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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Herbert Laux</title>
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		<updated>2010-12-10T22:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mag. Herbert Laux&#039;&#039;&#039; (* [[18. Oktober]] [[1967]])  ist ein Unternehmer und ehemaliger Salzburger Profi-Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Herbert Laux begann seine Fußballer-Karriere [[1982]] im Nachwuchs des [[ASK Salzburg]] und spielte dort in der Kampfmannschaft von [[1986]] bis [[1989]] in der [[Regionalliga West]]. 1989 wechselte der Verteidiger zu [[Austria Salzburg]] und bestritt in zwei Saisonen 24 Spiele in Österreichs höchster Spielklasse, bevor er [[1991]] nach Ried ging. Mit den [[Innviertel|Innviertlern]] gelang ihm [[1995]] auch der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nach Gastspielen beim [[FC Puch]] ([[1. Landesliga]]) und Vorwärts Steyr (1. Bundesliga), kam Laux im Winter [[1998]] zum [[SV Seekirchen]] und führte die [[Flachgau]]er in die Regionalliga West. Dieses Kunststück gelang ihm auch mit dem [[SAK 1914]], dem Salzburger Traditionsverein, zu dem Herbert Laux [[2001]] gewechselt war und dem er bis zu seinem Karriereende [[2007]] die Treue hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ausgebildeter Sportwissenschafter gründete Laux die ARGE proges. Gesundheitsmanagement, die sich mit Gesundheitsförderprojekten im Land Salzburg, am Arbeitsplatz oder in der Schule beschäftigte. Seit der Auflösung von proges. betreibt er mit seinem Team aus Therapeuten und Sportwissenschaftern  [[sportssupport]], ein Studio für Training, Therapie &amp;amp; Betriebliche Gesundheitsförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
*Austria Salzburg [http://wiki.austria-salzburg-archiv.at/artikel/Herbert_Laux]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Laux, Herbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Laux, Herbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Laux, Herbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laux</name></author>
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		<title>Salzburger Athletiksport-Klub 1914</title>
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		<updated>2010-12-10T22:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = SAK 1914&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Athletiksport-Klub 1914 &lt;br /&gt;
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) &amp;lt;br&amp;gt; [[7. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
| farben = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion = SAK-Platz&amp;lt;br&amp;gt;Salzburg-Nonntal&lt;br /&gt;
| plätze = 2.000&lt;br /&gt;
| präsident = Josef Penco&lt;br /&gt;
| trainer = Hannes Pfandl&lt;br /&gt;
| adresse = Mühlbacherhofweg 7&amp;lt;br&amp;gt;5020 Salzburg&lt;br /&gt;
| liga = [[1. Landesliga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 927960825&lt;br /&gt;
| verband = [[ASVÖ Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakwappen.jpg|thumb|300px|Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_2.jpg|thumb|300px|Die ehemalige SAK-Sportanlage in [[Salzburg]]-[[Nonntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_3.jpg|thumb|300px|Tribüne der alten SAK-Anlage vom Platz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sak_1.jpg|thumb|300px|Tribüne auf dem alten SAK-Platz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Athletiksport-Klub 1914&#039;&#039;&#039; ist ein Allround-Sportverein aus [[Salzburg]]. Der im Stadtteil [[Nonntal]] beheimatete Verein führt die Sektionen Fußball, Fechten, Eiskunstlauf, Fitness und Rollschuhlauf. Die mittlerweile aufgelöste Sektion Handball wurde 1971 Österreichischer Meister bei den Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in der [[Elisabeth-Vorstadt]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolgreiche Zwischenkriegszeit===&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;goldene Ära&amp;quot; begann für den SAK 1914 nach dem Krieg. Im Land war der Verein nahezu konkurrenzlos, in den westlichen Bundesländern  über viele Jahre dominierend. [[1921]] bezog der Klub seine Heimstätte auf den Berchtholdgründen (benannt nach dem ehemaligen Außenminister Graf von Berchthold) im Nonntal. Durch den Fehler eines Dressenlieferanten, der gelbe Leibchen mit blauen Krägen lieferte, wurden die Vereinsfarben auf gelb-blau geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] war der SAK 1934 und 1935 Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine: Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1936]] wurden die SAK-Spieler [[Edi Kainberger]], [[Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] ins österreichische Amateurteam für die Olympischen Spiele berufen und holten in Berlin die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1943]] schloss sich der SAK auf Grund der immer kleiner werdenden Spielerkader mit [[SV Austria Salzburg]] und dem [[1. SSK 1919]] zur [[Fußballgemeinschaft Salzburg]] zusammen, die noch am [[8. April]] [[1945]] ein Spiel gegen eine Luftwaffen-Elf bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburgs Pioniere in der höchsten Klasse===&lt;br /&gt;
