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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Edmundsburg&amp;diff=2541874</id>
		<title>Edmundsburg</title>
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		<updated>2026-02-18T15:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Quellen */ ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Edmundsburg, südliche Ansicht Edmundsburg.jpg|thumb|Edmundsburg, Ansicht von Osten]]&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Mönchsberg_2+5020+Salzburg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kollegienkirche_Edmundsburg.jpg|thumb|links im Hintergrund die Edmundsburg &amp;lt;br/&amp;gt; rechts die [[Universitätskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edmundsburg beim Festspielbeginn 2011.JPG|thumb|Edmundsburg beim Festspielbeginn 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg (Kupferstich) Matthäus Seutter 1740 Detail Nr 09 Felsenreitschule.jpg|thumb| Ausschnitt aus dem Kupferstich [[Salzburg (Kupferstich) Matthäus Seutter|Salzburg]], ca. 1740, von [[Matthäus Seutter]]: Die [[Felsenreitschule]] und darüber die Edmundsburg.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Edmundsburg&#039;&#039;&#039; ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Objekt]] in der [[Stadt Salzburg]] auf dem [[Mönchsberg]], das man über die [[Clemens-Holzmeister-Stiege]] im [[Toscanini-Hof]] neben der [[Felsenreitschule]] erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die heutige Edmundsburg bestand ursprünglich aus zwei, jedoch stets unter einem Besitzer vereinigten Häusern. [[1631]] wurde sie zur gräflichen [[Paris Graf von Lodron|Lodronischen]] Primogenitur gekauft. [[1673]] erwarb sie Felix Pflanzmann, dessen Tochter  Kordula [[1695]] &#039;&#039;in den Schutz und in die Verpflegung&#039;&#039; des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] gegeben wurde, wofür der Vater demselben die Häuser schenkte. [[1695]] bis [[1696]] ließ [[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Edmund Sinnhuber]] die Edmundsburg mit einem Kostenaufwand von 40.000 [[Gulden]] als Sommersitz umbauen und war bis [[1834]] im Besitz des Benediktinerstifts St. Peter. Kordula starb schon 1697.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1621]] führte ein Fahrweg von der Altstadt zum Vorläufer der heutigen Edmundsburg, seit [[1654]] war dann zumindest wieder eine Treppe von der Altstadt vorhanden, die sog. &amp;quot;[[Peterswachtpforte|Peterswacht]]-Stiege&amp;quot;. Sie verband die Edmundsburg auch mit dem [[Getreidekasten]] des Erzstiftes, wie dies auch in der Quelle [[Salzburger Chronik]] zu lesen ist. In geänderter Form ist diese Treppe als Clemens-Holzmeister-Stiege bis heute erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edmundsburg ist ein kubisches Gebäude mit drei Geschoßen. Die lateinische Inschrift über dem Eingang lautet: &amp;quot;&#039;&#039;Omni tempore benedic Deum, &amp;amp; pete ab eo , ut vias tuas Dirigat. Tob. 4.20&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibelwissenschaft.de/de/online-bibeln/biblia-sacra-vulgata/lesen-im-bibeltext/bibel/text/lesen/stelle/42/40007//ch/364ac169030c331f5d60ff5f4cf51259/ www.bibelwissenschaft.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;E.A. [[1696]] S.P.&#039;&#039;&amp;quot; - Übersetzung: &amp;quot;&#039;&#039;Zu jeder Zeit preise Gott, und bitte ihn, dass er deine Wege leiten möge.&#039;&#039;&amp;quot; - gewidmet von Abt Edmund, Stift St. Peter im Jahre 1696.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1853]] war eine Knabenerziehungsanstalt in dem Gebäude untergebracht. Im [[1902]] errichteten Nebengebäude, dem [[Edith-Stein-Haus]], ist das [[Katholisches Hochschulwerk|Katholische Hochschulwerk]] angesiedelt, dem auch die Verwaltung der Edmundsburg obliegt, sowie das [[Österreichisches Institut für Europäische Rechtspolitik|Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1987]] ist das [[Österreichische Institut für Menschenrechte]] in der Edmundsburg untergebracht &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.menschenrechte.ac.at/home.htm www.menschenrechte.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Haus ist seit November [[2008]] auch Sitz des [[Stefan Zweig Centre Salzburg|Stefan Zweig Centre]]s und des [[Salzburger Literaturarchiv|Literaturarchivs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generalsanierung 2008 ====&lt;br /&gt;
Die Edmundsburg auf dem Mönchsberg wurde 2008 saniert. Die [[Spiluttini Bau GmbH]] revitalisierte nach den Plänen von Architekt Dipl.-Ing. [[Fritz Genböck]] im Auftrag der [[Salzburg Wohnbau]], die das Gebäude im Baurecht übernommen hat, die Edmundsburg. Eine besondere Herausforderung war die Errichtung eines 27 Meter tiefen Schachts für einen Lift und Nottreppe. Mit dem Lift gelangt man bequem von den [[Mönchsberggaragen]] aus auf die Edmundsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schacht wurde mit einem Schremmhammer-Bagger ausgebohrt. Dieses Bohrgerät wurde mittels Autokran aus dem Toscanini-Hof hochgehievt, der mit einem Gegengewicht von vier Sattelzügen beladen war. Bei den Bohrarbeiten selbst mussten Erschütterungen soweit wie möglich vermieden werden, damit in der nahe gelegenen Felsenreitschule keine Schäden auftreten. Schließlich mussten die Bauarbeiter mit besonderer Vorsicht alle Eimer und Gegenstände aus dem Toscanini-Hof an Seilen hinaufziehen bzw. herunter lassen − es galt Unfälle mit Passanten auf der Clemens-Holzmeister-Stiege zu vermeiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umbaukosten beliefen sich auf ca. 3,5 Mill. Euro, wobei sich der ausführende Generalunternehmer, die Spiluttini Bau GmbH, entschlossen hatte, den Umbau durch ein sehr kostengünstiges Angebot zu unterstützen. Ein sehr vorbildliches Auftreten dieses renommierten, seit fast einem Jahrhundert bestehenden Bauunternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau wurde am [[27. Oktober]] 2008 offiziell eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.christof-reich.com/architektur/1-architekturfotografie/28-edmundsburg Architekt Christof Reich, Architekturfotografie, Edmundsburg, Teil 1]&lt;br /&gt;
* [http://www.christof-reich.com/architektur/1-architekturfotografie/57-edmundsburg-teil-2-salzburg Architekt Christof Reich, Architekturfotografie, Edmundsburg, Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Rath: Knabenerziehung in der Edmundsburg. In: Karl Ehrenfellner, Elisabeth Rath, H. Winkler, Salzburger Museum Carolino Augusteum (Hrsg.): &#039;&#039;Caroline Auguste (1792-1873). Namenspatronin des Salzburger Museums, kaiserliche Wohltäterin in Salzburg&#039;&#039;. Salzburger Museum Carolino Augusteum, Salzburg 1993, ISBN 3-901014-31-4.&lt;br /&gt;
* Alkuin Schachenmayr: Die Knabenrettungsanstalt Edmundsburg in Salzburg. In: &#039;&#039;Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige&#039;&#039;. Band 135, 2024, S. 281–318.&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19130427&amp;amp;query=%22schartenwall%22+%22stadtmauer%22&amp;amp;seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 27. April 1913, Seite 4, Beitrag [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Vortrag Frank: &amp;quot;Altes und Neues vom Mönchsberg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1930&amp;amp;page=8&amp;amp;size=24 ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Dr. [[Adolf Frank]]: &#039;&#039;Der Mönchsberg und seine Baulichkeiten&#039;&#039;, Seite 5–.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mönchsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde&amp;diff=2541873</id>
		<title>Gesellschaft für Salzburger Landeskunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde&amp;diff=2541873"/>
		<updated>2026-02-18T15:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Vorstände und Präsidenten */ aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gesellschaft für Salzburger Landeskunde Logo.jpg|thumb|Das Logo der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&#039;&#039;&#039; ist ein Verein, der sich die Förderung der Kunde vom [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] und seinen Bewohnern mit Rücksicht auf Gegenwart und [[Geschichte des Landes|Vergangenheit]] zum Ziel gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist nach der Satzung (seit 1860 unverändert) die &amp;quot;Förderung der Kunde vom Land Salzburg und seinen Bewohnern mit Rücksicht auf Gegenwart und Vergangenheit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1861]] erscheinen die [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) als ein jährlicher Band (also bisher insgesamt rund 150) mit unregelmäßig erscheinenden, oft monographischen Ergänzungsbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen des Vereins sind Vorträge, Führungen und Exkursionen aus den Gebieten Geschichte, Kunst- und Musikgeschichte, Volkskunde und Naturwissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Mitglieder beträgt etwa 1&amp;amp;nbsp;100 (Stand 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge lagen um [[1855]] bei Konsistorialsekretär Doppler. Nachdem er tagsüber im Archiv gearbeitet hatte, ging er für gewöhnlich am Donnerstag auf ein Glas Wein in das &amp;quot;Gasthaus Reith&amp;quot; in der Milchgasse, der heutigen [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]]. Er hatte dabei stets den Wunsch, seine Funde und Entdeckungen auch anderen mitzuteilen. Dabei fand er in Dr. Spatzenegger einen Gesprächspartner. Nach einiger Zeit traten sie auch an den Salzburger Arzt und Gemeinderat [[Franz Valentin Zillner]] (* [[1816]]; † [[1896]]) heran, sich mit ihnen auszutauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zillner lehnte zunächst ab. Er war von 9 Uhr vormittags bis in die Abendstunden mit &amp;quot;fleißiger Gartenarbeit&amp;quot; beschäftigt. Doppler und Spatzenegger trafen sich jedoch bereits um 16 Uhr und wollten davon auch nicht abrücken. Da kam Zillner der Gedanke, selbst derartige Treffen zu organisieren. Auch im Gasthaus Reith, aber abends um 19 oder 20 Uhr und Samstags, den &amp;quot;alten Ferialtag auf der Universität&amp;quot;. Die ersten Versammlungen, deren Teilnehmer sich aus dem Freundeskreis Zillners rekrutierten, fanden seit [[1856]] im Gasthaus Raith  statt. Die Gründungsmitglieder waren ausnahmslos honorige Bürger der Stadt Salzburg. Das neunköpfige Gründungskomitee bestand aus sechs Ärzten – Professor Dr. [[Carl Aberle]], Prof. Dr. [[Johann Biatzowsky]], Stadtphysikus Dr. [[Cornel Schwarz (Arzt)|Cornel Schwarz]], Dr. [[Anton Sauter (Botaniker)|Anton Eleutherius Sauter]] und Stadtarzt Dr. [[Franz de Paula Storch junior]] – dem Advokaten Dr. [[August Prinzinger der Ältere]], dem Hauptmann a. D. [[Anton von Schallhammer]] und dem Staatsbeamten [[Adolf Ritter von Steinhauser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versammlungen fanden zunächst im ersten Stock im Gasthaus Reith statt. Die Diskussionen und Gespräche lockten mit der Zeit auch andere Wirtshausgäste in den ersten Stock. Das wurde dann aber den Teilnehmern der Gesellschaft auf Dauer zu unangenehm und man beschloss die Verlegung der wöchentlichen Treffen. Der neue Treffpunkt war beim &amp;quot;Traiteur Hecker im [[Faktor-Mayr-Haus|Faktor Mayr- oder Schatzhause]] über dem Eingangstor vom [[Universitätsplatz]]e herein ein abgelegenes Zimmer mit einem einzigen großen Rundtische, der für ungebetene Gäste keinen Raum ließ.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=18930003&amp;amp;query=(text:%22Gasthaus+Raith%22)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=76 ANNO], &amp;quot;Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&amp;quot;, Ausgabe 1893, selbständige Mitteilungen Seite 67, die Gründungsgeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die vorgesehenen Vereinssatzungen [[1858]] bei der Behörde eingereicht und eineinhalb Jahre später genehmigt worden waren, hielt die Gesellschaft ihre Gründungsversammlung am [[23. September]] [[1860]] ab. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinrich Ritter von Mertens]] wurde zum ersten Vorstand gewählt. Weitere Gründungsmitglieder waren z. B. der Maler [[Georg Pezolt]], der Geschichtsforscher [[Georg Abdon Pichler]] und [[Johann Horner]], Mitbegründer der [[Internationale Mozart-Gemeinde|Internationalen Mozart-Gemeinde]] und Bruder von [[Romuald Horner]] [[OSB]], [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nahm die Mitgliederanzahl weiter zu und die Stube im Schatzhaus wurde zu klein. [[1863]] wurden die Zusammenkünfte in das [[Kloster St. Peter]] verlegt. Zwischen 1860 und 1863 fanden die öffentlichen Jahres- und Monatsversammlungen im Sitzungssaal des [[Salzburger Gemeinderat]]s im [[Rathaus der Stadt Salzburg|Rathaus]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bereich der Landeskunde wurden im engeren Sinne die &amp;quot;drei Naturreiche&amp;quot;, die Witterungsverhältnisse und die Landesbeschreibung, dann aber auch Landesgeschichte und Volkskunde einschließlich insbesondere der Kunstgeschichte aufgefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Zillner, aaO MGSLK 1860/61, S. 8 f; vgl. auch den [[Wikipedia]]-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Landeskunde&#039;&#039;&amp;quot;Landeskunde&amp;quot;&#039;&#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2024_11_27_Gesellschaft_für_Landeskunde_in_Sankt_Peter_01.jpg|thumb|Die 165. Jahreshauptversammlung im November [[2024]] im [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Jahreshauptversammlungen werden im Anschluss an die Vereinssachen Vorträge organisiert. Bei der 165. Jahreshauptversammlung im [[Romanischer Saal in St. Peter|romanischen Saal in St. Peter]] präsentierte Dr. [[Stefan Trinkl]] den ersten Teil seines  Buches [[Buchvorstellung des Biographischen Priesterlexikons für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918|Biographisches Priesterlexikon für die Erzdiözese Salzburg und das Bistum Chiemsee 1648 bis 1918]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsorgane==&lt;br /&gt;
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand, der Beirat, die Rechnungsprüfer und das Schiedsgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand (ursprüngliche Bezeichnung: Ausschuss) besteht aus dem Präsidenten (ursprüngliche Bezeichnung: Vorstand) und dessen Stellvertreter, dem  Schriftführer und dessen Stellvertreter, dem Kassier und dessen Stellvertreter sowie mindestens vier weiteren Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident fungiert seit [[27. November]] [[2024]] Mag. Markus Bürscher M. A. (LIS), als dessen Stellvertreter Dir. Dr. [[Oskar Dohle]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorstände und Präsidenten===&lt;br /&gt;
Die Funktion des Vorstandes bzw. Präsidenten hatten inne:&lt;br /&gt;
* [[1860]]–1861: Heinrich Ritter von Mertens, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[1861]]–1864: Franz Valentin Zillner, Arzt&lt;br /&gt;
* [[1864]]–1874: [[Anton Sauter (Botaniker)|Anton Sauter]], Arzt und Botaniker&lt;br /&gt;
* [[1874]]–1884: [[August Prinzinger der Ältere]], Advokat&lt;br /&gt;
* [[1884]]–1887: [[Adolf Ritter von Steinhauser]], Beamter&lt;br /&gt;
* [[1887]]–1889: [[Franz Schweinbach]], Beamter&lt;br /&gt;
* [[1889]]–[[1916]]: [[Eberhard Fugger]], Realschul- und Museumsdirektor&lt;br /&gt;
* [[1918]]–1918: [[August Prinzinger der Jüngere]], Jurist&lt;br /&gt;
* [[1919]]–[[1920]]: [[Eugen Pillwein]], [[Hofrat]] a. D.  &lt;br /&gt;
* [[1921]]–1938: [[Franz Martin]], [[Salzburger Landesarchiv#Archivdirektoren|Landesarchivar]]&lt;br /&gt;
* [[1938]]–[[1944]]: [[Richard Schlegel]], Landesplaner&lt;br /&gt;
* [[1945]]–1945: [[Karl Fiala]]&lt;br /&gt;
* [[1945]]–[[1950]]: Franz Martin (nochmals)&lt;br /&gt;
* [[1951]]–[[1972]]: [[Herbert Klein]], Landesarchivar&lt;br /&gt;
* [[1973]]–[[1981]]: [[Hans Wagner (Historiker)|Hans Wagner]], Ordinarius für Geschichte&lt;br /&gt;
* [[1982]]–1994: [[Kurt Conrad]], Direktor des [[Salzburger Freilichtmuseum]]s&lt;br /&gt;
* [[1994]]–1996: [[Friederike Zaisberger]], Landesarchivarin&lt;br /&gt;
* [[1996]]–2015: [[Reinhard Rudolf Heinisch]], Historiker&lt;br /&gt;
* [[2015]]–2024: [[Thomas Mitterecker]]&lt;br /&gt;
* [[2024]]–2026: Markus Bürscher&lt;br /&gt;
* seit [[2026]]: Gerald Hirtner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenmitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde wurde Senatsrätin Dr. [[Friederike Prodinger]] die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft in der Festsitzung am [[23. September]] [[1985]] im Großen Sitzungssaal des [[Rathaus der Stadt Salzburg|Rathauses]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zobodat.at/biografien/Prodinger_Friederike_85_mitt_landeskunde_salzburg_138_1998.pdf www.zobodat.at/biografien], pdf, 24. September 1998: &amp;quot;Unserem Ehrenmitglied Frau Dr. Friederike Prodinger zum 85. Geburtstag gewidmet&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Siehe Übersicht auf der Homepage der Gesellschaft → [https://landeskunde.at/publikationen/ landeskunde.at/publikationen]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&amp;quot;  → [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk Digitalisierte Ausgaben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2024_11_27_Gesellschaft_für_Landeskunde_in_Sankt_Peter_02.jpg|thumb|November 2024: Der Tisch mit Informationsmaterial.]]&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Wagner (Historiker)|Hans Wagner]]: &amp;quot;Die ersten 25 Jahre der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&amp;quot;, in: MGSLK 118, 1978, S.&amp;amp;nbsp;189-224. &lt;br /&gt;
* [[Kurt Conrad|Conrad, Kurt]]: &amp;quot;Bericht über die 125-Jahr-Feier der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&amp;quot;, in: MGSLK 126, 1986, S.&amp;amp;nbsp;519&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&amp;amp;datum=1863&amp;amp;page=480&amp;amp;size=30&amp;amp;qid=TC42KV7US9TS14GZ8WWW5KI75CCQH7 ANNO], Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1863, ein Mitgliederverzeichnis des Jahres 1863&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://landeskunde.at}}&lt;br /&gt;
{{Quelle Kulturlexikon}}&lt;br /&gt;
*[[Franz Valentin Zillner|Zillner, Franz Valentin]]: &amp;quot;Ein kurzes Vorwort zur Gründung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&amp;quot;, in: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18600003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000002&amp;amp;ues=0&amp;amp;x=20&amp;amp;y=12 MGSLK 1, 1860/61, S. 1–14]&lt;br /&gt;
