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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Joseph_Mohr&amp;diff=724463</id>
		<title>Joseph Mohr</title>
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		<updated>2018-07-01T09:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: /* Kindheit */  kleine Änderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mohr Joseph.jpg|thumb|Joseph Mohr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Mohr Taufbuch 1792.jpg|thumb| Der Eintrag der Taufe [[1792]] des „Josephus Franciscus“ Mohr mit seinem Vater Franz Moor (!) und seiner Mutter Anna Schoiberin im Taufbuch der Dompfarre, erste Zeile]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Franz Mohr&#039;&#039;&#039; (* [[11. Dezember]] [[1792]] in [[Altstadt|Salzburg]];&amp;lt;ref&amp;gt;[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]], Salzburg-Dompfarre, Taufbuch TFBIX/2 1756 – 1814. Siehe: [http://www.data.matricula.info/php/view.php?ar_id=3670&amp;amp;link=35353032x29#&amp;amp;posX=0.08778391651319828&amp;amp;posY=0.49201964395334563&amp;amp;zoom=0.35000000000000003&amp;amp;path=dfc7c76b6e3038f93cf6fc3fc76bf7e0edeec76e3038f93cf6fc3f3d3b35f13330fcfc36c76bf7d06dc5d0d66ec7e6c7e0edeec76dd3dce1eac7ecc76bf7d06dc5d0d66ec7e6c7e0edeec76dd3dce1eac7ec6be1e6c56d30f633366be1e1e0e4c739f13f], Bildnummer 05-Taufe_0018 , aufgerufen am 26. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[4. Dezember]] [[1848]] in [[Wagrain]]) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes „[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom Salzburger Taufbecken.jpg|thumb|Taufbecken des Salzburger Doms]]&lt;br /&gt;
Joseph Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember [[1792]] auf die Welt, möglicherweise im Armenhaus der [[Erzdiözese Salzburg]], [[Kaigasse]] 9, (heute [[Altstadthotel Weisse Taube|Hotel Weiße Taube]])? Seine Mutter war die Strickerin &#039;&#039;Anna Schoiber&#039;&#039;, sein Vater der desertierte Musketier &#039;&#039;Franz Mohr&#039;&#039; aus [[Mariapfarr]]. Um 16:00 Uhr wurde er im [[Salzburger Dom]] von Stadtkaplan &#039;&#039;Johannes Wimbacher&#039;&#039; auf die Namen &#039;&#039;Josephus&#039;&#039; und &#039;&#039;Franciscus&#039;&#039; getauft, als Taufpatin fungierte &#039;&#039;Franziska Zach&#039;&#039;, die den tatsächlichen Paten vertrat, den [[Abdecker]] und Scharfrichter &#039;&#039;[[Franz Joseph Wohlmuth]]&#039;&#039;. Er wuchs im Haus [[Steingasse]] 31 auf,&amp;lt;ref&amp;gt;Lange wurde angenommen, dass Joseph Mohr im &#039;&#039;Noestlerhaus Nr. 427&#039;&#039;, der heutigen [[Steingasse]] Nr. 9 (wo es auch ein „Stille Nacht“-Museum gibt) geboren wurde und aufwuchs&amp;lt;/ref&amp;gt; wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und musikalische Begabung ===&lt;br /&gt;
Der Salzburger Domvikar Johann Nepomuk Hiernle förderte den jungen Joseph und ermöglichte ihm von 1799 bis 1808 den Besuch des Lyzeums (heute [[Akademisches Gymnasium]]). Bald schon zeigte sich auch seine musikalische Begabung. Er trat als Sänger und Violinist bei musikalischen Aufführungen des Lyzeums und des [[Erzstift St. Peter|Benediktinerklosters St. Peter]] auf. Von [[1808]] bis [[1810]] studierte Mohr Philosophie am Gymnasium des [[Benediktinerstift Kremsmünster|Benediktinerstiftes Kremsmünster]] in [[Oberösterreich]]. 1811 trat er in das [[Priesterseminar]] zu Salzburg ein, um an der [[Universität Salzburg]] Theologie zu studieren. Seine Priesterweihe erhielt er am [[21. August]] [[1815]] durch den [[Passau]]er Weihbischof Kajetan Graf von Gaisruck. Die Vorliebe des jungen Priesters galt weiterhin der Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mohr als Priester ===&lt;br /&gt;
[[Datei:„Holder Knab’ im lockigten Haar“. Hochaltar Mariapfarr um 1500.jpg|mini|Mohr sah diese Bild auf dem Hochaltar von Mariapfarr, es inspirierte ihn zu der Verszeile: „Holder Knab’ im lockigten Haar“. Bild um 1500.]]&lt;br /&gt;
Zunächst kam Mohr für einige Wochen als Aushilfe nach [[Ramsau]] bei [[Berchtesgaden]] (Salzburg war, bevor es endgültig an Österreich kam, von 1810 bis 1816 zusammen mit Berchtesgaden bei [[Bayern]]). Dann trat er seine erste Dienststelle als Koadjutor im Heimatort seines Vaters in [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Zu unserer lieben Frau|Mariapfarr]] im [[Lungau ]] an. Dort lernte er vermutlich auch noch seinen Großvater kennen, der allerdings laut Eintragung im Sterbebuch am 25. Jänner 1816 im hohen Alter von 86 Jahren verstarb. Während seiner Zeit in Mariapfarr (Oktober 1815 bis anfangs August 1817) schrieb er das Gedicht, das zwei Jahre später als Textvorlage für das Lied [[Stille Nacht, Heilige Nacht]] diente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bekam dem an der Lunge schwächlichen Joseph das eher raue Klima dieses Gebirgsgaus nicht gut und deshalb suchte er im Frühjahr 1817 um Versetzung an. Nach kurzem Erholungsurlaub in der Stadt Salzburg war Mohr ab August [[1817]] zuerst als Aushilfe und dann als Kooperator an der Schifferkirche [[Kirche St. Nikola|St. Nikola]] in der Seelsorge tätig. Dort beschränkte sich sein Wirken nicht nur auf die Seelsorge, sondern schloss soziale Maßnahmen zum Vorteil der Bevölkerung und pädagogische Verbesserungen mit ein. Mohr war ein sehr volksnaher Priester und wollte den Menschen in Oberndorf die Sorgen um die Trennung von Oberndorf und [[Laufen]] erleichtern. Er sympathisierte auch mit den [[Schiffergarde|Oberndorfer Schiffern]], denen er sich oft anschloss, und fand im Volksschullehrer [[Franz Xaver Gruber]] einen Freund und Vertrauten. Diesem gab er zur Weihnachtszeit 1818 sein in Mariapfarr verfasstes Gedicht mit der Bitte, dafür eine passende Melodie zu schreiben (siehe [[Authentische Veranlassung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versetzungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Josef_Mohr1.JPG|thumb|Gedenktafel von [[Josef Zenzmaier]], [[Pfarrkirche Kuchl]]]]&lt;br /&gt;
Das Wesen des jungen Priesters in Oberndorf war bald Anlass zu Beschwerden seines Vorgesetzten an das Konsistorium in Salzburg. Deshalb führte sein weiterer Lebensweg ihn bereits 1819 von Oberndorf weg zu weiteren zahlreichen Stationen: [[Pfarre Kuchl|Kuchl]] (Koadjutor, 1819 - 1820), [[Pfarre Golling an der Salzach|Golling]] (Koadjutor, 1820 - 1821), [[Pfarre Bad Vigaun|Vigaun]] (Koadjutor, 1821 - 1822; Aushilfe in [[Pfarre Adnet|Adnet]] und [[Pfarre Krispl|Krispl]], wohin er von Vigaun stets zu Fuß gehen musste), [[Pfarre Anthering|Anthering]] (Koadjutor, 1822 - 1824; Aushilfe als Vikariatsprovisor in [[Pfarre Koppl|Koppl]]), [[Pfarre Eugendorf|Eugendorf]] (Koadjutor, 1824 - 1827), [[Joseph Mohr in Hof bei Salzburg|Hof]] (Vikariatsprovisor, 1827), [[Pfarre Hintersee|Hintersee]] (Vikariatsprovisor, 1827 - 1828; Vikar, 1828 - 1837) und schließlich [[Pfarre Wagrain|Wagrain]] (Vikar, 1837 - 1848).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seine Aufenthalte im Salzachtal im Tennengau ====&lt;br /&gt;
In Vigaun war er Hilfspriester als zweiter Priester zur Unterstützung des Vikars (Vigaun wurde erst 1858 eine eigene Pfarre). Neben der Tätigkeit in Vigaun, das zusammen mit einem Großteil von [[Burgfried]] (heute [[Hallein]]) etwa 1&amp;amp;nbsp;200 Einwohner hatte, wurde Mohr auch zu Aushilfen in Adnet und Krispl verpflichtet. Eine Gedenktafel am Pfarrhof Adnet erinnert daran. War Mohr in den beiden Jahren vor dem Vigauner Einsatz jeweils für ein Jahr in Kuchl und Golling zugeteilt gewesen, so wurde er nach seinem „Vigauner Jahr“ nach Anthering versetzt, und zwar für zwei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagrain ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohr Joseph Grab.jpg|thumb|das Grab Joseph Mohrs in Wagrain]]&lt;br /&gt;
In Wagrain wohnte er am längsten und arbeitete am nachhaltigsten. Er wirkte als Vikar elf Jahre lang bis zu seinem Tod, der ihn ebenfalls in Wagrain traf. Im Pfarrarchiv befinden sich originale Schriften. Der Bau eines Schulhauses ging auf seine Initiative zurück. Bereits in seinem ersten Winter in Wagrain, 1837/1838, sammelten die Wagrainer dafür Baumaterial. Der Neubau erfolgte im darauffolgenden Sommer und im November 1838 konnte die Schule eingeweiht werden. Er führte das so genannte Schulgeld (Aversum) ein, welches auch den Kindern armer Familien den Schulbesuch ermöglichte. Für den Kauf einer neuen Feuerwehrspritze schenkte er den Wagrainern 40 [[Gulden]] – das entsprach damals dem Wert einer guten Kuh. Mohr kümmerte sich auch um den Aufbau der Armenpflege. Er bekämpfte vor allem die Härten des &amp;quot;Einlegerwesens&amp;quot;. Dieses sah vor, dass Arme und Alte, die keinen einigen Besitz hatten ([[Dienstboten]], Mägde usw.) an ihrem Lebensabend von Bauernhof zu Bauernhof wanderten und jeweils für gewisse Zeit verpflegt wurden. Am 4. Dezember 1848 verstarb Joseph Mohr in Wagrain an den Folgen einer Lungenlähmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== War Mohr auch Komponist? ==&lt;br /&gt;
Dieser Frage ist der zentrale Forschungsbeitrag der Ausgabe 49 der „[[Blätter der Stille Nacht Gesellschaft]]” gewidmet. [[Eva Neumayr]] skizziert den Weg des musikalisch immer aktiven jungen Mohr, der sich durch musikalische Dienste sein Studium in Salzburg und [[Kremsmünster]] zumindest teilweise finanziert haben dürfte. Mohr soll auch „neben den Instrumenten, die er beherrschte, nämlich der Violine, mit der er sich in seiner Gymnasialzeit seinen Unterhalt verdiente, und der Gitarre, mit der er die Uraufführung von ‘Stille Nacht! Heilige Nacht!’ begleitete, auch noch Klarinette und Orgel gespielt haben.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neumayr erläutert in diesem Beitrag den aktuellen Forschungsstand, der einige Fragen etwa nach einem von [[Karl Heinrich Waggerl]] erwähnten „Tantum ergo“ oder einer Festmesse offen lässt, und präsentiert ein geistliches Lied „Das Glück eines guten Gewissens“ mit 16 Strophen von [[Christian Fürchtegott Gellert]], dessen Komposition Joseph Mohr zugeschrieben wird: &#039;&#039;„Die Frage nach einer Kompositionstätigkeit des Dichters von ‘Stille Nacht! Heilige Nacht!’ muss daher solange offen bleiben, bis weitere Quellen ans Licht kommen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Auffinden einer eigenhändigen Handschrift von Joseph Mohr sind sämtliche immer wieder geäußerten Mutmaßungen, dass Mohr nicht nur den Text, sondern auch die Melodie des Stille-Nacht-Liedes geschrieben hätte, absolut widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche [[Stille Nacht, Heilige Nacht]] - Entstehungsgeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Hallein erinnert der [[Mohrweg (Hallein)|Mohrweg]] an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtung der [[Joseph Mohr Kapelle]] in [[Hintersee (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mohr als Fastenprediger ==&lt;br /&gt;
