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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Salzburger Bildungswerk 06-2019.jpg|thumb|Logo Salzburger Bildungswerk]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger sind das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] und die Gemeinden. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf das gesamte Bundesland sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung, die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus Bildungswerkleitung, dem Bürgermeister bzw. der Bürgermeisterin als Vorsitz und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, entwickelt Bildungs- und Kulturprogramme für die jeweilige Gemeinde zu folgenden Themenbereichen: Gemeindeentwicklung, Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Nachhaltigkeit, Gesundheitsthemen oder Ortsgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden rund 1.500 Angebote von rund 60.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet. Dem Verein steht ein Vorstand und ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]] Mag. (FH) [[Andrea Klambauer]] als Präsidentin an der Spitze vor (2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich richten sich die Angebote an Gemeinden, Vereine, Eltern, Seniorinnen und Senioren, Frauen, Sozialbeauftragte und Soziale Hilfsdienste, Ortschronistinnen und -chronisten sowie an alle Salzburgerinnen und Salzburger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Auswahl:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zu den Angeboten für Gemeinden zählen Bildungswerkbetreuung, soziale Gemeindeentwicklung und Generationendorf, Bildungswerkstätten und Bildungswochen, Forum Familie. &lt;br /&gt;
* Die Vereinsakademie ist ein Weiterbildungsangebot für alle Vereine im Bundesland Salzburg. &lt;br /&gt;
* Das Angebot für Ortschronistinnen und –chronisten umfasst das Chronistenseminar und die Plattform Geschichte Pongau.&lt;br /&gt;
* Zu den Angeboten für Eltern zählen die Elternbriefe, das Elterninfoblatt und die Elternbildung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; [[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 87 26 91&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  office@sbw.salzburg.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das örtliche Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=1096923</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2019-06-13T10:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Salzburger Bildungswerk 06-2019.jpg|thumb|Logo Salzburger Bildungswerk]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 90&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]]  [[Andrea Klambauer]] als Präsidentin an der Spitze vor (2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen - Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
* Calendula &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/calendula/ Calendula]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Otelo &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/otelo/ Otelo]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Repair Café &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/repair-cafe/ Repair Café]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zeitbank 55+ &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/zeitbank-55/ Zeitbank 55+]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Flucht, Asyl, Integration &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/integration/ Flucht, Asyl, Integration]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Querbeet &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/ankommenstour-querbeet/ Querbeet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jung trifft Alt &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/j-a-jung-trifft-alt/ Jung trifft Alt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zeitspuren &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/zeitspuren Zeitspuren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Altern in guter Gesellschaft &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/altern-in-guter-gesellschaft/ Altern in guter Gesellschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freiwilligenarbeit &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/lehrgaenge/forum-freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; [[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 87 26 91&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  office@sbw.salzburg.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das örtliche Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=1095799</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2019-06-12T07:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Salzburger Bildungswerk 06-2019.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 90&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]]  [[Andrea Klambauer]] als Präsidentin an der Spitze vor (2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen - Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
