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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Geschichte */Jahreszahl geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lovelectric.jpg|thumb|Logo Lovelectric]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lovelectric&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein (ZVR 1652996475) in Seekirchen am Wallersee, der von [[Verena Fellinger|Verena]] und [[Leo Fellinger]] gegründet wurde. Zentrales Instrument ist ein Reise- und Mobilitäts-Blog und -Podcast, der Informationen zu elektrischen Reisen, aber auch zu fachlichen Inhalten der E-Mobilität anbietet. Ergänzend werden Vorträge, Diskussionsveranstaltungen sowie Workshops durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Viele Österreicher sind im Urlaub grenzüberschreitend unterwegs. Mit den bisherigen Autos ist das üblich und gelernt. Bei E-Modellen stellt sich das etwas anders dar. Reichweitenangst in Erwartung langer Fahrten bleibt für viele Autofahrer:innen, die sonst von den Vorteilen eines Elektrofahrzeugs begeistert sind, eine Hauptsorge. Leo und Verena Fellinger wollen den Gegenbeweis antreten und in der Praxis zeigen, dass grenzüberschreitende Fernreisen mit Elektrofahrzeugen bequem möglich sind und dass Elektromobilität nicht nur in den Städten, sondern auch im Fernverkehr eine sinnvolle Alternative zu Verbrennungsmotoren ist. Vor allem, wenn man die Ökobilanz betrachtet. Denn der PKW ist nach wie vor das bevorzugte Verkehrsmittel für Urlaubsreisen. Rund 75&amp;amp;nbsp;% der Urlauber:innen reisen mit dem Auto, dadurch kommt es zu einer Konzentration der Verkehrsströme auf (Beispiel Österreich) wenigen Transitrouten mit topografischen Herausforderungen und räumlichen Engpässen. Da der Großteil dieser Reisen mit PKWs durchgeführt werden, von denen auch noch die meisten mit Verbrennungsmotoren betrieben werden, kann man sich ausrechnen, wie unermesslich hoch das Potenzial ist, wenn dies alles elektrisch erfolgen könnte. Und wenn man noch berücksichtigt, dass sich die Reiselust in Europa auf Rekordniveau bewegt, kommt man logischerweise zum Schluss, dass Reisen einer der größten CO&amp;lt;sub&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/sub&amp;gt;-Verursacher ist und die E-Mobilität der Schlüssel zu einer massiven und relevanten Reduktion der Treibhausgase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau hier setzt die Tätigkeit von LOVELECTRIC an, basierend auf der Idee, dass nachhaltige Veränderungen leichter umgesetzt werden können, wenn sie positiv erlebt werden und Freude bereiten. Anstatt den Fokus auf Einschränkungen und Verbote zu legen, werden nachhaltige Lösungen so gestaltet, dass sie ein besseres Lebensgefühl vermitteln und das Wohlbefinden steigern. Indem also CO&amp;lt;sub&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/sub&amp;gt;-freies Reisen in den Mittelpunkt der Kommunikation gestellt wird, über die Vorteile lebendig und live berichtet, wird ein einen Beitrag geleistet für eine breitere Akzeptanz und eine langfristige Verhaltensänderung hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität. Man kann via Blog mitreisen, sowohl Vor- als auch Nachteile werden ehrlich angesprochen, Tipps weitergegeben. Der verein wird weder von Industrie noch von öffentlicher Hand finanziert, er agiert absolut unabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Blog wurde [[2020]] von Leo Fellinger ins Leben gerufen und startete mit dem ersten Reisebericht 2021 von einer 3&amp;amp;nbsp;000 km Tour durch fünf europäische Länder. [[2022]] wurde der Radius nochmal ausgeweitet und eine Reise &amp;quot;rund um den Ärmelkanal&amp;quot; gewagt, weiter 2&amp;amp;nbsp;000 km mehr. Die Bedingungen waren ganz bewusst gewählt und sollten alle Einflüsse des &amp;quot;elektrischen&amp;quot; Alltags erlebbar und nachvollziehbar dokumentieren. Diese Reise wurde von einem TV-Team begleitet, das Ergebnis war eine mehrteilige Reihe in [[Servus TV]] mit dem Titel &amp;quot;MISSION NACHHALTIGKEIT&amp;quot;. [[2023]] war die Bretagne das Ziel, 3&amp;amp;nbsp;500 km weit. [[2024]] war die bisher letzte Reise: eine 4&amp;amp;nbsp;000 km lange Umrundung der Adria. Dazwischen werden auch viele Kurzreisen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* 2023: Einmal elektrisch um den Ärmelkanal (Achter Verlag)&lt;br /&gt;
* 2023: Elektrisch reisen: Bretagne (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
* 2024: Einmal elektrisch um die Adria (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
* 2025: AUTO - eine (Liebes)Erklärung (Edition Kunstschrift / Residenz Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lovelectric.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-medium‎]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<updated>2025-10-24T11:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lovelectric.jpg|thumb|Logo Lovelectric]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lovelectric&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein (ZVR 1652996475) in Seekirchen am Wallersee, der von [[Verena Fellinger|Verena]] und [[Leo Fellinger]] gegründet wurde. Zentrales Instrument ist ein Reise- und Mobilitäts-Blog und -Podcast, der Informationen zu elektrischen Reisen, aber auch zu fachlichen Inhalten der E-Mobilität anbietet. Ergänzend werden Vorträge, Diskussionsveranstaltungen sowie Workshops durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Viele Österreicher:innen sind im Urlaub grenzüberschreitend unterwegs. Mit den bisherigen Autos ist das üblich und gelernt. Bei E-Modellen stellt sich das etwas anders dar. Reichweitenangst in Erwartung langer Fahrten bleibt für viele Autofahrer:innen, die sonst von den Vorteilen eines Elektrofahrzeugs begeistert sind, eine Hauptsorge. Leo und Verena Fellinger wollen den Gegenbeweis antreten und in der Praxis zeigen, dass grenzüberschreitende Fernreisen mit Elektrofahrzeugen bequem möglich sind und dass Elektromobilität nicht nur in den Städten, sondern auch im Fernverkehr eine sinnvolle Alternative zu Verbrennungsmotoren ist. Vor allem, wenn man die Ökobilanz betrachtet. Denn der PKW ist nach wie vor das bevorzugte Verkehrsmittel für Urlaubsreisen. Rund 75% der Urlauber:innen reisen mit dem Auto, dadurch kommt es zu einer Konzentration der Verkehrsströme auf (Beispiel Österreich) wenigen Transitrouten mit topografischen Herausforderungen und räumlichen Engpässen. Da der Großteil dieser Reisen mit PKWs durchgeführt werden, von denen auch noch die meisten mit Verbrennungsmotoren betrieben werden, kann man sich ausrechnen, wie unermesslich hoch das Potenzial ist, wenn dies alles elektrisch erfolgen könnte. Und wenn man noch berücksichtigt, dass sich die Reiselust in Europa auf Rekordniveau bewegt, kommt man logischerweise zum Schluss, dass Reisen einer der größten CO2-Verursacher ist und die E-Mobilität der Schlüssel zu einer massiven und relevanten Reduktion der Treibhausgase.&lt;br /&gt;
Genau hier setzt die Tätigkeit von LOVELECTRIC an, basierend auf der Idee, dass nachhaltige Veränderungen leichter umgesetzt werden können, wenn sie positiv erlebt werden und Freude bereiten. Anstatt den Fokus auf Einschränkungen und Verbote zu legen, werden nachhaltige Lösungen so gestaltet, dass sie ein besseres Lebensgefühl vermitteln und das Wohlbefinden steigern. Indem also CO2-freies Reisen in den Mittelpunkt der Kommunikation gestellt wird, über die Vorteile lebendig und live berichtet, wird ein einen Beitrag geleistet für eine breitere Akzeptanz und eine langfristige Verhaltensänderung hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität. Man kann via Blog mitreisen, sowohl Vor- als auch Nachteile werden ehrlich angesprochen, Tipps weitergegeben. Der verein wird weder von Industrie noch von öffentlicher Hand finanziert, er agiert absolut unabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Blog wurde [[2021]] von Leo Fellinger ins Leben gerufen und startete mit dem ersten Reisebericht 2021 von einer 3000 km Tour durch fünf europäische Länder. [[2022]] wurde der Radius nochmal ausgeweitet und eine Reise &amp;quot;rund um den Ärmelkanal&amp;quot; gewagt, weiter 2000 km mehr. Die Bedingungen waren ganz bewusst gewählt und sollten alle Einflüsse des &amp;quot;elektrischen&amp;quot; Alltags erlebbar und nachvollziehbar dokumentieren. Diese Reise wurde von einem TV-Team begleitet, das Ergebnis war eine mehrteilige Reihe in [[Servus TV]] mit dem Titel &amp;quot;MISSION NACHHALTIGKEIT&amp;quot;. [[2023]] war die Bretagne das Ziel, 3500 km weit. [[2024]] war die bisher letzte Reise: eine 4000 km lange Umrundung der Adria. Dazwischen werden auch viele Kurzreisen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* 2023: Einmal elektrisch um den Ärmelkanal (Achter Verlag)&lt;br /&gt;
* 2023: Elektrisch reisen: Bretagne (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
* 2024: Einmal elektrisch um die Adria (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
* 2025: AUTO - eine (Liebes)Erklärung (Edition Kunstschrift / Residenz Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lovelectric.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-medium‎]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Auto._Eine_(Liebes-)_Erkl%C3%A4rung.&amp;diff=2452377</id>
		<title>Auto. Eine (Liebes-) Erklärung.</title>
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		<updated>2025-07-10T14:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Rezension 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Auto eine Liebeserklärung.jpg‎|thumb|Titelbild Buch &amp;quot;Auto. Eine (Liebes-) Erklärung.&amp;quot;.]] Buchtipp &#039;&#039;&#039;Auto. Eine (Liebes-) Erklärung.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039;  [[Residenz Verlag]] Salzburg&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039;  2025&lt;br /&gt;
:ISBN  978-3-9905304-74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagsinformation == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte hier nur offizielle Pressetexte des Verlags oder Klappentexte verwenden! Eigene Beschreibungen sind bitte deutlich zu kennzeichnen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Phänomen Auto als Beispiel für die Beziehung zwischen Mensch und Maschine, als Metapher für Freiheit, Unabhängigkeit, Status und Identität …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Kinder sind wir getrieben vom Wunsch, ständig unseren Aktionsradius zu erweitern, und das möglichst auf Rädern. Das Dreirad, das erste Fahrrad, das Moped und dann endlich der Sprung in die große Freiheit – das Auto. Dieses Buch nimmt die Faszination genauer in den Blick und taucht ein in die tieferliegenden Schichten unserer Psyche, in der Mobilität eine wesentliche Rolle spielt. Das Spannungsverhältnis aus Freiheit und Unabhängigkeit, Status und Identität wird beleuchtet. Leo Fellingers zukunftsgerichtete, persönliche Kulturgeschichte des Autos widmet sich mit großer Hingabe den vier Rädern, die für einige die Welt bedeuten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Rezension 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezension von Helga-Maria Wolf (Austria Forum):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Zeit bekennender Autohasser tut ein Buch wie dieses gut. Der Autor meint, es sei mehr Liebeserklärung denn Erklärung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Der Salzburger Kulturschaffende beleuchtet das Phänomen Auto aus persönlicher und psychologischer Perspektive: Schon als Kinder sind wir getrieben vom Wunsch, ständig unseren Aktionsradius zu erweitern, und das möglichst auf Rädern. Es geht ihm um die Beziehung von Mensch und Maschine, Freiheit und Unabhängigkeit, Status und Identität. Weitere Themen sind Kulturelle Bedeutung, Spiele, Reisen, Autosport, Künstliche Intelligenz, und - wie sich rasch herausstellt - Umweltschutz. Dabei ergreift Leo Fellinger Partei für Elektroautos. Er weiß, wovon er spricht. Gemeinsam mit seiner Frau Verena Fellinger hat er tausende Kilometer mit Elektrofahrzeugen zurückgelegt und die Reisen in einem Blog und einer Website (www.lovelectric.at) dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Buch ist ihm ein Gesamtkunstwerk gelungen. In perfekter Weise bringt der gelernte Lithograf und Fotograf seine Talente und Kenntnisse ein: Er zeichnet verantwortlich für die gekonnte grafische Gestaltung, Satz, Inhalt und die meisten Fotos. Diese erscheinen in zeitgeistigem Schwarz-Weiß auf edlem Kunstdruckpapier. Ansprechend ist auch das Layout des Zusammenspiels von Bildern und Texten im großzügigen Querformat. Am Beginn des Buches meint der Autor, dass es in der Zeit der Veränderung geschrieben wurde. Einer Zeit, in der einer der größten Umbrüche in der Automobilindustrie stattfand. Auch dabei ist er Experte, machte doch die Tätigkeit in einem Automobilkonzern einen Teil seiner Karriere aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zum Automobil prägte die Jugendjahre des 1955 geborenen Autors. Sein erstes war ein 850er-Mini, den er als Führerscheinneuling erwarb. Wie übrigens auch Niki Lauda. Doch während Lauda mit seinem Mini das erste Bergrennen gewann, fiel Fellingers Fahrzeug einem Getriebeschaden zum Opfer. Wie für die beiden war das eigene Auto die Sehnsucht ihrer Generation. Neugierde, Sehnsucht, Freiheit. Für mich war es all das damals tatsächlich. Ein Citroen 2CV - ebenfalls mit dem schönen Kennzeichen S 118.118 -löste seinen Mini ab. Das Fahren war ein Übergangsritus für meine Generation, erinnert sich der Autor. Unabhängigkeit ist immer noch ein tragfähiges Symbol für Freiheit und Selbstbestimmung, Erkundung und Abenteuer, auch wenn dieses Bild schon etwas abgenutzt scheint. Nicht abgenutzt, doch nostalgisch stimmend, wirken die Fotos dieses Kapitels. Sie zeigen jugendliche AutofahrerInnen beim Camping mit dem 2CV und im Hippielook beim VW-Bus. Assoziationen zum Thema Liebe geht durch den Wagen liegen nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Autofahrer sind Status und Identität wichtige Faktoren. Durch die sehr einfache Wahl, welches Auto wir fahren, können wir der Welt verkünden, wer wir sind. Im Erwachsenenleben gibt es nur wenige andere persönliche Besitztümer, die so vielseitig sein können, um unsere persönlichen Botschaften zu verbreiten. … Es ist, als würden wir einen exklusiven Raum betreten … Bis auf Weiteres werden Autos im Eigenbesitz daher auch nicht verschwinden. Ein großes Kapitel ist der kulturellen Bedeutung der Kraftfahrzeuge gewidmet - und mit Songtexten illustriert. Nicht fehlen darf dabei die &amp;quot;Zweierbeziehung&amp;quot; von Rainhard Fendrich, der meinte: Ich kenne kaum jemanden, den schöne Autos nicht faszinieren. … Die schönsten Autos wurden von den Fünfzigern bis Ende der Siebziger gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Autos spielen nennt sich der nächste Abschnitt. Es geht um Matchboxautos, aus Lego hergestellte Gefährte, Bobby-Cars und Seifenkisten. Auch Autosport kann als Spiel betrachtet werden, … als Wechselspiel mit anderen kulturellen Leistungen sowie auch mit Wirtschaft, Politik und Herrschaft. … Schon die alten Römer entdeckten den Rausch der Geschwindigkeit. Sie liebten Unterhaltungsspektakel wie Wagenrennen. Folgten damals 250.000 Zuschauer dem Wettkampf im Circus Maximus, so sind es heute beim Formel-1-Rennen in Silverstone 480.000. Die erste Motorsportveranstaltung fand 1894 auf der 126 km langen Strecke von Paris nach Rouen statt. Von 102 Fahrzeugen erreichten 15 das Ziel. Mit atemberaubendem Tempo, spektakulärer Technik und weltberühmten Fahrern ist die Formel 1 auch heute noch das Nonplusultra des Motorsports. Umweltfreundlich ist sie nicht, dafür gewinnbringend, und daher investieren Hersteller in den Autosport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger rasant geht es beim Reisen mit dem Auto zu. Für 60 % der EuropäerInnen ist es noch immer die beliebteste Art, Urlaubsorte zu erreichen. In der Wirtschaftswunderzeit war Italien das bevorzugte Ziel, nah genug, um mit dem Auto gut erreichbar, und fern genug, um exotisch zu sein. … Eine Reise nach Italien war etwas ganz Besonderes … Die erste Fahrt über die Europabrücke war aufregend, war sie doch zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung, 1963, für rund zehn Jahre die höchste Brücke Europas, der höchste Pfeiler mit 146,5 m gar der höchste Brückenpfeiler der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahren reisten Leo und Verena Fellinger 3000 km durch fünf europäische Länder, 5000 km rund um den Ärmelkanal, je 3500 km in die Bretagne und rund um die Adria. Mit Auto und Umwelt ist ihr wichtigstes Thema erreicht. Leo Fellinger referiert, mit vielen Zahlen untermauert, über CO2, Klimawandel, Energieverbrauch, Mobilitätswende, autonome Fahrzeuge und Meinungen über Elektroautos. Folgerichtig beschäftigen sich weitere Kapitel mit Mensch und Maschine, der Mobilität in der Stadt der Zukunft und KI im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in die Vergangenheit. 1881 stellte ein französischer Physiker ein bis zu 12 km/h schnelles elektrisches Dreirad vor. Auf der Pariser Weltausstellung 1900 sorgte Ferdinand Porsche mit dem Lohner-Porsche-Elektromobil aus Wien für eine Sensation. Die Elektromotoren befanden sich in den Radnaben der Vorderräder. Wenig später folgte Porsches &amp;quot;Mixte-Wagen&amp;quot; als erstes Hybridfahrzeug der Welt. Der Elektroantrieb im Auto ist seit über 100 Jahren bekannt und erlebt jetzt erst seine Geburt in der Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden, es muss jedoch vorwärts gelebt werden, wusste der dänische Philosoph Soren Kirkegaard (1813-1855). Der überzeugte Elektromobilist Leo Fellinger hat das Motto seinem Buch vorangestellt. Es soll dazu beitragen, von den Vorteilen der E-Mobilität zu überzeugen und Freude am Automobil verströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension 2==&lt;br /&gt;
Hier können weitere Rezensionen eingetragen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [https://www.residenzverlag.com/buch/auto?_translation=de www.residenzverlag.com]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Rezension von  bitte gib deinen Benutzernamen hier an --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Kategorie:Kritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch (Rezension)]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<title>Herwig Pöschl</title>