Ehrende Einladung an den 26jährigen Textdichter wenige Monate, nachdem das Lied erstmals erklungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter des „Stille Nacht!“-Lieds war bei der Obrigkeit nicht so schlecht angeschrieben, wie die meisten Biographen aufgrund der Beschwerden seines direkten Oberndorfer Chefs Georg Heinrich Nöstler anzunehmen geneigt sind. Der Dechant mit Sitz in [[St. Georgen bei Salzburg|St. Georgen]] stellte ihm ein gutes Zeugnis aus. Und in Salzburg muss er als wortgewaltig und theologisch versiert gegolten haben, weshalb er für den [[16. März]] [[1819]] als Fastenprediger im [[Salzburger Dom]] eingeladen wurde. „&#039;&#039;Joseph Mohr wurde als Fastenprediger gerade in den höchstrangigen Dom eingeladen, wo er getauft worden war – sein Taufort 1792 wurde zum ‚Tatort‘ seiner Fastenpredigt 1819!&#039;&#039;“ meint [[Michael Neureiter (Politiker)|Michael Neureiter]], Präsident der [[Stille Nacht Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem damaligen Subprior P. [[Aloys Stubhahn]] [[OSB]] vom [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]], der bis [[1810]] [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan]] der Theologischen Fakultät der [[Benediktineruniversität Salzburg]] war, neben dem [[Kapuziner]]-Guardian P. Bonus und neben P. Werigand Rettensteiner, Chorregent von [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Michaelbeuern]] und mehrfacher Textdichter für seinen Freund [[Johann Michael Haydn]], wird auch „&#039;&#039;Herr Joseph Mohr, Koadjutor zu Österreichisch-Laufen&#039;&#039;“ angeführt. Der erst 26jährige Oberndorfer Kooperator Joseph Mohr befand sich also in kompetenter Gesellschaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der missgünstige Pfarrprovisor Nöstler hatte ja Mohr beim Dechant in St. Georgen wie auch in der Salzburger Zentrale wegen seinem Lebenswandel und wegen fehlendem Fleiß im Studium wie in der Seelsorge angeklagt – Joseph Mohr singe „&#039;&#039;oft nicht erbauliche Lieder&#039;&#039;“… Damit scheint Nöstler den vorgesetzten Dechant in St. Georgen und die Salzburger Zentrale nicht nachhaltig beeindruckt zu haben - die ehrende Einladung zur Fastenpredigt im Dom ist ein Beleg dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gibt es Hinweise aus späterer Zeit, dass Mohr gelegentlich „&#039;&#039;kein dem Priesterstande angemessenes Betragen beobachtet&#039;&#039;“ habe. Damit wird insbesondere auch seine Vergebungsbitte an [[Erzbischof]] [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]] vom [[25. Februar]] [[1828]] zu tun haben bzw. seine Versetzung nach Hintersee 1827, vermutet [[Hans Spatzenegger]]: „&#039;&#039;Seine Jahre in ‚Österreichisch-Laufen‘-Oberndorf von 1817 bis 1819 sind dafür sicher nicht ursächlich gewesen!&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falsche Tafeln ==&lt;br /&gt;
Zwei &amp;quot;falsche&amp;quot; Gedenktafeln an Joseph Mohr in Salzburg entfernt. Sie wurden am [[20. Dezember]] [[1925]] und am 20. Dezember [[1968]] angebracht und am [[30. November]] [[2017]] entfernt. Im Zuge der Sanierung des Hauses Steingasse 9 wurden die zwei Steintafeln ausgebaut, die an Joseph Mohr erinnern. Aufgrund einer falschen Zuordnung einer Hausbezeichnung wurde der Eintrag in der Volkszählung 1794 irrtümlich dem Haus Steingasse 9 zugeordnet, er bezog sich aber auf das Haus Steingasse 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Joseph Mohr wurde vor genau 225 Jahren in der Dompfarre geboren und am Tag seiner Geburt am 11. Dezember 1792 im Dom getauft. Zwei Jahre später war er in der Steingasse wohnhaft,&#039;&#039;&amp;quot; sagt Michael Neureiter, Präsident der Stille Nacht Gesellschaft- &amp;quot;&#039;&#039;Sein tatsächliches Geburtshaus ist noch nicht zweifelsfrei geklärt! Eine neue Tafel an seinem Wohnhaus Steingasse 31 könnte zur dankbaren Erinnerung an den großen Sohn dieser Stadt beitragen.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau der beiden Tafeln erfolgte auf Anregung des Stadtarchivs, das ihn auch ermöglicht hat. Sie wurden vom Eigentümer an das Stadtarchiv übergeben und werden künftig von diesem verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafelbilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohr Joseph Tafel 1925.jpg|v.l. [[Michael Neureiter]] und Restaurator Walter Paulus mit der vom Volksliedchor der Salzburger Mittelschüler 1925 gestifteten „schlichte Gedächtnistafel“  &lt;br /&gt;
Mohr Joseph Tafel 1968.jpg|Die falsche Gedenktafel nach 1968: v. l. [[Michael Neureiter]], Walter Paulus und Daniel Schrempf mit der Tafel 1968, die auf der Rückseite einen anderen Widmungstext trägt.&lt;br /&gt;
Mohr Joseph Tafel vor 1968.jpg|Die falsche Gedenktafel vor 1968: Die vor 49 Jahren von der Stadt Salzburg gestiftete und von Dr. [[Heinz Klier]] enthüllte Tafel war bis zum 30. November 2017 am Haus [[Steingasse]] 9 angebracht &lt;br /&gt;
Joseph Mohr Steingasse 31.jpg|In diesem Haus, [[Steingasse]] 31, wohnte Joseph Mohr nachweislich [[1794]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Joseph Mohr}}&lt;br /&gt;
==Zum Nachlesen==&lt;br /&gt;
*  [[Media:Blätter der Stille Nacht Gesellschaft Ausgabe 49 2010.pdf|Blätter der Stille Nacht Gesellschaft Ausgabe 49 2010 als pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dem Textdichter des Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ Joseph Mohr zum 150. Todestag am 4. Dezember 1998&#039;&#039;, [[Salzburger Museumsblätter]], Nr. 10, 59. Jg., Dezember 1998. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Joseph Mohr. Ein Lied - Ein Leben&#039;&#039;. Der Textdichter des Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, hg. vom [[Kulturverein „Blaues Fenster“]], Wagrain 1998.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Spies|Spies, Hermann]]: &#039;&#039;Über Joseph Mohr, den Dichter von „Stille Nacht, heilige Nacht“ (Salzburg 1792–1848)&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&#039;&#039;, Bd. 84/85, 1944/1945, S.122–141.&lt;br /&gt;
* [[Eva Neumayr|Neumayr, Eva]]: &#039;&#039;„War Joseph Mohr (1792–1848) auch Komponist?“&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Blätter der Stille Nacht Gesellschaft]]&#039;&#039;, Folge 49, Jg. 2010, S.1–5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Spatzenegger, Hans]]:  &#039;&#039;„Refugium peccatorum“ - Mohr in [[Hintersee (Gemeinde)|Hintersee]]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Blätter der Stille Nacht Gesellschaft&#039;&#039;, Folge 1, Jg. 1980, S. 5–7.&lt;br /&gt;
* Spatzenegger, Hans: &#039;&#039;„Oft nicht erbauliche Lieder“&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Salzburger Nachrichten]]&#039;&#039; 12./13. Dezember 1981.&lt;br /&gt;
* Spatzenegger, Hans: &#039;&#039;Joseph Mohr singt „oft nicht erbauliche Lieder“&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Blätter der Stille Nacht Gesellschaft&#039;&#039;, Folge 7, Jg. 1982, S.1–2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Traumstraßen durch das &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot; Land]]&#039;&#039;, auf den Spuren von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenachtland.at/ www.stillenachtland.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.museumonline.at/archiv/mo98/ www.museumonline.at, Archiv M:O:98 Salzburg (BHAK Oberndorf)]&lt;br /&gt;
{{Quelle MMag. Neureiter|Aussendung Dezember 2010 und 2016 (Mohr als Fastenprediger)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht.at Stille Nacht Gesellschaft] und Pressemeldungen von der Gesellschaft (Ergänzungen &amp;quot;Versetzungen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], 7. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Mohr, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volkskultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkslied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stille Nacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Neureiter_(Politiker)&amp;diff=619863</id>
		<title>Michael Neureiter (Politiker)</title>
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		<updated>2018-01-08T09:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Theologen und Historiker Michael Neureiter. Für den Priester siehe [[Michael Neureiter (Priester)]].}}&lt;br /&gt;
[[Bild:NeureiterRotunde.jpg|thumb|Michael Neureiter]]&lt;br /&gt;
Mag. theol., Mag. phil. &#039;&#039;&#039;Michael Neureiter&#039;&#039;&#039; (* [[28. Mai]] [[1950]] in [[Hallein]]) ist Theologe und Historiker, Uhrmacher, ehemaliger [[ÖVP]]-Politiker,  [[Landtagsabgeordneter]] und Zweiter Präsident des [[Salzburger Landtag|Salzburger Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er besuchte von [[1956]] bis [[1960]] die Volksschule in Hallein, von 1960 bis [[1968]] das Bundesgymnasium in Hallein und machte 1968 Matura. Es folgte  1968/69 der Präsenzdienst, dann von [[1969]] bis [[1976]] das Studium der Theologie und Geschichte an der [[Universität Salzburg]], das er 1975 mit Mag. theol., 1976 Mag. phil. beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dann von [[1974]] bis [[1980]] Sekretär des Seelsorgeamts der [[Erzdiözese Salzburg]] und 1980/81 Lehrer am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium Salzburg]]. [[1981]] bis [[1983]] arbeitete er als Studienleiter des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]] in [[Salzburg]] und von [[1983]]  bis [[2004]] als Geschäftsführer des Österreichischen Bibliothekswerks, von 1984  bis 2004 war er Vorsitzender-Stellvertreter des Büchereiverbands  Österreichs, seit 2004 Konsulent des Österreichischen Bibliothekswerks, seit [[2003]] Groß- und Turmuhrmacher (Kleinunternehmen &amp;quot;horologium&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist mit Mag. Franziska, geb. Gall, seit [[1974]] verheiratet, hat drei Kinder Eva [[1975]], Michael [[1980]] und Susanne [[1983]]. Weiters ist er Großvater einer Enkelin und dreier Enkel. {{PAGENAME}} lebt seit [[1983]] in [[Bad Vigaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1976 Beitritt zur [[ÖVP]], 1985 bis 1998 Bezirksobmann des ÖAAB [[Tennengau]], 1992 bis 2000 und 2009 bis 2010 Gemeindeparteiobmann der ÖVP [[Bad Vigaun]], 1997 bis 2005 Bezirksparteiobmann der ÖVP Tennengau; von 1997 bis 2008 Mitglied des ÖVP-Landespräsidiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neureiter gehörte von 1984 bis 2014 der Gemeindevertretung von Bad Vigaun an und war von 1989 bis 2004 sowie von 2009 bis 2014 Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Abgeordneter zum Salzburger Landtag, 1996 bis 2004 Klubobmann-Stellvertreter der ÖVP im Landtag;  von 2004 bis 2008 Zweiter Präsident des Salzburger Landtags, 2004/2005 Mitglied des Österreich-Konvents, 2004 bis 2008 Vorsitzender des Europa-Integrationsausschusses des Salzburger Landtags und Mitglied der Kommission für nachhaltige Entwicklung im Kongress der Gemeinden und Regionen Europas des Europarats. Am [[27. April]] [[2008]] trat Neureiter von seinen politischen Ämtern zurück, nachdem er sein Auto ohne den ihm tags davor wegen starker Alkoholisierung am Steuer von der Exekutive abgenommenen Führerschein erneut in Betrieb genommen hatte. (ORF Salzburg-27.04.2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