* Calendula &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/calendula/ Calendula]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Otelo &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/otelo/ Otelo]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Repair Café &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/repair-cafe/ Repair Café]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zeitbank 55+ &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/zeitbank-55/ Zeitbank 55+]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Flucht, Asyl, Integration &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/integration/ Flucht, Asyl, Integration]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Querbeet &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/ankommenstour-querbeet/ Querbeet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jung trifft Alt &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/j-a-jung-trifft-alt/ Jung trifft Alt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zeitspuren &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/zeitspuren Zeitspuren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Altern in guter Gesellschaft &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/altern-in-guter-gesellschaft/ Altern in guter Gesellschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freiwilligenarbeit &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/lehrgaenge/forum-freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; [[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 87 26 91&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:  office@sbw.salzburg.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das örtliche Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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&lt;div&gt;Diese Wiki-Seite wird vom Salzburger Bildungswerk, Öffentlichkeitsarbeit gewartet.&lt;br /&gt;
Fragen gerne auch an office@sbw.salzburg.at - &lt;br /&gt;
Machen wir gemeinsam Bildung lebendig!&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                          &lt;br /&gt;
[[Bild:AntonAichhorn.png|thumb|Anton Aichhorn]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anton Aichhorn&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Toni&#039;&#039; (* [[15. Oktober]] [[1933]] in [[Großarl]]), ist ein Salzburger Mundartdichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Anton Aichhorn  (auch Toni genannt) wurde als viertes von sechs Kindern eines Forstarbeiters am 15. Oktober 1933 in [[Großarl]] geboren. Von 1940 bis 1947 besuchte er die zweiklassige Volksschule in [[Hüttschlag]] und begann gleich anschließend eine  kaufmännische Lehre, welche er 1951 mit dem Erwerb des Kaufmannsgehilfenbriefes abschloss.  [[1953]] trat er seinen Dienst bei der Österreichischen Post- und Telegraphenverwaltung an. Ein Jahr später legte er die Hauptschulabschlussprüfung in der Hauptschule in [[Bischofshofen]] ab. 1960 absolvierte er die sog. Beamtenmatura vor einer Prüfungskommission des Stadtschulrates von Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberinspektor im Post- und Telegraphendienst trat er 1993 in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toni Aichhorn ist verheiratet, hat zwei Töchter und zwei Enkelkinder und wohnt in [[Großarl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literarisches Wirken==&lt;br /&gt;
Sein schriftstellerisches Wirken begann Anfang der sechziger Jahre mit Veröffentlichungen in  Fachzeitschriften der Post und des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso entdeckte er Mitte der sechziger Jahre sein Interesse an der Pongauer Mundart.&lt;br /&gt;
:1968 – 1995:  Freier Mitarbeiter  der Zeitschrift „ANBLICK“ -  einer Zeitschrift für Jagd, Fischerei und Naturschutz&lt;br /&gt;
:1968 - 2003:  Freier Mitarbeiter bei Radio Salzburg&lt;br /&gt;
:1993 – 2003:  Betreuung der im [[Salzburger Bildungswerk ]] organisierten Dialektdichter und –dichterinnen bei Radio Salzburg und verschaffte ihnen Öffentlichkeit in Radio Salzburg  &lt;br /&gt;
:Lesungen eigener Mundarttexte in Österreich und Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitgliedschaften==&lt;br /&gt;
* Mitglied des Vorstandes (bis 2011) im [[Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur]] beim [[Salzburger Bildungswerk]]&lt;br /&gt;
* Österreichische Dialektautoren IDA, Stelzhamerbund, Salzburger Bildungswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* 2002 Walter Kraus Mundartpreis&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
===Bücher===&lt;br /&gt;
*1975: „Pongauer Truchn“,  Gedichte in Salzburger Mundart (Pongau),Band  95 und  &lt;br /&gt;
*1980: „Laß dir vazähln“,  Gedichte und Geschichten in Salzburger Mundart (Pongau), Band 164, aus der Reihe „Lebendiges Wort“, Verlag Welsermühl, Wels&lt;br /&gt;
* 1992: „Zan Lebm derweil“, Gedichte und Geschichten in Salzburger Mundart (Pongau),  Verlag Moserbauer,  Mattighofen&lt;br /&gt;
* 2000:  „Für dih“, Gedichte und G’schichten in Salzburger Mundart (Pongau), Verlag Moserbauer, Ried im Innkreis&lt;br /&gt;
* 2003:  „Oanmoe so – einmal so“, Gedichte und G’schichten in Salzburger Mundart (Pongau) und Schriftsprache, Verlag Moserbauer Ried im Innkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beiträge===&lt;br /&gt;
:: Textbeispiele im Salzburger Literaturnetz:  „Der mediale Patient“, „Globalisierung“, „Abhandengekommener Advent“, „Wei(l)’s der Brauch is…“, „Kultur „&lt;br /&gt;
:: DER ANBLICK  (sporadisch v. 1968 bis 1995)&lt;br /&gt;
:: Salzburger Literarisch-Kulinarisches Brevier, Verlag für Kunst und Kultur, Salzburg, 1984&lt;br /&gt;