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		<updated>2025-04-07T15:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Prof]]. &#039;&#039;&#039;Herwig Pöschl&#039;&#039;&#039; (* [[1950]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]) war ein österreichischer Musiker, Kulturmanager und Kurator (* 7. April 1950 in Oberndorf bei Salzburg; † 22. Juli 2022 in Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herwig Pöschl studierte von [[1969]] bis [[1971]] Komposition und Neue Musik bei Mauricio Kagel und Iannis Xenakis in Köln, sowie bei [[Karlheinz Stockhausen]] in Darmstadt. Weiters studierte er von [[1972]] bis [[1976]] an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] Kommunikationswissenschaften, Psychologie, unter anderem bei [[Wilhelm Josef Revers] und Psychoanalyse bei [[Igor Caruso]]. Außerdem studierte er in Frankfurt am Main Percussion bei Christoph Caskel sowie Tonsatz und Schlagwerk an der [[Universität Mozarteum Salzburg|Musikhochschule Mozarteum]] in der [[Stadt Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1970]] war er Schlagzeuger im Kölner &#039;&#039;Ensemble für Neue Musik&#039;&#039; von Mauricio Kagel und spielte in anderen bekannten Musik-Ensembles für Neue Musik, wie der &#039;&#039;Spontan Music Group&#039;&#039; (1971), der &#039;&#039;:en:Just Music&#039;&#039; (1971 bis 1972) sowie bei &#039;&#039;Schallmomente&#039;&#039; (1971 bis 1974). [[1974]] sah er sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, seine Musikerkarriere zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1981]] gründete Pöschl in Salzburg das [[Institut für Alltagskultur]] (IAK) und arbeitete dort bis 1990 an Entwicklungsprojekten zum kulturellen, sozialen und ökonomischen Wandel in Bergbau- und Industriegebieten. Mit  Karl-Heinz Heidrich, [[Wolfgang Rainer]] und [[Herbert Struber]] gründete er [[1985]] in [[Hallein]] das [[Kulturforum Hallein]], dem sich noch [[1985]] [[Gerhard Angerer]] und [[1987]] [[Friedrich Bahner]] anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bürgermeister [[Josef Reschen]] leitete er [[1986]] bis 1989 den ersten Kulturentwicklungsplan der [[Stadt Salzburg]] und trug zur Erweiterung des Budgets der Stadt für freie Kulturförderung bei, die auch Neugründungen wie das &#039;&#039;[[Rockhouse]]&#039;&#039; oder das &#039;&#039;[[Literaturhaus Salzburg]]&#039;&#039; ermöglichte. Von [[1990]] bis [[1999]] war er Mitglied des [[Salzburger Landeskulturbeirat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== International Centre for Culture and Management ===&lt;br /&gt;
[[1989]] entwickelte Herwig Pöschl gemeinsam mit [[Hermann Glaser]], [[Ingo Mörth]], [[Walter Reicher]], Franz Sattlecker, [[Burghart Schmidt]], Heiner Zametzer und anderen einen vom damaligen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport geförderten Lehrgang Kulturmanagement, der zunächst als Diplomlehrgang am [[Berufsförderungsinstitut]] (BFI) Oberösterreich, dann unter seiner organisatorischen Leitung ab [[1991]] als Universitätslehrgang an der Johannes-Kepler-Universität [[Linz]] durchgeführt wurde. [[1992]] folgte die Gründung des &#039;&#039;International Centre for Culture and Management&#039;&#039; (ICCM) in Gmunden, ab [[1995]] in Salzburg, das, in Kooperation mit der Iniversität Linz, unter der Leitung von Herwig Pöschl die Ausbildung zum Kulturmanager fortführte. [[1997]] erfolgte die Umwandlung des Lehrgang in einen postgradualen Universitätslehrgang &#039;&#039;European Management Programme for the Arts and Media&#039;&#039; mit dem Abschluss &#039;&#039;Master of Advanced Studies&#039;&#039; (MAS).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20000630_OTS0194/das-european-management-programme-for-the-arts-media APA-Meldung vom 30. Juni 2000: &#039;&#039;Das European Management Programme for the Arts &amp;amp; Media&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2004]] wurde der Kooperationsvertrag mit der Universität Linz aufgelöst und die Ausbildung in Kooperation des ICCM mit der &#039;&#039;[[Salzburg Management Business School]]&#039;&#039; (SMBS) (auch in Zusammenarbeit mit dem &#039;&#039;Columbia College Chicago&#039;&#039;, ([[USA]]), und der Fudan-Universität in Schanghai, [[China]]) als MBA &#039;&#039;International Arts Management&#039;&#039; bis zur Insolvenz des ICCM [[2008]] fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wiwi-online.de/download/pudowns/informationsbrosch%FCre_-_executive_mba_international_arts_management.pdf &#039;&#039;leadership in culture&#039;&#039;, Salzburg 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1989 und 2008 wurden in diesen Ausbildungen ungefähr 1000 Kulturmanager aus 60 Herkunftsländern ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Music for Film &amp;amp; Media&amp;quot; an der Donau-Universität Krems ===&lt;br /&gt;
Ab 2007 entwickelte Herwig Pöschl in Kooperation mit der &#039;&#039;University of California&#039;&#039;, Los Angeles (UCLA) und dem Komponisten Peter Wolf ein Masterstudium &#039;&#039;Music for Film &amp;amp; Media&#039;&#039;, zunächst für das ICCM, dann für die Donau-Universität Krems. Dieses berufsbegleitende postgraduate-Studium verbindet Kompositionstudien für verschiedene Medienformate (Film, TV, interaktive digitale Medien und Business Audio) mit neuester Audiotechnologie und Musikbusiness-Wissen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.postgraduate.at/Music_for_Film___Media__MA_3814.htm Homepage der Donau-Universität Krems], abgerufen am 17. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[2013]] startete es an der Donau-Universität Krems in modifizierter Form. [[2018]] wurde Lehrgang in &#039;&#039;Music for Applied Media&#039;&#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.donau-uni.ac.at/de/studium/music-for-applied-media.html Homepage der Donau-Universität Krems], abgerufen am 17. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstkurator der Stadt Bernau bei Berlin ===&lt;br /&gt;
Seit [[2009]] lebt und arbeitet Herwig Pöschl in Berlin ([[Deutschland]]) und wurde [[2011]] zum Kunstkurator der Stadt Bernau bei Berlin bestellt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernau-bei-berlin.de/de/buergerportal/aktuelles/stadtnachrichten/artikel-professor_poeschl_ist_kunstkurator_in_bernau.html Bürgerportal, Der Wegweiser durch Bernau bei Berlin, vom 1. April 2011: &#039;&#039;Professor Pöschl ist Kunstkurator in Bernau&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Herwig Pöschl wurde [[2003]] gemeinsam mit [[Julian Nida-Rümelin]] und Ernst Pöppel zum Ehrenmitglied des Vereins &#039;&#039;G34 StadtRäume e.V. Verein für urbane Lebenskunst und kulturelle Vielfalt&#039;&#039; in [[München]] ernannt.&lt;br /&gt;
* Im Dezember [[2004]] wurde ihm der österreichische Berufstitel &#039;&#039;[[Professor]]&#039;&#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=33593 Salzburger Landeskorrespondenz vom 27. Dezember 2004: &#039;&#039;Kulturmanager Pöschl erhielt Berufstitel Professor&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|http://www.poeschl.me/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.at/story/914932/salzburg-neue-bemessung-in-kulturfoerderung|Der Standard vom 5. April 2002: &#039;&#039;Salzburg: Neue Bemessung in Kulturförderung&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pöschl, Herwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturhaus_EmailWerk&amp;diff=2426325</id>
		<title>Kulturhaus EmailWerk</title>
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		<updated>2025-04-02T16:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Gastronomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|EmailWerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_alt.jpg|thumb|Emaillier-Werk damals]]  [[Bild:Emailwerk_neu.jpg|thumb|EmailWerk heute]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kulturhaus EmailWerk&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Email&amp;quot; nimmt Bezug auf Emaille, den Werkstoff, Glasfluss, der auf Metall oder Glas als Trägermaterial zum Einsatz kommt. Hat also nichts mit der elektronische Post, der (oder dem) &#039;&#039;E-mail&#039;&#039; zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jänner 2022 wurde eine Veranstaltung von mehrere Radiosendern sprachlich im &amp;quot;E-mail-Werk&amp;quot; angekündigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr darüber im Kapitel der Geschichte des EmailWerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber des Kulturhauses EmailWerk ist der [[Kulturverein KunstBox]]. Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kulturhaus EmailWerk steht ein Veranstaltungsraum mit 234 qm und einer Platzkapazität bei Theaterbestuhlung von 135 Besuchern im Erdgeschoss und weiteren 20 auf der Galerie zur Verfügung. Neben Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theater, Präsentationen etc. ist er auch für tagsüber stattfindende Seminare, Kurse etc. nutzbar. Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik, eine Bar im Foyer und ausreichende Sanitäreinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte EmailWerk ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1921]] machte sich [[Anton Windhager (Unternehmer)|Anton Windhager]], ein gelernter Schmied und Schlosser, in Seekirchen selbstständig. Er spezialisierte sich auf die Erzeugung von selbst entwickelten Herden: Druckschiffherde, Elektroherde und Brotbackherde. Für die Herstellung seiner Produkte baute er im Zentrum Seekirchens eine kleine Fabrik, die in Folge bis in die [[1970er]]-Jahren als &amp;quot;Emaillier-Werk&amp;quot; betrieben wurde. Diese Technik zur Veredelung von metallischen Oberflächen war zu jener Zeit &#039;&#039;State of the Art&#039;&#039; und ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens Windhager. Die letzten Jahrzehnte fand das historische Fabriksgebäude als Lager Verwendung. Im Jahr [[2005]] wurde das Gebäude (damals noch im Besitz der Firma Windhager) vom Kulturverein Kunstbox langfristig angemietet und einer neuen Nutzung zugeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo vor rund 80 Jahren im Brennofen bei mehr als 800 Grad Celsius Metalloberflächen veredelt wurden, entstand ein Schmelztiegel für zeitgenössische Kunst und Kultur im Salzburger Flachgau, im Zentrum Seekirchens – das &amp;quot;EmailWerk&amp;quot;. Der Kulturverein &amp;quot;KunstBox&amp;quot; hat das Gebäude zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst und Kultur umgestaltet. Gestaltung und Namensgebung orientieren sich an der Nutzung als Kultur- und Veranstaltungszentrum, der Name nimmt den historischen Hintergrund des Gebäudes und seiner Bedeutung in der Geschichte Seekirchens auf. Der Begriff &amp;quot;EmailWerk&amp;quot; hat einen eigenständigen Charakter (Emaillierung = Veredelung) und Originalität im Sinne von Zeitgeist und Modernität. Dieser Name spiegelt das inhaltliche Anliegen, neue und innovative Kulturarbeit auf den Grundmauern traditioneller Kultur umzusetzen, in sehr anschaulicher Weise wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zukunftweisender Schritt erfolgte [[2011]]. Bei der Gemeindevertretungssitzung am [[24. Februar]] 2011 wurde mehrheitlich beschlossen, das Emailwerk von der Firma Windhager zu erwerben. Hierbei standen wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund. Durch den Ankauf wurde der Standort des Kulturhauses Emailwerk und damit die Rolle der zeitgenössischen Kulturarbeit im [[Salzburger Seengebiet]] für die Zukunft abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses EmailWerk mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, daß Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, daß sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein grosses Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot; 2013 ging der Trägerverein Kunstbox als Preisträger bei der Ausschreibung &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot; hervor und wurde für das Projekt &amp;quot;SprachLust&amp;quot; ausgezeichnet, damit verbunden war die Verleihung des Titels &amp;quot;Kulturregion des Jahres 2013&amp;quot;. Im selben Jahr wurde die Kulturstätte &lt;br /&gt;
vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet. 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, damit ist das Emailwerk fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Foyer des Kulturhauses EmailWerk ist ein Meeting-Point entstanden, der einzigartig in der Region des Salzburger Seenlands ist, die &#039;&#039;&#039;[[»DIE BAR« IM EMAILWERK]]&#039;&#039;&#039;. Von 19:00 bis 01:00 Uhr ist die Bar bei allen Kulturveranstaltungen zeitgeistige Plattform für Kommunikation im Vorzimmer der verschiedensten Kultur- und Kunstformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentisch und urban muten die Räume an – puristisches Design weckt das Gefühl von Freiheit und Offenheit –, diese Bar ist die ideale Möglichkeit, sich zu treffen, zu unterhalten oder einfach exzellente Musik in angenehmster Atmosphäre zu hören. Im Erdgeschoss befindet sich die eigentliche Bar, ein puristisch ausgeführter funktionaler Tresen vor einem rot leuchtenden Glasturm, der bis ins Obergeschoss reicht. Dieser Bereich ist als Stehbar konzipiert, das Treiben im Inneren wird durch eine übergroße Glasfassade förmlich nach draußen projiziert. Das Obergeschoss weist eher einen loungeartigen Charakter auf und ist mit komfortablen Sitzmöbeln ausgestattet. Dieser Raum vermittelt durch seine Architektur und außergewöhnliche Lichtführung Geborgenheit und Intimität, obwohl beide Geschosse optisch und akustisch miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Atmosphäre und Anmutung der nicht wegzudenkenden Kulturhaus-Bar ist den Betreibern ein ebenso großes Anliegen wie die Gestaltung des Kulturprogramms. Weil das Zusammenspiel von Kunst und Gastronomie sich anfühlt wie Spannung und Entspannung – beides ist für einen wachen Geist und einen fitten Körper unabdingbar. In genau diesem Sinne ist auch das Bar-Sortiment gestaltet: nicht die Menge der angebotenen Produkte zählt, sondern deren Qualität. Die Weine sind ein gutes Beispiel: alle in Bio-Qualität. Und im Kulturbetrieb nicht wegzudenken: gepflegtes [[Trumer Pils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team vom Kulturverein KunstBox freut sich auf alle Gäste, die das Interesse an zeitgenössischer Kunst und Kultur, Design, Architektur, Szene, Pop und Zeitgeist teilen – und sich in ebensolchem Ambiente gerne bei einem guten Glas Wein oder einem Drink entspannen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Anton-Windhager-Straße+7,+5201+Seekirchen+am+Wallersee,+Salzburg-Umgebung,+Salzburg,+Österreich&amp;amp;sll=47.894127,13.123902&amp;amp;sspn=0.011654,0.018883&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;cd=1&amp;amp;geocode=0,47.894127,13.123902&amp;amp;mpnum=0&amp;amp;num=10&amp;amp;iwloc=null&amp;amp;iwstate1=saveplace=addr Google Maps Emailwerk]&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.89420&amp;amp;mlon=13.12434#map=18/47.89420/13.12434 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.emailwerk.at}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: EmailWerk, Kulturhaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<title>»DIE BAR« IM EMAILWERK</title>
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		<updated>2025-04-02T16:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Emailwerk_Ansicht5.jpg|thumb|»DIE BAR« IM EMAILWERK  Außenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Innenansicht.jpg|thumb|»DIE BAR« IM EMAILWERK  Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Bild:weinkeller.jpg|thumb|»DIE BAR« IM EMAILWERK  Weinkeller]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;»DIE BAR« IM EMAILWERK&#039;&#039;&#039; ist eine Bar im Foyer des [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]. Sie ist bei allen Kulturveranstaltungen geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Authentisch und urban muten die Räume an – puristisches Design weckt das Gefühl von Freiheit und Offenheit –, diese Bar ist die ideale Möglichkeit, sich zu treffen, zu unterhalten oder einfach exzellente Musik in angenehmster Atmosphäre zu hören. Im Erdgeschoss befindet sich die eigentliche Bar, ein puristisch ausgeführter funktionaler Tresen vor einem rot leuchtenden Glasturm, der bis ins Obergeschoss reicht. Dieser Bereich ist als Stehbar konzipiert, das Treiben im Inneren wird durch eine übergroße Glasfassade förmlich nach draußen projiziert. Das Obergeschoss weist eher einen loungeartigen Charakter auf und ist mit komfortablen Sitzmöbeln ausgestattet. Dieser Raum vermittelt durch seine Architektur und außergewöhnliche Lichtführung Geborgenheit und Intimität, obwohl beide Geschosse optisch und akustisch miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Atmosphäre und Anmutung der nicht wegzudenkenden Kulturhaus-Bar ist den Betreibern ein ebenso großes Anliegen wie die Gestaltung des Kulturprogramms. Weil das Zusammenspiel von Kunst und Gastronomie sich anfühlt wie Spannung und Entspannung – beides ist für einen wachen Geist und einen fitten Körper unabdingbar. In genau diesem Sinne ist auch das Bar-Sortiment gestaltet: nicht die Menge der angebotenen Produkte zählt, sondern deren Qualität. Die Weine sind ein gutes Beispiel: Österreich, Frankreich, Italien, Punkt. Statt sich in der Neuen und Alten Welt zu verzetteln, konzentriert man sich auf zwei der besten Weinländer der Welt – und hier auf die besten Winzer. Feine Auswahl an Drinks und Cocktails. Whiskeys und Longdrinks. Und im Kulturbetrieb nicht wegzudenken: gepflegtes [[Trumer Pils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betreiberteam vom Kulturverein KunstBox freut sich auf alle Gäste, die das Interesse an zeitgenössischer Kunst und Kultur, Design, Architektur, Szene, Pop und Zeitgeist teilen – und sich in ebensolchem Ambiente gerne bei einem guten Glas Wein oder einem Drink entspannen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<title>Kulturhaus EmailWerk</title>
