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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Erik Schnaitl</title>
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		<updated>2011-02-02T21:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erik Schnaitl.jpg|thumb|Erik Schnaitl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erik Schnaitl&#039;&#039;&#039; (* [[26. März]] [[1977]]) ist &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Treib es nicht, als wenn du zehntausend Jahre zu leben hättest!&amp;quot; Diesen schönen Aphorismus hat uns der römische  Kaiser Marc Aurel hinterlassen. Die Worte könnten auch von Erik Schnaitl stammen. Der gebürtige [[Innviertel|Innviertler]] scheint  alles daranzusetzen, bloß keine Stunde Lebenszeit unsinnig verstreichen zu lassen. Doch wie geht das in der Praxis? Schnaitl hat schon alle möglichen Berufe und Beschäftigungen probiert, um eine Antwort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang verlief alles noch in herkömmlichen Bahnen. Aufgewachsen in [[Tarsdorf]], als  erster von vier Söhnen eines Schlossers und einer Alten- und Krankenpflegerin,  ging er in [[Braunau]] an die HTL für Elektrotechnik, die er als &amp;quot;Klassenschlechtester&amp;quot; abschloss, wie er sagt.  Nach der Matura arbeitete er in einem Planungsbüro, nach zweieinhalb Jahren wechselte er  als Kundenberater in eine [[Raiffeisen]]bank. &amp;quot;Ich hätte damals einen Grund kaufen und ein Haus bauen können&amp;quot;, sagt Schnaitl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es kam anders. Nach einem Jahr in der Bank begann er, Sportwissenschaften zu studieren.  Doch  nach drei Jahren   hatte er auch davon genug,  wollte nicht  bis zum Studienende zwei weitere Semester studieren. Denn, so Schnaitl: &amp;quot;Zwei Semester sind auch Lebenszeit.&amp;quot;  Mit seiner damaligen Freundin versuchte er sich daraufhin sieben Monate lang als Entwicklungshelfer in Ghana, half in einem Waisen- und einem Krankenhaus.  Nach seiner Rückkehr  arbeitete er als Verkäufer in einer Linzer Biobäckerei und als &amp;quot;Knecht&amp;quot; bei  Biobauern, bis ihm klar wurde: &amp;quot;Ich will nicht mehr Knecht sein.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen begann er, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, schrieb Leserbriefe, organisierte Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit und gründete mit dem &amp;quot;Weltenwanderer&amp;quot; [[Gregor Sieböck]] die Initiative &amp;quot;[[fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung]]&amp;quot;, die neue Wege  und Ideen in der Verkehrspolitik aufzeigen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft in [[Elsbethen]] und lebt von diversen &amp;quot;Projekten&amp;quot;. Als Beruf gibt er &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot; an.  Auto besitzt er keines mehr, dafür etliche  &amp;quot;Gehzeuge&amp;quot; – Holzgerüste, mit denen er und seine Mitstreiter immer wieder öffentlich aufzeigen, wie viel Platz  Autos im Vergleich zu  Fußgängern brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter zweifelte Schnaitl in den vergangenen Jahren an seinem &amp;quot;low-budget-Leben&amp;quot; und fragte sich, &amp;quot;ob  ich nicht doch in der Bank hätte bleiben sollen&amp;quot;. Doch wenn er und  seine Mitstreiter von fairkehr wie am [[29. Mai]] [[2010]] einen Teil der [[St.-Julien-Straße]] in [[Salzburg]] so begrünen, &amp;quot;dass man sich dort wohlfühlt&amp;quot;, dass also aus der Straße für Autos eine Straße für Menschen wird, ist er wieder in seinem Element. Und wie weit ist es noch bis zum Zielpunkt der Sinnsuche? &amp;quot;Ich bin dort, wo ich hingehöre. Die Reise wird aber immer weitergehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Thomas Hödlmoser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schnaitl, Erik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Schnaitl, Erik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