:: Sagst wasd magst – Mundardichtung heute, Ehrenwirt-Verlag, München, 1975&lt;br /&gt;
:: Beiträge in der Antholgie „Zum Lesen, zan Vilesn und Losn“, Band I, Schreiben Inner Gebirg, 1995, Verlag Rauter, 5600 St. Johann, Herausgeber: Erika Pfeifenberger-Scherer&lt;br /&gt;
:: Salzburger Bauernkalender, seit 1972&lt;br /&gt;
:: „Stelzhamerbund“ (Zeitschrift, seit 2010 „wortgarten“), sporadisch Beiträge seit 1998&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Morgenschtean“, seit 2009 sporadische Beiträge&lt;br /&gt;
:: Texte für vier Messen (schriftsprachlich)t; davon wurden  die „Alpenländische Weihnacht“ und „Hubertusmesse“ von [[Sepp Neumayr]], [[Großarl]] vertont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hörproben===&lt;br /&gt;
* CD &amp;quot;All&#039;s Passt, Unverwechselbar: Toni Aichhorn&amp;quot;, Eigenverlag 2011&lt;br /&gt;
* CD „Unverwechselbar Toni Aichhorn“, Eigenverlag, 2005&lt;br /&gt;
* Beiträge in „Gredt und ’dicht“ Mundart aus Österreich, ORF-CD 645, 2002&lt;br /&gt;
*CD  „ Salzburger Dialektmosaik“, Mundartdichtung aus Land und Stadt Salzburg, Salzburger Bildungswerk, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen== &lt;br /&gt;
*Salzburger Bildungswerk (Hrsg.): [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung aus Land und Stadt. Redaktion: Max Faistauer u.a., Rupertus Verlag, Schwarzach im Pongau, 2002&lt;br /&gt;
*Artikel aus o.a. Werken sowie persönliche Mitteilungen des Mundartdichters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Person.asp?tab=ver&amp;amp;id=8  Anton Aichhorn - Textbeispiele im Salzburger Literaturnetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongauerisch|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großarl|Aichhorn, Toni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Aichhorn, Toni]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=728612</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2018-07-10T13:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen Hofrat August Stockklausner († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] den Arbeitskreis, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) den Arbeitskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern des Arbeitskreises als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der der Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
Stand Juli 2018:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]] - Arbeitskreisleiterin, Dr. Silvia Bengesser-Scharinger, [[Sigrid Birgmann]], OSR Prof. [[Max Faistauer]],&lt;br /&gt;
: Leonhard Gruber, OSR [[Franz Haitzmann]], Mag. Peter Haudum, [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. Peter Mauser, [[Erika Rettenbacher]], Katharina Seywald&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=728609</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=728609"/>
		<updated>2018-07-10T13:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen Hofrat August Stockklausner († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] den Arbeitskreis, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) den Arbeitskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern des Arbeitskreises als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der der Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
Stand Juni 2018:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]] - Arbeitskreisleiterin, Dr. Silvia Bengesser-Scharinger, [[Sigrid Birgmann]], OSR Prof. [[Max Faistauer]],&lt;br /&gt;
: Leonhard Gruber, OSR [[Franz Haitzmann]], Mag. Peter Haudum, [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. Peter Mauser, [[Erika Rettenbacher]], Katharina Seywald&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=716942</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=716942"/>
		<updated>2018-06-14T08:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 90&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor (2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen - Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/calendula/ Calendula]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/otelo/ Otelo]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/repair-cafe/ Repair Café]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/zeitbank-55/ Zeitbank 55+]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/integration/ Flucht, Asyl, Integration]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/ankommenstour-querbeet/ Querbeet]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/j-a-jung-trifft-alt/ Jung trifft Alt]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/zeitspuren Zeitspuren]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/altern-in-guter-gesellschaft/ Altern in guter Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/lehrgaenge/forum-freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
: [[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (0662) 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das örtliche Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespodenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=716939</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=716939"/>