*derselbe: &amp;quot;Zur Gründungsgeschichte der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde&amp;quot;, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=18930003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000059 33, 1893, S. 59–78]&lt;br /&gt;
* [[Hans Widmann|Widmann, Hans]]: &amp;quot;Ein halbes Jahrhundert Salzburger Landeskunde 1860–1910&amp;quot;, in: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19100031&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000007 MGSLK 50, 1910, S. VII]&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Ritschel|Ritschel, Karl Heinz]]: &amp;quot;Franz Valentin Zillner, 1816–1896. Der Vater der Salzburger Landeskunde.&amp;quot; In: [[Anton Stockklausner|Stockklausner, Anton]] (Hg.): &amp;quot;In Salzburg geboren. Lebensbilder aus sieben Jahrhunderten.&amp;quot; &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m.b.H. &amp;amp; Co KG|Salzburger Nachrichten Verlags GmbH]]&amp;quot;. Salzburg 1972. ISBN 3-85304-032-2&lt;br /&gt;
* [[Erich Marx|Marx, Erich]]: &amp;quot;Festvortrag zum Jubiläum 150 Jahre Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.&amp;quot; In: MGSLK 151, 2011, S.&amp;amp;nbsp;13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johanna_Schuchter&amp;diff=2221080</id>
		<title>Johanna Schuchter</title>
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		<updated>2024-02-09T10:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: Grammatik, Typos korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johanna Schuchter&#039;&#039;&#039;, geborene Fill (* [[2. März]] [[1884]] in [[Zell am See]]; † [[14. August]] [[1985]] in der [[Stadt Salzburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/TFBXI/?pg=279 Taufbuch der Pfarre Zell am See-St. Hippolyt, Band XI, S. 279.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Salzburger Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johanna war das siebente Kind des [[Josef Fill]], Tabakhauptverlegers und [[Bürgermeister der Stadt Zell am See|Bürgermeisters]] ([[1880]]–[[1888]]) von [[Zell am See]], und seiner Frau Helena, geborene Kasterer. Sie wurde früh Vollwaise; ihre Mutter starb, als sie eineinhalb Jahre, und ihr Vater, als sie siebeneinhalb Jahre alt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wuchs bis ihrer Eheschließung bei Freunden der Eltern, eines wohlhabenden Weingutsbesitzers und seiner Frau, in Salurn ([[Südtirol]]) auf. Im Jahr [[1906]] heiratete sie den verwitweten Arzt Dr. [[Franz Schuchter senior]] (* [[1860]]; † [[1942]]) und zog mit ihm in die [[Stadt Salzburg]]. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn, der Pianist und Dirigent [[Gilbert Schuchter]], hervor. Hinzu kamen zwei Stiefkinder (darunter wohl der Arzt Dr. [[Franz Schuchter junior]]) aus der ersten Ehe ihres Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der [[1920er]]-Jahre hatte sie die Idee zu privaten &amp;quot;Sprechabenden&amp;quot; in der Stadt Salzburg. An diesen Sprechabenden beteiligten sich Professoren der Theologischen Fakultät. Sie gab auch Empfänge, die sich großer Beliebtheit erfreuten, bei denen als Gäste unter anderen waren: [[Hermann Bahr]], [[Alfred Kubin]], [[Max Reinhardt]], die Orgel-Virtuosin [[Hermine Esinger]], die Burgschauspielerin [[Maria Mayer]] und die Schriftstellerin [[Alja Rachmanowa]]. Ein Gast blieb Johanna Schuchter besonders in Erinnerung. Es war Erika Spann-Rheinisch, eine direkte Nachfahrin Martin Luthers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christoph Brandhuber]] schreibt in seiner &#039;&#039;Facebook&#039;&#039;-Serie &amp;quot;Uni-Frauen&amp;quot; (2023): &amp;quot;Als [[1931]] die [[Salzburger Hochschulwochen]] als Pilotprojekt zur Wiedergründung der [[Universität Salzburg|Universität]] gegründet wurden, begünstigten die Empfänge bei der charmanten &#039;&#039;Salonière&#039;&#039; die Aufnahme und Integration in die Gesellschaft: In &#039;typisch Salzburgischer Gastlichkeit&#039; entzückte Gilbert Schuchter, der dreizehnjährige Sohn der Gastgeberin, &#039;als pianistisches Wunderkind&#039;. Der französische Philosoph und Historiker Étienne Gilson &#039;erzählte mit bezauberndem Humor über seine Erlebnisse als französischer Soldat in einem deutschen Gefangenenlager&#039;. Und der [[Benediktiner]]pater [[Thomas Michels]] zog sich mit Gottfried Hasenkamp, dem Dichter der &amp;quot;Salzburger Elegie&amp;quot;, auf einen Abendtrunk zurück.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Johanna Schuchter sprach hervorragend Italienisch. Ihre literarische Tätigkeit umfasste die Übersetzung verschiedener Werke der italienischen Literatur, vor allem des Romans &amp;quot;I Promessi Sposi&amp;quot; (&amp;quot;Die Verlobten&amp;quot;) von Alessandro Manzoni, mehrere Zyklen und Radiovorträge sowie die beiden Bücher &lt;br /&gt;
* &amp;quot;So war es in Salzburg. Aus einer Familienchronik.&amp;quot;, Salzburg, 1976, 4. Auflage 1990&lt;br /&gt;
* &amp;quot;So erlebte ich Südtirol&amp;quot;, 1977. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildlink ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/photo/?fbid=1360136218111902&amp;amp;set=a.1107150730077120  www.facebook.com] Das Ehepaar Schuchter, 1907&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;«Ich weiß, wie es in Salzburg war.» Erinnerungen an die Familien Fill und Schuchter&amp;quot;, in: [[Der Hippolyt]] [http://www.zellamsee.salzburg.at/gemeindeamt/download/220098143_1.pdf Nr. 32 (Dezember 2008),] S. 11, Barbara Fink,&lt;br /&gt;
* Wedel, Gudrun: &amp;quot;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon.&amp;quot; Köln–Weimar–Wien: Böhlau 2010. ISBN 978-3-412-20585-0. [http://books.google.at/books?id=55LRJ32SZ4kC&amp;amp;pg=PA771&amp;amp;lpg=PA771 S. 771].&lt;br /&gt;
* Friedrich, Margret: &amp;quot;«Ein Paradies ist uns verschlossen ...» Zur Geschichte der schulischen Mädchenerziehung in Österreich im «langen» 19. Jahrhundert&amp;quot;. Wien 1999. [http://books.google.at/books?id=RiTjc730FHMC&amp;amp;pg=PA309&amp;amp;lpg=PA309 S. 309–311]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Frauen in der Geschichte der Salzburger Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuchter, Johanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
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		<title>Mozarteumorchester Orchesterhaus</title>
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		<updated>2024-02-02T13:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: zu viele überflüssige Details&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Petersbrunnhof Konzertsaal.jpg|thumb|Konzertsaal im Orchesterhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nonntal_Petersbrunnhof Orchesterhaus Haus der Volkskulturen.jpg|thumb|Blick auf den  [[Petersbrunnhof]]. Das Gebäude links davor ist das [[Haus der Volkskulturen]], die orange gefärbten Gebäude sind das Mozarteumorchester Orchesterhaus.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mozarteumorchester Orchesterhaus&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude in der [[Stadt Salzburg]]-[[Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1991]] wurde das an der [[Erzabt-Klotz-Straße]] neben dem [[Petersbrunnhof]] des [[Schauspielhaus Salzburg|Schauspielhauses Salzburg]] gelegene Haus eröffnet. Es wurde vom Architekten [[Franz Fonatsch]] entworfen. Es dient als Probenhaus für das [[Mozarteumorchester Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.mozarteumorchester.at/orchesterhaus.html}}&lt;br /&gt;
* Lage auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=6&amp;amp;lat=47.79298&amp;amp;lon=13.05087&amp;amp;layers=0&amp;amp;marker=1 digitalen Stadtplan von Salzburg]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Artikel über das Mozarteumorchester&lt;br /&gt;
* [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<updated>2024-02-02T13:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Geschichte */ bissl weniger Werbung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Petersbrunnhof Konzertsaal.jpg|thumb|Konzertsaal im  Mozarteumorchester Orchesterhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nonntal_Petersbrunnhof Orchesterhaus Haus der Volkskulturen.jpg|thumb|Blick auf den  [[Petersbrunnhof]] (gelbes Eckgebäude mit rundem Eingangsteil). Das Gebäude links davor ist das [[Haus der Volkskulturen]], die orange gefärbten Gebäude sind das Mozarteumorchester Orchesterhaus.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mozarteumorchester Orchesterhaus&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude in der [[Stadt Salzburg]]-[[Nonntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1991]] wurde das an der [[Erzabt-Klotz-Straße]] neben dem [[Petersbrunnhof]] des [[Schauspielhaus Salzburg|Schauspielhauses Salzburg]] gelegene Haus eröffnet. Es wurde vom Architekten [[Franz Fonatsch]] entworfen. Es dient als Probenhaus für das [[Mozarteumorchester Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.mozarteumorchester.at/orchesterhaus.html}}&lt;br /&gt;
* Lage auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=6&amp;amp;lat=47.79298&amp;amp;lon=13.05087&amp;amp;layers=0&amp;amp;marker=1 digitalen Stadtplan von Salzburg]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Artikel über das Mozarteumorchester&lt;br /&gt;
* [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<title>Petrus Klotz</title>
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		<updated>2024-02-02T12:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: Dieter Kühn schrieb darüber Fanatasie-Monologe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Klotz Petrus, Erzabt.jpg|thumb|Erzabt Petrus Klotz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Festspiele 1935 05.jpg|thumb|[[Salzburger Festspiele 1935]]:  Das große Bild rechts oben zeigt Petrus Klotz.]] &lt;br /&gt;
KonsR. Dr. phil. et theol. &#039;&#039;&#039;Petrus Klotz&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] (* [[9. April]] [[1878]] in Kaltern, [[Südtirol]]; † [[6. Oktober]] [[1967]] in [[Wien]]) war Benediktinerpater und als &#039;&#039;Petrus II.&#039;&#039; ein bedeutender Abt und erster [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der natur- und kulturverbundene Klotz kam aus Südtirol in die [[Stadt Salzburg]], um [[1898]] in den [[Benediktinerorden]] des Benediktinerstifts St. Peter einzutreten. Am [[22. September]] [[1901]] weihte ihn der bis dato letzte Kardinal Salzburgs, [[Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler]], zum Priester. Am [[20. Dezember]] [[1922]] wurde Klotz als Nachfolger von [[Willibald Hauthaler]] zum Abt des Benediktinerstifts St. Peter gewählt und dadurch auch, nach der Erhebung des Stiftes zur Erzabtei, ab [[1927]] der erste Erzabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1924]] und 1926 entstanden im Bemühen um eine katholische Universität das [[Collegium Benedictinum|Benediktinerkolleg]], ein Studienkolleg für deutschsprachige Benediktiner, das am [[1. Mai]] [[1926]] eingeweiht wurde. Die finanziellen Folgen des Baues, bei dem sich das Kloster übernommen hatte, verfolgten Klotz bis zu seiner Resignation. Trotzdem fand am [[3. April]] [[1927]] die Weihe der neuen Turmglocken der [[Stiftskirche St. Peter]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. Oktober]] [[1929]] weihte Petrus Klotz das [[Greinwaldkirchlein]] im [[Scheffau]]er Ortsteil [[Weitenau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klotz gilt auch als Begründer der [[Salzburger Hochschulwochen]], einer Sommeruniversität, die auf das Jahr [[1931]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Dezember]] [[1931]] legte Petrus Klotz sein Amt offiziell wegen Schwerhörigkeit nieder, sein Nachfolger wurde [[Jakob Reimer]]. Nach einer Visitation aus Rom sah er sich aufgrund des Schuldenberges von mehreren Millionen [[Schilling]] zu diesem Schritt gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus Klotz ist im Chor der [[Stiftskirche St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erzabt und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Hödlmoser meinte, Klotz sei den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr [[1940]] entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche &amp;quot;Raum&amp;quot;, es wolle &amp;quot;siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit.&amp;quot; Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein &amp;quot;Du-Freund&amp;quot; von [[Adolf Hitler|Hitlers]] Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei. Klotz’ &amp;quot;großdeutsche&amp;quot; Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen. Dieter Kühn schrieb darüber Fanatasie-Monologe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&amp;amp;id1=lo20100226_09&amp;amp;q=%2522Erzabt%2520Klotz%2522#sn-archiv-33 www.sn.at], Archiv der &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, Ausgabe vom 26. Februar 2010, Seite 11: &amp;quot;Erzabt Klotz und die Nazis&amp;quot;, ein Beitrag von [[Thomas Hödlmoser]]: &amp;quot;[...] Klotz’ &amp;quot;großdeutsche“ Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen [...]&amp;quot; sowie d Buch von  Dieter Kühn &amp;quot;Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios&amp;quot;, 2010, Fischer Verlag GmbH, ISBN-10 3100415159 und ISBN-13 978-3100415158&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im September [[1951]] erhielt Petrus Klotz die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatgemeinde Kaltern verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg erinnert heute vor allem die [[Erzabt-Klotz-Straße]] im Stadtteil [[Nonntal]] an den großen Erzabt von St. Peter. In [[Wien]] verläuft im 17. Bezirk die Petrus-Klotz-Gasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Klotz war berühmt für seine Reisefreudigkeit und die daraus resultierenden Reisebücher (eine Auswahl):&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was ich unter Palmen fand&#039;&#039; (Orient)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mit Stab und Stift&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Vom Nil zum Kap&#039;&#039; (Afrika)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Unter Tempeln und Pagoden&#039;&#039; (Asien)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An fremder Welten Tor&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;eine Rezension zum Lesen in den digitalisierten Zeitungen und Zeitschriften der Nationalbibliothek: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19410109&amp;amp;query=%22Petrus+Klotz%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4  ANNO], &amp;quot;Neues Wiener Tagblatt&amp;quot;, Ausgabe 9. Jänner 1941, Seite 4, unten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An der Erde Rand&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein Weg durch die Völker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein liebes Südtirol&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19260430&amp;amp;seite=15&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Collegium%22%2B%22Benedictinum%22%2B%22er%C3%B6ffnet%22&amp;amp;ref=anno-search anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 30. April 1926 (Sonderbeilage)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://benediktinerlexikon.de/wiki/Klotz,_Petrus benediktinerlexikon.de], Petrus Klotz, aktuell nur für registrierte Personen lesbar&lt;br /&gt;
* [https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:353 orawww.uibk.ac.at] Biografische Notizen], bei einer Kontrolle am 2. Februar 2024 nicht mehr abrufbar&lt;br /&gt;
* [https://www.stift-stpeter.at/de/neuigkeiten/detail.asp?id=621  www.stift-stpeter.at], bei einer Kontrolle am 2. Februar 2024 nicht mehr abrufbar&lt;br /&gt;
* [https://oecv.at/Biolex/Detail/11600393 Eintrag auf &#039;&#039;Biolex&#039;&#039; (Österreichischer Cartell-Verband)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Erzabt von St. Peter]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1922]]–[[1931]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Willibald Hauthaler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Jakob Reimer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Klotz, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Petrus_Klotz&amp;diff=2219088</id>
		<title>Diskussion:Petrus Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Petrus_Klotz&amp;diff=2219088"/>
		<updated>2024-02-02T12:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Belege für NS-Sympathien ungenügend */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Belege für NS-Sympathien ungenügend==&lt;br /&gt;
Der eine Beleg war nur der Hinweis auf einen Historiker, ohne aber eine Publikation oder gar Aussage zu nennen. Der andere Beleg war ein [http://search.salzburg.com/articles/8571648?highlight=Erzabt+Klotz+ toter Link]. Ich habe beide gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:23, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
: Den toten Link habe ich aktualisiert meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:56, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:: Es sind derzeit keine Belege im Artikel, die den angeblichen Konnex Klotz/NS-Ideologie dokumentieren würden. Der Hinweis auf einen SN-Artikel ist eine Sackgasse, und sonst war unter &amp;quot;Quellen&amp;quot; angeführt: Dieter Kühn: &amp;quot;Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios.&amp;quot; Fiktionen sind keine Quellen, daher habe ich das gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 08:32, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quelllink der &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot; ist keine Sackgasse, sondern a) für alle, die ein Abo bei den SN haben lesbar und b) für jedermann im Archiv der SN nachlesbar. Im SN-Artikel vom 26. Februar 2010 von [[Thomas Hödlmoser]] ([https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&amp;amp;id1=lo20100226_09&amp;amp;q=Petrus%2520Klotz#sn-archiv-33 Archiv-Link]) werden sowohl das Buch von Kühn als auch der Historiker [[Ernst Hanisch]] zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;[...] Kühn schreib in seinem neuesten Buch über den &amp;quot;Schutzengel&amp;quot; Hitlers. Diesen plagen Selbstzweifel und er fragt sich, ob es richtig war, den &amp;quot;Führer&amp;quot; dauernd vor Attentaten zu schützen. In dieser Situation fallen ihm zum Glück die Namen von drei Äbten ein, die sein Gewissen beruhigen, darunter Erzabt Klotz von St. Peter &amp;quot;Indem sie für Hitler beteten haben sie mich - letztlich unbewusst - in ihrer Fürbitten eingeschlossen&amp;quot;, denkt sich der Schutzengel. Für wen auch immer Erzabt Klotz gebetet hat: Sicher ist, dass er den Ideen der Nationalsozialisten gegenüber recht offen war. In einem Buch aus dem Jahr 1940 spricht er sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aus. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche &amp;quot;Raum&amp;quot;, es wolle &amp;quot;siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit&amp;quot;. [...] Man wisse aus Zeitzeugenberichten auch, dass Klotz ein &amp;quot;Du-Freund&amp;quot; Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei, sagt Historiker Ernst Hanisch. Klotz&#039; &amp;quot;großdeutsche&amp;quot; Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen. [...]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über das oben erwähnte Buch von Klotz im Jahr 1940 gibt es eine Rezension zum Lesen in den digitalisierten Zeitungen und Zeitschriften der Nationalbibliothek: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19410109&amp;amp;query=%22Petrus+Klotz%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4  ANNO], &amp;quot;Neues Wiener Tagblatt&amp;quot;, Ausgabe 9. Jänner 1941, Seite 4, unten.&lt;br /&gt;
