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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=J%C3%B6rg_Knotzer&amp;diff=2225114</id>
		<title>Jörg Knotzer</title>
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		<updated>2024-02-27T13:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: Todesdatum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. &#039;&#039;&#039;Jörg Knotzer&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juni]] [[1943]] in Anklam, [[Deutschland|Vorpommern]]; † [[29. Oktober]] [[2023]] in der [[Stadt Salzburg]]) war pensionierter Leiter des [[Unabhängiger Verwaltungssenat|Unabhängigen Verwaltungssenates des Landes Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Knotzer legte im Jahr 1961 am Bundesrealgymnasium Eisenstadt die Reifeprüfung ab. Von 1965 bis Februar 1980 war er Berufsoffizier beim [[Bundesheer]]. Während dieser Zeit studierte er an der [[Universität Salzburg]] Rechtswissenschaften; am 8. Juli 1975 wurde er zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 17. März 1980 trat Dr. Knotzer in den Salzburger Landesdienst ein und wurde der [[Amt der Salzburger Landesregierung, Präsidialabteilung|Präsidialabteilung]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]] als Sachbearbeiter für repräsentative Angelegenheiten zugeteilt. Mit Wirkung vom 2. Mai 1982 wurde er zur [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung]], mit 1. Juni 1983 zur [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 10: Wohnungswesen|Abteilung 10 des Amtes der Landesregierung]] versetzt. Mit 1. Juli 1989 wurde Dr. Knotzer zum Leiter des Referates 10/03 bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sechsjährige Funktionsperiode der damaligen Leiterin des Unabhängigen Verwaltungssenates, Dr. [[Renate Lederer]], mit 31. Dezember 1996 auslief, bewarb sich außer dieser selbst auch Dr. Knotzer um die neu zu besetzende Position. Im nun durchgeführten Auswahlverfahren hatte er die Nase vorne. Das nachfolgende politische Tauziehen endete damit, dass die frühere Leiterin ihren Antrag auf Wiederbestellung zurückzog und ihr Interesse an der Leitung des durch Dr. Knotzers Bestellung freiwerdenden Referates 10/03 bekundete. Die Landesregierung entsprach den beiden Wünschen, und Dr. Knotzer wurde mit 1. Februar 1997 zum Leiter des Unabhängigen Verwaltungssenates ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Knotzer erwarb sich durch Kinder- und Jugendarbeit, Veranstaltungen und die Herausgabe der Zeitung &amp;quot;Langwied-aktuell&amp;quot; sowie sein Engagement bei der Errichtung des [[Pfarrkirche St. Severin|Pfarrzentrums St. Severin]] zahlreiche Verdienste um die Salzburger Stadtteile [[Gnigl]], [[Langwied]] und [[Sam]], wofür er am 24. Februar 2006 von [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]] den Bürgerbrief der Stadt Salzburg erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Knotzer war verheiratet und Vater zweier Kinder. Er starb am 29. Oktober 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]], 29. Jänner 1997: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=13161 &#039;&#039;Knotzer Leiter des Unabhängigen Verwaltungssenates]&lt;br /&gt;
* Artikel [[Bürgerbrief der Stadt Salzburg#Am 24. Februar 2006|Bürgerbrief der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Leiter des [[Unabhängiger Verwaltungssenat|Unabhängigen Verwaltungssenates]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1997]]–2004&amp;lt;sup&amp;gt;?&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Renate Lederer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[ Claudia Jindra-Feichtner]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knotzer, Jörg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offizier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
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		<title>Wolfgang Hackenbuchner</title>
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		<updated>2022-12-01T13:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. Dr. iur. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Hackenbuchner&#039;&#039;&#039; (* [[18. Juli]] [[1957]] in der Stadt Salzburg&amp;lt;!--?--&amp;gt;; † [[29. Jänner]] [[2022]] in [[Anif]]) war öffentlicher [[Notar]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Hackenbuchner besuchte die [[Volksschule Maxglan I|Knaben-Volksschule Maxglan]] und absolvierte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gxymnasium]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Graz Jus und Dolmetsch (für Englisch und Spanisch) und schloss sein Studium [[1978]] mit der Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften sowie [[1979]] mit der Übersetzerprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Gerichtsjahr in Graz und Salzburg und Studienaufenthalten in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Großbritannien]] war er ab [[1981]] in Salzburg als Notar tätig. [[2000]] schloss er eine einjährige Ausbildung zum Mediator ab und wurde [[2001]] zum öffentlichen Notar in der Stadt Salzburg ernannt. [[2022]] verstarb er nach langer, schwerer Krankheit in Anif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der Steuerberaterin Claudia Hackenbuchner und hinterließ drei erwachsene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Notariatsnachfolgerin wurde Mag. [[Ingrid Penninger]] MBA ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hackenbuchner.at/#}}&lt;br /&gt;
* Website: [https://notariat-penninger.at www.notariat-penninger.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 5. Februar 2022 (Parte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackenbuchner, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<updated>2022-12-01T13:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. Dr. iur. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Hackenbuchner&#039;&#039;&#039; (* [[18. Juli]] [[1957]] in der Stadt Salzburg&amp;lt;!--?--&amp;gt;; † [[29. Jänner]] [[2022]] in [[Anif]]) war öffentlicher [[Notar]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Hackenbuchner besuchte die [[Volksschule Maxglan I|Knaben-Volksschule Maxglan]] und absolvierte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gxymnasium]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Graz Jus und Dolmetsch (für Englisch und Spanisch) und schloss sein Studium [[1978]] mit der Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften sowie [[1979]] mit der Übersetzerprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Gerichtsjahr in Graz und Salzburg und Studienaufenthalten in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Großbritannien]] war er ab [[1981]] in Salzburg als Notar tätig. [[2000]] schloss er eine einjährige Ausbildung zum Mediator ab und wurde [[2001]] zum öffentlichen Notar in der Stadt Salzburg ernannt. [[2022]] verstarb er nach langer, schwerer Krankheit in Anif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der Steuerberaterin Claudia Hackenbuchner und hinterließ drei erwachsene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Notariatsnachfolgerin wurde Mag. Ingrid Penninger, MBA ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hackenbuchner.at/#}}&lt;br /&gt;
* Website: [https://notariat-penninger.at www.notariat-penninger.at]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 5. Februar 2022 (Parte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackenbuchner, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. Dr. iur. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Hackenbuchner&#039;&#039;&#039; (* [[18. Juli]] [[1957]] in der Stadt Salzburg&amp;lt;!--?--&amp;gt;; † [[29. Jänner]] [[2022]] in [[Anif]]) war öffentlicher [[Notar]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Hackenbuchner besuchte die [[Volksschule Maxglan I|Knaben-Volksschule Maxglan]] und absolvierte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gxymnasium]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Graz Jus und Dolmetsch (für Englisch und Spanisch) und schloss sein Studium [[1978]] mit der Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften sowie [[1979]] mit der Übersetzerprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Gerichtsjahr in Graz und Salzburg und Studienaufenthalten in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Großbritannien]] war er ab [[1981]] in Salzburg als Notar tätig. [[2000]] schloss er eine einjährige Ausbildung zum Mediator ab und wurde [[2001]] zum öffentlichen Notar in der Stadt Salzburg ernannt. [[2022]] verstarb er nach langer, schwerer Krankheit in Anif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der Steuerberaterin Claudia Hackenbuchner und hinterließ drei erwachsene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Notariatsnachfolgerin wurde Mag. Ingrid Penninger, MBA ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hackenbuchner.at/#}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 5. Februar 2022 (Parte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackenbuchner, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. Dr. iur. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Hackenbuchner&#039;&#039;&#039; (* [[18. Juli]] [[1957]] in der Stadt Salzburg&amp;lt;!--?--&amp;gt;; † [[29. Jänner]] [[2022]] in [[Anif]]) war öffentlicher [[Notar]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Hackenbuchner besuchte die [[Volksschule Maxglan I|Knaben-Volksschule Maxglan]] und absolvierte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gxymnasium]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Graz Jus und Dolmetsch (für Englisch und Spanisch) und schloss sein Studium [[1978]] mit der Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften sowie [[1979]] mit der Übersetzerprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Gerichtsjahr in Graz und Salzburg und Studienaufenthalten in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Großbritannien]] war er ab [[1981]] in Salzburg als Notar tätig. [[2000]] schloss er eine einjährige Ausbildung zum Mediator ab und wurde [[2001]] zum öffentlichen Notar in der Stadt Salzburg ernannt. [[2022]] verstarb er nach langer, schwerer Krankheit in Anif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der Steuerberaterin Claudia Hackenbuchner und hinterließ drei erwachsene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Notariatsnachfolgerin wurde Mag. Ingrid Penninger, MBA ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hackenbuchner.at/#}}&lt;br /&gt;
{{Notariat Penninger|https://notariat-penninger.at/#}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 5. Februar 2022 (Parte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackenbuchner, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-12-01T13:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. Dr. iur. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Hackenbuchner&#039;&#039;&#039; (* [[18. Juli]] [[1957]] in der Stadt Salzburg&amp;lt;!--?--&amp;gt;; † [[29. Jänner]] [[2022]] in [[Anif]]) war öffentlicher [[Notar]] in der [[Stadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Hackenbuchner besuchte die [[Volksschule Maxglan I|Knaben-Volksschule Maxglan]] und absolvierte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gxymnasium]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Graz Jus und Dolmetsch (für Englisch und Spanisch) und schloss sein Studium [[1978]] mit der Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften sowie [[1979]] mit der Übersetzerprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Gerichtsjahr in Graz und Salzburg und Studienaufenthalten in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Großbritannien]] war er ab [[1981]] in Salzburg als Notar tätig. [[2000]] schloss er eine einjährige Ausbildung zum Mediator ab und wurde [[2001]] zum öffentlichen Notar in der Stadt Salzburg ernannt. [[2022]] verstarb er nach langer, schwerer Krankheit in Anif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit der Steuerberaterin Claudia Hackenbuchner und hinterließ drei erwachsene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Notariatsnachfolgerin wurde Mag. Ingrid Penninger, MBA ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.hackenbuchner.at/#}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://notariat-penninger.at/#}}&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 5. Februar 2022 (Parte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackenbuchner, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-11-30T09:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: /* Rechte Altstadt und Neustadt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Notar &#039;&#039;&#039; ist ein Jurist, der sich namentlich mit Beurkundungen und Beglaubigungen befasst.&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
In Österreich bilden drei hauptsächliche Tätigkeitsgruppen den gesetzlich festgelegten Wirkungskreis der Notare:&lt;br /&gt;
*Die Errichtung von Urkunden, wie Verträgen und Testamenten;&lt;br /&gt;
* rechtsfreundliche Abwicklungen in Außerstreitverfahren (vor allem in Grundbuchsverfahren, Firmenbuchverfahren und Verlassenschaftsverfahren);&lt;br /&gt;
*die Tätigkeit als Gerichtskommissär im Rahmen der außerstreitigen Gerichtsbarkeit, insbesondere bei der Durchführung von Verlassenschaftssachen.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten österreichischen Rechtsgrundlagen sind drei Bundesgesetze:&lt;br /&gt;
*die Notariatsordnung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10001677 Notariatsordnung, RGBl. Nr. 75/1871 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
das Notariatsaktsgesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10001679 Notariatsaktsgesetz, RGBl. Nr. 76/1871 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
*das Gerichtskommissärsgesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10002173 Gerichtskommissärsgesetz, BGBl. Nr. 343/1970 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
Für Informationen zum Thema, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag [https://de.wikipedia.org/wiki/Notar „Notar“,] insbesondere den Abschnitt [https://de.wikipedia.org/wiki/Notar#Der_Notar_in_Österreich „Der Notar in Österreich“,] in der deutschsprachigen [[Wikipedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notarstellen und Notare im Land Salzburg ==&lt;br /&gt;
(Stand: März 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Salzburg 35 Notariate (davon elf in der Stadt Salzburg):&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;&amp;gt;[http://www.notariatskammer.at/ Notariatskammer für Salzburg] (abgerufen am 6. April 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt Salzburg===&lt;br /&gt;
====Linke Altstadt====&lt;br /&gt;
Dr. [[Gerhard Brandauer]]&lt;br /&gt;
: [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 3, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 27 74&lt;br /&gt;
Dr. [[Peter Cichocki]]&lt;br /&gt;
: [[Kajetanerplatz]] 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 14 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rechte Altstadt und Neustadt====&lt;br /&gt;
MMag. Dr. [[Hansjörg Brunner]]&lt;br /&gt;
: [[Leonhard-von-Keutschach-Straße]] 6, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 43 75 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. [[Ingrid Penninger]] MBA&lt;br /&gt;
:[[Paris-Lodron-Straße]] 3A, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
: Telefon:  (06 62) 88 66 88&lt;br /&gt;
: E-Mail: office@notariat-penninger.at&lt;br /&gt;
: Im Internet: [https://notariat-penninger.at www.notariat-penninger.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Christian Schoiber]]&lt;br /&gt;
: [[Rudolfskai]] 54, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 88 77 66&lt;br /&gt;
: E-Mail: office@notar-schoiber.at&lt;br /&gt;
: Im Internet: [http://www.notar-schoiber.at www.notar-schoiber.at]&lt;br /&gt;
: Substituten: Dr. Georgia Neumayer, Mag. Andreas Nicolai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Ernst Sonnleitner]]&lt;br /&gt;
:Leonhard-von-Keutschach-Straße 6, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 43 75 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Riedenburg====&lt;br /&gt;
Dr. [[Rainer Aichner]]&lt;br /&gt;
: [[Reichenhaller Straße]] 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 99 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Hermann Aspöck]]&lt;br /&gt;
:Reichenhaller Straße 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 99 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schallmoos====&lt;br /&gt;
Dr. [[Alexander Hüttinger]]&lt;br /&gt;
: [[Sterneckstraße]] 37, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 87 14 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Thomas Radlgruber]]&lt;br /&gt;
:Sterneckstraße 37, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 87 14 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Salzburg Süd ====&lt;br /&gt;
Dr. [[Robert Thaller]]&lt;br /&gt;
: [[Otto-Holzbauer-Straße]] 1, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 62 02 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flachgau===&lt;br /&gt;
====Oberndorf bei Salzburg====&lt;br /&gt;
Mag. [[Robert Eckschlager]]&lt;br /&gt;
: [[Kirchplatz (Oberndorf bei Salzburg)|Kirchplatz]] 6, 5110 [[Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 62 72) 43 01-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. [[Thomas Webersberger]]&lt;br /&gt;
: [[Brückenstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Brückenstraße]] 3, 5110 Oberndorf bei Salzburg&lt;br /&gt;
:vTelefon: (0 62 72) 4 08 25&lt;br /&gt;
: Im Internet: [http://www.notar-webersberger.at www.notar-webersberger.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mattsee====&lt;br /&gt;
Dr. [[Erwin Schön]], M.I.B., Akad. Gepr. Exportkfm.&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Mattsee)|Marktplatz]] 8, 5163 [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 17)  5 70 40&lt;br /&gt;
: E-Mail: kanzlei@notar-schoen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neumarkt am Wallersee====&lt;br /&gt;
Mag. [[Stephan Moser]]&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] 21, 5202 [[Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 16) 52 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
Dr. [[Reinhard Kallinger]]&lt;br /&gt;
: [[Reiherstraße (Seekirchen am Wallersee)|Reiherstraße]] 3, 5201 [[Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 12) 40 51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Gilgen====&lt;br /&gt;
Mag. Dr. [[Markus Mayrhofer]]&lt;br /&gt;
: [[Streicherplatz (St. Gilgen am Wolfgangsee)|Streicherplatz]] 6, 5340 [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 27) 20 302&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Thalgau====&lt;br /&gt;
Dr. [[Rupert Wandl]]&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Thalgau)|Marktplatz]] 10, 5303 [[Thalgau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 35) 72 06&lt;br /&gt;
* im Internet: www.notariat-wandl.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wals-Siezenheim====&lt;br /&gt;
Dr. [[Gottfried Schachinger]]&lt;br /&gt;
: [[Kasernenstraße (Wals-Siezenheim)|Kasernenstraße]] 2, 5071 [[Wals-Siezenheim]]&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 62) - 85 03 85-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tennengau===&lt;br /&gt;
====Golling an der Salzach====&lt;br /&gt;
Dr. [[Helge Oberhuber]]&lt;br /&gt;
:[[Markt (Golling an der Salzach)|Markt]] 61, 5440 [[Golling an der Salzach]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 44) 43 54-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hallein====&lt;br /&gt;
Hon.-Prof. Dr. [[Claus Spruzina]]&lt;br /&gt;
: [[Pflegerplatz (Hallein)|Pflegerplatz]] 4, 5400 [[Hallein]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 45) 80 464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Georg Zehetmayer]]&lt;br /&gt;
:Pflegerplatz 4, 5400 Hallein&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 45) 80 464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pongau===&lt;br /&gt;
====Bad Hofgastein====&lt;br /&gt;
Dr. [[Norbert Lehmert]]&lt;br /&gt;
: [[Kirchplatz (Bad Hofgastein)|Kirchplatz]] 1, 5630 [[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 32) 62 02&lt;br /&gt;
:Im Internet: [http://www.notar-lehmert.at www.notar-lehmert.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radstadt====&lt;br /&gt;
Dr. [[Martin Seethaler]]&lt;br /&gt;
: [[Stadtplatz (Radstadt)|Stadtplatz]] 1, 5550 [[Radstadt]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 52) 43 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Johann im Pongau====&lt;br /&gt;
Mag. [[Heinrich Kobler]]&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (St. Johann im Pongau)|Hauptstraße]] 41, 5600 [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 12) 2 03 03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Jakob Stempfl]]&lt;br /&gt;
:Hauptstraße 31, 5600 St. Johann im Pongau&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 12) 42 57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Werfen====&lt;br /&gt;
Dr. [[Günther Gabriel]]&lt;br /&gt;
:[[Markt (Werfen)|Markt]] 20, 5450 [[Werfen]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 68) 53 33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lungau===&lt;br /&gt;
====St. Michael im Lungau====&lt;br /&gt;
Mag. [[Utz Rothlauer]]&lt;br /&gt;
: [[Marktstraße (St. Michael im Lungau)|Marktstraße]] 87, 5582 [[St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 77) 89 90-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tamsweg====&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Silvia Prasser]]&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Tamsweg)|Marktplatz]] 11, 5580 [[Tamsweg]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 74) 26 00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pinzgau===&lt;br /&gt;
====Mittersill====&lt;br /&gt;
Dr. [[Johann Bründl]]&lt;br /&gt;
: [[Gerlosstraße (Mittersill)|Gerlosstraße]] 8, 5730 [[Mittersill]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 62) 62 20-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saalfelden am Steinernen Meer====&lt;br /&gt;
Dr. [[Stefan Grünberger]]&lt;br /&gt;
: [[Almer Straße (Saalfelden am Steinernen Meer)|Almer Straße]] 8, 5760 [[Saalfelden am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 82) 7 60 96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Manfred Winklhofer]]&lt;br /&gt;
:Almer Straße 5, 5760 Saalfelden am Steinernen Meer&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 82) 7 22 08-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taxenbach====&lt;br /&gt;
Dr. [[Isabella Eberl]]&lt;br /&gt;
: [[Raiffeisenstraße (Taxenbach)|Raiffeisenstraße]] 3, 5660 [[Taxenbach]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 43) 52 53-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zell am See====&lt;br /&gt;
Dr. [[Anton Bonimaier junior|Anton Bonimaier]]&lt;br /&gt;
: [[Mozartstraße (Zell am See)|Mozartstraße]] 1, 5700 [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 42) 7 33 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Hans Reitstätter]]&lt;br /&gt;
: [[Loferer Bundesstraße (Zell am See)|Loferer Bundesstraße]] 5, 5700 Zell am See&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 42) 7 24 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Notariatskammer für Salzburg ==&lt;br /&gt;
Die [[Notariatskammer für Salzburg]] ist die gesetzliche berufliche Interessenvertretung der Salzburger Notare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
(alphabetisch)&lt;br /&gt;
* Dr. [[Richard Aspöck senior|Richard Aspöck]] (* 1882/83; † 1934), Notar in Hallein&lt;br /&gt;
* Dr. [[Ernst Blaschka]] (* 1859; † 1920), Notar in Zell am See und (danach) in Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Anton Christoph]] (* 1867; † 1924), Notar in Werfen und (danach) in Salzburg, [[Landesrat]], [[Bürgermeister der Marktgemeinde Werfen]]&lt;br /&gt;
*[[August Grießenauer]] († 1889), Notar in Tamsweg und Hallein&lt;br /&gt;
* Dr. [[Adolf Gstirner]], Advokat und [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Notar in [[Bad Hofgastein]], [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Ignaz Harrer]] (*1826; † 1905), Notar in Zell am See, Neumarkt und Salzburg, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Jacobus [[Hilzensauer]], J.U.Lic. ([[18. Jahrhundert]])&lt;br /&gt;
* Dr. [[Franz Hueber]] (*1894; † 1981), Notar in Mattsee, Justiz[[Bundesminister|minister]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Emil Kofler]] (* 1826; † 1901), [[Bürgermeister der Stadt Hallein]]&lt;br /&gt;
* Otto von [[Lanser zu Moos und Vestenstein]] (* 1857; † 1923), Notar&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Mayr]], hochfürstlich salzburgischer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdiener]], Hof- und Universitätsbuchdrucker sowie öffentlicher Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Weisersche Grabstätte|Thomas Neuhofer]] (*&amp;amp;nbsp;1798; †&amp;amp;nbsp;1866), [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Peche]], Notar in St. Michael im Lungau, Oberndorf u.a., Vater des Malers [[Dagobert Peche]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Peter Poschacher]] (* 1825; † 1911), Notar in Hallein bis 1862 und danach in Salzburg, [[Vizebürgermeister]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Friedrich Rigele (Alpinist)|Friedrich Rigele]] (* 1878; † 1937), Notar in Saalfelden, Alpinist&lt;br /&gt;
* [[Joseph Benignus Schlachtner]] (* 16..; † 17..), Salzburger Notar und Stadtgerichtsprokurator sowie Verfasser mehrerer historischer Werke&lt;br /&gt;
* [[Michael Setznagel]], (im [[16. Jahrhundert]]) Notar und Salzburger Hofgerichtsschreiber&lt;br /&gt;
* Dr. [[Waldemar Steiner]] (* 1933), Notar in Salzburg, [[Vizebürgermeister|Bürgermeister-Stellvertreter]] ([[FPÖ]]) der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Paul Steinwender]] (* 1840; † 1912), Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit mehr als sieben Jahrhunderten gibt es im Land Salzburg Notare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffung von Notarstellen===&lt;br /&gt;
Zu den zahlreichen Gesetzgebungsakten, die Kaiser [[Franz Joseph I.]] in den ersten Jahren seiner Regierung setzte, gehörte im Jahr [[1850]] eine Notariats-Ordnung&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserliches Patent, womit für die Kronländer Oesterreich unter und ob der Enns, Salzburg, Steiermark, Kärnthen, Krain, Görz, Gradiska und Istrien, die Stadt Triest mit ihrem Gebiete, Tirol und Vorarlberg, Böhmen, Mähren, Ober- und Nieder-Schlesien eine Notariats-Ordnung erlassen wird, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1850&amp;amp;page=1746 RGBl.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;366/1850.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Inkrafttreten war an die Errichtung von Notarstellen gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 wurde für die Stadt Salzburg eine Zahl von drei und für das (übrige) Land Salzburg eine Zahl von sechs Notarstellen festgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erlaß des Justizministeriums, wirksam für die Kronländer Oesterreich unter und ob der Enns, Salzburg, Steiermark, Kärnthen, Krain, Görz und Gradiska mit Istrien, Triest, Tirol und Vorarlberg, Böhmen, Mähren und Schlesien, wodurch die Zahl der Notare in jedem dieser Kronländer festgesetzt wird, Reichs-Gesetz-Blatt für das Kaiserthum Österreich [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1854&amp;amp;page=1140 Nr. 244/1854.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Zahl von neun Notarstellen für das ganze land wurde im Laufe der darauffolgenden mehr als eineinhalb Jahrhunderte auf beiläufig das Vierfache vermehrt:&lt;br /&gt;
*Stadt Salzburg:&lt;br /&gt;
