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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>U-Bahn-Projekt Salzburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Moses Pirijok: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|berichtet über die aktuelle Fortsetzung des Projekts [[RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich]].}}[[Datei:RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich Stand Mai 2020.jpg|thumb|Stand im Mai 2020 der Linienführungen im Zentrum der Stadt Salzburg.]]Im Frühjahr [[2015]] wurde zum wiederholten Male das &#039;&#039;&#039;U-Bahn-Projekt Salzburg&#039;&#039;&#039; präsentiert und diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im März 2015 wurde ein Machbarkeitsstudie einer unterirdischen Verlängerung der [[Salzburger Lokalbahn]] durch die Innenstadt Salzburgs vom [[Hauptbahnhof]] über den [[Mirabellplatz]] zum Fuße des [[Festungsberg]]s und unter dem [[Nonnberg]] nach [[Anif]] vorgestellt. Durch diese Linie sollen 1,5 Millionen Autofahrten pro Jahr eingespart werden (18,1 Millionen Kilometer, 1,25 Millionen Stunden Reisezeiteinparung und 4&amp;amp;nbsp;700 Tonnen weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß). Die geschätzten Kosten dafür betragen 535 Millionen Euro (Stand 2015). Man rechnet mit etwa 90&amp;amp;nbsp;000 Fahrgästen täglich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|19. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Planungszeit gab Verkehrslandesrat [[Hans Mayr]] fünf bis sechs Jahre an. Die U-Bahn könnte dann ab dem Jahr 2027 dann in Betrieb sein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|17. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unterirdische Teil hätte eine Länge von drei Kilometern. Der berüchtigte [[Seeton]], auf dem große Teile der Salzburger Innenstadt stehen und der viele Projekte verzögerte und verteuerte (z. B. [[Salzburg Congress]], [[Südtiroler Platz]] oder das Verwaltungsgebäude der [[Salzburger Gebietskrankenkasse]]) hält Landesbaudirektor [[Christian Nagl]] für bewältigbar. Der Tunnel verliefe zehn Meter unter der [[Salzach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|18. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[2020]] stellte [[Stefan Knittel]], Geschäftsführer der [[Salzburger Regionalstadtbahn Projektgesellschaft mbH]] seit Jänner 2020, die neuesten Varianten für die Innenstadt vor. Bei seiner Analyse, was die Frage betrifft, wie die Durchquerung der Innenstadt erfolgen soll, überwiegen die Argumente für eine unterirdische Trasse,  nicht nur, weil die Trasse mit dem unterirdischen [[Lokalbahnhof]] und einem Tunnel, der bis zum [[Kieselgebäude]] reicht, bereits so begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auftauchen in der Rechten [[Altstadt]] samt Weiterführung oberirdisch über die [[Imbergstraße]] und einer Salzachquerung auf der [[Karolinenbrücke]] hätte sehr enge Kurven zur Folge. Damit wären die Züge viel langsamer unterwegs und müssten bei Kreuzungen oft verkehrsbedingt warten. Ein weiterer Grund, weshalb eine oberirdische Führung nicht favorisiert wird, ist, dass die derzeitigen 110 Meter langen Lokalbahn-Garnituren auf so einer straßenbahnähnlichen Strecke nicht zuletzt wegen der engen Radien gar nicht fahren könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung ist aber die Vorgabe, dass die Regionalstadtbahn auch an die bestehenden Gleise von [[Westbahn|West]]-, [[Salzburg-Tiroler-Bahn|Salzburg-Tiroler]]- und [[Stieglbahn]] sowie jene Richtung [[Bayern]] angebunden wird. Weiters untersucht Knittel die Sinnhaftigkeit einer Bahn zum [[Messezentrum]]. Der Vortrieb könnte laut dem Experten je nach Abschnitt mittels Tunnelbohrmaschinen (&amp;quot;geschlossene Bauweise&amp;quot;) oder mittels Grabungen von oben (&amp;quot;offene Bauweise&amp;quot;) erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrs[[landesrat]] [[Stefan Schnöll]] ([[ÖVP]]) sagt über den Zeitplan: &amp;quot;&#039;&#039;[[2023]] muss Baubeginn für den Abschnitt bis Mirabell sein, damit wir diesen Teil [[2025]] in Betrieb nehmen können. Daher müssen wir spätestens [[2021]]–[[2022]] die Planung einreichen.&#039;&#039;&amp;quot; [[2027]]–[[2028]] soll die Bahn, wenn alles nach Plan läuft, bis Hallein fahren. Bei der Finanzierung des aus heutiger Sicht 650 Mill. Euro teuren Gesamtprojekts ist Schnöll trotz Corona optimistisch, &amp;quot;&#039;&#039;dass wir mehr als 50 Prozent der Kosten vom Bund finanziert bekommen&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|11. Mai 2020}}&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlicher Nahverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moses Pirijok</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Moses Pirijok: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|berichtet über die aktuelle Fortsetzung des Projekts [[RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich]].