::::: Kolonisation ist nicht dasselbe wie NS-Ideologie. Man könnte (und tut auch) Argumente aufstellen, dass Israel Kolonisation betreibt. Wenn nichts Besseres vorliegt, ist obiges Zitat sicher kein brauchbarer Beweis. Gerne hätte ich die Belege zum Du-Wort gelesen. Wo sind sie? Das wäre eine brauchbare Information. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den SN vom 27. Februar 2010 geht [[Anton Thuswaldner (Journalist)|Anton Thuswaldner]] auf das Buch von Kühn in einer Besprechung ein und erwähnt ebenfalls Petrus Klotz. [https://www.sn.at/archivsn?img=BScr4AN9tvHc2tM8j6I%2F5DJVxXSYmDMKQeN2%2FaPOuQiapzff9KQd8STtgKSdhKlOSmafTS6bVDx2uWQH2egQKr%2FoBQzXKhd2Fxsul1hEBuat4jPyGcu7RcMxQElPHpQ%2F&amp;amp;id1=20100227_66&amp;amp;q=Petrus%2520Klotz#slide66 Archivlink SN].&lt;br /&gt;
::::ist unbrauchbar für Nichtabonnenten. Da steht rein &#039;&#039;gar nichts&#039;&#039;. Und welche Kompetenz hätte Thuswaldner in dieser Frage? Seine Kurzvita auf &#039;&#039;lyrikwelt.de&#039;&#039; ist inzwishen gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend habe ich die Bitte, keine Quellen einfach zu löschen ohne sie a) persönlich kontrolliert zu haben und/oder b) neue Quellen anzugeben, die Aussagen in einem Artikel widerlegen. Ich hoffe, damit die Quellenlage und die daraus zitierten Stellen geklärt zu haben meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:43, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die SN Quelle ist erstens nicht abrufbar gewesen für Menschen, die kein Abo haben, und zweitens war sie unvollständig. So stand es da: &amp;quot;Quelle dieses Absatzes Salzburger Nachrichten 26. Februar 2010.&amp;quot; Das geht in keiner Schularbeit durch. Artikel hinter paywalls darf man nur zitieren, wenn mindestens die Überschrift des Artikels aufscheint. Sonst bringt&#039;s klarerweise nichts. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:::Die andere Quelle -- die sich selbst &amp;quot;Fiktion&amp;quot; nennt -- dazu hätte ich eine Frage: Ist das wirklich ein Roman, oder ist der Titel irgendwie verwirrend? Wenn es ein Roman ist: wie können Sie das drinnenlassen? --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
::::Dann eine weitere &amp;quot;Quelle&amp;quot;, die ich nach Krackowizers Wünschen hätte stehen lassen sollen. So stand eine Fußnote, bis ich interveniert habe: &amp;quot;Quelle: Historiker Ernst Hanisch&amp;quot;. Und aus. Mehr war nicht. Das sollte belegen, dass Klotz NS-affin war. Also: Ich hoffe nur, dass einige Leser dieses Salzburg-Wiki-Artikels auf die Diskussion schauen, um sich besser über die Entstehung dieses Artikels zu informieren. Was Krackowizer da betreibt, ist äußerst fragwürdig. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Petrus_Klotz&amp;diff=2219085</id>
		<title>Diskussion:Petrus Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Petrus_Klotz&amp;diff=2219085"/>
		<updated>2024-02-02T12:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Belege für NS-Sympathien ungenügend==&lt;br /&gt;
Der eine Beleg war nur der Hinweis auf einen Historiker, ohne aber eine Publikation oder gar Aussage zu nennen. Der andere Beleg war ein [http://search.salzburg.com/articles/8571648?highlight=Erzabt+Klotz+ toter Link]. Ich habe beide gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:23, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
: Den toten Link habe ich aktualisiert meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:56, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:: Es sind derzeit keine Belege im Artikel, die den angeblichen Konnex Klotz/NS-Ideologie dokumentieren würden. Der Hinweis auf einen SN-Artikel ist eine Sackgasse, und sonst war unter &amp;quot;Quellen&amp;quot; angeführt: Dieter Kühn: &amp;quot;Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios.&amp;quot; Fiktionen sind keine Quellen, daher habe ich das gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 08:32, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quelllink der &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot; ist keine Sackgasse, sondern a) für alle, die ein Abo bei den SN haben lesbar und b) für jedermann im Archiv der SN nachlesbar. Im SN-Artikel vom 26. Februar 2010 von [[Thomas Hödlmoser]] ([https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&amp;amp;id1=lo20100226_09&amp;amp;q=Petrus%2520Klotz#sn-archiv-33 Archiv-Link]) werden sowohl das Buch von Kühn als auch der Historiker [[Ernst Hanisch]] zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;[...] Kühn schreib in seinem neuesten Buch über den &amp;quot;Schutzengel&amp;quot; Hitlers. Diesen plagen Selbstzweifel und er fragt sich, ob es richtig war, den &amp;quot;Führer&amp;quot; dauernd vor Attentaten zu schützen. In dieser Situation fallen ihm zum Glück die Namen von drei Äbten ein, die sein Gewissen beruhigen, darunter Erzabt Klotz von St. Peter &amp;quot;Indem sie für Hitler beteten haben sie mich - letztlich unbewusst - in ihrer Fürbitten eingeschlossen&amp;quot;, denkt sich der Schutzengel. Für wen auch immer Erzabt Klotz gebetet hat: Sicher ist, dass er den Ideen der Nationalsozialisten gegenüber recht offen war. In einem Buch aus dem Jahr 1940 spricht er sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aus. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche &amp;quot;Raum&amp;quot;, es wolle &amp;quot;siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit&amp;quot;. [...] Man wisse aus Zeitzeugenberichten auch, dass Klotz ein &amp;quot;Du-Freund&amp;quot; Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei, sagt Historiker Ernst Hanisch. Klotz&#039; &amp;quot;großdeutsche&amp;quot; Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen. [...]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über das oben erwähnte Buch von Klotz im Jahr 1940 gibt es eine Rezension zum Lesen in den digitalisierten Zeitungen und Zeitschriften der Nationalbibliothek: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19410109&amp;amp;query=%22Petrus+Klotz%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4  ANNO], &amp;quot;Neues Wiener Tagblatt&amp;quot;, Ausgabe 9. Jänner 1941, Seite 4, unten.&lt;br /&gt;
::::: Kolonisation ist nicht dasselbe wie NS-Ideologie. Man könnte (und tut auch) Argumente aufstellen, dass Israel Kolonisation betreibt. Wenn nichts Besseres vorliegt, ist obiges Zitat sicher kein brauchbarer Beweis. Gerne hätte ich die Belege zum Du-Wort gelesen. Wo sind sie? Das wäre eine brauchbare Information. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den SN vom 27. Februar 2010 geht [[Anton Thuswaldner (Journalist)|Anton Thuswaldner]] auf das Buch von Kühn in einer Besprechung ein und erwähnt ebenfalls Petrus Klotz. [https://www.sn.at/archivsn?img=BScr4AN9tvHc2tM8j6I%2F5DJVxXSYmDMKQeN2%2FaPOuQiapzff9KQd8STtgKSdhKlOSmafTS6bVDx2uWQH2egQKr%2FoBQzXKhd2Fxsul1hEBuat4jPyGcu7RcMxQElPHpQ%2F&amp;amp;id1=20100227_66&amp;amp;q=Petrus%2520Klotz#slide66 Archivlink SN].&lt;br /&gt;
::::ist unbrauchbar für Nichtabonnenten. Da steht rein &#039;&#039;gar nichts&#039;&#039;. Und welche hätte Thuswaldner in dieser Frage? Seine Kurzvita auf &#039;&#039;lyrikwelt.de&#039;&#039; ist inzwishen gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend habe ich die Bitte, keine Quellen einfach zu löschen ohne sie a) persönlich kontrolliert zu haben und/oder b) neue Quellen anzugeben, die Aussagen in einem Artikel widerlegen. Ich hoffe, damit die Quellenlage und die daraus zitierten Stellen geklärt zu haben meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:43, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die SN Quelle ist erstens nicht abrufbar gewesen für Menschen, die kein Abo haben, und zweitens war sie unvollständig. So stand es da: &amp;quot;Quelle dieses Absatzes Salzburger Nachrichten 26. Februar 2010.&amp;quot; Das geht in keiner Schularbeit durch. Artikel hinter paywalls darf man nur zitieren, wenn mindestens die Überschrift des Artikels aufscheint. Sonst bringt&#039;s klarerweise nichts. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:::Die andere Quelle -- die sich selbst &amp;quot;Fiktion&amp;quot; nennt -- dazu hätte ich eine Frage: Ist das wirklich ein Roman, oder ist der Titel irgendwie verwirrend? Wenn es ein Roman ist: wie können Sie das drinnenlassen? --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
::::Dann eine weitere &amp;quot;Quelle&amp;quot;, die ich nach Krackowizers Wünschen hätte stehen lassen sollen. So stand eine Fußnote, bis ich interveniert habe: &amp;quot;Quelle: Historiker Ernst Hanisch&amp;quot;. Und aus. Mehr war nicht. Das sollte belegen, dass Klotz NS-affin war. Also: Ich hoffe nur, dass einige Leser dieses Salzburg-Wiki-Artikels auf die Diskussion schauen, um sich besser über die Entstehung dieses Artikels zu informieren. Was Krackowizer da betreibt, ist äußerst fragwürdig. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:14, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Petrus_Klotz&amp;diff=2218986</id>
		<title>Petrus Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Petrus_Klotz&amp;diff=2218986"/>
		<updated>2024-02-02T07:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Klotz Petrus, Erzabt.jpg|thumb|Erzabt Petrus Klotz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Festspiele 1935 05.jpg|thumb|[[Salzburger Festspiele 1935]]:  Das große Bild rechts oben zeigt Petrus Klotz.]] &lt;br /&gt;
KonsR. Dr. phil. et theol. &#039;&#039;&#039;Petrus Klotz&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] (* [[9. April]] [[1878]] in Kaltern, [[Südtirol]]; † [[6. Oktober]] [[1967]] in [[Wien]]) war Benediktinerpater und als &#039;&#039;Petrus II.&#039;&#039; ein bedeutender Abt und erster [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der natur- und kulturverbundene Klotz kam aus Südtirol in die [[Stadt Salzburg]], um [[1898]] in den [[Benediktinerorden]] des Benediktinerstifts St. Peter einzutreten. Am [[22. September]] [[1901]] weihte ihn der bis dato letzte Kardinal Salzburgs, [[Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler]], zum Priester. Am [[20. Dezember]] [[1922]] wurde Klotz als Nachfolger von [[Willibald Hauthaler]] zum Abt des Benediktinerstifts St. Peter gewählt und dadurch auch, nach der Erhebung des Stiftes zur Erzabtei, ab [[1927]] der erste Erzabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1924]] und 1926 entstanden im Bemühen um eine katholische Universität das [[Collegium Benedictinum|Benediktinerkolleg]], ein Studienkolleg für deutschsprachige Benediktiner, das am [[1. Mai]] [[1926]] eingeweiht wurde. Die finanziellen Folgen des Baues, bei dem sich das Kloster übernommen hatte, verfolgten Klotz bis zu seiner Resignation. Trotzdem fand am [[3. April]] [[1927]] die Weihe der neuen Turmglocken der [[Stiftskirche St. Peter]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. Oktober]] [[1929]] weihte Petrus Klotz das [[Greinwaldkirchlein]] im [[Scheffau]]er Ortsteil [[Weitenau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klotz gilt auch als Begründer der [[Salzburger Hochschulwochen]], einer Sommeruniversität, die auf das Jahr [[1931]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Dezember]] [[1931]] legte Petrus Klotz sein Amt offiziell wegen Schwerhörigkeit nieder, sein Nachfolger wurde [[Jakob Reimer]]. Nach einer Visitation aus Rom sah er sich aufgrund des Schuldenberges von mehreren Millionen [[Schilling]] zu diesem Schritt gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus Klotz ist im Chor der [[Stiftskirche St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erzabt und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabt war den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr [[1940]] entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche &amp;quot;Raum&amp;quot;, es wolle &amp;quot;siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit.&amp;quot; Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein &amp;quot;Du-Freund&amp;quot; von [[Adolf Hitler|Hitlers]] Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei. Klotz’ &amp;quot;großdeutsche&amp;quot; Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&amp;amp;id1=lo20100226_09&amp;amp;q=%2522Erzabt%2520Klotz%2522#sn-archiv-33 www.sn.at], Archiv der &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, Ausgabe vom 26. Februar 2010, Seite 11: &amp;quot;Erzabt Klotz und die Nazis&amp;quot;, ein Beitrag von [[Thomas Hödlmoser]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im September [[1951]] erhielt Petrus Klotz die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatgemeinde Kaltern verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg erinnert heute vor allem die [[Erzabt-Klotz-Straße]] im Stadtteil [[Nonntal]] an den großen Erzabt von St. Peter. In [[Wien]] verläuft im 17. Bezirk die Petrus-Klotz-Gasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Klotz war berühmt für seine Reisefreudigkeit und die daraus resultierenden Reisebücher (eine Auswahl):&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was ich unter Palmen fand&#039;&#039; (Orient)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mit Stab und Stift&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Vom Nil zum Kap&#039;&#039; (Afrika)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Unter Tempeln und Pagoden&#039;&#039; (Asien)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An fremder Welten Tor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An der Erde Rand&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein Weg durch die Völker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein liebes Südtirol&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19260430&amp;amp;seite=15&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Collegium%22%2B%22Benedictinum%22%2B%22er%C3%B6ffnet%22&amp;amp;ref=anno-search anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 30. April 1926 (Sonderbeilage)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://benediktinerlexikon.de/wiki/Klotz,_Petrus benediktinerlexikon.de], Petrus Klotz&lt;br /&gt;
* [https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:353 orawww.uibk.ac.at] Biografische Notizen]&lt;br /&gt;
* [https://www.stift-stpeter.at/de/neuigkeiten/detail.asp?id=621  www.stift-stpeter.at]&lt;br /&gt;
* [https://oecv.at/Biolex/Detail/11600393 Eintrag auf &#039;&#039;Biolex&#039;&#039; (Österreichischer Cartell-Verband)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Erzabt von St. Peter]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1922]]–[[1931]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Willibald Hauthaler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Jakob Reimer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Klotz, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Petrus_Klotz&amp;diff=2218983</id>
		<title>Petrus Klotz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Petrus_Klotz&amp;diff=2218983"/>
		<updated>2024-02-02T07:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: &amp;quot;Fiktion&amp;quot; gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Klotz Petrus, Erzabt.jpg|thumb|Erzabt Petrus Klotz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Festspiele 1935 05.jpg|thumb|[[Salzburger Festspiele 1935]]:  Das große Bild rechts oben zeigt Petrus Klotz.]] &lt;br /&gt;
KonsR. Dr. phil. et theol. &#039;&#039;&#039;Petrus Klotz&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] (* [[9. April]] [[1878]] in Kaltern, [[Südtirol]]; † [[6. Oktober]] [[1967]] in [[Wien]]) war Benediktinerpater und als &#039;&#039;Petrus II.&#039;&#039; ein bedeutender Abt und erster [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der natur- und kulturverbundene Klotz kam aus Südtirol in die [[Stadt Salzburg]], um [[1898]] in den [[Benediktinerorden]] des Benediktinerstifts St. Peter einzutreten. Am [[22. September]] [[1901]] weihte ihn der bis dato letzte Kardinal Salzburgs, [[Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler]], zum Priester. Am [[20. Dezember]] [[1922]] wurde Klotz als Nachfolger von [[Willibald Hauthaler]] zum Abt des Benediktinerstifts St. Peter gewählt und dadurch auch, nach der Erhebung des Stiftes zur Erzabtei, ab [[1927]] der erste Erzabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1924]] und 1926 entstanden im Bemühen um eine katholische Universität das [[Collegium Benedictinum|Benediktinerkolleg]], ein Studienkolleg für deutschsprachige Benediktiner, das am [[1. Mai]] [[1926]] eingeweiht wurde. Die finanziellen Folgen des Baues, bei dem sich das Kloster übernommen hatte, verfolgten Klotz bis zu seiner Resignation. Trotzdem fand am [[3. April]] [[1927]] die Weihe der neuen Turmglocken der [[Stiftskirche St. Peter]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. Oktober]] [[1929]] weihte Petrus Klotz das [[Greinwaldkirchlein]] im [[Scheffau]]er Ortsteil [[Weitenau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klotz gilt auch als Begründer der [[Salzburger Hochschulwochen]], einer Sommeruniversität, die auf das Jahr [[1931]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Dezember]] [[1931]] legte Petrus Klotz sein Amt offiziell wegen Schwerhörigkeit nieder, sein Nachfolger wurde [[Jakob Reimer]]. Nach einer Visitation aus Rom sah er sich aufgrund des Schuldenberges von mehreren Millionen [[Schilling]] zu diesem Schritt gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus Klotz ist im Chor der [[Stiftskirche St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erzabt und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabt war den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr [[1940]] entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche &amp;quot;Raum&amp;quot;, es wolle &amp;quot;siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit.&amp;quot; Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein &amp;quot;Du-Freund&amp;quot; von [[Adolf Hitler|Hitlers]] Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei. Klotz’ &amp;quot;großdeutsche&amp;quot; Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&amp;amp;id1=lo20100226_09&amp;amp;q=%2522Erzabt%2520Klotz%2522#sn-archiv-33 www.sn.at], Archiv der &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, Ausgabe vom 26. Februar 2010, Seite 11: &amp;quot;Erzabt Klotz und die Nazis&amp;quot;, ein Beitrag von [[Thomas Hödlmoser]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im September [[1951]] erhielt Petrus Klotz die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatgemeinde Kaltern verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg erinnert heute vor allem die [[Erzabt-Klotz-Straße]] im Stadtteil [[Nonntal]] an den großen Erzabt von St. Peter. In [[Wien]] verläuft im 17. Bezirk die Petrus-Klotz-Gasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Klotz war berühmt für seine Reisefreudigkeit und die daraus resultierenden Reisebücher (eine Auswahl):&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was ich unter Palmen fand&#039;&#039; (Orient)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mit Stab und Stift&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Vom Nil zum Kap&#039;&#039; (Afrika)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Unter Tempeln und Pagoden&#039;&#039; (Asien)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An fremder Welten Tor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An der Erde Rand&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein Weg durch die Völker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein liebes Südtirol&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19260430&amp;amp;seite=15&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Collegium%22%2B%22Benedictinum%22%2B%22er%C3%B6ffnet%22&amp;amp;ref=anno-search anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 30. April 1926 (Sonderbeilage)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://benediktinerlexikon.de/wiki/Klotz,_Petrus benediktinerlexikon.de], Petrus Klotz&lt;br /&gt;