**[Lücke]&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 20. April 1948 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer 5. Notarstelle in der Stadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1948_69_0 BGBl. Nr. 69/1948.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. März 1968 wird der Amtssitz der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg verlegt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;&amp;gt; Verordnung: Verlegung des Amtssitzes der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1967_310_0/1967_310_0.pdf BGBl. Nr. 310/1967.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1978 wird eine siebente Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung: Errichtung einer siebenten Notarstelle in der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1977_61_0 BGBl. Nr. 61/1977;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1987 wird eine achte Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer achten Notarstelle in der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1986_194_0 BGBl. Nr. 194/1986;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1996 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1995_302_0/1995_302_0.pdf BGBl. Nr. 302/1995.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. September 1998 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_165_2/1998_165_2.pdf BGBl. II Nr. 165/1998.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2013 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Salzburg errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblAuth&amp;amp;Dokumentnummer=BGBLA_2012_II_266 BGBl. II Nr. 266/2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Land Salzburg (ohne Stadt):&lt;br /&gt;
**[Lücke]&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. März 1968 wird der Amtssitz der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg verlegt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 1973 wird eine zweite Notarstelle mit dem Amtssitz in Zell am See errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer zweiten Notarstelle in Zell am See, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1973_375_0 BGBl. Nr. 375/1973;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Wirksamkeit vom 1. September 1983 wird eine Notarstelle mit dem Amtssitz in Mattsee errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer Notarstelle in Mattsee, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1983_214_0 BGBl. Nr. 214/1983;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 1990 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Hallein errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1987_258_0/1987_258_0.pdf BGBl. Nr. 258/1987.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Februar 1994 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Saalfelden am Steinernen Meer errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1992_694_0/1992_694_0.pdf BGBl. Nr. 694/1992.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1998 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in St. Johann im Pongau errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1997_153_2/1997_153_2.pdf BGBl. II Nr. 153/1997.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1988 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in St. Gilgen errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_56_2/1998_56_2.pdf BGBl. II Nr. 56/1998.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. April 2004 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Oberndorf bei Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/2003_321_2/2003_321_2.pdf BGBl. II Nr. 321/2003.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Meyer|Meyer, August]]: &#039;&#039;Die Notariatsordnungen von 1512 und 1871 als Beiträge zur Rechtssicherheit. Festschrift des Delegiertentages der österreichischen Notariatskammern anlässlich des hundertsten Jahrestages der Kundmachung der Notariatsordnung 1871&#039;&#039;. Salzburg 1971.&lt;br /&gt;
*derselbe: &#039;&#039;Der Notar. Eine Bestandsaufnahme mit historischen Bezügen&#039;&#039;. Salzburg, Eigenverlag, 1989. &lt;br /&gt;
*derselbe: &#039;&#039;Aus der Geschichte der Salzburger Notare&#039;&#039;. Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://www.notariatskammer.at/ Notariatskammer für Salzburg]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=2035778</id>
		<title>Notar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=2035778"/>
		<updated>2022-11-30T09:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: /* Rechte Altstadt und Neustadt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Notar &#039;&#039;&#039; ist ein Jurist, der sich namentlich mit Beurkundungen und Beglaubigungen befasst.&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
In Österreich bilden drei hauptsächliche Tätigkeitsgruppen den gesetzlich festgelegten Wirkungskreis der Notare:&lt;br /&gt;
*Die Errichtung von Urkunden, wie Verträgen und Testamenten;&lt;br /&gt;
* rechtsfreundliche Abwicklungen in Außerstreitverfahren (vor allem in Grundbuchsverfahren, Firmenbuchverfahren und Verlassenschaftsverfahren);&lt;br /&gt;
*die Tätigkeit als Gerichtskommissär im Rahmen der außerstreitigen Gerichtsbarkeit, insbesondere bei der Durchführung von Verlassenschaftssachen.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten österreichischen Rechtsgrundlagen sind drei Bundesgesetze:&lt;br /&gt;
*die Notariatsordnung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10001677 Notariatsordnung, RGBl. Nr. 75/1871 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
das Notariatsaktsgesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10001679 Notariatsaktsgesetz, RGBl. Nr. 76/1871 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
*das Gerichtskommissärsgesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10002173 Gerichtskommissärsgesetz, BGBl. Nr. 343/1970 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
Für Informationen zum Thema, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag [https://de.wikipedia.org/wiki/Notar „Notar“,] insbesondere den Abschnitt [https://de.wikipedia.org/wiki/Notar#Der_Notar_in_Österreich „Der Notar in Österreich“,] in der deutschsprachigen [[Wikipedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notarstellen und Notare im Land Salzburg ==&lt;br /&gt;
(Stand: März 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Salzburg 35 Notariate (davon elf in der Stadt Salzburg):&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;&amp;gt;[http://www.notariatskammer.at/ Notariatskammer für Salzburg] (abgerufen am 6. April 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt Salzburg===&lt;br /&gt;
====Linke Altstadt====&lt;br /&gt;
Dr. [[Gerhard Brandauer]]&lt;br /&gt;
: [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 3, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 27 74&lt;br /&gt;
Dr. [[Peter Cichocki]]&lt;br /&gt;
: [[Kajetanerplatz]] 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 14 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rechte Altstadt und Neustadt====&lt;br /&gt;
MMag. Dr. [[Hansjörg Brunner]]&lt;br /&gt;
: [[Leonhard-von-Keutschach-Straße]] 6, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 43 75 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. [[Ingrid Penninger]] MBA&lt;br /&gt;
(bis 2022 Dr. [[Wolfgang Hackenbuchner]])&lt;br /&gt;
:[[Paris-Lodron-Straße]] 3A, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
: Telefon:  (06 62) 88 66 88&lt;br /&gt;
: E-Mail: office@notariat-penninger.at&lt;br /&gt;
: Im Internet: [https://notariat-penninger.at www.notariat-penninger.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Christian Schoiber]]&lt;br /&gt;
: [[Rudolfskai]] 54, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 88 77 66&lt;br /&gt;
: E-Mail: office@notar-schoiber.at&lt;br /&gt;
: Im Internet: [http://www.notar-schoiber.at www.notar-schoiber.at]&lt;br /&gt;
: Substituten: Dr. Georgia Neumayer, Mag. Andreas Nicolai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Ernst Sonnleitner]]&lt;br /&gt;
:Leonhard-von-Keutschach-Straße 6, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 43 75 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Riedenburg====&lt;br /&gt;
Dr. [[Rainer Aichner]]&lt;br /&gt;
: [[Reichenhaller Straße]] 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 99 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Hermann Aspöck]]&lt;br /&gt;
:Reichenhaller Straße 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 99 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schallmoos====&lt;br /&gt;
Dr. [[Alexander Hüttinger]]&lt;br /&gt;
: [[Sterneckstraße]] 37, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 87 14 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Thomas Radlgruber]]&lt;br /&gt;
:Sterneckstraße 37, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 87 14 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Salzburg Süd ====&lt;br /&gt;
Dr. [[Robert Thaller]]&lt;br /&gt;
: [[Otto-Holzbauer-Straße]] 1, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 62 02 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flachgau===&lt;br /&gt;
====Oberndorf bei Salzburg====&lt;br /&gt;
Mag. [[Robert Eckschlager]]&lt;br /&gt;
: [[Kirchplatz (Oberndorf bei Salzburg)|Kirchplatz]] 6, 5110 [[Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 62 72) 43 01-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. [[Thomas Webersberger]]&lt;br /&gt;
: [[Brückenstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Brückenstraße]] 3, 5110 Oberndorf bei Salzburg&lt;br /&gt;
:vTelefon: (0 62 72) 4 08 25&lt;br /&gt;
: Im Internet: [http://www.notar-webersberger.at www.notar-webersberger.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mattsee====&lt;br /&gt;
Dr. [[Erwin Schön]], M.I.B., Akad. Gepr. Exportkfm.&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Mattsee)|Marktplatz]] 8, 5163 [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 17)  5 70 40&lt;br /&gt;
: E-Mail: kanzlei@notar-schoen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neumarkt am Wallersee====&lt;br /&gt;
Mag. [[Stephan Moser]]&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] 21, 5202 [[Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 16) 52 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
Dr. [[Reinhard Kallinger]]&lt;br /&gt;
: [[Reiherstraße (Seekirchen am Wallersee)|Reiherstraße]] 3, 5201 [[Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 12) 40 51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Gilgen====&lt;br /&gt;
Mag. Dr. [[Markus Mayrhofer]]&lt;br /&gt;
: [[Streicherplatz (St. Gilgen am Wolfgangsee)|Streicherplatz]] 6, 5340 [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 27) 20 302&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Thalgau====&lt;br /&gt;
Dr. [[Rupert Wandl]]&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Thalgau)|Marktplatz]] 10, 5303 [[Thalgau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 35) 72 06&lt;br /&gt;
* im Internet: www.notariat-wandl.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wals-Siezenheim====&lt;br /&gt;
Dr. [[Gottfried Schachinger]]&lt;br /&gt;
: [[Kasernenstraße (Wals-Siezenheim)|Kasernenstraße]] 2, 5071 [[Wals-Siezenheim]]&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 62) - 85 03 85-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tennengau===&lt;br /&gt;
====Golling an der Salzach====&lt;br /&gt;
Dr. [[Helge Oberhuber]]&lt;br /&gt;
:[[Markt (Golling an der Salzach)|Markt]] 61, 5440 [[Golling an der Salzach]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 44) 43 54-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hallein====&lt;br /&gt;
Hon.-Prof. Dr. [[Claus Spruzina]]&lt;br /&gt;
: [[Pflegerplatz (Hallein)|Pflegerplatz]] 4, 5400 [[Hallein]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 45) 80 464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Georg Zehetmayer]]&lt;br /&gt;
:Pflegerplatz 4, 5400 Hallein&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 45) 80 464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pongau===&lt;br /&gt;
====Bad Hofgastein====&lt;br /&gt;
Dr. [[Norbert Lehmert]]&lt;br /&gt;
: [[Kirchplatz (Bad Hofgastein)|Kirchplatz]] 1, 5630 [[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 32) 62 02&lt;br /&gt;
:Im Internet: [http://www.notar-lehmert.at www.notar-lehmert.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radstadt====&lt;br /&gt;
Dr. [[Martin Seethaler]]&lt;br /&gt;
: [[Stadtplatz (Radstadt)|Stadtplatz]] 1, 5550 [[Radstadt]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 52) 43 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Johann im Pongau====&lt;br /&gt;
Mag. [[Heinrich Kobler]]&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (St. Johann im Pongau)|Hauptstraße]] 41, 5600 [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 12) 2 03 03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Jakob Stempfl]]&lt;br /&gt;
:Hauptstraße 31, 5600 St. Johann im Pongau&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 12) 42 57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Werfen====&lt;br /&gt;
Dr. [[Günther Gabriel]]&lt;br /&gt;
:[[Markt (Werfen)|Markt]] 20, 5450 [[Werfen]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 68) 53 33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lungau===&lt;br /&gt;
====St. Michael im Lungau====&lt;br /&gt;
Mag. [[Utz Rothlauer]]&lt;br /&gt;
: [[Marktstraße (St. Michael im Lungau)|Marktstraße]] 87, 5582 [[St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 77) 89 90-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tamsweg====&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Silvia Prasser]]&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Tamsweg)|Marktplatz]] 11, 5580 [[Tamsweg]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 74) 26 00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pinzgau===&lt;br /&gt;
====Mittersill====&lt;br /&gt;
Dr. [[Johann Bründl]]&lt;br /&gt;
: [[Gerlosstraße (Mittersill)|Gerlosstraße]] 8, 5730 [[Mittersill]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 62) 62 20-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saalfelden am Steinernen Meer====&lt;br /&gt;
Dr. [[Stefan Grünberger]]&lt;br /&gt;
: [[Almer Straße (Saalfelden am Steinernen Meer)|Almer Straße]] 8, 5760 [[Saalfelden am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 82) 7 60 96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Manfred Winklhofer]]&lt;br /&gt;
:Almer Straße 5, 5760 Saalfelden am Steinernen Meer&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 82) 7 22 08-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taxenbach====&lt;br /&gt;
Dr. [[Isabella Eberl]]&lt;br /&gt;
: [[Raiffeisenstraße (Taxenbach)|Raiffeisenstraße]] 3, 5660 [[Taxenbach]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 43) 52 53-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zell am See====&lt;br /&gt;
Dr. [[Anton Bonimaier junior|Anton Bonimaier]]&lt;br /&gt;
: [[Mozartstraße (Zell am See)|Mozartstraße]] 1, 5700 [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 42) 7 33 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Hans Reitstätter]]&lt;br /&gt;
: [[Loferer Bundesstraße (Zell am See)|Loferer Bundesstraße]] 5, 5700 Zell am See&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 42) 7 24 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Notariatskammer für Salzburg ==&lt;br /&gt;
Die [[Notariatskammer für Salzburg]] ist die gesetzliche berufliche Interessenvertretung der Salzburger Notare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
(alphabetisch)&lt;br /&gt;
* Dr. [[Richard Aspöck senior|Richard Aspöck]] (* 1882/83; † 1934), Notar in Hallein&lt;br /&gt;
* Dr. [[Ernst Blaschka]] (* 1859; † 1920), Notar in Zell am See und (danach) in Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Anton Christoph]] (* 1867; † 1924), Notar in Werfen und (danach) in Salzburg, [[Landesrat]], [[Bürgermeister der Marktgemeinde Werfen]]&lt;br /&gt;
*[[August Grießenauer]] († 1889), Notar in Tamsweg und Hallein&lt;br /&gt;
* Dr. [[Adolf Gstirner]], Advokat und [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Notar in [[Bad Hofgastein]], [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Ignaz Harrer]] (*1826; † 1905), Notar in Zell am See, Neumarkt und Salzburg, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Jacobus [[Hilzensauer]], J.U.Lic. ([[18. Jahrhundert]])&lt;br /&gt;
* Dr. [[Franz Hueber]] (*1894; † 1981), Notar in Mattsee, Justiz[[Bundesminister|minister]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Emil Kofler]] (* 1826; † 1901), [[Bürgermeister der Stadt Hallein]]&lt;br /&gt;
* Otto von [[Lanser zu Moos und Vestenstein]] (* 1857; † 1923), Notar&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Mayr]], hochfürstlich salzburgischer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdiener]], Hof- und Universitätsbuchdrucker sowie öffentlicher Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Weisersche Grabstätte|Thomas Neuhofer]] (*&amp;amp;nbsp;1798; †&amp;amp;nbsp;1866), [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Peche]], Notar in St. Michael im Lungau, Oberndorf u.a., Vater des Malers [[Dagobert Peche]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Peter Poschacher]] (* 1825; † 1911), Notar in Hallein bis 1862 und danach in Salzburg, [[Vizebürgermeister]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Friedrich Rigele (Alpinist)|Friedrich Rigele]] (* 1878; † 1937), Notar in Saalfelden, Alpinist&lt;br /&gt;
* [[Joseph Benignus Schlachtner]] (* 16..; † 17..), Salzburger Notar und Stadtgerichtsprokurator sowie Verfasser mehrerer historischer Werke&lt;br /&gt;
* [[Michael Setznagel]], (im [[16. Jahrhundert]]) Notar und Salzburger Hofgerichtsschreiber&lt;br /&gt;
* Dr. [[Waldemar Steiner]] (* 1933), Notar in Salzburg, [[Vizebürgermeister|Bürgermeister-Stellvertreter]] ([[FPÖ]]) der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Paul Steinwender]] (* 1840; † 1912), Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit mehr als sieben Jahrhunderten gibt es im Land Salzburg Notare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffung von Notarstellen===&lt;br /&gt;
Zu den zahlreichen Gesetzgebungsakten, die Kaiser [[Franz Joseph I.]] in den ersten Jahren seiner Regierung setzte, gehörte im Jahr [[1850]] eine Notariats-Ordnung&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserliches Patent, womit für die Kronländer Oesterreich unter und ob der Enns, Salzburg, Steiermark, Kärnthen, Krain, Görz, Gradiska und Istrien, die Stadt Triest mit ihrem Gebiete, Tirol und Vorarlberg, Böhmen, Mähren, Ober- und Nieder-Schlesien eine Notariats-Ordnung erlassen wird, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1850&amp;amp;page=1746 RGBl.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;366/1850.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Inkrafttreten war an die Errichtung von Notarstellen gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 wurde für die Stadt Salzburg eine Zahl von drei und für das (übrige) Land Salzburg eine Zahl von sechs Notarstellen festgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erlaß des Justizministeriums, wirksam für die Kronländer Oesterreich unter und ob der Enns, Salzburg, Steiermark, Kärnthen, Krain, Görz und Gradiska mit Istrien, Triest, Tirol und Vorarlberg, Böhmen, Mähren und Schlesien, wodurch die Zahl der Notare in jedem dieser Kronländer festgesetzt wird, Reichs-Gesetz-Blatt für das Kaiserthum Österreich [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1854&amp;amp;page=1140 Nr. 244/1854.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Zahl von neun Notarstellen für das ganze land wurde im Laufe der darauffolgenden mehr als eineinhalb Jahrhunderte auf beiläufig das Vierfache vermehrt:&lt;br /&gt;
*Stadt Salzburg:&lt;br /&gt;
**[Lücke]&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 20. April 1948 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer 5. Notarstelle in der Stadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1948_69_0 BGBl. Nr. 69/1948.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. März 1968 wird der Amtssitz der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg verlegt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;&amp;gt; Verordnung: Verlegung des Amtssitzes der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1967_310_0/1967_310_0.pdf BGBl. Nr. 310/1967.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1978 wird eine siebente Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung: Errichtung einer siebenten Notarstelle in der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1977_61_0 BGBl. Nr. 61/1977;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1987 wird eine achte Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer achten Notarstelle in der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1986_194_0 BGBl. Nr. 194/1986;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1996 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1995_302_0/1995_302_0.pdf BGBl. Nr. 302/1995.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. September 1998 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_165_2/1998_165_2.pdf BGBl. II Nr. 165/1998.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2013 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Salzburg errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblAuth&amp;amp;Dokumentnummer=BGBLA_2012_II_266 BGBl. II Nr. 266/2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Land Salzburg (ohne Stadt):&lt;br /&gt;
**[Lücke]&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. März 1968 wird der Amtssitz der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg verlegt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 1973 wird eine zweite Notarstelle mit dem Amtssitz in Zell am See errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer zweiten Notarstelle in Zell am See, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1973_375_0 BGBl. Nr. 375/1973;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Wirksamkeit vom 1. September 1983 wird eine Notarstelle mit dem Amtssitz in Mattsee errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer Notarstelle in Mattsee, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1983_214_0 BGBl. Nr. 214/1983;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 1990 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Hallein errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1987_258_0/1987_258_0.pdf BGBl. Nr. 258/1987.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Februar 1994 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Saalfelden am Steinernen Meer errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1992_694_0/1992_694_0.pdf BGBl. Nr. 694/1992.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1998 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in St. Johann im Pongau errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1997_153_2/1997_153_2.pdf BGBl. II Nr. 153/1997.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1988 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in St. Gilgen errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_56_2/1998_56_2.pdf BGBl. II Nr. 56/1998.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. April 2004 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Oberndorf bei Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/2003_321_2/2003_321_2.pdf BGBl. II Nr. 321/2003.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Meyer|Meyer, August]]: &#039;&#039;Die Notariatsordnungen von 1512 und 1871 als Beiträge zur Rechtssicherheit. Festschrift des Delegiertentages der österreichischen Notariatskammern anlässlich des hundertsten Jahrestages der Kundmachung der Notariatsordnung 1871&#039;&#039;. Salzburg 1971.&lt;br /&gt;
*derselbe: &#039;&#039;Der Notar. Eine Bestandsaufnahme mit historischen Bezügen&#039;&#039;. Salzburg, Eigenverlag, 1989. &lt;br /&gt;
*derselbe: &#039;&#039;Aus der Geschichte der Salzburger Notare&#039;&#039;. Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://www.notariatskammer.at/ Notariatskammer für Salzburg]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=2035775</id>
		<title>Notar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Notar&amp;diff=2035775"/>
		<updated>2022-11-30T09:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: /* Rechte Altstadt und Neustadt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Notar &#039;&#039;&#039; ist ein Jurist, der sich namentlich mit Beurkundungen und Beglaubigungen befasst.&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
In Österreich bilden drei hauptsächliche Tätigkeitsgruppen den gesetzlich festgelegten Wirkungskreis der Notare:&lt;br /&gt;
*Die Errichtung von Urkunden, wie Verträgen und Testamenten;&lt;br /&gt;
* rechtsfreundliche Abwicklungen in Außerstreitverfahren (vor allem in Grundbuchsverfahren, Firmenbuchverfahren und Verlassenschaftsverfahren);&lt;br /&gt;
*die Tätigkeit als Gerichtskommissär im Rahmen der außerstreitigen Gerichtsbarkeit, insbesondere bei der Durchführung von Verlassenschaftssachen.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten österreichischen Rechtsgrundlagen sind drei Bundesgesetze:&lt;br /&gt;
*die Notariatsordnung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10001677 Notariatsordnung, RGBl. Nr. 75/1871 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
das Notariatsaktsgesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10001679 Notariatsaktsgesetz, RGBl. Nr. 76/1871 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
*das Gerichtskommissärsgesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10002173 Gerichtskommissärsgesetz, BGBl. Nr. 343/1970 in der geltenden Fassung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== Weiterführend ==&lt;br /&gt;
Für Informationen zum Thema, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag [https://de.wikipedia.org/wiki/Notar „Notar“,] insbesondere den Abschnitt [https://de.wikipedia.org/wiki/Notar#Der_Notar_in_Österreich „Der Notar in Österreich“,] in der deutschsprachigen [[Wikipedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notarstellen und Notare im Land Salzburg ==&lt;br /&gt;
(Stand: März 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Salzburg 35 Notariate (davon elf in der Stadt Salzburg):&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;&amp;gt;[http://www.notariatskammer.at/ Notariatskammer für Salzburg] (abgerufen am 6. April 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt Salzburg===&lt;br /&gt;
====Linke Altstadt====&lt;br /&gt;
Dr. [[Gerhard Brandauer]]&lt;br /&gt;
: [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 3, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 27 74&lt;br /&gt;
Dr. [[Peter Cichocki]]&lt;br /&gt;
: [[Kajetanerplatz]] 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 14 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rechte Altstadt und Neustadt====&lt;br /&gt;
MMag. Dr. [[Hansjörg Brunner]]&lt;br /&gt;
: [[Leonhard-von-Keutschach-Straße]] 6, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 43 75 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. [[Ingrid Penninger]] MBA&lt;br /&gt;
(bis 2022 Dr. [[Wolfgang Hackenbuchner]])&lt;br /&gt;
:[[Paris-Lodron-Straße]] 3A, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
: Telefon:  (06 62) 88 66 88&lt;br /&gt;
: E-Mail: office@notariat-penninger.at&lt;br /&gt;
: Im Internet: [https://notariat-penninger.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Christian Schoiber]]&lt;br /&gt;
: [[Rudolfskai]] 54, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 88 77 66&lt;br /&gt;
: E-Mail: office@notar-schoiber.at&lt;br /&gt;
: Im Internet: [http://www.notar-schoiber.at www.notar-schoiber.at]&lt;br /&gt;
: Substituten: Dr. Georgia Neumayer, Mag. Andreas Nicolai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Ernst Sonnleitner]]&lt;br /&gt;
:Leonhard-von-Keutschach-Straße 6, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 43 75 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Riedenburg====&lt;br /&gt;
Dr. [[Rainer Aichner]]&lt;br /&gt;
: [[Reichenhaller Straße]] 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 99 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Hermann Aspöck]]&lt;br /&gt;
:Reichenhaller Straße 5, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 84 99 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schallmoos====&lt;br /&gt;
Dr. [[Alexander Hüttinger]]&lt;br /&gt;
: [[Sterneckstraße]] 37, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 87 14 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Thomas Radlgruber]]&lt;br /&gt;
:Sterneckstraße 37, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 87 14 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Salzburg Süd ====&lt;br /&gt;
Dr. [[Robert Thaller]]&lt;br /&gt;
: [[Otto-Holzbauer-Straße]] 1, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon:  (06 62) 62 02 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flachgau===&lt;br /&gt;
====Oberndorf bei Salzburg====&lt;br /&gt;
Mag. [[Robert Eckschlager]]&lt;br /&gt;
