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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Gars_am_Inn&amp;diff=2544738</id>
		<title>Archidiakonat Gars am Inn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Gars am Inn&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Gars am Inn ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es gehörte bis zum [[23. April]] [[1808]] zur [[Erzdiözese Salzburg]] und wurde dann zwischen dem [[Bistum Freising]] und dem [[Bistum Passau]] aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Gars am Inn im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altötting, Pfarrei &lt;br /&gt;
* Alzgern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Ampfing, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn]])&lt;br /&gt;
** Ellach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Au am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Buchbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Steeg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Burgkirchen am Wald, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Heiligenstadt, Benefizium&lt;br /&gt;
** Tüßling, Benefizium&lt;br /&gt;
* Endsorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Erharting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frixing, Benefizium&lt;br /&gt;
* Flossing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Polling, Kuratie&lt;br /&gt;
* Fraham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Gars am Inn, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn]])&lt;br /&gt;
* Gern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Hirschhorn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mitterskirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Wurmannsquick, Kuratie&lt;br /&gt;
* Heldenstein, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Hörbering, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Sankt Veit]])&lt;br /&gt;
* Holzhausen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Lauternbach, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Seeon]])&lt;br /&gt;
* Lohkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Salmannskirchen, Benefizium&lt;br /&gt;
** Zangberg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Mettenheim, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Neuötting, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Niederbergkirchen, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
* Niederdietfurt (=Unterdietfurt), Pfarrei &lt;br /&gt;
* Niedertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Oberbergkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mesmering, Benefizium&lt;br /&gt;
** Schwindegg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Perach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pleiskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pürten, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Rattenkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Reichertsham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Reischach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Rogglfing, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Schönberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Stammham, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Eiberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Reut, Vikariat&lt;br /&gt;
** Marktl, Benefizium&lt;br /&gt;
** Taubenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Stephanskirchen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
** Ranoldsberg, Benefizium (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Taufkirchen am Inn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kraiburg am Inn, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Ornau, Benefizium&lt;br /&gt;
* Sankt Veit bei Neumarkt, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt. Veit)&lt;br /&gt;
** Neumarkt bei Sankt Veit, Vikariat (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
** Teising, Benefizium&lt;br /&gt;
* Winhöring, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frauenbichel, Benefizium&lt;br /&gt;
* Zeilarn, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Zimmern, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Tann, Expositur und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Aufteilung der Seelsorgestellen auf die Bistümer Freising und Passau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der nördliche Teil des Archidiakonats Gars am Inn an das Bistum Passau über, der südlich an das Bistum Freising. Mit der Gründung des Erzbistums München und Freising 1821 war dieser Prozesse praktisch 1822 abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im neu gegründeten Erzbistum München und Freising: Ampfing, Attenkirchen, Au am Inn, Buchbach, Erharting, Flossing, Fraham, Gars, Heldenstein, Hörbering, Lohkirchen, Mettenheim, Mittergars, Neumarkt St. Veit, Niederbergkirchen, Niedertaufkirchen, Oberbergkirchen, Obertaufkirchen, Pürten, Ranoldsberg, Rattenkirchen, Reichertsheim, Schönberg, Stefanskirchen bei [[Mühldorf am Inn]], Stephanskirchen bei Rosenheim, Taufkirchen-Lafering, Wang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im Bistum Passau: Altötting, Alzgern, Burgkirchen am Wald, Eiberg, Gern, Hirschhorn, Marktl, Mitterskirchen, Neuötting, Reischach, Reut, Rogglfing, Stammham, Tann, Unterdietfurt, Winhöring, Wurmannsquick, Zeilarn, Zimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Mayer|Mayer, Anton]]: &#039;&#039;Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. I. Band, enthaltend die Decanate Abens bis Laufen inclus.&#039;&#039; München (Hermann Manz) 1874, S. 81.&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<title>Archidiakonat Gars am Inn</title>
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		<updated>2026-03-14T16:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Gars am Inn&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Gars am Inn ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es gehörte bis zum [[23. April]] [[1808]] zur [[Erzdiözese Salzburg]] und wurde dann zwischen dem [[Bistum Freising]] und dem [[Bistum Passau]] aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Gars am Inn im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altötting, Pfarrei &lt;br /&gt;
* Alzgern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Ampfing, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn]])&lt;br /&gt;
** Ellach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Au am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Buchbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Steeg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Burgkirchen am Wald, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Heiligenstadt, Benefizium&lt;br /&gt;
** Tüßling, Benefizium&lt;br /&gt;
* Endsorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Erharting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frixing, Benefizium&lt;br /&gt;
* Flossing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Polling, Kuratie&lt;br /&gt;
* Fraham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Gars am Inn, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn]])&lt;br /&gt;
* Gern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Hirschhorn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mitterskirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Wurmannsquick, Kuratie&lt;br /&gt;
* Heldenstein, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Hörbering, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Sankt Veit]])&lt;br /&gt;
* Holzhausen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Lauternbach, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Seeon]])&lt;br /&gt;
* Lohkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Salmannskirchen, Benefizium&lt;br /&gt;
** Zangberg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Mettenheim, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Neuötting, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Niederbergkirchen, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
* Niederdietfurt (=Unterdietfurt), Pfarrei &lt;br /&gt;
* Niedertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Oberbergkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mesmering, Benefizium&lt;br /&gt;
** Schwindegg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Perach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pleiskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pürten, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Rattenkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Reichertsham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Reischach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Rogglfing, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Schönberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Stammham, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Eiberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Reut, Vikariat&lt;br /&gt;
** Marktl, Benefizium&lt;br /&gt;
** Taubenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Stephanskirchen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
** Ranoldsberg, Benefizium (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Taufkirchen am Inn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kraiburg am Inn, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Ornau, Benefizium&lt;br /&gt;
* Sankt Veit bei Neumarkt, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt. Veit)&lt;br /&gt;
** Neumarkt bei Sankt Veit, Vikariat (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
** Teising, Benefizium&lt;br /&gt;
* Winhöring, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frauenbichel, Benefizium&lt;br /&gt;
* Zeilarn, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Zimmern, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Tann, Expositur und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Aufteilung der Seelsorgestellen auf die Bistümer Freising und Passau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der nördliche Teil des Archidiakonats Gars am Inn an das Bistum Passau über, der südlich an das Bistum Freising. Mit der Gründung des Erzbistums München und Freising 1821 war dieser Prozesse praktisch 1822 abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im neu gegründeten Erzbistum München und Freising: Ampfing, Attenkirchen, Au am Inn, Buchbach, Erharting, Flossing, Fraham, Gars, Heldenstein, Hörbering, Lohkirchen, Mettenheim, Mittergars, Neumarkt St. Veit, Niederbergkirchen, Niedertaufkirchen, Oberbergkirchen, Obertaufkirchen, Pürten, Ranoldsberg, Rattenkirchen, Reichertsheim, Schönberg, Stefanskirchen bei [[Mühldorf am Inn]], Stephanskirchen bei Rosenheim, Taufkirchen-Lafering, Wang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im Bistum Passau: Altötting, Alzgern, Burgkirchen am Wald, Eiberg, Gern, Hirschhorn, Marktl, Mitterskirchen, Neuötting, Reischach, Reut, Rogglfing, Stammham, Tann, Winhöring, Wurmannsquick, Zeilarn, Zimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Mayer|Mayer, Anton]]: &#039;&#039;Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. I. Band, enthaltend die Decanate Abens bis Laufen inclus.&#039;&#039; München (Hermann Manz) 1874, S. 81.&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<title>Archidiakonat Gars am Inn</title>
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		<updated>2026-03-14T16:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Gars am Inn&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Gars am Inn ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es gehörte bis zum [[23. April]] [[1808]] zur [[Erzdiözese Salzburg]] und wurde dann zwischen dem [[Bistum Freising]] und dem [[Bistum Passau]] aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Gars am Inn im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altötting, Pfarrei &lt;br /&gt;
* Alzgern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Ampfing, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn]])&lt;br /&gt;
** Ellach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Au am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Buchbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Steeg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Burgkirchen am Wald, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Heiligenstadt, Benefizium&lt;br /&gt;
** Tüßling, Benefizium&lt;br /&gt;
* Endsorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Erharting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frixing, Benefizium&lt;br /&gt;
* Flossing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Polling, Kuratie&lt;br /&gt;
* Fraham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Gars am Inn, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn]])&lt;br /&gt;
* Gern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Hirschhorn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mitterskirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Wurmannsquick, Kuratie&lt;br /&gt;
* Heldenstein, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Hörbering, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Sankt Veit]])&lt;br /&gt;
* Holzhausen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Lauternbach, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Seeon]])&lt;br /&gt;
* Lohkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Salmannskirchen, Benefizium&lt;br /&gt;
** Zangberg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Mettenheim, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Neuötting, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Niederbergkirchen, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserabtei Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
* Niederdietfurt (=Unterdietfurt), Pfarrei &lt;br /&gt;
* Niedertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Oberbergkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mesmering, Benefizium&lt;br /&gt;
** Schwindegg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Perach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pleiskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pürten, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Rattenkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Reichertsham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Reischach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Rogglfing, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Schönberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Stammham, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Eiberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Reut, Vikariat&lt;br /&gt;
** Marktl, Benefizium&lt;br /&gt;
** Taubenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Stephanskirchen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
** Ranoldsberg, Benefizium (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Taufkirchen am Inn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kraiburg am Inn, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Ornau, Benefizium&lt;br /&gt;
* Sankt Veit bei Neumarkt, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt. Veit)&lt;br /&gt;
** Neumarkt bei Sankt Veit, Vikariat (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
** Teising, Benefizium&lt;br /&gt;
* Winhöring, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frauenbichel, Benefizium&lt;br /&gt;
* Zeilarn, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Zimmern, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Tann, Expositur und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Aufteilung der Seelsorgestellen auf die Bistümer Freising und Passau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der nördliche Teil des Archidiakonats Gars am Inn an das Bistum Passau über, der südlich an das Bistum Freising. Mit der Gründung des Erzbistums München und Freising 1821 war dieser Prozesse praktisch 1822 abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im neu gegründeten Erzbistum München und Freising: Ampfing, Attenkirchen, Au am Inn, Buchbach, Erharting, Flossing, Fraham, Gars, Heldenstein, Hörbering, Lohkirchen, Mettenheim, Mittergars, Neumarkt St. Veit, Niederbergkirchen, Niedertaufkirchen, Oberbergkirchen, Obertaufkirchen, Pürten, Ranoldsberg, Rattenkirchen, Reichertsheim, Schönberg, Stefanskirchen bei [[Mühldorf am Inn]], Stephanskirchen bei Rosenheim, Taufkirchen-Lafering, Wang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im Bistum Passau: Altötting, Alzgern, Burgkirchen am Wald, Eiberg, Gern, Hirschhorn, Marktl, Mitterskirchen, Neuötting, Reischach, Reut, Rogglfing, Stammham, Tann, Winhöring, Wurmannsquick, Zeilarn, Zimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Mayer|Mayer, Anton]]: &#039;&#039;Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. I. Band, enthaltend die Decanate Abens bis Laufen inclus.&#039;&#039; München (Hermann Manz) 1874, S. 81.&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Gars_am_Inn&amp;diff=2544735</id>
		<title>Archidiakonat Gars am Inn</title>
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		<updated>2026-03-14T16:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Gars am Inn&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Gars am Inn ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es gehörte bis zum [[23. April]] [[1808]] zur [[Erzdiözese Salzburg]] und wurde dann dem [[Bistum Freising]] übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Gars am Inn im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altötting, Pfarrei &lt;br /&gt;
* Alzgern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Ampfing, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
** Ellach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Au am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Buchbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Steeg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Burgkirchen am Wald, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Heiligenstadt, Benefizium&lt;br /&gt;
** Tüßling, Benefizium&lt;br /&gt;
* Endsorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Erharting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frixing, Benefizium&lt;br /&gt;
* Flossing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Polling, Kuratie&lt;br /&gt;
* Fraham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Gars am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Gern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Hirschhorn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mitterskirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Wurmannsquick, Kuratie&lt;br /&gt;
* Heldenstein, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Hörbering, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
* Holzhausen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Lauternbach, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Seeon)&lt;br /&gt;
* Lohkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Salmannskirchen, Benefizium&lt;br /&gt;
** Zangberg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Mettenheim, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Neuötting, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Niederbergkirchen, Pfarrei (inkorporiert Zisterzienserabtei Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Niederdietfurt (=Unterdietfurt), Pfarrei &lt;br /&gt;
* Niedertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Oberbergkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mesmering, Benefizium&lt;br /&gt;
** Schwindegg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Perach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pleiskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pürten, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Rattenkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Reichertsham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Reischach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Rogglfing, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Schönberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Stammham, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Eiberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Reut, Vikariat&lt;br /&gt;
** Marktl, Benefizium&lt;br /&gt;
** Taubenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Stephanskirchen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
** Ranoldsberg, Benefizium (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Taufkirchen am Inn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kraiburg am Inn, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Ornau, Benefizium&lt;br /&gt;
* Sankt Veit bei Neumarkt, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt. Veit)&lt;br /&gt;
** Neumarkt bei Sankt Veit, Vikariat (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
** Teising, Benefizium&lt;br /&gt;
* Winhöring, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frauenbichel, Benefizium&lt;br /&gt;
* Zeilarn, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Zimmern, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Tann, Expositur und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Aufteilung der Seelsorgestellen auf die Bistümer Freising und Passau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der nördliche Teil des Archidiakonats Gars am Inn an das Bistum Passau über, der südlich an das Bistum Freising. Mit der Gründung des Erzbistums München und Freising 1821 war dieser Prozesse praktisch 1822 abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im neu gegründeten Erzbistum München und Freising: Ampfing, Attenkirchen, Au am Inn, Buchbach, Erharting, Flossing, Fraham, Gars, Heldenstein, Hörbering, Lohkirchen, Mettenheim, Mittergars, Neumarkt St. Veit, Niederbergkirchen, Niedertaufkirchen, Oberbergkirchen, Obertaufkirchen, Pürten, Ranoldsberg, Rattenkirchen, Reichertsheim, Schönberg, Stefanskirchen bei [[Mühldorf am Inn]], Stephanskirchen bei Rosenheim, Taufkirchen-Lafering, Wang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im Bistum Passau: Altötting, Alzgern, Burgkirchen am Wald, Eiberg, Gern, Hirschhorn, Marktl, Mitterskirchen, Neuötting, Reischach, Reut, Rogglfing, Stammham, Tann, Winhöring, Wurmannsquick, Zeilarn, Zimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Mayer|Mayer, Anton]]: &#039;&#039;Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. I. Band, enthaltend die Decanate Abens bis Laufen inclus.&#039;&#039; München (Hermann Manz) 1874, S. 81.&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Gars_am_Inn&amp;diff=2544734</id>
