelden. Die Loipen in Leogang sind von dieser behördlichen Regelung ausgenommen.&amp;quot; Wo nichts fürs Langlaufen verlangt wird, kann also jeder dem sportlichen Vergnügen nachgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle PiN|10. Dezember 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Langlauf als Leistungssport ==&lt;br /&gt;
Langlaufen zählt im Skilauf als Leistungssport zu den Nordischen Disziplinen und wird als Einzelbewerb und als Staffelbewerb über verschiedene Distanzen und zwar sowohl im Klassischen Stil als auch im Skating-Stil ausgeübt. Langlaufen ist gemeinsam mit dem [[Skispringen]] auch einer der zwei Bereiche der Nordischen Kombination sowie des Biathlons, in dem der Langlauf durch Schießeinheiten, in denen entweder liegend oder stehend geschossen wird, ergänzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburger Langlaufgrößen==&lt;br /&gt;
Zu den Salzburger Langlaufgrößen zählen [[Alois Stadlober]], der für den Schiclub [[Radstadt]] startete und [[1999]] die erste Langlauf-WM-Goldmedaille für Österreich erringen konnte, und der Biathlonläufer [[Alfred Eder]] aus [[Saalfelden am Steinernen Meer]]. Auch dessen Sohn [[Simon Eder]] ist Biathlonist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langlauf-Nachwuchshoffnungen sind [[Bernhard Tritscher]], [[Luis Stadlober|Luis]] und [[Teresa Stadlober]], Paul Kogler aus [[Annaberg]], Veronika Mayerhofer aus [[Bad Gastein]] und [[Manuel Hirner]]. [[Wolfgang Rottmann]] aus [[Altenmarkt im Pongau]] gewann [[2005]] mit der Staffel die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft in [[Hochfilzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Felix Gottwald]], nordischer Kombinierer aus [[Zell am See]] und mehrfacher Olympiasieger, ist meist im Langlauf stärker als beim Skispringen und in der nordischen Kombination eine Ausnahmeerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Snowliner]], ein Gerät zum Loipenspurziehen, erfunden von einem Salzburger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Diverse Salzburgwikiartikel&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], [[25. Jänner]] [[2011]], Lokalteil, S. 22&lt;br /&gt;
* [https://www.langlaufen.co www.langlaufen.co]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ski nordisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mountainbiken_im_Lungau&amp;diff=1707516</id>
		<title>Mountainbiken im Lungau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mountainbiken_im_Lungau&amp;diff=1707516"/>
		<updated>2021-03-24T10:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mountainbiken&#039;&#039;&#039; (Bergradfahren) im [[Lungau]] ist ab [[2019]] neu geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2019 ==&lt;br /&gt;
Bis in den Frühling sollte das Wegenetz für 2019 neu aufgestellt sein. Dann sollten die 15 Mountainbike-Strecken und die Täler verbindende &amp;quot;LungauExtrem&amp;quot;-Runde weiterhin zur Verfügung stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende 2018 lief der Mountainbike-Vertrag - abgeschlossen zwischen sämtlichen Wegbesitzern und der [[Ferienregion Lungau]] - aus. Viele Strecken führten dabei auch über die Wege der [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]] (ÖBf). Rund 20&amp;amp;nbsp;000 Hektar sind im Besitz der ÖBf. &amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Das große Problem ist, dass die Biker-Vereinbarung von den Benutzern zunehmend nicht eingehalten wird.&amp;lt;/u&amp;gt; Nicht freigegebene Strecken werden trotzdem benützt. Die Jahres- und tageszeitlichen Limits werden ebenfalls teilweise nicht eingehalten. Sogar Sachbeschädigungen an Hinweis- und Verkehrszeichen werden durchgeführt&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Josef Huber, Leiter des Forstreviers St. Michael. Zu seinem Revier gehören auch der [[Katschberg]], das [[Aineck]] und der [[Schwarzenberg]]: &amp;quot;&#039;&#039;Es sind touristische Hotspots. Die Intensität wird weiter steigen. Es gehören einzig die Spielregeln eingehalten. Wer dagegen verstößt, dem muss bewusst sein, dass möglicherweise Strecken aus dem Programm genommen werden.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einhaltung von geltenden Gesetzen und Regeln sollte auch Grundlage für weitere Vertragsverlängerungen sein. &amp;quot;&#039;&#039;Sinnvolle Änderungen und Adaptierungen sind in unserem Sinne. Grundsätzlich wollen alle Wegbesitzer die Verträge verlängern. Der Bedarf ist da. Der [[Wald]] verträgt es, sofern die vorgegebenen Zeiten und Strecken eingehalten werden. Die Zeiten sind so ausgelegt, dass das [[Wild]] in der Früh und bei eintretender Dämmerung ungestört die Nahrung aufnehmen kann. Sie dienen weiter dazu, Nutzungskonflikte zwischen Freizeitbegeisterten und der [[Jagd]] weitgehend zu vermeiden.&#039;&#039;&amp;quot; Im Detail gehe es nicht ausschließlich nur um Mountainbiker, sondern generell auch um Wanderer und Spaziergänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Verschärft wurde die Problematik durch E-Bikes: Jetzt tauchen plötzlich Biker auf, die sonst vermutlich nie die körperlichen Voraussetzungen für Bergauffahrten gehabt hätten. Durch die Technik ist es jetzt sogar jederzeit möglich, bis zum Gipfelkreuz zu fahren.&#039;&#039;&amp;quot; 15 Mountainbike-Strecken und die Täler verbindende &amp;quot;LungauExtrem&amp;quot;-Runde gibt es - gesamt knapp 300 Kilometer. Die bestehenden Verträge gibt es seit 2013. &amp;quot;&#039;&#039;Ausgewiesene Mountainbike-Strecken gab es auch schon davor. 2013 ist es erstmals gelungen, alle Strecken ordentlich zu beschildern und mit einem Farb-Leitsystem zu hinterlegen&#039;&#039;&amp;quot;, sagt [[Madeleine Pritz]], Geschäftsführerin der Ferienregion Lungau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail geht es um rund 170 Verträge mit Wegbesitzern, Genossenschaften oder Agrargemeinschaften. &amp;quot;&#039;&#039;Bis in den Frühling (Anm. 2019) sollte das Wegenetz für 2019 neu aufgestellt sein. Ziel ist es, die Strecken in diesem Umfang beizuhalten und mögliche sinnvolle Adaptierungen durchzuführen. Das Thema Rad und Genussbiken ist ein wichtiges Thema in der Region. Es passt ideal zum Lungauer Almsommer.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Verträge haben dann wieder eine Gültigkeit von fünf Jahren. &amp;quot;&#039;&#039;Unsere Aufgabe ist es hauptsächlich, die Organisation zu übernehmen. Versicherungsfälle werden über die [[Salzburger Land Tourismus GmbH]] abgewickelt. Es geht um die [[Fremdenverkehrswirtschaft]], aber auch um Einheimische. Jeder sollte seinen Beitrag auch im Sinne von ,Respektiere deine Grenzen&#039; leisten&#039;&#039;&amp;quot;, sagt Madeleine Pritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wann ist im Lungau Mountainbiking erlaubt ==&lt;br /&gt;
Im Lungau ist Radfahren auf den dafür vorgesehenen Strecken von 1. Juni bis 15. September in der Zeit von 9 bis 19 Uhr erlaubt. Von 16. 9. bis 31. 10. von 9 bis 17 Uhr. Erlaubt ist ausschließlich die Benützung der freigegebenen, markierten Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/mountainbiken-im-lungau-vertraege-werden-neu-verhandelt-46879732 www.sn.at/salzburg/chronik], abgefragt am 18. Oktober 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.mountainbiken.co Mountainbiken im Lungau www.mountainbiken.co]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadt_Salzburg&amp;diff=1707513</id>
		<title>Stadt Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadt_Salzburg&amp;diff=1707513"/>
		<updated>2021-03-24T10:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dieser Artikel|behandelt die &#039;&#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039;, die als [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Statutarstadt]] gleichzeitig Gemeinde und auch ein politischer  &#039;&#039;&#039;Bezirk&#039;&#039;&#039; im Bundesland ist. Ein Artikel über das gleichnamige Bundesland findest du unter [[Salzburg (Bundesland)]]. Weitere Nutzungen des Namens, die sich nicht auf das Bundesland und die Stadt beziehen, findest du im Artikel [[Salzburg (Begriff)]].}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Salzburg-Stadt]] (&amp;lt;tt&amp;gt;S&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 65,65 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || Länge  13° 1&#039; 60&amp;quot;, Breite  47° 47&#039; 60&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 424 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 155&amp;amp;nbsp;021 (&amp;lt;small&amp;gt;1. Jänner 2020&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/salzburg_in_zahlen/news_335565/bevoelkerung_stand_1_5_2019_338053.htm www.stadt-salzburg.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Unselbständig Beschäftigte: || 58&amp;amp;nbsp;203 (&amp;lt;small&amp;gt;1. Jänner 2013&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5020&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0662&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50101&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Stadtgebiet: || 14 [[Katastralgemeinden in der Stadt Salzburg|Katastralgemeinden]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| geografische Karte der Stadt Salzburg ||{{Googlemapsort|5020+salzburg+Mirabellplatz}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=„top“&lt;br /&gt;
| Magistrat: || [[Mirabellplatz]] 4&amp;lt;br /&amp;gt;5024 Salzburg&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stadt-salzburg.at/ www.stadt-salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Harald Preuner]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 40 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 19 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 4 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 6 [[Bürgerliste Salzburg|BL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;  float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 27&amp;amp;nbsp;246&amp;lt;ref name=&amp;quot;anno1901&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl stammt aus der [[Fremden-Zeitung]], Ausgabe 9. Februar 1901, Seite 6, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fre&amp;amp;datum=19010209&amp;amp;seite=6&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Hans%2BPreimesberger%22&amp;amp;ref=anno-search siehe hier]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 32&amp;amp;nbsp;934&amp;lt;ref name=&amp;quot;anno1901&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 150&amp;amp;nbsp;269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensalzburg-mw.jpg|thumb|Blick auf die abendliche Salzburger Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensalzburg-mw 2.jpg|thumb|Herbstimpression Salzburger Altstadt]]&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|A4AMSFAVxk4|280|right|Festspielzeit in Salzburg um 1960 (visualhistory.tv), 2:22 min Video}} &lt;br /&gt;
[[Datei:Untersbergbild von Lambert A.jpg|thumb|südliche Gesamtaufnahme von Salzburg vom Untersberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Salzburg_Altstadt_UNESCO_Weltkulturebe.jpg|thumb|Blick auf die Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Altstadt 1.jpg|thumb|Die Salzburger [[Altstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altstadt Salzburg Herbst.jpg|thumb|Blick auf die Salzburger Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnenpferd.jpg|thumb|Pferd des [[Residenzbrunnen]]s bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensalzburg_Festung_Luftaufnahme.jpg|thumb|Luftaufnahme von der [[Festung Hohensalzburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Morzger Huegel Schlosspark Hellbrunn.jpg|thumb|Blick auf [[Schloss Hellbrunn|Schloss]] und [[Schlosspark Hellbrunn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nonnberg Nonntal Riedenburg.jpg|thumb|unten das [[Justizgebäude]], darüber der [[Nonnberg]] mit dem [[Benediktinenstift Nonnberg]] und dahinter (über dem Turm der Stiftskirche) das [[Vereinigte Versorgungsanstalten|Seniorenwohnhaus Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Residenz Alte Deckenfresko.jpg|thumb|Deckenfresko in den [[Prunkräume]]n der [[Alte Residenz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzachschiff.jpg|thumb|Die [[Amadeus Salzburg]] vom [[Makartsteg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mirabellgarten_Altstadt.jpg|thumb|Blick über den Mirabellgarten, im Hintergrund die Salzburger [[Altstadt]] mit der [[Festung Hohensalzburg]]]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Schmederer, Südseite.jpg|thumb|[[Villa Schmederer]] in [[Parsch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Airport from the air.jpg|thumb|Luftaufnahme vom [[Salzburg Airport W. A. Mozart]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stiegl_Brauwelt_Biergarten.jpg|thumb|Im Sommer erwartet die Besucher im Innenhof der [[Stiegl Brauwelt|Stiegl-Brauwelt]] ein gemütlicher Biergarten.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg gegen Hohen Goell.jpg|thumb|Die Stadt Salzburg von der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] aus gesehen, im Hintergrund der [[Hoher Göll|Hohe Göll]] und rechts das [[Berchtesgadener Land]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daxlueg Stadt Pano 5.12.2010.JPG|thumb|Salzburg von [[Daxlueg]] aus, Winterbild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Pano v. Aigen, Herbst 2008.jpg|thumb|Salzburgpanorama aus der Sicht oberhalb von [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg-Nord-Ansicht vom Gaisberg aus.jpg|thumb|Salzburg-Nord-Ansicht sowie den hier angrenzenden Orten vom Gaisberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellbrunner Berg-Panoramabild Richtung Salzburg.jpg ‎ |thumb|Salzburg von Süden vom [[Hellbrunner Berg]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stadt Salzburg&#039;&#039;&#039; ist sowohl [[Liste der Gemeinden im Bundesland Salzburg|Stadtgemeinde]] (Stadt mit eigenem Statut, [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Statutarstadt]]) als auch [[politische Gliederung|politischer Bezirk]] und Landeshauptstadt des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist die Geburtsstadt des weltweit bekannten Komponisten [[Wolfgang Amadé Mozart]] und wird deshalb auch &#039;&#039;Mozartstadt&#039;&#039; genannt. Mit der ausdrücklichen Nennung eines erzbischöflichen Stadtrichters (urkundlich zuerst [[1120]]/[[1130]]) ist Salzburg die &#039;&#039;&#039;älteste Stadt&#039;&#039;&#039; im Gebiet des heutigen Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburg besitzt vor allem mit der [[Altstadt]] und dem [[Schloss Hellbrunn]] viele Besonderheiten. Hier finden sich&lt;br /&gt;
* der älteste Straßentunnel Österreichs, das [[Sigmundstor]],&lt;br /&gt;
* der älteste [[mittelalter]]liche Wasserstollen Mitteleuropas, [[Stiftsarmstollen]] des [[Almkanal]]s,&lt;br /&gt;
* eine der größten historischen Wehrbauten Mitteleuropas, die [[Festung Hohensalzburg]],&lt;br /&gt;
* die weltweit älteste Standseilbahn, der [[Reißzug]],&lt;br /&gt;
* die älteste erhaltene herrschaftliche Allee Europas, die [[Hellbrunner Allee]] (sie ist Teil eines einzigartigen [[Landschaftsraum Hellbrunner Allee|Landschaftsgartens]])&lt;br /&gt;
* den ältesten und größten Zwergengarten der Welt, den [[Zwergelgarten]] (derzeit aber immer noch nicht am [[barock]]en Originalstandort!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Festung 1.jpg|thumb|Salzburg und der [[Festungsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Nacht.jpg|thumb|Salzburg bei Nacht im Februar 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg_051_m.jpg|thumb|Salzburgbild von oberhalb [[Aigen]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg_Panoramablick_8.10.08.jpg|thumb|Panorama von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburgpano von Norden.JPG|thumb|Panorama von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Salzburg mit Flachgau, v. Lambert Gierlinger, Juni 2015.jpg|thumb|Stadt Salzburg mit Flachgau, v. Lambert Gierlinger, Juni 2015]]&lt;br /&gt;
Salzburg liegt im [[Salzburger Becken]]. Markant erheben sich daraus in der Mitte mehrere [[Salzburger Stadtberge|Stadtberge]], im Süden der [[Hellbrunner Berg]] und die [[Morzger Hügel]]. Die [[Salzach]], der Hauptfluss des Bundeslandes, durchfließt das Becken von Süden nach Norden. Das Stadtgebiet ist vom [[Flachgau]] umgeben. Im Nordwesten hat die Stadt an der [[Saalach]] eine gemeinsame Grenze mit [[Deutschland]] und dem Freistaat [[Bayern]]. Im Osten verläuft die Stadtgrenze über den [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], im Norden und im Süden gibt es keinen markanten Grenzverlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen Verkehrsnetze, wie [[Westautobahn]], [[Tauernautobahn]] und die Bundesstraßen, sowie [[Westbahn]] und [[Tauernbahn]] führen ins Gebiet der Stadt hinein. Mit dem [[Salzburg Airport W. A. Mozart]] ist die Landeshauptstadt an den internationalen Flugverkehr verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katastralgemeinden ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Katastralgemeinden in der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzburg gliedert sich in die [[Katastralgemeinde]]n&lt;br /&gt;
* [[Katastralgemeinde Salzburg|Salzburg]], bestehend aus den Abteilungen [[Katastralgemeinde Salzburg - Äußerer Stein|Äußerer Stein]], [[Katastralgemeinde Salzburg - Froschheim|Froschheim]], [[Katastralgemeinde Salzburg - Innere Stadt|Innere Stadt]] (entsprechend im Wesentlichen den Stadtteilen [[Altstadt]] und [[Neustadt]]), [[Katastralgemeinde Salzburg - Lehen|Lehen]], [[Katastralgemeinde Salzburg - Mönchsberg|Mönchsberg]], [[Katastralgemeinde Salzburg - Mülln|Mülln]], [[Katastralgemeinde Salzburg - Nonntal|Nontal]], [[Katastralgemeinde Salzburg - Riedenburg|Riedenburg]] und [[Katastralgemeinde Salzburg - Schallmoos|Schallmoos]], entsprechend also dem Gebietsstand der Stadtgemeinde Salzburg vor den Eingemeindungen des Jahres [[1935]], sowie&lt;br /&gt;
* [[Katastralgemeinde Maxglan|Maxglan]], [[Katastralgemeinde Morzg|Morzg]], [[Katastralgemeinde Gnigl|Gnigl]], [[Katastralgemeinde Itzling|Itzling]], [[Katastralgemeinde Aigen I|Aigen I]], [[Katastralgemeinde Liefering II|Liefering II]], [[Katastralgemeinde Leopoldskron|Leopoldskron]], [[Katastralgemeinde Gaisberg I|Gaisberg I]], [[Katastralgemeinde Heuberg II|Heuberg II]], [[Katastralgemeinde Bergheim II|Bergheim II]], [[Katastralgemeinde Hallwang II|Hallwang II]], [[Katastralgemeinde Siezenheim II|Siezenheim II]] und [[Katastralgemeinde Wals II|Wals II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinden (abgekürzt: KG) [[Katastralgemeinde Aigen I]], [[Katastralgemeinde Bergheim II]], [[Katastralgemeinde Gaisberg I]], [[Katastralgemeinde Hallwang II]], [[Katastralgemeinde Heuberg II]], [[Katastralgemeinde Liefering II]], [[Katastralgemeinde Siezenheim II]] und [[Katastralgemeinde Wals II]] entsprechen ehemaligen (politischen) Gemeinden, die im Zuge der Eingemeindungswelle des [[20. Jahrhundert]]s nicht zur Gänze dem Gebiet der Stadt Salzburg einverleibt wurden. Während die politischen Gemeinden zu bestehen aufhörten, wurden die Katastralgemeinden lediglich geteilt, wobei die eine der neuen Katastralgemeinden nunmehr zur Stadt Salzburg, die andere zu einer der angrenzenden (politischen) Gemeinden gehört. Die neuen Katastralgemeinden haben denselben Namen wie die alten, nur unter Beisetzung einer unterscheidenden römischen Zahl. Demnach gehören z. B. die [[Katastralgemeinden im Flachgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Liefering II]], [[Siezenheim II]] und [[Wals II]] zur Stadt Salzburg, die Katastralgemeinden [[Katastralgemeinde Liefering I|Liefering I]], [[Katastralgemeinde Siezenheim I|Siezenheim I]] und [[Katastralgemeinde Wals I|Wals I]] zur Gemeinde [[Wals-Siezenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteile und Landschaftsräume ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Salzburger Stadtteile]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg besteht aus 24 Stadtteilen und drei [[Landschaftsräume der Stadt Salzburg|Landschaftsräumen]]. Die Katastralgemeinden sind wie folgt zuzuordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtteile:&lt;br /&gt;
* [[Altstadt]] mit&lt;br /&gt;
** Altstadt am linken Ufer der Salzach mit dem [[Kaiviertel]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Innere Stadt|KG Salzburg, Abt. Innere Stadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|Altstadt am rechten Ufer]] der Salzach mit dem [[Innerer Stein|Inneren Stein]] und dem [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Innere Stadt|KG Salzburg, Abt. Innere Stadt]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Äußerer Stein|KG Salzburg, Abt. Äußerer Stein]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Neustadt]] mit dem [[Andräviertel]] gehört teils zur &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Innere Stadt|KG Salzburg, Abt. Innere Stadt]]&#039;&#039;, teils zur &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Froschheim|KG Salzburg, Abt. Froschheim]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Mülln]] mit Innerem, Äußeres Mülln und Spitalsbezirk, die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Mülln|KG Salzburg, Abt. Mülln]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Riedenburg]] mit&lt;br /&gt;
** Innerer, Äußerer Riedenburg und Riedenburg-St.Paul, die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Riedenburg|KG Salzburg, Abt. Riedenburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Leopoldskroner Weiher]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Riedenburg|KG Salzburg, Abt. Riedenburg]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Leopoldskron (Leopoldskron)|KG Leopoldskron]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Nonntal]] mit Innerem und Äußeren Nonntal, die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Nonntal|KG Salzburg, Abt. Nonntal]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Maxglan]] mit [[Altmaxglan]], [[Burgfried]], Neumaxglan, [[Glanhofen]] und Maxglan-Riedenburg, die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Maxglan (Maxglan)|KG Maxglan]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Maxglan West]] mit [[Pointing]], [[Loig]] und [[Kendlersiedlung]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Wals II|KG Wals II]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Taxham]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Siezenheim II|KG Siezenheim II]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] mit der [[Scherzhauserfeldsiedlung]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Lehen|KG Salzburg, Abt. Lehen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Liefering]] mit Alt-Liefering, [[Rott]], Liefering Nord, Liefering Süd, Liefering-[[Lehenau]] und  [[Forellenwegsiedlung]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Liefering I|KG Liefering I]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [Salzachseegegend] (im Plan ohne Namen) mit [[Salzachseesiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Aigen]] mit [[Glas]], Aigen-Mitte und [[Abfalter]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Aigen I|KG Aigen I]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Parsch]] mit Parsch-[[Gersberg]], Parsch-Süd, Inneres Parsch und [[Wolfsgartenfeld]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Aigen I|KG Aigen I]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth-Vorstadt]] mit [[Froschheim]] (salzachnaher Teil); zur &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Froschheim|KG Salzburg, Abt. Froschheim]]&#039;&#039; gehörend&lt;br /&gt;
* [[Schallmoos]];, zu den &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Salzburg - Abteilung Schallmoos|KG Salzburg, Abt. Schallmoos]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Gnigl (Gnigl)|KG Gnigl]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Itzling (Itzling)|KG Itzling]]&#039;&#039; gehörend&lt;br /&gt;
* [[Itzling]] mit dem Gleisdreieck (Osten) der Eisenbahn, Itzling Mitte, [[Wasserfeldsiedlung|Wasserfeld]]- und [[Austraßensiedlung]] (Westen), die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Itzling (Itzling)|KG Itzling]]&#039;&#039;, teils jedoch &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Bergheim II|KG Bergheim II]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Itzling Nord]] mit [[Schlachthofsiedlung]] und [[Hagenauersiedlung]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Bergheim II|KG Bergheim II]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gnigl]] mit [[Obergnigl]], Niedergnigl, [[Neuhauserfeld]] und Gnigl-Nord&lt;br /&gt;
* [[Langwied]]-[[Esch]] mit [[Sam]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Hallwang II|KG Hallwang II]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kasern]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Bergheim II|KG Bergheim II]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Leopoldskroner Moos]] mit Obermoos, Mittermoos, Untermoos und [[Leopoldskronweihersiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Morzg]] mit [[Kleingmain]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Morzg|KG Morzg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gneis]] mit Kirchensiedlung, Gneis-Moos und [[Thumegger Bezirk]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Morzg|KG Morzg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gneis Süd]] mit [[Eichethofsiedlung]] und [[Birkensiedlung]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Morzg|KG Morzg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Süd]] mit [[Josefiau]], [[Herrnau]] und [[Alpensiedlung]], die &#039;&#039;[[Katastralgemeinde Morzg|KG Morzg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ junge Stadtteile sind Salzburg Süd, Langwied, Kasern, Taxham und Schallmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Siedlungen am Stadtrand sind&lt;br /&gt;
* [[Eichethofsiedlung]] und [[Birkensiedlung]] (im Plan zusammengefasst unter dem Begriff „Gneis-Süd“)&lt;br /&gt;
* [[Kendlersiedlung]] (im Plan gemeinsam mit dem Siedlungsflecken Loig als „Maxglan West“ zusammengefasst)&lt;br /&gt;
* [[Salzachseesiedlung]] (im Plan als Teil des Stadtteiles Liefering ausgewiesen)&lt;br /&gt;
* [[Schlachthofsiedlung]] samt [[Hagenauersiedlung]] (im Plan als „Itzling-Nord“ bezeichnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere [[Landschaftsräume der Stadt Salzburg|Landschaftsräume]] im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am [[7. Juni]] [[1935]] beschloss der [[Salzburger Landtag]] das „&#039;&#039;Gesetz über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg und einige damit zusammenhängende Änderungen des Gebietes ihrer Umgebungsgemeinden&#039;&#039;“, [[LGBl]]. Nr. 36/1935[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=lgs&amp;amp;datum=19350004&amp;amp;seite=00000031&amp;amp;zoom=2], mit dessen Inkrafttreten am [[1. Juli]] 1935 die Gemeinden [[Maxglan (Gemeinde)|Maxglan]] und [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]] (einschließlich [[Itzling]]s) fast zur Gänze sowie Teile von [[Aigen (Gemeinde)|Aigen]], [[Morzg (Gemeinde)|Morzg]], [[Wals-Siezenheim|Siezenheim]], [[Leopoldskron-Moos (Gemeinde)|Leopoldskron Moos]], [[Bergheim]] und [[Hallwang]] in das Gebiet der [[Stadt Salzburg]] einbezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1939]] kamen der Rest von Leopoldskron-Moos und Morzg sowie der Hauptteil der bis dahin selbständigen Gemeinde [[Aigen (Gemeinde)|Aigen]], Liefering (vorher zu [[Wals-Siezenheim|Siezenheim]] gehörig) und ein Teil der Gemeinde Hallwang (Langwied-Esch) zu Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19381022&amp;amp;query=%22Eingemeindung%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=10 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 22. Oktober 1938, Seite 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Stadt Salzburg grenzen folgende Gemeinden: [[Bergheim]], [[Hallwang]], [[Koppl]], [[Elsbethen]], [[Anif]], [[Grödig]], [[Wals-Siezenheim]] und die bayerische Nachbargemeinde [[Freilassing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg weist ein feuchtes, manchmal auch sehr feuchtes Klima auf. Winde aus westlichen und nordwestlichen Richtungen bringen feuchte, atlantische Luftmassen heran, die im Stau der [[Alpen]] oftmals aufgehalten werden und ihre Regenmengen im [[Salzburger Becken]] ablassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschlagsmenge in der Stadt Salzburg beträgt 1286 mm, die an 184 Tagen, schwerpunktmäßig im Sommer, fallen. Kennzeichnend für die tieferen Lagen dieser Region sind aber auch die milderen Winter und mäßig warme Sommer (mittlere Jahrestemperatur der Stadt Salzburg: 12 °C, Julimittel 18 °C, Jännermittel -2 °C). Im Sommer fallen die Niederschläge meist als Schauer oder während eines Gewitters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des alpinen Klimas ist der [[Föhn]], der sich als warmer und stürmischer Wind in die Täler der Alpennordseite stürzt und an vielen Tagen im Stadtgebiet spürbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Klima: [http://www.tiscover.at/at/guide/5,de,SCH1/objectId,RGN18at,adviceObjectId,ADV472164at,folder,ADVICE,season,at1,selectedEntry,hint/hint.html tiscover.at Österreich Urlaub]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Art Legende ist der [[Salzburger Schnürlregen]], da selbiger Regen ja auch in der Umgebung wie in Bayern fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bevölkerungentwicklung-Stadt-Salzburg.jpg|700px|Die Entwicklung der Stadtbevölkerung]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Salzburg war 2012 die viertgrößte Stadt Österreichs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|19. Dezember 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*1. Wien 1&amp;amp;nbsp;731&amp;amp;nbsp;236 Einwohner (+ 11,7 % Zuwachs gegenüber 2001 oder mehr als 180&amp;amp;nbsp;000 Einwohner mehr), Ausländeranteil stieg von 16 auf 22,3 %&lt;br /&gt;