		<updated>2018-06-14T08:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Aktuelle Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der [[Stadt Salzburg]] und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung. Die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 90&amp;amp;nbsp;000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dipl. Ing. [[Richard Breschar]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor (2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen - Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lebensraum &amp;amp; Gesellschaft gestalten&lt;br /&gt;
* Generationen &amp;amp; Kulturen verbinden&lt;br /&gt;
* Engagement &amp;amp; Bildung verknüpfen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden bis zu zehn davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Im Jahr 2017 fand in [[Berndorf bei Salzburg]] bereits die 850. Bildungswoche im Land Salzburg statt. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Projekte===&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/calendula/ Calendula]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/otelo/ Otelo]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/repair-cafe/ Repair Café]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/zeitbank-55/ Zeitbank 55+]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/integration/ Flucht, Asyl, Integration]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/ankommenstour-querbeet/ Querbeet]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/j-a-jung-trifft-alt/ Jung trifft Alt]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/zeitspuren Zeitspuren]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeentwicklung.at/projekte/altern-in-guter-gesellschaft/ Altern in guter Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/bildungsbereiche/projekte/lehrgaenge/forum-freiwilligenarbeit Freiwilligenarbeit ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
: [[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 62) 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch an das  Bildungswerk in seiner Gemeinde wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespodenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672 Aussendung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen Hofrat August Stockklausner († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand Juni 2018:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. Silvia Bengesser-Scharinger, [[Sigrid Birgmann]], OSR Prof. [[Max Faistauer]],&lt;br /&gt;
: Leonhard Gruber, OSR [[Franz Haitzmann]], Mag. Peter Haudum, [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. Peter Mauser, [[Erika Rettenbacher]], Katharina Seywald&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburgerbildungswerk.at/de Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Gründung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen Hofrat August Stockklausner († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand Juni 2018:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. Silvia Bengesser-Scharinger, [[Sigrid Birgmann]], OSR Prof. [[Max Faistauer]],&lt;br /&gt;
: Leonhard Gruber, OSR [[Franz Haitzmann]], Mag. Peter Haudum, [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. Peter Mauser, [[Erika Rettenbacher]], Katharina Seywald&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur&amp;diff=716918</id>
		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2018-06-14T08:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand Juni 2018:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. Silvia Bengesser-Scharinger, [[Sigrid Birgmann]], OSR Prof. [[Max Faistauer]],&lt;br /&gt;
: Leonhard Gruber, OSR [[Franz Haitzmann]], Mag. Peter Haudum, [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. Peter Mauser, [[Erika Rettenbacher]], Katharina Seywald&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<title>Arbeitskreis Regionale Sprache und Literatur</title>
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		<updated>2018-06-14T08:05:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dialektmosaik.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Der_Pnzgau_is_a_Gefuehl_Titel_12x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Flachgauer Mundartdichter 11x15cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
[[Bild:Dahoam im Tennengau 10x14cm.jpg|thumb]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur&#039;&#039;&#039; ist eine Plattform zur Förderung und Unterstützung des Mundartschaffens und der Mundartliteratur in Salzburg. Sie ist beim [[Salzburger Bildungswerk]] angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe „Regionale [[Sprache]] und Literatur“ wurde 1972 auf Anregung der Mundartautoren [[August Rettenbacher]], [[Max Faistauer]] und [[Erwin Rutzinger]] beim [[Salzburger Bildungswerk]] gegründet. Ihr erster Leiter war der [[Landesschulinspektor]] für Pflichtschulen  [[Hofrat]] [[August Stockklausner]] († 1992). Ihm folgten der Landesschulinspektor für Berufsschulen Hofrat [[Josef Stöger]] und Hofrat Prof. Dr. [[Walter Sulzberger]] († 2005). Von [[1996]] bis [[2011]] leitete [[Max Faistauer]] die Arbeitsgruppe, der derzeit mehr als 40 Salzburger Mundartautorinnen und –autoren angehören. [[2012]] bis [[2016]] leitete der Landesschulinspektor für Pflichtschulen Hofrat Dr. [[Jelle Kahlhammer]] († 2016) die Arbeitsgruppe. Derzeit hat sie keine Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henndorfer Einkehr===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde die „Henndorfer Einkehr“ von Mitgliedern der Arbeitsgruppe als Begegnungs- und Fortbildungsstätte für Mundartschaffende ins Leben gerufen. Sie bietet in einem dreijährigen Rhythmus den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit zur allgemeinen und persönlichen Standortbestimmung. Dies geschieht durch Lesungen, Vorträge und Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Mundart und Mundartliteratur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Niedernsiller Stund===  &lt;br /&gt;
