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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Burg Kaprun.jpg|Die burg Kaprun.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg_Kaprun_2.JPG|thumb|Das mittelalterliche Burgfest.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Kaprun dient heute als beliebter Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Burg==&lt;br /&gt;
Aufgrund der romanischen Bauweise des Ostturms wird die Errichtung der Burg Kaprun auf das 12. Jahrhundert datier. Genaue Daten liegen dazu allerdings nicht vor. 1280 wurde der &amp;quot;Turn zu Chaprunne&amp;quot; im Zusammenhang mit den Übergriffen der Velber erstmals urkundlich erwähnt.Nachdem die Burg 1287 an den Erzbischof Rudolf fällt, gelangt sie 1338 wieder in den Besitz der Velber. Im 17. Jahrhundert wird die burg bei einem Bauernaufstand niedergebrannt. 1600 wird die burg im heutigen Grundriss ausgebaut. Ab dem 17. Jahrhundert sind verschiedene Eigentümer der Burg nachgewiesen. 1984 wechselt die burg in den Besitz des Burgvereins, der die Burg intensiv renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Burgverein==&lt;br /&gt;
Der Burgverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Kapruner unternehmer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Burg einerseits wieder instand zu bringen und sie andererseits in weiterer Folge für die Öffentlichkeit zu öffnen. Das geschieht heute in Form von Firmen- oder Familienfeiern sowie von Großveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Burgfest==&lt;br /&gt;
Mittlerweile ein Fixpunkt im kulturellen Veranstaltungskalender der Region ist das alljährliche Burgfest. Hunderte Mitwirkende bringen dabei das Mittelalter mit Rittern, Burgfräulein, Kämofen und einem Markt zurück auf die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Burg Kaprun.jpg|Die burg Kaprun.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg_Kaprun_2.jpg|thumb|Das mittelalterliche Burgfest.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Kaprun dient heute als beliebter Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Burg==&lt;br /&gt;
Aufgrund der romanischen Bauweise des Ostturms wird die Errichtung der Burg Kaprun auf das 12. Jahrhundert datier. Genaue Daten liegen dazu allerdings nicht vor. 1280 wurde der &amp;quot;Turn zu Chaprunne&amp;quot; im Zusammenhang mit den Übergriffen der Velber erstmals urkundlich erwähnt.Nachdem die Burg 1287 an den Erzbischof Rudolf fällt, gelangt sie 1338 wieder in den Besitz der Velber. Im 17. Jahrhundert wird die burg bei einem Bauernaufstand niedergebrannt. 1600 wird die burg im heutigen Grundriss ausgebaut. Ab dem 17. Jahrhundert sind verschiedene Eigentümer der Burg nachgewiesen. 1984 wechselt die burg in den Besitz des Burgvereins, der die Burg intensiv renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Burgverein==&lt;br /&gt;
Der Burgverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Kapruner unternehmer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Burg einerseits wieder instand zu bringen und sie andererseits in weiterer Folge für die Öffentlichkeit zu öffnen. Das geschieht heute in Form von Firmen- oder Familienfeiern sowie von Großveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Burgfest==&lt;br /&gt;
Mittlerweile ein Fixpunkt im kulturellen Veranstaltungskalender der Region ist das alljährliche Burgfest. Hunderte Mitwirkende bringen dabei das Mittelalter mit Rittern, Burgfräulein, Kämofen und einem Markt zurück auf die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Burg Kaprun.jpg|Die burg Kaprun.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg Kaprun 2.jpg|thumb|Das mittelalterliche Burgfest.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Kaprun dient heute als beliebter Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Burg==&lt;br /&gt;
Aufgrund der romanischen Bauweise des Ostturms wird die Errichtung der Burg Kaprun auf das 12. Jahrhundert datier. Genaue Daten liegen dazu allerdings nicht vor. 1280 wurde der &amp;quot;Turn zu Chaprunne&amp;quot; im Zusammenhang mit den Übergriffen der Velber erstmals urkundlich erwähnt.Nachdem die Burg 1287 an den Erzbischof Rudolf fällt, gelangt sie 1338 wieder in den Besitz der Velber. Im 17. Jahrhundert wird die burg bei einem Bauernaufstand niedergebrannt. 1600 wird die burg im heutigen Grundriss ausgebaut. Ab dem 17. Jahrhundert sind verschiedene Eigentümer der Burg nachgewiesen. 1984 wechselt die burg in den Besitz des Burgvereins, der die Burg intensiv renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Burgverein==&lt;br /&gt;
Der Burgverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Kapruner unternehmer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Burg einerseits wieder instand zu bringen und sie andererseits in weiterer Folge für die Öffentlichkeit zu öffnen. Das geschieht heute in Form von Firmen- oder Familienfeiern sowie von Großveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Burgfest==&lt;br /&gt;
Mittlerweile ein Fixpunkt im kulturellen Veranstaltungskalender der Region ist das alljährliche Burgfest. Hunderte Mitwirkende bringen dabei das Mittelalter mit Rittern, Burgfräulein, Kämofen und einem Markt zurück auf die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;		Das Burgfest auf der Burg Kaprun.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Burg Kaprun.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:LXXX.jpg|thumb|Detailansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Kaprun dient heute als beliebter Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Burg==&lt;br /&gt;
Aufgrund der romanischen Bauweise des Ostturms wird die Errichtung der Burg Kaprun auf das 12. Jahrhundert datier. Genaue Daten liegen dazu allerdings nicht vor. 1280 wurde der &amp;quot;Turn zu Chaprunne&amp;quot; im Zusammenhang mit den Übergriffen der Velber erstmals urkundlich erwähnt.Nachdem die Burg 1287 an den Erzbischof Rudolf fällt, gelangt sie 1338 wieder in den Besitz der Velber. Im 17. Jahrhundert wird die burg bei einem Bauernaufstand niedergebrannt. 1600 wird die burg im heutigen Grundriss ausgebaut. Ab dem 17. Jahrhundert sind verschiedene Eigentümer der Burg nachgewiesen. 1984 wechselt die burg in den Besitz des Burgvereins, der die Burg intensiv renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Burgverein==&lt;br /&gt;
Der Burgverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Kapruner unternehmer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Burg einerseits wieder instand zu bringen und sie andererseits in weiterer Folge für die Öffentlichkeit zu öffnen. Das geschieht heute in Form von Firmen- oder Familienfeiern sowie von Großveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Burgfest==&lt;br /&gt;
Mittlerweile ein Fixpunkt im kulturellen Veranstaltungskalender der Region ist das alljährliche Burgfest. Hunderte Mitwirkende bringen dabei das Mittelalter mit Rittern, Burgfräulein, Kämofen und einem Markt zurück auf die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:LXXXgesamt.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:LXXX.jpg|thumb|Detailansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Kaprun dient heute als beliebter Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Burg==&lt;br /&gt;
Aufgrund der romanischen Bauweise des Ostturms wird die Errichtung der Burg Kaprun auf das 12. Jahrhundert datier. Genaue Daten liegen dazu allerdings nicht vor. 1280 wurde der &amp;quot;Turn zu Chaprunne&amp;quot; im Zusammenhang mit den Übergriffen der Velber erstmals urkundlich erwähnt.Nachdem die Burg 1287 an den Erzbischof Rudolf fällt, gelangt sie 1338 wieder in den Besitz der Velber. Im 17. Jahrhundert wird die burg bei einem Bauernaufstand niedergebrannt. 1600 wird die burg im heutigen Grundriss ausgebaut. Ab dem 17. Jahrhundert sind verschiedene Eigentümer der Burg nachgewiesen. 1984 wechselt die burg in den Besitz des Burgvereins, der die Burg intensiv renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Burgverein==&lt;br /&gt;
Der Burgverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Kapruner unternehmer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Burg einerseits wieder instand zu bringen und sie andererseits in weiterer Folge für die Öffentlichkeit zu öffnen. Das geschieht heute in Form von Firmen- oder Familienfeiern sowie von Großveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Burgfest==&lt;br /&gt;