*2. Graz 265&amp;amp;nbsp;318 (+ 17,3 % oder etwa 40&amp;amp;nbsp;000 Einwohner mehr), Ausländeranteil stieg von 9,5 auf 15,9 %&lt;br /&gt;
*3. Linz 191&amp;amp;nbsp;107 (+ 4,1 %)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;4. Salzburg 148&amp;amp;nbsp;521 (+ 4,1 % oder 5&amp;amp;nbsp;860 Einwohner mehr)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*5. Innsbruck 131&amp;amp;nbsp;329 (+ 7,0 %)&lt;br /&gt;
*6. Klagenfurt 94&amp;amp;nbsp;796 (+ 5,2 %)&lt;br /&gt;
*7. Sankt Pölten 52&amp;amp;nbsp;048 (+ 6,0 %)&lt;br /&gt;
*8. Bregenz 28&amp;amp;nbsp;007 (+ 4,7 %)&lt;br /&gt;
*9. Eisenstadt 13&amp;amp;nbsp;165 (+ 16,2 %), Ausländeranteil stieg von 6,6 auf 9,9 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch [[Einwohnerzahlen der Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die anstehenden [[Gestein]]e im Norden der Stadt sind unter dem postglazial abgelagerten Salzachschottern sandig-lehmige Flyschgesteine. Mönchsberg, Rainberg und [[Hellbrunner Berg]] bestehten wesentlich aus [[Konglomerat]]. [[Festungsberg]] und [[Kapuzinerberg]]) sind dagegen ebenso wie der [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] großteils aus [[Hauptdolomit]] und [[Dachsteinkalk]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte == &amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Geschichte Stadt Salzburg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älteste Spuren der Besiedlung finden sich auf dem [[Rainberg]] und dem [[Hellbrunner Berg]]. [[739]] wurde Salzburg Sitz eines Bischofes, [[798]] [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] und zur Metropole der Kirchenprovinz [[Bayern]]. Den entscheidenden Anstoß zur Stadtwerdung erhielt Salzburg, als Kaiser Otto III. im Jahre [[996]] dem [[Erzbischof]] das Recht gewährte, einen täglichen [[Salzburger Märkte|Markt]] einzurichten und [[Salzburger Münze|Münzen]] zu schlagen. Salzburg ist damit die älteste Stadt Österreichs im mittelalterlichen Rechtssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewaffnete Auseinandersetzungen innerhalb der Bürgerschaft waren [[1287]] der Anlass, das überkommene Stadtrecht zu kodifizieren - es entstand der [[Sühnebrief]]. Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] leitete in Salzburg eine fast zweihundert Jahre dauernde Phase ein, die der Stadt Salzburg eine grundlegende Umgestaltung und zahlreiche [[Barock|barocke]] Bauten bescheren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirren der [[Befreiungskriege (Überblick)|Franzosenkriege]] – Stadt und Land Salzburg hatten darunter mehrfach zu leiden – und die daraus resultierenden politischen Umwälzungen führten [[1803]] zur [[Säkularisierung]] des geistlichen Fürstentums.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/geschichtederstadtsalzburgimueberblick.pdf Geschichte der Stadt Salzburg im Überblick]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Von den über 150&amp;amp;nbsp;000 Einwohner in der Landeshauptstadt Salzburg bekennen sich mehr als 68 % zu christlichen Kirchen, die in ökomenischen Arbeitskreisen zusammenarbeiten: Etwa die Hälfte der Salzburger gehört dabei der [[Katholische Kirche|römisch-katholischen]] Konfession an (55,6 %), 6,7 % der Einwohner sind [[Evangelische Kirche|evangelisch]], 5,3 % [[Rumänisch-Orthodoxe Kirche|orthodoxe Christen]]. Auch die [[Evangelisch-methodistische Kirche|Methodisten]] und die [[Altkatholische Kirche Salzburg|Altkatholiken]] sind im ökomenischen Arbeitskreis vertreten. Zu diesen und zu weiteren Kirchen mit christlicher Tradition außerhalb des ökumenischen Arbeitskreises ([[Zeugen Jehovas]], [[Mormonen]], Bund evangelikaler Christen, Freie Christengemeinde - [[Pfingstgemeinde]] etc.) bekennen sich zusammen etwa 1,4&amp;amp;nbsp;%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Glaubensgemeinschaft des [[Islam]] bekennen sich 6,8 % der Salzburger Bevölkerung. Bei den kleinen Religionsgemeinschaften gibt es staatlich anerkannte, wie [[Judentum|Juden]] und [[Buddhismus|Buddhisten]], sowie sonstige Bekenntnisgemeinschaften, wie [[Hinduismus|Hindus]] und [[Bahai]], oder die Gemeinschaft der [[Sikh]], insgesamt 0,6 % anderen nichtchristlichen Glaubensgemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,1 % der Salzburger sind ohne religiöses Bekenntnis. Bei 6,5 % ist das Religionsbekenntnis unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
==== Kaffeehaustradition in Salzburg ====&lt;br /&gt;
Mit der [[Salzburger Hofrat|Hofrat]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;ssitzung&amp;lt;/nowiki&amp;gt; vom [[31. März]] [[1700]] erhielt der [[1670]] eingewanderte Savoyarde Jean Fontaine die Genehmigung zur Eröffnung des ersten Kaffeehauses in Salzburg. Die Geschichte der [[Caféhaus in der Stadt Salzburg|Kaffeehäuser einst und jetzt]] berichtete über die lange  Kaffeehaustradition in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literatur ====&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle im Literaturgeschehen der Stadt Salzburg nimmt heute das [[Literaturhaus Salzburg]] ein. Der gleichnamige Verein arbeitet im stadteigenen [[Eizenbergerhof]] in der [[Strubergasse]] und versteht sich seit seiner Gründung [[1991]] als Vermittler anspruchsvoller Gegenwartsliteratur und Serviceleister im Literaturbereich. Der Verein macht es sich zur Aufgabe, in- und ausländische Gegenwartsliteratur sowie den öffentlichen und interdisziplinären Diskurs über Literatur zu fördern und Räumlichkeiten für LiteratInnen und Literaturgruppen bereitszustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Eizenbergerhof]] sind fünf Salzburger Literaturvereine beheimatet: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[erostepost]], [[Grazer Autorenversammlung/Salzburg]], [[prolit &amp;amp; Edition Eizenbergerhof]], [[Salzburger Autorengruppe]], [[Salzburger Literaturforum Leselampe]]/[[Literaturzeitschrift SALZ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur im Kaffeehaus&#039;&#039; bietet die [[Freitagslektüre]], eine von [[Wolfgang Kauer]] 2007 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museen ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Übersicht [[Museen und Privatsammlungen im Bundesland Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Salzburg verfügt über zahlreiche Museen mit unterschiedlicher Größenordnung und thematischer Schwerpunktsetzung: neben dem [[Salzburg Museum]] (früher [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]]) und dem [[Haus der Natur]] zählen das [[Museum der Moderne]], das [[Museum Rupertinum]], die [[Residenzgalerie]], das [[Dommuseum]], das [[Rainer-Regiments-Museum]], das [[Trachtenmuseum]] sowie [[Mozarts Geburtshaus]] und [[Mozart Wohnhaus]] dazu. Das  [[Salzburger Barockmuseum]] wurde 2012 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Salzburg Museum&#039;&#039;, bis [[30. April]] [[2007]] &#039;&#039;Salzburger Museum Carolino-Augusteum&#039;&#039; (SMCA) genannt, wurde [[1834]] gegründet und verfügt neben dem Haupthaus in der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]] über mehrere Zweigstellen ([[Spielzeug Museum]] und [[Historische Musikinstrumente (Museum)|Historische Musikinstrumente]] im [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]], [[Festungsmuseum]], [[Volkskunde Museum]] im [[Monatsschlössl]] [[Hellbrunn]], [[Panorama Museum]], [[Domgrabungsmuseum]]). Es ist mit 826&amp;amp;nbsp;677 Besuchern ([[2006]]) eines der meistbesuchten Museen Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Haus der Natur&#039;&#039; hat rund 300&amp;amp;nbsp;000 Gäste pro Jahr. Seine Nutzfläche wurde durch Übernahme des freigewordenen ehemaligen SMCA-Gebäudes bis [[2009]] mehr als verdoppelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musik ====&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Festspiele]] locken seit [[1920]] alljährlich Besucher aus aller Welt an. Begonnen hatten sie mit den [[Salzburger Festspiele 1920|Festspielen 1920]], bei dem es nur den [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]] zu sehen gab. Heute gibt es während der Sommerfestspiele die [[Siemens Fest Spiel Nächte]], bei denen ehemalige Produktionen oder Live-Übertragungen am [[Kapitelplatz]] gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere jährliche Festspiele sind die [[Osterfestspiele Salzburg|Osterfestspiele ]] und die [[Pfingsfestspiele Salzburg|Pfingsfestspiele]]. Eine alljährliche Konzertreihe, die [[Salzburger Mozartwoche]], findete in der letzten Jännerwoche um [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozarts]] Geburtstag statt. [[Salzburger Schlosskonzerte]] und die [[Salzburger Festungskonzerte]] sind weitere Konzertveranstaltung in der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modernes und zeitgenössisches Musikschaffen betreiben in Salzburg die [[Aspekte Salzburg]], die [[IG Komponisten]], die [[Internationale Paul-Hofhaymer-Gesellschaft Salzburg]], die [[Junge Philharmonie Salzburg]], das [[StART-Festival]] oder das [[Österreichische Ensemble für Neue Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Jazz]] findet in der Stadt Salzburg verstärkt eine Präsentationsplattform, wobei neben der [[Lungau Big Band]], dem [[Juvavum Brass Festival]] und dem [[Jazzclub Life]] vor allem auch der Verein &amp;quot;[[Jazzit]] – Jazz im Theater&amp;quot; hervorzuheben ist. Nach intensiver Planung und Vorarbeit konnte der Verein im Februar [[2002]] die neue Heimstätte des Jazz, das [[Jazzit]] im [[Volksheim Salzburg]], eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rockhouse]] bietet auf dem Musiksektor Rock/Pop seit über zehn Jahren äußerst erfolgreich ein ganzjähriges, vielschichtiges und renommiertes Vollprogramm an Konzerten und Musikveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Musikum|Salzburger Musikschulwerk]] und die [[Universität Mozarteum]] leisten einen in Fachkreisen allseits anerkannten Beitrag zur musikalischen Aus- und Weiterbildung. Im Umfeld letzterer finden sich hochqualifizierte MusikerInnen aus der ganzen Welt. Einen sehr guten Ruf hat sich auch die [[Internationale Sommerakademie]] der [[Universität Mozarteum]] erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mozarteum ist die Aufnahmeprüfung als Nachweis der künstlerischen Eignung seit jeher obligat. Die Universität offeriert einerseits den ganzen Bereich der Bühnenausbildung (Operngesang, Bühnenbild, Kostümgestaltung, Schauspiel und Regie). Andererseits qualifizieren sich etwa die Hälfte der Studierenden neben dem Instrumental- oder Gesangsstudium für kunstpädagogische Berufe wie Musik-, Tanz-, Kunst- oder Werkpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stiegl Swing Festival Anif]] hatte zwar seine Wurzeln in [[Anif]], jedoch fand es stets im Stadtgebiet von Salzburg, zunächst im Ausstellungspavillon von [[Porsche Alpenstraße]], dann im [[Stiegls Braugewölbe]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Theater ====&lt;br /&gt;
Die beiden größten Bühnen in der Stadt Salzburg mit eigenem Ensemble sind das [[Salzburger Landestheater]] und das [[Schauspielhaus Salzburg]] (vormals Elisabethbühne). Dieses Angebot wird durch Produktionen des Kinder- und Jugendtheaters [[Toihaus]] und einer Reihe freier Theatergruppen ergänzt. Den Sommer über bilden die [[Salzburger Festspiele]], die [[Szene Salzburg]] und das [[Salzburger Sommertheater]] den Veranstaltungsschwerpunkt im Juli/August. Im Dezember stellt das [[Winterfest im Volksgarten]] mit hochwertigen circensischen und künstlerischen Produktionen einen Publikumsmagnet dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Aufführungsorte für Theaterproduktionen dienen das [[republic]], das [[ARGEkultur]]-Gelände Salzburg und das [[Kleines Theater|Kleine Theater]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche freie Gruppen wie [[Theater Ecce]], [[Theater YBY]], [[ARBOS|ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater]], [[Theaterachse]], TAKA-TUKA, u.v.a., präsentieren an diesen und alternativen Orten ihre Inszenierungen. Als Ergänzung dazu gibt es mehrere kommerziell betriebene Veranstaltungsorte wie z. B. [[Stiegls Braugewölbe]], das [[Gwandhaus]], das [[Oval|OVAL im Europark]], die für Theateraufführungen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Film und Audiovisuelle Medien ====&lt;br /&gt;
Die [[Filmgeschichte]] begann um [[1920]] mit der [[Salzburger Kunstfilm-Industrie-AG]]. In den [[1950er]]-Jahren gab es ein [[Filmstudio Salzburg]] in [[Parsch]]. Eine Besonderheit war das [[Nonstop-Kino]] in der [[Kinogeschichte in Salzburg]]. Das [[Mozartkino]] mit seiner mehr als 100jährigen Traditio ist das älteste noch existierende Kino] in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gilt das Filmkulturzentrum &amp;quot;[[Das Kino]]&amp;quot; in der Stadt Salzburg als zentrale Einrichtung in Hinblick auf die Vermittlung anspruchsvoller Filme und die Organisation von Sonderveranstaltungen zum Thema Filmkultur. &amp;quot;Das Kino&amp;quot; stellt eine gezielt auf Qualität ausgerichtete Programmstruktur dar und ist, im Gegensatz zu anderen kleineren Kinos, von den Besucherzahlen her sehr gut ausgelastet. Für die Förderung des filmischen Nachwuchses im medienpädagogischen Bereich zeigt sich der gemeinnützige Verein [[Studio West]] verantwortlich. Er bietet für Film- und Videoschaffende günstige Produktionsmöglichkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Projekte wie das Nachwuchs-Filmfestival [[Juvinale]] von [[FS1]], die [[Drehbuchwerkstatt]], das [[Drehbuchforum]], das [[Filmarchiv]], die Lateinamerika-Filmwochen, [[offscreen]] oder die kostenlos zugänglichen [[Siemens Fest Spiel Nächte]] auf Großleinwand ergänzen das Angebot an audiovisueller Medienkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Bauwerke ==== &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe [[Kapellen und Kirchen in der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe [[Nicht realisierte Projekte und Pläne in der Stadt Salzburg]] und [[Ungebautes Salzburg]] (eine Ausstellung zu diesem Thema)&lt;br /&gt;
Auszug: [[Salzburger Dom]], [[Franziskanerkirche]], [[Alte Residenz]], [[Neue Residenz]], [[Großes Festspielhaus]], [[Haus für Mozart]], [[Festung Hohensalzburg]], [[Schloss Hellbrunn]], [[Kapuzinerkloster Salzburg|Kapuzinerkloster]],  [[Landestheater]], [[Mozarts Geburtshaus]], [[Mozart Wohnhaus]], [[Schloss Mirabell]] u. a.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bilder und Panoramen ====&lt;br /&gt;
* [[Stadtansicht von Kulstrunk]] im [[Rathaus (Stadt Salzburg)|Rathaus]], öffentlich zugänglich;&lt;br /&gt;
* Das begehbare [[Sattler-Panorama]] im [[Panorama Museum]] (Eintrittsgebühr);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parks ==== &lt;br /&gt;
[[Aigner Park]], [[Hans-Donnenberg-Park]], [[Schlosspark Hellbrunn]], [[Lehener Park]], [[Mirabellgarten]], [[Baron-Schwarz-Park]], [[Würth Skulpturen Garten bei Schloss Arenberg]]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturdenkmäler ====&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet gibt es eine Reihe von Naturdenkmäler, die du im Beitrag [[Naturdenkmäler#Stadt Salzburg|Naturdenkmäler]] findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport === &lt;br /&gt;
In Salzburg gibt es drei große Sportdachverbände mit einer Vielzahl von Vereinen:&lt;br /&gt;
* [[Allgemeiner Sportverband Österreichs]] (ASVÖ)&lt;br /&gt;
* [[ASKÖ Salzburg|Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ)]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Turn- und Sportunion]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallenbäder&lt;br /&gt;
* [[Paracelsusbad]] und Sauna &lt;br /&gt;
* [[Hallenbad Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freibäder:&lt;br /&gt;
* [[Freibad Leopoldskron]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Volksgartenbad]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Alpenstraße]], das ehemalige &#039;&#039;Aya Bad&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lieferinger Badesee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sporthallen:&lt;br /&gt;
* [[Sporthalle Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Sporthalle Liefering]]&lt;br /&gt;
* [[Eisarena Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== Sportveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
==== UEFA EURO 2008 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[UEFA EURO 2008]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|Das [[EM-Stadion]] [[Wals-Siezenheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fußball-Europa-Meisterschaft &#039;&#039;UEFA EURO 2008&#039;&#039; war die Stadt Salzburg offizielle &#039;&#039;UEFA Host-City&#039;&#039; (UEFA-Gastgeberstadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der Schweiz und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern und Genf. Im [[EM-Stadion]] [[Wals-Siezenheim]] bei Salzburg gingen innerhalb von acht Tagen drei der insgesamt 31 Spiele der 16 Teams über die Bühne. In der Stadt Salzburg waren &#039;&#039;Public Viewings&#039;&#039; (gemeint sind Leinwände, die an öffentlichen Plätzen aufgestellt werden, auf die die Spiele übertragen werden) aufgestellt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Olympia und Fußball-WM gilt die UEFA EURO 2008 als drittgrößtes Sportereignis der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AMREF Marathonlauf ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[AMREF Marathonlauf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der AMREF Marathonlauf ist mit seinem  Rahmenprogramm mehr als ein „normaler“ Marathonlauf, weil er Sport, Kultur und Charity ideal miteinander verbindet. So wird ein Teil der Anmeldegebühren an die afrikanische Hilfsorganisation AMREF (&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;frican &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;edical and &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;esearch &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;oundation inc. Flying Doctors Service) weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke verläuft durch die Salzburger Innenstadt, Start und Ziel war bisher immer am [[Residenzplatz]]. Von Seiten der Stadtpolitik wird versucht, für den Marathon jährlich 4&amp;amp;nbsp;000 bis 5&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmer zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Veranstaltung entstand der [[Salzburger Stadtmarathon]].&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
==== Rad WM 2006 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Rad-WM 2006]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Rad WM 2006 ist für die Stadt Salzburg erfolgreich verlaufen. Einen maßgeblichen Beitrag dazu lieferte die perfekte Organisation und Kooperation zwischen den Sicherheitsverantwortlichen, den Verantwortlichen aus dem öffentlichen Verkehr, den Einsatztrupps und vielen Freiwilligen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Rad-WM wurde von 150 TV-Stationen &#039;&#039;live&#039;&#039; im Fernsehen übertragen. So verfolgten mehr als 400 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm und über 300&amp;amp;nbsp;000 Zuschauer vor Ort das Salzburger Sportereignis 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte auch kritisch angemerkt werden, dass durch die notwendigen Absperrmaßnahmen, teilweise ja schon eine Woche vor der Veranstaltung, Betriebe und Arbeitnehmer eingeschränkt waren und während der Rad-WM selbst auch stundenweise blockiert bzw. abgeschnitten waren. Auch schien nicht ganz jener Geldwertschöpfungseffekt bei den Geschäften in unmittelbarer Umgebung der Rennstrecke eingetreten zu sein, wie man es vorausgesagt bzw. erhofft hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt darf jedoch in diesem Zusammenhang bleiben, dass für die Rad-WM auch zahlreiche Straßenbeläge erneuert wurden und somit der allgemeine Straßenverkehr einen länger anhaltenden Vorteil dadurch nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2014 ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Olympische Winterspiele 2014]]&#039;&#039; (Bewerbung gescheitert)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;siehe auch [[Bewerbung von Salzburg um Olympische Winterspiele]] (beide gescheiterten Bewerbungen)&lt;br /&gt;
[[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] gescheitert war, wurde ebenso vergeblich an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele [[2014]] hatten sich offiziell beim IOC sieben Städte beworben: Almaty, Kasachstan; Borjomi, Georgien; Jaca, [[Spanien]]; PyeongChang, Südkorea; Salzburg, Österreich; Sochi, Russland; und Sofia, Bulgarien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der &#039;&#039;Host City&#039;&#039; (Gastgeberstadt), nach Auswahl der &#039;&#039;Candidate Cities&#039;&#039; durch das Internationale Olympische Komitee (IOC), schloss folgende Schritte mit ein: Nach Abgabe des Bewerbungsdokuments 2 im Jänner [[2007]] und dem Besuch der IOC-Evaluierungskommission im Februar/März 2007 in den &#039;&#039;Candidate Cities&#039;&#039; (Kandidatenstädten) veröffentlichte das IOC den Report der Evaluierungskommission über die &#039;&#039;Candidate Cities&#039;&#039; (Kandidatenstädte) im [[Juni]] [[2007]]. Daraufhin wurde im [[Juli]] [[2007]] die &#039;&#039;Host City&#039;&#039; (Gastgeberstadt) [[2014]] durch die IOC Vollversammlung in Guatemala City, Mittelamerika, gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Auszug: [[Osterfestspiele Salzburg]], [[Salzburger Festspiele|Salzburger Sommerfestspiele]],  [[Salzburger Adventsingen]],  [[Christkindlmarkt]], [[Jazz &amp;amp; The City]], [[Rupertikirtag]], [[Mozartwoche]],  Ausstellung [[Die Hohe Jagd]], [[Salzburger Festungskonzerte]], [[Metzgersprung]], [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe]], [[Salzburger Hochschulwochen]], [[Internationale Sommerakademie am Mozarteum]], [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]], [[Eat&amp;amp;meet]], [[Gaisbergrennen (modern)|Gaisbergrennen in Stadt und am Gaisberg]], [[Kaiviertelfest]], [[Linzergassenfest]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige regelmäßig stattgefundene Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Ferienmesse TOURF]], [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen bis 1969]],  [[Jazzherbst]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
[[Datei:L103 1.jpg|thumb|Übersicht aller Landesstraßen, die durch Salzburg führen oder hier enden/starten]]&lt;br /&gt;
Salzburg ist durch die [[Westautobahn]] mit dem Osten Österreichs und westlich mit dem deutschen Autobahnnetz, durch die [[Tauernautobahn]] mit dem Süden Österreichs verbunden. Der [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart]] bietet neben inländischen Flugverbindungen auch Flüge in europäische Städte an. Die [[Westbahn]] führt, von Wien kommend, in Richtung [[Bayern]]; von ihr zweigt nach Süden die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] ab, von dieser wieder die [[Tauernbahn]], die von [[Schwarzach]]-[[St. Veit im Pongau|St. Veit]] nach [[Kärnten]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerstädtisch gibt es ein gut ausgebautes Stadtbusliniennetz bestehend aus einem [[Obus SLB|Obus-]] und einem [[Buslinien der Stadt Salzburg|Busliniennetz]]. Dazu kommt noch die Möglichkeit des [[S-Bahn Salzburg]]-Liniennetzes. Auch die Möglichkeiten, Teile der Innenstadt in einer [[Rikscha]] oder einem [[Fiaker]] zu besichtigen, bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Fremdenverkehr Stadt Salzburg|Fremdenverkehr in der Stadt Salzburg]] verzeichnete im Fremdenverkehrsjahr 2010/11 insgesamt 2&amp;amp;nbsp;293&amp;amp;nbsp;208 Nächtigungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fremdenverkehrsbetriebe (Auswahl) ==== &lt;br /&gt;
[[Altstadthotel Amadeus]], [[Hotel Altstadt Radisson Blu]], [[Hotel Bristol]], [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Best Western Parkhotel Salzburg]], [[Hotel Pitter]], [[Hotel Via Roma]], [[Hotel Sacher]], [[Bildungshaus St. Virgil]], [[Hotel Stein]], [[Hotel Restaurant Zistelalm]], [[ Amadeo Hotel Schaffenrath]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung Arbeitslose ===&lt;br /&gt;
* 2001: 3,1 %&lt;br /&gt;
* 2013: 6,8 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Neben seinem internationalen Ansehen als Kultur- und [[Fremdenverkehr]]sstadt ist Salzburg auch als wichtiger Wirtschafts- und Messestandort bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Lebensqualität, die günstige geographische Lage, das gut ausgebaute überregionale [[Straßennetz]], ein leistungsfähiges Schienennetz und Österreichs nach Wien bedeutendster Länderflughafen [[Airport Salzburg]] sowie eine moderne Telekommunikationsinfrastruktur bescheinigen Salzburg durch Standortbewertungen internationaler Institutionen eine hohe Standortqualität. Aber nicht nur die günstige geographische Lage und die einzigartigen Standortvorteile haben Salzburg zu einer bedeutenden Handelsdrehscheibe in Österreich gemacht. Die Stadt Salzburg gilt ebenso als einer der wichtigsten Orte Österreichs für Banken, Versicherungen, Wirtschaftsdienste sowie Vermögens- und Finanzdienstleistungen. So befinden sich in Salzburg etwa das älteste Bankhaus und die größte Bausparkasse Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste über das &#039;&#039;ranking&#039;&#039; der besten Unternehmen in Stadt und Land Salzburg findest du unter [[Salzburg (Bundesland)#Liste der erfolgreichsten Salzburger Unternehmen|Liste der erfolgreichsten Salzburger Unternehmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gaststätten und Restaurants ===&lt;br /&gt;
In der Stadt Salzburg herrscht eine große Dichte an hervorragenden Restaurants. Die berühmteste Speise der Salzburger Altstadt sind die süßen [[Salzburger Nockerl]], die in vielen Restaurants und Cafés auf der Tageskarte zu finden sind. Sie stellen die drei Hausberge der Stadt dar und gelten somit als kulinarisches Wahrzeichen&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.city-guide-salzburg.com/salzburger-nockerln/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Augustiner Bräustübl Mülln]] ist die einzige Gaststätte Salzburgs, in der man noch seine selbst mitgebrachten Speisen verzehren darf, sofern man ein Getränk kauft. Weitere bekannte Gaststätten sind der [[Großgasthof Sternbräu]] und der [[Peterskeller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl an Restaurants im Stadtgebiet von Salzburg  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Restaurant Ikarus]], [[Culinarium]], [[Esszimmer]], [[Atelier]], [[Bei Bruno]], [[Polo Lounge Bristol]], [[Magazin]], [[Pan e Vin]], [[Alt Salzburg]], [[Gasthof Auerhahn]], [[Restaurant Brandstätter]], [[Gasthof Schloss Aigen]], [[Gasthof Schöne Aussicht]], [[Zum Buberl Gut]], [[Bärenwirt]], [[Großgasthof Sternbräu]], [[Zum fidelen Affen]], [[Imlauer Sky - Bar &amp;amp; Restaurant]], [[Hotel_Schloss_Mönchstein#Restaurant|The Glass Garden]] ([[Hotel Schloss Mönchstein]]), [[Gasthof Die Pflegerbrücke]], [[Pitterkeller]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Print-Medien:&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]  &lt;br /&gt;
* [[Salzburg Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]] mit [[Flachgauer Nachrichten]], [[Tennengauer Nachrichten]], [[Pinzgauer Nachrichten]], [[Pongauer Nachrichten]], [[Lungauer Nachrichten]] und  [[Stadt Nachrichten|Stadtnachrichten]]      &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Volkszeitung]] (eingestellt)   &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Bezirksblätter]] ([[Stadtblatt Salzburg]], [[Bezirksblatt Flachgau Nord]], [[Bezirksblatt Flachgau Süd]], [[Bezirksblatt Tennengau]], [[Bezirksblatt Pinzgau]], [[Bezirksblatt Pongau]] und [[Bezirksblatt Lungau]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fenster]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]]   &lt;br /&gt;
