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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Sampl&amp;diff=307982</id>
		<title>Franz Sampl</title>
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		<updated>2013-10-13T18:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ök.-Rat &#039;&#039;&#039;Franz Sampl&#039;&#039;&#039; (* [[3. Mai]] [[1923]], † [[24. Juni]] [[2009]]) war ein Salzburger [[ÖVP]]-Politiker, insbesondere [[Landtagsabgeordneter]] sowie [[Bürgermeister]] der Marktgemeinde [[Sankt Michael im Lungau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Franz Sampl gehörte ab 1955 in der Gemeindevertretung von St. Michael an. Von 1969 bis 1974 und von 1984 bis 1991 war er Vizebürgermeister und von 1982 bis 1984 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Michael im Lungau|Bürgermeister der Marktgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1979 war Sampl Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde dankte ihm seine Verdienste durch Verleihung der [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Sankt Michael im Lungau|Ehrenbürgerschaft]] und ihres Ehrenringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sampl war auch langjähriger Obmann der Bezirksbauernkammer, Ehrenobmann des Kameradschaftsbundes, ehemaliges Mitglied des Bezirksjagdrates und Träger verschiedener hoher Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[SVZ]], 3. Mai 2007, [http://www.svz.at/static/content/e1114/e1657/2007-05-03/6.pdf S.6:] Geburtstage&lt;br /&gt;
*[[Die Salzburger Gemeinde]] [https://www.kommunalnet.at/fileadmin/Partner/Salzburger_Gemeindeverband/Salzburger_Gemeinde/2009/Salzburger_Gemeinde_2-2009.pdf 2/2009,] S. 2: Totengedenken &lt;br /&gt;
* Artikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Michael im Lungau]] und [[Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Michael im Lungau|Bürgermeister von Sankt Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1982]] – [[1984]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Reinfried Pichler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[ Siegfried Gell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sampl, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Marktgemeinde Sankt Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Michael im Lungau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Stojkowitsch&amp;diff=289111</id>
		<title>Johann Stojkowitsch</title>
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		<updated>2013-05-12T15:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Stojkowitsch&#039;&#039;&#039;  (* [[30. Juni]] [[1896]] in Traisen, bei Lilienfeld (Niederösterreich) , † um/nach [[1943]] in Auschwitz (ermordet)) war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stojkowitsch gehörte dem katholischen Glauben an, war ledig und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Pferdehändler. Seit 1937 lebte er in Salzburg und arbeitete für Josef Noisternigg in Maxglan, wo er auch amtlich angemeldet war. Stjokowitsch hatte eine Lebensgefährten Serafine Adlersburg, welche ebenfalls in Salzburg arbeitete und in den Polizeiberichten als &amp;quot;Zigeunerin&amp;quot; geführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Stjokowitschs weiteres Leben ist nur wenig bekannt. Ende 1942 erfolgte seine Abmeldung aus der Stadt Salzburg, am [[20. April]] [[1943]] die Deportation nach Auschwitz. Das genaue Todesdatum von Stjokowitsch ist nicht eruierbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Andenken an Johann Stojkowitsch wurde am [[19. April]] [[2013]] in der Innsbrucker Bundesstraße Nr. 57 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*[http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Stojkowitsch,Johann Stolperstein:Johann Stojkowitsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stojkowitsch,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Stojkowitsch,Johann]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Stojkowitsch,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Stojkowitsch,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer|Stojkowitsch,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Stojkowitsch,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Stjokowitsch,Johann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hermann_Koller&amp;diff=289109</id>
		<title>Hermann Koller</title>
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		<updated>2013-05-12T15:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hermann Koller&#039;&#039;&#039;  (* [[12. Juni]] [[1911]] in Salzburg , † [[21. März]] [[1945]] KZ Dachau (ermordet)) war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Koller war verheiratet und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Kellner. Mit seiner Gattin lebte er zunächst in Lehen, in der [[Scherzhauserfeldsiedlung]], später in Maxglan, in der Gärtnerstraße Nr. 18.&lt;br /&gt;
Obwohl oder gerade weil Koller keiner Widerstandsgruppe angehörte, wurde er dennoch als Gegner des Regimes betrachtet und am [[20. März]] [[1943]] abgeholt, sowie im Polizeigefängnis inhaftiert, jedoch nicht strafrechtlich verfolgt. &lt;br /&gt;
Am [[17. Mai]] des gleichen Jahres kam Koller ins KZ Dachau, von dort aus am [[6. Dezember]] immer noch des gleichen Jahres ins KZ Mauthausen und am [[9. Jänner]] [[1944]] zurück nach Dachau. Doch sein Leidensweg war noch nicht zu Ende. Am [[12. Mai]] wurde Koller ins KZ Natzweiler-Struthof im Elsass gebracht, allerdings am [[6. September]]  desselben Jahres wieder zurück nach Dachau gebracht, wo er am [[21. März]] [[1945]] sein Leben verlor. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zum Andenken an Hermann Koller wurde am [[19. April]] [[2013]] in der Gärtnerstraße Nr. 18 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*[http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Koller,Hermann Stolperstein:Hermann Koller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Koller,Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatperson|Koller,Hermann]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Koller,Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Koller,Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer|Koller,Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer|Koller,Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Koller,Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Koller,Hermann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Mayr_(Landesrat)&amp;diff=282046</id>
		<title>Johann Mayr (Landesrat)</title>
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		<updated>2013-03-27T20:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Politischer Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mayr_Hans.jpg|thumb|Hans Mayr]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Mayr&#039;&#039;&#039; (* [[27. September]] [[1960]]) ist seit 2008 Bürgermeister der [[Pongau|Pongauer]] Gemeinde [[Goldegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Hans Mayr besuchte die Volksschule und die Hauptschule der [[Pinzgau|Pinzgauer]] Gemeinde [[Lend]]. [[1978]] machte er den Abschluss an der Handelsschule in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]]. In den Jahren [[1982]] bis [[1984]] absolvierte er die Raiffeisen Akademie in Wien. An der Gesellschaft für genossenschaftliches Bankmarketing in Stuttgart wurde Hans Mayr zum  Marketing Trainer ausgebildet. Er war Absolvent des kompletten Ausbildungsprogramms der Österreichischen Hypobanken. Weiters absolvierte er Fachseminare in den Bereichen Management, Führung und Steuerung. Seit [[1986]] ist Hans Mayr Direktor der Hypo-Bank Filiale in St. Johann im Pongau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1973]] ist er Mitglied der [[Trachtenmusikkapelle Goldegg]], 30 Jahre davon war er im Vorstand und 15 Jahre als Obmann tätig. Von [[1993]] bis [[2009]] war Hans Mayr im Vorstand des Pongauer Blasmusikverbandes, davon 13 Jahre als Bezirksobmann und 5 Jahre als Landesobmann-Stellvertreter.&lt;br /&gt;
Er war Gründungsobmann des Salzburger Landes Blasorchesters. Anlässlich der 50 Jahre österreichischer Staatsvertrag im Jahre [[2005]] initiierte er das historische Werk &amp;quot;Symphonie der Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Mayr war Organisator vieler Feste:&lt;br /&gt;
*[[1998]]: Pongauer Bezirksblasmusikfest anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Trachtenmusikkapelle Goldegg, 100 Jahre Goldegger Kameradschaftsbund und 70 Jahre Goldegger Prangerschützen&lt;br /&gt;
* mehrmalige Organisation der Goldegger-Weis&lt;br /&gt;
* [[2003]]: Organisation des Jubiläumsfestes &amp;quot;50 Jahre Pongauer Blasmusikverband mit Durchführung der Landesmarschwertung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2003: Choreograph der Musikshow „Österreichische Spezialitäten“&lt;br /&gt;
* 2009: Organisation und Choreographie des Bundeswettbewerbes &amp;quot;Musik in Bewegung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
[[1978]]  gründete Hans Mayr gemeinsam mit Dr. Christian Stöckl die junge ÖVP Goldegg. 2004 nahm er seine politische Tätigkeit als Gemeindevertreter erneut auf und ist seit [[30. April]] [[2008]] Bürgermeister der Gemeinde Goldegg. Im Zuge des [[Finanzskandal 2012 im Landtag|Finanzskandal]]s der [[Salzburger Landesregierung]] [[2012]] trat er Anfang Februar [[2013]] aus der ÖVP aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Mayr ist seit 1985 mit seiner Frau Maria-Theresia verheiratet. Das Ehepaar hat einen Sohn und zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fußballeuropameisterschaft der Bürgermeister 2008, an der Bürgermeister aus ganz Österreich teilgenommen haben, haben er und sein Bürgermeisterkollege [[Andreas Haitzer]] aus [[Schwarzach]] den Pongau würdevoll vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Eigenartikel [[Benutzer:Elisabeth2|Elisabeth Höll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Mayr, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mayr, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Mayr, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pongau)|Mayr, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Obermair&amp;diff=278791</id>
		<title>Michael Obermair</title>
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		<updated>2013-03-08T10:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Michael Obermair&#039;&#039;&#039; (* [[4. Jänner]] [[1984]]) ist ein österreichischer Fußballspieler.&lt;br /&gt;
==Obermair und Salzburg==&lt;br /&gt;
Michael Obermair kam vom Innviertler Verein Union Geretsberg in das BNZ Salzburg und spielte bei den Austria Salzburg Amateuren und bei den Red Bull Juniors. Für die Red Bull Juniors bestritt er 49 Spiele und schoss 3 Tore. Von den Juniors wechselte er zum Vöklabrucker Sportklub.&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*FC Salzburg Wiki&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Obermair, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Obermair, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Obermair, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Obermair, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Obermair, Michael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matthias_Felber&amp;diff=278721</id>
		<title>Matthias Felber</title>
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		<updated>2013-03-07T14:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Felber und Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthias Felber&#039;&#039;&#039; (*[[1. Jänner]] [[1995]] in Gleisdorf) ist ein österreichischer Fußballspieler. Er spielt für den [[FC Liefering]], dem Farmteam des [[FC Red Bull Salzburg]], als Stürmer in der [[Regionalliga West|Regionlliga West]].&lt;br /&gt;
==Felber und Salzburg==&lt;br /&gt;
Felber kam vom GAK Jugend  in die Akademie Salzburg, wo er von 2009 bis 2012 in den verschiedenen Jugendmannschaften spielte. Nch einem kurzen Zwischenaufenthlt bei den [[Red Bull Juniors]] spielte wechselte er zum [[FC Liefering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*transfermarkt.at&lt;br /&gt;
*FC Salzburg Wiki&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Felber, Matthias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Felber, Matthias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Felber, Matthias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Felber, Matthias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Felber, Matthias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Adelgundis_Thalmann&amp;diff=277986</id>
		<title>Adelgundis Thalmann</title>
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		<updated>2013-03-03T19:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.&amp;lt;ref&amp;gt;M. = Mutter, in Frauenorden respektvolle Anrede gegenüber der Oberen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Adelgundis Thalmann&#039;&#039;&#039; [[Benediktiner|OSB]] (* 18..&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Regintrudis von Meldegg findet sich die Altersangabe von 42&amp;amp;nbsp;Jahren, die am ehesten auf den Todeszeitpunkt zu beziehen ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Lienz&amp;amp;thinsp;?;  † [[14. September]] [[1864]] in [[Salzburg]]) war von [[1857]] bis [[1864]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin des Stiftes Nonnberg]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Aus Lienz im Pustertal stammend, bat das Mädchen kaum siebzehnjährig um Aufnahme am Nonnberg. Bereits ein halbes Jahr nach ihrer Gelübdeablegung wurde sie, erst 24 Jahre alt, zur Subpriorin und drei Jahre später zur Priorin ernannt. Nach dem Tod der Äbtissin [[Alberta Ainhauser]] war es daher nur natürlich, dass sie am 10. Februar 1857 – einstimmig – zur Äbtissin erwählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Amtsführung widmete Äbtissin Adelgundis etwa dem Noviziat besondere Aufmerksamkeit. Sie förderte die Missionen  – Nonnberg zählte damals auch Afrikanerinnen unter seinen Zöglingen – und beabsichtigte ein Filialkloster in Mariathal zu gründen, wozu es aber nicht kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie erst 42&amp;amp;nbsp;Jahre zählte, hatte schon 1860 einen schweren Gelenkrheumatismus durchgemacht, der den Keim zu einem Herzleiden legte. Im Jahr 1864 erlitt sie einen heftigen Blutsturz und starb nach wenigen Tagen. &lt;br /&gt;
==Quellen und Anmerkungen==&lt;br /&gt;
* [[Regintrudis Reichlin von Meldegg|Reichlin von Meldegg, Regintrudis]]: &#039;&#039;Stift Nonnberg zu Salzburg im Wandel der Zeiten, nach Aufzeichnungen der langjährigen Archivarin Frau M.&amp;amp;nbsp;Regintrudis Reichlin von Meldegg, gest.&amp;amp;nbsp;1943&#039;&#039;. Herausgegeben vom Benediktinen-Frauenstift Nonnberg in Salzburg, [[Verlag Anton Pustet]], 1953. S.&amp;amp;nbsp;72.&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Äbtissinnen vom Nonnberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Thalmann, Adelgundis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äbtissin|Thalmann, Adelgundis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)|Thalmann, Adelgundis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Thalmann, Adelgundis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Henning_Wieser&amp;diff=276507</id>
		<title>Henning Wieser</title>
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		<updated>2013-02-23T10:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Professor]] Dr. med. &#039;&#039;Henning Wiesner&#039;&#039; (* [[22. November]] [[1944]]  in Neiße, Oberschlesien)  übernahm am [[22. Jänner]] [[2013]] die tierärztliche Leitung des [[Zoo Salzburg|Zoos Salzburg]]. Der Wildtierexperte leitete 28 Jahre lang den Münchner Tiergarten Hellabrunn (1981 - 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Wiesner hatte sich vor allem mit Auswilderungsprojekten wie dem [[Alpensteinbock]] im [[Nationalpark Hohe Tauern]], der Mhorrgazelle in Marokko oder dem [[Przewalski-Pferd]] in Kasachstan einen Namen gemacht. Die tierschonende Distanzimmobilisation - Tiere mit dem Blasrohr statt mit dem Narkosegewehr zu betäuben - zählt zu seinen Spezialgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Gesellschafter des Zoos, [[Land Salzburg]] und die [[Stadtgemeinde Salzburg]] haben Wiesner im September 2012 zum Vorsitzenden der Expertenkommission bestellt, um einen Masterplan für den Salzburger Tiergarten zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|17. Jänner 2013}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zoo-salzburg.at/Prof-Dr-Henning-Wiesner-ist-tiera.1176.0.html www.zoo-salzburg.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.wildlifevets.de/prof-dr-henning-wiesner.html www.wildlifevets.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wiesner, Henning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit|Wiesner, Henning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzt|Wiesner, Henning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierarzt|Wiesner, Henning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gustav_Zinke&amp;diff=276385</id>
		<title>Gustav Zinke</title>
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		<updated>2013-02-22T14:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gustav Zinke&#039;&#039;&#039; (* [[17. April]] [[1885]] in [[Salzburg]]; † [[23. April]] [[1954]] ebenda ) war ein Salzburger Geologe und Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Zinke wurde als Sohn des Konzertmeisters und [[Mozarteum]]s-Professors [[Gustav Adolf Zinke]] geboren. Nach dem Besuch des Staatsgymnasiums (heute: [[Akademisches Gymnasium]]),  das er 1905 mit der Matura abschloss ging er an die Universität Wien , wo er Mineralogie und Petrographie, sowie die Lehramtsfächer Naturgeschichte (Hauptfach), Mathematik und Physik (Nebenfächer) studierte. Nach seiner Promotion zum Dr. phil. ([[1910]]) waren die ersten Stationen seiner Unterrichtstätigkeit Prag-Neustadt und Leitmeritz, gefolgt von Innsbruck (Schuljahr [[1913]]/[[1914]]), Villach und Klagenfurt (Schuljahre [[1914]]/[[1915]] bis [[1917]]/[[1918]]). Danach kam er nach Salzburg zurück. Hier war er ab dem Schuljahr [[1918]]/[[1919]] Professor am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]]. Von [[1920]] bis zum Ende des Schuljahres [[1925]]/[[1926]] unterrichtete er zusätzlich an der [[Bundesrealschule]]. Im Verlauf einer Bergtour in die [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] wurde er von einem Blitz getroffen, dessen Folgen ihm schwer zu schaffen machten und zu seiner Frühpensionierung im  Jahr [[1943]] führten. Kurz nach seinem 69. Geburtstag verstarb er in seiner Wohnung in der [[Bergstraße]]. Er ist am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] im elterlichen Grab beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
=== Zinke als Lehrer ===&lt;br /&gt;
Zinke galt als hervorragender Pädagoge, der es bestens verstanden hat, bei seinen Schülern das Interesse für naturwissenschaftliche Fächer zu wecken. Zu seinen bekanntesten Schülern zählen [[Herbert von Karajan]], der Botaniker und Pflanzenphysiologe [[Richard Biebl]] und der Begründer der Wissenschaft der Geomechanik, [[Leopold Müller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zinke als Geowissenschafter ===&lt;br /&gt;
Zu seinen herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zählt eine Publikation aus dem Jahr [[1925]]. Es handelt sich um die geologische Übersichtskarte des Bundeslandes Salzburg und des [[Berchtesgadener Land]]es, Maßstab 1:200000. In Fachkreisen heißt es, dass er sich mit dieser Arbeit bereits zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt hat. Trotz seiner beachtlichen und umfassenden Kenntnisse hat er aber nur sehr spärlich veröffentlicht. Sein Wissen gab er häufig in Form persönlicher Mitteilungen oder im Rahmen mineralogischer oder geologisch-paläontologischer Exkursionen weiter. Einige Exemplare seiner privaten paläontologischen Sammlung stellte er dem Naturhistorischen Museum in Wien zur Verfügung&amp;lt;ref&amp;gt;M. Glaessner, &#039;&#039;Die Dekapodenfauna des österreichischen Jungtertiärs&#039;&#039;. In: Sonderabdruck aus dem Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, 78. Band, Wien 1928, Heft 1 und 2, S. 162&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zinke und das Haus der Natur ===&lt;br /&gt;
