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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Colorama Verlag</title>
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		<updated>2022-09-02T18:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verlag in der [[Stadt Salzburg]], der Mitte der [[1960er]] Jahre als [[MM-Verlag]] gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von [[Friedrich Mayr-Melnhof]] und nannte das Unternehmen ab [[1997]] &#039;&#039;Colorama&#039;&#039;. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachte der Verlag in der Vergangenheit auch Bücher zu Salzburg spezifischen Themen, so genannte &#039;&#039;Salisburgensien&#039;&#039;, heraus, wurde dieses Geschäftsfeld mit der Publikation &amp;quot;[[Die Getreidegasse (Buch 1)|Die Getreidegasse]]&amp;quot; von [[Jutta Baumgartner]] und [[Gerhard Ammerer]] (2011) weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Verlagstätigkeit ist Colorama auch als Grafik-Agentur zum Beispiel für  das [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Salzburg Panorama Tours]] oder das Schloss Esterházy  tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2017 bis Dezember 2019 betrieb Colorama auch die [[Buchhandlung Stierle]] in der Kaigasse 1 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagswerke ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte von Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Frauen. Leben und Wirken aus 13 Jahrhunderten.&#039;&#039; 1997 &lt;br /&gt;
* Jutta Baumgartner, Gerhard Ammerer: &#039;&#039;Die Getreidegasse&#039;&#039;, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Colorama-Verlag/103039876448069 www.facebook.com]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/#!/coloramaverlag twitter.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Colorama Verlag</title>
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		<updated>2022-09-02T18:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verlag in der [[Stadt Salzburg]], der Mitte der [[1960er]] Jahre als [[MM-Verlag]] gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von [[Friedrich Mayr-Melnhof]] und nannte das Unternehmen ab [[1997]] &#039;&#039;Colorama&#039;&#039;. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachte der Verlag in der Vergangenheit auch Bücher zu Salzburg spezifischen Themen, so genannte &#039;&#039;Salisburgensien&#039;&#039;, heraus, wurde dieses Geschäftsfeld mit der Publikation &amp;quot;[[Die Getreidegasse (Buch 1)|Die Getreidegasse]]&amp;quot; von [[Jutta Baumgartner]] und [[Gerhard Ammerer]] (2011) weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Verlagstätigkeit ist Colorama auch als Grafik-Agentur zum Beispiel für  das [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Salzburg Panorama Tours]] oder das Schloss Esterházy  tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2017 bis Dezember 2020 betrieb Colorama auch die [[Buchhandlung Stierle]] in der Kaigasse 1 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagswerke ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte von Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Frauen. Leben und Wirken aus 13 Jahrhunderten.&#039;&#039; 1997 &lt;br /&gt;
* Jutta Baumgartner, Gerhard Ammerer: &#039;&#039;Die Getreidegasse&#039;&#039;, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Colorama-Verlag/103039876448069 www.facebook.com]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/#!/coloramaverlag twitter.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_Helminger&amp;diff=1987237</id>
		<title>Friedrich Helminger</title>
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		<updated>2022-09-02T18:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[25. April]] [[1936]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[7. März]] [[2015]]) war gelernter Schriftsetzer und späterer Unternehmer im grafischen Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helminger verlor als Achtjähriger seinen Vater, der beim [[Bomben auf Salzburg|Luftangriff]] auf das [[Grand Hôtel de l&#039;Europe]] am [[17. November]] [[1944]] ums Leben kam. Im Alter von 15 Jahren begann Helminger eine Schriftsetzerlehre in der [[Druckerei Kiesel]] und absolvierte im Anschluss die Grafische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Nach einer Zwischenstation bei der Druckerei Erdl in [[Trostberg]] übernahm Helminger im Jahr 1971 die Geschäftsführung des [[Druckhaus Nonntal|Druckhauses Nonntal]]. Als der Eigentümer, die [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]], die Druckerei [[1989]] an die Wiener Strohal-Druck verkaufte, schied Helminger aus dem Unternehmen aus und gründete gemeinsam mit Partnern die [[Colordruck]] GmbH mit Sitz in der [[Vogelweiderstraße]] 116. Fünf Jahre nach der Gründung übergab Helminger den Betrieb an seinen Sohn Manfred.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erwarb Helminger den [[MM-Verlag]], der [[1997]] in [[Colorama Verlag]] umbenannt wurde. Der Verlag produziert und vertreibt touristische Druckwerke wie Stadtführer, Bildbände, Stadtpläne uns Postkarten sowie Souvenirs. Nach mehreren Schlaganfällen übergab Helminger den Verlag im Mai 1998 an seinen jüngsten Sohn [[Bernhard Helminger|Bernhard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der [[1980er]] Jahre war Helminger mehrere Jahre Obmann-Stellvertreter des [[Salzburger AK 1914|SAK 1914]]. Gemeinsam mit [[Winfried Januschewsky]] gelang es ihm, den Verein nach verlustreichen Jahren im Profi-Fußball vor dem Konkurs zu retten und wirtschaftlich zu stabilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Helminger war auch langjähriges Vorstandsmitglied des [[Salzburger Stadtverein]]s, der ihn [[2002]] zum Ehrenmitglied ernannte. Um die Vereinszeitschrift „[[Bastei]]“ erwarb er sich jahrzehntelange Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtverein.at/allgemein/vereinsorgane.htm Homepage des Stadtvereins Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/trauer/friedrich-helminger-3936934 Salzburger Nachrichten]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1545453</id>
		<title>Bernhard Helminger</title>
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		<updated>2020-10-22T15:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Inhaber des [[Colorama Verlag]]s und führte von März 2017 bis Dezember 2019 die [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik. Von [[1991]] bis [[1996]] veranstaltete er im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie im Saal der [[Szene Salzburg]] Kabarettabende. Von [[1994]] bis [[1997]] war er als freier Mitarbeiter für das [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudio Salzburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 trat Helminger in den väterlichen [[Colorama Verlag]] ein, 1999 übernahm er die Geschäftsführung. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen vom kleinen Postkartenverlag zu einem österreichweit erfolgreichen Souvenir-Großhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Fussballkarriere spielte Helminger von [[1982]] bis [[2000]] beim [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]], seit 2009 ist er Vorstandsmitglied und Stadionsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck. Als Inhaber der Buchhandlung entwickelte er gemeinsam mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]] den literarischen Pseudo-Wettkampf &amp;quot;Bücher-Battle&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weekend.at/magazin/buecher-battle-salzburg/72.596.792&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/salzburg/kultur/zwei-buecherwuermer-bringen-in-salzburg-literatur-ins-fussballstadion-88376182&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] († 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<updated>2020-10-22T15:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Inhaber des [[Colorama Verlag]]s und führte von März 2017 bis Dezember 2019 die [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik. Von [[1991]] bis [[1996]] veranstaltete er im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie im Saal der [[https://www.sn.at/wiki/SZENE_Salzburg|Szene Salzburg]] Kabarettabende. Von [[1994]] bis [[1997]] war er als freier Mitarbeiter für das [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudio Salzburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 trat Helminger in den väterlichen [[Colorama Verlag]] ein, 1999 übernahm er die Geschäftsführung. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen vom kleinen Postkartenverlag zu einem österreichweit erfolgreichen Souvenir-Großhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Fussballkarriere spielte Helminger von [[1982]] bis [[2000]] beim [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]], seit 2009 ist er Vorstandsmitglied und Stadionsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck. Als Inhaber der Buchhandlung entwickelte er gemeinsam mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]] den literarischen Pseudo-Wettkampf &amp;quot;Bücher-Battle&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weekend.at/magazin/buecher-battle-salzburg/72.596.792&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/salzburg/kultur/zwei-buecherwuermer-bringen-in-salzburg-literatur-ins-fussballstadion-88376182&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] († 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Bernhard Helminger</title>
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		<updated>2020-10-22T15:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Inhaber des [[Colorama Verlag]]s und führte von März 2017 bis Dezember 2019 die [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik. Von [[1991]] bis [[1996]] veranstaltete er im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie im Saal der [[Szene Salzburg]] Kabarettabende. Von [[1994]] bis [[1997]] war er als freier Mitarbeiter für das [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudio Salzburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 trat Helminger in den väterlichen [[Colorama Verlag]] ein, 1999 übernahm er die Geschäftsführung. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen vom kleinen Postkartenverlag zu einem österreichweit erfolgreichen Souvenir-Großhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Fussballkarriere spielte Helminger von [[1982]] bis [[2000]] beim [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]], seit 2009 ist er Vorstandsmitglied und Stadionsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck. Als Inhaber der Buchhandlung entwickelte er gemeinsam mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]] den literarischen Pseudo-Wettkampf &amp;quot;Bücher-Battle&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weekend.at/magazin/buecher-battle-salzburg/72.596.792&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/salzburg/kultur/zwei-buecherwuermer-bringen-in-salzburg-literatur-ins-fussballstadion-88376182&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] († 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1545444</id>
		<title>Bernhard Helminger</title>
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		<updated>2020-10-22T15:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Inhaber des [[Colorama Verlag]]s und fürhte von März 2017 bis Dezember 2019 die [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik. Von [[1991]] bis [[1996]] veranstaltete er im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie im Saal der [[Szene Salzburg]] Kabarettabende. Von [[1994]] bis [[1997]] war er als freier Mitarbeiter für das [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudio Salzburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 trat Helminger in den väterlichen [[Colorama Verlag]] ein, 1999 übernahm er die Geschäftsführung. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen vom kleinen Postkartenverlag zu einem österreichweit erfolgreichen Souvenir-Großhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Fussballkarriere spielte Helminger von [[1982]] bis [[2000]] beim [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]], seit 2009 ist er Vorstandsmitglied und Stadionsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck. Als Inhaber der Buchhandlung entwickelte er gemeinsam mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]] den literarischen Pseudo-Wettkampf &amp;quot;Bücher-Battle&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weekend.at/magazin/buecher-battle-salzburg/72.596.792&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/salzburg/kultur/zwei-buecherwuermer-bringen-in-salzburg-literatur-ins-fussballstadion-88376182&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] († 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Bernhard Helminger</title>
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		<updated>2020-05-18T19:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen [[Colorama Verlag]] ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] († 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Bernhard Helminger</title>
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		<updated>2020-05-18T19:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] († 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<updated>2020-05-18T19:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] (verstorben 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-[[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1412994</id>
		<title>Bernhard Helminger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1412994"/>
		<updated>2020-05-18T19:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]] (verstorben 2015) und lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Salzburg-Gnigl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1412991</id>
		<title>Bernhard Helminger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1412991"/>
		<updated>2020-05-18T19:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Friedrich Helminger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Colorama_Verlag&amp;diff=1412988</id>
		<title>Colorama Verlag</title>
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		<updated>2020-05-18T19:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verlag in [[Salzburg]], der Mitte der [[1960er]] Jahre als [[MM-Verlag]] gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von [[Friedrich Mayr-Melnhof]] und nannte das Unternehmen ab [[1997]] &#039;&#039;Colorama&#039;&#039;. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachte der Verlag in der Vergangenheit auch Bücher zu Salzburg spezifischen Themen, so genannte &#039;&#039;Salisburgensien&#039;&#039;, heraus, wurde dieses Geschäftsfeld mit der Publikation &amp;quot;[[Die Getreidegasse (Buch 1)|Die Getreidegasse]]&amp;quot; von  und [[Gerhard Ammerer]] (2011) weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Verlagstätigkeit ist Colorama auch als Grafik-Agentur zum Beispiel für  das [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Salzburg Panorama Tours]] oder das Schloss Esterházy  tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2017 bis Dezember 2020 betrieb Colorama auch die [[Buchhandlung Stierle]] in der Kaigasse 1 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagswerke ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte von Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Frauen. Leben und Wirken aus 13 Jahrhunderten.&#039;&#039; 1997 &lt;br /&gt;