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		<updated>2011-02-02T21:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erik Schnaitl.jpg|thumb|Erik Schnaitl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erik Schnaitl&#039;&#039;&#039; (* [[26. März]] [[1977]]) ist &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Treib es nicht, als wenn du zehntausend Jahre zu leben hättest!&amp;quot; Diesen schönen Aphorismus hat uns der römische  Kaiser Marc Aurel hinterlassen. Die Worte könnten auch von Erik Schnaitl stammen. Der gebürtige [[Innviertel|Innviertler]] scheint  alles daranzusetzen, bloß keine Stunde Lebenszeit unsinnig verstreichen zu lassen. Doch wie geht das in der Praxis? Schnaitl hat schon alle möglichen Berufe und Beschäftigungen probiert, um eine Antwort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang verlief alles noch in herkömmlichen Bahnen. Aufgewachsen in [[Tarsdorf]], als  erster von vier Söhnen eines Schlossers und einer Alten- und Krankenpflegerin,  ging er in [[Braunau]] an die HTL für Elektrotechnik, die er als &amp;quot;Klassenschlechtester&amp;quot; abschloss, wie er sagt.  Nach der Matura arbeitete er in einem Planungsbüro, nach zweieinhalb Jahren wechselte er  als Kundenberater in eine [[Raiffeisen]]bank. &amp;quot;Ich hätte damals einen Grund kaufen und ein Haus bauen können&amp;quot;, sagt Schnaitl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es kam anders. Nach einem Jahr in der Bank begann er, Sportwissenschaften zu studieren.  Doch  nach drei Jahren   hatte er auch davon genug,  wollte nicht  bis zum Studienende zwei weitere Semester studieren. Denn, so Schnaitl: &amp;quot;Zwei Semester sind auch Lebenszeit.&amp;quot;  Mit seiner damaligen Freundin versuchte er sich daraufhin sieben Monate lang als Entwicklungshelfer in Ghana, half in einem Waisen- und einem Krankenhaus.  Nach seiner Rückkehr  arbeitete er als Verkäufer in einer Linzer Biobäckerei und als &amp;quot;Knecht&amp;quot; bei  Biobauern, bis ihm klar wurde: &amp;quot;Ich will nicht mehr Knecht sein.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen begann er, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, schrieb Leserbriefe, organisierte Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit und gründete mit dem &amp;quot;Weltenwanderer&amp;quot; [[Gregor Sieböck]] die Initiative &amp;quot;[[fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung]]&amp;quot;, die neue Wege  und Ideen in der Verkehrspolitik aufzeigen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft in [[Elsbethen]] und lebt von diversen &amp;quot;Projekten&amp;quot;. Als Beruf gibt er &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot; an.  Auto besitzt er keines mehr, dafür etliche  &amp;quot;Gehzeuge&amp;quot; – Holzgerüste, mit denen er und seine Mitstreiter immer wieder öffentlich aufzeigen, wie viel Platz  Autos im Vergleich zu  Fußgängern brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter zweifelte Schnaitl in den vergangenen Jahren an seinem &amp;quot;low-budget-Leben&amp;quot; und fragte sich, &amp;quot;ob  ich nicht doch in der Bank hätte bleiben sollen&amp;quot;. Doch wenn er und  seine Mitstreiter von [[fairkehr]] wie am [[29. Mai]] [[2010]] einen Teil der [[St.-Julien-Straße]] in [[Salzburg]] so begrünen, &amp;quot;dass man sich dort wohlfühlt&amp;quot;, dass also aus der Straße für Autos eine Straße für Menschen wird, ist er wieder in seinem Element. Und wie weit ist es noch bis zum Zielpunkt der Sinnsuche? &amp;quot;Ich bin dort, wo ich hingehöre. Die Reise wird aber immer weitergehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Thomas Hödlmoser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schnaitl, Erik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Schnaitl, Erik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
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		<title>Fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung</title>