* Korrekt-Kleinanzeiger (Bundesland, Flachgau, Tennengau, Pinzgau, Pongau, Lungau)&lt;br /&gt;
* ECHO Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Medien:&lt;br /&gt;
* [[ORF Landesstudio Salzburg]]   &lt;br /&gt;
* [[Servus TV]]&lt;br /&gt;
* [[Freies Fernsehen Salzburg]] (FS1)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Medien:&lt;br /&gt;
* [[DrehPunktKultur]] - Salzburgs Kulturzeitung im Internet &lt;br /&gt;
* plus (Online Zeitung der [[Universität Salzburg]])&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Radiosender: &lt;br /&gt;
* [[Antenne Salzburg]]   &lt;br /&gt;
* [[Welle 1]]        &lt;br /&gt;
* [[ORF Landesstudio Salzburg]]  &lt;br /&gt;
* [[Radiofabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemaligen Medien ====&lt;br /&gt;
[[Untersberg live]], [[Krone Hit R@dio X-Stream]] (Online-Web-Radio der FH Salzburg)  und [[Radio Arabella]];&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
=== Veranstaltungs- und Kongresshallen ===&lt;br /&gt;
[[Salzburg Congress]], [[Messezentrum Salzburg]],  [[Salzburgarena]],  [[Sporthalle Alpenstraße]];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Veranstaltungsorte in der Stadt Salzburg findest du unter [[:Kategorie:Veranstaltungsort Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Amt der Salzburger Landesregierung]], [[Arbeiterkammer Salzburg]], [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung]],  [[Bundespolizeidirektion Salzburg]], [[Salzburger Gebietskrankenkasse]], [[Magistrat Salzburg]], [[Wirtschaftskammer Salzburg]] ...[[:Kategorie:Ämter und Behörden|alle Ämter und Behörden]]&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Bergrettungsdienst Landesorganisation Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsfeuerwehr Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenrettungsdienst Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Rotes Kreuz Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Samariterbund, Landesgruppe Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung Landesverband Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung Salzburg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Uni_1.jpg|thumb|[[Paris-Lodron-Universität]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Vhs_1.jpg|thumb|[[Volkshochschule Salzburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:christiandopplergymnasium.JPG|thumb|Christian-Doppler-Gymnasium von der Lehener Brücke aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Akademien:  &lt;br /&gt;
* [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg &lt;br /&gt;
* [[Nährstoffakademie Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Werbedesign Akademie Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für Mozart Forschung]]&lt;br /&gt;
* [[Hebammenakademie]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für den ergotherapeutischen Dienst]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für den med.techn. Laboratoriumsdienst]] &lt;br /&gt;
* [[Akademie für den orthopädischen Dienst]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie für den radiologisch-technischen Dienst]] &lt;br /&gt;
* [[Akademie für den physiotherapeutischen Dienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institute: &lt;br /&gt;
* [[Institut für interdisziplinäre Tourismusforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Afroasiatisches Institut Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Research]] &lt;br /&gt;
* [[Salzburg Seminar]] &lt;br /&gt;
* [[European Heart Institute]] (EHI) &lt;br /&gt;
* [[Landeszentrum für Hör- und Sehbildung]]&lt;br /&gt;
* [[Sozial-Pädagogisches Zentrum des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gymnasien: &lt;br /&gt;
* [[Akademisches Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Christian-Doppler-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Abendgymnasium Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Musisches Gymnasium Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesrealgymnasium Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Sport- und Musisches Realgymnasium Schulsportmodell Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare]]&lt;br /&gt;
* [[Borromäum]] &lt;br /&gt;
* [[Privatgymnasium St. Ursula]], [[Ursulinen]] &lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium Zaunergasse]] &lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium Nonntal]] &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium Salzburg|Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesoberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufsbildende Höhere Schulen und Berufsbildende Mittlere Schulen:&lt;br /&gt;
* [[Ausbildungszentrum St. Josef|Ausbildungszentrum &amp;quot;St. Josef&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* [[Ausbildung im Diakonie-Zentrum Salzburg|Schule für Sozialbetreuungsberufe Salzburg]] Ausbildung im Diakonie-Zentrum&lt;br /&gt;
* [[Ausbildungszentrum der Caritas Salzburg Schule für Sozialbetreuungsberufe und Kolleg für Sozialpädagogik|Schule für Sozialbetreuungsberufe und Kolleg für Sozialpädagogik]] der Caritas Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Fachschule für Soziale Berufe und Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe der Caritas Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Private Fachschule für Rhetorik, Büro und Sportadministration für Leistungssportler]]&lt;br /&gt;
* [[Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg]]  &lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg|Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule II Salzburg|Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule II]]&lt;br /&gt;
* [[HBLA Annahof|Höhere Bundeslehranstalt und Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe und Bundesfachschule für Mode und Bekleidungstechnik Salzburg]] (HBLA Annahof)&lt;br /&gt;
* [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universitäten und Fachhochschulen:&lt;br /&gt;
* [[Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]]&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig]] &lt;br /&gt;
* [[Kirchliche Pädagogische Hochschule - Edith Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskrankenanstalten]]&lt;br /&gt;
* [[Christian-Doppler-Klinik]]&lt;br /&gt;
* [[Unfallkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]]&lt;br /&gt;
* [[Privatklinik Wehrle-Diakonissen]]&lt;br /&gt;
* [[Polleninformationsdienst im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtverfassung und -Politik == &lt;br /&gt;
Die Stadtverfassung ist in einem [[Salzburger Landesrecht|Landesgesetz]] geregelt, dem &#039;&#039;Salzburger Stadtrecht&amp;amp;nbsp;1966&#039;&#039; (dieses ist das „Statut“ der Stadt). Es regelt vor allem, welches die Organe der Stadt Salzburg sind und wie sich die Zuständigkeiten unter diesen verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Organe der Stadt sind der Gemeinderat, der Stadtsenat und der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfsorgan der Stadt ist der [[Magistrat Salzburg|Magistrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] besteht aus 40 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzt sich seit der [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahl]] [[2017]] aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 15 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
* 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]&lt;br /&gt;
* 6 [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerliste]]&lt;br /&gt;
* 5 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
* 5 [[NEOS]]&lt;br /&gt;
* 1 Unabhängige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtsenat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtsenat ist der ständige Ausschuss des Gemeinderates für alle Rechts- und Finanzangelegenheiten, sowie für weitere Aufgaben, die ihm der Gemeinderat aufgrund des Salzburger Stadtrechts von [[1966]] überträgt. Dazu zählen alle grundsätzlichen Angelegenheiten der [[Städteentwicklung|Stadtentwicklung]] und Stadtplanung, aber auch Ehrungen, Auszeichnungen und Ehrengräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtsenat setzt sich aus zwölf Mitgliedern zusammen, einschließlich des Bürgermeisters und der  zwei Bürgermeister-Stellvertreter. Die Fraktionszugehörigkeit entspricht der Sitzverteilung im [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] ([[Proporz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Stadtrat]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
An der Spitze des Gemeinderates steht der in einer Persönlichkeitswahl gewählte [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]. Er leitet und beaufsichtigt die Führung der Geschäfte der Stadt und vertritt diese nach außen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Bürgermeisters hatte seit [[1999]] Dr. [[Heinz Schaden]] von der [[SPÖ]] inne, der am 20. September 2017 zurücktrat. Seither führt sein Stellvertreter [[Harry Preuner]] von der [[ÖVP]] die Amtsgeschäfte. Bei den Bürgermeisterwahlen am [[10. Dezember]] [[2017]] wurde Preuner zum neuen Bürgermeister der Stadt Salzburg gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird in seiner Amtsführung nach Maßgabe des Salzburger Stadtrechts durch zwei Bürgermeister-Stellvertreter und zwei [[Stadtrat|Stadträten]] unterstützt und vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit zwei Bürgermeister-Stellvertretern und zwei [[Stadtrat|Stadträten]], die den einzelnen Parteien nach ihrem Wahlergebnis zustehen, bildet er das Stadtratskollegium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltsbudget ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Haushaltsbudget Stadtgemeinde Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Stadtgemeinde Salzburg ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger der Stadt Salzburg ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernennung zum Ehrenbürger ist die höchste von der Landeshauptstadt Salzburg zu vergebende Auszeichnung. Mit ihr verbunden sind von altersher alle Rechte eines Salzburger Bürgers, jedoch ohne dessen Pflichten. Erstmals vergeben wurde die Ehrenbürgerschaft am [[6. Mai]] [[1829]] an den Landschaftsmaler [[Johann Michael Sattler]]. Erst nach beinahe 100 Jahren wurde [[1920]] mit der Kammersängerin [[Lilli Lehmann]] die erste Frau zur Ehrenbürgerin der Stadt Salzburg erkoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernennung von besonders verdienten Männern und Frauen zu Ehrenbürgern von Seiten verschiedener Städte Deutschlands und Österreichs fandet erstmals im letzten Jahrzehnt des [[18. Jahrhundert]]s statt. Dies hängt vor allem mit der Erringung der geistigen und später auch politischen Führung durch das erstarkende Bürgertum zusammen, dem es gelang den Adel weithin in seinen Grundtypus einzubeziehen und schließlich sogar das Bürgerrecht als ehrende Auszeichnung selbst an Adelige zu vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine statutenmäßige Rechtsgrundlage für die Ernennung wie auch für die Rechtsstellung von Ehrenbürgern wurde erstmals [[1850]], mit dem Erlass der ersten Gemeindeordnung für die Stadt Salzburg, in diese aufgenommen. Für die vorkonstitutionelle Zeit wurden in Salzburg, wie auch in ganz Österreich, keine Rechtsgrundlagen abgefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ring der Stadt Salzburg ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ring der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappenmedaille in Gold der Stadt Salzburg ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Wappenmedaille in Gold der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Othmar Raus]], Landeshauptmann-Stellvertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappenring der Stadt Salzburg ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel  [[Wappenring der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Franz Karl Ginzkey]], 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[File:AUT Salzburg (Stadt) COA.svg|thumb|Wappen der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen zeigt in Rot eine gezinnte Stadtmauer, in deren Mittelteil sich ein Stadttor mit offenen Torflügeln befindet, während deren Seitenteile perspektivisch zurücktreten. Hinter der Stadtmauer erheben sich drei Türme mit goldenen Dächern, von denen der mittlere breiter und höher als die beiden seitlichen ist. Das Mauerwerk ist silbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1249]] führte die Stadt Salzburg das am [[13. November]] [[1931]] durch die [[Salzburger Landesregierung]] verliehene Wappen. Letzteres wird wie folgt beschrieben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im roten Felde eine gezinnte Stadtmauer, in deren Mittelteil sich ein Stadttor mit offenen Torflügeln und hochgezogenem Fallgitter unter einem kleinen zweifenstrigen Türmchen befindet, während die perspektivisch zurücktretenden Seitenteile der Mauer je eine Schießscharte aufweisen. Hinter der Stadtmauer erheben sich drei mit goldenem Spitzdach gedeckte, mehrstöckige Türme, von denen der höhere achteckige Mittelturm den Beschauer drei Wandflächen sehen lässt, deren jede unter dem giebelartigen Abschluss ein Giebelfenster, darunter ein einfaches Fenster und im unteren Stockwerke je zwei Fenster besitzt. An den beiden runden Seitentürmen sind im oberen Stockwerke je zwei, im unteren Stockwerke je ein Fenster sichtbar. Das Mauerwerk ist silber oder weiß.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften === &lt;br /&gt;
Salzburg unterhält mit zehn Städten auf internationaler Ebene [[Städtepartnerschaft]]en: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Busseto&#039;&#039; (Emilia-Romagna, [[Italien]]) seit [[1988]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dresden&#039;&#039; (Sachsen, [[Deutschland]]) seit [[1991]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kawasaki&#039;&#039; (Japan) seit [[1992]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;León&#039;&#039; (Nicaragua) seit [[1984]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Meran]]&#039;&#039; ([[Südtirol]], Italien) seit [[2000]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Reims&#039;&#039; (Marne, [[Frankreich]]) seit [[1963]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Shanghai&#039;&#039; ([[China]]) seit [[2009]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Singida]]&#039;&#039; ([[Tansania]]) seit [[1984]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verona&#039;&#039; (Veneto, Italien) seit [[1973]];&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vilnius&#039;&#039; ([[Litauen]]) seit [[1989]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staedtebund.gv.at/themen/europa-und-internationales/staedte-und-gemeinde-partnerschaften/gemeindepartnerschaften-tabellendokumentation/gemeindepartnerschaften-s/ Homepage des Österreichischen Städtebundes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt Salzburg (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;alle siehe [[:Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Mozart.JPG|thumb|[[Mozart]]-Denkmal auf dem [[Kapuzinerberg]]]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Aicher]], Leiter des [[Salzburger Marionettentheater]]s&lt;br /&gt;
* [[Salome Alt]], Lebensgefährtin von Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsfreiherr Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]], Ehemann von [[Nannerl]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Amadé Mozart]], Komponist&lt;br /&gt;
* [[Nannerl|Maria Anna Mozart]], genannt &#039;&#039;Nannerl&#039;&#039;, Schwester von Wolfgang Amadé Mozart &lt;br /&gt;
* [[Joseph Mohr]], Priester, Dichter &lt;br /&gt;
* [[Christian Doppler]], österreichischer Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Makart]], Maler und Dekorationskünstler &lt;br /&gt;
* [[Franz Kulstrunk]], Lehrer und Maler &lt;br /&gt;
* [[Georg Trakl]], Dichter, Autor &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Amanshauser]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Herbert von Karajan]], Dirigent &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Welz]], Kunsthändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Haslauer senior]], [[Landeshauptmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportler ===&lt;br /&gt;
Auszugsweise&lt;br /&gt;
==== aktuell ====&lt;br /&gt;
* [[Alisa Buchinger]], Karate-Weltmeisterin&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geierspichler]], Rollstuhl-Leichtathlet &lt;br /&gt;
* [[Sandra Klemenschits]], Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Aqeel Rehman]], Squash&lt;br /&gt;
* [[Anna Veith]], Skisport alpin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== einst ====&lt;br /&gt;
* [[Pepi Jung]], Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Daniela Klemenschits]], ehemalige Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krackowizer]], [[Motorsport|Motorradrennfahrer]] und Motorfachjournalist&lt;br /&gt;
* [[Anton Magnus|Toni Magnus]], [[Motorsport|Motorrad- und Automobilrennfahrer]] und Fahrschulbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Stengl]], Veranstalter des [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisberg-]] und [[1. Mai Rennen]]s&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stengl]], Olympiasieger [[1964]] im Doppelrodler, Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Volzwinkler]], bester Salzburger [[Motorsport|Motorradrennfahrer]] der Nachkriegszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten Kultur ===&lt;br /&gt;
* [[Muriel Baumeister]], Schauspielerin &lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Böhm]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]], Moderator &amp;quot;Klingendes Österreich&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fux]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Karl-Markus Gauß]], Essayist, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wolf Haas]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard Helliger]], Kapellmeister, Pianist, Musikpädagoge und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Holzbauer]], Architekt &lt;br /&gt;
* [[Donald Kahn]], Kulturmäzen&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kauer]],  österr. Schriftsteller und Kunstpädagoge, Felsbildforscher, Veranstalter der Literaturreihe &amp;quot;Freitagslektüre&amp;quot;, Stadtteilchronist &lt;br /&gt;
* [[Angelika Kirchschlager]], Opernsängerin &lt;br /&gt;
* [[Genia Kühmeier]], Opernsängerin &lt;br /&gt;
* [[Hubert Lepka]], Regisseur, Künstler&lt;br /&gt;
* [[Walter Müller]] (Literat), Schriftsteller &lt;br /&gt;
* [[Helga Rabl-Stadler]], Festspielpräsidentin&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Seidl]], Modellbauer&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Stanzer]], Keramikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten Politik und Medien ===&lt;br /&gt;
* [[Gerd Bacher]], Journalist &lt;br /&gt;
* [[Erwin Buchinger]], Soziallandesrat und Bundesminister für Soziales&lt;br /&gt;
* [[Josef Dechant]], Ex-Bürgermeister Salzburgs &lt;br /&gt;
* [[Eduard Mainoni]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Müller (SOS-Kinderdorf)|Heinrich Müller]], Lateinamerika-Chef von SOS-Kinderdorf&lt;br /&gt;
* [[Josef Reschen]], Ex-Bürgermeister Salzburgs&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Salfenauer]], Ex-Bürgermeister Salzburgs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgroaste – Salzburger in Wien === &lt;br /&gt;
* [[Hannes Ametsreiter]], Marketing- und Vertriebleiter der Mobilkom Austria&lt;br /&gt;
* [[Peter Handke]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Harald Krassnitzer]], Schauspieler &lt;br /&gt;
* [[Andrea Spatzek]], Schauspielerin &lt;br /&gt;
* [[René Siegl]], Chef der Austrian Business Agency&lt;br /&gt;
* [[Johannes Voggenhuber]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Virgil Widrich]], Regisseur und Multimediakünstler&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Zraunig]], Rechnungswesenchefin der Österreichischen Post AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder und Ansichten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel [[Bilder der Stadt Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.panos.at/salzburg.html www.panos.at] Panoramabilder - anklicken zum Vergrößern&lt;br /&gt;
* [[Historische Ansichten der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtpläne  ==&lt;br /&gt;
* siehe [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]] oder direkt → ([http://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=1&amp;amp;lat=47.80094&amp;amp;lon=13.04461&amp;amp;layers=0 Stadtplan Stadt Salzburg])&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/historischeratlas/stadtplan.htm historischer Stadtplan aus dem Jahr 1922]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkartenarchiv.de/historischestadtplaene.php?q=landkartenarchiv_salzburg_u1920  historischer Stadtplan aus dem Jahr 1920]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* siehe [[:Kategorie:Buch|Buchtipps Stadt und Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stadt-salzburg.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.eu Imagehomepage - www.salzburg.eu]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.co Tourismus Salzburg Stadt - www.salzburg.co]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgnet.com Informationen zur Stadt und dem Land Salzburg so wie dem Salzkammergut]&lt;br /&gt;
* [http://www.dorfzeitung.com Dorfzeitung - Kultur online]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg-sehenswuerdigkeiten.com Sehenswürdigkeiten in Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkSalzburgStadt.pdf Statistikdaten Stadt Salzburg Stand Juni 2017]&lt;br /&gt;
* [http://www.nkis.info/lokales/StadtSalzburg.htm Pflanzen und ihre Gärtner: Das Beziehungsnetzwerk der Organismen am Beispiel der Salzburger Stadtberge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks zu Historische Karten ===&lt;br /&gt;
Historisches Kartenmaterial über die Stadt Salzburg:&lt;br /&gt;
* [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/#OV_48_1 Österreichischer Städteatlas/Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_08.ecw/?zoom=2&amp;amp;lat=-6378&amp;amp;lon=7686.5&amp;amp;layers=B Salzburg vor 1818]&lt;br /&gt;
* [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_05.ecw/?zoom=1&amp;amp;lat=-5620&amp;amp;lon=7734.5&amp;amp;layers=B Salzburg 1830 - Franziszeischer Kataster mit Legende ]&lt;br /&gt;
* [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_06.ecw/?zoom=2&amp;amp;lat=-3885&amp;amp;lon=5476.5&amp;amp;layers=B Wachstumsphasenkarte mit Legende, von den Anfängen bis 1830]&lt;br /&gt;
* [http://mapire.eu/hu/synchron/surveys/?bbox=1446465.4281692572%2C6068350.571853534%2C1458657.134180743%2C6078249.167016464 Umlandkarte (frühes 19. Jahrhundert)]&lt;br /&gt;
* [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_02_a.ecw/?zoom=1&amp;amp;lat=-1055&amp;amp;lon=781.5&amp;amp;layers=B Eingemeindungen von 1935 und 1938]&lt;br /&gt;
: → [[Österreichischer Städteatlas Salzburg]], diese Quelle erweist sich allerdings vielfach als wenig verlässlich, siehe dazu [[Diskussion:Österreichischer Städteatlas Salzburg|Diskussion:Österreichischer Städteatlas Salzburg - Fehlerhaftigkeit des Österreichischen Städteatlas Salzburg]]&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.stadt-salzburg.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/salzburg_in_zahlen/einwohner_321402/statistische_zaehlbezirke_und_zaehlspren_251948.htm?redirect=404 Statistische Zählbezirke der Stadt Salzburg mit Einwohnerzahlen Stand 1. Jänner 2015]&lt;br /&gt;
* [https://www.geomix.at/tourismus/ Geomix Tourismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/ homepage des Landes Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.regionalsuche.at/ www.regionalsuche.at]&lt;br /&gt;
* Homepage der Olympiabewerbung Salzburg 2014 (nicht mehr eruierbar)&lt;br /&gt;
* [http://www.gaultmillau.at www.gaultmillau.at, Restaurantkritik]&lt;br /&gt;
* Top 500 Unternehmen, Jahrbuch der Salzburger Wirtschaft 2006, ECHO 11/06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtteile Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
{{Bezirke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Salzburg, Stadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urlaubsregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_(Bundesland)&amp;diff=1707510</id>
		<title>Salzburg (Bundesland)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburg_(Bundesland)&amp;diff=1707510"/>
		<updated>2021-03-24T10:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dieser Artikel|behandelt das &#039;&#039;&#039;Bundesland Salzburg&#039;&#039;&#039;. Einen Artikel über die gleichnamige Landeshauptstadt findet du unter [[Stadt Salzburg]]. Weitere Verwendungen des Namens, die sich nicht auf das Bundesland und die Stadt beziehen, finden sich im Artikel [[Salzburg (Begriff)]].}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Bild:Www.bischofshofen.jpg|thumb|430px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Landeshauptstadt: || [[Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 7&amp;amp;nbsp;154,58  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| höchster Punkt: || [[Großvenediger]] (3&amp;amp;nbsp;657 [[m ü. A.]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| tiefster Punkt: || [[St. Georgen bei Salzburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;(381 [[m ü. A.]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| flächenmäßig größte Gemeinde: || [[Rauris]], 253,3 km³&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| flächenmäßig kleinste Gemeinde: || [[Schwarzach im Pongau]], 3,2 km³&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Nord-Süd-Erstreckung: || 113,3 km&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ost-West-Erstreckung: || 142,8 km&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Länge der Landesgrenze: || 783,8 km&amp;lt;br /&amp;gt; davon 174 km zu [[Deutschland]]&amp;lt;br /&amp;gt; und [[Italien]] ([[Südtirol]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Darstellung der Landesgrenze: || [http://www.openstreetmap.org/relation/86539 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| politische Bezirke: || sechs&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinden: || 119&amp;lt;br /&amp;gt; mit elf Stadtgemeinden&amp;lt;br /&amp;gt; und 24 Marktgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ortschaften: || 724&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||  554&amp;amp;nbsp;211 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(1. Jänner 2019)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 77,2 Einwohner je km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Unselbständig Beschäftigte: || 244&amp;amp;nbsp;647  &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(1. Jänner 2015)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot;  cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 153 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 163 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 173 510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 192 763&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 214 737&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 222 831&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 245 801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 257 226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 327 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 347 292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 405 115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 442 301&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 482 365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 515 327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 531 721&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht St. Johann.jpg|thumb|[[Sankt Johann im Pongau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trumer Seen.jpg|thumb|die [[Trumer Seen]] im [[Flachgau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goeriachtal.jpg|thumb|[[Göriachtal]] im [[Lungau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halleiner Altstadt.jpg|thumb|[[Halleiner Altstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritzensee Herbst.jpg|thumb|der [[Ritzensee]] in [[Saalfelden]] mit Blick auf das [[Steinerne Meer]]]]&lt;br /&gt;