Mittlerweile ein Fixpunkt im kulturellen Veranstaltungskalender der Region ist das alljährliche Burgfest. Hunderte Mitwirkende bringen dabei das Mittelalter mit Rittern, Burgfräulein, Kämofen und einem Markt zurück auf die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:LXXXgesamt.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:LXXX.jpg|thumb|Detailansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Kaprun dient heute als beliebter Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Burg==&lt;br /&gt;
Aufgrund der romanischen Bauweise des Ostturms wird die Errichtung der Burg Kaprun auf das 12. Jahrhundert datier. Genaue Daten liegen dazu allerdings nicht vor. 1280 wurde der &amp;quot;Turn zu Chaprunne&amp;quot; im Zusammenhang mit den Übergriffen der Velber erstmals urkundlich erwähnt.Nachdem die Burg 1287 an den Erzbischof Rudolf fällt, gelangt sie 1338 wieder in den Besitz der Velber. Im 17. Jahrhundert wird die burg bei einem Bauernaufstand niedergebrannt. 1600 wird die burg im heutigen Grundriss ausgebaut. Ab dem 17. Jahrhundert sind verschiedene Eigentümer der Burg nachgewiesen. 1984 wechselt die burg in den Besitz des Burgvereins, der die Burg intensiv renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Burgverein==&lt;br /&gt;
Der Burgverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Kapruner unternehmer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Burg einerseits wieder instand zu bringen und sie andererseits in weiterer Folge für die Öffentlichkeit zu öffnen. Das geschieht heute in Form von Firmen- oder Familienfeiern sowie von Großveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Burgfest==&lt;br /&gt;
Mittlerweile ein Fixpunkt im kulturellen Veranstaltungskalender der Region ist das alljährliche Burgfest. Hunderte Mitwirkende bringen dabei das Mittelalter mit Rittern, Burgfräulein, Kämofen und einem Markt zurück auf die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
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| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]], die am Fuße des Kitzsteinhorns liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. Die [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] ist der Betreiber des Skigebiets am Kitzsteinhorn. Im November 2000 ereignete die [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun]], die 155 Menschen das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 600.000 Nächtigungen pro Jahr ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Gemeinde. Neben dem [[Kitzsteinhorn]] zählen die Hochgebirgsstauseen, die [[Sigmund-Thun-Klamm]] und die [[Burg Kaprun]], die größte revitalisierte Burg im Pinzgau zu den beliebtesten Ausflugszielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
{{Burg Kaprun|http://www.burg-kaprun.at/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T13:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]], die am Fuße des Kitzsteinhorns liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. Die [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] ist der Betreiber des Skigebiets am Kitzsteinhorn. Im November 2000 ereignete die [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun]], die 155 Menschen das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 600.000 Nächtigungen pro Jahr ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Gemeinde. Neben dem [[Kitzsteinhorn]] zählen die Hochgebirgsstauseen, die [[Sigmund-Thun-Klamm]] und die [[Burg Kaprun]], die größte revitalisierte Burg im Pinzgau zu den beliebtesten Ausflugszielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
{{Burg Kaprun|http://www.burg-kaprun.at/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T13:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 786 Meter&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5710&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]], die am Fuße des Kitzsteinhorns liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. Die [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] ist der Betreiber des Skigebiets am Kitzsteinhorn. Im November 2000 ereignete die [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun]], die 155 Menschen das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 600.000 Nächtigungen pro Jahr ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Gemeinde. Neben dem [[Kitzsteinhorn]] zählen die Hochgebirgsstauseen, die [[Sigmund-Thun-Klamm]] und die [[Burg Kaprun]], die größte revitalisierte Burg im Pinzgau zu den beliebtesten Ausflugszielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
{{Burg Kaprun|http://www.burg-kaprun.at/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaprun&amp;diff=56980</id>
		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T13:05:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 786 Meter&lt;br /&gt;
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| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5710&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaprun liegt am Fuße des Kitzsteinhorns. Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. Die [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] ist der Betreiber des Skigebiets am Kitzsteinhorn. Im November 2000 ereignete die [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun]], die 155 Menschen das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 600.000 Nächtigungen pro Jahr ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Gemeinde. Neben dem [[Kitzsteinhorn]] zählen die Hochgebirgsstauseen, die [[Sigmund-Thun-Klamm]] und die [[Burg Kaprun]], die größte revitalisierte Burg im Pinzgau zu den beliebtesten Ausflugszielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
{{Burg Kaprun|http://www.burg-kaprun.at/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T13:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
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| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaprun liegt am Fuße des Kitzsteinhorns. Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. Die [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] ist der Betreiber des Skigebiets am Kitzsteinhorn. Im November 2000 ereignete die Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun, die 155 Menschen das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 600.000 Nächtigungen pro Jahr ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Gemeinde. Neben dem Kitzsteinhorn zählen die Hochgebirgsstauseen, die Sigmund-Thun-Klamm und Burg Kaprun, die größte revitalisierte Burg im Pinzgau zu den beliebtesten Ausflugszielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
{{Burg Kaprun|http://www.burg-kaprun.at/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<updated>2008-04-04T13:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaprun liegt am Fuße des Kitzsteinhorns. Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. Die Gletscherbahnen Kaprun AG ist der Betreiber des Skigebiets am Kitzsteinhorn. Im November 2000 ereignete die Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun, die 155 Menschen das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 600.000 Nächtigungen pro Jahr ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Gemeinde. Neben dem Kitzsteinhorn zählen die Hochgebirgsstauseen, die Sigmund-Thun-Klamm und Burg Kaprun, die größte revitalisierte Burg im Pinzgau zu den beliebtesten Ausflugszielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
{{Burg Kaprun|http://www.burg-kaprun.at/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.kaprun.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaprun&amp;diff=56977</id>
		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T12:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
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| Höhe: || 786 Meter&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;Kaprun liegt am Fuße des Kitzsteinhorns. Das Gletschergebiet auf einer Höhe von 2.900 Metern zählt zu den beliebtesten Wintersportregionen im Land. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| (ANZAHL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaprun&amp;diff=56976</id>
