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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:M-real_Hallein_The_Bio-Company.jpg|thumb|Logo von M-real Hallein AG]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[Hallein]], das aus der [[Halleiner Papierfabrik]] heraus entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erzeugt rund 155.000 Tonnen Fichtensulfitzellstoff pro Jahr und benötigt hierfür 800.000 Festmeter Holz. Weiters ist die M-real Hallein einer der größten Lieferanten von erneuerbarer Energie im Bundesland Salzburg. Ein Forschungsteam des Unternehmens arbeitet derzeit intensiv an weiteren Geschäftsfeldern. Mit rund 200 MitarbeiterInnen ist die M-real Hallein AG trotz des Verlustes zahlreicher Arbeitsplätze durch die Einstellung der traditionsreichen Papierproduktion, einer der größten Arbeitgeber der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zellstoffproduktion, Energieerzeugung, Innovation==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Mehrwert aus Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;, &#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes [[Holz]] resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachhaltigkeit im besten Sinn====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogene Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunststoffe gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Qualitätszellstoff aus zertifiziertem Holz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markenzellstoff der M-real Hallein AG erfüllt höchste Qualitäts- und Umweltstandards. Er wird ausschließlich aus Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und ohne Chlor hergestellt. Im Produktionsprozess kommt ausschließlich erneuerbare Energie zum Einsatz. Die leichte Mahlbarkeit, das hervorragende Farbaufziehverhalten und eine überzeugende Haptik werden sowohl bei der Herstellung von Hygienepapier oder Spezialverpackungen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wärme und Strom aus erneuerbaren Quellen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG gehört zu den größten Ökostromerzeugern im Bundesland Salzburg. Als natürliche Energieträger dienen Biogas und Biomasse. Das Unternehmen liefert Strom und Wärme in das Halleiner Fernwärmenetz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Im Biomasse-Heizkraftwerk werden neben Sägerestholz vor allem die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Reststoffe wie Rinden, Sägespäne sowie Bioschlamm verbrannt. Eine neue Dampfturbine ermöglicht es, auch niederwertigen Restdampf zur Wärme- und Stromerzeugung heranzuziehen. Dadurch wird die Leistung des umweltfreundlichen Biomasse-Heizkraftwerks weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zukunftswerkstatt Bio-Raffinerie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innovationsteam der M-real Hallein AG entwickelt Ideen, die unsere Gesellschaft unabhängiger vom Erdöl machen. Natürliche Rohstoffe sind wertvolle Ausgangsmaterialien für neue Produkte, die herkömmliche Kunststoffe ersetzen können. Das Entwicklungsteam arbeitet an einer Bio-Raffinerie, die künftig Treibstoffe und neue Basis-Chemikalien für High-Tech-Anwendungen herstellen wird: umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig. Bio-Ethanol und Bio-Polymere sind das zukunftsweisende dritte Standbein der M-real Hallein AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine logische Wertschöpfungskette im Sinne echter ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
=====Gelebte Umweltkompetenz=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saubere Luft, reines Wasser und gesunder Boden: Die M-real Hallein AG nimmt ihre Verantwortung für die Umwelt und die Lebensgrundlagen jetziger und künftiger Generationen ernst. In den vergangenen 20 Jahren wurden 150 Millionen Euro in Umweltmaßnahmen am Standort Hallein investiert. Auch bei der Neuausrichtung des Werkes steht die ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund. Ziel ist es, den Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen. Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall betrachtet, sondern im Unternehmen weiterverarbeitet - ganz im Sinne einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Investitionen in die Umwelt=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Investitionen sorgen für eine weitere Verbesserung der Umweltsituation in Hallein. Schwerpunkte sind die weitere Erhöhung der Energieeffizienz, die Senkung des Strom- und Wärmebedarfs im Werk und die Verringerung der Staubemissionen am Holzplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Energie aus erneuerbaren Quellen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG deckt ihren Energiebedarf fast zur Gänze aus erneuerbaren Quellen und leistet damit einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Konsequente Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass der Verbrauch von Holz, Wasser und Chemikalien bei der Herstellung des Zellstoffs so gering wie möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Hohe Umweltstandards=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Umweltstandards der M-real Hallein AG werden laufend kontrolliert und evaluiert. Die Umweltpolitik des Unternehmens entspricht den strengen Kriterien von EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Die M-real Hallein AG verfügt über einen konsolidierten Bescheid und ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. Die Holzbeschaffung erfüllt die hohen Standards von PEFC und FSC. Verwendet wird ausschließlich Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, vor allem Restholz der Sägeindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M-real Hallein AG: Zukunft des Standortes ist gesichert===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Neuausrichtung des Unternehmens werden sieben Millionen Euro in moderne Anlagen investiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* M-real Hallein AG, Salzachtalstraße 88, 5400 Hallein, Bettina Lienbacher, Assistenz Werksleitung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<title>M-real Hallein AG</title>
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		<updated>2010-01-29T07:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:M-real_Hallein_The_Bio-Company.jpg|thumb|Logo von M-real Hallein AG]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039;&#039; ist ein Unternehmen in [[Hallein]], das aus der [[Halleiner Papierfabrik]] heraus entstanden ist.&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erzeugt rund 140.000 Tonnen Fichtensulfitzellstof pro Jahr, ist der größte Lieferant von erneuerbarer Energie im Bundesland Salzburg und wird 2010 zwischen 60 und 70 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Ein Forschungsteam des Unternehmens arbeitet derzeit intensiv an weiteren Geschäftsfeldern. Mit rund 200 MitarbeiterInnen ist die M-real Hallein AG trotz des Verlustes zahlreicher Arbeitsplätze durch die Einstellung der traditionsreichen Papierproduktion, einer der größten Arbeitgeber der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zellstoffproduktion, Energieerzeugung, Innovation==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Mehrwert aus Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;, &#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nachhaltigkeit im besten Sinn====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogene Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunststoffe gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Qualitätszellstoff aus zertifiziertem Holz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markenzellstoff der M-real Hallein AG erfüllt höchste Qualitäts- und Umweltstandards. Er wird ausschließlich aus Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und ohne Chlor hergestellt. Im Produktionsprozess kommt ausschließlich erneuerbare Energie zum Einsatz. Die leichte Mahlbarkeit, das hervorragende