Die „Niedersiller Stund“ wurde 1988 von Prof. August Rettenbacher und seiner Frau [[Barbara Rettenbacher]] ins Leben gerufen. Jeweils im September findet ein Leseabend mit Salzburger Mundartautorinnen und -autoren im sogenannten „[[Samerstall Niedernsill|Samerstall]]“ in [[Niedernsill]] statt. Seit 2008 liegt die Organisation des Mundartabends in den Händen von [[Gerlinde Allmayer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahrestagung===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Jahrestagung, zu der die Arbeitsgruppe Regionale Sprache und Literatur einlädt, bietet sich die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit und Vertiefung von unterschiedlichen Themenfeldern der Mundartdichung. Ebenso stellt die Jahrestagung eine Plattform für Vernetzung und Austausch von Mundartschaffenden und Mundartfreunden dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele und Aufgaben==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Anliegen der Arbeitsgruppe sind:  &lt;br /&gt;
: vertiefte Einsicht und besseres Verständnis der Sprache in ihrer kulturellen und sozialen Funktion zu fördern,&lt;br /&gt;
: die Qualität des mündlichen und schriftlich sprachlichen Ausdrucks in der konkreten Lebenswirklichkeit wie auch in der Auseinandersetzung mit politisch-sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Fragen der Gegenwart zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppen==   &lt;br /&gt;
* Salzburger Mundartschaffende&lt;br /&gt;
* Personen, Schulen, Vereine und Institutionen, die Interesse an der Dialektliteratur haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
: - Betreuung von Mundartautorinnen und -autoren durch Schreibwerkstätten, gemeinsame kritische Werkbetrachtungen, Gestaltung von Fortbildungsseminaren und Schulungen.   &lt;br /&gt;
: - Pflege überregionaler Kontakte mit Institutionen und Vereinigungen, die sich mit Mundartliteratur beschäftigen.&lt;br /&gt;
: - Unterstützung und Betreuung von Schreibwerkstätten an Schulen  &lt;br /&gt;
: - Rezensionen &lt;br /&gt;
: - Gestaltung von Leseabenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausschussmitglieder der Arbeitsgruppe==&lt;br /&gt;
Stand Juni 2018:&lt;br /&gt;
: [[Gerlinde Allmayer]], Dr. [[Silvia Bengesser-Scharinger]], [[Sigrid Birgmann]], OSR Prof. [[Max Faistauer]],&lt;br /&gt;
: [[Leonhard Gruber]], OSR [[Franz Haitzmann]], Mag. [[Peter Haudum]], [[Hildemar Holl]]&lt;br /&gt;
: Dr. [[Lucia Luidold]], Ass. Prof. Dr. [[Peter Mauser]], [[Erika Rettenbacher]], [[Katharina Seywald]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2007 wurden die Mitglieder des Arbeitskreises mit dem [[Salzburger Volkskulturpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]. Mundartdichtung in Stadt und Land. Redaktion: Max Faistauer, Peter Haudum, Erwin Rutzinger, [[Max Stitz]], [[Hermine Weichselbaumer-Zach]](†). Hrsg. [[Salzburger Bildungswerk]], Rupertus Verlag, [[Schwarzach im Pongau]], 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Pinzgau is a Gfüh]]. Gedichte, Gschichtn, Liada von elf Mundartschaffenden aus acht Pinzgauer Gemeinden. Herausgegeben von Max Faistauer. 1. Aufl., [[Niedernsill]], 2011, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flachgauer Mundartdichter]]. Die Autoren: Sepp Baier, Sigrid Birgmann, Margreth Ebelsberger, Adi und Olga Feichtinger, Wolfgang Hagn, Gertraud Huber-Rieder, Rosa Kaar, Hans Müllauer, Lisl Pollstätter. Herausgeber: Josef A. Standl. Verlag: Dokumentation der Zeit, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dahoam im Tennengau]]. AutorInnen: Lisbeth Ebner, Christine Essl, Mathilde Kapfinger, Ursula Pernhofer, Else Primetzhofer, Erika Rettenbacher, Maria Ronacher, Ehrentraud Signitzer, Lorenz Heiß. Herausgeber: Lorenz Heiß. Gestaltung und Bilder: Lorenz Heiß. 1. Auflage 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Dialektmosaik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== 				&lt;br /&gt;
:[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Arbeitskreis_Regionale_Sprache_und_Literatur Offizielle Website des Salzburger Bildungswerkes]&lt;br /&gt;
:[http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Institution.asp?id=11 Der Arbeitskreis im Salzburger Literaturnetz]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundartdichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sonstiges)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=341628</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=341628"/>
		<updated>2014-09-08T10:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Adresse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Strubergasse]] 18/3&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317969</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317969"/>