* [https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:353 orawww.uibk.ac.at] Biografische Notizen]&lt;br /&gt;
* [https://www.stift-stpeter.at/de/neuigkeiten/detail.asp?id=621  www.stift-stpeter.at]&lt;br /&gt;
* [https://oecv.at/Biolex/Detail/11600393 oecv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Erzabt von St. Peter]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1922]]–[[1931]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Willibald Hauthaler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Jakob Reimer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Klotz, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Petrus_Klotz&amp;diff=2218980</id>
		<title>Diskussion:Petrus Klotz</title>
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		<updated>2024-02-02T07:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Belege für NS-Sympathien ungenügend==&lt;br /&gt;
Der eine Beleg war nur der Hinweis auf einen Historiker, ohne aber eine Publikation oder gar Aussage zu nennen. Der andere Beleg war ein [http://search.salzburg.com/articles/8571648?highlight=Erzabt+Klotz+ toter Link]. Ich habe beide gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:23, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
: Den toten Link habe ich aktualisiert meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:56, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:: Es sind derzeit keine Belege im Artikel, die den angeblichen Konnex Klotz/NS-Ideologie dokumentieren würden. Der Hinweis auf einen SN-Artikel ist eine Sackgasse, und sonst war unter &amp;quot;Quellen&amp;quot; angeführt: Dieter Kühn: &amp;quot;Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios.&amp;quot; Fiktionen sind keine Quellen, daher habe ich das gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 08:32, 2. Feb. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<updated>2024-01-27T12:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Belege für NS-Sympathien ungenügend==&lt;br /&gt;
Der eine Beleg war nur der Hinweis auf einen Historiker, ohne aber eine Publikation oder gar Aussage zu nennen. Der andere Beleg war ein [http://search.salzburg.com/articles/8571648?highlight=Erzabt+Klotz+ toter Link]. Ich habe beide gelöscht. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 13:23, 27. Jan. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<updated>2024-01-27T12:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: Belege ungenügendes Detail bzw. tote Links. Siehe Disku&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Klotz Petrus, Erzabt.jpg|thumb|Erzabt Petrus Klotz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Festspiele 1935 05.jpg|thumb|[[Salzburger Festspiele 1935]]:  Das große Bild rechts oben zeigt Petrus Klotz.]] &lt;br /&gt;
Dr. phil. et theol. &#039;&#039;&#039;Petrus Klotz&#039;&#039;&#039; (* [[9. April]] [[1878]] in Kaltern, [[Südtirol]]; † [[6. Oktober]] [[1967]] in Wien) war Benediktinerpater und als &#039;&#039;Petrus II.&#039;&#039; ein bedeutender Abt und erster [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der natur- und kulturverbundene Klotz kam aus [[Südtirol]] in die [[Stadt Salzburg]], um [[1898]] in den [[Benediktinerorden]] des Benediktinerstifts St. Peter einzutreten. Am [[22. September]] [[1901]] weihte ihn der bis dato letzte Kardinal Salzburgs, [[Erzbischof]] [[Johannes Baptist Katschthaler]], zum Priester. Am [[20. Dezember]] [[1922]] wurde Klotz als Nachfolger von [[Willibald Hauthaler]] zum Abt des Benediktinerstifts St. Peter gewählt und dadurch auch, nach der Erhebung des Stiftes zur Erzabtei, ab [[1927]] der erste Erzabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1924]] und 1926 entstanden im Bemühen um eine katholische Universität das [[Collegium Benedictinum|Benediktinerkolleg]], ein Studienkolleg für deutschsprachige Benediktiner, das am [[1. Mai]] [[1926]] eingeweiht wurde. Die finanziellen Folgen des Baues, bei dem sich das Kloster übernommen hatte, wurden Klotz bis zu seiner Resignation verfolgen. Trotzdem fand am [[3. April]] [[1927]] die Weihe der neuen Turmglocken der [[Stiftskirche St. Peter]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[13. Oktober]] [[1929]] weihte Petrus Klotz das [[Greinwaldkirchlein]] im [[Scheffau]]er Ortsteil [[Weitenau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klotz gilt auch als Begründer der [[Salzburger Hochschulwochen]], einer Sommeruniversität, die auf das Jahr [[1931]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Dezember]] [[1931]] legte Petrus Klotz sein Amt offiziell wegen Schwerhörigkeit nieder, sein Nachfolger wurde [[Jakob Reimer]]. Nach einer Visitation aus Rom sah er sich aufgrund des Schuldenberges von mehreren Millionen [[Schilling]] zu diesem Schritt gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus Klotz ist im Chor der [[Stiftskirche St. Peter]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erzabt und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabt war den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr 1940 entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche &amp;quot;Raum&amp;quot;, es wolle &amp;quot;siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit.&amp;quot; Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein &amp;quot;Du-Freund&amp;quot; von [[Adolf Hitler|Hitlers]] Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei. Klotz’ &amp;quot;großdeutsche&amp;quot; Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im September [[1951]] erhielt Petrus Klotz die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatgemeinde Kaltern verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg erinnert heute vor allem die [[Erzabt-Klotz-Straße]] im Stadtteil [[Nonntal]] an den großen Erzabt von St. Peter. In [[Wien]] verläuft im 17. Bezirk die Petrus-Klotz-Gasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Klotz war berühmt für seine Reisefreudigkeit und die daraus resultierenden Reisebücher (eine Auswahl):&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was ich unter Palmen fand&#039;&#039; (Orient)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mit Stab und Stift&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Vom Nil zum Kap&#039;&#039; (Afrika)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Unter Tempeln und Pagoden&#039;&#039; (Asien)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An fremder Welten Tor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;An der Erde Rand&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein Weg durch die Völker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mein liebes Südtirol&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/k/klotz_p_k.shtml Biografisch-Bibliografisches Kirchenlexikon]&lt;br /&gt;
* [http://www.stift-stpeter.at/seiten/geschichte.htm www.stift-stpeter.at]&lt;br /&gt;
* [http://alo.uibk.ac.at:8180/filestore/servlet/GetFile?id=MUAIDTJZHNJWLNYOKSAW Uni Innsbruck]&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios&#039;&#039;, Dieter Kühn, 2010, Fischer, S., Verlag GmbH, ISBN-10 3100415159 und ISBN-13 978-3100415158&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Erzabt von St. Peter]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1922]]–[[1931]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Willibald Hauthaler]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Jakob Reimer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Klotz, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2215095</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2215095"/>
		<updated>2024-01-17T10:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* 2024 */ danke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{Benutzer inaktiv}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Forenkopf|Willkommen auf der Diskussionsseite von [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburgwiki Grundregeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Diskussionsbeiträge ==&lt;br /&gt;
... findet ihr in meinem Diskussionsarchiv unter [[Benutzer:Peter Krackowizer/Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2024 ==&lt;br /&gt;
Ich hätte eine Frage zum angeblichen Aufbau eines weiteren Stockwerkes auf dem Kellertrakt der Erzabtei St. Peter. In Deinem Artikel über Willibald Hauthaler hast Du das geschrieben aber der Beleg gibt das nicht her. Ich halte Deine These für realistisch aber ich möchte sie besser belegen. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 11:02, 17. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Servus, doch ich habe eine Quelle mittels Fußnote eingefügt, eine Sonderbeilage der &amp;quot;Salzburger Chronik&amp;quot; meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:15, 17. Jan. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Der Hinweis auf S. 7 war das Wesentliche. Ohne den wäre es kaum möglich gewesen. Danke! --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 11:53, 17. Jan. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2215077</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2215077"/>
		<updated>2024-01-17T10:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* 2024 */ Stockwerk auf dem Kellertrakt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{Benutzer inaktiv}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Forenkopf|Willkommen auf der Diskussionsseite von [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburgwiki Grundregeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Diskussionsbeiträge ==&lt;br /&gt;
... findet ihr in meinem Diskussionsarchiv unter [[Benutzer:Peter Krackowizer/Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2024 ==&lt;br /&gt;
Ich hätte eine Frage zum angeblichen Aufbau eines weiteren Stockwerkes auf dem Kellertrakt der Erzabtei St. Peter. In Deinem Artikel über Willibald Hauthaler hast Du das geschrieben aber der Beleg gibt das nicht her. Ich halte Deine These für realistisch aber ich möchte sie besser belegen. --[[Benutzer:Melchior2006|Melchior2006]] ([[Benutzer Diskussion:Melchior2006|Diskussion]]) 11:02, 17. Jan. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Johann_Lorenz_Hagenauer&amp;diff=2193272</id>
		<title>Johann Lorenz Hagenauer</title>
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		<updated>2023-11-01T08:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann Lorenz v. Hagenauer.jpg|miniatur|Johann Lorenz von Hagenauer um 1770, gemalt von M. Rosa Barducci-Hagenauer]] &#039;&#039;&#039;Johann Lorenz Hagenauer&#039;&#039;&#039; (* [[10. August]] [[1712]] in [[Straß (Ainring)|Straß]] bei [[Ainring]]; † [[9. April]] [[1792]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Handelsherr und Spezereiwarenhändler in der Stadt Salzburg. Er stammte aus der Linie der Kaufleute der [[Hagenauer|Hagenauer-Dynastie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lorenz Hagenauer (eigentlich Johann Lorenz von Hagenauer) wurde als Sohn von [[Josef Martin von Hagenauer]] (* [[1678]]; † [[1732]]) und dessen Ehefrau Martha, geborene Jäger von Kapellen in Tirol, geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sein Vater Josef Martin und sein Großvater Georg III ====&lt;br /&gt;
Lorenz´ Vater Josef Martin begann ein Studium an der [[Jesuiten]]-Universität in Innsbruck, das er abbrach, und diente anschließend eineinhalb Jahre in der bayrischen Armee. Schließlich kehrte er nach Salzburg zurück, heiratete Martha Jäger von Kapell (aus Tirol) und gründete ein Handelsgeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg III. (1649-1736), Josef Martins Vater und Großvater von Johann Lorenz, Rats- und Handelsherr zu Salzburg, besaß wie sein jüngerer Bruder, Rats- und Handelsherr Johann Hagenauer, Handelshäuser in Salzburg. Er hatte sich auf den Handel mit Tuch- (Stoffen) und Seide sowie Gewürzen spezialisiert, womit er sehr erfolgreich war. Am 24. August 1686 verlieh ihm der kaiserliche Hofpfalzgraf Ferdinand Wilhelm Metzger von Meggenburg, Palatin Kaiser Ferdinands III, den untitulierten Adelsstand und eine Wappenbesserung. In seiner Jugend war Georg III gemeinsam mit seinem Bruder Johann vom elterlichen Hof weggezogen und mit ihm nach Salzburg gegangen. Beide wurden dort im Handel erfolgreich. 1673 kaufte Georg im Alter von 25 Jahren die Spezereiwarenhandlung von Johann Baptist Mayrhauser, leistete den Eid als Bürger, heiratete drei Jahre später Maria Anna Kaufmann (1650-1683) und hatte mit ihr einen Sohn. Seine Geschäfte liefen erfolgreich, sodass er zwischen 1713 und 1718 die Häuser Getreidegasse 7 und 9 kaufen konnte. Für seinen zweiten Sohn aus zweiter Ehe erwarb er eine Spezereiwarenhandlung mit Weinausschank im Haus Getreidegasse 7. Für seinen Erstgeborenen Josef Martin aus erster Ehe musste er wirtschaftliche Hilfe leisten. Er war nach abgebrochenem Studium mit einem kleinen Handelsgeschäft in Salzburg wenig erfolgreich. Da sein Vater beinahe alle Schulden von ihm übernahm, verlor Josef Martin dadurch Ansehen, Ehre, Kreditwürdigkeit und seinen Stand. Als auch noch seine Frau plötzlich und früh im Jahr 1725 starb (sie wurde in St Peter begraben), verließ Josef Martin seine vier minderjährigen, halbverwaisten Kinder in Salzburg und floh in militärische Dienste. Er wurde Rechnungsoffizier in kaiserlichen Diensten und schließlich Dragoner in einem Kavallerie-Regiment des Heeres von Prinz Eugen. Dort blieb Josef Martin, obwohl die Familie stets versuchte, ihn zur Rückkehr nach Salzburg zu bewegen, bis er (laut Familienchronik) [[1732]] in Belgrad fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Jugendjahre von Johann Lorenz====&lt;br /&gt;
So wurde Josef Martin auch von seinem Vater Georg IV. überlebt. Die Erziehung und Ausbildung des elternlosen Johann Lorenz und seiner beiden Schwestern Ursula (geb. 1711) und Maria Anna (geb. 1713) übernahm der Großvater Georg IV Hagenauer. Der jüngste Bruder Markus Anton (1715-1721) war mit sechs Jahren, noch vor dem Tod der gemeinsamen Mutter, gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Erbe seiner Familie====&lt;br /&gt;
Johann Lorenz wurde als einziger männlicher Enkel Georgs III besonders bevorzugt. Nach dem Tod des Großvaters erhielt er den 30fachen Betrag, der seinen beiden Schwestern zugedacht war. Neben dem inzwischen stark angewachsenen Handelsunternehmen erbte er auch die Häuser [[Getreidegasse]] 7 und 9, sowie das Landhaus im [[Nonntal]]. Johann Lorenz baute die internationalen Geschäfte des ererbten Handelshauses weiter aus und wurde mit dem Spezereiwarenhandel (Gewürzhandel) der drittreichste Handelsherr Salzburgs, der auch am Gesellschaftsleben der Stadt starken Anteil nahm. Mitglieder des Klerus, des Adels und des Großbürgertums (Großkaufleute und Handelsherren) verkehrten ebenso wie etliche Künstler in seinem Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seine Familie====&lt;br /&gt;
Am [[10. November]] [[1738]] vermählte sich Johann Lorenz im Salzburger [[Dom]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBVI/?pg=254 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band VI, S. 252.]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Maria Theresia Schuster (* [[11. September]] [[1717]] Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBVIII/?pg=158 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band VI, S. 152.]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[2. Februar]] [[1800]]), der Tochter des vermögenden Ratsbürgers und Handelsmanns Martin Schuster. Der berufliche und soziale Hintergrund beider Familien war gleich, Besitz und Vermögen waren vorhanden, Liebe war nicht die wichtigste Voraussetzung, um eine Ehe zu schließen. Die Brautleute kannten sich seit Kindheit, und man darf dennoch annehmen, dass Liebe und Wertschätzung vorhanden waren und mit den Jahren zunahmen. Dem Paar wurden sechzehn Kinder geboren, von denen nur sechs den Vater überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder:&lt;br /&gt;
* Maria Theresia Hagenauer (* [[1740]]; † [[1820]]), erbte nach dem Tod der Mutter die Spezereiwarenhandlung in Salzburg und führte sie mit ihrer Schwester Ursula weiter, die ihre Erbin wurde.&lt;br /&gt;