Farbaufziehverhalten und eine überzeugende Haptik werden sowohl bei der Herstellung von Hygienepapier oder Spezialverpackungen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wärme und Strom aus erneuerbaren Quellen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG gehört zu den größten Ökostromerzeugern im Bundesland Salzburg. Als natürliche Energieträger dienen Biogas und Biomasse. Das Unternehmen liefert Strom und Wärme in das Halleiner Fernwärmenetz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Im Biomasse-Heizkraftwerk werden neben Sägerestholz vor allem die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Reststoffe wie Rinden, Sägespäne sowie Bioschlamm verbrannt. Eine neue Dampfturbine ermöglicht es, auch niederwertigen Restdampf zur Wärme- und Stromerzeugung heranzuziehen. Dadurch wird die Leistung des umweltfreundlichen Biomasse-Heizkraftwerks weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zukunftswerkstatt Bio-Raffinerie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innovationsteam der M-real Hallein AG entwickelt Ideen, die unsere Gesellschaft unabhängiger vom Erdöl machen. Natürliche Rohstoffe sind wertvolle Ausgangsmaterialien für neue Produkte, die herkömmliche Kunststoffe ersetzen können. Das Entwicklungsteam arbeitet an einer Bio-Raffinerie, die künftig Treibstoffe und neue Basis-Chemikalien für High-Tech-Anwendungen herstellen wird: umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig. Bio-Ethanol und Bio-Polymere sind das zukunftsweisende dritte Standbein der M-real Hallein AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine logische Wertschöpfungskette im Sinne echter ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
=====Gelebte Umweltkompetenz=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saubere Luft, reines Wasser und gesunder Boden: Die M-real Hallein AG nimmt ihre Verantwortung für die Umwelt und die Lebensgrundlagen jetziger und künftiger Generationen ernst. In den vergangenen 20 Jahren wurden 150 Millionen Euro in Umweltmaßnahmen am Standort Hallein investiert. Auch bei der Neuausrichtung des Werkes steht die ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund. Ziel ist es, den Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen. Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall betrachtet, sondern im Unternehmen weiterverarbeitet - ganz im Sinne einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Investitionen in die Umwelt=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Investitionen sorgen für eine weitere Verbesserung der Umweltsituation in Hallein. Schwerpunkte sind die weitere Erhöhung der Energieeffizienz, die Senkung des Strom- und Wärmebedarfs im Werk und die Verringerung der Staubemissionen am Holzplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Energie aus erneuerbaren Quellen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG deckt ihren Energiebedarf fast zur Gänze aus erneuerbaren Quellen und leistet damit einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Konsequente Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass der Verbrauch von Holz, Wasser und Chemikalien bei der Herstellung des Zellstoffs so gering wie möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Hohe Umweltstandards=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Umweltstandards der M-real Hallein AG werden laufend kontrolliert und evaluiert. Die Umweltpolitik des Unternehmens entspricht den strengen Kriterien von EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Die M-real Hallein AG verfügt über einen konsolidierten Bescheid und ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. Die Holzbeschaffung erfüllt die hohen Standards von PEFC und FSC. Verwendet wird ausschließlich Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, vor allem Restholz der Sägeindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===M-real Hallein AG: Zukunft des Standortes ist gesichert===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Neuausrichtung des Unternehmens werden sieben Millionen Euro in moderne Anlagen investiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* M-real Hallein AG, Salzachtalstraße 88, 5400 Hallein, Bettina Lienbacher, Assistenz Werksleitung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<title>M-real Hallein AG</title>
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		<updated>2010-01-28T10:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: auf dem Weg in die Zukunft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrwert aus Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ZELLSTOFF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ENERGIE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;INNOVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Vision zur Wirklichkeit: &lt;br /&gt;
Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &#039;&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeit im besten Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogene Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunststoffe gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätszellstoff aus zertifiziertem Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markenzellstoff der M-real Hallein AG erfüllt höchste Qualitäts- und Umweltstandards. Er wird ausschließlich aus Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und ohne Chlor hergestellt. Im Produktionsprozess kommt ausschließlich erneuerbare Energie zum Einsatz. Die leichte Mahlbarkeit, das hervorragende Farbaufziehverhalten und eine überzeugende Haptik werden sowohl bei der Herstellung von Hygienepapier oder Spezialverpackungen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wärme und Strom aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG gehört zu den größten Ökostromerzeugern im Bundesland Salzburg. Als natürliche Energieträger dienen Biogas und Biomasse. Das Unternehmen liefert Strom und Wärme in das Halleiner Fernwärmenetz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Im Biomasse-Heizkraftwerk werden neben Sägerestholz vor allem die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Reststoffe wie Rinden, Sägespäne sowie Bioschlamm verbrannt. Eine neue Dampfturbine ermöglicht es, auch niederwertigen Restdampf zur Wärme- und Stromerzeugung heranzuziehen. Dadurch wird die Leistung des umweltfreundlichen Biomasse-Heizkraftwerks weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zukunftswerkstatt Bio-Raffinerie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innovationsteam der M-real Hallein AG entwickelt Ideen, die unsere Gesellschaft unabhängiger vom Erdöl machen. Natürliche Rohstoffe sind wertvolle Ausgangsmaterialien für neue Produkte, die herkömmliche Kunststoffe ersetzen können. Das Entwicklungsteam arbeitet an einer Bio-Raffinerie, die künftig Treibstoffe und neue Basis-Chemikalien für High-Tech-Anwendungen herstellen wird: umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig. Bio-Ethanol und Bio-Polymere sind das zukunftsweisende dritte Standbein der M-real Hallein AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine logische Wertschöpfungskette im Sinne echter ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gelebte Umweltkompetenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saubere Luft, reines Wasser und gesunder Boden: Die M-real Hallein AG nimmt ihre Verantwortung für die Umwelt und die Lebensgrundlagen jetziger und künftiger Generationen ernst. In den vergangenen 20 Jahren wurden 150 Millionen Euro in Umweltmaßnahmen am Standort Hallein investiert. Auch bei der Neuausrichtung des Werkes steht die ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund. Ziel ist es, den Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen. Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall betrachtet, sondern im Unternehmen weiterverarbeitet - ganz im Sinne einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Investitionen in die Umwelt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Investitionen sorgen für eine weitere Verbesserung der Umweltsituation in Hallein. Schwerpunkte sind die weitere Erhöhung der Energieeffizienz, die Senkung des Strom- und Wärmebedarfs im Werk und die Verringerung der Staubemissionen am Holzplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Energie aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG deckt ihren Energiebedarf fast zur Gänze aus erneuerbaren Quellen und leistet damit einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Konsequente Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass der Verbrauch von Holz, Wasser und Chemikalien bei der Herstellung des Zellstoffs so gering wie möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohe Umweltstandards&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Umweltstandards der M-real Hallein AG werden laufend kontrolliert und evaluiert. Die Umweltpolitik des Unternehmens entspricht den strengen Kriterien von EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Die M-real Hallein AG verfügt über einen konsolidierten Bescheid und ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. Die Holzbeschaffung erfüllt die hohen Standards von PEFC und FSC. Verwendet wird ausschließlich Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, vor allem Restholz der Sägeindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: Zukunft des Standortes ist gesichert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Neuausrichtung des Unternehmens werden sieben Millionen Euro in moderne Anlagen investiert. &lt;br /&gt;
Trotz des Verlustes zahlreicher Arbeitsplätze durch die Einstellung der traditionsreichen Papierproduktion ist die M-real Hallein AG mit rund 200 Mitarbeitern einer der größten Arbeitergeber der Region. Das Unternehmen erzeugt rund 140.000 Tonnen Fichtensulfitzellstoff pro Jahr, ist der größte Lieferant von erneuerbarer Energie im Bundesland Salzburg und wird 2010 zwischen 60 und 70 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<title>M-real Hallein AG</title>
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		<updated>2010-01-28T09:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: auf dem Weg in die Zukunft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrwert aus Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ZELLSTOFF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ENERGIE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;INNOVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Vision zur Wirklichkeit: &lt;br /&gt;
Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &#039;&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeit im besten Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogene Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunststoffe gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätszellstoff aus zertifiziertem Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markenzellstoff der M-real Hallein AG erfüllt höchste Qualitäts- und Umweltstandards. Er wird ausschließlich aus Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und ohne Chlor hergestellt. Im Produktionsprozess kommt ausschließlich erneuerbare Energie zum Einsatz. Die leichte Mahlbarkeit, das hervorragende Farbaufziehverhalten und eine überzeugende Haptik werden sowohl bei der Herstellung von Hygienepapier oder Spezialverpackungen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wärme und Strom aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG gehört zu den größten Ökostromerzeugern im Bundesland Salzburg. Als natürliche Energieträger dienen Biogas und Biomasse. Das Unternehmen liefert Strom und Wärme in das Halleiner Fernwärmenetz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Im Biomasse-Heizkraftwerk werden neben Sägerestholz vor allem die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Reststoffe wie Rinden, Sägespäne sowie Bioschlamm verbrannt. Eine neue Dampfturbine ermöglicht es, auch niederwertigen Restdampf zur Wärme- und Stromerzeugung heranzuziehen. Dadurch wird die Leistung des umweltfreundlichen Biomasse-Heizkraftwerks weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zukunftswerkstatt Bio-Raffinerie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innovationsteam der M-real Hallein AG entwickelt Ideen, die unsere Gesellschaft unabhängiger vom Erdöl machen. Natürliche Rohstoffe sind wertvolle Ausgangsmaterialien für neue Produkte, die herkömmliche Kunststoffe ersetzen können. Das Entwicklungsteam arbeitet an einer Bio-Raffinerie, die künftig Treibstoffe und neue Basis-Chemikalien für High-Tech-Anwendungen herstellen wird: umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig. Bio-Ethanol und Bio-Polymere sind das zukunftsweisende dritte Standbein der M-real Hallein AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine logische Wertschöpfungskette im Sinne echter ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gelebte Umweltkompetenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saubere Luft, reines Wasser und gesunder Boden: Die M-real Hallein AG nimmt ihre Verantwortung für die Umwelt und die Lebensgrundlagen jetziger und künftiger Generationen ernst. In den vergangenen 20 Jahren wurden 150 Millionen Euro in Umweltmaßnahmen am Standort Hallein investiert. Auch bei der Neuausrichtung des Werkes steht die ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund. Ziel ist es, den Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen. Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall betrachtet, sondern im Unternehmen weiterverarbeitet - ganz im Sinne einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Investitionen in die Umwelt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Investitionen sorgen für eine weitere Verbesserung der Umweltsituation in Hallein. Schwerpunkte sind die weitere Erhöhung der Energieeffizienz, die Senkung des Strom- und Wärmebedarfs im Werk und die Verringerung der Staubemissionen am Holzplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Energie aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG deckt ihren Energiebedarf fast zur Gänze aus erneuerbaren Quellen und leistet damit einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Konsequente Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass der Verbrauch von Holz, Wasser und Chemikalien bei der Herstellung des Zellstoffs so gering wie möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohe Umweltstandards&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Umweltstandards der M-real Hallein AG werden laufend kontrolliert und evaluiert. Die Umweltpolitik des Unternehmens entspricht den strengen Kriterien von EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Die M-real Hallein AG verfügt über einen konsolidierten Bescheid und ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. Die Holzbeschaffung erfüllt die hohen Standards von PEFC und FSC. Verwendet wird ausschließlich Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, vor allem Restholz der Sägeindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: Zukunft des Standortes ist gesichert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Neuausrichtung des Unternehmens werden sieben Millionen Euro in moderne Anlagen investiert. &lt;br /&gt;
Trotz des Verlustes zahlreicher Arbeitsplätze durch die Einstellung der traditionsreichen Papierproduktion ist die M-real Hallein AG mit rund 200 Mitarbeitern einer der größten Arbeitergeber der Region. Das Unternehmen erzeugt rund 140.000 Tonnen Fichtensulfitzellstoff pro Jahr, ist der größte Lieferant von erneuerbarer Energie im Bundesland Salzburg und wird 2010 zwischen 60 und 70 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<title>M-real Hallein AG</title>