: [[Kirchplatz (Oberndorf bei Salzburg)|Kirchplatz]] 6, 5110 [[Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 62 72) 43 01-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. [[Thomas Webersberger]]&lt;br /&gt;
: [[Brückenstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Brückenstraße]] 3, 5110 Oberndorf bei Salzburg&lt;br /&gt;
:vTelefon: (0 62 72) 4 08 25&lt;br /&gt;
: Im Internet: [http://www.notar-webersberger.at www.notar-webersberger.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mattsee====&lt;br /&gt;
Dr. [[Erwin Schön]], M.I.B., Akad. Gepr. Exportkfm.&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Mattsee)|Marktplatz]] 8, 5163 [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 17)  5 70 40&lt;br /&gt;
: E-Mail: kanzlei@notar-schoen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neumarkt am Wallersee====&lt;br /&gt;
Mag. [[Stephan Moser]]&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] 21, 5202 [[Neumarkt am Wallersee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 16) 52 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seekirchen am Wallersee====&lt;br /&gt;
Dr. [[Reinhard Kallinger]]&lt;br /&gt;
: [[Reiherstraße (Seekirchen am Wallersee)|Reiherstraße]] 3, 5201 [[Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 12) 40 51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Gilgen====&lt;br /&gt;
Mag. Dr. [[Markus Mayrhofer]]&lt;br /&gt;
: [[Streicherplatz (St. Gilgen am Wolfgangsee)|Streicherplatz]] 6, 5340 [[St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 27) 20 302&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Thalgau====&lt;br /&gt;
Dr. [[Rupert Wandl]]&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Thalgau)|Marktplatz]] 10, 5303 [[Thalgau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 35) 72 06&lt;br /&gt;
* im Internet: www.notariat-wandl.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wals-Siezenheim====&lt;br /&gt;
Dr. [[Gottfried Schachinger]]&lt;br /&gt;
: [[Kasernenstraße (Wals-Siezenheim)|Kasernenstraße]] 2, 5071 [[Wals-Siezenheim]]&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 62) - 85 03 85-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tennengau===&lt;br /&gt;
====Golling an der Salzach====&lt;br /&gt;
Dr. [[Helge Oberhuber]]&lt;br /&gt;
:[[Markt (Golling an der Salzach)|Markt]] 61, 5440 [[Golling an der Salzach]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 44) 43 54-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hallein====&lt;br /&gt;
Hon.-Prof. Dr. [[Claus Spruzina]]&lt;br /&gt;
: [[Pflegerplatz (Hallein)|Pflegerplatz]] 4, 5400 [[Hallein]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 45) 80 464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Georg Zehetmayer]]&lt;br /&gt;
:Pflegerplatz 4, 5400 Hallein&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 62 45) 80 464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pongau===&lt;br /&gt;
====Bad Hofgastein====&lt;br /&gt;
Dr. [[Norbert Lehmert]]&lt;br /&gt;
: [[Kirchplatz (Bad Hofgastein)|Kirchplatz]] 1, 5630 [[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 32) 62 02&lt;br /&gt;
:Im Internet: [http://www.notar-lehmert.at www.notar-lehmert.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Radstadt====&lt;br /&gt;
Dr. [[Martin Seethaler]]&lt;br /&gt;
: [[Stadtplatz (Radstadt)|Stadtplatz]] 1, 5550 [[Radstadt]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 52) 43 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====St. Johann im Pongau====&lt;br /&gt;
Mag. [[Heinrich Kobler]]&lt;br /&gt;
: [[Hauptstraße (St. Johann im Pongau)|Hauptstraße]] 41, 5600 [[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 12) 2 03 03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Jakob Stempfl]]&lt;br /&gt;
:Hauptstraße 31, 5600 St. Johann im Pongau&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 12) 42 57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Werfen====&lt;br /&gt;
Dr. [[Günther Gabriel]]&lt;br /&gt;
:[[Markt (Werfen)|Markt]] 20, 5450 [[Werfen]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 68) 53 33-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lungau===&lt;br /&gt;
====St. Michael im Lungau====&lt;br /&gt;
Mag. [[Utz Rothlauer]]&lt;br /&gt;
: [[Marktstraße (St. Michael im Lungau)|Marktstraße]] 87, 5582 [[St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 77) 89 90-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tamsweg====&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Silvia Prasser]]&lt;br /&gt;
: [[Marktplatz (Tamsweg)|Marktplatz]] 11, 5580 [[Tamsweg]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 64 74) 26 00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pinzgau===&lt;br /&gt;
====Mittersill====&lt;br /&gt;
Dr. [[Johann Bründl]]&lt;br /&gt;
: [[Gerlosstraße (Mittersill)|Gerlosstraße]] 8, 5730 [[Mittersill]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 62) 62 20-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saalfelden am Steinernen Meer====&lt;br /&gt;
Dr. [[Stefan Grünberger]]&lt;br /&gt;
: [[Almer Straße (Saalfelden am Steinernen Meer)|Almer Straße]] 8, 5760 [[Saalfelden am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 82) 7 60 96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Manfred Winklhofer]]&lt;br /&gt;
:Almer Straße 5, 5760 Saalfelden am Steinernen Meer&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 82) 7 22 08-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taxenbach====&lt;br /&gt;
Dr. [[Isabella Eberl]]&lt;br /&gt;
: [[Raiffeisenstraße (Taxenbach)|Raiffeisenstraße]] 3, 5660 [[Taxenbach]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 43) 52 53-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zell am See====&lt;br /&gt;
Dr. [[Anton Bonimaier junior|Anton Bonimaier]]&lt;br /&gt;
: [[Mozartstraße (Zell am See)|Mozartstraße]] 1, 5700 [[Zell am See]]&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 42) 7 33 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. [[Hans Reitstätter]]&lt;br /&gt;
: [[Loferer Bundesstraße (Zell am See)|Loferer Bundesstraße]] 5, 5700 Zell am See&lt;br /&gt;
:Telefon:  (0 65 42) 7 24 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Notariatskammer für Salzburg ==&lt;br /&gt;
Die [[Notariatskammer für Salzburg]] ist die gesetzliche berufliche Interessenvertretung der Salzburger Notare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
(alphabetisch)&lt;br /&gt;
* Dr. [[Richard Aspöck senior|Richard Aspöck]] (* 1882/83; † 1934), Notar in Hallein&lt;br /&gt;
* Dr. [[Ernst Blaschka]] (* 1859; † 1920), Notar in Zell am See und (danach) in Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Anton Christoph]] (* 1867; † 1924), Notar in Werfen und (danach) in Salzburg, [[Landesrat]], [[Bürgermeister der Marktgemeinde Werfen]]&lt;br /&gt;
*[[August Grießenauer]] († 1889), Notar in Tamsweg und Hallein&lt;br /&gt;
* Dr. [[Adolf Gstirner]], Advokat und [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Notar in [[Bad Hofgastein]], [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Ignaz Harrer]] (*1826; † 1905), Notar in Zell am See, Neumarkt und Salzburg, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* Jacobus [[Hilzensauer]], J.U.Lic. ([[18. Jahrhundert]])&lt;br /&gt;
* Dr. [[Franz Hueber]] (*1894; † 1981), Notar in Mattsee, Justiz[[Bundesminister|minister]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Emil Kofler]] (* 1826; † 1901), [[Bürgermeister der Stadt Hallein]]&lt;br /&gt;
* Otto von [[Lanser zu Moos und Vestenstein]] (* 1857; † 1923), Notar&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Mayr]], hochfürstlich salzburgischer [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdiener]], Hof- und Universitätsbuchdrucker sowie öffentlicher Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Weisersche Grabstätte|Thomas Neuhofer]] (*&amp;amp;nbsp;1798; †&amp;amp;nbsp;1866), [[Reich#k._k.|k.&amp;amp;nbsp;k.]]&amp;amp;nbsp;Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Peche]], Notar in St. Michael im Lungau, Oberndorf u.a., Vater des Malers [[Dagobert Peche]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Peter Poschacher]] (* 1825; † 1911), Notar in Hallein bis 1862 und danach in Salzburg, [[Vizebürgermeister]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Friedrich Rigele (Alpinist)|Friedrich Rigele]] (* 1878; † 1937), Notar in Saalfelden, Alpinist&lt;br /&gt;
* [[Joseph Benignus Schlachtner]] (* 16..; † 17..), Salzburger Notar und Stadtgerichtsprokurator sowie Verfasser mehrerer historischer Werke&lt;br /&gt;
* [[Michael Setznagel]], (im [[16. Jahrhundert]]) Notar und Salzburger Hofgerichtsschreiber&lt;br /&gt;
* Dr. [[Waldemar Steiner]] (* 1933), Notar in Salzburg, [[Vizebürgermeister|Bürgermeister-Stellvertreter]] ([[FPÖ]]) der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Dr. [[Paul Steinwender]] (* 1840; † 1912), Notar in Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit mehr als sieben Jahrhunderten gibt es im Land Salzburg Notare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffung von Notarstellen===&lt;br /&gt;
Zu den zahlreichen Gesetzgebungsakten, die Kaiser [[Franz Joseph I.]] in den ersten Jahren seiner Regierung setzte, gehörte im Jahr [[1850]] eine Notariats-Ordnung&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserliches Patent, womit für die Kronländer Oesterreich unter und ob der Enns, Salzburg, Steiermark, Kärnthen, Krain, Görz, Gradiska und Istrien, die Stadt Triest mit ihrem Gebiete, Tirol und Vorarlberg, Böhmen, Mähren, Ober- und Nieder-Schlesien eine Notariats-Ordnung erlassen wird, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1850&amp;amp;page=1746 RGBl.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;366/1850.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Inkrafttreten war an die Errichtung von Notarstellen gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1854 wurde für die Stadt Salzburg eine Zahl von drei und für das (übrige) Land Salzburg eine Zahl von sechs Notarstellen festgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erlaß des Justizministeriums, wirksam für die Kronländer Oesterreich unter und ob der Enns, Salzburg, Steiermark, Kärnthen, Krain, Görz und Gradiska mit Istrien, Triest, Tirol und Vorarlberg, Böhmen, Mähren und Schlesien, wodurch die Zahl der Notare in jedem dieser Kronländer festgesetzt wird, Reichs-Gesetz-Blatt für das Kaiserthum Österreich [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=1854&amp;amp;page=1140 Nr. 244/1854.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Zahl von neun Notarstellen für das ganze land wurde im Laufe der darauffolgenden mehr als eineinhalb Jahrhunderte auf beiläufig das Vierfache vermehrt:&lt;br /&gt;
*Stadt Salzburg:&lt;br /&gt;
**[Lücke]&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 20. April 1948 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer 5. Notarstelle in der Stadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1948_69_0 BGBl. Nr. 69/1948.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. März 1968 wird der Amtssitz der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg verlegt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;&amp;gt; Verordnung: Verlegung des Amtssitzes der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1967_310_0/1967_310_0.pdf BGBl. Nr. 310/1967.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1978 wird eine siebente Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung: Errichtung einer siebenten Notarstelle in der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1977_61_0 BGBl. Nr. 61/1977;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1987 wird eine achte Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer achten Notarstelle in der Landeshauptstadt Salzburg, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1986_194_0 BGBl. Nr. 194/1986;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1996 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1995_302_0/1995_302_0.pdf BGBl. Nr. 302/1995.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. September 1998 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in der Landeshauptstadt Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_165_2/1998_165_2.pdf BGBl. II Nr. 165/1998.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2013 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Salzburg errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblAuth&amp;amp;Dokumentnummer=BGBLA_2012_II_266 BGBl. II Nr. 266/2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Land Salzburg (ohne Stadt):&lt;br /&gt;
**[Lücke]&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. März 1968 wird der Amtssitz der Notarstelle Mattsee nach der Landeshauptstadt Salzburg verlegt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 1973 wird eine zweite Notarstelle mit dem Amtssitz in Zell am See errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer zweiten Notarstelle in Zell am See, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1973_375_0 BGBl. Nr. 375/1973;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Wirksamkeit vom 1. September 1983 wird eine Notarstelle mit dem Amtssitz in Mattsee errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt; Verordnung: Errichtung einer Notarstelle in Mattsee, [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblPdf&amp;amp;Dokumentnummer=1983_214_0 BGBl. Nr. 214/1983;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 1990 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Hallein errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1987_258_0/1987_258_0.pdf BGBl. Nr. 258/1987.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Februar 1994 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Saalfelden am Steinernen Meer errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1992_694_0/1992_694_0.pdf BGBl. Nr. 694/1992.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1998 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in St. Johann im Pongau errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1997_153_2/1997_153_2.pdf BGBl. II Nr. 153/1997.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1988 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in St. Gilgen errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1998_56_2/1998_56_2.pdf BGBl. II Nr. 56/1998.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** mit Wirksamkeit vom 1. April 2004 wird eine weitere Notarstelle mit dem Amtssitz in Oberndorf bei Salzburg errichtet;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/2003_321_2/2003_321_2.pdf BGBl. II Nr. 321/2003.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Meyer|Meyer, August]]: &#039;&#039;Die Notariatsordnungen von 1512 und 1871 als Beiträge zur Rechtssicherheit. Festschrift des Delegiertentages der österreichischen Notariatskammern anlässlich des hundertsten Jahrestages der Kundmachung der Notariatsordnung 1871&#039;&#039;. Salzburg 1971.&lt;br /&gt;
*derselbe: &#039;&#039;Der Notar. Eine Bestandsaufnahme mit historischen Bezügen&#039;&#039;. Salzburg, Eigenverlag, 1989. &lt;br /&gt;
*derselbe: &#039;&#039;Aus der Geschichte der Salzburger Notare&#039;&#039;. Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://www.notariatskammer.at/ Notariatskammer für Salzburg]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lerchenstra%C3%9Fe&amp;diff=1544364</id>
		<title>Lerchenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lerchenstra%C3%9Fe&amp;diff=1544364"/>
		<updated>2020-10-21T07:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|500|Linzer Bundesstraße|Amselstraße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Lerchenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Salzburger Stadtteil [[Langwied]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
In der Langwied wurden mehrere Straßen nach Vogelnamen (z. B. auch [[Finkenstraße]], [[Nachtigallenstraße]], Amselstraße) benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Sie ist knapp 900 Meter lang und verläuft von der [[Linzer Bundesstraße]] großteils parallel zu dieser bis zur [[Amselstraße]]. Die {{PAGENAME}} ist nicht durchgängig mit dem Auto befahrbar und abschnittsweise nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Erreichbar ist sie über die [[Linzer Bundesstraße]], die [[Nachtigallenstraße]] mit Zufahrt über die [[Amselstraße]] sowie die [[Finkenstraße]], den [[Seitenbachweg]] und den [[Sperlingweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Siedlung Lerchenstraße&#039;&#039; ist ein Wohnbauprojekt von [[1969]], an die der städtische Spielplatz Lerchenstraße grenzt. Am südwestlichen Teil der Lerchenstraße wurde die [[Wohnanlage Samer Mösl]] der [[Heimat Österreich]] mit besonders Energiesparender Bauweise errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543902</id>
		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543902"/>
		<updated>2020-10-20T13:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien (kurz &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039;), die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: salzburg@oeghk.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
:[[Gällegasse]] 10&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg findet jeden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] in [[Langwied|Salzburg-Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039; aus, zuletzt im Jahr [[2016]]. Die für 2020 geplante 43. Auflage wurde bedingt von der [[Corona Pandemie]] auf 2021 verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lerchenstra%C3%9Fe&amp;diff=1543899</id>
		<title>Lerchenstraße</title>
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		<updated>2020-10-20T13:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|500|Linzer Bundesstraße|Amselstraße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Lerchenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Salzburger Stadtteil [[Langwied]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
In der Langwied wurden mehrere Straßen nach Vogelnamen (z. B. auch [[Finkenstraße]], [[Nachtigallenstraße]], Amselstraße) benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Siedlung Lerchenstraße&#039;&#039; ist ein Wohnbauprojekt von 1969, an die der städtische Spielplatz Lerchenstraße grenzt. Am südwestlichen Teil der Lerchenstraße wurde die [[Wohnanlage Samer Mösl]] der [[Heimat Österreich]] mit besonders Energie sparender Bauweise errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die ist knapp 900 Meter lang und verläuft von der [[Linzer Bundesstraße]] großteils parallel zu dieser bis zur [[Amselstraße]]. Die {{PAGENAME}} ist nicht durchgängig mit dem Auto befahrbar und teilweise nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Erreichbar ist sie über die [[Linzer Bundesstraße]], die [[Nachtigallenstraße]] mit Zufahrt über die [[Amselstraße]] sowie die [[Finkenstraße]], den [[Seitenbachweg]] und den [[Sperlingweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* Siedlung Lerchenstraße&lt;br /&gt;
* [[Wohnanlage Samer Mösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lerchenstra%C3%9Fe&amp;diff=1543896</id>
		<title>Lerchenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lerchenstra%C3%9Fe&amp;diff=1543896"/>
		<updated>2020-10-20T12:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße|500|Linzer Bundesstraße|Amselstraße|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Lerchenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Salzburger Stadtteil [[Langwied]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
In der Langwied wurden mehrere Straßen nach Vogelnamen (z. B. auch [[Finkenstraße]], [[Nachtigallenstraße]], Amselstraße) benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Siedlung Lerchenstraße&#039;&#039; ist ein Wohnbauprojekt von 1969, an die der städtische Spielplatz Lerchenstraße grenzt. Am südwestlichen Teil der Lerchenstraße wurde die [[Wohnanlage Samer Mösl]] der [[Heimat Österreich]] mit besonders Energie sparender Bauweise errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich [[Langwied]], ist knapp 900 Meter lang und verläuft von der [[Linzer Bundesstraße]] großteils parallel zu dieser. Die {{PAGENAME}} ist nicht durchgängig mit dem Auto befahrbar und teilweise nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Erreichbar ist sie über die [[Linzer Bundesstraße]], die [[Nachtigallenstraße]] mit Zufahrt über die [[Amselstraße]] sowie die [[Finkenstraße]], den [[Seitenbachweg]] und den [[Sperlingweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* Siedlung Lerchenstraße&lt;br /&gt;
* [[Wohnanlage Samer Mösl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
{{Quelle Franz Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543893</id>
		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543893"/>
		<updated>2020-10-20T12:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien (kurz &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039;), die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: salzburg@oeghk.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
:[[Gällegasse]] 10&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden jeden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] in [[Langwied|Salzburg-Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039; aus, zuletzt im Jahr [[2016]]. Die für 2020 geplante 43. Auflage wurde bedingt von der [[Corona Pandemie]] auf 2021 verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_junior&amp;diff=1543887</id>
		<title>Peter Frohnwieser junior</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_junior&amp;diff=1543887"/>
		<updated>2020-10-20T12:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Frohnwieser&#039;&#039;&#039; (* [[4. Juni]] [[1947]] in [[Salzburg]]-[[Gnigl]]) ist ein Salzburger Unternehmer und früherer Rennfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Frohnwieser wuchs in seinem Elternhaus an der [[Wiener Straße]] ([[Linzer Bundesstraße]]) auf. Seine Leidenschaft galt seit jeher dem [[Motorsport]] und er war aktiver Rennfahrer: Motorrad: Motocross, Auto: Rallye und Bergrennen; [[1971]] wurde er Dritter in der österreichischen Staatsmeisterschaft im Motocross in der Klasse bis 50 cm³ auf einer [[KTM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Sommer 2010 führte er die Firma seines Vaters [[Peter Frohnwieser (senior)]], das [[Zweirad Frohnwieser|Zweiradgeschäft Frohnwieser]] in Salzburg-Gnigl, zusammen mit seiner Schwester Rosa Watschinger. Sein Sohn Markus Frohnwieser leitet heute das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tätigkeit in seinem Unternehmen ist er Obmann der [[KTM Austria Historic Interessensgemeinschaft]], die u. a. die [[KTM Historic Sternfahrt]] in memoriam [[Ernst Kronreif|Ernst Kronreif I.]], Mitbegründer von KTM, veranstaltet. Darüber hinaus ist er auch Obmann des [[Technologie-Sammler- und Museumsverein]]s in Salzburg und Repräsentant der [[Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg|Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen]] für Westösterreich, deren Landesgruppe in Salzburg er viele Jahre führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Museum====&lt;br /&gt;
Peter Frohnwieser hat ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammengetragen. Besonders freut er sich über eine &#039;&#039;Mondial&#039;&#039; 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters steht dort natürlich auch eine Maschine, die er selbst fuhr: eine KTM Penthon 125 cm³, die er u. a. bei den &#039;&#039;Six Days&#039;&#039; in England, einer sechstägigen Geländesportprüfung, 1971 fuhr und mit der er 1972 Motocross-Rennen bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Frohnwieser, Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_junior&amp;diff=1543884</id>
		<title>Peter Frohnwieser junior</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_junior&amp;diff=1543884"/>
		<updated>2020-10-20T12:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Frohnwieser&#039;&#039;&#039; (* [[4. Juni]] [[1947]] in [[Salzburg]]-[[Gnigl]]) ist ein Salzburger Unternehmer und früherer Rennfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Frohnwieser wuchs in seinem Elternhaus an der [[Wiener Straße]] ([[Linzer Bundesstraße]]) auf. Seine Leidenschaft galt seit jeher dem [[Motorsport]] und er war aktiver Rennfahrer: Motorrad: Motocross, Auto: Rallye und Bergrennen; [[1971]] wurde er Dritter in der österreichischen Staatsmeisterschaft im Motocross in der Klasse bis 50 cm³ auf einer [[KTM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Sommer 2010 führte er die Firma seines Vaters [[Peter Frohnwieser (senior)]], das [[Zweirad Frohnwieser|Zweiradgeschäft Frohnwieser]] in Salzburg-Gnigl, zusammen mit seiner Schwester Rosa Watschinger. Sein Sohn Markus Frohnwieser leitet heute das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tätigkeit in seinem Unternehmen ist er Obmann der [[KTM Austria Historic Interessensgemeinschaft]], die u. a. die [[KTM Historic Sternfahrt]] in memoriam [[Ernst Kronreif|Ernst Kronreif I.]], Mitbegründer von KTM, veranstaltet. Darüber hinaus ist er auch Obmann des [[Technologie-Sammler- und Museumsverein]]s in Salzburg und Repräsentant der [[Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg|Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen]] in Westösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Museum====&lt;br /&gt;
Peter Frohnwieser hat ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammengetragen. Besonders freut er sich über eine &#039;&#039;Mondial&#039;&#039; 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters steht dort natürlich auch eine Maschine, die er selbst fuhr: eine KTM Penthon 125 cm³, die er u. a. bei den &#039;&#039;Six Days&#039;&#039; in England, einer sechstägigen Geländesportprüfung, 1971 fuhr und mit der er 1972 Motocross-Rennen bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Frohnwieser, Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_junior&amp;diff=1543878</id>
		<title>Peter Frohnwieser junior</title>
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		<updated>2020-10-20T12:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Frohnwieser&#039;&#039;&#039; (* [[4. Juni]] [[1947]] in [[Salzburg]]-[[Gnigl]]) ist ein Salzburger Unternehmer und früherer Rennfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Frohnwieser wuchs in seinem Elternhaus an der [[Wiener Straße]] ([[Linzer Bundesstraße]]) auf. Seine Leidenschaft galt seit jeher dem [[Motorsport]] und er war aktiver Rennfahrer: Motorrad: Motocross, Auto: Rallye und Bergrennen; [[1971]] wurde er Dritter in der österreichischen Staatsmeisterschaft im Motocross in der Klasse bis 50 cm³ auf einer [[KTM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Sommer 2010 führte er die Firma seines Vaters [[Peter Frohnwieser (senior)]], das [[Zweirad Frohnwieser|Zweiradgeschäft Frohnwieser]] in Salzburg-Gnigl, zusammen mit seiner Schwester Rosa Watschinger. Sein Sohn Markus Frohnwieser leitet heute das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Tätigkeit in seinem Unternehmen ist er Obmann der [[KTM Austria Historic Interessensgemeinschaft]], die u. a. die [[KTM Historic Sternfahrt]] in memoriam [[Ernst Kronreif|Ernst Kronreif I.]], Mitbegründer von KTM, veranstaltet. Darüber hinaus ist er auch Obmann des [[Technologie-Sammler- und Museumsverein]]s in Salzburg und Obmann der [[Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg|Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Museum====&lt;br /&gt;
Peter Frohnwieser hat ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammengetragen. Besonders freut er sich über eine &#039;&#039;Mondial&#039;&#039; 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters steht dort natürlich auch eine Maschine, die er selbst fuhr: eine KTM Penthon 125 cm³, die er u. a. bei den &#039;&#039;Six Days&#039;&#039; in England, einer sechstägigen Geländesportprüfung, 1971 fuhr und mit der er 1972 Motocross-Rennen bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg|Frohnwieser, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Frohnwieser, Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543875</id>
		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
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		<updated>2020-10-20T12:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien (kurz &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039;), die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: martin.zehentner@gmail..com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
