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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=IKU_-_B%C3%BCro_f%C3%BCr_interkulturelles_Zusammenleben&amp;diff=194996</id>
		<title>IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben</title>
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		<updated>2011-03-22T14:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicodepavia: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Einrichtung der Stadtgemeinde [[Hallein]] im [[Tennengau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben wurde am [[1. Juni]] [[2009]] eröffnet und ist das erste Migrationsbüro im [[Land Salzburg]]. Gelietet wird das IKU von der Integrationsbeauftragten der Stadt Hallein, [[Gerlinde Ulucinar-Yentürk] und von Martina Schöpp. Das Büro ist im [[Kolpinghaus Hallein|Kolpinghaus]] im Herzen der [[Halleiner Altstadt|Altstadt]] untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IKU, Büro für interkulturelles Zusammen-leben, setzt sich dafür ein, das  Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern. &lt;br /&gt;
Ein besseres Miteinander gestalten bedeutet Menschen treffen, ins Gespräch kommen, ein-ander kennen lernen und Gemeinsamkeiten entdecken.&lt;br /&gt;
Das IKU versteht Vielfalt als Chance für neue Entwicklungen im Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und will Mut machen, einen Schritt auf aufeinander zuzugehen und helfen, Grenzen und Hindernisse zu überwinden.&lt;br /&gt;
Folgende Beratungen werden im IKU angeboten: &lt;br /&gt;
•    Fremdenrecht: Bei Fragen zu Familiennachzug, Aufenthaltstitel,  Niederlassungsbewilligung oder Visa&lt;br /&gt;
• Familienberatung: Bei der Lösung familiärer Probleme zur Seite stehen &lt;br /&gt;
•    Frauenberatung: Bei Konflikten in der Partnerschaft,  bei Trennung/Scheidung oder Gewaltprävention &lt;br /&gt;
•    Gesundheitsberatung: Bei Fragen zu Ärzten und Institutionen&lt;br /&gt;
•    Rechstberatung: Bei rechtlichen Problemen oder Fragen &lt;br /&gt;
•    SchülerInnenberatung: Bei Fragen zur Schulwahl, Nachhilfe, oder Mobbing &lt;br /&gt;
•    Wohnungsberatung: Bei Fragen zu Wohnungssuche, Mietrecht oder Kündigung&lt;br /&gt;
•    Finanzberatung: Bei Fragen zur Sicherung des Lebensunterhaltes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit des IKU wird finanziell von der Stadt Hallein sowie der Abteilung Migration des Landes Salzburg unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Büro ist für alle Halleiner offen. &amp;quot;Menschen mit und ohne Migrationshintergrund können mit Problemen kommen&amp;quot;, sagt Gerlinde Ulucinar-Yentürk. Weiters gibt es einen Migrationsausschuss im Rathaus. Ihm steht Stadträtin [[Alexandra Schönberger-Wagner]] ([[SPÖ]]) vor. Eines der Ziele sei, die bereits bestehenden Parallel-Gesellschaften zu öffnen oder gar aufzulösen. Das Büro soll einerseits Konflikte in der Bevölkerung schlichten helfen, zum anderen soll ein Bildungsauftrag erfüllt werden. Darunter fallen Sprachkurse oder die Hilfe bei Hausaufgaben für Kinder mit Migrationshintergrund. Zusätzlich wird ein Geografie-Diplomand der [[Universität Salzburg]] eine Migrationsstudie für Hallein erstellen. Es soll erhoben werden, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund tatsächlich in Hallein leben, woher sie kommen und welche Probleme sie haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IKU ist auch am [[Projekt &amp;quot;Zusammenleben in Hallein&amp;quot;]], das seit September [[2010]] läuft, beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Tennengauer Nachrichten&lt;br /&gt;
* Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hallein.gv.at/de_biz.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicodepavia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Projekt_%22Zusammenleben_in_Hallein%22&amp;diff=194995</id>
		<title>Projekt &quot;Zusammenleben in Hallein&quot;</title>