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		<updated>2025-04-02T16:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Gastronomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|EmailWerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_alt.jpg|thumb|Emaillier-Werk damals]]  [[Bild:Emailwerk_neu.jpg|thumb|EmailWerk heute]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kulturhaus EmailWerk&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Email&amp;quot; nimmt Bezug auf Emaille, den Werkstoff, Glasfluss, der auf Metall oder Glas als Trägermaterial zum Einsatz kommt. Hat also nichts mit der elektronische Post, der (oder dem) &#039;&#039;E-mail&#039;&#039; zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jänner 2022 wurde eine Veranstaltung von mehrere Radiosendern sprachlich im &amp;quot;E-mail-Werk&amp;quot; angekündigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr darüber im Kapitel der Geschichte des EmailWerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber des Kulturhauses EmailWerk ist der [[Kulturverein KunstBox]]. Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kulturhaus EmailWerk steht ein Veranstaltungsraum mit 234 qm und einer Platzkapazität bei Theaterbestuhlung von 135 Besuchern im Erdgeschoss und weiteren 20 auf der Galerie zur Verfügung. Neben Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theater, Präsentationen etc. ist er auch für tagsüber stattfindende Seminare, Kurse etc. nutzbar. Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik, eine Bar im Foyer und ausreichende Sanitäreinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte EmailWerk ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1921]] machte sich [[Anton Windhager (Unternehmer)|Anton Windhager]], ein gelernter Schmied und Schlosser, in Seekirchen selbstständig. Er spezialisierte sich auf die Erzeugung von selbst entwickelten Herden: Druckschiffherde, Elektroherde und Brotbackherde. Für die Herstellung seiner Produkte baute er im Zentrum Seekirchens eine kleine Fabrik, die in Folge bis in die [[1970er]]-Jahren als &amp;quot;Emaillier-Werk&amp;quot; betrieben wurde. Diese Technik zur Veredelung von metallischen Oberflächen war zu jener Zeit &#039;&#039;State of the Art&#039;&#039; und ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens Windhager. Die letzten Jahrzehnte fand das historische Fabriksgebäude als Lager Verwendung. Im Jahr [[2005]] wurde das Gebäude (damals noch im Besitz der Firma Windhager) vom Kulturverein Kunstbox langfristig angemietet und einer neuen Nutzung zugeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo vor rund 80 Jahren im Brennofen bei mehr als 800 Grad Celsius Metalloberflächen veredelt wurden, entstand ein Schmelztiegel für zeitgenössische Kunst und Kultur im Salzburger Flachgau, im Zentrum Seekirchens – das &amp;quot;EmailWerk&amp;quot;. Der Kulturverein &amp;quot;KunstBox&amp;quot; hat das Gebäude zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst und Kultur umgestaltet. Gestaltung und Namensgebung orientieren sich an der Nutzung als Kultur- und Veranstaltungszentrum, der Name nimmt den historischen Hintergrund des Gebäudes und seiner Bedeutung in der Geschichte Seekirchens auf. Der Begriff &amp;quot;EmailWerk&amp;quot; hat einen eigenständigen Charakter (Emaillierung = Veredelung) und Originalität im Sinne von Zeitgeist und Modernität. Dieser Name spiegelt das inhaltliche Anliegen, neue und innovative Kulturarbeit auf den Grundmauern traditioneller Kultur umzusetzen, in sehr anschaulicher Weise wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zukunftweisender Schritt erfolgte [[2011]]. Bei der Gemeindevertretungssitzung am [[24. Februar]] 2011 wurde mehrheitlich beschlossen, das Emailwerk von der Firma Windhager zu erwerben. Hierbei standen wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund. Durch den Ankauf wurde der Standort des Kulturhauses Emailwerk und damit die Rolle der zeitgenössischen Kulturarbeit im [[Salzburger Seengebiet]] für die Zukunft abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses EmailWerk mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, daß Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, daß sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein grosses Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot; 2013 ging der Trägerverein Kunstbox als Preisträger bei der Ausschreibung &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot; hervor und wurde für das Projekt &amp;quot;SprachLust&amp;quot; ausgezeichnet, damit verbunden war die Verleihung des Titels &amp;quot;Kulturregion des Jahres 2013&amp;quot;. Im selben Jahr wurde die Kulturstätte &lt;br /&gt;
vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet. 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, damit ist das Emailwerk fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Foyer des Kulturhauses EmailWerk ist ein Meeting-Point entstanden, der einzigartig in der Region des Salzburger Seenlands ist, die &#039;&#039;&#039;»DIE BAR« IM EMAILWERK&#039;&#039;&#039;. Von 19:00 bis 01:00 Uhr ist die foyer:bar bei allen Kulturveranstaltungen zeitgeistige Plattform für Kommunikation im Vorzimmer der verschiedensten Kultur- und Kunstformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentisch und urban muten die Räume an – puristisches Design weckt das Gefühl von Freiheit und Offenheit –, diese Bar ist die ideale Möglichkeit, sich zu treffen, zu unterhalten oder einfach exzellente Musik in angenehmster Atmosphäre zu hören. Im Erdgeschoss befindet sich die eigentliche Bar, ein puristisch ausgeführter funktionaler Tresen vor einem rot leuchtenden Glasturm, der bis ins Obergeschoss reicht. Dieser Bereich ist als Stehbar konzipiert, das Treiben im Inneren wird durch eine übergroße Glasfassade förmlich nach draußen projiziert. Das Obergeschoss weist eher einen loungeartigen Charakter auf und ist mit komfortablen Sitzmöbeln ausgestattet. Dieser Raum vermittelt durch seine Architektur und außergewöhnliche Lichtführung Geborgenheit und Intimität, obwohl beide Geschosse optisch und akustisch miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Atmosphäre und Anmutung der nicht wegzudenkenden Kulturhaus-Bar ist den Betreibern ein ebenso großes Anliegen wie die Gestaltung des Kulturprogramms. Weil das Zusammenspiel von Kunst und Gastronomie sich anfühlt wie Spannung und Entspannung – beides ist für einen wachen Geist und einen fitten Körper unabdingbar. In genau diesem Sinne ist auch das Bar-Sortiment gestaltet: nicht die Menge der angebotenen Produkte zählt, sondern deren Qualität. Die Weine sind ein gutes Beispiel: alle in Bio-Qualität. Und im Kulturbetrieb nicht wegzudenken: gepflegtes [[Trumer Pils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team vom Kulturverein KunstBox freut sich auf alle Gäste, die das Interesse an zeitgenössischer Kunst und Kultur, Design, Architektur, Szene, Pop und Zeitgeist teilen – und sich in ebensolchem Ambiente gerne bei einem guten Glas Wein oder einem Drink entspannen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Anton-Windhager-Straße+7,+5201+Seekirchen+am+Wallersee,+Salzburg-Umgebung,+Salzburg,+Österreich&amp;amp;sll=47.894127,13.123902&amp;amp;sspn=0.011654,0.018883&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;cd=1&amp;amp;geocode=0,47.894127,13.123902&amp;amp;mpnum=0&amp;amp;num=10&amp;amp;iwloc=null&amp;amp;iwstate1=saveplace=addr Google Maps Emailwerk]&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.89420&amp;amp;mlon=13.12434#map=18/47.89420/13.12434 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.emailwerk.at}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: EmailWerk, Kulturhaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturhaus_EmailWerk&amp;diff=2426307</id>
		<title>Kulturhaus EmailWerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturhaus_EmailWerk&amp;diff=2426307"/>
		<updated>2025-04-02T14:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Gastronomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|EmailWerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_alt.jpg|thumb|Emaillier-Werk damals]]  [[Bild:Emailwerk_neu.jpg|thumb|EmailWerk heute]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kulturhaus EmailWerk&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Email&amp;quot; nimmt Bezug auf Emaille, den Werkstoff, Glasfluss, der auf Metall oder Glas als Trägermaterial zum Einsatz kommt. Hat also nichts mit der elektronische Post, der (oder dem) &#039;&#039;E-mail&#039;&#039; zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jänner 2022 wurde eine Veranstaltung von mehrere Radiosendern sprachlich im &amp;quot;E-mail-Werk&amp;quot; angekündigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr darüber im Kapitel der Geschichte des EmailWerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber des Kulturhauses EmailWerk ist der [[Kulturverein KunstBox]]. Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kulturhaus EmailWerk steht ein Veranstaltungsraum mit 234 qm und einer Platzkapazität bei Theaterbestuhlung von 135 Besuchern im Erdgeschoss und weiteren 20 auf der Galerie zur Verfügung. Neben Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theater, Präsentationen etc. ist er auch für tagsüber stattfindende Seminare, Kurse etc. nutzbar. Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik, eine Bar im Foyer und ausreichende Sanitäreinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte EmailWerk ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1921]] machte sich [[Anton Windhager (Unternehmer)|Anton Windhager]], ein gelernter Schmied und Schlosser, in Seekirchen selbstständig. Er spezialisierte sich auf die Erzeugung von selbst entwickelten Herden: Druckschiffherde, Elektroherde und Brotbackherde. Für die Herstellung seiner Produkte baute er im Zentrum Seekirchens eine kleine Fabrik, die in Folge bis in die [[1970er]]-Jahren als &amp;quot;Emaillier-Werk&amp;quot; betrieben wurde. Diese Technik zur Veredelung von metallischen Oberflächen war zu jener Zeit &#039;&#039;State of the Art&#039;&#039; und ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens Windhager. Die letzten Jahrzehnte fand das historische Fabriksgebäude als Lager Verwendung. Im Jahr [[2005]] wurde das Gebäude (damals noch im Besitz der Firma Windhager) vom Kulturverein Kunstbox langfristig angemietet und einer neuen Nutzung zugeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo vor rund 80 Jahren im Brennofen bei mehr als 800 Grad Celsius Metalloberflächen veredelt wurden, entstand ein Schmelztiegel für zeitgenössische Kunst und Kultur im Salzburger Flachgau, im Zentrum Seekirchens – das &amp;quot;EmailWerk&amp;quot;. Der Kulturverein &amp;quot;KunstBox&amp;quot; hat das Gebäude zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst und Kultur umgestaltet. Gestaltung und Namensgebung orientieren sich an der Nutzung als Kultur- und Veranstaltungszentrum, der Name nimmt den historischen Hintergrund des Gebäudes und seiner Bedeutung in der Geschichte Seekirchens auf. Der Begriff &amp;quot;EmailWerk&amp;quot; hat einen eigenständigen Charakter (Emaillierung = Veredelung) und Originalität im Sinne von Zeitgeist und Modernität. Dieser Name spiegelt das inhaltliche Anliegen, neue und innovative Kulturarbeit auf den Grundmauern traditioneller Kultur umzusetzen, in sehr anschaulicher Weise wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zukunftweisender Schritt erfolgte [[2011]]. Bei der Gemeindevertretungssitzung am [[24. Februar]] 2011 wurde mehrheitlich beschlossen, das Emailwerk von der Firma Windhager zu erwerben. Hierbei standen wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund. Durch den Ankauf wurde der Standort des Kulturhauses Emailwerk und damit die Rolle der zeitgenössischen Kulturarbeit im [[Salzburger Seengebiet]] für die Zukunft abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses EmailWerk mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, daß Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, daß sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein grosses Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot; 2013 ging der Trägerverein Kunstbox als Preisträger bei der Ausschreibung &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot; hervor und wurde für das Projekt &amp;quot;SprachLust&amp;quot; ausgezeichnet, damit verbunden war die Verleihung des Titels &amp;quot;Kulturregion des Jahres 2013&amp;quot;. Im selben Jahr wurde die Kulturstätte &lt;br /&gt;
vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet. 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, damit ist das Emailwerk fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Foyer des Kulturhauses EmailWerk ist ein Meeting-Point entstanden, der einzigartig in der Region des Salzburger Seenlands ist, die &#039;&#039;&#039;»DIE BAR« IM EMAILWERK&#039;&#039;&#039;. Von 19:00 bis 01:00 Uhr ist die foyer:bar bei allen Kulturveranstaltungen zeitgeistige Plattform für Kommunikation im Vorzimmer der verschiedensten Kultur- und Kunstformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentisch und urban muten die Räume an – puristisches Design weckt das Gefühl von Freiheit und Offenheit –, diese Bar ist die ideale Möglichkeit, sich zu treffen, zu unterhalten oder einfach exzellente Musik in angenehmster Atmosphäre zu hören. Im Erdgeschoss befindet sich die eigentliche Bar, ein puristisch ausgeführter funktionaler Tresen vor einem rot leuchtenden Glasturm, der bis ins Obergeschoss reicht. Dieser Bereich ist als Stehbar konzipiert, das Treiben im Inneren wird durch eine übergroße Glasfassade förmlich nach draußen projiziert. Das Obergeschoss weist eher einen loungeartigen Charakter auf und ist mit komfortablen Sitzmöbeln ausgestattet. Dieser Raum vermittelt durch seine Architektur und außergewöhnliche Lichtführung Geborgenheit und Intimität, obwohl beide Geschosse optisch und akustisch miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Atmosphäre und Anmutung der nicht wegzudenkenden Kulturhaus-Bar ist den Betreibern ein ebenso großes Anliegen wie die Gestaltung des Kulturprogramms. Weil das Zusammenspiel von Kunst und Gastronomie sich anfühlt wie Spannung und Entspannung – beides ist für einen wachen Geist und einen fitten Körper unabdingbar. In genau diesem Sinne ist auch das Bar-Sortiment gestaltet: nicht die Menge der angebotenen Produkte zählt, sondern deren Qualität. Die Weine sind ein gutes Beispiel: alle in Bio-Qualität. Und im Kulturbetrieb nicht wegzudenken: gepflegtes [[Trumer Pils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team vom Kulturverein KunstBox freut sich auf alle Gäste, die das Interesse an zeitgenössischer Kunst und Kultur, Design, Architektur, Szene, Pop und Zeitgeist teilen – und sich in ebensolchem Ambiente gerne bei einem guten Glas Wein oder einem Drink entspannen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=Anton-Windhager-Straße+7,+5201+Seekirchen+am+Wallersee,+Salzburg-Umgebung,+Salzburg,+Österreich&amp;amp;sll=47.894127,13.123902&amp;amp;sspn=0.011654,0.018883&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;cd=1&amp;amp;geocode=0,47.894127,13.123902&amp;amp;mpnum=0&amp;amp;num=10&amp;amp;iwloc=null&amp;amp;iwstate1=saveplace=addr Google Maps Emailwerk]&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.89420&amp;amp;mlon=13.12434#map=18/47.89420/13.12434 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.emailwerk.at}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: EmailWerk, Kulturhaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>»DIE BAR« IM EMAILWERK</title>
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		<updated>2025-04-02T14:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Emailwerk_Ansicht5.jpg|thumb|foyer:bar Außenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Innenansicht.jpg|thumb|foyer:bar Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Bild:weinkeller.jpg|thumb|foyer:bar Weinkeller]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;»DIE BAR« IM EMAILWERK&#039;&#039;&#039; ist eine Bar im Foyer des [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]. Sie ist bei allen Kulturveranstaltungen geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Authentisch und urban muten die Räume an – puristisches Design weckt das Gefühl von Freiheit und Offenheit –, diese Bar ist die ideale Möglichkeit, sich zu treffen, zu unterhalten oder einfach exzellente Musik in angenehmster Atmosphäre zu hören. Im Erdgeschoss befindet sich die eigentliche Bar, ein puristisch ausgeführter funktionaler Tresen vor einem rot leuchtenden Glasturm, der bis ins Obergeschoss reicht. Dieser Bereich ist als Stehbar konzipiert, das Treiben im Inneren wird durch eine übergroße Glasfassade förmlich nach draußen projiziert. Das Obergeschoss weist eher einen loungeartigen Charakter auf und ist mit komfortablen Sitzmöbeln ausgestattet. Dieser Raum vermittelt durch seine Architektur und außergewöhnliche Lichtführung Geborgenheit und Intimität, obwohl beide Geschosse optisch und akustisch miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Atmosphäre und Anmutung der nicht wegzudenkenden Kulturhaus-Bar ist den Betreibern ein ebenso großes Anliegen wie die Gestaltung des Kulturprogramms. Weil das Zusammenspiel von Kunst und Gastronomie sich anfühlt wie Spannung und Entspannung – beides ist für einen wachen Geist und einen fitten Körper unabdingbar. In genau diesem Sinne ist auch das Bar-Sortiment gestaltet: nicht die Menge der angebotenen Produkte zählt, sondern deren Qualität. Die Weine sind ein gutes Beispiel: Österreich, Italien, Punkt. Statt sich in der Neuen und Alten Welt zu verzetteln, konzentriert man sich auf zwei der besten Weinländer der Welt – und hier auf die besten Winzer. Feine Auswahl an Drinks und Cocktails. Whiskeys und Longdrinks. Und im Kulturbetrieb nicht wegzudenken: gepflegtes [[Trumer Pils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betreiberteam vom Kulturverein KunstBox freut sich auf alle Gäste, die das Interesse an zeitgenössischer Kunst und Kultur, Design, Architektur, Szene, Pop und Zeitgeist teilen – und sich in ebensolchem Ambiente gerne bei einem guten Glas Wein oder einem Drink entspannen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätten und Restaurants]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Leitungs-Kollektiv Kunstbox
|Quelle = Kulturverein Kunstbox
|Fotograf = Leo Fellinger
|Erstelldatum = 24.3.2025
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Leitungs-Kollektiv Kunstbox&lt;br /&gt;
|Quelle = Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
|Fotograf = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 24.3.2025&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<updated>2025-04-02T13:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Loveelectric.at.png|thumb|Lovelectric]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lovelectric&#039;&#039;&#039; ist ein Reise- und Mobilitäts-Blog von Leo und Verena Fellinger, der Informationen zu elektrischen Reisen, aber auch zu fachlichen Inhalten der E-Mobilität anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Viele Österreicher sind im Urlaub grenzüberschreitend unterwegs. Mit den bisherigen Autos ist das üblich und gelernt. Bei E-Modellen stellt sich das etwas anders dar. Reichweitenangst in Erwartung langer Fahrten bleibt für viele Autofahrer, die sonst von den Vorteilen eines Elektrofahrzeugs begeistert sind, eine Hauptsorge. Auch wir sind davor nicht gefeit. Leo und Verena Fellinger wollen den Gegenbeweis antreten und in der Praxis zeigen, dass grenzüberschreitende Fernreisen mit Elektrofahrzeugen bequem möglich sind und dass Elektromobilität nicht nur in den Städten, sondern auch im Fernverkehr eine sinnvolle Alternative zu Verbrennungsmotoren ist. Vor allem, wenn man die Ökobilanz betrachtet. Das erklärte Ziel ist, endlich von den rein pragmatischen Gesichtspunkten der E-Mobilität zu den lustbetonten zu finden. Denn: E-Mobilität macht neben den ökologischen Vorteilen vor allem eines: unglaublichen Spaß. So wie Reisen. Elektrisch zu reisen heisst also eine Potenzierung zweier Fun-Faktoren. Im Blog kann man die Erfahrungen, die auf vielen Lang- und Kurzreisen Reisen gemacht wurden, nachlesen. Auch ein Podcast ist Teil dieser Blog-Webseite, auf dem man ausgewählte Inhalte auch nachhören kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Blog wurde [[2021]] von [[Leo Fellinger]] ins Leben gerufen und startete mit dem ersten Reisbericht 2021 von einer 3.000 km Tour durch 5 europäische Länder. 2022 wurde der Radius nochmal ausgeweitet und eine Reise &amp;quot;rund um den Ärmelkanal&amp;quot; gewagt, weiter 2.000 km mehr. Die Bedingungen waren ganz bewusst gewählt und sollten alle Einflüsse des &amp;quot;elektrischen&amp;quot; Alltags erlebbar und nachvollziehbar dokumentieren. Diese Reise wurde von einem TV-Team begleitet, das Ergebnis war eine mehrteilige Reihe in Servus-TV mit dem Titel MISSION NACHHALTIGKEIT. 2023 war die Bretagne das Ziel, 3.500 km weit. 2024 war die bisher letzte Reise: eine 4.000 km lange Umrundung der Adria. Dazwischen werden auch viele Kurzreisen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* [[2023]] Einmal elektrisch um den Ärmelkanal (Achter Verlag)&lt;br /&gt;