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		<updated>2011-02-02T20:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&#039; - ist ein gemeinnütziger, nicht profitorientierter Verein aus [[Salzburg]] und wurde im Sommer 2007 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehzeug1.jpg|thumb|Gehzeugaktion im Februar 2010 in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Platzvergleich.jpg|thumb|Der Platzvergleich auf der Staatsbrücke im Herbst 2009]]&lt;br /&gt;
[[Bild:fairkehrtes_fest.jpg|thumb|Das &#039;fairkehrte Fest - blühende Straße&#039; im Mai 2010]]&lt;br /&gt;
Das erklärte Ziel des Vereins ist das Nachdenken über eine faire Mobilität bzw. über einen fairen Verkehr. Unter &amp;quot;fair&amp;quot; wird ein Verkehrswesen verstanden, in dem alle  TeilnehmerInnen (FußgeherInnen, RadfahrerInnen, AutofahrerInnen,…) gleich behandelt und berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
Fair soll nach Ansicht des Vereins die Art der Fortbewegung auch für Menschen in anderen Erdteilen und zukünftigen Generationen sein. Das heißt, das Verkehrswesen sollte nicht die Ressourcen anderer Menschen und  zukünftiger Generationen vergeuden und verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Aktionen==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Verein fairkehr&#039;&#039;&#039; wurde 2007 von [[Erik Schnaitl]] und Gregor Sieböck gegründet. Angefangen hat der Verein mit sogenannten &amp;quot;Gehzeug-Aktionen&amp;quot;, wobei es sich beim Gehzeug um einen Holzrahmen handelt, den sich Fußgänger umhängen können, um dieselbe Fläche wie PKW-FahrerInnen in Anspruch zu nehmen. Diese &amp;quot;Bewusstseinmaschine&amp;quot; verbildlicht die auch von Gehzeug-Erfinder Herman Knoflacher formulierte Kritik an der Irrationalität des Straßenverkehrs, vor allem des städtischen, und an dessen relativ hohem Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen dieser Gehzeugaktionen, die häufig in Kombination mit Schul-Workshops durchgeführt wurden, folgte im September 2009 der sogenannte &amp;quot;Platzvergleich&amp;quot; auf der Salzburger Staatsbrücke. Dabei stellte der Verein eindrucksvoll den unterschiedlichen Platzverbrauch der verschiedenen Verkehrsformen dar. Mit dem Platzvergleich wollte fairkehr das ungleiche Kräfteverhältnis im Straßenverkehr in Frage stellen und eine öffentliche Diskussion anregen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.criticalmass.at/1988 »fairkehr Platzvergleich auf der Salzburger Staatsbrücke«]. Bericht über den Platzvergleich vom 30. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang größte und aufwendigste Aktion des Vereins war das &amp;quot;fairkehrte Fest - blühende Straße&amp;quot; im Mai 2010, ein zweitätiges Straßenfest auf der [[Saint-Julien-Straße]], einer der am stärksten befahrenen Straßen der Stadt Salzburg. Beim &amp;quot;fairkehrten Fest&amp;quot; wurde die Straße auf einer Länge von 200m für den motorisierten Verkehr gesperrt und so innerhalb kürzester zu einer Oase des Lebens und einem Ort zwischenmenschlicher Begegnungen. Eindrucksvolles Stilelement waren über 500m² echter Rollrasen, welcher den Asphalt in eine blühende Wiese verwandelte und die BesucherInnen zum Verweilen einlud. Dieser Abschnitt des Festgeländes mit dem Rasen, Bäumen, Sträuchern und Parkbänken wurde bewusst konsumfrei gehalten, wodurch die Menschen sich auf das Wesentliche konzentrieren konnten und den neu gewonnenen Raum intensiv erleben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den größeren Veranstaltungen Platzvergleich und &#039;fairkehrtem Fest&#039; ging der Verein auch immer wieder mit den Gehzeugen auf die Straße. Allein im Jahr 2010 fanden fünf derartige Aktionen statt, neben Salzburg auch in Mattighofen, Lambach und Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 {{Homepage|http://www.fairkehr.net}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
	</entry>
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		<title>Fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung</title>