* Johann Nepomuk Anton Hagenauer (* [[1741]]; † [[1799]]), Ausbildung und Tätigkeit im Ausland, 1768 und 1771 in [[Venedig]] nachweisbar, heiratete [[1775]] seine Stiefcousine Maria Anna Ranftl, Tochter des [[Franz Anton Ranftl]], führte nach dem Tod des Vaters [[1792]] die Spezereiwarenhandlung in der Altstadt; Mozart bescheinigte ihm dafür wenig Fähigkeiten, &amp;quot;weil er sich auf seinen seligen bruder gänzlich verlassen konnte, das Faulenzen so ziemlich gewohnt war, muss nun recht daran, was ihm ein bischen sauer ankömmt&amp;quot;; er verfiel nach dem Tod seiner Frau im Jahr [[1794]] in tiefe Depression, woraufhin die Mutter die Leitung des Geschäfts übernahm.&lt;br /&gt;
* Ignaz Josef Hagenauer (* [[1743]]; † [[1780]]), wurde im Alter von 19 Jahren zur Ausbildung nach Venedig geschickt und schloss eine berufliche Bildungsreise durch Europa an, er wurde der Hauptmitarbeiter seines Vaters in der Spezereiwarenhandlung in Salzburg, er blieb ledig und erkrankte bereits 1772 schwer.&lt;br /&gt;
* Johann Lorenz Hagenauer (* [[1744]]; † [[1763]]), Student und Novize im [[Benediktinerstift Admont]], wo er vor der Profess starb. &lt;br /&gt;
* [[Kajetan Rupert Hagenauer]] (* [[1746]]; † [[1811]]), trat in das Stift St. Peter ein, nahm den Klosternamen Dominikus an, s. &amp;quot;[[Dominikus Hagenauer]]&amp;quot;, die Profess war im Jahr 1765, Primiz feierte er 1769, für welchen Anlass sein Jugendfreund Wolfgang Amadeus Mozart die Dominikus-Messe schrieb. Nach Beendigung der theologischen Ausbildung durchlief Dominikus verschiedene Klosterämter (Stiftsbibliothekar, Küchenmeister, Spiritual für den Nonnberger Konvent) und wurde im Alter von vierzig Jahren im ersten Wahlgang zum Abt der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] gewählt. In dieser Funktion verjüngte er den Konvent, reformierte die Wirtschaftsbetriebe des Klosters und bilanzierte ausgeglichen. An der Benediktiner-Universität stellte er als ständiger Assistent seine administrativen Führungskompetenzen zur Verfügung. Er ist in der Äbtegruft vor dem Hochaltar der Stiftskirche beigesetzt.&lt;br /&gt;
* Ignaz Joachim Hagenauer (* [[1749]]; † [[1824]]), knüpfte nach seiner Ausbildung in Venedig, Marseille und Triest erfolgreich als Großhändler an. 1785 heiratete er die aus Belgien stammende Elisabeth von Thys und wurde zum Begründer der [[Hagenauer - der Triester Zweig|Triester Linie der Locatelli-Hagenauer]] (mit Nachkommen in Triest und Cormòns, [[Friaul]], damals Österreich, heute Italien).&lt;br /&gt;
* Maria Martha Hagenauer (* [[1751]]; † [[1770]]), schien früh schwer krank geworden zu sein. Leopold Mozart schrieb von einer Lungensucht und Abzehrung am Hals und dass sie „freylich schon immer so mager ausgesehen hat.“ Er starb im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
* Maria Ursula Hagenauer (* [[1753]]; † [[1831]]), Zwillingsschwester von Petrus Lukas, Freundin von Nannerl Mozart, führte nach 1800 die elterliche Spezereiwarenhandlung in Salzburg fort.&lt;br /&gt;
* Petrus Lukas Hagenauer (* 1753; † [[1761]]), starb im Alter von 8 Jahren.&lt;br /&gt;
* Maria Franziska Hagenauer (* [[1755]]; † [[1836]]), heiratet 1787 Franz Pichler, Hofrichter der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]], später Hofkammerprokurator, Hofkammerrat und 1807 wirklicher k.k. Regierungsrat, seine Frau erbt nach dem Tod der ältesten Schwester die Spezereiwarenhandlung in Salzburg, die sie 1831 an ihren Buchhalter Josef Schüler verkauft.&lt;br /&gt;
* Leopold Judas Thaddä Hagenauer (* [[1761]]; † [[1828]]), erhielt von seinem Vater die 1789 aus einer Konkursmasse ersteigerte Spezereiwarenhandlung des Franz Josef Paurnfeind auf dem [[Kranzlmarkt]] im sogenannten Hasenhaus, heiratet 1793 Maria Anna Popp, die Tochter eines [[Steinbräu|Bräuers im Stein]], führt nach dem Tod ihres Mannes das Geschäft fort und verkauft es 1826 an Johann Sallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenz Hagenauer war ein frommer Christ, der bis ins hohe Alter täglich den Gottesdienst hörte. Er galt als belesen und gebildet und war nicht nur als Handelsmann und Spezereiwarenhändler erfolgreich und rege, sondern auch als Förderer der Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seine Freundschaft mit Mozart, Haydn und anderen Künstlern====&lt;br /&gt;
Ab [[1747]] war Lorenz Hagenauer Hausherr der Familie [[Mozart]], die 26 Jahre in seinem, vom Großvater ererbten Haus Getreidegasse 9 wohnte. Im Lauf der Zeit befreundete er sich mit Leopold Mozart und unterstützte die Familie als Gönner und Förderer. [[Wolfgang Amadé Mozart]] und seine Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart|Nannerl]] wurden hier geboren. Die Familie Mozart blieb Zeit ihres Lebens der Familie Hagenauer in enger Freundschaft verbunden, wie der Briefwechsel zwischen [[Leopold Mozart]] und Lorenz Hagenauer verdeutlicht. Lorenz Hagenauer unterstützte die Familie während der ersten großen Reisen finanziell, beriet sie  und versorgte sie mit internationalen Kontakten. Im Gegenzug lieferten Mozarts für Hagenauer Ware aus, besorgten Termine, holten geschäftliche Informationen ein und brachten Ware von ihren Reisen mit. Auch privat herrschte zwischen beiden Familien eine innige Beziehung. Die Kinder von Johann Lorenz erhielten von [[Leopold Mozart]] Musikunterricht und musizierten mit den Mozart-Kindern. Hagenauers Sohn [[Kajetan Rupert Hagenauer|Kajetan Rupert]] war ein guter Freund von Wolfgang Amadé Mozart und wurde als Dominikus [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stiftes St. Peter]] bekannt. Für seine Primiz komponierte der um zehn Jahre jüngere W.A.Mozart die Dominikusmesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Mozarts waren mit Johann Lorenz Hagenauer befreundet, sondern auch andere in Salzburg lebende Musiker wie [[Michael Haydn]], der ebenfalls für Abt Dominikus komponierte. Die Musik spielte im Leben der Hagenauer eine sehr wichtige Rolle, Lorenz Hagenauer interessierte sich aber auch für andere Künste. So nahm er den Sohn seines Cousins Wolfgang III. aus Hagenau [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang IV.]] bei sich im Haus auf und ermöglichte ihm (gemeinsam mit [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]]) eine Ausbildung zum Architekten. Ebenso unterstützte Johann Lorenz Wolfgangs Brüder [[Johann Baptist Hagenauer|Johann Baptist]], den späteren Bildhauer und Direktor der Wiener Akademie, sowie den Architekten [[Johann Georg Hagenauer]], der durch seine Arbeiten in [[Kärnten]] und in Passau zu Ruhm kommen sollte. Mit diesen drei Brüdern verband Lorenz Hagenauer und seine Familie mehr als nur eine familiäre Bindung, wovon Briefe, Bilder, Skulpturen und Tagebucheintragungen von Abt Dominikus zeugen. Besonders zu Wolfgang hatte Johann Lorenz eine innige Beziehung. Er wurde Taufpate aller seiner fünf Kinder und bedachte sie auch in seinem Testament. Johann Lorenz besaß neben einer Sammlung von Reliquien auch eine (teilweise geerbte, sowie von ihm erweiterte) Kunstsammlung von Stichen, Ölgemälden und Skulpturen. In der Sammlung befanden sich Heiligendarstellungen, aber auch Veduten und Portraits, wie ein zeitgenössisches Portrait von Paracelsus, Portraits der Familie Mozart und Johann Michael Haydns. Der Großteil dieser Sammlung ging bereits vor seinem Tod an seinen Sohn Ignaz Joachim nach Triest und an seinen Sohn Leopold, den Besitzer der Pauernfeindschen Handlung auf dem Kranzlmarkt, und war in seinem Testament nicht mehr angeführt. Seine Bibliothek, die hauptsächlich aus wissenschaftlichen und wegen seines tiefen Glaubens auch aus theologischen Büchern bestand, war zu Lebzeiten bereits in den Besitz seines Sohnes Cajetanus Rupertus (Abt Dominikus) übergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sein Begräbnis====&lt;br /&gt;
Am 9. April 1792 verstarb Lorenz Hagenauer in ([[St. Blasius]]) Salzburg in seinem achtzigsten Lebensjahr. Er wurde am [[11. April]] in einer der drei Hagenauer Familiengrüfte (Gruft XVI) neben der Gruft seines Großvaters am Friedhof des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stiftes St. Peter]] bestattet. Über 2&amp;amp;nbsp;000 Menschen nahmen am Trauerzug teil und circa doppelt so viele Zuseher säumten den Weg. Dass mehr als ein Drittel der damaligen Salzburger Bevölkerung (ca. 16&amp;amp;nbsp;400) an seinem Begräbnis teilnahm, zeugt einerseits von der Beliebtheit und Popularität des verstorbenen Handelsherren, andererseits aber auch von der Spärlichkeit öffentlicher Ereignisse in jener Zeit. Seine Gemahlin Maria Theresia ließ ihm im darauf folgendem Jahr ein Epitaph aus weißem [[Marmor]] errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Franz Martin, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 51. Hagenauer. Mitteilungen der Gesellschaft für Landeskunde, Bd. 78. Salzburg, 1938. S. 148-156.&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin]]: &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien]]&#039;&#039; (Verlag der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg [[1946]]), S.&amp;amp;nbsp;192&amp;amp;nbsp;ff &lt;br /&gt;
* Gunda Barth, Die Hagenauers. Ein Salzburger Bürgergeschlecht aus Ainring: Die Einbindung einer Handelsfamilie in Wirtschaft, Politik und Kultur Salzburgs im späten 17. und 18. Jahrhundert. In: Ainring Heimatbuch. Ainring, 1990.&lt;br /&gt;
* Gunda Barth-Scalmani, Eine bürgerliche Familie der Frühen Neuzeit: Die Handelsfamilie Hagenauer in der fürsterzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg im 18. Jahrhundert, 820ff. In: Barockberichte 44/45, 2006, S.&amp;amp;nbsp;821-831.&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Angermüller]]: Maria Theresia Hagenauer, Salzburger Archiv, Bd. 32, Salzburg 2007&lt;br /&gt;
* Marianne Freifrau von Hauser: Geschichte des Hauses Hagenauer, (Privat-Archiv) Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelverweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagenauer, Johann Lorenz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rupertiwinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1712]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1792]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Pritz&amp;diff=2132541</id>
		<title>Michael Pritz</title>
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		<updated>2023-03-28T14:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. &#039;&#039;&#039;Michael Pritz&#039;&#039;&#039; (* [[6. Jänner]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[SN]], [https://www.sn.at/salzburg/chronik/menschen-4-5-und-6-jaenner-4095142 &#039;&#039;Menschen, 4./5. und 6. Jänner]&#039;&#039; 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1964]] im [[Lungau]]) ist [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester und [[Pfarrer von Ellmau|Pfarrer]] von [[Pfarre Ellmau|Ellmau]] in [[Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pritz empfing die Priesterweihe im Jahr [[1997]]. Seine erste Seelsorgestelle als Kooperator war die [[Pfarre Seekirchen]], danach die [[Pfarre St. Johann in Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2003]] ist er Pfarrer von Ellmau. Von 2003 bis 2006 betreute er auch die [[Pfarre Going]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Regesta Ecclesiastica Salisburgensia|Regesta Ecclesiastica Salisburgensia (RES)]], Eintrag &#039;&#039;[https://res.icar-us.eu/index.php/Grie%C3%9Fner,_Michael_(1964-) Pritz, Michael (1964-)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ellmau-tirol.at/de/info/chronik/kultur.html Kleine Heimatkunde Ellmau &amp;gt; Religion und Kultur &amp;gt; Seelsorge]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt/ Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], Jg. 2002, 2003&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Pfarrer von Ellmau|Pfarrer]] von [[Pfarre Ellmau|Ellmau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=seit 2003&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ernst Grießner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Pfarrer von Going|Pfarrer]] von [[Pfarre Going|Going]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 2003–2006&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Josef Haas (Priester)|Josef Haas]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Georg Gerstmayr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Pfarrer von Brandenberg|Pfarrprovisor]] von [[Pfarre Brandenberg|Brandenberg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 2002–2003&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Georg Gerstmayr&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Tobias Giglmayr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pritz, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Prunkr%C3%A4ume_der_Alten_Residenz&amp;diff=1986988</id>
		<title>Prunkräume der Alten Residenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Prunkr%C3%A4ume_der_Alten_Residenz&amp;diff=1986988"/>
		<updated>2022-09-01T12:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Carabinierisaal */ Stil, Ton, Deutsch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Residenz Alte Deckenfresko.jpg|thumb|Deckenfresko von [[Johann Michael Rottmayr]] im [[Prunkräume der Alten Residenz#Carabinierisaal|Carabinierisaal]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Carabinierisaal.jpeg|thumb|Der Carabinierisaal.]]&lt;br /&gt;
Die 15 &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; in der [[Alte Residenz|Alten Residenz]] in der [[Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]] sind Teil der rund 180 Räume und Säle, die sich in der Residenz befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Prunkräume in der Residenz von Salzburg waren Amtssitz und Wohnung des [[Fürsterzbischof]]s. Der Rundgang durch das Museum [[DomQuartier]] beginnt am großen Entrée, dem [[Prunkräume der Alten Residenz#Carabinierisaal|Carabinierisaal]] und führt rundum über den Rittersaal, durch das Konferenzzimmer und die Antecamera zum prächtigen Audienzsaal der Fürsterzbischöfe. Daran anschließend folgen die privaten Wohnräume, sowie weitere Gesellschaftsräume. Im Laufe des [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]]s wurde der Palast dem jeweiligen Geschmack der Herrscher angepasst. Fürsterzbischof [[Franz Anton Fürst Harrach]]  ließ die Residenz im Stil des [[Barock|Hochbarocks]] ausstatten. Unter der Gesamtleitung von Baumeister [[Lukas von Hildebrandt|Johann Lukas von Hildebrandt]]  waren die bedeutendsten Künstler der damaligen Zeit, wie [[Johann Michael Rottmayr]], [[Martino Altomonte]], [[Antonio Beduzzi]] und [[Alberto Camesina]] am Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Wolfgang Amadé Mozart]] musizierte mehrmals für seinen Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] in diesen Prunkräumen. So wurde beispielsweise das Violinkonzert KV 219 in A-Dur am [[20. Dezember]] [[1775]] im Konferenzsaal uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Räume==&lt;br /&gt;
===Carabinierisaal===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carabinieri-Saal.jpg|thumb|Carabinieri-Saal]]&lt;br /&gt;
Der Name des Saales geht auf die Leibgarde des Fürsterzbischof, mit einem Karabiner bewaffnete Soldaten (italienisch &#039;&#039;Carabinieri&#039;&#039;) zurück. Der um 1600 errichtete Saal ist mit einer Fläche von 580 m², ca. 50 m Länge, ca. zwölf m Breite, ca. zwölf m Höhe und einem Fassungsvermögen von 525 Personen der größte Saal der Residenz. Er befindet sich im ersten Stock. Der Boden ist mit [[Adneter Marmor]] ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francesco, Carlo Brenno sowie Antonio Carabelli waren für den Stuck an den Wänden verantwortlich. 1610 erhielt der Saal seine vier Marmorportale. 1660 erfuhr er eine deutliche Erhöhung, als der zweite Stock herausgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Deckenfresko wurde [[1689]] von Johann Michael Rottmayr gemalt. Es zeigt die vier Elemente: im Mittelbild gebietet der Meeresgott Neptun über das Meer und die Winde (Wasser &amp;amp;amp; Luft), das rechte Fresko zeigt die Schmiedewerkstatt des Vulcanos (Feuer) und das linke Fresko stellt die Kalydonische Eberjagd (Erde) dar. Die vier Winde sind in den Medaillons an dem Ecken abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweiarmige [[Marmor]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;treppe&amp;lt;/nowiki&amp;gt; führt an der Westseite zu einem höher gelegenen Marmorportal, von dem aus man in den &#039;&#039;Kaisersaal&#039;&#039; gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Theateraufführungen nördlich der [[Alpen]] fanden sowohl in diesem Saal als auch im [[Steintheater]] im [[Schlosspark Hellbrunn|Park]] von [[Schloss Hellbrunn]] statt. Nicht gesichert ist das Datum der angeblich ersten Aufführung, der [[27. Jänner]] [[1614]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Arbeitszimmer.jpeg|thumb|Das Arbeitszimmer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Audienzsaal.jpeg|thumb|Der Audienzsaal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Bildergalerie.jpeg|thumb|Die Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Blauer Salon.jpeg|thumb|Der Blaue Salon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Rittersaal.jpeg|thumb|Der Rittersaal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkräume der Alten Residenz Schlafzimmer.jpeg|thumb|Das Schlafzimmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rittersaal===&lt;br /&gt;
Der heute als Aufführungsort von Kammermusik, sowie für kleinere festliche Veranstaltungen und Festvorträge verwendete Saal diente im 17. und 18. Jahrhundert als Vorraum zu den fürstlichen Empfangs- und Wohnräumen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Ölgemälde an der Decke ist von Johann Michael Rottmayr und zeigt in der Bildmitte Alexander den Großen, der seinem Vater Phillip von [[Nordmazedonien|Mazedonien]] das von ihm gebändigte Pferd Bukephalos vorführt. Um dieses Bild sind weitere Stationen aus dem Leben Alexanders zu sehen. Der Deckenstuck stammt von [[Alberto Camesina]], der Wandstuck von [[Peter Pflauder]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stuckfiguren an der Decke zeigen in Form von Engeln (Putto) die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit (iusticia), Tapferkeit (fortitudo), Weisheit (sapientia) und Mäßigung (temperantia), sowie in Form von jungen Frauen (Koren) vier Laster: (Jäh-)Zorn (ira), Hochmut (superbia), Neid (invidia) und Trägheit (acedia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Saal führt ein Gang über die [[Dombögen]] in den Salzburger [[Dom]], über den man über den südlichen Dombogen in die [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]], in den [[Langer Gang|Langen Gang]] gelangt&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[DomQuartier]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konferenzsaal===&lt;br /&gt;