		<title>Archidiakonat Gars am Inn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Gars_am_Inn&amp;diff=2544734"/>
		<updated>2026-03-14T16:21:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Gars am Inn&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Gars am Inn ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es gehörte bis zum [[23. April]] [[1808]] zur [[Erzdiözese Salzburg]] und wurde dann dem [[Bistum Freising]] übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Gars am Inn im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altötting, Pfarrei &lt;br /&gt;
* Alzgern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Ampfing, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
** Ellach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Au am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Buchbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Steeg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Burgkirchen am Wald, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Heiligenstadt, Benefizium&lt;br /&gt;
** Tüßling, Benefizium&lt;br /&gt;
* Endsorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Erharting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frixing, Benefizium&lt;br /&gt;
* Flossing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Polling, Kuratie&lt;br /&gt;
* Fraham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Gars am Inn, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Gern, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Hirschhorn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mitterskirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Wurmannsquick, Kuratie&lt;br /&gt;
* Heldenstein, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Hörbering, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
* Holzhausen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Lauternbach, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Seeon)&lt;br /&gt;
* Lohkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Salmannskirchen, Benefizium&lt;br /&gt;
** Zangberg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Mettenheim, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Neuötting, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Niederbergkirchen, Pfarrei (inkorporiert Zisterzienserabtei Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Niederdietfurt (=Unterdietfurt), Pfarrei &lt;br /&gt;
* Niedertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Oberbergkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obertaufkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mesmering, Benefizium&lt;br /&gt;
** Schwindegg, Benefizium&lt;br /&gt;
* Perach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pleiskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Pürten, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Rattenkirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Reichertsham, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn)&lt;br /&gt;
* Reischach, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Rogglfing, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Schönberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Stammham, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Eiberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Reut, Vikariat&lt;br /&gt;
** Marktl, Benefizium&lt;br /&gt;
** Taubenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Stephanskirchen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
** Ranoldsberg, Benefizium (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Gars am Inn)&lt;br /&gt;
* Taufkirchen am Inn, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kraiburg am Inn, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Ornau, Benefizium&lt;br /&gt;
* Sankt Veit bei Neumarkt, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt. Veit)&lt;br /&gt;
** Neumarkt bei Sankt Veit, Vikariat (inkorporiert Benediktinerkloster Sankt Veit)&lt;br /&gt;
** Teising, Benefizium&lt;br /&gt;
* Winhöring, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Frauenbichel, Benefizium&lt;br /&gt;
* Zeilarn, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Zimmern, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Tann, Expositur und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Gars am Inn==&lt;br /&gt;
* Ampfing&lt;br /&gt;
* Attenkirchen&lt;br /&gt;
* Au am Inn&lt;br /&gt;
* Buchbach&lt;br /&gt;
* Erharting&lt;br /&gt;
* Flossing&lt;br /&gt;
* Fraham&lt;br /&gt;
* Gars&lt;br /&gt;
* Heldenstein&lt;br /&gt;
* Hörbering&lt;br /&gt;
* Lohkirchen&lt;br /&gt;
* Mettenheim&lt;br /&gt;
* Mittergars&lt;br /&gt;
* Neumarkt St. Veit&lt;br /&gt;
* Niederbergkirchen&lt;br /&gt;
* Niedertaufkirchen&lt;br /&gt;
* Oberbergkirchen&lt;br /&gt;
* Obertaufkirchen&lt;br /&gt;
* Pürten&lt;br /&gt;
* Ranoldsberg&lt;br /&gt;
* Rattenkirchen&lt;br /&gt;
* Reichertsheim&lt;br /&gt;
* Schönberg&lt;br /&gt;
* Stefanskirchen bei [[Mühldorf am Inn]]&lt;br /&gt;
* Stephanskirchen bei Rosenheim&lt;br /&gt;
* Taufkirchen-Lafering&lt;br /&gt;
* Wang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Mayer|Mayer, Anton]]: &#039;&#039;Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. I. Band, enthaltend die Decanate Abens bis Laufen inclus.&#039;&#039; München (Hermann Manz) 1874, S. 81.&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544718</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
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		<updated>2026-03-13T18:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mehring, Vikariat&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Expositur und Benefizium (inkorporiert Benediktinkerabtei Attel)&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Expositur&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
** Burgkirchen an der Alz, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Nieder-Seeon, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Seeon]])&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Seeon)&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie (inkorporiert Benediktinerkloster Seeon)&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Kienberg, Kuratie (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Kirchberg und Rabenden, Kuratie (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Aufteilung der Seelsorgestellen auf die Bistümer Freising und Passau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau. Mit der Gründung des Erzbistums München und Freising 1821 war dieser Prozesse praktisch 1822 abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im neu gegründeten Erzbistum München und Freising: Amerang, Babensham, Baumburg, Chieming, Eiselfing, Engelsberg, Evenhausen, Grabenstätt, Griesstätt, Grünthal, Hart, Höslwang, Kienberg, Obing, Peterskirchen, Pittenhart, Ruhpolding, Schnaitsee, Seeon, Siegsdorf, Sankt Georgen, [[Traunstein]], Traunwalchen, [[Trostberg]], Truchtlaching, Vachendorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seelsorgestellen im Bistum Passau:&lt;br /&gt;
Burghausen, Mehring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544701</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
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		<updated>2026-03-13T12:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mehring, Vikariat&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Expositur und Benefizium (inkorporiert Benediktinkerabtei Attel)&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Expositur&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
** Burgkirchen an der Alz, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Nieder-Seeon, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Seeon]])&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei (inkorporiert Benediktinerkloster Seeon)&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie (inkorporiert Benediktinerkloster Seeon)&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Kienberg, Kuratie (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Kirchberg und Rabenden, Kuratie (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
Quelle:  erzbistum-muenchen.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amerang&lt;br /&gt;
* Babensham&lt;br /&gt;
* Baumburg&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Griesstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Kienberg&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Pittenhart&lt;br /&gt;
* Ruhpolding&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Siegsdorf&lt;br /&gt;
* St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]], St. Oswald&lt;br /&gt;
* Traunwalchen&lt;br /&gt;
* [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544699</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
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		<updated>2026-03-13T12:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mehring, Vikariat&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Expositur und Benefizium (inkorporiert Benediktinkerabtei Attel)&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Expositur&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
** Burgkirchen an der Alz, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Nieder-Seeon, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinerkloster Seeon]])&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Emertsham, Kuratie&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kienberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Kirchberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
Quelle:  erzbistum-muenchen.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amerang&lt;br /&gt;
* Babensham&lt;br /&gt;
* Baumburg&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Griesstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Kienberg&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Pittenhart&lt;br /&gt;
* Ruhpolding&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Siegsdorf&lt;br /&gt;
* St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]], St. Oswald&lt;br /&gt;
* Traunwalchen&lt;br /&gt;
* [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544697</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
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		<updated>2026-03-13T12:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mehring, Vikariat&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Expositur und Benefizium (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Expositur&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat (inkorporiert Augustiner-Chorherrenstift Baumburg)&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
** Burgkirchen an der Alz, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat (inkorporiert Zisterzienserkloster Raitenhaslach)&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Seeon, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Emertsham, Kuratie&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kienberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Kirchberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
Quelle:  erzbistum-muenchen.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amerang&lt;br /&gt;
* Babensham&lt;br /&gt;
* Baumburg&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Griesstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Kienberg&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Pittenhart&lt;br /&gt;
* Ruhpolding&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Siegsdorf&lt;br /&gt;
* St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]], St. Oswald&lt;br /&gt;
* Traunwalchen&lt;br /&gt;
* [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544696</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
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		<updated>2026-03-13T12:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mehring, Vikariat&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Expositur und Benefizium (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Expositur&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei (inkorporiert [[Zisterzienserabtei Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
** Burgkirchen an der Alz, Vikariat (inkorporiert [[Zisterzienserabtei Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat (inkorporiert [[Zisterzienserabtei Raitenhaslach]])&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Seeon, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Emertsham, Kuratie&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kienberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Kirchberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
Quelle:  erzbistum-muenchen.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amerang&lt;br /&gt;
* Babensham&lt;br /&gt;
* Baumburg&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Griesstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Kienberg&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Pittenhart&lt;br /&gt;
* Ruhpolding&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Siegsdorf&lt;br /&gt;
* St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]], St. Oswald&lt;br /&gt;
* Traunwalchen&lt;br /&gt;
* [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544695</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544695"/>
		<updated>2026-03-13T12:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Mehring, Vikariat&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]])&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Expositur und Benefizium (inkorporiert [[Benediktinkerabtei Attel]])&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Kuratie&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Burgkirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Seeon, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Emertsham, Kuratie&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kienberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Kirchberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
Quelle:  erzbistum-muenchen.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amerang&lt;br /&gt;
* Babensham&lt;br /&gt;
* Baumburg&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Griesstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Kienberg&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Pittenhart&lt;br /&gt;
* Ruhpolding&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Siegsdorf&lt;br /&gt;
* St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]], St. Oswald&lt;br /&gt;
* Traunwalchen&lt;br /&gt;
* [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544567</id>
		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
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		<updated>2026-03-10T19:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Chiemsee im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gstatt, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
* Prutting, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuratie (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen des Archidiakonats wie auch des Bistums Chiemsee, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544566</id>
		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
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		<updated>2026-03-10T19:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Chiemsee im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gstatt, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuratie (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen des Archidiakonats wie auch des Bistums Chiemsee, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544565</id>
		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
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		<updated>2026-03-10T19:07:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Chiemsee im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuratie (inkorporiert [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen des Archidiakonats wie auch des Bistums Chiemsee, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544564</id>
		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
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		<updated>2026-03-10T19:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Chiemsee im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert Can. Reg. [[Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuratie (inkorporiert Can. Reg. [[Herrenchiemsee]])&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen des Archidiakonats wie auch des Bistums Chiemsee, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544563</id>
		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544563"/>
		<updated>2026-03-10T19:04:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Chiemsee im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuzratie (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen des Archidiakonats wie auch des Bistums Chiemsee, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Chiemsee&amp;diff=2544562</id>
		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
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		<updated>2026-03-10T19:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuzratie (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen des Archidiakonats wie auch des Bistums Chiemsee, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<title>Archidiakonat Chiemsee</title>
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		<updated>2026-03-10T19:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuzratie (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Chiemsee==&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<updated>2026-03-10T19:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das folgende Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar)&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuzratie (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Chiemsee==&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<updated>2026-03-10T19:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(das folgende Organigramm stellt die Seelsorgestellenstriktur im Archidiakonat Chiemsee ohne die Seelsorgestellen im Eigenbistum Chiemsee dar.&lt;br /&gt;
* Frauenchiemsee, Pfarrei&lt;br /&gt;
Prutting, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Söchtenau, Kuratie&lt;br /&gt;
* Riedering, Pfarrei (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Beierbach, Kuzratie (inkorporiert Can. Reg. Chiemsee)&lt;br /&gt;
** Stephanskirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Rohrdorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Alt- und Neubeuern, Kuratie&lt;br /&gt;
** Neubeuern, Benefizium&lt;br /&gt;
** Törwang, Kuratie&lt;br /&gt;
* Seebruck, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Vogtareuth, Pfarrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Chiemsee==&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<updated>2026-03-10T18:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Archidiakonat Chiemsee&#039;&#039;&#039;  war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Chiemsee==&lt;br /&gt;
* Aschau am Inn&lt;br /&gt;
* Bernau*&lt;br /&gt;
* Breitbrunn*&lt;br /&gt;
* Eggstätt*&lt;br /&gt;
* Endorf*&lt;br /&gt;
* Frasdorf*&lt;br /&gt;
* Grassau*&lt;br /&gt;
* Niederaschau*&lt;br /&gt;
* Nußdorf am Inn&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee|Prien]]*&lt;br /&gt;
* Prutting&lt;br /&gt;
* Reit im Winkel*&lt;br /&gt;
* Riedering&lt;br /&gt;
* Rohrdorf&lt;br /&gt;
* Sachrang*&lt;br /&gt;
* Seebruck&lt;br /&gt;
* Söllhuben*&lt;br /&gt;
* Übersee*&lt;br /&gt;
* Vogtareuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; diese Pfarreien lagen innerhalb des Bistums Chiemsee (s.u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Kirchenprovinz&amp;diff=2544549</id>
		<title>Salzburger Kirchenprovinz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Kirchenprovinz&amp;diff=2544549"/>
		<updated>2026-03-10T13:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenprovinz Salzburg um 798.jpg|thumb|Bayrische Kirchenprovinz um 798]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und der Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Kirchenprovinz&#039;&#039;&#039; war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof von Salzburg|Erzbischofs von Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe auch [[Kirchenprovinz Salzburg 1825–1918]] &lt;br /&gt;