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		<updated>2011-02-02T20:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung - ist ein gemeinnütziger, nicht profitorientierter Verein aus [[Salzburg]] und wurde im Sommer 2007 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehzeug1.jpg|thumb|Gehzeugaktion im Februar 2010 in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Platzvergleich.jpg|thumb|Der Platzvergleich auf der Staatsbrücke im Herbst 2009]]&lt;br /&gt;
[[Bild:fairkehrtes_fest.jpg|thumb|Das &#039;fairkehrte Fest - blühende Straße&#039; im Mai 2010]]&lt;br /&gt;
Das erklärte Ziel des Vereins ist das Nachdenken über eine faire Mobilität bzw. über einen fairen Verkehr. Unter &amp;quot;fair&amp;quot; wird ein Verkehrswesen verstanden, in dem alle  TeilnehmerInnen (FußgeherInnen, RadfahrerInnen, AutofahrerInnen,…) gleich behandelt und berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
Fair soll nach Ansicht des Vereins die Art der Fortbewegung auch für Menschen in anderen Erdteilen und zukünftigen Generationen sein. Das heißt, das Verkehrswesen sollte nicht die Ressourcen anderer Menschen und  zukünftiger Generationen vergeuden und verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Aktionen==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Verein fairkehr&#039;&#039;&#039; wurde 2007 von [[Erik Schnaitl]] und Gregor Sieböck gegründet. Angefangen hat der Verein mit sogenannten &amp;quot;Gehzeug-Aktionen&amp;quot;, wobei es sich beim Gehzeug um einen Holzrahmen handelt, den sich Fußgänger umhängen können, um dieselbe Fläche wie PKW-FahrerInnen in Anspruch zu nehmen. Diese &amp;quot;Bewusstseinmaschine&amp;quot; verbildlicht die auch von Gehzeug-Erfinder Herman Knoflacher formulierte Kritik an der Irrationalität des Straßenverkehrs, vor allem des städtischen, und an dessen relativ hohem Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen dieser Gehzeugaktionen, die häufig in Kombination mit Schul-Workshops durchgeführt wurden, folgte im September 2009 der sogenannte &amp;quot;Platzvergleich&amp;quot; auf der Salzburger Staatsbrücke. Dabei stellte der Verein eindrucksvoll den unterschiedlichen Platzverbrauch der verschiedenen Verkehrsformen dar. Mit dem Platzvergleich wollte fairkehr das ungleiche Kräfteverhältnis im Straßenverkehr in Frage stellen und eine öffentliche Diskussion anregen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.criticalmass.at/1988 »fairkehr Platzvergleich auf der Salzburger Staatsbrücke«]. Bericht über den Platzvergleich vom 30. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang größte und aufwendigste Aktion des Vereins war das &amp;quot;fairkehrte Fest - blühende Straße&amp;quot; im Mai 2010, ein zweitätiges Straßenfest auf der [[Saint-Julien-Straße]], einer der am stärksten befahrenen Straßen der Stadt Salzburg. Beim &amp;quot;fairkehrten Fest&amp;quot; wurde die Straße auf einer Länge von 200m für den motorisierten Verkehr gesperrt und so innerhalb kürzester zu einer Oase des Lebens und einem Ort zwischenmenschlicher Begegnungen. Eindrucksvolles Stilelement waren über 500m² echter Rollrasen, welcher den Asphalt in eine blühende Wiese verwandelte und die BesucherInnen zum Verweilen einlud. Dieser Abschnitt des Festgeländes mit dem Rasen, Bäumen, Sträuchern und Parkbänken wurde bewusst konsumfrei gehalten, wodurch die Menschen sich auf das Wesentliche konzentrieren konnten und den neu gewonnenen Raum intensiv erleben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den größeren Veranstaltungen Platzvergleich und &#039;fairkehrtem Fest&#039; ging der Verein auch immer wieder mit den Gehzeugen auf die Straße. Allein im Jahr 2010 fanden fünf derartige Aktionen statt, neben Salzburg auch in Mattighofen, Lambach und Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 {{Homepage|http://www.fairkehr.net}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
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		<title>Erik Schnaitl</title>
