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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Aiglhof&amp;diff=119103</id>
		<title>Aiglhof</title>
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		<updated>2009-11-25T09:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Qwertz: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Aiglhof&#039;&#039;&#039; (auch Lindhof) ist ein ehemaliger Adelssitz im Stadtteil [[Mülln]] in [[Salzburg]]. Nach ihm benannt wurde die Aiglhofsiedlung im angrenzenden Stadtteil [[Maxglan]]. Der Name Aiglhof findet umgangssprachlich heute ebenso für den Siedlungsraum der Aiglhofsiedlung und der angrenzenden Wohn- und Krankenhausbauten in den umliegenden Stadtteilen [[Lehen]] und Mülln Verwendung. Vielfach wird dieses Gebiet heute von der Bevölkerung bereits als eigener kleiner Stadtteil aufgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aiglhof (Landsitz)==&lt;br /&gt;
Erstmals tauchte der alte Hof im [[14. Jahrhundert]] auf, als die Herren von [[Kuchl]] das Lehen [[1377]] samt den umgebenden Gründen an Paul Köllerer (Köllrer) verkauften. Paul Köllerer seinerseits schenkte den Hof seiner Tochter anlässlich deren Vermählung mit Georg Aigl, der der alten Salzburger Patrizierfamilie &amp;quot;Aygl zu Lind&amp;quot;  entstammte. [[1511]] erwarb Pachaimer der damalige [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#H|Hofkanzler]] das Anwesen, das im Zuge der Bauernkriege im Jahr [[1525]] schwer beschädigt wurde. [[1588]] kaufte die bekannte Familie Thenn den Hof und [[1592]] Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]]. [[1596]] ging der Hof in das Eigentum des Münzmeisters Christoph Geizkofler über. Im Jahr [[1600]] wechselte der Hof in den Besitz des [[Domprobst]]es [[Michael von Wolkenstein]]. Seit [[1604]] steht der Adelssitz bis heute ständig im Eigentum des [[Erzstift St. Peter|Stiftes St. Peter]]. Von [[1796]] bis [[1799]] ließ Abt [[Dominikus Hagenauer]] den Aiglhof erneuern und erweitern. Dabei ließ er auch die dortige Schlosskapelle mit dem Altarblatt von [[Martin Johann Schmidt]] (Kremser Schmidt) erbauen, welches die Begegnung Christi mit dem ungläubigen Thomas darstellt. Heute ist in dem Gebäude eine Gärtnerei des Stiftes St. Peter untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aiglhofsiedlung==&lt;br /&gt;
===Lage===&lt;br /&gt;
Die Aiglhofsiedlung liegt in [[Maxglan#Neu-Maxglan|Neu-Maxglan]] und entstand am Rand zum Stadtteil [[Mülln]] auf den wesentlich zu [[Maxglan]] gehörigen Aiglhoffeldern. Die Siedlung wird zusammen mit den angrenzenden, dicht verbauten Gebieten von Mülln und [[Lehen]] vielfach bereits als eigener kleiner Stadtteil wahrgenommen und von der Bevölkerung vereinfacht &amp;quot;Aiglhof&amp;quot; genannt. Der Name leitet sich von dem sich bereits in Mülln befindlichen Aiglhof - auch Lindhof genannt - ab. Westlich des Aiglhofes beginnt der Stadtteil Lehen, nördlich liegt Mülln, östlich der Stadtteil [[Riedenburg]]. Innerhalb Maxglans grenzt das Gebiet an [[Burgfried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt wird das dicht bebaute Wohngebiet von der [[Aiglhofstraße]], samt der Aiglhofkreuzung und der [[Innsbrucker Bundesstraße]], die nach der [[Ignaz-Harrer-Straße]] in Lehen als die Straße mit dem höchsten Verkehrsaufkommen in der Landeshauptstadt gilt. An öffentlichen Einrichtungen befinden sich hier die [[Sonderschule Aiglhof I]] und im nahen Mülln die [[Mülln#Müllner Volksschule|Volksschule]] sowie das [[Salzburger Landeskrankenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Verbauung der Aiglhoffelder wurde bereits [[1927]] in der damals noch eigenständigen Gemeinde Maxglan konkret geplant. Das preisgekrönte Siegerprojekt des Architekten [[Lois Welzenbacher]] ([[1889]]-[[1955]]) sah die Errichtung von 8.000 Wohnungen vor, konnte aus Geldmangel aber nicht verwirklicht werden. Zu der in Salzburg herrschenden Wohnungsnot kam nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich noch der Bedarf an Unterkünften für die Umsiedler aus Südtirol und für die Offiziere des Wehrkreis-Generalkommandos XVIII hinzu. Im Rahmen eines neuen Aiglhof-Siedlungsprojektes entstanden bis [[1941]] drei Siedlungen, die Südtiroler Siedlung (heute Aiglhof I), die Siedlung Hötzendorfstraße-Römergasse-Radetzkystraße (Aiglhof 2) und die direkt an die Aiglhofstraße grenzende, eigentliche Aiglhofsiedlung (Aiglhof 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen im Aiglhof wurden großteils nach Generälen und Admirälen der Österreichischen Monarchie, wie z.B. Franz Conrad von Hötzendorf, Wilhelm von Tegetthoff, Eduard von Böhm-Ermolli und Viktor Graf Dankl von Krasnik benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus [[Radetzkystraße]] 10 wohnte nach [[1945]] der Schriftsteller [[Thomas Bernhard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nahverkehr===&lt;br /&gt;