Bis [[1817]]/[[1821]] ist sie gleichzeitig die [[Bayerische Kirchenprovinz]]. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bayrisch-Salzburger Kirchenprovinz vor und nach 1817/1821 sind in ihrem Flächenumfang erheblich unterschieden. Daher erscheint es zur besseren Unterscheidbarkeit sinnvoller die Kirchenprovinz unter dem Vorsitz des Salzburger Erzbischofs vor 1817 als bayerische Kirchenprovinz (bzw. altbayrische Kirchenprovinz) zu bezeichnen und die Kirchenprovinz nach 1817/1821 als Salzburger Kirchenprovinz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwaltungseinheiten der Erzdiözese Salzburg im Mittelalter und in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Domstift Salzburg]] ([[Lungau]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Teil 2, Seite 1, Übersichtskarte &amp;quot;Die Salzburger Kirchenprovinz im [[Mittelalter]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Admont]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Baumburg]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Bruck an der Muhr]] (siehe auch Archidiakonat Obere Mark)&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Chiemsee]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gmünd in Kärnten]] (siehe auch Archidiakonat Oberkärnten)&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Pöls]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Oberkärnten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Obere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Untere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* [[Bistum Leoben]] von [[1786]] bis [[1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suffraganbistümer der bayerischen Kirchenprovinz unter Salzburger Vorsitz===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Freising]], Bayern, von [[798]] bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Neuburg]], Bayern, von 798 bis etwa [[802]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Regensburg]], Bayern, von 798 bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Passau]], Bayern, von 798 bis [[1728]]: Als das Bistum Passau 1728 vom Papst aus dem Salzburger Metropolitanverband ausgegliedert und direkt dem Apostolischen Stuhl unterstellt wurde, gab es heftige Salzburger Proteste. Jedoch wurde diese Exemtion [[1730]] bestätigt. Trotzdem blieb aber die Erscheinungspflicht bei vom Salzburger [[Erzbischof]] einberufenen Provinzialsynoden aufrecht. Unter den Bischöfen war unter anderem auch ein Verwandter des Salzburger Erzbischofs [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]], Leopold Ernst von Firmian ([[1763]]–[[1783]]). Auch das Haus [[Auersperg]] war mit einem Bischof vertreten, mit Joseph Franz Anton von Auersperg ([[1784]]–[[1795]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Brixen]], [[Südtirol]], von 798 bis [[1921]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Trient]], [[Trentino]], heute [[Italien]], von [[1825]] bis [[1920]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wiener Neustadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburger Eigenbistümer ===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Chiemsee]] von [[1215]]/[[1216]] bis [[1817]]/[[1818]], unter den Bischöfen war [[Sigmund Christof Graf Zeil]], Apostolischer Administrator der Erzdiözese Salzburg in Ermangelung eines Erzbischofs&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Gurk|Gurk-Klagenfurt]], seit [[1072]]: Sie wurde als Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet, [[1786]] dann eigenständige Diözese und der Bischofssitz von Gurk nach Klagenfurt verlegt. Unter den Bischöfen finden sich Salzburger Erzbischöfe wie [[Matthäus Lang von Wellenburg]], [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus II. Graf von Colloredo]] ([[1762]]–[[1772]]) oder [[Andreas Rohracher]] (Weihbischof von [[1933]] bis [[1939]], Kapitelvikar von [[1939]] bis [[1943]]) oder Verwandte der Salzburger Erzbischöfe wie Sebastian Bartholomäus von [[Lodron]] ([[1630]]–[[1652]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Graz-Seckau]] seit [[1218]]: Das Salzburger Eigenbistum wurde [[1786]] eigenständige Diözese der Salzburger Kirchenprovinz mit Sitz in Graz und [[1963]] in Diözese Graz-Seckau umbenannt. Auch hier finden sich unter den Bischöfen Verwandte Salzburger Erzbischöfe wie Leopold III. Ernst Graf von Firmian ([[1729]]–[[1763]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Lavant]] von [[1228]] bis [[1924]]: Als Salzburger Eigenbistum mit Sitz in St. Andrä im Lavanttal gegründet, [[1786]] als selbständiges Bistum der Salzburger Kirchenprovinz und seit [[1859]] Bischofssitz in Marburg (Maribor, [[Slowenien]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exemte Fürstpropstei ===&lt;br /&gt;
* [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die im Mittelalter die bayerisch-Salzburger Kirchenprovinz umgebenden Bistümer&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Im Westen das Erzbistum Mainz&lt;br /&gt;
* Im Südwesten das Erzbistum Mailand&lt;br /&gt;
* Im Süden das Patriarchat Aquileia&lt;br /&gt;
* Im Südosten das Erzbistum Kalocsa&lt;br /&gt;
* Im Osten das Erzbistum Gran&lt;br /&gt;
* Im Norden das Erzbistum Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Kirchenprovinz Salzburg Anfang des 21. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die Kirchenprovinz Salzburg ist eine von zweien in Österreich (die andere ist Wien), zu ihr gehören die&lt;br /&gt;
*[[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
*[[Diözese Graz-Seckau]] &lt;br /&gt;
*[[Bistum Gurk|Diözese Gurk-Klagenfurt]] &lt;br /&gt;
* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Archiv: Lebensbilder Salzburger Erzbischöfe aus zwölf Jahrhunderten&#039;&#039;, Schriftenreihe des Vereins [[Freunde der Salzburger Geschichte]], 1998, Peter F. Kamml und Alfred Stefan Weiß, ISBN 3-9500712-0-2&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &#039;&#039;Salzburg im Hochmittelalter&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]&lt;br /&gt;
* [http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
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		<title>Salzburger Kirchenprovinz</title>
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		<updated>2026-03-10T13:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenprovinz Salzburg um 798.jpg|thumb|Bayrische Kirchenprovinz um 798]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und der Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Kirchenprovinz&#039;&#039;&#039; war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof von Salzburg|Erzbischofs von Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe auch [[Kirchenprovinz Salzburg 1825–1918]] &lt;br /&gt;
Bis [[1817]]/[[1821]] ist sie gleichzeitig die [[Bayerische Kirchenprovinz]]. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bayrisch-Salzburger Kirchenprovinz vor und nach 1817/1821 sind in ihrem Flächenumfang erheblich unterschieden. Daher erscheint es zur besseren Unterscheidbarkeit sinnvoller die Kirchenprovinz unter dem Vorsitz des Salzburger Erzbischofs vor 1817 als bayerische Kirchenprovinz (bzw. altbayrische Kirchenprovinz) zu bezeichnen und die Kirchenprovinz nach 1817/1821 als Salzburger Kirchenprovinz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwaltungseinheiten der Erzdiözese Salzburg im Mittelalter und in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Domstift Salzburg]] ([[Lungau]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Teil 2, Seite 1, Übersichtskarte &amp;quot;Die Salzburger Kirchenprovinz im [[Mittelalter]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Admont]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Baumburg]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Bruck an der Muhr]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Chiemsee]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gmünd in Kärnten]] (siehe auch Archidiakonat Oberkärnten)&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Pöls]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Oberkärnten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Obere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe auch Archidiakonat Bruck an der Muhr)&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Untere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* [[Bistum Leoben]] von [[1786]] bis [[1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suffraganbistümer der bayerischen Kirchenprovinz unter Salzburger Vorsitz===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Freising]], Bayern, von [[798]] bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Neuburg]], Bayern, von 798 bis etwa [[802]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Regensburg]], Bayern, von 798 bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Passau]], Bayern, von 798 bis [[1728]]: Als das Bistum Passau 1728 vom Papst aus dem Salzburger Metropolitanverband ausgegliedert und direkt dem Apostolischen Stuhl unterstellt wurde, gab es heftige Salzburger Proteste. Jedoch wurde diese Exemtion [[1730]] bestätigt. Trotzdem blieb aber die Erscheinungspflicht bei vom Salzburger [[Erzbischof]] einberufenen Provinzialsynoden aufrecht. Unter den Bischöfen war unter anderem auch ein Verwandter des Salzburger Erzbischofs [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]], Leopold Ernst von Firmian ([[1763]]–[[1783]]). Auch das Haus [[Auersperg]] war mit einem Bischof vertreten, mit Joseph Franz Anton von Auersperg ([[1784]]–[[1795]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Brixen]], [[Südtirol]], von 798 bis [[1921]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Trient]], [[Trentino]], heute [[Italien]], von [[1825]] bis [[1920]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wiener Neustadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburger Eigenbistümer ===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Chiemsee]] von [[1215]]/[[1216]] bis [[1817]]/[[1818]], unter den Bischöfen war [[Sigmund Christof Graf Zeil]], Apostolischer Administrator der Erzdiözese Salzburg in Ermangelung eines Erzbischofs&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Gurk|Gurk-Klagenfurt]], seit [[1072]]: Sie wurde als Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet, [[1786]] dann eigenständige Diözese und der Bischofssitz von Gurk nach Klagenfurt verlegt. Unter den Bischöfen finden sich Salzburger Erzbischöfe wie [[Matthäus Lang von Wellenburg]], [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus II. Graf von Colloredo]] ([[1762]]–[[1772]]) oder [[Andreas Rohracher]] (Weihbischof von [[1933]] bis [[1939]], Kapitelvikar von [[1939]] bis [[1943]]) oder Verwandte der Salzburger Erzbischöfe wie Sebastian Bartholomäus von [[Lodron]] ([[1630]]–[[1652]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Graz-Seckau]] seit [[1218]]: Das Salzburger Eigenbistum wurde [[1786]] eigenständige Diözese der Salzburger Kirchenprovinz mit Sitz in Graz und [[1963]] in Diözese Graz-Seckau umbenannt. Auch hier finden sich unter den Bischöfen Verwandte Salzburger Erzbischöfe wie Leopold III. Ernst Graf von Firmian ([[1729]]–[[1763]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Lavant]] von [[1228]] bis [[1924]]: Als Salzburger Eigenbistum mit Sitz in St. Andrä im Lavanttal gegründet, [[1786]] als selbständiges Bistum der Salzburger Kirchenprovinz und seit [[1859]] Bischofssitz in Marburg (Maribor, [[Slowenien]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exemte Fürstpropstei ===&lt;br /&gt;
* [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die im Mittelalter die bayerisch-Salzburger Kirchenprovinz umgebenden Bistümer&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Im Westen das Erzbistum Mainz&lt;br /&gt;
* Im Südwesten das Erzbistum Mailand&lt;br /&gt;
* Im Süden das Patriarchat Aquileia&lt;br /&gt;
* Im Südosten das Erzbistum Kalocsa&lt;br /&gt;
* Im Osten das Erzbistum Gran&lt;br /&gt;
* Im Norden das Erzbistum Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Kirchenprovinz Salzburg Anfang des 21. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die Kirchenprovinz Salzburg ist eine von zweien in Österreich (die andere ist Wien), zu ihr gehören die&lt;br /&gt;
*[[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
*[[Diözese Graz-Seckau]] &lt;br /&gt;
*[[Bistum Gurk|Diözese Gurk-Klagenfurt]] &lt;br /&gt;
* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Archiv: Lebensbilder Salzburger Erzbischöfe aus zwölf Jahrhunderten&#039;&#039;, Schriftenreihe des Vereins [[Freunde der Salzburger Geschichte]], 1998, Peter F. Kamml und Alfred Stefan Weiß, ISBN 3-9500712-0-2&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &#039;&#039;Salzburg im Hochmittelalter&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]&lt;br /&gt;
* [http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<title>Salzburger Kirchenprovinz</title>
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		<updated>2026-03-10T13:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenprovinz Salzburg um 798.jpg|thumb|Bayrische Kirchenprovinz um 798]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und der Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Kirchenprovinz&#039;&#039;&#039; war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof von Salzburg|Erzbischofs von Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe auch [[Kirchenprovinz Salzburg 1825–1918]] &lt;br /&gt;
Bis [[1817]]/[[1821]] ist sie gleichzeitig die [[Bayerische Kirchenprovinz]]. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bayrisch-Salzburger Kirchenprovinz vor und nach 1817/1821 sind in ihrem Flächenumfang erheblich unterschieden. Daher erscheint es zur besseren Unterscheidbarkeit sinnvoller die Kirchenprovinz unter dem Vorsitz des Salzburger Erzbischofs vor 1817 als bayerische Kirchenprovinz (bzw. altbayrische Kirchenprovinz) zu bezeichnen und die Kirchenprovinz nach 1817/1821 als Salzburger Kirchenprovinz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwaltungseinheiten der Erzdiözese Salzburg im Mittelalter und in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Domstift Salzburg]] ([[Lungau]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Teil 2, Seite 1, Übersichtskarte &amp;quot;Die Salzburger Kirchenprovinz im [[Mittelalter]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Admont]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Baumburg]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Bruck an der Muhr]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Chiemsee]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gmünd in Kärnten]] (siehe auch Archidiakonat Oberkärnten)&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Pöls]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Oberkärnten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Obere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Untere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* [[Bistum Leoben]] von [[1786]] bis [[1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suffraganbistümer der bayerischen Kirchenprovinz unter Salzburger Vorsitz===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Freising]], Bayern, von [[798]] bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Neuburg]], Bayern, von 798 bis etwa [[802]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Regensburg]], Bayern, von 798 bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Passau]], Bayern, von 798 bis [[1728]]: Als das Bistum Passau 1728 vom Papst aus dem Salzburger Metropolitanverband ausgegliedert und direkt dem Apostolischen Stuhl unterstellt wurde, gab es heftige Salzburger Proteste. Jedoch wurde diese Exemtion [[1730]] bestätigt. Trotzdem blieb aber die Erscheinungspflicht bei vom Salzburger [[Erzbischof]] einberufenen Provinzialsynoden aufrecht. Unter den Bischöfen war unter anderem auch ein Verwandter des Salzburger Erzbischofs [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]], Leopold Ernst von Firmian ([[1763]]–[[1783]]). Auch das Haus [[Auersperg]] war mit einem Bischof vertreten, mit Joseph Franz Anton von Auersperg ([[1784]]–[[1795]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Brixen]], [[Südtirol]], von 798 bis [[1921]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Trient]], [[Trentino]], heute [[Italien]], von [[1825]] bis [[1920]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wiener Neustadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburger Eigenbistümer ===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Chiemsee]] von [[1215]]/[[1216]] bis [[1817]]/[[1818]], unter den Bischöfen war [[Sigmund Christof Graf Zeil]], Apostolischer Administrator der Erzdiözese Salzburg in Ermangelung eines Erzbischofs&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Gurk|Gurk-Klagenfurt]], seit [[1072]]: Sie wurde als Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet, [[1786]] dann eigenständige Diözese und der Bischofssitz von Gurk nach Klagenfurt verlegt. Unter den Bischöfen finden sich Salzburger Erzbischöfe wie [[Matthäus Lang von Wellenburg]], [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus II. Graf von Colloredo]] ([[1762]]–[[1772]]) oder [[Andreas Rohracher]] (Weihbischof von [[1933]] bis [[1939]], Kapitelvikar von [[1939]] bis [[1943]]) oder Verwandte der Salzburger Erzbischöfe wie Sebastian Bartholomäus von [[Lodron]] ([[1630]]–[[1652]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Graz-Seckau]] seit [[1218]]: Das Salzburger Eigenbistum wurde [[1786]] eigenständige Diözese der Salzburger Kirchenprovinz mit Sitz in Graz und [[1963]] in Diözese Graz-Seckau umbenannt. Auch hier finden sich unter den Bischöfen Verwandte Salzburger Erzbischöfe wie Leopold III. Ernst Graf von Firmian ([[1729]]–[[1763]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Lavant]] von [[1228]] bis [[1924]]: Als Salzburger Eigenbistum mit Sitz in St. Andrä im Lavanttal gegründet, [[1786]] als selbständiges Bistum der Salzburger Kirchenprovinz und seit [[1859]] Bischofssitz in Marburg (Maribor, [[Slowenien]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exemte Fürstpropstei ===&lt;br /&gt;
* [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die im Mittelalter die bayerisch-Salzburger Kirchenprovinz umgebenden Bistümer&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Im Westen das Erzbistum Mainz&lt;br /&gt;
* Im Südwesten das Erzbistum Mailand&lt;br /&gt;
* Im Süden das Patriarchat Aquileia&lt;br /&gt;
* Im Südosten das Erzbistum Kalocsa&lt;br /&gt;
* Im Osten das Erzbistum Gran&lt;br /&gt;
* Im Norden das Erzbistum Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Kirchenprovinz Salzburg Anfang des 21. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die Kirchenprovinz Salzburg ist eine von zweien in Österreich (die andere ist Wien), zu ihr gehören die&lt;br /&gt;
*[[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
*[[Diözese Graz-Seckau]] &lt;br /&gt;
*[[Bistum Gurk|Diözese Gurk-Klagenfurt]] &lt;br /&gt;
* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Archiv: Lebensbilder Salzburger Erzbischöfe aus zwölf Jahrhunderten&#039;&#039;, Schriftenreihe des Vereins [[Freunde der Salzburger Geschichte]], 1998, Peter F. Kamml und Alfred Stefan Weiß, ISBN 3-9500712-0-2&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &#039;&#039;Salzburg im Hochmittelalter&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]&lt;br /&gt;
* [http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Kirchenprovinz&amp;diff=2544546</id>
		<title>Salzburger Kirchenprovinz</title>
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		<updated>2026-03-10T13:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenprovinz Salzburg um 798.jpg|thumb|Bayrische Kirchenprovinz um 798]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und der Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Kirchenprovinz&#039;&#039;&#039; war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof von Salzburg|Erzbischofs von Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe auch [[Kirchenprovinz Salzburg 1825–1918]] &lt;br /&gt;
Bis [[1817]]/[[1821]] ist sie gleichzeitig die [[Bayerische Kirchenprovinz]]. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bayrisch-Salzburger Kirchenprovinz vor und nach 1817/1821 sind in ihrem Flächenumfang erheblich unterschieden. Daher erscheint es zur besseren Unterscheidbarkeit sinnvoller die Kirchenprovinz unter dem Vorsitz des Salzburger Erzbischofs vor 1817 als bayerische Kirchenprovinz (bzw. altbayrische Kirchenprovinz) zu bezeichnen und die Kirchenprovinz nach 1817/1821 als Salzburger Kirchenprovinz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwaltungseinheiten der Erzdiözese Salzburg im Mittelalter und in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Domstift Salzburg]] ([[Lungau]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Teil 2, Seite 1, Übersichtskarte &amp;quot;Die Salzburger Kirchenprovinz im [[Mittelalter]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Admont]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Baumburg]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Bruck an der Muhr]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Chiemsee]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gmünd in Kärnten]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Pöls]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Oberkärnten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Obere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Untere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* [[Bistum Leoben]] von [[1786]] bis [[1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suffraganbistümer der bayerischen Kirchenprovinz unter Salzburger Vorsitz===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Freising]], Bayern, von [[798]] bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Neuburg]], Bayern, von 798 bis etwa [[802]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Regensburg]], Bayern, von 798 bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Passau]], Bayern, von 798 bis [[1728]]: Als das Bistum Passau 1728 vom Papst aus dem Salzburger Metropolitanverband ausgegliedert und direkt dem Apostolischen Stuhl unterstellt wurde, gab es heftige Salzburger Proteste. Jedoch wurde diese Exemtion [[1730]] bestätigt. Trotzdem blieb aber die Erscheinungspflicht bei vom Salzburger [[Erzbischof]] einberufenen Provinzialsynoden aufrecht. Unter den Bischöfen war unter anderem auch ein Verwandter des Salzburger Erzbischofs [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]], Leopold Ernst von Firmian ([[1763]]–[[1783]]). Auch das Haus [[Auersperg]] war mit einem Bischof vertreten, mit Joseph Franz Anton von Auersperg ([[1784]]–[[1795]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Brixen]], [[Südtirol]], von 798 bis [[1921]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Trient]], [[Trentino]], heute [[Italien]], von [[1825]] bis [[1920]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wiener Neustadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburger Eigenbistümer ===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Chiemsee]] von [[1215]]/[[1216]] bis [[1817]]/[[1818]], unter den Bischöfen war [[Sigmund Christof Graf Zeil]], Apostolischer Administrator der Erzdiözese Salzburg in Ermangelung eines Erzbischofs&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Gurk|Gurk-Klagenfurt]], seit [[1072]]: Sie wurde als Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet, [[1786]] dann eigenständige Diözese und der Bischofssitz von Gurk nach Klagenfurt verlegt. Unter den Bischöfen finden sich Salzburger Erzbischöfe wie [[Matthäus Lang von Wellenburg]], [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus II. Graf von Colloredo]] ([[1762]]–[[1772]]) oder [[Andreas Rohracher]] (Weihbischof von [[1933]] bis [[1939]], Kapitelvikar von [[1939]] bis [[1943]]) oder Verwandte der Salzburger Erzbischöfe wie Sebastian Bartholomäus von [[Lodron]] ([[1630]]–[[1652]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Graz-Seckau]] seit [[1218]]: Das Salzburger Eigenbistum wurde [[1786]] eigenständige Diözese der Salzburger Kirchenprovinz mit Sitz in Graz und [[1963]] in Diözese Graz-Seckau umbenannt. Auch hier finden sich unter den Bischöfen Verwandte Salzburger Erzbischöfe wie Leopold III. Ernst Graf von Firmian ([[1729]]–[[1763]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Lavant]] von [[1228]] bis [[1924]]: Als Salzburger Eigenbistum mit Sitz in St. Andrä im Lavanttal gegründet, [[1786]] als selbständiges Bistum der Salzburger Kirchenprovinz und seit [[1859]] Bischofssitz in Marburg (Maribor, [[Slowenien]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exemte Fürstpropstei ===&lt;br /&gt;