		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T12:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 786 Meter&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5710&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T12:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 786 Meter&lt;br /&gt;
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| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || 5710&lt;br /&gt;
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| Gemeindeamt: || Wilhelm Fazokas Str. 400&amp;lt;br /&amp;gt;5710 Kaprun&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
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| Gemeinderat: || X Mitglieder: XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YX [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YY [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T12:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
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| Höhe: || 786 Meter&lt;br /&gt;
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| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
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| Gemeinderat: || X Mitglieder: XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YX [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YY [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T12:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Zell am See]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || 100,41 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || XXX m ü. A.&lt;br /&gt;
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| Einwohner: || 2.903&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 5710&lt;br /&gt;
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| Vorwahl: || 0 XX XX&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || X XX XX&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || XX Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Musterstraße XX&amp;lt;br /&amp;gt;XXXX Musterstadt&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Ing. Norbert Karlsböck ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || X Mitglieder: XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YX [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YY [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Kaprun</title>
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		<updated>2008-04-04T12:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Politischer Bezirk: || [[Bezirk]] (&amp;lt;tt&amp;gt;KFZ&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
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| Fläche: || XXX km²&lt;br /&gt;
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| Geografische Koordinaten: || 47° 48&#039; N, 13° 02&#039; O&lt;br /&gt;
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| Postleitzahl: || XXXX&lt;br /&gt;
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| Vorwahl: || 0 XX XX&lt;br /&gt;
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| Gemeindekennziffer: || X XX XX&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Gliederung Stadtgebiet: || XX Stadtteile&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Magistrat: || Musterstraße XX&amp;lt;br /&amp;gt;XXXX Musterstadt&lt;br /&gt;
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| Offizielle Website: || [http://www.kaprun.at/ www.kaprun.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Bürgermeister: || Hans Mustermann ([[Partei]])&lt;br /&gt;
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| Gemeinderat: || X Mitglieder: XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YX [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; YY [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaprun&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtsenat ===  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:&lt;br /&gt;
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt&lt;br /&gt;
* ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.ort.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Monatsschl%C3%B6ssl&amp;diff=56263</id>
		<title>Monatsschlössl</title>
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		<updated>2008-03-25T14:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Monatsschlössl&#039;&#039;&#039; (ursprünglich Waldems-Schlösschen genannt) befindet sich im [[Hellbrunn|Schlosspark von Hellbrunn]] bei [[Salzburg].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Monatsschloessl_01.jpg|thumb|das Monatsschlössl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde [[1615]] erbaut und blickt vom [[Hellbrunner Berg]] auf das Zentrum des Ziergartens. In diesem Schlösschen befindet sich heute das [[Volkskunde Museum|Salzburger Volkskundemusum]] (seit [[1923]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen hat es wegen der kurzen Bauzeit (von einem Monat?). Denn Erzbischof [[Markus Sittikus]] ließ am [[29. August]] 1615 alle Maurer seines Landes nach Hellbrunn kommen, um in größter Eile dieses Schlössl zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzherzog Maximilian, der Hoch- und Deutschmeister, war beim Erzbischof zu Besuch gewesen und musste sich mit nur einem Teil von Schloss Hellbrunn als Unterkunft zufrieden geben. Markus Sittikus versprach ihm, wenn er auf der Heimreise wieder vorbei käme, stünde ein eigenes Schlösschen für ihn bereit. Das Maximilian zu seinem Erstaunen auch dann vorfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Ritschl &#039;&#039;Salzburg, Anmut und Macht&#039;&#039;, Otto , 20005, Müller Verlag, ISBN 3-7013-1098-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weitere Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Monatsschloessl_02.jpg|Das Monatsschlössl&lt;br /&gt;
Bild:Monatsschloessl_03.jpg|Das Monatsschlössl&lt;br /&gt;
Bild:Monatsschloessl_04.jpg|Das Monatsschlössl&lt;br /&gt;
Bild:Monatssschloessl_05.jpg|Das Monatsschlössl&lt;br /&gt;
Bild:Monatsschloessl_06.jpg|Das Monatsschlössl&lt;br /&gt;
Bild:Monatsschloessl_07.jpg|Das Monatsschlössl von der [[Hellbrunner Berg]]-Seite her gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hellbrunn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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	<entry>
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		<title>Karlheinz Böhm</title>
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		<updated>2008-03-19T11:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karl Heinz Böhm&#039;&#039;&#039; * [[16. März]] [[1928]] in [[Darmstadt]]; &lt;br /&gt;
ist ein ehemaliger Schauspieler und engagierter Leiter der Hilfsorganisation &amp;quot;Menschen für Menschen&amp;quot;, die sich der Hilfe für das afrikanische Land Äthiopien verschrieben hat. Er ist der Sohn des Dirigenten Karl Böhm und der Sopranistin Thea Linhart. Aufgewachsen ist er in Hamburg und Dresden. Heute lebt er teilweise in Äthiopien und in Großgmain bei Salzburg. Karlheinz Böhm hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Karlheinz Böhm vor allem durch seine Rolle des jungen Kaisers Franz Josef in den drei „Sissi“-Filmen. Darin spielte er neben Romy Schneider die männliche Hauptrolle. Mit Romy verkörperte er das brave, saubere Idol der 50er Jahre. Aber auch Auftritte als gefährlicher psychopatischer Mörder in Michael Powells &amp;quot;Peeping Tom&amp;quot;, gehörten zum Repertoire des Schauspielers. In den 70er Jahren spielte Böhm in mehr als einem Dutzend Fernsehfilmen, darunter auch Fassbinders &amp;quot;Martha&amp;quot; von 1973.Mit Ernst Marischkas &amp;quot;Sissi&amp;quot;-Filmen gab es das neue Liebespaar im deutschen Film: Romy Schneider und Karlheinz Böhm. Was und mit wem Böhm danach auch immer drehte: die Romy fehlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 zog er mit seinen Eltern nach Graz. Dort machte er im selben Jahr das Abitur. Er studierte Anglistik, Germanistik und anschließend in Rom Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 spielt Karlheinz Böhm wieder mehr Theater. Mit seinem Engagement für Äthiopien und die hungernden Menschen dort, seine Stiftung &amp;quot;Menschen helfen Menschen&amp;quot;, hat er ein anderes Betätigungsfeld gefunden. Für dieses Engagement macht er Werbeauftritte in Fernsehshows und veröffentlicht das Buch &amp;quot;Nagaya - ein Dorf in Äthiopien&amp;quot;. 1983 erhält er das &amp;quot;Filmband in Gold&amp;quot; für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer „Wetten dass..?“-Sendung wettete er am 16. Mai 1981, nicht einmal jeder dritte Zuschauer würde eine Mark bzw. sieben Schilling oder einen Franken für notleidende Menschen in der Sahelzone spenden. Er versprach, dass er selbst nach Afrika gehen würde, um zu helfen, wenn er die Wette verlieren würde. Er gewann, es kamen nur rund 1,2 Millionen DM (über 610.000 Euro) zusammen. Nach der Sendung flog er dennoch im Oktober 1981 mit dem Geld erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 die Hilfsorganisation Menschen für Menschen. Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Hilfswelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.menschenfuermenschen.de/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