* [[2023]] Elektrisch reisen: Bretagne (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
* [[2024]] Einmal elektrisch um die Adria (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lovelectric.at}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lovelectric&amp;diff=2426253</id>
		<title>Lovelectric</title>
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		<updated>2025-04-02T08:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Loveelectric.at.png|thumb|Lovelectric]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lovelectric&#039;&#039;&#039; ist ein Reise- und Mobilitäts-Blog von Leo und Verena Fellinger, der Informationen zu elektrischen Reisen, aber auch zu fachlichen Inhalten der E-Mobilität anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Viele Österreicher sind im Urlaub grenzüberschreitend unterwegs. Mit den bisherigen Autos ist das üblich und gelernt. Bei E-Modellen stellt sich das etwas anders dar. Reichweitenangst in Erwartung langer Fahrten bleibt für viele Autofahrer, die sonst von den Vorteilen eines Elektrofahrzeugs begeistert sind, eine Hauptsorge. Auch wir sind davor nicht gefeit. Leo und Verena Fellinger wollen den Gegenbeweis antreten und in der Praxis zeigen, dass grenzüberschreitende Fernreisen mit Elektrofahrzeugen bequem möglich sind und dass Elektromobilität nicht nur in den Städten, sondern auch im Fernverkehr eine sinnvolle Alternative zu Verbrennungsmotoren ist. Vor allem, wenn man die Ökobilanz betrachtet. Das erklärte Ziel ist, endlich von den rein pragmatischen Gesichtspunkten der E-Mobilität zu den lustbetonten zu finden. Denn: E-Mobilität macht neben den ökologischen Vorteilen vor allem eines: unglaublichen Spaß. So wie Reisen. Elektrisch zu reisen heisst also eine Potenzierung zweier Fun-Faktoren. Im Blog kann man die Erfahrungen, die auf vielen Lang- und Kurzreisen Reisen gemacht wurden, nachlesen. Auch ein Podcast ist Teil dieser Blog-Webseite, auf dem man ausgewählte Inhalte auch nachhören kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Blog wurde [[2021]] von [[Leo Fellinger]] ins Leben gerufen und startete mit dem ersten Reisbericht 2021 von einer 3.000 km Tour durch 5 europäische Länder. 2022 wurde der Radius nochmal ausgeweitet und eine Reise &amp;quot;rund um den Ärmelkanal&amp;quot; gewagt, weiter 2000 km mehr. Die Bedingungen waren ganz bewusst gewählt und sollten alle Einflüsse des &amp;quot;elektrischen&amp;quot; Alltags erlebbar und nachvollziehbar dokumentieren. Diese Reise wurde von einem TV-Team begleitet, das Ergebnis war eine mehrteilige Reihe in Servus-TV mit dem Titel MISSION NACHHALTIGKEIT. 2023 war die Bretagne das Ziel, 3500 km weit. 2024 war die bisher letzte Reise: eine 4000 km lange Umrundung der Adria. Dazwischen werden auch viele Kurzreisen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
[[2023]] Einmal elektrisch um den Ärmelkanal (Achter Verlag)&lt;br /&gt;
[[2023]] Elektrisch reisen: Bretagne (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
[[2024]] Einmal elektrisch um die Adria (Eigenverlag / Blurb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://www.lovelectric.at}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2426250</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
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		<updated>2025-04-02T07:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Vereinsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [https://www.emailwerk.at www.emailwerk.at]&lt;br /&gt;
| email =  info@emailwerk.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in [[Seekirchen am Wallersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus EmailWerk]], eine Veranstaltungsstätte in Seekirchen am Wallersee. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt [[2000]] den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde [[2011]] mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses EmailWerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel EmailWerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das EmailWerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus EmailWerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Stadtgemeinde Seekirchen erhielten [[2013]] vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] das Prädikat: &amp;quot;Kulturstadt des Landes Salzburg 2013&amp;quot;. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept &amp;quot;Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum&amp;quot; im Rahmen der Förderkulisse &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[2021]] folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &#039;&#039;Green Location&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[2022]] Umweltpreis des Landes Salzburg.&lt;br /&gt;
* [[2023]] [[Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] an Geschäftsführerin [[Verena Fellinger]].&lt;br /&gt;
* [[2024]] [[Auszeichnungen der Stadt Seekirchen am Wallersee#Ehrennadel|Silberne Ehrennadeln der Stadtgemeinde Seekirchen]] an die Vereinsgründer [[Leopold Fellinger|Leopold]] und Verena Fellinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Leitungskollektiv_2025.jpg|thumb|Das KunstBox-Leitungskollektiv]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzender: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Operatives Leitungskollektiv&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Melina Fellinger, MA:  Intendanz, Programmgestaltung&lt;br /&gt;
* Nicole Hansel: Marketing, Kaufmännische Leitung&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. David Knapp: Gastronomie, IT, Haustechnik&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Musik: Richard Griesfelder, MSc, Leo Fellinger, Verena Fellinger, Melina Fellinger, Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Theater/Kabarett: Edi Jäger, Anita Köchl, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur: Melina Fellinger, MA, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur, Urban:Culture: Michael Siller, Pia Grohmann&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz:  Melina Fellinger, MA&lt;br /&gt;
* Vielfalt-Markt, Design, Dekoration, Möblierung, Upcycling: Mag.a Sonja Glücklich&lt;br /&gt;
* Architektur, [[LandArt]]: Dipl.-Ing. [[Matthias Würfel]]&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit, &#039;&#039;Green Events&#039;&#039;: Kurt Egger&lt;br /&gt;
* Gastronomie, IT, Haustechnik: Dipl.-Ing. David Knapp, MA&lt;br /&gt;
* Grafik, PR, Werbemittelproduktion: Nicole Hansel&lt;br /&gt;
* Licht/Ton/Audio/Video/Technische Beratung: Andreas Hansel&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* New-Media: Melina Fellinger, MA · Nicole Hansel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kassaprüfer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es neun Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung, die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; in einem realen, echten und vorwärts gerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten &amp;quot;Neuen&amp;quot; Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com/ Kunstbox-Programm 2011] und [https://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: &#039;&#039;Share Economy&#039;&#039; oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für &amp;quot;kollaborativ&amp;quot; und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist &amp;quot;ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt&amp;quot;, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und &#039;&#039;Mindset&#039;&#039; für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: [[Corona]] und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2024/2025 [Über]Lebensmittel | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Ernährung hat auch Einfluss auf den Klimawandel. Laut dem Klimaschutzabkommen von Paris soll die Erderhitzung bis zum Jahr 2100 auf unter zwei Grad Celsius begrenzt werden – möglichst auf maximal 1,5 Grad. Aktuell gilt aber sogar ein globaler Temperaturanstieg von drei bis vier Grad als wahrscheinlich, wenn nicht endlich gegengesteuert wird. Wir werden die Klimaziele nicht erreichen ohne eine klimafreundlichere Landwirtschaft und eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Beides ist untrennbar miteinander verknüpft. Dazu braucht es mehrere richtungsgebende Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft &amp;quot;[[Wenger Moor]]&amp;quot; der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[LandArt]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen. Zur Förderung der Kinderkultur in Seekirchen wurden daher die Kreativen Kindertage entwickelt und die letzten Jahre erfolgreich umgesetzt. Ein vielfältiges Kinderprogramm, bestehend aus den  verschiedensten Workshops, Konzerten und Theaterprogrammen für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren wird geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theater-Workshops&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Kunstbox bietet seit geraumer Zeit auch Theater-Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Warum ist das so wichtig? In einer solch kreativen Produktion mitzuwirken, hilft Kindern, mehr über Teamarbeit und Verantwortlichkeit zu erfahren, da die Besetzung wirklich zur gesamten Gruppenarbeit beitragen muss. Da alle in der Besetzung zusammenarbeiten, gibt es ein gemeinsames Ziel, das geschaffen wird - eine fantastische Show, ein fesselndes Theaterstück. Wenn ein Kind sieht, wie andere hart arbeiten, um sich an Zeilen zu erinnern und in den Charakter zu kommen, wird es sich gezwungen fühlen, mit der gleichen Menge an harter Arbeit und Hingabe zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugend-Workshops&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Breaking&#039;&#039;, früher medial unter &#039;&#039;Breakdance&#039;&#039; bekannt – eine Tanzart der Hip-Hop Kultur, bestehend aus viel Rhythmus, Akrobatik, Dynamik und tänzerischen Schritten - kann man im EmailWerk Seekirchen erlernen. In diesem Kurs werden neben Choreographien auch &#039;&#039;Freestyle&#039;&#039; Training und kulturelles &#039;&#039;Knowledge&#039;&#039; gelehrt. Die eigene Kreativität darf natürlich nicht fehlen und wird immer mit eingebaut. Nach jedem Semester kann man sein Erlerntes bei einem &#039;&#039;Battle&#039;&#039; vorführen. Die TeilnehmerInnen lernen von Workshopleiterin Pia aka Cosamia von der &#039;&#039;MOT Crew&#039;&#039; und &#039;&#039;Style Collective Crew coole Moves&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunstreisen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen und die &amp;quot;Società Dante Alighieri Salzburg&amp;quot; laden seit [[2009]] zu geführten Kunstreisen ein.  In den Jahren 2009, 2011, 2013, 2017 und 2019 zur Kunstbiennale Venedig, 2010 ins Trentino und Gardasee, 2012 in den Veneto, 2014 in die Franciacorta, den Iseosee und nach Brescia (die erste Fotoreise), 2015 auf die [[EXPO 2015|EXPO Mailand]], 2016 ins Valle Agredo, 2018 ins Po-Delta, 2022 ins [[Trentino]], 2023 ins [[Friaul]], 2024 auf die 60. [[Venedig|Biennale Venezia]]. 2025 war die Kulturhauptstadt Europas Nova Gorica in [[Slowenien]] und Gorizia im Friaul das Ziel. Jedes Jahr sind es bis zu 50 Kunstinteressierte, die sich diesen einmaligen Kunstgenuss gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Box Talk - Das Diskussionsformat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Kunstbox widmet sich in vielen Facetten seines Programms gesellschafts- und umweltrelevanten Themen und will mit Kulturarbeit dem Gelingen für eine bessere Welt eine Bühne geben, die Menschen inspirieren, motivieren und beispielhaft vorangehen. Und Menschen vor den Vorhang bitten, die dazu etwas Relevantes zu sagen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lud jährlich Literaten zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglichte zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellte dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht wurden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: Autoren aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgte auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [https://issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Das Kulturhaus Emailwerk hat sich von Beginn an der Vokalmusik verschrieben und hat sich neben Vokalmusik-Konzerten auch immer mehr als Ort der musikalischen Weiterbildung etabliert. Gerade in der Gruppe der Erwachsenen sind Vocal-Coaching für Einzelne oder Gruppen sehr beliebt. Geradezu überlaufen sind die Gospel- und Pop-Vocalworkshops. An diesen Erfolg anknüpfend gibt es seit 2017 ein spannendes Format - den „Ich-kann-nicht-singen-Chor“, um den Einstieg ins vokale Musizieren so niederschwellig wie möglich zu gestalten, ebenso wie das Format „Sing den Sommersong“. Neu hinzugekommen sind hochqualitative Karaoke-Abende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton &#039;&#039;vocal days&#039;&#039;, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren &amp;quot;Lions Villota&amp;quot; und &amp;quot;Donelehon Mileston&amp;quot; bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/groups/104527225337/  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/kunstbox  Emailwerk auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/emailwerk  Emailwerk auf Instagram]&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*KunstBox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: KunstBox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2426226</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2426226"/>
		<updated>2025-04-02T06:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Auszeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leopold &amp;quot;Leo&amp;quot;Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit [[1994]] aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von [[1999]] bis [[2012]] Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], [[2006]] bis [[2011]] Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 bis [[2016]] Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, seit 2024 Mitglied im Künstlerhaus Wien, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg (&#039;&#039;[[Mooncity]]&#039;&#039;). Herausgeber und Betreiber des Reise- und Mobilitäts-Blogs (&#039;&#039;[[Lovelectric]]&#039;&#039;), Vortragender mit dem Schwerpunkt Elektromobilität, &#039;&#039;Co-Founder&#039;&#039; eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten &#039;&#039;Biotech-Start-ups&#039;&#039; in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: In der Stadt Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in der Stadt Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: Vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: Erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]], [[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: Zahlreiche Werke und Serien enstanden, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: Das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]] entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: &#039;&#039;LowMotion&#039;&#039;, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: &#039;&#039;Road Movies&#039;&#039;, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: &#039;&#039;SevenStones&#039;&#039;, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: &#039;&#039;net_works&#039;&#039;, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei &#039;&#039;Art Europe AG&#039;&#039;, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, &#039;&#039;Art Gallery&#039;&#039; in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: &#039;&#039;net_works&#039;&#039;, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, &#039;&#039;net_works&#039;&#039;, Ausstellung auf der &#039;&#039;Shanghai Art Fair&#039;&#039;, [[China]]&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: &#039;&#039;reverse_mozart&#039;&#039;, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reversemozart.blogspot.com www.reversemozart.blogspot.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [[2007]]: Öffentliche Exkursionen in der Kunstwelt von &#039;&#039;SecondLife&#039;&#039; mit dem Avatar &#039;&#039;Lions Villota&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot;, Daueraustellung im EmailWerk Seekirchen [[2015]]–[[2021]] &lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im &#039;&#039;REGUS Business Centre Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im &#039;&#039;FIRST FLOOR&#039;&#039; [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus EmailWerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future&amp;quot; im Rahmen von TIME SPACE EXISTENCE im Palazzo Bembo, Venedig&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future&amp;quot; im Rahmen von TIME SPACE EXISTENCE im Forum Austriaco di Cultura, Rom&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future - or what we make of our environment&amp;quot; im Kangwon National University Museum of Art, Chuncheon, Südkorea&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future - or what we make of our environment&amp;quot; im Space ChangGong, Pyeongchang, Südkorea&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im [[Sigl-Haus]] Museum [[St. Georgen bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
: [[2025]]: Publikation &amp;quot;Auto&amp;quot; in der Edition Kunstschrift im [[Residenz Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[2022]] wurde Leo Fellinger von der Salzburger Landesregierung für besondere Verdienste in der Kategorie „Umweltschutz und Klima&amp;quot; insbesondere auf dem Gebiet „Nachhaltige Entwicklung&amp;quot; mit dem Salzburger Umwelt-Verdienstzeichen ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
[[2024]] wurden Leo Fellinger und seine Frau Verena für besondere Leistungen (die Einrichtung des Kulturhauses Emailwerk und Ihre langjährige Kulturarbeit in Seekirchen) jeweils mit einer [[Auszeichnungen der Stadt Seekirchen am Wallersee#Ehrennadel|Silbernen Ehrennadel der Stadtgemeinde Seekirchen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.emailwerk.at/wir-ueber-uns/auszeichnungen/ EmailWerk &amp;gt; Wir über uns &amp;gt; Auszeichnungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Leo Fellinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://www.leofellinger.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.emailwerk.at Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [https://www.stimmlos.at StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.abundancegate.com Abundance Gate]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2425806</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2425806"/>