1985 bis 1997 Obmann der [[Halleiner Arbeitsinitiative]] (HAI),  seit 1965 Mitglied der katholischen österreichischen Studentenverbindung [[Illyria Hallein|&amp;quot;Illyria&amp;quot; Hallein]] und seit 1994 deren Ehrensenior, von 1995 bis 2014 war er Bezirksleiter des [[Salzburger Bildungswerk]]s Tennengau, von 2001 bis 2015 Obmann des Kultur- und Museumsvereines &amp;quot;[[VICONE]]&amp;quot;  Bad Vigaun, seit 2007 Präsident der [[Stille Nacht Gesellschaft]], von 2008 bis 2016 Obmann der Initiative &amp;quot;Neue Halleiner Stille Nacht-Orgel&amp;quot;, seit 2009 Vorsitzender der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Träger des [[Großes Ehrenzeichen|Großen Ehrenzeichens]] des Landes Salzburg (seit 2010), des Päpstlichen Silvesterordens, des Ehrenrings der Gemeinde Bad Vigaun, der Medaille für Verdienste um die Gemeinde in Gold und der Ehrennadel in Gold des [[Salzburger Bildungswerk|Salzburger Bildungswerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Jakobsweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_01.jpg|thumb|Abschied von der Herberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_03.jpg|thumb|left|&amp;quot;dort ist das Ende  der Welt&amp;quot; - Michael Neureiter am &amp;quot;Cabo Finisterre&amp;quot; nordwestlich von  Santiago de Compostela]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_02.jpg|thumb|Essen in der Herberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_04.jpg|thumb|left|Kathedrale von Santiago de Compostela, seitliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_06.jpg|thumb|Pilger  auf dem Weg: v.l. Eusebio aus Italien, Sally aus Finnland, Dan aus  Irland und Michael aus Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_05.jpg|thumb|left|Kathedrale von Santiago de Compostela ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_07.jpg|thumb|Besuch auf dem Uhrturm mit Antonio]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2012 war Neureiter alleine 710 km von Bilbao nach Santiago de Compostela am Jakobsweg in Nordspanien unterwegs. Davon berichtet er:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Ergehen, erwägen, erleben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„&amp;lt;em&amp;gt;Ich bin ziemlich erleichtert heimgekommen: Ich bin froh, dass ich es geschafft habe. Ich habe Kraft in den Haxen bekommen und Kraft für die Seele. Ich freue mich über viele Erlebnisse und Begegnungen. Und: Ich habe sechs Kilo abgenommen.&amp;lt;/em&amp;gt;“ berichtet Michael Neureiter aus Bad Vigaun über die vier Wochen nach Ostern, in denen er auf dem „Camino del Norte“ von Bilbao im Baskenland nach Santiago de Compostela  in Galicien gegangen ist. Seine tägliche Marschleistung waren 30,8 Kilometer, die Geschwindigkeit im Schnitt vier Kilometer pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Entlang des Nordweges&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neureiter entschied sich für den Nordweg, der zu zwei Dritteln entlang der Nordküste [[Spanien]]s Richtung Westen führt und ab Ribadeo in das Landesinnere nach Santiago abzweigt, weil dieser nicht so frequentiert ist wie der meistbegangene „Camino Frances“: „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe mich allein auf den Weg gemacht, oft habe ich stundenlang niemanden getroffen. Ich habe erfahren, dass der Satz ‚Der Weg entsteht beim Gehen.‘ stimmt: Im Ergehen war auch das Erwägen und das Erleben da.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Santiago führen übrigens viele Wege, neben den beiden genannten etwa auch der portugiesische Weg, die Via de la Plata aus dem Südosten oder der wegen starker Höhenunterschiede anstrengende „Camino Primitivo“. Eine Woche lang war Neureiter mit Heidi und Mark Saradeth aus München unterwegs, die in vergangenen Jahren die Via de la Plata und den Camino Primitivo schon gegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Regen, dreimal Hagel und Blasen an den Füßen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Freude hat der frühere Zweite Landtagspräsident, Bad Vigauner ÖVP-Gemeinderat und Spezialist für historische Uhren, mit einem anderen Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel:“ „&amp;lt;em&amp;gt;Mein Ziel war die Stadt des Apostels Jakobus. Ich habe aber im Gehen auch mein Leben erwägen können und viel erlebt. Dazu gehören die bunte Zusammensetzung der Pilgerinnen und Pilger aus vieler Herren Länder und die einfachen Quartiere in den Pilgerherbergen, die im wechselhaften Aprilwetter fast immer ungeheizt waren.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnungsbedürftig war in den ersten drei Wochen der häufige Regen: „&amp;lt;em&amp;gt;Dreimal hat es auch leicht gehagelt, der Regenschutz musste mehrmals täglich übergezogen werden.&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tägliche Weg begann mit der Fußpflege mit Hirschtalg und dem Verstauen von wenigen Gepäckstücken im Rucksack, der knapp neun Kilogramm wog. Am Ende des täglichen Pensums war nach zehn bis zwölf Stunden die Fußkontrolle angesagt: „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe in den 23 Tagen, an denen ich größere Strecken gegangen bin, nur einmal Blasen feststellen müssen, die aber mit dem Blasenpflaster gut zu behandeln waren.&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Trappistenkloster Sobrado des Monches, ein Höhepunkt&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neureiter nennt auch Höhepunkte auf seinem Jakobsweg: Einen Tag blieb er im Trappistenkloster Sobrado des Monches, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Tiefe Eindrücke gab es bei der Ankunft in Santiago und beim Erleben der Kathedrale, in der sich das Jakobusgrab befindet. „&amp;lt;em&amp;gt;Und dass ich am letzten Tag in Santiago um 10 Uhr nachts mit Antonio Conde Fontao den Uhrturm besteigen,  das Turmuhrwerk aus 1831 bewundern und Antonio beim täglichen Aufziehen helfen konnte, werde ich nicht vergessen.&amp;lt;/em&amp;gt;“ Auch den Besuch am „Ende der Welt“, dem Kap de Finisterre, dem westlichsten Punkt der iberischen Halbinsel, will der Jakobspilger aus Bad Vigaun nicht missen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum er sich den doch strapaziösen Weg überhaupt vorgenommen hat? „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe viele begeisterte Schilderungen von Santiago-Pilgern gehört, darunter von meiner Schwester Agnes und von Bernhard Binder von der Jakobsgemeinschaft Salzburg. Ich wollte die Herausforderung annehmen und bin recht froh über die Fülle von Eindrücken.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ob er schon seinen nächsten Jakobsweg plant? „&amp;lt;em&amp;gt;Ich muss jetzt einmal die Erfahrungen der letzten Wochen verdauen. Aber es stimmt schon, dass dieses Erlebnis ansteckend ist!&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
==Pressearbeit über Kunst und Kultur==&lt;br /&gt;
* Michael Neureiter ist für die Förderung von regionaler Kunst und Kultur sehr aktiv und sorgt dafür auch für mediale Präsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bilderklärung, Franz Geßl mit Michael Neureiter.jpg|[[Franz Geßl]] erläutert bei der Krippenausstellung in Kuchl gerade mit Michael Neureiter eine  Reliefszene aus &amp;quot;Heilige Nacht&amp;quot;, einer Weihnachtslegende von Ludwig Thoma. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gespräch mit Michael Neureiter&lt;br /&gt;
* SN vom 11. November 2010&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.vicone.at Kultur- und Museumsverein Vicone]&lt;br /&gt;
*[http://www.stillenacht.at Stille Nacht Gesellschaft]&lt;br /&gt;
*[http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]&lt;br /&gt;
*[http://www.halleiner-stillenachtorgel.at Initiative &amp;quot;Neue Halleiner Stille Nacht Orgel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Neureiter, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Kirche)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stille_Nacht!_Heilige_Nacht!&amp;diff=609301</id>
		<title>Stille Nacht! Heilige Nacht!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stille_Nacht!_Heilige_Nacht!&amp;diff=609301"/>
		<updated>2017-12-11T16:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: /* Die Originaltextfassung */  Änderungen wie auf StilleNacht.at&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|CwmnAdvw7Ks|280|right|Stille Nacht 5 min Video}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stille Nacht Heilige Nacht Strophen.jpg|thumb|Autograph IV, das Franz Xaver Gruber mit 12. Dezember 1836 datiert hat, enthält wie alle Autographen von Mohr und Gruber alle sechs Strophen]]&lt;br /&gt;
Das wohl berühmteste Lied aus [[Salzburg]], &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Stille Nacht, Heilige Nacht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, erklang am [[24. Dezember]] [[1818]] zum ersten Mal in der [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorfer]] [[Kirche St. Nikola]]. Seit [[22. März]] [[2011]] zählt es zum [[Immaterielles UNESCO-Kulturerbe|Immateriellen UNESCO-Kulturerbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Lied ==&lt;br /&gt;