http://www.divingbrothers.at/tonisautogramme/doc/lebenslauf/dt/boehm_karlheinz.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/a-c_spieler/boehm_karlheinz_bio.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Böhm, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Karlheinz Böhm mit seiner Frau und Nachfolgerin Almaz Böhm&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Karl Heinz Böhm&#039;&#039;&#039; * [[16. März]] [[1928]] in [[Darmstadt]]; &lt;br /&gt;
ist ein ehemaliger Schauspieler und engagierter Leiter der Hilfsorganisation &amp;quot;Menschen für Menschen&amp;quot;, die sich der Hilfe für das afrikanische Land Äthiopien verschrieben hat. Er ist der Sohn des Dirigenten Karl Böhm und der Sopranistin Thea Linhart. Aufgewachsen ist er in Hamburg und Dresden. Heute lebt er teilweise in Äthiopien und in Großgmain bei Salzburg. Karlheinz Böhm hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Karlheinz Böhm vor allem durch seine Rolle des jungen Kaisers Franz Josef in den drei „Sissi“-Filmen. Darin spielte er neben Romy Schneider die männliche Hauptrolle. Mit Romy verkörperte er das brave, saubere Idol der 50er Jahre. Aber auch Auftritte als gefährlicher psychopatischer Mörder in Michael Powells &amp;quot;Peeping Tom&amp;quot;, gehörten zum Repertoire des Schauspielers. In den 70er Jahren spielte Böhm in mehr als einem Dutzend Fernsehfilmen, darunter auch Fassbinders &amp;quot;Martha&amp;quot; von 1973.Mit Ernst Marischkas &amp;quot;Sissi&amp;quot;-Filmen gab es das neue Liebespaar im deutschen Film: Romy Schneider und Karlheinz Böhm. Was und mit wem Böhm danach auch immer drehte: die Romy fehlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 zog er mit seinen Eltern nach Graz. Dort machte er im selben Jahr das Abitur. Er studierte Anglistik, Germanistik und anschließend in Rom Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 spielt Karlheinz Böhm wieder mehr Theater. Mit seinem Engagement für Äthiopien und die hungernden Menschen dort, seine Stiftung &amp;quot;Menschen helfen Menschen&amp;quot;, hat er ein anderes Betätigungsfeld gefunden. Für dieses Engagement macht er Werbeauftritte in Fernsehshows und veröffentlicht das Buch &amp;quot;Nagaya - ein Dorf in Äthiopien&amp;quot;. 1983 erhält er das &amp;quot;Filmband in Gold&amp;quot; für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer „Wetten dass..?“-Sendung wettete er am 16. Mai 1981, nicht einmal jeder dritte Zuschauer würde eine Mark bzw. sieben Schilling oder einen Franken für notleidende Menschen in der Sahelzone spenden. Er versprach, dass er selbst nach Afrika gehen würde, um zu helfen, wenn er die Wette verlieren würde. Er gewann, es kamen nur rund 1,2 Millionen DM (über 610.000 Euro) zusammen. Nach der Sendung flog er dennoch im Oktober 1981 mit dem Geld erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 die Hilfsorganisation Menschen für Menschen. Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Hilfswelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.menschenfuermenschen.de/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
http://www.divingbrothers.at/tonisautogramme/doc/lebenslauf/dt/boehm_karlheinz.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/a-c_spieler/boehm_karlheinz_bio.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Böhm, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Karlheinz Böhm</title>
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		<updated>2008-03-19T11:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
Karl Heinz Böhm&#039;&#039;&#039; (* [[16. März]] [[1928]] in [[Darmstadt]]; &lt;br /&gt;
ist ein ehemaliger Schauspieler und engagierter Leiter der Hilfsorganisation &amp;quot;Menschen für Menschen&amp;quot;, die sich der Hilfe für das afrikanische Land Äthiopien verschrieben hat. Er ist der Sohn des Dirigenten Karl Böhm und der Sopranistin Thea Linhart. Aufgewachsen ist er in Hamburg und Dresden. Heute lebt er teilweise in Äthiopien und in Großgmain bei Salzburg. Karlheinz Böhm hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Karlheinz Böhm vor allem durch seine Rolle des jungen Kaisers Franz Josef in den drei „Sissi“-Filmen. Darin spielte er neben Romy Schneider die männliche Hauptrolle. Mit Romy verkörperte er das brave, saubere Idol der 50er Jahre. Aber auch Auftritte als gefährlicher psychopatischer Mörder in Michael Powells &amp;quot;Peeping Tom&amp;quot;, gehörten zum Repertoire des Schauspielers. In den 70er Jahren spielte Böhm in mehr als einem Dutzend Fernsehfilmen, darunter auch Fassbinders &amp;quot;Martha&amp;quot; von 1973.Mit Ernst Marischkas &amp;quot;Sissi&amp;quot;-Filmen gab es das neue Liebespaar im deutschen Film: Romy Schneider und Karlheinz Böhm. Was und mit wem Böhm danach auch immer drehte: die Romy fehlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 zog er mit seinen Eltern nach Graz. Dort machte er im selben Jahr das Abitur. Er studierte Anglistik, Germanistik und anschließend in Rom Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 spielt Karlheinz Böhm wieder mehr Theater. Mit seinem Engagement für Äthiopien und die hungernden Menschen dort, seine Stiftung &amp;quot;Menschen helfen Menschen&amp;quot;, hat er ein anderes Betätigungsfeld gefunden. Für dieses Engagement macht er Werbeauftritte in Fernsehshows und veröffentlicht das Buch &amp;quot;Nagaya - ein Dorf in Äthiopien&amp;quot;. 1983 erhält er das &amp;quot;Filmband in Gold&amp;quot; für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer „Wetten dass..?“-Sendung wettete er am 16. Mai 1981, nicht einmal jeder dritte Zuschauer würde eine Mark bzw. sieben Schilling oder einen Franken für notleidende Menschen in der Sahelzone spenden. Er versprach, dass er selbst nach Afrika gehen würde, um zu helfen, wenn er die Wette verlieren würde. Er gewann, es kamen nur rund 1,2 Millionen DM (über 610.000 Euro) zusammen. Nach der Sendung flog er dennoch im Oktober 1981 mit dem Geld erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 die Hilfsorganisation Menschen für Menschen. Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Hilfswelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.menschenfuermenschen.de/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
http://www.divingbrothers.at/tonisautogramme/doc/lebenslauf/dt/boehm_karlheinz.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/a-c_spieler/boehm_karlheinz_bio.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Böhm, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Karlheinz Böhm</title>
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		<updated>2008-03-19T11:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: Die Seite wurde neu angelegt: Bildbeschreibung Karl Heinz Böhm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 16. März 1928 in Darmstadt; ist ehemaliger Schauspieler und engagierter Leiter de...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