* [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die im Mittelalter die bayerisch-Salzburger Kirchenprovinz umgebenden Bistümer&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Im Westen das Erzbistum Mainz&lt;br /&gt;
* Im Südwesten das Erzbistum Mailand&lt;br /&gt;
* Im Süden das Patriarchat Aquileia&lt;br /&gt;
* Im Südosten das Erzbistum Kalocsa&lt;br /&gt;
* Im Osten das Erzbistum Gran&lt;br /&gt;
* Im Norden das Erzbistum Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Kirchenprovinz Salzburg Anfang des 21. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die Kirchenprovinz Salzburg ist eine von zweien in Österreich (die andere ist Wien), zu ihr gehören die&lt;br /&gt;
*[[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
*[[Diözese Graz-Seckau]] &lt;br /&gt;
*[[Bistum Gurk|Diözese Gurk-Klagenfurt]] &lt;br /&gt;
* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Archiv: Lebensbilder Salzburger Erzbischöfe aus zwölf Jahrhunderten&#039;&#039;, Schriftenreihe des Vereins [[Freunde der Salzburger Geschichte]], 1998, Peter F. Kamml und Alfred Stefan Weiß, ISBN 3-9500712-0-2&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &#039;&#039;Salzburg im Hochmittelalter&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]&lt;br /&gt;
* [http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Kirchenprovinz&amp;diff=2544543</id>
		<title>Salzburger Kirchenprovinz</title>
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		<updated>2026-03-10T09:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenprovinz Salzburg um 798.jpg|thumb|Bayrische Kirchenprovinz um 798]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistumswappen.jpg|thumb|Die Wappen des Erzbistums Salzburg und der Suffraganbistümer Brixen, Regensburg, Freising und Passau]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzburger Kirchenprovinz&#039;&#039;&#039; war und ist der kirchliche Jurisdiktionsbereich des [[Erzbischof von Salzburg|Erzbischofs von Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;siehe auch [[Kirchenprovinz Salzburg 1825–1918]] &lt;br /&gt;
Bis [[1817]]/[[1821]] ist sie gleichzeitig die [[Bayerische Kirchenprovinz]]. Sie unterstand und untersteht nur dem Erzbischof.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Diskussion [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bayrisch-Salzburger Kirchenprovinz vor und nach 1817/1821 sind in ihrem Flächenumfang erheblich unterschieden. Daher erscheint es zur besseren Unterscheidbarkeit sinnvoller die Kirchenprovinz unter dem Vorsitz des Salzburger Erzbischofs vor 1817 als bayerische Kirchenprovinz (bzw. altbayrische Kirchenprovinz) zu bezeichnen und die Kirchenprovinz nach 1817/1821 als Salzburger Kirchenprovinz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzdiözese Salzburg ===&lt;br /&gt;
* [[Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Domstift Salzburg]] ([[Lungau]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Teil 2, Seite 1, Übersichtskarte &amp;quot;Die Salzburger Kirchenprovinz im [[Mittelalter]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Admont]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Baumburg]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Chiemsee]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Oberkärnten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Obere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Untere Mark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* [[Bistum Leoben]] von [[1786]] bis [[1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suffraganbistümer der bayerischen Kirchenprovinz unter Salzburger Vorsitz===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Freising]], Bayern, von [[798]] bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Neuburg]], Bayern, von 798 bis etwa [[802]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Regensburg]], Bayern, von 798 bis [[1817]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Passau]], Bayern, von 798 bis [[1728]]: Als das Bistum Passau 1728 vom Papst aus dem Salzburger Metropolitanverband ausgegliedert und direkt dem Apostolischen Stuhl unterstellt wurde, gab es heftige Salzburger Proteste. Jedoch wurde diese Exemtion [[1730]] bestätigt. Trotzdem blieb aber die Erscheinungspflicht bei vom Salzburger [[Erzbischof]] einberufenen Provinzialsynoden aufrecht. Unter den Bischöfen war unter anderem auch ein Verwandter des Salzburger Erzbischofs [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]], Leopold Ernst von Firmian ([[1763]]–[[1783]]). Auch das Haus [[Auersperg]] war mit einem Bischof vertreten, mit Joseph Franz Anton von Auersperg ([[1784]]–[[1795]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Brixen]], [[Südtirol]], von 798 bis [[1921]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Trient]], [[Trentino]], heute [[Italien]], von [[1825]] bis [[1920]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Wiener Neustadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburger Eigenbistümer ===&lt;br /&gt;
* [[Bistum Chiemsee]] von [[1215]]/[[1216]] bis [[1817]]/[[1818]], unter den Bischöfen war [[Sigmund Christof Graf Zeil]], Apostolischer Administrator der Erzdiözese Salzburg in Ermangelung eines Erzbischofs&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Gurk|Gurk-Klagenfurt]], seit [[1072]]: Sie wurde als Salzburger Eigenbistum Gurk gegründet, [[1786]] dann eigenständige Diözese und der Bischofssitz von Gurk nach Klagenfurt verlegt. Unter den Bischöfen finden sich Salzburger Erzbischöfe wie [[Matthäus Lang von Wellenburg]], [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus II. Graf von Colloredo]] ([[1762]]–[[1772]]) oder [[Andreas Rohracher]] (Weihbischof von [[1933]] bis [[1939]], Kapitelvikar von [[1939]] bis [[1943]]) oder Verwandte der Salzburger Erzbischöfe wie Sebastian Bartholomäus von [[Lodron]] ([[1630]]–[[1652]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diözese Graz-Seckau]] seit [[1218]]: Das Salzburger Eigenbistum wurde [[1786]] eigenständige Diözese der Salzburger Kirchenprovinz mit Sitz in Graz und [[1963]] in Diözese Graz-Seckau umbenannt. Auch hier finden sich unter den Bischöfen Verwandte Salzburger Erzbischöfe wie Leopold III. Ernst Graf von Firmian ([[1729]]–[[1763]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bistum Lavant]] von [[1228]] bis [[1924]]: Als Salzburger Eigenbistum mit Sitz in St. Andrä im Lavanttal gegründet, [[1786]] als selbständiges Bistum der Salzburger Kirchenprovinz und seit [[1859]] Bischofssitz in Marburg (Maribor, [[Slowenien]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exemte Fürstpropstei ===&lt;br /&gt;
* [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die im Mittelalter die bayerisch-Salzburger Kirchenprovinz umgebenden Bistümer&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Im Westen das Erzbistum Mainz&lt;br /&gt;
* Im Südwesten das Erzbistum Mailand&lt;br /&gt;
* Im Süden das Patriarchat Aquileia&lt;br /&gt;
* Im Südosten das Erzbistum Kalocsa&lt;br /&gt;
* Im Osten das Erzbistum Gran&lt;br /&gt;
* Im Norden das Erzbistum Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Salzburger Kirchenprovinz in der Gegenwart==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Kirchenprovinz Salzburg Anfang des 21. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die Kirchenprovinz Salzburg ist eine von zweien in Österreich (die andere ist Wien), zu ihr gehören die&lt;br /&gt;
*[[Erzdiözese Salzburg]] &lt;br /&gt;
*[[Diözese Graz-Seckau]] &lt;br /&gt;
*[[Bistum Gurk|Diözese Gurk-Klagenfurt]] &lt;br /&gt;
* [[Diözese Innsbruck]], [[Nordtirol]], seit [[1964]]&lt;br /&gt;
* [[Diözese Feldkirch]], [[Vorarlberg]], seit [[1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg Archiv: Lebensbilder Salzburger Erzbischöfe aus zwölf Jahrhunderten&#039;&#039;, Schriftenreihe des Vereins [[Freunde der Salzburger Geschichte]], 1998, Peter F. Kamml und Alfred Stefan Weiß, ISBN 3-9500712-0-2&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]: &#039;&#039;Salzburg im Hochmittelalter&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Geschichte Salzburgs, Stadt und Land&#039;&#039;, Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1983, S. 229-419, hier S. 237-238&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Suffraganbischof Wikipedia Suffraganbischof]&lt;br /&gt;
* [http://www.kathpedia.com/index.php/Hauptseite Kathpedia - Die freie katholische Enzyklopedie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2544542</id>
		<title>Benutzer Diskussion:STrinkl</title>
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		<updated>2026-03-10T07:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlender Salzburgbezug beim Artikel Pfarrer von Marzoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Stefan,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für deine Beiträge, aber im Fall des Artikels [[Pfarrer von Marzoll]] fehlt wahrscheinlich der notwendige [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgbezug] - bitte die [[Diskussion:Pfarrer von Marzoll|Diskussion]] lesen bittet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:46, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die [[Pfarrer von Fridolfing]] (siehe [[Diskussion:Pfarrer von Fridolfing]]) und die bereits verlinkten zukünftigen Artikel über beide Pfarren meint ergänzend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:01, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Peter,&lt;br /&gt;
danke Dir für deine Anmerkungen, grundsätzlich hast du recht; ein direkter Salzburgbezug ist heute nicht mehr vorhanden, jedoch sehe ich das aus geschichtlicher Sicht. Die von mir behandelten Seelsorgestellen, bzw. Orte waren über Jahrhunderte hinweg dem Erzbischof von Salzburg unterstellt. ggf. auch über das Suffraganbistum Chiemsee. Ein Abbruch der Seelsorgerlisten mit dem Ende der Zugehörigkeit zu Salzburg würde nur zur Unvollständigkeit des jeweiligen Artikels beitragen. 14. Juli [[Benutzer:STrinkl]] 11:34 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn beiden Listen Pfarrer aus jener Zeit aufweisen, zu der die Pfarre zum Salzburger Erzstift gehörte, ist es in Ordnung (bitte vielleicht markierten oder unterteilen). Bei der Liste von Marzoll bin ich mir aber nicht sicher, ob da Pfarrer aus jener Zeit dabei sind meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:56, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marzoll - Pfarre und Pfarrer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich nochmals nachhaken: Marzoll befindet sich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; im Rupertiwinkel sondern zählt zum Berchtesgadener Land. Dieses war aber geschichtlich nicht bei der Erzdiözese Salzburg und nur sehr kurze Zeit beim Erzstift. Folglich wäre es es beim Artikel [[Pfarrer von Marzoll]] schon wichtig einen Salzburgbezug nachzuweisen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:55, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Nach einigen Recherchen stellt sich die Verbindung zum Erzbistum Salzburg wie folgt dar: Die Kirche in Marzoll war jedenfalls bis 1803 zum Erzbistum gehörend. Das heißt, wenn in die Liste nun noch Pfarrer &#039;&#039;vor&#039;&#039; 1807 aus der Zeit der Zugehörigkeit zum Erzbistum eingefügt werden können, hat der Artikel auch einen notwendigen Salzburgbezug. Pfarrer nach 1803 haben jedenfalls &#039;&#039;keinen&#039;&#039; Salzburgbezug meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:58, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus im Rupertiwinkel und im Bistum Chiemsee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Peter, Leibes SALZBURGWIKI-Team,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herzlichen Dank fürs Bearbeiten der von mir angelegten Seelsorgerlisten und Priesterbiographien. Gerne würde ich die von mir gesammelten Daten, bestehend aus weiteren Seelsorgerlisten und Priesterbiographien aus der Region Rupertiwinkel weiter hier einspeisen. Ich hoffe es ist in eurem Interesse, wenn ich wie bisher vorgehe und die kompletten Listen (bis ins 20. Jahrhundert) eingebe. Lediglich die Priester, welche noch in direktem Bezug zum Erzstift Salzburg stehen (somit die Amtszeiten vor 1803) werde ich dann markieren und ggf. näher behandeln. Für mich stellt sich somit nur noch die Frage, ob vonseiten der SALZBURGWIKI Interesse an Datensätzen (Priesterlisten von Pfarreien) aus dem alten Bistums Chiemsee besteht; das wäre dann die Region um den Chiemsee, bis hinunter in den Tiroler Raum. Gerne kann ich mich bei Bedarf auch diesen Pfarreien annehmen. [[Benutzer:STrinkl]] 14. Juli 2018, 17:49 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Grundregel für die Zulässigkeit eines Artikels ist, dass der Artikel einen Salzburgbezug haben muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das alte Bistum Chiemsee war Teil des Erzstifts, folglich haben alle Daten im Zusammenhang mit dieser Zeit auch Platz. Und da diese Bistum bis in den Nordtiroler Raum reichte, können natürlich Daten des Klerus aus jener Zeit in diesen Pfarren hier im SALZBURGWIKI eintragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bitte also gerne Daten und/oder Listen über ehemalige zum Erzstift im Rupertiwinkel gehörenden Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen Dank für deine Mitarbeit freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:40, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus der Erzdiözese Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebe Mitarbeiter von SalzburgWiki,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach einer längeren berufs- und familienbedingten Pause melde ich mich nun wieder zurück. Inzwischen schreibe ich an einer personengeschichtlichen Studie zum Klerus der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum von 1817-1918. Eine Veröffentlichung der mehrbändigen Arbeit ist für 2021 geplant. Gerne würde ich jedoch kleine Korrekturen an den Seelsorgerlisten hier auf SalzburgWiki vornehmen. Außerdem kann ich gerne die fehlende Pfarrerlisten ergänzen und vorhandene Lücken füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das ist auch ganz in eurem Interesse&lt;br /&gt;
LG Stefan [[Benutzer:STrinkl]] 26. Januar 2020, 16:23 Uhr  (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ja dann wieder herzlich willkommen und danke schon im Voraus für deine Korrekturen und Ergänzungen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:38, 26. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datensammlung zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team,&lt;br /&gt;
wie ihr vielleicht wisst, schreibe ich derzeit an einer wissenschaftliche Arbeit zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert. Seit ungefähr zwei Jahren sammle ich flächendeckend biographische Daten zu Herkunft, Lebenslauf und Tod der Priester die zwischen 1817 und 1918 in der Erzdiözese Salzburg gewirkt haben. Meine inzwischen umfangreiche Sammlung speise ich einerseits aus gedruckten Quellen, wie beispielsweise alten Zeitungen die u.a. auf Anno zu finden sind. Andererseits werte ich ungedruckte Quellen wie beispielsweise Pfarrmatriken aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich 2021 werde ich meine Arbeit in gedruckter Form veröffentlichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits angekündigt, werde ich in der nächsten Zeit die Klerusverzeichnisse der einzelnen Pfarren, die hier zu finden sind vervollständigen und ggf. Lücken schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen hätte ich noch bei den Priesterbiographien, die hier beriets zu finden sind bzw. neu eingestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde euch bitten, derzeit die Primärquellen zur Geburt und zum Tod der einzelnen Priester (gemeint ist die Tauf- und Sterbematrikel) noch NICHT einzugeben; für die meisten der Seelsorger habe ich bereits die Geburts- und Sterbematrikel fertig aufbereitet. Gerne würde ich diesen Teil der Veröffentlichung auf SalzburgWiki übernehmen, sonst wäre ja meine Arbeit umsonst :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße Stefan Trinkl  [[Benutzer:STrinkl]]  14. Februar 2020, 21:56 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überarbeitung der Priesterlisten der einzelnen Pfarren==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team, inzwischen habe ich begonnen, die Pfarrerlisten zu den einzelnen Pfarren der Erzdiözese Salzburg zu ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fiel auf, dass die Listen teilweise recht uneinheitlich in Form und Ausführung sind. Bei manchen Listen stehen die Geburts- und Sterbedaten der Priester dabei, wieder andere haben hinterm Namen in Klammern das jeweilige Amt des Ortsseelsorgers stehen. Gerne kann ich eine Vereinheitlichung durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mir die Sache gerne zu Herzen nehmen. Ist das für euch ok? Gerne können wir hier auch klare Richtlinien festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für deine Bemühungen. Bei Listen dieser Art gibt es bisher noch keine klaren Richtlinien und so kannst du gerne ein Format anlegen, das wir auf alle Pfarrerlisten dann anwenden meint danken  --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:31, 16. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hallo Peter, ja dann nehme ich das Angebot sehr gerne an und überlege mir ein einheitliches Format. [[Benutzer:STrinkl]]  21:22, 16. Feb. 2020‎ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hier ein erstes Beispiel mit der Pfarre Alpbach:&lt;br /&gt;
:::* Da es sich bei den Amtsträgern der Seelsorgestelle ja zunächst um Vikare, anschließend um Pfarrer gehandelt hat,  sollte in die Kopfzeile eingefügt werden &amp;quot;Vikare und Pfarrer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:::* Bei den Lebensdaten kann wie folgt vorgegangen werden: Das Sterbejahr wird nur angefügt, wenn der Seelsorger im Amt vor Ort verstorben ist&lt;br /&gt;
