<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Nadamani</id>
	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.sn.at/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Nadamani"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Nadamani"/>
	<updated>2026-04-09T09:10:29Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erzdi%C3%B6zese_Salzburg&amp;diff=383718</id>
		<title>Erzdiözese Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erzdi%C3%B6zese_Salzburg&amp;diff=383718"/>
		<updated>2015-11-09T21:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nadamani: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erzdioezese Salzburg.jpg|thumb|Überblick über die Erzdiözese Salzburg, Stand März 2011, im Beispiel der aktuellen Pfarrgemeinderäte]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;&#039; (lat. &#039;&#039;Archidioecesis Salisburgensis&#039;&#039;) umfasst die [[Salzburg|Stadt]] und das [[Bundesland Salzburg]] sowie den Nordosten [[Tirol]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Diözese ist sie einer von neun kirchlichen Verwaltungsbezirken der Römisch-Katholischen Kirche in Österreich. Als Erzdiözese eine von zweien (neben Wien). Ihrem Oberhaupt unterstehen als [[Salzburger Kirchenprovinz|Suffraganbistümer]] die Diözese Innsbruck, die Diözese Feldkirch, die Diözese Gurk-Klagenfurt und die Diözese Graz-Seckau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
Die Erzdiözese wird vom [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]] geleitet. Ihm zur Seite stehen ein [[Weihbischof]], ein [[Generalvikar]] und derzeit zwei [[Bischofsvikar]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzbischof wird vom [[Salzburger Domkapitel]] (seit 1933) aus einem vom Papst vorgelegten Dreiervorschlag gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem aus Altersgründen scheidenden [[Alois Kothgasser]], wird die Erzdiözese nun von Erzbischof [[Franz Lackner]]  geleitet, Weihbischof ist [[Andreas Laun]], Generalvikar [[Hansjörg Hofer]], Bischofsvikare sind [[Matthäus Appesbacher]] und [[Johann Reißmeier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung==&lt;br /&gt;
Die [[Erzdiözese Salzburg]] ist in ein Stadt- und drei Regionaldekanate, 17 [[Dekanat]]e, 58 Pfarrverbände und 209 [[Pfarre]]n (samt acht Seelsorgestellen und vier Wallfahrtskirchen mit eigenem Seelsorger) gegliedert. Ein Regionaldekanat mit fünf Dekanaten umfasst den [[Tirol]]er Teil der Diözese, die übrigen befinden sich in den Grenzen des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]]:&lt;br /&gt;
*[[Stadtdekanat Salzburg]]: Stadt Salzburg und [[Pfarre Elsbethen|Elsbethen]]&lt;br /&gt;
*[[Regionaldekanat Flachgau und Tennengau]]:&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Bergheim]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Sankt Georgen|Dekanat St. Georgen]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Köstendorf]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Thalgau]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Hallein]]&lt;br /&gt;
*[[Regionaldekanat Lungau, Pinzgau, Pongau]]:&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Tamsweg]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Altenmarkt]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Taxenbach]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Stuhlfelden]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Saalfelden]]&lt;br /&gt;
*[[Regionaldekanat Tiroler Teil]]:&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Brixen im Thale]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Kufstein]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat St. Johann in Tirol]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Reith im Alpbachtal]]&lt;br /&gt;