Karl Heinz Böhm&#039;&#039;&#039; (* [[16. März]] [[1928]] in [[Darmstadt]]; ist ehemaliger Schauspieler und engagierter Leiter der Hilfsorganisation &amp;quot;Menschen für Menschen&amp;quot;, die sich der Hilfe für das afrikanische Land Äthiopien verschrieben hat. Er ist der Sohn des Dirigenten Karl Böhm und der Sopranistin Thea Linhart. Aufgewachsen ist er in Hamburg und Dresden. Heute lebt er teilweise in Äthiopien und in Großgmain bei Salzburg. Karlheinz Böhm hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Karlheinz Böhm vor allem durch seine Rolle des jungen Kaisers Franz Josef in den drei „Sissi“-Filmen. Darin spielte er neben Romy Schneider die männliche Hauptrolle. Mit Romy verkörperte er das brave, saubere Idol der 50er Jahre. Aber auch Auftritte als gefährlicher psychopatischer Mörder in Michael Powells &amp;quot;Peeping Tom&amp;quot;, gehörten zum Repertoire des Schauspielers. In den 70er Jahren spielte Böhm in mehr als einem Dutzend Fernsehfilmen, darunter auch Fassbinders &amp;quot;Martha&amp;quot; von 1973.Mit Ernst Marischkas &amp;quot;Sissi&amp;quot;-Filmen gab es das neue Liebespaar im deutschen Film: Romy Schneider und Karlheinz Böhm. Was und mit wem Böhm danach auch immer drehte: die Romy fehlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 zog er mit seinen Eltern nach Graz. Dort machte er im selben Jahr das Abitur. Er studierte Anglistik, Germanistik und anschließend in Rom Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 spielt Karlheinz Böhm wieder mehr Theater. Mit seinem Engagement für Äthiopien und die hungernden Menschen dort, seine Stiftung &amp;quot;Menschen helfen Menschen&amp;quot;, hat er ein anderes Betätigungsfeld gefunden. Für dieses Engagement macht er Werbeauftritte in Fernsehshows und veröffentlicht das Buch &amp;quot;Nagaya - ein Dorf in Äthiopien&amp;quot;. 1983 erhält er das &amp;quot;Filmband in Gold&amp;quot; für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer „Wetten dass..?“-Sendung wettete er am 16. Mai 1981, nicht einmal jeder dritte Zuschauer würde eine Mark bzw. sieben Schilling oder einen Franken für notleidende Menschen in der Sahelzone spenden. Er versprach, dass er selbst nach Afrika gehen würde, um zu helfen, wenn er die Wette verlieren würde. Er gewann, es kamen nur rund 1,2 Millionen DM (über 610.000 Euro) zusammen. Nach der Sendung flog er dennoch im Oktober 1981 mit dem Geld erstmals nach Äthiopien und gründete am 13. November 1981 die Hilfsorganisation Menschen für Menschen. Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Hilfswelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.menschenfuermenschen.de/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
http://www.divingbrothers.at/tonisautogramme/doc/lebenslauf/dt/boehm_karlheinz.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/a-c_spieler/boehm_karlheinz_bio.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Böhm, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Co_Adriaanse&amp;diff=54665</id>
		<title>Co Adriaanse</title>
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		<updated>2008-03-13T16:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:adriaansefeye.jpg|thumb|Co Adriaanse folgt Giovanni Trapattoni als Trainer bei Red Bull Salzburg.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jacobson &amp;quot;Co&amp;quot; Adriaanse&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1947]] in [[Amsterdam]]) Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler-Karriere ==&lt;br /&gt;
Adriaanse spielte als Amateur bei HRVC Amsterdam, OSV Amsterdam und DRC Amsterdam. 1964 bekam er einen Profivertrag bei De Volewijchers und wechstelte dann 1970 zum FC Utrecht. Er beendete seine Fussballer-Karriere 1976 im Alter von 29 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer-Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Co Adriaanse bei den Vereinen Zilvermeeuwen (1979-1983, PEC Zwolle (1984-1988, FC Den Haag (1988-1992, Ajax Amsterdam (Nachwuchs/1992-1997, Willem II Tilburg (1997-2000, Ajax Amsterdam (2000-2001), AZ Alkmaar (2002-2005, FC Porto (2005-2006), Metalurg Donezk (UKR/2006-2007)und Al-Sadd Sports Club (QAT/2007-2008). Ab Sommer 2008 wird Adriaanse Giovanni Trapattoni als Trainer der Bundesliga-MAnnschaft Red Bull Salzburg nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Co Adriaanse führte den FC Porto 2006 zum Meistertitel und Cupsieg. Mit AZ Alkmaar erreichte er 2004 das UEFA-Cup-Halbfinale. 1986 gelang im zudem mit PEC Zolle der Aufstieg in die Ehrendivision, ebenso wie mit FC Den&lt;br /&gt;
Haag 1989. Adriaanse wurde zum Trainer des Jahres 2004 in den Niederlanden und zum Trainer des Jahres 2006 in Portugal gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/] Red Bull Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<updated>2008-03-13T16:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:adriaansefeye.jpg|thumb|Co Adriaanse folgt Giovanni Trapattoni als Trainer bei Red Bull Salzburg.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jacobson &amp;quot;CO&amp;quot; Adriaanse&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1947]] in [[Amsterdam]]) Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler-Karriere ==&lt;br /&gt;
Adriaanse spielte als Amateur bei HRVC Amsterdam, OSV Amsterdam und DRC Amsterdam. 1964 bekam er einen Profivertrag bei De Volewijchers und wechstelte dann 1970 zum FC Utrecht. Er beendete seine Fussballer-Karriere 1976 im Alter von 29 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer-Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Co Adriaanse bei den Vereinen Zilvermeeuwen (1979-1983, PEC Zwolle (1984-1988, FC Den Haag (1988-1992, Ajax Amsterdam (Nachwuchs/1992-1997, Willem II Tilburg (1997-2000, Ajax Amsterdam (2000-2001), AZ Alkmaar (2002-2005, FC Porto (2005-2006), Metalurg Donezk (UKR/2006-2007)und Al-Sadd Sports Club (QAT/2007-2008). Ab Sommer 2008 wird Adriaanse Giovanni Trapattoni als Trainer der Bundesliga-MAnnschaft Red Bull Salzburg nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Co Adriaanse führte den FC Porto 2006 zum Meistertitel und Cupsieg. Mit AZ Alkmaar erreichte er 2004 das UEFA-Cup-Halbfinale. 1986 gelang im zudem mit PEC Zolle der Aufstieg in die Ehrendivision, ebenso wie mit FC Den&lt;br /&gt;
Haag 1989. Adriaanse wurde zum Trainer des Jahres 2004 in den Niederlanden und zum Trainer des Jahres 2006 in Portugal gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/] Red Bull Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Co Adriaanse</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:adriaansefeye.jpg|thumb|Co Adriaanse folgt Giovanni Trapattoni als Trainer bei Red Bull Salzburg nach.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jacobson &amp;quot;CO&amp;quot; Adriaanse&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1947]] in [[Amsterdam]]) Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler-Karriere ==&lt;br /&gt;
Adriaanse spielte als Amateur bei HRVC Amsterdam, OSV Amsterdam und DRC Amsterdam. 1964 bekam er einen Profivertrag bei De Volewijchers und wechstelte dann 1970 zum FC Utrecht. Er beendete seine Fussballer-Karriere 1976 im Alter von 29 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer-Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Co Adriaanse bei den Vereinen Zilvermeeuwen (1979-1983, PEC Zwolle (1984-1988, FC Den Haag (1988-1992, Ajax Amsterdam (Nachwuchs/1992-1997, Willem II Tilburg (1997-2000, Ajax Amsterdam (2000-2001), AZ Alkmaar (2002-2005, FC Porto (2005-2006), Metalurg Donezk (UKR/2006-2007)und Al-Sadd Sports Club (QAT/2007-2008). Ab Sommer 2008 wird Adriaanse Giovanni Trapattoni als Trainer der Bundesliga-MAnnschaft Red Bull Salzburg nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Co Adriaanse führte den FC Porto 2006 zum Meistertitel und Cupsieg. Mit AZ Alkmaar erreichte er 2004 das UEFA-Cup-Halbfinale. 1986 gelang im zudem mit PEC Zolle der Aufstieg in die Ehrendivision, ebenso wie mit FC Den&lt;br /&gt;
Haag 1989. Adriaanse wurde zum Trainer des Jahres 2004 in den Niederlanden und zum Trainer des Jahres 2006 in Portugal gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/] Red Bull Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jacobson &amp;quot;CO&amp;quot; Adriaanse&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1947]] in [[Amsterdam]]) Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler-Karriere ==&lt;br /&gt;