Besonders verdient gemacht hat sich Zinke im Zusammenhang mit der Errichtung des Museums [[Haus der Natur]]. Er war nicht nur Gründungsmitglied der Gesellschaft für darstellende und angewandte Naturkunde, die die Voraussetzungen zur Schaffung des Museums schuf, sondern aufgrund seines profunden Fachwissens wurde er auch gleich mit der Aufstellung und Leitung der Abteilungen für Paläontologie bzw. Geologie und Mineralogie betraut&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Eduard Tratz, &#039;&#039;Aus der Geschichte und Gegenwart des Hauses der Natur&#039;&#039;, zur 25. Wiederkehr der Eröffnung des Museums&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Abteilungen galten bereits bei der Eröffnung im Jahr [[1924]] als Glanzpunkt des Hauses. Zinke ist somit für das Haus der Natur als Mann der ersten Stunde anzusehen, dessen Pionierarbeiten die Basis für den späteren Ausbau der erdwissenschaftlichen Abteilung des Museums darstellten. Nach Zinkes Tod erwarb das Haus der Natur einige Stücke seiner wissenschaftlich bedeutsamen privaten Mineraliensammlung&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Eduard Tratz, Tätigkeitsbericht. - Erfolgs- und Tätigkeitsbericht des Hauses der Natur in Salzburg für das Jahr 1954, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt ==&lt;br /&gt;
Zinke fand um [[1929]] im [[Ankogel|Ankogelgebiet]] in der Nähe des [[Hannoverhaus|Hannoverhauses]] das Wolframerz Scheelit. Er erwarb die für den Abbau erforderlichen Schürfrechte und hat große Erwartungen in eine industrielle Gewinnung des Minerals gesetzt. Dazu kam es aber nicht, da sich die vorhandenen Erzmengen als zu gering erwiesen, um einen Abbau wirtschaftlich durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Experimentelle Untersuchungen an einigen Metasilikaten. In: &#039;&#039;Neues Lehrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (1912), Jg. 1911, Bd. II, S. 117-142&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Geologische Übersichtskarte des Bundeslandes Salzburg und des Berchtesgadnerlandes. Maßstab 1:200000. 1 Bl., Farbdruck, Salzburg. [Beilage zu: Dimitz J., &#039;&#039;Die forstlichen Verhältnisse des Bundesstaates Österreich. Die forstlichen Verhältnisse des Bundeslandes Salzburg&#039;&#039;, Salzburg 1925]&lt;br /&gt;
* Heinrich Hackel, &#039;&#039;Führer durch das Tennengebirge&#039;&#039;, Mit wissenschaftlichen Beitr. von G. Zinke, Al. Pfreimbtner, J. Loibl u. Anh. über Höhlen von W. Czoernig-Czernhausen u. über Skiabfahrten von H. Reinl, Wien 1925&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Braunkohlenbergbau in Böhmen / Geschichtl. und statist. dargest.&#039;&#039;, Teplitz-Schönau 1926, 10 S.&lt;br /&gt;
* Interessante Mineralvorkommen im Lande Salzburg. In: &#039;&#039;Verhandlungen der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner&#039;&#039; (1930), 57. Versammlung, S. 148f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geologisches Gutachten betreffend Wolframerzvorkommen in den Hohen Tauern&#039;&#039;, Maschinschrift, 1 Bl., Salzburg 15.2.1936, Geologische Bundesanstalt / Friedrich-Archiv&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bericht über das Vorkommen von Scheelit beim Hannoverhaus&#039;&#039;, Maschinschrift, 1 Bl., Salzburg 18.10.1936, Geologische Bundesanstalt / Friedrich-Archiv&lt;br /&gt;
* Othmar Kühn &amp;amp; Gustav Zinke, Die helvetische Kreide von Mattsee. In: &#039;&#039;Neues Jahrbuch fuer Mineralogie, Geologie und Palaeontologie&#039;&#039;, Abteilung B: Geologie, Palaeontologie (1939), 2, S. 327-346, 1 Taf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Schramm, Josef-Michael: &#039;&#039;Gustav Zinke (1885 - 1954) - Bausteine einer Biographie und späte Erinnerung an einen Salzburger Geowissenschafter&#039;&#039; in &#039;&#039;Scripta geo-historica&#039;&#039;, Band 4, S. 203-218, Graz 2010&lt;br /&gt;
* Schramm, Josef-Michael: &#039;&#039;Geologische Kartierung des Landes Salzburg - Meilensteine und Köpfe&#039;&#039; in &#039;&#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt&#039;&#039;, Band 149, S. 423-434, Wien 2009&lt;br /&gt;
* Jahresberichte des Akademischen Gymnasiums Salzburg 1966/67 (S. 79-82), 1993 (S. 12-22), 1994 (S. 41-45), 1995 (S. 15), 2007 (S. 59-62), 2008 (S. 53) und 2011 (S. 36-37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Zinke, Gustav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe|Zinke, Gustav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Zinke, Gustav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung (Personen)|Zinke, Gustav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer|Zinke, Gustav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Zinke, Gustav]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andreas_Hagenauer&amp;diff=273856</id>
		<title>Andreas Hagenauer</title>
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		<updated>2013-02-05T13:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Hagenauer, Dr. theol.&#039;&#039;&#039;, auch Andrä Hagenauer (* [[27. Oktober]] [[1742]] in [[Ainring]], † [[28. Oktober]] [[1815]] in [[Elixhausen]]), war Priester in verschiedenen Gemeinden und hatte seinen letzte Gemeinde als Vikar in [[Elixhausen]]. Dort hatte er den &amp;quot;Vikar Hagenauer´schen Lokalarmenfonds&amp;quot; gegründet. Andreas stammte aus der Linie der [[Hagenauer|Hagenauer-Dynastie]] zu Straß und [[Ainring]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Hagenauer wurde [[1742]] als achtes Kind der Eheleute [[Wolfgang Hagenauer III.]] und Maria geb. Hasenerl in Straß (damals salzburgisch, heute oberbayrisch) geboren. Matthias´ Vater, Wolfgang Hagenauer, war Gutsbesitzer und Innhaber des Bauerngutes [[Amanhof zu Straß]]. Mit seiner Frau Maria Hasenerl, einer [[Thundorf]]er Bauerstochter, hatte er elf Kinder, wobei aber nur neun die Geburt überlebt hatten. Darunter waren auch der berühmte Salzburger Architekt [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang Hagenauer IV.]], der Professor und Direktor der Akademie der bildenden Künste in Wien [[Johann Baptist von Hagenauer]], sowie der Baudirektor [[Johann Georg von Hagenauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen über Andreas Hagenauer sind leider sehr spärlich. Andreas wurde als Jugendlicher, wie sein um vier Jahre jüngerer Cousin [[Kajetan Rupert Hagenauer]] (* 1746, † 1811), der später als Abt Dominikus von St. Peter Berühmtheit erlangen sollte, stark durch seinen Onkel [[Franz Dominikus Hagenauer]] (* 1699, † 1760) geprägt. Der als Mönch in das Kloster Wessobrunn eingetretene &amp;quot;Dominikus Hagenauer&amp;quot;, nach dem sich der spätere Abt Domikus (Hagenauer) benannte, war dort Sub-Prior und wurde als sehr fromm, überaus gebildet und intellektuell beschrieben. Andreas Hagenauer hatte ein Studium der Theologie mit Doktorat abgeschlossen, allerdings ist nicht bekannt, wo er studiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Historisch-statistischen Handbuch der Erzdiözese Salzburg 1862 wurde Andreas Hagenauer im Kapitel &amp;quot;das Vicariat Elixhausen zum hl. Bartholomä&amp;quot; im Gegensatz zu seinem Onkel folgendermaßen beschrieben: &#039;&#039;&amp;quot;Andreas Hagenauer, ein seltsam kindlicher Mann, in dessen Predigten selbst Leute aus der Stadt Erbauung und Unterhaltung zugleich suchten − starb ohne Testament und hinterließ der Landarmengerichtkasse 3381 fl. 32¾ kr. R.W. und der Vicariatskirche, nach Abzug der damaligen &amp;quot;Quarta Scolarum&amp;quot;, 2437 fl. 30 kr.&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Leben des Priesters Andreas Hagenauer sind nur einige Eckdaten, wie die Pfarren seiner Tätigkeit, überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1773-1782 Pfarrbezirk Flachau und Tweng&lt;br /&gt;
* 1780-1782 Pfarre Tweng  	        &lt;br /&gt;
* 1782-1785 Pfarre Abersee oder Strobl  	&lt;br /&gt;
* 1782-1787 Pfarre Krispl  	        &lt;br /&gt;
* 1787-1793 Pfarre Hallein  &lt;br /&gt;
* 1790-1793 Pfarre Wagrain, Kleinarl              &lt;br /&gt;
* 1793-1798 Pfarre Ebenau 	        &lt;br /&gt;
* 1806-1815 Pfarre Elixhausen             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Elixhausen gründete er einen Armenfonds, dessen Vorstand er war, den &amp;quot;Vikar Hagenauer´schen Lokalarmenfonds&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* K.K. österr. Amts- und Intelligenz-Blatt von Salzburg, Salzburg 1819&lt;br /&gt;
* [[Joseph Dürlinger]]: &#039;&#039;Historisch-statistisches Handbuch der Erzdiöcese Salzburg in ihren heutigen Grenzen&#039;&#039;, Salzburg 1863&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin]]: &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien|Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte]]. 51. [[Hagenauer]]&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19380003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000148 78, 1938, S.&amp;amp;nbsp;148-155]&lt;br /&gt;
* Freifrau Marianne Hauser: &#039;&#039;Geschichte des Hauses Hagenauer&#039;&#039;, (Privat-Archiv) Wien 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johannes_D%C3%B6ttl&amp;diff=269313</id>
		<title>Johannes Döttl</title>
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		<updated>2013-01-11T11:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johannes Döttl&#039;&#039;&#039; (* [[28. Februar]] [[1888]] in [[Hallein]], † [[26. August]] [[1958]] ebenda) war [[Bürgermeister der Stadt Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wuchs als Sohn einer [[Bad Dürrnberg|Dürrnberger]] Bergknappenfamilie auf. Die [[Volksschule Hallein|Volksschule]] besuchte er in Hallein. In der  [[Stadt Salzburg]] war er dann bis [[1908]] im [[Gymnasium Salzburg|Gymnasium]]. Anschließend studierte er an der Philosophischen Fakultät in Wien, musste aber aufgrund des Beginns des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] mit dem Studium aufhören. Nach Kriegsende wurde er Bankangestellter an Bankinstituten in Wien und kam schließlich als Oberbuchhalter an die [[Sparkasse Hallein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1946]] wurde er in die Gemeindevertretung gewählt, wo er Finanzreferent war. Nach dem Tod des Bürgermeisters [[Rudolf Winkler]] wurde Döttl [[1951]] Bürgermeister, was er bis zu seinem Tod blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit fallen der groß­zügige Neubau der [[Hauptschule Hallein|Knabenhauptschule]], der [[Salzbergbahn Hallein]] sowie viele Wohnbauten. Er schuf die Grundlage für die Errichtung einer Mittelschule und trug wesentlich dazu bei, dass in Hallein ein neues Amtsgebäude für die [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]] geschaffen wurde. Er förderte besonders die Bestrebungen zur Stadtverschönerung, den Ausbau des [[Stadtmuseum Hallein|Stadtmuseums]], der Stadt­bibliothek und der [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Stadtfeuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein ist nach ihm die [[Johannes-Döttl-Straße (Hallein)|Johannes-Döttl-Straße]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
* [[Ernst Penninger|Penninger, Ernst]]: &amp;quot;&#039;&#039;Die Straßennamen der Stadt Hallein&#039;&#039;&amp;quot;, Sonderdruck aus: [[Mitteilungen der Gesellschaft für   Salzburger Landeskunde]], Band 110, Salzburg 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Tennengau)|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hallein)|Döttl, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein|Döttl, Johannes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Haidenthaler&amp;diff=263945</id>
		<title>Leopold Haidenthaler</title>
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		<updated>2012-11-25T19:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Obermagistratsrat &#039;&#039;&#039;Leopold Haidenthaler&#039;&#039;&#039; (* [[1879]]; † [[18. Juni]] [[1971]] im 92. Lebensjahr) war ein Salzburger [[Insekten]]-, näherhin&lt;br /&gt;
[[Lepidoptera|Schmetterling]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;forscher&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Siehe den Artikel [[Bibliographie der Salzburger Schmetterlingsfauna‎#H|Bibliographie der Salzburger Schmetterlingsfauna‎]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* ZoBoDat: [http://www.zobodat.at/D/runD/D/cacheD/personen_details.php?nr=16454&amp;amp;reiter_nr=1 Leopold Haidenthaler]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Haidenthaler, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Haidenthaler, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter|Haidenthaler, Leopold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Carl_Aberle&amp;diff=229667</id>
		<title>Carl Aberle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Carl_Aberle&amp;diff=229667"/>
		<updated>2012-01-03T19:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. med. et chir. &#039;&#039;&#039;Carl Aberle&#039;&#039;&#039; (* [[6. Februar]] [[1818]] Salzburg, †  [[16. März]] [[1892]] Wien) war Arzt und Professor der Anatomie in Salzburg sowie [[Paracelsus]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;forscher&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Aberle war der Sohn des Matthias [[Aberle]] (* [[1784]], † [[1847]]), Professors an der [[Medizinisch-chirurgische Lehranstalt Salzburg|Medizinisch-chirurgischen Lehranstalt]] in Salzburg, und der Marianne geb. Häusler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aberle fungierte ab [[1845]] als Supplent, ab [[1849]] als Professor der Anatomie an der Salzburger Medizinisch-chirurgischen Lehranstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1864]] heiratete er in Wien Amalia Stanke (* [[1836]], † [[1915]] Wien). Der Ehe entsprossen die Kinder&lt;br /&gt;
* Karl (* [[1865]] Salzburg, † [[1872]] ebenda);&lt;br /&gt;
* Marie (* [[1867]] Salzburg, † [[1931]] Mödling), verh. [[1899]] mit Dr. Carl [[Weizner]] (* [[1867]] Salzburg);&lt;br /&gt;
* Rudolf (* [[1869]] Salzburg, † [[1916]] Wien), Dr. med., Privatdozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1872]] wurde er Leibarzt der Kaiserin-Witwe [[Karoline Auguste von Bayern|Karolina Augusta]], [[1873]] übersiedelte er nach Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1860-1900|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Über [[Franz Keil]]’s geognostisch-colorirte topographische Reliefkarte des größten Theiles der salzburgischen [[Alpen]]&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18670003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000299 MGSLK 7, 1867, S. 299-352]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Die Gefäßpflanzen des [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]] [[Botanischer Garten|botanischen Gartens]] zu Salzburg&#039;&#039;. &#039;&#039;I. Allgemeiner Theil: Enthaltend eine vergleichende Zusammenstellung der gebräuchlicheren Pflanzensysteme und eine statistische Uebersicht der Artenzahl und Verbreitung der Ordnungen (Familien) der lebenden und fossilen Gefäßpflanzen.&#039;&#039; &#039;&#039;II. Specieler Theil. 1. Heft: Die Gefäßkryptogamen und Monokotyledonen.&#039;&#039; in: MGSLK 17, 1877, S.&amp;amp;nbsp;1*-64* bzw. bei Friedrich Beck, Wien 1877: 2&amp;amp;nbsp;Bde. 132 + 1 + 64&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Paracelsus|Theophrastus Paracelsus]] und dessen Überreste in Salzburg&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18780003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000188 MGSLK 18, 1878, S.&amp;amp;nbsp;188-247]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;[[Paracelsus-Grab|Grabdenkmal]], Schädel und Abbildungen des Theophrastus Paracelsus&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18870003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 27, 1887, S.&amp;amp;nbsp;1-74;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18880003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000269 MGSLK 28, 1888, S.&amp;amp;nbsp;269-356;][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18910003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 31, 1891, S.&amp;amp;nbsp;1-224]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrung==&lt;br /&gt;
In Ansehung seiner Verdienste wurden seine Witwe und seine Kinder sieben Monate nach seinem Tod in den Ritterstand mit dem Prädikat „von Horstenegg“ erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe|Nekrolog]] auf Dr. Carl Aberle, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18920006&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000273 MGSLK XXXII (1892), 273]&lt;br /&gt;
*[[Carl Weizner]], &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien|Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte]]. 83. [[Aberle|Aberle von Horstenegg]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 81, 1941, S. 191-192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Aberle, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Aberle, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzt|Aberle, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor|Aberle, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Aberle, Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Charles_Idowu_Ademilua&amp;diff=216174</id>
		<title>Charles Idowu Ademilua</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Charles_Idowu_Ademilua&amp;diff=216174"/>
		<updated>2011-09-29T15:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1954]] in Nigeria, Afrika) ist seit Herbst 2011 neuer Gemeindearzt in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Eben im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr war die Ebener Bevölkerung ohne eigenen Arzt. Am [[3. Oktober]] [[2011]] eröffnete Dr. {{PAGENAME}} seine Praxis im Ortszentrum. Dr. {{PAGENAME}} ist österreichischer Staatsbürger und ist seit Juli 2011 in Eben im Pongau zu Hause. Dr. Charles kam [[1975]] durch ein Stipendium nach Österreich, absolvierte das Medizinstudium in Wien, wo er anschließend als Arzt tätig war. Ebenso in den Vereinigten Staaten von Amerika und seit 2002 in London, Großbritannien, übte er seinen Arztberuf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er von der Ärztekammer erfuhr, dass in Eben eine Arztpraxis frei wurde - für Dr. [[Hans Gasperl]] war nach dessen Pensionierung Ende März 2011 noch kein Nachfolger gefunden worden - bewarb Dr. Charles sich für diese Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat sich als Skifahrer auch schon auf den Winter im Praxisalltag mit dem Erwerb eines Allradfahrzeuges eingestellt. So kann er die Ortschaften wie [[Schattbachwinkel]], [[Gasthofberg]] oder [[Höllberg]] auch bei winterlichen Fahrverhältnissen sicher erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielt auch gerne Tennis und zu seinen heimischen Lieblingsgerichten zählen Kasnockn. Er ist mit Funmilayo verheiratet und hat eine Tochter (9 Jahre/2011) und einen Sohn (14 Jahre/2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme bereitet dem Doktor noch der [[Enns-Pongau]]er Dialekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu seiner Arztpraxis im behindertengerecht erreichbaren ersten Stock eines Hauses der Familie Schilchegger wird nur einige Häuser weiter im Erdgeschoß des [[Gemeindeamt Eben im Pongau|Gemeindeamts]] die neue Filiale der Apothekerfamilie [[Künßberg]] Anfang Oktober 2011 eröffnet. Denn eine Hausapotheke darf Dr. Charles aus rechtlichen Gründen nicht führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|27. September 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Ademilua, Charles Idowu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Ademilua, Charles Idowu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Ademilua, Charles Idowu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit|Ademilua, Charles Idowu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner|Ademilua, Charles Idowu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eben im Pongau|Ademilua, Charles Idowu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Margarete_Maultasch&amp;diff=175856</id>
		<title>Margarete Maultasch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Margarete_Maultasch&amp;diff=175856"/>
		<updated>2010-11-19T13:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Sage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margarete von Tirol-Görz&#039;&#039;&#039; (genannt: Maultasch) (* [[1318]] in [[Tirol]]; † [[3. Oktober]] [[1369]] in Wien) war Gräfin von Tirol und Görz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Maultasch steht im [[Lungau]] neben den großen Heerführern der Geschichte. Es gab keine Ruine und kein verstürztes Schloss, von dem es nicht hieß &amp;quot;das hat die Maultaschl&amp;quot; getan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sage==&lt;br /&gt;