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		<updated>2010-01-28T09:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: auf dem Weg in die Zukunft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrwert aus Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ZELLSTOFF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ENERGIE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;INNOVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Vision zur Wirklichkeit: Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &#039;&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeit im besten Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogene Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunststoffe gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätszellstoff aus zertifiziertem Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Markenzellstoff der M-real Hallein AG erfüllt höchste Qualitäts- und Umweltstandards. Er wird ausschließlich aus Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und ohne Chlor hergestellt. Im Produktionsprozess kommt ausschließlich erneuerbare Energie zum Einsatz. Die leichte Mahlbarkeit, das hervorragende Farbaufziehverhalten und eine überzeugende Haptik werden sowohl bei der Herstellung von Hygienepapier oder Spezialverpackungen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wärme und Strom aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG gehört zu den größten Ökostromerzeugern im Bundesland Salzburg. Als natürliche Energieträger dienen Biogas und Biomasse. Das Unternehmen liefert Strom und Wärme in das Halleiner Fernwärmenetz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Im Biomasse-Heizkraftwerk werden neben Sägerestholz vor allem die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Reststoffe wie Rinden, Sägespäne sowie Bioschlamm verbrannt. Eine neue Dampfturbine ermöglicht es, auch niederwertigen Restdampf zur Wärme- und Stromerzeugung heranzuziehen. Dadurch wird die Leistung des umweltfreundlichen Biomasse-Heizkraftwerks weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zukunftswerkstatt Bio-Raffinerie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Innovationsteam der M-real Hallein AG entwickelt Ideen, die unsere Gesellschaft unabhängiger vom Erdöl machen. Natürliche Rohstoffe sind wertvolle Ausgangsmaterialien für neue Produkte, die herkömmliche Kunststoffe ersetzen können. Das Entwicklungsteam arbeitet an einer Bio-Raffinerie, die künftig Treibstoffe und neue Basis-Chemikalien für High-Tech-Anwendungen herstellen wird: umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig. Bio-Ethanol und Bio-Polymere sind das zukunftsweisende dritte Standbein der M-real Hallein AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine logische Wertschöpfungskette im Sinne echter ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gelebte Umweltkompetenz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Saubere Luft, reines Wasser und gesunder Boden: Die M-real Hallein AG nimmt ihre Verantwortung für die Umwelt und die Lebensgrundlagen jetziger und künftiger Generationen ernst. In den vergangenen 20 Jahren wurden 150 Millionen Euro in Umweltmaßnahmen am Standort Hallein investiert. Auch bei der Neuausrichtung des Werkes steht die ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund. Ziel ist es, den Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen. Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall betrachtet, sondern im Unternehmen weiterverarbeitet - ganz im Sinne einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Investitionen in die Umwelt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Viele Investitionen sorgen für eine weitere Verbesserung der Umweltsituation in Hallein. Schwerpunkte sind die weitere Erhöhung der Energieeffizienz, die Senkung des Strom- und Wärmebedarfs im Werk und die Verringerung der Staubemissionen am Holzplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Energie aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG deckt ihren Energiebedarf fast zur Gänze aus erneuerbaren Quellen und leistet damit einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Konsequente Kreislaufwirtschaft sorgt dafür, dass der Verbrauch von Holz, Wasser und Chemikalien bei der Herstellung des Zellstoffs so gering wie möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohe Umweltstandards&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die hohen Umweltstandards der M-real Hallein AG werden laufend kontrolliert und evaluiert. Die Umweltpolitik des Unternehmens entspricht den strengen Kriterien von EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Die M-real Hallein AG verfügt über einen konsolidierten Bescheid und ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert. Die Holzbeschaffung erfüllt die hohen Standards von PEFC und FSC. Verwendet wird ausschließlich Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, vor allem Restholz der Sägeindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: Zukunft des Standortes ist gesichert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In die Neuausrichtung des Unternehmens werden sieben Millionen Euro in moderne Anlagen investiert. &lt;br /&gt;
Trotz des Verlustes zahlreicher Arbeitsplätze durch die Einstellung der traditionsreichen Papierproduktion ist die M-real Hallein AG mit rund 200 Mitarbeitern einer der größten Arbeitergeber der Region. Das Unternehmen erzeugt rund 140.000 Tonnen Fichtensulfitzellstoff pro Jahr, ist der größte Lieferant von erneuerbarer Energie im Bundesland Salzburg und wird 2010 zwischen 60 und 70 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<title>M-real Hallein AG</title>
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		<updated>2010-01-28T08:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: auf dem Weg in die Zukunft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehrwert aus Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ZELLSTOFF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ENERGIE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;INNOVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Vision zur Wirklichkeit: Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &#039;&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeit im besten Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogenen Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunsstoffe gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätszellstoff aus zertifiziertem Holz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Markenzellstoff der M-real Hallein AG erfüllt hochste Qualitäts- und Umweltstandars. Er wird ausschließlich aus Fichtenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und ohne Chlor hergestellt. Im Produktionsprozess kommt auschließlich erneuerbare Energie zum Einsatz. Die leichte Mahlbarkeit, das hervorragende Farbaufziehverhalten und eine überzeugende Haptik werden sowohl bei der Herstellung von Hygienepapier oder Spezialverpackungen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wärme und Strom aus erneuerbaren Quellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die M-real Hallein AG gehört zu den größten Ökostromerzeugern im Bundesland Salzburg. Als natürliche Energieträger dienen Biogas und Biomasse. Das Unternehmen liefert Strom und Wärme in das Halleiner Fernwärmenetz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen. Im Biomasse-Heizkraftwerk werden neben Sägerestholz vor allem die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Reststoffe wie Rinden, Sägespäne sowie Bioschlamm verbrannt. Eine neue Dampfturbine ermöglicht es, auch niederwertigen Restdampf zur Wärme- und Stromerzeugung heranzuziehen. Dadurch wird die Leistung des umweltfreundlichen Biomasse-Heizkraftwerks weiter erhöht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<updated>2010-01-28T08:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;M-real Hallein AG: auf dem Weg in die Zukunft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrwert aus Holz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZELLSTOFF&lt;br /&gt;
ENERGIE&lt;br /&gt;
INNOVATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Vision zur Wirklichkeit: Die M-real Hallein ist auf dem Weg zur Bio-Company. &#039;&#039;&#039;Hochwertiger Zellstoff&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;umweltfreundliche Energie und innovative Bio-Chemikalien&#039;&#039;&#039; sind drei Produktlinien, die aus der verantwortungsvollen Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz resultieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der traditionsreichen Papierproduktion am Standort Hallein hat Platz für Neues gemacht: Zu Qualitätszellstoff und Ökoenergie werden Bio-Chemikalien für industrielle Anwendungen als neues Standbein entwickelt. Die Idee dahinter: Den kostbaren Rohstoff Holz so effizient wie möglich zu nutzen und damit für einen entscheidenden Mehrwert zu sorgen. Konsequente Kreislaufwirtschaft und mehrstufige Produktionsabläufe gewährleisten, dass ein Minimum an Holzverbrauch einem Maximum an Wertschöpfung gegenübersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeit im besten Sinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nebenprodukte aus dem Herstellungsprozess von Zellstoff werden nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe verstanden. Rinden und biogenen Rückstände aus der Zellstoffproduktion dienen zur Erzeugung von Ökoenergie. Aus der Ablauge der Zellstoffgewinnung werden künftig Bio-Ethanol oder Bio-Kunsstoffe gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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		<title>Halleiner Papierfabrik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: /* Geschichte im Überblick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Halleiner Papierfabrik Luftaufnahme.jpg|thumb|300px|Die Halleiner Papierfabrik aus der Luft]]&lt;br /&gt;
Die [[Papiererzeugung]] in der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; begann [[1891]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die zur Papiergewinnung notwendige Zellulose gewann das Unternehmen aus Holz, das auf der [[Salzach]] bis in den [[Griesrechen]] bei der [[Halleiner Altstadt]] getrifftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Borregaard=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Borregaard.jpg|thumb|Die Borregaard Ära]]&lt;br /&gt;
Die Firma wurde vom englischen Unternehmen &amp;quot;The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.&amp;quot; gegründet. Von [[1918]] bis [[1979]] war die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; Gesellschafter. Noch heute ist der Name des Eigentümers für manche Halleiner ein Synonym für die Papierfabrik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. September]] [[1977]] bricht ein nächtliches Feuer im Werk aus. Drei Hallen der Papierfabrik, 5000 Tonnen Papier und modernste Maschinen werden vernichtet. Der damalige Generaldirektor [[Herbert Vogel]] spricht &amp;quot;von der größten Katastrophe, die das Unternehmen jemals getroffen hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die PWA Jahre=====&lt;br /&gt;
Nach einer mehrheitlichen Übernahme durch die die deutschen &#039;&#039; Papierwerke Waldhof Aschaffenburg (PWA)&#039;&#039; kam es [[1981]] zur Umbenennung in &#039;&#039;Hallein Papier AG&#039;&#039;. [[1982]] rüttelt der Fall der Papierpreise an der Existenz des Unternehmens. Die Konzernspitze reagiert und verordnet der &amp;quot;Tochter&amp;quot; in Hallein ein Sanierungskonzept. In die [[1980er]] Jahre fällt auch das erbitterte Ringen um die Umweltauflagen: Die PWA-Belegschaft bläst zum &amp;quot;Marsch auf Salzburg&amp;quot; – 2000 Menschen demonstrieren im [[Schloss Mirabell]] für die Fabrik. Protestaktionen von Greenpeace in Hallein sorgen wiederum für zusätzliche Emotionen. Die positiven Folgen: [[1991]] rollt der letzte Chlorwaggon ins Werk. Die PWA ist die erste Papierfabrik, die ihre Produktpalette chlorfrei anbietet. In Summe investiert die PWA 2 Mrd. Schilling in den Umweltschutz. 1993 schlittert die Hallein Papier AG in die Insolvenz. Passiva: rund 210 Mill. Euro. Die Firma schafft einen 40-prozentigen Ausgleich. Der Personalstand sinkt von 1100 auf 900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Schweden kommen=====&lt;br /&gt;
[[1995]] folgte die Übernahme durch den schwedischen &#039;&#039;SCA-Konzern&#039;&#039; , was [[1996]] zu einer neuerlichen Umbenennung in &#039;&#039;SCA FINE PAPER Hallein GmbH&#039;&#039; führte. [[1999]] kam es nach Bildung der &#039;&#039;Modo Paper AB&#039;&#039; aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo zur weiteren Umbenennung auf &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039; wurde die {{PAGENAME}} zu einem der größten Industriebetriebe des Landes Salzburg. Sie stellte Papierzellstoff und hochveredelte Druck- und Schreibpapiere für Bücher, Zeitschriften und Prospekte her. &#039;&#039;Modo Paper&#039;&#039; ging aus einer  [[1890]] gegründeten englischen Firma hervor, der Gesellschafter von [[1918]] bis [[1979]] die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1998]] wurden 245.000 t Papier und 130.000 t Zellstoff erzeugt, der Umsatz betrug drei Milliarden Schilling, die Zahl der Beschäftigten 800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mit Metsä-Serla kommt M-real=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Detail.jpg|thumb|Die Halleiner Papierfabrik: Detail]]&lt;br /&gt;
[[2000]] kaufte der finnische Konzern Metsä-Serla die Papierzeugung auf und [[2001]] kam es zur Umbenennung in &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039; erzeugt Fichtensulfitzellstoff für die Herstellung von estrichenen&lt;br /&gt;
Druck- und Schreibpapieren für Bücher, Zeitschriften und Prospekte. [[2003]] wurden 262.000 t&lt;br /&gt;
Papier und 143.000 t Zellstoff erzeugt (davon 108.000 t Eigenverbrauch), der Umsatz betrug&lt;br /&gt;
237,9 Mio €, die Zahl der Beschäftigten 764. Das Unternehmen hat eine Umwelterklärung gemäß EMAS erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2008]] betrug die Papierproduktion 275.738 Tonnen &#039;&#039;gestrichenes Papier&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;auch Kunst- und Bilderdruckpapier, weitere Informationen dazu siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Gestrichenes_Papier Wikipedia Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 149.648 Tonnen Zellstoff&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellstoff Wikipedia Deutschland: Zellstoff]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[29. September]] [[2008]] wurde bekannt, dass eine (Teil)Schließung des Unternehmens geplant ist. Dies wurde am [[14. Jänner]] [[2009]] dann auch offiziell bestätigt: Die Schließung der Papierproduktion wird 485 Mitarbeitern bis Ende 2009 den Job kosten. Die Produktion von gestrichenen Papieren wird schon mit [[30. April]] [[2009]] beendet. Erhalten bleiben dagegen vorerst die Zellulose&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellulose Wikipedia Deutschland: Zellulose]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Produktion und das Elektrizitätswerk in der Fabrik - mit insgesamt rund 200 Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Geschichte im Überblick=====&lt;br /&gt;
* 1890 Englische Gründung „The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.“&lt;br /&gt;
* 1918–79 war die norwegische Holding „Borregaard“ Gesellschafter, danach mehrheitliche Übernahme durch die PWA Grafische Papiere GmbH&lt;br /&gt;
* 1977 Brand am Werksgelände&lt;br /&gt;
* 1981 Umbenennung in Hallein Papier AG.&lt;br /&gt;
* 1995 Übernahme durch den schwedischen SCA-Konzern&lt;br /&gt;
* 1996 Umbenennung in SCA FINE PAPER Hallein GmbH&lt;br /&gt;
* 1999 Umbenennung auf Modo Paper Hallein GmbH (nach Bildung der Modo Paper AB aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo).&lt;br /&gt;
* 2000 Kauf durch den finnischen Konzern Metsä-Serla&lt;br /&gt;
* 2001 Umbenennung in M-real Hallein AG&lt;br /&gt;