* Jutta Baumgartner, Gerhard Ammerer: &#039;&#039;Die Getreidegasse&#039;&#039;, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Colorama-Verlag/103039876448069 www.facebook.com]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/#!/coloramaverlag twitter.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Colorama_Verlag&amp;diff=1412982</id>
		<title>Colorama Verlag</title>
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		<updated>2020-05-18T18:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verlag in [[Salzburg]], der Mitte der [[1960er]] Jahre als [[MM-Verlag]] gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von Friedrich Mayr-Melnhof und nannte das Unternehmen ab [[1997]] &#039;&#039;Colorama&#039;&#039;. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachte der Verlag in der Vergangenheit auch Bücher zu Salzburg spezifischen Themen, so genannte &#039;&#039;Salisburgensien&#039;&#039;, heraus, wurde dieses Geschäftsfeld mit der Publikation &amp;quot;[[Die Getreidegasse (Buch 1)|Die Getreidegasse]]&amp;quot; von  und [[Gerhard Ammerer]] (2011) weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Verlagstätigkeit ist Colorama auch als Grafik-Agentur zum Beispiel für  das [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Salzburg Panorama Tours]] oder das Schloss Esterházy  tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2017 bis Dezember 2020 betrieb Colorama auch die [[Buchhandlung Stierle]] in der Kaigasse 1 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagswerke ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte von Eltz-Hoffmann]]: &#039;&#039;Salzburger Frauen. Leben und Wirken aus 13 Jahrhunderten.&#039;&#039; 1997 &lt;br /&gt;
* Jutta Baumgartner, Gerhard Ammerer: &#039;&#039;Die Getreidegasse&#039;&#039;, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Colorama-Verlag/103039876448069 www.facebook.com]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/#!/coloramaverlag twitter.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mareike_Fallwickl&amp;diff=1412976</id>
		<title>Mareike Fallwickl</title>
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		<updated>2020-05-18T18:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bücher-Battle.png|mini|Mareike Fallwickl mit ihrem Battle-Partner Bernhard Helminger (Bild © Mareike Fallwickl)]]&lt;br /&gt;
{{Quellenangabe}}&#039;&#039;&#039;Mareike Fallwickl&#039;&#039;&#039;, auch Mareike Fallwickl-Glavnik, (* [[2. April]] [[1983]] in [[Hallein]]) ist eine österreichische Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mareike Fallwickl studierte von 2001 bis 2005 allgemeine und historisch-vergleichende Sprachwissenschaft in [[Salzburg]]. Anschließend besuchte sie bis 2007 ein Textcollege in [[München]]. Seit 2009 betreibt sie den Literaturblog Bücherwurmloch. Bis 2010 war sie als Korrektorin bei den [[Salzburger Nachrichten]] und bis 2015 als Texterin für die Werbeagentur Ideenwerk tätig. Seit Mai 2016 schreibt sie für das [[Salzburger Fenster]] die Kolumne &#039;&#039;Zuckergoscherl&#039;&#039;. Die Kolumne erscheint nach einem verlagsinternen Wechsel seit Anfang 2020 in den &amp;quot;[[Stadt Nachrichten]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 veröffentlichte sie im Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag in der Frauenerotikreihe &#039;&#039;ANAIS&#039;&#039; den Roman &amp;quot;&#039;&#039;Auf Touren&#039;&#039;&amp;quot;. Ihr zweiter Roman &amp;quot;&#039;&#039;Dunkelgrün fast schwarz&#039;&#039;&amp;quot; gelangte im März 2018 auf Platz acht der ORF-Bestenliste und wurde auf der aus zehn Titeln bestehenden &#039;&#039;Longlist&#039;&#039; des Österreichischen Buchpreises 2018 gelistet. Im August 2019 erschien ihr dritter Roman &amp;quot;&#039;&#039;Das Licht ist hier viel heller&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2018 liefert sich Fallwickl Bücher-&#039;&#039;Battles&#039;&#039; mit dem Buchhändler und Verleger [[Bernhard Helminger]]. Die Wettkämpfe finden halbjährlich jeweils nach der Leipziger und Frankfurter Buchmesse statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallwickl lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in [[Hof bei Salzburg]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fallwickl, Mareike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:B%C3%BCcher-Battle.png&amp;diff=1412970</id>
		<title>Datei:Bücher-Battle.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:B%C3%BCcher-Battle.png&amp;diff=1412970"/>
		<updated>2020-05-18T18:55:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mareike Fallwickl mit ihrem Battle-Partner Bernhard Helminger (Bild © Andreas Hechenberger)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mareike_Fallwickl&amp;diff=1412964</id>
		<title>Mareike Fallwickl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mareike_Fallwickl&amp;diff=1412964"/>
		<updated>2020-05-18T18:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}&#039;&#039;&#039;Mareike Fallwickl&#039;&#039;&#039;, auch Mareike Fallwickl-Glavnik, (* [[2. April]] [[1983]] in [[Hallein]]) ist eine österreichische Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mareike Fallwickl studierte von 2001 bis 2005 allgemeine und historisch-vergleichende Sprachwissenschaft in [[Salzburg]]. Anschließend besuchte sie bis 2007 ein Textcollege in [[München]]. Seit 2009 betreibt sie den Literaturblog Bücherwurmloch. Bis 2010 war sie als Korrektorin bei den [[Salzburger Nachrichten]] und bis 2015 als Texterin für die Werbeagentur Ideenwerk tätig. Seit Mai 2016 schreibt sie für das [[Salzburger Fenster]] die Kolumne &#039;&#039;Zuckergoscherl&#039;&#039;. Die Kolumne erscheint nach einem verlagsinternen Wechsel seit Anfang 2020 in den &amp;quot;Salzburger Stadtnachrichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 veröffentlichte sie im Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag in der Frauenerotikreihe &#039;&#039;ANAIS&#039;&#039; den Roman &amp;quot;&#039;&#039;Auf Touren&#039;&#039;&amp;quot;. Ihr zweiter Roman &amp;quot;&#039;&#039;Dunkelgrün fast schwarz&#039;&#039;&amp;quot; gelangte im März 2018 auf Platz acht der ORF-Bestenliste und wurde auf der aus zehn Titeln bestehenden &#039;&#039;Longlist&#039;&#039; des Österreichischen Buchpreises 2018 gelistet. Im August 2019 erschien ihr dritter Roman &amp;quot;&#039;&#039;Das Licht ist hier viel heller&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2018 liefert sich Fallwickl Bücher-&#039;&#039;Battles&#039;&#039; mit dem Buchhändler und Verleger [[Bernhard Helminger]]. Die Wettkämpfe finden halbjährlich jeweils nach der Leipziger und Frankfurter Buchmesse statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallwickl lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in [[Hof bei Salzburg]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fallwickl, Mareike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bernhard_Helminger&amp;diff=1412961</id>
		<title>Bernhard Helminger</title>
