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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Stadtpfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MartinO: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KircheAigen.JPG|thumb|Stadtpfarrkirche Salzburg-Aigen]]Die &#039;&#039;&#039;Aigner Kirche&#039;&#039;&#039; befindet sich in [[Salzburg]]-[[Aigen]] und ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Aigner Kirche liegt unmittelbar neben dem [[Schloss Aigen]] und nur wenige Meter vom Beginn des [[Aigner Park]]s entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1139]] lag die Seelsorge für Aigen beim [[Erzstift St. Peter]], dann beim [[Salzburger Domkapitel]]. [[1411]] wird erstmals eine eigene Kirche erwähnt und [[1447]] ist ein [[Friedhof Aigen|Aigner Friedhof]] nachgewiesen. Unter [[Wolf Dietrich von Raitenau]] kam es zu einer Teilung und Aigen kam zur neu errichteten [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]].  [[1699]] wurden die Filialkirchen Aigen und [[Pfarrkirche Gnigl]] zu einer selbständigen Kuratie vereinigt. Die Hauptkirche war Aigen, der Sitz des Kuraten aber [[Gnigl]]. In den folgenden 150 Jahren gab es 14 Kuraten von Aigen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_Ansicht.jpg|thumb|[[Schloss Aigen|Schloss]] und Kirche Aigen am Fuße des [[Gaisberg]]s in Salzburg [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Aigen.jpg|thumb|Pfarrkirche Aigen, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde [[1852]] eine selbständige Pfarre.  Der erste Pfarrer war J. G. Freundlinger, der bis dato Kaplan in St. Andrä war. [[1891]] wurde der heutige Friedhof angelegt, weil der alte um die Kirche zu klein wurde. Noch heute kann man aber Grabmäler um die Kirche sehen (z. B. von [[Alexander Julius Schindler]] oder der Orgelbauerfamilie [[Mauracher]]). Zwischen [[1909]] und [[1911]] wurde das Aigner Kirchlein, nachdem es den Anforderungen einer Stadtpfarrkirche in keiner Weise mehr entsprach, nach den Plänen von [[Franz Wagner]] in einem völligen Umbau um ihre eigene Achse gedreht und so entscheidend erweitert. [[1969]] wurde die Kirche unter Diözesan-Architekt [[Karl Pirich]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] baute Gaston Kern, elsässischer Orgelbaumeister, eine neue Orgel in die Pfarrkirche Aigen ein. Kern schuf dabei den faszinierenden Nachbau einer [[Frankreich|französischen]] Orgel des [[18._Jahrhundert|18. Jahrhunderts]] nach dem Vorbild Johann Andreas Silbermann ([[1712]] bis [[1783]]). Die Disposition hat der Organist Stephan Aichinger mitgestaltet&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musik-aichinger.at/orgel/&amp;lt;/ref&amp;gt;. 22 Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Quellen schreiben, dass die Eltern von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Leopold Mozart]] und [[Anna Maria Walburga Pertl]] in der Kirche von Aigen am [[21. November]] [[1747]] geheiratet haben sollen. Jüngere Forschungen sprechen aber davon, dass die Trauung im [[Salzburger Dom]] stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenportal in Aigen.jpg |Kirchenportal in Aigen&lt;br /&gt;
Datei:Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche.jpg|Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Infotafel in der Aigner Kirche.jpg|Infotafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Kreigerdenkmal in Aigen.JPG|Kriegerdenkmal neben der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartinO</name></author>
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		<title>Stadtpfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MartinO: Änderung 208005 von MartinO (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KircheAigen.JPG|thumb|Stadtpfarrkirche Salzburg-Aigen]]Die &#039;&#039;&#039;Aigner Kirche&#039;&#039;&#039; befindet sich in [[Salzburg]]-[[Aigen]] und ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Aigner Kirche liegt unmittelbar neben dem [[Schloss Aigen]] und nur wenige Meter vom Beginn des [[Aigner Park]]s entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1139]] lag die Seelsorge für Aigen beim [[Erzstift St. Peter]], dann beim [[Salzburger Domkapitel]]. [[1411]] wird erstmals eine eigene Kirche erwähnt und [[1447]] ist ein [[Friedhof Aigen|Aigner Friedhof]] nachgewiesen. Unter [[Wolf Dietrich von Raitenau]] kam es zu einer Teilung und Aigen kam zur neu errichteten [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]].  [[1699]] wurden die Filialkirchen Aigen und [[Pfarrkirche Gnigl]] zu einer selbständigen Kuratie vereinigt. Die Hauptkirche war Aigen, der Sitz des Kuraten aber [[Gnigl]]. In den folgenden 150 Jahren gab es 14 Kuraten von Aigen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_Ansicht.jpg|thumb|[[Schloss Aigen|Schloss]] und Kirche Aigen am Fuße des [[Gaisberg]]s in Salzburg [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Aigen.jpg|thumb|Pfarrkirche Aigen, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde [[1852]] eine selbständige Pfarre.  Der erste Pfarrer war J. G. Freundlinger, der bis dato Kaplan in St. Andrä war. [[1891]] wurde der heutige Friedhof angelegt, weil der alte um die Kirche zu klein wurde. Noch heute kann man aber Grabmäler um die Kirche sehen (z. B. von [[Alexander Julius Schindler]] oder der Orgelbauerfamilie [[Mauracher]]). Zwischen [[1909]] und [[1911]] wurde das Aigner Kirchlein, nachdem es den Anforderungen einer Stadtpfarrkirche in keiner Weise mehr entsprach, nach den Plänen von [[Franz Wagner]] in einem völligen Umbau um ihre eigene Achse gedreht und so entscheidend erweitert. [[1969]] wurde die Kirche unter Diözesan-Architekt [[Karl Pirich]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] baute Gaston Kern, elsässischer Orgelbaumeister, eine neue Orgel in die Pfarrkirche Aigen ein. Kern schuf dabei den faszinierenden Nachbau einer [[Frankreich|französischen]] Orgel des [[18._Jahrhundert|18. Jahrhunderts]] nach dem Vorbild Johann Andreas Silbermann ([[1712]] bis [[1783]]). Die Disposition hat der Organist Stephan Aichinger mitgestaltet&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musik-aichinger.at/orgel/&amp;lt;/ref&amp;gt;. 22 Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Quellen schreiben, dass die Eltern von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Leopold Mozart]] und [[Anna Maria Walburga Pertl]] in der Kirche von Aigen am [[21. November]] [[1747]] geheiratet haben sollen. Jüngere Forschungen sprechen aber davon, dass die Trauung im [[Salzburger Dom]] stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenportal in Aigen.jpg |Kirchenportal in Aigen&lt;br /&gt;
Datei:Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche.jpg|Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Infotafel in der Aigner Kirche.jpg|Infotafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Kreigerdenkmal in Aigen.JPG|Kriegerdenkmal neben der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartinO</name></author>
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		<title>Stadtpfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MartinO: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KircheAigen.JPG|thumb|Stadtpfarrkirche Salzburg-Aigen]]Die &#039;&#039;&#039;Aigner Kirche&#039;&#039;&#039; befindet sich in [[Salzburg]]-[[Aigen]] und ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Aigner Kirche liegt unmittelbar neben dem [[Schloss Aigen]] und nur wenige Meter vom Beginn des [[Aigner Park]]s entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1139]] lag die Seelsorge für Aigen beim [[Erzstift St. Peter]], dann beim [[Salzburger Domkapitel]]. [[1411]] wird erstmals eine eigene Kirche erwähnt und [[1447]] ist ein [[Friedhof Aigen|Aigner Friedhof]] nachgewiesen. Unter [[Wolf Dietrich von Raitenau]] kam es zu einer Teilung und Aigen kam zur neu errichteten [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]].  [[1699]] wurden die Filialkirchen Aigen und [[Pfarrkirche Gnigl]] zu einer selbständigen Kuratie vereinigt. Die Hauptkirche war Aigen, der Sitz des Kuraten aber [[Gnigl]]. In den folgenden 150 Jahren gab es 14 Kuraten von Aigen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_Ansicht.jpg|thumb|[[Schloss Aigen|Schloss]] und Kirche Aigen am Fuße des [[Gaisberg]]s in Salzburg [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Aigen.jpg|thumb|Pfarrkirche Aigen, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde [[1852]] eine selbständige Pfarre.  