Die Aiglhofsiedlung ist mit den [[Stadtbus|StadtBus]]-Linien {{Symbol-Obuslinie|2|#0072BC}}, {{Symbol-Obuslinie|4|#FFCB05}}, sowie den Autobuslinien 20, 24 und 28 erreichbar. Mit der Inbetriebnahme der Station [[Salzburg Aiglhof (Haltestelle)|Salzburg Aiglhof]] im Bereich der Unterführung der [[Rudolf-Biebl-Straße]] wird der dicht verbaute Stadtteil im Jahr [[2009]] an das Netz der [[S-Bahn Salzburg|Salzburger S-Bahn]] angeschlossen. Die Züge der Linien {{Symbol-S-Bahn|S2|#0673BB}} und {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} werden dort im 15-Minuten-Takt halten und den [[Salzburger Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] in wenigen Minuten erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki-Artikel [[Mülln]], Abschnitt [[Mülln# Äußeres Mülln|Äußeres Mülln]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Häufler]], [[Guido Müller]], [[Martin Widermair]]: Maxglan - Ein Salzburger Stadtteil; Salzburger Bildungswerk Maxglan, Salzburg 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/themen/ks/kultur/burgen/aiglhof.htm Aiglhof bei salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxglan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Qwertz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Innsbrucker_Bundesstra%C3%9Fe&amp;diff=119102</id>
		<title>Innsbrucker Bundesstraße</title>
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		<updated>2009-11-25T09:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Qwertz: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|2500|Aiglhof|Wals|Innsbrucker+Bundesstraße}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Innsbrucker Bundesstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Maxglan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Benannt wurde die Straße nach ihrem Endpunkt, der Tiroler Hauptstadt Innsbruck. Sie führt über das [[Kleines Deutsches Eck|Kleine Deutsche Eck]] und [[Lofer]] nach [[Tirol]]. Genau genommen handelt es sich dabei um die [[Wiener Straße]] (B 1), die im Stadtgebiet von Salzburg auf ihrer gesamten Länge zahlreiche verschiedene Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde die Straße einfach &amp;quot;Straße nach Berchtesgaden&amp;quot; genannt. So ist sie auch noch um [[1900]] in den Plänen [[Emil Hettwer]]s verzeichnet. Später führte sie die Bezeichnung &amp;quot;Reichsstraße&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Die Innsbrucker Bundesstraße ist knapp 2,5 Kilometer lang und führt von der [[Aiglhof]]-Kreuzung zum Ende der [[Maxglaner Hauptstraße]] und von dort in einem Neunzig-Grad-Schwenk zur Stadtgrenze beim Flughafen und als B 1 weiter zur Landesgrenze am [[Walserberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Heute fast vergessen ist die Grenzlage der Straße zwischen der ehemals eigenständigen Gemeinde Maxglan und der Landeshauptstadt. Bis zur Eingemeindungs Maxglans verlief die Gemeindegrenze von der Abzweigung [[Rudolf-Biebl-Straße]] bis zur Abzweigung [[Pichlergasse]] (direkt beim [[Aiglhofkino]], seit Mitte November 2009 Standort einer BILLA-Filiale) in der Mitte der damaligen Reichsstraße und trennte Maxglan vom Salzburger Stadtteil [[Lehen]]. Am Beginn der Straße lag an der heutigen Aiglhofkreuzung noch im Stadtteil Lehen, das Bauerngut Daghofer, das später einer Wohnblocksiedlung weichen musste. Geblieben ist an dieser Stelle (nur etwas versetzt) die [[Daghoferkapelle]] vor dem heutigen [[Maxpoint]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Nepomukbrücke]] stand die erste Feuerwehrzeugstätte der [[1885]] gegründeten [[Freiwillige Feuerwehr Maxglan|Freiwilligen Feuerwehr Maxglan]] und die [[1935]] neu errichtete [[Feuerwache Maxglan]], die ab [[1945]] auch einen Teil der Berufsfeuerwehr beherbergte. Heute ist von der alten Feuerwache nur noch ein Teil der Fassade übrig, seit [[2000]] steht hier eine Wohn- und Geschäftsanlage der [[Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft|GSWB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In der Innsbrucker Bundesstraße befinden sich unter anderem der [[Salzburg Airport W. A. Mozart]], das Fotofachgeschäft [[Foto Kücher]], die Autohäuser [[ÖFAG]], [[Georg Pappas Automobil AG|Pappas]] und [[Denzel]], das [[Holmes Place Center]], das traditionsreiche [[Bestattungsunternehmen Jung]] und der ebenso traditionelle Maxglaner [[Gasthof zum Noisternig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Magistrat Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxglan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Qwertz</name></author>
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