		<updated>2014-01-15T15:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317968</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2014-01-15T15:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Zeitzeugenprojekt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Ehem. Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012 bei einem Informationsgespräch. Mit Unterstützung des Ressorts startete das Salzburger Bildungswerk   im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317967</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317967"/>
		<updated>2014-01-15T15:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Aufgaben und Angebote */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a [[Martina Berthold]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Landesrätin Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012, bei einem Informationsgespräch. Das Salzburger Bildungswerk  startete mit Unterstützung aus dem Ressort von Landesrätin Widmann im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317966</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=317966"/>
		<updated>2014-01-15T15:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Aufgaben und Angebote */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit LR Mag.a Martina Berthold als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2011 war [[Martin Eisenmann]] Leiter des Salzburger Bildungswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Landesrätin Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012, bei einem Informationsgespräch. Das Salzburger Bildungswerk  startete mit Unterstützung aus dem Ressort von Landesrätin Widmann im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Sbg_bildungswerk&amp;diff=291093</id>
		<title>Benutzer:Sbg bildungswerk</title>
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		<updated>2013-05-28T11:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Wiki-Seite wird vom Salzburger Bildungswerk, Mag. Manuela Pleninger, Öffentlichkeitsarbeit gewartet.&lt;br /&gt;
Fragen gerne auch an office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
Machen wir gemeinsam Bildung lebendig!&lt;br /&gt;
Manuela Pleninger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Sbg_bildungswerk&amp;diff=291089</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Sbg bildungswerk</title>
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		<updated>2013-05-28T11:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* ich habe den gelöschten Beitrag &amp;quot;Zeitzeugenprojekt&amp;quot; wieder eingefügt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{willkommen|mosaico}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ich habe den gelöschten Beitrag &amp;quot;Zeitzeugenprojekt&amp;quot; wieder eingefügt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine Ergänzungen im Beitrag über das Salzburger Bildungswerk. Wahrscheinlich hast du versehentlich den Beitrag über das Zeitzeugenprojekt 2012 gelöscht - ich habe den Teil wieder eingefügt. Denn im Salzburgwiki bleiben auch Informationen über vergangene Veranstaltungen bestehen und werden nicht gelöscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artikel hier sind immer neutral geschrieben, also nicht in der &amp;quot;wir&amp;quot; oder &amp;quot;unser&amp;quot;-Form; bei direkter Anrede wird auch nicht die Höflichkeitsform verwendet sondern die &amp;quot;du&amp;quot;-Form, daher meinen kleinen Änderungen diesbezüglich erklärt freundlich [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] ([[Benutzer Diskussion:Mosaico|Diskussion]]) 21:01, 27. Mai 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank, habe noch weitere Ergänzungen angefügt. &amp;quot;Löschung&amp;quot; war bewusst, aber ich verstehe ihr Anliegen Vergangenes nicht zu löschen. Bin also einverstanden ;). Immer dankbar für Hinweise.&lt;br /&gt;
Beste Grüße aus dem Bildungswerk. Manuela Pleninger, Öffentlichkeitsarbeit im Salzburger Bildungswerk, 28.Mai 2013. --[[Benutzer:Sbg bildungswerk|Sbg bildungswerk]] ([[Benutzer Diskussion:Sbg bildungswerk|Diskussion]]) 13:43, 28. Mai 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2013-05-28T11:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der [[Erwachsenenbildung]] im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
Träger ist das [[Land Salzburg]]. Das Salzburger Bildungswerk hat seinen Sitz in der Stadt Salzburg und erstreckt seine Tätigkeit auf Land und Stadt Salzburg sowie bei grenzüberschreitenden Kooperationen mit ähnlichen Einrichtungen auf Österreich und das Ausland.&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung der Erwachsenenbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Bundesabgabenordnung,und die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Das Salzburger Bildungswerk ist Mitglied des Dachverbandes „Ring Österreichischer Bildungswerke“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 115 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 90.000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der Aus- und Weiterbildung von freiwillig Tätigen/Ehrenamtlichen, zahlreichen Lehrgängen, Seminaren, Exkursionen, Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen bietet die Direktion des Salzburger Bildungswerkes örtlichen Bildungswerken vor allem Beratung und Service. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusste Lebensgestaltung&lt;br /&gt;
* Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung&lt;br /&gt;
* Europafragen und [[Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Gesundheitsvorsorge&lt;br /&gt;