[[Joseph Mohr]] schrieb bereits [[1816]] in [[Mariapfarr]] den Text als Gedicht. Die Komposition der Melodie stammte von [[Franz Xaver Gruber]], die im Jahr 1818, sehr wahrscheinlich in Grubers [[Stille Nacht Museum Arnsdorf|Wohnhaus]] in [[Arnsdorf]], Gemeinde [[Lamprechtshausen]], geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie entstand der Liedtext in Mariapfarr 1816 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruber Mohr Federzeichnung.jpg|thumb|Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber]]&lt;br /&gt;
Es gibt zwei historische Dokumente, in denen wichtige Angaben zur Entstehung des Liedes gemacht werden. Beide Dokumente sind eigenhändige Schriftstücke (Autographe) der beiden Gestalter dieses Liedes. Die besondere Bedeutung der beiden Dokumente liegt darin, dass diese einander sowohl ergänzen als auch bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine Dokument wurde vom Komponisten Franz Xaver Gruber am [[30. Dezember]] [[1854]] verfasst und befindet sich im [[Stille Nacht Museum Hallein|Stille Nacht Museum]] in [[Hallein]]. Es wurde von Gruber als „[[Authentische Veranlassung]]“ bezeichnet. Darin schreibt Gruber, dass Joseph Mohr zu ihm als Organisten der Pfarrkirche zu Oberndorf gekommen sei und ihm ein Gedicht überreicht habe mit dem Ansuchen, dafür eine passende Melodie für zwei Solo-Stimmen mit Chor und Gitarrenbegleitung zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ergab sich aus diesem Dokument, dass F. X. Gruber der Komponist war und Joseph Mohr der Textdichter, aber auch der Initiator dieses Liedes – eine Tatsache, der allerdings bisher wenig Beachtung geschenkt wurde. Dies war der Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Errichtung der [[Stille-Nacht-Kapelle]] in Oberndorf und somit die Erklärung dafür, dass dort in einem Glasfenster angegeben wurde, dass Josef Mohr hier – also in Oberndorf – den Text verfasst habe&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch Artikel in den [[SN]] vom 19. Dezember 2008 und 19. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst [[1995]] wurde ein weiteres Dokument aufgefunden. Dieses [[Autograph Stille Nacht von Joseph Mohr| Autograph]] – datiert auf die Zeit um 1823 – stellt das älteste Dokument der Entstehungsgeschichte dar. Es ist im Besitz des [[Salzburger Museumsverein]]es und befindet sich im [[Salzburg Museum]]. Nach genauer wissenschaftlicher Untersuchung ergaben sich daraus folgende Erkenntnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Die Textverfassung erfolgte bereits 1816 durch J. Mohr während seiner Zeit als Koadjutor in [[Mariapfarr]] im [[Lungau]], aus dem auch sein Vater stammte. Auf dem Autograph befindet sich links unten außer der Jahresangabe auch der Hinweis „manu propria“ – abgekürzt als „mpia“ – also „mit eigener Hand“ geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Durch den Hinweis rechts oben „Melodie von Fr. Xav. Gruber“ sind auch die letzten Zweifel an der Komposition durch Gruber beseitigt. Auf Grund der großen Musikalität hätte man die Komposition auch Mohr zuschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Erkenntnisse haben Bedeutung für Oberndorf bei Salzburg und Mariapfarr. Für Oberndorf bei Salzburg wurde bestätigt, dass die bisher manchmal angezweifelte Komposition eindeutig durch F. X. Gruber erfolgt ist. Für Mariapfarr ergab sich als historische Wahrheit, dass der Text in Mariapfarr und nicht in Oberndorf bei Salzburg entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Stille-Nacht-Gemeinden, die in engem Bezug zu den beiden Schöpfern dieses Liedes stehen, sind in der [[Stille Nacht Gesellschaft]] seit nunmehr fast 40 Jahren zusammengefasst (Stand 2013). Seit der wissenschaftlichen Absicherung der angeführten Erkenntnisse werden die drei Orte&lt;br /&gt;
* Mariapfarr – Ort der Textentstehung,&lt;br /&gt;
* Lamprechtshausen-Arnsdorf – Ort der Komposition und&lt;br /&gt;
* Oberndorf bei Salzburg – Ort der Erstaufführung&lt;br /&gt;
von der Stille Nacht Gesellschaft als die drei Entstehungsorte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kam es zur Uraufführung 1818===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stille Nacht Sankt Nicolaus.jpg|thumb|Sankt Nicola in Oberndorf (aus der Kunstmappe von Friedrich Winter. [http://www.stillenacht-kunst.com/ stillenacht-kunst.com])]]&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;&#039;&#039;Authentischen Veranlassung&#039;&#039;&amp;quot; beschrieb Franz Xaver Gruber am 30. Dezember 1854 die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes &amp;quot;Stille Nacht! Heilige Nacht!&amp;quot; so: &amp;quot;&#039;&#039;Es war am 24. Dezember des Jahres 1818, als der damalige Hilfspriester Herr Joseph Mohr bei der neu errichteten Pfarre St. Nicola in Oberndorf dem Organistendienst vertretenden Franz Gruber (damals zugleich auch Schullehrer in Arnsdorf) ein Gedicht überreichte, mit dem Ansuchen eine hierauf passende Melodie für zwei Solostimmen samt Chor und für eine Guitarre-Begleitung schreiben zu wollen.&#039;&#039;&amp;quot; Gruber überreichte noch am 24. Dezember 1818 dem Musik-kundigen Mohr seine Komposition. Da diesem das Lied gefiel, wurde es noch am selben Abend im Rahmen der Christmette gesungen. Mohr sang dabei Tenor und übernahm die Begleitung mit der Gitarre, Gruber sang Bass. Das Lied fand bei der Oberndorfer Bevölkerung, die damals hauptsächlich aus [[Salzachschifffahrt|Salzachschiffern]] und [[Schiffsbauer]]n bestand, allgemeinen Beifall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Legende ====&lt;br /&gt;
Aber in der &amp;quot;Authentischen Veranlassung&amp;quot; steht leider nichts über die Motive, die zur Entstehung des Liedes führten. Einer Legende nach sei jedoch die Orgel in der Oberndorfer Kirche wegen schlechtem Zustand nicht (mehr) bespielbar gewesen. Deswegen hätten die Schöpfer für den Heiligen Abend ein Lied für Tenor, Sopran und Chor geschrieben. Eine andere Quelle spricht von Eiseskälte, die den Betrieb der Orgel unmöglich machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das historische Umfeld ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stille_Nacht_Heilige_Nacht_1863.jpg|thumb|Das Autograph VII von Franz Xaver Gruber entstand um 1860 in Hallein, wo Gruber 1863 verstarb. Es befindet sich in der Bibliothek des Salzburg Museums]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung von &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot; fällt in eine für das [[Salzburger Land]] sehr schwere Zeit. Die napoleonischen Kriege (siehe auch [[Befreiungskriege (Überblick)|Befreiungskriege]]) waren endlich zu Ende. Europa wurde auf dem Wiener Kongress neu geordnet. Eine Auswirkung war das Ende für das geistliche Fürstentum Salzburg. Es verlor seine Selbständigkeit und ein Teil Salzburgs kam [[1816]] zu [[Bayern]], der größere Teil aber zu Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Uraufführungsort von &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot;, Oberndorf bei Salzburg, wurde von seinem eigentlichen Stadtzentrum – [[Laufen]] – getrennt, da die [[Salzach]] zur Staatsgrenze wurde. Der Fluss bildete durch den [[Salztransport]] über Jahrhunderte die Grundlage für den Wohlstand in Laufen-Oberndorf. Schifffahrt, Schiffer, Schiffsbauer und damit der ganze Ort gingen unsicheren Zeiten entgegen. In dieser Phase kam Mohr nach Oberndorf und blieb zwischen September 1817 und Oktober 1819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein voriger Dienstort Mariapfarr (Oktober 1815 bis Ende Juli 1817) hatte unter dem Abzug der [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|bayerischen Besatzungstruppen]] zu leiden gehabt. Gerade aus diesen Zeitumständen heraus bekommt der Text der vierten Strophe von &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot; besondere Bedeutung. Diese drückt große Friedenssehnsucht aus, die die Menschen zur damaligen Zeit hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Vermutlich nach [[1821]] brachte der in Salzburg tätige, aus [[Tirol]] stammende Orgelbauer [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]] das Lied nach Tirol. Dann  trug die [[Zillertal]]er Sängergruppe, die Geschwister &#039;&#039;Straßer&#039;&#039; das Lied hinaus in andere Länder Europas. Dabei kamen die Geschwister auch zum Weihnachtsmarkt in Leipzig und finden großen Anklang mit diesem Lied. Von Leipzig verbreitet sich das Lied auch nach Berlin, wo es dann ab [[1833]] vom Domchor alljährlich bei der Weihnachtsmette gesungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit glaubte man, die Urheber des Liedes seien eben diese Zillertaler Sänger gewesen. Die Namen der Liedschöpfer waren aber in Vergessenheit geraten. [[1854]] bedurfte es in Salzburg sogar einiger Nachforschungen, um deren Namen zu eruieren. Das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stift St. Peter]] erhielt eine Anfrage von der Königlich-Preußischen Hofkapelle in Berlin im Auftrag von Kaiser Wilhelm IV., wer der oder die Schöpfer des Liedes nun tatsächlich gewesen seien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge verfasste Gruber die &amp;quot;[[Authentische Veranlassung]]&amp;quot;, in der er die Entstehungsgeschichte festhielt. Der Durchbruch gelang dem &amp;quot;Stille Nacht!&amp;quot;-Lied in seiner Heimat Salzburg erst im Jahr [[1866]] durch die Aufnahme in ein &amp;quot;offizielles&amp;quot; Kirchenliederbuch&amp;lt;ref&amp;gt;weitere Hintergrundinformation siehe [http://www.stillenacht.at/de/verbreitung_welt.asp. www.stillenacht.at Verbreitung des Liedes]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wurde das Lied in etwa 300 Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Originaltextfassung ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Alles schläft, einsam wacht, nur das&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;traute heilige Paar. Holder Knab im&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;lockigten Haar, schlafe in himmlischer Ruh,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;schlafe in himmlischer Ruh!