		<updated>2025-04-01T11:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leopold &amp;quot;Leo&amp;quot;Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit [[1994]] aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von [[1999]] bis [[2012]] Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], [[2006]] bis [[2011]] Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 bis [[2016]] Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, seit 2024 Mitglied im Künstlerhaus Wien, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg (&#039;&#039;[[Mooncity]]&#039;&#039;). Herausgeber und Betreiber des Reise- und Mobilitäts-Blogs (&#039;&#039;[[Lovelectric]]&#039;&#039;), Vortragender mit dem Schwerpunkt Elektromobilität, &#039;&#039;Co-Founder&#039;&#039; eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten &#039;&#039;Biotech-Start-ups&#039;&#039; in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: In der Stadt Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in der Stadt Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: Vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: Erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]], [[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: Zahlreiche Werke und Serien enstanden, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: Das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]] entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: &#039;&#039;LowMotion&#039;&#039;, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: &#039;&#039;Road Movies&#039;&#039;, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: &#039;&#039;SevenStones&#039;&#039;, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: &#039;&#039;net_works&#039;&#039;, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei &#039;&#039;Art Europe AG&#039;&#039;, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, &#039;&#039;Art Gallery&#039;&#039; in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: &#039;&#039;net_works&#039;&#039;, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, &#039;&#039;net_works&#039;&#039;, Ausstellung auf der &#039;&#039;Shanghai Art Fair&#039;&#039;, [[China]]&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: &#039;&#039;reverse_mozart&#039;&#039;, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reversemozart.blogspot.com www.reversemozart.blogspot.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [[2007]]: Öffentliche Exkursionen in der Kunstwelt von &#039;&#039;SecondLife&#039;&#039; mit dem Avatar &#039;&#039;Lions Villota&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot;, Daueraustellung im EmailWerk Seekirchen [[2015]]–[[2021]] &lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im &#039;&#039;REGUS Business Centre Salzburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im &#039;&#039;FIRST FLOOR&#039;&#039; [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus EmailWerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future&amp;quot; im Rahmen von TIME SPACE EXISTENCE im Palazzo Bembo, Venedig&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future&amp;quot; im Rahmen von TIME SPACE EXISTENCE im Forum Austriaco di Cultura, Rom&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future - or what we make of our environment&amp;quot; im Kangwon National University Museum of Art, Chuncheon, Südkorea&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Teilnahme an einer Gruppenausstellung &amp;quot;Longing for Future - or what we make of our environment&amp;quot; im Space ChangGong, Pyeongchang, Südkorea&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im [[Sigl-Haus]] Museum [[St. Georgen bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
: [[2025]]: Publikation &amp;quot;Auto&amp;quot; in der Edition Kunstschrift im [[Residenz Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[2024]] wurde Leo Fellinger zusammen mit seiner Frau Verena mit der 2024 [[Auszeichnungen der Stadt Seekirchen am Wallersee#Ehrennadel|Silbernen Ehrennadeln der Stadtgemeinde Seekirchen]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Leo Fellinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://www.leofellinger.at}}&lt;br /&gt;
* [https://www.emailwerk.at Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [https://www.stimmlos.at StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.abundancegate.com Abundance Gate]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg&amp;diff=2425803</id>
		<title>Datei:Verena Fellinger by Peter Hellekalek.jpg</title>
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		<updated>2025-04-01T11:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verena Fellinger, fotografiert von Albert Moser&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2025-04-01T10:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: Leofellinger lud eine neue Version von Datei:Verena Fellinger by Peter Hellekalek.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verena Fellinger im Kulturhaus Emailwerk, fotografiert von Peter Hellekalek&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Verena_Fellinger&amp;diff=2425794</id>
		<title>Verena Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Verena_Fellinger&amp;diff=2425794"/>
		<updated>2025-04-01T10:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in [[Wien]]) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere==&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und war von [[2005]] bis [[2025]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus EmailWerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]], wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2023]]: Verena Fellinger wird mit dem [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg|Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] ausgezeichnet&lt;br /&gt;
: [[2024]]: Verena Fellinger erhält gemeinsam mit Leopold Fellinger die [[Auszeichnungen der Stadt Seekirchen am Wallersee#Ehrennadel|Silberne Ehrennadeln der Stadtgemeinde Seekirchen]]&lt;br /&gt;
: [[2005]]–2025: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
: 2025: Verena Fellinger legt die Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox zurück und wechselt in den Vorstand (Finanzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.nakednotes.at/ Naked Notes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Verena_Fellinger&amp;diff=2425788</id>
		<title>Verena Fellinger</title>
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		<updated>2025-04-01T10:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in [[Wien]]) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere==&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2023]]: Verena Fellinger wird mit dem [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg|Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] ausgezeichnet&lt;br /&gt;
: [[2005]]–2025: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
: [[2025]]: Verena Fellinger legt die Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox zurück und wechselt in den Vorstand (Finanzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.nakednotes.at/ Naked Notes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2425785</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2425785"/>
		<updated>2025-04-01T10:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [https://www.emailwerk.at www.emailwerk.at]&lt;br /&gt;
| email =  info@emailwerk.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in [[Seekirchen am Wallersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus EmailWerk]], eine Veranstaltungsstätte in Seekirchen am Wallersee. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt [[2000]] den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde [[2011]] mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses EmailWerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel EmailWerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das EmailWerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus EmailWerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Stadtgemeinde Seekirchen erhielten [[2013]] vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] das Prädikat: &amp;quot;Kulturstadt des Landes Salzburg 2013&amp;quot;. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept &amp;quot;Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum&amp;quot; im Rahmen der Förderkulisse &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[2021]] folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &#039;&#039;Green Location&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [[2022]] Umweltpreis des Landes Salzburg.&lt;br /&gt;
* [[2023]] [[Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] an Geschäftsführerin [[Verena Fellinger]].&lt;br /&gt;
* [[2024]] [[Auszeichnungen der Stadt Seekirchen am Wallersee#Ehrennadel|Silberne Ehrennadeln der Stadtgemeinde Seekirchen]] an die Vereinsgründer [[Leopold Fellinger|Leopold]] und Verena Fellinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzender: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Operatives Leitungskollektiv&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Melina Fellinger, MA:  Intendanz, Programmgestaltung&lt;br /&gt;
* Nicole Hansel: Marketing, Kaufmännische Leitung&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. David Knapp: Gastronomie, IT, Haustechnik&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Musik: Richard Griesfelder, MSc, Leo Fellinger, Verena Fellinger, Melina Fellinger, Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Theater/Kabarett: Edi Jäger, Anita Köchl, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur: Melina Fellinger, MA, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur, Urban:Culture: Michael Siller, Pia Grohmann&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz:  Melina Fellinger, MA&lt;br /&gt;
* Vielfalt-Markt, Design, Dekoration, Möblierung, Upcycling: Mag.a Sonja Glücklich&lt;br /&gt;
* Architektur, [[LandArt]]: Dipl.-Ing. [[Matthias Würfel]]&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit, &#039;&#039;Green Events&#039;&#039;: Kurt Egger&lt;br /&gt;
* Gastronomie, IT, Haustechnik: Dipl.-Ing. David Knapp, MA&lt;br /&gt;
* Grafik, PR, Werbemittelproduktion: Nicole Hansel&lt;br /&gt;
* Licht/Ton/Audio/Video/Technische Beratung: Andreas Hansel&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* New-Media: Melina Fellinger, MA · Nicole Hansel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kassaprüfer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es neun Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung, die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; in einem realen, echten und vorwärts gerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten &amp;quot;Neuen&amp;quot; Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com/ Kunstbox-Programm 2011] und [https://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: &#039;&#039;Share Economy&#039;&#039; oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für &amp;quot;kollaborativ&amp;quot; und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist &amp;quot;ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt&amp;quot;, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und &#039;&#039;Mindset&#039;&#039; für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: [[Corona]] und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2024/2025 [Über]Lebensmittel | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Ernährung hat auch Einfluss auf den Klimawandel. Laut dem Klimaschutzabkommen von Paris soll die Erderhitzung bis zum Jahr 2100 auf unter zwei Grad Celsius begrenzt werden – möglichst auf maximal 1,5 Grad. Aktuell gilt aber sogar ein globaler Temperaturanstieg von drei bis vier Grad als wahrscheinlich, wenn nicht endlich gegengesteuert wird. Wir werden die Klimaziele nicht erreichen ohne eine klimafreundlichere Landwirtschaft und eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Beides ist untrennbar miteinander verknüpft. Dazu braucht es mehrere richtungsgebende Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft &amp;quot;[[Wenger Moor]]&amp;quot; der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[LandArt]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen. Zur Förderung der Kinderkultur in Seekirchen wurden daher die Kreativen Kindertage entwickelt und die letzten Jahre erfolgreich umgesetzt. Ein vielfältiges Kinderprogramm, bestehend aus den  verschiedensten Workshops, Konzerten und Theaterprogrammen für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren wird geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theater-Workshops&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Kunstbox bietet seit geraumer Zeit auch Theater-Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Warum ist das so wichtig? In einer solch kreativen Produktion mitzuwirken, hilft Kindern, mehr über Teamarbeit und Verantwortlichkeit zu erfahren, da die Besetzung wirklich zur gesamten Gruppenarbeit beitragen muss. Da alle in der Besetzung zusammenarbeiten, gibt es ein gemeinsames Ziel, das geschaffen wird - eine fantastische Show, ein fesselndes Theaterstück. Wenn ein Kind sieht, wie andere hart arbeiten, um sich an Zeilen zu erinnern und in den Charakter zu kommen, wird es sich gezwungen fühlen, mit der gleichen Menge an harter Arbeit und Hingabe zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugend-Workshops&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Breaking&#039;&#039;, früher medial unter &#039;&#039;Breakdance&#039;&#039; bekannt – eine Tanzart der Hip-Hop Kultur, bestehend aus viel Rhythmus, Akrobatik, Dynamik und tänzerischen Schritten - kann man im EmailWerk Seekirchen erlernen. In diesem Kurs werden neben Choreographien auch &#039;&#039;Freestyle&#039;&#039; Training und kulturelles &#039;&#039;Knowledge&#039;&#039; gelehrt. Die eigene Kreativität darf natürlich nicht fehlen und wird immer mit eingebaut. Nach jedem Semester kann man sein Erlerntes bei einem &#039;&#039;Battle&#039;&#039; vorführen. Die TeilnehmerInnen lernen von Workshopleiterin Pia aka Cosamia von der &#039;&#039;MOT Crew&#039;&#039; und &#039;&#039;Style Collective Crew coole Moves&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunstreisen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen und die &amp;quot;Società Dante Alighieri Salzburg&amp;quot; laden seit [[2009]] zu geführten Kunstreisen ein.  In den Jahren 2009, 2011, 2013, 2017 und 2019 zur Kunstbiennale Venedig, 2010 ins Trentino und Gardasee, 2012 in den Veneto, 2014 in die Franciacorta, den Iseosee und nach Brescia (die erste Fotoreise), 2015 auf die [[EXPO 2015|EXPO Mailand]], 2016 ins Valle Agredo, 2018 ins Po-Delta, 2022 ins [[Trentino]], 2023 ins [[Friaul]], 2024 auf die 60. [[Venedig|Biennale Venezia]]. 2025 war die Kulturhauptstadt Europas Nova Gorica in [[Slowenien]] und Gorizia im Friaul das Ziel. Jedes Jahr sind es bis zu 50 Kunstinteressierte, die sich diesen einmaligen Kunstgenuss gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Box Talk - Das Diskussionsformat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Kunstbox widmet sich in vielen Facetten seines Programms gesellschafts- und umweltrelevanten Themen und will mit Kulturarbeit dem Gelingen für eine bessere Welt eine Bühne geben, die Menschen inspirieren, motivieren und beispielhaft vorangehen. Und Menschen vor den Vorhang bitten, die dazu etwas Relevantes zu sagen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Formate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lud jährlich Literaten zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglichte zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellte dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht wurden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: Autoren aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgte auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [https://issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Das Kulturhaus Emailwerk hat sich von Beginn an der Vokalmusik verschrieben und hat sich neben Vokalmusik-Konzerten auch immer mehr als Ort der musikalischen Weiterbildung etabliert. Gerade in der Gruppe der Erwachsenen sind Vocal-Coaching für Einzelne oder Gruppen sehr beliebt. Geradezu überlaufen sind die Gospel- und Pop-Vocalworkshops. An diesen Erfolg anknüpfend gibt es seit 2017 ein spannendes Format - den „Ich-kann-nicht-singen-Chor“, um den Einstieg ins vokale Musizieren so niederschwellig wie möglich zu gestalten, ebenso wie das Format „Sing den Sommersong“. Neu hinzugekommen sind hochqualitative Karaoke-Abende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton &#039;&#039;vocal days&#039;&#039;, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren &amp;quot;Lions Villota&amp;quot; und &amp;quot;Donelehon Mileston&amp;quot; bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/groups/104527225337/  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/kunstbox  Emailwerk auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/emailwerk  Emailwerk auf Instagram]&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*KunstBox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: KunstBox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2425704</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
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		<updated>2025-04-01T09:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Auszeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [http://www.kunstbox.at www.kunstbox.at]&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: &amp;quot;Kulturstadt des Landes Salzburg 2013&amp;quot;. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept &amp;quot;Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum&amp;quot; im Rahmen der Förderkulisse &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* 2022 Umweltpreis des Landes Salzburg.&lt;br /&gt;
* 2023 Verdienstzeichen des Landes Salzburg an Geschäftsführerin Verena Fellinger.&lt;br /&gt;
* 2024 Silberne Ehrennadeln der Stadtgemeinde Seekirchen an die Vereinsgründer Leopold und Verena Fellinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzender: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Kassaführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Operatives Leitungskollektiv&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Melina Fellinger, MA:  Intendanz, Programmgestaltung&lt;br /&gt;
* Nicole Hansel: Marketing, Kaufmännische Leitung&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. David Knapp: Gastronomie, IT, Haustechnik&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Musik: Richard Griesfelder, MSc, Leo Fellinger, Verena Fellinger, Melina Fellinger, Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Theater/Kabarett: Edi Jäger, Anita Köchl, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur: Melina Fellinger, MA, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur, Urban:Culture: Michael Siller, Pia Grohmann&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz:  Melina Fellinger, MA&lt;br /&gt;
* Vielfalt-Markt, Design, Dekoration, Möblierung, Upcycling: Mag. Sonja Glücklich&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: Dipl.-Ing. Matthias Würfel&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit, „Green Events“: Kurt Egger&lt;br /&gt;
* Gastronomie, IT, Haustechnik: Dipl.-Ing. David Knapp, MA&lt;br /&gt;
* Grafik, PR, Werbemittelproduktion: Nicole Hansel&lt;br /&gt;