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		<updated>2020-05-18T18:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Salzburger Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört daher in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<updated>2020-05-18T18:40:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Filmkulturzentrum [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört daher in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und war von März 2017 bis Dezember 2019 Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war von [[1991]] bis [[1996]] Veranstalter im Filmkulturzentrums [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück. Bei der folgenden Wirtschaftskammerwahl im Jahr 2020 kandidierte er erfolgreich für den Wirtschaftsbund und gehört daher in zweiter Funktionsperiode dem Ausschuss der Fachgruppe &amp;quot;Buch- und Medienwirtschaft&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]] und verkaufte diese mit Jahresende 2019 an die Wagner´sche Universitätbuchhandlung Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 2020 war Helminger Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und Inhaber der [[Buchhandlung Stierle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;Colorama Verlag&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war [[1993]] bis [[1994]] Mitarbeiter des Filmkulturzentrums [[Das Kino]] sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück nachdem er im Vorfeld zur [[Landtagswahl_2018|Salzburger Landtagswahl]] von den Parteivorständen auf einen aussichtslosen Listenplatz zurückversetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der [[Kaigasse]] 1 in der Salzburger [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger ist Vorstandsmitglied sowie Stadionsprecher des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtverein.at/allgemein/vereinsorgane.htm Homepage des Stadtvereins Salzburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mal pro Jahr liefert sich Helminger ein Bücher-Battle mit der Autorin [[Mareike Fallwickl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mareike_Fallwickl&amp;diff=1070410</id>
		<title>Mareike Fallwickl</title>
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		<updated>2019-05-04T21:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mareike Fallwickl, auch Mareike Fallwickl-Glavnik, (* 2. April 1983 in Hallein) ist eine österreichische Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mareike Fallwickl studierte von 2001 bis 2005 allgemeine und historisch-vergleichende Sprachwissenschaft in Salzburg. Anschließend besuchte sie bis 2007 ein Textcollege in München. Seit 2009 betreibt sie den Literaturblog Bücherwurmloch. Bis 2010 war sie als Korrektorin bei den Salzburger Nachrichten und bis 2015 als Texterin für die Werbeagentur Ideenwerk tätig. Seit Mai 2016 schreibt sie für das Salzburger Fenster die Kolumne Zuckergoscherl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 veröffentlichte sie im Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag in der Frauenerotikreihe ANAIS den Roman Auf Touren. Ihr zweiter Roman &amp;quot;Dunkelgrün fast schwarz&amp;quot; gelangte im März 2018 auf Platz acht der ORF-Bestenliste und wurde auf der aus zehn Titeln bestehenden Longlist des Österreichischen Buchpreises 2018 gelistet. Im August 2019 erscheint ihr dritter Roman &amp;quot;Das Licht ist hier viel heller&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2018 liefert sich Fallwickl Bücher-Battle mit dem Buchhändler und Verleger [[Bernhard Helminger]]. Die Wettkämpfe finden halbjährlich jeweils nach der Leipziger bzw. Frankfurter Buchmesse statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallwickl lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hof bei Salzburg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Druckhaus_Nonntal&amp;diff=793237</id>
		<title>Druckhaus Nonntal</title>
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		<updated>2018-10-18T21:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Druckhaus Nonntal&#039;&#039;&#039; befand sich in Salzburg-[[Nonntal]] in der [[Petersbrunnstraße]] 15-17. Das Unternehmen wurde von 1971 bis 1999 von [[Friedrich Helminger]] geleitet und hatte in seinen besten Jahren etwa 150 Mitarbeiter. Am Standort Karolingerstraße wurde zudem eine Buchbinderei betrieben. Helminger gründete in den 1980er Jahren einen hauseigenen Verlag, den Druckhaus Nonntal Bücherdienst. Mit dem dreiteiligen Band &amp;quot;Nationalpark Hohe Tauern&amp;quot; ([https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Retter Wolfgang Retter]/[[Roland Floimair]]) und „Österreich-Ungarn“ ([https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Sixtus_von_Reden Alexander Sixtus von Reden]) gelangen dem Verlag zwei überregionale Bestseller. &lt;br /&gt;
1999 verkaufte der Eigentümer, das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stift St. Peter]], Druckerei und Verlag an die Wiener Strohal-Gruppe, die das Unternehmen wenige Jahre später an die [[Laber Druck|Druckerei Laber]] weitergab. Laber siedelte die Druckmaschinen an seinen Hauptstandort nach Oberndorf über, Mitte der 2000er Jahre schloss die Druckerei in Nonntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Nonntal, Druckhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Nonntal, Druckhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Druckerei|Nonntal, Druckhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Nonntal, Druckhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal|Nonntal, Druckhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Friedrich_Helminger&amp;diff=793234</id>
		<title>Friedrich Helminger</title>
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		<updated>2018-10-18T21:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[25. April 1936]]; † [[7. März]] [[2015]]) war gelernter Schriftsetzer und späterer Unternehmer im grafischen Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helminger wurde 1936 in Salzburg geboren und verlor als Achtjähriger seinen Vater, der beim Luftangriff auf das [[Hotel Europa]] am 17. November 1944 ums Leben kam. Im Alter von 15 Jahren begann Helminger eine Schriftsetzerlehre in der [[Druckerei Kiesel]] und absolvierte im Anschluss die Grafische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Nach einer Zwischenstation bei der Druckerei Erdl in Trostberg übernahm Helminger im Jahr 1971 die Geschäftsführung des [[Druckhaus Nonntal|Druckhauses Nonntal]]. Als der Eigentümer, das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stift St. Peter]], die Druckerei 1999 an die Wiener Strohal-Druck verkaufte, schied Helminger aus dem Unternehmen aus und gründete gemeinsam mit Partnern die Colordruck GmbH mit Sitz in der [[Vogelweiderstraße]] 116. Fünf Jahre nach der Gründung übergab Helminger den Betrieb an seinen Sohn Manfred.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erwarb Helminger den &#039;&#039;[[MM-Verlag]]&#039;&#039;, der [[1997]] in &#039;&#039;[[Colorama Verlag]]&#039;&#039; umbenannt wurde. Der Verlag produziert und vertreibt touristische Druckwerke wie Stadtführer, Bildbände, Stadtpläne uns Postkarten sowie Souvenirs. Nach mehreren Schlaganfällen übergab Helminger den Verlag im Mai 1998 an seinen jüngsten Sohn [[Bernhard Helminger|Bernhard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der 1980er Jahre war Helminger mehrere Jahre Obmann-Stellvertreter des [[Salzburger AK 1914|SAK 1914]]. Gemeinsam mit [[Winfried Januschewsky]] gelang es ihm, den Verein nach verlustreichen Jahren im Profi-Fußball vor dem Konkurs zu retten und wirtschaftlich zu stabilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Helminger war auch langjähriges Vorstandsmitglied des [[Salzburger Stadtverein]]s, der ihn [[2002]] zum Ehrenmitglied ernannte. Um die Vereinszeitschrift „[[Bastei]]“ erwarb er sich jahrzehntelange Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtverein.at/allgemein/vereinsorgane.htm Homepage des Stadtvereins Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/trauer/friedrich-helminger-3936934 Salzburger Nachrichten]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778218</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778218"/>
		<updated>2018-10-07T13:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und Elias Kircher zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]], mit dem erneut ein Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778215</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778215"/>