Maultasch drang von [[Kärnten]] her mit ihren Kriegern, der alten [[Römerstraße]] folgend, in den Lungau ein. Dabei zerstörte sie die [[Burg Aineck]]. Danach zog sie bis nach Oberweißburg, wo sie die Burg gleichen Namens einäscherte. Ohne nennenswerte Verluste zog sie dann zu den Burgen von [[Schloss Moosham|Moosham]] und [[Burg Mauterndorf|Mauterndorf]], um diese im Handstreich einzunehmen. Dazu war sie aber nicht imstande. Bei den &amp;quot;[[Drei Kreuzen]]&amp;quot;, auf einem Hügel südwestlich von [[Steindorf]], kam es einem blutigen Treffen mit vielen Gefallenen. Sie siegte schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einnahme von [[Schloss Pichl]], war der weitere Heerzug nach [[Steiermark]] hin, offen. Mit Widerstand war nicht mehr zu rechnen. In ihrem Vernichtungswillen unternahm sie noch einen Abstecher ins [[Lessachtal]], wo sie über die [[Burg Thurnschall]] herfiel und es zerstörte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf ihrem Rückzug stellten sich die [[Wöltinger]] mit einem kleinen Heer von Bauern der Maultasch entgegen. Durch ihre Siege wurde sie zunehmend unvorsichtiger, das führte dazu, dass die Wöltinger ihr zumindest eine empfindliche Schlappe einbrachten. Beim Rückzug nach Seetal wurde [[Burg Schlossberg]] zum letzten Opfer ihrer Angriffslust. Denn hier starb die Maultasch. Zum Gedächtnis an diesen Vorfall stehen noch heute drei Kreuze.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Doch nach nicht allzu langer Zeit kommt es zur geheimnisvollen Auferstehung der Maultasch. Es ist die Rede, dass das Hufeisen, das auf der Kirchentür der Cecilia-Kirche in Bodendorf hängt, die Maultasch über die Mur geworfen hat. Es sei von der Tür der Cecilia-Kirche auf wunderbare Weise aufgefangen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.lungau.de/sagenwelt/winkelwelt/w_267.htm Lungauer Sagenwelt]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Legenden|Maultasch, Margarete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkssagen|Maultasch, Margarete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau|Maultasch, Margarete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Maultasch, Margarete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Maultasch, Margarete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gudrun_Seidenauer&amp;diff=173748</id>
		<title>Gudrun Seidenauer</title>
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		<updated>2010-11-10T13:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gudrun Seidenauer&#039;&#039;&#039; (* [[19. Juli]] [[1965]] in [[Salzburg]]) ist Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wuchs in der [[Stadt Salzburg]] als Kind eines Maurers und einer Hausfrau in einfachen Verhältnissen auf. Bereits in ihrer Kindheit las sie gerne Bücher, die sie sich jedoch von Freunden und in der Schule ausleihen musste, da es in ihrer Familie dafür wenig Verständnis gab.  Nach dem Gymnasium studierte sie Germanistik und Romanistik. Seit [[2001]] lehrt sie am [[Musisches Gymnasium Salzburg]] in Salzburg die Fächer Deutsch, Kreatives Schreiben und Literatur. Davor arbeitete sie als Erwachsenenbildernerin an öffentlichen Weiterbildungsinstituten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* apfel und aug, 49 anagrammgedichte; Otto Müller, Salzburg-Wien 1996; ISBN 3-7013-0926-4 &lt;br /&gt;
* Wüstenlieder, Gedichte; Edition Thurnhof 1999; ISBN 3-900678-43-X &lt;br /&gt;
* Der Kunstmann, Roman; Residenz Verlag; St. Pölten 2005; ISBN 3-7017-1402-9 &lt;br /&gt;
* Aufgetrennte Tage, Roman; Residenz Verlag; St. Pölten 2009; ISBN 978-3-7017-1514-5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Seidenauer, Gudrun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Seidenauer, Gudrun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur|Seidenauer, Gudrun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Seidenauer, Gudrun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Seidenauer, Gudrun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Seidenauer, Gudrun]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Wolf_von_Schilgen&amp;diff=173597</id>
		<title>Wolf von Schilgen</title>
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		<updated>2010-11-09T17:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schilgen Wolf von.jpg|thumb|Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg&#039;&#039;&#039; (* [[28. September]] [[1917]] in Münster, Westfalen, Deutschland) ist Schriftsteller und Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Wolf von Schilgen lebt seit 1923 in Österreich, wurde 1946 österreichischer Staatsbürger und wohnt in [[Großgmain]], sowie in London, Großbritannien. Er ist mit [[Eva von Schilgen]], geborene von Hoesslin, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der Universität in Graz. Als erfolgreicher Kunstflieger erhielt er das &#039;&#039;Goldene Pilotenabzeichen des Königreiches  Italien&#039;&#039;. Das Drehbuch “Die Station”, das mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, schrieb von Schilgen in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem  [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er als Schauflieger und Testflieger eingezogen und war während des Krieges Flugzeugführer der Deutschen Luftwaffe. Nach dem Krieg widmete er sich der Schriftstellerei und war u. a. Vizepräsident des steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverbandes, später Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienst und Chef des STAD (“Staatspolitischer Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien) , sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen  und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, esungen wie etwa in  Finnland, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Funktionen waren:&lt;br /&gt;
*  Vorstandsmitglied der “Schule der Weisheit”, Archiv Innsbruck des Philosophen Graf Hermann Kayserling&lt;br /&gt;
*  Seit 2006 Mentor des Programms “doctrina vitae” an der [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]]  in Salzburg&lt;br /&gt;
*  Advisory Board, Curator der “Academia Scientiarum et Artium Europaea“, der “Europäische Academie der Wissenschaft und Kunst”&lt;br /&gt;
Wolf von Schilgen publizierte zahlreiche Bücher und mehr als 1.000 Beiträge in verschiedenen Print-Medien. Seine Arbeiten wurden in verschiedene deutsche und englische Lexika aufgenommen, u.a. im Lexikon der Literaten “Dictionary of International Biography” in Cambrige, England, “Salzburger Literaturhandbuch”, “Kürschners-Deutscher Literaturkalender”, “Who’s Who”, “Deutsches Schriftsteller Lexikon”, “Frankfurter Bibliothek” und “Westfälisches Autorenlexikon”“Frankfurter Edition”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstzeichen|Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtsiegel der Landeshauptstadt Salzburg]], September 2002                 &lt;br /&gt;
* “Stadtsiegel in Gold der Landeshauptstadt Salzburg”, September 2007&lt;br /&gt;
* “Golden Pin League of United Nation”&lt;br /&gt;
* “Golden Award des Königreichs Italien”                 &lt;br /&gt;
* “Member of the Athenaeum” für Kunst und Wissenschaft, London, Pall Mall&lt;br /&gt;
* [[Salzburg Engerl der Stadt Salzburg|“Salzburg Engerl” der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
*  “Ehrenurkunde der Internationalen Robert Stolz Gesellschaft”&lt;br /&gt;
*  “Ortswappen von Großgmain”&lt;br /&gt;
*  “Internationaler Computer-Kunstpreis”&lt;br /&gt;
* “Freundschaftsbecher des Landes Salzburg” &lt;br /&gt;
*  Ehrenzeichen &amp;quot;Pro Fidaelia&amp;quot; für Verdienste anlässlich des Ungarischen Freiheitskampfes von 1956                      &lt;br /&gt;
*  “Plakette” des Jagdgeschwaders 73 “Steinhoff” der Deutschen Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.vonschilgen.at/}}&lt;br /&gt;
* [[Eva von Schilgen|Eva–Maria Baronin von Schilgen-Arnsberg]] per Email an [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor|Schilgen, Wolf von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain|Schilgen, Wolf von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Guido_Friedl&amp;diff=150424</id>
		<title>Guido Friedl</title>
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		<updated>2010-06-01T18:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GuidoFriedl.jpg|thumb|Guido Friedl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Guido Friedl&#039;&#039;&#039; (* [[28. Februar]] [[1942]]  in Berlin)  ist Denkmalpfleger und freischaffender Künstler (Bildhauer, Grafiker, Installations- und Objektkünstler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Guido Friedl wurde am 28. Februar 1942 in Berlin geboren und ist in Wien aufgewachsen. Er besuchte die Volksschule  Fockygasse und das Realgymnasium Rosasgasse in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1978 arbeitete er als Denkmalpfleger beim Bundesdenkmalamt Wien, dann als freischaffender Künstler  und von 1992 bis 2007 beim Altstadtamt des Magistrates Salzburg. Seit 2007 ist er in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Künstlerisches Wirken==&lt;br /&gt;
An der Universität in Wien studierte er Kunstgeschichte und Klassische  Archäologie, 1973 promovierte er zum Doktor der Philosopie und war Schüler der Bildhauer Florian Josephu-Drouot und Johann Waldmüller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 gründete [[Josef Zenzmaier]] die “Arbeitsgemeinschaft  bronzegießender Bildhauer”, zu der neben Herbert Trapp, Peter Wiener und Peter Schwaighofer auch Guido Friedl gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine künstlerische Tätigkeit begann er anfänglich mit Kleinbronzen (z.B. Bronzeskulptur für den überregionalen Volksmusikpreis „[[Pongauer Hahn]]“ der Stadt [[Sankt Johann im Pongau]], 1996). Später führte er zahlreiche Aufträge im Rahmen von „Kunst am Bau“ aus, u.a. in allen so genannten „Jahrhundertbauten“ der Stadt Salzburg ([[Naturwissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg]], [[Finanzlandesdirektion Salzburg]], [[Polizeidirektion Salzburg]]), weiters im Rehabzentrum der [[Pensionsversicherungsanstalt]] in [[Bad Hofgastein]], Salzleckerbrunnen in [[Schwarzach]], Paracelsus-Stele in [[Bad Gastein]], Mobiles beim [[Kraftwerk Plankenau|Salzachkraftwerk Plankenau]] und bei der [[Festungsbahn]] Salzburg, Glasfenster in der Urnenkapelle und Kapelle des Seniorenheimes St. Johann im Pongau).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellungen==&lt;br /&gt;
: 1981 Galerie Viktoria, Gstaad &lt;br /&gt;
: 1983 Galerie Pro Arte, Hallein &lt;br /&gt;
: 1991 Grand Palais (SAGA), Paris &lt;br /&gt;
Mitwirkung bei zahlreiche Gemeinschaftsausstellungen, u.a.&lt;br /&gt;
: 2002 Gestaltung der Kulturmeile der Stadt Bischofshofen (gemeinsam  mit Richard  Steinbacher,   Gerhard  Stelzhammer, Ekkehard Proschek und Priska Lochbichler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* 1992 Kulturpreisträger der Stadt [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
:Friedl, Guido: Der Architekt Wilhelm von Flattich (1826 - 1900), Verband wissenschaftlicher Gesellschaften Österreichs, Wien 1979&lt;br /&gt;
:Friedl, Guido: Die Residenz. In: Historischer Atlas der Stadt Salzburg, Kapitel III.2, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg, Nr. 11, Salzburg 1999&lt;br /&gt;
:Friedl, Guido: Das Vogelhaus im Garten des Schlosses Mirabell zu Salzburg. In: Barockbericht 46/47, S. 105, Hrsg. Das Salzburger Barockmuseum, Eigenverlag 2007&lt;br /&gt;
:Friedl, Guido: Die vergessenen Nischengrotten eines Lodron-Gartens. In: Barockbericht 14/15, S. 543, Hrsg. Das Salzburger Barockmuseum, Eigenverlag 1997&lt;br /&gt;
:Friedl, Guido: Schätze der Kulturlandschaft, Dokumentationsband Klein- und Flurdenkmäler. Hrsg.: Stadtgemeinde Salzburg, Salzburg 2006, 157 S.&lt;br /&gt;
:Friedl, Guido: Schätze der Kulturlandschaft,  Dokumentationsband Klein- und Flurdenkmäler. Hrsg.: Stadtgemeinde Salzburg, Salzburg 2009, 157 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Guidi Friedl ist verheiratet mit Priscilla Friedl (Malerin), hat 3 Kinder und wohnt in [[Bischofshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
: Bischofshofner Stadtzeitung, 7. Jg. Sept. 2002, Nr.3, S. 2&lt;br /&gt;
: Persönliche Mitteilungen des Künstlers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*  [http://www.bischofshofen.sbg.at/sites/friedl.php  Öffentliche Website der Stadt Bischofshofen]&lt;br /&gt;
*  [http://www.artbv-salzburg.com/kunstundbauen/friedl/index.htm Öffentliche Website der Berchtoldvilla  Referenzbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischofshofen|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Friedl, Guido]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Friedl,Guido]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Reindl&amp;diff=147737</id>
		<title>Anna Reindl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Reindl&amp;diff=147737"/>
		<updated>2010-05-16T19:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anna Reindl&#039;&#039;&#039; (* [[14. Mai]] [[1903]] in [[Wald im Pinzgau]]; † Ende August [[1942]] in [[Auschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Reindl war die Ehefrau von [[Anton Reindl]] und wie dieser überzeugte Antifaschistin und in der Arbeiterbewegung tätig. Das Ehepaar Reindl wohnte mit seinem am 5. August 1927 geborenen Sohn Anton in der Kreuzstrasse in Itzling.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anna Reindl bildete mit [[Rosa Hofmann]] und [[Maria Langwieser]] eine eigenständige illegale Frauengruppe, die sich zu Diskussionen  und politischen Schulungsvorträgen, die von Anna Reindl gehalten wurden, traffen. Anfangs stellte Anna Reindl ihre Wohnung zur Verfügung, später mussten die Frauen aus Sicherheitsgründen mehrfach den Unterschlupf wechseln, so wurde auch [[Emilie Schrempf]] beschuldigt der &#039;&#039;Frauenzelle&#039;&#039; ihre Wohnung als Treffpunkt zur Verfügung gestellt zu haben. &amp;quot;Es gibt nur ein Kriegsziel: Weg mit Hitler! Auf in den Kampf für Friede, Freiheit und Brot!&amp;quot; stand auf den mit Hammer und Sichel versehenen Flugzetteln, die ab 1941 von der Frauengruppe hergestellt, vervielfältigt und in der Stadt Salzburg verteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete Anna Reindl Anfang 1942 im Zuge der Verhaftungswelle, die durch einen in die kommunistische Widerstandsgruppe eingeschleusten Spitzel losgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Anna Reindl starb Ende August 1942 im KZ Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der damals fünfzehnjährige Sohn des Ehepaares Reindl wurde 1942 von der Gestapo verhaftet und in ein sogenanntes Erziehungs- und Arbeitslager bei Nordhausen verschleppt, wo er bis Kriegsende festgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten - Josef Schorn&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten vom 30. April 2003 - David Gross&lt;br /&gt;
*Dopsch/Hoffmann - Geschichte der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
*http://www.kpoe-salzburg.at&lt;br /&gt;
*Lebenslauf von Anton Reindl Jun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--; bitte ergänze mit passenden Kategorien! Die Kategorien-Übersicht findest du auf der Hauptseite im oberen Teil zum Anklicken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Reindl, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matth%C3%A4us_Murmann&amp;diff=146814</id>
		<title>Matthäus Murmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Matth%C3%A4us_Murmann&amp;diff=146814"/>
		<updated>2010-05-12T18:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matthäus&#039;&#039;&#039; (auch: Matth&#039;&#039;e&#039;&#039;us) &#039;&#039;&#039;Murmann&#039;&#039;&#039; (* Augsburg [[Bayern|Bayrisches Schwaben]] † nach 1633) war von ca. 1597 an Hofbildhauer [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrichs von Raitenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matthäus war Sohn und Schüler des Augsburger Bildhauers Christoph Murmanns des Älteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ca. 1597 war er als Nachfolger [[Veit Eschay]]s, in dessen Salzburger Werkstatt er zuvor tätig gewesen war, &lt;br /&gt;
Hofbildhauer Erzbischof Wolf Dietrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* (möglicherweise) Sarkophag des Johann Werner von Raitenau in der [[Stiftskirche St. Peter|Peterskirche]];&lt;br /&gt;
* Im [[Stift Nonnberg]]:&lt;br /&gt;
** Grabmal der [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] [[Cordula Mundtenhaimer|Kordula von Mundenheim]] im Kreuzgang des Stiftes (1615);&lt;br /&gt;
** Epitaph der Äbtissin [[Maria II. Meringer|Maria von Meringen]] (1620);&lt;br /&gt;
** Wappensteine(1622);&lt;br /&gt;
** Ausbesserung von Statuen (1633);&lt;br /&gt;
* Wappen der Stadt Salzburg und Erzbischof [[Markus Sittikus von Hohenems|Marx Sittichs von Hohenems]] am [[Salzburger Rathaus]] (1617);&lt;br /&gt;
* ehemaliger Tabernakel der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Salzburger Blasiuskirche]] (1621).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin]], Eintrag &#039;&#039;&amp;quot; Murmann, Mattheus&amp;quot;&#039;&#039;, in: Ulrich Thieme, Felix Becker (Hg.): &#039;&#039;Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart&#039;&#039;, Fünfundzwanzigster Band (Leipzig&amp;amp;nbsp;1931) S.&amp;amp;nbsp;288.&lt;br /&gt;
* Siehe auch die Artikel „[[Veit Eschay]]“ und „[[Grabmal des Johann Werner von Raitenau]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Murmann, Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Murmann, Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Murmann, Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer|Murmann, Matthäus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerald_Mild&amp;diff=140764</id>
		<title>Gerald Mild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerald_Mild&amp;diff=140764"/>
		<updated>2010-04-08T17:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Nach der Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerald Mild&#039;&#039;&#039; (* [[8. April]] [[1962]] in [[Sankt Johann im Pongau]]) ist ein ehemaliger Profi-Tennisspieler aus dem [[Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Davis-Cup==&lt;br /&gt;
Der gebürtige St. Johanner ist der bis heute letzte [[Pongau]]er, der im österreichischen Davis-Cup-Team zum Einsatz kam. Der Davis-Cup ist die traditionsreichste und international bedeutendste Mannschaftsbewerb im Tennissport. Gerald Mild bestritt [[1982]] und [[1983]] ingesamt sieben Einsätze bei fünf Länderkämfen für das österreichische Davis-Cup-Team und kam dabei auf eine positive Bilanz von fünf Siegen und zwei Niederlangen. Seine Partner in den vier Doppelspielen waren der Wiener Peter Feigl, der Spitaler Hans Kary und zwei Mal der Bischofshofener [[Ingo Wimmer]]. Daneben bestritt er drei Einzelspiele die er alle gewinnen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ATP-Tour==&lt;br /&gt;
Seine besten ATP-Platzierungen (Weltrangliste) waren der 275. Rang im Einzel und der 223. Rang im Doppel. Beide Platzierungen resultieren aus dem Jahr 1984. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesmeisterschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]], [[1986]] und [[1987]] kürte Gerald Mild sich dreimal zum Salzburger Landesmeister im Einzel und 1984 (mit [[Erich Mild]], TC St. Johann), 1986 (mit [[Uwe Zisser]], STC), 1987 (mit [[Gerhard Wimmer]], TC Zell am See) und [[1992]] (mit [[Hannes Müller]], STC) zum Landesmeister im Doppel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vereinsebene trat Gerald Mild für den [[Tennisclub Sankt Johann im Pongau|TC Sankt Johann]] und später für den [[Salzburger Tennis-Club]] ([[STC]]) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach der Karriere==&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Karriere war eine Zeit Lang Trainer der deutschen Tennisspielerin Anke Huber. Seit [[2004]] wohnt Gerald Mild in [[Oberhaching]]. Dort verstärkt er das dortige Trainerteam der MLP TennisBase des [[Bayerischer Tennis Verband|Bayerischen Tennis Verband]]es und kümmert sich um den Aufbau eines Damenteams. Daneben unterstützt er als Tourcoach auch das Herrenteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Die beiden anderen Pongauer Tennisasse mit Davis-Cup-Berufungen sind die Brüder [[Gerhard Wimmer|Gerhard]] und [[Ingo Wimmer]] aus [[Bischofshofen]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Mild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau|Mild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennisspieler|Mild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter_Habersatter_senior&amp;diff=134810</id>