Das Bundesland &#039;&#039;&#039;Salzburg&#039;&#039;&#039; ist eines der neun Bundesländer [[Österreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Bundesland Salzburg liegt im Bereich des 47. nördlichen Breitengrades und des 12. bis nicht ganz 14. östlichen Längengrades, etwa in der Mitte der West-Ost-Erstreckung Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Statutarstadt ([[Stadt Salzburg]]), fünf [[politische Bezirke]], 119 [[Gemeinden im Bundesland Salzburg|Gemeinden]] mit 710 Ortschaften.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fläche beträgt 7&amp;amp;nbsp;154,58 km² (das sind 8,5 % der Fläche Österreichs). Salzburg hat eine über 174 km langen (Staats-)Grenze zu benachbarten Staaten, die es zum allergrößten mit der [[Bundesrepublik Deutschland]] ([[Bayern]]) und zu einem kleinen Teil (im [[Oberpinzgau]]) mit [[Italien]] ([[Südtirol]]) teilt. Im Norden grenzt Salzburg an Bayern und im Nordosten an [[Oberösterreich]], im Osten an die [[Steiermark]], im Süden an [[Kärnten]] und [[Osttirol]] und im Westen an [[Nordtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthropogeografisch besteht das Bundesland Salzburg aus mehreren Einheiten. Diese werden ihrerseits durch Flussengen (z. B. [[Pass Lueg]]-[[Salzachöfen]]) oder Gebirge getrennt. Diese Einheiten wiederum finden ihren Grenzen in flachen Talwasserscheiden (zum Bespiel nördlich von [[Zell am See]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Gliederung des Landes lässt sich ein deutlicher Gegensatz zwischen dem größeren geologischen Teil, dem alpinen und dem kleineren, dem [[Alpenvorland]], feststellen. Das Alpenvorland besteht im Norden aus der [[Flyschzone]] und gegen Süden hin aus den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Nördlichen Kalkalpen wird in Salzburg zwischen den [[Salzburger Kalkalpen]] und den [[Kalkhochalpen]] unterschieden. Das [[Fritztal]] im Osten, der [[Dientner Sattel]] und das [[Glemmtal]] bilden dann die nördliche Grenze der [[Grauwackenzone]], auch &#039;&#039;Schieferzone&#039;&#039; oder &#039;&#039;Salzburger Grasberge&#039;&#039; genannt. Südlich dieser geologischen Zone grenzt das [[Salzachtal]] die Grauwackenzone von den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ab. Die Hohen Tauern (Teil der [[Ostalpen]]) verlaufen nach Südosten bis zum [[Katschberg]], im Nordosten bis zum [[Murtörl]], wo die [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] beginnen. Östlich des Katschberges liegt das [[Lungauer Nockgebiet]], Teil der [[Gurktaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im nördlichen Alpenvorland Moränenböden vorherrschen (Braunerden, [[Moor|Hochmoore]]), ändert sich der Boden in den nördlichen Kalkalpen zu Kalkschwarzerde (Rendzina) an steilen Hängen und [[Kalkstein]]braunerde in Mulden und flacherem Gelände. In Hochlagen auf Plateaus der Kalkhochalpen findet man hochalpine Kalkschuttfluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grauwackenzone und die [[Zentralalpen]] werden von brauen podsoligen Böden und Podsolen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzachtal ab [[Golling an der Salzach]]  bis ins [[Salzburger Becken]] finden sich Kalkschotterfluren. Entlang der [[Saalach]] und [[Salzach]] in ihren Unterläufen begleiten Alluvialflächen&amp;lt;ref&amp;gt;Geologischer Fachbegriff für &amp;quot;angeschwemmt&amp;quot;, bezieht sich sehr oft auf angeschwemmtes Land&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im oberen Salzachtal, der [[Zeller Furche]] und im [[Radstädter Becken]] herrschen Wiesenmoore und Schilfböden vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bevölkerung im Land Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Bundesland leben 552&amp;amp;nbsp;614 Einwohner (Ew.) (Stand 1. Jänner 2018, das sind 6,3 % der österreichischen Bevölkerung), was einer Bevölkerungsdichte von 76 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. In der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]] leben 153&amp;amp;nbsp;353 Ew. (Stand 1. Jänner 2018); sie ist damit die viertgrößte Stadt Österreichs. Seit [[1. Jänner]] [[2002]] stieg die Einwohnerzahl bis 1. Jänner [[2010]] um 12&amp;amp;nbsp;811 Personen oder 2,5 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Woche]], Silvesterausgabe 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ausländeranteil betrug 13,7 Prozent im Jahr 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Geschichte des Landes]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Stift_nonnberg_1.jpg|thumb|Das [[Benediktinenstift Nonnberg]]]]Die Geschichte der Besiedlung Salzburgs reicht bis in die vorgeschichtliche Zeit. Von den [[Kelten]] stammt der älteste Name der Stadt Salzburg, [[Iuvavum]]. Unter den [[Römer]]n war Iuvavum ein Verwaltungsbezirk innerhalb der Provinz [[Noricum]]. Seit dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des Landes Salzburg, noch ohne den [[Lungau]], zum [[Herzogtum Bayern]]. Die Gründung des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstifts]] auf dem [[Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein [[Bistum Salzburg|Bistum]] ([[739]]), das [[798]] zum [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] erhoben wurde. Dieses umfasste nahezu den gesamten altbayerischen Raum (Teile links der [[Salzach]]), auch als [[Rupertiwinkl]] bezeichnet, sowie das [[Innviertel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]], einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es zwischen [[1200]] und [[1246]], aus Grafschaften, Gerichtsbezirken und Vogteien ein geschlossenes Herrschaftsgebiet aufzubauen. Mit der Anerkennung der Grenzen durch den [[Baiernherzöge in Salzburg|Baiernherzog]] im Jahre [[1275]] begann die letzte Phase der Ablösung Salzburgs vom Herzogtum Bayern. [[1328]] wurde Salzburg durch die Erlassung einer eigenen [[Salzburger Landesordnung|Landesordnung]] zum weitgehend selbstständigen Staat innerhalb des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|&amp;quot;Heiligen Römischen Reiches&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fürsterzbistum]] erhielt auch eine große strategische Bedeutung als &amp;quot;Staat&amp;quot; zwischen Bayern und den [[Habsburger|Habsburgischen]] Landen. Der geschickten Diplomatie vieler [[Erzbischöfe]] ist es zu verdanken, dass Salzburg im Laufe der Jahrhunderte kaum von Kriegen oder Plünderungen heimgesucht wurde. Auch zählten etliche Fürsterzbischöfe zu engen Beratern römisch-deutscher Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Reichtum des Fürsterzbistums bildeten vor allem zwei Rohstoffvorkommen: das [[Salzbergbau|Salz]] (und der damit zusammenhängende [[Salzhandel]]) sowie der [[Goldbergbau|Goldabbau]] im [[Gasteiner Tal]] und im [[Zillertal]], das bis [[1803]] zum [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Fürsterzbistum|Fürsterzbistum]] gehörte. Die Abbaumengen waren damals die größten in ganz Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1462]] und [[1525]]/[[1526|26]] kam es zu [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernaufständen]]. In diese Zeit fällt auch die Legende von den &amp;quot;[[Salzburger Stierwascher]]n&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die [[Protestantenvertreibung|Landesverweisung]] von rund 20&amp;amp;nbsp;000 Protestanten (&amp;quot;[[Salzburger Exulanten]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] in Europa verlor Salzburg im Jahr [[1803]] seine staatliche Souveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 kam das Fürstentum Salzburg als [[Säkularisierung|säkularisiertes]] [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürstentum]] an den Großherzog [[Ferdinand III. von Toskana]]. [[1810]] wurde Salzburg [[Bayern]] zugesprochen und schließlich [[1816]] (nach dem Wiener Kongress) wurde es ohne [[Berchtesgaden]] und ohne den [[Rupertiwinkel]] endgültig ein Teil der [[Habsburgermonarchie]]. 1816 bis [[1849]] gehörte es als [[Salzburgkreis]] zu [[Österreich ob der Enns]]. [[1849]] wurde es [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Kronland]]. [[1920]] wurde Salzburg, im Zuge der staatlichen Rechtsformänderung von der Monarchie zur Republik, ein Bundesland von Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kirchliche [[Erzbistum Salzburg]] selbst wurde [[1807]] auf das Gebiet des Landes Salzburg und das östliche [[Nordtirol]] beschränkt und in diesem Umfang [[1818]] und [[1825]] neu organisiert. [[1831]] gab es Land Salzburg drei Städte, 21 Märkte, 734 Dörfer und 29&amp;amp;nbsp;029 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] ist jene Gebietskörperschaft (juristische Person), die im Bundesland Salzburg seit [[1920]] die Staatsgewalt gemäß der [[Landes-Verfassungsgesetz 1999|Landesverfassung]] auf der Ebene des Landes durch folgende obersten Organe ausübt: &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landtag|Landtag]] (Gesetzgebung; Legislative)&lt;br /&gt;
* [[Landeshauptmann]] (Vollziehung von Bundesgesetzen; Administrative ) &lt;br /&gt;
: und [[Salzburger Landesregierung|Landesregierung]] (Vollziehung von Landesgesetzen; Administrative ), &amp;lt;br /&amp;gt; die auf dem Gebiet des Bundeslandes Salzburg die allgemeine staatliche Verwaltung besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landtag === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Salzburger Landtag|Landtag]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der [[Salzburger Landtag|Landtag]] umfasst 36 [[Landtagsabgeordnete]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der [[Landtagswahl 2018]] entfallen &lt;br /&gt;
* 15 Mandate ... auf ... die [[Österreichische Volkspartei|Salzburger Volkspartei]] (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 8 Mandate ... auf ... die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs]] (SPÖ), Landesorganisation Salzburg&lt;br /&gt;
* 7 Mandate ... auf ... die [[Freiheitliche Partei Österreichs|Salzburger Freiheitliche Partei]] (FPÖ)&lt;br /&gt;
* 3 Mandate ... auf ... die [[Die Grünen Salzburg|Salzburger &amp;quot;Die Grünen&amp;quot;]] (Grüne)&lt;br /&gt;
* 3 Mandate ... auf ... das [[NEOS|NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum]] (NEOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landespolitik ====&lt;br /&gt;
Die Politik im Salzburger Land wurde nach Kriegsende lange von der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] dominiert, die von [[1945]] bis [[2004]] alle [[Landeshauptmann|Salzburger Landeshauptleute]] stellte. Von [[2004]] bis [[2013]] war die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] die stärkste [[Landtag]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;spartei&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und stellte mit [[Gabi Burgstaller]] die Landeshauptfrau. Die [[Landtagswahl 2013]] führte im Gefolge des [[Finanzskandal 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes|Finanzskandals 2012]] zu geänderten Kräfteverhältnissen: Die SPÖ fiel von 39,4 % auf 23,8 % der Wählerstimmen, die ÖVP (29%) ist, wenn auch deutlich geschwächt, mit [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] wieder Landeshauptmannpartei, die [[Grüne]]n (20 %) überholten die in Salzburg traditionell starken [[FPÖ|Freiheitlichen]] (17 %), mit 8,34 % der Stimmen zog auch das [[Team Stronach]] in den Landtag ein. Die [[Landesregierung]] wird von einer Koalition aus ÖVP, [[Die Grünen Salzburg|Grünen]] und Team Stronach getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Landtagswahl 2018]] wurde die ÖVP mit 37,8 % wieder Stimmenstärkste Partei, die SPÖ fiel weiter auf 20 %, die FPÖ kam auf 18,8 %, die Grünen stürzten auf 9,3 % ab und die [[NEOS]] kamen beim ersten Antreten auf 7,3 %. Daraus folgte eine Regierungskoalition von ÖVP-Grüne-Neos - der sogenaten Dirndlkoalition - Landeshauptmann ist wieder Wilfried Haslauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landeshauptmann ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Landeshauptmann]]&lt;br /&gt;
Die Landeshauptmann ist eines der obersten Verwaltungsorgane des Landes Salzburg, zuständig für die Vollziehung von Bundesgesetzen. Der Landeshauptmann von Salzburg wird vom Salzburger Landtag gewählt, vom Bundespräsident auf die Verfassung von Österreich angelobt und erhält von der Republik Österreich einen Bezug nach dem Bezügegesetz. Der Landeshauptmann ist Träger der mittelbaren Bundesverwaltung im Land Salzburg, Vorsitzender der Landesregierung und Vorstand des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Landeshauptmanns hat seit [[2013]] Dr. [[ Wilfried Haslauer junior]] von der [[ÖVP]] inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesregierung ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Landesregierung]]&lt;br /&gt;
Die Salzburger Landesregierung ist eines der obersten Verwaltungsorgane des Landes Salzburg, zuständig für die Vollziehung von [[Salzburger Landesrecht|Landesgesetzen]]. Die Landesregierung besteht aus sieben Mitgliedern (Kollegialorgan), dem Landeshauptmann als Vorsitzenden, zwei [[Landeshauptmann-Stellvertreter]]n und vier [[Landesrat|Landesräten]]. Die Landesregierung wird vom Salzburger Landtag gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt der Salzburger Landesregierung ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Amt der Salzburger Landesregierung]]&lt;br /&gt;
Das Amt der Salzburger Landesregierung ist jener weisungsgebundene Hilfsapparat, der den obersten Organen des Landes hoheitlich vollziehend und privatwirtschaftlich dienstleistend zur Seite steht. Der [[Landeshauptmann]] ist Vorstand des Amtes der Landesregierung. Unter der unmittelbaren Aufsicht des Landeshauptmannes obliegt die Leitung des Inneren Dienstes dem [[Landesamtsdirektor]], der für den geordneten Geschäftsgang im Amt verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfinanzen ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Landeshaushalt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschuldung des Landes Salzburg im Vergleich, Angaben in tausend Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|30. Juli 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1985!! 1995!! 1997!! 1998!! 2002!! 2008!! 2011!! 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269.938|| ↑445.296 || ↑529.814 || 479.467 ↓|| 440.642 ↓|| 431.388 ↓||↑ 763.000 || ↑1.000.000 - 1.200.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings dürfte sich die prognostizierte Zahl für 2017 aufgrund des [[Finanzskandal 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes|Finanzskandals 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes]] stark verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landeswappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:325px-Salzburg Wappen.png|thumb|150 px|Das &#039;Salzburger Wappen&#039; oder  &#039;Salzburger Landeswappen&#039;]]&lt;br /&gt;
Das [[Salzburger Landeswappen|Wappen des Landes Salzburg]] ist das &#039;&#039;historische Wappen&#039;&#039;. Es besteht aus einem gekrönten gespaltenen Schild: rechts in Gold ein aufrechter, nach rechts gewendeter schwarzer Löwe, links in Rot ein silberner Balken.&amp;quot; Am oberen Schildrand ruht außerdem der Fürstenhut mit fünflappigem Hermelinstulp samt purpurner Haube, darauf drei perlenbesetzte Spangen, inmitten der goldene Reichsapfel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg.gv.at/salzburgimages_landessymbole_landeswappen-aktuell www.salzburg.gv.at/ Landessymbole und Landeswappen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Bezirke ===&lt;br /&gt;
Das [[Land Salzburg]] ist in sechs [[politische Bezirke]] gegliedert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Kfz !! Bezirk!! Gau!! Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;in km²!! Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;1. Jänner 2018&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_zu_jahres-_quartalsanfang/080907.html www.statistik.at], abgefragt am 17. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S|| [[Stadt Salzburg]]|| Landeshauptstadt|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |65,64||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 153&amp;amp;nbsp;353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SL|| [[Flachgau|Bezirk Salzburg-Umgebung]] || Flachgau||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 668,51||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 151&amp;amp;nbsp;363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HA|| [[Tennengau|Bezirk Hallein]]|| Tennengau ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&amp;amp;nbsp;004,79||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 60&amp;amp;nbsp;169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JO|| [[Pongau|Bezirk St. Johann im Pongau]]|| Pongau||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&amp;amp;nbsp;754,91|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |80&amp;amp;nbsp;182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA|| [[Lungau|Bezirk Tamsweg]]|| Lungau||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&amp;amp;nbsp;019,93|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&amp;amp;nbsp;341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZE|| [[Pinzgau|Bezirk Zell am See]]|| Pinzgau||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2&amp;amp;nbsp;642,26||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 87&amp;amp;nbsp;269&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bezirksverwaltungsbehörden ==== &lt;br /&gt;
In jedem politischen Bezirk gibt es eine Bezirksverwaltungsbehörde, die als erste Instanz der allgemeinen staatlichen Verwaltung in der Vollziehung von Bundes- und Landesgesetzen fungiert.&lt;br /&gt;
* [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung]], zuständig für den Flachgau&lt;br /&gt;
* [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]], zuständig für den Tennengau&lt;br /&gt;
* [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]], zuständig für den Pongau&lt;br /&gt;
* [[Bezirkshauptmannschaft Zell am See]], zuständig für den Pinzgau&lt;br /&gt;
* [[Bezirkshauptmannschaft Tamsweg]], zuständig für den Lungau&lt;br /&gt;
* Der [[Magistrat Salzburg]] als Bezirksverwaltungsbehörde, zuständig für den Bezirk der Landeshauptstadt Salzburg (=Stadt mit eigenem Statut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezirksverwaltungsbehörden sind monokratisch organisiert. An der Spitze der Bezirkshauptmannschaften steht jeweils ein [[Bezirkshauptmann]], im Bezirk der Landeshauptstadt Salzburg ist der [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] auch der Leiter der Bezirksverwaltungsbehörde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Land Salzburg gliedert sich in 119 [[Liste der Gemeinden im Bundesland Salzburg|(Orts-)Gemeinden]]. Es sind 84 Gemeinden, 24 Gemeinden mit mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Einwohnern sind Märkte bzw. Marktgemeinden sowie zehn Gemeinden mit mehr als 5&amp;amp;nbsp;000 Einwohnern sind Städte oder Stadtgemeinden. Eine Gemeinde ist Stadt mit eigenem Statut (Statutarstadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte oder Gemeinden mit Stadtrecht ====&lt;br /&gt;
* [[Salzburg]], 153&amp;amp;nbsp;363 Ew. (Stand 1. Jänner 2018), Stadt mit eigenem Statut &lt;br /&gt;
* [[Bischofshofen]], 10&amp;amp;nbsp;541 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Hallein]], 21&amp;amp;nbsp;148 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Mittersill]], 5&amp;amp;nbsp;383 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Neumarkt am Wallersee]], 6&amp;amp;nbsp;295 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Oberndorf bei Salzburg]], 5&amp;amp;nbsp;809 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Radstadt]], 4&amp;amp;nbsp;821 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Saalfelden am Steinernen Meer]], 16&amp;amp;nbsp;706 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Seekirchen am Wallersee]], 10&amp;amp;nbsp;761 Ew. (1. Jänner 2018) &lt;br /&gt;
* [[St. Johann im Pongau]], 10&amp;amp;nbsp;942 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
* [[Zell am See]], 9&amp;amp;nbsp;848 Ew. (Stand 1. Jänner 2018)&lt;br /&gt;
Quelle Statistik  Austria, abgefragt am 17. März 2018&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=080904 pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumordnung ==&lt;br /&gt;
Für Zwecke der [[Raumordnung|Raumplanung]] und zur Umsetzung vom [[Landesentwicklungsprogramm]]en wurden &#039;&#039;Planungsregionen&#039;&#039; für jeweils geographisch zusammenhängende Gebiete (Regionen) im Bundesland Salzburg gebildet, die das Gemeindegebiet von mehreren Gemeinden (Gebietskörperschaften) umfassen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Hauptartikel: [[Planungsregion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Flachgau-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Salzburg-Stadt und Umgebungsgemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Osterhorngruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Salzach-Tennengau]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Abtenauer Becken - Lammertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Unterer Salzach-Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Enns-Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Oberer Salzach-Pongau]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Gasteinertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Lungau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Unteres Saalachtal]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Oberes Saalachtal]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Oberpinzgau]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Zeller Becken]]&lt;br /&gt;
* [[Regionalverband Unterpinzgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
===Straßen===&lt;br /&gt;
Salzburg wird von zwei Autobahnen durchquert:&lt;br /&gt;
* der [[Tauernautobahn]]: von Norden nach Süden als Verbindung zwischen Deutschland sowie [[Kärnten]], [[Italien]] und [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
* der [[Westautobahn]]: von Westen nach Osten als Verbindung zwischen Deutschland und dem Osten Österreichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut ausgebautes und dichtes Netz von [[Bundesstraße|Bundes-]] und [[Landesstraße]]n überzieht das gesamte Landesgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Hauptflusstäler der [[Salzach]] und der [[Saalach]] sowie das obere [[Enns]]tal bilden die Grundlage für die Hauptverkehrsstraßen. Vier Nord-Süd-Alpenübergänge bewältigen den Verkehrsfluss: im Südwesten der [[Pass Thurn]] und in der Verlängerung der [[Felbertauern-Tunnel]], im Süden die [[Großglockner Hochalpenstraße]] (Mai bis Oktober geöffnet) und im Südosten die [[Tauernautobahn]] sowie der [[Katschbergpass]] (vorgelagert der [[Radstädter Tauernpass]]). Im [[Pinzgau]] gibt es noch eine Ost-West-[[Alpen]]verbindung mit der [[Gerlos Alpenstraße]] über den [[Gerlospass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autoverkehr ===&lt;br /&gt;
* Anzahl der Pkw Ende 1995:  207&amp;amp;nbsp;508&lt;br /&gt;
* Anzahl der Pkw Ende Juni 2016: 301&amp;amp;nbsp;109&lt;br /&gt;
* Pkw je 1&amp;amp;nbsp;000 Einwohner Ende 1995: 408&lt;br /&gt;
* Pkw je 1&amp;amp;nbsp;000 Einwohner Ende Juni 2016: 550&lt;br /&gt;
* Pkw-Neuzulassungen 1980: 17&amp;amp;nbsp;102&lt;br /&gt;
* Pkw-Neuzulassungen 2015: 25&amp;amp;nbsp;081&lt;br /&gt;
* Verkehrsaufkommen pro Tag auf der [[Westautobahn]] [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Nord]] Montag bis Freitag&lt;br /&gt;
:: 2008: 95&amp;amp;nbsp;521&lt;br /&gt;
:: 2015: 102&amp;amp;nbsp;003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisenbahn===&lt;br /&gt;
Die [[Westbahn]] (Eisenbahnstrecke) führt durch den [[Flachgau]] in die Landeshauptstadt. Von dort heißt die durch das [[Salzach]]tal bis [[Zell am See]] und bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]] über den [[Grießenpass]] nach Tirol führende Bahnlinie [[Salzburg-Tiroler-Bahn]]. Von [[Bischofshofen]] führt [[Ennstalbahn]] durch das [[Fritztal]] ins [[Ennstal]] in die [[Steiermark]]. In [[Schwarzach im Pongau]] zweigt vonder Salzburg-Tiroler-Bahn die [[Tauernbahn]] durch das [[Gasteinertal]] und den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach [[Kärnten]] ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flugverkehr===&lt;br /&gt;
An das nationale und internationale Flugnetz ist Salzburg durch den [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart]] angebunden. In [[Zell am See]] gibt es den [[Flugplatz Zell am See]], in [[Mauterndorf]] einen [[Flugplatz Mauterndorf|Segelflughafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenwürdigkeiten (Auswahl)==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; siehe auch [[Portal:Tourismus]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Salzburgs Wirtschaft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Bruttoregionalprodukt ist [[2007]] um 1,08 Mrd. auf 19,34 Mrd. gestiegen. Damit ist die Salzburger Wirtschaft real um 3,5 Prozent gewachsen, der Österreich-Durchschnitt betrug 3,4 und im EURO-Raum 2,6 Prozent. Bei der Wertschöpfung rangiert Salzburg mit 36.500 Euro pro Einwohner hinter Wien an zweiter Stelle, der Österreich-Schnitt beträgt 32.800 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fremdenverkehr===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Fremdenverkehr]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Fremdenverkehr Land Salzburg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehr ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, durch den Tausende von Arbeitsplätzen entstanden sind und erhalten werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der erfolgreichsten Salzburger Unternehmen === &lt;br /&gt;
Die zehn erfolgreichsten Salzburger Unternehmen waren im Jahr [[2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  Beilage der [[Salzburger Nachrichten]]  &#039;&#039;Die erfolgreichsten Unternehmen Salzburgs&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang!! Firma!! Branche!! Gründung!! Mitarbeiter 2019!! Umsatz 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1|| [[Porsche Holding|Porsche Holding Gesellschaft m.b.H.]]|| Kfz und Zubehör|| 1949|| 31&amp;amp;nbsp;900|| 22,2 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2|| [[SPAR Österreichische Warenhandels-AG]]|| Nahrungsmittel, Getränke|| 1954|| 85&amp;amp;nbsp;000|| 11,9 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3|| [[Benteler-Gruppe]]|| Eisen-, Metallverarbeitung|| 1876|| 26nbsp;987|| 7,71 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4|| [[Red Bull GmbH]]&amp;lt;br /&amp;gt; || Nahrungsmittel, Getränke|| 1987|| 12&amp;amp;nbsp;239|| 6,06 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5|| BMW Group in Österreich, Standort Salzburg|| Kfz, Zubehör|| 1977|| 753||  3,33 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6|| [[dm drogerie markt GmbH]]&amp;lt;br /&amp;gt; || Drogerie, Kosmetik|| 1976|| 21&amp;amp;nbsp;407||  2,82 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7|| [[Palfinger AG]]&amp;lt;br /&amp;gt; || Maschinen, Werkzeuge, Spezialinstrumente|| 1932|| 11&amp;amp;nbsp;126|| 1,75 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8|| [[Georg Pappas Automobil AG|Pappas Gruppe, Pappas-Holding GmbH]]|| Kfz, Zubehör|| 1952|| 2&amp;amp;nbsp;972||  1,6 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9|| [[Salzburg AG]] für Energie, Verkehr und Telekommunikation|| andere|| 2000|| 2&amp;amp;nbsp;138|| 1,53 Milliarden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10|| [[Lidl Österreich GmbH]]|| Nahrungsmittel, Getränke || 1998|| 5&amp;amp;nbsp;000|| 1,37 Milliarden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: 11. Hogast Einkaufsgen. f. d. Hotel- u. Gastgewerbe reg. GenmbH &lt;br /&gt;
: 12. JET Tankstellen Austria GmbH&lt;br /&gt;
: 13. [[Salzburger Gebietskrankenkasse]]&lt;br /&gt;
: 14. [[Mercedes-Benz Österreich|Mercedes-Benz Österreich GmbH]]&lt;br /&gt;
: 15. [[Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH]] &lt;br /&gt;
: 16. [[Austria Puma Dassler GmbH]]&lt;br /&gt;
: 17. [[Kuhn Holding GmbH]]  &lt;br /&gt;
: 18. [[Lagermax Lagerhaus und Speditions AG]]&lt;br /&gt;
: 19. [[Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH]]&lt;br /&gt;
: 20. [[Wüstenrot-Versicherungs AG]]&lt;br /&gt;
: 21. [[Quehenberger Logistics]]  &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
: 23. [[Kaindl Holzindustrie|M. Kaindl Holzindustrie]]  &lt;br /&gt;
: 27. [[Mayer &amp;amp; Co Beschläge GmbH]]&lt;br /&gt;
: 29. [[SkiData AG]]&lt;br /&gt;
: 98. [[Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m.b.H. &amp;amp; Co KG]]&lt;br /&gt;
: 106. [[Salzburger Festspielfonds]]&lt;br /&gt;
: 107. [[Salzburger Flughafen GmbH]]&lt;br /&gt;