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Gottes Sohn o wie lacht, Lieb&#039; aus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;deinem göttlichen Mund, da uns schlägt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;die rettende Stund, Jesus in deiner Geburt!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Jesus un deiner Geburt!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die der Welt Heil gebracht. Aus des&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Himmels goldenen Höhn, uns der Gnaden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Fülle läßt seh&#039;n. Jesum in Menschengestalt,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Jesum in Menschengestalt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wo sich heut alle Macht väterlicher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Liebe ergoß und als Bruder huldvoll&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;umschloß. Jesus, die Völker der Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Jesus, die Völker der Welt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Lange schon uns bedacht, als der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Herr von Grimme befreit. In der Väter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;urgrauer Zeit, aller Welt Schonung verhieß&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;aller Welt Schonung verhieß.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hirten erst kundgemacht, durch der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Engel Alleluja, tönt es laut bei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ferne und Nah: Jesus der Retter ist da!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Jesus der Retter ist da!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Autographen von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber wurden immer alle sechs Strophen angeführt. Erst mit der Verbreitung des Lieds in die ganze Welt im [[19. Jahrhundert]] wurde es sehr oft reduziert. Meist wurden die erste und die zweite Strophe mit der sechsten Strophe als dritter Strophe ergänzt, die dritte, vierte und fünfte Strophe gerieten in Vergessenheit. “&#039;&#039;Und auch diese Strophen haben es in sich – das Heil für die Welt, die Völker der Welt, die Schonung aller Welt!&#039;&#039;” betont MMag. [[Michael Neureiter]] von der Stille Nacht Gesellschaft: “&#039;&#039;Das Lied regt zur Besinnung an, prägt die Festkultur, fördert den Frieden – und fordert Verantwortung für die Welt!&#039;&#039;”&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle MMag. Neureiter|[[16. Dezember]] [[2010]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot;-Lied ist nationales immaterielles UNESCO-Kulturerbe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stille Nacht UNESCO Urkunde.jpg|thumb|Übergabe der Urkunde [[Immaterielles UNESCO Kulturerbe|Immaterielles UNESCO-Kulturerbe]] für das Lied &#039;&#039;Stille Nacht, Heilige Nacht&#039;&#039; am [[2. Mai]] [[2011]] im Kongresshaus &#039;&#039;Michael-Pacher-Haus&#039;&#039; in [[St. Wolfgang]]]]&lt;br /&gt;
In einer Presseaussendung der Stille Nacht Gesellschaft vom 5. Dezember 2010 berichtete Michael Neureiter, Präsident der Stille Nacht Gesellschaft, in seinen Grußworten beim Mariapfarrer [[Joseph-Mohr-Singen]] in der Pfarrkirche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“&#039;&#039;Wir werden sehr rasch den Vorschlag aus Mariapfarr realisieren, die Aufnahme von ‘Stille Nacht! Heilige Nacht!’ in das UNESCO-Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes zu beantragen. Schon vor zwei Jahren erhielt ich von der Kulturerbe-Nationalagentur die Bestätigung, das Welt-Friedenslied aus Salzburg könne sicher nicht fehlen.&#039;&#039;” Neureiter nahm damit eine Anregung auf, die erst wenige Tage zuvor von Bürgermeister [[Franz Doppler]] aufgrund einer Initiative von Gemeindevertreter Wolf-Dieter Prosinger an die Gesellschaft herangetragen worden war. Die Kulturerbe-Initiative sei ein Beispiel dafür, dass Mariapfarr sich besonders für “Stille Nacht!&#039;&#039;” einsetze, betonte Neureiter: “&#039;&#039;Mit dem Stille-Nacht-Museum im Pfarr- und Wallfahrtsmuseum, mit den neuen Tafeln an den Ortseingängen, mit dem jährlichen Joseph-Mohr-Singen, mit dem Stille-Nacht-Weg zur Schargler-Keusche, dem Heimathaus des Vaters Joseph Mohrs, mit der Mitarbeit [[Othmar Purkrabek]]s im Vorstand unserer Gesellschaft und mit vielen anderen Aktivitäten hat sich Mariapfarr als ‘Besonders engagierte Stille-Nacht-Gemeinde’ profiliert: Sie wird deshalb heute von der Stille Nacht Gesellschaft anerkannt und gewürdigt!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[2. Mai]] [[2011]] fand dann die Urkundenübergabe in [[Sankt Wolfgang]] am [[Wolfgangsee]] an jene 15 österreichischen Traditionen statt, die im 2010 zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe Österreichs erklärt wurden. Darunter auch das &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot;-Lied. MMag. Michael Neureiter betonte in seiner Rede vor mehreren hundert Vertretern aus Politik und Brauchtum “&#039;&#039;Wir wollen das Lied, seine Herkunft und seine Botschaft in den Herzen und in den Köpfen der Einheimischen und der Besucher aus aller Welt zum Klingen bringen!&#039;&#039;”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme in die nationale Liste des Immateriellen UNESCO-Kulturerbes ist ein Impuls für die nächsten Jahre, in denen sich die Entstehung des Liedtexts 1816 in Mariapfarr, die Komposition des Lieds in Arnsdorf 1818 und die Christmette 1818 in Oberndorf, in der das Lied zum ersten Mal gesungen wurde, zum 200. Mal jähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neureiter war von einer großen Delegation von Vertretern aller Stille-Nacht-Gemeinden ([[Hochburg-Ach]], Lamprechtshausen-Arnsdorf, Oberndorf bei Salzburg, Hallein, Wagrain und Mariapfarr) begleitet worden. Auch Prof. Dr. [[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]] vom [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde]] nahm an der Zeremonie teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stille Nacht Orte ===&lt;br /&gt;
Insgesamt sechs Orte im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] bieten Gedenkstätten und Museen zum Lied und deren Schöpfer:&lt;br /&gt;
* Arnsdorf, Gemeinde Lamprechtshausen: In Arnsdorf befindet sich das alte Schulhaus, heute [[Stille Nacht Museum Arnsdorf]], in dem Franz Xaver Gruber 21 Jahre gelebt und unterrichtet hatte.&lt;br /&gt;
* Oberndorf: In der Oberndorfer Kirche St. Nikola übergab der damalige Hilfspriester Joseph Mohr dem Chorregenten Franz Gruber ein Gedicht, mit dem Ansuchen, eine hierauf passende Melodie für zwei Solostimmen, einen Chor und eine Gitarren-Begleitung zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Wagrain: Joseph Mohr wohnte in Wagrain am längsten und arbeitete dort am nachhaltigsten. Im Pfarrarchiv befinden sich originale Schriften.&lt;br /&gt;
* Hallein ist eng mit dem Wirken von Franz Xaver Gruber verbunden, der dort 28 Jahre lang lebte und als Chorregent, Choralist und Organist tätig war. Im Wohnhaus ist heute das Stille-Nacht-Museum beheimatet. Dort befindet sich auch die originale Gitarre von 1818.&lt;br /&gt;
* Mariapfarr: Die Verbindung zu Mariapfarr ergibt sich aus dem Wirken von Mohr als Kooperator von 1815 bis 1817 und den Wurzeln seiner Familie seit dem [[17. Jahrhundert]] im Lungau. Im [[Wallfahrt- und Stille-Nacht-Museum Mariapfarr]] im neu renovierten Pfarrhof befindet sich eine Mohr-Dokumentation. Unmittelbar vor dem Pfarrhof am [[Joseph-Mohr-Platz (Mariapfarr )|Joseph-Mohr-Platz]] steht seit Oktober 2011 der Stille-Nacht-Brunnen mit einer Bronze-Büste von Joseph Mohr. Entworfen wurde der Brunnen (mit hohem Symbolgehalt für die weltweite Verbreitung des Liedes) vom derzeitigen Pfarrer von Mariapfarr, [[Bernhard Rohrmoser]], der auch die Plastik für die Büste erstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mariapfarr (Ort der Textentstehung), Arnsdorf (Ort der Komposition) und Oberndorf (Ort der Uraufführung) werden von der Stille Nacht Gesellschaft als die eigentlichen drei Entstehungsorte für das Stille-Nacht-Lied bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Salzburgwiki-Artikel, die sich mit dem Lied befassen ==&lt;br /&gt;
* [[Entstehungsgeschichte im Historienspiel 2010]]&lt;br /&gt;
* [[Stille Nacht Lied für Kinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und ergänzende Quelle zur Entstehung des Liedes ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stille Nacht – die Autographen von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber&#039;&#039;, 2008, Verlag Strube, München im Auftrag der Stille Nacht Gesellschaft, ISBN 978 3 89912 119 3&lt;br /&gt;
* [[Traumstraßen durch das &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot; Land]], auf den Spuren von Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notensatz zwei- und vierstimmig ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/wiki/images/b/b7/Stille_Nacht_sechs_Strophen_Notensatz_vierstimmig.pdf Notensatz aller sechs Strophen, vierstimmig]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/wiki/images/1/17/Stille_Nacht_sechs_Strophen_Notensatz_zweistimmig.pdf Notensatz aller sechs Strophen, zweistimmig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Stille Nacht|alle Bilder rund um das Thema &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenachtland.at/ Stille-Nacht-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht.at/ Stille Nacht Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht.info/ Stille Nacht Webcam]: mit Live-Ton-Übertragung am 24. Dezember&lt;br /&gt;
* [http://salzburg.orf.at/tv/stories/2682657/ „Stille Nacht“ als politisches Lied, wie es Leopold Kohr in Amerika für Österreich einsetzte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Presseinformation [[SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht.at/de/liedentstehung.asp Stille Nacht Gesellschaft: Liedentstehung]&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht.at/de/forschung-details.asp?id=701 Stille Nacht Gesellschaft: War Joseph Mohr auch Komponist?]&lt;br /&gt;
* [http://www.stillenacht-spiele.at/ Stille Nacht Spiele]&lt;br /&gt;