		<title>Walter Habersatter senior</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter_Habersatter_senior&amp;diff=134810"/>
		<updated>2010-03-16T20:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Walter Habersatter.jpg|thumb|Walter Habersatter]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walter Habersatter&#039;&#039;&#039; (* [[14. März]] [[1930]] in [[Radstadt]], [[Pongau]]) ist ein ehemaliger Salzburger Skispringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Walter Habersatter besuchte die Volks- und Hauptschule im heimatlichen Radstadt, lernte wegen des elterlichen Betriebes Konditor am Wasserfall in [[Bad Gastein]] und besuchte die Hochschule für Konditoren in Wien. In den [[1950er]] Jahren war er als Ski- und Bergführer bei den Amerikanern in [[Saalfelden]] tätig. [[1955]] wurde er vor 50.000 Zuschauern am Semmering österreichischer Meister im Skispringen, [[1956]] gewann er den Kongsbergcup, [[1957]] die Schweiz-Tournee. Zwischen [[1954]] und [[1964]] stand er ununterbrochen im Tourneeteam des ÖSV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] war das große Jahr des Radstädters: er gewann das Tourneefinale in [[Bischofshofen]] und &amp;quot;Silber&amp;quot; in der [[Vierschanzentournee]], holte Siege bei der Russland- und der Schweden-Tournee. Zudem wurde er zum &amp;quot;Weltbesten Springer&amp;quot; des Jahres gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habersatter nahm an drei olympischen Spielen und zwei Weltmeisterschaften teil – alles neben seiner Laufbahn als Wirt, Kegelbahnbetreiber und Konditormeister: &amp;quot;Der Walter Gefäll, vom Sportgeschäft, hat mich und [[Josefa Frandl|Putzi Frandl]] immer kräftig unterstützt. Zum Verdienen gab es nichts – aber drei Olympiateilnahmen und die Wettbewerbe in aller Welt , da erinnert man sich gerne zurück. Noch heute bekomme ich zwei, drei Mal im Jahr Fanpost.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habersatter baute 1964 am Königslehen Liftanlagen, war 15 Jahre in der Radstädter Stadtpolitik, in der Kammer für Seilbahnwirtschaft und Gastronomie, Richter am Arbeitsgericht in [[St. Johann]], baute [[1971]] auf der Skischaukel nach [[Altenmarkt]] eine Skihütte und wurde Geschäftsführer der Liftgesellschaften in Radstadt-Altenmarkt und Zauchensee, war Mitbegründer der [[Salzburger Sportwelt|Sportwelt amadé]], 15 Jahre deren Präsident. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz ist der verheiratete Vater von fünf Kindern auf mittlerweile 18 Enkerl. Visionen hat er  nach wie vor: &amp;quot;Wenn ich an die Pläne von [[Zell am See]] mit der Skiverbindung nach [[Kaprun]] denke, dann sollten wir die Verbindung von Radstadt, [[Obertauern]] und [[Zauchensee]] wieder ins Gespräch bringen.&amp;quot; Habersatter bedauert, dass die Entwicklung von Radstadt &amp;quot;etwas stagniert, dass die Behördenverfahren heute schwer, ja fast unüberwindbar sind, und dass der Golfball bei ihm nicht mehr ganz so weit fliegt, wie bei seinen Freunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Walter Habersatter junior|Walter]] (* [[1952]]), ebenfalls Skispringer, war mit der Silbermedaillengewinnerin im Abfahrtslauf in Innsbruck [[1976]], [[Brigitte Totschnig]], verheiratet. Die Tochter Johanna führt heute den elterlichen Betrieb, [[Hotel Gasthof Habersatter]], im Zentrum von Radstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Pongauer Nachrichten (Michael Hoffmann)&lt;br /&gt;
* SC Radstadt [http://www.scradstadt.at/de-chronik-scradstadt.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisportler nordisch|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radstadt|Habersatter, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Habersatter, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fritz_Obrutschka&amp;diff=130990</id>
		<title>Fritz Obrutschka</title>
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		<updated>2010-02-22T16:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Biographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Obrutschka&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1894]] in Wien; † [[6. November]] [[1956]] in [[Schwarzach im Pongau]]) war Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat und [[Bürgermeister der Gemeinbde Bad Gastein|Bürgermeister]] der Gemeinde [[Bad Gastein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Wiener besuchte die Volks- und Bürgerschule und daran anschließend die Hotelfachschule. In Badgastein (damalige Schreibweise des Ortsnamens) übernahm er als Pächter das im Ortsteil [[Böckstein]] gelegene [[Hotel Tauernbahn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli [[1935]] löste er [[Richard Hildmann]], der das [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisteramt der Landeshauptstadt]] übernahm, als Regierungskommissar (=Bürgermeister) von Badgastein ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Februar]] [[1936]] wurde er als 13. [[Bürgermeister der Gemeinde Bad Gastein|Bürgermeister von Badgastein]] bestätigt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der ehemalige Heimwehrführer noch am Tag des Einmarsches der deutschen Truppen in [[Salzburg]] von den neuen Machthabern abgesetzt. Als kommissarischer Bürgermeister folgte ihm für zwei Monate der Oberbank-Angestellte [[Rudolf Bünker]] in das Amt, im [[Mai]] [[1938]] setzten die Nationalsozialisten ihren Parteigenossen [[Sepp Wörther]] auf den Bürgermeistersessel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obrutschka fungierte von [[1937]] bis [[1938]] als Präsident des Österreichischen Heilbäderverbandes und zeigte sich auch noch als Landesgewerberat und Innungsstellvertreter aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] war er während der ersten Legislaturperiode Leopold Figls vom [[19. Dezember]] [[1945]] bis zum [[11. Februar]] [[1948]] als Mitglied der [[ÖVP]] Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Badgastein während seiner Amtszeit ==&lt;br /&gt;
Während der Amtszeit Obrutschkas wurden zu Weihnachten [[1935]] erstmals elektrisch beleuchtete Christbäume an öffentlichen Plätzen aufgestellt. Am [[31. Mai]] [[1936]] kam es zur Eröffnung des [[Gasteiner Museum]]s. Vom [[27. Juni|27. ]] bis [[29. Juni]] des selben Jahres wurde die 500-Jahr-Feier Bad Gasteins mit einem großen Festzug, Volksfest und Banketten begangen. Bei der Eröffnungsfeier begrüßte Obrutschka Persönlichkeiten wie den damaligen Bundespräsidenten Miklas und den Schriftsteller [[Franz Karl Ginzkey]]. Zu der drei Tage währenden Feier kamen neben vielen Einheimischen auch etwa 5000 auswärtige Besucher. Am [[28. Juni]] [[1936]] nahm Bundespräsident Miklas die Eröffnung des durch Dr. Emmerich Granichstädten gestifteten [[Gasteiner Forschungsinstitut]]es vor. Weiters folgten die Erweiterung des Bahnhofsvorplatzes, die Eröffnung des Spielcasinos im Kurkasinogebäude ([[9. Juli]] [[1937]]) und die Wiederaufnahme des [[Goldbergbau]]s in Böckstein ([[15. Dezember]] [[1937]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Gästen erfreute sich Bad Gastein während der Amtsperiode Obrutschkas am rumänischen Außenminister Titulescu ([[1935]]), dem Künstler [[Arturo Toscanini]] ([[1936]]), der Gattin des englischen Premiers Winston Churchill, der Mutter des US-Präsidenten Franklin Roosevelt, am ungarischen Außenminister Von Darány und an Kronprinz Wilhelm von Preußen (alle [[1937]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* www.parlinkom.gv.at&lt;br /&gt;
* Heinrich von Zimburg: Die Geschichte Gasteins und des Gasteiner Tals. Wilhelm Braumüller Universitäts-Verlagsbuchhandlung Ges.m.b.H. Wien IX. 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pongau)|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Obruschka, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Obruschka, Fritz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Luise_M%C3%BCller&amp;diff=122094</id>
		<title>Luise Müller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Luise_M%C3%BCller&amp;diff=122094"/>
		<updated>2009-12-15T20:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mag.Müller.jpg|thumb]]&#039;&#039;&#039;Mag. Luise Müller&#039;&#039;&#039; (*[[21. August]] [[1952]] in Weissenstadt, Oberfranken/BRD ) ist Superintendentin der evangelischen Diözese Salzburg/Tirol .&lt;br /&gt;
==Persönliche Daten==&lt;br /&gt;
Seit 1.8.1974 verheiratet mit Karlheinz Müller (Pfarrer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Kinder: Judith (geb. 1979, verheiratet mit Michael), Christiane (geb. 1980, verheiratet mit Axel), Lukas (geb. 1983) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1995]] zwei Wohnsitze in Salzburg und Kufstein, ab 15.8.2005: Innsbruck und Kufstein&lt;br /&gt;
==Ausbildung ==&lt;br /&gt;
*Studium der evang. Theologie in Neuendettelsau, Erlangen und Wien &lt;br /&gt;
*Examen pro Candidatura: Januar 1977 in Wien &lt;br /&gt;
*Vikariat in Innsbruck-Christuskirche bei Pfarrer Bernd Hof &lt;br /&gt;
*Examen pro Ministerio: Januar 1979 in Wien &lt;br /&gt;
*Ordination am 11.2.1979 durch Superintendent Emil Sturm in der Innsbrucker Christuskirche &lt;br /&gt;
*General Management Ausbildung 2000/2001 am MCI in Innsbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berufliche Tätigkeiten seit 1995 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Evangelische Superintendentur Salzburg-Tirol|Superintendentin der Diözese Salzburg und Tirol]] (seit 1.9.1995) &lt;br /&gt;
*Mitglied der Synoden &lt;br /&gt;
*Mitglied der Synodalausschüsse &lt;br /&gt;
*Vorsitzende des Diakonischen Ausschusses der Generalsynode (seit 2001) &lt;br /&gt;
*Vorsitzende des Ökumenischen AK Salzburg (2001/02/03) &lt;br /&gt;
*Mitglied im Kuratorium des Diakoniewerks Gallneukirchen &lt;br /&gt;
*Delegierte der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Winnipeg, Canada 2003 &lt;br /&gt;
*Delegierte der Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006 &lt;br /&gt;
*Mitglied der Koordinierungsgruppe „Offen Evangelisch“ (OE) Phase 1 (Organisationsentwicklung der Evang. Kirche A.B.) &lt;br /&gt;
*Projektleitung „Gemeindevernetzung“ OE 2, Mitglied der Steuerungsgruppe OE 2 &lt;br /&gt;
*Österreichische Leitung der Euregio: Zusammenarbeit mit der Evang. Luth. Kirche in Bayern&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
www.evang.at/luise-mueller.html&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Müller,Luise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Müller,Luise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Kirche|Müller,Luise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Krackowizer&amp;diff=115663</id>
		<title>Karl Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Krackowizer&amp;diff=115663"/>
		<updated>2009-11-03T13:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Nachfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Krackowitzer&#039;&#039;&#039; (* [[3. Oktober]] [[1792]] in Enns, † [[23. Juli]] [[1867]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger Amtsbote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
1801 musste er sein Elternhaus verlassen, kam 1813 zum Linien Infanterieregiment G. H. Baden, bei dem er 25 1/2 Jahre diente. Von 1839 bis 1846 war er Amtsbote beim Kreisamt in Salzburg, von 1847 bis 1855 Hausmeister im Leprosen-Haus in Salzburg. Dort ging auch mit einer Pension von monatlich 21 [[Gulden]] in den Ruhestand und wohnte in der [[Monikapforte]] am [[Mönchsberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1844 war er mit Theresia Franciska verheiratet, aus deren Ehe zwei Kinder hervorgingen. Seine Frau war eine uneheliche Tochter eines Zimmermanns aus [[Gnigl]] und sie war zuletzt [[Pfründner|Pfründnerin]] im [[Bruderhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Krackowitzer starb im [[Landeskrankenhaus|Johannisspital]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachfahren==&lt;br /&gt;
Seine Tochter Maria Theresia ging nach Wien und hatte vier uneheliche Kinder. Der Sohn Anton Karl wurde Tischlergeselle und blieb in Salzburg. Er wurde 1863 beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59]] assentiert, 1867 Tischlergeselle in [[Hallein]] und ab 1. März 1869 Tischler in der Heizhausleitung und Werkstätte der [[Westbahn|Elisabeth-Westbahn]]. Er war verheiratet mit Anna, geb. Prähauser, Fleischhauerstochter aus Hallein. Sie hatten acht Kinder, von denen ein Sohn die [[Staatsgewerbeschule]] und einer das [[Mozarteum]] besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Krackowitzer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Krackowitzer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|Krackowitzer, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans_Helmut_Stoiber&amp;diff=115662</id>
		<title>Hans Helmut Stoiber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans_Helmut_Stoiber&amp;diff=115662"/>
		<updated>2009-11-03T13:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Hans Helmut Stoiber&#039;&#039;&#039; (* [[11. Oktober]] [[1918]] in [[Zell am See]]) ist Jurist und Medaillengewinner bei den Olympischen Sommerspielen [[1936]] bei den Kunstwettbewerben in der Lyrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren Franz und Friederike (geb. [[Krackowizer]]) Stoiber. Von seinem Vater bekam er seinen späteren Beruf in die Wiege gelegt, Rechtsanwalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoiber war erst 17 Jahre alt und Mittelschüler, als er für die Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin das Sonett &#039;&#039;Der Diskus&#039;&#039; verfasste und dafür die Bronzemedaille gewann. 1936 wurden nämlich neben den sportlichen Wettbewerben auch literarische olympische Kunstwettbewerbe ausgetragen. Sein Gedicht wurde sogar in der großformatigen &#039;&#039;Olympia Zeitung von Berlin 1936&#039;&#039; abgedruckt. Die Preise (Bronzemedaille und das olympische Diplom) erhielt Stoiber im Olympiastadion überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Helmut Stoiber maturierte am Stiftsgymnasium [[Kremsmünster]] und begann mit dem Studium der Rechtswissenschaften, wurde Anwalt und Richter in [[Salzburg]]. Zeitlebens engagiert er sich als Biologe und Botaniker für den Naturschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.franzstelzhamer.at/Artikel/LautSchrift.htm#autor Porträt Stoibers als Autor einer Lautung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Stoiber arbeitete in Salzburg, wo er auch seinen Lebensabend verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Helmut_Stoiber Wikipedia Deutschland], dortige Quellenangabe: Österreich, Kronenzeitung Sonntagsausgabe vom 3. August 2008, Seite 10&lt;br /&gt;
* [http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.o/o416083.htm aeiou Österreich Olympische Spiele]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stoiber, Hans Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Stoiber, Hans Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist|Stoiber, Hans Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Stoiber, Hans Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer|Stoiber, Hans Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Heinrich_Summereder&amp;diff=114760</id>
		<title>Heinrich Summereder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Heinrich_Summereder&amp;diff=114760"/>
		<updated>2009-10-28T16:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Summereder&#039;&#039;&#039; (* [[Mattsee]]; † [[21. Februar]] [[1943]]) war ein Priester, der im Konzentrationslager Dachau starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Summereder empfing seine Priesterweihe am [[15. Juli]] [[1923]] in [[Salzburg]]. Er war dann Kooperator in [[Siezenheim]], Salzburg-[[Aigen]], [[Obertrum]], Brixen ([[Südtirol]]), [[Eugendorf]] und [[Sankt Martin bei Lofer]]. Seine erste Tätigkeit als Priester war die Stelle eines Hilfspriesters in Mattsee [[1935]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem erfundenen Vorwurf der sittlichen Verfehlung wurder der stark monarchisch geprägte geistliche Systemverweigerer am [[28. Oktober]] [[1938]] von der Gestapo in Mattsee verhaftet. Zunächst im KZ Buchenwald-Sachsenhausen inhaftiert, wurde er Anfang [[1940]] ins KZ Dachau überstellt, wo er am 21. Februar 1943 nach einer Mitteilung des Lagerkommandanten an Typhus starb. Allerdings berichteten Zeitzeugen, dass er am Hungertod starb, dem körperliche Misshandlungen vorangegangen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urne wurde am Passionssonntag 1943 im Elterngrab in Pötting (OÖ) beigesetzt. [[1993]] wurde eine Gedenktafel von der Stiftspfarre Mattsee in der Kapitelgruft enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Woche]] &#039;&#039;Blutzeugen des Glaubens&#039;&#039;, 28. Februar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau|Summereder, Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mattsee|Summereder, Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Summereder, Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Summereder, Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Summereder, Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)|Summereder, Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Geschichte)|Summereder, Heinrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Graf_Gourcy-Droitaumont&amp;diff=114289</id>
		<title>Ernst Graf Gourcy-Droitaumont</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Graf_Gourcy-Droitaumont&amp;diff=114289"/>
		<updated>2009-10-25T19:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst (Ernest André Victor) Graf Gourcy-Droitaumont&#039;&#039;&#039; (* [[14. Jänner]] [[1788]] Château de la Grange aux Ormes [bei Metz (Lothringen, Frankreich)], † [[19. Juni]] [[1871]] ??? Schloss Mittergrabern [bei Hollabrunn, Niederösterreich]) war [[1860]]/[[1861|61]] &lt;br /&gt;
[[Landeshauptmann#k.k. Landespräsidenten und Landeshauptleute des Kronlandes Salzburg|k. k. Landeshauptmann]] sowie [[1869]]/[[1870|70]] &lt;br /&gt;
[[Landeshauptmann#k.k. Landespräsidenten und Landeshauptleute des Kronlandes Salzburg|Landespräsident]] von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliches Wirken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Graf Gourcy-Droitaumont wurde am [[30. April]] [[1860]] zum Landeshauptmann von Salzburg ernannt. Zugleich wurde aber die bisherige Landesregierung aufgelöst und das [[Herzogtum Salzburg]] der Linzer Statthalterei unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu geschaffene Stellung eines Landeshauptmannes war eine merkwürdige: Er war Chef des politischen Bezirksamtes Salzburg und Umgebung. Zugleich war er aber ein „bleibend exponiertes“ Organ der Linzer Statthalterei und in einigen Agenden für das ganze Kronland Salzburg zuständig. Die übrigen Bezirksämter hatten in der Regel direkt mit Linz zu verkehren (diese „Verwaltungsreform“ erfolgte zur Entlastung der kriegsbedingt angespannten Staatsfinanzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bald ging der politische Kurs des Landes wieder in Richtung Selbstständigkeit. Im März [[1861]] fanden die ersten Wahlen zum – freilich noch ständisch zusammengesetzten – [[Salzburger Landtag]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei vollzog Graf Gourcy-Droitaumont die Politik der Reichsregierung, gemäßigt liberale Kandidaten zu forcieren. So wurden wunschgemäß – mit massiver bürokratischer Intervention – [[Josef Freiherr Lasser von Zollheim|Josef Lasser]], [[Franz de Paula Albert Eder|Erzabt Albert Eder]] sowie der [[Stift Mattsee|Mattseer Stiftsdechant]] [[Josef Halter|Dr. Josef Halter]] in den Landtag gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kaiserliches Handschreiben vom [[29. März]] [[1861]] verfügte die Wiedererrichtung selbstständiger Landesbehörden, insbesondere der Landesregierung: diese unterstand anfangs interimistisch dem Grafen Gourcy-Droitaumont. Sie nahm am [[15. Mai]] 1861 ihre Amtstätigkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[31. August]] 1861 schied Graf Gourcy-Droitaumont aus dem Amt des Landespräsidenten. Im Jahr [[1869]] wurde der bereits betagte Beamte abermals als [[Landespräsident]] an die Salzburger Verwaltungsspitze berufen. Er verstarb im darauf folgenden Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Graf Gourcy-Droitaumont  war der jüngere Sohn des François Antoine Comte de Gourcy de Droitaumont (* 1751 Charey, † 1827 Wien) und der Claire Thérèse Antoinette Marquise d&#039;Yve († 1809 Wien), die dieser im Jahr 1782 in Namur (Belgien, damals Österreichische Niederlande) geehelicht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein älterer Bruder war der k. k. [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Hofkämmerer]] und Ornithologe Felix Graf Gourcy-Droitaumont (* 1783, † 1838).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ging zur Zeit der Revolutionskriege nach Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst heiratete am [[22. Oktober]] [[1816]] Elisabeth Anna Antonia, Tochter des Industriellen Franz Xaver Freiherrrn von Mayr, Mitgliedes der Niederösterreichischen Landstände und Besitzer der Herrschaft Penzing. Der Ehe entsprossen fünf Kinder: &lt;br /&gt;