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		<updated>2011-03-22T14:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicodepavia: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zusammenleben in Hallein&#039;&#039;&#039; ist ein Projekt des interkulturellen Ausschusses der Stadt [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Zusammenleben in Hallein“ startete der Ausschuss für interkulturelles Zusammenleben der Stadtgemeinde Hallein 2010 einen gemeinsamen Diskussions- und Entwicklungsprozess. Bis zum Sommer 2011 werden Gespräche geführt, Projekte entwickelt und Grundsätze für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt stellte sich zu Beginn die Aufgabe, eine Bestandsaufnahme zur IST-Situation in Hallein anzufertigen und dann in einer Steuerungsgruppe und einem Pool von interessierten Personen über einen Zeitraum von knapp einem Jahr Projekte zu entwickeln, die ab Sommer [[2011]] umsetzbar wären und das lokale Netzwerk für interkulturelles Zusammenleben nachhaltig stärken würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pool der eingeladenen Bürger befanden sich Personen aus der Wirtschaft, den Kulturvereinen und Konfessionen, aus Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten, aus Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, sowie engagierte Privatpersonen und Vertreter der Gemeinde und Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektziele &amp;amp; Themen&lt;br /&gt;
Ziele des Projekts „Zusammenleben in Hallein“:&lt;br /&gt;
•    Bestandsaufnahme der aktuellen Situation im Bereich Migration und Integration sowie des interkulturellen Zusammenlebens in der Stadtgemeinde Hallein;&lt;br /&gt;
•    Entwicklung von Zielen, Strategien und eines Kataloges von Maßnahmen, welche zu einer nachhaltigen Verbesserung im Bereich des interkulturellen Zusammenlebens sowie im Umganges mit Herausforderungen und Problemen beitragen können;&lt;br /&gt;
•    Auswahl und Ausarbeitung von Schlüsselmaßnahmen sowie die Sicherung ihrer Umsetzbarkeit;&lt;br /&gt;
•    Schaffung eines möglichst breiten Konsenses bei Beteiligten, Bevölkerung und Politik in Bezug auf die Intentionen und Ergebnisse des Projekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abschluss des Projekts sind die gemeinsamen Ziele und die Maßnahmen klar.&lt;br /&gt;
•    Ausgewählte Schlüsselmaßnahmen sind ausgearbeitet und umsetzbar (entscheidungsmäßig, personell, finanziell).&lt;br /&gt;
•    Ein lokales Netzwerk für ein interkulturelles Zusammenleben, bestehend aus engagierten und verantwortungsbewussten Menschen, Vereinen und Institutionen und der Gemeindepolitik in Hallein, ist gestärkt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steuerungsgruppe==&lt;br /&gt;
bestehend aus VertreterInnen des interkulturellen Ausschusses, der Stadtverwaltung, BürgerInnen der Stadt Hallein aus unterschiedlichen Kulturen, Integrationsbeauftragte der Stadt und externer Prozessbegleitung - koordiniert und verantwortet die Planung und Umsetzung des Projekts und die damit verbundenen Ziele und Arbeitsschritte. Alle Entscheidungen über Ziele, Arbeitsschritte und Ergebnisse des Projekts obliegen dieser Steuerungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
Bis März 2011 wurden folgende Projektideen ausgearbeitet:&lt;br /&gt;
* Halleiner Jahr der Kulturen &lt;br /&gt;
* Interreligiöse Plattform und Broschüre &lt;br /&gt;
* Berufsinformationsmesse für Jugendliche (13 bis 15 Jahre) &lt;br /&gt;
* Gesundheitsmediation von und für Migranten&lt;br /&gt;
* IKU-Outdoor aufsuchende Stadtteilarbeit &lt;br /&gt;
* Internationale Küche &lt;br /&gt;
* AG Sprach- und Integrationsförderung in Kindergärten und Schulen &lt;br /&gt;
* Sport- und Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Hallein, Mag. Patrizia Ebner  &lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten (Daniele Pabinger)&lt;br /&gt;
* Consalis [http://www.consalis.at/aktuelles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicodepavia</name></author>