* Presseaussendung der [[Stille Nacht Gesellschaft|Stillen Nacht Gesellschaft]] vom 5. Dezember 2010 und 22. März 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immaterielles UNESCO Kulturerbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Schätze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stille Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Neureiter_(Politiker)&amp;diff=446001</id>
		<title>Michael Neureiter (Politiker)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Neureiter_(Politiker)&amp;diff=446001"/>
		<updated>2016-08-16T13:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: /* Ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement */  Quelle: horologium.at&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Theologen und Historiker Michael Neureiter. Für den Priester siehe [[Michael Neureiter (Priester)]].}}&lt;br /&gt;
[[Bild:NeureiterRotunde.jpg|thumb|Michael Neureiter]]&lt;br /&gt;
Mag. theol., Mag. phil. &#039;&#039;&#039;Michael Neureiter&#039;&#039;&#039; (* [[28. Mai]] [[1950]] in [[Hallein]]) ist Theologe und Historiker, Uhrmacher, ehemaliger [[ÖVP]]-Politiker,  [[Landtagsabgeordneter]] und Zweiter Präsident des [[Salzburger Landtag|Salzburger Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er besuchte von [[1956]] bis [[1960]] die Volksschule in Hallein, von 1960 bis [[1968]] das Bundesgymnasium in Hallein und machte 1968 Matura. Es folgte  1968/69 der Präsenzdienst, dann von [[1969]] bis [[1976]] das Studium der Theologie und Geschichte an der [[Universität Salzburg]], das er 1975 mit Mag. theol., 1976 Mag. phil. beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dann von [[1974]] bis [[1980]] Sekretär des Seelsorgeamts der [[Erzdiözese Salzburg]] und 1980/81 Lehrer am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium Salzburg]]. [[1981]] bis [[1983]] arbeitete er als Studienleiter des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]] in [[Salzburg]] und von [[1983]]  bis [[2004]] als Geschäftsführer des Österreichischen Bibliothekswerks, von 1984  bis 2004 war er Vorsitzender-Stellvertreter des Büchereiverbands  Österreichs, seit 2004 Konsulent des Österreichischen Bibliothekswerks, seit [[2003]] Groß- und Turmuhrmacher (Kleinunternehmen &amp;quot;horologium&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist mit Mag. Franziska, geb. Gall, seit [[1974]] verheiratet, hat drei Kinder Eva [[1975]], Michael [[1980]] und Susanne [[1983]]. Weiters ist er Großvater einer Enkelin und zweier Enkel. {{PAGENAME}} lebt seit [[1983]] in [[Bad Vigaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1976 Beitritt zur [[ÖVP]], 1985 bis 1998 Bezirksobmann des ÖAAB [[Tennengau]], 1992 bis 2000 und 2009 bis 2010 Gemeindeparteiobmann der ÖVP [[Bad Vigaun]], 1997 bis 2005 Bezirksparteiobmann der ÖVP Tennengau; von 1997 bis 2008 Mitglied des ÖVP-Landespräsidiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neureiter gehörte von 1984 bis 2014 der Gemeindevertretung von Bad Vigaun an und war von 1989 bis 2004 sowie von 2009 bis 2014 Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Abgeordneter zum Salzburger Landtag, 1996 bis 2004 Klubobmann-Stellvertreter der ÖVP im Landtag;  von 2004 bis 2008 Zweiter Präsident des Salzburger Landtags, 2004/2005 Mitglied des Österreich-Konvents, 2004 bis 2008 Vorsitzender des Europa-Integrationsausschusses des Salzburger Landtags und Mitglied der Kommission für nachhaltige Entwicklung im Kongress der Gemeinden und Regionen Europas des Europarats. Am [[27. April]] [[2008]] trat Neureiter von seinen politischen Ämtern zurück, nachdem er sein Auto ohne den ihm tags davor wegen starker Alkoholisierung am Steuer von der Exekutive abgenommenen Führerschein erneut in Betrieb genommen hatte. (ORF Salzburg-27.04.2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
1985 bis 1997 Obmann der [[Halleiner Arbeitsinitiative]] (HAI),  seit 1965 Mitglied der katholischen österreichischen Studentenverbindung [[Illyria Hallein|&amp;quot;Illyria&amp;quot; Hallein]] und seit 1994 deren Ehrensenior, von 1995 bis 2014 war er Bezirksleiter des [[Salzburger Bildungswerk]]s Tennengau, von 2001 bis 2015 Obmann des Kultur- und Museumsvereines &amp;quot;[[VICONE]]&amp;quot;  Bad Vigaun, seit 2007 Präsident der [[Stille Nacht Gesellschaft]], von 2008 bis 2016 Obmann der Initiative &amp;quot;Neue Halleiner Stille Nacht-Orgel&amp;quot;, seit 2009 Vorsitzender der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Träger des [[Großes Ehrenzeichen|Großen Ehrenzeichens]] des Landes Salzburg, des Päpstlichen Silvesterordens, des Ehrenrings der Gemeinde Bad Vigaun, der Medaille für Verdienste um die Gemeinde in Gold und der Ehrennadel in Gold des [[Salzburger Bildungswerk|Salzburger Bildungswerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Jakobsweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_01.jpg|thumb|Abschied von der Herberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_03.jpg|thumb|left|&amp;quot;dort ist das Ende  der Welt&amp;quot; - Michael Neureiter am &amp;quot;Cabo Finisterre&amp;quot; nordwestlich von  Santiago de Compostela]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_02.jpg|thumb|Essen in der Herberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_04.jpg|thumb|left|Kathedrale von Santiago de Compostela, seitliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_06.jpg|thumb|Pilger  auf dem Weg: v.l. Eusebio aus Italien, Sally aus Finnland, Dan aus  Irland und Michael aus Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_05.jpg|thumb|left|Kathedrale von Santiago de Compostela ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_07.jpg|thumb|Besuch auf dem Uhrturm mit Antonio]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2012 war Neureiter alleine 710 km von Bilbao nach Santiago de Compostela am Jakobsweg in Nordspanien unterwegs. Davon berichtet er:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Ergehen, erwägen, erleben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„&amp;lt;em&amp;gt;Ich bin ziemlich erleichtert heimgekommen: Ich bin froh, dass ich es geschafft habe. Ich habe Kraft in den Haxen bekommen und Kraft für die Seele. Ich freue mich über viele Erlebnisse und Begegnungen. Und: Ich habe sechs Kilo abgenommen.&amp;lt;/em&amp;gt;“ berichtet Michael Neureiter aus Bad Vigaun über die vier Wochen nach Ostern, in denen er auf dem „Camino del Norte“ von Bilbao im Baskenland nach Santiago de Compostela  in Galicien gegangen ist. Seine tägliche Marschleistung waren 30,8 Kilometer, die Geschwindigkeit im Schnitt vier Kilometer pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Entlang des Nordweges&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neureiter entschied sich für den Nordweg, der zu zwei Dritteln entlang der Nordküste Spaniens Richtung Westen führt und ab Ribadeo in das Landesinnere nach Santiago abzweigt, weil dieser nicht so frequentiert ist wie der meistbegangene „Camino Frances“: „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe mich allein auf den Weg gemacht, oft habe ich stundenlang niemanden getroffen. Ich habe erfahren, dass der Satz ‚Der Weg entsteht beim Gehen.‘ stimmt: Im Ergehen war auch das Erwägen und das Erleben da.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Santiago führen übrigens viele Wege, neben den beiden genannten etwa auch der portugiesische Weg, die Via de la Plata aus dem Südosten oder der wegen starker Höhenunterschiede anstrengende „Camino Primitivo“. Eine Woche lang war Neureiter mit Heidi und Mark Saradeth aus München unterwegs, die in vergangenen Jahren die Via de la Plata und den Camino Primitivo schon gegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Regen, dreimal Hagel und Blasen an den Füßen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Freude hat der frühere Zweite Landtagspräsident, Bad Vigauner ÖVP-Gemeinderat und Spezialist für historische Uhren, mit einem anderen Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel:“ „&amp;lt;em&amp;gt;Mein Ziel war die Stadt des Apostels Jakobus. Ich habe aber im Gehen auch mein Leben erwägen können und viel erlebt. Dazu gehören die bunte Zusammensetzung der Pilgerinnen und Pilger aus vieler Herren Länder und die einfachen Quartiere in den Pilgerherbergen, die im wechselhaften Aprilwetter fast immer ungeheizt waren.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnungsbedürftig war in den ersten drei Wochen der häufige Regen: „&amp;lt;em&amp;gt;Dreimal hat es auch leicht gehagelt, der Regenschutz musste mehrmals täglich übergezogen werden.&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tägliche Weg begann mit der Fußpflege mit Hirschtalg und dem Verstauen von wenigen Gepäckstücken im Rucksack, der knapp neun Kilogramm wog. Am Ende des täglichen Pensums war nach zehn bis zwölf Stunden die Fußkontrolle angesagt: „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe in den 23 Tagen, an denen ich größere Strecken gegangen bin, nur einmal Blasen feststellen müssen, die aber mit dem Blasenpflaster gut zu behandeln waren.&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Trappistenkloster Sobrado des Monches, ein Höhepunkt&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neureiter nennt auch Höhepunkte auf seinem Jakobsweg: Einen Tag blieb er im Trappistenkloster Sobrado des Monches, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Tiefe Eindrücke gab es bei der Ankunft in Santiago und beim Erleben der Kathedrale, in der sich das Jakobusgrab befindet. „&amp;lt;em&amp;gt;Und dass ich am letzten Tag in Santiago um 10 Uhr nachts mit Antonio Conde Fontao den Uhrturm besteigen,  das Turmuhrwerk aus 1831 bewundern und Antonio beim täglichen Aufziehen helfen konnte, werde ich nicht vergessen.&amp;lt;/em&amp;gt;“ Auch den Besuch am „Ende der Welt“, dem Kap de Finisterre, dem westlichsten Punkt der iberischen Halbinsel, will der Jakobspilger aus Bad Vigaun nicht missen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum er sich den doch strapaziösen Weg überhaupt vorgenommen hat? „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe viele begeisterte Schilderungen von Santiago-Pilgern gehört, darunter von meiner Schwester Agnes und von Bernhard Binder von der Jakobsgemeinschaft Salzburg. Ich wollte die Herausforderung annehmen und bin recht froh über die Fülle von Eindrücken.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ob er schon seinen nächsten Jakobsweg plant? „&amp;lt;em&amp;gt;Ich muss jetzt einmal die Erfahrungen der letzten Wochen verdauen. Aber es stimmt schon, dass dieses Erlebnis ansteckend ist!&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