* Franz Joseph Ernst&lt;br /&gt;
* Ernst Franz Xaver&lt;br /&gt;
* Heinrich Felix Theodor (* 1822)&lt;br /&gt;
* Karl Franz Xaver&lt;br /&gt;
* Maria Josephine (* 28 April 1825, † 5 September 1854 Schloss Idolsberg [Niederösterreich]), verheiratet (4. September 1849) mit Eugen Freiherrn von Wacken, Besitzer der Herrschaften Mittergrabern und Idolsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* (Zum Abschnitt „Öffentliches Wirken“:)  &#039;&#039;Hanns Haas&#039;&#039;: Salzburg in der Habsburgermonarchie, in: &#039;&#039;[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]]&#039;&#039; (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band 2, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-4. S. 720, 723, 748, 757.&lt;br /&gt;
* (Zum Abschnitt „Familie“:)  [http://books.google.at/books?id=fXJJAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA105 &#039;&#039;Ch. Poplimont&#039;&#039;: La Belgique Héraldique - Recueil historique, chronologique, généalogique et biographique complet de toutes les maisons nobles reconnues de la Belgique, tome V (Gobl-Ho). Paris 1866. S.&amp;amp;nbsp;105&amp;amp;nbsp;f.](die dort durchwegs französischen Vornamensformen wurden im vorliegenden Salzburgwiki-Artikel teilweise verdeutscht) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Landespräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gourcy-Droitaumont, Ernst Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|Gourcy-Droitaumont, Ernst Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Gourcy-Droitaumont, Ernst Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Gourcy-Droitaumont, Ernst Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann|Gourcy-Droitaumont, Ernst Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Gourcy-Droitaumont, Ernst Graf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Hans Schwabenthaler</title>
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		<updated>2009-10-21T17:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; († [[1656]]) war der Stammvater der Künstlerfamilie  [[Schwanthaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Bekannt ist sein Hochzeitsdatum, der [[24. Oktober]] [[1633]] (es war in der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]]) in der Pfarre Ried Catharina Oeberl aus Trostberg ehelichte. Dort ließ er sich auch nieder und begann mit einer Bildhauerwerkstätte. Da er aber nicht [[Bürgerrecht|Bürger]] von Ried war, sondern nur als Inwohner&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Inwohner Wikipedia Deutschland Inwohner]&amp;lt;/ref&amp;gt;, war seine Situation dort, neben anderen Gründen, schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod übernahm sein 22 Jahre alter Sohn [[Thomas Schwanthaler|Thomas]] die Werkstätte. Zu seiner Lebzeit änderte sich dann der Name von &#039;&#039;Schwabenthaler&#039;&#039; zu &#039;&#039;Schwanthaler&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* [[1641]]: für die Pfarrkirche in Eitzing den Grablegungs-Christus&lt;br /&gt;
* [http://www.ried.at/museum/schwanthaler/history.htm www.ried.at Die Geschichte der Schwanthaler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten und Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertel|Schwabenthaler, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barock|Schwabenthaler, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Patrik_Jezek&amp;diff=107515</id>
		<title>Patrik Jezek</title>
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		<updated>2009-09-16T17:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Jezek und Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Patrik Jezek.jpg|thumb|Patrik Jezek]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Patrik Jezek&#039;&#039;&#039; (* [[28. Dezember]] [[1976]] in Pilsen, damalige CSSR) ist ein Fußballspieler in Diensten von [[Red Bull Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jezek und Salzburg==&lt;br /&gt;
Patrik Jezek stieß nach der Übernahme von [[Austria Salzburg]] durch [[Red Bull]] im Mai [[2005]] als Wunschspieler von Trainer [[Kurt Jara]] zu den Salzburgern und zählte in den ersten drei Jahren als linker Mittelfeldspieler oder Stürmer zum Stamm der Mannschaft. Sein trickreiches und schnelles Spiel war vor allem auf dem Kunstrasen der heimischen [[Red Bull Arena]] oftmals sehr wirksam. So erzielte der Flügelstürmer selbst alleine in seinen ersten beiden Saisonen in [[Salzburg]] 14 Tore und bereitete zahlreiche weitere vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[11. Juli]] [[2007]] glückte Jezek zum Saisonauftakt gegen Altach nach 10 Sekunden das schnellste Tor der Bundesligageschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Trainerwechsel zu [[Co Adriaanse]] sah ihn auch der Niederländer als prädestiniert ist für sein Offensivsystem, jedoch kam Jezek auf Grund verschiedener Verletzungen in seinem zweiten Meisterjahr mit den Bullen insgesamt nur auf 15 Einsätze. So zog er sich zum Beispiel im Februar [[2009]] einen Bändereinriss im Sprunggelenk zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner fünften Saison in Salzburg bewahrte Patrik Jezek Red Bull Salzburg mit seinem Siegestor zum 1:0 gegen Bohemians Dublin auswärts in der ersten Runde der Champions League Qualifikation vor einer großen Blamage und dem vorzeitigen K.O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rechtsstreit zwischen Red Bull Salzburg und Kurt Jara spielte Jezek eine traurige aber völlig unschuldige Rolle: der Spieler, der sechs Monate zuvor für 30.000 Euro von Prag nach Pasching gewechselt war, wurde Salzburg über seine Manager um 900.000 Euro verkauft - Teile des Geldes wurden aber niemals als Transfersumme abgerechnet sondern nur &amp;quot;zum Schein&amp;quot; in Rechnung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt bestritt Jezek bis Sommer 2009 in vier Saisonen 102 Bundesligaspiele für Salzburg und erzielte dabei 21 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Bundesliga Archiv [http://www.bundesliga.at/archiv/index.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Jezek, Patrick]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Jezek, Patrick]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Georg_Fallenegger&amp;diff=105684</id>
		<title>Georg Fallenegger</title>
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		<updated>2009-08-21T15:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Georg Fallenegger&#039;&#039;&#039;, auch &amp;quot;George&amp;quot; genannt, war ein legendärer Gastronom in den [[1950er]] bis [[1970er]] Jahren in der [[Bayrhamerstraße]] in [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Er eröffnete neben seinem &#039;&#039;&#039;Gastbetrieb Casino-Alm&#039;&#039;&#039; auch einen Tennisplatz, eine Minigolf- und eine Tischtennis-Anlage. Seine Lokalitäten galten in Salzburg lange als bedeutender Treffpunkt der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei betrieb er auch motorsportliche Aktivitäten. So fuhr er einen BMW 328 und war bei [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Fallenegger, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Fallenegger, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Fallenegger, Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastwirt|Fallenegger, Georg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Simonischek&amp;diff=104488</id>
		<title>Peter Simonischek</title>
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		<updated>2009-08-06T12:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Salzburg-Bezug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Maria Simonischek&#039;&#039;&#039; (* [[6. August]] [[1946]] in Graz, [[Steiermark]]) ist ein österreichischer Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburg-Bezug==&lt;br /&gt;
Simonischek spielt seit [[1982]] Hauptrollen bei den [[Salzburger Festspiele|Salzburger Festspielen]]. In der Titelrolle im [[Jedermann]] von [[Hugo von Hofmannsthal]] kann man ihn seit [[2002]] erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.petersimonischek.at/}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Simonischeck, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Simonischeck, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler|Simonischeck, Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Maximilian_Karl_Graf_O%27Donell&amp;diff=102296</id>
		<title>Maximilian Karl Graf O&#039;Donell</title>
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		<updated>2009-07-14T19:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Maximilian Karl Lamoral O’Donnell&#039;&#039;&#039; (* [[29. Oktober]] [[1812]] in Wien; † [[14. Juli]] [[1895]] in [[Salzburg]]) war k. k. Kämmerer und Feldmarschallleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Maximilian war der Sohn von Moritz O’Donnell, Graf von Tyrconnel, irischer Abstammung. Er trat [[1830]] in die k.u.k. Armee ein. Seine Karriere führte bis zum Oberst. Nachdem er [[1848]] an Kriegen in Italien und [[1849]] in Ungarn teilgenommen hatte, wurde er Flügeladjutant des [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaisers Franz Joseph I.]]. Als solcher begleitete er den Kaiser auch bei seinen Spaziergängen. Durch sein beherztes Eingreifen rettete er am [[18. Februar]] [[1853]] das Leben des Kaisers bei dem Attentat durch den Schneidergesellen Janos Libenyi.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Attentat=====&lt;br /&gt;
Der junge Kaiser verließ regelmäßig um 12 Uhr sein Arbeitszimmer in der Wiener Hofburg, um auf der Bastei (den Stadtmauern um das alte Wien, heute Ringstraße), etwas spazieren zu gehen. Dabei wurde er nur von einem Adjutanten begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1852 geht er wieder spazieren, an diesem Tag in Begleitung von Adjutant Oberst Maximilian Karl Lamoral O’Donnell. Der Monarch, sich beugend über die Brüstung des Stadtwalls, eine Exerzierübung beobachtend, wird plötzlich von einem jungen Mann im Nacken mit einem langen, beidseitig geschliffenen Messer, gestochen. O&#039;Donell geht mit seinem Säbel gegen den Attentäter vor und verhindert Schlimmeres. Beide stürzen zu Boden und der Wiener Fleischermeister Ettenreich eilt zu Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Attentäter wird festgenommen, ein ungarischer Nationalist, der den Kaiser zwei Wochen lang bei seinen Spaziergängen beobachtet hatte. Fünf Tage nach dem Attentat, am [[23. Februar]], wird er auf dem Richtplatz bei der Spinnerin am Kreuz am Galgen aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Donnell wird in den Grafenstand erhoben, mit dem Recht, von nun an das habsburgische Familienwappen führen zu dürfen. Und er bekam vom Kaiser einen Wunsch frei. Er wünschte sich eine Villa im Salzburger [[Mirabellgarten]]. Da man den Mirabellgarten nicht zerstören wollte, aber es in der Nähe der Orangerie eine schlosseigene Gärtnerei gab, die direkt an den Park grenzte und als Teil des Mirabellgartens angesehen wurde, errichtete der Kaiser dort die den Salzburgern unter dem Namen &#039;&#039;[[Kast Villa]]&#039;&#039; bekannte Villa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Donnell verstarb in seiner Villa am Mirabellplatz und wurde am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt. Die Grabstätte existiert jedoch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Miniaturen 2&#039;&#039;, [[Karl Heinz Ritschel]], [[Otto Müller Verlag]], Salzburg, 2001, ISBN 3-7013-1037-8&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Person)|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Maximilian Karl Graf O&#039;Donell</title>
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		<updated>2009-07-14T19:11:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Maximilian Karl Lamoral O’Donnell&#039;&#039;&#039; (* [[29. Oktober]] [[1812]] in Wien; † [[14. Juli]] [[1895]] in [[Salzburg]]) war k. k. Kämmerer und Feldmarschallleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Maximilian war der Sohn von Moritz O’Donnell, Graf von Tyrconnel, irischer Abstammung. Er trat [[1830]] in die k.u.k. Armee ein. Seine Karriere führte bis zum Oberst. Nachdem er [[1848]] an Kriegen in Italien und [[1849]] in Ungarn teilgenommen hatte, wurde er Flügeladjutant des [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaisers Franz Joseph I.]]. Als solcher begleitete er den Kaiser auch bei seinen Spaziergängen. Durch sein beherztes Eingreifen rettete er am [[18. Februar]] [[1853]] das Leben des Kaisers bei dem Attentat durch den Schneidergesellen Janos Libenyi.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Attentat=====&lt;br /&gt;
Der junge Kaiser verließ regelmäßig um 12 Uhr sein Arbeitszimmer in der Wiener Hofburg, um auf der Bastei (den Stadtmauern um das alte Wien, heute Ringstraße), etwas spazieren zu gehen. Dabei wurde er nur von einem Adjutanten begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1852 geht er wieder spazieren, an diesem Tag in Begleitung von Adjutant Oberst Maximilian Karl Lamoral O’Donnell. Der Monarch, sich beugend über die Brüstung des Stadtwalls, eine Exerzierübung beobachtend, wird plötzlich von einem jungen Mann im Nacken mit einem langen, beidseitig geschliffenen Messer, gestochen. O&#039;Donell geht mit seinem Säbel gegen den Attentäter vor und verhindert Schlimmeres. Beide stürzen zu Boden und der Wiener Fleischermeister Ettenreich eilt zu Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Attentäter wird festgenommen, ein ungarischer Nationalist, der den Kaiser zwei Wochen lang bei seinen Spaziergängen beobachtet hatte. Fünf Tage nach dem Attentat, am [[23. Februar]], wird er auf dem Richtplatz bei der Spinnerin am Kreuz am Galgen aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Donnell wird in den Grafenstand erhoben, mit dem Recht, von nun an das habsburgische Familienwappen führen zu dürfen. Und er bekam vom Kaiser einen Wunsch frei. Er wünschte sich eine Villa im Salzburger [[Mirabellgarten]]. Da man den Mirabellgarten nicht zerstören wollte, aber es in der Nähe der Orangerie eine schlosseigene Gärtnerei gab, die direkt an den Park grenzte und als Teil des Mirabellgartens angesehen wurde, errichtete der Kaiser dort die den Salzburgern unter dem Namen &#039;&#039;[[Kast Villa]]&#039;&#039; bekannte Villa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Donell verstarb in seiner Villa am Mirabellplatz und wurde am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt. Die Grabstätte existiert jedoch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Miniaturen 2&#039;&#039;, [[Karl Heinz Ritschel]], [[Otto Müller Verlag]], Salzburg, 2001, ISBN 3-7013-1037-8&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Person)|O’Donnell, Maximilian Karl Lamoral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Heinrich_Reichsfreiherr_von_Bleul&amp;diff=101491</id>
		<title>Johann Heinrich Reichsfreiherr von Bleul</title>
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		<updated>2009-07-08T14:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Heinrich Reichsfreiherr von Bleul&#039;&#039;&#039; (* [[1765]] Koblenz in Rheinland-Pfalz, Deutschland, † [[21. September]] [[1807]] [[Salzburg]]) war von [[1799]] bis [[1806]] salzburgischer Hofkanzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurtrierische Periode===&lt;br /&gt;
Johann Heinrich Bleul wurde als Sohn bürgerlicher Eltern in Koblenz, der damaligen Hauptstadt des Kurfürstentums Trier, geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bestem Schüler seines Jahrganges wäre ihm eine Freistelle im kurfürstlichen Seminarium zugestanden, er aber zog das Rechtsstudium in Heidelberg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgekehrt wurde er 1787 als Advokat zugelassen, widmete sich aber auch publizistischer Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies verschaffte ihm eine Stellung im kurfürstlich trierischen Dienst, zunächst als geheimer Registrator, 1790 als Hofgerichtsassessor, dann als Kabinettssekretär der geheimen Staatskonferenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Kaiser Josefs II. (1790) hatte er die kurtrierische Gesandtschaft für die bevorstehende Kaiserwahl zu betreuen und sorgte für aufmerksamkeiterregende Beiträge zur Wahlkapitulation des neuen Kaisers Leopold II..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gleiche Aufgabe traf ihn schon 1792 nach dem Ableben Kaiser Leopolds II. bei der Wahl Kaiser [[Kaiser Franz II./I.|Franz’ II.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliche Periode===&lt;br /&gt;
Im bald darauf ausbrechenden Krieg gegen Frankreich wurde eine Reichskriegskanzlei errichtet und Bleul zu deren Direktor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei diente er den Feldmarschällen Prinz von Sachsen-Coburg und Herzog von Sachsen-Teschen, dann dem Feldzeugmeister Grafen von Clerfayt (Clairfait, Clerfaye ua.), schließlich dem Feldmarschall Erzherzog Karl, bis 1797 mit dem Frieden von Campo Formio sein Amt endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Dank für die geleisteten Dienste bat Erzherzog Karl seinen Bruder, Kaiser [[Kaiser Franz I./II.|Franz&amp;amp;nbsp;II.]], um die Erhebung Bleuls in den Adelsstand; dem willfuhr der Kaiser binnen zwei Wochen, indem er Johann Heinrich Bleul am 14. November 1797 in den Reichsritterstand erhob. Außerdem entsandte er ihn (als Leiter seiner dortigen Plenipotenz-Kanzlei) zum Friedenskongress von Rastatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichem Kriegsausbruch sah sich Ritter von Bleul aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, nochmals die Leitung der Reichskriegskanzlei übernehmen. Auf Empfehlung des Reichsvizekanzlers Franz de Paula Gundaker Fürst von Colloredo-Mannsfeld ernannte ihn dessen Bruder [[Hieronymus Graf Colloredo|Fürsterzbischof Hieronymus Graf von Colloredo-Mannsfeld]] zum salzburgischen Hofkanzler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgische Periode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des salzburgischen Hofkanzlers trat Johann Heinrich Reichsritter von Bleul im Oktober 1799 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[25. November]] [[1800]] erhob ihn [[Kaiser Franz I./II.|Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;II.]] in den Reichsfreiherrenstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hofkanzler wurde er Ende 1800 nach Colloredos Flucht Mitglied der Statthalterei, 1803 nach der Umwandlung Salzburgs in ein [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürstentum]] Mitglied der provisorischen Regierungskonferenz und des Staatsrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Rivalen Staatsminister [[Marchese Federigo Manfredini]] war er der einflussreichste Mitarbeiter [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinands]]. Maßgeblich war er bei der Gestaltung der neuen kurfürstlichen Verwaltungsorganisation. Ihm wurden auch die Vereinfachung und Beschleunigung der Gerichtsverfahren, die Anlegung von Straßen und andere Verwaltungsmaßnahmen gedankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Salzburg 1806 an Österreich gefallen war, ernannte ihn der Landesherr, Kaiser [[Kaiser Franz I./II.|Franz&amp;amp;nbsp;I. von Österreich]], zum Präsidenten des 1807 neu geschaffenen Landrechtes (d.h. Landesgerichts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 42-jährig wurde er vom Tod aus seinem Schaffen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ihm nachgerühmten Charaktervorzügen gehörten unerschütterliche Rechtlichkeit, Uneigennützigkeit, Bildungseifer, Aufgehen im Dienst an der Allgemeinheit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 ließ von Bleul bei F. X. Duyle in Salzburg eine &amp;quot;Sammlung der geographisch-statistischen Beiträge&amp;quot; über das vormalige Erzstift Salzburg erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Putzer, Peter: Kursalzburg. Ein Beitrag zur Territorialen Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte gegen Ende des alten Reiches. Jur. Habilitationsschrift (masch.). Salzburg 1969. S. 199 ff.&lt;br /&gt;