}}[[Datei:RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich Stand Mai 2020.jpg|thumb|Stand im Mai 2020 der Linienführungen im Zentrum der Stadt Salzburg.]]Im Frühjahr [[2015]] wurde zum wiederholten Male das &#039;&#039;&#039;U-Bahn-Projekt Salzburg&#039;&#039;&#039; präsentiert und diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im März 2015 wurde ein Machbarkeitsstudie einer U-Bahn durch die Innenstadt Salzburg als Verlängerung der [[Salzburger Lokalbahn]] vom [[Hauptbahnhof]] über den [[Mirabellplatz]] zum Fuße des [[Festungsberg]]s und unter dem [[Nonnberg]] nach [[Anif]] vorgestellt. Durch diese Linie sollen 1,5 Millionen Autofahrten pro Jahr eingespart werden (18,1 Millionen Kilometer, 1,25 Millionen Stunden Reisezeiteinparung und 4&amp;amp;nbsp;700 Tonnen weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß). Die geschätzten Kosten dafür betragen 535 Millionen Euro (Stand 2015). Man rechnet mit etwa 90&amp;amp;nbsp;000 Fahrgästen täglich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|19. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Planungszeit gab Verkehrslandesrat [[Hans Mayr]] fünf bis sechs Jahre an. Die U-Bahn könnte dann ab dem Jahr 2027 dann in Betrieb sein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|17. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U-Bahn hätte eine Länge von drei Kilometern. Der berüchtigte [[Seeton]], auf dem große Teile der Salzburger Innenstadt stehen und der viele Projekte verzögerte und verteuerte (z. B. [[Salzburg Congress]], [[Südtiroler Platz]] oder das Verwaltungsgebäude der [[Salzburger Gebietskrankenkasse]]) hält Landesbaudirektor [[Christian Nagl]] für bewältigbar. Der Tunnel verliefe zehn Meter unter der [[Salzach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|18. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[2020]] stellte [[Stefan Knittel]], Geschäftsführer der [[Salzburger Regionalstadtbahn Projekt GmbH]] seit Jänner 2020, die neuesten Varianten für die Innenstadt vor. Bei seiner Analyse, was die Frage betrifft, wie die Durchquerung der Innenstadt erfolgen soll, überwiegen die Argumente für eine unterirdische Trasse,  nicht nur, weil die Trasse mit dem unterirdischen [[Lokalbahnhof]] und einem Tunnel, der bis zum [[Kieselgebäude]] reicht, bereits so begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auftauchen in der Rechten [[Altstadt]] samt Weiterführung oberirdisch über die [[Imbergstraße]] und einer Salzachquerung auf der [[Karolinenbrücke]] hätte sehr enge Kurven zur Folge. Damit wären die Züge viel langsamer unterwegs und müsste bei Kreuzungen oft verkehrsbedingt warten. Ein weitere Grund, weshalb eine oberirdische Führen nicht favorisiert wird, könnten und dürften die derzeitigen 110 Meter langen Lokalbahn-Garnituren auf so einer straßenbahnähnlichen Strecke gar nicht fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung ist aber die Vorgabe, dass die Regionalstadtbahn auch an die bestehenden Gleise von [[Westbahn|West]]-, [[Salzburg-Tiroler-Bahn|Salzburg-Tiroler]]- und [[Stieglbahn]] sowie jene Richtung [[Bayern]] angebunden wird. Weiters untersucht Knittel die Sinnhaftigkeit einer Bahn zum [[Messezentrum]]. Der Vortrieb könnte laut dem Experten je nach Abschnitt mittels Tunnelbohrmaschinen (&amp;quot;geschlossene Bauweise&amp;quot;) oder mittels Grabungen von oben (&amp;quot;offene Bauweise&amp;quot;) erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrs[[landesrat]] [[Stefan Schnöll]] ([[ÖVP]]) sagt über den Zeitplan: &amp;quot;&#039;&#039;[[2023]] muss Baubeginn für den Abschnitt bis Mirabell sein, damit wir diesen Teil [[2025]] in Betrieb nehmen können. Daher müssen wir spätestens [[2021]]–[[2022]] die Planung einreichen.&#039;&#039;&amp;quot; [[2027]]–[[2028]] soll die Bahn, wenn alles nach Plan läuft, bis Hallein fahren. Bei der Finanzierung des aus heutiger Sicht 650 Mill. Euro teuren Gesamtprojekts ist Schnöll trotz Corona optimistisch, &amp;quot;&#039;&#039;dass wir mehr als 50 Prozent der Kosten vom Bund finanziert bekommen&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|11. Mai 2020}}&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlicher Nahverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moses Pirijok</name></author>