* Politische und soziale Bildung &lt;br /&gt;
* Kulturelle und musische Bildung&lt;br /&gt;
* Orts-, Regional-, Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Ökologie und Naturschutz&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Gesellschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunkt Bildungswoche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bildungswerkstatt – die Bildungswoche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg ist das Land der Bildungswochen. Jährlich werden 10 bis 15 davon mit beachtlichem Erfolg durchgeführt. Bildungswochen bilden einen  &amp;quot;Klassiker&amp;quot; im Angebot des Salzburger Bildungswerkes. Die Bildungswoche ist in ein mittelfristiges Projekt – die Bildungswerkstatt – eingebettet. Das ergibt ein anspruchsvolles pädagogisches, inhaltliches und organisatorisches Gefüge. In der etwa einjährigen Vorbereitungszeit wird die intensive Einbeziehung möglichst vieler Gruppen und Kräfte in der Gemeinde angestrebt. Der Bildungswerkstatt kommt mindestens gleiches Gewicht zu, wie der Phase der &amp;quot;sichtbaren&amp;quot; Durchführung der Woche. Die Bildungswerkstatt und das häufig sehr dichte Angebot während der Woche machen das Projekt zu einem Ereignis für die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
===Zeitzeugenprojekt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]&lt;br /&gt;
Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. &amp;quot;&#039;&#039;Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933&#039;&#039;&amp;quot;, betonte Landesrätin Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012, bei einem Informationsgespräch. Das Salzburger Bildungswerk  startete mit Unterstützung aus dem Ressort von Landesrätin Widmann im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt &amp;quot;&#039;&#039;Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich&#039;&#039;&amp;quot;. Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen&#039;&#039;&amp;quot;, so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Wenn du daran interessiert bist, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten,  wende dich einfach an das Bildungswerk deiner Gemeinde,  deine/n BürgermeisterIn oder an:&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeentwicklung.at/ Kompetenzzentrum: Gemeindeentwicklung Salzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.bildungswerke.at/ Ring Österreichischer Bildungswerke]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=290907</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2013-05-27T13:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Aufgaben und Angebote */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das Salzburger Bildungswerk ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 100&amp;amp;nbsp;000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von [[Dr. Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bildungswoche==&lt;br /&gt;
Bildungswochen stellen eines unserer bedeutsamsten Bildungsangebote dar. Sie sind ein inhaltliches und organisatorisches Gesamtwerk. Jedes Jahr gestalten und erleben die Menschen in rund 15 Gemeinden des Bundeslandes ihre Bildungswoche. Ziel ist es hierbei, Bildung spürbar zu machen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in den Entwicklungsprozess und in die Bildungswoche selbst mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Sind Sie daran interessiert, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten, &lt;br /&gt;
wenden Sie sich einfach an das Bildungswerk Ihrer Gemeinde Ihre/n BürgermeisterIn oder an uns.&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=290906</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2013-05-27T12:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg|thumb|Logo des Salzburger Bildungswerks]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Ein örtliches Bildungswerk, bestehend aus BildungswerkleiterIn, BürgermeisterIn und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, plant und entwickelt autonom niederschwellige Bildungs- und Kulturprogramme für seine jeweilige Gemeinde. Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das Salzburger Bildungswerk ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Angebote von rund 100&amp;amp;nbsp;000 TeilnehmerInnen genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. [[Günther Signitzer]] geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bildungswoche==&lt;br /&gt;
Bildungswochen stellen eines unserer bedeutsamsten Bildungsangebote dar. Sie sind ein inhaltliches und organisatorisches Gesamtwerk. Jedes Jahr gestalten und erleben die Menschen in rund 15 Gemeinden des Bundeslandes ihre Bildungswoche. Ziel ist es hierbei, Bildung spürbar zu machen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in den Entwicklungsprozess und in die Bildungswoche selbst mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Sind Sie daran interessiert, in einem Bildungswerk mitzuarbeiten, &lt;br /&gt;
wenden Sie sich einfach an das Bildungswerk Ihrer Gemeinde Ihre/n BürgermeisterIn oder an uns.&lt;br /&gt;
:[[Imbergstraße]] 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 06 62 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: [http://office@sbw.salzburg.at office@sbw.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