		<updated>2018-10-07T13:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechset und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und Elias Kircher zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]], mit dem erneut ein Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778212</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778212"/>
		<updated>2018-10-07T13:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]], erreichte jedoch [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechset und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger ([https://www.hcs.co.at/ HCS - Automotive GmbH]) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brachen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine Mannschaft mit einigen bekannten Spielern zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und Elias Kircher zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]], mit dem erneut ein Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit ein Kriterium für den Aufstieg in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778146</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778146"/>
		<updated>2018-10-07T12:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]], nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: Salzburger Liga). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]], erreichte jedoch [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 nach Wals-Grünau gewechset und vermasselte damit ausgerechnet seinem Stammverein den Aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger (HCS - Automotive GmbH) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brechen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine routinierte, schlagkräftige Mannschaft zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und Elias Kircher zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]], mit dem erneut ein Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit die Kriterien für den Fall eines Aufstiegs in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778140</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778140"/>
		<updated>2018-10-07T12:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]], nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: Salzburger Liga). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]], erreichte jedoch [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 nach Wals-Grünau gewechset und vermasselte damit ausgerechnet seinem Stammverein den Aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger (HCS - Automotive GmbH) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen [[Mersudin Jukic]] und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2018/19 brechen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine routinierte, schlagkräftige Mannschaft zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und Elias Kircher zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] und dessen Bruder [https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Berger_(Fu%C3%9Fballspieler) Markus Berger] sowie ein weiterer Ex-Profi, [[Robert Strobl]], mit dem erneut ein Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach etwa 15 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit die Kriterien für den Fall eines Aufstiegs in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778086</id>
		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Athletiksport-Klub_1914&amp;diff=778086"/>
		<updated>2018-10-07T11:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
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| stadion = Sportzentrum Mitte&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
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| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Andreas Fötschl (seit Anfang 2018)&lt;br /&gt;
| adresse = Ulrike-Gschwandtner-Straße 8&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SAK 1914 Sportzentrum Mitte Logo.jpg|thumb|300px|Schriftzug und Logo am [[Sportzentrum Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der &amp;quot;Arierparagraph&amp;quot; in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Auschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem 1. Weltkrieg Ferdinand Morawetz, ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 in der [[Zwischenkriegszeit]]. Gespielt wurde vorerst auf dem Exerzierfeld der [[Hellbrunner Kaserne]]. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern über viele Jahre dominierend. Dank eines gewissen [[Ferdinand Morawetz senior]]  bezog der Klub [[1921]] seine Heimstätte auf den [[Berchtoldgründe]]n (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) in [[Nonntal]]. Der fußballverrückte Wiener Kaufmann [[Ferdinand Morawetz senior|Morawetz]] steckte als Präsident nicht nur sein Privatvermögen in den Verein, er kaufte auch die Berchtholdgründe und vermachte diesem dem jungen Fußballklub. Seine beiden Söhne [[Alfred Morawetz|Alfred]] und [[Fritz Morawetz|Fritz]] bestimmten den Salzburger Fußball noch Jahren später mit. Alfred beim [[SSK]] und Fritz beim SAK. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. März]] [[1925]] veranstaltete der SAK ein &#039;&#039;Frühlingskränzchen&#039;&#039; in den Sälen des [[Hotel Mirabell|Hotels Mirabell]] unter dem Ehrenschutz seiner Ehrenmitglieder Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] und [[Friedrich Baron von Mayr-Melnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19250214&amp;amp;query=%22Friedrich+Baron+Mayr-Melnhof%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Morawetz]], der Enkel des damaligen SAK-Präsidenten, erinnert sich 2014 an seinen Vater Alfred und seinen Onkel Fritz: „&#039;&#039;Sie waren beide ziemlich gute Fußballspieler, aber der Fritz war immer der bessere.&#039;&#039;“ Seinen Großvater hat Ferdinand Morawetz nie kennengelernt. Der Wiederbegründer des SAK verstirbt bereits 1938 58-jährig in Linz. Aus Erzählungen weiß der ehemalige [[Elmo Kino|Elmo-Kino]]-Betreiber aber, dass sein Großvater den Fußball liebte. Der Geschäftsmann hatte aber auch die richtigen Kontakte – unter anderem zum Salzburger Adel. Diese pflegte er bei gemeinsamen Tarot-Partien im [[Café Bazar]]. So kam auch die Freundschaft der Familie Morawetz mit Friedrich Mayr-Melnhof zustande – ein weiterer Gönner des Salzburger Traditionsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morawetz soll aber schon in Wien ein Freund des runden Leders gewesen sein und eine enge Beziehung zum jüdischen Fußballklub SC Hakoah gehabt haben. Aus seinen Geschäftsreisen nach England brachte er die ersten Fußbälle und Fußballschuhe mit nach Österreich. In Salzburg investierte er seine Leidenschaft in den SAK. Morawetz wurde 1922 aus dem Verein ausgeschlossen, da er jüdischer Herkunft war und der Verein in diesem Jahr einen &amp;quot;Arierparagraphen&amp;quot; einführte. Er wechselte daraufhin zum 1. SSK 1919, dessen Präsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Athletikern drehte sich anfangs aber nicht alles um Fußball. Mit dem Sportplatz samt Aschebahn gedeihen in der [[Zwischenkriegszeit]] noch weitere Sektionen. Vor allem die blau-gelben Leichtathleten sprinten von einem Rekord zum nächsten. [[Alexej Stachowitsch]] verhilft den Leichtathleten in den [[1930er]]-Jahren zu Spitzenleistungen. Die Oktoberrevoultion 1917 zwingt seine zum russischen Hochadel gehörende Familie zum Auswandern. Sie findet 1923 auf dem Anwesen des Onkels [[Basilius von Paschkoff|Wassilij von Paschkoff]] auf dem [[Mönchsberg]] Unterschlupf. Während Bruder Michael beim Salzburger Tennisclub STC anheuert, bricht Alexej sämtliche Streckenrekorde für den SAK. Er wird Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf und soll 1936 zu den Olympischen Spielen nach Berlin fahren. Stachowitsch entscheidet sich aber für die