::: Siehe Beispiel: [[Pfarrer von Alpbach]] [[Benutzer:STrinkl]] 00:03, 17. Feb. 2020‎&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: († 1886): Das † Sterbekreuz findest du, wenn du im Ariktelbearbeitungsmodus das Menü &amp;quot;Erweitert&amp;quot; oberhalb des geöffneten Artikels und dort &amp;quot;Symbole&amp;quot; anklickst; zwischen † und Sterbejahr bitte immer einen Abstand einfügen; Jahreszahlen werden nach dem System verlinkt, dass jeweils bei der ersten Nennung einer Jahreszahl diese verlinkt wird. Ob wir eine Kategorie Alpbach einführen werden kann ich noch nicht sagen. Das hängt davon ab, ob es dazu tatsächlich viele Einträge geben wird. Schließe bitte deine Einträge in Diskussionen mit dem dritten Zeichen von links im Menü über dem Bearbeitungsfeld ab (es beginnt mit einem kleinen x) oder verwende die sechs Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, dann werden diese Zeichen in deinen Benutzernamen, Uhrzeit und Datum umgewandelt. So lassen sich Diskussionen leichter zuordnen erklärt gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:22, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für die Infos--[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] ([[Benutzer Diskussion:STrinkl|Diskussion]]) 08:28, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, Lieber Tilmann, Liebe Remora,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich mich hier mit einem kleinen Beitrag zum Thema &amp;quot;Katholische Priester der Erzdiözese&amp;quot; und &amp;quot;Seelsorgerlisten&amp;quot; melden. Wie ihr wisst, schreibe ich an einem Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg. Diese Arbeit soll als mehrbändiges Werk die kommenden Jahre im Druck erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2020 habe ich mich mit Tilmann und Peter in Salzburg getroffen, um mich mit Ihnen über SalzburgWiki und mein Priesterlexikon-Projekt auszutauschen. Dabei habe ich auch die Bitte geäußert, mir doch die Bearbeitung der katholischen Priester des 18. und 19. Jahrhunderts zu überlassen, da ich ja diesbezüglich bereits an meinem Priesterlexikon schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich hiermit bei Peter und Tilmann nochmals herzlich für die Rücksichtnahme bedanken. Ich schätze das sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich die Seelsorgerlisten für alle Pfarrern der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum 1687 bis 1918 fertiggestellt. Nachdem ich hier ein Buch plane, kann ich die Daten halt nicht zuvor einfach ins Internet stellen; nicht zuletzt deshalb, weil es eh schon sehr schwierig ist, für solch ein Projekt einen Verlag zu finden. Nach langem Suchen habe ich endlich einen Verlag gefunden der mein Lexikon veröffentlichen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte in keinster Weise euer Schaffen in SALZBURGWIKI, eingrenzen bzw. den Bearbeitungsanspruch auf bestimmte Themenbereiche erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht es nur darum, dass ich mein Projekt &amp;quot;Priesterlexikon&amp;quot; die kommenden Jahre als mehrbändige Arbeit in gedruckter Form herausbringen kann, in das ich über 6 Jahre hinweg viele 1000 Arbeitsstunden gesteckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre von großem Vorteil, wenn sich SALZBURGWIKI in dieser Zeit nicht gerade zum Konkurrenzprojekt entwickelt. Mir geht es nicht um die Übernahme von Daten aus RES oder Dürlinger. Meine Arbeit baut sehr stark auf die Auswertung der Pfarrmatrikel (Geburts- und Sterbematrikel); sei es bei der Eruierung der Amtszeiten der Seelsorger und der Geburts- und Sterbedaten der einzelnen Priester - außerdem werte ich in  meiner Arbeit das Salzburger Kirchenblatt aus. Es wäre mir somit ein sehr großes Anliegen, wenn ihr mir eben diesen Forschungsbereich für mein Priesterlexikon überlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat bisher sehr gut geklappt, somit nochmals ein Dankeschön an die Autoren von SALZBURGWIKI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich profitiert SALZBURGWIKI wiederum von meiner Arbeit, die, sobald sie im Druck erschienen ist, für jedermann zugänglich und zitierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit herzlichen Grüßen aus dem Lungau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  --[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] 23:04, 31. Mär. 2021 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan, diesen Wunsch werde ich gerne respektieren. Sicherheitshalber weise ich auch auf die SALZBURGWIKI-Projektseite &amp;quot;[[Pfarrer der Pfarren der Erzdiözese Salzburg]]&amp;quot; hin. Viel Erfolg bei deinem Buchprojekt wünscht dir --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:55, 5. Apr. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mir fallen übrigens immer wieder Fälle auf, wo (offenbar) ein und dieselbe Person, zu der es keinen Personenartikel gibt, in mehreren Pfarrerlisten vorkommt; zuletzt etwa anhand der Liste der [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Pfarrer_von_Palling&amp;amp;action=history Pfarrer von Palling]. Da böte es sich dann durchaus an, einen Personenartikel zu einem historischen Seelsorger anzulegen, um diese Angaben miteinander zu verknüpfen.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzerin_Diskussion:Remora#Rote_Links_der_Aufz.C3.A4hlung_der_Vereine_im_Artikel_Gauverband_der_Heimatvereinigungen_Salzburg-Stadt|Rote Links sind ja neuerdings im SALZBURGWIKI ganz unerwünscht.]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 20:54, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: [[Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen#Einzelne Mitglieder der Familie|Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 13:54, 11. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: Martin Zeiler, [[Pfarrer von Teisendorf]] 1581–1583: wohl gleichzusetzen mit Martin Zei&#039;&#039;ll&#039;&#039;er, Archidiakonal-Commissär, Pfarrer 1560–1564 von St. Michael im Lungau und 1564–1572 von Mariapfarr --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 11:39, 1. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Buchvorstellung ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich euch bezüglich meines Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg auf den neuesten Stand bringen. Am 27. November 2024 findet die offizielle Buchvorstellung von Band 1 in Salzburg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne kann ich euch bei Interesse noch eine offizielle Einladung persönlich zusenden. Bitte gebt mir kurz Bescheid, wenn Ihr kommen wollt. An dieser Stelle möchte ich mich bei euch auch bedanken, dass ihr auf mein Forschungsprojekt Rücksicht nehmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Lieber Stefan, vielen Dank für die freundliche Einladung und ich komme gerne. Ich kann dann vielleicht auch darüber hier im SALZBURGWIKI berichten meint herzlich dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:31, 3. Aug. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priesterlexikon und Eingabe der Daten auf Salzburg-Wiki ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autorinnen und Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Arbeiten zu meinem Priesterlexikon kommen gut voran und ich vermute, dass die folgenden zwei Bände bis 2028 veröffentlich sind. Nun möchte ich auch hier wieder aktiver werden. Teile meiner Sammlung speise ich seit November 2024 in RES ein. Gerne würde ich auch hier die Seelsorgerlisten mit Salzburg-Bezug veröffentlichen, so beispielsweise die Seelsorgerlisten, die bis 1784 zur Erzdiözese Salzburg gehört haben. Für mich wäre nun die Frage von Interesse, inwieweit diese Listen noch für Salzburg-Wiki relevant sind, nachdem ja ein Großteil von Kärnten sowie der Steiermark einst zur Erzdiözese Salzburg gehört hat. Um es knapp zu formulieren: ist beispielsweise eine Liste der Pfarrer von Hartberg in der Steiermark noch für Salzburg-Wiki relevant oder wird hier der Betrachtungsraum zu groß gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan,&amp;lt;br&amp;gt;ich finde es großartig, dass du deine Forschungsergebnisse mit dem Salzburgwiki teilst!&amp;lt;br&amp;gt;Die Frage ausreichender Salzburg(wiki)relevanz von Seelsorgerlisten aus Steiermark und Kärnten ist natürlich von den Administratoren zu entscheiden. Wir hatten aber schon eine ähnliche [[SALZBURGWIKI Diskussion:Salzburgbezug#Tiroler Pfarren, Pfarrer und Dekanate der Erzdiözese Salzburg|Diskussion zum Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg]] (in ihren heutigen Grenzen). Herausgekommen ist, dass zumindest die Pfarren und Pfarrerlisten des Tiroler Teils der heutigen Erzdiözese Salzburg einen ausreichenden Salzburgbezug haben. Die riesigen ehemaligen Gebiete der Erzdiözese sind natürlich eine andere Frage.&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Anknüpfungspunkt für ausreichende Salzburg(wiki)relevanz sind die &#039;&#039;früheren&#039;&#039; Landesgrenzen (bis 1806 oder so). Beispielsweise gibt es etliche Artikel über den Rupertiwinkel, auch über dortige Pfarren und Pfarrer und Pfarrerlisten. Und ein paar salzburgische Territorien (die heute weder zum Land noch zur Erzdiözese gehören) gab es ja auch in Osttirol und Kärnten.&amp;lt;br&amp;gt;Zu denken ist zuletzt auch an die Eigenpfarren eines Salzburger Klosters. Es gibt einen Artikel für die [[Pfarrer von Dornbach]] und könnte z.B. auch einen über die Pfarrer von Wieting geben. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 14:15, 2. Mär. 2026 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchische kirchliche Struktur der Erzdiözese Salzburg bis ins frühe 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Liebe Salzburg-Wiki Autorinnen und Autoren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözese Salzburg hatte bis ins späte 18. Jahrhundert eine klare hierarchische Struktur, über welche der Erzbischof von Salzburg sein geistliches Reich verwaltete. Einerseits waren dies die Archidiakonate, andererseits die Eigenbistümer. Gerne werde ich die nächste Zeit ein Organigramm erstellen, welches somit einen direkten Bezug vom Erzbischof von Salzburg über die Eigenbistümer bzw. Archidiakonate hin zu den einzelnen Seelsorgestellen (Pfarreien, Vikariate, Exposituren, Lokalkaplaneien) herstellt. Damit wäre ein direkter Bezug für Salzburg-Wiki hergestellt. Im Anschluss werde ich dann die einzelnen Seelsorgerlisten eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Liebes Salzburg-Wiki-Team, lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:derzeit versuche ich die kirchlichen Strukturen der Erzdiözese Salzburg in eine möglichst anschauliche Form zu bringen. Im Anschluss ist meinerseits die Eingabe und Überarbeitung der Seelsorgerlisten geplant. Bitte kurz Bescheid geben, ob das von eurer Seite so gewünscht ist. Gerne kann ich die Daten auch auf RES eingeben und nur hier verlinken. Ein Beispiel für ein solches Organigramm wäre im Artikel zum Archidiakonat Baumburg zu finden. Bitte beachtet, dass die Seelsorgestelle teilweise heute nicht mehr die Namen von damals tragen. Außerdem wurden im frühen 19. Jahrhundert zahlreiche Vikariate zu Pfarreien erhoben.&lt;br /&gt;
: LG Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Herzlichen Dank Stefan für dein Angebot, Teile deiner Arbeiten im SALZBURGWIKI zu veröffentlichen. &lt;br /&gt;
:: Zu den beiden von dir angesprochenen Themen: &lt;br /&gt;
:: Wenn die Pfarre Hartberg zur Erzdiözese, zum Erzbistum oder Erzstift gehört hat, dann sind alle Informationen, Listen oder Einträge aus dieser Zeit der Zugehörigkeit selbstverständlich Themen für das SALZBURGWIKI. Wenn du auch beispielsweise &amp;quot;nur&amp;quot; eine Namensliste hast,  ist diese Liste Teil der Salzburger Geschichte.&lt;br /&gt;
:: Zu Organigrammen wie beim Archidiakonat Baumburg: Auch hier gilt, dass es sich um Informationen handelt, die die Geschichte Salzburgs betreffen und daher sehr wohl ihren Platz im SALZBURGWIKI haben.  Vor allem, weil die historischen Bezüge zum Chiemgau und zu anderen Teilen Bayerns ja einst gegeben waren. Beim Archidiakonat Baumburg bin ich über die von mir angegebene Quelle &amp;quot;gestolpert&amp;quot; und habe daher ergänzt. Das war ein Zufall.&lt;br /&gt;
:: Zusammenfassend bitte ich dich: Alles, was du dem SALZBURGWIKI aus deinen Forschungsergebnissen zur Verfügung stellen möchtest, schreibe bitte direkt ins SALZBURGWIKI. Natürlich kannst du als Quelle neben deinem Namen auch gerne einen Links zum entsprechenden Artikel in RES anführen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:09, 10. Mär. 2026 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2544534</id>
		<title>Benutzer Diskussion:STrinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2544534"/>
		<updated>2026-03-09T18:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlender Salzburgbezug beim Artikel Pfarrer von Marzoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Stefan,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für deine Beiträge, aber im Fall des Artikels [[Pfarrer von Marzoll]] fehlt wahrscheinlich der notwendige [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgbezug] - bitte die [[Diskussion:Pfarrer von Marzoll|Diskussion]] lesen bittet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:46, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die [[Pfarrer von Fridolfing]] (siehe [[Diskussion:Pfarrer von Fridolfing]]) und die bereits verlinkten zukünftigen Artikel über beide Pfarren meint ergänzend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:01, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Peter,&lt;br /&gt;
danke Dir für deine Anmerkungen, grundsätzlich hast du recht; ein direkter Salzburgbezug ist heute nicht mehr vorhanden, jedoch sehe ich das aus geschichtlicher Sicht. Die von mir behandelten Seelsorgestellen, bzw. Orte waren über Jahrhunderte hinweg dem Erzbischof von Salzburg unterstellt. ggf. auch über das Suffraganbistum Chiemsee. Ein Abbruch der Seelsorgerlisten mit dem Ende der Zugehörigkeit zu Salzburg würde nur zur Unvollständigkeit des jeweiligen Artikels beitragen. 14. Juli [[Benutzer:STrinkl]] 11:34 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn beiden Listen Pfarrer aus jener Zeit aufweisen, zu der die Pfarre zum Salzburger Erzstift gehörte, ist es in Ordnung (bitte vielleicht markierten oder unterteilen). Bei der Liste von Marzoll bin ich mir aber nicht sicher, ob da Pfarrer aus jener Zeit dabei sind meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:56, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marzoll - Pfarre und Pfarrer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich nochmals nachhaken: Marzoll befindet sich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; im Rupertiwinkel sondern zählt zum Berchtesgadener Land. Dieses war aber geschichtlich nicht bei der Erzdiözese Salzburg und nur sehr kurze Zeit beim Erzstift. Folglich wäre es es beim Artikel [[Pfarrer von Marzoll]] schon wichtig einen Salzburgbezug nachzuweisen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:55, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Nach einigen Recherchen stellt sich die Verbindung zum Erzbistum Salzburg wie folgt dar: Die Kirche in Marzoll war jedenfalls bis 1803 zum Erzbistum gehörend. Das heißt, wenn in die Liste nun noch Pfarrer &#039;&#039;vor&#039;&#039; 1807 aus der Zeit der Zugehörigkeit zum Erzbistum eingefügt werden können, hat der Artikel auch einen notwendigen Salzburgbezug. Pfarrer nach 1803 haben jedenfalls &#039;&#039;keinen&#039;&#039; Salzburgbezug meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:58, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus im Rupertiwinkel und im Bistum Chiemsee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Peter, Leibes SALZBURGWIKI-Team,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herzlichen Dank fürs Bearbeiten der von mir angelegten Seelsorgerlisten und Priesterbiographien. Gerne würde ich die von mir gesammelten Daten, bestehend aus weiteren Seelsorgerlisten und Priesterbiographien aus der Region Rupertiwinkel weiter hier einspeisen. Ich hoffe es ist in eurem Interesse, wenn ich wie bisher vorgehe und die kompletten Listen (bis ins 20. Jahrhundert) eingebe. Lediglich die Priester, welche noch in direktem Bezug zum Erzstift Salzburg stehen (somit die Amtszeiten vor 1803) werde ich dann markieren und ggf. näher behandeln. Für mich stellt sich somit nur noch die Frage, ob vonseiten der SALZBURGWIKI Interesse an Datensätzen (Priesterlisten von Pfarreien) aus dem alten Bistums Chiemsee besteht; das wäre dann die Region um den Chiemsee, bis hinunter in den Tiroler Raum. Gerne kann ich mich bei Bedarf auch diesen Pfarreien annehmen. [[Benutzer:STrinkl]] 14. Juli 2018, 17:49 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Grundregel für die Zulässigkeit eines Artikels ist, dass der Artikel einen Salzburgbezug haben muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das alte Bistum Chiemsee war Teil des Erzstifts, folglich haben alle Daten im Zusammenhang mit dieser Zeit auch Platz. Und da diese Bistum bis in den Nordtiroler Raum reichte, können natürlich Daten des Klerus aus jener Zeit in diesen Pfarren hier im SALZBURGWIKI eintragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bitte also gerne Daten und/oder Listen über ehemalige zum Erzstift im Rupertiwinkel gehörenden Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen Dank für deine Mitarbeit freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:40, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus der Erzdiözese Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebe Mitarbeiter von SalzburgWiki,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach einer längeren berufs- und familienbedingten Pause melde ich mich nun wieder zurück. Inzwischen schreibe ich an einer personengeschichtlichen Studie zum Klerus der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum von 1817-1918. Eine Veröffentlichung der mehrbändigen Arbeit ist für 2021 geplant. Gerne würde ich jedoch kleine Korrekturen an den Seelsorgerlisten hier auf SalzburgWiki vornehmen. Außerdem kann ich gerne die fehlende Pfarrerlisten ergänzen und vorhandene Lücken füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das ist auch ganz in eurem Interesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan [[Benutzer:STrinkl]] 26. Januar 2020, 16:23 Uhr  (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ja dann wieder herzlich willkommen und danke schon im Voraus für deine Korrekturen und Ergänzungen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:38, 26. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datensammlung zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team,&lt;br /&gt;
wie ihr vielleicht wisst, schreibe ich derzeit an einer wissenschaftliche Arbeit zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert. Seit ungefähr zwei Jahren sammle ich flächendeckend biographische Daten zu Herkunft, Lebenslauf und Tod der Priester die zwischen 1817 und 1918 in der Erzdiözese Salzburg gewirkt haben. Meine inzwischen umfangreiche Sammlung speise ich einerseits aus gedruckten Quellen, wie beispielsweise alten Zeitungen die u.a. auf Anno zu finden sind. Andererseits werte ich ungedruckte Quellen wie beispielsweise Pfarrmatriken aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich 2021 werde ich meine Arbeit in gedruckter Form veröffentlichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits angekündigt, werde ich in der nächsten Zeit die Klerusverzeichnisse der einzelnen Pfarren, die hier zu finden sind vervollständigen und ggf. Lücken schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen hätte ich noch bei den Priesterbiographien, die hier beriets zu finden sind bzw. neu eingestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde euch bitten, derzeit die Primärquellen zur Geburt und zum Tod der einzelnen Priester (gemeint ist die Tauf- und Sterbematrikel) noch NICHT einzugeben; für die meisten der Seelsorger habe ich bereits die Geburts- und Sterbematrikel fertig aufbereitet. Gerne würde ich diesen Teil der Veröffentlichung auf SalzburgWiki übernehmen, sonst wäre ja meine Arbeit umsonst :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  [[Benutzer:STrinkl]]  14. Februar 2020, 21:56 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überarbeitung der Priesterlisten der einzelnen Pfarren==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team, inzwischen habe ich begonnen, die Pfarrerlisten zu den einzelnen Pfarren der Erzdiözese Salzburg zu ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fiel auf, dass die Listen teilweise recht uneinheitlich in Form und Ausführung sind. Bei manchen Listen stehen die Geburts- und Sterbedaten der Priester dabei, wieder andere haben hinterm Namen in Klammern das jeweilige Amt des Ortsseelsorgers stehen. &lt;br /&gt;
Gerne kann ich eine Vereinheitlichung durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mir die Sache gerne zu Herzen nehmen. Ist das für euch ok? Gerne können wir hier auch klare Richtlinien festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für deine Bemühungen. Bei Listen dieser Art gibt es bisher noch keine klaren Richtlinien und so kannst du gerne ein Format anlegen, das wir auf alle Pfarrerlisten dann anwenden meint danken  --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:31, 16. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hallo Peter, ja dann nehme ich das Angebot sehr gerne an und überlege mir ein einheitliches Format. [[Benutzer:STrinkl]]  21:22, 16. Feb. 2020‎ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hier ein erstes Beispiel mit der Pfarre Alpbach:&lt;br /&gt;
:::* Da es sich bei den Amtsträgern der Seelsorgestelle ja zunächst um Vikare, anschließend um Pfarrer gehandelt hat,  sollte in die Kopfzeile eingefügt werden &amp;quot;Vikare und Pfarrer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:::* Bei den Lebensdaten kann wie folgt vorgegangen werden: Das Sterbejahr wird nur angefügt, wenn der Seelsorger im Amt vor Ort verstorben ist&lt;br /&gt;