Adriaanse spielte als Amateur bei HRVC Amsterdam, OSV Amsterdam und DRC Amsterdam. 1964 bekam er einen Profivertrag bei De Volewijchers und wechstelte dann 1970 zum FC Utrecht. Er beendete seine Fussballer-Karriere 1976 im Alter von 29 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer-Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Co Adriaanse bei den Vereinen Zilvermeeuwen (1979-1983, PEC Zwolle (1984-1988, FC Den Haag (1988-1992, Ajax Amsterdam (Nachwuchs/1992-1997, Willem II Tilburg (1997-2000, Ajax Amsterdam (2000-2001), AZ Alkmaar (2002-2005, FC Porto (2005-2006), Metalurg Donezk (UKR/2006-2007)und Al-Sadd Sports Club (QAT/2007-2008). Ab Sommer 2008 wird Adriaanse Giovanni Trapattoni als Trainer der Bundesliga-MAnnschaft Red Bull Salzburg nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Co Adriaanse führte den FC Porto 2006 zum Meistertitel und Cupsieg. Mit AZ Alkmaar erreichte er 2004 das UEFA-Cup-Halbfinale. 1986 gelang im zudem mit PEC Zolle der Aufstieg in die Ehrendivision, ebenso wie mit FC Den&lt;br /&gt;
Haag 1989. Adriaanse wurde zum Trainer des Jahres 2004 in den Niederlanden und zum Trainer des Jahres 2006 in Portugal gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/] Red Bull Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jacobson &amp;quot;CO&amp;quot; Adriaanse&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1947]] in [[Amsterdam]]; Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler-Karriere ==&lt;br /&gt;
Adriaanse spielte als Amateur bei HRVC Amsterdam, OSV Amsterdam und DRC Amsterdam. 1964 bekam er einen Profivertrag bei De Volewijchers und wechstelte dann 1970 zum FC Utrecht. Er beendete seine Fussballer-Karriere 1976 im Alter von 29 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer-Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Co Adriaanse bei den Vereinen Zilvermeeuwen (1979-1983, PEC Zwolle (1984-1988, FC Den Haag (1988-1992, Ajax Amsterdam (Nachwuchs/1992-1997, Willem II Tilburg (1997-2000, Ajax Amsterdam (2000-2001), AZ Alkmaar (2002-2005, FC Porto (2005-2006), Metalurg Donezk (UKR/2006-2007)und Al-Sadd Sports Club (QAT/2007-2008). Ab Sommer 2008 wird Adriaanse Giovanni Trapattoni als Trainer der Bundesliga-MAnnschaft Red Bull Salzburg nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Co Adriaanse führte den FC Porto 2006 zum Meistertitel und Cupsieg. Mit AZ Alkmaar erreichte er 2004 das UEFA-Cup-Halbfinale. 1986 gelang im zudem mit PEC Zolle der Aufstieg in die Ehrendivision, ebenso wie mit FC Den&lt;br /&gt;
Haag 1989. Adriaanse wurde zum Trainer des Jahres 2004 in den Niederlanden und zum Trainer des Jahres 2006 in Portugal gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/] Red Bull Salzburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Co Adriaanse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacobson &amp;quot;CO&amp;quot; Adriaanse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 12. Juli 1947 in Amsterdam; Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer.   == Spieler-Karriere == Adri...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jacobson &amp;quot;CO&amp;quot; Adriaanse&#039;&#039;&#039; (* [[12. Juli]] [[1947]] in [[Amsterdam]]; Co Adiaanse ist ein international erfolgreicher Fussball-Trainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler-Karriere ==&lt;br /&gt;
Adriaanse spielte als Amateur bei HRVC Amsterdam, OSV Amsterdam und DRC Amsterdam. 1964 bekam er einen Profivertrag bei De Volewijchers und wechstelte dann 1970 zum FC Utrecht. Er beendete seine Fussballer-Karriere 1976 im Alter von 29 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer-Karriere ==&lt;br /&gt;
Als Trainer war Co Adriaanse bei den Vereinen Zilvermeeuwen (1979-1983, PEC Zwolle (1984-1988, FC Den Haag (1988-1992, Ajax Amsterdam (Nachwuchs/1992-1997, Willem II Tilburg (1997-2000, Ajax Amsterdam (2000-2001), AZ Alkmaar (2002-2005, FC Porto (2005-2006), Metalurg Donezk (UKR/2006-2007)und Al-Sadd Sports Club (QAT/2007-2008). Ab Sommer 2008 wird Adriaanse Giovanni Trapattoni als Trainer der Bundesliga-MAnnschaft Red Bull Salzburg nachfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Co Adriaanse führte den FC Porto 2006 zum Meistertitel und Cupsieg. Mit AZ Alkmaar erreichte er 2004 das UEFA-Cup-Halbfinale. 1986 gelang im zudem mit PEC Zolle der Aufstieg in die Ehrendivision, ebenso wie mit FC Den&lt;br /&gt;
Haag 1989. Adriaanse wurde zum Trainer des Jahres 2004 in den Niederlanden und zum Trainer des Jahres 2006 in Portugal gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andrea_Breth&amp;diff=54527</id>
		<title>Andrea Breth</title>
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		<updated>2008-03-12T13:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1970-1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg. &lt;br /&gt;
Ihre erste Inszenierung &amp;quot;Die verzauberten Brüder&amp;quot; von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Wenn sich die Regisseurin Andrea Breth auf ein Stück einlässt, dann beginnt sie es auszuloten. Ein Kritiker attestierte ihr – in ihrer Zeit am Bochumer Schauspielhaus – den „fremden Blick“ auf ein Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Andrea Breth erarbeitet für die Salzburger Festspiele 2008 eine Eigenproduktion. Nun hat sie den Titel ihrer Inszenierung von Dostojewskis Roman „Schuld und Sühne“ umbenannt. Ihrer Adaption liegt die Übersetzung des Romans von Swetlana Geier zugrunde, die unter dem Titel „Verbrechen und Strafe“ veröffentlicht wurde. Der Titel gleicht sich dieser neuen Übersetzung an, die Romanadaption von Breth orientiere sich unmittelbar an der literarischen Vorlage Dostojewskis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://209.85.129.104/search?q=cache:sreou7c32KMJ:www.nestroy.at/news/news-archiv/news_n-preisverleih_2003.html+andrea+breth+biographie&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=7&amp;amp;gl=at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andrea_Breth&amp;diff=54526</id>
		<title>Andrea Breth</title>
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		<updated>2008-03-12T13:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1970-1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg. &lt;br /&gt;
Ihre erste Inszenierung &amp;quot;Die verzauberten Brüder&amp;quot; von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Wenn sich die Regisseurin Andrea Breth auf ein Stück einlässt, dann beginnt sie es auszuloten. Ein Kritiker attestierte ihr – in ihrer Zeit am Bochumer Schauspielhaus – den „fremden Blick“ auf ein Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Andrea Breth erarbeitet für die Salzburger Festspiele 2008 eine Eigenproduktion. Nun hat sie den Titel ihrer Inszenierung von Dostojewskis Roman „Schuld und Sühne“ umbenannt. Ihrer Adaption liegt die Übersetzung des Romans von Swetlana Geier zugrunde, die unter dem Titel „Verbrechen und Strafe“ veröffentlicht wurde. Der Titel gleicht sich dieser neuen Übersetzung an, die Romanadaption von Breth orientiere sich unmittelbar an der literarischen Vorlage Dostojewskis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://209.85.129.104/search?q=cache:sreou7c32KMJ:www.nestroy.at/news/news-archiv/news_n-preisverleih_2003.html+andrea+breth+biographie&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=7&amp;amp;gl=at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andrea_Breth&amp;diff=54525</id>
		<title>Andrea Breth</title>
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		<updated>2008-03-12T13:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1970-1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg. &lt;br /&gt;
Ihre erste Inszenierung &amp;quot;Die verzauberten Brüder&amp;quot; von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Wenn sich die Regisseurin Andrea Breth auf ein Stück einlässt, dann beginnt sie es auszuloten. Ein Kritiker attestierte ihr – in ihrer Zeit am Bochumer Schauspielhaus – den „fremden Blick“ auf ein Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Andrea Breth erarbeitet für die Salzburger Festspiele 2008 eine Eigenproduktion. Nun hat sie den Titel ihrer Inszenierung von Dostojewskis Roman „Schuld und Sühne“ umbenannt. Ihrer Adaption liegt die Übersetzung des Romans von Swetlana Geier zugrunde, die unter dem Titel „Verbrechen und Strafe“ veröffentlicht wurde. Der Titel gleicht sich dieser neuen Übersetzung an, die Romanadaption von Breth orientiere sich unmittelbar an der literarischen Vorlage Dostojewskis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Max_Mustermann|Max Erwin Mustermann}}&lt;br /&gt;