Matura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holen die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria ist damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holen die Athletiker von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgt 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und[[ Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] erringen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „&#039;&#039;Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt&#039;&#039;“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schafft später den Sprung ins Ausland zu 1860 München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] im März 1938 wird der SAK-Sportplatz rasch zur Bühne der NS-Propaganda umfunktioniert. Bereits im Juli 1938 nutzen SA-Männer der Heeressportschule Wünsdorf den Platz für eine sportliche Vorführung. Der SAK 1914 darf seinen Namen zwar zunächst behalten, wird aber ebenso wie andere Sportvereine in den NS-Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert. In der Einheitsorganisation der Nationalsozialisten üben bis 1945 mehrere SAK-Funktionäre sportpolitische Ämter aus. Sportlich büßt der SAK seine Vormachtstellung vorerst nicht ein, spielt aber nicht mehr die Rolle wie vor 1938. Die Athletiker nehmen zwar an den Tschammer-Pokal-Spielen teil, haben aber de facto keine Chance. 1943 wird der SAK mit dem SSK und der Austria „kriegsbedingt“ zur Fußballgemeinschaft Salzburg (FG Salzburg) mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach 1945 ist es der Kriminalabteilungsinspektor [[Alfred Schamberger]], der den Verein unter Beteiligung der beiden Olympia-Kicker Edi und Karl Kainberger wieder zum Leben erweckt. Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ära Roitner und die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Trainer [[Hermann Roitner]] hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, aber über mehrere Jahre zusammen und wurde [[1998]] mit Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg, ehe [[2004]] der bittere Gang in die Landesliga nicht mehr zu verhindern war. Trotz einer kurzfristigen Rückkehr in die Westliga [[2005]] mussten weiterhin bescheidene Ziele gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] ab Sommer [[2007]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]] und erreichte das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 wurde die Mannschaft vom früheren SAK-Spieler und Kapitän Hannes Kremsmair trainert und schnitt mit den Platzierungen drei und fünf respektabel ab. Nach katastrophalem Start in die Saison 2014/15 trat Kremsmair im September 2014 zurück, Co-Trainer Günther Codalonga übernahm zunächst interimistisch. Nach ersten Erfolgen blieb Codalonga bis Saisonende und führte die Mannschaft souverän zum Klassenerhalt in der Salzburger Liga (Platz 12 mit 35 Punkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] übernahm erneut Eidke Wintersteller die Mannschaft, mit ihm gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback in der Regionalliga in der Saison 2016/17 war aber nur von kurzer Dauer. Nach erfolgversprechendem Beginn (7 Punkte aus den ersten drei Spielen) führten nicht zuletzt Querelen zwischen Trainer Wintersteller und Teilen der Mannschaft zum direkten Wiederabstieg. Auch der in der Winterpause neu verpflichtete Trainer Martin Hettegger konnte den letzten Tabellenplatz nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Salzburger Liga übernahm ab der Saison 2017/18 zunächst Robert Gierzinger die Mannschaft. Zur Winterpause belegte das Team aber nur den drittletzten Tabellenplatz (Platz 14 mit 17 Punkten aus 17 Spielen) und schwebte damit in akuter Abstiegsgefahr. Aus diesem Grund verpflichtete der Vorstand rund um den mittlerweile zum Präsidenten gewählten Unternehmer Christian Schwaiger (HCS - Automotive GmbH) mit Andreas Fötschl, der im Nachwuchs mehrere Jahre beim SAK, aber nie in der Kampfmannschaft gespielt hatte, einen neuen Trainer. Fötschl wurde ebenso wie die beiden Neuerwerbungen Mersudin Jukic und Julian Feiser vom SV Grödig abgeworben. Mit Lukas Keßler stieß ein starker Mittelfeldspieler zur Mannschaft. Fötschl erreichte mit der so verstärkten Mannschaft im Frühjahr 28 Punkte aus 13 Spielen und belegte am Ende noch Tabellenplatz 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beginn der Saison 2018/19 brechen beim SAK 1914 neue Zeiten an: Präsident und Mäzen Christian Schwaiger stellte gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Walter Larionows eine routinierte, schlagkräftige Mannschaft zusammen: Vom SV Grünau stießen Stefan Federer und Elias Kircher zur Mannschaft, Christian Kopleder kam ebenso vom SV Seekirchen wie Heimkehrer Christoph Starzer. Mit Alexander Peter kehrte ein weiterer Spieler mit SAK-Vergangenheit zurück. Prominenteste Neuverpflichtungen sind aber Torhüter Hans-Peter Berger und dessen Bruder Markus Berger sowie ein weiterer Ex-Profi, Robert Strobl, mit dem erneut ein Spieler vom SV Grödig den Weg ins Nonntal fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es, zunächst wieder in die Regionalliga aufzusteigen. Besonderes Augenmerk gilt aber auch der Nachwuchsarbeit, hier wurde mit Franz Ganser ein neuer Jugendleiter sowie zahlreiche neue Nachwuchstrainer verpflichtet. Gegenwärtig bildet der SAK ca. 170 NachwuchsspielerInnen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Infrastruktur: Nach 10 Jahren in Betrieb wurde der Kunstrasen auf dem Trainingsgelände erneuert und im Mai 2018 wieder eröffnet. Das Stadion, das seit Sommer 2018 offiziell den Namen HCS-Arena trägt, soll ein neues Flutlicht erhalten um damit die Kriterien für den Fall eines Aufstiegs in die Zweite Liga zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.sak1914.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;90 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 2004 &lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: &#039;&#039;75 Jahre SAK 1914&#039;&#039;, Festschrift 1989 &lt;br /&gt;
*Zwischen Provinz und Metropole − Fußball in Österreich − Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung (Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2016)&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|18. Juni 2014}} &lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Colorama_Verlag&amp;diff=777843</id>
		<title>Colorama Verlag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Colorama_Verlag&amp;diff=777843"/>
		<updated>2018-10-07T10:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verlag in [[Salzburg]], der Mitte der [[1960er]] Jahre als [[MM-Verlag]] gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von Friedrich Mayr-Melnhof und nannte das Unternehmen ab [[1997]] &#039;&#039;Colorama&#039;&#039;. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachte der Verlag in der Vergangenheit auch Bücher zu Salzburg spezifischen Themen, so genannte &#039;&#039;Salisburgensien&#039;&#039;, heraus, wurde dieses Geschäftsfeld mit der Publikation &amp;quot;[[Die Getreidegasse (Buch 1)|Die Getreidegasse]]&amp;quot; von [[Jutta Baumgartner]] und [[Gerhard Ammerer]] (2011) weitgehend eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Verlagstätigkeit ist Colorama auch als Grafik-Agentur für zum Beispiel das [[Hotel Goldener Hirsch]], [[Salzburg Panorama Tours]] oder das [https://esterhazy.at/ Schloss Esterházy] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[April 2017]] betreibt Colorama auch die [[Buchhandlung Stierle]] in der Kaigasse 1 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Colorama-Verlag/103039876448069 www.facebook.com]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/#!/coloramaverlag twitter.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.colorama.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buchhandlung_Stierle&amp;diff=777825</id>