* 30.04.2009 Einstellung der Produktion von gestrichenen Papieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rohstoffe und Energieeinsatz==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurden 714.000 Festmeter Holz (vorwiegend Fichte) verarbeitet. Zum Großteil&lt;br /&gt;
wird Industrierestholz (Hackschnitzel) eingesetzt, das aus einem Umkreis von ca. 200 km&lt;br /&gt;
angeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingesetzte elektrische Energie stammt zum Großteil aus eigener Produktion. Energieträger&lt;br /&gt;
sind vor allem Dicklauge und Erdgas. Weiters wird Biogas aus der anaeroben Abwasserbehandlung&lt;br /&gt;
und Heizöl schwer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; betreibt eine eigene Betriebsfeuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Österreich Lexikon&lt;br /&gt;
* PDF [http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/umweltthemen/industrie/pdfs/MUK/05_Hallein.pdf Umweltbundesamt]&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Halleiner_Papierfabrik&amp;diff=127577</id>
		<title>Halleiner Papierfabrik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Halleiner_Papierfabrik&amp;diff=127577"/>
		<updated>2010-01-28T07:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: /* Mit Metsä-Serla kommt M-real */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Halleiner Papierfabrik Luftaufnahme.jpg|thumb|300px|Die Halleiner Papierfabrik aus der Luft]]&lt;br /&gt;
Die [[Papiererzeugung]] in der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; begann [[1891]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die zur Papiergewinnung notwendige Zellulose gewann das Unternehmen aus Holz, das auf der [[Salzach]] bis in den [[Griesrechen]] bei der [[Halleiner Altstadt]] getrifftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Borregaard=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Borregaard.jpg|thumb|Die Borregaard Ära]]&lt;br /&gt;
Die Firma wurde vom englischen Unternehmen &amp;quot;The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.&amp;quot; gegründet. Von [[1918]] bis [[1979]] war die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; Gesellschafter. Noch heute ist der Name des Eigentümers für manche Halleiner ein Synonym für die Papierfabrik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. September]] [[1977]] bricht ein nächtliches Feuer im Werk aus. Drei Hallen der Papierfabrik, 5000 Tonnen Papier und modernste Maschinen werden vernichtet. Der damalige Generaldirektor [[Herbert Vogel]] spricht &amp;quot;von der größten Katastrophe, die das Unternehmen jemals getroffen hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die PWA Jahre=====&lt;br /&gt;
Nach einer mehrheitlichen Übernahme durch die die deutschen &#039;&#039; Papierwerke Waldhof Aschaffenburg (PWA)&#039;&#039; kam es [[1981]] zur Umbenennung in &#039;&#039;Hallein Papier AG&#039;&#039;. [[1982]] rüttelt der Fall der Papierpreise an der Existenz des Unternehmens. Die Konzernspitze reagiert und verordnet der &amp;quot;Tochter&amp;quot; in Hallein ein Sanierungskonzept. In die [[1980er]] Jahre fällt auch das erbitterte Ringen um die Umweltauflagen: Die PWA-Belegschaft bläst zum &amp;quot;Marsch auf Salzburg&amp;quot; – 2000 Menschen demonstrieren im [[Schloss Mirabell]] für die Fabrik. Protestaktionen von Greenpeace in Hallein sorgen wiederum für zusätzliche Emotionen. Die positiven Folgen: [[1991]] rollt der letzte Chlorwaggon ins Werk. Die PWA ist die erste Papierfabrik, die ihre Produktpalette chlorfrei anbietet. In Summe investiert die PWA 2 Mrd. Schilling in den Umweltschutz. 1993 schlittert die Hallein Papier AG in die Insolvenz. Passiva: rund 210 Mill. Euro. Die Firma schafft einen 40-prozentigen Ausgleich. Der Personalstand sinkt von 1100 auf 900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Schweden kommen=====&lt;br /&gt;
[[1995]] folgte die Übernahme durch den schwedischen &#039;&#039;SCA-Konzern&#039;&#039; , was [[1996]] zu einer neuerlichen Umbenennung in &#039;&#039;SCA FINE PAPER Hallein GmbH&#039;&#039; führte. [[1999]] kam es nach Bildung der &#039;&#039;Modo Paper AB&#039;&#039; aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo zur weiteren Umbenennung auf &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039; wurde die {{PAGENAME}} zu einem der größten Industriebetriebe des Landes Salzburg. Sie stellte Papierzellstoff und hochveredelte Druck- und Schreibpapiere für Bücher, Zeitschriften und Prospekte her. &#039;&#039;Modo Paper&#039;&#039; ging aus einer  [[1890]] gegründeten englischen Firma hervor, der Gesellschafter von [[1918]] bis [[1979]] die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1998]] wurden 245.000 t Papier und 130.000 t Zellstoff erzeugt, der Umsatz betrug drei Milliarden Schilling, die Zahl der Beschäftigten 800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mit Metsä-Serla kommt M-real=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Detail.jpg|thumb|Die Halleiner Papierfabrik: Detail]]&lt;br /&gt;
[[2000]] kaufte der finnische Konzern Metsä-Serla die Papierzeugung auf und [[2001]] kam es zur Umbenennung in &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039; erzeugt Fichtensulfitzellstoff für die Herstellung von estrichenen&lt;br /&gt;
Druck- und Schreibpapieren für Bücher, Zeitschriften und Prospekte. [[2003]] wurden 262.000 t&lt;br /&gt;
Papier und 143.000 t Zellstoff erzeugt (davon 108.000 t Eigenverbrauch), der Umsatz betrug&lt;br /&gt;
237,9 Mio €, die Zahl der Beschäftigten 764. Das Unternehmen hat eine Umwelterklärung gemäß EMAS erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2008]] betrug die Papierproduktion 275.738 Tonnen &#039;&#039;gestrichenes Papier&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;auch Kunst- und Bilderdruckpapier, weitere Informationen dazu siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Gestrichenes_Papier Wikipedia Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 149.648 Tonnen Zellstoff&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellstoff Wikipedia Deutschland: Zellstoff]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[29. September]] [[2008]] wurde bekannt, dass eine (Teil)Schließung des Unternehmens geplant ist. Dies wurde am [[14. Jänner]] [[2009]] dann auch offiziell bestätigt: Die Schließung der Papierproduktion wird 485 Mitarbeitern bis Ende 2009 den Job kosten. Die Produktion von gestrichenen Papieren wird schon mit [[30. April]] [[2009]] beendet. Erhalten bleiben dagegen vorerst die Zellulose&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellulose Wikipedia Deutschland: Zellulose]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Produktion und das Elektrizitätswerk in der Fabrik - mit insgesamt rund 200 Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Geschichte im Überblick=====&lt;br /&gt;
* 1890 Englische Gründung „The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.“&lt;br /&gt;
* 1918–79 war die norwegische Holding „Borregaard“ Gesellschafter, danach mehrheitliche Übernahme durch die PWA Grafische Papiere GmbH&lt;br /&gt;
* 1979 Brand am Werksgelände&lt;br /&gt;
* 1981 Umbenennung in Hallein Papier AG.&lt;br /&gt;
* 1995 Übernahme durch den schwedischen SCA-Konzern&lt;br /&gt;
* 1996 Umbenennung in SCA FINE PAPER Hallein GmbH&lt;br /&gt;
* 1999 Umbenennung auf Modo Paper Hallein GmbH (nach Bildung der Modo Paper AB aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo).&lt;br /&gt;
* 2000 Kauf durch den finnischen Konzern Metsä-Serla&lt;br /&gt;
* 2001 Umbenennung in M-real Hallein AG&lt;br /&gt;
* 30.04.2009 Einstellung der Produktion von gestrichenen Papieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rohstoffe und Energieeinsatz==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurden 714.000 Festmeter Holz (vorwiegend Fichte) verarbeitet. Zum Großteil&lt;br /&gt;
wird Industrierestholz (Hackschnitzel) eingesetzt, das aus einem Umkreis von ca. 200 km&lt;br /&gt;
angeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingesetzte elektrische Energie stammt zum Großteil aus eigener Produktion. Energieträger&lt;br /&gt;
sind vor allem Dicklauge und Erdgas. Weiters wird Biogas aus der anaeroben Abwasserbehandlung&lt;br /&gt;
und Heizöl schwer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; betreibt eine eigene Betriebsfeuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Österreich Lexikon&lt;br /&gt;
* PDF [http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/umweltthemen/industrie/pdfs/MUK/05_Hallein.pdf Umweltbundesamt]&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Halleiner_Papierfabrik&amp;diff=127576</id>
		<title>Halleiner Papierfabrik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Halleiner_Papierfabrik&amp;diff=127576"/>
		<updated>2010-01-28T07:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: /* Die PWA Jahre */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Halleiner Papierfabrik Luftaufnahme.jpg|thumb|300px|Die Halleiner Papierfabrik aus der Luft]]&lt;br /&gt;
Die [[Papiererzeugung]] in der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; begann [[1891]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die zur Papiergewinnung notwendige Zellulose gewann das Unternehmen aus Holz, das auf der [[Salzach]] bis in den [[Griesrechen]] bei der [[Halleiner Altstadt]] getrifftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Borregaard=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Borregaard.jpg|thumb|Die Borregaard Ära]]&lt;br /&gt;
Die Firma wurde vom englischen Unternehmen &amp;quot;The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.&amp;quot; gegründet. Von [[1918]] bis [[1979]] war die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; Gesellschafter. Noch heute ist der Name des Eigentümers für manche Halleiner ein Synonym für die Papierfabrik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. September]] [[1977]] bricht ein nächtliches Feuer im Werk aus. Drei Hallen der Papierfabrik, 5000 Tonnen Papier und modernste Maschinen werden vernichtet. Der damalige Generaldirektor [[Herbert Vogel]] spricht &amp;quot;von der größten Katastrophe, die das Unternehmen jemals getroffen hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die PWA Jahre=====&lt;br /&gt;
Nach einer mehrheitlichen Übernahme durch die die deutschen &#039;&#039; Papierwerke Waldhof Aschaffenburg (PWA)&#039;&#039; kam es [[1981]] zur Umbenennung in &#039;&#039;Hallein Papier AG&#039;&#039;. [[1982]] rüttelt der Fall der Papierpreise an der Existenz des Unternehmens. Die Konzernspitze reagiert und verordnet der &amp;quot;Tochter&amp;quot; in Hallein ein Sanierungskonzept. In die [[1980er]] Jahre fällt auch das erbitterte Ringen um die Umweltauflagen: Die PWA-Belegschaft bläst zum &amp;quot;Marsch auf Salzburg&amp;quot; – 2000 Menschen demonstrieren im [[Schloss Mirabell]] für die Fabrik. Protestaktionen von Greenpeace in Hallein sorgen wiederum für zusätzliche Emotionen. Die positiven Folgen: [[1991]] rollt der letzte Chlorwaggon ins Werk. Die PWA ist die erste Papierfabrik, die ihre Produktpalette chlorfrei anbietet. In Summe investiert die PWA 2 Mrd. Schilling in den Umweltschutz. 1993 schlittert die Hallein Papier AG in die Insolvenz. Passiva: rund 210 Mill. Euro. Die Firma schafft einen 40-prozentigen Ausgleich. Der Personalstand sinkt von 1100 auf 900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Schweden kommen=====&lt;br /&gt;
[[1995]] folgte die Übernahme durch den schwedischen &#039;&#039;SCA-Konzern&#039;&#039; , was [[1996]] zu einer neuerlichen Umbenennung in &#039;&#039;SCA FINE PAPER Hallein GmbH&#039;&#039; führte. [[1999]] kam es nach Bildung der &#039;&#039;Modo Paper AB&#039;&#039; aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo zur weiteren Umbenennung auf &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039; wurde die {{PAGENAME}} zu einem der größten Industriebetriebe des Landes Salzburg. Sie stellte Papierzellstoff und hochveredelte Druck- und Schreibpapiere für Bücher, Zeitschriften und Prospekte her. &#039;&#039;Modo Paper&#039;&#039; ging aus einer  [[1890]] gegründeten englischen Firma hervor, der Gesellschafter von [[1918]] bis [[1979]] die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1998]] wurden 245.000 t Papier und 130.000 t Zellstoff erzeugt, der Umsatz betrug drei Milliarden Schilling, die Zahl der Beschäftigten 800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mit Metsä-Serla kommt M-real=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Detail.jpg|thumb|Die Halleiner Papierfabrik: Detail]]&lt;br /&gt;
[[2000]] kaufte der finnische Konzern Metsä-Serla die Papierzeugung auf und [[2001]] kam es zur Umbenennung in &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039; erzeugt nach dem Magnefit-Verfahren Papierzellstoff und gestrichene&lt;br /&gt;
Druck- und Schreibpapiere für Bücher, Zeitschriften und Prospekte. [[2003]] wurden 262.000 t&lt;br /&gt;
Papier und 143.000 t Zellstoff erzeugt (davon 108.000 t Eigenverbrauch), der Umsatz betrug&lt;br /&gt;
237,9 Mio €, die Zahl der Beschäftigten 764. Das Unternehmen hat eine Umwelterklärung gemäß EMAS erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2008]] betrug die Papierproduktion 275.738 Tonnen &#039;&#039;gestrichenes Papier&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;auch Kunst- und Bilderdruckpapier, weitere Informationen dazu siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Gestrichenes_Papier Wikipedia Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 149.648 Tonnen Zellstoff&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellstoff Wikipedia Deutschland: Zellstoff]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[29. September]] [[2008]] wurde bekannt, dass eine (Teil)Schließung des Unternehmens geplant ist. Dies wurde am [[14. Jänner]] [[2009]] dann auch offiziell bestätigt: Die Schließung der Papierproduktion wird 485 Mitarbeitern bis Ende 2009 den Job kosten. Die Produktion von gestrichenen Papieren wird schon mit [[30. April]] [[2009]] beendet. Erhalten bleiben dagegen vorerst die Zellulose&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellulose Wikipedia Deutschland: Zellulose]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Produktion und das Elektrizitätswerk in der Fabrik - mit insgesamt rund 200 Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Geschichte im Überblick=====&lt;br /&gt;
* 1890 Englische Gründung „The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.“&lt;br /&gt;
* 1918–79 war die norwegische Holding „Borregaard“ Gesellschafter, danach mehrheitliche Übernahme durch die PWA Grafische Papiere GmbH&lt;br /&gt;
* 1979 Brand am Werksgelände&lt;br /&gt;
* 1981 Umbenennung in Hallein Papier AG.&lt;br /&gt;
* 1995 Übernahme durch den schwedischen SCA-Konzern&lt;br /&gt;
* 1996 Umbenennung in SCA FINE PAPER Hallein GmbH&lt;br /&gt;
* 1999 Umbenennung auf Modo Paper Hallein GmbH (nach Bildung der Modo Paper AB aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo).&lt;br /&gt;
* 2000 Kauf durch den finnischen Konzern Metsä-Serla&lt;br /&gt;
* 2001 Umbenennung in M-real Hallein AG&lt;br /&gt;
* 30.04.2009 Einstellung der Produktion von gestrichenen Papieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rohstoffe und Energieeinsatz==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurden 714.000 Festmeter Holz (vorwiegend Fichte) verarbeitet. Zum Großteil&lt;br /&gt;
wird Industrierestholz (Hackschnitzel) eingesetzt, das aus einem Umkreis von ca. 200 km&lt;br /&gt;
angeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingesetzte elektrische Energie stammt zum Großteil aus eigener Produktion. Energieträger&lt;br /&gt;
sind vor allem Dicklauge und Erdgas. Weiters wird Biogas aus der anaeroben Abwasserbehandlung&lt;br /&gt;
und Heizöl schwer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; betreibt eine eigene Betriebsfeuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Österreich Lexikon&lt;br /&gt;