* Licht/Ton/Audio/Video/Technische Beratung: Andreas Hansel&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* New-Media: Melina Fellinger, MA · Nicole Hansel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kassaprüfer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten &amp;quot;Neuen&amp;quot; Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011] und [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für &amp;quot;kollaborativ&amp;quot; und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist &amp;quot;ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt&amp;quot;, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2024/2025 [Über]Lebensmittel | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Ernährung hat auch Einfluss auf den Klimawandel. Laut dem Klimaschutzabkommen von Paris soll die Erderhitzung bis zum Jahr 2100 auf unter 2 Grad Celsius begrenzt werden – möglichst auf maximal 1,5 Grad. Aktuell gilt aber sogar ein globaler Temperaturanstieg von 3 bis 4 Grad als wahrscheinlich, wenn nicht endlich gegengesteuert wird. Wir werden die Klimaziele nicht erreichen ohne eine klimafreundlichere Landwirtschaft und eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Beides ist untrennbar miteinander verknüpft. Dazu braucht es mehrere richtungsgebende Veränderungen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft &amp;quot;[[Wenger Moor]]&amp;quot; der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kunstbox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2425686</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2425686"/>
		<updated>2025-04-01T09:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Vereinsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [http://www.kunstbox.at www.kunstbox.at]&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: &amp;quot;Kulturstadt des Landes Salzburg 2013&amp;quot;. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept &amp;quot;Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum&amp;quot; im Rahmen der Förderkulisse &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzender: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Kassaführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Operatives Leitungskollektiv&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Melina Fellinger, MA:  Intendanz, Programmgestaltung&lt;br /&gt;
* Nicole Hansel: Marketing, Kaufmännische Leitung&lt;br /&gt;
* Dipl.-Ing. David Knapp: Gastronomie, IT, Haustechnik&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Musik: Richard Griesfelder, MSc, Leo Fellinger, Verena Fellinger, Melina Fellinger, Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Theater/Kabarett: Edi Jäger, Anita Köchl, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur: Melina Fellinger, MA, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur, Urban:Culture: Michael Siller, Pia Grohmann&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz:  Melina Fellinger, MA&lt;br /&gt;
* Vielfalt-Markt, Design, Dekoration, Möblierung, Upcycling: Mag. Sonja Glücklich&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: Dipl.-Ing. Matthias Würfel&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit, „Green Events“: Kurt Egger&lt;br /&gt;
* Gastronomie, IT, Haustechnik: Dipl.-Ing. David Knapp, MA&lt;br /&gt;
* Grafik, PR, Werbemittelproduktion: Nicole Hansel&lt;br /&gt;
* Licht/Ton/Audio/Video/Technische Beratung: Andreas Hansel&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* New-Media: Melina Fellinger, MA · Nicole Hansel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kassaprüfer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten &amp;quot;Neuen&amp;quot; Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011] und [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für &amp;quot;kollaborativ&amp;quot; und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist &amp;quot;ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt&amp;quot;, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2024/2025 [Über]Lebensmittel | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Ernährung hat auch Einfluss auf den Klimawandel. Laut dem Klimaschutzabkommen von Paris soll die Erderhitzung bis zum Jahr 2100 auf unter 2 Grad Celsius begrenzt werden – möglichst auf maximal 1,5 Grad. Aktuell gilt aber sogar ein globaler Temperaturanstieg von 3 bis 4 Grad als wahrscheinlich, wenn nicht endlich gegengesteuert wird. Wir werden die Klimaziele nicht erreichen ohne eine klimafreundlichere Landwirtschaft und eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Beides ist untrennbar miteinander verknüpft. Dazu braucht es mehrere richtungsgebende Veränderungen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft &amp;quot;[[Wenger Moor]]&amp;quot; der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kunstbox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2425680</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2425680"/>
		<updated>2025-04-01T08:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Was bisher geschah */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
: [[2025]]: Publikation &amp;quot;Auto&amp;quot; in der Edition Kunstschrift im Residenz Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.abundancegate.com/ Abundance Gate]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=2204085</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
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		<updated>2023-12-08T18:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Arbeitsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [http://www.kunstbox.at www.kunstbox.at]&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: &amp;quot;Kulturstadt des Landes Salzburg 2013&amp;quot;. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept &amp;quot;Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum&amp;quot; im Rahmen der Förderkulisse &amp;quot;Wahre Landschaft&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für &amp;quot;Vorbildliche Kulturarbeit&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzende: Melina Berka, MA&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
* Stellv. Schriftführer: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Geschäftsführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Assistenz: Melina Berka, MA&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)  ===&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Musik: Richard Griesfelder, Leo Fellinger, Verena Fellinger, Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Theater: Edi Jäger, Anita Köchl, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Kabarett: Erich Pötzelsberger&lt;br /&gt;
* Literatur: Melina Berka, MA, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur, Urban:Culture: Michael Siller, Pia Grohmann&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz:  Melina Berka, MA&lt;br /&gt;
* Design, Dekoration, Möblierung, Upcycling : Sonja Glücklich, MA&lt;br /&gt;
* Vielfalt-Markt: Sonja Glücklich, Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: DI Matthias Würfel&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit, &amp;quot;Green Events&amp;quot;: Kurt Egger&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kassaprüfer === &lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten &amp;quot;Neuen&amp;quot; Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011] und [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für &amp;quot;kollaborativ&amp;quot; und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist &amp;quot;ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt&amp;quot;, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der &amp;quot;Heimat&amp;quot; verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2024/2025 [Über]Lebensmittel | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Ernährung hat auch Einfluss auf den Klimawandel. Laut dem Klimaschutzabkommen von Paris soll die Erderhitzung bis zum Jahr 2100 auf unter 2 Grad Celsius begrenzt werden – möglichst auf maximal 1,5 Grad. Aktuell gilt aber sogar ein globaler Temperaturanstieg von 3 bis 4 Grad als wahrscheinlich, wenn nicht endlich gegengesteuert wird. Wir werden die Klimaziele nicht erreichen ohne eine klimafreundlichere Landwirtschaft und eine Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Beides ist untrennbar miteinander verknüpft. Dazu braucht es mehrere richtungsgebende Veränderungen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft &amp;quot;[[Wenger Moor]]&amp;quot; der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kunstbox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204082</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204082"/>
		<updated>2023-12-08T18:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.abundancegate.com/ Abundance Gate]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204079</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204079"/>
		<updated>2023-12-08T18:32:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039; ([[www.abundancegate.com]]), das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.abundancegate.com/ Abundance Gate]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204076</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
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		<updated>2023-12-08T18:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039; ([[www.abundancegate.com]]), das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204073</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
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		<updated>2023-12-08T18:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039; ([[Abundance Gate]]), das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204070</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204070"/>
		<updated>2023-12-08T18:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;([[Abundance Gate]]), das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204067</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2204067"/>
		<updated>2023-12-08T18:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Was bisher geschah */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen 2015-2021)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Publikation &amp;quot;Einmal elektrisch um den Ärmelkanal&amp;quot; im Achter-Verlag&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Einzelausstellung &amp;quot;Kaleidoskopien&amp;quot; im Sigl-Haus Museum St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Verena_Fellinger&amp;diff=2204064</id>
		<title>Verena Fellinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Verena_Fellinger&amp;diff=2204064"/>
		<updated>2023-12-08T18:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in [[Wien]]) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere==&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2005]]–[[2023]]: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Verena Fellinger wird mit dem Verdienstzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.nakednotes.at/ Naked Notes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<title>Verena Fellinger</title>
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		<updated>2023-12-08T18:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in [[Wien]]) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere==&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2005]]–[[2023]]: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
: [[2023]]: Verena Fellinger wird mit dem Verdienstzeichen des Landes Salzburg aufgezeichnet&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.nakednotes.at/ Naked Notes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in Wien) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere==&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2005]]-[[2023]]: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://http://www.nakednotes.at/ Naked Notes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<title>Verena Fellinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in Wien) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2005]]-[[2023]]: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://http://www.nakednotes.at/ Naked Notes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<updated>2023-03-16T14:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in Wien) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2005]]-[[2023]]: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<updated>2023-03-16T14:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verena_Fellinger_by_Peter_Hellekalek.jpg|thumb|Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verena Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[1959]] in Wien) ist als Salzburger Kunstvermittlerin seit [[1994]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere&lt;br /&gt;
1994 ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, [[2004]] Mitgründerin des [[Kulturverein KunstBox]] und ist seit [[2005]] Geschäftsführerin des Vereins und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch ihr derzeitiger Wohnsitz befindet. Verena Fellinger ist Sängerin beim Popchor &amp;quot;Naked Notes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf==&lt;br /&gt;
: [[1959]]: in Wien geboren &lt;br /&gt;
: [[1965]]: Grundschule in Wien, anschließend neusprachliches Gymnasium in Linz&lt;br /&gt;
: [[1973]]: Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Büro-, Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekauffrau&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Mitarbeit im elterlichen Betrieb, anschließend Tätigkeit im Verlagswesen&lt;br /&gt;
: [[1993]]–[[1999]]: Gründung und Betrieb des Puppentheaters Calzino in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]: Leitung der temporary gallery (Kunstgalerie) in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1994]]–[[1996]]: Werbe- und Veranstaltungsleitung [[Zentrum Herrnau]] (Unternehmensgruppe Fürst)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Erste Regiearbeit: Die Zauberflöte – eine Inszenierung mit SängerInnen und Sockenpuppen im [[Mozartjahr]] &lt;br /&gt;
: [[2005-2023]]: Geschäftsführung des Kulturvereins Kunstbox und des offenen Kulturhauses EmailWerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kunstbox&lt;br /&gt;
* Verena Fellinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Verena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2037224</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
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		<updated>2022-12-04T16:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien &#039;&#039;Abundance Gate&#039;&#039;, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Leopold_Fellinger&amp;diff=2037221</id>
		<title>Leopold Fellinger</title>
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		<updated>2022-12-04T16:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leo_Fellinger_1972.jpg|thumb|Leo Fellinger 1972]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Leo_Fellinger_2020.jpg|thumb|Leo Fellinger 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leo Fellinger&#039;&#039;&#039; (* [[25. März]] [[1955]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist [[Fotograf]], Autor und Kunstvermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Leo Fellinger erlernte den Beruf eines Lithografen und Reprofotografen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit Jugendjahren Kunstschaffender im Bereich [[Fotografie]] und Literatur und als Kunstvermittler seit 1994 aktiv: Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039;, Gründer und Vorsitzender des [[Kulturverein KunstBox|Kulturvereines KunstBox]] und des offenen [[Kulturhaus Emailwerk|Kulturhauses EmailWerk]] in [[Seekirchen am Wallersee]]), wo sich auch sein derzeitiger Wohnsitz befindet, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der [[Szene Salzburg|SZENE Salzburg]], 2006 - 2011 Mitglied im [[Salzburger Landeskulturbeirat]] sowie 2006 - 2016 Mitglied im Fachbeirat für Kulturinitiativen Salzburg Land, Sänger beim A-cappella-Männerdoppelquartett [[Stimmlos|StimmLos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete von [[1988]] bis [[2020]] bei [[Porsche Holding]], zuletzt als &#039;&#039;Chief Creative Officer&#039;&#039;, auch verantwortlich für die Errichtung und Leitung eines Kompetenz- und Erlebniszentrums für Neue und Elektrische Mobilität in der Stadt Salzburg ([[Mooncity]]). Aktuell Co-Founder eines Biotechnologie-Zentrums in Wien [[Abundance Gate]], das sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Biotech-Start-ups in Österreich und Europa dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, um einen positiven ökologischen Beitrag zur Klimawende zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah==&lt;br /&gt;
: [[1955]]: in Salzburg geboren &lt;br /&gt;
: [[1961]]: Grundschule in Salzburg, anschließend zweijähriges Gastspiel in der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau]]&lt;br /&gt;
: [[1971]]: vierjährige Lehre als Lithograf und Reprofotograf, erste Erfahrungen und Experimente mit dem Genre Fotografie&lt;br /&gt;
: [[1975]]: Ableistung des Zivildienstes in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesnervenklinik]]&lt;br /&gt;
: [[1976]]: Praxisjahre als Reprofotograf&lt;br /&gt;
: [[1979]]: Wechsel in den Bereich Marketing und Werbung&lt;br /&gt;
: [[1983]]: erste Einzelausstellung bei Photo Umago, Galerie für zeitgenössische Fotografie in Triest, [[Friaul-Julisch Venetien]]/[[Italien]]. In den darauf folgenden Jahren Distanzierung vom Einzelbild und in Folge Weiterentwicklung zu konzeptionellen Arbeiten und Serien&lt;br /&gt;
: [[1989]]–[[1991]]: entstanden zahlreiche Werke und Serien, u. a. &#039;&#039;Venezianisches Credo&#039;&#039;, &#039;&#039;Eine andere Wirklichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[1992]]: Auseinandersetzung mit neuen Techniken, Wechselspiele von Projektion und Fotografie, neue Serien entstanden, z. B. &#039;&#039;Mani – Plädoyer für einen vergessenen Landstrich&#039;&#039;. Neue Ausdrucksformen entstanden: das fotografische Bild in Kontext mit Lyrik, Tönen und laufenden Bildern in &#039;&#039;Super 8&#039;&#039;-Technik. Nächster Schritt: in Installationen zu denken und zu arbeiten &lt;br /&gt;
: [[1994]]: das erste Resultat war eine Gemeinschaftsausstellung im Haus der [[Berufsvereinigung Bildender Künstler]] in Salzburg zum Thema Chaos. Im selben Jahr Gründung des Kunstförderungsprojektes &#039;&#039;temporary gallery&#039;&#039; in Salzburg&lt;br /&gt;
: [[1995]]: entstand ein für die eigene künstlerische Entwicklung wichtiges Werk – ZeitFlug – Ausstellung in Salzburg und Veröffentlichung in Buchform  &lt;br /&gt;
: [[1997]]: LowMotion, eine Arbeit mit Polaroids und Sehmaschinen, Ausstellung in München bei der EigenArt&lt;br /&gt;
: [[1999]]: Road Movies, eine thematische Auseinandersetzung mit der Welt der großen Medien, Polaroids&lt;br /&gt;
: [[2000]]: SevenStones, Objekte aus Beton und Gips, erste Auseinandersetzung mit skulpturhafter Gestaltung &lt;br /&gt;
: [[2001]]: Gründung des Kulturvereines KunstBox&lt;br /&gt;
: 2001–[[2003]]: net_works, Bilder – eine Konzeptarbeit mit Bildern und Texten aus dem Internet, Ausstellungen bei Art Europe AG, Salzburg, Dominikanerkirche in Krems, Art Gallery in Tulln, Installation am Grazer Hauptbahnhof (Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