Nach der Wiedergründung feierte der SAK [[1946]] und [[1947]] zwei weitere Landesmeistertitel. Doch die Konkurrenten [[SV Austria Salzburg]] und [[UFC Salzburg]] hatten aufgeholt. [[1952]] schließlich gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Als erster Salzburger Verein spielte der SAK - nach Siegen gegen Schwarz-Weiß Bregenz und Wiener Neustadt im Aufstiegsturnier - in der Staatsliga A. Die Saison [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53 ]] wurde dann aber kein Ruhmesblatt: Nur vier Punkte schaffte der SAK, dessen Größen [[Hermann Hochleitner]], [[Günter Praschak]] und [[Bertl Schmiedinger]] den Klasseunterschied zu den großen Wiener Klubs anerkennen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wilden 70er und 80er-Jahre===&lt;br /&gt;
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben mit 56:3 Stimmen hingegen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ära Roitner===&lt;br /&gt;
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Trainer [[Hermann Roitner]] hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, aber über mehrere Jahre zusammen und wurde [[1998]] mit Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg, ehe [[2004]] der bittere Gang in die Landesliga nicht mehr zu verhindern war. Trotz einer kurzfristigen Rückkehr in die Westliga [[2005]] müssen weiterhin bescheidene Ziele gesetzt werden. Mit dem Bau des [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] ab Sommer [[2007]] soll das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
===Titel===&lt;br /&gt;
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998. &lt;br /&gt;
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934 &lt;br /&gt;
* 2 x Meister der Liga Oberösterreich-Salzburg: 1934, 1935&lt;br /&gt;
* 4 x Meister der Zweiten Spielstufe: 1952, 1960 (Tauernliga), 1961 (Regionalliga West), 1985 (Bundesliga 2. Division)&lt;br /&gt;
* 3 x Meister Dritte Spielstufe: 1966 (Landesliga), 1975 (Salzburger Liga), 1980 (Alpenliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Vierte Spielstufe: 2005 (1. Landesliga) &lt;br /&gt;
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolge===&lt;br /&gt;
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga) &lt;br /&gt;
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937 &lt;br /&gt;
* 2 x Viertelfinale im ÖFB Pokal: 1962, 1985 &lt;br /&gt;
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Spieler==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dietinger]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Ebster]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Foka]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedl]]&lt;br /&gt;
* [[Zlatko Hanicar]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hochleitner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Edi Kainberger]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin  &lt;br /&gt;
* [[Bernd Langgruber]], Amateur-Europameister 1967&lt;br /&gt;
* [[Adolf Laudon]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Günter Praschak]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Probst]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Sachs]]&lt;br /&gt;
* [[Frenk Schinkels]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Zeman]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Zieher]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Laux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Trainer==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Blutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Popowicz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Roitner]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Tschaut]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wiebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Sektionen==&lt;br /&gt;
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 Jahre SAK 1914. Festschrift 2004.&lt;br /&gt;
* Dieter Lindenau: 75 Jahre SAK 1914. Festschrift 1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.sak1914.at Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laux</name></author>
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