* PDF [http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/umweltthemen/industrie/pdfs/MUK/05_Hallein.pdf Umweltbundesamt]&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Halleiner_Papierfabrik&amp;diff=127574</id>
		<title>Halleiner Papierfabrik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Halleiner_Papierfabrik&amp;diff=127574"/>
		<updated>2010-01-28T06:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-real Hallein AG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Halleiner Papierfabrik Luftaufnahme.jpg|thumb|300px|Die Halleiner Papierfabrik aus der Luft]]&lt;br /&gt;
Die [[Papiererzeugung]] in der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; begann [[1891]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die zur Papiergewinnung notwendige Zellulose gewann das Unternehmen aus Holz, das auf der [[Salzach]] bis in den [[Griesrechen]] bei der [[Halleiner Altstadt]] getrifftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Borregaard=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Borregaard.jpg|thumb|Die Borregaard Ära]]&lt;br /&gt;
Die Firma wurde vom englischen Unternehmen &amp;quot;The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.&amp;quot; gegründet. Von [[1918]] bis [[1979]] war die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; Gesellschafter. Noch heute ist der Name des Eigentümers für manche Halleiner ein Synonym für die Papierfabrik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. September]] [[1977]] bricht ein nächtliches Feuer im Werk aus. Drei Hallen der Papierfabrik, 5000 Tonnen Papier und modernste Maschinen werden vernichtet. Der damalige Generaldirektor [[Herbert Vogel]] spricht &amp;quot;von der größten Katastrophe, die das Unternehmen jemals getroffen hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die PWA Jahre=====&lt;br /&gt;
Nach einer mehrheitlichen Übernahme durch die die deutschen &#039;&#039; Papierwerke Aschaffenburg (PWA)&#039;&#039; kam es [[1981]] zur Umbenennung in &#039;&#039;Hallein Papier AG&#039;&#039;. [[1982]] rüttelt der Fall der Papierpreise an der Existenz des Unternehmens. Die Konzernspitze reagiert und verordnet der &amp;quot;Tochter&amp;quot; in Hallein ein Sanierungskonzept. In die [[1980er]] Jahre fällt auch das erbitterte Ringen um die Umweltauflagen: Die PWA-Belegschaft bläst zum &amp;quot;Marsch auf Salzburg&amp;quot; – 2000 Menschen demonstrieren im [[Schloss Mirabell]] für die Fabrik. Protestaktionen von Greenpeace in Hallein sorgen wiederum für zusätzliche Emotionen. Die positiven Folgen: [[1991]] rollt der letzte Chlorwaggon ins Werk. Die PWA ist die erste Papierfabrik, die ihre Produktpalette chlorfrei anbietet. In Summe investiert die PWA 2 Mrd. Schilling in den Umweltschutz. 1993 schlittert die Hallein Papier AG in die Insolvenz. Passiva: rund 210 Mill. Euro. Die Firma schafft einen 40-prozentigen Ausgleich. Der Personalstand sinkt von 1100 auf 900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Schweden kommen=====&lt;br /&gt;
[[1995]] folgte die Übernahme durch den schwedischen &#039;&#039;SCA-Konzern&#039;&#039; , was [[1996]] zu einer neuerlichen Umbenennung in &#039;&#039;SCA FINE PAPER Hallein GmbH&#039;&#039; führte. [[1999]] kam es nach Bildung der &#039;&#039;Modo Paper AB&#039;&#039; aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo zur weiteren Umbenennung auf &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Modo Paper Hallein GmbH&#039;&#039; wurde die {{PAGENAME}} zu einem der größten Industriebetriebe des Landes Salzburg. Sie stellte Papierzellstoff und hochveredelte Druck- und Schreibpapiere für Bücher, Zeitschriften und Prospekte her. &#039;&#039;Modo Paper&#039;&#039; ging aus einer  [[1890]] gegründeten englischen Firma hervor, der Gesellschafter von [[1918]] bis [[1979]] die norwegische Holding &amp;quot;Borregaard&amp;quot; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1998]] wurden 245.000 t Papier und 130.000 t Zellstoff erzeugt, der Umsatz betrug drei Milliarden Schilling, die Zahl der Beschäftigten 800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mit Metsä-Serla kommt M-real=====&lt;br /&gt;
[[Bild:Halleiner Papierfabrik Detail.jpg|thumb|Die Halleiner Papierfabrik: Detail]]&lt;br /&gt;
[[2000]] kaufte der finnische Konzern Metsä-Serla die Papierzeugung auf und [[2001]] kam es zur Umbenennung in &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;M-real Hallein AG&#039;&#039; erzeugt nach dem Magnefit-Verfahren Papierzellstoff und gestrichene&lt;br /&gt;
Druck- und Schreibpapiere für Bücher, Zeitschriften und Prospekte. [[2003]] wurden 262.000 t&lt;br /&gt;
Papier und 143.000 t Zellstoff erzeugt (davon 108.000 t Eigenverbrauch), der Umsatz betrug&lt;br /&gt;
237,9 Mio €, die Zahl der Beschäftigten 764. Das Unternehmen hat eine Umwelterklärung gemäß EMAS erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2008]] betrug die Papierproduktion 275.738 Tonnen &#039;&#039;gestrichenes Papier&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;auch Kunst- und Bilderdruckpapier, weitere Informationen dazu siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Gestrichenes_Papier Wikipedia Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 149.648 Tonnen Zellstoff&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellstoff Wikipedia Deutschland: Zellstoff]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[29. September]] [[2008]] wurde bekannt, dass eine (Teil)Schließung des Unternehmens geplant ist. Dies wurde am [[14. Jänner]] [[2009]] dann auch offiziell bestätigt: Die Schließung der Papierproduktion wird 485 Mitarbeitern bis Ende 2009 den Job kosten. Die Produktion von gestrichenen Papieren wird schon mit [[30. April]] [[2009]] beendet. Erhalten bleiben dagegen vorerst die Zellulose&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Zellulose Wikipedia Deutschland: Zellulose]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Produktion und das Elektrizitätswerk in der Fabrik - mit insgesamt rund 200 Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Geschichte im Überblick=====&lt;br /&gt;
* 1890 Englische Gründung „The Kellner-Partington Paper Pulp Co. Ltd.“&lt;br /&gt;
* 1918–79 war die norwegische Holding „Borregaard“ Gesellschafter, danach mehrheitliche Übernahme durch die PWA Grafische Papiere GmbH&lt;br /&gt;
* 1979 Brand am Werksgelände&lt;br /&gt;
* 1981 Umbenennung in Hallein Papier AG.&lt;br /&gt;
* 1995 Übernahme durch den schwedischen SCA-Konzern&lt;br /&gt;
* 1996 Umbenennung in SCA FINE PAPER Hallein GmbH&lt;br /&gt;
* 1999 Umbenennung auf Modo Paper Hallein GmbH (nach Bildung der Modo Paper AB aus den Feinpapier- und Großhandelsdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo).&lt;br /&gt;
* 2000 Kauf durch den finnischen Konzern Metsä-Serla&lt;br /&gt;
* 2001 Umbenennung in M-real Hallein AG&lt;br /&gt;
* 30.04.2009 Einstellung der Produktion von gestrichenen Papieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rohstoffe und Energieeinsatz==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurden 714.000 Festmeter Holz (vorwiegend Fichte) verarbeitet. Zum Großteil&lt;br /&gt;
wird Industrierestholz (Hackschnitzel) eingesetzt, das aus einem Umkreis von ca. 200 km&lt;br /&gt;
angeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingesetzte elektrische Energie stammt zum Großteil aus eigener Produktion. Energieträger&lt;br /&gt;
sind vor allem Dicklauge und Erdgas. Weiters wird Biogas aus der anaeroben Abwasserbehandlung&lt;br /&gt;
und Heizöl schwer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; betreibt eine eigene Betriebsfeuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Österreich Lexikon&lt;br /&gt;
* PDF [http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/umweltthemen/industrie/pdfs/MUK/05_Hallein.pdf Umweltbundesamt]&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-real Hallein AG</name></author>
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