:[[Gällegasse]] 10&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden jeden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] in [[Langwied|Salzburg-Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039; aus, zuletzt im Jahr [[2016]]. Die für 2020 geplante 43. Auflage wurde bedingt von der [[Corona Pandemie]] auf 2021 verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543872</id>
		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
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		<updated>2020-10-20T12:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien (kurz &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039;), die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
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:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: martin.zehentner@gmail..com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
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:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden jeden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] in [[Salzburg-Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039; aus, zuletzt im Jahr [[2016]]. Die für 2020 geplante 43. Auflage wurde bedingt von der [[Corona Pandemie]] auf 2021 verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
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		<updated>2020-10-20T12:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien (kurz &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039;), die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
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:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;ÖGHK&#039;&#039; aus, zuletzt im Jahr [[2016]]. Die für 2020 geplante 43. Auflage wurde bedingt von der [[Corona Pandemie]] auf 2021 verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<updated>2020-10-20T12:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien (kurz ÖGHK), die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: martin.zehentner@gmail..com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
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:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
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		<updated>2020-10-20T12:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien, die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: martin.zehentner@gmail..com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
:[[Gällegasse]] 10&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters richtet die Sektion in unregelmäßigen Abständen die Internationale Löwen-Rallye der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543860"/>
		<updated>2020-10-20T12:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien, die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: martin.zehentner@gmail..com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
:[[Gällegasse]] 10&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Stammtisch der Landesgruppe Salzburg finden zweiten Freitag im Monat um 19.30 im [[Gasthaus Langwied]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543857</id>
		<title>Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_historisches_Kraftfahrwesen_Sektion_Salzburg&amp;diff=1543857"/>
		<updated>2020-10-20T12:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Repräsentanz der &#039;&#039;Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen&#039;&#039; Wien, die [[1976]] von einigen wenigen Idealisten, die sich von der damals etablierten Veteranenszene nicht mehr vertreten sahen, gegründet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[2009]] hatten die fast 2&amp;amp;nbsp;000 Mitglieder in Österreich über 3&amp;amp;nbsp;800 historische Kraftfahrzeuge gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesland Salzburg]] wird sie von zwei Personen vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant für Salzburg&#039;&#039;&#039;: [[Martin Zehentner]]&lt;br /&gt;
:[[Lerchenstraße]] 69&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 60) 181 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: martin.zehentner@gmail..com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Repräsentant Westösterreich&#039;&#039;&#039;: [[Peter Frohnwieser]] &lt;br /&gt;
:[[Gällegasse]] 10&lt;br /&gt;
:5023 Salzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: (06 64) 500 35 64 &lt;br /&gt;
:E-Mail: ktmhistoric@yahoo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://oeghk.at}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.austria-motor-veterans.at}}&lt;br /&gt;
* Informationsblatt vom ÖGHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543854</id>
		<title>Ernst Kronreif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543854"/>
		<updated>2020-10-20T12:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strassenrennen_Hallein_Kronreif.jpg|thumb|von links: [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]] und seine spätere Frau Sofie Joost, Sieger Beiwagen bis 500 cm³, 65,26 km/h, Ernst Kronreif - Rennleiter, [[Ernst Kussin]] mit Beifahrer - wahrscheinlich Ötvic, Sieger Beiwagen bis 750 cm³, 68,04 km/h, dahinter stehend [[Albert Brenter]], das Bild entstand 1952 beim Straßenrennen in Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mai Rennen Kronreif Salmson 1951.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn  Salzburg-Liefering 1951]]:  Nr. 85 - in seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot; Eigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohlwegwirt 02.jpg|thumb|[[Ernst Kronreif II.]] vom [[Gasthof Hohlwegwirt]] im &amp;quot;Erinnerungseck&amp;quot; an seinen Vater Ernst Kronreif, Mitbegründer des Motorenwerks [[KTM]], vor der ersten KTM R 100 (1953); auf dem großen Schwarzweißbild links an der Wand kann man links [[Hans Trunkenpolz]], den zweiten Mitbegründer von KTM mit Ernst Kronreif Vater erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KTM Oldtimer Hohlwegwirt Plakat 2020.jpg|thumb|Plakat für das Oldtimer-Treffen 2020, das in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden hätte sollen, aber aufgrund der [[Corona Pandemie]] abgesagt wurde. Das Bild unten zeigt Ernst Kronreif mit seiner Frau Ida, oben mit Hut Ernst Kronreif, auf der KTM-Rennmaschine [[Paul Schwarz]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Kronreif I.&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1920]] in [[Salzburg]]; † [[24. Mai]] [[1960]] in [[Grödig]]) war der Gründer und Mitbesitzer von [[KTM]] (&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ronreif &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;runkenpolz &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;attighofen Motorenbau). Er wohnte im [[Gasthof Hohlwegwirt]] in [[Hallein]]-[[Taxach]] und ist am Friedhof in [[Niederalm]], Gemeinde [[Anif]], begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif I. wuchs bei seiner Tante [[Maria Hartmann]], genannt Lola, im Gasthof Hohlwegwirt in Taxach bei Hallein auf. Nach der Pflichtschule erlernte er das Mechaniker- und Kraftfahrzeuggewerbe im Halleiner Familienbetrieb Fichtner. Es folgte der Abschluss der Lehre und Gesellenprüfung im Jänner [[1938]]. Dann war Kronreif beim [[Gartenau]]er [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk der Gebrüder Leube]] als Schmiedhelfer und [[Schlosser]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung zur [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] führte ihn zu Fronteinsätzen in [[Frankreich]], Skandinavien und [[Griechenland]]. Im April [[1945]] kehrte er als Leutnant unversehrt nach Hallein zurück. Unter Lebensgefahr entschärfte er die von der SS errichtete Panzersperre auf der [[Salzburgerstraße (Hallein)|Salzburgerstraße]] (damals hieß sie noch &#039;&#039;Salzachtal Bundesstraße&#039;&#039;) und konnte so eine ernsthafte Beschädigung des Gasthauses Hohlwegwirt verhindern. Die Stahlbetonbrücke über die [[Königsseeache]], die [[Niederalm Brücke]], konnte er aber nicht mehr retten. Diese wurde tatsächlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegende übernahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ida und seiner Tante Maria Hartmann die Führung des Gasthauses, das in den folgenden Jahren ständig ausgebaut und modernisiert wurde. Seine große Begeisterung galt jedoch dem [[Motorsport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte Ernst Kronreif I. als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des [[ARBÖ]] Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Im selben Jahr startete er beim [[1. Mai Rennen]] in der Kategorie &#039;&#039;Automobile-, Sport- und Tourenwagen&#039;&#039; mit seinem Eigenbau &#039;&#039;Salmson 1098&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Freude waren seine Gattin Ida und die Kinder Richarda und [[Ernst Kronreif II.|Ernst II.]]. Seine Schaffenskraft wurde lange durch eine heimtückische Krankheit immer mehr geschwächt. Die letzte Zeit gepflegt von seiner Tante Lola in deren Haus in Grödig, der [[Villa Hartmann]], dem heutigen [[Marktgemeindeamt Grödig|Marktgemeindeamt]], erlag Ernst Kronreif am 24. Mai 1960 in Grödig seinem Krebsleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kronreif und KTM====&lt;br /&gt;
Aus seiner Leidenschaft für Motorsport ergab sich auch seine eigentliche Berufung und Bestimmung, die Mitbegründung des KTM-Werks in [[Mattighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rutsch rüber&amp;quot; sagte [[Ernst Kussin]] zu dem auf einem Tisch in der Wartehalle des [[Salzburger Hauptbahnhof]] liegenden Ernst Kronreif I. seinerzeit nach dem Krieg. Dieser wartete auf das einzige Verkehrsmittel, das in die Nähe von Hallein-Taxach fuhr, die [[Rote Elektrische]]. Ernst Kussin, der ebenfalls in Hallein wohnte, kannte einen gewissen &amp;quot;Moser&amp;quot; in Mattighofen, der mit[[Hans Trunkenpolz]] in Mattighofen die Firma &amp;quot;Moser &amp;amp;amp; Co&amp;quot; hatte. Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz nicht seinen früheren Firmennamen &amp;quot;KTM&amp;quot; führen, sondern war der Kompagnon von Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif wohnte bei seiner Tante beim Hohlwegwirt in Taxach und bastelte gerade an seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot;. Trunkenpolz wollte Motorräder bauen, hatte aber kein Geld. Kronreif hatte Ideen und - seine Tante - das nötige Geld. So kam es dann [[1953]] zur Gründung der Firma &amp;quot;KTM&amp;quot; - &amp;quot;KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif &amp;amp;amp; Trunkenpolz Mattighofen&amp;quot;. Vorher bedeutete KTM &amp;quot;Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1953]] gab es mit seinem Partner Hans Trunkenpolz einen Gesellschaftsvertrag, der im April [[1954]] mit einigen Änderungen erneuert wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für Kronreif neben der Familie die Entwicklungsarbeit, der Vertrieb und das Renngeschäft für KTM im Zentrum seines Interesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen des KTM-Teams der ersten Stunde gehörte unter anderem die Nonstop-Fahrt Paris-Wien der 125-cm²-KTM-Maschinen am [[30. September]] 1954. Für die Strecke von 1&amp;amp;nbsp;278 km benötigten die drei Fahrer Hans Trunkenpolz, [[Albert Brenter]] und [[Paul Schwarz]] 18,16 Stunden reine Fahrzeit, was immerhin einen Schnitt von beinahe 70 km/h bedeutete. Die gesamte Fahrzeit inkl. Pausen betrug 21:41 Stunden und somit war das Team von KTM mit dem Motorrad schneller als damals der &amp;quot;Arlberg-Express-Zug&amp;quot; auf selber Strecke! Eine der Begleitfahrzeugfahrer war weiblich, nämlich die Tante Lola vom Hohlwegwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kronreif und technische Entwicklungen==&lt;br /&gt;
Stellvertretend für seinen Pioniergeist seien folgende Entwicklungen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umbau eines Klein-Lkkwmit Ford V8 Motor zu einem achtsitzigen PKW mit Holzrahmenkonstruktion &lt;br /&gt;
* Umgestaltung eines Monoposto-Rennwagens &amp;quot;Salmson&amp;quot; zu einem zweisitzigen Rennsportwagen &lt;br /&gt;
* Bau eines Rennsportwagens mit Mittelmotor (BMW 750 cm²) auf VW Basis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Ernst Kronreif I. und KTM fand am [[24. Mai]] [[2009]] erstmals  die [[KTM Sternfahrt]] zum Gasthof Hohlwegwirt statt. [[2010]] wurde diese Veranstaltung anlässlich des 50. Todestages von Ernst Kronreif I. am Sonntag, den [[30. Mai]] wiederholt. Am Samstag, den [[23. Mai]] [[2020]], hätte das Treffen in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund der Bestimmungen der [[Corona Pandemie]] abgesagt werden. Im Rahmen der [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe|Classic Expo 2020]] am [[Messezentrum Salzburg]] fand auf dem Stand der [[Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen Sektion Salzburg|ÖGHK]] eine Sonderausstellung in Erinnerung an Ernst Kronreif statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oeghk.at/classic-expo-2020/ Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Richarda Sunkler, geb. Kronreif&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kronreif, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_senior&amp;diff=1543851</id>
		<title>Peter Frohnwieser senior</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Peter_Frohnwieser_senior&amp;diff=1543851"/>
		<updated>2020-10-20T12:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Frohnwieser&#039;&#039;&#039; senior (* [[23. November]] [[1923]] in Villach, [[Kärnten]]; † [[7. Mai]] [[2010]] in Salzburg) war Unternehmer und Motorradrennfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Er übernahm von seinem Vater Hans das heutige Geschäft [[Zweirad Frohnwieser]] in Salzburg-[[Gnigl]], das danach von seiner Tochter Rosa (verheiratete Watschinger) und Sohn [[Peter Frohnwieser|Peter]] weitergeführt wurde. 2011 erfolgte die Übernahme durch seinen Enkelsohn Markus Frohnwieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohnwieser (senior) war aber auch ein bekannter Salzburger Motorradrennfahrer nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Sein erstes Rennen am [[31. August]] [[1947]] am Mondseer-Berg gewann Frohnwieser auch gleich. Er fuhr mit einer TWN 250 BD aus dem Jahr 1938, die er von 12 PS auf 20 PS auffrisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fuhr dann bei den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] mit. Beispielsweise am [[19. Oktober]] [[1952]] bei der ersten [[Gaisberg-Wertungsfahrt]] nach dem Zweiten Weltkrieg mit einer TWN 250 cm³ in einer Zeit von 6:56,6 min den Berg hinauf. Und natürlich auch bei den [[1. Mai Rennen]] konnte man Frohnwieser erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Frohnwieser (senior) starb im 87. Lebensjahr und liegt am Friedhof in [[Gnigl]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennergebnisse ==&lt;br /&gt;
* [[1948]]&lt;br /&gt;
: [[9. Mai]]: 2. Int. Straßenrundrennen Rankweil, Vorarlberg&lt;br /&gt;
:: 5. in der Klasse bis 250 cm³ auf Triumph, eine Runde zurück&lt;br /&gt;
: [[15. August]]: 4. Motorrad-Straßenrennen in Lustenau, Vorarlberg&lt;br /&gt;
: ausgeschieden im  2. Rennen Klasse A bis 250 cm³&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Peter Frohnwieser]]&lt;br /&gt;
* Buch [[Der Rennberg]]&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frohnwieser (senior), Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradrennfahrer|Motorradrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543848</id>
		<title>Ernst Kronreif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543848"/>
		<updated>2020-10-20T12:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strassenrennen_Hallein_Kronreif.jpg|thumb|von links: [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]] und seine spätere Frau Sofie Joost, Sieger Beiwagen bis 500 cm³, 65,26 km/h, Ernst Kronreif - Rennleiter, [[Ernst Kussin]] mit Beifahrer - wahrscheinlich Ötvic, Sieger Beiwagen bis 750 cm³, 68,04 km/h, dahinter stehend [[Albert Brenter]], das Bild entstand 1952 beim Straßenrennen in Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mai Rennen Kronreif Salmson 1951.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn  Salzburg-Liefering 1951]]:  Nr. 85 - in seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot; Eigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohlwegwirt 02.jpg|thumb|[[Ernst Kronreif II.]] vom [[Gasthof Hohlwegwirt]] im &amp;quot;Erinnerungseck&amp;quot; an seinen Vater Ernst Kronreif, Mitbegründer des Motorenwerks [[KTM]], vor der ersten KTM R 100 (1953); auf dem großen Schwarzweißbild links an der Wand kann man links [[Hans Trunkenpolz]], den zweiten Mitbegründer von KTM mit Ernst Kronreif Vater erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KTM Oldtimer Hohlwegwirt Plakat 2020.jpg|thumb|Plakat für das Oldtimer-Treffen 2020, das in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden hätte sollen, aber aufgrund der [[Corona Pandemie]] abgesagt wurde. Das Bild unten zeigt Ernst Kronreif mit seiner Frau Ida, oben mit Hut Ernst Kronreif, auf der KTM-Rennmaschine [[Paul Schwarz]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Kronreif I.&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1920]] in [[Salzburg]]; † [[24. Mai]] [[1960]] in [[Grödig]]) war der Gründer und Mitbesitzer von [[KTM]] (&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ronreif &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;runkenpolz &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;attighofen Motorenbau). Er wohnte im [[Gasthof Hohlwegwirt]] in [[Hallein]]-[[Taxach]] und ist am Friedhof in [[Niederalm]], Gemeinde [[Anif]], begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif I. wuchs bei seiner Tante [[Maria Hartmann]], genannt Lola, im Gasthof Hohlwegwirt in Taxach bei Hallein auf. Nach der Pflichtschule erlernte er das Mechaniker- und Kraftfahrzeuggewerbe im Halleiner Familienbetrieb Fichtner. Es folgte der Abschluss der Lehre und Gesellenprüfung im Jänner [[1938]]. Dann war Kronreif beim [[Gartenau]]er [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk der Gebrüder Leube]] als Schmiedhelfer und [[Schlosser]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung zur [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] führte ihn zu Fronteinsätzen in [[Frankreich]], Skandinavien und [[Griechenland]]. Im April [[1945]] kehrte er als Leutnant unversehrt nach Hallein zurück. Unter Lebensgefahr entschärfte er die von der SS errichtete Panzersperre auf der [[Salzburgerstraße (Hallein)|Salzburgerstraße]] (damals hieß sie noch &#039;&#039;Salzachtal Bundesstraße&#039;&#039;) und konnte so eine ernsthafte Beschädigung des Gasthauses Hohlwegwirt verhindern. Die Stahlbetonbrücke über die [[Königsseeache]], die [[Niederalm Brücke]], konnte er aber nicht mehr retten. Diese wurde tatsächlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegende übernahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ida und seiner Tante Maria Hartmann die Führung des Gasthauses, das in den folgenden Jahren ständig ausgebaut und modernisiert wurde. Seine große Begeisterung galt jedoch dem [[Motorsport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte Ernst Kronreif I. als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des [[ARBÖ]] Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Im selben Jahr startete er beim [[1. Mai Rennen]] in der Kategorie &#039;&#039;Automobile-, Sport- und Tourenwagen&#039;&#039; mit seinem Eigenbau &#039;&#039;Salmson 1098&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Freude waren seine Gattin Ida und die Kinder Richarda und [[Ernst Kronreif II.|Ernst II.]]. Seine Schaffenskraft wurde lange durch eine heimtückische Krankheit immer mehr geschwächt. Die letzte Zeit gepflegt von seiner Tante Lola in deren Haus in Grödig, der [[Villa Hartmann]], dem heutigen [[Marktgemeindeamt Grödig|Marktgemeindeamt]], erlag Ernst Kronreif am 24. Mai 1960 in Grödig seinem Krebsleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kronreif und KTM====&lt;br /&gt;
Aus seiner Leidenschaft für Motorsport ergab sich auch seine eigentliche Berufung und Bestimmung, die Mitbegründung des KTM-Werks in [[Mattighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rutsch rüber&amp;quot; sagte [[Ernst Kussin]] zu dem auf einem Tisch in der Wartehalle des [[Salzburger Hauptbahnhof]] liegenden Ernst Kronreif I. seinerzeit nach dem Krieg. Dieser wartete auf das einzige Verkehrsmittel, das in die Nähe von Hallein-Taxach fuhr, die [[Rote Elektrische]]. Ernst Kussin, der ebenfalls in Hallein wohnte, kannte einen gewissen &amp;quot;Moser&amp;quot; in Mattighofen, der mit[[Hans Trunkenpolz]] in Mattighofen die Firma &amp;quot;Moser &amp;amp;amp; Co&amp;quot; hatte. Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz nicht seinen früheren Firmennamen &amp;quot;KTM&amp;quot; führen, sondern war der Kompagnon von Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif wohnte bei seiner Tante beim Hohlwegwirt in Taxach und bastelte gerade an seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot;. Trunkenpolz wollte Motorräder bauen, hatte aber kein Geld. Kronreif hatte Ideen und - seine Tante - das nötige Geld. So kam es dann [[1953]] zur Gründung der Firma &amp;quot;KTM&amp;quot; - &amp;quot;KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif &amp;amp;amp; Trunkenpolz Mattighofen&amp;quot;. Vorher bedeutete KTM &amp;quot;Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1953]] gab es mit seinem Partner Hans Trunkenpolz einen Gesellschaftsvertrag, der im April [[1954]] mit einigen Änderungen erneuert wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für Kronreif neben der Familie die Entwicklungsarbeit, der Vertrieb und das Renngeschäft für KTM im Zentrum seines Interesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen des KTM-Teams der ersten Stunde gehörte unter anderem die Nonstop-Fahrt Paris-Wien der 125-cm²-KTM-Maschinen am [[30. September]] 1954. Für die Strecke von 1&amp;amp;nbsp;278 km benötigten die drei Fahrer Hans Trunkenpolz, [[Albert Brenter]] und [[Paul Schwarz]] 18,16 Stunden reine Fahrzeit, was immerhin einen Schnitt von beinahe 70 km/h bedeutete. Die gesamte Fahrzeit inkl. Pausen betrug 21:41 Stunden und somit war das Team von KTM mit dem Motorrad schneller als damals der &amp;quot;Arlberg-Express-Zug&amp;quot; auf selber Strecke! Eine der Begleitfahrzeugfahrer war weiblich, nämlich die Tante Lola vom Hohlwegwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kronreif und technische Entwicklungen==&lt;br /&gt;
Stellvertretend für seinen Pioniergeist seien folgende Entwicklungen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umbau eines Klein-Lkkwmit Ford V8 Motor zu einem achtsitzigen PKW mit Holzrahmenkonstruktion &lt;br /&gt;
* Umgestaltung eines Monoposto-Rennwagens &amp;quot;Salmson&amp;quot; zu einem zweisitzigen Rennsportwagen &lt;br /&gt;
* Bau eines Rennsportwagens mit Mittelmotor (BMW 750 cm²) auf VW Basis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Ernst Kronreif I. und KTM fand am [[24. Mai]] [[2009]] erstmals  die [[KTM Sternfahrt]] zum Gasthof Hohlwegwirt statt. [[2010]] wurde diese Veranstaltung anlässlich des 50. Todestages von Ernst Kronreif I. am Sonntag, den [[30. Mai]] wiederholt. Am Samstag, den [[23. Mai]] [[2020]], hätte das Treffen in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund der Bestimmungen der [[Corona Pandemie]] abgesagt werden. Im Rahmen der [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe|Classic Expo 2020]] am [[Messezentrum Salzburg]] fand auf dem Stand der ÖGHK (Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen) eine Sonderausstellung in Erinnerung an Ernst Kronreif statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oeghk.at/classic-expo-2020/ Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Richarda Sunkler, geb. Kronreif&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kronreif, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543842</id>
		<title>Ernst Kronreif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543842"/>
		<updated>2020-10-20T12:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strassenrennen_Hallein_Kronreif.jpg|thumb|von links: [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]] und seine spätere Frau Sofie Joost, Sieger Beiwagen bis 500 cm³, 65,26 km/h, Ernst Kronreif - Rennleiter, [[Ernst Kussin]] mit Beifahrer - wahrscheinlich Ötvic, Sieger Beiwagen bis 750 cm³, 68,04 km/h, dahinter stehend [[Albert Brenter]], das Bild entstand 1952 beim Straßenrennen in Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mai Rennen Kronreif Salmson 1951.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn  Salzburg-Liefering 1951]]:  Nr. 85 - in seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot; Eigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohlwegwirt 02.jpg|thumb|[[Ernst Kronreif II.]] vom [[Gasthof Hohlwegwirt]] im &amp;quot;Erinnerungseck&amp;quot; an seinen Vater Ernst Kronreif, Mitbegründer des Motorenwerks [[KTM]], vor der ersten KTM R 100 (1953); auf dem großen Schwarzweißbild links an der Wand kann man links [[Hans Trunkenpolz]], den zweiten Mitbegründer von KTM mit Ernst Kronreif Vater erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KTM Oldtimer Hohlwegwirt Plakat 2020.jpg|thumb|Plakat für das Oldtimer-Treffen 2020, das in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden hätte sollen, aber aufgrund der [[Corona Pandemie]] abgesagt wurde. Das Bild unten zeigt Ernst Kronreif mit seiner Frau Ida, oben mit Hut Ernst Kronreif, auf der KTM-Rennmaschine [[Paul Schwarz]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Kronreif I.&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1920]] in [[Salzburg]]; † [[24. Mai]] [[1960]] in [[Grödig]]) war der Gründer und Mitbesitzer von [[KTM]] (&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ronreif &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;runkenpolz &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;attighofen Motorenbau). Er wohnte im [[Gasthof Hohlwegwirt]] in [[Hallein]]-[[Taxach]] und ist am Friedhof in [[Niederalm]], Gemeinde [[Anif]], begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif I. wuchs bei seiner Tante [[Maria Hartmann]], genannt Lola, im Gasthof Hohlwegwirt in Taxach bei Hallein auf. Nach der Pflichtschule erlernte er das Mechaniker- und Kraftfahrzeuggewerbe im Halleiner Familienbetrieb Fichtner. Es folgte der Abschluss der Lehre und Gesellenprüfung im Jänner [[1938]]. Dann war Kronreif beim [[Gartenau]]er [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk der Gebrüder Leube]] als Schmiedhelfer und [[Schlosser]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung zur [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] führte ihn zu Fronteinsätzen in [[Frankreich]], Skandinavien und [[Griechenland]]. Im April [[1945]] kehrte er als Leutnant unversehrt nach Hallein zurück. Unter Lebensgefahr entschärfte er die von der SS errichtete Panzersperre auf der [[Salzburgerstraße (Hallein)|Salzburgerstraße]] (damals hieß sie noch &#039;&#039;Salzachtal Bundesstraße&#039;&#039;) und konnte so eine ernsthafte Beschädigung des Gasthauses Hohlwegwirt verhindern. Die Stahlbetonbrücke über die [[Königsseeache]], die [[Niederalm Brücke]], konnte er aber nicht mehr retten. Diese wurde tatsächlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegende übernahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ida und seiner Tante Maria Hartmann die Führung des Gasthauses, das in den folgenden Jahren ständig ausgebaut und modernisiert wurde. Seine große Begeisterung galt jedoch dem [[Motorsport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte Ernst Kronreif I. als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des [[ARBÖ]] Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Im selben Jahr startete er beim [[1. Mai Rennen]] in der Kategorie &#039;&#039;Automobile-, Sport- und Tourenwagen&#039;&#039; mit seinem Eigenbau &#039;&#039;Salmson 1098&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Freude waren seine Gattin Ida und die Kinder Richarda und [[Ernst Kronreif II.|Ernst II.]]. Seine Schaffenskraft wurde lange durch eine heimtückische Krankheit immer mehr geschwächt. Die letzte Zeit gepflegt von seiner Tante Lola in deren Haus in Grödig, der [[Villa Hartmann]], dem heutigen [[Marktgemeindeamt Grödig|Marktgemeindeamt]], erlag Ernst Kronreif am 24. Mai 1960 in Grödig seinem Krebsleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kronreif und KTM====&lt;br /&gt;