* [http://www.edelleute.eu/familie.php?id_familie=8292 Moriz&amp;amp;nbsp;Maria&amp;amp;nbsp;Edler&amp;amp;nbsp;von&amp;amp;nbsp;Weitthenhiller,&amp;amp;nbsp;&amp;quot;Der&amp;amp;nbsp;Salzburgische&amp;amp;nbsp;Adel&amp;quot; in&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Siebmacher&#039;s&amp;amp;nbsp;großes&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;allgemeines&amp;amp;nbsp;Wappenbuch,&amp;amp;nbsp;IV.&amp;amp;nbsp;Band.,&amp;amp;nbsp;6.&amp;amp;nbsp;Abteilung,&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;7,&amp;amp;nbsp;Tfl.&amp;amp;nbsp;3,&amp;amp;nbsp;Nürnberg&amp;amp;nbsp;1883 Salzburger&amp;amp;nbsp;Regierungsarchiv&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Archiv&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Landesregierung&amp;amp;nbsp;in&amp;amp;nbsp;Salzburg Reichsakten&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;im&amp;amp;nbsp;Adelsarchiv&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Ministeriums&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Innern&amp;amp;nbsp;in&amp;amp;nbsp;Wien.]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=ZsEYAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA196&amp;amp;lpg=PA196&amp;amp;dq=%22Johann+Heinrich+Bleul+%22 Bertuch, Friedrich Justin (Hrsg.): Allgemeine geographische Ephemeriden. Weimar 1809. S. 195 ff] (nach&amp;amp;nbsp;dem&amp;amp;nbsp;[[Salzburger_Intelligenzblatt]]&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;40/1809).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Bleul, Johann Heinrich Reichsfreiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Bleul, Johann Heinrich Reichsfreiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Bleul, Johann Heinrich Reichsfreiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Bleul, Johann Heinrich Reichsfreiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsmann|Bleul, Johann Heinrich Reichsfreiherr von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograf|Bleul, Johann Heinrich Reichsfreiherr von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
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		<title>Doris Witzmann</title>
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		<updated>2009-05-30T17:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Doris Witzmann.jpg|thumb|Doris Witzmann]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doris Witzmann&#039;&#039;&#039; (* [[22. Mai]] [[1949]] in Wien) ist Präsidentin der [[Katholische Aktion Salzburg|Katholischen Aktion Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzmann studierte an der [[Universität Salzburg]] Altphilologie und Anglistik und lernte dort Ehemann Karl kennen. Das Paar hat vier Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Doris Witzmann sitzt auf der Gartenbank vor ihrem Reihenhaus in [[Elixhausen]]. Der Wind bläst, trotzdem genießt sie, eingehüllt in einen Strickponcho, die Wärme der letzten Sonnenstrahlen des Tages. Die Salzburgerin liebt die Sonne und handelt auch danach. &amp;quot;In unserer Familie gab es immer eine Redewendung: In den Norden fährt man zur Exkursion und in den Süden auf Urlaub&amp;quot;, erklärt sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben von Doris Witzmann – sie ist seit [[2007]] Präsidentin der Katholischen Aktion in Salzburg – spielten hingegen eher der Osten und Westen eine Rolle. Denn die gebürtige Wienerin verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Niederösterreich und zog dann mit der Familie nach Vorarlberg. Das Studium brachte sie nach [[Salzburg]], wo sie Ehemann Karl – bis zur Pensionierung Direktor des [[Bundesgymnasium Zaunergasse|Bundesgymnasiums Zaunergasse]] – kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ich studiert habe, verdanke ich meinem festen Willen.&amp;quot; Denn der Vater hielt davon nichts. Doch Witzmann hat sich durchgesetzt und es nie bereut. &amp;quot;Auch wenn ich kurz nach dem Studium meine erste Tochter zur Welt brachte und nicht lang im Lehrberuf tätig war, so bringt mir mein Studium noch heute viel in meiner Arbeit für die Katholische Aktion.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Katholischen Aktion ist sie auch in Pfarre und Gemeinde Elixhausen engagiert. Sie ist Mitglied im Kuratorium [[Bildungshaus St. Virgil|St. Virgil]], arbeitet beim Projekt [[Generationendorf Elixhausen]] mit. Und das alles ehrenamtlich, ohne Bezahlung. Ihr Engagement fürs Ehrenamt begann zu einer Zeit, als Witzmann bei ihren Kindern zuhause war. &amp;quot;Mein Mann ging im Beruf auf, da brauchte ich etwas für mich.&amp;quot; In ihrer Arbeit in der Firmvorbereitung oder als Obfrau des Pfarrgemeinderats fand sie Bestätigung und Erfüllung, die 2007 schließlich mit dem Präsidentenamt bei der Katholischen Aktion gipfelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Brotberuf von Witzmann: Als Referentin der [[Erwachsenenbildung]] hält sie Ehe- und Familienseminare ab. Zum Thema Ehe und Scheidungen stellt sie fest: &amp;quot;Ehen haben noch nie so lang gedauert wie heute. Vor 60 Jahren dauerte eine Ehe im Schnitt 14 Jahre, weil entweder der Mann im Krieg fiel oder die Frau im Kindbett starb.&amp;quot; Trotzdem habe die Ehe auch heute eine Chance: &amp;quot;Für mich funktioniert eine Beziehung nur dann, wenn sie auf gleicher Augenhöhe und respektvoll geführt wird&amp;quot;, sagt Witzmann, die seit [[1971]] verheiratet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Susanna Pollstötter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Witzmann, Doris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger des Tages|Witzmann, Doris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Witzmann, Doris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Witzmann, Doris]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
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		<title>Josef Freiherr Lasser von Zollheim</title>
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		<updated>2009-05-05T19:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Freiherr Lasser von Zollheim&#039;&#039;&#039; (* [[30. September]] [[1815]] in [[Weißenbach]] bei [[Strobl]]; &amp;amp;#134; [[19. November]] [[1879]] in Wien) war Politiker und [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürger]] der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Lasser von Zollheims politische Tätigkeit führte ihn [[1848]] als Vertreter Salzburgs in den Reichsrat nach Wien. Die Endfassung des Gesetzes über die Aufhebung des bäuerlichen Untertänigkeitsverhältnisses aus dem Jahr 1848 stammt von ihm. In den [[1860er]] und [[1870er]] Jahren arbeitete er zweimal für längere Zeit als Innenminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
Am [[5. Mai]] [[1850]] wurde Lasser von Zollheim die [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürgerschaft]] der Stadt Salzburg verliehen. Nach ihm ist die [[Lasserstraße]] im Salzburger Stadtteil [[Schallmoos]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Lasser von Zollheim, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Lasser von Zollheim, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Lasser von Zollheim, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Lasser von Zollheim, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Lasser von Zollheim, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Karl Springenschmid</title>
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		<updated>2009-04-30T18:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Springenschmid&#039;&#039;&#039; (* [[19. März]] [[1897]] in Innsbruck, [[Tirol]]; † [[5. März]] [[1981]] in [[Salzburg]]) war ein österreichischer Schriftsteller und Lehrer und schrieb unter den Pseudonymen &#039;&#039;Christian Kreuzhakler&#039;&#039; und &#039;&#039;Beatus Streitter&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Am [[16. November]] [[1932]] ist er in die NSDAP eingetreten und ist Hauptverantwortlicher für die [[Salzburger Bücherverbrennung]] auf dem Salzburger [[Residenzplatz]] am [[30. April]] [[1938]]. Er war SS Mitglied (Nr. 295.474 seit [[1. Jänner]] [[1938]]) und ab 30. Jänner 1943 SS Hauptsturmführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Engagement galt insbesondere [[Südtirol]]. In seinen zahlreichen Werken befasste er sich besonders mit seiner Tiroler Heimat. Springenschmid verfasste das &amp;quot;Lamprechtshausener Weihespiel&amp;quot; (1938 und 1939 aufgeführt), das einen Salzburger NS-Mythos schaffen und die Aufführungen des &amp;quot;[[Jedermann]]&amp;quot; vor dem [[Salzburger Dom]] ersetzen sollte. Ab März 1938 (&amp;quot;Anschluss&amp;quot;) bestimmte er als Landesrat für Erziehung und Volkspropaganda maßgeblich die Kulturpolitik, die Jugendarbeit und die Landespolitik Salzburgs. Springenschmid galt als &amp;quot;Chefideologe der Salzburger Nationalsozialisten&amp;quot;. Salzburger Bräuche, [[Trachten]] und Volkskunst wurden propagandistisch missbraucht. Als Leiter des Salzburger Schulwesens und des NSLB trug Springenschmid die Hauptverantwortung für die Bücherverbrennung. Vor dem lodernden Feuer sprach er von der Notwendigkeit der Vernichtung alles klerikalen und jüdischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden 20 Bücher aus seiner Hand von den alliierten aus dem Verkehr gezogen. Trotz allem publizierte er nach dem Krieg fleißig weiter. Noch heute sind in Buchhandel zwei Bücher von ihm lieferbar. Springenschmid wurde nach dem Krieg als Kriegsverbrecher gesucht (staatspolizeiliches Fahndungsblatt vom [[1. Juli]] [[1946]]), konnte sich jahrelang der Verhaftung entziehen und war seit [[1952]] als freier Schriftsteller tätig. Ab [[1956]] wohnte er in Salzburg. Zu seinem 80. Geburtstag (1977) gratulierten zahlreiche österreichische Politiker. In seiner autobiographie &amp;quot;Der Waldgägner&amp;quot; (1975) klammerte er seine Tätigkeit im NS-Regime aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
Offenhausener Dichterschild-Träger [[1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Er verfasste ca. 190 Werke, zahlreiche davon behandeln seine Heimat Tirol.&lt;br /&gt;
*Schicksal Südtirol&lt;br /&gt;
*Es war ein Edelweiss&lt;br /&gt;
*Wieder ein Tiroler mehr&lt;br /&gt;
*Der Liebesbrief in der Tundra (1944)&lt;br /&gt;
*Da lacht Tirol&lt;br /&gt;
*Der Jörg&lt;br /&gt;
*Am Seil vom Stabeler Much&lt;br /&gt;
*Sieben Tage Sexten&lt;br /&gt;
*Der Waldgänger&lt;br /&gt;
*St. Egyd auf Bretteln&lt;br /&gt;
*Costabella&lt;br /&gt;
*Die Männer von Narvik&lt;br /&gt;
*Helden in Tirol&lt;br /&gt;
*Servus Heiner!&lt;br /&gt;
*Frohes Schaffen&lt;br /&gt;
*Schi ist Trumpf&lt;br /&gt;
*Sechs gegen Napoleon&lt;br /&gt;
*Weihnacht vor den Grenzen&lt;br /&gt;
*Sieben Takte Liebe&lt;br /&gt;
*Novè&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Kinderbüchern zählte unter anderem:&lt;br /&gt;
*Sieben Mädchen im Schnee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
?&lt;br /&gt;
* Expertise Karl Müllers zum „Verein Dichterstein Offenhausen“&lt;br /&gt;
* Werkliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Informationsschrift der Universität Salzburg/Universitätsbibliothek zum 70. Jahrestag der Bücherverbrennung &amp;quot;Gegen das Vergessen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung (Personen)|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer|Springenschmid, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Springenschmid, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gerald_Mild&amp;diff=93586</id>
		<title>Gerald Mild</title>
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		<updated>2009-04-08T13:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Landesmeisterschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerald Mild&#039;&#039;&#039; (* [[8. April]] [[1962]] in [[Sankt Johann im Pongau]]) ist ein ehemaliger Profi-Tennisspieler aus dem [[Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Davis-Cup==&lt;br /&gt;
Der gebürtige St. Johanner ist der bis heute letzte [[Pongau]]er, der im österreichischen Davis-Cup-Team zum Einsatz kam. Der Davis-Cup ist die traditionsreichste und international bedeutendste Mannschaftsbewerb im Tennissport. Gerald Mild bestritt [[1982]] und [[1983]] ingesamt sieben Einsätze bei fünf Länderkämfen für das österreichische Davis-Cup-Team und kam dabei auf eine positive Bilanz von fünf Siegen und zwei Niederlangen. Seine Partner in den vier Doppelspielen waren der Wiener Peter Feigl, der Spitaler Hans Kary und zwei Mal der Bischofshofener [[Ingo Wimmer]]. Daneben bestritt er drei Einzelspiele die er alle gewinnen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ATP-Tour==&lt;br /&gt;
Seine besten ATP-Platzierungen (Weltrangliste) waren der 275. Rang im Einzel und der 223. Rang im Doppel. Beide Platzierungen resultieren aus dem Jahr 1984. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesmeisterschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]], [[1986]] und [[1987]] kürte Gerald Mild sich dreimal zum Salzburger Landesmeister im Einzel und 1984 (mit [[Erich Mild]], TC St. Johann), 1986 (mit [[Uwe Zisser]], STC), 1987 (mit [[Gerhard Wimmer]], TC Zell am See) und [[1992]] (mit [[Hannes Müller]], STC) zum Landesmeister im Doppel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vereinsebene trat Gerald Mild für den [[Tennisclub Sankt Johann im Pongau|TC Sankt Johann]] und später für den [[Salzburger Tennis-Club]] ([[STC]]) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach der Karriere==&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Karriere war eine Zeit Lang Trainer der deutschen Tennisspielerin Anke Huber. Seit [[2004]] wohnt Gerald Mild in [[Oberhaching]]. Dort verstärkt er das dortige Trainerteam der MLP TennisBase des [[Bayerischer Tennis Verband|Bayerischen Tennis Verband]]es und kümmert sich um den Aufbau eines Damenteams. Daneben istunterstützt er als Tourcoach auch das Herrenteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
Die beiden anderen Pongauer Tennisasse mit Davis-Cup-Berufungen sind die Brüder [[Gerhard Wimmer|Gerhard]] und [[Ingo Wimmer]] aus [[Bischofshofen]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau|Mild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau|Mild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennisspieler|Mild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Manfred_Stengl&amp;diff=93261</id>
		<title>Manfred Stengl</title>
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		<updated>2009-04-01T17:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Manfred Stengl.jpg|thumb|300px|Manfred Stengl, links sein Vater, Regierungsrat Fritz Stengl]]&#039;&#039;&#039;Manfred Stengl&#039;&#039;&#039; (* [[1. April]] [[1946]] in [[Salzburg]]; † [[6. Juni]] [[1992]] in Douglas, dem Hauptort der &#039;&#039;Isle of Man&#039;&#039;, Großbritannien) war ein Salzburger Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer. Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den [[Liste der Salzburger Medaillengewinner bei Olympischen Spielen|Heimspielen]] in Innsbruck [[1964]]. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der Salzburger Landesbeamte war ein Sportsmann mit Leib und Seele. Noch vor der Matura wurde [[1964]] der Sohn des langjährigen Salzburger Chefzeitnehmers und Rennleiter vieler Motorsportveranstaltungen, [[Friedrich Stengl|Regierungsrat Fritz Stengl]], erst 18jährig, mit dem Tiroler Josef Feistmantl Olympiasieger im Rodel-Doppelsitzer am [[5. Februar]] in Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1966]] errang er als Rodler drei Staats- und sieben Landesmeistertitel. Manfred Stengl beendete [[1971]] seine Karriere als Rodler und wechselte ins Lager der Bobfahrer. Dort wurde er  [[1974]] Europameister der Junioren im Zweier und erreichte bei der Weltmeisterschaft [[1975]] die Bronzemedaille im Viererbob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die wahre Leidenschaft galt dem Motorradsport. Er hatte bereits an den [[Gaisbergrennen]] ebenso wie an den [[1. Mai Rennen]] teilgenommen. Auf einer Aermacchi 350 cm³ wurde er [[1969]] österreichischer Staatsmeister. [[1973]] gewann er im niederösterreichischen Ziersdorf die &#039;&#039;Österreichische Tourist Trophäe&#039;&#039; und seit Beginn der [[1980er]] Jahre war der einsame Höhepunkt seine auch mit dem Bobsport und Leichtathletik ausgefüllten Sportjahre die Teilnahme an der berühmt-berüchtigten Tourist Trophy auf der englischen Insel Man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Rundenzeiten um 21 Minuten war es ihm im Laufe von zehn Jahren nicht gegönnt, eine der wertvollen TT-Replicas-Siegertrophäen nach Hause zu bringen. Bei der englischen Senior Tourist Trophy [[1992]] wollte er es endlich schaffen, als in der Schlussrunde, etwa sechs Kilometer vor dem Ziel des über 300 km führenden Rennens am Samstag, dem [[6. Juni]] in den Inselbergen beim 33. Meilenstein, der tödliche Sturz geschah. Aus ungeklärter Ursache kam er von der Ideallinie auf diesem über 200 km/h schnellen Streckenteil ab, legte seine Suzuki noch um, ehe er über den Fahrbahnrand hinaus flog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am selben Abend erlag er als 163. Opfer des ältesten und härtesten Motorradrennens der Welt im Spital des Hauptortes der Insel, Douglas, seinen inneren Verletzungen. Er wurde am [[17. Juni]] unter großer Anteilnahme der Salzburger Sportwelt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] zu Grabe getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportlich Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1964]] Olympiasieger im Doppelrodler Innsbruck  &lt;br /&gt;
* [[1974]] Silbermedaillengewinner bei der Junioren Bob-EM &lt;br /&gt;
* [[1975]] Dritter der Viererbob-WM&lt;br /&gt;
* mehrfacher Staatsmeister im Rennrodeln &lt;br /&gt;
* [[1969]] österreichischer Staatsmeister in der 350 cm³ Klasse &lt;br /&gt;
* [[1973]] Sieger der österreichischen Tourist Trophy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer/Rennfahrer_Stengl.htm Motorrad-Literatur und Bild-Archiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]: Nachruf von Prof. H. Krackowizer&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport (Geschichte)|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rodeln|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bob|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)|Stengl, Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer|Stengl, Manfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_VI._F%C3%BCrst_Schwarzenberg&amp;diff=92415</id>
		<title>Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_VI._F%C3%BCrst_Schwarzenberg&amp;diff=92415"/>
		<updated>2009-03-27T16:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg&#039;&#039;&#039; (* [[6. April]] [[1809]] in Wien; † [[27. März]] [[1885]] ebenda) war von [[1835]] [[Erzbischof|Fürsterzbischof]] von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Er wurde [[1812]] Kardinalpriester, am [[23. September]] [[1835]] wurde er zum Erzbischof von Salzburg gewählt, am [[24. Jänner]] [[1842]] zum Kardinal erhoben  und am [[13. Dezember]] [[1849]] Fürsterzbischof von Prag, Tschechien. Er war Mitglied des österreichischen Herrenhauses und tat sich als eifriger Vertreter der kirchlichen Interessen hervor und war großer Wohltäter der Armen. Am [[1. Juli]] [[1848]] gründete er die [[Salzburger Constitutionelle Zeitung]], eine katholisch-konservative [[Tageszeitungen|Tageszeitung]], die Ende 1851 wieder eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Schwarzenberg war auch ein begeisterter [[Alpinismus|Alpinist]]. So bestieg er [[1841]] zusammen mit Pfarrer Embacher und fünf Begleitern das [[Wiesbachhorn]] als erster. Schon früher, [[1825]], machte er die Erstbesteigung vom [[Hundstod]], [[1830]] von der [[Schönfeldspitze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1835]]−[[1850]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Augustin Johann Joseph Gruber]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Maximilian Josef von Tarnóczy]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinist|Schwarzenberg, Friedrich VI. Fürst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erika_Scharer&amp;diff=85142</id>