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		<updated>2020-05-23T12:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moses Pirijok: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|berichtet über die aktuelle Fortsetzung des Projekts [[RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich]].}}[[Datei:RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich Stand Mai 2020.jpg|thumb|Stand im Mai 2020 der Linienführungen im Zentrum der Stadt Salzburg.]]Im Frühjahr [[2015]] wurde zum wiederholten Male das &#039;&#039;&#039;U-Bahn-Projekt Salzburg&#039;&#039;&#039; präsentiert und diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im März 2015 wurde ein Machbarkeitsstudie einer U-Bahn durch die Innenstadt Salzburg als Verlängerung der [[Salzburger Lokalbahn]] vom [[Hauptbahnhof]] über den [[Mirabellplatz]] zum Fuße des [[Festungsberg]]s und unter dem [[Nonnberg]] nach [[Anif]] vorgestellt. Durch diese Linie sollen 1,5 Millionen Autofahrten pro Jahr eingespart werden (18,1 Millionen Kilometer, 1,25 Millionen Stunden Reisezeiteinparung und 4&amp;amp;nbsp;700 Tonnen weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß). Die geschätzten Kosten dafür betragen 535 Millionen Euro (Stand 2015). Man rechnet mit etwa 90&amp;amp;nbsp;000 Fahrgästen täglich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|19. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Planungszeit gab Verkehrslandesrat [[Hans Mayr]] fünf bis sechs Jahre an. Die U-Bahn könnte dann ab dem Jahr 2027 dann in Betrieb sein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|17. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U-Bahn hätte eine Länge von drei Kilometern. Der berüchtigte [[Seeton]], auf dem große Teile der Salzburger Innenstadt stehen und der viele Projekte verzögerte und verteuerte (z. B. [[Salzburg Congress ]], [[Südtiroler Platz]] oder das Verwaltungsgebäude der [[Salzburger Gebietskrankenkasse]]) hält Landesbaudirektor [[Christian Nagl]] für bewältigbar. Der Tunnel verliefe zehn Meter unter der [[Salzach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|18. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[2020]] stellte [[Stefan Knittel]], Geschäftsführer der [[Salzburger Regionalstadtbahn Projekt GmbH]] seit Jänner 2020, die neuesten Varianten für die Innenstadt vor. Bei seiner Analyse, was die Frage betrifft, wie die Durchquerung der Innenstadt erfolgen soll, überwiegen die Argumente für eine unterirdische Trasse,  nicht nur, weil die Trasse mit dem unterirdischen [[Lokalbahnhof]] und einem Tunnel, der bis zum [[Kieselgebäude]] reicht, bereits so begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auftauchen in der Rechten [[Altstadt]] samt Weiterführung oberirdisch über die [[Imbergstraße]] und einer Salzachquerung auf der [[Karolinenbrücke]] hätte sehr enge Kurven zur Folge. Damit wären die Züge viel langsamer unterwegs und müsste bei Kreuzungen oft verkehrsbedingt warten. Ein weitere Grund, weshalb eine oberirdische Führen nicht favorisiert wird, könnten und dürften die derzeitigen 110 Meter langen Lokalbahn-Garnituren auf so einer straßenbahnähnlichen Strecke gar nicht fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung ist aber die Vorgabe, dass die Regionalstadtbahn auch an die bestehenden Gleise von [[Westbahn|West]]-, [[Salzburg-Tiroler-Bahn|Salzburg-Tiroler]]- und [[Stieglbahn]] sowie jene Richtung [[Bayern]] angebunden wird. Weiters untersucht Knittel die Sinnhaftigkeit einer Bahn zum [[Messezentrum]]. Der Vortrieb könnte laut dem Experten je nach Abschnitt mittels Tunnelbohrmaschinen (&amp;quot;geschlossene Bauweise&amp;quot;) oder mittels Grabungen von oben (&amp;quot;offene Bauweise&amp;quot;) erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrs[[landesrat]] [[Stefan Schnöll]] ([[ÖVP]]) sagt über den Zeitplan: &amp;quot;&#039;&#039;[[2023]] muss Baubeginn für den Abschnitt bis Mirabell sein, damit wir diesen Teil [[2025]] in Betrieb nehmen können. Daher müssen wir spätestens [[2021]]–[[2022]] die Planung einreichen.&#039;&#039;&amp;quot; [[2027]]–[[2028]] soll die Bahn, wenn alles nach Plan läuft, bis Hallein fahren. Bei der Finanzierung des aus heutiger Sicht 650 Mill. Euro teuren Gesamtprojekts ist Schnöll trotz Corona optimistisch, &amp;quot;&#039;&#039;dass wir mehr als 50 Prozent der Kosten vom Bund finanziert bekommen&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|11. Mai 2020}}&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlicher Nahverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moses Pirijok</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kinderstadt_Mini-Salzburg&amp;diff=693285</id>