Aus seiner Leidenschaft für Motorsport ergab sich auch seine eigentliche Berufung und Bestimmung, die Mitbegründung des KTM-Werks in [[Mattighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rutsch rüber&amp;quot; sagte [[Ernst Kussin]] zu dem auf einem Tisch in der Wartehalle des [[Salzburger Hauptbahnhof]] liegenden Ernst Kronreif I. seinerzeit nach dem Krieg. Dieser wartete auf das einzige Verkehrsmittel, das in die Nähe von Hallein-Taxach fuhr, die [[Rote Elektrische]]. Ernst Kussin, der ebenfalls in Hallein wohnte, kannte einen gewissen &amp;quot;Moser&amp;quot; in Mattighofen, der mit[[Hans Trunkenpolz]] in Mattighofen die Firma &amp;quot;Moser &amp;amp;amp; Co&amp;quot; hatte. Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz nicht seinen früheren Firmennamen &amp;quot;KTM&amp;quot; führen, sondern war der Kompagnon von Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif wohnte bei seiner Tante beim Hohlwegwirt in Taxach und bastelte gerade an seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot;. Trunkenpolz wollte Motorräder bauen, hatte aber kein Geld. Kronreif hatte Ideen und - seine Tante - das nötige Geld. So kam es dann [[1953]] zur Gründung der Firma &amp;quot;KTM&amp;quot; - &amp;quot;KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif &amp;amp;amp; Trunkenpolz Mattighofen&amp;quot;. Vorher bedeutete KTM &amp;quot;Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1953]] gab es mit seinem Partner Hans Trunkenpolz einen Gesellschaftsvertrag, der im April [[1954]] mit einigen Änderungen erneuert wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für Kronreif neben der Familie die Entwicklungsarbeit, der Vertrieb und das Renngeschäft für KTM im Zentrum seines Interesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen des KTM-Teams der ersten Stunde gehörte unter anderem die Nonstop-Fahrt Paris-Wien der 125-cm²-KTM-Maschinen am [[30. September]] 1954. Für die Strecke von 1&amp;amp;nbsp;278 km benötigten die drei Fahrer Hans Trunkenpolz, [[Albert Brenter]] und [[Paul Schwarz]] 18,16 Stunden reine Fahrzeit, was immerhin einen Schnitt von beinahe 70 km/h bedeutete. Die gesamte Fahrzeit inkl. Pausen betrug 21:41 Stunden und somit war das Team von KTM mit dem Motorrad schneller als damals der &amp;quot;Arlberg-Express-Zug&amp;quot; auf selber Strecke! Eine der Begleitfahrzeugfahrer war weiblich, nämlich die Tante Lola vom Hohlwegwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kronreif und technische Entwicklungen==&lt;br /&gt;
Stellvertretend für seinen Pioniergeist seien folgende Entwicklungen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umbau eines Klein-Lkkwmit Ford V8 Motor zu einem achtsitzigen PKW mit Holzrahmenkonstruktion &lt;br /&gt;
* Umgestaltung eines Monoposto-Rennwagens &amp;quot;Salmson&amp;quot; zu einem zweisitzigen Rennsportwagen &lt;br /&gt;
* Bau eines Rennsportwagens mit Mittelmotor (BMW 750 cm²) auf VW Basis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Ernst Kronreif I. und KTM fand am [[24. Mai]] [[2009]] erstmals  die [[KTM Sternfahrt]] zum Gasthof Hohlwegwirt statt. [[2010]] wurde diese Veranstaltung anlässlich des 50. Todestages von Ernst Kronreif I. am Sonntag, den [[30. Mai]] wiederholt. Am Samstag, den [[23. Mai]] [[2020]], hätte das Treffen in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund der Bestimmungen der [[Corona Pandemie]] abgesagt werden. Im Rahmen der [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe|Classic Expo 2020]] am [[Messezentrum Salzburg]] fand auf dem Stand der ÖGHK (Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen) eine Sonderausstellung in Erinnerung an Ernst Kronreif statt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://oeghk.at/classic-expo-2020/ Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Richarda Sunkler, geb. Kronreif&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kronreif, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543839</id>
		<title>Ernst Kronreif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543839"/>
		<updated>2020-10-20T12:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strassenrennen_Hallein_Kronreif.jpg|thumb|von links: [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]] und seine spätere Frau Sofie Joost, Sieger Beiwagen bis 500 cm³, 65,26 km/h, Ernst Kronreif - Rennleiter, [[Ernst Kussin]] mit Beifahrer - wahrscheinlich Ötvic, Sieger Beiwagen bis 750 cm³, 68,04 km/h, dahinter stehend [[Albert Brenter]], das Bild entstand 1952 beim Straßenrennen in Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mai Rennen Kronreif Salmson 1951.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn  Salzburg-Liefering 1951]]:  Nr. 85 - in seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot; Eigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohlwegwirt 02.jpg|thumb|[[Ernst Kronreif II.]] vom [[Gasthof Hohlwegwirt]] im &amp;quot;Erinnerungseck&amp;quot; an seinen Vater Ernst Kronreif, Mitbegründer des Motorenwerks [[KTM]], vor der ersten KTM R 100 (1953); auf dem großen Schwarzweißbild links an der Wand kann man links [[Hans Trunkenpolz]], den zweiten Mitbegründer von KTM mit Ernst Kronreif Vater erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KTM Oldtimer Hohlwegwirt Plakat 2020.jpg|thumb|Plakat für das Oldtimer-Treffen 2020, das in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden hätte sollen, aber aufgrund der [[Corona Pandemie]] abgesagt wurde. Das Bild unten zeigt Ernst Kronreif mit seiner Frau Ida, oben mit Hut Ernst Kronreif, auf der KTM-Rennmaschine [[Paul Schwarz]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Kronreif I.&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1920]] in [[Salzburg]]; † [[24. Mai]] [[1960]] in [[Grödig]]) war der Gründer und Mitbesitzer von [[KTM]] (&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ronreif &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;runkenpolz &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;attighofen Motorenbau). Er wohnte im [[Gasthof Hohlwegwirt]] in [[Hallein]]-[[Taxach]] und ist am Friedhof in [[Niederalm]], Gemeinde [[Anif]], begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif I. wuchs bei seiner Tante [[Maria Hartmann]], genannt Lola, im Gasthof Hohlwegwirt in Taxach bei Hallein auf. Nach der Pflichtschule erlernte er das Mechaniker- und Kraftfahrzeuggewerbe im Halleiner Familienbetrieb Fichtner. Es folgte der Abschluss der Lehre und Gesellenprüfung im Jänner [[1938]]. Dann war Kronreif beim [[Gartenau]]er [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk der Gebrüder Leube]] als Schmiedhelfer und [[Schlosser]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung zur [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] führte ihn zu Fronteinsätzen in [[Frankreich]], Skandinavien und [[Griechenland]]. Im April [[1945]] kehrte er als Leutnant unversehrt nach Hallein zurück. Unter Lebensgefahr entschärfte er die von der SS errichtete Panzersperre auf der [[Salzburgerstraße (Hallein)|Salzburgerstraße]] (damals hieß sie noch &#039;&#039;Salzachtal Bundesstraße&#039;&#039;) und konnte so eine ernsthafte Beschädigung des Gasthauses Hohlwegwirt verhindern. Die Stahlbetonbrücke über die [[Königsseeache]], die [[Niederalm Brücke]], konnte er aber nicht mehr retten. Diese wurde tatsächlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegende übernahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ida und seiner Tante Maria Hartmann die Führung des Gasthauses, das in den folgenden Jahren ständig ausgebaut und modernisiert wurde. Seine große Begeisterung galt jedoch dem [[Motorsport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte Ernst Kronreif I. als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des [[ARBÖ]] Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Im selben Jahr startete er beim [[1. Mai Rennen]] in der Kategorie &#039;&#039;Automobile-, Sport- und Tourenwagen&#039;&#039; mit seinem Eigenbau &#039;&#039;Salmson 1098&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Freude waren seine Gattin Ida und die Kinder Richarda und [[Ernst Kronreif II.|Ernst II.]]. Seine Schaffenskraft wurde lange durch eine heimtückische Krankheit immer mehr geschwächt. Die letzte Zeit gepflegt von seiner Tante Lola in deren Haus in Grödig, der [[Villa Hartmann]], dem heutigen [[Marktgemeindeamt Grödig|Marktgemeindeamt]], erlag Ernst Kronreif am 24. Mai 1960 in Grödig seinem Krebsleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kronreif und KTM====&lt;br /&gt;
Aus seiner Leidenschaft für Motorsport ergab sich auch seine eigentliche Berufung und Bestimmung, die Mitbegründung des KTM-Werks in [[Mattighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rutsch rüber&amp;quot; sagte [[Ernst Kussin]] zu dem auf einem Tisch in der Wartehalle des [[Salzburger Hauptbahnhof]] liegenden Ernst Kronreif I. seinerzeit nach dem Krieg. Dieser wartete auf das einzige Verkehrsmittel, das in die Nähe von Hallein-Taxach fuhr, die [[Rote Elektrische]]. Ernst Kussin, der ebenfalls in Hallein wohnte, kannte einen gewissen &amp;quot;Moser&amp;quot; in Mattighofen, der mit[[Hans Trunkenpolz]] in Mattighofen die Firma &amp;quot;Moser &amp;amp;amp; Co&amp;quot; hatte. Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz nicht seinen früheren Firmennamen &amp;quot;KTM&amp;quot; führen, sondern war der Kompagnon von Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif wohnte bei seiner Tante beim Hohlwegwirt in Taxach und bastelte gerade an seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot;. Trunkenpolz wollte Motorräder bauen, hatte aber kein Geld. Kronreif hatte Ideen und - seine Tante - das nötige Geld. So kam es dann [[1953]] zur Gründung der Firma &amp;quot;KTM&amp;quot; - &amp;quot;KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif &amp;amp;amp; Trunkenpolz Mattighofen&amp;quot;. Vorher bedeutete KTM &amp;quot;Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1953]] gab es mit seinem Partner Hans Trunkenpolz einen Gesellschaftsvertrag, der im April [[1954]] mit einigen Änderungen erneuert wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für Kronreif neben der Familie die Entwicklungsarbeit, der Vertrieb und das Renngeschäft für KTM im Zentrum seines Interesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen des KTM-Teams der ersten Stunde gehörte unter anderem die Nonstop-Fahrt Paris-Wien der 125-cm²-KTM-Maschinen am [[30. September]] 1954. Für die Strecke von 1&amp;amp;nbsp;278 km benötigten die drei Fahrer Hans Trunkenpolz, [[Albert Brenter]] und [[Paul Schwarz]] 18,16 Stunden reine Fahrzeit, was immerhin einen Schnitt von beinahe 70 km/h bedeutete. Die gesamte Fahrzeit inkl. Pausen betrug 21:41 Stunden und somit war das Team von KTM mit dem Motorrad schneller als damals der &amp;quot;Arlberg-Express-Zug&amp;quot; auf selber Strecke! Eine der Begleitfahrzeugfahrer war weiblich, nämlich die Tante Lola vom Hohlwegwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kronreif und technische Entwicklungen==&lt;br /&gt;
Stellvertretend für seinen Pioniergeist seien folgende Entwicklungen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umbau eines Klein-Lkkwmit Ford V8 Motor zu einem achtsitzigen PKW mit Holzrahmenkonstruktion &lt;br /&gt;
* Umgestaltung eines Monoposto-Rennwagens &amp;quot;Salmson&amp;quot; zu einem zweisitzigen Rennsportwagen &lt;br /&gt;
* Bau eines Rennsportwagens mit Mittelmotor (BMW 750 cm²) auf VW Basis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Ernst Kronreif I. und KTM fand am [[24. Mai]] [[2009]] erstmals  die [[KTM Sternfahrt]] zum Gasthof Hohlwegwirt statt. [[2010]] wurde diese Veranstaltung anlässlich des 50. Todestages von Ernst Kronreif I. am Sonntag, den [[30. Mai]] wiederholt. Am Samstag, den [[23. Mai]] [[2020]], hätte das Treffen in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund der Bestimmungen der [[Corona Pandemie]] abgesagt werden. Im Rahmen der [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe|Classic Expo 2020]] am [[Messezentrum Salzburg]] fand auf dem Stand der ÖGHK (Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen) eine Sonderausstellung in Erinnerung an Ernst Kronreif statt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://oeghk.at/classic-expo-2020/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Richarda Sunkler, geb. Kronreif&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kronreif, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543836</id>
		<title>Ernst Kronreif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543836"/>
		<updated>2020-10-20T12:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strassenrennen_Hallein_Kronreif.jpg|thumb|von links: [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]] und seine spätere Frau Sofie Joost, Sieger Beiwagen bis 500 cm³, 65,26 km/h, Ernst Kronreif - Rennleiter, [[Ernst Kussin]] mit Beifahrer - wahrscheinlich Ötvic, Sieger Beiwagen bis 750 cm³, 68,04 km/h, dahinter stehend [[Albert Brenter]], das Bild entstand 1952 beim Straßenrennen in Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mai Rennen Kronreif Salmson 1951.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn  Salzburg-Liefering 1951]]:  Nr. 85 - in seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot; Eigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohlwegwirt 02.jpg|thumb|[[Ernst Kronreif II.]] vom [[Gasthof Hohlwegwirt]] im &amp;quot;Erinnerungseck&amp;quot; an seinen Vater Ernst Kronreif, Mitbegründer des Motorenwerks [[KTM]], vor der ersten KTM R 100 (1953); auf dem großen Schwarzweißbild links an der Wand kann man links [[Hans Trunkenpolz]], den zweiten Mitbegründer von KTM mit Ernst Kronreif Vater erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KTM Oldtimer Hohlwegwirt Plakat 2020.jpg|thumb|Plakat für das Oldtimer-Treffen 2020, das in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden hätte sollen, aber aufgrund der [[Corona Pandemie]] abgesagt wurde. Das Bild unten zeigt Ernst Kronreif mit seiner Frau Ida, oben mit Hut Ernst Kronreif, auf der KTM-Rennmaschine [[Paul Schwarz]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Kronreif I.&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1920]] in [[Salzburg]]; † [[24. Mai]] [[1960]] in [[Grödig]]) war der Gründer und Mitbesitzer von [[KTM]] (&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ronreif &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;runkenpolz &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;attighofen Motorenbau). Er wohnte im [[Gasthof Hohlwegwirt]] in [[Hallein]]-[[Taxach]] und ist am Friedhof in [[Niederalm]], Gemeinde [[Anif]], begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif I. wuchs bei seiner Tante [[Maria Hartmann]], genannt Lola, im Gasthof Hohlwegwirt in Taxach bei Hallein auf. Nach der Pflichtschule erlernte er das Mechaniker- und Kraftfahrzeuggewerbe im Halleiner Familienbetrieb Fichtner. Es folgte der Abschluss der Lehre und Gesellenprüfung im Jänner [[1938]]. Dann war Kronreif beim [[Gartenau]]er [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk der Gebrüder Leube]] als Schmiedhelfer und [[Schlosser]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung zur [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] führte ihn zu Fronteinsätzen in [[Frankreich]], Skandinavien und [[Griechenland]]. Im April [[1945]] kehrte er als Leutnant unversehrt nach Hallein zurück. Unter Lebensgefahr entschärfte er die von der SS errichtete Panzersperre auf der [[Salzburgerstraße (Hallein)|Salzburgerstraße]] (damals hieß sie noch &#039;&#039;Salzachtal Bundesstraße&#039;&#039;) und konnte so eine ernsthafte Beschädigung des Gasthauses Hohlwegwirt verhindern. Die Stahlbetonbrücke über die [[Königsseeache]], die [[Niederalm Brücke]], konnte er aber nicht mehr retten. Diese wurde tatsächlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegende übernahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ida und seiner Tante Maria Hartmann die Führung des Gasthauses, das in den folgenden Jahren ständig ausgebaut und modernisiert wurde. Seine große Begeisterung galt jedoch dem [[Motorsport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte Ernst Kronreif I. als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des [[ARBÖ]] Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Im selben Jahr startete er beim [[1. Mai Rennen]] in der Kategorie &#039;&#039;Automobile-, Sport- und Tourenwagen&#039;&#039; mit seinem Eigenbau &#039;&#039;Salmson 1098&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Freude waren seine Gattin Ida und die Kinder Richarda und [[Ernst Kronreif II.|Ernst II.]]. Seine Schaffenskraft wurde lange durch eine heimtückische Krankheit immer mehr geschwächt. Die letzte Zeit gepflegt von seiner Tante Lola in deren Haus in Grödig, der [[Villa Hartmann]], dem heutigen [[Marktgemeindeamt Grödig|Marktgemeindeamt]], erlag Ernst Kronreif am 24. Mai 1960 in Grödig seinem Krebsleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kronreif und KTM====&lt;br /&gt;
Aus seiner Leidenschaft für Motorsport ergab sich auch seine eigentliche Berufung und Bestimmung, die Mitbegründung des KTM-Werks in [[Mattighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rutsch rüber&amp;quot; sagte [[Ernst Kussin]] zu dem auf einem Tisch in der Wartehalle des [[Salzburger Hauptbahnhof]] liegenden Ernst Kronreif I. seinerzeit nach dem Krieg. Dieser wartete auf das einzige Verkehrsmittel, das in die Nähe von Hallein-Taxach fuhr, die [[Rote Elektrische]]. Ernst Kussin, der ebenfalls in Hallein wohnte, kannte einen gewissen &amp;quot;Moser&amp;quot; in Mattighofen, der mit[[Hans Trunkenpolz]] in Mattighofen die Firma &amp;quot;Moser &amp;amp;amp; Co&amp;quot; hatte. Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz nicht seinen früheren Firmennamen &amp;quot;KTM&amp;quot; führen, sondern war der Kompagnon von Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif wohnte bei seiner Tante beim Hohlwegwirt in Taxach und bastelte gerade an seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot;. Trunkenpolz wollte Motorräder bauen, hatte aber kein Geld. Kronreif hatte Ideen und - seine Tante - das nötige Geld. So kam es dann [[1953]] zur Gründung der Firma &amp;quot;KTM&amp;quot; - &amp;quot;KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif &amp;amp;amp; Trunkenpolz Mattighofen&amp;quot;. Vorher bedeutete KTM &amp;quot;Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1953]] gab es mit seinem Partner Hans Trunkenpolz einen Gesellschaftsvertrag, der im April [[1954]] mit einigen Änderungen erneuert wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für Kronreif neben der Familie die Entwicklungsarbeit, der Vertrieb und das Renngeschäft für KTM im Zentrum seines Interesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen des KTM-Teams der ersten Stunde gehörte unter anderem die Nonstop-Fahrt Paris-Wien der 125-cm²-KTM-Maschinen am [[30. September]] 1954. Für die Strecke von 1&amp;amp;nbsp;278 km benötigten die drei Fahrer Hans Trunkenpolz, [[Albert Brenter]] und [[Paul Schwarz]] 18,16 Stunden reine Fahrzeit, was immerhin einen Schnitt von beinahe 70 km/h bedeutete. Die gesamte Fahrzeit inkl. Pausen betrug 21:41 Stunden und somit war das Team von KTM mit dem Motorrad schneller als damals der &amp;quot;Arlberg-Express-Zug&amp;quot; auf selber Strecke! Eine der Begleitfahrzeugfahrer war weiblich, nämlich die Tante Lola vom Hohlwegwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kronreif und technische Entwicklungen==&lt;br /&gt;
Stellvertretend für seinen Pioniergeist seien folgende Entwicklungen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umbau eines Klein-Lkkwmit Ford V8 Motor zu einem achtsitzigen PKW mit Holzrahmenkonstruktion &lt;br /&gt;
* Umgestaltung eines Monoposto-Rennwagens &amp;quot;Salmson&amp;quot; zu einem zweisitzigen Rennsportwagen &lt;br /&gt;
* Bau eines Rennsportwagens mit Mittelmotor (BMW 750 cm²) auf VW Basis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Ernst Kronreif I. und KTM fand am [[24. Mai]] [[2009]] erstmals  die [[KTM Sternfahrt]] zum Gasthof Hohlwegwirt statt. [[2010]] wurde diese Veranstaltung anlässlich des 50. Todestages von Ernst Kronreif I. am Sonntag, den [[30. Mai]] wiederholt. Am Samstag, den [[23. Mai]] [[2020]], hätte das Treffen in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund der Bestimmungen der [[Corona Pandemie]] abgesagt werden. Im Rahmen der [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe|Classic Expo 2020]] am [[Messezentrum Salzburg]] fand auf dem Stand der ÖGHK (Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen) eine Sonderausstellung zur Erinnerung an Ernst Kronreif statt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://oeghk.at/classic-expo-2020/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Richarda Sunkler, geb. Kronreif&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kronreif, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543833</id>
		<title>Ernst Kronreif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ernst_Kronreif&amp;diff=1543833"/>
		<updated>2020-10-20T12:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: Ausstellung 100 Jahre Ernst Kronreif&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strassenrennen_Hallein_Kronreif.jpg|thumb|von links: [[Otto Artmaier (junior)|Otto Artmaier]] und seine spätere Frau Sofie Joost, Sieger Beiwagen bis 500 cm³, 65,26 km/h, Ernst Kronreif - Rennleiter, [[Ernst Kussin]] mit Beifahrer - wahrscheinlich Ötvic, Sieger Beiwagen bis 750 cm³, 68,04 km/h, dahinter stehend [[Albert Brenter]], das Bild entstand 1952 beim Straßenrennen in Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mai Rennen Kronreif Salmson 1951.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn  Salzburg-Liefering 1951]]:  Nr. 85 - in seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot; Eigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hohlwegwirt 02.jpg|thumb|[[Ernst Kronreif II.]] vom [[Gasthof Hohlwegwirt]] im &amp;quot;Erinnerungseck&amp;quot; an seinen Vater Ernst Kronreif, Mitbegründer des Motorenwerks [[KTM]], vor der ersten KTM R 100 (1953); auf dem großen Schwarzweißbild links an der Wand kann man links [[Hans Trunkenpolz]], den zweiten Mitbegründer von KTM mit Ernst Kronreif Vater erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KTM Oldtimer Hohlwegwirt Plakat 2020.jpg|thumb|Plakat für das Oldtimer-Treffen 2020, das in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden hätte sollen, aber aufgrund der [[Corona Pandemie]] abgesagt wurde. Das Bild unten zeigt Ernst Kronreif mit seiner Frau Ida, oben mit Hut Ernst Kronreif, auf der KTM-Rennmaschine [[Paul Schwarz]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Kronreif I.&#039;&#039;&#039; (* [[13. Dezember]] [[1920]] in [[Salzburg]]; † [[24. Mai]] [[1960]] in [[Grödig]]) war der Gründer und Mitbesitzer von [[KTM]] (&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ronreif &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;runkenpolz &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;attighofen Motorenbau). Er wohnte im [[Gasthof Hohlwegwirt]] in [[Hallein]]-[[Taxach]] und ist am Friedhof in [[Niederalm]], Gemeinde [[Anif]], begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif I. wuchs bei seiner Tante [[Maria Hartmann]], genannt Lola, im Gasthof Hohlwegwirt in Taxach bei Hallein auf. Nach der Pflichtschule erlernte er das Mechaniker- und Kraftfahrzeuggewerbe im Halleiner Familienbetrieb Fichtner. Es folgte der Abschluss der Lehre und Gesellenprüfung im Jänner [[1938]]. Dann war Kronreif beim [[Gartenau]]er [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk der Gebrüder Leube]] als Schmiedhelfer und [[Schlosser]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einberufung zur [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] führte ihn zu Fronteinsätzen in [[Frankreich]], Skandinavien und [[Griechenland]]. Im April [[1945]] kehrte er als Leutnant unversehrt nach Hallein zurück. Unter Lebensgefahr entschärfte er die von der SS errichtete Panzersperre auf der [[Salzburgerstraße (Hallein)|Salzburgerstraße]] (damals hieß sie noch &#039;&#039;Salzachtal Bundesstraße&#039;&#039;) und konnte so eine ernsthafte Beschädigung des Gasthauses Hohlwegwirt verhindern. Die Stahlbetonbrücke über die [[Königsseeache]], die [[Niederalm Brücke]], konnte er aber nicht mehr retten. Diese wurde tatsächlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegende übernahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ida und seiner Tante Maria Hartmann die Führung des Gasthauses, das in den folgenden Jahren ständig ausgebaut und modernisiert wurde. Seine große Begeisterung galt jedoch dem [[Motorsport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hallein sorgte Ernst Kronreif I. als Obmann der Kraftfahrer-Ortsgruppe des [[ARBÖ]] Hallein, die am [[11. März]] [[1951]] wieder aus der Taufe gehoben wurde, für neuen Schwung. Im selben Jahr startete er beim [[1. Mai Rennen]] in der Kategorie &#039;&#039;Automobile-, Sport- und Tourenwagen&#039;&#039; mit seinem Eigenbau &#039;&#039;Salmson 1098&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Freude waren seine Gattin Ida und die Kinder Richarda und [[Ernst Kronreif II.|Ernst II.]]. Seine Schaffenskraft wurde lange durch eine heimtückische Krankheit immer mehr geschwächt. Die letzte Zeit gepflegt von seiner Tante Lola in deren Haus in Grödig, der [[Villa Hartmann]], dem heutigen [[Marktgemeindeamt Grödig|Marktgemeindeamt]], erlag Ernst Kronreif am 24. Mai 1960 in Grödig seinem Krebsleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kronreif und KTM====&lt;br /&gt;
Aus seiner Leidenschaft für Motorsport ergab sich auch seine eigentliche Berufung und Bestimmung, die Mitbegründung des KTM-Werks in [[Mattighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rutsch rüber&amp;quot; sagte [[Ernst Kussin]] zu dem auf einem Tisch in der Wartehalle des [[Salzburger Hauptbahnhof]] liegenden Ernst Kronreif I. seinerzeit nach dem Krieg. Dieser wartete auf das einzige Verkehrsmittel, das in die Nähe von Hallein-Taxach fuhr, die [[Rote Elektrische]]. Ernst Kussin, der ebenfalls in Hallein wohnte, kannte einen gewissen &amp;quot;Moser&amp;quot; in Mattighofen, der mit[[Hans Trunkenpolz]] in Mattighofen die Firma &amp;quot;Moser &amp;amp;amp; Co&amp;quot; hatte. Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz nicht seinen früheren Firmennamen &amp;quot;KTM&amp;quot; führen, sondern war der Kompagnon von Moser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Kronreif wohnte bei seiner Tante beim Hohlwegwirt in Taxach und bastelte gerade an seinem Monoposto-Rennwagen &amp;quot;Salmson&amp;quot;. Trunkenpolz wollte Motorräder bauen, hatte aber kein Geld. Kronreif hatte Ideen und - seine Tante - das nötige Geld. So kam es dann [[1953]] zur Gründung der Firma &amp;quot;KTM&amp;quot; - &amp;quot;KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif &amp;amp;amp; Trunkenpolz Mattighofen&amp;quot;. Vorher bedeutete KTM &amp;quot;Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1953]] gab es mit seinem Partner Hans Trunkenpolz einen Gesellschaftsvertrag, der im April [[1954]] mit einigen Änderungen erneuert wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für Kronreif neben der Familie die Entwicklungsarbeit, der Vertrieb und das Renngeschäft für KTM im Zentrum seines Interesses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den herausragenden Leistungen des KTM-Teams der ersten Stunde gehörte unter anderem die Nonstop-Fahrt Paris-Wien der 125-cm²-KTM-Maschinen am [[30. September]] 1954. Für die Strecke von 1&amp;amp;nbsp;278 km benötigten die drei Fahrer Hans Trunkenpolz, [[Albert Brenter]] und [[Paul Schwarz]] 18,16 Stunden reine Fahrzeit, was immerhin einen Schnitt von beinahe 70 km/h bedeutete. Die gesamte Fahrzeit inkl. Pausen betrug 21:41 Stunden und somit war das Team von KTM mit dem Motorrad schneller als damals der &amp;quot;Arlberg-Express-Zug&amp;quot; auf selber Strecke! Eine der Begleitfahrzeugfahrer war weiblich, nämlich die Tante Lola vom Hohlwegwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kronreif und technische Entwicklungen==&lt;br /&gt;
Stellvertretend für seinen Pioniergeist seien folgende Entwicklungen aufgezählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umbau eines Klein-Lkkwmit Ford V8 Motor zu einem achtsitzigen PKW mit Holzrahmenkonstruktion &lt;br /&gt;
* Umgestaltung eines Monoposto-Rennwagens &amp;quot;Salmson&amp;quot; zu einem zweisitzigen Rennsportwagen &lt;br /&gt;