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		<updated>2011-03-22T14:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicodepavia: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zusammenleben in Hallein&#039;&#039;&#039; ist ein Projekt des interkulturellen Ausschusses der Stadt [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Zusammenleben in Hallein“ startete der Ausschuss für interkulturelles Zusammenleben der Stadtgemeinde Hallein 2010 einen gemeinsamen Diskussions- und Entwicklungsprozess. Bis zum Sommer 2011 werden Gespräche geführt, Projekte entwickelt und Grundsätze für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt stellte sich zu Beginn die Aufgabe, eine Bestandsaufnahme zur IST-Situation in Hallein anzufertigen und dann in einer Steuerungsgruppe und einem Pool von interessierten Personen über einen Zeitraum von knapp einem Jahr Projekte zu entwickeln, die ab Sommer [[2011]] umsetzbar wären und das lokale Netzwerk für interkulturelles Zusammenleben nachhaltig stärken würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pool der eingeladenen Bürger befanden sich Personen aus der Wirtschaft, den Kulturvereinen und Konfessionen, aus Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten, aus Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, sowie engagierte Privatpersonen und Vertreter der Gemeinde und Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektziele &amp;amp; Themen&lt;br /&gt;
Ziele des Projekts „Zusammenleben in Hallein“:&lt;br /&gt;
•    Bestandsaufnahme der aktuellen Situation im Bereich Migration und Integration sowie des interkulturellen Zusammenlebens in der Stadtgemeinde Hallein;&lt;br /&gt;
•    Entwicklung von Zielen, Strategien und eines Kataloges von Maßnahmen, welche zu einer nachhaltigen Verbesserung im Bereich des interkulturellen Zusammenlebens sowie im Umganges mit Herausforderungen und Problemen beitragen können;&lt;br /&gt;
•    Auswahl und Ausarbeitung von Schlüsselmaßnahmen sowie die Sicherung ihrer Umsetzbarkeit;&lt;br /&gt;
•    Schaffung eines möglichst breiten Konsenses bei Beteiligten, Bevölkerung und Politik in Bezug auf die Intentionen und Ergebnisse des Projekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abschluss des Projekts sind die gemeinsamen Ziele und die Maßnahmen klar.&lt;br /&gt;
•    Ausgewählte Schlüsselmaßnahmen sind ausgearbeitet und umsetzbar (entscheidungsmäßig, personell, finanziell).&lt;br /&gt;
•    Ein lokales Netzwerk für ein interkulturelles Zusammenleben, bestehend aus engagierten und verantwortungsbewussten Menschen, Vereinen und Institutionen und der Gemeindepolitik in Hallein, ist gestärkt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steuerungsgruppe==&lt;br /&gt;
bestehend aus VertreterInnen des interkulturellen Ausschusses, der Stadtverwaltung, BürgerInnen der Stadt Hallein aus unterschiedlichen Kulturen, Integrationsbeauftragte der Stadt und externer Prozessbegleitung - koordiniert und verantwortet die Planung und Umsetzung des Projekts und die damit verbundenen Ziele und Arbeitsschritte. Alle Entscheidungen über Ziele, Arbeitsschritte und Ergebnisse des Projekts obliegen dieser Steuerungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
Bis März 2011 wurden folgende Projektideen ausgearbeitet:&lt;br /&gt;
* Halleiner Jahr der Kulturen &lt;br /&gt;
* Interreligiöse Plattform und Broschüre &lt;br /&gt;
* Berufsinformationsmesse für Jugendliche (13 bis 15 Jahre) &lt;br /&gt;
* Gesundheitsmediation von und für Migranten&lt;br /&gt;
* IKU-Outdoor aufsuchende Stadtteilarbeit &lt;br /&gt;
* Internationale Küche &lt;br /&gt;
* AG Sprach- und Integrationsförderung in Kindergärten und Schulen &lt;br /&gt;
* Sport- und Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten (Daniele Pabinger)&lt;br /&gt;
* Consalis [http://www.consalis.at/aktuelles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicodepavia</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicodepavia: /* Steuerungsgruppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zusammenleben in Hallein&#039;&#039;&#039; ist ein Projekt des interkulturellen Ausschusses der Stadt [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das Projekt &amp;quot;Zusammenleben in Hallein&amp;quot; entstand im September [[2010]] auf Wunsch des interkulturellen Ausschusses, der Integrationsbeauftragten [[Gerlinde Ulucinar-Yentürk]] und interessierter Gemeindebürger nach einem gemeinsamen