Ein Gemälde von [[Martino Altomonte]], das „Alexander in der Schlacht von Granicus“ darstellt, kann man in diesem Saal sehen. Vermutlich musizierte in diesem kleinen Saal auch die fürsterzbischofliche Hofkapelle zahlreiche kleine Hauskonzerte, bei den auch [[Leopold Mozart]] und sein Sohn Wolfgang Amadeus als Konzertmeister (Kapellmeister) mitwirkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audienzsaal===&lt;br /&gt;
Der an der Ecke von [[Residenzplatz]] und [[Alter Markt]] gelegene, prächtige Audienzsaal, besitzt fünf in vergoldetem Stuck gerahmte Deckenbilder von Johann Michael Rottmayr. Das Bild in der Mitte zeigt die Huldigung von Alexander dem Großen in der Stadt Byblos. Von Johann Anton Eismann stammen vermutlich die Landschaftsbilder über den Türen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wertvollen früh klassizistischen Möbel wurden von H. Jacobs aus Paris gefertigt und 1775 für diesen Saal gekauft. Szenen aus der [[Römer|römischen]] Frühgeschichte und das eingewobene Wappen des Fürsterzbischofs [[Wolf Dietrich von Raitenau]] zeigen die kostbaren Brüsseler Gobelins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antecamera===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Antecamera&#039;&#039; ist das Vorzimmer im Wohnbereich der Fürsterzbischöfe. Das Gemälde an der Decke ist von Martino Altomonte und stellt die Zerschlagung des Gordischen Knotens durch Alexander dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Retirada===&lt;br /&gt;
Das kleine Wohn- und Arbeitszimmer (&#039;&#039;Retirada&#039;&#039;) des Fürsterzbischofs diente in der Zeit der Monarchie als Schlafraum von Kaiser [[Franz Joseph I.]], der sich mehrmals in Salzburg aufgehalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckenmalereien stammt wiederum von Rottmayr und zeigt in der Mitte das Opfer des Alexander in Jerusalem. Eines der vier Medaillons (Trabantenbilder) schildert den Traum Alexanders, in dem ein Hohepriester dem großen Feldherrn die Herrschaft über Persien verkündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schatullenkabinett===&lt;br /&gt;
In diesem Kabinett steht eine eiserne Schatulle, in welcher der Fürsterzbischof das Geld für den persönlichen Gebrauch verwahrte. Zu sehen ist auch ein Tabernakelschrank aus 1720, der Hausaltar von Erzbischof Franz Anton Fürst Harrach. Das Deckenbild von Altomonte zeigt die Gesandten der Skythen bei ihrer Huldigung an Alexander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlafzimmer===&lt;br /&gt;
Passend zur Aufgabe des Zimmers zeigt das Deckenbild von Rottmayr Alexander auf seinem Ruhebett. Die Stuckmedaillons zeigen musizierende Amoretten (Eroten). Über dem Portal ein Bild von [[Andreas Nesselthaler]], das einen Seehafen zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapelle===&lt;br /&gt;
Rottmayr gestaltete auch die kleine Kapelle, einen kleinen, fast quadratischer Raum mit Kuppelgewölbe. Das Fresko stellt Gott Vater dar. Vermutlich [[Antonio Beduzzi]] schuf um 1710 den Altar, das Altarblatt, eine Rottmayr-Arbeit, zeigt die Vermählung der Heiligen Katharina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöne Galerie===&lt;br /&gt;
Dieser lang gestreckten Raum beherbergt eine Gemäldegalerie. Etwa in der Mitte - in einer Rundbogen-Nische - ist der Jüngling vom Magdalensberg in [[Kärnten]] zu sehen, jedoch nur ein Abguss aus schwarzem Gips, dessen Original sich seit seiner Entdeckung von 1502 bis 1806 in der Stadt Salzburg befunden hatte. Die Österreicher nahmen die wertvolle römische Statue aus Bronze damals nach Wien mit. Er befindet sich heute im Kunsthistorischen Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fresko im Gewölbe von Rottmayr zeigt eine Verherrlichung (Gloria) der Wissenschaften und Künste - ein Ausdruck für die fürstliche Größe und Stiftungsmacht - umgeben von barocker Scheinarchitektur und einem umlaufenden Kranzgesims aus marmorierten Stuck. Das Fresko zeigt insgesamt zwölf allegorische weibliche Figuren. In der Mitte im Himmel und in den Wolken schwebend zu sehen sind Astronomie, Geometrie, Architektur - sie hält einen Plan des Palais Trautson in Wien in den Händen - und Bildhauerei. Dichtung und Geschichtsschreibung, links davon zu sehen, stehen symbolisch unter dem Schutz der &#039;&#039;felicitas publica&#039;&#039;, dem öffentlichen Glück. Malerei und Musik, rechts davon zu sehen, stehen symbolisch unter dem Schutz des &#039;&#039;buon governo&#039;&#039;, der Guten Regentschaft. Der Auftrag gebende Fürst bringt damit die Ansprüche an seine Regierungszeit und sich selbst zum Ausdruck. Diese gilt in Bezug auf die damals bekannten vier Erdteile. Europa und Asien, sowie Amerika und Afrika, die auf einem Balkon der Scheinarchitektur sitzend, auf den Betrachter herabblicken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Bibliothekszimmer, an die Schöne Galerie seitlich anschließend, besitzt ein Gemälde der Aurora, gemalt von Altomonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thronsaal===&lt;br /&gt;
Ein Deckenbild von Rottmayr mit dem Götter-Festmahl anlässlich der Hochzeit der Thetys ziert den Thronsaal (Gesellschaftszimmer). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißer Saal (Markus Sittikus-Saal) ===&lt;br /&gt;
Errichtet wurde er von Fürsterzbischof [[Markus Sittikus von Hohenems]]. [[1776]] wurde er von Peter Pflauders neu stuckiert (=Weißer Saal). Am [[1. Mai]] [[1816]] fand in diesem Saal die Übergabe des Großteils des früheren Landes Salzburgs an Oberösterreich im Rahmen einer Staatshandlung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaisersaal===&lt;br /&gt;
Der schlicht wirkende Kaisersaal (früher Kaiserstube) zeigt Gemälde von 14 Herrschern des Hauses [[Habsburger|Habsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sintflutsaal===&lt;br /&gt;
Die Besonderheit in diesem Raum mit einer [[Renaissance]]-Decke ist eine kleine Tür in den Chor der [[Franziskanerkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Residenzgalerie ===&lt;br /&gt;
Im dritten Stock befindet sich die [[Residenzgalerie]], eine kunsthistorische Gemäldesammlung. Die Deckengemälde und Gewölbefresken stammen auch hier von Johann Michael Rottmayr und Martino Altomonte, während der Deckenstuck mit allegorischer Darstellung der Tugenden von Alberto Camesina stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg-burgen.at/media/pdf/Folder_Residenz_2010.pdf PDF mit Eintritts-/Führungs-/Besichtungsdaten 2010]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg-burgen.at/de/residenz/raeumlichkeiten/index.htm Plan der Räumlichkeiten in der Alten Residenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Salzburgwiki&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-burgen.at/de/residenz/  www.salzburg-burgen.at]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Salzburger Residenz|Salzburger Residenz}}&lt;br /&gt;
* Presseaussendung Domquartier Mai 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz (Stadt Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historisches Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Residenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nonnberger_Hund&amp;diff=1931058</id>
		<title>Nonnberger Hund</title>
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		<updated>2022-05-08T07:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: bild etwas kleiner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nonnberger Hund.jpg|mini|200px|Nonnberger Hund]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Nonnberger Hund&#039;&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Hund am Nonnberger Hochwege&#039;&#039;) ist ein verwitterter [[Romanik|romanischer]] Löwe, der als Grenzstein zwischen dem Grundbesitz der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] und dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Er befindet sich am [[Hoher Weg (Festungsberg)|Hohen Weg]] auf dem [[Nonnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dass der Torso in Wahrheit einen romanischen Löwe darstellt, ist durch die Locken am Oberkörper des Tieres zu erkennen. Der Kopf des Tieres ging verloren. Auch eine zweite Figur, die der Löwe ursprünglich in seinen Tatzen hielt, wurde später weggemeißelt. Huber vermutet auf Grund von Vergleichen, dass diese Figur unter dem Löwen einst einen Widder darstellte. Die Herkunft des romanischen Löwen aus weißem [[Marmor]] ist ungeklärt. Entweder stammt die Plastik vom [[Konradinischer Dom|Konradinischen Dom]] oder von der [[Kirche Mariae Himmelfahrt (Abtei Nonnberg)|Heinrichsbasilika]] der Abtei Nonnberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahrhunderten sind  genaue Grundgrenzen festgelegt. Der Torso des romanischen Löwen diente jahrhundertelang als Grenzstein zwischen dem Grundbesietz des Klosters St. Peter und der Abtei Nonnberg. Der heute dort aufgestellte Stein ist eine Nachbildung. Das Original befindet sich im [[Salzburg Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Alois Huber: &#039;&#039;Der Hund am Nonnberger Hochwege&#039;&#039;, [[MGSL]] 11 (1871), S. 58-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<title>Nonnberger Hund</title>
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		<updated>2022-05-08T07:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nonnberger Hund.jpg|thumb|Nonnberger Hund]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Nonnberger Hund&#039;&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Hund am Nonnberger Hochwege&#039;&#039;) ist ein verwitterter [[Romanik|romanischer]] Löwe, der als Grenzstein zwischen dem Grundbesitz der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] und dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Er befindet sich am [[Hoher Weg (Festungsberg)|Hohen Weg]] auf dem [[Nonnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dass der Torso in Wahrheit einen romanischen Löwe darstellt, ist durch die Locken am Oberkörper des Tieres zu erkennen. Der Kopf des Tieres ging verloren. Auch eine zweite Figur, die der Löwe ursprünglich in seinen Tatzen hielt, wurde später weggemeißelt. Huber vermutet auf Grund von Vergleichen, dass diese Figur unter dem Löwen einst einen Widder darstellte. Die Herkunft des romanischen Löwen aus weißem [[Marmor]] ist ungeklärt. Entweder stammt die Plastik vom [[Konradinischer Dom|Konradinischen Dom]] oder von der [[Kirche Mariae Himmelfahrt (Abtei Nonnberg)|Heinrichsbasilika]] der Abtei Nonnberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahrhunderten sind  genaue Grundgrenzen festgelegt. Der Torso des romanischen Löwen diente jahrhundertelang als Grenzstein zwischen dem Grundbesietz des Klosters St. Peter und der Abtei Nonnberg. Der heute dort aufgestellte Stein ist eine Nachbildung. Das Original befindet sich im [[Salzburg Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Alois Huber: &#039;&#039;Der Hund am Nonnberger Hochwege&#039;&#039;, [[MGSL]] 11 (1871), S. 58-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Chromy_Grab_StPeter.jpg&amp;diff=1909629</id>
		<title>Datei:Chromy Grab StPeter.jpg</title>
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		<updated>2022-03-27T15:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Anna Chromys Grab im Friedhof von St. Peter, Salzburg
|Quelle = 
|Fotograf = Alkuin Schachenmayr
|Erstelldatum = 27. März 2022
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Anna Chromys Grab im Friedhof von St. Peter, Salzburg&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Fotograf = Alkuin Schachenmayr&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 27. März 2022&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/cc-bysa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Verdienstorden_der_Heiligen_Rupert_und_Virgil&amp;diff=1898715</id>
		<title>Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil</title>
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		<updated>2022-02-23T10:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* W */ Alfred Winter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil&#039;&#039;&#039;, kurz: &#039;&#039;Rupert- und Virgil-Orden&#039;&#039;, ist eine Auszeichnung, die vom [[Erzbischof von Salzburg]] in vier Stufen verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Erzbischof]] Dr. [[Karl Berg]] stiftete den Orden am [[27. November]] [[1984]] zum 1200. Todestag des heiligen [[Virgil]] (Patron der Erzdiözese) und zur Erinnerung an den heiligen [[Rupert]] (Salzburger Landespatron).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stufen ==&lt;br /&gt;
Der Orden wird in folgenden vier Stufen verliehen:&lt;br /&gt;
# Ehrenzeichen in Silber: in der Regel für Verdienste im Bereich einer Pfarre;&lt;br /&gt;
# Ehrenzeichen in Gold: in der Regel für Verdienste im überpfarrlichen Bereich, also auf [[Dekanat]]s- und Regionsebene;&lt;br /&gt;
# Großes Ehrenzeichen in Gold: für Verdienste im diözesanen und überdiözesanen Bereich;&lt;br /&gt;
# Großes Ehrenzeichen in Gold mit Stern: für außerordentliche Verdienste im diözesanen und überdiözesanen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verleihung ==&lt;br /&gt;
An Priester und Diakone der Erzdiözese wird die Auszeichnung aus grundsätzlichen Überlegungen nicht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorschläge zur Verleihung werden von den kirchlichen Gremien, den Gliederungen der Katholischen Aktion bzw. den kirchlichen Behörden und Institutionen erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung über die Verleihung trifft der Erzbischof nach Anhörung des Konsistoriums. Die Insignie samt Urkunde wird vom Erzbischof persönlich oder durch einen von ihm damit Beauftragten überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung der Dekoration ==&lt;br /&gt;
Das Ehrenzeichen ist, in je nach Stufe unterschiedlicher Ausführung, dem Bischofshofener [[Rupertuskreuz]] nachgebildet. Es hat ein quadratisches Mittelschild, auf dem ein Salzfass – als Symbol der Neubegründung der Salzgewinnung durch den heiligen Rupert –, die Fassade des (vom heiligen Virgil gegründeten) [[Salzburger Dom]]es sowie zwei Mitren (Bischofsmützen) und zwei Bischofsstäbe zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf stammte von dem Wiener Goldschmied und Kleinplastiker Florian Wagner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger ==&lt;br /&gt;
Beispiele in alphabetischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* Johann Astner, seit 2007 Obmann des [[Pfarrgemeinderat]]es der [[Pfarre Itter]] in [[Tirol]] (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Erna Bermadinger]], seit 2012 im Pfarrgemeinderat der [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling]] (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Bittersam]], seit 2007 Obmann des Pfarrkirchenrates der [[Pfarre Filzmoos]] (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* [[Doraja Eberle]], [[Landesrat|Landesrätin]] (2011)&lt;br /&gt;
* Sebastian Engel, seit 1992 im Pfarrkirchenrat der [[Pfarre St. Ulrich am Pillersee]] in Tirol, seit 2002 als Obmann (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* Michael Foidl, seit 2007 im Pfarrkirchenrat der [[Pfarre Aurach]] in Tirol (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Haitzmann]], Religionslehrer und Mundartdichter (Silber, 2002)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Hemetsberger]], prägte als Mitglied des [[Kirchenchor Seeham|Kirchenchores]] und Kantor die [[Pfarre Seeham|Pfarrgemeinde]] in [[Seeham]], deren Pfarrgemeinderat er angehört (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Walburga Hemetsberger]] leitet seit 1988 den [[Kirchenchor Seeham]] und ist seit 2001 Mitglied des [[Salzburger Domchor]]es (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Werner Höck]], seit 2002 im Pfarrgemeinderat der [[Pfarre Seeham]], deren Sozialkreis er leitet (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* [[Donald Kahn]], Mäzen (Groß-Gold mit Stern, 200x)&lt;br /&gt;
* [[Johann Kals]], Bildhauer und Restaurator&lt;br /&gt;
* [[Hans Katschthaler]], [[Landeshauptmann]] (Groß-Gold mit Stern, 1996)&lt;br /&gt;
* [[Edgarda Künßberg]], ehemaliges Mitglied des Pfarrgemeinderates der [[Pfarre Radstadt]] (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Lackner (Landesschulinspektor)|Josef Lackner]], [[Landesschulinspektor]] für die [[Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe und Tourismus]] im [[Bundesland Salzburg|Land Salzburg]] (Gold, 2017)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Laireiter]], [[Landesschulrat]]spräsident (Groß-Gold mit Stern, 1987)&lt;br /&gt;
* [[Hermine Laubichler]], von 2002 bis 2007 Pfarrgemeinderats-Obfrau der [[Pfarre Radstadt]], in der sie seit 1998 als Wortgottesdienst-Leiterin tätig ist (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christian Marckhgott]], [[Landesamtsdirektor]] (Gold, 2010)&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Mayer]], [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung|Bezirkshauptmann]] (Groß-Gold, 2007)&lt;br /&gt;
* Paul Mikat, Professor für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Kirchenrecht an der Ruhr-Universität Bochum (Groß-Gold mit Stern, 1994)&lt;br /&gt;
* [[Margaretha Moises]], Missionsschwester (Groß-Gold, 2012)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Moosgassner]], Leiter des [[Kirchenchor St. Gilgen|Kirchenchores]] der [[Pfarre St. Gilgen]] (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* Johann Neuschwendter, Mesner der [[Pfarre Hopfgarten]] in Tirol (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Pepper]] leitete von 1991 bis 2019 den [[Kirchenchor Itzling|Kirchenchor]] der [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling]], wo er bereits als [[Ministrant]] und Jungscharleiter sowie als Mesner tätig war (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* Johann Pletzer, seit 1989 Mesner der [[Pfarre Aurach]] in Tirol (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Peter Posch]], verdientes Pfarrgemeinderats-Mitglied der Pfarre Radstadt (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* Maria Rabl war 20 Jahre lang Mitglied des Pfarrgemeinderates der [[Regionaldekanat Tiroler Teil|Tiroler Pfarre]] [[Pfarre Itter|Itter]], davon fünf Jahre als Obfrau (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Karl Reitbauer]], ehemaliger Pfarrgemeinderat und Organisator der Pfarr-Homepage der [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling]], in der er sich auch als Fotograf und Chronist betätigt (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Marianne Resch]], Mesnerin der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg|Wallfahrtskirche St. Leonhard]] in [[Tamsweg]] (Silber)&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* [[Walburga Santner]], seit 1994 Mesnerin in der [[Filialkirche zur hl. Margaretha (Tödtleinsdorf)|Filialkirche Tödtleinsdorf]] der [[Pfarre Köstendorf]] (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Josef Schachner]], seit 1964 im Pfarrgemeinderat der Pfarre Radstadt, dessen Obmann er von 1987 bis 1997 war (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* Anna Schipflinger war 20 Jahre lang im Pfarrgemeinderat der Tiroler Pfarre Itter aktiv. Sie ist Mitbegründerin des Frauentreffs [[Itter]] und Mitglied des Pfarrkirchenrates (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Franz Schneckenleithner]], seit 1981 Mitglied des Pfarrkirchenrates der [[Stadtpfarre Salzburg-Taxham]], wo er sich um das Finanzwesen kümmert (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* Johann Schoner, langjähriges Mitglied und Obmann des Pfarrgemeinderats der [[Pfarrverband Wildschönau|Pfarre Wildschönau]] sowie seit 1999 Friedhofsverwalter (Silber, 2020)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schweiger]] (* 1942), Universitätsprofessor und langjähriger Vorsitzender des [[Katholisches Bildungswerk Salzburg|Katholischen Bildungswerkes Salzburg]] (Groß-Gold, 2015)&lt;br /&gt;