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		<updated>2011-02-02T20:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erik Schnaitl.jpg|thumb|Erik Schnaitl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erik Schnaitl&#039;&#039;&#039; (* [[26. März]] [[1977]]) ist &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Treib es nicht, als wenn du zehntausend Jahre zu leben hättest!&amp;quot; Diesen schönen Aphorismus hat uns der römische  Kaiser Marc Aurel hinterlassen. Die Worte könnten auch von Erik Schnaitl stammen. Der gebürtige [[Innviertel|Innviertler]] scheint  alles daranzusetzen, bloß keine Stunde Lebenszeit unsinnig verstreichen zu lassen. Doch wie geht das in der Praxis? Schnaitl hat schon alle möglichen Berufe und Beschäftigungen probiert, um eine Antwort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang verlief alles noch in herkömmlichen Bahnen. Aufgewachsen in [[Tarsdorf]], als  erster von vier Söhnen eines Schlossers und einer Alten- und Krankenpflegerin,  ging er in [[Braunau]] an die HTL für Elektrotechnik, die er als &amp;quot;Klassenschlechtester&amp;quot; abschloss, wie er sagt.  Nach der Matura arbeitete er in einem Planungsbüro, nach zweieinhalb Jahren wechselte er  als Kundenberater in eine [[Raiffeisen]]bank. &amp;quot;Ich hätte damals einen Grund kaufen und ein Haus bauen können&amp;quot;, sagt Schnaitl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es kam anders. Nach einem Jahr in der Bank begann er, Sportwissenschaften zu studieren.  Doch  nach drei Jahren   hatte er auch davon genug,  wollte nicht  bis zum Studienende zwei weitere Semester studieren. Denn, so Schnaitl: &amp;quot;Zwei Semester sind auch Lebenszeit.&amp;quot;  Mit seiner damaligen Freundin versuchte er sich daraufhin sieben Monate lang als Entwicklungshelfer in Ghana, half in einem Waisen- und einem Krankenhaus.  Nach seiner Rückkehr  arbeitete er als Verkäufer in einer Linzer Biobäckerei und als &amp;quot;Knecht&amp;quot; bei  Biobauern, bis ihm klar wurde: &amp;quot;Ich will nicht mehr Knecht sein.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen begann er, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, schrieb Leserbriefe, organisierte Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit und gründete mit dem &amp;quot;Weltenwanderer&amp;quot; [[Gregor Sieböck]] die Initiative &amp;quot;[[fairkehr]]&amp;quot;, die neue Wege  und Ideen in der Verkehrspolitik aufzeigen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft in [[Elsbethen]] und lebt von diversen &amp;quot;Projekten&amp;quot;. Als Beruf gibt er &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot; an.  Auto besitzt er keines mehr, dafür etliche  &amp;quot;Gehzeuge&amp;quot; – Holzgerüste, mit denen er und seine Mitstreiter immer wieder öffentlich aufzeigen, wie viel Platz  Autos im Vergleich zu  Fußgängern brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter zweifelte Schnaitl in den vergangenen Jahren an seinem &amp;quot;low-budget-Leben&amp;quot; und fragte sich, &amp;quot;ob  ich nicht doch in der Bank hätte bleiben sollen&amp;quot;. Doch wenn er und  seine Mitstreiter von [[fairkehr]] wie am [[29. Mai]] [[2010]] einen Teil der [[St.-Julien-Straße]] in [[Salzburg]] so begrünen, &amp;quot;dass man sich dort wohlfühlt&amp;quot;, dass also aus der Straße für Autos eine Straße für Menschen wird, ist er wieder in seinem Element. Und wie weit ist es noch bis zum Zielpunkt der Sinnsuche? &amp;quot;Ich bin dort, wo ich hingehöre. Die Reise wird aber immer weitergehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Thomas Hödlmoser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schnaitl, Erik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Schnaitl, Erik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erik_Schnaitl&amp;diff=188549</id>
		<title>Erik Schnaitl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erik_Schnaitl&amp;diff=188549"/>