		<title>Buchhandlung Stierle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Buchhandlung_Stierle&amp;diff=777825"/>
		<updated>2018-10-07T10:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buchhandlung Stierle&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Ecke [[Kaigasse]]-[[Mozartplatz]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchhandlung Stierle wurde [[1988]] von Kommerzialrat [[Heinz Stierle]] und dessen damaliger Gattin Vivienne gegründet. Heinz Stierle führte die Buchhandlung bis zu seinem 78. Lebensjahr ehe er den Betrieb zu Jahresbeginn 2017 an [[Bernhard Helminger]] und dessen [[Colorama Verlag]] weitergab. Nach Sanierung und Modernisierung des Geschäftslokals ist die Buchhandlung seit [[2. April]] [[2017]] wieder geöffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Heinz Stierle ging auch das Maskottchen der Buchhandlung, Bücherkatze Kira, in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig beschäftigt die Buchhandlung vier Buchhändlerinnen. Schwerpunkte sind: Belletristik, Sachbuch, Kinder- und Jugend- sowie Reiseliteratur. Auf der Homepage gibt es auch einen Webshop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 2018 nahm die Buchhandlung erstmals am [https://www.indiebookday.de/ &#039;&#039;Indie Book Day&#039;&#039;] teil, einer Veranstaltung die auf unabhängige Buchhandlungen, Autoren und Verlage aufmerksam machen soll. Der nächste &#039;&#039;Indie Book Day&#039;&#039; findet am 30. März 2019 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
:Montag–Freitag: 09–18 Uhr&lt;br /&gt;
:Samstag: 10–17 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Colorama Verlagsgesellschaft mbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bücher Stierle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kaigasse 1/Mozartplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 84 01 14&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 84 01 149&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:buch@buecher-stierle.at&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.buecher-stierle.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Andrea1984|Andrea Loidl]]&lt;br /&gt;
* [http://www.buecher-stierle.at/webapp/wcs/stores/servlet/StaticPageView/Aboutus/Header_1_EMS/315705/4099276460822233275/-3// Homepage der Buchhandlung Stierle]&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/lokales/ein-buchhaendler-mit-leib-seele-und-katze-d653857.html Artikel über die Bücherkatze Kira]&lt;br /&gt;
* Postkarte von Heinz Stiele, die in der Buchhandlung ausgegeben worden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Stierle, Buchhandlung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Heinz Stierle</title>
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		<updated>2018-10-07T10:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kommerzialrat &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[18. März]] [[1940]] in Salzburg) ist ein Salzburger Buchhändler und war bis Februar 2015 Obmann-Stellvertreter des  Landesgremiums Salzburg der Buch- und Medienwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Heinz Stierle wurde von Bundespräsident Dr. Thomas Klestil mit Entschließung vom 17. Jänner 2002 der Berufstitel &amp;quot;Kommerzialrat&amp;quot;  verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm.-Rat Stierle stammt aus einer alteingesessenen Salzburger Buchhändlerfamilie, wobei die erste Buchhandlung von seinem Ur-Ur-Großonkel [[Eduard Höllrigl]] in Salzburg gegründet wurde. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stierle wurde am 18. März 1940 in Salzburg geboren, besuchte die Volksschule in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und von 1954 bis 1958 die Bundeshandelsakademie in Salzburg. Nach dem Präsenzdienst absolvierte er eine Buchhandelslehre in der Buchhandlung Heidrich in Wien. In der Folge war er von 1962 bis 1965 in der Akademischen Buchhandlung München und von 1965 bis 1966 in London und Paris tätig. Von 1966 bis 1988 war Stierle in der [[Buchhandlung Höllrigl]] in Salzburg  beschäftigt, wobei er ab 1980 als Geschäftsführer fungierte. Von 1988 bis 2017 war Komm.-Rat Stierle selbständig bzw. Geschäftsführer der [[Buchhandlung Stierle|Buchhandlung  Stierle GmbH]] in der [[Kaigasse]] 1, Ecke [[Mozartplatz]], in der Salzburger [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als kleines Geschäft bestehen zu  können, setzte Heinz Stierle von Anfang an auf einen intensiven Kundenkontakt und umfangreichen Service. Das umfangreiche Sortiment umfasst unter anderem Reiseführer und Landkarten, Sprachliteratur und  ein großes Angebot an Salisburgensien.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 1990 stellt Stierle seine Erfahrung als Buchhändler auch der Standesvertretung zur Verfügung und war von 1995 bis 2015 stellvertretender Obmann des Landesgremiums Buch- und Medienwirtschaft. Ab Juni 2000 war Komm.-Rat Stierle zudem &lt;br /&gt;
Ausschussmitglied im Bundesgremium der Buch- und Medienwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien. Außerdem war er ab 1995 Mitglied des Bezirksstellenausschusses der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Wirtschaftskammer]]-Bezirksstelle Salzburg-Stadt. Mit Jahresbeginn 2002 wurde er zum  Fachkundigen Laienrichter im Arbeits- und sozialrechtlichen Senat des Oberlandesgerichtes Linz berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.sbg.wk.or.at/Presse/News/20020222StierleKommRAt.htm Pressedienst der Wirtschaftskammer Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stierle, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Stierle, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Stierle, Heinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Stierle, Heinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
	</entry>
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		<title>Buchhandlung Stierle</title>
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		<updated>2018-10-07T10:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buchhandlung Stierle&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Ecke [[Kaigasse]]-[[Mozartplatz]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchhandlung Stierle wurde [[1989]] von Kommerzialrat [[Heinz Stierle]] und dessen damaliger Gattin Vivienne gegründet. Heinz Stierle führte die Buchhandlung bis zu seinem 78. Lebensjahr ehe er den Betrieb zu Jahresbeginn 2017 an [[Bernhard Helminger]] und dessen [[Colorama Verlag]] weitergab. Nach Sanierung und Modernisierung des Geschäftslokals ist die Buchhandlung seit [[2. April]] [[2017]] wieder geöffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Heinz Stierle ging auch das Maskottchen der Buchhandlung, Bücherkatze Kira, in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig beschäftigt die Buchhandlung vier Buchhändlerinnen. Schwerpunkte sind: Belletristik, Sachbuch, Kinder- und Jugend- sowie Reiseliteratur. Auf der Homepage gibt es auch einen Webshop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 2018 nahm die Buchhandlung erstmals am [https://www.indiebookday.de/ &#039;&#039;Indie Book Day&#039;&#039;] teil, einer Veranstaltung die auf unabhängige Buchhandlungen, Autoren und Verlage aufmerksam machen soll. Der nächste &#039;&#039;Indie Book Day&#039;&#039; findet am 30. März 2019 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
:Montag–Freitag: 09–18 Uhr&lt;br /&gt;
:Samstag: 10–17 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Colorama Verlagsgesellschaft mbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bücher Stierle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kaigasse 1/Mozartplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: (06 62) 84 01 14&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: (06 62) 84 01 149&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:buch@buecher-stierle.at&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.buecher-stierle.at}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Andrea1984|Andrea Loidl]]&lt;br /&gt;