::: Siehe Beispiel: [[Pfarrer von Alpbach]] [[Benutzer:STrinkl]] 00:03, 17. Feb. 2020‎&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: († 1886): Das † Sterbekreuz findest du, wenn du im Ariktelbearbeitungsmodus das Menü &amp;quot;Erweitert&amp;quot; oberhalb des geöffneten Artikels und dort &amp;quot;Symbole&amp;quot; anklickst; zwischen † und Sterbejahr bitte immer einen Abstand einfügen; Jahreszahlen werden nach dem System verlinkt, dass jeweils bei der ersten Nennung einer Jahreszahl diese verlinkt wird. Ob wir eine Kategorie Alpbach einführen werden kann ich noch nicht sagen. Das hängt davon ab, ob es dazu tatsächlich viele Einträge geben wird. Schließe bitte deine Einträge in Diskussionen mit dem dritten Zeichen von links im Menü über dem Bearbeitungsfeld ab (es beginnt mit einem kleinen x) oder verwende die sechs Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, dann werden diese Zeichen in deinen Benutzernamen, Uhrzeit und Datum umgewandelt. So lassen sich Diskussionen leichter zuordnen erklärt gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:22, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für die Infos--[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] ([[Benutzer Diskussion:STrinkl|Diskussion]]) 08:28, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, Lieber Tilmann, Liebe Remora,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich mich hier mit einem kleinen Beitrag zum Thema &amp;quot;Katholische Priester der Erzdiözese&amp;quot; und &amp;quot;Seelsorgerlisten&amp;quot; melden. Wie ihr wisst, schreibe ich an einem Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg. Diese Arbeit soll als mehrbändiges Werk die kommenden Jahre im Druck erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2020 habe ich mich mit Tilmann und Peter in Salzburg getroffen, um mich mit Ihnen über SalzburgWiki und mein Priesterlexikon-Projekt auszutauschen. Dabei habe ich auch die Bitte geäußert, mir doch die Bearbeitung der katholischen Priester des 18. und 19. Jahrhunderts zu überlassen, da ich ja diesbezüglich bereits an meinem Priesterlexikon schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich hiermit bei Peter und Tilmann nochmals herzlich für die Rücksichtnahme bedanken. Ich schätze das sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich die Seelsorgerlisten für alle Pfarrern der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum 1687 bis 1918 fertiggestellt. Nachdem ich hier ein Buch plane, kann ich die Daten halt nicht zuvor einfach ins Internet stellen; nicht zuletzt deshalb, weil es eh schon sehr schwierig ist, für solch ein Projekt einen Verlag zu finden. Nach langem Suchen habe ich endlich einen Verlag gefunden der mein Lexikon veröffentlichen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte in keinster Weise euer Schaffen in SALZBURGWIKI, eingrenzen bzw. den Bearbeitungsanspruch auf bestimmte Themenbereiche erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht es nur darum, dass ich mein Projekt &amp;quot;Priesterlexikon&amp;quot; die kommenden Jahre als mehrbändige Arbeit in gedruckter Form herausbringen kann, in das ich über 6 Jahre hinweg viele 1000 Arbeitsstunden gesteckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre von großem Vorteil, wenn sich SALZBURGWIKI in dieser Zeit nicht gerade zum Konkurrenzprojekt entwickelt. Mir geht es nicht um die Übernahme von Daten aus RES oder Dürlinger. Meine Arbeit baut sehr stark auf die Auswertung der Pfarrmatrikel (Geburts- und Sterbematrikel); sei es bei der Eruierung der Amtszeiten der Seelsorger und der Geburts- und Sterbedaten der einzelnen Priester - außerdem werte ich in  meiner Arbeit das Salzburger Kirchenblatt aus. Es wäre mir somit ein sehr großes Anliegen, wenn ihr mir eben diesen Forschungsbereich für mein Priesterlexikon überlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat bisher sehr gut geklappt, somit nochmals ein Dankeschön an die Autoren von SALZBURGWIKI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich profitiert SALZBURGWIKI wiederum von meiner Arbeit, die, sobald sie im Druck erschienen ist, für jedermann zugänglich und zitierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit herzlichen Grüßen aus dem Lungau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  --[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] 23:04, 31. Mär. 2021 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan, diesen Wunsch werde ich gerne respektieren. Sicherheitshalber weise ich auch auf die SALZBURGWIKI-Projektseite &amp;quot;[[Pfarrer der Pfarren der Erzdiözese Salzburg]]&amp;quot; hin. Viel Erfolg bei deinem Buchprojekt wünscht dir --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:55, 5. Apr. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mir fallen übrigens immer wieder Fälle auf, wo (offenbar) ein und dieselbe Person, zu der es keinen Personenartikel gibt, in mehreren Pfarrerlisten vorkommt; zuletzt etwa anhand der Liste der [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Pfarrer_von_Palling&amp;amp;action=history Pfarrer von Palling]. Da böte es sich dann durchaus an, einen Personenartikel zu einem historischen Seelsorger anzulegen, um diese Angaben miteinander zu verknüpfen.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzerin_Diskussion:Remora#Rote_Links_der_Aufz.C3.A4hlung_der_Vereine_im_Artikel_Gauverband_der_Heimatvereinigungen_Salzburg-Stadt|Rote Links sind ja neuerdings im SALZBURGWIKI ganz unerwünscht.]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 20:54, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: [[Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen#Einzelne Mitglieder der Familie|Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 13:54, 11. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: Martin Zeiler, [[Pfarrer von Teisendorf]] 1581–1583: wohl gleichzusetzen mit Martin Zei&#039;&#039;ll&#039;&#039;er, Archidiakonal-Commissär, Pfarrer 1560–1564 von St. Michael im Lungau und 1564–1572 von Mariapfarr --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 11:39, 1. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Buchvorstellung ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich euch bezüglich meines Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg auf den neuesten Stand bringen. Am 27. November 2024 findet die offizielle Buchvorstellung von Band 1 in Salzburg statt.&lt;br /&gt;
Gerne kann ich euch bei Interesse noch eine offizielle Einladung persönlich zusenden. Bitte gebt mir kurz Bescheid, wenn Ihr kommen wollt. An dieser Stelle möchte ich mich bei euch auch bedanken, dass ihr auf mein Forschungsprojekt Rücksicht nehmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Lieber Stefan, vielen Dank für die freundliche Einladung und ich komme gerne. Ich kann dann vielleicht auch darüber hier im SALZBURGWIKI berichten meint herzlich dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:31, 3. Aug. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priesterlexikon und Eingabe der Daten auf Salzburg-Wiki ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autorinnen und Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Arbeiten zu meinem Priesterlexikon kommen gut voran und ich vermute, dass die folgenden zwei Bände bis 2028 veröffentlich sind. Nun möchte ich auch hier wieder aktiver werden. Teile meiner Sammlung speise ich seit November 2024 in RES ein. Gerne würde ich auch hier die Seelsorgerlisten mit Salzburg-Bezug veröffentlichen, so beispielsweise die Seelsorgerlisten, die bis 1784 zur Erzdiözese Salzburg gehört haben. Für mich wäre nun die Frage von Interesse, inwieweit diese Listen noch für Salzburg-Wiki relevant sind, nachdem ja ein Großteil von Kärnten sowie der Steiermark einst zur Erzdiözese Salzburg gehört hat. Um es knapp zu formulieren: ist beispielsweise eine Liste der Pfarrer von Hartberg in der Steiermark noch für Salzburg-Wiki relevant oder wird hier der Betrachtungsraum zu groß gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan,&amp;lt;br&amp;gt;ich finde es großartig, dass du deine Forschungsergebnisse mit dem Salzburgwiki teilst!&amp;lt;br&amp;gt;Die Frage ausreichender Salzburg(wiki)relevanz von Seelsorgerlisten aus Steiermark und Kärnten ist natürlich von den Administratoren zu entscheiden. Wir hatten aber schon eine ähnliche [[SALZBURGWIKI Diskussion:Salzburgbezug#Tiroler Pfarren, Pfarrer und Dekanate der Erzdiözese Salzburg|Diskussion zum Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg]] (in ihren heutigen Grenzen). Herausgekommen ist, dass zumindest die Pfarren und Pfarrerlisten des Tiroler Teils der heutigen Erzdiözese Salzburg einen ausreichenden Salzburgbezug haben. Die riesigen ehemaligen Gebiete der Erzdiözese sind natürlich eine andere Frage.&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Anknüpfungspunkt für ausreichende Salzburg(wiki)relevanz sind die &#039;&#039;früheren&#039;&#039; Landesgrenzen (bis 1806 oder so). Beispielsweise gibt es etliche Artikel über den Rupertiwinkel, auch über dortige Pfarren und Pfarrer und Pfarrerlisten. Und ein paar salzburgische Territorien (die heute weder zum Land noch zur Erzdiözese gehören) gab es ja auch in Osttirol und Kärnten.&amp;lt;br&amp;gt;Zu denken ist zuletzt auch an die Eigenpfarren eines Salzburger Klosters. Es gibt einen Artikel für die [[Pfarrer von Dornbach]] und könnte z.B. auch einen über die Pfarrer von Wieting geben. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 14:15, 2. Mär. 2026 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchische kirchliche Struktur der Erzdiözese Salzburg bis ins frühe 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Liebe Salzburg-Wiki Autorinnen und Autoren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözese Salzburg hatte bis ins späte 18. Jahrhundert eine klare hierarchische Struktur, über welche der Erzbischof von Salzburg sein geistliches Reich verwaltete. Einerseits waren dies die Archidiakonate, andererseits die Eigenbistümer. Gerne werde ich die nächste Zeit ein Organigramm erstellen, welches somit einen direkten Bezug vom Erzbischof von Salzburg über die Eigenbistümer bzw. Archidiakonate hin zu den einzelnen Seelsorgestellen (Pfarreien, Vikariate, Exposituren, Lokalkaplaneien) herstellt. Damit wäre ein direkter Bezug für Salzburg-Wiki hergestellt. Im Anschluss werde ich dann die einzelnen Seelsorgerlisten eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebes Salzburg-Wiki-Team, lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
derzeit versuche ich die kirchlichen Strukturen der Erzdiözese Salzburg in eine möglichst anschauliche Form zu bringen. Im Anschluss ist meinerseits die Eingabe und Überarbeitung der Seelsorgerlisten geplant. Bitte kurze Bescheid geben ob das von eurer Seite so gewünscht ist. Gerne kann ich die Daten auch auf RES eingeben und nur hier verlinken. Ein Beispiel für ein solches Organigramm wäre im Artikel zum Archidiakonat Baumburg zu finden. Bitte beachtet, dass die Seelsorgestelle teilweise heute nicht mehr die Namen von damals tragen. Außerdem wurden im frühen 19. Jahrhundert zahlreiche Vikariate zu Pfarrein erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544530</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544530"/>
		<updated>2026-03-09T17:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem [[12. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] Großteils an das [[Bistum Freising]], ab [[1821]] Erzbistum München und Freising. Das nördliche Gebiet des Archidiakonats, die Gegend um Burghausen, hingegen fiel an das Bistum Passau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert übertrug der Erzbischof von Salzburg dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Seelsorgestellenstruktur im Archidiakonat Baumburg im späten 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das folgende Organigramm bilden die Bestände im Archiv der Erzdiözese München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Mehring, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Chieming, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Eiselfing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Griesstätt, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
* Engelsberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Garching an der Alz, Kuratie&lt;br /&gt;
* Evenhausen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Schonstett, Kuratie&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Altenmarkt, Vikariat&lt;br /&gt;
** Lindach, Vikariat&lt;br /&gt;
** Traunwalchen, Vikariat&lt;br /&gt;
** Stein, Benefizium&lt;br /&gt;
* Grabenstätt, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Grünthal, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Jettenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
* Halsbach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Burgkirchen, Vikariat&lt;br /&gt;
** Margarethenberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Hart, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Haslach, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Erlstätt. Kuratie&lt;br /&gt;
** Nußdorf, Kuratie&lt;br /&gt;
** Traunstein, Kuratie und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Sparz, Benefizium&lt;br /&gt;
* Höslwang, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Amerang, Kuratie und zwei Benefizien&lt;br /&gt;
* Halfing, Kuratie&lt;br /&gt;
* Marienberg, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Seeon, Pfarrei&lt;br /&gt;
* Obing, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Pittenhart, Kuratie&lt;br /&gt;
* Peterskirchen, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Emertsham, Kuratie&lt;br /&gt;
** Trostberg, Vikariat und mehrere Benefizien&lt;br /&gt;
** Feldkirchen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Tacherting, Kuratie&lt;br /&gt;
* Schnaitsee, Pfarrei und ein Benefizium&lt;br /&gt;
** Babensham, Vikariat&lt;br /&gt;
** Durrhausen, Vikariat&lt;br /&gt;
* Kling, Benefizium&lt;br /&gt;
** Buchat, Benefizium&lt;br /&gt;
* Truchtlaching, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Kienberg, Vikariat&lt;br /&gt;
** Kirchberg, Vikariat&lt;br /&gt;
* Vachendorf, Pfarrei&lt;br /&gt;
** Miesenbach, Benefizium&lt;br /&gt;
** Bergen, Kuratie&lt;br /&gt;
** Siegsdorf, Kuratie und Benefizium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der größere Teil der Seelsorgestellen an das Bistum Freising über, ein kleiner Teil an das Bistum Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Seelsorgestellen, welche sich heute im Jurisdiktionsbereich des Erzbistums München und Freising befinden ==&lt;br /&gt;
Quelle:  erzbistum-muenchen.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amerang&lt;br /&gt;
* Babensham&lt;br /&gt;
* Baumburg&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Griesstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Kienberg&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Pittenhart&lt;br /&gt;
* Ruhpolding&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Siegsdorf&lt;br /&gt;
* St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Traunstein]], St. Oswald&lt;br /&gt;
* Traunwalchen&lt;br /&gt;
* [[Trostberg]]&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-46582520.pdf erzbistum-muenchen.de], pdf, Pfarreien im ehem. Erzbistum Salzburg, bayerischer Anteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544339</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544339"/>
		<updated>2026-03-06T16:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] an das Bistum Freising, ab 1821 Erzbistum München und Freising. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[12. Jahrhundert]] übertrug der [[Erzbischof von Salzburg]] dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Baumburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burghausen&lt;br /&gt;
* Mehring&lt;br /&gt;
* Chieming&lt;br /&gt;
* Eiselfing&lt;br /&gt;
* Engelsberg&lt;br /&gt;
* Evenhausen&lt;br /&gt;
* Sankt Georgen&lt;br /&gt;
* Grabenstätt&lt;br /&gt;
* Grünthal&lt;br /&gt;
* Halsbach&lt;br /&gt;
* Hart&lt;br /&gt;
* Haslach&lt;br /&gt;
* Höslwang&lt;br /&gt;
* Marienberg&lt;br /&gt;
* Seeon&lt;br /&gt;
* Obing&lt;br /&gt;
* Peterskirchen&lt;br /&gt;
* Schnaitsee&lt;br /&gt;
* Truchtlaching&lt;br /&gt;
* Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* SALZBURGWIKI-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544338</id>
		<title>Archidiakonat Baumburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Archidiakonat_Baumburg&amp;diff=2544338"/>
		<updated>2026-03-06T15:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039; Archidiakonat Baumburg&#039;&#039;&#039; war eine kirchliche [[Archidiakonat|Verwaltungseinheit]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archidiakonat Baumburg ist ab dem 12. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Es unterstand dem [[Erzbischof von Salzburg]]. Das Gebiet ging [[1817]] mit dem [[Bayerischen Konkordat]] an das Bistum Freising, ab 1821 Erzbistum München und Freising. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[12. Jahrhundert]] übertrug der [[Erzbischof von Salzburg]] dem [[Augustiner-Chorherrenstift Baumburg]] ein Archidiakonat. Dadurch fungierte der [[Propst]] als Stellvertreter des Erzbischofs für die kirchliche Gerichtsbarkeit, die Kirchenaufsicht sowie die Vermögensverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der ehemaligen Pfarreien im Archidiakonat Baumburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghausen&lt;br /&gt;
Mehring&lt;br /&gt;
Chieming&lt;br /&gt;
Eiselfing&lt;br /&gt;
Engelsberg&lt;br /&gt;
Evenhausen&lt;br /&gt;
Sankt Georgen&lt;br /&gt;
Grabenstätt&lt;br /&gt;
Grünthal&lt;br /&gt;
Halsbach&lt;br /&gt;
Hart&lt;br /&gt;
Haslach&lt;br /&gt;
Höslwang&lt;br /&gt;
Marienberg&lt;br /&gt;
Seeon&lt;br /&gt;
Obing&lt;br /&gt;
Peterskirchen&lt;br /&gt;
Schnaitsee&lt;br /&gt;
Truchtlaching&lt;br /&gt;
Vachendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* SALZBURGWIKI-Artikel &#039;&#039;Augustiner-Chorherrenstift Baumburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2544336</id>
		<title>Benutzer Diskussion:STrinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2544336"/>
		<updated>2026-03-06T13:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlender Salzburgbezug beim Artikel Pfarrer von Marzoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Stefan,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für deine Beiträge, aber im Fall des Artikels [[Pfarrer von Marzoll]] fehlt wahrscheinlich der notwendige [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgbezug] - bitte die [[Diskussion:Pfarrer von Marzoll|Diskussion]] lesen bittet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:46, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die [[Pfarrer von Fridolfing]] (siehe [[Diskussion:Pfarrer von Fridolfing]]) und die bereits verlinkten zukünftigen Artikel über beide Pfarren meint ergänzend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:01, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Peter,&lt;br /&gt;
danke Dir für deine Anmerkungen, grundsätzlich hast du recht; ein direkter Salzburgbezug ist heute nicht mehr vorhanden, jedoch sehe ich das aus geschichtlicher Sicht. Die von mir behandelten Seelsorgestellen, bzw. Orte waren über Jahrhunderte hinweg dem Erzbischof von Salzburg unterstellt. ggf. auch über das Suffraganbistum Chiemsee. Ein Abbruch der Seelsorgerlisten mit dem Ende der Zugehörigkeit zu Salzburg würde nur zur Unvollständigkeit des jeweiligen Artikels beitragen. 14. Juli [[Benutzer:STrinkl]] 11:34 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn beiden Listen Pfarrer aus jener Zeit aufweisen, zu der die Pfarre zum Salzburger Erzstift gehörte, ist es in Ordnung (bitte vielleicht markierten oder unterteilen). Bei der Liste von Marzoll bin ich mir aber nicht sicher, ob da Pfarrer aus jener Zeit dabei sind meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:56, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marzoll - Pfarre und Pfarrer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich nochmals nachhaken: Marzoll befindet sich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; im Rupertiwinkel sondern zählt zum Berchtesgadener Land. Dieses war aber geschichtlich nicht bei der Erzdiözese Salzburg und nur sehr kurze Zeit beim Erzstift. Folglich wäre es es beim Artikel [[Pfarrer von Marzoll]] schon wichtig einen Salzburgbezug nachzuweisen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:55, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Nach einigen Recherchen stellt sich die Verbindung zum Erzbistum Salzburg wie folgt dar: Die Kirche in Marzoll war jedenfalls bis 1803 zum Erzbistum gehörend. Das heißt, wenn in die Liste nun noch Pfarrer &#039;&#039;vor&#039;&#039; 1807 aus der Zeit der Zugehörigkeit zum Erzbistum eingefügt werden können, hat der Artikel auch einen notwendigen Salzburgbezug. Pfarrer nach 1803 haben jedenfalls &#039;&#039;keinen&#039;&#039; Salzburgbezug meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:58, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus im Rupertiwinkel und im Bistum Chiemsee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Peter, Leibes SALZBURGWIKI-Team,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herzlichen Dank fürs Bearbeiten der von mir angelegten Seelsorgerlisten und Priesterbiographien. Gerne würde ich die von mir gesammelten Daten, bestehend aus weiteren Seelsorgerlisten und Priesterbiographien aus der Region Rupertiwinkel weiter hier einspeisen. Ich hoffe es ist in eurem Interesse, wenn ich wie bisher vorgehe und die kompletten Listen (bis ins 20. Jahrhundert) eingebe. Lediglich die Priester, welche noch in direktem Bezug zum Erzstift Salzburg stehen (somit die Amtszeiten vor 1803) werde ich dann markieren und ggf. näher behandeln. Für mich stellt sich somit nur noch die Frage, ob vonseiten der SALZBURGWIKI Interesse an Datensätzen (Priesterlisten von Pfarreien) aus dem alten Bistums Chiemsee besteht; das wäre dann die Region um den Chiemsee, bis hinunter in den Tiroler Raum. Gerne kann ich mich bei Bedarf auch diesen Pfarreien annehmen. [[Benutzer:STrinkl]] 14. Juli 2018, 17:49 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Grundregel für die Zulässigkeit eines Artikels ist, dass der Artikel einen Salzburgbezug haben muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das alte Bistum Chiemsee war Teil des Erzstifts, folglich haben alle Daten im Zusammenhang mit dieser Zeit auch Platz. Und da diese Bistum bis in den Nordtiroler Raum reichte, können natürlich Daten des Klerus aus jener Zeit in diesen Pfarren hier im SALZBURGWIKI eintragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bitte also gerne Daten und/oder Listen über ehemalige zum Erzstift im Rupertiwinkel gehörenden Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen Dank für deine Mitarbeit freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:40, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus der Erzdiözese Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebe Mitarbeiter von SalzburgWiki,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach einer längeren berufs- und familienbedingten Pause melde ich mich nun wieder zurück. Inzwischen schreibe ich an einer personengeschichtlichen Studie zum Klerus der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum von 1817-1918. Eine Veröffentlichung der mehrbändigen Arbeit ist für 2021 geplant. Gerne würde ich jedoch kleine Korrekturen an den Seelsorgerlisten hier auf SalzburgWiki vornehmen. Außerdem kann ich gerne die fehlende Pfarrerlisten ergänzen und vorhandene Lücken füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das ist auch ganz in eurem Interesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan [[Benutzer:STrinkl]] 26. Januar 2020, 16:23 Uhr  (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ja dann wieder herzlich willkommen und danke schon im Voraus für deine Korrekturen und Ergänzungen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:38, 26. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datensammlung zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team,&lt;br /&gt;