==Pressearbeit über Kunst und Kultur==&lt;br /&gt;
* Michael Neureiter ist für die Förderung von regionaler Kunst und Kultur sehr aktiv und sorgt dafür auch für mediale Präsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bilderklärung, Franz Geßl mit Michael Neureiter.jpg|[[Franz Geßl]] erläutert bei der Krippenausstellung in Kuchl gerade mit Michael Neureiter eine  Reliefszene aus &amp;quot;Heilige Nacht&amp;quot;, einer Weihnachtslegende von Ludwig Thoma. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gespräch mit Michael Neureiter&lt;br /&gt;
* SN vom 11. November 2010&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.vicone.at Kultur- und Museumsverein Vicone]&lt;br /&gt;
*[http://www.stillenacht.at Stille Nacht Gesellschaft]&lt;br /&gt;
*[http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]&lt;br /&gt;
*[http://www.halleiner-stillenachtorgel.at Initiative &amp;quot;Neue Halleiner Stille Nacht Orgel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)|Neureiter, Michael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Santner&amp;diff=386750</id>
		<title>Anton Santner</title>
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		<updated>2015-11-27T11:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AntonSantner.jpg|right|180px|Anton Santner]]&lt;br /&gt;
Mag. rer. soc. oec. &#039;&#039;&#039;Anton Santner&#039;&#039;&#039; (* [[17. Mai]] [[1971]])&amp;lt;ref&amp;gt;OTS-Aussendung [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090327_OTS0123/die-oevp-kandidaten-liste-fuer-die-europa-wahl-am-7-juni &#039;&#039;Die ÖVP-Kandidaten-Liste für die Europa-Wahl am 7. Juni]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Salzburger Manager und ehemaliger Landespolitiker der [[ÖVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Anton Santner wuchs in der [[Landgasthof und Fleischhauerei Santner|Metzgerei und Gastwirtschaft seiner Eltern]] im salzburgischen [[Thalgau]] auf. Er legte die Matura an der [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Hotel- und Tourismusschule Kleßheim]] ab und studierte Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck und der Wirtschaftsuniversität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Jahre lang war er in Wien für die [[Bank Austria Creditanstalt|Creditanstalt]] in den Abteilungen Produktmanagement und Sanierungsmanagement tätig. Im Jahr 2006 wechselte er in die Landesgeschäftsstelle der Salzburger Volkspartei. Die Stellung des ÖVP-Landesgeschäftsführers füllte er durch fünf Jahre aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2011 leitet er den Standort Salzburg der Innsbrucker Agentur &#039;&#039;P8 Hofherr&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.hofherr.com/de/P8/agentur/blog/mag-anton-santner/3344 P8 Hofherr] (abgerufen am 16.11.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Landesgeschäftsführer der [[ÖVP|Salzburger Volkspartei]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=2006 – 2011&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Peter Haubner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Wolfgang Mayer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Santner, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Santner&amp;diff=386749</id>
		<title>Anton Santner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Santner&amp;diff=386749"/>
		<updated>2015-11-27T11:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AntonSantner.jpg|right|250px|Anton Santner]]&lt;br /&gt;
Mag. rer. soc. oec. &#039;&#039;&#039;Anton Santner&#039;&#039;&#039; (* [[17. Mai]] [[1971]])&amp;lt;ref&amp;gt;OTS-Aussendung [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090327_OTS0123/die-oevp-kandidaten-liste-fuer-die-europa-wahl-am-7-juni &#039;&#039;Die ÖVP-Kandidaten-Liste für die Europa-Wahl am 7. Juni]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Salzburger Manager und ehemaliger Landespolitiker der [[ÖVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Anton Santner wuchs in der [[Landgasthof und Fleischhauerei Santner|Metzgerei und Gastwirtschaft seiner Eltern]] im salzburgischen [[Thalgau]] auf. Er legte die Matura an der [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Hotel- und Tourismusschule Kleßheim]] ab und studierte Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck und der Wirtschaftsuniversität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Jahre lang war er in Wien für die [[Bank Austria Creditanstalt|Creditanstalt]] in den Abteilungen Produktmanagement und Sanierungsmanagement tätig. Im Jahr 2006 wechselte er in die Landesgeschäftsstelle der Salzburger Volkspartei. Die Stellung des ÖVP-Landesgeschäftsführers füllte er durch fünf Jahre aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2011 leitet er den Standort Salzburg der Innsbrucker Agentur &#039;&#039;P8 Hofherr&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.hofherr.com/de/P8/agentur/blog/mag-anton-santner/3344 P8 Hofherr] (abgerufen am 16.11.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT= Landesgeschäftsführer der [[ÖVP|Salzburger Volkspartei]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=2006 – 2011&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Peter Haubner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Wolfgang Mayer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Santner, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
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		<updated>2015-11-27T11:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Anton Santner
|Quelle = unbekannt
|Fotograf = unbekannt
|Erstelldatum = unbekannt
|Lizenzkommentar = siehe Lizenz
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Anton Santner&lt;br /&gt;
|Quelle = unbekannt&lt;br /&gt;
|Fotograf = unbekannt&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = siehe Lizenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: + Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:BertlEmberger.jpg|thumb|Bertl Emberger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bertl Emberger&#039;&#039;&#039; (* [[23. November]] [[1941]] in [[Wagrain]]; † [[11. April]] [[2015]] ebendort) war ein Salzburger Politiker, insbesondere [[Landtagsabgeordneter]], der [[ÖVP|Österreichischen Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Emberger war Sohn des späteren [[Bürgermeister der Marktgemeinde Wagrain|Wagrainer Bürgermeister]]s [[Matthias Emberger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte von 1948 bis 1955 die Pflichtschule in seiner Heimatgemeinde Wagrain und von 1959 bis 1961 die [[Landwirtschaftsschule Kleßheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 übernahm er den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern, ab 1973 führte er außerdem ein Jugendgästehaus in Wagrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Der junge Emberger engagierte sich in der [[Junge ÖVP#Geschichte|Österreichischen Jugendbewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt; Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft [http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/typo3/index.php?id=96 „Bertl Emberger. Intensive Kontakte zu Funktionären“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde im Jahr 1969 in die Wagrainer [[Gemeindevertretung]], 1984 zum [[Gemeinderat]] und 1994 zum [[Vizebürgermeister]] (was er bis 1998 blieb) seiner Heimatgemeinde gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ÖVP war er von 1970 bis 2001 Ortsparteiobmann von Wagrain und von 1976 bis 1996 Bezirksparteiobmann des [[Pongau]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1994 war er Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]], von 1989 bis 1994 dessen Dritter Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2010 amtierte er in Wagrain als [[Honorarkonsul]] der Republik [[Slowenien]] für den Bereich des Bundeslandes Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 21. Dezember 2010: [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=46241 &#039;&#039;Honorarkonsul der Republik Slowenien legt Amt zurück]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg#Großes Ehrenzeichen|Großes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrenmitglied der „[[Stille-Nacht-Gesellschaft]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
*de.[[wikipedia]]: [https://de.wikipedia.org/wiki/Bertl_Emberger Bertl Emberger]&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2. [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;lpg=PA43#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;43&amp;amp;nbsp;f.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emberger, Bertl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wagrain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Bertl Emberger
|Quelle = Lechner Forschungsgesellschaft
|Fotograf = unbekannt
|Erstelldatum = unbekannt
|Lizenzkommentar = siehe Lizenz
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Bertl Emberger&lt;br /&gt;
|Quelle = Lechner Forschungsgesellschaft&lt;br /&gt;
|Fotograf = unbekannt&lt;br /&gt;
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|Lizenzkommentar = siehe Lizenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
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		<title>Wolfgang Mayer</title>
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		<updated>2015-11-27T11:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: + Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:WolfgangMayer.jpg|thumb|Wolfgang Mayer]]&lt;br /&gt;
Mag. phil. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Mayer&#039;&#039;&#039; (* [[22. Dezember]] [[1978]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]) ist ein Salzburger Politiker der [[ÖVP]], insbesondere Landesgeschäftsführer der Salzburger Volkspartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
===Ausbildung===&lt;br /&gt;
