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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rosa_Hofmann&amp;diff=147736</id>
		<title>Rosa Hofmann</title>
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		<updated>2010-05-16T19:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marc: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rosa Hofmann&#039;&#039;&#039; (* [[1919]], † [[1943]]) war Näherin und in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] kommunistisch orientierte Widerstandskämpferin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
In Salzburg, in der [[Moserstraße]] 10, befindet sich das Wohnhaus der Näherin und mutigen kommunistischen Widerstandskämpferin Rosa Hofmann, seit 1940 aktive Kommunistin. Sie hat ihre mutig vertretene politische Überzeugung gegen den Nationalsozialismus mit ihrem Leben bezahlt. Sie war in der kommunistischen Jugendgruppe tätig und organisierte in ihrer [[Maxglan]]er Wohnung mehrere Treffen mit ihren politischen Genossinnen Marie Langwieser und [[Anna Reindl]]. Das anklagende Gericht formulierte daraus eine „Salzburger Frauengruppe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] wurde Rosa Hofmann von der Gestapo verhaftet und [[1943]] in Berlin „wegen Wehrkraftzersetzung in Verbindung mit landesverräterischer Feindbegünstigung und Vorbereitung zum Hochverrat“ hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Projekt [[Frauenspuren]] des Frauenbüros der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hofmann, Rosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen|Hofmann, Rosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Hofmann, Rosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Hofmann, Rosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Hofmann, Rosa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marc</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Reindl&amp;diff=147735</id>
		<title>Anna Reindl</title>
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		<updated>2010-05-16T19:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marc: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anna Reindl&#039;&#039;&#039; (* [[14. Mai]] [[1903]] in [[Wald im Pinzgau]]; † Ende August [[1942]] in [[Auschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Reindl war die Ehefrau von [[Anton Reindl]] und wie dieser überzeugte Antifaschistin und in der Arbeiterbewegung tätig. Das Ehepaar Reindl wohnte mit ihrem am 5. August 1927 geborene Sohn Anton in der Kreuzstrasse in Itzling.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anna Reindl bildete mit [[Rosa Hofmann]] und [[Maria Langwieser]] eine eigenständige illegale Frauengruppe, die sich zu Diskussionen  und politischen Schulungsvorträgen, die von Anna Reindl gehalten wurden, traffen. Anfangs stellte Anna Reindl ihre Wohnung zur Verfügung, später mußten die Frauen aus Sicherheitsgründen mehrfach den Unterschlupf wechseln, so wurde auch [[Emilie Schrempf]] beschuldigt der &#039;&#039;Frauenzelle&#039;&#039; ihre Wohnung als Treffpunkt zur Verfügung gestellt zu haben. &amp;quot;Es gibt nur ein Kriegsziel: Weg mit Hitler! Auf in den Kampf für Friede, Freiheit und Brot!&amp;quot; stand auf den mit Hammer und Sichel versehenen Flugzetteln, die ab 1941 von der Frauengruppe hergestellt, vervielfältigt und in der Stadt Salzburg verteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestapo verhaftete Anna Reindl Anfang 1942 im Zuge der Verhaftungswelle, die durch einen in die kommunistische Widerstandsgruppe eingeschleusten Spitzel losgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Anna Reindl starb Ende August 1942 im KZ Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der damals fünfzehnjährige Sohn des Ehepaares Reindl wurde 1942 von der Gestapo verhaftet und in ein sogenanntes Erziehungs- und Arbeitslager bei Nordhausen verschleppt, wo er bis Kriegsende festgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten - Josef Schorn&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten vom 30. April 2003 - David Gross&lt;br /&gt;
*Dopsch/Hoffmann - Geschichte der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
*http://www.kpoe-salzburg.at&lt;br /&gt;
*Lebenslauf von Anton Reindl Jun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--; bitte ergänze mit passenden Kategorien! Die Kategorien-Übersicht findest du auf der Hauptseite im oberen Teil zum Anklicken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Reindl, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marc</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reindl_Anton&amp;diff=147418</id>
		<title>Reindl Anton</title>
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		<updated>2010-05-15T14:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marc: hat „Reindl Anton“ nach „Anton Reindl“ verschoben:&amp;amp;#32;Vor und Nachname&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Anton Reindl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marc</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Reindl&amp;diff=147417</id>
		<title>Anton Reindl</title>