wie ihr vielleicht wisst, schreibe ich derzeit an einer wissenschaftliche Arbeit zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert. Seit ungefähr zwei Jahren sammle ich flächendeckend biographische Daten zu Herkunft, Lebenslauf und Tod der Priester die zwischen 1817 und 1918 in der Erzdiözese Salzburg gewirkt haben. Meine inzwischen umfangreiche Sammlung speise ich einerseits aus gedruckten Quellen, wie beispielsweise alten Zeitungen die u.a. auf Anno zu finden sind. Andererseits werte ich ungedruckte Quellen wie beispielsweise Pfarrmatriken aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich 2021 werde ich meine Arbeit in gedruckter Form veröffentlichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits angekündigt, werde ich in der nächsten Zeit die Klerusverzeichnisse der einzelnen Pfarren, die hier zu finden sind vervollständigen und ggf. Lücken schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen hätte ich noch bei den Priesterbiographien, die hier beriets zu finden sind bzw. neu eingestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde euch bitten, derzeit die Primärquellen zur Geburt und zum Tod der einzelnen Priester (gemeint ist die Tauf- und Sterbematrikel) noch NICHT einzugeben; für die meisten der Seelsorger habe ich bereits die Geburts- und Sterbematrikel fertig aufbereitet. Gerne würde ich diesen Teil der Veröffentlichung auf SalzburgWiki übernehmen, sonst wäre ja meine Arbeit umsonst :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  [[Benutzer:STrinkl]]  14. Februar 2020, 21:56 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überarbeitung der Priesterlisten der einzelnen Pfarren==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team, inzwischen habe ich begonnen, die Pfarrerlisten zu den einzelnen Pfarren der Erzdiözese Salzburg zu ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fiel auf, dass die Listen teilweise recht uneinheitlich in Form und Ausführung sind. Bei manchen Listen stehen die Geburts- und Sterbedaten der Priester dabei, wieder andere haben hinterm Namen in Klammern das jeweilige Amt des Ortsseelsorgers stehen. &lt;br /&gt;
Gerne kann ich eine Vereinheitlichung durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mir die Sache gerne zu Herzen nehmen. Ist das für euch ok? Gerne können wir hier auch klare Richtlinien festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für deine Bemühungen. Bei Listen dieser Art gibt es bisher noch keine klaren Richtlinien und so kannst du gerne ein Format anlegen, das wir auf alle Pfarrerlisten dann anwenden meint danken  --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:31, 16. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hallo Peter, ja dann nehme ich das Angebot sehr gerne an und überlege mir ein einheitliches Format. [[Benutzer:STrinkl]]  21:22, 16. Feb. 2020‎ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hier ein erstes Beispiel mit der Pfarre Alpbach:&lt;br /&gt;
:::* Da es sich bei den Amtsträgern der Seelsorgestelle ja zunächst um Vikare, anschließend um Pfarrer gehandelt hat,  sollte in die Kopfzeile eingefügt werden &amp;quot;Vikare und Pfarrer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:::* Bei den Lebensdaten kann wie folgt vorgegangen werden: Das Sterbejahr wird nur angefügt, wenn der Seelsorger im Amt vor Ort verstorben ist&lt;br /&gt;
::: Siehe Beispiel: [[Pfarrer von Alpbach]] [[Benutzer:STrinkl]] 00:03, 17. Feb. 2020‎&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: († 1886): Das † Sterbekreuz findest du, wenn du im Ariktelbearbeitungsmodus das Menü &amp;quot;Erweitert&amp;quot; oberhalb des geöffneten Artikels und dort &amp;quot;Symbole&amp;quot; anklickst; zwischen † und Sterbejahr bitte immer einen Abstand einfügen; Jahreszahlen werden nach dem System verlinkt, dass jeweils bei der ersten Nennung einer Jahreszahl diese verlinkt wird. Ob wir eine Kategorie Alpbach einführen werden kann ich noch nicht sagen. Das hängt davon ab, ob es dazu tatsächlich viele Einträge geben wird. Schließe bitte deine Einträge in Diskussionen mit dem dritten Zeichen von links im Menü über dem Bearbeitungsfeld ab (es beginnt mit einem kleinen x) oder verwende die sechs Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, dann werden diese Zeichen in deinen Benutzernamen, Uhrzeit und Datum umgewandelt. So lassen sich Diskussionen leichter zuordnen erklärt gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:22, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für die Infos--[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] ([[Benutzer Diskussion:STrinkl|Diskussion]]) 08:28, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, Lieber Tilmann, Liebe Remora,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich mich hier mit einem kleinen Beitrag zum Thema &amp;quot;Katholische Priester der Erzdiözese&amp;quot; und &amp;quot;Seelsorgerlisten&amp;quot; melden. Wie ihr wisst, schreibe ich an einem Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg. Diese Arbeit soll als mehrbändiges Werk die kommenden Jahre im Druck erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2020 habe ich mich mit Tilmann und Peter in Salzburg getroffen, um mich mit Ihnen über SalzburgWiki und mein Priesterlexikon-Projekt auszutauschen. Dabei habe ich auch die Bitte geäußert, mir doch die Bearbeitung der katholischen Priester des 18. und 19. Jahrhunderts zu überlassen, da ich ja diesbezüglich bereits an meinem Priesterlexikon schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich hiermit bei Peter und Tilmann nochmals herzlich für die Rücksichtnahme bedanken. Ich schätze das sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich die Seelsorgerlisten für alle Pfarrern der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum 1687 bis 1918 fertiggestellt. Nachdem ich hier ein Buch plane, kann ich die Daten halt nicht zuvor einfach ins Internet stellen; nicht zuletzt deshalb, weil es eh schon sehr schwierig ist, für solch ein Projekt einen Verlag zu finden. Nach langem Suchen habe ich endlich einen Verlag gefunden der mein Lexikon veröffentlichen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte in keinster Weise euer Schaffen in SALZBURGWIKI, eingrenzen bzw. den Bearbeitungsanspruch auf bestimmte Themenbereiche erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht es nur darum, dass ich mein Projekt &amp;quot;Priesterlexikon&amp;quot; die kommenden Jahre als mehrbändige Arbeit in gedruckter Form herausbringen kann, in das ich über 6 Jahre hinweg viele 1000 Arbeitsstunden gesteckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre von großem Vorteil, wenn sich SALZBURGWIKI in dieser Zeit nicht gerade zum Konkurrenzprojekt entwickelt. Mir geht es nicht um die Übernahme von Daten aus RES oder Dürlinger. Meine Arbeit baut sehr stark auf die Auswertung der Pfarrmatrikel (Geburts- und Sterbematrikel); sei es bei der Eruierung der Amtszeiten der Seelsorger und der Geburts- und Sterbedaten der einzelnen Priester - außerdem werte ich in  meiner Arbeit das Salzburger Kirchenblatt aus. Es wäre mir somit ein sehr großes Anliegen, wenn ihr mir eben diesen Forschungsbereich für mein Priesterlexikon überlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat bisher sehr gut geklappt, somit nochmals ein Dankeschön an die Autoren von SALZBURGWIKI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich profitiert SALZBURGWIKI wiederum von meiner Arbeit, die, sobald sie im Druck erschienen ist, für jedermann zugänglich und zitierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit herzlichen Grüßen aus dem Lungau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  --[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] 23:04, 31. Mär. 2021 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan, diesen Wunsch werde ich gerne respektieren. Sicherheitshalber weise ich auch auf die SALZBURGWIKI-Projektseite &amp;quot;[[Pfarrer der Pfarren der Erzdiözese Salzburg]]&amp;quot; hin. Viel Erfolg bei deinem Buchprojekt wünscht dir --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:55, 5. Apr. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mir fallen übrigens immer wieder Fälle auf, wo (offenbar) ein und dieselbe Person, zu der es keinen Personenartikel gibt, in mehreren Pfarrerlisten vorkommt; zuletzt etwa anhand der Liste der [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Pfarrer_von_Palling&amp;amp;action=history Pfarrer von Palling]. Da böte es sich dann durchaus an, einen Personenartikel zu einem historischen Seelsorger anzulegen, um diese Angaben miteinander zu verknüpfen.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzerin_Diskussion:Remora#Rote_Links_der_Aufz.C3.A4hlung_der_Vereine_im_Artikel_Gauverband_der_Heimatvereinigungen_Salzburg-Stadt|Rote Links sind ja neuerdings im SALZBURGWIKI ganz unerwünscht.]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 20:54, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: [[Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen#Einzelne Mitglieder der Familie|Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 13:54, 11. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: Martin Zeiler, [[Pfarrer von Teisendorf]] 1581–1583: wohl gleichzusetzen mit Martin Zei&#039;&#039;ll&#039;&#039;er, Archidiakonal-Commissär, Pfarrer 1560–1564 von St. Michael im Lungau und 1564–1572 von Mariapfarr --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 11:39, 1. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Buchvorstellung ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich euch bezüglich meines Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg auf den neuesten Stand bringen. Am 27. November 2024 findet die offizielle Buchvorstellung von Band 1 in Salzburg statt.&lt;br /&gt;
Gerne kann ich euch bei Interesse noch eine offizielle Einladung persönlich zusenden. Bitte gebt mir kurz Bescheid, wenn Ihr kommen wollt. An dieser Stelle möchte ich mich bei euch auch bedanken, dass ihr auf mein Forschungsprojekt Rücksicht nehmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Lieber Stefan, vielen Dank für die freundliche Einladung und ich komme gerne. Ich kann dann vielleicht auch darüber hier im SALZBURGWIKI berichten meint herzlich dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:31, 3. Aug. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priesterlexikon und Eingabe der Daten auf Salzburg-Wiki ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autorinnen und Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Arbeiten zu meinem Priesterlexikon kommen gut voran und ich vermute, dass die folgenden zwei Bände bis 2028 veröffentlich sind. Nun möchte ich auch hier wieder aktiver werden. Teile meiner Sammlung speise ich seit November 2024 in RES ein. Gerne würde ich auch hier die Seelsorgerlisten mit Salzburg-Bezug veröffentlichen, so beispielsweise die Seelsorgerlisten, die bis 1784 zur Erzdiözese Salzburg gehört haben. Für mich wäre nun die Frage von Interesse, inwieweit diese Listen noch für Salzburg-Wiki relevant sind, nachdem ja ein Großteil von Kärnten sowie der Steiermark einst zur Erzdiözese Salzburg gehört hat. Um es knapp zu formulieren: ist beispielsweise eine Liste der Pfarrer von Hartberg in der Steiermark noch für Salzburg-Wiki relevant oder wird hier der Betrachtungsraum zu groß gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan,&amp;lt;br&amp;gt;ich finde es großartig, dass du deine Forschungsergebnisse mit dem Salzburgwiki teilst!&amp;lt;br&amp;gt;Die Frage ausreichender Salzburg(wiki)relevanz von Seelsorgerlisten aus Steiermark und Kärnten ist natürlich von den Administratoren zu entscheiden. Wir hatten aber schon eine ähnliche [[SALZBURGWIKI Diskussion:Salzburgbezug#Tiroler Pfarren, Pfarrer und Dekanate der Erzdiözese Salzburg|Diskussion zum Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg]] (in ihren heutigen Grenzen). Herausgekommen ist, dass zumindest die Pfarren und Pfarrerlisten des Tiroler Teils der heutigen Erzdiözese Salzburg einen ausreichenden Salzburgbezug haben. Die riesigen ehemaligen Gebiete der Erzdiözese sind natürlich eine andere Frage.&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Anknüpfungspunkt für ausreichende Salzburg(wiki)relevanz sind die &#039;&#039;früheren&#039;&#039; Landesgrenzen (bis 1806 oder so). Beispielsweise gibt es etliche Artikel über den Rupertiwinkel, auch über dortige Pfarren und Pfarrer und Pfarrerlisten. Und ein paar salzburgische Territorien (die heute weder zum Land noch zur Erzdiözese gehören) gab es ja auch in Osttirol und Kärnten.&amp;lt;br&amp;gt;Zu denken ist zuletzt auch an die Eigenpfarren eines Salzburger Klosters. Es gibt einen Artikel für die [[Pfarrer von Dornbach]] und könnte z.B. auch einen über die Pfarrer von Wieting geben. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 14:15, 2. Mär. 2026 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchische kirchliche Struktur der Erzdiözese Salzburg bis ins frühe 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Liebe Salzburg-Wiki Autorinnen und Autoren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözese Salzburg hatte bis ins späte 18. Jahrhundert eine klare hierarchische Struktur, über welche der Erzbischof von Salzburg sein geistliches Reich verwaltete. Einerseits waren dies die Archidiakonate, andererseits die Eigenbistümer. Gerne werde ich die nächste Zeit ein Organigramm erstellen, welches somit einen direkten Bezug vom Erzbischof von Salzburg über die Eigenbistümer bzw. Archidiakonate hin zu den einzelnen Seelsorgestellen (Pfarreien, Vikariate, Exposituren, Lokalkaplaneien) herstellt. Damit wäre ein direkter Bezug für Salzburg-Wiki hergestellt. Im Anschluss werde ich dann die einzelnen Seelsorgerlisten eingeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2543939</id>
		<title>Benutzer Diskussion:STrinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:STrinkl&amp;diff=2543939"/>
		<updated>2026-03-02T11:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Willkommen|Peter Krackowizer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlender Salzburgbezug beim Artikel Pfarrer von Marzoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Servus Stefan,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für deine Beiträge, aber im Fall des Artikels [[Pfarrer von Marzoll]] fehlt wahrscheinlich der notwendige [http://intro.salzburgwiki.at/wiki/index.php/Hilfe:Richtlinien#Bezug_zu_Themengebiet_des_Regionalwikis Salzburgbezug] - bitte die [[Diskussion:Pfarrer von Marzoll|Diskussion]] lesen bittet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:46, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die [[Pfarrer von Fridolfing]] (siehe [[Diskussion:Pfarrer von Fridolfing]]) und die bereits verlinkten zukünftigen Artikel über beide Pfarren meint ergänzend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:01, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Peter,&lt;br /&gt;
danke Dir für deine Anmerkungen, grundsätzlich hast du recht; ein direkter Salzburgbezug ist heute nicht mehr vorhanden, jedoch sehe ich das aus geschichtlicher Sicht. Die von mir behandelten Seelsorgestellen, bzw. Orte waren über Jahrhunderte hinweg dem Erzbischof von Salzburg unterstellt. ggf. auch über das Suffraganbistum Chiemsee. Ein Abbruch der Seelsorgerlisten mit dem Ende der Zugehörigkeit zu Salzburg würde nur zur Unvollständigkeit des jeweiligen Artikels beitragen. 14. Juli [[Benutzer:STrinkl]] 11:34 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn beiden Listen Pfarrer aus jener Zeit aufweisen, zu der die Pfarre zum Salzburger Erzstift gehörte, ist es in Ordnung (bitte vielleicht markierten oder unterteilen). Bei der Liste von Marzoll bin ich mir aber nicht sicher, ob da Pfarrer aus jener Zeit dabei sind meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:56, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marzoll - Pfarre und Pfarrer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich nochmals nachhaken: Marzoll befindet sich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; im Rupertiwinkel sondern zählt zum Berchtesgadener Land. Dieses war aber geschichtlich nicht bei der Erzdiözese Salzburg und nur sehr kurze Zeit beim Erzstift. Folglich wäre es es beim Artikel [[Pfarrer von Marzoll]] schon wichtig einen Salzburgbezug nachzuweisen meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:55, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Nach einigen Recherchen stellt sich die Verbindung zum Erzbistum Salzburg wie folgt dar: Die Kirche in Marzoll war jedenfalls bis 1803 zum Erzbistum gehörend. Das heißt, wenn in die Liste nun noch Pfarrer &#039;&#039;vor&#039;&#039; 1807 aus der Zeit der Zugehörigkeit zum Erzbistum eingefügt werden können, hat der Artikel auch einen notwendigen Salzburgbezug. Pfarrer nach 1803 haben jedenfalls &#039;&#039;keinen&#039;&#039; Salzburgbezug meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:58, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus im Rupertiwinkel und im Bistum Chiemsee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Peter, Leibes SALZBURGWIKI-Team,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herzlichen Dank fürs Bearbeiten der von mir angelegten Seelsorgerlisten und Priesterbiographien. Gerne würde ich die von mir gesammelten Daten, bestehend aus weiteren Seelsorgerlisten und Priesterbiographien aus der Region Rupertiwinkel weiter hier einspeisen. Ich hoffe es ist in eurem Interesse, wenn ich wie bisher vorgehe und die kompletten Listen (bis ins 20. Jahrhundert) eingebe. Lediglich die Priester, welche noch in direktem Bezug zum Erzstift Salzburg stehen (somit die Amtszeiten vor 1803) werde ich dann markieren und ggf. näher behandeln. Für mich stellt sich somit nur noch die Frage, ob vonseiten der SALZBURGWIKI Interesse an Datensätzen (Priesterlisten von Pfarreien) aus dem alten Bistums Chiemsee besteht; das wäre dann die Region um den Chiemsee, bis hinunter in den Tiroler Raum. Gerne kann ich mich bei Bedarf auch diesen Pfarreien annehmen. [[Benutzer:STrinkl]] 14. Juli 2018, 17:49 Uhr (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Grundregel für die Zulässigkeit eines Artikels ist, dass der Artikel einen Salzburgbezug haben muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das alte Bistum Chiemsee war Teil des Erzstifts, folglich haben alle Daten im Zusammenhang mit dieser Zeit auch Platz. Und da diese Bistum bis in den Nordtiroler Raum reichte, können natürlich Daten des Klerus aus jener Zeit in diesen Pfarren hier im SALZBURGWIKI eintragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bitte also gerne Daten und/oder Listen über ehemalige zum Erzstift im Rupertiwinkel gehörenden Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen Dank für deine Mitarbeit freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:40, 14. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klerus der Erzdiözese Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebe Mitarbeiter von SalzburgWiki,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach einer längeren berufs- und familienbedingten Pause melde ich mich nun wieder zurück. Inzwischen schreibe ich an einer personengeschichtlichen Studie zum Klerus der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum von 1817-1918. Eine Veröffentlichung der mehrbändigen Arbeit ist für 2021 geplant. Gerne würde ich jedoch kleine Korrekturen an den Seelsorgerlisten hier auf SalzburgWiki vornehmen. Außerdem kann ich gerne die fehlende Pfarrerlisten ergänzen und vorhandene Lücken füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das ist auch ganz in eurem Interesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan [[Benutzer:STrinkl]] 26. Januar 2020, 16:23 Uhr  (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ja dann wieder herzlich willkommen und danke schon im Voraus für deine Korrekturen und Ergänzungen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:38, 26. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datensammlung zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team,&lt;br /&gt;
wie ihr vielleicht wisst, schreibe ich derzeit an einer wissenschaftliche Arbeit zum Klerus der Erzdiözese Salzburg im 19. Jahrhundert. Seit ungefähr zwei Jahren sammle ich flächendeckend biographische Daten zu Herkunft, Lebenslauf und Tod der Priester die zwischen 1817 und 1918 in der Erzdiözese Salzburg gewirkt haben. Meine inzwischen umfangreiche Sammlung speise ich einerseits aus gedruckten Quellen, wie beispielsweise alten Zeitungen die u.a. auf Anno zu finden sind. Andererseits werte ich ungedruckte Quellen wie beispielsweise Pfarrmatriken aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich 2021 werde ich meine Arbeit in gedruckter Form veröffentlichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits angekündigt, werde ich in der nächsten Zeit die Klerusverzeichnisse der einzelnen Pfarren, die hier zu finden sind vervollständigen und ggf. Lücken schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen hätte ich noch bei den Priesterbiographien, die hier beriets zu finden sind bzw. neu eingestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde euch bitten, derzeit die Primärquellen zur Geburt und zum Tod der einzelnen Priester (gemeint ist die Tauf- und Sterbematrikel) noch NICHT einzugeben; für die meisten der Seelsorger habe ich bereits die Geburts- und Sterbematrikel fertig aufbereitet. Gerne würde ich diesen Teil der Veröffentlichung auf SalzburgWiki übernehmen, sonst wäre ja meine Arbeit umsonst :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  [[Benutzer:STrinkl]]  14. Februar 2020, 21:56 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überarbeitung der Priesterlisten der einzelnen Pfarren==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, liebes SalzburgWiki-Team, inzwischen habe ich begonnen, die Pfarrerlisten zu den einzelnen Pfarren der Erzdiözese Salzburg zu ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fiel auf, dass die Listen teilweise recht uneinheitlich in Form und Ausführung sind. Bei manchen Listen stehen die Geburts- und Sterbedaten der Priester dabei, wieder andere haben hinterm Namen in Klammern das jeweilige Amt des Ortsseelsorgers stehen. &lt;br /&gt;