*[http://www.mustermann.de Mustermann]&lt;br /&gt;
*[http://www.musterfrau.de Musterfrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://209.85.129.104/search?q=cache:sreou7c32KMJ:www.nestroy.at/news/news-archiv/news_n-preisverleih_2003.html+andrea+breth+biographie&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=7&amp;amp;gl=at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Andrea Breth</title>
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		<updated>2008-03-12T13:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Leistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1970-1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg. &lt;br /&gt;
Ihre erste Inszenierung &amp;quot;Die verzauberten Brüder&amp;quot; von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Wenn sich die Regisseurin Andrea Breth auf ein Stück einlässt, dann beginnt sie es auszuloten. Ein Kritiker attestierte ihr – in ihrer Zeit am Bochumer Schauspielhaus – den „fremden Blick“ auf ein Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Buch 1&#039;&#039;. Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Superberühmtes Gemälde&#039;&#039; (Aufbewahrungsort, Museum, Inv.Nr.), Entstehungsjahr, Höhe × Breite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Album Total&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Max_Mustermann|Max Erwin Mustermann}}&lt;br /&gt;
*[http://www.mustermann.de Mustermann]&lt;br /&gt;
*[http://www.musterfrau.de Musterfrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://209.85.129.104/search?q=cache:sreou7c32KMJ:www.nestroy.at/news/news-archiv/news_n-preisverleih_2003.html+andrea+breth+biographie&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=7&amp;amp;gl=at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Andrea Breth</title>
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		<updated>2008-03-12T13:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1970-1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg. &lt;br /&gt;
Ihre erste Inszenierung &amp;quot;Die verzauberten Brüder&amp;quot; von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bei einem Wissenschaftler die Beschreibung seiner Forschungsleistung, gewöhnlich also der Hauptteil der gesamten Biografie. Im Jahre ??? schuf er sein größtes Meisterwerk, die Arche Noah...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Buch 1&#039;&#039;. Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Superberühmtes Gemälde&#039;&#039; (Aufbewahrungsort, Museum, Inv.Nr.), Entstehungsjahr, Höhe × Breite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Album Total&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Max_Mustermann|Max Erwin Mustermann}}&lt;br /&gt;
*[http://www.mustermann.de Mustermann]&lt;br /&gt;
*[http://www.musterfrau.de Musterfrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://209.85.129.104/search?q=cache:sreou7c32KMJ:www.nestroy.at/news/news-archiv/news_n-preisverleih_2003.html+andrea+breth+biographie&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=7&amp;amp;gl=at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<updated>2008-03-12T13:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1970-1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg. &lt;br /&gt;
Ihre erste Inszenierung &amp;quot;Die verzauberten Brüder&amp;quot; von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bei einem Wissenschaftler die Beschreibung seiner Forschungsleistung, gewöhnlich also der Hauptteil der gesamten Biografie. Im Jahre ??? schuf er sein größtes Meisterwerk, die Arche Noah...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Buch 1&#039;&#039;. Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Superberühmtes Gemälde&#039;&#039; (Aufbewahrungsort, Museum, Inv.Nr.), Entstehungsjahr, Höhe × Breite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Album Total&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Max_Mustermann|Max Erwin Mustermann}}&lt;br /&gt;
*[http://www.mustermann.de Mustermann]&lt;br /&gt;
*[http://www.musterfrau.de Musterfrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-03-12T13:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Das bewegte Leben von Baron Mustermann würde den Rahmen dieses Formatierbeispiels sprengen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bei einem Wissenschaftler die Beschreibung seiner Forschungsleistung, gewöhnlich also der Hauptteil der gesamten Biografie. Im Jahre ??? schuf er sein größtes Meisterwerk, die Arche Noah...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Buch 1&#039;&#039;. Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Superberühmtes Gemälde&#039;&#039; (Aufbewahrungsort, Museum, Inv.Nr.), Entstehungsjahr, Höhe × Breite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Album Total&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Max_Mustermann|Max Erwin Mustermann}}&lt;br /&gt;
*[http://www.mustermann.de Mustermann]&lt;br /&gt;
*[http://www.musterfrau.de Musterfrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21457&amp;amp;show=druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Andrea_Breth&amp;diff=54520</id>
		<title>Andrea Breth</title>
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		<updated>2008-03-12T13:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: Die Seite wurde neu angelegt:   Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien. Bildbeschreibung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Breth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 31. Oktober 1952 in [[Ri...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen geboren, lebt in Wien.&lt;br /&gt;
[[Bild:max mustermann.jpg|thumb|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andrea Breth&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden/Füssen]];&lt;br /&gt;
Regisseurin, Intendantin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Das bewegte Leben von Baron Mustermann würde den Rahmen dieses Formatierbeispiels sprengen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bei einem Wissenschaftler die Beschreibung seiner Forschungsleistung, gewöhnlich also der Hauptteil der gesamten Biografie. Im Jahre ??? schuf er sein größtes Meisterwerk, die Arche Noah...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Buch 1&#039;&#039;. Erscheinungsort Erstes Erscheinungsjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Superberühmtes Gemälde&#039;&#039; (Aufbewahrungsort, Museum, Inv.Nr.), Entstehungsjahr, Höhe × Breite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Album Total&#039;&#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erna Mustermannforscherin: &#039;&#039;Standardwerk über unseren Kerl&#039;&#039;. Verlag, Erscheinungsort Jahr, ISBN 3-12-1234523-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Max_Mustermann|Max Erwin Mustermann}}&lt;br /&gt;
*[http://www.mustermann.de Mustermann]&lt;br /&gt;
*[http://www.musterfrau.de Musterfrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justiz|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Salzburgs Töchter und Söhne|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Mustermann, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Mustermann, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54463</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54463"/>
		<updated>2008-03-11T12:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen)Veranstaltungen. Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab. Die georgische Sopranistin Nino Machaidze übernimmt die Rolle der Juliette in Gounods Oper „Romeo et Juliette“. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburgfestival.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?channel=thema&amp;amp;section=thema%20festspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/19d8znwpc2_ffg6z_ztkyd3&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=suche&amp;amp;channel=service&amp;amp;sort=20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<title>Anna Netrebko</title>