**[[Dekanat Zell am Ziller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenprovinz Salzburg um 798.jpg|thumb|Bayerische Kirchenprovinz und Erzbistum Salzburg im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Erzbistum (Überblick)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung===&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Erzdiözese Salzburg liegen im späten [[7. Jahrhundert]] mit dem Auftreten des [[Rupert von Worms|hl. Rupert]]. Knapp 100 Jahre später erhob Papst Leo III. [[798]] auf Wunsch [[Karl der Große|Kaiser Karls des Großen]] den Bischof von Salzburg, [[Arno]], zum Erzbischof und Metropoliten der bayerischen Kirchenprovinz. Damit ist das Erzbistum Salzburg das älteste Erzbistum des deutschsprachigen Raumes. Als Suffraganbistümer wurden Arno damals [[Regensburg]], [[Passau]], [[Freising]] (alle in [[Bayern]]), Säben ([[Brixen]], [[Südtirol]]) und Neuburg an der Donau (Bayern) unterstellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistum Chiemsee, gegründet 1215 1216.jpg|thumb|Das Salzburger Eigenbistum Chiemsee, gegründet 1215/1216]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebiet===&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung der Diözese war beträchtlich, sie reichte vom Inn bis nach Pannonien. Daher gründeten die Erzbischöfe die Eigenbistümer [[Bistum Chiemsee|Chiemsee]], [[Gurk]], [[Seckau]] und [[Lavant]] und überließen ihnen kleine Teile der Erzdiözese, die vom verbleibenden Gebiet der Erzdiözese überlassen waren, als Diözesangebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist die Erzdiözese vom ehemaligen [[Erzstift Salzburg]], dem weltlichen Herrschaftsbereich des Erzbischofs; im [[13. Jahrhundert]] errang der Erzbischof die Landeshoheit in einem Gebiet, das zwar etwas größer war als das heutige Landesgebiet, aber nur einen kleinen Teil der Erzdiözese umfasste. Umgekehrt gehörten einige Gebiete des Erzstiftes zu anderen Diözesen, nämlich das westliche [[Zillertal]] zum Bistum [[Brixen]], das [[Brixental]] zum Salzburgischen Eigenbistum Chiemsee sowie − bis zum Jahr [[1807]] − [[Stift Mattsee|Stift]] und [[Pfarre Mattsee]], [[Obertrum]], [[Seeham]], [[Schleedorf]], [[Straßwalchen]] und [[Irrsdorf]] zum Bistum [[Passau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich verkleinert wurde die Erzdiözese, die sich zuvor bis an die [[Ungarn|ungarische]] und [[Kroatien|kroatische]] Grenze erstreckte, im Jahr [[1786]] durch die Kirchenpolitik [[Joseph II.|Kaiser Josephs II.]], der die Diözesangrenzen in seinem Herrschaftsbereich mit den Landesgrenzen in Einklang zu bringen trachtete. So wurde die Salzburger Landesgrenze gegen [[Steiermark]] und [[Kärnten]] auch Diözesangrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer heutigen Ausdehnung, insoweit diese insbesondere einen Teil Tirols umfasst, wurde die Erzdiözese Salzburg [[1818]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen ==&lt;br /&gt;
In der Erzdiözese Salzburg gab es 2009  491&amp;amp;nbsp;685 Katholiken (-1,12 Prozent zu 2008). Das entspricht einem Anteil von 75% an der Gesamtbevölkerung des Gebiets. Knapp 300 Diözesan- und Ordenspriester versehen hier ihren Dienst, davon sind 150 Weltpriester sowie 33 Ordenspriester. 21 von ihnen kommen aus anderen Ländern, von Polen, Rumänien, Kroatien über Tansania, Kongo bis Indien und der [[Bundesrepublik Deutschland]]. Unterstützt werden die Pfarrer von 40 Diakonen und 105 Pastoralassistentinnen und -assistenten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|15. Juni 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastoralassistentinnen und -assistenten dürfen keine Sakramente spenden, halten aber Wortgottesdienste, leiten Begräbnisse und sind in der Erstkommunions- und Firmvorbereitung sowie in der Altenseelsorge tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Erzdiözese Salzburg wird die Gesamtzahl der Katholiken mit Stichtag 31. Dezember 2013 mit 479&amp;amp;nbsp;781 angegeben (2012: 484&amp;amp;nbsp;219). 4&amp;amp;nbsp;590 Personen haben die Kirche verlassen (2012: 3&amp;amp;nbsp;800), 373 sind wieder oder neu eingetreten (2012: 410). 34 Personen machten vom kirchlichen Angebot des Widerrufs Gebrauch (2012: 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Das Budget der römisch-katholischen Kirche in Österreich ist 2012 leicht gestiegen und betrug 537,9 Mio. Euro.&lt;br /&gt;
==== Priester ====&lt;br /&gt;