Der erste Pfarrer war J. G. Freundlinger, der bis dato Kaplan in St. Andrä war. [[1891]] wurde der heutige Friedhof angelegt, weil der alte um die Kirche zu klein wurde. Noch heute kann man aber Grabmäler um die Kirche sehen (z. B. von [[Alexander Julius Schindler]] oder der Orgelbauerfamilie [[Mauracher]]). Zwischen [[1909]] und [[1911]] wurde das Aigner Kirchlein, nachdem es den Anforderungen einer Stadtpfarrkirche in keiner Weise mehr entsprach, nach den Plänen von [[Franz Wagner]] in einem völligen Umbau um ihre eigene Achse gedreht und so entscheidend erweitert. [[1969]] wurde die Kirche unter Diözesan-Architekt [[Karl Pirich]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] baute Gaston Kern, elsässischer Orgelbaumeister, eine neue Orgel in die Pfarrkirche Aigen ein. Kern schuf dabei den faszinierenden Nachbau einer [[Frankreich|französischen]] Orgel des [[18._Jahrhundert|18. Jahrhunderts]] nach dem Vorbild Johann Andreas Silbermann ([[1712]] bis [[1783]]). Die Disposition hat der Organist Stephan Aichinger mitgestaltet. 22 Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Quellen schreiben, dass die Eltern von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Leopold Mozart]] und [[Anna Maria Walburga Pertl]] in der Kirche von Aigen am [[21. November]] [[1747]] geheiratet haben sollen. Jüngere Forschungen sprechen aber davon, dass die Trauung im [[Salzburger Dom]] stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenportal in Aigen.jpg |Kirchenportal in Aigen&lt;br /&gt;
Datei:Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche.jpg|Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Infotafel in der Aigner Kirche.jpg|Infotafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Kreigerdenkmal in Aigen.JPG|Kriegerdenkmal neben der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartinO</name></author>
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		<title>Stadtpfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MartinO: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KircheAigen.JPG|thumb|Stadtpfarrkirche Salzburg-Aigen]]Die &#039;&#039;&#039;Aigner Kirche&#039;&#039;&#039; befindet sich in [[Salzburg]]-[[Aigen]] und ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Aigner Kirche liegt unmittelbar neben dem [[Schloss Aigen]] und nur wenige Meter vom Beginn des [[Aigner Park]]s entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1139]] lag die Seelsorge für Aigen beim [[Erzstift St. Peter]], dann beim [[Salzburger Domkapitel]]. [[1411]] wird erstmals eine eigene Kirche erwähnt und [[1447]] ist ein [[Friedhof Aigen|Aigner Friedhof]] nachgewiesen. Unter [[Wolf Dietrich von Raitenau]] kam es zu einer Teilung und Aigen kam zur neu errichteten [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]].  [[1699]] wurden die Filialkirchen Aigen und [[Pfarrkirche Gnigl]] zu einer selbständigen Kuratie vereinigt. Die Hauptkirche war Aigen, der Sitz des Kuraten aber [[Gnigl]]. In den folgenden 150 Jahren gab es 14 Kuraten von Aigen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_Ansicht.jpg|thumb|[[Schloss Aigen|Schloss]] und Kirche Aigen am Fuße des [[Gaisberg]]s in Salzburg [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Aigen.jpg|thumb|Pfarrkirche Aigen, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde [[1852]] eine selbständige Pfarre.  Der erste Pfarrer war J. G. Freundlinger, der bis dato Kaplan in St. Andrä war. [[1891]] wurde der heutige Friedhof angelegt, weil der alte um die Kirche zu klein wurde. Noch heute kann man aber Grabmäler um die Kirche sehen (z. B. von [[Alexander Julius Schindler]] oder der Orgelbauerfamilie [[Mauracher]]). Zwischen [[1909]] und [[1911]] wurde das Aigner Kirchlein, nachdem es den Anforderungen einer Stadtpfarrkirche in keiner Weise mehr entsprach, nach den Plänen von [[Franz Wagner]] in einem völligen Umbau um ihre eigene Achse gedreht und so entscheidend erweitert. [[1969]] wurde die Kirche unter Diözesan-Architekt [[Karl Pirich]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] baute Gaston Kern, elsässischer Orgelbaumeister, eine neue Orgel in die Pfarrkirche Aigen ein. Kern schuf dabei den faszinierenden Nachbau einer [[Frankreich|französischen]] Orgel des [[18._Jahrhundert|18. Jahrhunderts]] nach dem Vorbild Johann Andreas Silbermann ([[1712]] bis [[1783]]). Die Disposition hat der Organist Stephan Aichinger mitgestaltet&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musik-aichinger.at/orgel/&amp;lt;/ref&amp;gt;. 22 Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Quellen schreiben, dass die Eltern von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Leopold Mozart]] und [[Anna Maria Walburga Pertl]] in der Kirche von Aigen am [[21. November]] [[1747]] geheiratet haben sollen. Jüngere Forschungen sprechen aber davon, dass die Trauung im [[Salzburger Dom]] stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenportal in Aigen.jpg |Kirchenportal in Aigen&lt;br /&gt;