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		<updated>2008-03-11T12:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab. Die georgische Sopranistin Nino Machaidze übernimmt die Rolle der Juliette in Gounods Oper „Romeo et Juliette“. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburgfestival.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?channel=thema&amp;amp;section=thema%20festspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/19d8znwpc2_ffg6z_ztkyd3&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=suche&amp;amp;channel=service&amp;amp;sort=20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
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		<title>Anna Netrebko</title>
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		<updated>2008-03-11T12:35:35Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab. Die georgische Sopranistin Nino Machaidze übernimmt die Rolle der Juliette in Gounods Oper „Romeo et Juliette“. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburgfestival.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?channel=thema&amp;amp;section=thema%20festspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/19d8znwpc2_ffg6z_ztkyd3&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=suche&amp;amp;channel=service&amp;amp;sort=20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54460</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
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		<updated>2008-03-11T12:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab. Die georgische Sopranistin Nino Machaidze übernimmt die Rolle der Juliette in Gounods Oper „Romeo et Juliette“. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburgfestival.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?channel=thema&amp;amp;section=thema%20festspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/19d8znwpc2_ffg6z_ztkyd3&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=suche&amp;amp;channel=service&amp;amp;sort=20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54459</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54459"/>
		<updated>2008-03-11T12:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab. Die georgische Sopranistin Nino Machaidze übernimmt die Rolle der Juliette in Gounods Oper „Romeo et Juliette“. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/19d8znwpc2_ffg6z_ztkyd3&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=suche&amp;amp;channel=service&amp;amp;sort=20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54458</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
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		<updated>2008-03-11T12:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab. Die georgische Sopranistin Nino Machaidze übernimmt die Rolle der Juliette in Gounods Oper „Romeo et Juliette“. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54457</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54457"/>
		<updated>2008-03-11T12:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54455</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54455"/>
		<updated>2008-03-11T12:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/rigsj~mbfizjh2qa$u8s-b0&amp;amp;img=&amp;amp;text=&amp;amp;mode=&amp;amp;section=thema%20festspiele&amp;amp;channel=thema&amp;amp;sort=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anna_Netrebko&amp;diff=54454</id>
		<title>Anna Netrebko</title>
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		<updated>2008-03-11T12:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilsen: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Jurjewna Netrebko&#039;&#039;&#039;  (* [[18. September]] [[1971]] in Krasnodar, Russland) ist eine russisch-österreichische Opernsängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Anna Netrebko wurde 1971 als Tochter einer Ingenieurin und eines Geologen in Russland geboren. &lt;br /&gt;
Ende [[2007]] verlobte Netrebko sich mit dem Bassbariton Erwin Schrott. Das Paar erwartet ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko erhielt 2006 (1. August) die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie  ist nun russische und österreichische Staatsbürgerin. Aufsehen erregte Anna Netrebko vor allem durch ihre Teilnahme an den Salzburger Festspielen. Eine kurzfristige Absage für ihre Auftritte bei den Salzburger Festspielen brachten sie im Sommer 2007 in die Negativschlagzeilen. Damals musste sie aufgrund einer akuten Erkältung ihren Auftritt absagen. Unter dem &amp;quot;Netrebko-Effekt&amp;quot; versteht man die steigende Aufmerksamkeit für Sopranistinnen bei (klassischen). Diese werden wie Superstars behandelt. Auch die Salzburger Festspiele erhielten durch verstärkte Medienberichterstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sopranistin wechselt zwischen den Wohnorten St. Petersburg, Wien und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sang Anna Netrebko gerne und gut. Deswegen absolvierte sie unterschiedliche Gesangsausbildungen in Russland. Netrebko war nicht nur begabt, sondern hatte auch das Gespür für die richtigen Gelegenheiten, die man sich als Noname ohne große Beziehungen schaffen musste. &lt;br /&gt;
Wenn sie nicht studierte und übte, schrubbte sie die Dielen des Marientheaters und kam auf diese unkonventionelle Weise mit der großen Welt der Opern in Kontakt. &amp;quot;Wir Russen&amp;quot;, meinte sie später zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg in einem Interview, &amp;quot;brauchen immer ein wenig Stress in unserem Leben, etwas, das uns betrifft oder herausfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Netrebko absolvierte ein Gesangsstudium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1998]] tritt sie regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf, wo sie [[2002]] als Donna Anna in Mozarts &#039;&#039;Don Giovanni&#039;&#039; unter dem Dirigenten [[Nikolaus Harnoncourt]] ihren internationalen Durchbruch feierte. Im gleichen Jahr debütierte sie an der Met als Natascha in &#039;&#039;Krieg und Frieden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Salzburger Festspiele 2008 war Anna Netrebko für die Rolle der Juliette in Charles Gounods &amp;quot;Romeo et Juliette&amp;quot; im Augsut vorgesehen. Allerdings sagte sie diese Rolle aufgrund ihrer Schwangerschaft ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2005]] sang sie mit Rolando Villazón sowohl eine viel beachtete &#039;&#039;Roméo et Juliette&#039;&#039; als auch die Rolle der Adina in &#039;&#039;L’elisir d’amore&#039;&#039; von Donizetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Titelpartie (Violetta Valéry) in Verdis &#039;&#039;La traviata&#039;&#039; (Dirigent: Carlo Rizzi) an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson, was von Kritik wie Zuschauern begeistert aufgenommen wurde (auch wegen einer viel beachteten TV-Übertragung). Rolando Villazón und Netrebko werden als das Traumpaar der klassischen Musik gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*1998 Die Verlobung im Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2002 Die Liebe zu den drei Orangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2003 Opera Arias &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 Sempre Libera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 Violetta – Arien und Duette aus La Traviata &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 La Traviata - Dt. Grammophon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 Das Mozart - Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2006 The Russian Album &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Duets - (Mit Rolando Villazon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007 Le Nozze di Figaro - live von den Salzburger Festspielen 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.klassikakzente.de/artist_bio_anna_netrebko_12530.jsp Biographie Anna Netrebko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3404862&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3403139&amp;amp;res=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Netrebko, Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg|Netrebko, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilsen</name></author>
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