*  [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/IndexUTF8?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=49672    Aussendung der Salzburger Landeskorrespodenz zum Thema: Eine  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2011-07-20T11:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage des Salzburger Bildungswerkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=208615</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2011-07-20T11:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus. [[2011]] feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem Salzburger Bildungswerk angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das Salzburger Bildungswerk die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.[[2011]] Feiert das Salzburger Bildungswerk bereits 50. Jahre Bildungswochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: /* Aufgaben und Angebote */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Arbeitsschwerpunkte sind die Dorf- und Stadterneuerung, die Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung, Europa, Internationale Solidarität, Medienpädagogik, sowie Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das SBW will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SBW wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Arbeitsschwerpunkte sind die Dorf- und Stadterneuerung, die Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung, Europa, Internationale Solidarität, Medienpädagogik, sowie Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das SBW will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SBW wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Arbeitsschwerpunkte sind die Dorf- und Stadterneuerung, die Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung, Europa, Internationale Solidarität, Medienpädagogik, sowie Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das SBW will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SBW wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<updated>2011-02-14T12:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Sbw_JPG.jpg]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Arbeitsschwerpunkte sind die Dorf- und Stadterneuerung, die Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung, Europa, Internationale Solidarität, Medienpädagogik, sowie Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das SBW will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SBW wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=190403</id>
		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Bildungswerk&amp;diff=190403"/>
		<updated>2011-02-14T12:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sbw_JPG.jpg]]&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Arbeitsschwerpunkte sind die Dorf- und Stadterneuerung, die Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung, Europa, Internationale Solidarität, Medienpädagogik, sowie Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das SBW will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SBW wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Sbw_JPG.jpg&amp;diff=190402</id>
		<title>Datei:Sbw JPG.jpg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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		<title>Salzburger Bildungswerk</title>
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		<updated>2011-02-09T14:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbg bildungswerk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Bildungswerk&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der Erwachsenenbildung im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Angebote==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Arbeitsschwerpunkte sind die Dorf- und Stadterneuerung, die Eltern-, Frauen- und Seniorenbildung, Europa, Internationale Solidarität, Medienpädagogik, sowie Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden die mehr als 1.000 Angebote von rund 100.000 Teilnehmern genutzt. Das SBW will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SBW wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das SBW wurde am [[13. September]] [[1956]] gegründet. [[1961]] findet die erste Bildungswoche in [[Goldegg]] statt, [[1976]] und [[1985]] folgen die Meilensteine 200. bzw. 500. Bildungswoche im Land Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1964]] startet die Reihe der &amp;quot;Salzburger Singwochen&amp;quot;. [[1980]] wird der Museumsführer &amp;quot;Heimatmuseen im Land Salzburg&amp;quot; verlegt, [[1986]] eine überarbeitete und erweiterte Auflage des &amp;quot;Schulhandbuches für Elternvertreter&amp;quot;. [[1992]] wird die &amp;quot;Schule der Dorf- und Stadterneuerung&amp;quot; dem SBW angeschlossen, die [[2003]] in &amp;quot;Gemeindeentwicklung Salzburg&amp;quot; umbenannt wird. [[2002]] gibt das SBW die Mundartanthologie &amp;quot;[[Salzburger Dialektmosaik]]&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
:Imbergstraße 2/II&lt;br /&gt;
:5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0662 - 87 26 91&lt;br /&gt;
:E-Mail: office@sbw.salzburg.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburgerbildungswerk.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Homepage SBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiterbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbg bildungswerk</name></author>
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