Die Zahl der in Österreich wirkenden Priester betrug 2012 insgesamt 3&amp;amp;nbsp;998 Priester in Österreich (2011: 4.035), davon 2&amp;amp;nbsp;090 Diözesanpriester, 355 ausländische Priester und 1&amp;amp;nbsp;553 Ordenspriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenaustritte ====&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[20. Jahrhundert]]s setzte eine immer stärker werdende Austrittswelle ein. Verschärft durch verschiedene Skandale (sexuelle Übergriffe auf Jugendliche u.a.) erreichte 2009 die Austrittswelle einen neuen Höhepunkt. In Salzburg traten 2009 insgesamt 46nbsp;441 Personen der Kirche aus. Davon in den Tiroler Pfarren 16&amp;amp;nbsp;010 Personen. 2008 waren es 7.163, in Tirol 1&amp;amp;nbsp;867, somit um 2&amp;amp;nbsp;722 Personen mehr als 2009. Keinen einzigen Kirchenaustritt verzeichneten vier der 210 Pfarren: [[Hüttschlag]], [[Muhr]], sowie Brandberg und Thierbach im Tiroler Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburg ===&lt;br /&gt;
==== Die Austritte 2010 in Salzburg im Detail&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Salzburger Woche]] 21.Jänner 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stadt Salzburg!! Flachgau!! Tennengau!! Pongau!! Lungau!! Pinzgau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1749|| 1372|| 580|| 626|| 119 ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Kumpfmüller]], Leiter der Presseabteilung der Erzdiözese Salzburg, erklärt, dass der durchschnittliche [[Kirchenbeitrag]] pro Person rund 120 Euro pro Jahr betrage. Das Salzburger Kirchenbudget betrug für 2011 rund 42,4 Millionen Euro, 860&amp;amp;nbsp;000 Euro weniger aufgrund der Kirchenaustritte 2009. Die Erzdiöseze, die 700 Personen beschäftigt, davon 235 Geistliche, musste 2011 bei den Sachausgaben um fünf Prozent das Budget kürzen; nicht gespart wurde beim Personal und Bauinvestitionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Austritte 2011 in Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|11. Jänner 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
Nachdem 2010 7&amp;amp;nbsp;163 Katholiken ausgetreten waren, waren es 2011 &#039;&#039;nur&#039;&#039; 4&amp;amp;nbsp;441.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 31. Dezember 2011 gab es in der Erzdiözese 147 Pfarren in Salzburg und 63 in Tirol mit 487&amp;amp;nbsp;691 Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahl der Kirchenaustritte Österreichweit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1981!! 1986!! 1991!! 1995!! 1998!! 2004!! 2009!! 2010 !! 2011 !! 2012 !! 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&amp;lt;center&amp;gt; 26&amp;amp;nbsp;380&amp;lt;/center&amp;gt;|| &amp;lt;center&amp;gt;33&amp;amp;nbsp;088&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 33&amp;amp;nbsp;914&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 44&amp;amp;nbsp;304&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 43&amp;amp;nbsp;629&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 51&amp;amp;nbsp;177&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 53&amp;amp;nbsp;269&amp;lt;/center&amp;gt; ||&amp;lt;center&amp;gt; 87&amp;amp;nbsp;393 &amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;59&amp;amp;nbsp;023 &amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;52&amp;amp;nbsp;336&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt;54&amp;amp;nbsp;845&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Berufung Groers zum Wiener Erzbischof|| Berufung Krenns zum Bischof von St. Pölten|| Rücktritt Groers nach Missbrauchsvorwürfen||  ||  Sexskandal im Priesterseminar St. Pölten|| Wagner wird Linzer Weihbischof || Bekanntwerden neuer Missbrauchsfälle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenaustritte nach Diözesen 2010 (Stand vorläufig)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Erklärung!! Wien!! Graz-Seckau!! Linz!! St. Pölten!! &#039;&#039;&#039;Salzburg&#039;&#039;&#039;!! Innsbruck!! Gurk-Klagenfurt!! Feldkirch!! Eisenstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Personen||&amp;lt;center&amp;gt; 25.314&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 15.103&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 13.492&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 7.720&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 7.163&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 5.832&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 