		<updated>2011-02-02T20:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erik Schnaitl.jpg|thumb|Erik Schnaitl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erik Schnaitl&#039;&#039;&#039; (* [[26. März]] [[1977]]) ist &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Treib es nicht, als wenn du zehntausend Jahre zu leben hättest!&amp;quot; Diesen schönen Aphorismus hat uns der römische  Kaiser Marc Aurel hinterlassen. Die Worte könnten auch von Erik Schnaitl stammen. Der gebürtige [[Innviertel|Innviertler]] scheint  alles daranzusetzen, bloß keine Stunde Lebenszeit unsinnig verstreichen zu lassen. Doch wie geht das in der Praxis? Schnaitl hat schon alle möglichen Berufe und Beschäftigungen probiert, um eine Antwort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang verlief alles noch in herkömmlichen Bahnen. Aufgewachsen in [[Tarsdorf]], als  erster von vier Söhnen eines Schlossers und einer Alten- und Krankenpflegerin,  ging er in [[Braunau]] an die HTL für Elektrotechnik, die er als &amp;quot;Klassenschlechtester&amp;quot; abschloss, wie er sagt.  Nach der Matura arbeitete er in einem Planungsbüro, nach zweieinhalb Jahren wechselte er  als Kundenberater in eine [[Raiffeisen]]bank. &amp;quot;Ich hätte damals einen Grund kaufen und ein Haus bauen können&amp;quot;, sagt Schnaitl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es kam anders. Nach einem Jahr in der Bank begann er, Sportwissenschaften zu studieren.  Doch  nach drei Jahren   hatte er auch davon genug,  wollte nicht  bis zum Studienende zwei weitere Semester studieren. Denn, so Schnaitl: &amp;quot;Zwei Semester sind auch Lebenszeit.&amp;quot;  Mit seiner damaligen Freundin versuchte er sich daraufhin sieben Monate lang als Entwicklungshelfer in Ghana, half in einem Waisen- und einem Krankenhaus.  Nach seiner Rückkehr  arbeitete er als Verkäufer in einer Linzer Biobäckerei und als &amp;quot;Knecht&amp;quot; bei  Biobauern, bis ihm klar wurde: &amp;quot;Ich will nicht mehr Knecht sein.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen begann er, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, schrieb Leserbriefe, organisierte Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit und gründete mit dem &amp;quot;Weltenwanderer&amp;quot; [[Gregor Sieböck]] die Initiative &amp;quot;[[fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung]]&amp;quot;, die neue Wege  und Ideen in der Verkehrspolitik aufzeigen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft in [[Elsbethen]] und lebt von diversen &amp;quot;Projekten&amp;quot;. Als Beruf gibt er &amp;quot;Lobbyist für Mensch und Natur&amp;quot; an.  Auto besitzt er keines mehr, dafür etliche  &amp;quot;Gehzeuge&amp;quot; – Holzgerüste, mit denen er und seine Mitstreiter immer wieder öffentlich aufzeigen, wie viel Platz  Autos im Vergleich zu  Fußgängern brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter zweifelte Schnaitl in den vergangenen Jahren an seinem &amp;quot;low-budget-Leben&amp;quot; und fragte sich, &amp;quot;ob  ich nicht doch in der Bank hätte bleiben sollen&amp;quot;. Doch wenn er und  seine Mitstreiter von [[fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung]] wie am [[29. Mai]] [[2010]] einen Teil der [[St.-Julien-Straße]] in [[Salzburg]] so begrünen, &amp;quot;dass man sich dort wohlfühlt&amp;quot;, dass also aus der Straße für Autos eine Straße für Menschen wird, ist er wieder in seinem Element. Und wie weit ist es noch bis zum Zielpunkt der Sinnsuche? &amp;quot;Ich bin dort, wo ich hingehöre. Die Reise wird aber immer weitergehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Thomas Hödlmoser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schnaitl, Erik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Schnaitl, Erik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fairkehr_-_Verein_f%C3%BCr_verkehrspolitische_Bewusstseinsbildung&amp;diff=188547</id>
		<title>Fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fairkehr_-_Verein_f%C3%BCr_verkehrspolitische_Bewusstseinsbildung&amp;diff=188547"/>
		<updated>2011-02-02T20:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Radling: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;fairkehr ist ein gemeinnütziger, nicht profitorientierter Verein aus [[Salzburg]] und wurde im Sommer 2007 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehzeug1.jpg|thumb|Gehzeugaktion im Februar 2010 in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Platzvergleich.jpg|thumb|Der Platzvergleich auf der Staatsbrücke im Herbst 2009]]&lt;br /&gt;