: 293. [[Salzburger Land Tourismus Gesellschaft m.b.H.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bischofshofen_schanze_1.jpg|thumb|Österreichischer Jubel an der [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] nach dem Sieg von Gregor Schlierenzauer bei dem Springen der [[Vierschanzentournee]] 2006/2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtungen===&lt;br /&gt;
* permanenter Rundstrecken-Rennkurs am [[Salzburgring]]&lt;br /&gt;
* [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]]&lt;br /&gt;
* Skiweltcup-Strecken in [[Flachau]]&lt;br /&gt;
* [[Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn]] in [[Kaprun]]&lt;br /&gt;
* [[Red Bull Arena|Fußballarena Red Bull]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sportveranstaltungen===&lt;br /&gt;
==== Triathlon ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Berndorf-Triathlon Mountainbiker.jpg|thumb|Mountainbiker beim Triathlon]]&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am [[31. Juli]] findet in [[Berndorf bei Salzburg]] einer der größten Hobby-Triathlons des Bundeslandes statt. Organisiert vom [[Free-Time-Club Berndorf]] finden sich jedes Jahr mehr als 500 Sportbegeisterte, die für den Spaß am Sport alles geben. Egal ob Schwimmen, Mountainbiken oder Laufen – alles, was einen professionellen Triathlon ausmacht, auch eine Zeitnahme, ist dabei. Teilnehmen kann grundsätzlich jeder für ein kleines Startgeld. Die Erlöse aus dem Triathlon werden gänzlich gemeinnützigen Institutionen gespendet. Unterstützt wird die ganze Veranstaltung von verschiedensten in Berndorf ansässigen Unternehmen, wie Salzburg AG, Raiffeisenkasse Berndorf-Seeham und Volksbank Obertrum&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zum Triathlon [http://www.freetimeclub.at/Sites/triathlon.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Olympia 2014 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Olympia 2014]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] offiziell abgelehnt wurde, wurde an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet, die ebenfalls erfolglos blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====EBHC 2010 Stuhlfelden====&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 fand die Europameisterschaft der traditionellen Bogenschützen nach IFAA-Modus in [[Stuhlfelden]] im [[Oberpinzgau]] statt. Es waren über 1&amp;amp;nbsp;200 Bogenschützen und Bogenschützinnen aus allen Altersklassen und Bogenklassen zur Teilnahme an dem offen ausgeschriebenen Bewerb angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UEFA EURO 2008 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[UEFA EURO 2008]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|Die [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]]]]&lt;br /&gt;
Bei der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008 war die Stadt Salzburg offizielle UEFA Host-City (übersetzt: Gastgeber-Stadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der [[Schweiz]] und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern, Genf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]] gingen innerhalb von acht Tagen drei der insgesamt 31 Spiele der 16 Teams über die Bühne. Titelverteidiger Griechenland bestritt seine drei Vorrundenspiele gegen Schweden, Russland und [[Spanien]] in Salzburg. In der Stadt Salzburg gab es Public Viewings (gemeint sind Leinwände, auf die die Spiele übertragen werden). Nach Olympia und Fußball-WM gilt die EURO 2008 als drittgrößtes Sportereignis der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rad-WM 2006 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Rad-WM 2006]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Rad-WM 2006 verlief für die Stadt Salzburg erfolgreich. Einen maßgeblichen Beitrag dazu lieferte die perfekte Organisation und Kooperation zwischen den Sicherheitsverantwortlichen, den Verantwortlichen aus dem öffentlichen Verkehr, den Einsatztrupps und vielen Freiwilligen. Die Rad-WM wurde von 150 TV-Stationen live im Fernsehen übertragen. So verfolgten mehr als 400 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm und über 300&amp;amp;nbsp;000 Zuschauer vor Ort das Salzburger Sportereignis des Jahres 2006. Im Vorfeld waren für die Rad-WM auch zahlreiche Straßenbeläge erneuert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alpine Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Alpine Ski-WM in Saalbach Hinterglemm vom [[19. Jänner]] bis [[3. Februar]] [[1991]] stand unter dem Eindruck des ersten Golfkrieges und ging dank des strahlenden Wetters als Sonnen WM in die Geschichte ein. Heimische Sieger bei dieser WM waren unter anderem die für den [[Salzburger Skiverband]] startenden [[Rudi Nierlich]], [[Petra Kronberger]] und [[Ulrike Maier]]. [[Thomas Stangassinger]] holte Silber im Slalom, genauso wie [[Ingrid Stöckl]] in der Kombination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war die WM des Senkrechtstarters Stephan Eberharter, der als Doppelweltmeister für Jahre in der Versenkung verschwand und erst im Winter [[1997]]/[[1998]] wieder als Siegläufer zurückkehrte und bis [[2004]] einer der großen Dominatoren des Weltcups war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alpine Ski-WM Bad Gastein 1958 ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Ski-WM Bad Gastein 1958]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Alpine Ski-WM in Bad Gastein vom [[2. Februar|2.]] bis [[9. Februar]] [[1958]] war geprägt vom Zweikampf Toni Sailer gegen Josef Rieder, wobei Toni Sailer 3x Gold und 1x Silber gewann, und Rieder 1x Gold und 2x Silber – immer vor oder hinter seinem Landsmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten in Stadt und Land Salzburg (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten Sport&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Erwin Resch]], Skifahrer&lt;br /&gt;
* [[Thomas Stangassinger]], Skifahrer&lt;br /&gt;
* [[Marlies Schild]], Skifahrerin&lt;br /&gt;
* [[Roswitha Steiner-Stadlober]], Skifahrerin&lt;br /&gt;
* [[Petra Kronberger]], Skifahrerin&lt;br /&gt;
* [[David Zwilling]], Skifahrer&lt;br /&gt;
* [[Sanel Kuljic]], Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Gerrit Glomser]], Radprofi&lt;br /&gt;
* [[Nik Berger]], Beach-Volleyball-Spieler&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Moser-Pröll]], Skilegende&lt;br /&gt;
* [[Sylvia Eder]], Skifahrerin&lt;br /&gt;
* [[Elfi Eder]], Skifahrerin&lt;br /&gt;
* [[Felix Baumgartner]], Extremsportler&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geierspichler]], Rollstuhl-Weltmeister&lt;br /&gt;
* [[Hermann Maier]], Skifahrer&lt;br /&gt;
* [[Sandra Klemenschits]], Tennis&lt;br /&gt;
* [[Daniela Klemenschits]], Tennis&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelmstätter]], Langbogenschütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Persönlichkeiten Kultur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Holzbauer]], Architekt&lt;br /&gt;
* [[Angelika Kirchschlager]], Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Genia Kühmeier]], Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Walter Müller]] (Literat), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Muriel Baumeister]], Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Helga Rabl-Stadler]], Festspielpräsidentin&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Böhm]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Karl Moik]], Entertainer&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Schwabenitzky]], Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fux]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Karl Merkatz]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wolf Haas]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Donald Kahn]], Kulturmäzen&lt;br /&gt;
* [[Hubert Lepka]], Regisseur, Künstler&lt;br /&gt;
* [[Karl-Markus Gauß]], Essayist, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher]], Moderator &amp;quot;Klingendes Österreich&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Waggerl]], Schriftsteller, Kuenstler&lt;br /&gt;
* [[Barbara Passrugger]], Schriftstellerin, (1910-2001)&lt;br /&gt;
* [[O. P. Zier]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten Kulinarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Walter Grüll]], Österreichs erster [[Stör]]-[[Kaviar]]-Produzent&lt;br /&gt;
* [[Karl Obauer|Karl]] und [[Rudi Obauer]], Haubenköche&lt;br /&gt;
* [[Johanna Maier]], Haubenköchin&lt;br /&gt;
* [[Jörg Wörther]], Haubenkoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Persönlichkeiten Politik und Medien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerd Bacher]], Journalist&lt;br /&gt;
* [[Benita Ferrero-Waldner]], Ex-EU-Kommissarin, Ex-Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Erwin Buchinger]], Ex-Soziallandesrat und Ex-Bundesminister für Soziales&lt;br /&gt;
* [[Eduard Mainoni]], Ex-Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Mayr-Melnhof]], Ex-Landesrat und Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Franz Schausberger]], Alt-Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Salfenauer]], Ex-Bürgermeister Salzburgs&lt;br /&gt;
* [[Josef Dechant]], Ex-Bürgermeister Salzburgs&lt;br /&gt;
* [[Josef Reschen]], Ex-Bürgermeister Salzburgs&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Zuagroaste &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Michael Aufhauser]], Tierdiplomat&lt;br /&gt;
* [[Helmut Berger (Schuldirektor)|Helmut Berger]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bernhard]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Marko Feingold]], KZ-Überlebender&lt;br /&gt;
* [[Hubert von Goisern]], Musiker&lt;br /&gt;
* [[Francesca Habsburg-Lothringen]], Kunst-Expertin und -Sammlerin&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Mateschitz]], Red-Bull-Chef&lt;br /&gt;
* [[Susanne Riess-Passer]], Generaldirektorin der Bausparkasse Wüstenrot&lt;br /&gt;
* [[Ralf Schumacher]], Formel-1-Pilot&lt;br /&gt;
* [[Fritz Strobl]], Skifahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Ausgroaste &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ibertsberger]], Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Harald Krassnitzer]], Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Andrea Spatzek]], Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Johannes Voggenhuber]], Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Salzburger in Wien &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hannes Ametsreiter]], Marketing- und Vertriebsleiter der Mobilkom Austria&lt;br /&gt;
* [[René Siegl]], Chef der Austrian Business Agency&lt;br /&gt;
* [[Virgil Widrich]], Regisseur und Multimediakünstler&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Zraunig]], Rechnungswesenchefin der Österreichischen Post AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Historische Persönlichkeiten &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Paul Ausserleitner]], Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Haslauer]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Paul Hofhaimer]], Komponist&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krackowizer]], Journalist und Motorradfachmann&lt;br /&gt;
* [[Hans Lechner]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Eduard Macheiner]], Salzburger Erzbischof&lt;br /&gt;
* [[Anton Magnus]], Fahrschulbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Maier]], Skifahrerin&lt;br /&gt;
* [[Paracelsus]], Mystiker und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Porsche]], Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Roland Ratzenberger]], Formel-1-Pilot&lt;br /&gt;
* [[Tobias Reiser d. Ä.]], Volksmusikant&lt;br /&gt;
* [[Alois Rohrmoser]], Gründer der Skifirma Atomic&lt;br /&gt;
* [[Rupert von Worms|Heiliger Rupert]], Bischof von Worms, Salzburger Namenspatron&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stengl]], Olympiasieger Doppelrodler, Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Waggerl]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Töchter und Söhne der Stadt Salzburg &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Amanshauser]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Christian Doppler]], österreichischer Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Herbert von Karajan]], Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Hans Makart]], Maler und Dekorationskünstler&lt;br /&gt;
* [[Joseph Mohr]], Priester, Dichter&lt;br /&gt;
* [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart]], genannt &#039;&#039;Nannerl&#039;&#039;, Schwester Wolfgang Amadé Mozarts&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Amadé Mozart]], Komponist&lt;br /&gt;
* [[Josef Klaus]], ehem. österreichischer Bundeskanzler und Salzburger Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Josef Thorak]], Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Georg Trakl]], Dichter, Autor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Welz]], Kunsthändler und Verleger&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Auszug aus der Landesstatistik&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Fenster]], Ausgaben 31. Mai und 7. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zahl der 100-Jährigen und Älteren 2015 in Salzburg: 83&lt;br /&gt;
* Zahl der 100-Jährigen und Älteren 1975 in Salzburg: 7&lt;br /&gt;
* Zahl der 100-Jährigen und Älteren 2055 in Salzburg: 550&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lebendgeborene pro 1&amp;amp;nbsp;000 Einwohner im Jahr 1875: 30&lt;br /&gt;
* Lebendgeborene pro 1&amp;amp;nbsp;000 Einwohner im Jahr 2014: 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im ersten Lebensjahr gestorbene Kinder, pro 1&amp;amp;nbsp;000 Lebendgeborene im Jahr 1875: 300&lt;br /&gt;
* im ersten Lebensjahr gestorbene Kinder, pro 1&amp;amp;nbsp;000 Lebendgeborene im Jahr 2014: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anteil der Gemeinden in Salzburg über 1&amp;amp;nbsp;000 [[m ü. A.|Meter Seehöhe]]: 18 %&lt;br /&gt;
* Anteil der Gemeinden im Flachgau über 700 Meter Seehöhe: 89 %&lt;br /&gt;
* Anteil der Gemeinden in Salzburg über 700 Meter Seehöhe: 45 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geringste Seehöhe einer Salzburger Gemeinde ([[Oberndorf bei Salzburg]]): 401 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autobahnkilometer in Salzburg: 144 km&lt;br /&gt;
* Landesstraßen in Salzburg: 1&amp;amp;nbsp;379 km&lt;br /&gt;
* Gemeinde- und Privatstraßen in Salzburg: 10.&amp;amp;nbsp;315 km&lt;br /&gt;
* Erdumfang: 40&amp;amp;nbsp;075 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anteil der unehelich geborenen Kinder 2014 in Salzburg: 43 %&lt;br /&gt;
* Anteil der unehelich geborenen Kinder 1961 in Salzburg: 19 %&lt;br /&gt;
* Anteil der unehelich geborenen Kinder 2014 im Lungau: 62 %&amp;lt;ref&amp;gt;die meisten unehelich geborenen Kinder gibt es interessanterweise im Lungau. Ein Erklärung dafür: Der Anteil unehelicher Kinder ist bei jüngeren Müttern traditionell höher - und im Lungau sind die Mütter die jüngsten im ganzen Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anteil der unehelich geborenen Kinder 2014 in der Stadt Salzburg: 38 %&lt;br /&gt;
* Anteil der unehelich geborenen Kinder 2014 im Bezirk Murau, Steiermark: 67 %&lt;br /&gt;
* Anteil der unehelich geborenen Kinder 2014 im 1. Bezirk in Wien: 27 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehelösungen durch Verwitwungen 2014 in Salzburg: 1&amp;amp;nbsp;761&lt;br /&gt;
* Ehelösungen durch Scheidungen 2014 in Salzburg: 877&lt;br /&gt;
* Anzahl der Ehen, die 2014 innerhalb des ersten Ehejahres in Salzburg geschieden wurden: 9&lt;br /&gt;
* Anzahl der Ehen, die 2014 nach über 40 Jahren in Salzburg geschieden wurden: 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von 100 Babys kommen in Salzburg per Kaiserschnitt auf die Welt: 22&lt;br /&gt;
* Im Burgenland liegt dieser Wert bei: 35&lt;br /&gt;
* 1999 lag dieser Wert bei: 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistische Daten Stand 2017 als PDF ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_LandSalzburg.pdf Land Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkSalzburgStadt.pdf Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkFlachgau.pdf Flachgau]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkTennengau.pdf Tennengau]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkPongau.pdf Pongau]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkPinzgau.pdf Pinzgau]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg24.at/2017/06/gp_statistik_daten_BezirkLungau.pdf Lungau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Ritschel|Ritschel, Karl Heinz]]: &#039;&#039;Anmut und Macht&#039;&#039;, [[Otto Müller Verlag]] 2005, ISBN 3-7013-1098-X&lt;br /&gt;
{{Quelle Salzburgs Synchronik}}&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-land.co Tourismus www.salzburger-land.co&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Salzburg_%28Bundesland%29 Wikipedia Bundesland Salzburg]&lt;br /&gt;
* [[Erich Seefeldner|Seefeldner, Erich]]: &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften&#039;&#039;, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]], 1961&lt;br /&gt;
* [[Landesstatistischer Dienst]]&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.at/web_de/klassifikationen/regionale_gliederungen/bundeslaender/index.html Statistik Austria], abgefragt am 14. Jänner 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelnachweise====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
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		<title>Almhütte</title>
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		<updated>2021-03-24T09:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburger Almhütte Wien Weltausstellung 1873.jpg|thumb|Salzburger Almhütte bei der Wiener Weltausstellung 1873.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißbach bei Lofer, Kallbrunnalm, Rückweg 11.jpg|thumb|[[Kallbrunnalm]] in [[Weißbach bei Lofer]].]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Almhütten&#039;&#039;&#039; bezeichnet man Hütten in den [[Alpen]], die der [[Almwirtschaft]] dien(t)en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bei Almhütten handelt es sich um Wohn- und Stallungsgebäude, in denen die Viehhirten - [[Sennerin]] - [[Senner]] -  in den Sommermonaten leben, um das auf der [[Alm]] weidende Vieh zu betreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzformen ==&lt;br /&gt;
Neben dieser almwirtschaftlichen Nutzung, die es auch noch heute gibt, entstanden aus vielen Almhütten Jausenstationen, Ferienhütten, die vermietet werden, oder leerstehende Schutzhütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Almhütten im Bundesland Salzburg ==&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] finden sich Almhütten, die alle oben erwähnte Funktionen erfüllen. Eine Liste aller im Salzburgwiki bereits vorkommenden Almhütten findest du in der [[:Kategorie:Almhütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Maurachalm Großarl Sonnenuntergang.jpg|Sonnenuntergang bei der [[Maurachalm]] in [[Großarl]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Almhütte}}&lt;br /&gt;
* [https://www.almhuette.co/mieten-urlaub/Oesterreich/Salzburger-Land Almhütten in Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Almhütte|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Almwirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
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		<title>Skifahren</title>
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		<updated>2021-03-24T09:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Skifahrerin 1930.jpg|thumb|Eine Skifahrerin 1930, ein vorbildlich sportliches Skikostüm, eine Schaffung des Wiener Sport-Modeschöpfers Lazar.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skifahren um 1908 Großvenedigergruppe.jpg|thumb|Skifahren in der Anfangszeit, hier der [[Venedigergruppe]] um 1908.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skifahren&#039;&#039;&#039; hat im [[Bundesland Salzburg]] eine lange Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In [[Obertauern]] begann  mit der ersten Skifahrer-Erwähnung durch [[Alois Kohlmayr]] im Jahr  [[1902]] das Zeitalter des [[Skisport]]s - [[1906]]/[[1907|07]] fanden  unter Leitung von Oberleutnant [[Georg Bilgeri]] die ersten militärischen Skiübungen in Obertauern statt. Erst  [[1920]] setzte dann der Tourenskiklauf dort oben ein. [[1950]] wurde die Winterzufahrt durch die Errichtung von [[Lawinenschutz]]bauten erheblich  sicherer. Im selben Jahr baute [[Othmar Kuhn]] die ersten Tellerschlepplifte  am [[Plattenkar]] und [[Gamsleiten]]. Die erste  [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] stand schon [[1949]]: ein von einem  Dieselmotor betriebenes Umlaufseil mit Knoten zum Anhalten, eine Art erster [[Schlepplift]], der zum  [[Seekarhaus]] führte. Doch erst [[1952]] fing man an,  Obertauern zu einem Wintersportort auszubauen. Die erste Einsesselbahn  auf den Grünwaldkopf ging in Betrieb. Allerdings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn im Mai [[1915]]  suchte die kk Heeresleitung nach einem Gelände zur Ausbildung einer hoch  mobilen Alpintruppe auf Skiern. Der [[Schmiedingerkees]]  ([[Gletscher]]) am [[Kitzsteinhorn]] war von allen österreichischen  [[Gletscher]]n der am nächstgelegene zu einer Bahnlinie ([[Zell am See]])  und bot mit der [[Krefelder Hütte]] einen idealen Standort. Unmittelbar nach  der Kriegserklärung wurde der Pinzgau südlich der [[Salzach]] zum  &amp;quot;rückwärtigen Raum des erweiterten Kriegsgebietes&amp;quot;. Was den  &amp;quot;Bergsteigerverkehr&amp;quot; in dieser Zone untersagte. Nach der Beschlagnahmung  der Krefelder Hütte begann man am [[1. September]]  180 Skirekruten  auszubilden. Sie sollten &amp;quot;den Wert des Skifahrens für militärische  Zwecke&amp;quot; kennen lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf der [[Schmittenhöhe]] setzte um die Jahrhundertwende (19./20. Jahrhundert) das Skifahren ein. Das erste Rennen von der Schmittenhöhe ins Tal wurde [[1906]] veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schülerskikurse ==&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde immer häufiger Schulskikurse im Land Salzburg abgehalten. Aus ganz Österreich fuhren Schulen mit ihren Klassen zu Wochenaufenthalten in die Skiregionen. Diese Schulskikurse entwickelten sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zweig, vor allem zwischen den Hochsaisonswochen (z. B. im so genannten &amp;quot;Jänner-Loch&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist waren die Jugendlichen in Mehrbettzimmern untergebracht, deren Einrichtung manchmal für keine andere Vermietungsform mehr verwendbar gewesen wären. Manche Quartiere hingegen erkannten die Bedeutung der jungen Generation als Werbeträger der Zukunft und boten adäquate Unterbringungen an. Es entstanden ganze Schülerheime, die ausschließlich für die Unterbringung von Schulskikursgruppen genutzt wurden. Auch bei der Verpflegung gingen die Meinungen stark auseinander. Boten die einen Heime abwechslungsreiche und schmackhafte Küche, mussten die Jugendlichen in anderen Heimen aus Suppentöpfen mit mageren Einlagen schöpfen und täglich dieselben lieblos &amp;quot;hingeschmissenen&amp;quot; Gerichte essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um jeden Skikurs ===&lt;br /&gt;
Mitte der [[2000er]] Jahre machte sich dann die allgemeine Preisentwicklung auch in den Geldbörsen der Eltern bemerkbar. Immer häufiger mussten Skikurse mangels Teilnahme abgesagt werden. Schulen, die über Jahrzehnte ihre Skikurse in Salzburg abgehalten hatten, sagten ab. Für manche Betriebe, die ausschließlich von den guten Geschäften mit den Schulskikursen lebten, wirkte sich der Rückgang merklich in ihrer wirtschaftlichen Lage aus. Doch der Rückgang an Schulskikursen hielt an. Versuche durch gesenkte Liftkartenpreise oder Wochen, in denen die Liftkarten gratis waren, waren meist nur halbherzige Versuche, die Schüler zurück auf die Piste zu bringen, da es sich meist um weniger attraktive Skigebiete handelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 70&amp;amp;nbsp;000 Jugendliche verbringen jeden Winter ihren Schulskikurs in Salzburg (Stand 2011) ===  &lt;br /&gt;
Wer beispielsweise vier bis sechs Tage einen Schulskikurs in [[Oberösterreich]] ansetzt, erhält Gutscheine für Liftkarten. 7&amp;amp;nbsp;100 Karten waren es im Winter 2009/2010 gewesen. Doch in Salzburg geht man andere Wege. Salzburgs [[Salzburger Seilbahnwirtschaft|Seilbahnwirtschaft]], den Skischulen und Beherbergungsbetrieben wäre es nicht möglich, 70nbsp;000 Jugendlichen Liftkarten zu schenken. Die Unternehmensgruppen haben sich zum [[Netzwerk Winter]] zusammengeschlossen und haben sich auf eine  Strategien geeinigt, die Schüler nach Salzburg bringen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skiunfälle und Todesfälle ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Wie sicher ist Skifahren]]&lt;br /&gt;
In der Skisaison 2009/2010 waren im Bundesland Salzburg 15 Menschen beim Skifahren tödlich verunglückt. Im Winter 2010/2011 waren es bereits 15 Tote bis 9. März [[2011]] gewesen. Bis Februar 2013 stieg die Anzahl der Toten aufgrund von Skiunfällen im Vergleich zum Vorjahr 17 auf 27. Das gab die Alpinpolizei Mitte Februar 2013 bekannt. Interessanterweise ging die Anzahl der Verletzungen gleichzeitig aber zurück: 1&amp;amp;nbsp;500 schwere Skiunfälle wurden bis dato aufgezeichnet, im Vergleich zu 1&amp;amp;nbsp;750 im Vorjahr. Tirol musste die meisten Todesopfer verkraften: zehn Menschen starben auf ihren Pisten. Salzburg folgt auf Platz zwei, acht Menschen sind durch den Wintersport gestorben. In Kärnten waren es vier Todesopfer, Steiermark und Vorarlberg meldeten jeweils zwei. Abseits der Piste sieht die Statistik gleich aus wie letztes Jahr: Die Alpinpolizei meldet 13 Lawinentote im Winter 2012/13 und auch im letzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Experten sehen eine Hauptursache bei tödlichen Skiunfällen in Selbstüberschätzung, die zu schnellem, riskantem Fahren führt. Etwa 90 Prozent der Ski- und Snowboard-Unfälle im organisierten Skiraum seien selbst verschuldet. Nur ein geringer Teil gehe auf Zusammenstöße zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Obertauern]] und [[Ski-Pioniere am Kitzsteinhorn]]&lt;br /&gt;
* [http://www.krone.at/Salzburg/Salzburg_versucht._Schulskikurse_im_Land_zu_halten-Neue_Strategien-Story-242914 www.krone.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|28. Februar 2011}}&lt;br /&gt;
* [https://www.skifahren.co www.skifahren.co]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/mehr-toedliche-skiunfaelle-in-oesterreich-47991/ www.salzburg.com/nachrichten] abgefragt am 19. Februar 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ski alpin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winterfremdenverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wandern&amp;diff=1707459</id>
		<title>Wandern</title>
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		<updated>2021-03-24T09:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:In den Pinzgauer Grasbergen.jpg|thumb|Wandern in den [[Pinzgauer Grasberge]]n]]&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] kann  man auf 7.200 km markierten Wegen &#039;&#039;&#039;wandern&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Wanderwege sind mit Tafeln markiert, die Auskunft über die Wegnummer und den Schwierigkeitsgrad geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;leicht&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;blauen&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet. Den Wanderer erwarten einfache Wanderwege im Dauersiedlungsraum und anschließendem Waldbereich, die durch flaches Gelände führen und keine größeren Steigungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar sind für Wanderungen auf diesen Wegen weder spezielle Ausrüstung noch Wanderkarte notwendig, jedoch sollte man zumindest mit Lauf- oder Straßenschuhen unterwegs sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;mittel&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;roten&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen bereits Bergwanderwege, auf denen schon auch Trittsicherheit notwendig ist. Diese Wege können Steilstufen, Wasserläufe, Engstellen und erdige Wannen durch Ausschwemmungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wege soll nur jemand benutzen, der über ein Mindestmaß an Orientierung sowie über die Knöchel reichende Wander-, Trekking-  Bergschuhe mit guter Profilsohle verfügt. Eine Wanderkarte des jeweiligen Gebietes wird empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schwierigkeitsgrad &#039;&#039;schwer&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Dieser wird mit &#039;&#039;&#039;schwarzen&#039;&#039;&#039; Schildern gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind dann schwierige Bergwanderwege und Alpinsteige, die an exponierten Stellen mit Seilen, künstlichen Stufen, Leitern, Ketten, und anderen Gerätschaften zur Sicherung versehen sind. Das erfordert einen guten Gleichgewichtssinn und Fortbewegung mit Händen. Auf diesen als solche nicht immer deutlich erkennbaren Weganlagen muss man mit exponierten Stellen mit Absturzgefahr, Geröllgelände, abschüssigem Gras-, Fels- oder Schroffengelände rechnen. Auch Altschneereste können die Begehung eines solchen Wanderweges erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege, die als &#039;&#039;schwer&#039;&#039; gekennzeichnet sind, sollten nur von Wanderern mit entsprechende Bergerfahrung begangenen werden. Dazu zählen auch Kenntnisse im Umgang mit einer genauen Wanderkarte, Seilsicherungen, künstliche Tritte und Ähnlichem. Wanderstöcke kommen auf diesen Wegen nur mehr selten zum Einsatz, da sie sich mehr hinderlich denn hilfreich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezielle Wanderwege==&lt;br /&gt;