Prozess: der Verbesserung des Zusammenlebens von Bürgern unterschiedlicher Herkunft, dem Abbau von Vorurteilen und von Diskriminierung und der Nutzung dieser kulturellen Vielfalt als besonderes Zukunftspotenzial der Stadt Hallein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt stellte sich zu Beginn die Aufgabe, eine Bestandsaufnahme zur IST-Situation in Hallein anzufertigen und dann in einer Steuerungsgruppe und einem Pool von interessierten Personen über einen Zeitraum von knapp einem Jahr Projekte zu entwickeln, die ab Sommer [[2011]] umsetzbar wären und das lokale Netzwerk für interkulturelles Zusammenleben nachhaltig stärken würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pool der eingeladenen Bürger befanden sich Personen aus der Wirtschaft, den Kulturvereinen und Konfessionen, aus Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten, aus Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, sowie engagierte Privatpersonen und Vertreter der Gemeinde und Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steuerungsgruppe==&lt;br /&gt;
bestehend aus VertreterInnen des interkulturellen Ausschusses, der Stadtverwaltung, BürgerInnen der Stadt Hallein aus unterschiedlichen Kulturen, Integrationsbeauftragte der Stadt und externer Prozessbegleitung - koordiniert und verantwortet die Planung und Umsetzung des Projekts und die damit verbundenen Ziele und Arbeitsschritte. Alle Entscheidungen über Ziele, Arbeitsschritte und Ergebnisse des Projekts obliegen dieser Steuerungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
Bis März 2011 wurden folgende Projektideen ausgearbeitet:&lt;br /&gt;
* Halleiner Jahr der Kulturen &lt;br /&gt;
* Interreligiöse Plattform und Broschüre &lt;br /&gt;
* Berufsinformationsmesse für Jugendliche (13 bis 15 Jahre) &lt;br /&gt;
* Gesundheitsmediation von und für Migranten&lt;br /&gt;
* IKU-Outdoor aufsuchende Stadtteilarbeit &lt;br /&gt;
* Internationale Küche &lt;br /&gt;
* AG Sprach- und Integrationsförderung in Kindergärten und Schulen &lt;br /&gt;
* Sport- und Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten (Daniele Pabinger)&lt;br /&gt;
* Consalis [http://www.consalis.at/aktuelles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicodepavia</name></author>
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		<title>Bündnis für Hallein</title>
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		<updated>2010-09-08T14:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicodepavia: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Bündnis für Hallein&#039;&#039;&#039; ist eine [[1998]] gegründete überparteiliche Wahlplattform in der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Herbst [[1998]] gründete der zu dieser Zeit amtierende [[SPÖ]]-[[Bürgermeister der Stadt Hallein|Vizebürgermeister]] [[Walter Ebner]] gemeinsam mit der &amp;quot;[[Aktion Lebenswertes Hallein]]&amp;quot; unter Stadtrat [[Heinrich Schellhorn]] eine gemeinsame Wahlplattform für die [[Gemeinderatswahl]] [[1999]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebner ging als Bürgermeisterkandidat in die Wahl, das Bündnis errang auf Anhieb sechs Mandate und Walter Ebner sicherte sich den 2. Vizebürgermeistersessel. Der SPÖ kostete dies allerdings den Bürgermeister, da dieser 1999 zur [[ÖVP]] und [[Christian Stöckl]] wanderte. Heinrich Schellhorn blieb Kulturstadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre später verlor das Bündnis allerdings wieder die Hälfte ihrer Mandate und auch den Vizebürgermeister. Walter Ebner wurde das Umweltressort zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits lange vor der Wahl kündigte Walter Ebner an, dass das Bündnis für Hallein zur Gemeinderatswahl 2009 nicht mehr antreten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Politiker==&lt;br /&gt;
* [[Walter Ebner]] - Spitzenkandidat 1999 und 2004&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schellhorn]] - Kulturstadtrat&lt;br /&gt;
* [[Ernest Gold]] - [[KPÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicodepavia</name></author>
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