[[Bild:fairkehrtes_fest.jpg|thumb|Das &#039;fairkehrte Fest - blühende Straße&#039; im Mai 2010]]&lt;br /&gt;
Das erklärte Ziel des Vereins ist das Nachdenken über eine faire Mobilität bzw. über einen fairen Verkehr. Unter &amp;quot;fair&amp;quot; wird ein Verkehrswesen verstanden, in dem alle  TeilnehmerInnen (FußgeherInnen, RadfahrerInnen, AutofahrerInnen,…) gleich behandelt und berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
Fair soll nach Ansicht des Vereins die Art der Fortbewegung auch für Menschen in anderen Erdteilen und zukünftigen Generationen sein. Das heißt, das Verkehrswesen sollte nicht die Ressourcen anderer Menschen und  zukünftiger Generationen vergeuden und verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Aktionen==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Verein fairkehr&#039;&#039;&#039; wurde 2007 von [[Erik Schnaitl]] und Gregor Sieböck gegründet. Angefangen hat der Verein mit sogenannten &amp;quot;Gehzeug-Aktionen&amp;quot;, wobei es sich beim Gehzeug um einen Holzrahmen handelt, den sich Fußgänger umhängen können, um dieselbe Fläche wie PKW-FahrerInnen in Anspruch zu nehmen. Diese &amp;quot;Bewusstseinmaschine&amp;quot; verbildlicht die auch von Gehzeug-Erfinder Herman Knoflacher formulierte Kritik an der Irrationalität des Straßenverkehrs, vor allem des städtischen, und an dessen relativ hohem Platzbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen dieser Gehzeugaktionen, die häufig in Kombination mit Schul-Workshops durchgeführt wurden, folgte im September 2009 der sogenannte &amp;quot;Platzvergleich&amp;quot; auf der Salzburger Staatsbrücke. Dabei stellte der Verein eindrucksvoll den unterschiedlichen Platzverbrauch der verschiedenen Verkehrsformen dar. Mit dem Platzvergleich wollte fairkehr das ungleiche Kräfteverhältnis im Straßenverkehr in Frage stellen und eine öffentliche Diskussion anregen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.criticalmass.at/1988 »fairkehr Platzvergleich auf der Salzburger Staatsbrücke«]. Bericht über den Platzvergleich vom 30. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang größte und aufwendigste Aktion des Vereins war das &amp;quot;fairkehrte Fest - blühende Straße&amp;quot; im Mai 2010, ein zweitätiges Straßenfest auf der [[Saint-Julien-Straße]], einer der am stärksten befahrenen Straßen der Stadt Salzburg. Beim &amp;quot;fairkehrten Fest&amp;quot; wurde die Straße auf einer Länge von 200m für den motorisierten Verkehr gesperrt und so innerhalb kürzester zu einer Oase des Lebens und einem Ort zwischenmenschlicher Begegnungen. Eindrucksvolles Stilelement waren über 500m² echter Rollrasen, welcher den Asphalt in eine blühende Wiese verwandelte und die BesucherInnen zum Verweilen einlud. Dieser Abschnitt des Festgeländes mit dem Rasen, Bäumen, Sträuchern und Parkbänken wurde bewusst konsumfrei gehalten, wodurch die Menschen sich auf das Wesentliche konzentrieren konnten und den neu gewonnenen Raum intensiv erleben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den größeren Veranstaltungen Platzvergleich und &#039;fairkehrtem Fest&#039; ging der Verein auch immer wieder mit den Gehzeugen auf die Straße. Allein im Jahr 2010 fanden fünf derartige Aktionen statt, neben Salzburg auch in Mattighofen, Lambach und Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 {{Homepage|http://www.fairkehr.net}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Radling</name></author>
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		<title>Datei:Gehzeug.jpg</title>
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		<updated>2011-02-02T20:34:31Z</updated>

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|Beschreibung = fairkehr Gehzeugaktion in Linz 2008
|Quelle = http://www.fairkehr.net/
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&lt;hr /&gt;
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