: [[2004]]: net_works, Ausstellung in der Galerie Studio 20 in Tulln, Aufbau eines Zentrums für zeitgenössische Kultur in Seekirchen&lt;br /&gt;
: [[2005]]: Eröffnung des offenen Kulturhauses EmailWerk in Seekirchen, net_works, Ausstellung auf der Shanghai Art Fair, China&lt;br /&gt;
: [[2006]]: Gemeinschaftsausstellung mit Harald Wiesleitner und Josef Schöffmann: reverse_mozart, eine Intervention am [[Salzburger Hauptbahnhof]] im [[Mozartjahr]] [http://www.reversemozart.blogspot.com/]&lt;br /&gt;
: [[2007]]: öffentliche Exkursionen in  der Kunstwelt von SecondLife mit dem Avatar Lions Villota&lt;br /&gt;
: [[2008]]: Publikation &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]]&lt;br /&gt;
: [[2009]]: Umfangreiche Recherchearbeit und Materialsammlung zum Thema &amp;quot;Symmetrie in der Kunst&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2010]]: Publikation &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; als Abschlussarbeit zum Thema &amp;quot;Symmetrie&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[2011]]: Publikation &amp;quot;Erzählte Landschaft&amp;quot; (Herausgeber) Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2014]]: Präsentation der Machbarkeitsstudie &amp;quot;SprachLust&amp;quot; für die Errichtung eines Sprachmuseums&lt;br /&gt;
: [[2015]]: Fotoausstellung &amp;quot;Landart&amp;quot; (Daueraustellung im Emailwerk Seekirchen)&lt;br /&gt;
: [[2016]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im REGUS Business Centre Salzburg&lt;br /&gt;
: [[2019]]: Einzelausstellung &amp;quot;Der kaleidoskopische Blick&amp;quot; im FIRST FLOOR Mattsee&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Publikation &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
: [[2021]]: Einzelausstellung &amp;quot;Ich ist der Andere&amp;quot; im Kulturhaus Emailwerk Seekirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.leofellinger.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbox.at/ Kulturverein Kunstbox]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlos.at/ StimmLos]&lt;br /&gt;
* [https://www.mooncity-salzburg.at/ Mooncity Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lovelectric.at/ Reiseblog Elektromobilität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Paula_Otte-Landertinger&amp;diff=2036306</id>
		<title>Paula Otte-Landertinger</title>
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		<updated>2022-12-03T11:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paula Otte-Landertinger (2).jpg|thumb|Paula Otte-Landertinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paula Otte-Landertinger&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1909]] in [[Passau]]) war eine oberösterreichische Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (1922-24 Mädchenerziehungsanstalt der Schulschwestern in der Schwarzstraße, 1928 fünfmonatige Kochlehre im Stift St. Peter, Erzabt Klotz schätzt ihre schriftstellerische Tätigkeit, vgl. Brief von 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land. 1936 erwirbt ihr Mann mit ihrem Erbteil ein Haus in Oberndorf (Ziegeleistraße 1), in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an sie erinnert. 1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren entstehen kleinere, nicht publizierte Arbeiten (z.B. Bergsommer oder Das Märchen vom klingenden Herzen, 1945). 1946 übersiedelt die Familie nach Mauerkirchen. Das Spätwerk umfasst drei große Romane: Der Mann im Moor (Leseausgabe 2009, zum 100. Geburtstag der Autorin), Die gewaltlose Macht (auch Die große Liebe, ein Künstler- und Franziskusroman), Raffael (über den historischen Maler und seine Beziehung zur Fornarina). Die Texte liegen als druckfertige Manuskripte vor, aber wegen des frühen Todes der Autorin gelangen sie nicht mehr zur Publikation (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen, in den letzten beiden Romanen kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung. Die Themen von Kunst und Krankheit, Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://buchfindr.de/autoren/von-grafenstein-silvia/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&amp;amp;datum=19290118&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Der+Bauernjunker+Meier-Helmbrecht&amp;amp;autor=Otte-Landertinger,+Paula&amp;amp;sortOrder=preis_total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://maislinger.net/Rendl/archiv/0symposion/landschriftsteller_orte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.zobodat.at/pdf/JOM_128a_0241-0277.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/malerei?paula-otte-landertinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2022-12-01T13:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}&lt;br /&gt;
{{fehlender Salzburgbezug}}[[Datei:Paula Otte-Landertinger (2).jpg|thumb|Paula Otte-Landertinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paula Otte-Landertinger&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1909]] in [[Passau]]) war eine oberösterreichische Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (1922-24 Mädchenerziehungsanstalt der Schulschwestern in der Schwarzstraße, 1928 fünfmonatige Kochlehre im Stift St. Peter, Erzabt Klotz schätzt ihre schriftstellerische Tätigkeit, vgl. Brief von 1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land. 1936 erwirbt ihr Mann mit ihrem Erbteil ein Haus in Oberndorf (Ziegeleistraße 1), in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an sie erinnert. 1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren entstehen kleinere, nicht publizierte Arbeiten (z.B. Bergsommer oder Das Märchen vom klingenden Herzen, 1945). 1946 übersiedelt die Familie nach Mauerkirchen. Das Spätwerk umfasst drei große Romane: Der Mann im Moor (Leseausgabe 2009, zum 100. Geburtstag der Autorin), Die gewaltlose Macht (auch Die große Liebe, ein Künstler- und Franziskusroman), Raffael (über den historischen Maler und seine Beziehung zur Fornarina). Die Texte liegen als druckfertige Manuskripte vor, aber wegen des frühen Todes der Autorin gelangen sie nicht mehr zur Publikation (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen, in den letzten beiden Romanen kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung. Die Themen von Kunst und Krankheit, Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://buchfindr.de/autoren/von-grafenstein-silvia/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&amp;amp;datum=19290118&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Der+Bauernjunker+Meier-Helmbrecht&amp;amp;autor=Otte-Landertinger,+Paula&amp;amp;sortOrder=preis_total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://maislinger.net/Rendl/archiv/0symposion/landschriftsteller_orte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.zobodat.at/pdf/JOM_128a_0241-0277.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/malerei?paula-otte-landertinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<updated>2022-12-01T13:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quellenangabe}}&lt;br /&gt;
{{fehlender Salzburgbezug}}[[Datei:Paula Otte-Landertinger (2).jpg|thumb|Paula Otte-Landertinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paula Otte-Landertinger&#039;&#039;&#039; (* [[27. Juni]] [[1909]] in [[Passau]]) war eine oberösterreichische Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula Otte-Landertinger&lt;br /&gt;
Geboren am 27.6.1909 in Passau, kommt sie mit drei Jahren, nach dem Tod der Mutter, zur Familie Landertinger nach St. Pantaleon an der Grenze zum salzburgischen Flachgau. Schulbildung in Salzburg (1922-24 Mädchenerziehungsanstalt der Schulschwestern in der Schwarzstraße, 1928 fünfmonatige Kochlehre im Stift St. Peter, Erzabt Klotz schätzt ihre schriftstellerische Tätigkeit, vgl. Brief von 1929).&lt;br /&gt;
Sie verankert einige ihrer frühen Romane im nördlichen Salzburger Land. 1936 erwirbt ihr Mann mit ihrem Erbteil das Haus in Oberndorf Ziegeleistraße 1, in dem sie sich immer wieder aufhält und an dem eine Gedenktafel an sie erinnert. 1964 wird sie in Oberndorf bei Salzburg begraben.&lt;br /&gt;
Ihre ersten Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr: Glück ist ein kleines Lied (Braunau 1928), Die Königin der Geige (Braunau 1929). Weiters entstehen die Reiseschilderung Unter den Palmen des Südens (1929) und verschiedene Kurzgeschichten, die in der „Neuen Warte am Inn“ veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
Nach lebensbedrohender Krankheit der bereits überregional anerkannten Autorin (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1929) erscheinen 1932 Das Hannerl von der Waldmühle und 1938 Der Bauernjunker Meier Helmbrecht (Neuauflage Tittmoning 1979).&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren entstehen kleinere, nicht publizierte Arbeiten (z.B. Bergsommer oder Das Märchen vom klingenden Herzen, 1945). 1946 übersiedelt die Familie nach Mauerkirchen. Das Spätwerk umfasst drei große Romane: Der Mann im Moor (Leseausgabe 2009, zum 100. Geburtstag der Autorin), Die gewaltlose Macht (auch Die große Liebe, ein Künstler- und Franziskusroman), Raffael (über den historischen Maler und seine Beziehung zur Fornarina). Die Texte liegen als druckfertige Manuskripte vor, aber wegen des frühen Todes der Autorin gelangen sie nicht mehr zur Publikation (vgl. Artikel Neue Warte am Inn, 1964).&lt;br /&gt;
Die Themen sind landschaftsbezogen, in den letzten beiden Romanen kommt auch ein starker Bezug zu Italien zur Geltung. Die Themen von Kunst und Krankheit, Versöhnung und Tod werden anschaulich, eigenständig und mit großer Intensität behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://buchfindr.de/autoren/von-grafenstein-silvia/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&amp;amp;datum=19290118&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Der+Bauernjunker+Meier-Helmbrecht&amp;amp;autor=Otte-Landertinger,+Paula&amp;amp;sortOrder=preis_total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://maislinger.net/Rendl/archiv/0symposion/landschriftsteller_orte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.zobodat.at/pdf/JOM_128a_0241-0277.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/malerei?paula-otte-landertinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = StimmLos
|Quelle = Leo Fellinger
|Fotograf = Ernest Stierschneider
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:stimmlos2022_1.jpg|thumb|StimmLos]] &lt;br /&gt;
[[Bild:stimmlos2022_2.jpg|thumb|StimmLos]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;StimmLos&#039;&#039;&#039; nennt sich ein A-Cappella-Ensemble aus [[Seekirchen am Wallersee]] im Salzburger [[Flachgau]]. Stimmlos besteht aus acht Männern, acht Stimmen, allesamt keine Profis im Metier, aber professionell arbeitend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
StimmLos ist ein seit [[1996]] bestehendes a-cappella­-Ensemble in Seekirchen am Wallersee, bestehend aus acht Männern, acht Stimmen, allesamt keine Profis im Metier, aber professionell arbeitend. Alle Mitglieder sind entweder gebürtige Seekirchner oder in Seekirchen wohnhaft. Gegründet im Jahr 1995 entwickelte sich StimmLos zu einem festen Bestand­teil der lebendigen Chorszene in Seekirchen. Neben regelmäßigen Auftritten im „Stammhaus“ EmailWerk „touren“ die acht Sänger auch in der näheren und weiteren Umgebung. Einladungen aus dem näheren Umfeld wie Salzburg, Obertrum, Seeham, Thalgau, Mattighofen oder Laufen werden dabei ebenso wie solche in gr­ößerer Distanz, beispielsweise in Oberösterreich oder in der Steiermark, erfol­greich und lustvoll bewältigt. Internationale Bühnenpräsenz prinzipiell im Konzept fertig gedacht, aber noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire von weit über 100 Liedern reicht von Madrigalen und gregoria­nischen Chorälen über die Romantik bis in die Jetztzeit - seit vielen Jahren mit oft maßgeschneiderten Arrangements in bis zu achtstimmigen Sätzen unter Einsatz einer oder auch mehrerer Solostimmen. Meist werden themenbezoge­ne Konzertabende erarbeitet, zum Beispiel „Kriminaltango&amp;quot;, ein krimineller Abend, welcher in eindrücklichem Gesang und Gespräch dem Publikum nä­herbringt, dass alles, wirklich alles kriminell sein kann, oder „Der Fall Qual­finger&amp;quot; gemeinsam mit dem Kabarettisten Edi Jäger, ein collageartiger Querschnitt durch das Schaffen und Leben des Helmut Qualtinger. Auch Konzertprogramme zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel Schubert/Beatles gehören dazu: ein spannendes Experiment, denn aus einem Epoche­nunterschied ergeben sich naturgemäß nicht nur Unterschiede, sondern auch Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten. Kirchenkonzerte in mehrjährigem Ab­stand meist im intimen Rahmen der Filialkirche Waldprechting runden das rege Schaffen ab. Die letzten Programme trugen prägende Namen wie ,,Welches Schweinderl?&amp;quot; (den umfas­senden beruflichen Tätigkeiten der Ensemblemitglieder gewidmet mit einem augenzwinkerndem Hinweis auf Robert Lembke) oder „Weihnacht.Lieder.Basteln“. Die letzten Jahre wurden immer mehr dem Pop gewidmet, Programme wie „Schlagerparade“ oder „MännerPop“ zeugen davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr des 15jährigen Bestehens von StimmLos entstand ein außergewöhnliches Projekt - ein rein klassisches Konzert. Werke von Mendelssohn-Bartholdy, [[Mozart]] und Beethoven wurden ebenso zu Gehör gebracht wie die exklusiv für StimmLos von Otmar Stangl maßgeschneiderten Arrangements ausgewählter Schubert-Lieder aus der Winterreise mit bis zu siebenstimmigen Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
Bisher wurden von StimmLos 3 CDs veröffentlicht, die erste im Jahr [[2001]], Titel &amp;quot;StimmLos&amp;quot;. Die zweite Aufnahme erfolgte im Jahre [[2005]], das Album trägt den Titel &amp;quot;10 Years of Close Harmony&amp;quot;. Das dritte Album heisst &amp;quot;Besser gehts nicht&amp;quot; und erschien [[2013]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
Tenöre: Roman Öschlberger, Thomas Attwenger, Dominik Forsthuber, Klaus Binder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bässe:&amp;amp;nbsp; Herbert Kersch, Leo Fellinger, Paul Herbst, Erich Pötzelsberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Roman Öschlberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; StimmLos&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;  [[Ried (Seekirchen am Wallersee)|Ried]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; 5201 Seekirchen am Wallersee&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; E-mail:leo.fellinger@kunstbox.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.stimmlos.at}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=StimmLos&amp;diff=1903539</id>
		<title>StimmLos</title>
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		<updated>2022-03-13T05:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:stimmlos2017.jpg|thumb|StimmLos]] &lt;br /&gt;
[[Bild:stimmlos2010.jpg|thumb|StimmLos]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;StimmLos&#039;&#039;&#039; nennt sich ein A-Cappella-Ensemble aus [[Seekirchen am Wallersee]] im Salzburger [[Flachgau]]. Stimmlos besteht aus acht Männern, acht Stimmen, allesamt keine Profis im Metier, aber professionell arbeitend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
StimmLos ist ein seit [[1996]] bestehendes a-cappella­-Ensemble in Seekirchen am Wallersee, bestehend aus acht Männern, acht Stimmen, allesamt keine Profis im Metier, aber professionell arbeitend. Alle Mitglieder sind entweder gebürtige Seekirchner oder in Seekirchen wohnhaft. Gegründet im Jahr 1995 entwickelte sich StimmLos zu einem festen Bestand­teil der lebendigen Chorszene in Seekirchen. Neben regelmäßigen Auftritten im „Stammhaus“ EmailWerk „touren“ die acht Sänger auch in der näheren und weiteren Umgebung. Einladungen aus dem näheren Umfeld wie Salzburg, Obertrum, Seeham, Thalgau, Mattighofen oder Laufen werden dabei ebenso wie solche in gr­ößerer Distanz, beispielsweise in Oberösterreich oder in der Steiermark, erfol­greich und lustvoll bewältigt. Internationale Bühnenpräsenz prinzipiell im Konzept fertig gedacht, aber noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire von weit über 100 Liedern reicht von Madrigalen und gregoria­nischen Chorälen über die Romantik bis in die Jetztzeit - seit vielen Jahren mit oft maßgeschneiderten Arrangements in bis zu achtstimmigen Sätzen unter Einsatz einer oder auch mehrerer Solostimmen. Meist werden themenbezoge­ne Konzertabende erarbeitet, zum Beispiel „Kriminaltango&amp;quot;, ein krimineller Abend, welcher in eindrücklichem Gesang und Gespräch dem Publikum nä­herbringt, dass alles, wirklich alles kriminell sein kann, oder „Der Fall Qual­finger&amp;quot; gemeinsam mit dem Kabarettisten Edi Jäger, ein collageartiger Querschnitt durch das Schaffen und Leben des Helmut Qualtinger. Auch Konzertprogramme zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel Schubert/Beatles gehören dazu: ein spannendes Experiment, denn aus einem Epoche­nunterschied ergeben sich naturgemäß nicht nur Unterschiede, sondern auch Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten. Kirchenkonzerte in mehrjährigem Ab­stand meist im intimen Rahmen der Filialkirche Waldprechting runden das rege Schaffen ab. Die letzten Programme trugen prägende Namen wie ,,Welches Schweinderl?&amp;quot; (den umfas­senden beruflichen Tätigkeiten der Ensemblemitglieder gewidmet mit einem augenzwinkerndem Hinweis auf Robert Lembke) oder „Weihnacht.Lieder.Basteln“. Die letzten Jahre wurden immer mehr dem Pop gewidmet, Programme wie „Schlagerparade“ oder „MännerPop“ zeugen davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr des 15jährigen Bestehens von StimmLos entstand ein außergewöhnliches Projekt - ein rein klassisches Konzert. Werke von Mendelssohn-Bartholdy, [[Mozart]] und Beethoven wurden ebenso zu Gehör gebracht wie die exklusiv für StimmLos von Otmar Stangl maßgeschneiderten Arrangements ausgewählter Schubert-Lieder aus der Winterreise mit bis zu siebenstimmigen Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
Bisher wurden von StimmLos 3 CDs veröffentlicht, die erste im Jahr [[2001]], Titel &amp;quot;StimmLos&amp;quot;. Die zweite Aufnahme erfolgte im Jahre [[2005]], das Album trägt den Titel &amp;quot;10 Years of Close Harmony&amp;quot;. Das dritte Album heisst &amp;quot;Besser gehts nicht&amp;quot; und erschien [[2013]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
Tenöre: Roman Öschlberger, Thomas Attwenger, Dominik Forsthuber, Klaus Binder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bässe:&amp;amp;nbsp; Herbert Kersch, Leo Fellinger, Paul Herbst, Erich Pötzelsberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Roman Öschlberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; StimmLos&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;  [[Ried (Seekirchen am Wallersee)|Ried]] 40&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; 5201 Seekirchen am Wallersee&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; E-mail:leo.fellinger@kunstbox.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.stimmlos.at}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Leofellinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=1903464</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