===Salzburger Almenweg===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Salzburger Almenweg]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Von den 1.800 Almhütten sind rund 550 Hütten in Salzburg für den Wanderer geöffnet und über ein Almenwegenetz von 350 Kilometer erreichbar.&lt;br /&gt;
===Pinzgauer Spaziergang===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Pinzgauer Spaziergang]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme der Zukunft==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Alpenverein#Probleme der Zukunft|Probleme der Zukunft]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Jahreshauptversammlung des österreichischen Alpenvereins (ÖAV) in der [[Hallein]]er [[Salzberghalle]] am [[17. Oktober]] [[2009]] nahm der Vorstand zum Anlass, um auf die Problematik der Wegeerhaltung hinzuweisen. 44.000 ehrenamtliche Helferstunden sind jährlich notwendig um rund 26.000 Kilometer Wander- und Bergwege in Österreich instand zu halten. Dafür investiert der ÖAV jährlich rund € 600.000.--. Dr. Christian Wadsack, Alpenvereinspräsident, nannte zwei Probleme, die nun auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen die großen Investitionen, die in jüngere Zeit aufgrund des Ansteigen der Permafrostgrenze im Gebirge das komplette Verlegen ganzer Wander- und Bergwege erforderlich macht. Zum anderen stellt ein zunehmend nicht mehr zu bewältigendes Problem die gerichtlich festgestellte Haftungen des ÖAV dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://wandern.salzburgerland.com/ wandern.salzburgerland.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.wandern.co/ Wanderungen Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.outdooractive.com/de/salzburg/-1762240237251973282/top-ziele.html Ausflugsziele Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburger-almenweg.at/ www.salzburger-almenweg.at] &lt;br /&gt;
* Abschnitt &#039;&#039;Probleme der Zukunft&#039;&#039; [[Benutzer:Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturtipps==&lt;br /&gt;
* [[Wanderatlas Salzburg Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wei%C3%9Fbach_bei_Lofer&amp;diff=1707456</id>
		<title>Weißbach bei Lofer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wei%C3%9Fbach_bei_Lofer&amp;diff=1707456"/>
		<updated>2021-03-24T09:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Weissbach bei Lofer.jpg|thumb|center|280px|Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5093.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 69,57  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 31&#039; N, 12° 45&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 666 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 406 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5093&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 82&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 627&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 2 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5093 Weißbach bei Lofer &amp;lt;br /&amp;gt; Unterweißbach 36&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.weissbach.at/ www.weissbach.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 9 Mitglieder: 5 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[SPÖ]], 1 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;357 &lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;391 &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}{{googlemapsort|Weißbach_bei_Lofer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißbach bei Lofer&#039;&#039;&#039; ist, nach Einwohnern gerechnet, die kleinste Gemeinde im [[Pinzgau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort im [[Saalachtal]] wird umgeben von den Ausläufern des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]], der [[Leoganger Steinberge|Leoganger]] und der [[Loferer Steinberge]] sowie den Vorbergen der [[Reiter Alm (Gebirge)|Reiter Alm]] und der [[Hochkalterstock]]gruppe mit dem [[Hirschbichl (Pass)|Pass Hirschbichl]], der bereits den Übergang in das [[Berchtesgadener Land]] bildet. Den höchsten Punkt des Gemeindegebiets markiert das [[Birnhorn]] mit 2&amp;amp;nbsp;634 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Oberweißbach|Ober-]] und [[Katastralgemeinde Unterweißbach|Unterweißbach]] und gliedert sich in die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frohnwies]] &#039;&#039;46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hintertal]] &#039;&#039;40&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Oberweißbach]] &#039;&#039;149&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Pürzlbach]] &#039;&#039;36&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Unterweißbach]] &#039;&#039;135&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Im Westen und Nordwesten [[St. Martin bei Lofer]], im Nordosten und Osten [[Ramsau bei Berchtesgaden]] im [[Bayern|bayerischen]] Berchtesgadener Land, im Süden und Südosten [[Saalfelden am Steinernen Meer]] und im Südwesten [[Leogang]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen == &lt;br /&gt;
Die Kirche der [[Katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarre Weißbach bei Lofer|Pfarre]] ist die [[Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit (Weißbach bei Lofer)|Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit]].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Bauernhöfe der Umgebung fanden bereits um [[1100]] ihre erste Erwähnung. Die Ortschaft Weißbach als solche wurde urkundlich erstmals im Jahr [[1152]] (als &#039;&#039;Wizenbach&#039;&#039;; [[1167]] als  &#039;&#039;Wizzinpach&#039;&#039;) genannt. Der namensgebende [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] galt Jahrhunderte hindurch als Gerichtsscheidebach zwischen den [[Pfleger|Pflegegerichten]] [[Saalfelden]] und [[Lofer]] und markierte bis zur Bildung der politischen Gemeinden die Grenze zwischen Saalfelden und [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]]. Die Kirche wurde 1792 erwähnt, seit 1891 ist Weißbach eine eigene Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1346]] wird die [[Kallbrunnalm]] erstmals genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1908]] wurde Weißbach nach [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] eingemeindet, [[1940]] folgte der Anschluss St. Martins an die Großgemeinde Lofer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;Gesetz über die Auseinanderlegung der Marktgemeinde Lofer in die Marktgemeinde Lofer und die Ortsgemeinden St. Martin bei Lofer und Weißbach bei Lofer&#039;&#039; vom [[29. Juli]] [[1946]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1946&amp;amp;size=45&amp;amp;page=88 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 25. November 1946, S. 90]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde beiden Ortschaften am [[12. Oktober]] [[1946]] von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen. Seit [[1994]] ist Weißbach bei Lofer eine Modellgemeinde der Dorf- und Stadterneuerung. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißbach bei Lofer Risch-Lau 01.jpg|thumb|Aufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißbach bei Lofer Risch-Lau 02.jpg|thumb|Winteraufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Bindermühle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Seisenbergklamm]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ausflugsziele ===&lt;br /&gt;
* [[Kallbrunnalm]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Volkskulturvereine ====&lt;br /&gt;
* [[Weißbacher Trachtenfrauen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Weißbach bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Weißbach bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[17. Juli]] [[1969]] wurde der Gemeinde Weißbach bei Lofer durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In blauem Schild ein goldener zwölfendiger Hirsch, ruhend auf einem, von silbernen Wellenbalken überzogenen grünen Dreiberg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch und Berg deuten auf den [[Hirschbichl (Pass)|Pass Hirschbichl]] hin, der in alter Zeit als Verbindung nach [[Berchtesgaden]] verkehrsmäßig und wirtschaftlich für das Gemeindegebiet von großer Bedeutung war. Der silberne Wellenbalken stellt den namensgebenden [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Cadezzone&#039;&#039; ([[Trentino]], [[Italien]]) seit [[1989]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staedtebund.gv.at/themen/europa-und-internationales/staedte-und-gemeinde-partnerschaften/gemeindepartnerschaften-tabellendokumentation/gemeindepartnerschaften-w/ Homepage des Österreichischen Städtebundes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Weißbach bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fröschl (Journalist)|Hermann Fröschl]], Journalist (Chef vom Dienst) bei den [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[ Barbara Gruber]], Skibergsteigerin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hillebrand]], Motorrad-Beiwagenweltmeister 1957&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks  ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.weissbach.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weissbach.co/ Tourismus Weißbach bei Lofer]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|weissbach-bei-lofer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Weißbach bei Lofer&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]], [[Nikolaus Pfeiffer|Pfeiffer, Nikolaus]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen&#039;&#039;, [[Verlag Alfred Winter]],  Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißbach bei Lofer|!]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wei%C3%9Fbach_bei_Lofer&amp;diff=1707453</id>
		<title>Weißbach bei Lofer</title>
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		<updated>2021-03-24T09:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Weissbach bei Lofer.jpg|thumb|center|280px|Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 69,57  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 31&#039; N, 12° 45&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 666 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 406 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5093&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 82&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 627&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 2 Katastralgemeinden &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5093 Weißbach bei Lofer &amp;lt;br /&amp;gt; Unterweißbach 36&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.weissbach.at/ www.weissbach.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Josef Hohenwarter]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 9 Mitglieder: 5 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[SPÖ]], 1 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}{{googlemapsort|Weißbach_bei_Lofer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißbach bei Lofer&#039;&#039;&#039; ist, nach Einwohnern gerechnet, die kleinste Gemeinde im [[Pinzgau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort im [[Saalachtal]] wird umgeben von den Ausläufern des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]], der [[Leoganger Steinberge|Leoganger]] und der [[Loferer Steinberge]] sowie den Vorbergen der [[Reiter Alm (Gebirge)|Reiter Alm]] und der [[Hochkalterstock]]gruppe mit dem [[Hirschbichl (Pass)|Pass Hirschbichl]], der bereits den Übergang in das [[Berchtesgadener Land]] bildet. Den höchsten Punkt des Gemeindegebiets markiert das [[Birnhorn]] mit 2&amp;amp;nbsp;634 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Oberweißbach|Ober-]] und [[Katastralgemeinde Unterweißbach|Unterweißbach]] und gliedert sich in die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frohnwies]] &#039;&#039;46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hintertal]] &#039;&#039;40&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Oberweißbach]] &#039;&#039;149&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Pürzlbach]] &#039;&#039;36&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Unterweißbach]] &#039;&#039;135&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Im Westen und Nordwesten [[St. Martin bei Lofer]], im Nordosten und Osten [[Ramsau bei Berchtesgaden]] im [[Bayern|bayerischen]] Berchtesgadener Land, im Süden und Südosten [[Saalfelden am Steinernen Meer]] und im Südwesten [[Leogang]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen == &lt;br /&gt;
Die Kirche der [[Katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarre Weißbach bei Lofer|Pfarre]] ist die [[Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit (Weißbach bei Lofer)|Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit]].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Bauernhöfe der Umgebung fanden bereits um [[1100]] ihre erste Erwähnung. Die Ortschaft Weißbach als solche wurde urkundlich erstmals im Jahr [[1152]] (als &#039;&#039;Wizenbach&#039;&#039;; [[1167]] als  &#039;&#039;Wizzinpach&#039;&#039;) genannt. Der namensgebende [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] galt Jahrhunderte hindurch als Gerichtsscheidebach zwischen den [[Pfleger|Pflegegerichten]] [[Saalfelden]] und [[Lofer]] und markierte bis zur Bildung der politischen Gemeinden die Grenze zwischen Saalfelden und [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]]. Die Kirche wurde 1792 erwähnt, seit 1891 ist Weißbach eine eigene Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1346]] wird die [[Kallbrunnalm]] erstmals genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1908]] wurde Weißbach nach [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] eingemeindet, [[1940]] folgte der Anschluss St. Martins an die Großgemeinde Lofer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;Gesetz über die Auseinanderlegung der Marktgemeinde Lofer in die Marktgemeinde Lofer und die Ortsgemeinden St. Martin bei Lofer und Weißbach bei Lofer&#039;&#039; vom [[29. Juli]] [[1946]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1946&amp;amp;size=45&amp;amp;page=88 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 25. November 1946, S. 90]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde beiden Ortschaften am [[12. Oktober]] [[1946]] von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen. Seit [[1994]] ist Weißbach bei Lofer eine Modellgemeinde der Dorf- und Stadterneuerung. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißbach bei Lofer Risch-Lau 01.jpg|thumb|Aufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißbach bei Lofer Risch-Lau 02.jpg|thumb|Winteraufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Bindermühle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Seisenbergklamm]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ausflugsziele ===&lt;br /&gt;
* [[Kallbrunnalm]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Volkskulturvereine ====&lt;br /&gt;
* [[Weißbacher Trachtenfrauen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Weißbach bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Weißbach bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Weißbach bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[17. Juli]] [[1969]] wurde der Gemeinde Weißbach bei Lofer durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In blauem Schild ein goldener zwölfendiger Hirsch, ruhend auf einem, von silbernen Wellenbalken überzogenen grünen Dreiberg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch und Berg deuten auf den [[Hirschbichl (Pass)|Pass Hirschbichl]] hin, der in alter Zeit als Verbindung nach [[Berchtesgaden]] verkehrsmäßig und wirtschaftlich für das Gemeindegebiet von großer Bedeutung war. Der silberne Wellenbalken stellt den namensgebenden [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Cadezzone&#039;&#039; ([[Trentino]], [[Italien]]) seit [[1989]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staedtebund.gv.at/themen/europa-und-internationales/staedte-und-gemeinde-partnerschaften/gemeindepartnerschaften-tabellendokumentation/gemeindepartnerschaften-w/ Homepage des Österreichischen Städtebundes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Weißbach bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fröschl (Journalist)|Hermann Fröschl]], Journalist (Chef vom Dienst) bei den [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[ Barbara Gruber]], Skibergsteigerin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hillebrand]], Motorrad-Beiwagenweltmeister 1957&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks  ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.weissbach.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weissbach.co/ Tourismus Weissbach bei Lofer]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|weissbach-bei-lofer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Weißbach bei Lofer&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]], [[Nikolaus Pfeiffer|Pfeiffer, Nikolaus]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen&#039;&#039;, [[Verlag Alfred Winter]],  Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißbach bei Lofer|!]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Martin_bei_Lofer&amp;diff=1707450</id>
		<title>St. Martin bei Lofer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=St._Martin_bei_Lofer&amp;diff=1707450"/>
		<updated>2021-03-24T09:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Panoramabild St. Martin.JPG|thumb|center|280px|St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 63,56  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 34&#039; N, 12° 42&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 633 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 1&amp;amp;nbsp;176  &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5092&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 88&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 620&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5092 St. Martin bei Lofer &amp;lt;br /&amp;gt; St. Martin Nr.&amp;amp;nbsp;9&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Karte: || {{googlemapsort|St._Martin_bei_Lofer}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.stmartin.at/ www.stmartin.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Michael Lackner]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], 2019)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 13 Mitglieder: 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[BFS]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;472 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;539 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;547 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;706 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;653 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;712 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;768 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;743 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;025 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;151 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St.&amp;lt;!--die offizielle Schreibweise ist &amp;quot;St.&amp;quot;, nicht &amp;quot;Sankt&amp;quot;--&amp;gt; Martin bei Lofer&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im Loferer Land im nördlichen [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Martin bei Lofer liegt im nördlichen [[Saalachtal]], zwei Kilometer südlich von [[Lofer]]. Im Südwesten ragen die [[Loferer Steinberge]] bis auf 2&amp;amp;nbsp;500 [[m ü. A.]] in die Höhe. Südlich des Gemeindegebiets befindet sich auf der B 311, der [[Pinzgauer Straße]], der [[Pass Luftenstein]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde St. Martin (St. Martin bei Lofer)|St. Martin]], [[Katastralgemeinde Wildenthal|Wildenthal]] und [[Katastralgemeinde Obsthurn|Obsthurn]] und gliedert sich in folgende Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gumping]] &#039;&#039;56&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kirchental]] &#039;&#039;6&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Obsthurn]] &#039;&#039;99&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* St. Martin bei Lofer &#039;&#039;873&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wildental]] &#039;&#039;142&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Mit der &#039;&#039;&amp;quot;Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 23. November 1938, betreffend die Zusammenlegung von Gemeinden und die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften für Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=94&amp;amp;size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 24. November 1938]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Gemeinde St. Martin bei Lofer zum [[1. Jänner]] [[1939]] zur Marktgemeinde [[Lofer]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;Gesetz über die Auseinanderlegung der Marktgemeinde Lofer in die Marktgemeinde Lofer und die Ortsgemeinden St. Martin bei Lofer und Weißbach bei Lofer&#039;&#039; vom [[29. Juli]] [[1946]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1946&amp;amp;size=45&amp;amp;page=88 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 25. November 1946, S. 90]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde beiden Ortschaften am [[12. Oktober]] [[1946]] von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen. &amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Norden befindet sich Lofer, im Süden [[Weißbach bei Lofer]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Martin bei Lofer.JPG|thumb|[[Pfarrkirche zum hl. Martin von Tours]]; südliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gegend um die heutigen Gemeinden St. Martin, [[Lofer]], [[Weißbach bei Lofer]] und [[Unken]] nannte sich unter den [[Bajuwaren]] im [[7. Jahrhundert|7.]] und [[8. Jahrhundert]] allgemein &amp;quot;Lover&amp;quot;. Die Hauptsiedlung entstand zwischen dem Hochmoor und dem [[Pass Luftenstein]] mit der Burg und der alten, [[1080]] erwähnten Kapelle. Um [[1190]] entstand die (Alt-)[[Pfarre St. Martin bei Lofer|Pfarre St. Martin]], die ursprünglich den Bezirk des [[Pfleggericht]]es Lofer umfasste. Ein Pfarrer &amp;quot;Henrico&amp;quot; und ein &amp;quot;Pero ze Lover&amp;quot; (&amp;quot;Plebanus de Louer&amp;quot;) als weltlicher Machthaber sind urkundlich aus diesem Jahr überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Kirchenpatrons blieb lange Zeit auf die Kirche selbst beschränkt und wurde erst später auf die Gemeinde übertragen, der Name &amp;quot;Lover&amp;quot; blieb dem Markt vorbehalten. [[1228]] kam das bis dahin bayerische Loferer Land zum [[Erzbistum Salzburg]]. [[1816]] wurde der Großteil des Salzburger Landes Österreich angegliedert. [[1833]] verlieh [[Kaiser Franz II./I.]] dem Ort das Recht zur Abhaltung eines Marktes. Mit Einführung der politischen Gemeinden entstand [[1850]] auch St. Martin als solche. [[1908]] folgte die Eingemeindung [[Weißbach bei Lofer]] (Oberweißbachs) und [[1939]] der Zusammenschluss mit Lofer zur Großgemeinde Lofer. Am [[12. Oktober]] [[1946]] wurde den beiden Ortschaften von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1812]] entstand die selbstständige Pfarre St. Martin. Aus der alten &amp;quot;Capella&amp;quot; entwickelte sich erst eine [[Romanik|romanische]] und im [[15. Jahrhundert]] eine [[Gotik|gotische]] Kirche, die wiederum im [[17. Jahrhundert]] [[barock]]&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;isiert wurde. Anstelle der alten Kapelle &amp;quot;Hochtal der Kircher&amp;quot; ließ [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] nach Plänen des Architekten [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] in den Jahren [[1694]] bis [[1701]] die [[Wallfahrtskirche Maria Kirchental]] erbauen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Religionen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martin bei Lofer, Ortsansicht.JPG|thumb|St. Martin bei Lofer, Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Martin bei Lofer, südliche Ansicht.jpg|thumb|St. Martin bei Lofer, südliche Ansicht]] &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle St. Martin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Prax-Eishöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Strohwollner Schlucht]]&lt;br /&gt;
* [[Vorderkaserklamm]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
==== Sportvereine ====  &lt;br /&gt;
* [[Skiclub St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Tennisclub St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[UFC St. Martin/Lofer]] (Fußball)&lt;br /&gt;
==== Volkskulturvereine ====  &lt;br /&gt;
* [[Singkreis Lofer-St. Martin]]&lt;br /&gt;
==== Sonstige Vereine ====  &lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein Lofer-St.Martin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Campingplatz Park Grubhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde St. Martin bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Martin bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde St. Martin bei Lofer ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: &#039;&#039;[[Ehrenring der Gemeinde St. Martin bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[1. April]] [[1971]] wurde der Gemeinde St. Martin bei Lofer durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Blau über Rot schräglinks geteiltem Schild, die Teilungslinie belegt mit einem gesenkten goldbegrifften Schwert, begleitet rechts von einer goldenen Infel.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird der [[Pfarrkirche zum hl. Martin von Tours|hl. Martin von Tours]] als Kirchenpatron durch Infel und Schwert symbolisiert. Das rote Schildfeld verweist auf den halben, vom Heiligen geteilten Mantel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde St. Martin bei Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Impression aus St. Martin bei Lofer.JPG|Impression aus St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindeamt St. Martin bei Lofer.JPG|Gemeindeamt St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
Datei:St. Martin bei Lofer, Ortsaufnahme.JPG|St. Martin bei Lofer, Ortsaufnahme&lt;br /&gt;
Datei:Bayerisches Forstamt in St. Martin bei Lofer.jpg|Bayerisches Forstamt in St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
Datei:Gasthof zur Post in St. Martin bei Lofer.jpg|Gasthof zur Post in St. Martin bei Lofer&lt;br /&gt;
Datei:St. martin v. pilgerweg 101.jpg|St. Martin bei Lofer, Ansicht von der Kirchenthalstraße, Aufnahme 2008&lt;br /&gt;
Datei:St. Martin bei Lofer, Westansicht von der Kirchenthalstraße.jpg|St. Martin bei Lofer, Westansicht von der Kirchenthalstraße, Aufnahme 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.stmartin.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.st-martin.co/ Tourismus St. Martin bei Lofer]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/urlaubsorte/st-martin-bei-lofer St. Martin auf salzburger-saalachtal.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50620&amp;amp;gemnam=Sankt%20Martin%20bei%20Lofer Daten über St. Martin bei Statistik Austria]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|Sankt-martin-bei-lofer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.stmartin.at}}&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]]; [[Nikolaus Pfeiffer| Pfeiffer, Nikolaus]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Martin bei Lofer|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Unken</title>