* Bau eines Rennsportwagens mit Mittelmotor (BMW 750 cm²) auf VW Basis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Ernst Kronreif I. und KTM fand am [[24. Mai]] [[2009]] erstmals  die [[KTM Sternfahrt]] zum Gasthof Hohlwegwirt statt. [[2010]] wurde diese Veranstaltung anlässlich des 50. Todestages von Ernst Kronreif I. am Sonntag, den [[30. Mai]] wiederholt. Am Samstag, den [[23. Mai]] [[2020]], hätte das Treffen in Erinnerung an den 60. Todestag von Ernst Kronreif stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund der Bestimmungen der [[Corona Pandemie]] abgesagt werden. Im Rahmen der [[Classic Expo Internationale Oldtimer-Messe|Classix Expo 2020]] am [[Messezentrum Salzburg]] fand auf dem Stand der ÖGHK (Österreichische Gesellschaft für Historisches Kraftfahrwesen) eine Sonderausstellung zur Erinnerung an Ernst Kronreif statt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://oeghk.at/classic-expo-2020/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Richarda Sunkler, geb. Kronreif&lt;br /&gt;
* [http://www.reisemosaik.at/Oldtimer Motorrad-Literatur und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]&lt;br /&gt;
* [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kronreif, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UnserGNEIS&amp;diff=1232700</id>
		<title>UnserGNEIS</title>
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		<updated>2019-11-27T11:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unserGNEIS ist laut eigener Definition ein unabhängiger Verein auf Gemeinnützigkeit, dessen Funktionäre und Mitarbeiter entgeltlos für die Stadteilentwicklung in Gneis mit Unterstützung von Betrieben und Unternehmern arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Statut bezweckt der Verein die Erhöhung der Lebensqualität der Bewohner des Stadtteils Gneis durch Verbesserung der Infrastruktur, sowie die Vertretung deren Interessen der Öffentlichkeit gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist Peter Bankhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://www.unsergneis.at/ Website des Vereins]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=305611</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=305611"/>
		<updated>2013-10-01T10:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Martin Zehentner&lt;br /&gt;
| adresse = Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0660 / 18 18 18 5&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
[http://www.gnigl.at/ www.gnigl.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verein im [[Salzburg]] Stadtteil [[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer-Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turnerstraße und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fussgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wurde mit dem &amp;quot;Gnigler Treuebon&amp;quot; ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]]&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=305610</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=305610"/>
		<updated>2013-10-01T10:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| obmann = Martin Zehentner&lt;br /&gt;
| adresse = Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0660 / 18 18 18 5&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
[http://www.gnigl.at/ www.gnigl.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verein im [[Salzburg]] Stadtteil [[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer-Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turnerstraße und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fussgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wurde mit dem &amp;quot;Gnigler Treuebon&amp;quot; ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]]&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=305609</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
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		<updated>2013-10-01T10:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| obmann = Martin Zehentner&lt;br /&gt;
| adresse = Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0660 / 18 18 18 5&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.gnigl.at/ www.gnigl.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verein im [[Salzburg]] Stadtteil [[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer-Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turnerstraße und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fussgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wurde mit dem &amp;quot;Gnigler Treuebon&amp;quot; ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]]&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
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		<updated>2013-10-01T10:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Martin Zehentner&lt;br /&gt;
| adresse = Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0660 / 18 18 18 5&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
[http://www.gnigl.at/ www.gnigl.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verein im [[Salzburg]] Stadtteil [[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer-Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turnerstraße und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fussgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wurde mit dem &amp;quot;Gnigler Treuebon&amp;quot; ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]]&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: /* Über den Verein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Martin Zehentner&lt;br /&gt;
| adresse = Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0660 / 18 18 18 5&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verein im [[Salzburg]] Stadtteil [[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer-Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turnerstraße und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fussgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wurde mit dem &amp;quot;Gnigler Treuebon&amp;quot; ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]]&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Martin Zehentner&lt;br /&gt;
| adresse = Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0660 / 18 18 18 5&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Verein im [[Salzburg]] Stadtteil [[Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gründung des Vereins 2005 bis 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zum Nachfolger des 2012 verstorbenen Gerhard Flöckner gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer-Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turnerstraße und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fussgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wurde mit dem &amp;quot;Gnigler Treuebon&amp;quot; ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]]&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl&amp;diff=289565</id>
		<title>Gnigl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl&amp;diff=289565"/>
		<updated>2013-05-15T15:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_gnigl.jpg|thumb|left|der Salzburger Stadtteil Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl mit Heuberg.jpg|thumb|Gnigl mit Heuberg, Ansicht vom Kapuzinerberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl, Ansicht vom Gaisberg aus.jpg|thumb|Gnigl, Ansicht vom   Gaisberg aus, sehr eindrucksvoll die Begrenzung durch den   Frachtenbahnhof, den Heuberg und Kühberg]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnigl&#039;&#039;&#039; ist Stadtteil und eine Katastralgemeinde im Nordosten der Stadt [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Der Siedlungsraum von Gnigl wird im Osten von den Hängen des [[Kühberg]]es und [[Heuberg (Berg)|Heuberges]] begrenzt, im Süden bildet die [[Neuhauser Straße]] und die [[Anton-Graf-Straße]] die uralte Grenzlinie gegen den Stadtteil [[Parsch]]. Im Norden begrenzt der [[Alterbach]] den Stadtteil gegen [[Langwied]] und [[Sam]]. Im Westen bildet die [[Tauernbahn]]linie und dem [[Rangierbahnhof Gnigl]] heute die schlüssige Grenze gegen [[Schallmoos]]. In Gnigl leben gut 6.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Geschichte von Gnigl ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl um 1900, unbek. Urheber.jpg|thumb|Gnigl um 1900]]&lt;br /&gt;
Der Name Gnigl stammt vom [[Kelten|keltischen]] Wort &#039;&#039;Glanicle&#039;&#039;. Es bedeutet &#039;&#039;klares Wasser&#039;&#039; und ist möglicherweise ein alter Name des Alterbaches, der durch Gnigl fließt. Gnigl war während der [[Römer|römischen]] Besiedlung vermutlich Standort eines Tempels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1881]] wurde die [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl]] gegründet. Einen ungeahnte wirtschaftlichen Aufschwung nahm das Mühlendorf durch den Bau der Bahnlinie nach [[1860]], vor allem nach Fertigstellung des neuen Rangierbahnhofes [[1908]]. [[1934]] war die Gemeinde Gnigl/[[Itzling]] nach der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] mit über 10.000 Einwohner die bevölkerungsreichste Gemeinde des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]]. Der damit stark angewachsene Verkehr führte zur Neutrassierung der Bundesstraße quer durch den alten [[Minnesheimpark]], der im [[19. Jahrhundert]]s mit seinen damaligen pittoresken Miniaturbauten eine viel besuchte Sehenswürdigkeit dargestellt hatte. Eine frühe Bürgerinitiative konnte zwar den Straßenneubau nicht verhindern, erreichte aber die dauernde Unterschutzstellung und damit Sicherung des restlichen Parkareals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einstigen Gemeinde Gnigl gehörte auch die [[Baron-Schwarz-Villa]] mit dem zugehörigen großen Garten. Davon geblieben ist lediglich der Grünraum des heutigen [[Baron-Schwarz-Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnigl wurde größtenteils [[1935]] in die [[Salzburg|Landeshauptstadt]] eingegliedert. Zu dieser Gemeinde hatte zuvor zeitweise auch [[Itzling]] gehört. Kleine randliche Teile von Gnigl wurden [[1939]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
[[Datei:SMD Besuche Kapuzinerbergblick nach Gnigl 14.5. 2003 002.jpg|thumb|Blick auf Gnigl vom Kapuzinerberg, Schwabenwirtsbrücke im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl, Turnerwirt.jpg|thumb| Turnerwirt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HAMO Firmengebäude in Gnigl Bachstraße.jpg|thumb|HAMO Bekleidung-Firmengebäude in Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl, 042.jpg|thumb|Linzer Bundesstraße auf der Höhe der Bachstraße - eines der Tore zur Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2010 erschien eine umfassende [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik zu Gnigl]] mit dem Titel: &lt;br /&gt;
[[Gnigler Stadtteilchronik|Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Durch Gnigl führen zwei wichtigen Bundesstraßen, die &#039;&#039;B 1&#039;&#039;, die [[Wiener Straße]], nach [[Eugendorf]] und die &#039;&#039;B 158&#039;&#039;, die [[Wolfgangsee Straße]], ins  [[Salzkammergut]]. Bevor am [[1. Februar]] [[1944]] die damalige städtische [[Obus]]line A Obergnigl mit dem [[Sigmundsplatz]] in der Salzburger [[Altstadt]] verband, wurde vom [[Gnigler Verschönerungsverein]] ab 1909 ein sonntäglicher Omnibusverkehr in die Stadt Salzburg organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westrand des Stadtteils führt die Westbahnstrecke (ehemalige [[Giselabahn]]) vorbei und bildet den [[Rangierbahnhof Gnigl]]. Unter der [[Schwabenbrücke]] befindet sich die [[Salzburg Gnigl (Haltestelle)|Haltestelle]] der {{Symbol-S-Bahn|S3}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Gnigl ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Gnigl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche steht am Rand des historischen Ortskernes von Obergnigl. Der heutige Gnigler Friedhof hat in einem römerzeitlichen und einer bajuwarischen Reihengrabstätte würdige Vorfahren. Erstmals erwähnt ist eine Kapelle St. Michael in Gnigl erst [[1585]], diese Messkapelle, benannt nach einem im Mittelalter sehr beliebten Heiligen dürfte aber mittelalterlichen Ursprungs sein. &lt;br /&gt;
[[Datei:P1010983.JPG|thumb| Stadtpfarrkirche Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P1010987.JPG|thumb| Stadtpfarrkirche Gnigl, innen]]&lt;br /&gt;
Unter Erzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] wurde vermutlich nur ein Anbau an die bestehende Kapelle errichtet. Die Pläne für die neue Kirche stammten von Tobias Kendler. Dieser heute stehende Kirchbau wurde unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] [[1731]] begonnen, dann aber [[1732]] vorübergehend eingestellt. Ob die damals für den Weiterbau fehlenden Geldmittel mit hohen Ausgaben des Erzbischofs im Zusammenhang mit der [[Protestantenvertreibung]] standen, bleibt ungeklärt. Die Weihe der Kirche erfolgt [[1738]] durch Erzbischof Firmian. Die Kirche ist heute ein barocker Saalbau. Der dominante Turm mit Zwiebelhaube über dem Haupteingang ist als dominante Fassade vorgestellt. Der heutige Hochaltar von [[Sebastian Stumpfegger]] gefertigt, die Orgelempore und der Zwiebelturm wurden zwischen [[1732]] und [[1738]] ebenfalls unter Erzbischof Firmian errichtet. Einige Statuen stammen vom bekannten Bildhauer [[Josef Anton Pfaffinger]]. [[1852]] ist die Pfarre Gnigl selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1700]] wurde unweit der Kirche in Obergnigl die Luggaukapelle &#039;&#039;Unsere liebe Frau am Schnoderbach&#039;&#039; errichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Gnigl m. Kirche.jpg|thumb|Stadtteil Gnigl mit Pfarrkirche: Blick auf die Pfarrkirche Gnigl vom [[Hotel Restaurant Schöne Aussicht]]]]&lt;br /&gt;
== Der Gnigler Friedhof ==&lt;br /&gt;
Der Friedhof besteht hier seit [[1696]]. [[1963]] wurde dieser Friedhof neben der Kirche zur drittenmal erweitert. Eine Seltenheit im Stadtgebiet ist die erhaltene Totenkapelle im Friedhof mit seinem Allerseelen-Kulissenaltar und mit fein beschrifteten Totenschädeln, die in Holzkästchen aufbewahrt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der der Kirche abgewandten Seite befindet sich an der alten Kirchhofmauer eine Gruftreihe, in denen sich u. a. folgende Grabstätten befinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Freiherr von Schwarz]] ([[1817]] - [[1898]]) &lt;br /&gt;
* [[Emanuel Czuber|Hofrat Dr. Emanuel Czuber]], Univ. Prof. der Technischen Universität in Wien, ([[1851]] - [[1925]]) und seine Frau Berta &lt;br /&gt;
* Familiengrab der Familien Toncic-Sorinj von Schmielerloew und de Plason de la Woerstyne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Profanbauten in Gnigl ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Neuhaus ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Schloss Neuhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kühberg befindet sich das auch als im Kern wohl älteste erhaltene Bauwerk von Gnigl, das Schloss Neuhaus. Es liegt auf einem steilen Vorberg des Kühberges (dem Neuhauserberg) und wurde erstmalig bereits [[1219]] unter &#039;&#039;Konrad von Neuhaus&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das frühere Schloss und der heutige Park Minnesheim (auch Gniglerpark genannt)  ===&lt;br /&gt;
Fürsterzbischof [[Paris Graf von Lodron]] erbaute in Gnigl Schloss samt zugehörigen Schlossgarten. Das Schloss (heute Grazer Bundesstr. 22) hat durch den tiefgreifenden Umbau im Jahr [[1888]] seinen früheren Charakter weitestgehend verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach dem Straßenneubau (ehemalige Johann-Nestroy-Straße) übrig gebliebene Teil des  Minnesheimparkes ist heute ein Landschaftsgarten im „englischen Stil“.  Die frühere kleinräumige kunstvolle Gestaltung des [[18. Jahrhundert]]s ist heute kaum mehr erkennbar. Das dortige Vogelhaus ist ebenso verschwunden wie das Lusthaus, die gotisierende Kapelle, der Ententeich mit der Kanincheninsel, dem holländischen Meierhaus und verschiedene Monumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ehemalige St.-Anna-Spital ===&lt;br /&gt;
Das St.-Anna-Spital (heute [[Grazer Bundesstraße]] 6) wurde [[1697]] von Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] als Pflegehaus erbaut und im [[19. Jahrhundert]] erweitert. Über dem Portal des Gebäudes befindet sich heute noch das Wappen des Fürsterzbischofs.&lt;br /&gt;
Hier ist das [[Sozial- und Gesundheitszentrum St. Anna]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gnigler Schule ===&lt;br /&gt;
Seit [[1683]] besitzt Gnigl einen eigenen „Schulhalter“ (Lehrer). Der Schulunterricht fand dabei zuerst im &#039;&#039;Blümlhaus&#039;&#039; und später im &#039;&#039;Pfarrerstöckl&#039;&#039; statt. [[1859]] erhielt Gnigl ein neues Schulgebäude. Nachdem [[1869]] die allgemeine Schulpflicht eingeführt worden war und Gnigl im Zuge des Bahnbaues zudem stark anwuchs, herrschten in der Gnigler Schule bald große Platzprobleme. Einzelne Klassen übersiedelten darauf notgedrungen in den Thurnerwirt und in ein Gebäude an der [[Eichstraße]] nächst der Bahnlinie. Am [[4. Mai]] [[1927]] begannen die Arbeiten für das heutige großzügige Schulgebäude. Unter dem Beisein hochrangiger Mitglieder der Landesschulbehörde, der Gemeindevorstehung, des Lehrkörpers, der Schulkinder und einer Reihe geladener Gäste wurde die Schule dann am [[23. September]] [[1928]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gnigl und seine Teile ==&lt;br /&gt;
Gnigl besitzt im Gegensatz zu allen anderen alten Stadtteilen zwei getrennte historische Siedlungskerne: das alte Mühlendorf Obergnigl an der alten Eisenstraße in die Steiermark ([[Wolfgangsee Straße|Grazer Bundesstraße]]) und das Handwerker- und Kleinbauerndorf Niedergnigl an der [[Linzer Bundesstraße|Linzer (Bundes)Straße]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Obergnigl mit Obuskehre.JPG|thumb|Obergnigl mit Obuskehre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlendenkmal mit Brunnen in Obergnigl.jpg|thumb|Mühlendenkmal mit Brunnen in Obergnigl]]&lt;br /&gt;
=== Obergnigl ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Obergnigl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war das nahe Obergnigl vor allem als Mühlenstandort am [[Alterbach]] wichtig, wo neben Getreidemühlen auch verschiedene Schmieden und Hämmer standen. Etliche alte Mühlen dieses Mühlendorfes sind erhalten, etwa die Freyhammermühle, die Gmahlmühle, Glockmühle, Sturmmühle, Kirchtagsmühle, Staudenböckmühle, Haselbachermühle oder die Schnoderbacher Mühle. Seit etwa [[1485]] führen von hier die ersten noch hölzernen Wasserleitungen in die Stadt Salzburg, die seit [[1488]] das Wasser über die Stadtbrücke bis zum Marktbrunnen am heutigen [[Alter Markt|Alten Markt]] brachte. Noch 1898 gab es dreizehn Mühlen in Obergnigl, von denen 1930 nur noch drei bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergnigl ===&lt;br /&gt;
Schon in der römischen Zeit war der Ortsteil Niedergnigl an der Gabelung zweier wichtiger Wegverbindungen gelegen wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg Richtung Linz entlang der &#039;&#039;Linzer Reichsstraße&#039;&#039; war die vermutlich meist befahrene Verkehrsader der Stadt Salzburg. Sie hieß damals auch Österreichstraße. Der Weg nach Ebensee und zum steirischen Erzberg war als &#039;&#039;Eisenstraße&#039;&#039; bekannt und hieß hier &#039;&#039;Grazer Reichsstraße&#039;&#039; oder &#039;&#039;Ebenseer Straße&#039;&#039;. An der Gabelung der Grazer Straße und der Linzer Straße befand sich einst das in der Bausubstanz erhaltene alte Mauthaus. Neben dem alten großen Gasthof, dem [[Gasthof Thurnerwirt]] und waren an dieser wichtigen Weggabelung neben Kleinbauern vor allem Handwerker angesiedelt. Das Bader-, das Schmied- und das Wagner-Haus sind in der Bausubstanz erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuhauserfeldsiedlung ===&lt;br /&gt;
Von Obergnigl aus wurde das 30 Hektar große Neuhauserfeld, unterhalb der Burg Neuhaus gelegen, bald nach dem zweiten Weltkrieg immer mehr verbaut. Hier überwiegt insgesamt eine offene Bauweise und eine wenig hohe Bebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gnigl Nord ===&lt;br /&gt;
Der Großteils als Gewerbegebiet genutzte Nordteil von Gnigl, der nördlich an Niedergnigl anschließt, wurde ebenfalls erst nach dem Zweiten Weltkrieg verbaut. Im Zuge der Bebauung verschwanden auch etliche hier zuvor gelegene Weiher, die aus Ziegelteichen entstanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gnigl heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnort gnigl.jpg|thumb| Bahnort Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigler Bahnhofanlage, Ansicht von der Schwabenwirtsbrücke.jpg |thumb|Gnigler Bahnhofanlage, Ansicht von der Schwabenwirtsbrücke]]&lt;br /&gt;
Bis Dezember [[2003]] gab es dort auch einen  [[Bahnhof Gnigl|Personenbahnhof]], welcher im Rahmen des Nahverkehrsprojektes [[S-Bahn Salzburg]] durch eine moderne [[Salzburg Gnigl (Haltestelle)|Haltestelle]] unter der [[Schwabenwirtsbrücke]] ([[Linzer Bundesstraße]]) ersetzt wurde. Bei der Erbauung dieser Haltestelle musste die Sportanlage des [[1. Salzburger SK 1919]] weichen. An der S-Bahnstation halten Züge der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} im 30 Minutentakt. Die Fahrzeit zum [[Salzburger Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] beträgt 6 Minuten. Weiters ist Gnigl mit den [[Stadtbus|Obuslinien]] {{Symbol-Obuslinie|2}}, {{Symbol-Obuslinie|4}}, {{Symbol-Obuslinie|10}}, der Autobuslinie {{Symbol-Buslinie|23}} sowie mehreren [[Postbus|Regionalbuslinien]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters befindet sich in diesem Stadtteil der wichtige [[Rangierbahnhof Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebe==&lt;br /&gt;
* [[Zweirad Frohnwieser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Gnigler Stadtteilchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl, Hausinschrift.jpg|Inschrift auf älterem Haus in der Turnerstraße&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl im Winter.jpg|Gnigl im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Blick v. Schöne Aussicht auf Salzburg mit Gnigl u. Schallmoos im Vordergund.jpg|Schöne Aussicht auf Salzburg mit Gnigl und Schallmoos im Vordergrund&lt;br /&gt;
Datei:Ehemalige Sillnerkunstmühle in Obergnigl.jpg|Gebäude der ehemaligen  Sillnerkunstmühle in Obergnigl am Alterbach &lt;br /&gt;
Datei:Alterbach bei der früheren Sillnermühle in Obergnigl.jpg ‎ |[[Alterbach]] bei der früheren Sillnermühle in Obergnigl &lt;br /&gt;
Datei:Hotel Gasthof zur Kendl in Obergnigl.jpg|Hotel Gasthof zur Kendl in Obergnigl&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler Bahnanlage mit Eichstraßenbrücke.jpg|Gnigler Bahnanlage mit [[Eichstraße]]nbrücke im Hintergrund &lt;br /&gt;
Datei:Grazer Bundessstraße 22, ehem. Schloss Gnigl.jpg|Grazer Bundessstraße 22, ehem. Schloss Minnesheim, das Objekt ist denkmalgeschützt &lt;br /&gt;
Datei:St. Anna in Gnigl.JPG|Das ehemalige St. Anna Spital &lt;br /&gt;
Datei:Denkmal u. Skulpturen im Gnigler Park.JPG|Denkmal u. Skulpturen im Gnigler Park&lt;br /&gt;
Datei:Denkmalinschrift.jpg|Denkmalinschrift im Minnesheimpark&lt;br /&gt;
Datei:Volksschule Gnigl.jpg|Volksschule Gnigl, [[Schulstraße]] 7, Westseite&lt;br /&gt;
Datei:Kulturzentrum, Vereinshaus Gnigl.jpg|[[Kulturzentrum Vereinshaus Gnigl]] in der [[Minnesheimstraße]]&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler Park.JPG|Gnigler Park, östlicher Zugang&lt;br /&gt;
Datei:Stadtpfarrkirche Gnigl, Ansicht vom Gnigler Park.JPG|Stadtpfarrkirche Gnigl, Ansicht vom Gnigler Park aus &lt;br /&gt;
Datei:Schmitzbergerhaus in Obergnigl, Alte Grazer Bundesstraße 16.JPG|Schmitzbergerhaus in Obergnigl, Grazer Bundesstraße 16&lt;br /&gt;
Datei:Kindergarten Alterbach.jpg|Kindergarten Alterbach neben dem Pfarrzentrum St. Severin in Gnigl &lt;br /&gt;
Datei:Kirche u. Pfarrzentrum St. Severin, rechts davon ist der Kindergarten Alterbach.JPG|Kirche u. Pfarrzentrum St. Severin, rechts davon ist der [[Kindergarten Alterbach]], südöstliche Ansicht&lt;br /&gt;
Datei:Ehemaliges Rennergütl, eines der ältesten Häuser Gnigls an der Linzer Bundesstraße.jpg|Ehemaliges Rennergütl, eines der ältesten Häuser Gnigls an der Linzer Bundesstraße Nr. 39&lt;br /&gt;
Datei:Rennergütl, ca. um 1920.jpg|Rennergütl in Gnigl,  ca. um 1920.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* siehe [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gnigl in alten Ansichten Band 2&#039;&#039;, Peter Walder-Gottsbacher, 2002, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gnigl.at Website des Stadtteilentwicklungsvereins Gnigl-Langwied-Sam]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-gnigl.at Website der Pfarre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=B%C3%BCrgerbrief_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=226709</id>
		<title>Bürgerbrief der Stadt Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=B%C3%BCrgerbrief_der_Stadt_Salzburg&amp;diff=226709"/>
		<updated>2011-12-12T17:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Bürgerbrief der Landeshauptstadt Salzburg&#039;&#039;&#039; wird an Persönlichkeiten der Stadt Salzburg für langjährige, verdienstvolle Tätigkeit im öffentlichen Leben, verdienstvolle Mitarbeit auf sozialem Gebiet sowie Verdienste auf dem Gebiet des Erziehungs- und Volksbildungswesens verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Verleihung erfolgt durch den [[Bürgermeister der Stadt Salzburg| Bürgermeister]] aufgrund eines Beschlusses des Stadtsenates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach § 70 des Salzburger Stadtrechtes 1966 (eines [[Salzburger Landesrecht|Landesgesetzes]]) &lt;br /&gt;
* können österreichische Staatsbürger, die sich um die Stadt Salzburg verdient gemacht haben und die in der Stadt ihren ordentlichen Wohnsitz haben, durch Verleihung des Bürgerbriefes der Landeshauptstadt Salzburg geehrt werden;&lt;br /&gt;
* haben diese Personen vor dem Bürgermeister das Gelöbnis abzulegen, das Wohl der Stadt in jeder Weise zu fördern;&lt;br /&gt;
* begründet die Verleihung des Bürgerbriefes der Landeshauptstadt Salzburg keine Sonderrechte und Sonderpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geehrte==&lt;br /&gt;
=====Datum nicht bekannt=====&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Gmelin]] ([[1897]] - [[1976]]), Pionier der österreichischen Bausparbewegung&lt;br /&gt;
* [[Franz Richter-Herf]] ([[1920]] - [[1989]]), Komponist, Kapellmeister und Rektor der [[Hochschule Mozarteum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 16. Juni 1995=====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Josef Dechant|Dr. Josef Dechant]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richter i.R. Hofrat Dr. [[Maximilian Gurtner]]&lt;br /&gt;
:Neben seiner Richter-Tätigkeit widmete sich Hofrat Gurtner vor allem der Mitarbeit im [[Rainerbund]] und später in der [[Gebirgsjägerkameradschaft Salzburg]]. Seit 1969 gehörte er dem Vorstand der Vereinigung an und wurde 1991 zum Stellvertreter des Bundesobmanns gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 12. Dezember 1996=====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Josef Dechant|Dr. Josef Dechant]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kammerrat a. D. [[Roland Aspöck]]:&lt;br /&gt;
:Gründer und langjähriger Obmann der österreichischen Wasserschutzwacht in Salzburg. Wir verdanken ihm einen maßgeblichen Anteil an der hohen Qualität der Gewässeraufsicht und damit für den Umweltschutz in unserer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Redakteur [[Karl Gruber]]&lt;br /&gt;
: Er versorgt seit Jahrzehnten die Salzburger mit Berichten aus den Kulissen des politischen und gesellschaftlichen Lebens erfreut. Obwohl er dabei sicher auch manches menschlich-Allzumenschliche zu Gesicht bekommen hat, ist Herr Gruber immer Gentleman geblieben und hat es verstanden, bei Wahrung der Diskretion viele Hintergründe aufzuhellen und damit die menschliche Kommunikation in unserer Stadt zu bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Direktor [[Hermann Hauch]]&lt;br /&gt;
:Er wirkt seit Jahren in der [[Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft]] und hat sich damit gerade in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen und wachsender europäischen Konkurrenzdrucks große Verdienste um die soziale Sicherheit vieler unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regierungsrat Amtsdirektor i. R. [[Hermann Hochleitner (Amtsdirektor)|Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