		<title>Kinderstadt Mini-Salzburg</title>
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		<updated>2018-04-21T15:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moses Pirijok: /* Der Ort und die Termine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:minisbg_uebersicht.jpg|thumb|Ministadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrschule (Small).JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mini Salzburg&#039;&#039;&#039; ist ein   Planspiel in Form einer Kinderstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Die Spielstadt öffnete zum ersten Mal im Jahre 2003 und findet seither alle zwei Jahre, drei Wochen lang, ab der vorletzten Schulwoche in der [[Eisarena Salzburg]] und im [[Volksgarten]] statt, wobei Mini Salzburg in diesem Zeitraum von Dienstag bis Samstag von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet hat. Hier können täglich mehr als 1&amp;amp;nbsp;000 Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren selbstständig studieren und arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielsystem und Regeln ==&lt;br /&gt;
Mini Salzburg ist die Stadt in der Stadt, in der die Kinder regieren. Dort gibt es um die 700 Jobs. Wenn man in der Früh in die Mini Stadt kommt, muss man sich zuerst ein Tageseintrittsband beim Einwohnermeldeamt kaufen. Außerdem benötigt man zum Mitmachen einen Spielpass. Beim Kauf eines Spielpasses erhält man Startgeld in Form von Salettis. Ab nun funktioniert alles ohne Euro! &lt;br /&gt;
                                               &lt;br /&gt;
== Spielgeld: Saletti ==&lt;br /&gt;
[[Bild:salettis.jpg|thumb|Salettis]]&lt;br /&gt;
Spielgeld: Saletti&lt;br /&gt;
In Mini Salzburg lernen die Kinder auch gleichzeitig, wie der richtige Umgang mit Geld funktioniert. Durch Arbeiten oder Studieren erhält man Spielgeld; dieses erhält man nach dem Arbeiten oder Studieren bei der Bank. Das verdiente Geld kann man sparen oder ausgeben. Beispielsweise kann man eine Bootsfahrt auf dem Teich machen, mit dem Bus fahren oder Essen und Getränke kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlen und Stadtregierung ==&lt;br /&gt;
Wie in einer „echten“ Stadt gibt es auch Mini Salzburg einen Bürgermeister/eine Bürgermeisterin. Die Wahlen zur Stadtregierung (Bürgermeister, Stadträte) finden jeden Mittwoch statt. Für die Wahl kann sich prinzipiell jeder aufstellen, der Vollbürger ist. Auch wählen gehen können nur Vollbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vollbürgerschaft==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreatives (Small).JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
Vollbürger wird man, indem man 2 Stunden studiert und 6 Stunden gearbeitet hat. Danach muss man einen mündlichen Anschließend muss man sich die e-card holen, um Vollbürger zu werden. Diese bekommt man kostenlos beim Gesundheitsinformations-Zentrum. Jeden Tag gibt es ca. 50 neue Vollbürger. Als Vollbürger kann man z. B., wie schon oben beschrieben, wählen, aber auch ein Geschäft eröffnen. VollbürgerInnen können beim Gründerservice der Stadtregierung ein Geschäft für Saletti mieten und MitarbeiterInnen einstellen und schaffen so wieder mehr Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stationen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jobsuche (Small).jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Die Kinderstadt bietet Platz für 53 Stationen mit über 700 Jobs. Außerdem gibt es ein &amp;quot;Sonderprogramm&amp;quot; für spezielle Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Ort und die Termine==&lt;br /&gt;
Die Kinderstadt findet alle 2 Jahre für 3 Wochen statt. In diesem Zeitraum hat sie, wie oben auch beschrieben von 11:00-18:00 Uhr geöffnet. Für Schulklassen öffnet Mini-Salzburg seine Pforten jedoch schon um 10:00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu letzt war die Mini-Salzburg im Sommer 2017 präsent und wird 2019 vom 26. Juni bis zum 13. Juli stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehr (Small).JPG|miniatur]]&lt;br /&gt;
Zu finden ist Mini Salzburg in der Eisarena und im Salzburger Volksgarten. Wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist steigt man einfach bei der Haltestelle Volksgarten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spektrum.at spektrum]&lt;br /&gt;
* [http://www.minisalzburg.spektrum.at Minisalzburg]&lt;br /&gt;
* [http://minisalzburg-online.spektrum.at/ News über Minisalzburg, von Kindern verfasst]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moses Pirijok</name></author>
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