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		<updated>2021-03-24T09:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Unken.jpg|thumb|center|280px|Unken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 108,84 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 37&#039; N, 13° 46&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 563 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 1&amp;amp;nbsp;917  &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5091&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 89&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50623&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 5 Ortschaften&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Niederland 147&amp;lt;br /&amp;gt;5091 Unken&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeinde-unken.at/ www.gemeinde-unken.at]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Karte: || {{googlemapsort|Unken}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Florian Juritsch]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 17 Mitglieder: 7 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 3 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 7 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;046&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;683&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;917&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Unken.JPG|thumb|[[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Unken)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal in Unken.jpg|thumb|Kriegerdenkmal in Unken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unken-drohne-2019-2.jpg|thumb|Zentrum von Unken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick in den Norden von Unken.jpg|thumb|Ausblick in den Norden von Unken]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unken&#039;&#039;&#039; ist die nördlichste Gemeinde des [[Pinzgau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Unken liegt im [[Mitterpinzgau]] im unteren [[Saalachtal]] in den  [[Salzburger Kalkvoralpen]]. Das Dorf in einer Talweitung ist von bewaldeten Höhen bis 1&amp;amp;nbsp;500 [[m ü. A.]] umgeben. Die Wälder reichen größtenteils bis zur Talniederung. Die im Westen gelegene Hänge sind durch Wiesen und Almmähder bestimmt. Die Talniederung prägen die in drei Stufen gegliederte Flussterrassen der  [[Saalach]] mit ihrem türkisgrünen Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der obersten Terrasse liegt die [[barock]]e [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Unken)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]], in Gruppen angeordnet herrschend Einfamilienhäuser, im Sommer mit reichem Blumenschmuck, vor. Ein Hotel und mehrere Gasthöfe bieten den Gästen Quartier und heimische Küche. Die Raiffeisenkasse, ein Kaufhaus, eine Bäckerei und Metzgerei sowie Autoreparaturwerkstätten bieten Dienstleistungen und Waren an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unken besitzt eine große Freizeitanlage mit offenem Schwimmbecken und einem Hallenbad am Waldrand des [[Achberg]]s gelegen. Im Sommer ermöglicht ein Netz von Wanderwegen Erholung, von der Saalach auf etwa 500 [[m ü. A.]], durch Wälder über Almen bis zur Höhe des [[Sonntagshorn]]s auf etwa 2&amp;amp;nbsp;000 m ü. A. Im Winter bieten im 1&amp;amp;nbsp;000 m ü. A. hoch gelegenen [[Heutal]] Lifte und Langlaufloipen Sportmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1993]] ist der Durchzugsverkehr von der [[Stadt Salzburg]] nach [[Zell am See]] bzw. [[Tirol]] in einen zwei Kilometer langen [[Achbergtunnel]], der [[Umfahrung Bruckhäusl]], verlegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Gföll|Gföll]], [[Katastralgemeinde Reith (Unken)|Reith]] und [[Katastralgemeinde Unken (Unken)|Unken]] und gliedert sich in folgende fünf Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gföll]] &#039;&#039;254&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Niederland]] &#039;&#039;874&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Reit (Unken)|Reit]] &#039;&#039;200&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Unken &#039;&#039;411&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Unkenberg]] &#039;&#039;178&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Im Norden und Osten grenzt die Gemeinde an [[Deutschland]] ([[Bayern]]), im Süden an die Salzburger Marktgemeinde [[Lofer]] und im Westen an die [[Nordtirol]]er Gemeinde  Waidring. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Unken)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]] gibt es noch die [[Filialkirche St. Heinrich in Reith|Filialkirche St. Heinrich]] im Ortsteil Reith.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Unken (Geschichte)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Unken wird von Mag.  [[Benutzer:Jole|Josef Leitinger]],  Obmann und Kustos der Unken Museen ([[Heimatmuseum Kalchofengut]] und  [[Museum Festung Kniepass]] für Salzburgwiki aufgearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Oberrain]] bestand im [[19. Jahrhundert]] das [[Bad Unken]] als Heilbad.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Unken]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Unken]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Unken]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oberrain]]&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
Der [[Museumsverein Festung Kniepass - Unken]] wurde [[1969]] gegründet und betreut zwei Museen:  das [[Museum Heimathaus Kalchofengut]] und das [[Museum Festung Kniepass]]. Der Museumsverein gibt die Reihe &amp;quot;Kniepass - Schriften&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine === &lt;br /&gt;
==== Sportvereine ====  &lt;br /&gt;
* [[Skiclub Unken]]&lt;br /&gt;
* [[TSV Unken]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Sonstige Vereine ==== &lt;br /&gt;
* Der TEH-Verein - ([[Das Heilwissen der Pinzgauerinnen]]) - [[immaterielles UNESCO-Kulturerbe]], betreibt in Unken im alten [[Zollamt Steinpass|Zollamt]] [[Steinpass]] ([[Kleines Deutsches Eck]]) mit TEH-naturwerke ein Verkaufsgeschäft und vertreibt dort seine Produkte.&lt;br /&gt;
* [[Pfeifenclub Unken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===  &lt;br /&gt;
* Am Karsamstag findet das [[Schwammbrennen]] statt, ein Brauch, den es nur in Unken gibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  &lt;br /&gt;
Die Unkener gelten als arbeitsfreudig, mehr als 50 % pendeln zu ihrer Arbeitsstätte aus, viele bis zu 35 km nach Salzburg. Noch werden rund siebzig Bauernhöfe als Nebenerwerbsbetriebe bewirtschaftet. Die [[Bergbauer]]n wissen um ihre Aufgabe als Landschaftsgärtner. Die Wiesen im Tal, die Mähder auf der Höhe und die &#039;&#039;Trette&#039;&#039; (gerodete Weideflächen) der Almen erfreuen im Sommer durch ihre Blütenpracht und im Winter mit der weißen Schneedecke geziert durch Wildfährten oder Schispuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei knapp über  2&amp;amp;nbsp;000 Einwohner bestimmen die Einheimischen das Leben, offen für die weite Welt, seien es die Höhen des Himalaja, der Anden in Peru oder des Kilimandscharo.  An den Universitäten Österreichs, Deutschlands oder anderer Ländern studieren [[2008]] mehr als 30 Unkener Damen und Herren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Fremdenverkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
* [[Straßen und Plätze in der Gemeinde Unken]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Landhotel Kirchenwirt (Unken)|Landhotel Kirchenwirt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Bergrettung Unken]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Unken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Unken]]&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Unken]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ==== &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Unken]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenzeichen ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Goldenes Ehrenzeichen der Gemeinde Unken]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[15. Mai]] [[1970]] wurde der Gemeinde Unken durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schrägrechtsgeteilter Schild; oben in Gold aus der Teilung ragend auf roter Quermauer ein roter Torbau mit zwei Blindfenstern; unten in Schwarz ein schrägrechtes goldenes Posthorn mit linksgerichtetem Mundstück, schwarzgoldener Umschnürung samt ebensolchen zwei Quasten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei erinnert der Torbau an den [[1929]] abgebrochenen Sperrbogen des [[Steinpass]]es, das Posthorn an die Bedeutung des Ortes als Poststation.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Unken]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Unken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gemeinde-unken.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unken.co.at/  Unkener Geschichten]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/urlaubsorte/unken-bei-lofer Urlaubsort Unken]&lt;br /&gt;
* [https://www.unken.co www.unken.co Tourismus Unken]&lt;br /&gt;
* [http://www.teh.at www.teh.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergrettung-salzburg.at/Geschichte.233.0.html Geschichte der Alpenvereinssektion Unken]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|unken}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gemeinde-unken.at}}&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unken|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Saalachtal&amp;diff=1707444</id>
		<title>Salzburger Saalachtal</title>
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		<updated>2021-03-24T09:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Googlemapsort|Saalachtal}}Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Saalachtal&#039;&#039;&#039; befindet sich im  nördlichen Teil des [[Mitterpinzgau]]s, benannt nach dem Fluss [[Saalach]],  der von seiner Quelle westlich des [[Glemmtal]]s bis zum Verlassen des [[Pinzgau]]s  bei [[Unken]] nicht ganz 70 Kilometer lang ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Das  {{PAGENAME}} ist eine wichtige [[Fremdenverkehr]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;sregion&amp;lt;/nowiki&amp;gt; im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]. Zunächst ist es ein West-Ost-Tal, [[Oberes Saalachtal]] genannt, das in den [[Kitzbüheler Alpen]] verläuft und bei [[Maishofen]] dann in nördliche Richtung dreht. Bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]] weitet es sich zum [[Saalfeldener Becken]] und verläuft zwischen den [[Leoganger Steinberge]]n im Westen und dem [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]] im Osten durch [[Hohlwegen]], vorbei an den [[Loferer Steinberge|Loferer Steinbergen]] im Westen und der [[Reiter Alm (Gebirge)|Reiter Alm]], einem Teilgebirge der [[Berchtesgadener Alpen]], in nordwestliche Richtung bis [[Lofer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lofer ändert sich der Talverlauf erneut. Diesmal nach Nordosten bis unterhalb des [[Kniepass]]es (558 [[m ü. A.]]), von wo aus es östlich des [[Steinpass]]es und [[Unken]] ins [[Berchtesgadener Land]] führt ([[Bayerisches Saalachtal]]). In diesem  Teil des Saalachtales, [[Unteres Saalachtal]] genannt, befinden sich neben Lofer die Gemeinden [[Weißbach bei Lofer]], [[St. Martin bei Lofer]] und [[Unken]]. Im unteren Saalachtal, im Berggebiet um Lofer, befindet sich eines der bedeutendsten Fundgebiete an [[Felsbilder]]n - hier  hauptsächlich in Form von [[Felsritzbilder]]n - im ostalpinen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Lichtenberg]] bei Saalfelden&lt;br /&gt;
* [[Lamprechtshöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Naturbadegebiet Vorderkaser]] im [[Schidergraben]]&lt;br /&gt;
* [[Orchideen-Erlebnisweg]] bei der Vorderkaserklamm&lt;br /&gt;
* [[Seisenbergklamm]]&lt;br /&gt;
* [[Vorderkaserklamm]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Maria Kirchental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* als [[Die Saalachtaler]] bezeichnen sich mehrere Trachtenvereine im Saalachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Museen==&lt;br /&gt;
* [[Museum Festung Kniepass]] mit einer Dauerausstellung zu den Felsritzbildern im unteren Saalachtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Tal verläuft die [[Loferer Straße]] (B 178).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com Salzburger Saalachtal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lamprechtsh%C3%B6hle&amp;diff=1707441</id>
		<title>Lamprechtshöhle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lamprechtsh%C3%B6hle&amp;diff=1707441"/>
		<updated>2021-03-24T09:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthof Lamprechtshöhle 1.jpg|thumb|Beim Gasthaus Lamprechtshöhle befindet sich der Höhleneingang]] {{Googlemapsort|5092+St._Martin}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamprechtshöhleneingang.jpg|thumb|Eingang zur Lamprechtshöhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamprechtshöhle 11.jpg|thumb|Im Schauteil der Höhle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Lamprechtshöhle&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Lamprechtsofen&#039;&#039;, früher &#039;&#039;Lamprechts-Ofenloch&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ecker&amp;quot;&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fre&amp;amp;datum=18980319&amp;amp;query=%22Stephan+Ecker%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=1 ANNO], Salzburger) Fremden-Zeitung, Ausgabe vom 19. März 1898 Seite 1, &amp;quot;Eine Wanderung durch das Lamprechts-Ofenloch&amp;quot; von Schulleiter [[Stephan Ecker]] aus [[Lofer]]&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, befindet sich im nördlichen [[Pinzgau]] im [[Saalachtal]] im Gemeindegebiet von [[St. Martin bei Lofer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle {{Quelle SAGIS}} &amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie ist die tiefste Höhle Österreichs und die tiefste Durchgangshöhle Österreichs (in manchen Quellen wird sie sogar als die tiefste Durchgangshöhle der Welt bezeichnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie ==&lt;br /&gt;
Mit einer Gesamtlänge von über 50 Kilometern gehört die Lamprechtshöhle bei [[St. Martin bei Lofer]] zu den größten Höhlensystemen Europas. Der Eingang liegt direkt neben der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) an der Grenze von St. Martin bei Lofer zu [[Weißbach bei Lofer]] und ist schon viele Jahrhunderte bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name, ursprünglich &#039;&#039;Lamprechts-Ofenloch&#039;&#039;, stammt dem Volksmund nach vom Ritter Lamprecht, dem Saalecker. Derselbe soll in &#039;&#039;alter Zeit&#039;&#039; auf der nahe des Eingangs der Höhle bestanden [[Burg Saaleck]] gelebt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ecker&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Höhleneingang befindet sich auf 664 [[m ü. A.]] neben dem [[Gasthaus Lamprechtshöhle]]. 1 632 m Höhendifferenz zwischen Eingang und Ausgang der Höhle machen die Lamprechtsofenhöhle auch zur derzeit größten wasserführenden Durchgangshöhle der Welt. Aufgrund ihrer Gesamtausdehnung gilt die Lamprechtsofenhöhle als eines der größten Höhlensysteme Europas. Der erstmalige komplette Durchstieg erfolgte [[1992]]. Die Temperatur in der Höhle liegt das ganze Jahr über zwischen plus fünf und sieben Grad Celsius. Die gesamte Länge der erforschten Höhlenteile beträgt 2013 50,5 km.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Schauhöhlenbereich ist gut beleuchtet und durch Betonstiegen, die mit Geländern versehen sind, erschlossen und gesichert. Im Höhleninneren befindet sich ein Warnsystem, das bei plötzlich drohendem Hochwasser aktiv wird. Bei einem Stromausfall schaltet sich ein Notstromsystem ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserläufe  ===&lt;br /&gt;
Die Wasserläufe in der Höhle folgen der Schichtgrenze zwischen Dachsteinkalk und Dolomit, was die Erforschbarkeit des Höhlensystems erst ermöglicht. Die Höhle  wird von drei Bächen durchflossen. Der Steinbach entspringt im hinteren Teil der Höhle, weiters durchfließen der Kneipbach und der Stainerhallenbach das Höhlensystem. Bei einer Hochwassersituation können pro Sekunde mehr als 10 Kubikmeter Wasser aus dem Höhleneingang stürzen. Im Winter plätschern wenig mehr als 20 Liter pro Sekunde durch die Höhlenräume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1904]] wurde in Vorbereitung des Kraftwerksbaues in der Höhle ein Wasserstaubecken errichtet. Die Wasser der Höhlenbäche wurden von [[1905]] bis [[1975]] gesammelt und durch eine Druckrohrleitung, deren Errichtung als echte Pionierleistung zu bewerten ist, zu einem kleinen Kraftwerk geleitet. Mittels Turbine erreichte man eine Leistung von 10 PS. Den so gewonnenen Gleichstrom (110 Volt) setzte man für die Höhlenbeleuchtung ein. Seit 1975 ist die Höhle an das öffentliche Stromnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheitseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Höhle gibt es  ein Notfall-Telefon. Da es in der Lamprechtshöhle bei starken Regenfällen immer wieder zu solchen Zwischenfällen kommt, seien innen in einem sicheren Bereich auch Decken und Notproviant gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Typisch für alle Höhlen im Bereich der [[Leoganger Steinberge|Steinberge]] ist deren starke Bindung an tektonische Strukturen. Geologisch befindet sich im Bereich des Lamprechtsofens eine Schichtgrenze zwischen [[Dolomitstein]] und [[Dachsteinkalk]]. Letzterer überlagert in einer Stärke von 400 m das Dolomitstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die Schichtgrenze in Kombination mit der meist senkrecht dazu einfallenden Klüftung bestimmen das Raumbild und bieten die Basis für die Entstehung großer Räume wie den Passauerdom oder Lamprechtsdom, die durch die Gebirgsspannungen immer wieder eingebrochen sind und von Versturzmaterial erfüllt wurden. Im Bereich der aktiven Wasserläufe kann der Bach Teile eines Versturzes immer wieder erosiv oder korrosiv beseitigen. Der Lamprechtsofen bietet also das Bild einer außerordentlich unruhigen und durch die Wirkung der Hochwässer ständig in Veränderung begriffenen Höhle….Die Anlage der oberen Stockwerke der Lamprechtshöhle erfolgte schon vor ca. 12 Mio. Jahren, sie können mit der Talgeschichte des Flusslaufes in Verbindung gebracht werden. Die jüngsten Höhlenverläufe im Niveau des heutigen [[Saalachtal]]es haben wahrscheinlich eiszeitliches Alter (10 000 Jahre).“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erschließung der Höhle ===&lt;br /&gt;
Bereits im [[17. Jahrhundert]] trauten sich einige Abenteurer in die Höhle, um den nach einer Sage hier versteckten Schatz des später für die Höhle namengebenden Ritter Lamprecht zu suchen. Anfang des [[18. Jahrhundert]]s wurden im Bereich der Stainerhalle 14 Skelette – wahrscheinlich von Schatzsuchern - gefunden. Sie wurden entweder vom Wasser eingeschlossen oder hatten kein Licht mehr, um den Ausgang zu finden. An den Auffindungsstellen wurden damals schwarze Kreuze an die Wand gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufklärung und dem Siegeszug der Naturwissenschaften verloren die Menschen ihre Angst vor Geistern und der Unterwelt. Die ersten Erforscher dieses Naturdenkmals waren jedoch keine Naturwissenschaftler sondern Menschen aus der Gegend. Erste Inschriften im Hachelgang und in der Stainerhalle – [[Johann Stainer]] war Bürgermeister in Lofer und ein gegeisterter Höhlenforscher – stammen vom Beginn des [[19. Jahrhundert]]s und bezeugen von den damaligen Befahrungen. Stainer bemühte sich sehr um die Erforschung und Erschließung der Lamprechtsofenhöhle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts hatte sich [[Franz Ferchl]] um die Erforschung der Höhle sehr verdient gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ecker&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1898]] pachtete die Sektion Passau des Deutschen Alpenvereines die Höhle von den [[Österreichische Bundesforste|Österreichische Bundesforsten]] und baute den Lamprechtsofen mit großem Einsatz zur Schauhöhle aus. Im Juli [[1905]] konnte der Schauteil eröffnet werden und wurde die Höhle bereits im ersten Jahr von 1 200 Besuchern frequentiert. Sie kamen jedoch nicht wegen der Höhle selbst, sondern wegen der elektrischen Beleuchtung, die zu dieser Zeit noch eine Sensation war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1962]] gelang Tauchern des [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg|Landesvereines für Höhlenkunde]] in Salzburg die Überwindung des Bocksees, eines Siphons, der bislang den Endpunkt bildete. In den folgenden Jahren wurden der Höhle in schwierigen Expeditionen Kilometer um Kilometer abgerungen. Im Berginneren waren dann schon weit über 1&amp;amp;nbsp;000 Höhenmeter aufsteigend überwunden und der Lamprechtsofen galt damit auch als höchste Höhle der Welt. Als der jeweilige Endpunkt nur mehr durch tagelange Expeditionen erreicht werden konnte, versuchte man einen weiteren Zugang vom Plateau der [[Leoganger Steinberge]] aus zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1993]] entdeckten polnische Höhlenforscher in 2&amp;amp;nbsp;178 m ü. A. den lang gesuchten zweiten Eingang. Mit einer Höhendifferenz von über 1&amp;amp;nbsp;600 m galt der Lamprechtsofen für einige Jahre auch als tiefste Höhle der Welt. Große Teile der Höhle können bei starken Niederschlägen oder Schneeschmelze komplett unter Wasser stehen. Eine sichere Befahrung ist daher nur im Winter bei strengem Frost möglich. Ein etwa 600 m langer Abschnitt mit einer Höhendifferenz von 70 m ist als [[Schauhöhle]] der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Am [[26. August]] [[1931]] besuchten Bruno und Hedwig Samel aus Teplitz-Schönau in Begleitung des Führers Alois Hafenauer um 09:00 Uhr die Lamprechtsofenlochhöhlen. Durch eine plötzlich aus einer Seitenhöhle eingetretene Wasserflut erreichte das Wasser zwischen Kanzler- und Steiner-Halle eine Höhe von sechs Metern, sodass den Besuchern der Rückweg abgeschnitten war. Die mehrstündigen Versuche der [[Gendarmerie]] Weißbach und des Aushilfsführers Josef Wohlschläger, zu den Eingeschlossenen vorzudringen, wurden schließlich durch das allmähliche Sinken des Wassers begünstigt und es gelang, die Genannten über einen auf Stricken gelegten Steg nach 15 Uhr aus ihrer Lage zu befreien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19310828&amp;amp;seite=5&amp;amp;zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 28. August 1931, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Deutsche wurden am [[4. Jänner]] [[1991]] von Wassermassen in dem System eingeschlossen. Für die gut ausgerüsteten Nürnberger Höhlenforscher nahm die Expedition nach stundenlangem bangen Warten schließlich ein glückliches Ende. Eine 17-köpfige Rettungsmannschaft mit zwei Tauchern brachte die drei Männer und eine Frau in Sicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Personen, darunter sechs Kinder, wurden von überraschend schnell steigendem Wasser am [[5. September]] [[1998]] in der Lamprechtshöhle eingeschlossen. Polizei, Feuerwehr, Berg-, Wasser-und Höhlenrettung standen im Einsatz, die Gruppe konnte in den späten Abendstunden unversehrt geborgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutsche Urlaubergruppe wurde am [[29. Juni]] [[2002]] vom  in der Höhle verlaufenden Bach, der rasch anstieg, in der Höhle eingeschlossen. Eine 62-Jährige stürzte beim Versuch, trotz Überflutung des Weges den Ausgang zu erreichen. Sie zog sich einen Bruch zu. Am Abend konnten alle Besucher die Höhle ohne Gefahr verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte ähnliche Zwischenfall ereignete sich am [[28. August]] [[2013]]. Damals saßen 26 Menschen etliche Stunden unter der Erde fest. Am [[5. August]] [[2016]] wurden neuerlich ersten Informationen zufolge sieben Menschen von rasch ansteigenden Wassermassen eingeschlossen sein. Die Alarmierung erfolgt um 15:22 Uhr, sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburg24.at]], abgefragt am [http://www.salzburg24.at/pinzgau-mehrere-menschen-in-lamprechtshoehle-eingeschlossen/4828686 5. August 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Höhlenimpressionen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 9.jpg|Im Schaubereich der Höhle&lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 1.jpg|Ganz ohne Inszenierung und.. &lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 3.jpg|..Illuminierung geht es nicht.&lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 7.jpg|Die historische Druckrohrleitung.&lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 8.jpg|Das historische Wasserstaubecken.&lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 4.jpg|Fließfacetten &lt;br /&gt;
Datei:Lamprechtshöhle 5.jpg|Sinterbildung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.lamprechtshoehle.at www.lamprechtshoehle.at]&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E350948%7E404705%7E359594%7E401425%7E%40355122%7C403131%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ausflugsziele/salzburger-saalachtal/lamprechtshoehle Lamprechtshöhle auf salzburger-saalachtal.com]&lt;br /&gt;
* Schautafeln im Höhlenbereich&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}} &lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
====Einzelnachweise====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Martin bei Lofer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leoganger Steinberge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seisenbergklamm&amp;diff=1707438</id>
		<title>Seisenbergklamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seisenbergklamm&amp;diff=1707438"/>
		<updated>2021-03-24T09:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seisenbergklamm.jpg|thumb|in der Klamm]]{{googlemapsort|Oberweißbach}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Seisenbergklamm&#039;&#039;&#039; ist ein [[Naturdenkmal]] und [[Eiszeit]]-Relikt im nördlichen [[Pinzgau]] in [[Weißbach bei Lofer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung der [[Klamm (Schlucht)|Klamm]] am [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] geht etwa  20&amp;amp;nbsp;000 Jahre in der Vergangenheit zurück. Am Höhepunkt der jüngsten Eiszeit waren weite Teile [[Salzburg (Bundesland)|Salzburgs]] von einem mächtigen Eisstromnetz bedeckt. Durch das langsame Fließen mit hohem Druck schürfte das [[Gletscher]]eis das Tal der [[Saalach]] zu einem U-förmigen Trogtal aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Abschmelzen grub der [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] sein Bett zuerst durch die eiszeitlichen Ablagerungen und dann in den darunter liegenden Kalkfels. Dann entstanden durch die Jahrtausende hinweg das eindrucksvolle Naturdenkmal &#039;&#039;Seisenbergklamm&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1831]] errichteten Holzknechte erstmals einen Triftweg durch die Seisenbergklamm mit 600 Meter Länge um das Holz aus den Bergen zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[1916]] durch einen Wettersturz fast völlig zerstörte Weg- und Steganlage wurde von der Sektion Dresden des Deutschen und Österreichischen Touristenklubs wieder hergestellt. Deren Arbeitsgebiet lag unmittelbar neben der Straße [[Hirschbichl (Pass)|Hirschbühelpass]] - [[Weißbach bei Lofer|Oberweißbach]]. Die Wiedereröffnung fand am [[15. Juni]] [[1925]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250720&amp;amp;seite=8&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Bahnrennen%22%2B%221925%22&amp;amp;ref=anno-search anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 20. Juli 1925, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Seisenbergklamm liegt direkt am Ortsrand von Weißbach. Eine Begehung ist auch für Kinder ab etwa drei Jahren in Begleitung Erwachsener gut möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den direkten Weg durch die Seisenbergklamm braucht man etwa eine halbe Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 50.jpg|Weiches Wasser durchbohrt harten Stein. &lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 40.jpg|Blick nach oben, ein Blick in die Jahrtausende alte Geschichte der Seisenbergklamm&lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 30.jpg|Auskolkung mit Geschiebe in der Seisenbergklamm, eine Klamm, die zu den Naturdenkmälern und von Weißbach bei Lofer aus zugänglich ist&lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 4.jpg|Ehemalige [[Bindermühle]] am Eingang zur Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer im Mitterpinzgauer Saalachtal. &lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 10.jpg|Gesamtkomplex der Bindermühle am Eingang zur Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer im [[Mitterpinzgau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.seisenbergklamm.com www.seisenbergklamm.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ausflugsziele/salzburger-saalachtal/seisenbergklamm Seisenbergklamm auf salzburger-saalachtal.com]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm (Schlucht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißbach bei Lofer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vorderkaserklamm&amp;diff=1707435</id>