5.639&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 4.708&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 1.971&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in % zu 2009||&amp;lt;center&amp;gt; 53&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 70&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 49&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 76&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 61&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 81&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 94&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 87&amp;lt;/center&amp;gt;||&amp;lt;center&amp;gt; 91&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie der Kirchen im Tiroler Bereich der Erzdiözese Salzburg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche in St. Johann in Tirol, Erzdiözese Salzburg b St. Johann i. T. 23.5.08 007.jpg|Dekanatspfarrkirche Maria Himmelfahrt in St. Johann in Tirol&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche St. Johann in Tirol, Innenansicht A.jpg|Pfarrkirche St. Johann in Tirol, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Breitenbach 23.5.08 113.jpg|Pfarrkirche Breitenbach in Tirol&lt;br /&gt;
Datei:Breitenbach 23.5.08 121.jpg|Pfarrkirche Breitenbach in Tirol, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Hopfgarten in Tirol, Erzdiözese Salzburg Kirche in Hopfgarten 23.5.08 022.jpg|Pfarrkirche Hopfgarten im Brixental&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Hopfgarten, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche Hopfgarten, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Waidring in Tirol.jpg |Pfarrkirche Waidring in Tirol&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Waidring in Tirol, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche Waidring in Tirol, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Brixen im Tale in Tirol.jpg|Pfarrkirche Brixen im Thale&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Brixen im Tale in Tirol, Erzdiözese Salzburg.jpg|Pfarrkirche Brixen im Thale&lt;br /&gt;
Datei:Stadtpfarrkirche Wörgl.jpg|Stadtpfarrkirche Wörgl&lt;br /&gt;
Datei:Stadtpfarrkirche Wörgl, Innenansicht.jpg|Stadtpfarrkirche Wörgl, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Oberau.jpg|Pfarrkirche Oberau in der Wildschönau&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Oberau in Tirol, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche Oberau, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Oberau, Altarfoto.jpg|Pfarrkirche Oberau, Altarfoto&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Auffach.jpg|Pfarrkirche Auffach im Wildschönautal&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Thierbach im Wildschönautal.JPG|Pfarrkirche Thierbach im Wildschönautal&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Thierbach, Innenansicht mit der Erntekrone.JPG|Pfarrkirche Thierbach, Innenansicht mit der Erntekrone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Salzburgwiki&lt;br /&gt;
*Homepage der Erzdiözese&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|12. Jänner 2011 und 15. Jänner 2014}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kirchen.net}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzdiözese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nadamani</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Lackner_(Erzbischof)&amp;diff=383715</id>
		<title>Franz Lackner (Erzbischof)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Lackner_(Erzbischof)&amp;diff=383715"/>