Gerne kann ich eine Vereinheitlichung durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mir die Sache gerne zu Herzen nehmen. Ist das für euch ok? Gerne können wir hier auch klare Richtlinien festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für deine Bemühungen. Bei Listen dieser Art gibt es bisher noch keine klaren Richtlinien und so kannst du gerne ein Format anlegen, das wir auf alle Pfarrerlisten dann anwenden meint danken  --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:31, 16. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hallo Peter, ja dann nehme ich das Angebot sehr gerne an und überlege mir ein einheitliches Format. [[Benutzer:STrinkl]]  21:22, 16. Feb. 2020‎ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hier ein erstes Beispiel mit der Pfarre Alpbach:&lt;br /&gt;
:::* Da es sich bei den Amtsträgern der Seelsorgestelle ja zunächst um Vikare, anschließend um Pfarrer gehandelt hat,  sollte in die Kopfzeile eingefügt werden &amp;quot;Vikare und Pfarrer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:::* Bei den Lebensdaten kann wie folgt vorgegangen werden: Das Sterbejahr wird nur angefügt, wenn der Seelsorger im Amt vor Ort verstorben ist&lt;br /&gt;
::: Siehe Beispiel: [[Pfarrer von Alpbach]] [[Benutzer:STrinkl]] 00:03, 17. Feb. 2020‎&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: († 1886): Das † Sterbekreuz findest du, wenn du im Ariktelbearbeitungsmodus das Menü &amp;quot;Erweitert&amp;quot; oberhalb des geöffneten Artikels und dort &amp;quot;Symbole&amp;quot; anklickst; zwischen † und Sterbejahr bitte immer einen Abstand einfügen; Jahreszahlen werden nach dem System verlinkt, dass jeweils bei der ersten Nennung einer Jahreszahl diese verlinkt wird. Ob wir eine Kategorie Alpbach einführen werden kann ich noch nicht sagen. Das hängt davon ab, ob es dazu tatsächlich viele Einträge geben wird. Schließe bitte deine Einträge in Diskussionen mit dem dritten Zeichen von links im Menü über dem Bearbeitungsfeld ab (es beginnt mit einem kleinen x) oder verwende die sechs Zeichen &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, dann werden diese Zeichen in deinen Benutzernamen, Uhrzeit und Datum umgewandelt. So lassen sich Diskussionen leichter zuordnen erklärt gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:22, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für die Infos--[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] ([[Benutzer Diskussion:STrinkl|Diskussion]]) 08:28, 17. Feb. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter, Lieber Tilmann, Liebe Remora,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich mich hier mit einem kleinen Beitrag zum Thema &amp;quot;Katholische Priester der Erzdiözese&amp;quot; und &amp;quot;Seelsorgerlisten&amp;quot; melden. Wie ihr wisst, schreibe ich an einem Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg. Diese Arbeit soll als mehrbändiges Werk die kommenden Jahre im Druck erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2020 habe ich mich mit Tilmann und Peter in Salzburg getroffen, um mich mit Ihnen über SalzburgWiki und mein Priesterlexikon-Projekt auszutauschen. Dabei habe ich auch die Bitte geäußert, mir doch die Bearbeitung der katholischen Priester des 18. und 19. Jahrhunderts zu überlassen, da ich ja diesbezüglich bereits an meinem Priesterlexikon schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich hiermit bei Peter und Tilmann nochmals herzlich für die Rücksichtnahme bedanken. Ich schätze das sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich die Seelsorgerlisten für alle Pfarrern der Erzdiözese Salzburg für den Zeitraum 1687 bis 1918 fertiggestellt. Nachdem ich hier ein Buch plane, kann ich die Daten halt nicht zuvor einfach ins Internet stellen; nicht zuletzt deshalb, weil es eh schon sehr schwierig ist, für solch ein Projekt einen Verlag zu finden. Nach langem Suchen habe ich endlich einen Verlag gefunden der mein Lexikon veröffentlichen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte in keinster Weise euer Schaffen in SALZBURGWIKI, eingrenzen bzw. den Bearbeitungsanspruch auf bestimmte Themenbereiche erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht es nur darum, dass ich mein Projekt &amp;quot;Priesterlexikon&amp;quot; die kommenden Jahre als mehrbändige Arbeit in gedruckter Form herausbringen kann, in das ich über 6 Jahre hinweg viele 1000 Arbeitsstunden gesteckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre von großem Vorteil, wenn sich SALZBURGWIKI in dieser Zeit nicht gerade zum Konkurrenzprojekt entwickelt. Mir geht es nicht um die Übernahme von Daten aus RES oder Dürlinger. Meine Arbeit baut sehr stark auf die Auswertung der Pfarrmatrikel (Geburts- und Sterbematrikel); sei es bei der Eruierung der Amtszeiten der Seelsorger und der Geburts- und Sterbedaten der einzelnen Priester - außerdem werte ich in  meiner Arbeit das Salzburger Kirchenblatt aus. Es wäre mir somit ein sehr großes Anliegen, wenn ihr mir eben diesen Forschungsbereich für mein Priesterlexikon überlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat bisher sehr gut geklappt, somit nochmals ein Dankeschön an die Autoren von SALZBURGWIKI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich profitiert SALZBURGWIKI wiederum von meiner Arbeit, die, sobald sie im Druck erschienen ist, für jedermann zugänglich und zitierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit herzlichen Grüßen aus dem Lungau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Trinkl  --[[Benutzer:STrinkl|STrinkl]] 23:04, 31. Mär. 2021 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lieber Stefan, diesen Wunsch werde ich gerne respektieren. Sicherheitshalber weise ich auch auf die SALZBURGWIKI-Projektseite &amp;quot;[[Pfarrer der Pfarren der Erzdiözese Salzburg]]&amp;quot; hin. Viel Erfolg bei deinem Buchprojekt wünscht dir --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:55, 5. Apr. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mir fallen übrigens immer wieder Fälle auf, wo (offenbar) ein und dieselbe Person, zu der es keinen Personenartikel gibt, in mehreren Pfarrerlisten vorkommt; zuletzt etwa anhand der Liste der [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Pfarrer_von_Palling&amp;amp;action=history Pfarrer von Palling]. Da böte es sich dann durchaus an, einen Personenartikel zu einem historischen Seelsorger anzulegen, um diese Angaben miteinander zu verknüpfen.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzerin_Diskussion:Remora#Rote_Links_der_Aufz.C3.A4hlung_der_Vereine_im_Artikel_Gauverband_der_Heimatvereinigungen_Salzburg-Stadt|Rote Links sind ja neuerdings im SALZBURGWIKI ganz unerwünscht.]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 20:54, 10. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: [[Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen#Einzelne Mitglieder der Familie|Ainkhäs von Petershausen und Ainkhäshofen]] --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 13:54, 11. Dez. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
:detto: Martin Zeiler, [[Pfarrer von Teisendorf]] 1581–1583: wohl gleichzusetzen mit Martin Zei&#039;&#039;ll&#039;&#039;er, Archidiakonal-Commissär, Pfarrer 1560–1564 von St. Michael im Lungau und 1564–1572 von Mariapfarr --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 11:39, 1. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Buchvorstellung ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun möchte ich euch bezüglich meines Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg auf den neuesten Stand bringen. Am 27. November 2024 findet die offizielle Buchvorstellung von Band 1 in Salzburg statt.&lt;br /&gt;
Gerne kann ich euch bei Interesse noch eine offizielle Einladung persönlich zusenden. Bitte gebt mir kurz Bescheid, wenn Ihr kommen wollt. An dieser Stelle möchte ich mich bei euch auch bedanken, dass ihr auf mein Forschungsprojekt Rücksicht nehmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Lieber Stefan, vielen Dank für die freundliche Einladung und ich komme gerne. Ich kann dann vielleicht auch darüber hier im SALZBURGWIKI berichten meint herzlich dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 12:31, 3. Aug. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priesterlexikon und Eingabe der Daten auf Salzburg-Wiki ==&lt;br /&gt;
Liebe SalzburgWiki Autorinnen und Autoren, Lieber Peter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Arbeiten zu meinem Priesterlexikon kommen gut voran und ich vermute, dass die folgenden zwei Bände bis 2028 veröffentlich sind. Nun möchte ich auch hier wieder aktiver werden. Teile meiner Sammlung speise ich seit November 2024 in RES ein. Gerne würde ich auch hier die Seelsorgerlisten mit Salzburg-Bezug veröffentlichen, so beispielsweise die Seelsorgerlisten, die bis 1784 zur Erzdiözese Salzburg gehört haben. Für mich wäre nun die Frage von Interesse, inwieweit diese Listen noch für Salzburg-Wiki relevant sind, nachdem ja ein Großteil von Kärnten sowie der Steiermark einst zur Erzdiözese Salzburg gehört hat. Um es knapp zu formulieren: ist beispielsweise eine Liste der Pfarrer von Hartberg in der Steiermark noch für Salzburg-Wiki relevant oder wird hier der Betrachtungsraum zu groß gezogen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494143</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494143"/>
		<updated>2025-10-19T06:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank [[RES_(Regesta_Ecclesiastica_Salisburgensia)]] . Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl [https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494140</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494140"/>
		<updated>2025-10-19T06:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank [[RES_(Regesta_Eccclesiastica_Salisburgensia)]] . Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl [https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494137</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494137"/>
		<updated>2025-10-19T06:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank [[RES_(Regesta Eccclesiastica Salisburgensia)]] . Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl [https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494134</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494134"/>
		<updated>2025-10-19T06:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank [[RES (Regesta Eccclesiastica Salisburgensia)]] . Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl [https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494131</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494131"/>
		<updated>2025-10-19T06:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank RES. Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl [https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494128</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494128"/>
		<updated>2025-10-19T06:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank RES. Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von [Stefan Trinkl|https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494125</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
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		<updated>2025-10-19T06:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank RES. Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl [https://historiker-stefan-trinkl.de] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494122</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
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		<updated>2025-10-19T06:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank RES. Der direkte Zugang zu den Seelsorgerlisten auf RES ist auch über die Homepage von Stefan Trinkl (www.historiker-stefan-trinkl.de) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494119</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494119"/>
		<updated>2025-10-19T06:12:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der Seelsorgerlisten aus den einzelnen Manuskripten erfolgt seit Herbst 2024 auf der Priesterdatenbank RES. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494116</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2494116"/>
		<updated>2025-10-19T06:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trinkl Stefan.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]].]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 04.jpg|thumb|Dr. Trinkl bei seiner [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]] (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen und wurde am [[27. November]] [[2024]] bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]] im  [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 11 27 Gesellschaft für Landeskunde in Sankt Peter 07.jpg|thumb|Bei der [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]]: Links Matthias Hoffmann M.A., Geschäftsführer der utzverlag GmbH in [[München]], rechts Dr. [[Stefan Trinkl]], dazwischen steht ein Exemplar des vorgestellten Buches.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&amp;quot;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&amp;quot;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&amp;quot;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&amp;quot;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&amp;quot;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&amp;quot;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;quot;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Brixen (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Graz-Seckau (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Gurk (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Linz (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Sankt Pölten (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Erzbistums Wien (1784–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&amp;quot;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-tandem.at/trinkl-stefan/ www.edition-tandem.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348871</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348871"/>
		<updated>2024-10-19T06:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348364</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
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		<updated>2024-10-17T15:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<title>Stefan Trinkl</title>
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		<updated>2024-10-17T15:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat (BLKÖB Seelsorgestellenregister). Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit, sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348358</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348358"/>
		<updated>2024-10-17T15:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern (BLKÖB)&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat. Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit, sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348355</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
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		<updated>2024-10-17T15:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein biographisches Priesterlexikon erfasst hat. Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit, sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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		<title>Stefan Trinkl</title>
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		<updated>2024-10-17T15:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an einem biographischen Priesterlexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern &lt;br /&gt;
Auf der Personendatenbank [[RES]] erstellt Stefan Trinkl seit 2018 außerdem ein umfangreiches Seelsorgestellenregister für Österreich und Bayern, in dem er alle Seelsorgestellen auflistet, welche er für sein Biographisches Priesterlexikon erfasst hat. Neben dem Namen der Seelsorgestelle finden sich darin außerdem chronologische Angaben zur Bistums- und Erzbistumszugehörigkeit, sowie der Link zur jeweiligen Liste der Seelsorger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348349</id>
		<title>Stefan Trinkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stefan_Trinkl&amp;diff=2348349"/>
		<updated>2024-10-17T14:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;STrinkl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:EE5617075B0F446B94B9D1F771D53841.jpg|thumb|Dr. Stefan Trinkl bei einem Vortrag 2018 in [[Zederhaus]]]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Stefan Trinkl&#039;&#039;&#039; (* [[15. Jänner]] [[1979]] in Gräfelfing, [[Oberbayern]]) ist ein deutscher Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trinkl studierte zwischen [[2005]] und [[2011]] an der Ludwig-Maximilians-Universität in [[München]] in [[Bayern]] Bayerische Geschichte. [[2014]] erfolgte seine Promotion. Thema seiner Doktorarbeit bildete das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm [[1690]] bis [[1705]]. Ab [[2016]] lebte Stefan Trinkl in [[Seekirchen am Wallersee]]. [[2019]] zog er nach [[St. Michael im Lungau]]. Als freiberuflicher Historiker verfasste Trinkl bereits zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge, die sich inhaltlich mit der Bedeutung des Dorfpfarrers im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] beschäftigen. Seit Dezember [[2018]] arbeitet er außerdem an der Erweiterung der Personendatenbank [[RES]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Forschungsprojekte ==&lt;br /&gt;
Seit [[2014]] arbeitet Stefan Trinkl an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&lt;br /&gt;
Seit 2014 sammelt und schreibt Trinkl an einem Priesterlexikon. Die Arbeit war ursprünglich auf den bayerischen Klerus im [[19. Jahrhundert]] angelegt. Inzwischen hat Trinkl dieses Forschungsprojekt jedoch für den Zeitraum von [[1648]] bis [[1918]] auf die Fläche der ehemaligen [[Kirchenprovinz Salzburg]] ausgedehnt. Die  Quellenerschließung erfolgt einerseits über den Schematismus der einzelnen Bistümer und Erzbistümer sowie über Amts- und Kirchenblätter. Außerdem wertet Trinkl auch zahlreiche ungedruckte Quellen aus, wozu u. a. Investitur- und Weiheregister, Versetzungsdekrete oder Pfarrmatrikeln gezählt werden können. [[2021]] hat Stefan Trinkl eine eigene Projektseite für sein Priesterlexikon auf der Personendatenbank RES erstellt, die sich &amp;quot;Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://res.icar-us.eu/index.php/Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_den_Klerus_in_%C3%96sterreich_und_Bayern Biographisches Lexikon für den Klerus in Österreich und Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt und auf welcher er derzeit ein Namensregister seiner Sammlung einspeist. Eine Veröffentlichung der gesamten Arbeit in gedruckter Form ist schrittweise für die kommenden Jahre geplant. Der erste Band des Priesterlexikons, mit dem Titel &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039; ist im Oktober 2024 beim utzverlag in München erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studie zum Klerus der Erzdiözese Salzburg &lt;br /&gt;
Eng im Zusammenhang mit dem Priesterlexikon steht eine Studie, die Stefan Trinkl derzeit(2021) über den Klerus der [[Erzdiözese Salzburg]] verfasst. Hierbei wertet er die Lebensläufe aller Seelsorger aus, die zwischen [[1787]] und [[1918]] im [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] gewirkt hatten. Zentrale Fragen der Studie befassen sich mit sozialer und regionaler Herkunft der Seelsorger, Alterserwartung im Klerus, die Bedeutung des Landseelsorgers als Wissensvermittler und Träger der Gesellschaft, sowie der Pflege der Memoria an den verstorbenen Ortsseelsorger im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monographien ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Zisterzienserkloster Fürstenfeld unter Abt Balduin Helm 1690–1705&#039;&#039;. München 2015.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Als der Pfarrer auch noch Landwirt war]]; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;. Salzburg 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als der Pfarrer auch noch Erfinder war; Facetten und Anekdoten von Priester-Persönlichkeiten aus der Erzdiözese München und Freising&#039;&#039;. Salzburg 2019.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648-1918; mit besonderer Berücksichtigung auf den in der Seelsorge tätigen Weltklerus; Teil 1. A bis G&#039;&#039;. München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising: eine personengeschichtliche Annäherung&#039;&#039;, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte 58 (2018), S. 209–226.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Johann Nepomuk Hiernle]] der Förderer von [[Joseph Mohr]]&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 2018/1, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr und der Weihejahrgang 1815; Priester in Zeiten des Umbruchs&#039;&#039;, in: Blätter der Stille Nacht Gesellschaft 63 (2023), S. 30-34.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Stadt Burghausen als Einzugsgebiet für den Klerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Oettinger Land 43 (2023), S. 131-156.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Traunstein – ein bedeutender Herkunftsort für den Weltklerus der Erzdiözese Salzburg im 17. und 18. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein, Jahrbuch 2023, S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manuskripte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Augsburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums Bamberg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Eichstätt (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Erzbistums München und Freising (1817/21–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Klerus des Bistums Würzburg (1817–1918)&#039;&#039;. Manuskript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.historiker-stefan-trinkl.de}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gespräch von [[Benutzer:Sibi Blackdorn]] mit Stefan Trinkl&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=66T4SaiCYwI Vortragsaufzeichnung 2018 in Zederhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>STrinkl</name></author>
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