		<title>Vorderkaserklamm</title>
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		<updated>2021-03-24T09:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vorderkaserklamm 26.jpg|thumb|Steganlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderkaserklamm 17.jpg|thumb|Blick nach oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderkaserklamm 39.jpg|thumb|left|Wasserfall]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vorderkaserklamm&#039;&#039;&#039; befindet sich im nördlichen [[Pinzgau]] zwischen [[St. Martin bei Lofer]] und [[Weißbach bei Lofer]] zwischen den [[Loferer Steinberge|Loferer Steinbergen]] und den [[Leoganger Steinberge|Leoganger Steinbergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erschließung==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Ödenbachklamm&#039;&#039; wurde im Winter [[1981]] / [[1882]] von der Königlich-Bayrischen Forstverwaltung unter Forstrat Rau, Forstmeister Stadtmüller und Oberförster [[Carl Kadner]] &#039;&#039;unter Beisteuer der Umwohner der Sektion [[Pinzgau]] und [[Berchtesgaden]] des Deutschen und [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]&#039;&#039; erstmals begehbar gemacht und anschließend in &#039;&#039;Kronprinz-Rudolf-Klamm&#039;&#039; umbenannt. [[1914]] zerstörte ein Unwetter die Steganlagen. [[1926]] wurden sie wieder errichtet und erhielt nun die [[Klamm (Schlucht)|Klamm]] den Namen &#039;&#039;Vorderkaserklamm&#039;&#039;. [[1940]] fiel die Anlage wiederum einem Unwetter zum Opfer. In den Jahren [[1962]] bis [[1963]] konnten die Anlagen im Auftrag des Fremdenverkehrsvereines [[St. Martin bei Lofer]] durch Zimmermeister Sebastian Meiberger aus [[Lofer]] wieder errichtet und erweitert werden. [[1977]] wurde die Vorderkaserklamm zum  [[Naturdenkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung== &lt;br /&gt;
Am Ende der Eiszeit als das Gletschereis abgeschmolzen ist, begann vor etwa 12 - 14.000 Jahren die Entstehung der Vorderkaserklamm. Die Wassermassen schliffen sich langsam immer tiefer in den Fels ein und ließen die imposante Klamm mit dem Ödenbach entstehen, der übrigens noch heute das Gestein bearbeitet - es sind im Jahr etwa 6 mm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorderkaserklamm ist heute 400 m lang, 80 m tief, unten 80 cm eng und oben bis zu 6 m breit. Durch die Vorderkaserklamm führen insgesamt 51 Stege mit 35 Stiegen und 373 Stufen. Man erreicht sie entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem PKW über das [[Naturbadegebiet Vorderkaser]] und ab dem Parkplatz bei der Jausenstation Vorderkaser zu Fuß über den [[Orchideen-Erlebnisweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ausflugsziele/salzburger-saalachtal/vorderkaserklamm Vorderkaserklamm auf salzburger-saalachtal.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.vorderkaserklamm.at/ www.vorderkaserklamm.at]&lt;br /&gt;
* Informationstafeln im Klammbereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm (Schlucht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Schätze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leoganger Steinberge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Seisenbergklamm&amp;diff=1707432</id>
		<title>Seisenbergklamm</title>
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		<updated>2021-03-24T09:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seisenbergklamm.jpg|thumb|in der Klamm]]{{googlemapsort|Oberweißbach}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Seisenbergklamm&#039;&#039;&#039; ist ein [[Naturdenkmal]] und [[Eiszeit]]-Relikt im nördlichen [[Pinzgau]] in [[Weißbach bei Lofer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung der [[Klamm (Schlucht)|Klamm]] am [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] geht etwa  20&amp;amp;nbsp;000 Jahre in der Vergangenheit zurück. Am Höhepunkt der jüngsten Eiszeit waren weite Teile [[Salzburg (Bundesland)|Salzburgs]] von einem mächtigen Eisstromnetz bedeckt. Durch das langsame Fließen mit hohem Druck schürfte das [[Gletscher]]eis das Tal der [[Saalach]] zu einem U-förmigen Trogtal aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Abschmelzen grub der [[Weißbach (Weißbach bei Lofer)|Weißbach]] sein Bett zuerst durch die eiszeitlichen Ablagerungen und dann in den darunter liegenden Kalkfels. Dann entstanden durch die Jahrtausende hinweg das eindrucksvolle Naturdenkmal &#039;&#039;Seisenbergklamm&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1831]] errichteten Holzknechte erstmals einen Triftweg durch die Seisenbergklamm mit 600 Meter Länge um das Holz aus den Bergen zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[1916]] durch einen Wettersturz fast völlig zerstörte Weg- und Steganlage wurde von der Sektion Dresden des Deutschen und Österreichischen Touristenklubs wieder hergestellt. Deren Arbeitsgebiet lag unmittelbar neben der Straße [[Hirschbichl (Pass)|Hirschbühelpass]] - [[Weißbach bei Lofer|Oberweißbach]]. Die Wiedereröffnung fand am [[15. Juni]] [[1925]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250720&amp;amp;seite=8&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Bahnrennen%22%2B%221925%22&amp;amp;ref=anno-search anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 20. Juli 1925, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Seisenbergklamm liegt direkt am Ortsrand von Weißbach. Eine Begehung ist auch für Kinder ab etwa drei Jahren in Begleitung Erwachsener gut möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den direkten Weg durch die Seisenbergklamm braucht man etwa eine halbe Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 50.jpg|Weiches Wasser durchbohrt harten Stein. &lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 40.jpg|Blick nach oben, ein Blick in die Jahrtausende alte Geschichte der Seisenbergklamm&lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 30.jpg|Auskolkung mit Geschiebe in der Seisenbergklamm, eine Klamm, die zu den Naturdenkmälern und von Weißbach bei Lofer aus zugänglich ist&lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 4.jpg|Ehemalige [[Bindermühle]] am Eingang zur Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer im Mitterpinzgauer Saalachtal. &lt;br /&gt;
Datei:Seisenbergklamm 10.jpg|Gesamtkomplex der Bindermühle am Eingang zur Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer im [[Mitterpinzgau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.seisenbergklamm.com.com www.seisenbergklamm.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ausflugsziele/salzburger-saalachtal/seisenbergklamm Seisenbergklamm auf salzburger-saalachtal.com]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm (Schlucht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißbach bei Lofer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vorderkaserklamm&amp;diff=1707312</id>
		<title>Vorderkaserklamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vorderkaserklamm&amp;diff=1707312"/>
		<updated>2021-03-24T09:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vorderkaserklamm 26.jpg|thumb|Steganlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderkaserklamm 17.jpg|thumb|Blick nach oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderkaserklamm 39.jpg|thumb|left|Wasserfall]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vorderkaserklamm&#039;&#039;&#039; befindet sich im nördlichen [[Pinzgau]] zwischen [[St. Martin bei Lofer]] und [[Weißbach bei Lofer]] zwischen den [[Loferer Steinberge|Loferer Steinbergen]] und den [[Leoganger Steinberge|Leoganger Steinbergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erschließung==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Ödenbachklamm&#039;&#039; wurde im Winter [[1981]] / [[1882]] von der Königlich-Bayrischen Forstverwaltung unter Forstrat Rau, Forstmeister Stadtmüller und Oberförster [[Carl Kadner]] &#039;&#039;unter Beisteuer der Umwohner der Sektion [[Pinzgau]] und [[Berchtesgaden]] des Deutschen und [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]&#039;&#039; erstmals begehbar gemacht und anschließend in &#039;&#039;Kronprinz-Rudolf-Klamm&#039;&#039; umbenannt. [[1914]] zerstörte ein Unwetter die Steganlagen. [[1926]] wurden sie wieder errichtet und erhielt nun die [[Klamm (Schlucht)|Klamm]] den Namen &#039;&#039;Vorderkaserklamm&#039;&#039;. [[1940]] fiel die Anlage wiederum einem Unwetter zum Opfer. In den Jahren [[1962]] bis [[1963]] konnten die Anlagen im Auftrag des Fremdenverkehrsvereines [[St. Martin bei Lofer]] durch Zimmermeister Sebastian Meiberger aus [[Lofer]] wieder errichtet und erweitert werden. [[1977]] wurde die Vorderkaserklamm zum  [[Naturdenkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung== &lt;br /&gt;
Am Ende der Eiszeit als das Gletschereis abgeschmolzen ist, begann vor etwa 12 - 14.000 Jahren die Entstehung der Vorderkaserklamm. Die Wassermassen schliffen sich langsam immer tiefer in den Fels ein und ließen die imposante Klamm mit dem Ödenbach entstehen, der übrigens noch heute das Gestein bearbeitet - es sind im Jahr etwa 6 mm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorderkaserklamm ist heute 400 m lang, 80 m tief, unten 80 cm eng und oben bis zu 6 m breit. Durch die Vorderkaserklamm führen insgesamt 51 Stege mit 35 Stiegen und 373 Stufen. Man erreicht sie entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem PKW über das [[Naturbadegebiet Vorderkaser]] und ab dem Parkplatz bei der Jausenstation Vorderkaser zu Fuß über den [[Orchideen-Erlebnisweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ www.salzburger-saalachtal.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.svorderkaserklamm.at/ Website Vordekaserklamm]&lt;br /&gt;
* Informationstafeln im Klammbereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm (Schlucht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Schätze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Kalkhochalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leoganger Steinberge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Heutal&amp;diff=1707264</id>
		<title>Heutal</title>
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		<updated>2021-03-24T09:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{googlemapsort|Unken+Heutal}}&lt;br /&gt;
[[File:Heutal Unken 01.JPG|thumb|Am Weg zum [[Staubfall]] im Unkener Heutal]]&lt;br /&gt;
[[File:Mäander Hochmoor Heutal Unken 03.JPG|thumb|Im Mäander Hochmoor im Unkener Heutal]]Das Hochtal &#039;&#039;&#039;Heutal&#039;&#039;&#039; liegt auf 1&amp;amp;nbsp;000 bis 1&amp;amp;nbsp;962 [[m ü. A.]] ([[Sonntagshorn]]) und gehört zur Gemeinde [[Unken]] im Salzburger [[Saalachtal]] nahe der Grenze zum [[Kleines Deutsches Eck|kleinen deutschen Eck]]. Es ist bekannt für seine schöne Natur und wird von seinen Gästen als Ruhepol in den Salzburger Alpen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter wird das kleine Skigebiet Heutal gerne wegen seiner Überschaubarkeit von Familien besucht. Weitere Skigebiete in der Nähe sind die Steinplatte, Waidring, und die [[Loferer Alm]] bei [[Lofer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Die Entstehung dieses Trogtales geht auf die Eiszeit zurück, die das Tal im Norden mit Moränen ausgekleidet und im Süden durch einen Liaskalkriegel abgeschlossen hatte. Quer durch das Tal verläuft auch eine Wasserscheide. Südlich der Wasserscheide sich sammelndes Wasser versickert und man weiß mit großer Wahrscheinlichkeit, dass dieses Wasser 130 Höhenmeter tiefer und 1,25 km - durch das [[Mäander|&amp;quot;Mäander Hochmoor&amp;quot;]] - weiter östlich wieder als Karstquelle im [[Unkenbachtal]] zu Tage tritt. Das Wasser im nördlichen Bereich der Wasserscheide wird durch das Fischbachtal zur Bayerischen Traun entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anreise==&lt;br /&gt;
Von Unken führt eine acht Kilometer lange Bergstraße ins Heutal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Im Sommer: Wandern, [[Bogensport]], Mountainbike, Wasser &amp;amp; Sport,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter: Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Rodeln, Skitouren, [[Bogensport]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.heutal.com  www.heutal.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ausflugsziele/salzburger-saalachtal/heutal Informationen Heutal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Seefeldner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lofer&amp;diff=1707255</id>
		<title>Lofer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lofer&amp;diff=1707255"/>
		<updated>2021-03-24T09:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Lofer Church.jpg|thumb|center|280px|Die [[Pfarrkirche Lofer|Pfarrkirche]] Lofer, im Hintergrund die [[Loferer Steinberge]].]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:karte_5090.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Pinzgau|Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;ZE&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 55,71 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 12° 40&#039; 60&#039;&#039; , 47° 34&#039; 60&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 636 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2&amp;amp;nbsp;059&#039;&#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5090&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 65 88&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50610&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 5 [[Katastralgemeinde]]n&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Karte der Gemeinde ||{{googlemapsort|5090+Lofer}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5090 Lofer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.lofer.salzburg.at www.lofer.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeisterin: || [[Norbert Meindl]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat (2019): || 17 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot;  cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;821 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;906 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;944 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;014 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;053 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;135 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;438 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;519 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;690&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;855 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;943 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&amp;amp;nbsp;059&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lofer 017.jpg| thumb|Zentrumsbild]]&lt;br /&gt;
[[File:Fotografi, Lofer - Hallwylska museet - 103124.tif|thumb|Lofer, September 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lofer 018.jpg|thumb|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[File:Lofer Au-Kircherl 1.png|thumb| Kath. [[Filialkirche hl. Antonius von Padua]]. Im Hintergrund der [[Lenzenkogel]] (989 [[m ü. A.]]).]]&lt;br /&gt;
[[File:Pass Strub Kapelle 1421.jpg|thumb|[[Pass Strub Kapelle]], [[1421]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lofer&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im Nordosten des [[Pinzgau]]s im [[Saalachtal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Lofer liegt im Norden des [[Pinzgau]]s. Im Osten grenzt es an [[Bayern]], an das [[Berchtesgadener Land]]. Die [[Saalach]] fließt von Süden nach Norden durch das Zentrum des Gemeindegebiets.  Die [[Chiemgauer Alpen]] begrenzen den Norden Lofers (u. a. mit der [[Loferer Alm]] im Nordwesten), im Südwesten erheben sich die [[Loferer Steinberge]] und im Osten die [[Reiter Alm (Gebirge)|Reiter Alm]] (rechts) der [[Berchtesgadener Alpen]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Ortsgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Lofer gliedert sich in die [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Au (Lofer)|Au]] (Kennziffer 57103, 1&amp;amp;nbsp;766,89 ha)), [[Katastralgemeinde Hallenstein|Hallenstein]] (Kennziffer 57111, 1&amp;amp;nbsp;115,73 ha),  [[Katastralgemeinde Lofer (Lofer)|Lofer]] (Kennzifferv57117, 1&amp;amp;nbsp;938,51 ha), und [[Katastralgemeinde Scheffsnoth|Scheffsnoth]] (Kennziffer 57123, 742,61 ha)&amp;lt;ref&amp;gt;Flächenzahlen Stand 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Au (Lofer)|Au]] &#039;&#039;181&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Faistau (Lofer)|Faistau]] &#039;&#039;54&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hallenstein (Lofer)|Hallenstein]] &#039;&#039;144&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lofer (Ortskern) &#039;&#039;1&amp;amp;nbsp;210&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Mayrberg (Lofer)|Mayrberg]] &#039;&#039;46&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Scheffsnoth]] &#039;&#039;424&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2020 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Mit der &#039;&#039;&amp;quot;Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 23. November 1938, betreffend die Zusammenlegung von Gemeinden und die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften für Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=94&amp;amp;size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 24. November 1938]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Gemeinde [[St. Martin bei Lofer]] mit der Ortschaft [[Weißbach bei Lofer]] zum [[1. Jänner]] [[1939]] zur Marktgemeinde Lofer eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;&amp;quot;Gesetz über die Auseinanderlegung der Marktgemeinde Lofer in die Marktgemeinde Lofer und die Ortsgemeinden St. Martin bei Lofer und Weißbach bei Lofer&amp;quot;&#039;&#039; vom [[29. Juli]] [[1946]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1946&amp;amp;size=45&amp;amp;page=88 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 25. November 1946, S. 90]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden beide Ortschaften am [[12. Oktober]] [[1946]] von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder eigenständig.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind&lt;br /&gt;
* [[Waidring]] und [[St. Ulrich am Pillersee]] in [[Nordtirol]] im Westen,&lt;br /&gt;
* [[Unken]] im Norden und&lt;br /&gt;
* [[St. Martin bei Lofer]] im Süden sowie&lt;br /&gt;
* [[Ramsau bei Berchtesgaden]] ([[Deutschland]]) im Osten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
In der Marktgemeinde herrscht die es die [[Katholische Kirche|römisch-katholische]] Konfession vor. Es gibt die [[Pfarrkirche Hll. Maria und Leonhard]], die [[Filialkirche hl. Antonius von Padua]] und die [[Pass Strub Kapelle|Pass-Strub-Kapelle]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1973]] gibt es mit der evangelischen [[Kreuzkirche (Lofer)|Kreuzkirche]] auch eine Predigtstelle der [[Evangelische Pfarrgemeinde A.B. Saalfelden|Evangelischen Pfarrgemeinde Saalfelden]] in Lofer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lofer 1930.jpg|thumb|Luftbildaufnahme aus den [[1930er]]-Jahren.]]&lt;br /&gt;
* [[1228]] wurde das Loferer Land Teil des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]]. &lt;br /&gt;
* [[1473]] ist ein schicksalreiches Jahr für Lofer: es wird zum Markt erhoben, gleichzeitig vernichtet ein großer Brand große Teile des Marktes.&lt;br /&gt;
* [[1638]] wurden mehrere [[Wolf]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;jagden&amp;lt;/nowiki&amp;gt; veranstaltet.&lt;br /&gt;
* [[1749]] wurde die Zahl der Loferer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Wirtsgerechtigkeiten ]]von fünf auf vier herabgesetzt. &lt;br /&gt;
* [[1940]] wurde [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] eingemeindet, [[1946]] wieder abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lofer war auch Sitz eines [[Pfleggericht Lofer|Pfleggericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Hundshorn]] bei Lofer stürzt am [[16. November]] [[1944]] ein [[Abstürze amerikanischer Bomber im Pinzgau 1944|amerikanischer Bomber]] nach einem Einsatz in [[Bayern]] auf dem Rückweg nach [[Italien]] ab.&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Im Winter 2010/2011 wurden 40 Tafeln an alten Bürgerhäusern angebracht, die Auskunft über die Geschichte des jeweiligen Gebäudes geben. Weitere 20 Geschichtstafeln sollten noch folgen.&lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Gerichtsgebäude Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Postamt Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Mesnerkrämerei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Die [[Bürgermusik Lofer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Lofer und das [[Salzburger Saalachtal]] leben vom [[Fremdenverkehr|Tourismus]], der Großteil der Betriebe im Ortsgebiet ist mit Hotels, Pensionen und Privatvermietern diesem Wirtschaftszweig gewidmet. Daneben sind die [[Loferer Almbahnen]], einige Handwerksbetriebe und Dienstleister wie die traditionsreiche [[Café-Konditorei Dankl]] oder die [[Berger Feinste Confiserie GmbH]] die wichtigsten Arbeitgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Lofer liegt am Kreuzungspunkt der [[Loferer Straße]] (B&amp;amp;nbsp;178), die von Salzburg kommend über [[Bad Reichenhall]] durch den Tunnel am [[Steinpass]] und über den [[Pass Strub]] nach [[Nordtirol]] führt, sowie der [[Pinzgauer Straße|B&amp;amp;nbsp;311 Pinzgauer Straße]], die von [[Zell am See]] über [[Saalfelden am Steinernen Meer]] kommend den nördlichen Pinzgau durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Bräugasthof Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Berger Feinste Confiserie GmbH]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Bergrettung Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kindergarten Lofer&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelschule Lofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Lofer]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Lofer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde St. Martin bei Lofer ====&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel &#039;&#039;[[Ehrenring der Marktgemeinde Lofer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[2. Februar]] [[1931]] wurde der Marktgemeinde Lofer durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende, bereits [[1621]] auf der Salzburger Landtafel aufscheinende, Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In einem von Rot und Blau geteilten Schild die von einem ovalen goldenen Nimbus umgebene, auf der Mondsichel stehende Gestalt der heiligen Maria, eine Krone auf dem Haupte, in der rechten Hand das Szepter, in der linken das Jesuskind haltend.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde  === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Marktgemeinde Lofer]] &lt;br /&gt;
* [[Anna Rauchenbichler]] (* 1900; † 1986), Besitzerin des [[Bräugasthof in Lofer|Bräugasthofes in Lofer]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schilling]] (* 1809; † nach 1858), Abgeordneter zur Frankfurter Nationalversammlung &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
== Literatur ==  &lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: [[Felsbilder der Ostalpen]] in der Lenzenklamm, in Au, in Maria Kirchental, und in den Steinbergen, [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 2017, Bildband mit 310 Seiten und ca. 170 Farbbildern  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
; Aufnahmen aus den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lofer Risch-Lau 02.jpg|Bildtext: Luftkurort Lofer&lt;br /&gt;
Lofer Risch-Lau 01.jpg|Bildtext: Luftkurort Lofer&lt;br /&gt;
Lofer Risch-Lau 03.jpg|Bildtext: Luftkurort Lofer&lt;br /&gt;
Lofer Risch-Lau 04.jpg|Bildtext: Luftkurort Lofer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/relation/918028#map=12/47.5918/12.7321 Gemeindegrenzen auf www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.lofer.salzburg.at/system/web/default.aspx}}&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburger-saalachtal.com/ Tourismus Lofer]&lt;br /&gt;
* [https://www.lofer.de/ www.lofer.de]&lt;br /&gt;
* [http://dorfzeitung.com/?s=lofer Dorfzeitung KULTUR online]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|lofer}} &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Quelle der Bürgermeister: [[Sebastian Hinterseer (junior)|Sebastian Hinterseer]]: Heimatchronik Lofer/St. Martin (1982).&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Pinzgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lofer|!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Br%C3%A4ugasthof_Lofer&amp;diff=245912</id>
		<title>Bräugasthof Lofer</title>
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		<updated>2012-06-03T11:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbgbersch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;, heute &#039;&#039;Hotel Bräu&#039;&#039; wurde erstmals [[1547]] urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Bräu mit seinem Grundbesitz war Jahrhunderte lang der größte der Großgrundbesitz in Lofer. Neben dem Gasthof Bräu umfasste das Anwesen große Felder, die &#039;&#039;Bräugföllalm&#039;&#039; sowie mehrere Häuser, Hütten und Stadeln. Bereits 1547 wird von einem &#039;&#039;Pierprenwerk&#039;&#039; (Brauerei) berichtet. Eine Zeichnung aus dem Jahr [[1750]] zeigt den alten Bräugasthof, wie er nach der grundlegenden Renovierung von [[Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] [[1639]] aussah. Damals beherbergte das Haus auch die Bräuschmiede. Ihr Zunftzeichen wie auch das Wappen Paris Graf Lodron mit der Jahreszahl 1639 sind auch heute noch zu bewundern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viktor Rauchenbichler]], der den Bräugasthof im Jahre [[1910]] von der Witwe von [[Johann Georg Poschacher]] (aus der Familie [[Poschacher]]) erworben hatte, übergab diesen im Jahre [[1921]] seiner Tochter [[Anna Rauchenbichler|Anna]], die kurz vor der Besitzübergabe den Major [[Karl Baumgartner]] heiratete. Der Major gehört zu den wohl schillerndsten Persönlichkeiten in der Geschichte des Bräu. [[1914]] war er in Sarajevo zur Ehrenvisite des Thronfolgers [[Erzherzog Franz Ferdinand]] eingeteilt und erlebte das  Attentat auf den Thronfolger&amp;lt;ref&amp;gt;das letztendlich der Auslöser für den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er war es auch, der die zahlreichen alten Gemälde habsburgischer Herrscher, von Kaiser Josef II. bis [[Kaiser Franz Joseph I.]] und seiner Gemahlin [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]], das handsignierte Portrait des [[Kronprinz Rudolf|Kronprinzen Rudolf]], die vielen Militärbilder und Schöpflug Original gesammelt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1927]] begann Baumgartner nach Plänen von Architekt [[Clemens Holzmeister]] mit dem Bau des Bräusaales, der am [[30. Juni]] [[1929]] feierlich eröffnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kurioses=====&lt;br /&gt;
Seit dem [[17. Jahrhundert]] speisten im Bräugasthof dank einer 1000 Gulden-Stiftung des ehemaligen Wirtes durchreisende Franziskanerpatres gratis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Major Baumgartner, letzter Adjutant von Thronfolger [[Erzherzog Franz Ferdinand]] und später dann Wirt des &amp;quot;Bräu&amp;quot;, des ersten Hauses am Platz hat seinen Nachfahren außer dem Besitz auch das &amp;quot;Major-Baumgartner-Steak&amp;quot; hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Persönlichkeiten als Gäste=====&lt;br /&gt;
Kaiser Franz Joseph I., Leopold Figl, Dr. Karl Renner, Richard Burton , Elisabeth Taylor und andere habe im &#039;&#039;Bräugasthof in Lofer&#039;&#039; genächtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übernachtung|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gaststätten|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthof|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurioses|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lofer|Lofer, Bräugasthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Gebäude|Lofer, Bräugasthof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbgbersch</name></author>
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