* [[Franz Steiner]], seit 1977 Mitglied des Pfarrgemeinderates der Pfarre Radstadt und seit 2008 auch Mesner (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Raimund Stöger]] (*1939/40), Berufsschuldirektor, langjähriger Obmann des Pfarrgemeinderates der [[Pfarre Eugendorf]] (Silber)&lt;br /&gt;
* [[Gerlinde Strubreiter]], in verschiedenen Funktionen im Pfarrgemeinderat der [[Pfarre Golling an der Salzach|Pfarre Golling]] tätig, seit 2010 als stellvertretende Obfrau (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Weissensteiner]], seit langen Jahren im Katholischen Bildungswerk der Pfarre Radstadt aktiv (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Maria Wieser]], seit vielen Jahren Mitglied des Pfarrgemeinderates der Pfarre Golling, in dem sie sich sozial engagiert (Silber, 2019)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Winter]], Kulturmanager (groß in Gold, 1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* www.kirchen.net, 18. 12. 2008: [http://www.kirchen.net/portal/page.asp?id=13342 &#039;&#039;Gold und Silber für engagierte Christen − Erzbischof Kothgasser zeichnet 17 engagierte Frauen und Männer aus]&lt;br /&gt;
* www.noodls.com, 13/12/2012: [http://www.noodls.com/view/04B17E126871CE3FC01FA5EBA4036670148EC2CD 13/12/2012 &#039;&#039;16 Katholiken für ihr Engagement geehrt]&lt;br /&gt;
* www.kirchen.net, 10. 12. 2019: [http://www.kirchen.net/was-gibt-es-neues/newsbeitrag/news-details/news/tragende-kraefte-in-pfarren-ehrenamtliche-erhielten-rupert-und-virgilorden/?no_cache=1&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=b192edfb666a49ad129b89505a47a94c#.Xf_m2dUxmUk &#039;&#039;Tragende Kräfte in Pfarren: Ehrenamtliche erhielten Rupert- und Virgilorden&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Steiner, Jörg C.: &#039;&#039;[http://www.ordenskunde.info/dtRupertus.htm Der Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil der Erzdiözese Salzburg]&#039;&#039;, gestützt auf&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Dekret und Statuten des Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil&#039;&#039;; in: Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg 1984, S. 184f.&lt;br /&gt;
** Bernzen, Enno: &#039;&#039;Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil der Erzdiözese Salzburg&#039;&#039;; in: Das militärhistorische Archiv Nr.&amp;amp;nbsp;10/November 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstzeichen (Sonstige)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Rupert-Orden]]&lt;br /&gt;
* [[St. Ruperti-Ritter-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Melchior2006&amp;diff=1883448</id>
		<title>Benutzer:Melchior2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer:Melchior2006&amp;diff=1883448"/>
		<updated>2022-01-25T10:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptsächlich kirchliche und theaterwissenschaftliche Themen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alfred_Winter&amp;diff=1883433</id>
		<title>Alfred Winter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alfred_Winter&amp;diff=1883433"/>
		<updated>2022-01-25T10:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: inzwischen hat er ein Handy&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Winter.jpg|thumb|Alfred Winter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Winter Salzburger Marmorstier 2016.jpg|thumb|[[Salzburger Marmorstier]] 2016]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alfred Winter&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juli]] [[1946]] in St. Georgen, [[Niederösterreich]]) ist Landesbeauftragter für kulturelle Sonderprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Alfred Winter absolvierte eine Lehre als Chemograf und Reprotechniker in der [[Salzburger Druckerei]] und zeichnete Karikaturen für Medien. [[1969]] gründete er das Jugendmagazin &amp;quot;Tips&amp;quot; und war von [[1971]] bis [[1981]] Gründungsobmann des Alternativ-Festivals &amp;quot;[[Szene der Jugend]]&amp;quot;. [[1973]] gründete er den [[Alfred Winter Verlag]] und hatte in diesem bis [[2006]] 173 Bücher veröffentlicht. Das bekannteste Werk war &#039;&#039;[[Salzburgs Synchronik]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1978]] übernahm er in der [[Landesregierung]] das kulturelle Management und begann [[1980]] mit der ersten [[Landesausstellung]] &amp;quot;[[Landesausstellung Die Kelten in Mitteleuropa|Kelten in Mitteleuropa]]&amp;quot; in [[Hallein]]. Es folgten [[1981]] &amp;quot;[[Landesausstellung Reformation – Emigration|Reformation – Emigration, Protestanten in Salzburg]]&amp;quot; in [[Schloss Goldegg]], [[1982]] &amp;quot;[[Landesausstellung St. Peter in Salzburg|St. Peter in Salzburg]]&amp;quot;, [[1987]] &amp;quot;[[Landesausstellung Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau|Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau]]&amp;quot; sowie [[1988]] &amp;quot;[[Landesausstellung Die Bajuwaren|Die Bajuwaren]]&amp;quot; in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1985]] erfolgte die offizielle Ernennung zum &amp;quot;&#039;&#039;Landesbeauftragten für Kulturelle Sonderprojekte&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]] gründete er den [[Kulturverein Tauriska]], Vorreiter anderer Kulturvereine im [[Oberpinzgau]], und gleichzeitig in [[Neukirchen am Großvenediger]] die [[Leopold Kohr Akademie|Leopold-Kohr-Akademie]]. Weitere Initiativen Winters betrafen das Symposium &amp;quot;[[Club of Rome]]&amp;quot; ([[1979]]), die [[Internationale Salzburg Association]] (Mitbegründer), die [[Goldegger Dialoge]], den [[Verein der Freunde des Salzburger Adventsingens]] und den [[Kulturverein Tauriska]] (alle 1984), Gründung und Ausbau des Kulturzentrums [[Kammerlanderstall]] zum [[Steinberg-Thoma-Museum]] in [[Neukirchen am Großvenediger]] ([[1986]]);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1999]] bis [[2004]] war Winter im [[Salzburger Gemeinderat]] tätig, unter anderem als Vorsitzender des Kulturausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1999]] bringt er jährlich Alternative Nobelpreisträger nach Salzburg. Er initiierte für die &amp;quot;[[Schatzkammer Land Salzburg]]&amp;quot; in allen Gauen Projekte, etwa das Ökokulturprojekt [[Teufelsgraben]] in [[Seeham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Winter besitzt keinen PC, dafür aber eine mechanische Schreibmaschine, mit der er seine Post erledigt. Er meint, er benötige nicht die modernen Medien, um in seinem Leben glücklich zu sein. Bisher hat er damit sein Leben gut gemeistert. Was ihn aber ärgert, ist, dass die öffentlichen [[Telefonzelle]]n immer mehr verwahrlosen und immer weniger werden. Andererseits, so setzte er hinzu, bleibt er sportlich, wenn er von einer Telefonzelle zur nächsten eilen muss&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Diskussion mit ORF Chefredakteur Dr. Gerhard Rettenegger &amp;quot;Moderne Informationsgesellschaft - Fluch oder Segen?&amp;quot; am 26. Jänner 2010 im [[Schloss Urstein]] auf Einladung der [[Wirtschaftskammer Salzburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[25. Juli]] [[2016]]: [[Salzburger Marmorstier]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Welt ein Wirtshaus&#039;&#039;, Literatur, Die Zeit - Nr. 49, 3. Dezember 1982&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Einigung durch Teilung&#039;&#039;, Themen der Zeit, Die Zeit - Nr. 43, 18. Oktober 1991&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=56900 25. Juli 2016]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Winter, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Marian_Wimmer&amp;diff=1727366</id>
		<title>Marian Wimmer</title>
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		<updated>2021-04-15T15:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pater &#039;&#039;&#039;Marian Wimmer&#039;&#039;&#039; [[OSB]] (* [[13. Jänner]] [[1725]] in [[Mühldorf am Inn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fdigitales-archiv.erzbistum-muenchen.de%2Factaproweb%2Fmets%3Fid%3DRep_fab97c23-b338-4c56-bf43-b74ebe40d93e_mets_actapro.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=258&amp;amp;cHash=ce3fe4e36f95f11aee2e0123b2048957 Taufbuch der Pfarre Mühldorf-St. Nikolaus, Band II, S. 507.]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[1793]] im [[Benediktinerkloster Seeon]], [[Chiemgau]]) war ein Salzburger Mundart-Textdichter, Grammatik-Professor und [[Präfekten des Benediktiner-Gymnasiums|Präfekt]] des Salzburger [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktinergymnasiums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob Anton Wimmer war der Sohn von Jakob Wimmer und seiner Frau Theresia. Er absolvierte das Benediktinergymnasium und die [[Alte Universität|Benediktineruniversität]] in der [[Stadt Salzburg]]. [[1744]] trat er im [[Benediktinerkloster Seeon]] dem [[Benediktinerorden]] bei und trug seitdem den Ordensnamen &#039;&#039;Marianus&#039;&#039;. [[1748]] wurde er dort zum Priester geweiht und bald darauf als Professor an das Benediktinergymnasium nach Salzburg berufen. Von [[1759]] bis [[1763]] war er dort auch als Präfekt tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb zahlreiche Bühnenwerke und Oratorien für das Benediktinergymnasium und die Mundartspiele am [[Hoftheater]], und arbeitete mit [[Johann Ernst Eberlin]] zusammen, der einige seiner Werke vertonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1763]] wurde er Prior des Benediktinerklosters Seeon, trat [[1769]] jedoch zurück und war dann in [[Maria Plain]] bei Salzburg tätig. Von [[1772]] bis [[1780]] war er Lehrer und Seelsorger in Lauterbach. Anschließend kehrte er ins Kloster Seeon zurück, wo er 1793 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[1749]]: &#039;&#039;König Riepel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1755]]: &#039;&#039;Idomeneus Cretensium rex&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1757]]: &#039;&#039;Titus et Domitianus Germani fratres Caesares&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1759]]: &#039;&#039;Haldanus, et Haraldus fratres deburtato Frothone Daniae reges&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1759]]: &#039;&#039;Siventus Sinarum Imperator&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* um 1760: &#039;&#039;Die beste Wahl der christlichen Seele&#039;&#039; (vertont von [[Johann Ernst Eberlin]])&lt;br /&gt;
* um 1760: &#039;&#039;Des büssenden heiligen Siegmunds erster Theil&#039;&#039; (vertont von [[Johann Ernst Eberlin]])&lt;br /&gt;
* um 1760: &#039;&#039;Des büssenden heiligen Siegmunds zweyter Theil&#039;&#039; (vertont von [[Johann Ernst Eberlin]])&lt;br /&gt;
* um 1760: &#039;&#039;Die Kraft des eifrigen Gebeths&#039;&#039; (vertont von [[Johann Ernst Eberlin]])&lt;br /&gt;
* [[1761]]: &#039;&#039;Chrannus filius Perduellis et Punitus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1761]]: &#039;&#039;Sigismundus Hungariae Rex&#039;&#039; (aufgeführt unter Mitwirkung von [[Wolfgang Amadé Mozart]])&lt;br /&gt;
* [[1761]]: &#039;&#039;Israel et Albertus Sueciae Reges&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1763]]: &#039;&#039;Bela Hungariae princeps&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[1764]]: &#039;&#039;Asmundus Norvagiae rex&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.performing-arts.eu/agent/gnd_136064469 www.performing-arts.eu] Abgerufen am 8. April 2021&lt;br /&gt;
==== Einzelverweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wimmer, Marian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuldirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgeistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1725]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1793]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Vital_J%C3%A4ger&amp;diff=1698448</id>
		<title>Vital Jäger</title>
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		<updated>2021-03-04T09:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: geburtsdatum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geistlicher Rat &#039;&#039;&#039;P. Vital Jäger&#039;&#039;&#039; [[OSB]] (* [[3. Dezember]] [[1858]] in Hall in [[Tirol]]; † [[8. April]] [[1943]])&amp;lt;ref name = &amp;quot;Grabinschrift&amp;quot;&amp;gt;Grabinschrift auf dem [[Friedhof von St. Peter]]&amp;lt;/ref&amp;gt; war Konventuale des [[St. Peter|Benediktinerstiftes St. Peter]] zu Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Er war auch fürsterzbischöflicher Gymnasialprofessor&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliederverzeichnis der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] für 1912 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19120006&amp;amp;seite=00000312&amp;amp;zoom=2 MGSLK 52, 1912, S.&amp;amp;nbsp;312.]&amp;lt;/ref&amp;gt; für Naturgeschichte, Geografie und Schönschreiben&amp;lt;ref&amp;gt;Eb. Kollegium Borromäum (Hg.): &#039;&#039;Jahresbericht 1961/62. Jubiläumsausgabe 1912-1962.&#039;&#039; Salzburg-Parsch 1962, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum]] und Subprior&amp;lt;ref name = &amp;quot;Grabinschrift&amp;quot;/&amp;gt; von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Über den Pensionistengletscher. Eine Wanderung über den Mönchsberg in Salzburg]]&#039;&#039; (gemeinsam mit dem Autor [[Robert Porndorfer]]); Verlag Höllrigl, Salzburg 1926 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]]:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Zur geologischen Geschichte des [[Lammertal]]es&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19120003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 MGSLK 52, 1912, S.&amp;amp;nbsp;1-20]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Eisenhütte in [[Flachau]] und ihr Schurfbereich&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19160003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000183 MGSLK 56, 1916, S.&amp;amp;nbsp;183-227] und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19170003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000025 MGSLK 57, 1917, S.&amp;amp;nbsp;25-60]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dr. [[Eberhard Fugger]]&#039;&#039; (Nachruf):&#039;&#039; Sein Werk&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19190003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000065 MGSLK 59, 1919, S.&amp;amp;nbsp;72-80]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Berg und Hütte [[Schwarzleo]] bei [[Leogang]]&#039;&#039;, in:  MGSLK 82/83, 1942/43, S.&amp;amp;nbsp;92-106&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jäger, Vital}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benedikt_Probst&amp;diff=1694482</id>
		<title>Benedikt Probst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benedikt_Probst&amp;diff=1694482"/>
		<updated>2021-02-22T09:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: eine Kategorie gelöscht, war redundant&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KR P. [[Professor|o. Univ.-Prof.]] Dr. &#039;&#039;&#039;Benedikt Probst&#039;&#039;&#039; [[OSB]] (* [[1898]] in [[Braunau am Inn]], [[OÖ]]; † [[16. Februar]] [[1973]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Professor für Bibelstudien des Alten Testaments an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben ==&lt;br /&gt;
Probst bekleidete die Professur für Bibelstudien des Alten Testaments und stand der Fakultät im Studienjahr 1966/67 vor. Er war auch Professor für orientalische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[RES]], Eintrag [https://res.icar-us.eu/index.php/Probst,_Benedikt_(1898-1973) „Probst, Benedikt (1898-1973)“]&lt;br /&gt;
*Salzburgwiki-Artikel „[[Rektoren und Dekane der Universität Salzburg]]“&lt;br /&gt;
*[http://www.heimatforschung-ooe.at/ Bibliographie zur oberösterreichischen Geschichte]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. P. Benedikt Probst OSB zum Siebzigsten. In: Neue Warte am Inn. 1968.&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= [[Rektoren und Dekane der Universität Salzburg|Dekan]] der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
|ZEIT=1966/67&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Stefan Rehrl]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Viktor Warnach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Professor für Bibelstudien des Alten Testaments an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
|ZEIT=19xx–197x&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[N.N.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Notker Füglister]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Probst, Benedikt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgeistlicher]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sebastian_Greiderer&amp;diff=1634384</id>
		<title>Sebastian Greiderer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sebastian_Greiderer&amp;diff=1634384"/>