* [http://www.buecher-stierle.at/webapp/wcs/stores/servlet/StaticPageView/Aboutus/Header_1_EMS/315705/4099276460822233275/-3// Homepage der Buchhandlung Stierle]&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/lokales/ein-buchhaendler-mit-leib-seele-und-katze-d653857.html Artikel über die Bücherkatze Kira]&lt;br /&gt;
* Postkarte von Heinz Stiele, die in der Buchhandlung ausgegeben worden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Stierle, Buchhandlung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Buchhandlung Stierle</title>
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		<updated>2018-10-06T16:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buchhandlung Stierle&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Ecke [[Kaigasse]]/[[Mozartplatz]] in der Salzburger [[Altstadt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchhandlung Stierle wurde 1989 von Kommerzialrat Heinz Stierle und dessen damaliger Gattin Vivienne gegründet. Heinz Stierle führte die Buchhandlung bis zu seinem 78. Lebensjahr ehe er den Betrieb zu Jahresbeginn 2017 an Bernhard Helminger und dessen Colorama Verlag weitergab. Nach Sanierung und Modernisierung des Geschäftslokals ist die Buchhandlung seit 2. April 2017 wieder geöffnet. Mit Herrn Stierle ging auch das Maskottchen der Buchhandlung, Bücherkatze Kira, in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig beschäftigt die Buchhandlung vier Buchhändlerinnen. Schwerpunkte sind: Belletristik, Sachbuch, Kinder- und Jugend- sowie Reiseliteratur. Unter www.buecher-stierle.at wird auch ein Webshop betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 2018 nahm die Buchhandlung erstmals am Indie Book Day teil, einer Veranstaltung die auf unabhängige Buchhandlungen, Autoren und Verlage aufmerksam machen soll. Der nächste Indie Book Day findet am 30. März 2019 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
:Montag - Freitag: 9 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
:Samstag: 10 - 17 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Colorama Verlagsgesellschaft mbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Bücher Stierle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Kaigasse 1/Mozartplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;5020 Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefon: 06 62 - 84 01 14&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Telefax: 06 62 - 84 01 149&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;E-Mail:buch@buecher-stierle.at&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Andrea1984|Andrea Loidl]]&lt;br /&gt;
* [http://www.buecher-stierle.at/webapp/wcs/stores/servlet/StaticPageView/Aboutus/Header_1_EMS/315705/4099276460822233275/-3// Homepage der Buchhandlung Stierle]&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/lokales/ein-buchhaendler-mit-leib-seele-und-katze-d653857.html Artikel über die Bücherkatze Kira]&lt;br /&gt;
* Postkarte von Herrn Stiele, die in der Buchhandlung ausgegeben worden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Stierle, Buchhandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt|Stierle, Buchhandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Stierle, Buchhandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen|Stierle, Buchhandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)|Stierle, Buchhandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch|Stierle, Buchhandlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<title>Datei:Helminger.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot; (mit Moderatorin Eva Pölzl)
|Quelle = ORF
|Fotograf = ORF/Pölzl
|Erstelldatum = 18. Mai 2018
|Lizenzkommentar = lizenzfrei
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot; (mit Moderatorin Eva Pölzl)&lt;br /&gt;
|Quelle = ORF&lt;br /&gt;
|Fotograf = ORF/Pölzl&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 18. Mai 2018&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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		<updated>2018-10-06T16:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Netterchatter72: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Helminger&#039;&#039;&#039; (* [[11. September]] [[1972]]) ist Verlagsleiter des [[Colorama Verlag]]s und Inhaber der Buchhandlung Stierle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] [[1991]] studierte Helminger an der [[Universität Salzburg]] Publizistik und trat [[1997]] in den väterlichen &#039;&#039;[[Colorama Verlag]]&#039;&#039; ein. [[1999]] übernahm er die Geschäftsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger war [[1993]] bis [[1994]] Mitarbeiter des Filmkulturzentrums &#039;&#039;[[Das Kino]]&#039;&#039; sowie freier Mitarbeiter des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar [[2015]] engagierte er sich für die Liste &#039;&#039;Unternehmerisches Österreich&#039;&#039; (UNOS) der Salzburger [[NEOS]] und vertrat diese bis Dezember 2017 in der Sparte &amp;quot;Information und Consulting&amp;quot; der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Wirtschaftskammer]]. Im Dezember 2017 zog sich Helminger bei NEOS zurück nachdem er im Vorfeld zur [[Landtagswahl_2018|Salzburger Landtagswahl]] von den Parteivorständen auf einen aussichtslosen Listenplatz zurückversetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 übernahm Helminger mit seinem Colorama Verlag die Buchhandlung Stierle in der Kaigasse 1 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Helminger ist Vorstandsmitglied des Fußballklubs [[Salzburger_AK_1914|SAK 1914]] sowie des [[Salzburger Stadtverein]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtverein.at/allgemein/vereinsorgane.htm Homepage des Stadtvereins Salzburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Helminger.png|miniatur|Bernhard Helminger im Mai 2018 als Gast der ORF-Sendung &amp;quot;Guten Morgen Österreich&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Offizieller Stadtführer&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Von der [[Mozart]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ins [[Salzkammergut]] und Salzburger Land&#039;&#039; 2004&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Österreich: Die schönsten Städte und Regionen der Alpenrepublik Österreich&#039;&#039; 2005 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg: Die [[Salzburger Festspiele|Festspiel]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ihre zauberhafte Umgebung&#039;&#039; 2006&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mozart: Die Stadt Salzburg und ihr Genius Loci!&#039;&#039; 2007 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzkammergut: [[Bad Ischl]], [[Wolfgangsee]], [[Mondsee (See)|Mondsee]], Traunseeregion, [[Hallstatt]], Ausseer Land&#039;&#039; 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Wien]]: Einst Hauptstadt eines Imperiums, heute Kulturmetropole in Europa&#039;&#039; 2011&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Geschichte, Kirchen, Paläste, Theater, Museen, Kunst, Musik, Vergnügen&#039;&#039; 2015&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wien: Spaziergänge durch die Kaiserstadt&#039;&#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
[http://www.colorama.at/ueber-uns/bernhard-helminger/ Homepage des Colorama Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helminger, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Netterchatter72</name></author>
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