		<title>Erika Scharer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erika_Scharer&amp;diff=85142"/>
		<updated>2009-02-11T19:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:scharer110x136.jpg|thumb|Erika Scharer]]&#039;&#039;&#039;Erika Scharer&#039;&#039;&#039; (* [[11. Februar]] [[1952]] in [[Kaprun]]) ist  Landesrätin für die [[SPÖ]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
In Kaprun im [[Pinzgau]] besuchte sie die Volksschule, später die Hauptschule [[Zell am See]]. Nach einer Lehre zur Bürokauffrau und der Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin wechselte Scharer [[1974]] zum [[Arbeitsmarktservice]] &#039;&#039;AMS&#039;&#039; Zell am See. Später war sie im AMS Abteilungsleiterin für Beratung und Unternehmensservice, ab [[2001]] bis zur Nationalratswahl, leitete sie die AMS-Geschäftsstelle für den Pinzgau. Nach der Nationalratswahl 2002 war Scharer auch bei der Wahl 2006 Spitzenkandidatin der Salzburger SPÖ. Mit 5.085 Vorzugsstimmen wurde sie am [[1. Oktober]] [[2006]] „Vorzugsstimmenkaiserin“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
In der [[Salzburger Landesregierung]] ist Landesrätin Erika Scharer für folgende Ressorts verantwortlich: &lt;br /&gt;
* Personal&lt;br /&gt;
* Arbeit&lt;br /&gt;
* Soziales&lt;br /&gt;
* Landesheime und Landesanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburger Landesregierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.salzburg.gv.at/pol/landesregierung/scharer.htm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Scharer, Erika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Carl_Straubinger&amp;diff=80471</id>
		<title>Carl Straubinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Carl_Straubinger&amp;diff=80471"/>
		<updated>2008-12-19T19:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carl Straubinger&#039;&#039;&#039; (* [[4. August]] [[1855]] in [[Bad Gastein]], [[Pongau]]; † [[19. Dezember]] [[1924]] ebendort) war Bürgermeister und Ehrenbürger von Bad Gastein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hotelier Straubinger fungierte zwischen [[1882]] und [[1917]] als Bürgermeister von Bad Gastein und war maßgeblich daran beteiligt, dass die [[Tauernbahn]]strecke durch das [[Gasteinertal]] und nicht über eine der anderen zur Auswahl stehenden Routen realisiert wurde. So durfte er am [[20. September]] [[1905]] dann auch den im Salonwagen angereisten [[Kaiser Franz Joseph I.]] zur Eröffnung der Tauernbahn Nordrampe empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Bad Gastein von besonderer Bedeutung war der [[1912]] erfolgte Erwerb der [[Gasteiner Thermalquellen|Thermalquellen]] durch die Gemeinde, an dessen Zustandekommen Straubinger wesentlichen Anteil hatte. Der Bad Gasteiner Gemeindeausschuss beschloss am [[1. Oktober]] [[1912]], seinem verdienten Bürgermeister ein sichtbares Denkmal zu setzten und errichtete in der [[Wandelhalle]] eine Gedenktafel aus Marmor mit dem einem Bronzerelief Straubingers. Außerdem ernannte die Gemeinde Carl Straubinger zu ihrem Ehrenbürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Heinrich von Zimburg: Die Geschichte Gasteins und des Gasteiner Tales. Braumüller. Wien 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pongau)|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Straubinger, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger|Straubinger, Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fritz_Pfleumer&amp;diff=78045</id>
		<title>Fritz Pfleumer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fritz_Pfleumer&amp;diff=78045"/>
		<updated>2008-11-19T17:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Compactcassette */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Fritz Pfleumer&#039;&#039;&#039; (* [[20. März]] [[1881]] in [[Salzburg]]; † [[29. August]] [[1945]] in Radebeul bei Dresden, Deutschland) war ein Erfinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Druckereibesitzers verlegte [[1897]] seinen Wohnsitz nach Dresden in Sachsen  und absolvierte dort sein Ingenieurstudium. Er beschäftigte sich zunächst mit Gebieten, die nichts mit seiner späteren Erfindung zu tun hatten. Als Berater der Dresdner Zigarettenmaschinenfabrik &#039;&#039;Universelle&#039;&#039; übernahm er [[1927]] die Aufgabe, für das Papier der Zigarettenmundstücke einen haltbaren Überzug aus goldfarbenen Bronzelack zu entwickeln. Vielleicht brachte ihn das auf die Idee, auf einen Papierstreifen mit Lack gehärteten Stahlstaub zu fixieren und damit einen Tonträger zu erfinden. Auf einen 16 mm-Papierstreifen (Filmbreite) brachte der die Beschichtung auf und dieses Band erwies sich dem bisherigen Verfahren der Aufzeichnung auf Tondrähten aus Stahl deutlich überlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Patent Lautschriftträger====&lt;br /&gt;
Auf seine &#039;&#039;Lautschriftträger&#039;&#039; wurde Pfleumer am [[31. Jänner]] [[1928]] unter der Nummer DRP 544 302 mit der Bezeichnung &#039;&#039;Verfahren zur Herstellung von Stahlpulver&#039;&#039; ein Patent erteilt. Um diese Erfindung kommerziell zu verwerten, baute er im Frühjahr [[1928]] ein Magnetbandgerät, mit dem er die hergestellten Bänder vorführte. Das Gerät war bereits zweispurig, die Bandgeschwindigkeit 25 cm/s. Mit einem Aufsehen erregenden Versuch überzeugt Pfleumer die Experten: Nach der Erstpräsentation zerreißt er das Tonband in Stücke und klebt sie wieder zusammen. Nur ein leichtes Knacken an den Schnittstellen unterscheidet das neu zusammengefügte Band von der Originalaufnahme. Mit dem Tonband verlängert Pfleumer nicht nur die Spieldauer der Aufzeichnungen, er schafft auch die Basis für einwandfreie Aufnahmen. Aus Gründen der Festigkeit und Feuchtesicherheit wurde später mit Kunststoff als Trägermaterial weitergearbeitet.&lt;br /&gt;
Trotz eines positiven Widerhall in der Presse, welche [[1931]] die guten Ergebnisse rühmte, fand sich kein Unternehmer für die praktische Umsetzung der epochalen Erfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen vergeblichen Bemühungen fand er in der AEG am [[1. Dezember]] [[1932]] einen interessierten und attraktiven Vertragspartner. Nachdem [[1935]] Eduard Schüller (1904 – 1976) die Laborleitung bei AEG für die Magnetbandgeräteentwicklung übernommen hatte konnte auf Pfleumers Vorarbeit basierend im August 1935 auf der 12. Großen Deutschen Funkausstellung in Berlin ein praxisreifes erstmals in der Welt serienmäßig produziertes Magnetbandgerät vorgestellt werden. Das Magnetophon K1 von AEG verwendete Bänder vom Typ C der IG-Farben als Tonspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Patentanfechtungen waren seine Erfindungen aus den Lizenzgebühren lukrativ. Pfleumer starb am 29. August 1945 in Radebeul&amp;lt;ref&amp;gt;die Heimat von Karl May, dem berühmten Buchautor&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Dresden und konnte den richtigen Durchbruch seiner Erfindung nicht mehr erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Mit seiner Erfindung schuf Pfleumer die Voraussetzungen für die Magnetbandepoche, die um 1935 einsetzte. Er löste damit die bisherigen Aufzeichnungsverfahren des Schnittes in Wachszylinder (daher noch die heutige Bezeichnung „Mitschnitt“) von Thomas Alva Edison (1847 – 1931), der Schallplatte von Emil Berliner (1851 – 1929) und des magnetisierbaren Stahldrahtes von Valdemar Poulsen (1869 – 1942) ab. Die Entwicklung ab 1900 war langsam, da es an geeigneten Verstärkern, Laufwerken, akustischen Wandlern, Magnetköpfen und eben tauglicheren Speichermedien mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bereits [[1934]] wurden 50 000 Meter von Pfleumers Magnetband hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] wurde die &#039;&#039;Magnetophon GmbH&#039;&#039; gegründet, AEG fertigte die Geräte, IG-Farben Werk Ludwigshafen produzierte auf 6,5 mm breiten Azetylcelluloseträgern mit Carbonyleisen beschichtete Bänder. Jeder Partner hielt die Hälfte der Geschäftsanteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audiotechnik===&lt;br /&gt;
Am [[19. November]] [[1936]] wurde die erste öffentliche Konzertaufzeichnung mit dem Magnetophon K1 in der Konzerthalle Ludwigshafen vorgenommen, Sir Thomas Beecham spielte mit dem Londoner Symphonieorchester den 3.Akt von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Symphonie Nr. 39. Benutzt wurde ein Eisenoxidband mit besserer Langzeitstabilität und höherer Dynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt die Entwicklung der Tonbandtechnik einen gewaltigen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Totalverlust des deutschen Patentbesitzes ermöglichte allen anderen nun deren Nutzung. So wurden in den USA sehr rasch eine Menge billiger Tonbandgeräte für den Heimgebrauch entwickelt.&lt;br /&gt;
Das erste Heimgerät war das Modell „Soundmirror“, das von Brush Development Co., Cleveland (Ohio) 1947 auf den Markt gebracht wurde, die ersten Audio-Bänder dazu produzierte in den USA die Firma 3M in Minnesota.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Compactcassette====&lt;br /&gt;
Da die Handhabung der Spulen der Tonbänder Sorgfalt und auch Platz voraussetzte, begannen Entwicklungen das Speichermedium zu verkleinern. In ihrer Urform wurde die Compact-Cassette (MC) 1963 vom holländischen Philips-Konzern patentiert und weltweit genormt. Bis zu 2 Stunden Laufzeit sind möglich. Die Verbreitung der Cassette war am Anfang nur sehr spärlich, wurde aber mittels ausgedehnter Werbekampagnen und fallender Verkaufspreise zum Renner. Zur endgültigen Etablierung der Cassette, als eigenständiges Medium neben der Schallplatte, kam es durch die Einführung der Leerkassette und entsprechender Aufnahmegeräte durch die Firmen Philips und Sony. Seit den achtziger Jahren (dem Start des „Walkman“), besitzt in den westlichen Industrienationen fast jeder Haushalt mindestens einen Kassettenrecorder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bitteres Ende====&lt;br /&gt;
Die Technikgeschichte hat viele Opfer, eines davon ist die AEG. Am 26. September 1996 holte der Kran die drei Buchstaben vom Firmengebäude in Frankfurt, 113 Jahre elektrotechnische Entwicklungen und viele Erfolge, so auch das Tonbandgerät, sind Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rasante Entwicklung machte aber auch vor dem ersten Produzenten des Magnetbandes nicht Halt. Die Nachfolgefirma der IG Farben Werk Ludwigshafen, die Badische Anillin- und Sodafabrik (BASF), lange Zeit „der“ Qualitätsbandlieferant, gründete die Magnetbandaktivitäten in die EMTEC aus, diese musste aber 2003 den Betrieb einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das digitale Bandsystem DAT ist kein Massenprodukt mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videotechnik===&lt;br /&gt;
1954 fanden erste Fernsehaufzeichnungen mit Scotch-Bändern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datentechnik===&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Datenspeicherung sind leistungsfähige und vor Datenverlust sichere Medien. Ab den frühen 1970er Jahren wurde mit Bändern und anderen Formen der magnetischen Speicherung probiert. 1971 brachte IBM die Erfindung Alan Shugarts, eine 8 Zoll Diskette, auf den Markt, 1976 entwickelte er die 5 ¼ Zoll Diskette. 1981 folgte Sony aus Japan mit der 3,5 Zoll-Diskette. Späteren Entwicklungen wie der ZIP-Disk war nur geringe Bedeutung beschieden, in der Zwischenzeit war die optische Speicherung mit CD und DVD für die nunmehr hohen Datenmengen entwickelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich erging es Datenbändern (seit 1972 am Markt), deren Nische war noch längere Zeit die Datensicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute verwendeten Festplatten (Harddisks) verwenden nach wie vor ein Speichermaterial, das auf Pfleumers Erfindung beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheckkarte===&lt;br /&gt;
Für das Bankwesen wurden ab 1968 Debitkarten eingeführt, welche mit Magnetstreifen und darauf gespeicherten Kundendaten versehen waren. Ohne Pfleumers Erfindung wäre das nicht möglich gewesen. Zusätzliche Funktionen kamen später durch die Ergänzung mit einem elektronischen Chip hinzu, einer Erfindung von Jürgen Dethloff (1924 – 2002) und Helmut Gröttrup (1916 – 1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Buch 1&#039;&#039;. Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Superberühmtes Gemälde&#039;&#039; (Aufbewahrungsort, Museum, Inv.Nr.), Entstehungsjahr, Höhe × Breite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Album Total&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnote==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dgpt.org/de/Biografien/2006_Biografien/Fritz_Pfleumer.php Biografie Fritz Pfleumer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://history.sandiego.edu/gen/recording/tape.html history.sandiego.edu]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinbergnetz.de/home/Tonbaender/Bandkopf_02.htm www.rheinbergnetz.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.tonaufzeichnung.de/index.shtml?personen/fritz_pfleumer.shtml www.tonaufzeichnung.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger im Ausland|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Pfleumer, Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder|Pfleumer, Fritz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaspar_Wilhelmseder&amp;diff=76563</id>
		<title>Kaspar Wilhelmseder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaspar_Wilhelmseder&amp;diff=76563"/>
		<updated>2008-11-07T18:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Biographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kaspar Wilhelmseder&#039;&#039;&#039; (* ca. [[1681]] in [[Tittmoning]], Bayern; † [[7. November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] zur Mitte des [[18. Jahrhundert]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Wilhelmseder stammte aus einer Wirtsfamilie in Tittmoning und zog wohl auf Grund der sich damals in der Stadt bietenden wirtschaftlichen Möglichkeiten nach Salzburg. Hier übernahm er die &#039;&#039;Christoph Bergmannische Spezerey-Waaren-Handlung&#039;&#039; und brachte es rasch zu beträchtlichem Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. Dezember]] [[1709]] wurde er in die Salzburger Bürgerschaft aufgenommen, verheiratete sich mit einer Salzburgerin und erwarb das Haus [[Judengasse]] 7. [[1723]] wurde er Armensäckelverwalter, [[1732]] Stadtkämmerer und [[1740]] landschaftlicher Mitverordneter und Generalsteuereinehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer führenden Persönlichkeit in der Salzburger Gesellschaft aufgestiegen, wurde er im [[Mai]] [[1741]] als Nachfolger von [[Michael Wenger]] in das [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisteramt]] gewählt und bekleidete diese Stelle über 14 Jahre hinweg bis [[1755]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben wurde er in der Salzburger [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|St. Blasius-Kirche]] am Dreifaltigkeitsaltar beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandschaft mit der Familie Antretter==&lt;br /&gt;
Wilhelmseder stand in nahem verwandtschaftlichen Verhältnis zur bekannten, ursprünglich aus Oberbayern stammenden Familie [[Antretter]]. Sein wirtschaftliches Geschick und sein Aufstieg in der Salzburger Gesellschaft veranlasste den Bildhauer [[Ulrich Antretter]], ihm seinen erstgeborenen Sohn [[Johann Ernst Antretter|Johann Ernst]] (* [[1718]] in Grabenstätt; † [[1793]] in Salzburg) anzuvertrauen, damit dieser eine sichere Zukunft und höhere Bildung erfahren möge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaspar Wilhelmseder nahm den jungen Antretter in seine Familie auf und ermöglichte ihm den Besuch der Lateinschule und das Studium der Rechtswissenschaften an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]]. Johann Ernst Antretter bekam aufgrund seiner Fähigkeiten bereits in frühen Jahren vom Landesfürst wichtige Ämter anvertraut, stieg zum Hofkriegsrat und Landschaftskanzler und zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land]] [[Salzburg]] auf und wurde vom Kaiser [[1756]] mit dem Prädikat „&#039;&#039;Edler von Antretter&#039;&#039;“ sogar in den Reichsadelsstand erhoben. Seine über die Jahrhunderte hinweg andauernde Bekanntheit erwarb er sich aber mit seiner freundschaftlichen Beziehung zu der Familie [[Leopold Mozart]]s, die sich auch auf Kinder der beiden Familien übertrug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die väterliche Beziehung Kaspar Wilhelmseders zu Johann Ernst Antretter blieb eine lebenslange und wurde durch die Verehelichung seiner Tochter Maria Katharina mit seinem Pflegesohn weiter vertieft. Die Ehe blieb allerdings kinderlos, da Maria Katharina bei der Geburt mitsamt ihrem Kind verstarb. Wilhelmseder setzte Antretter auch als Erben ein und hinterließ ihm ein beträchtliches Vermögen, das dieser u. a. für den Erwerb von [[Schloss Aigen]] und dem ehemaligen Stadtpalais der [[Rehlingen]] am [[Mozartplatz]] verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Angermüller]]: &#039;&#039;Das Testament des Salzburger Bürgermeisters [[Ignatz Anton von Weiser]] (1701-1785), Mozarts Textdichter.&#039;&#039; In: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: Die Antretter-als Freunde und Gönner Mozarts. In: Bastei. 52. Jahrgang. 3. Folge. September 2003. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1741]] - [[1755]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Michael Wenger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Christian Paurnfeind]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaspar_Wilhelmseder&amp;diff=76562</id>
		<title>Kaspar Wilhelmseder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaspar_Wilhelmseder&amp;diff=76562"/>
		<updated>2008-11-07T18:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Verwandschaft mit der Familie Antretter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kaspar Wilhelmseder&#039;&#039;&#039; (* ca. [[1681]] in [[Tittmoning]], Bayern; † [[7. November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] zur Mitte des [[18. Jahrhundert]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Wilhelmseder stammte aus einer Wirtsfamilie in Tittmoning und zog wohl auf Grund der sich damals in der Stadt bietenden wirtschaftlichen Möglichkeiten nach Salzburg. Hier übernahm er die &#039;&#039;Christoph Bergmannische Spezerey-Waaren-Handlung&#039;&#039; und brachte es rasch zu beträchtlichem Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. Dezember]] [[1709]] wurde er in die Salzburger Bürgerschaft aufgenommen, verheiratete sich mit einer Salzburgerin und erwarb das Haus [[Judengasse]] 7. [[1723]] wurde er Armensäckelverwalter, [[1732]] Stadtkämmerer und [[1740]] landschaftlicher Mitverordneter und Generalsteuereinehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer führenden Persönlichkeit in der Salzburger Gesellschaft aufgestiegen wurde er im [[Mai]] [[1741]] als Nachfolger von [[Michael Wenger]] in das [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisteramt]] gewählt und bekleidete diese Stelle über 14 Jahre hinweg bis [[1755]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben wurde er in der Salzburger [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|St. Blasius-Kirche]] am Dreifaltigkeitsaltar beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandschaft mit der Familie Antretter==&lt;br /&gt;