: Er war lange Zeit in leitender Funktion der Salzburger Arbeitsmarktverwaltung tätig. Auf seine Initiative wurde der inzwischen so bewährte Arbeitsmarktservice als Pilotversuch eingerichtet, und wir verdanken ihm auch zahlreiche weitere Beschäftigungs- und Sozialprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. [[Harald Lorbek]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich in 40jähriger Tätigkeit als Funktionär des Salzburger Kriegsopferverbandes besondere Verdienste erworben und ist ein Beispiel für ehrenamtlichen Einsatz, der weder auf die Uhr noch die eigene Börse schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsident [[Roland Mastnak]]&lt;br /&gt;
:Er ist im [[Salzburger Herzverband]] engagiert und hat insbesondere durch seine Bemühungen um die Rehabilitation von Herzpatienten vielen Betroffenen ihr Schicksal ganz wesentlich erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Johanna Mierka|Johanna (von) Mierka]]&lt;br /&gt;
: Sie ist als Exponentin für den Qualitätstourismus in Salzburg hervorgetreten. Sie hat damit Perspektiven angestoßen, die für den Tourismus in unserer Stadt von entscheidender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Em. o. Univ.-Prof. Dr. [[Georg Pfligerstorffer]]&lt;br /&gt;
:Er war unter den Gründervätern unserer neu erstandenen Universitäten, wobei er sich insbesondere beim Neuaufbau der philologischen Studien verdient gemacht hat; auch war er einer der Vordenker der Altstadtuniversität. Darüberhinaus wirkt er ehrenamtlich im [[Katholisches Hochschulwerk|Katholischen Hochschulwerk]] und im Direktorium der [[Salzburger Hochschulwochen]] und ist Präsident am Internationalen Forschungszentrum für Grundfragen der Wissenschaften. Auch der Landeskulturbeirat und zahlreiche wissenschaftliche und kulturelle Initiativen verdanken ihm viele Impulse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Oberst i. R. [[Thomas Ranzinger]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich besondere Verdienste um das [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Rainerregimentsmuseum]] auf der [[Festung Hohensalzburg]] erworben, das nicht zuletzt durch sein Engagement einen Ruf weit über die Grenzen hinaus genießt. Ein besonderes Anliegen ist ihm ferner die wissenschaftliche Aufarbeitung der über 300jährigen Geschichte des Salzburger Hausregiements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arch. Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. [[Horst Riedl]]&lt;br /&gt;
: Er ist seit über 25 Jahren Leiter des [[Evangelisches Bildungswerk|evangelischen Bildungswerks]] und einer der &amp;quot;großen alten Männer&amp;quot; der Salzburger Erwachsenenbildung, dem ungezählte Menschen neue Kenntnisse und Orientierung verdanken. Darüber hinaus hat er wesentlich dazu beigetragen, dass der Diakonieverein und der evangelische [[Maria Montessori|Montessori]]-Kindergarten gegründet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. [[Günther Schwab]]&lt;br /&gt;
:Er hat in zahlreichen populärwissenschaftlichen und literarischen Werken schon zu einer Zeit auf die wachsende Umweltproblematik hingewiesen, als sich die Öffentlichkeit dieser Fragen noch lange nicht bewusst war. Wie die Vordenker [[Robert Jungk]] oder [[Leopold Kohr]] hat er damit von Salzburg aus wesentliche Impulse für die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt und die Grenzen des Wachstums gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wilfried Wehrle]]&lt;br /&gt;
:Er betreibt seit Jahrzehnten ohne jegliche Subventionierung in der Stadt Salzburg eine Privatklinik. Er hat damit nicht nur ungezählten Salzburgerinnen und Salzburgern beste medizinische Versorgung angedeihen lassen, sondern auch ein bedenkenswertes Signal in einer Zeit gesetzt, da angeblich sowohl im medizinischen Bereich als überhaupt ohne staatliche Zuschüsse nichts mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 4. Februar 1997=====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Josef Dechant|Dr. Josef Dechant]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Josef Brunauer]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich als [[Arbeiterkammer]]präsident für die Arbeitnehmer und den Konsumentschutz engagiert. Seit [[1978]] ist Präsident Josef Brunauer Vizepräsident des [[Rotes Kreuz Salzburg|Roten Kreuzes]] und hat neben Präsident Dr. [[Karl Margreiter]], wesentliche Impulse für das Österreichische Rote Kreuz, Landesverband Salzburg, gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. [[Karl Margreiter]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich als langjähriger Präsident des [[Rotes Kreuz Salzburg|Roten Kreuz Salzburg]] hohes Ansehen verdient und sich um viele Aufgaben im Gesundheits- und Sozialen Bereich gekümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommerzialrat [[Wolfgang Gehmacher]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich besonders um die Salzburger Innengenossenschaft verdient gemacht und war Vizepräsident der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 10. März 1997=====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Josef Dechant|Dr. Josef Dechant]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Domdechant Prof. Dr. [[Johannes Neuhardt]]&lt;br /&gt;
: Neuhardt habe sich in seinem Bereich weit über den Beruf hinaus besondere Verdienste um die Mozartstadt erworben, begründete Dechant die Zuerkennung der Auszeichnung. Neuhardt hat sich zuletzt besonders unermüdlich um die Restaurierung des [[Salzburger Dom]]s eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 4. März 1999=====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Josef Dechant|Dr. Josef Dechant]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Professor [[Gretl Aicher]]&lt;br /&gt;
:Sie führt in dritter Generation das [[Salzburger Marionettentheater]] und hat sich als &amp;quot;Botschafterin Salzburgs&amp;quot; weltweit große Verdienste erworben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*ORF-Generalintendant i. R. [[Gerd Bacher]]&lt;br /&gt;
: Er ist einer der erfolgreichsten Publizisten, die Salzburg hervorgebracht hat und in Salzburg gewirkt haben. Seine Karriere ist selbst in europäisch vergleichender Betrachtungsweise einmalig: Bacher war Pressejournalist, Zeitungsgründer, Chefredakteur, Buchverleger, Politikberater, Zeitungs-Verlagsdirektor, Zeitungsherausgeber sowie Generalintendant des Österreichischen Rundfunkes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Hofrat Dr. [[Franz Bauer]]&lt;br /&gt;
: Er war stellvertretender Landesamtsdirektor und 30 Jahre Präsident der [[ARBÖ|ARBÖ-Landesorganisation Salzburg]]. Besonderes Anliegen: die Errichtung von Prüfzentren in Stadt und Land. Weitere große Verdienste um den [[Motorsport|Motor-]] und [[Radsport]] in Salzburg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Hofrat O.Hprof. Dr. [[Günther Bauer]] &lt;br /&gt;
: Hat sich große Verdienste um die [[Mozarteum|Hochschule Mozarteum]] gemacht. Als Leiter des Institutes für Spielforschung und Spielpädagogik hat er Salzburg als Stätte der Spielforschung international sehr bekannt gemacht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ingenieur Mag. [[Franz Bubendorfer]]&lt;br /&gt;
: Er war langjährig Fachlehrer an der [[Landwirtschaftsschulen Kleßheim|Landwirtschaftlichen Schule in Kleßheim]] und in den vergangenen 10 Jahren auch Fachinspektor für die allgemeinbildenden Gegenstände an den Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschulen des Landes Salzburg. Seit 1995 ist er Mitglied des Kuratoriums des [[Verein Salzburger Tiergarten Hellbrunn|Vereines &amp;quot;Salzburger Tiergarten Hellbrunn&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Oberamtsrat [[Anton Eder]]&lt;br /&gt;
:Er war jahrelang ehrenamtlicher Funktionär des [[Salzburger Landeskriegsopferverband]]es und der Landesleitung und maßgebend an der Betreuung der Kriegsopfer- und Hinterbliebenen beteiligt, die in der Stadt Salzburg einen Personenkreis von rund 1.000 älteren und zum Großteil behinderten Personen umfassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Abteilungsinspektor i.R. [[Armin Fallwickl]]&lt;br /&gt;
:Er war in fast allen Polizeiwachzimmern inkl. Polizeigefangenenhaus in der Funkleitstelle und im Permanenzdienst eingesetzt. Er versah jahrelang als Dienstführender der Sicherheitswache in der Funkleitstelle seinen Dienst. Besondere Verdienste hat er sich um die [[Salzburger Polizeimusik]] erworben, der er über 40 Jahre angehörte. Ebenso ist er im [[Blasmusikverband Salzburg Stadt]] aktiv tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Hofrat, OSanR, Medizinalrat, Dr. [[Franz Fink]]&lt;br /&gt;
: Er ist Vertrauensarzt bei den [[Salzburger Festspiele]]n, dem [[Landestheater]] und der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]]. Durch seine vielfach ehrenamtlichen Tätigkeiten (u.a. ehrenamtlicher Schul- und Hausarzt am [[Borromäum|Privatgymnasium Borromäum]]) hat er sich um die Stadt Salzburg verdient gemacht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Emil Frosch]]&lt;br /&gt;
:Er hat sich durch bereits nahezu drei Jahrzehnte ehrenamtliches Engagement in der Fischerinnung in [[Liefering]] große Verdienste um die Erhaltung und den Ausbau der Fischwässer der [[Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering]] erworben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Herta Graf]]&lt;br /&gt;
:Sie hat sich große Verdienste um die Senioren der Stadt Salzburg gemacht. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass ein &amp;quot;Oma-Dienst&amp;quot; in Salzburg-[[Lehen]] aufgebaut werden konnte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Abteilungsinspektor i.R. [[Karl Haslinger]]&lt;br /&gt;
: Er versah vorerst seinen Dienst im Wachzimmer &amp;quot;Mirabell&amp;quot; und war anschließend erster Wachzimmerkommandant im [[Wachzimmer Rathaus]]. Als Dienstführer im [[Polizeigefangenenhaus]] war er von [[1981]] bis [[1984]] tätig. Ab 1984 versah er als Dauerdienstbeamter bei der [[Bundespolizeidirektion Salzburg|Bundespolizeidirektion]] in Salzburg seinen Dienst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Tischlermeister [[Rudolph Klehr]]&lt;br /&gt;
: Er betrieb bis zu seiner Pensionierung [[1973]] eine Tischlerwerkstätte in der Stadt Salzburg. Er ist Mitglied des [[Salzburger Stadtverein]]es und hat sich sehr große Verdienste um die Geschichte der Stadt Salzburg erworben. Seine Bücher über die [[Linzer Gasse]], [[Steingasse]], [[Getreidegasse]] und [[Gstättengasse]] lassen &amp;quot;das alte Salzburg&amp;quot; wieder erstehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Direktor [[Erich Komposch]]&lt;br /&gt;
:Er machte sich besondere Verdienste um das [[Salzburger Brauchtum]] (Volkstanzen) und um die Jugendarbeit bei den [[Pfadfinder Salzburg|Pfadfindern Salzburgs]]. Er betrieb dort aktive Ausbildungsarbeit und ist derzeit noch als Instrukteur tätig. Im Österreichischen Kameradschaftsbund ist er Bezirksobmann und Präsidiumsmitglied sowie Vizepräsident des Landesverbandes Salzburg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Bürgermeister a.D., Landeshaupt-Stellvertreter. a.D., Dr. [[Herbert Moritz]]&lt;br /&gt;
: Er war zunächst als Journalist in Salzburg tätig. Als Landeshauptmann-Stellvertreter und Bundesminister hat er sich besonders um die kulturellen und sportlichen Belange verdient gemacht. Ein besonderes Anliegen waren ihm die [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Hermann Pöttinger]]&lt;br /&gt;
: Er war seit Jahrzehnten ehrenamtlich in der [[Fischerinnung Liefering]] tätig. Er hat sich große Verdienste um die Erhaltung und den Ausbau der Fischgewässer der [[Peter-Pfenninger-Schenkung]] [[Liefering]] erworben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Johann Radauer (Gaisberg)]] &lt;br /&gt;
: Er ist Gründungsmitglied und erster Obmann der &amp;quot;[[Waldpflegegemeinschaft Gaisberg]]&amp;quot;. Er hat sich für die Erhaltung und die naturgemäße Bewirtschaftung des Gaisbergwaldes sehr engagiert. Ihm ist es zu verdanken, dass sich der schlechte Zustand des Gaisbergwaldes in den letzten Jahren wesentlich verbessert hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Gerhard Albert Heinrich Schmidt]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich um den [[Salzburger Verband der Gehörlosen]] große Verdienste erworben. Er war Gemeinschaftsleiter und ab [[1960]] langjähriger Landesverbandsleiter dieser Institution. Auf seine Initiative hin wurde das wunderschöne &amp;quot;Kulturzentrum der Salzburger Gehörlosen&amp;quot; in Salzburg - Itzling gebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Chefredakteur i.R. [[Ernst Wachalovsky]]&lt;br /&gt;
: Er war jahrzehntelang Chefredakteur im [[Info-Z der Landeshauptstadt Salzburg]]. Darüber hinaus ist er langjähriger Pressereferent des Salzburger Kameradschaftsbundes und Mitglied des Präsidiums des [[Zivilschutzverband Salzburg|Zivilschutzverbandes Salzburg]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Diplom-Volkswirt Dr. [[Kurt Weinkamer]]&lt;br /&gt;
: Er wirkt seit mehr als 30 Jahren selbstlos und unentgeltlich als Verwalter für die [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Ebenso ist er für die finanziellen Belange dieser Institution verantwortlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Dr. [[Eduard Würzburger]]&lt;br /&gt;
: Er hat sich große Verdienste auf dem Gebiet des Bildungswesens, der Betriebsberatung und des Ausstellungswesen erworben. Besondere Verdienste hat er sich um die Errichtung und Fertigstellung des Neubaus des [[Wirtschaftsförderungsinstitut|Wirtschaftsförderungsinstitutes Salzburg]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 15. November 2001=====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Professor Dr. [[Rudolph Angermüller]]&lt;br /&gt;
:Professor Dr. Angermüller hat sich große Verdienste um die Wiedererrichtung von [[Mozart-Wohnhaus|Mozarts Wohnhaus]] erworben, weiters war er an der neuen Mozartausgabe maßgeblich beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regierungsrat [[Franz Altinger]]&lt;br /&gt;
: Er ist Geschäftsführer im [[Kameradschaftsbund Leopoldskron-Moos]] und Landeskassier im Salzburger Landesverband, Obmann der [[Musikkapelle Leopoldskron-Moos]] und ehrenamtlich im Seniorenbund tätig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Oberamtsrat i.R. [[Walter Dorfer]]&lt;br /&gt;
: Er ist mehr als 45 Jahre ehrenamtlich in der [[Peter-Pfenninger-Schenkung]] ([[Liefering]]) tätig. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums, amtierender Bezirksobmann und als Aufsichtsfischer tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Paulina Hierl]]&lt;br /&gt;
: Sie ist Obfrau der [[Salzburger Bürgerinnen]] und hat sich um das [[Salzburger Brauchtum]] große Verdienste erworben. Sie ist eine der wenigen Frauen, die den Brauch des [[Goldhauben]]stickens weitergeben kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Helmut Karl]]&lt;br /&gt;
: Er ist Landesinnungsmeister der Metzger sowie Bundesinnungsausschuss-Mitglied und Lehrlingswart. Sein Betrieb hat bei nationalen und internationalen Bewerben über 100 Goldmedaillen errungen. Er ist Gründungsmitglied der [[Lieferinger Prangerschützen]] und unterstützt viele Vereine und Einrichtungen in [[Liefering]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Anton Keil]]&lt;br /&gt;
: Er ist langjähriges Mitglied des Österreichischen Kameradschaftsbundes, wo er die Funktion des Schriftführers, des Obmann-Stellvertreters und für sieben Jahre als Obmann der Kameradschaft Salzburg-Stadt tätig war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[August Lovrek]]&lt;br /&gt;
: Er war engagierter Kaufmann in der Salzburger [[Altstadt]]. Er hat den [[Felsenkeller]] im [[Toscanini-Hof]] gegründet. Besondere Verdienste hat er sich um den Europagedanken erworben und war über viele Jahre Bundesobmann der &amp;quot;Aktion Österreich Europa&amp;quot;, die in die &amp;quot;Paneuropa-Bewegung&amp;quot; übergeführt wurde. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Hans Maurer]]&lt;br /&gt;
: Er war 25 Jahre Obmann des [[Musikverein Maxglan|Musikvereins Maxglan]] und ist Obmann der [[Kameradschaft Maxglan]] und ist aktiv im [[Schützenverein Maxglan]] tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Kommerzialrat [[Wihlhelm Meingast]]&lt;br /&gt;
: Kommerzialrat Meingast hat sich sehr um die [[Salzburger Wirtschaft]] verdient gemacht. In den [[1960er]] Jahren gründete er seinen Betrieb in der [[Röcklbrunnstraße]], ein durchaus gesunder Mittelbetrieb mit 46 Mitarbeitern. Ebenso ist er bestrebt, Lehrlinge auszubilden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Direktor [[Walter Pressl]]&lt;br /&gt;
:Direktor Pressl ist jahrzehntelang ehrenamtlicher Obmann und Vorstandsmitglied in der [[GSWB|Gemeinnützigen Salzburger Wohn- und Siedlungsgenossenschaft &amp;quot;Salzburg&amp;quot;]] und in der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Studentenwohnbau. In dieser Zeit konnte er die Bilanzsumme um 228% steigern, die Anzahl der Mitarbeiter verdoppeln und die Verwaltungseinheiten um 140% bis heute steigern. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Werner Schroffner]]&lt;br /&gt;
: Schroffner hat sich große Verdienste um die Bildende Kunst in Salzburg erworben. Er ist seit 1980 Obmann des Kulturvereins der ÖBB. Besondere Verdienste hat er sich in der Organisation und Durchführung zahlreicher Malkurse erworben (Aquarellmalerei und traditionelle Kunstausdrucksformen).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Ingenieur Architekt [[Helmut Till]]&lt;br /&gt;
:Architekt Till hat sich große Verdienste um die Modelleisenbahnanlage SMEC im [[Stellwerk 7]] in Salzburg [[Parsch]] erworben. In vielen nicht zählbaren Arbeitsstunden hat er die Phantasie-Stadt Altburg aufgebaut, in der man Salzburg Maßstab getreu wiedererkennen kann. Diese Anlage findet international und national große Beachtung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Peter Tollerian]] &lt;br /&gt;
: Er ist ehrenamtlich im [[Salzburger Stadtverein]] tätig. Weiters ist er in der Landessportkommission für den [[SAMTC]] tätig und ist ständiges Mitglied in der obersten nationalen Sportkommission (OSK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Am 24. Februar 2006 =====&lt;br /&gt;
Durch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sepp Forcher ]] &lt;br /&gt;
:Der in Salzburg lebende, journalistisch tätige Fernseh- und Radiomoderator Sepp Forcher leistet mit seinen zahlreichen Volkskultur-, Museums- und Landfunksendungen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Volkskultur und der ländlichen Traditionen. Bereits über einhundert Mal präsentierte er die beliebte Fernsehsendung „Klingendes Österreich“. Zu diesen Themen verfasste er zahlreiche Fachartikel und Buchpublikationen. Sepp Forcher erhielt u.a. den [[René Marcic]]-Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Univ. Prof. Dr. [[Reinhard Heinisch  ]]&lt;br /&gt;
:Univ. Prof. Dr. Reinhard Heinisch wurde 1980 zum Professor für Österreichische Geschichte und Salzburger Landesgeschichte ernannt. Seit 1996 ist er Präsident der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GR a.D. Landtagspräsidentin a.D. Dipl.Vw. [[ Margot Hofer]]&lt;br /&gt;
:Die ausgebildete Wirtschaftswissenschafterin Dipl.Vw. Margot Hofer engagierte sich von 1977 bis 1999 für die [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] in der Politik. Bis 1983 war sie als Gemeinderätin und Stadträtin (ressortzuständig für Bauangelegenheiten, Kultur und Wohnungswesen) in der Stadt [[Salzburg]] tätig, dann Abgeordnete zum [[Salzburger Landtag]], Klubobfrau, 3. Präsidentin des Landtages und Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]]. Frau Dipl.Vw. Hofer engagierte sich in vorbildlicher Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GR a.D. [[Olga Irnberger]]&lt;br /&gt;
:Die PVA-Bedienstete Olga Irnberger war 20 Jahre Gemeinderätin für die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] in der Stadt Salzburg. Von 1967 bis zu ihrem Ausscheiden im Jahr 1987 war sie in den verschiedensten Ausschüssen tätig, so z. B. stv. Vorsitzende des Sozialausschusses von 1977 bis 1982 und stellvertretende Klubobfrau von 1982 bis 1987. Frau Irnberger ist aktiv im Seniorenbeirat der Stadt Salzburg, im österreichischen Pensionistenverband Landesgruppe Salzburg-Stadt und in der Volkshilfe tätig. In diesen Funktionen betreut sie ehrenamtlich die Bewohner zahlreicher Seniorenheime in der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kainz]]&lt;br /&gt;
:Rudolf Kainz war langjähriger Leiter des Pensionistenheims Hellbrunn und engagiert sich im Salzburger Stadtteil [[Liefering]] bei der Fischermusik und im Sportverein, insbesondere aber seit 1975 als Obmann im „[[Club Liefering]]“, der wichtige Stadtteilarbeit leistet. Er tritt für die Erhaltung des Kultur- und Lebensraumes Liefering ein, ist Gründungsmitglied des Vereins Dorf- und Stadtteilerneuerung Liefering, engagierte sich um die Erhaltung des [[Mesnerhaus Liefering|Mesnerhauses]] und ist Gründer des Lieferinger Dorffestes, das er von 1986 bis 2000 organisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HR Dr. [[Jörg Knotzer]]&lt;br /&gt;
:Dr. Knotzer hat sich durch Kinder- und Jugendarbeit, Veranstaltungen und die Herausgabe der Zeitung „Langwied-aktuell“ sowie sein Engagement bei der Errichtung des [[Pfarrkirche St. Severin|Pfarrzentrums St. Severin]] zahlreiche Verdienste um die Salzburger Stadtteile [[Gnigl]], [[Langwied]] und [[Sam]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ing. [[Siegfried Lebesmühlbacher]]&lt;br /&gt;
:Ing. Siegfried Lebesmühlbacher hat durch seine ehrenamtliche Einsatzbereitschaft in den [[1980er]] Jahren in der Pfarre Mülln zur Sanierung der [[Müllner Kirche]] wesentlich beigetragen und sich als Ortsparteiobmann der ÖVP um die Stadtteile [[Aiglhof]] und [[Maxglan]] Verdienste erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Lederer]]&lt;br /&gt;
:Franz Lederer ist ein langjähriger verdienter Mitarbeiter des [[ATSV Salzburg|Amateur Turn- und Sportvereines Salzburg (ATSV)]]. Weiters war er als Sportfunktionär tätig und wurde dafür vom ASKÖ und dem [[Land Salzburg]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martha Maderegger]]&lt;br /&gt;
:Im Stadtteil [[Gnigl]] für die Pensionisten Ansprechpartnerin und Anlaufstelle. Trotz schwerer Krankheit setzt sie sich unermüdlich für die Anliegen der älteren Mitbewohner in der Gnigl ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberst i.R. Ing. [[Friedrich Mallinger]]&lt;br /&gt;
:Ing. Friedrich Mallinger hat sich während seiner beruflichen Laufbahn als Oberst im Österreichischen Bundesheer Verdienste um den Aufbau der Heereszeuganstalt, der Heeresversorgungsanstalt und des Heereslogistikzentrums Salzburg erworben und engagiert sich ehrenamtlich im Salzburger Stadtteil [[Taxham]] als aktives Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]-Sektion und in Sport- und Brauchtumsvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann Meidl]] &lt;br /&gt;
:Hermann Meidl hat sich als Wirtschaftstreibender Verdienste erworben. Er hat in Salzburg die Toiletteartikel-Großhandelsfirma MARTHA-Meidl mitgegründet und später ausgebaut. Für perfekte Nahversorgung wurde der Firma das österreichische Staatswappen verliehen. Nach einer Unternehmensfusion Ende der [[1990er]] Jahre baute er das MARTHA-Ärztezentrum Lehen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dr. [[Heinz Nagl]]&lt;br /&gt;
:Dr. Heinz Nagl ist Gründungsmitglied und ehrenamtlicher Leiter des „A-Capella Chores“ in Salzburg. Dieser Laienchor wurde 1972 gegründet und hat dank des großen Engagements von Dr. Heinz Nagl zahlreiche Auftritte im In- und Ausland absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Polansky]] &lt;br /&gt;
:Als Mitglied des [[Rainerbund]]es leistet Herr Karl Polansky einen Beitrag zur Wahrung der Tradition. Große Verdienste hat er sich um das [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59#Rainermuseum|Rainermuseum]] auf der [[Festung Hohensalzburg]] erworben, dessen ehrenamtlicher Kurator er seit 2001 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hilde Pölzl]]&lt;br /&gt;
:Frau Hilde Pölzl setzt sich im Salzburger Stadtteil [[Elisabethvorstadt]] vorbildlich für die Anliegen der Pensionisten ein und betreut ehrenamtlich die kulinarische Versorgung im Stanislaus-Pacher-Heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albert Preims]] &lt;br /&gt;
:Herr Albert Preims ist Obmann des Kameradschaftsbundes Gnigl, Pfarrkirchenobmann in Gnigl und in vielen [[Gnigl]]er Vereinen fest verankert. Durch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten leistet er einen wertvollen Beitrag zur Gnigler Alltagskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GR a.D. [[Rupert Schindlauer]]&lt;br /&gt;
:Rupert Schindlauer war langjähriger Gemeinderat der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]. Neben seinem politischen Engagement für die Stadt Salzburg hat er sich auch in der Gewerkschaft für das Interesse der Arbeitnehmer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GR a.D. [[Annemarie Schobesberger ]]&lt;br /&gt;
:Annemarie Schobesberger war neben ihrer Tätigkeit als Gemeinderätin der [[ÖVP Salzburg|ÖVP]] in der Stadt Salzburg viele Jahre lang journalistisch tätig. Sie gilt als eine der Pionierinnen der Frauenpolitik. Sie hat die [[Frauenhilfe Salzburg]] aufgebaut und ist deren Vorsitzende. Die Anliegen der älteren Generation vertritt sie tatkräftig als Stadtbezirksobfrau des Salzburger Seniorenbundes und als Vorsitzende des Landes-Seniorenbeirates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Weinbacher]]&lt;br /&gt;
:Herr Weinbacher ist seit 1953 vorbildlicher Funktionär im Blinden- und Sehbehindertenverband und Mitglied des Leitungsgremiums. Er hat dort über 30 Jahre den Pensionistenstammtisch geleitet und ist seit 1966 ehrenamtlich im Blindenapostolat tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gerlinde Wolfsgruber]]&lt;br /&gt;
:Frau Wolfsgruber leitet mit viel Erfolg die Goldhaubengruppe der Mozartstadt Salzburg (inkl. Sing- und Tanzgruppe), die 2006 das 50jährige Jubiläum begeht. Sie engagiert sich in diesem Zusammenhang vorbildlich für sozial Schwache und Kranke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ing. Mag. [[Helma Schimke]] &lt;br /&gt;
:Die Salzburger Bergsteigerin war nach ihrem Studium in Wien (u.a. bei [[Clemens Holzmeister]]) als freiberufliche Architektin in Salzburg tätig. In den [[1950er]] und [[1960er]] Jahren war sie eine der weltweit besten Bergsteigerinnen. Ihr gelangen damals die schwierigsten Routen, so dass sie international als Pionierin des Frauenbergsteigens gilt. Sie hat zwei Bücher mit ihren Bergerfahrungen veröffentlicht. Überdies ist Frau Mag. Helma Schimke engagiertes Mitglied im Österreichischen Alpenverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wintersteller]] &lt;br /&gt;
:Der Salzburger Spitzenbergsteiger Fritz Wintersteller ist ausgebildeter Elektoingenieur. Es gelangen ihm in den 1950iger Jahren gemeinsam mit anderen Bergsteigern (z.B. [[Marcus Schmuck]] und [[Kurt Diemberger]]) weltweit zahlreiche Erstbesteigungen unter schwierigsten Bedingungen. Seine bergsteigerischen Leitungen sind international anerkannt. Darüber hinaus hat er sich durch seine engagierte Mitarbeit Verdienste um den [[Salzburger Bergrettungsdienst]], den [[Edelweiss-Club Salzburg|Edelweißklub]] und den Österreichischen Alpenverein erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2006===&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Rudolf Heinisch|Dr. Reinhard Rudolf Heinisch]], Salzburger Historiker und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Margot Hofer|Dipl.-Vw. Margot Hofer]], Salzburger Landesrätin a.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011 ===&lt;br /&gt;
Im Oktober:&lt;br /&gt;
* [[Gerda Ammershauser]]&lt;br /&gt;
* [[Erna Bermadinger]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Braun]]&lt;br /&gt;
* [[Landtagsabgeordneter|LAbg]]. a. D. KR [[Gerhard Höggerl]]&lt;br /&gt;
* [[Waltraut Hofmeister]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Holzmann]]&lt;br /&gt;
* [[Gert Korell]]&lt;br /&gt;
* [[Raimund Kranzer]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Christine Lemberger]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Niedermayer]]&lt;br /&gt;
* KR [[Rosa Stadler]]&lt;br /&gt;
* Gemeinderat a. D. Ing. [[Josef Weiser]]&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Wind]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Gerhard Wirl]]&lt;br /&gt;
* Gemeinderat a. D. [[Johann Wirer]]&lt;br /&gt;