		<updated>2015-11-09T21:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nadamani: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Franz Lackner 20070416 cropped.jpg|thumb|Erzbischof Franz Lackner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erzbischof Haslauer15012014006.jpg|thumb|Erzbischof Franz Lackner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Lackner&#039;&#039;&#039; ( * [[14. Juli]] [[1956]] im südoststeirischen Feldbach) ist der 79. Salzburger [[Erzbischof]] und der 91. Bischof von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Elektriker-Lehre diente Franz Lackner 1978 und 1979 als UN-Soldat auf Zypern, wo er sich intensiv mit seinem Glauben beschäftigte. Nach diesem Bekehrungerlebnis, das er gerne erzählt, beschloss er schließlich, Priester zu werden. Noch im selben Jahr hat er mit dem Aufbaugymnasium in Horn begonnen, um danach Theologie zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 ist er in den [[Franziskanerorden]] eingetreten, fünf Jahre später hat er dort die Ewige Profess abgelegt und sich so fix an den Bettelorden und an dessen Grundsätze - Armut, ehelose Keuschheit und Gehorsam - gebunden. 1991 folgte die Priesterweihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lackner, der vor seiner Entscheidung für den Priesterberuf Elektriker gelernt hat, lehrte später als Universitätsprofessor Metaphysik am &amp;quot;Antonianum&amp;quot;, der päpstlichen Universität der Franziskaner in Rom. Seine akademische Karriere setzte sich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz fort, wo er bis heute Philosophie lehrt. Im Oktober [[2002]] wurde Franz Lackner zum Weihbischof der Diözese Graz-Seckau ernannt und am [[8. Dezember]] von drei Bischöfen, darunter der scheidende Salzburger Erzbischof [[Alois Kothgasser]], geweiht. &amp;quot;&#039;&#039;Meine Freude ist es, Freund zu sein; Freund Gottes und Freund der Menschen&#039;&#039;&amp;quot;, hatte Lackner damals am Schluss des Festgottesdienstes gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen vormaligen Chef (Anmerk. bis zu seiner Wahl zum Salzburger Erzbischof), den damaligen Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari, unterstützte er unter anderem bei der Jugendarbeit und den Diakonen. Auch innerhalb der Österreichischen Bischofskonferenz ist Lackner für Kinder- und Jugendseelsorge zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Lackner ist auch Österreichs Sport-Bischof. Dabei schüttelt er nicht nur aktiven Sportlern die Hände. Lackner schnürt auch selbst die Turnschuhe und dreht seine Runden, etwa beim Graz-Marathon, bei dem er erst vor wenigen Jahren selbst als Langstreckenläufer antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Internet kennt sich Lackner aus: Er hat seine eigene Facebook-Seite, die er selbst mit Fotos und Texten befüllt. Zuletzt berichtete er von der Bischofskonferenz in [[Michaelbeuern]]. Kurz danach dürfte der Ruf nach Salzburg an den 57-Jährigen ergangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[18. November]] [[2013]] wurde Franz Lackner vom Vatikan offiziell als zukünftiger neuer Erzbischof von Salzburg bestätigt. Die offizielle Amtseinführung wird am [[12. Jänner]] [[2014]] stattfinden. Bis zu seiner Verabschiedung am [[29. Dezember]] [[2013]] bleibt Alt-Erzbischof [[Alois Kothgasser]] als Administrator im Amt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/neuer-bischof-lackner-gab-zusage-nach-schlafloser-nacht-83198/ Franz Lackner offiziell zum Erzbischof von Salzburg ernannt]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dann beginnt auch die Amtszeit des neuen Erzbischofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:EB Franz Lackner zu Visitationsbesuch in Thalgau.jpg|Erzbischof Franz Lackner zu Pfarrvisitationsbesuch in Thalgau&lt;br /&gt;
Datei:DSC00105.JPG|Erzbischof Dr. Franz Lackner beim Pfarrbesuch in Thalgau. Begegnung mit den Vereinen, hier im Gespräch mit den Schützen. &lt;br /&gt;
Datei:DSC00113.JPG|Pfarrbesuch von Erzbischof Dr. Franz Lackner in Thalgau&lt;br /&gt;
Datei:Lackner Predigt.jpg|Erzbischof Dr. Franz Lackner bei einer Predigt in Thalgau &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/weihbischoflackner?fref=ts www.facebook.com/weihbischoflackner]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Lackner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 12. November 2013, online&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[2013]] - ...&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Alois Kothgasser]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= ...&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Lackner, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:aus anderen Bundesländern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nadamani</name></author>
	</entry>
</feed>