Wilhelmseder stand in nahem verwandtschaftlichen Verhältnis zur bekannten, ursprünglich aus Oberbayern stammenden Familie [[Antretter]]. Sein wirtschaftliches Geschick und sein Aufstieg in der Salzburger Gesellschaft veranlasste den Bildhauer [[Ulrich Antretter]], ihm seinen erstgeborenen Sohn [[Johann Ernst Antretter|Johann Ernst]] (* [[1718]] in Grabenstätt; † [[1793]] in Salzburg) anzuvertrauen, damit dieser eine sichere Zukunft und höhere Bildung erfahren möge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaspar Wilhelmseder nahm den jungen Antretter in seine Familie auf und ermöglichte ihm den Besuch der Lateinschule und das Studium der Rechtswissenschaften an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]]. Johann Ernst Antretter bekam aufgrund seiner Fähigkeiten bereits in frühen Jahren vom Landesfürst wichtige Ämter anvertraut, stieg zum Hofkriegsrat und Landschaftskanzler und zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land]] [[Salzburg]] auf und wurde vom Kaiser [[1756]] mit dem Prädikat „&#039;&#039;Edler von Antretter&#039;&#039;“ sogar in den Reichsadelsstand erhoben. Seine über die Jahrhunderte hinweg andauernde Bekanntheit erwarb er sich aber mit seiner freundschaftlichen Beziehung zu der Familie [[Leopold Mozart]]s, die sich auch auf Kinder der beiden Familien übertrug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die väterliche Beziehung Kaspar Wilhelmseders zu Johann Ernst Antretter blieb eine lebenslange und wurde durch die Verehelichung seiner Tochter Maria Katharina mit seinem Pflegesohn weiter vertieft. Die Ehe blieb allerdings kinderlos, da Maria Katharina bei der Geburt mitsamt ihrem Kind verstarb. Wilhelmseder setzte Antretter auch als Erben ein und hinterließ ihm ein beträchtliches Vermögen, das dieser u. a. für den Erwerb von [[Schloss Aigen]] und dem ehemaligen Stadtpalais der [[Rehlingen]] am [[Mozartplatz]] verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Angermüller]]: &#039;&#039;Das Testament des Salzburger Bürgermeisters [[Ignatz Anton von Weiser]] (1701-1785), Mozarts Textdichter.&#039;&#039; In: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Selbstverlag der Gesellschaft. Salzburg 2005. &lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: Die Antretter-als Freunde und Gönner Mozarts. In: Bastei. 52. Jahrgang. 3. Folge. September 2003. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1741]] - [[1755]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Michael Wenger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Christian Paurnfeind]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wilhelmseder, Kaspar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_D%C3%BCckher_von_Hasslau&amp;diff=69154</id>
		<title>Franz Dückher von Hasslau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_D%C3%BCckher_von_Hasslau&amp;diff=69154"/>
		<updated>2008-09-27T18:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franziskus Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl &#039;&#039;&#039; (* [[27. September]] [[1609]] Innsbruck, [[Tirol]], † [[14. Oktober]] [[1671]] in [[Salzburg]]) schrieb eine der bedeutendsten Chroniken der Salzburger Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Dückher (eigentlich Franziskus Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl) wurde am [[27. September]] [[1609]] in Innsbruck geboren. Sein Vater [[Johann Dückher]] war Diener des Erzherzogs Maximilian von Österreich. Seine Mutter war [[Maria Dückher]] (geb. von Heißperg). Franz Dückher war der Begründer der Salzburger Linie der [[Familie Dückher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dückher kam erst mit 16 Jahren nach Salzburg, also [[1625]], um an der erst gerade gegründeten [[Universität]] zu studieren. Aber der Aufenthalt dauerte zunächst nicht lange. Die Pest machte auch vor Salzburg nicht Halt und Dückher von den Eltern, denen von drei Kindern zwei schon in jungen Jahren verstorben waren, zuerst nach Süddeutschland und dann ins Burgund (Frankreich) geschickt wurde. Er studierte zunächst in Freiburg im Breisgau und in Dole (Burgund). [[1628]] reiste Dückher nach Lyon und Paris und kam dann [[1629]] wieder nach Hall in Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1631]] wurde Franz Dückher Truchseß (ursprünglich die Amtsbezeichnung für den Küchenmeister, der die Speisen auftrug&amp;lt;sup&amp;gt;([[#1|1]])&amp;lt;/sup&amp;gt;) in München am Hofe des Herzogs Albrecht von [[Bayern]]. Auch dort musste Dückher bald weg. Aber diesmal vor den anmarschierenden Schweden, die München bedrohten. Der Herzog, und mit ihm Dückher, flohen nach Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1633]] heiratete Dückher Maria Clara Spindlerin und bezog Schloss Rettenberg bei Kolsaß in Tirol, das im Pfandbesitz der Familie war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Mutter der Maria Clara starb, erbte diese die Besitzung [[Schloss Urstein]], die damals auf der anderen Seite der [[Salzach]] lag. Denn das uns bekannte Schloss wurde erst Jahrzehnte später von Dückhers Sohn [[Alfons Dückher Freiherr von Haslau|Alfons]] erbaut. Nach kräftiger Renovierung siedelte Dückher mit seiner Familie [[1637]] von Rettenberg nach Urstein. Drei Jahre später trat er in die Dienste Erzbischofs [[Paris Graf Lodron]] als Hofrat und Oberstjägermeister, und wenige Monate später wurde er überdies noch Hofkammerrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vermutet, dass Dückher damals schon an seiner Chronik arbeitete. Damit wurde er der Zensur verdächtig. Das brachte ihm nicht nur Feinde, er fiel schließlich beim Erzbischof in Ungnade. So verließ er [[1644]] die erzbischöflichen Dienste, um ausschließlich an seiner Chronik zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Familie war sehr kinderreich, doch starben mehrere als Kleinkinder; drei seiner Söhne kamen, als sie mit einem Schiff von Urstein zurück an den Studienort Salzburg fahren wollten, unmittelbar beim heutigen [[Elisabethkai]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dückher, der schon einmal ein Haus in Salzburg besessen hatte, kaufte sich in der [[Chiemseegasse]] eine Stadtbleibe. Am [[11. Mai]] [[1651]] erhielt er die Landsmannschaft im [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]], und sein Wappen wurde in die Landtafel eingemalt. Einen Monat später erhielt er von Erzbischof Paris Lodron das Pflegeramt&amp;lt;sup&amp;gt;([[#2|2]])&amp;lt;/sup&amp;gt; in [[Werfen]] verliehen. Der Nachfolger Lodrons, [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]], übertrug Dückher schließlich das Pflegeramt in [[Hallein]] und die wichtige Position des Oberwaldmeisters, dem das gesamte [[Salzbergbau|Salinenwesen]] in [[Hallein]] mit den Bergwerken und Sudhäusern, der Salzkasse und der Überwachung des [[Salzhandel]]s unterstand. Der neue Pfleger versuchte Missstände abzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hatte insbesondere für alle Brücken und den großen Holzhandel bei Hallein zu sorgen. [[Hochwasser|Überschwemmungen]] aber hinterließen schreckliche Verheerungen. Dückher ließ die geborstenen Holzrechen neu errichten. Er übernahm sich körperlich und wurde schwer krank. Eine neue Überschwemmung führte dazu, dass die Feinde und Neider Dückhers erreichten, dass der Erzbischof eine Untersuchungskommission nach Hallein entsandte. Die Angriffe waren ungerecht, aber Dückher trat im Juli [[1662]] sofort aus seinem Dienst und hatte nun die Ruhe, sich seiner Chronik Salzburgs zu widmen. Es wurde die erste deutschsprachige Chronik von Salzburg. Ihr Verfasser starb am 14. Oktober 1671.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzburger Chronik==&lt;br /&gt;
Die „Saltzburgische Chronica“ mit dem langatmigen Untertitel „Das ist: Beschreibung deß Lands/Stifftung und denckwürdiger Geschichten / deß Hoch-löbl. Ertz-Stiffts Saltzburg: Mit schönen Kupfferstücken deß Lands / dessen fürnehmsten Städt und Oerter / auch aller Bischöff und Ertz-Bischoffen-Wappen“ erschienen beim Salzburger Drucker und Verleger Johann Baptist Mayr anno [[1666]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Ritschel &#039;&#039;Salzburger Miniaturen 2&#039;&#039;, Otto Müller Verlag: Salzburg-Wien, 2001, gefunden auf:&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.at/themen/tourismus/land.html?NewsID=43960 www.salzburg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Nähere Erklärung siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Truchsess Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;Pflegamt, ein Kammeramt, so fern es der Pflege, d. i. der Verwaltung und Aufsicht eines andern anvertrauet ist, die Pflege; eine besonders in einigen Oberdeutschen Gegenden übliche Benennung, wofür man in Ober= und Niedersachsen das freylich zweydeutige Wort Amt braucht. Daher der Pflegamtmann, welcher oft auch nur der Pfleger schlechthin heißt, der Amtmann. (Quelle: [http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/p/kp04424.htm Oeconomische Encyclopädie online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Dückher, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Dückher, Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Daniel_Etter&amp;diff=65858</id>
		<title>Daniel Etter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Daniel_Etter&amp;diff=65858"/>
		<updated>2008-08-27T07:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Daniel Etter&#039;&#039;&#039; (* [[27. August]] [[1876]] in [[Thalgau]],  † [[5. Oktober]] [[1955]]) war  Domdechant, [[Landesrat]] und Gründer des [[Salzburger Pressverein|Salzburger Pressevereines]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der hochbegabte Sohn eines Müller schlägt nach Schule am [[Borromäum]] die Priesterlaufbahn ein und empfängt [[1899]] von [[Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler]] die Weihe. Im Sommer [[1900]] wird er Kooperator in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Bramberg]]. [[1906]] wird er als Domvikar nach Salzburg berufen. Noch im selben Jahr ruft er den &amp;quot;Piusverein&amp;quot; ins Leben und gehört im zu den Gründungsmitgliedern des katholischen Bauernbundes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1909]] wird er Landtagsabgeordneter, bald folgt die Gründung des [[Salzburger Pressverein|Salzburger Pressvereins]]. Von 1909 bis [[1918]] gehört er auch dem Landesausschuss an. Er setzt die Macht des Wortes bei Predigten, Versammlungen und auf Märkten im Land ein und wird so einem Pionir die Salzburger Pressebewegung. Nach Kriegsende kommt er [[1919]] erneut inden Landtag ein und gehört als Landesrat auch der [[Salzburger Landesregierung|Landesregierung]] an. Eine Periode, von [[1922]] bis [[1927]] mit Landeshauptmann [[Franz Rehrl|Dr. Franz Rehrl]], dessen politischen Laufbahn er ebenso&lt;br /&gt;
förderte wie die von Dr. Leopold Figl und Dr. Julius Raab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Initativen gehört die Weichenstellung [[1923]] für die Errichtung des naturkundlichen Museums [[Haus der Natur]], im wirtschaftlichen Bereich als Landesrat in unzähligen wichtigen Bauvorhaben wie Salzachregulierungen, Planung von Stausseeprojekten und zahlreichen Straßenbauten, wo vor allem die Errichtung der „Russenstraße“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1927]] übernimmt er dann noch das Amt des Dompfarrers und Stadtdechanten. Weitere Stationen seines Lebens waren im [[Salzburger Landesschulrat|Landesschulrat]],  in den katholischen Arbeitervereinen (von 1927 bis [[1933]] als Präsident), [[1933]] Ernennung zum Domkustos und Domscholastikus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großzügigster Weise unterstützt er die [[Katholische Hochschülerschaft|katholische Hochschülerschaft]]. Von zahlreichen Studentenverbindungen wie Austria - Wien (1913), Leopoldina - Innsbruck (1924), Austria - Innsbruck (1927) oder Rheno - Juvavia (1932) erhielt er für seine Verdienste das Ehrenband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines goldenen Priesterjubiläums am [[14. August]] [[1949]] erfolgt die Installierung zum Domdechant. Die verhängnisvollen Verstrickungen in die Machenschaften des angeblichen Erfinders und Physikers Carl Schappeller, verbunden mit dem wissenschaftlichen Glauben an die Auswertung der „Urkraft“, stürzen Daniel Etter über Jahre hin in gesundheitliche und materielle Sorgen. Bereits von schwerer Krankheit gezeichnet, übernimmt er [[1950]] noch die Flüchtlingsseelsorge. Finanziell durch die „Schappeller - Affäre“ beinahe ruiniert, aber von seinen politischen Weggefährten und Freunden Leopold Figl, Julius Raab und Franz Rehrl stets unterstützt, zieht sich Etter nach einem Schlaganfall 1951 aus dem öffentlichen Leben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1955 stirbt Daniel Etter wenige Wochen nach Vollendung seines 79. Lebensjahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
Auszeichnungen, die dem „Apostel der christlichen Presse“ zuteil wurden:&lt;br /&gt;
* die Gemeinden [[Saalbach]], [[Seeham]], [[Ebenau]], [[Plainfeld]], [[Hof]], [[Faistenau]], [[Fuschl]], [[Thalgau]] und [[Bramberg]] verliehen ihm die Ehrenbürgerschaft&lt;br /&gt;
* das Kapitel von [[Mattsee]] wählte ihn zum Kanonikus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.trautmann.at/thalgau_network/pdf/2005_daniel_etter_die_macht_des_wortes.pdf www.trautmann.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Etter, Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Etter, Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist|Etter, Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Etter, Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Etter, Daniel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hubert_Raudaschl&amp;diff=65804</id>
		<title>Hubert Raudaschl</title>
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		<updated>2008-08-26T07:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Vorgestellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hubert Raudaschl.jpg|thumb|Hubert Raudaschl]]&#039;&#039;&#039;Hubert Raudaschl&#039;&#039;&#039; (* [[26. August]] [[1942]] in [[St. Gilgen]], [[Flachgau]]) ist ein bekannter Salzburger Segler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Raudaschl betreibt heute in Ried bei [[St. Wolfgang]] die Firma &amp;quot;Doyle Raudaschl Segelmacher&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgestellt==&lt;br /&gt;
Er hat den Segelsport geprägt, und der Segelsport hat ihn geprägt. Die sportliche und auch berufliche Karriere des noch immer blendend aussehenden St. Wolfgangseers ist untrennbar mit dem Segeln verbunden. Der Sohn eines Bootsbauers habe &amp;quot;nahezu zeitgleich mit dem Gehen auch das Segeln gelernt&amp;quot;, schrieb die &amp;quot;Süddeutsche Zeitung&amp;quot; über Hubert Raudaschl. Das ist zwar leicht übertrieben, tatsächlich sammelte er im Alter von sechs Jahren erste Erfahrungen mit dem Sport, der sein Leben bestimmen sollte. Der erste Sieg gelang ihm mit 15, wenig später schaffte er den internationalen Durchbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende seiner Karriere standen fünf Europameister-, zwei Weltmeister- und 22 nationale Titel zu Buche. Dazu kam die weltweit unerreichte Zahl von zehn Teilnahmen bei Olympischen Spielen in den Jahren [[1960]] (Rom) bis [[1996]] (Atlanta). Zwei Mal kehrte er von den Sommerspielen mit Edelmetall heim. [[1968]] in Mexiko (Finn) und [[1980]] in Moskau/Tallinn (Star) gewann er jeweils die Silbermedaille. &amp;quot;Den Fels in der Brandung&amp;quot; - wie ihn die &amp;quot;yacht revue&amp;quot; im Jahr [[2002]] in einem Porträt anlässlich seines 60. Geburtstages titulierte, zeichnete ein außerordentliches theoretisches Wissen und ein glänzendes Gespür für Taktik und Technik aus. Das hängt mit Raudaschls Berufen als Segelmacher und Schiffszimmermann zusammen, in denen er es ebenfalls zu einer bemerkenswerten Meisterschaft brachte. Von seinem Zeichentisch stammen die Entwürfe für zahlreiche Bootstypen, die im eigenen Betrieb (Firma Doyle) gefertigten Segel exportierte er in 54 Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen Beruf und seinen Sport lernte er nicht nur beinahe die ganze Welt, sondern auch viele faszinierende Persönlichkeiten kennen. So verbindet ihn mit dem segelbegeisterten IOC-Präsidenten Jacques Rogge eine langjährige Freundschaft. Und als vor einigen Jahren der norwegische König Harald bei einem Staatsbesuch nach Salzburg kam, erkundigte er sich vorsorglich, ob zu diesem Zeitpunkt Raudaschl zu Hause sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Adabei-Gesellschaft&amp;quot; will Raudaschl nichts zu tun haben. Um die Schickimickis macht der Ehrenbürger von St. Gilgen einen großen Bogen. In seiner noch immer spärlichen Freizeit hat er Wichtigeres zu tun. An die 800 Stunden im Jahr verbringt er in seiner stattlichen Bibliothek. In den vergangenen Jahren hat er Malen und Zeichnen als Hobby entdeckt. &amp;quot;Wenn ich genug Bilder beisammen habe, mache ich eine Ausstellung,&amp;quot; verspricht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
* 10 Olympia-Teilnahmen&lt;br /&gt;
**Silbermedaille 1968 im Finn (Mexiko)&lt;br /&gt;
**Silbermedaille 1980 im Star (Moskau/Tallinn)&lt;br /&gt;
* Über 80 Teilnahmen an Welt- und Europameisterschaften&lt;br /&gt;
**Weltmeister [[1964]] im Finn (St. Gilgen)&lt;br /&gt;
**Weltmeister [[1971]] im Minitonner (Porto Etzole)&lt;br /&gt;
**Vizeweltmeister [[1970]] im Contender &lt;br /&gt;
**Vizeweltmeister [[1972]] im Halbtonner&lt;br /&gt;
**Europameister [[1966]] im Finn&lt;br /&gt;
**4x Europameister im Star&lt;br /&gt;
**4 Zweite und 4 Dritte Plätze bei Europameisterschaften im Star und Soling&lt;br /&gt;
* 22 Österreichische Meistertitel in den Bootsklassen Finn, Tempest, Soling und Star&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten (Georg Schinwald)&lt;br /&gt;
*Joachim Glaser: Salzburger Sportler, [[Verlag Anton Pustet]], ISBN 3-7025-0426-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Raudaschl, Hubert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Clemens_Graf_Saint-Julien-Wallsee&amp;diff=65635</id>
		<title>Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Clemens_Graf_Saint-Julien-Wallsee&amp;diff=65635"/>
		<updated>2008-08-23T07:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pietro: /* Abstammung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee&#039;&#039;&#039; (* [[25. September]] [[1845]] in Graz, † [[23. August]] [[1908]] in [[Salzburg]]) war der 11. [[Landespräsident]] des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstammung==&lt;br /&gt;
Saint-Julien-Wallsee entstammt einem alten Adelsgeschlecht, dessen Wurzeln in der südfranzösischen Provinz Avignon liegen, und das einst den Namen „Guyard“ führte. Die Guyards lassen sich bis in das [[11. Jahrhundert|11.]] und [[12. Jahrhundert]] zurück verfolgen, also in die Zeit der französischen Könige Ludwig VI. und Ludwig VII.  Im [[16. Jahrhundert]] scheint dann erstmals der Name Saint Julien auf, als ein &#039;&#039;Heinrich Herr von Guyard und St. Julien&#039;&#039; in die Dienste Kaiser Ferdinands II. trat und von Ferdinand III. in den Reichsgrafenstand erhoben. Er wurde als Hauptmann über 300 Musketiere am [[8. November]] [[1620]] in der &#039;&#039;Schlacht am Weißen Berg&#039;&#039; verwundet. In den folgenden Jahrhunderten finden sich die Grafen von Saint Julien immer wieder bei wichtigen Ereignissen in der österreichischen Geschichte, so z. B. Oberst Johann Leopold von St. Julien bei der Befreiung Wiens unter Karl von Lothringen im Jahr [[1683]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee stammt aus der Linie der &#039;&#039;Herren von Hainstetten und Wolfsegg&#039;&#039; in [[Oberösterreich]]. Sein Vater Johann Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee (* [[1801]])  war Ehrenritter des Malteserordens und Obersthofmeister bei Kaiserin Karolina Augusta. Seine Mutter war Leokadie, geb. Gräfin von Sprinzenstein und Neuhaus. [[1888]] ehelichte Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee Georgina, geb. Fürstin Batthyány (* [[1856]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezug zu Salzburg==&lt;br /&gt;
Am [[14. Dezember]] [[1897]] wurde er als Nachfolger von [[Sigmund Graf Thun-Hohenstein]] zum [[Landespräsident]]en des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburgs]] ernannt. In dieser Funktion eröffnete er unter anderem gemeinsam mit [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Franz Berger]] [[1903]] den [[Mozartsteg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1904]] ehrte die [[Stadt Salzburg]] den Landespräsidenten mit der Benennung einer Straße in der [[Elisabeth-Vorstadt]]. Die [[Saint-Julien-Straße]] führt seither von der [[Lehener Brücke]] zur [[Rainerstraße]] und weiter zur [[Gabelsbergerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[23. August]] [[1908]] verstarb Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee noch im Amte stehend. Sein Nachfolger wurde [[Levin Graf Schaffgotsch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Landespräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann|Saint-Julien-Wallsee, Clemens Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Saint-Julien-Wallsee, Clemens Graf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Saint-Julien-Wallsee, Clemens Graf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pietro</name></author>
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