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		<updated>2010-05-15T14:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marc: hat „Reindl Anton“ nach „Anton Reindl“ verschoben:&amp;amp;#32;Vor und Nachname&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anton Reindl&#039;&#039;&#039; (* [[18. Dezember]] [[1903]] in [[Salzburg]]; † [[8. Juli]] [[1943]] in [[München-Stadelheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anton Reindl war Monteur beim Telegraphenbauamt Salzburg und wohnte mit seiner Frau [[Anna Reindl]] und dem Sohn Anton in der Kreuzstrasse in Itzling.&lt;br /&gt;
Bis 1931 war Reindl in der sozialdemokratischen danach in der kommunistischen Arbeiterbewegung aktiv.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Franz Ofner]] baute er nach 1938 eine illegale antifaschistische Widerstandsbewegung, mit Ortsgruppen im ganzen Bundesland Salzburg und zwei Untergruppen bei der Deutschen Reichsbahn, auf. Als [[Franz Ofner]] im Februar 1941 zur Wehrmacht eingezogen wurde, übernahm Reindl die Landesleitung der verbotenen Kommunistischen Partei in Salzburg. In relativ kurzer Zeit gelang es eine illegale Organisation zu bilden, die mit altbewährten Arbeiterfunktionären und jungen Antifaschisten besetzt war. Die rege Werbetätigkeit führte ausserdem zu Ortsgruppenbildungen über den Salzburger Rahmen hinaus, so z. B. in Mattighofen, Goisern, Ischl usw.  &lt;br /&gt;
Die Tätigkeit der Widerstandsgruppe beinhaltete die Sammlung von Unterstützungsgeldern für die Angehörigen von inhaftierten Antifaschisten, Zusammenkünfte bei Schulungs- und Diskussionsabenden und die eigenständige Herstellung, Vervielfältigung und Verteilung von Flugschriften.&lt;br /&gt;
1942 gelang es der Gestapo, durch Einschleusung eines Spitzels, die illegale Organisation auszuheben.&lt;br /&gt;
Anton Reindl wurde am 6. Jänner 1942 verhaftet. Der 6. Senat des Berliner Volksgerichtshofes verurteilte Reindl wegen Vorbereitung zum Hochverrat, wegen nachgewiesenem Landesverrat und Zersetzung der Wehrkraft zum Tode. Das Urteil wurde am 8. Juli 1943 in Stadelheim vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten - Josef Schorn&lt;br /&gt;
*http://www.kpoe-salzburg.at/biographien/6-biographien/9-anna-u-anton-reindl&lt;br /&gt;
*Lebenslauf von Anton Reindl Jun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--; bitte ergänze mit passenden Kategorien! Die Kategorien-Übersicht findest du auf der Hauptseite im oberen Teil zum Anklicken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Reindl, Anton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marc</name></author>
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		<title>Anton Reindl</title>
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		<updated>2010-05-15T13:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marc: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anton Reindl&#039;&#039;&#039; (* [[18. Dezember]] [[1903]] in [[Salzburg]]; † [[8. Juli]] [[1943]] in [[München-Stadelheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anton Reindl war Monteur beim Telegraphenbauamt Salzburg und wohnte mit seiner Frau [[Anna Reindl]] und dem Sohn Anton in der Kreuzstrasse in Itzling.&lt;br /&gt;
Bis 1931 war Reindl in der sozialdemokratischen danach in der kommunistischen Arbeiterbewegung aktiv.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Franz Ofner]] baute er nach 1938 eine illegale antifaschistische Widerstandsbewegung, mit Ortsgruppen im ganzen Bundesland Salzburg und zwei Untergruppen bei der Deutschen Reichsbahn, auf. Als [[Franz Ofner]] im Februar 1941 zur Wehrmacht eingezogen wurde, übernahm Reindl die Landesleitung der verbotenen Kommunistischen Partei in Salzburg. In relativ kurzer Zeit gelang es eine illegale Organisation zu bilden, die mit altbewährten Arbeiterfunktionären und jungen Antifaschisten besetzt war. Die rege Werbetätigkeit führte ausserdem zu Ortsgruppenbildungen über den Salzburger Rahmen hinaus, so z. B. in Mattighofen, Goisern, Ischl usw.  &lt;br /&gt;
Die Tätigkeit der Widerstandsgruppe beinhaltete die Sammlung von Unterstützungsgeldern für die Angehörigen von inhaftierten Antifaschisten, Zusammenkünfte bei Schulungs- und Diskussionsabenden und die eigenständige Herstellung, Vervielfältigung und Verteilung von Flugschriften.&lt;br /&gt;
1942 gelang es der Gestapo, durch Einschleusung eines Spitzels, die illegale Organisation auszuheben.&lt;br /&gt;
Anton Reindl wurde am 6. Jänner 1942 verhaftet. Der 6. Senat des Berliner Volksgerichtshofes verurteilte Reindl wegen Vorbereitung zum Hochverrat, wegen nachgewiesenem Landesverrat und Zersetzung der Wehrkraft zum Tode. Das Urteil wurde am 8. Juli 1943 in Stadelheim vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten - Josef Schorn&lt;br /&gt;
*http://www.kpoe-salzburg.at/biographien/6-biographien/9-anna-u-anton-reindl&lt;br /&gt;
*Lebenslauf von Anton Reindl Jun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--; bitte ergänze mit passenden Kategorien! Die Kategorien-Übersicht findest du auf der Hauptseite im oberen Teil zum Anklicken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Reindl, Anton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marc</name></author>
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