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		<updated>2022-03-12T17:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Vereinsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [http://www.kunstbox.at www.kunstbox.at]&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: „Kulturstadt des Landes Salzburg 2013“. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept „Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum“ im Rahmen der Förderkulisse „Wahre Landschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für „Vorbildliche Kulturarbeit” ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzende: Melina Berka, MA&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
* Stellv. Schriftführer: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Geschäftsführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Assistenz: Melina Berka, MA&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)  ===&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Musik: Richard Griesfelder, Leo Fellinger, Verena Fellinger, Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Theater: Edi Jäger, Anita Köchl, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Kabarett: Erich Pötzelsberger&lt;br /&gt;
* Literatur: Melina Berka, MA, Leo Fellinger, Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur, Urban:Culture: Michael Siller, Pia Grohmann&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz:  Melina Berka, MA&lt;br /&gt;
* Design, Dekoration, Möblierung, Upcycling : Sonja Glücklich, MA&lt;br /&gt;
* Vielfalt-Markt: Sonja Glücklich, Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: DI Matthias Würfel&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit, „Green Events“: Kurt Egger&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Ing. Markus Weilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kassaprüfer === &lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten „Neuen“ Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011] und [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für „kollaborativ“ und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist „ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt“, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der „Heimat“ verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „[[Wenger Moor]]“ der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kunstbox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=1903461</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=1903461"/>
		<updated>2022-03-12T17:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Vereinsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [http://www.kunstbox.at www.kunstbox.at]&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: „Kulturstadt des Landes Salzburg 2013“. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept „Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum“ im Rahmen der Förderkulisse „Wahre Landschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für „Vorbildliche Kulturarbeit” ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzende: Melina Berka&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
* Stellv. Schriftführer: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Stellv. Kassaführung: Katharina Neumayr&lt;br /&gt;
* Geschäftsführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)  ===&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur, Projektleitungen: Katharina Neumayr&lt;br /&gt;
* Musik: Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Vokalmusik: Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Breakdance, Social Media: Michael Siller&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz: Melina Berka&lt;br /&gt;
* Theater: Edi Jäger, Anita Köchl&lt;br /&gt;
* Kabarett: Anita und Erich Pötzelsberger&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: [[Matthias Würfel]]&lt;br /&gt;
* Design, Dekoration: Gerda Fundneider&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Markus Weilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kassaprüfer === &lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten „Neuen“ Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011] und [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für „kollaborativ“ und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist „ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt“, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der „Heimat“ verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „[[Wenger Moor]]“ der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kunstbox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
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		<updated>2022-03-12T17:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Kunstbox Team
|Quelle = Kunstbox
|Fotograf = FOTO FLAUSEN
|Erstelldatum = 2020
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
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		<author><name>Leofellinger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| website = [http://www.kunstbox.at www.kunstbox.at]&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein [[2004]] gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;[[Kulturpreise des Landes Salzburg|Landespreis für Kulturarbeit]]&amp;quot; ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, dass Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, dass sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein großes Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: „Kulturstadt des Landes Salzburg 2013“. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept „Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum“ im Rahmen der Förderkulisse „Wahre Landschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500 06. Februar 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für „Vorbildliche Kulturarbeit” ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Team_2020.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Vorstand_2010.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzende: Melina Berka&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
* Stellv. Schriftführer: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Stellv. Kassaführung: Katharina Neumayr&lt;br /&gt;
* Geschäftsführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)  ===&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur, Projektleitungen: Katharina Neumayr&lt;br /&gt;
* Musik: Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Vokalmusik: Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Breakdance, Social Media: Michael Siller&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz: Melina Berka&lt;br /&gt;
* Theater: Edi Jäger, Anita Köchl&lt;br /&gt;
* Kabarett: Anita und Erich Pötzelsberger&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: [[Matthias Würfel]]&lt;br /&gt;
* Design, Dekoration: Gerda Fundneider&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Markus Weilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kassaprüfer === &lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten „Neuen“ Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011] und [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für „kollaborativ“ und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist „ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt“, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der „Heimat“ verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind.ref&amp;gt;&#039;&#039;Erzählte Landschaft&#039;&#039;, Edition Kunstbox im [[Otto Müller Verlag]], ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst | Raum | Natur &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „[[Wenger Moor]]“ der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-ton vocal days&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echt &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Virtuelle Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist &#039;&#039;Second-Life&#039;&#039;.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in &#039;&#039;Second-Live&#039;&#039; zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreative Kindertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u. a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kunstbox, Kulturverein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=1903380</id>
		<title>Kulturverein KunstBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kulturverein_KunstBox&amp;diff=1903380"/>
		<updated>2022-03-12T08:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leofellinger: /* Arbeitsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Kulturverein KunstBox &lt;br /&gt;
| langname = Kulturverein KunstBox&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Leo Fellinger&lt;br /&gt;
| adresse =  Anton Windhager Straße 7&amp;lt;br&amp;gt;5201 Seekirchen&lt;br /&gt;
| email = info@kunstbox.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturverein KunstBox&#039;&#039;&#039; ist ein 2004 gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsziele und -zweck ==&lt;br /&gt;
* Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
* Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an. &lt;br /&gt;
* Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das [[Kulturhaus Emailwerk]], eine Veranstaltungsstätte in [[Seekirchen am Wallersee]]. &lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] und der IG Kultur Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den &amp;quot;Innovationspreis der Stadt Seekirchen&amp;quot; für das Konzept &amp;quot;Regionale Kulturarbeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem &amp;quot;Landespreis für Kulturarbeit&amp;quot; [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Kulturpreise_des_Landes_Salzburg] ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: &#039;&#039;&amp;quot;Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, daß Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, daß sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein grosses Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: „Kulturstadt des Landes Salzburg 2013“. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept „Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum“ im Rahmen der Förderkulisse „Wahre Landschaft“. [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=50500]&lt;br /&gt;
* 2013 wurde der Kulturverein vom Bund für „Vorbildliche Kulturarbeit” ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2021 folgte die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens, Der Verein betreibt fortan eine &amp;quot;Green Location&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kunstbox_Vorstand_2010.jpg|thumb|Das KunstBox-Team]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Emailwerk_Ansicht4.jpg|thumb|Das Kulturhaus Emailwerk]] &lt;br /&gt;
[[Bild:saal.jpg|thumb|Veranstaltungssaal]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Vorstand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: [[Leo Fellinger]]&lt;br /&gt;
* Stellv. Vorsitzende: Melina Berka&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Roman Öschlberger&lt;br /&gt;
* Stellv. Schriftführer: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Kassaführung: Markus Weilch&lt;br /&gt;
* Stellv. Kassaführung: Katharina Neumayr&lt;br /&gt;
* Geschäftsführung: [[Verena Fellinger]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)  ===&lt;br /&gt;
* Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger&lt;br /&gt;
* Literatur, Projektleitungen: Katharina Neumayr&lt;br /&gt;
* Musik: Josef Haberl&lt;br /&gt;
* Vokalmusik: Verena Fellinger&lt;br /&gt;
* Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber&lt;br /&gt;
* Jugendkultur: Andreas Brandl&lt;br /&gt;
* Breakdance, Social Media: Michael Siller&lt;br /&gt;
* Kinderkultur, Tanz: Melina Berka&lt;br /&gt;
* Theater: Edi Jäger, Anita Köchl&lt;br /&gt;
* Kabarett: Anita und Erich Pötzelsberger&lt;br /&gt;
* Architektur, LandArt: Matthias Würfel&lt;br /&gt;
* Design, Dekoration: Gerda Fundneider&lt;br /&gt;
* Rezensionen: Markus Weilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kassaprüfer === &lt;br /&gt;
* Mag. Martin Bruckner&lt;br /&gt;
* Notar Dr. Reinhard Kallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006 Heimat | Illusion oder Identität.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten „Neuen“ Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://mannsbild.blogspot.com/ Mannsbild]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://lebensmittelkunst.blogspot.com/ Lebensmittel Kunst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://utopiazweitausendzehn.blogspot.com/ Zweitausendzehn - Zukunft ist heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos  [http://kunstbox2011.blogspot.com Kunstbox-Programm 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Infos [http://issuu.com/leofellinger/docs/kunstbox-programm_2012 Kunstbox-Programm 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014 | SprachLust.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos  [http://www.sprachlust.at/ SprachLust - Präludium für ein anderes Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015/2016 Die Kunst zu Teilen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für „kollaborativ“ und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2017/2018 Analog.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019/2020 Lust auf Zukunft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Zukunft ist „ein riesiger offener Horizont, der langsam dahinschmilzt“, sagte der deutsche Philosoph Hans-Georg Gadamer. In Zeiten der bedrohten Ordnungen, wie wir sie aktuell erleben, halten die Systeme noch stand, aber sie wanken: das Spaltende gewinnt wieder an Einfluss, die stetige Beschleunigung und das rasche Tempo der Technologie verlangen den Menschen ganz neue Wandlungen ab. Vor diesem Hintergrund öffnet das Bild des dahinschmelzenden Horizonts das ganze Spektrum der Zukunftserwartungen zwischen Angst und Hoffnung, Verheißung und Bedrohung, Sorge und Zuversicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021 Embrace the Change | Den Wandel umarmen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schon lange bevor Corona den Kulturbetrieb zum Erliegen brachte, hatte ein Umdenken eingesetzt: Wie kann man den Kulturbetrieb mit seinen vielen internationalen Events klimafreundlicher gestalten? Diese Frage treibt viele große Künstler und viele Kulturinstitutionen an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022/2023 Lebensräume | Mit Kunst und Kultur der Klimakrise begegnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird häufig auch der Begriff der „Heimat“ verknüpft. In einer globalisierten, digitalisierten und urbanisierten Welt jedoch tritt die Bedeutung der konkreten Orte zurück – zentraler werden Lebensstil, Haltung und Mindset für die Identität der Menschen, angetrieben durch die zwei größten Krisen der Jetztzeit: Corona und Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur-Landschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Wallersee-Anthologie.jpg|thumb|Die erste Wallersee-Anthologie]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturfuehrer.jpg|thumb|Literaturführer Salzburger Seengebiet]]&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot; an den [[Wallersee]] und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2005]]: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2006]]: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2007]]: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2008]]: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien &lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2009]]: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien&lt;br /&gt;
* Stipendiaten [[2010]]: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: &amp;quot;Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers&amp;quot;. Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes &amp;quot;Kunst|Raum|Natur&amp;quot; in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind. (Erzählte Landschaft, Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag, ISBN-13: 978-3701311866, [http://www.issuu.com/leofellinger/docs/erzaehlte_landschaft Online-Version])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im [[Otto Müller Verlag]] erschienen und im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST | RAUM | NATUR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 [[Bild:Atelier_Landart.jpg|thumb|Atelier Landart: Installation]] [[Bild:Hineinhoeren.jpg|thumb|Hans Schmidt: Hineinhören]]&lt;br /&gt;
* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm &amp;quot;Kunst/Raum/Natur&amp;quot;, das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „[[Wenger Moor]]“ der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler [[Hans Schmidt]] eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer [[Buchberg (Berg in Mattsee)|Buchberg]] als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009  wurde die [[Tiefsteinklamm]] ([[Schleedorf]], [[Köstendorf]]) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Die hier eingesetzte Kunstform &amp;quot;[[Landart]]&amp;quot; ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O-TON VOCAL DAYS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Triu.jpg|thumb|Triu im EmailWerk]]&lt;br /&gt;
* Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ECHT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VIRTUELLE EXKURSIONEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:LionsVillota.jpg|thumb|Lions Villota im Second Louvre]]&lt;br /&gt;
* Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist Second-Life.  Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma &amp;quot;Linden Lab&amp;quot; gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Second Life&amp;quot; scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in Second-Live zu Recherche-Zwecken entsandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KREATIVE KINDERTAGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreative Kindertage.jpg|thumb|Kreative Kindertage]]&lt;br /&gt;
*Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u.a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Kunstbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.kunstbox.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/group.php?gid=104527225337&amp;amp;ref=ts  KunstBox auf Facebook]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/kunstbox/sets  Fotoalbum KunstBox]&lt;br /&gt;
* [http://kunstboxer.blogspot.com Kunstboxer (Weblog)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur|Kunstbox, Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein|Kunstbox, Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturverein|Kunstbox, Kulturverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau|Kunstbox, Kulturverein]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee|Kunstbox, Kulturverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leofellinger</name></author>
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