Datei:Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche.jpg|Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Infotafel in der Aigner Kirche.jpg|Infotafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Kreigerdenkmal in Aigen.JPG|Kriegerdenkmal neben der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartinO</name></author>
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		<updated>2011-07-13T08:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MartinO: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KircheAigen.JPG|thumb|Stadtpfarrkirche Salzburg-Aigen]]Die &#039;&#039;&#039;Aigner Kirche&#039;&#039;&#039; befindet sich in [[Salzburg]]-[[Aigen]] und ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Aigner Kirche liegt unmittelbar neben dem [[Schloss Aigen]] und nur wenige Meter vom Beginn des [[Aigner Park]]s entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1139]] lag die Seelsorge für Aigen beim [[Erzstift St. Peter]], dann beim [[Salzburger Domkapitel]]. [[1411]] wird erstmals eine eigene Kirche erwähnt und [[1447]] ist ein [[Friedhof Aigen|Aigner Friedhof]] nachgewiesen. Unter [[Wolf Dietrich von Raitenau]] kam es zu einer Teilung und Aigen kam zur neu errichteten [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]].  [[1699]] wurden die Filialkirchen Aigen und [[Pfarrkirche Gnigl]] zu einer selbständigen Kuratie vereinigt. Die Hauptkirche war Aigen, der Sitz des Kuraten aber [[Gnigl]]. In den folgenden 150 Jahren gab es 14 Kuraten von Aigen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aigen_Ansicht.jpg|thumb|[[Schloss Aigen|Schloss]] und Kirche Aigen am Fuße des [[Gaisberg]]s in Salzburg [[Aigen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche Aigen.jpg|thumb|Pfarrkirche Aigen, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde [[1852]] eine selbständige Pfarre.  Der erste Pfarrer war J. G. Freundlinger, der bis dato Kaplan in St. Andrä war. [[1891]] wurde der heutige Friedhof angelegt, weil der alte um die Kirche zu klein wurde. Noch heute kann man aber Grabmäler um die Kirche sehen (z. B. von [[Alexander Julius Schindler]] oder der Orgelbauerfamilie [[Mauracher]]). Zwischen [[1909]] und [[1911]] wurde das Aigner Kirchlein, nachdem es den Anforderungen einer Stadtpfarrkirche in keiner Weise mehr entsprach, nach den Plänen von [[Franz Wagner]] in einem völligen Umbau um ihre eigene Achse gedreht und so entscheidend erweitert. [[1969]] wurde die Kirche unter Diözesan-Architekt [[Karl Pirich]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] baute Gaston Kern, elsässischer Orgelbaumeister, eine neue Orgel in die Pfarrkirche Aigen ein. Kern schuf dabei den faszinierenden Nachbau einer [[Frankreich|französischen]] Orgel des [[18._Jahrhundert|18. Jahrhunderts]] nach dem Vorbild Johann Andreas Silbermann ([[1712]] bis [[1783]]). Die Disposition hat der Organist Stephan Aichinger mitgestaltet. 22 Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Quellen schreiben, dass die Eltern von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Leopold Mozart]] und [[Anna Maria Walburga Pertl]] in der Kirche von Aigen am [[21. November]] [[1747]] geheiratet haben sollen. Jüngere Forschungen sprechen aber davon, dass die Trauung im [[Salzburger Dom]] stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenportal in Aigen.jpg |Kirchenportal in Aigen&lt;br /&gt;
Datei:Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche.jpg|Mozart-Wandtafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Infotafel in der Aigner Kirche.jpg|Infotafel in der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Kreigerdenkmal in Aigen.JPG|Kriegerdenkmal neben der Aigner Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartinO</name></author>
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