* RR [[Franz Zehentner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=LrSbg&amp;amp;Dokumentnummer=LSB12001655 § 70 des Salzburger Stadtrechtes]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/extras/presse/aussendungen/1999/p2_74514.htm Presseaussendung der Stadt Salzburg 1999]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/extras/presse/aussendungen/2001/p2_73007.htm Presseaussendung der Stadt Salzburg 2001]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/extras/presse/aussendungen/2006/p2_184416.htm  Presseaussendung der Stadt Salzburg vom 24.2.2006]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SW-SN|7. Oktober 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=185219</id>
		<title>Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf Gemeinde an der Eisenbahn Salzburger Stadtteil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=185219"/>
		<updated>2011-01-18T16:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gnigler Stadtteilchronik, erschienen Nov. 2010.jpg|thumb|Titelfoto Buch {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Status:&#039;&#039;&#039; Bis auf weiteres vergriffen!!! &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039; Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Buchgestaltung:&#039;&#039;&#039; Martin Zehentner &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Eigenverlag, [[Stadtteilverein Gnigl|Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam]], Obmann Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2010&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;ISBN:&#039;&#039;&#039; 978-3-900213-13-8 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Preis:&#039;&#039;&#039; 24,80 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde im Auftrag des [[Stadtteilverein Gnigl|Stadteilvereins Gnigl-Langwied-Sam]] unter Obmann Gerhard Flöckner  von [[Sabine Veits-Falk]] und [[Thomas Weidenholzer]] die 452seitige, reich bebilderte Stadteilchronik &amp;quot;[[Gnigl]], mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil&amp;quot; herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist erhältlich bei der Raiffeisenbank Gnigl, der Sparkasse Gnigl, der Volksbank Gnigl, beim [[Bewohnerservice Gnigl-Schallmoos]] ([[Leopold-Pfest-Straße]]), dem [[Salzburger Stadtarchiv]], ausgewählten Geschäften in Gnigl sowie im Buchhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Gnigl charakterisierte sich vor allem durch ihre Mühlen und das häufig mit ihnen verbundene Schwarzbäckergewerbe. Mitte des [[19. Jahrhundert]]s nahm das Mühlendorf eine neue Entwicklung. Es wandelte sich zu einem Eisenbahnerort, der viele Menschen anzog. Die Gleisanlagen zerschnitten das Gemeindegebiet und trennten es in zwei Teile, Gnigl und [[Itzling]]. Von 1850 bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1935]] war Gnigl eine selbständige Ortsgemeinde. Heute ist Gnigl einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Salzburgs. &#039;&#039;(Klappentext)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
===Lebensraum und historische Entwicklung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eine Einführung in den Natur- und Kulturraum&#039;&#039;, [[Guido Müller]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Archäologische Spurensuche in Gnigl&#039;&#039;, [[Peter Höglinger]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zu den mittelalterlichen Siedlungsanfängen in und um Gnigl&#039;&#039;, Hans Krawarik&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der lange Weg zum Dorf. Gnigl im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit&#039;&#039;, [[Heinz Dopsch]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gnigl in der Neuzeit [[1600]] bis [[1850]]. Mühlen prägen ein Dorf&#039;&#039;, Thomas Weidenholzer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die selbständige Ortsgemeinde Gnigl [[1850]] bis [[1935]]. Die Eisenbahn verändert ein Dorf&#039;&#039;, Sabine Veits-Falk&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Radikalisierung und Vernichtung. „Ständestaat“ und Nationalsozialismus&#039;&#039;, Siegfried Göllner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gnigl in den letzten sechzig Jahren. Vom Vorort zum Stadtteil&#039;&#039;, Thomas Weidenholzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus der Geschichte===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Pfarre Gnigl und ihre Kirchen. Geschichte und Kunst im Wandel der Zeiten, &#039;&#039;Roland Kerschbaum&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarre und Kirche St. Severin. Neues Gemeindeleben entwickelt sich, &#039;&#039;Astrid Zehentner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schlösser, Gutshöfe und Ansitze in Gnigl, &#039;&#039;Martin Zehentner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Chronik der Gnigler Schulen, &#039;&#039;Gertrud Czapek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Alterbach. „Vom Greuel der Verwüstung, der Seuchengefahr und der Wassernoth“, &#039;&#039;Herbert Weigl&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Leben in Gnigl an der Wende zum [[20. Jahrhundert]]. Streiflichter zwischen Tradition und Wandel, &#039;&#039;Jutta Baumgartner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ein vom Verkehr geprägter und geplagter Stadtteil, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039; und &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die untere Gnigl. Fallstudie der Siedlungsgenese auf dem Alterbachschwemmkegel, &#039;&#039;Wolfgang Kauer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bilder aus Langwied, &#039;&#039;Helga Thaler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschen und Soziales Leben in Gnigl===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Alexander Haidenthaller. Aus dem Tagebuch des Gemischtwarenhändlers, &#039;&#039;Robert Hoffmann&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Menschen in Gnigl, &#039;&#039;Fridoline Grössinger&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kindheit und Jugend in Gnigl. Autobiografische Erinnerungen eines Untergniglers, &#039;&#039;Hans Holztrattner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vereine in Gnigl, Bearbeitet von&#039;&#039; Astrid Zehentner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen ==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Benutzer:Martin.zehentner|Martin.zehentner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.gnigl.info/chronik/chronik_freunde.pdf Informationsbroschüre zur Gnigler Stadtteilchronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176479</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176479"/>
		<updated>2010-11-23T14:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
| adresse = Grazer Bundesstraße 24, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0662/64 06 36-84&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in [[Gnigl]], [[Langwied ]]und [[Sam ]]zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschliessung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist seit 2005 Gerhard Flöckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl (Grazer-Bundesstraße)&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176478</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176478"/>
		<updated>2010-11-23T14:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
| adresse = Grazer Bundesstraße 24, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0662/64 06 36-84&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in [[Gnigl]], [[Langwied ]]und [[Sam ]]zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschliessung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden auch Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist seit 2005 Gerhard Flöckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl (Grazer-Bundesstraße)&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176477</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
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		<updated>2010-11-23T14:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
| adresse = Grazer Bundesstraße 24, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0662/64 06 36-84&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in [[Gnigl]], [[Langwied ]]und [[Sam ]]zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschliessung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden auch Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist seit 2005 Gerhard Flöckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl (Grazer-Bundesstraße)&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
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		<updated>2010-11-23T14:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
| adresse = Grazer Bundesstraße 24, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0662/64 06 36-84&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in [[Gnigl]], [[Langwied ]]und [[Sam ]]zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschliessung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden auch Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist seit 2005 Gerhard Flöckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl (Grazer-Bundesstraße)&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=176475</id>
		<title>Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf Gemeinde an der Eisenbahn Salzburger Stadtteil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=176475"/>
		<updated>2010-11-23T14:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: /* LEBENSRAUM UND HISTORISCHE ENTWICKLUNG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gnigler Stadtteilchronik, erschienen Nov. 2010.jpg|thumb|Titelfoto Buch {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039; Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Buchgestaltung:&#039;&#039;&#039; Martin Zehentner &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Eigenverlag, [[Stadtteilverein Gnigl|Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam]], Obmann Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2010&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;ISBN:&#039;&#039;&#039; 978-3-900213-13-8 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Preis:&#039;&#039;&#039; 24,80 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde im Auftrag des [[Stadtteilverein Gnigl|Stadteilvereins Gnigl-Langwied-Sam]] unter Obmann Gerhard Flöckner  von [[Sabine Veits-Falk]] und [[Thomas Weidenholzer]] die 452seitige, reich bebilderte Stadteilchronik &amp;quot;[[Gnigl]], Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil&amp;quot; herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist erhältlich bei der Raiffeisenbank Gnigl, der Sparkasse Gnigl, der Volksbank Gnigl, beim Bewohnerservice Gnigl-Schallmoos (Leopold-Pfest-Weg), dem Salzburger Stadtarchiv, ausgewählten Geschäften in Gnigl sowie im Buchhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gnigl.info/chronik/chronik_freunde.pdf Informationsbroschüre zur Gnigler Stadtteilchronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Gnigl charakterisierte sich vor allem durch ihre Mühlen und das häufig mit ihnen verbundene Schwarzbäckergewerbe. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm das Mühlendorf eine neue Entwicklung. Es wandelte sich zu einem Eisenbahnerort, der viele Menschen anzog. Die Gleisanlagen zerschnitten das Gemeindegebiet und trennten es in zwei Teile, Gnigl und Itzling. Von 1850 bis zur Eingemeindung in die Stadt Salzburg 1935 war Gnigl eine selbständige Ortsgemeinde. Heute ist Gnigl einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Salzburgs. &#039;&#039;(Klappentext)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LEBENSRAUM UND HISTORISCHE ENTWICKLUNG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführung in den Natur- und Kulturraum, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Archäologische Spurensuche in Gnigl, &#039;&#039;Peter Höglinger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zu den mittelalterlichen Siedlungsanfängen in und um Gnigl, &#039;&#039;Hans Krawarik&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der lange Weg zum Dorf. Gnigl im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, &#039;&#039;[[Heinz Dopsch]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnigl in der Neuzeit 1600 bis 1850. Mühlen prägen ein Dorf, &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die selbständige Ortsgemeinde Gnigl 1850 bis 1935. Die Eisenbahn verändert ein Dorf, &#039;&#039;Sabine Veits-Falk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Radikalisierung und Vernichtung. „Ständestaat“ und Nationalsozialismus, &#039;&#039;Siegfried Göllner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnigl in den letzten sechzig Jahren. Vom Vorort zum Stadtteil, &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AUS DER GESCHICHTE===&lt;br /&gt;
* Die Pfarre Gnigl und ihre Kirchen. Geschichte und Kunst im Wandel der Zeiten, &#039;&#039;Roland Kerschbaum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Pfarre und Kirche St. Severin. Neues Gemeindeleben entwickelt sich, &#039;&#039;Astrid Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schlösser, Gutshöfe und Ansitze in Gnigl, &#039;&#039;Martin Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chronik der Gnigler Schulen, &#039;&#039;Gertrud Czapek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Alterbach. „Vom Greuel der Verwüstung, der Seuchengefahr und der Wassernoth“, &#039;&#039;Herbert Weigl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Leben in Gnigl an der Wende zum 20. Jahrhundert. Streiflichter zwischen Tradition und Wandel, &#039;&#039;Jutta Baumgartner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein vom Verkehr geprägter und geplagter Stadtteil, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039; und &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die untere Gnigl. Fallstudie der Siedlungsgenese auf dem Alterbachschwemmkegel, &#039;&#039;Wolfgang Kauer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bilder aus Langwied, &#039;&#039;Helga Thaler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MENSCHEN UND SOZIALES LEBEN IN GNIGL===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alexander Haidenthaller. Aus dem Tagebuch des Gemischtwarenhändlers, &#039;&#039;Robert Hoffmann&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Menschen in Gnigl, &#039;&#039;Fridoline Grössinger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kindheit und Jugend in Gnigl. Autobiografische Erinnerungen eines Untergniglers, &#039;&#039;Hans Holztrattner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vereine in Gnigl, Bearbeitet von&#039;&#039; Astrid Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen ==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=176474</id>
		<title>Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf Gemeinde an der Eisenbahn Salzburger Stadtteil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=176474"/>
		<updated>2010-11-23T14:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gnigler Stadtteilchronik, erschienen Nov. 2010.jpg|thumb|Titelfoto Buch {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039; Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Buchgestaltung:&#039;&#039;&#039; Martin Zehentner &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Eigenverlag, [[Stadtteilverein Gnigl|Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam]], Obmann Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2010&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;ISBN:&#039;&#039;&#039; 978-3-900213-13-8 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Preis:&#039;&#039;&#039; 24,80 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde im Auftrag des [[Stadtteilverein Gnigl|Stadteilvereins Gnigl-Langwied-Sam]] unter Obmann Gerhard Flöckner  von [[Sabine Veits-Falk]] und [[Thomas Weidenholzer]] die 452seitige, reich bebilderte Stadteilchronik &amp;quot;[[Gnigl]], Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil&amp;quot; herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist erhältlich bei der Raiffeisenbank Gnigl, der Sparkasse Gnigl, der Volksbank Gnigl, beim Bewohnerservice Gnigl-Schallmoos (Leopold-Pfest-Weg), dem Salzburger Stadtarchiv, ausgewählten Geschäften in Gnigl sowie im Buchhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gnigl.info/chronik/chronik_freunde.pdf Informationsbroschüre zur Gnigler Stadtteilchronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Gnigl charakterisierte sich vor allem durch ihre Mühlen und das häufig mit ihnen verbundene Schwarzbäckergewerbe. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm das Mühlendorf eine neue Entwicklung. Es wandelte sich zu einem Eisenbahnerort, der viele Menschen anzog. Die Gleisanlagen zerschnitten das Gemeindegebiet und trennten es in zwei Teile, Gnigl und Itzling. Von 1850 bis zur Eingemeindung in die Stadt Salzburg 1935 war Gnigl eine selbständige Ortsgemeinde. Heute ist Gnigl einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Salzburgs. &#039;&#039;(Klappentext)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LEBENSRAUM UND HISTORISCHE ENTWICKLUNG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführung in den Natur- und Kulturraum, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Archäologische Spurensuche in Gnigl, &#039;&#039;Peter Höglinger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zu den mittelalterlichen Siedlungsanfängen in und um Gnigl, &#039;&#039;Hans Krawarik&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der lange Weg zum Dorf. Gnigl im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, &#039;&#039;Heinz Dopsch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnigl in der Neuzeit 1600 bis 1850. Mühlen prägen ein Dorf, &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die selbständige Ortsgemeinde Gnigl 1850 bis 1935. Die Eisenbahn verändert ein Dorf, &#039;&#039;Sabine Veits-Falk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Radikalisierung und Vernichtung. „Ständestaat“ und Nationalsozialismus, &#039;&#039;Siegfried Göllner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnigl in den letzten sechzig Jahren. Vom Vorort zum Stadtteil, &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AUS DER GESCHICHTE===&lt;br /&gt;
* Die Pfarre Gnigl und ihre Kirchen. Geschichte und Kunst im Wandel der Zeiten, &#039;&#039;Roland Kerschbaum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Pfarre und Kirche St. Severin. Neues Gemeindeleben entwickelt sich, &#039;&#039;Astrid Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schlösser, Gutshöfe und Ansitze in Gnigl, &#039;&#039;Martin Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chronik der Gnigler Schulen, &#039;&#039;Gertrud Czapek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Alterbach. „Vom Greuel der Verwüstung, der Seuchengefahr und der Wassernoth“, &#039;&#039;Herbert Weigl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Leben in Gnigl an der Wende zum 20. Jahrhundert. Streiflichter zwischen Tradition und Wandel, &#039;&#039;Jutta Baumgartner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein vom Verkehr geprägter und geplagter Stadtteil, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039; und &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die untere Gnigl. Fallstudie der Siedlungsgenese auf dem Alterbachschwemmkegel, &#039;&#039;Wolfgang Kauer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bilder aus Langwied, &#039;&#039;Helga Thaler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MENSCHEN UND SOZIALES LEBEN IN GNIGL===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alexander Haidenthaller. Aus dem Tagebuch des Gemischtwarenhändlers, &#039;&#039;Robert Hoffmann&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Menschen in Gnigl, &#039;&#039;Fridoline Grössinger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kindheit und Jugend in Gnigl. Autobiografische Erinnerungen eines Untergniglers, &#039;&#039;Hans Holztrattner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vereine in Gnigl, Bearbeitet von&#039;&#039; Astrid Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen ==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=176473</id>
		<title>Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf Gemeinde an der Eisenbahn Salzburger Stadtteil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl._Mittelalterliches_M%C3%BChlendorf_Gemeinde_an_der_Eisenbahn_Salzburger_Stadtteil&amp;diff=176473"/>
		<updated>2010-11-23T14:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gnigler Stadtteilchronik, erschienen Nov. 2010.jpg|thumb|Titelfoto Buch {{PAGENAME}}]]Buchtipp &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herausgeber:&#039;&#039;&#039; Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Buchgestaltung:&#039;&#039;&#039; Martin Zehentner &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Eigenverlag, [[Stadtteilverein Gnigl|Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam]], Obmann Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2010&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;ISBN:&#039;&#039;&#039; 978-3-900213-13-8 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Preis:&#039;&#039;&#039; 24,80 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde im Auftrag des [[Stadteilverein Gnigl|Stadteilvereins Gnigl-Langwied-Sam]] unter Obmann Gerhard Flöckner  von [[Sabine Veits-Falk]] und [[Thomas Weidenholzer]] die 452seitige, reich bebilderte Stadteilchronik &amp;quot;[[Gnigl]], Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil&amp;quot; herausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist erhältlich bei der Raiffeisenbank Gnigl, der Sparkasse Gnigl, der Volksbank Gnigl, beim Bewohnerservice Gnigl-Schallmoos (Leopold-Pfest-Weg), dem Salzburger Stadtarchiv, ausgewählten Geschäften in Gnigl sowie im Buchhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gnigl.info/chronik/chronik_freunde.pdf Informationsbroschüre zur Gnigler Stadtteilchronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Gnigl charakterisierte sich vor allem durch ihre Mühlen und das häufig mit ihnen verbundene Schwarzbäckergewerbe. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm das Mühlendorf eine neue Entwicklung. Es wandelte sich zu einem Eisenbahnerort, der viele Menschen anzog. Die Gleisanlagen zerschnitten das Gemeindegebiet und trennten es in zwei Teile, Gnigl und Itzling. Von 1850 bis zur Eingemeindung in die Stadt Salzburg 1935 war Gnigl eine selbständige Ortsgemeinde. Heute ist Gnigl einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Salzburgs. &#039;&#039;(Klappentext)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LEBENSRAUM UND HISTORISCHE ENTWICKLUNG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Einführung in den Natur- und Kulturraum, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Archäologische Spurensuche in Gnigl, &#039;&#039;Peter Höglinger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zu den mittelalterlichen Siedlungsanfängen in und um Gnigl, &#039;&#039;Hans Krawarik&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der lange Weg zum Dorf. Gnigl im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, &#039;&#039;Heinz Dopsch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnigl in der Neuzeit 1600 bis 1850. Mühlen prägen ein Dorf, &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die selbständige Ortsgemeinde Gnigl 1850 bis 1935. Die Eisenbahn verändert ein Dorf, &#039;&#039;Sabine Veits-Falk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Radikalisierung und Vernichtung. „Ständestaat“ und Nationalsozialismus, &#039;&#039;Siegfried Göllner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnigl in den letzten sechzig Jahren. Vom Vorort zum Stadtteil, &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AUS DER GESCHICHTE===&lt;br /&gt;
* Die Pfarre Gnigl und ihre Kirchen. Geschichte und Kunst im Wandel der Zeiten, &#039;&#039;Roland Kerschbaum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Pfarre und Kirche St. Severin. Neues Gemeindeleben entwickelt sich, &#039;&#039;Astrid Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schlösser, Gutshöfe und Ansitze in Gnigl, &#039;&#039;Martin Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chronik der Gnigler Schulen, &#039;&#039;Gertrud Czapek&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Alterbach. „Vom Greuel der Verwüstung, der Seuchengefahr und der Wassernoth“, &#039;&#039;Herbert Weigl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Leben in Gnigl an der Wende zum 20. Jahrhundert. Streiflichter zwischen Tradition und Wandel, &#039;&#039;Jutta Baumgartner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein vom Verkehr geprägter und geplagter Stadtteil, &#039;&#039;Guido Müller&#039;&#039; und &#039;&#039;Thomas Weidenholzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die untere Gnigl. Fallstudie der Siedlungsgenese auf dem Alterbachschwemmkegel, &#039;&#039;Wolfgang Kauer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bilder aus Langwied, &#039;&#039;Helga Thaler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MENSCHEN UND SOZIALES LEBEN IN GNIGL===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alexander Haidenthaller. Aus dem Tagebuch des Gemischtwarenhändlers, &#039;&#039;Robert Hoffmann&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Menschen in Gnigl, &#039;&#039;Fridoline Grössinger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kindheit und Jugend in Gnigl. Autobiografische Erinnerungen eines Untergniglers, &#039;&#039;Hans Holztrattner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vereine in Gnigl, Bearbeitet von&#039;&#039; Astrid Zehentner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezensionen ==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Rezension von [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176465</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
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		<updated>2010-11-23T14:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
| adresse = Grazer Bundesstraße 24, 5023 Salzburg&amp;lt;br\&amp;gt;Telefon 0662/64 06 36-84&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|thumb|right|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|thumb|right|Brunnen mit historischer Mühlturbine]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|thumb|right|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Titel: Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in [[Gnigl]], [[Langwied ]]und [[Sam ]]zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschliessung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden auch Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist seit 2005 Gerhard Flöckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl (Grazer-Bundesstraße)&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176464</id>
		<title>Stadtteilverein Gnigl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtteilverein_Gnigl&amp;diff=176464"/>
		<updated>2010-11-23T14:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin.zehentner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Stadtteilverein Gnigl&lt;br /&gt;
| langname =  Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Gerhard Flöckner&lt;br /&gt;
| adresse = Grazer Bundesstraße 24, 5023 Salzburg&lt;br /&gt;
| email = stadtteilverein@gnigl.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|thumb|right|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|thumb|right|Brunnen mit historischer Mühlturbine]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|thumb|right|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Titel: Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Verein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in [[Gnigl]], [[Langwied ]]und [[Sam ]]zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschliessung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden auch Arbeitskreise gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann ist seit 2005 Gerhard Flöckner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums &amp;quot;75 Jahre Gnigl bei Salzburg&amp;quot; 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl&lt;br /&gt;
* Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl (Grazer-Bundesstraße)&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin.zehentner</name></author>
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