		<updated>2020-12-29T13:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Quellen */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sebastian Greiderer&#039;&#039;&#039; (* [[11. Jänner]] [[1862]] in Sierning &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[OÖ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;; † [[5. Dezember]] [[1928]] in [[Hallein]]) war ein Salzburger Lehrer und Volkskundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Greiderer war der Sohn des Salzburger Messerschmieds Sebastian Greiderer. Er besuchte von 1876 bis 1880 die [[Lehrerbildungsanstalt]] in Salzburg, war in verschiedenen kleinen Salzburger Orten als Hilfslehrer tätig, kam 1889 an die Bürgerschule in Salzburg und wurde 1906 Leiter der Doppelbürgerschule in [[Saalfelden]], 1912 der Bürgerschule in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Lehrberuf betrieb Greiderer, angeregt durch seine „Wanderjahre“ als Hilfslehrer, volkskundliche Forschungen. Besonders befasste er sich mit dem Salzburger [[Bauernhof|Bauernhaus]] und mit [[Weihnachtskrippen]]. Er war viele Jahre lang eifriger Mitarbeiter des [[Volkskunde Museum|Salzburger Museums für Volkskunde]] und Konservator des Bundesdenkmalamtes für Volkskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volkskunst in Österreich&#039;&#039; (1905) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Haus und Hof in Salzburg&#039;&#039; (1924/25) &lt;br /&gt;
* Aufsätze im [[Salzburger Bauernkalender|Bauernbundkalender]], in der &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot; und in den &amp;quot;Jahresberichten des städtischen Museums&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volkskunst in Salzburg&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19050016&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 45, 1905, S.&amp;amp;nbsp;1*-][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19050016&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=0000001600000001 (16*-)34*] &lt;br /&gt;
Greiderers Nachlass (Zahlreiche Zeichnungen und Fotos von Bauernhäusern, landwirtschaftlichen Gebrauchsgegenständen und Geräten sowie ein Tagebuch [1879-1883]) wird im [[Salzburg Museum]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Guido Müller]]: &#039;&#039;Sebastian Greiderer (1862-1928). Er dokumentierte Zeugnisse der Volkskultur und Volkskunst&#039;&#039;. In: Landeskunde-INFO 4/2020 (Mitteilungen für Mitglieder der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde), S. 6-13.&lt;br /&gt;
* [[Karl Adrian|K. Adrian]]: &#039;&#039;Schulrat Sebastian Greiderer †&#039;&#039;. In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290006&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000197  69 (1929), 197] &lt;br /&gt;
* Eintrag „&#039;&#039;Greiderer, Sebastian (1862-1928), Volkskundler und Lehrer&#039;&#039;“ im &#039;&#039;Österreichischen Biographischen Lexikon 1815-1950&#039;&#039; (ÖBL), Bd. 2 (Lfg. 6, 1957), [http://www.biographien.ac.at/oebl_2/55.pdf  S.&amp;amp;nbsp;55.] &lt;br /&gt;
* [https://nlv.obvsg.at/primo-explore/search?vid=NLV&amp;amp;lang=de_DE Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862|Greiderer, Sebastian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sebastian_Greiderer&amp;diff=1634381</id>
		<title>Sebastian Greiderer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sebastian_Greiderer&amp;diff=1634381"/>
		<updated>2020-12-29T13:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Quellen */ ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sebastian Greiderer&#039;&#039;&#039; (* [[11. Jänner]] [[1862]] in Sierning &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[OÖ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;; † [[5. Dezember]] [[1928]] in [[Hallein]]) war ein Salzburger Lehrer und Volkskundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Greiderer war der Sohn des Salzburger Messerschmieds Sebastian Greiderer. Er besuchte von 1876 bis 1880 die [[Lehrerbildungsanstalt]] in Salzburg, war in verschiedenen kleinen Salzburger Orten als Hilfslehrer tätig, kam 1889 an die Bürgerschule in Salzburg und wurde 1906 Leiter der Doppelbürgerschule in [[Saalfelden]], 1912 der Bürgerschule in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Lehrberuf betrieb Greiderer, angeregt durch seine „Wanderjahre“ als Hilfslehrer, volkskundliche Forschungen. Besonders befasste er sich mit dem Salzburger [[Bauernhof|Bauernhaus]] und mit [[Weihnachtskrippen]]. Er war viele Jahre lang eifriger Mitarbeiter des [[Volkskunde Museum|Salzburger Museums für Volkskunde]] und Konservator des Bundesdenkmalamtes für Volkskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volkskunst in Österreich&#039;&#039; (1905) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Haus und Hof in Salzburg&#039;&#039; (1924/25) &lt;br /&gt;
* Aufsätze im [[Salzburger Bauernkalender|Bauernbundkalender]], in der &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot; und in den &amp;quot;Jahresberichten des städtischen Museums&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volkskunst in Salzburg&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19050016&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 45, 1905, S.&amp;amp;nbsp;1*-][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19050016&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=0000001600000001 (16*-)34*] &lt;br /&gt;
Greiderers Nachlass (Zahlreiche Zeichnungen und Fotos von Bauernhäusern, landwirtschaftlichen Gebrauchsgegenständen und Geräten sowie ein Tagebuch [1879-1883]) wird im [[Salzburg Museum]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Guido Müller]]: &#039;&#039;Sebastian Greiderer (1862-1928). Er dokumentierte Zeugnisse der Volkskultur und Volkskunst&#039;&#039;. In: Landeskunde-INFO 4/2020 (Mitteilungen für Mitglieder der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde) 6-13.&lt;br /&gt;
* [[Karl Adrian|K. Adrian]]: &#039;&#039;Schulrat Sebastian Greiderer †&#039;&#039;. In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290006&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000197  69 (1929), 197] &lt;br /&gt;
* Eintrag „&#039;&#039;Greiderer, Sebastian (1862-1928), Volkskundler und Lehrer&#039;&#039;“ im &#039;&#039;Österreichischen Biographischen Lexikon 1815-1950&#039;&#039; (ÖBL), Bd. 2 (Lfg. 6, 1957), [http://www.biographien.ac.at/oebl_2/55.pdf  S.&amp;amp;nbsp;55.] &lt;br /&gt;
* [https://nlv.obvsg.at/primo-explore/search?vid=NLV&amp;amp;lang=de_DE Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862|Greiderer, Sebastian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sebastian_Greiderer&amp;diff=1634045</id>
		<title>Sebastian Greiderer</title>
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		<updated>2020-12-29T07:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: toten Link repariert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sebastian Greiderer&#039;&#039;&#039; (* [[11. Jänner]] [[1862]] in Sierning &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[OÖ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;; † [[5. Dezember]] [[1928]] in [[Hallein]]) war ein Salzburger Lehrer und Volkskundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Greiderer war der Sohn des Salzburger Messerschmieds Sebastian Greiderer. Er besuchte von 1876 bis 1880 die [[Lehrerbildungsanstalt]] in Salzburg, war in verschiedenen kleinen Salzburger Orten als Hilfslehrer tätig, kam 1889 an die Bürgerschule in Salzburg und wurde 1906 Leiter der Doppelbürgerschule in [[Saalfelden]], 1912 der Bürgerschule in Hallein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Lehrberuf betrieb Greiderer, angeregt durch seine „Wanderjahre“ als Hilfslehrer, volkskundliche Forschungen. Besonders befasste er sich mit dem Salzburger [[Bauernhof|Bauernhaus]] und mit [[Weihnachtskrippen]]. Er war viele Jahre lang eifriger Mitarbeiter des [[Volkskunde Museum|Salzburger Museums für Volkskunde]] und Konservator des Bundesdenkmalamtes für Volkskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volkskunst in Österreich&#039;&#039; (1905) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Haus und Hof in Salzburg&#039;&#039; (1924/25) &lt;br /&gt;
* Aufsätze im [[Salzburger Bauernkalender|Bauernbundkalender]], in der &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot; und in den &amp;quot;Jahresberichten des städtischen Museums&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Volkskunst in Salzburg&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19050016&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000001 45, 1905, S.&amp;amp;nbsp;1*-][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19050016&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=0000001600000001 (16*-)34*] &lt;br /&gt;
Greiderers Nachlass (Zahlreiche Zeichnungen und Fotos von Bauernhäusern, landwirtschaftlichen Gebrauchsgegenständen und Geräten sowie ein Tagebuch [1879-1883]) wird im [[Salzburg Museum]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Karl Adrian|K. Adrian]]: &#039;&#039;Schulrat Sebastian Greiderer †&#039;&#039;. In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19290006&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000197  69 (1929), 197] &lt;br /&gt;
* Eintrag „&#039;&#039;Greiderer, Sebastian (1862-1928), Volkskundler und Lehrer&#039;&#039;“ im &#039;&#039;Österreichischen Biographischen Lexikon 1815-1950&#039;&#039; (ÖBL), Bd. 2 (Lfg. 6, 1957), [http://www.biographien.ac.at/oebl_2/55.pdf  S.&amp;amp;nbsp;55.] &lt;br /&gt;
* [https://nlv.obvsg.at/primo-explore/search?vid=NLV&amp;amp;lang=de_DE Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bildung)|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer|Greiderer, Sebastian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862|Greiderer, Sebastian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Albert_Thadd%C3%A4us_Esterbauer&amp;diff=1595166</id>
		<title>Albert Thaddäus Esterbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Albert_Thadd%C3%A4us_Esterbauer&amp;diff=1595166"/>
		<updated>2020-11-27T13:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: /* Leben */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Esterbaueralbert.jpg|thumb|Vizekanzler Esterbauer]]&#039;&#039;&#039;Albert  Thaddäus Esterbauer&#039;&#039;&#039;  (* [[16. August]] [[1965]] in [[Tamsweg]]) ist  seit 2006 Vizekanzler der  [[Erzbischöfliche Kurie in Salzburg|Erzbischöflichen Kurie in Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Thaddäus Esterbauer studierte Theologie an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg]]  sowie an den &#039;Facultés Catholiques&#039; in Lyon, Frankreich. Von 1990 bis 1993 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Liturgischen Institut (einer Einrichtung der Österreichischen  Bischofskonferenz), das seinen Sitz in der [[Erzabtei St. Peter]] hat. Seit 1993 arbeitet er am Erzbischöflichen Ordinariat. Am  [[23. Mai]] [[2006]] hat ihn  [[Erzbischof]] Dr. [[Alois Kothgasser]] SDB zum Vizekanzler der Erzbischöflichen Kurie&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Di%C3%B6zesankurie Wikipedia Diözesankurie]&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchen.net/ordinariat/ Erzbischöfliches Ordinariat]&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchen.net/ordinariat/ Erzbischöfliches Ordinariat]&lt;br /&gt;
==== Einzelnachweis ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Esterbauer, Albert Thaddäus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dominikus_Hagenauer&amp;diff=1560912</id>
		<title>Dominikus Hagenauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dominikus_Hagenauer&amp;diff=1560912"/>
		<updated>2020-11-09T07:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Melchior2006: links korrigiert bzw. gelöscht, wenn sie tot waren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dominikus-hagenauer-della-croce.jpg |miniatur| Dominicus Hagenauer, Abt von St. Peter 1786 - 1811]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abt dominicus hagenauer.jpg|thumb|Dominicus Hagenauer, 1786]]Pater &#039;&#039;&#039;Dominikus Hagenauer&#039;&#039;&#039; [[OSB]] (Taufname: &#039;&#039;Kajetan Rupert&#039;&#039;) (* [[23. Oktober]] [[1746]] in Salzburg; † [[4. Juni]] [[1811]] ebenda) war [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stiftes St. Peter]] und ein Sprössling der [[Hagenauer|Hagenauer-Dynastie]] in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{PAGENAME}} war der fünfte Sohn des vermögenden Salzburger Kaufmanns Johann [[Lorenz Hagenauer]]. Er war ein bedeutender Jugendfreund des um zehn Jahre jüngeren [[Wolfgang Amadé Mozart]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kajetan Rupert wurde stark durch die Religiosität seiner Familie, vor allem aber durch seinen Onkel den Beneditiner Pater [[Franz Dominikus Hagenauer| (Franz) Dominikus Hagenauer]] geprägt. Nach Abschluss der Rhetorenklasse des [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktinergymnasiums]] ([[1763]]) trat er am [[29. Oktober]] [[1764]] in das Benediktinerkloster St. Peter unter dem Klosternamen &#039;&#039;Dominikus&#039;&#039; ein. Zu seiner Primiz am [[10. Oktober]] [[1769]] komponierte Mozart die &#039;&#039;Dominikus-Messe KV 66&#039;&#039;. 1772 - 1784 war er Küchenmeister, 1784 - 1786 Beichtvater im [[Benediktinenstift Nonnberg]] am [[Nonnberg]]. Am [[31. Jänner]] [[1786]] wurde Dominikus Hagenauer als Nachfolger von [[Beda Seeauer]] zum Abt gewählt. Bei der feierlichen Abtweihe am [[27. März]] [[1786]] erklang erstmals [[Johann Michael Haydn]]s &#039;&#039;Missa S. Dominici&#039;&#039;. [[Leopold Mozart]] sollte einer jener Menschen gewesen sein, die seine Wahl aktiv betrieben haben. Als Leopold Mozart am [[28. Mai]] [[1787]] starb, würdigte Hagenauer seine Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominikus hatte bei aller anstrengenden Arbeit für das Land, sein Kloster und die [[Universität Salzburg|Universität]], die alte musikalische Tradition des Hauses hochgehalten. Mehr für die Musik als für das Theater interessiert, hatte er in Italien und Wien stets Opern, nie aber Schauspiele besucht. Im Kloster selbst wurde Musik sehr geschätzt, bei Festtafeln gab es Tafelmusik im Speisesaal, für einen guten Musikchor sorgten eigene Patres. Aber nicht nur der Musik galt seine Aufmerksamkeit, auch anderen Künsten. Abt Dominikus soll eine ganze Sammlung von Arbeiten des [[Tittmoning]]er Wachsbossierers [[Johann Baptist Cetto]]’s (* 1671; † 1738) gehabt haben. Vielleicht befinden sich dieselben heute noch in der Erzabtei St. Peter. Seiner Familie, den Cousins [[Wolfgang Hagenauer]], [[Johann Baptist von Hagenauer]] und [[Johann Georg von Hagenauer]], ließ der Abt immer wieder Aufträge zukommen: Wolfgang errichtete zum Beispiel die Sommerresidenz des Abtes in [[Aigen]] und renovierte den [[Aiglhof]] im Stile des Salzburger Frühklassizismus, Johann Baptist fertigte Skulpturen für, sowie auch Büsten und Stiche von Dominikus an. Maria Rosa Barducci-Hagenauer (Johann Baptists Ehefrau) malte Gemälde für den Abt. Schließlich holte Dominikus auch Johann Georg von Hagenauer, nachdem sein ehemaliger Protektor und Freund der Passauer Fürstbischof [[Auersperg]] und dessen zwei Nachfolger gestorben waren, nach Salzburg zurück. Dort übernahm er das Amt seines verstorbenen Bruders Wolfgang als Baudirektor des inzwischen kurfürstlichen Kameralbauamtes für Abt Dominikus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagenauer ließ den von [[Albert III. Keuslin]] erbaute Ensemble [[Petersbrunnhof|Petersbrunn]] wieder abreißen und an seiner Stelle ein Holzmagazin errichten.  Auch ließ er im Stift die [[Mariazellerkapelle|Katharinenkapelle]] umgestalten. Er sorgte für eine gute Ausbildung seiner Professoren an der Universität, die er nach Paris, Wien und Florenz, bzw. Rom zwecks Weiterbildung gesandt hatte. Neben der enormen Erweiterung der Münzsammlung des Klosters, gilt er auch als Begründer der Mineraliensammlung. 1790 ließ sich Abt Dominikus von Hagenauer in der Prälatur einen Bibliotheksraum für seine eigene, 935 Volumina umfassende  Bibliothek einrichten. Dies zeigt uns sein enormes Interesse an Bildung und Literatur. Die [[Stiftsbibliothek St. Peter|Klosterbibliothek]] ließ er erweitern und umbauen, sowie inventarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominikus von Hagenauer wird ob seiner diplomatischen Fähigkeiten zu den &amp;quot;Geburtshelfern&amp;quot; des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]] gezählt. Während der Wirren der [[Salzburg unter Napoleon|napoleonischen Kriege]] musste er um den Fortbestand des Klosters bangen, [[1810]] mit der Angliederung an [[Bayern]] wurde das Kloster formell beschlagnahmt. Als Dominikus am [[4. Juni]] [[1811]] starb, durfte kein neuer Abt gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Dominikus, der zu den bedeutendsten Äbten der Erzabtei St. Peter zählt, wurde als letzter der Salzburger Äbte in einem offenen Sarg durch Salzburg getragen. In der Äbtegruft der [[Stiftskirche St. Peter]] unter dem Hochaltar fand er seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Nach Dominikus Hagenauer ist auch der [[Dominicusweg]] im [[Salzburger Stadtteil]] [[Gneis]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berichte des Abtes ==&lt;br /&gt;
Über die Wettergeschichte des Landes berichtete  Dominikus Hagenauer  am [[31. Jänner]] [[1796]] in der [[Stiftschronik der Erzabtei St. Peter|Stiftschronik]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Durch dieses Monat war eine so ungewöhnliche Witterung, die nicht gedenkt wird. Seitt Weihnachten fiel kein Schnee, es waren die schönsten und angenehmsten Tage. War es grob, so regnete es wie im Sommer, man gieng täglich spatzieren und es war so warm, dass man keinen Überrock leiden musste. Die Frühlingsblumen kamen aller Orten hervor und in manchen Gegenden blühten die [[Marille]]nbäume. Und ich selbst brachte vom [[Mönchsberg]] blühende Zeilose und blaue Veilchen nach Hause. Die nämliche gelinde Witterung war nach den Berichten in Wien, in Frankreich, in England, und überall war man für die Früchten wegen der noch bevorstehenden Kälte besorgt.&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle SN|13. März 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://www.stift-stpeter.at/de/kloster/index.asp?dat=Geschichte Erzabtei St. Peter, Geschichte]&lt;br /&gt;
* Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
{{Quelle St. Peter}}&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Salzburg]], Schriften des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereines Freunde der Salzburger Geschichte]], Bd. 32, Salzburg 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1786]]–[[1811]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Beda Seeauer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Cölestin Spatzenegger]] (Administrator)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagenauer, Dominikus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1746]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Melchior2006</name></author>
	</entry>
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