Mayer besuchte die Volksschule in [[Faistenau]] und das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]], an dem er im Mai 1997 die Matura mit ausgezeichnetem Erfolg ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 begann er ein Studium der Politikwissenschaft und Geschichte an der [[Universität Salzburg]], widmete sich der Politikwissenschaft zwischendurch (2001/2002) am &#039;&#039;Institut d&#039;Études Politiques de Lyon&#039;&#039; der Universität Lyon&amp;amp;nbsp;II und erlangte schließlich im Mai 2003 am Institut für Politikwissenschaften der Universität Salzburg den akademischen Grad eines Magisters der Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beruf und Politik===&lt;br /&gt;
Stationen seiner beruflich-politischen Laufbahn waren&lt;br /&gt;
*2003/2004 Organisation und Marketing im Landtagswahlkampf der ÖVP Salzburg;&lt;br /&gt;
* 2004 – 2009 Klubdirektor des ÖVP-Gemeinderatsklubs der Stadt Salzburg;&lt;br /&gt;
*2008/2009 Wahlkampfleiter der Salzburger Stadt-ÖVP;&lt;br /&gt;
*2009 [[Politischer Sekretär|Büroleiter]] der [[Salzburger Stadtrat|Stadträtin]] Mag. [[Claudia Schmidt]];&lt;br /&gt;
*2009 – 2011 politischer Direktor der ÖVP Salzburg;&lt;br /&gt;
*seit 2011 Landesgeschäftsführer der Salzburger Volkspartei;&lt;br /&gt;
* seit 2013 [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]], im ÖVP-Landtagsklub Bereichssprecher für Sicherheit, Wohnen/Raumordnung und Rettungswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privates===&lt;br /&gt;
Mayer wohnt in einer Garçonnière in der Salzburger Altstadt sowie in seinem Elternhaus in Henndorf am Wallersee. Er ist passionierter Hobbyfischer und Skitourengeher.&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.gv.at/pol/landtag/lt-klubs-2/lt-oevp/lt-oevp-mayer.htm Wolfgang Mayer] auf den Seiten des Salzburger Landtages&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Mayer_%28Politiker%29 Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.echosalzburg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3083:die-spoe-stellt-die-show-in-den-vordergrund&amp;amp;catid=18:politik&amp;amp;Itemid=46 Interview (2011)] mit [[ECHO Salzburg]]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Landesgeschäftsführer der [[ÖVP|Salzburger Volkspartei]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=seit 2011&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Anton Santner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
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		<updated>2015-11-27T11:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Wolfgang Mayer
|Quelle = Lechner Forschungsgesellschaft
|Fotograf = unbekannt
|Erstelldatum = unbekannt
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Wolfgang Mayer&lt;br /&gt;
|Quelle = Lechner Forschungsgesellschaft&lt;br /&gt;
|Fotograf = unbekannt&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = siehe Lizenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Werner_Ro%C3%9Fmann&amp;diff=386742</id>
		<title>Werner Roßmann</title>
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		<updated>2015-11-27T11:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: + Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:WernerRossmann.png|thumb|Werner Rossmann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Roßmann&#039;&#039;&#039; (* [[23. Juli]] [[1948]] in [[St. Margarethen im Lungau]]) ist ein ehemaliger Salzburger Politiker ([[ÖVP]]), insbesondere gewesener [[Landtagsabgeordneter]] und [[Bürgermeister der Gemeinde St. Margarethen im Lungau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Roßmann besuchte die achtjährige [[Volksschule Tamsweg|Volksschule]] seiner Heimatgemeinde und die [[Landwirtschaftliche Fachschule Tamsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 an war er Landwirt (Schitterbauer) in St. Margarethen im Lungau, später auch Taxiunternehmer&amp;lt;ref&amp;gt;[[Land Salzburg]], [http://www.salzburg.gv.at/daten_und_fakten_2013-2.pdf‎ &#039;&#039;Daten und Fakten&#039;&#039; (2013/2)]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ÖVP war er von 1969 bis 1992 Obmann der Ortsgruppe St. Margarethen im Lungau, von 1988 bis 2005 Lungauer Bezirksobmann, von 1992 bis 2004 Obmann der Ortsgruppe St. Margarethen im Lungau. Er gehörte zu der seltenen Spezies von Parteiobleuten, die sich bei Parteitagen über 100 Prozent Zustimmung freuen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[ORF Salzburg]], 8. August 2005: [http://salzburg.orf.at/stories/50307/ &#039;&#039;Saliger &amp;amp; Roßmann gehen: ÖVP wechselt viele Mandatare aus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde St. Margarethen im Lungau war er von 1977 bis 1991 Mitglied der [[Gemeindevertretung]], von 1979 bis 1984 [[Bürgermeister]] und von 1984 bis 1991 [[Vizebürgermeister]] dieser Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 2007 wirkte Roßmann als Abgeordneter zum Salzburger Landtag, von 1994 bis 2001 als Obmann dessen Verfassungsausschusses und von 2001 bis 2004, nachdem er zuvor bereits Klubobmann-Stellvertreter gewesen war, als ÖVP-Klubobmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl 2004]] kandidierte er auf Platz drei der Landesliste und Platz zwei der Bezirksliste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Nachrichten]], 18. November 2003: &#039;&#039;Lungauer ÖVP: Die Kandidaten stehen fest&amp;lt;/ref&amp;gt; Im internen ÖVP-Vorzugstimmenranking hatte Roßmann das beste Wahlkreisergebnis. Er zog, wie bei Lungauer Landtagsabgeordneten normalerweise der Fall, über die Landesliste wieder in den Landtag ein und legte 2007 - nach 18 Funktionsjahren – sein Mandat zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg.gv.at/20003stat/wahlen/ltw/download/LTW-2004-VZ.pdf| Amt der Salzburger Landesregierung: Ergebnisse der Landtagswahl vom 7. März 2004, Tabellenband Vorzugsstimmen, ISBN 3-902082-45-3, S. 91]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
*[[Ehrenzeichen des Landes Salzburg#Silbernes Ehrenzeichen des Landes Salzburg|Silbernes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]] (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2. S. 192&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Werner Roßmann}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Bürgermeister der Gemeinde St. Margarethen im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rossmann, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Gemeinde St. Margarethen im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Margarethen im Lungau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:WernerRossmann.png</title>
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		<updated>2015-11-27T11:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: {{Bildbeschreibung2
|Beschreibung = Werner Rossmann
|Quelle = Lechner Forschungsgesellschaft
|Fotograf = unbekannt
|Erstelldatum = unbekannt
|Lizenzkommentar = siehe Lizenz
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Werner Rossmann&lt;br /&gt;
|Quelle = Lechner Forschungsgesellschaft&lt;br /&gt;
|Fotograf = unbekannt&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = siehe Lizenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Neureiter_(Politiker)&amp;diff=370789</id>
		<title>Michael Neureiter (Politiker)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Neureiter_(Politiker)&amp;diff=370789"/>
		<updated>2015-08-10T11:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Theologen und Historiker Michael Neureiter. Für den Priester siehe [[Michael Neureiter (Priester)]].}}&lt;br /&gt;
[[Bild:NeureiterRotunde.jpg|thumb|Michael Neureiter]]&lt;br /&gt;
Mag. theol., Mag. phil. &#039;&#039;&#039;Michael Neureiter&#039;&#039;&#039; (* [[28. Mai]] [[1950]] in [[Hallein]]) ist Theologe und Historiker, Uhrmacher, ehemaliger [[ÖVP]]-Politiker,  [[Landtagsabgeordneter]] und Zweiter Präsident des [[Salzburger Landtag|Salzburger Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er besuchte von [[1956]] bis [[1960]] die Volksschule in Hallein, von 1960 bis [[1968]] das Bundesgymnasium in Hallein und machte 1968 Matura. Es folgte  1968/69 der Präsenzdienst, dann von [[1969]] bis [[1976]] das Studium der Theologie und Geschichte an der [[Universität Salzburg]], das er 1975 mit Mag. theol., 1976 Mag. phil. beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dann von [[1974]] bis [[1980]] Sekretär des Seelsorgeamts der [[Erzdiözese Salzburg]] und 1980/81 Lehrer am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium Salzburg]]. [[1981]] bis [[1983]] arbeitete er als Studienleiter des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]] in [[Salzburg]] und von [[1983]]  bis [[2004]] als Geschäftsführer des Österreichischen Bibliothekswerks, von 1984  bis 2004 war er Vorsitzender-Stellvertreter des Büchereiverbands  Österreichs, seit 2004 Konsulent des Österreichischen Bibliothekswerks, seit [[2003]] Groß- und Turmuhrmacher (Kleinunternehmen &amp;quot;horologium&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist mit Mag. Franziska, geb. Gall, seit [[1974]] verheiratet, hat drei Kinder Eva [[1975]], Michael [[1980]] und Susanne [[1983]]. Weiters ist er Großvater einer Enkelin und zweier Enkel. {{PAGENAME}} lebt seit [[1983]] in [[Bad Vigaun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1976 Beitritt zur [[ÖVP]], 1985 bis 1998 Bezirksobmann des ÖAAB [[Tennengau]], 1992 bis 2000 und 2009 bis 2010 Gemeindeparteiobmann der ÖVP [[Bad Vigaun]], 1997 bis 2005 Bezirksparteiobmann der ÖVP Tennengau; von 1997 bis 2008 Mitglied des ÖVP-Landespräsidiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neureiter gehörte von 1984 bis 2014 der Gemeindevertretung von Bad Vigaun an und war von 1989 bis 2004 sowie von 2009 bis 2014 Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Abgeordneter zum Salzburger Landtag, 1996 bis 2004 Klubobmann-Stellvertreter der ÖVP im Landtag;  von 2004 bis 2008 Zweiter Präsident des Salzburger Landtags, 2004/2005 Mitglied des Österreich-Konvents, 2004 bis 2008 Vorsitzender des Europa-Integrationsausschusses des Salzburger Landtags und Mitglied der Kommission für nachhaltige Entwicklung im Kongress der Gemeinden und Regionen Europas des Europarats. Am [[27. April]] [[2008]] trat Neureiter von seinen politischen Ämtern zurück, nachdem er sein Auto ohne den ihm tags davor wegen starker Alkoholisierung am Steuer von der Exekutive abgenommenen Führerschein erneut in Betrieb genommen hatte. (ORF Salzburg-27.04.2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
1985 bis 1997 Obmann der [[Halleiner Arbeitsinitiative]] (HAI),  seit 1965 Mitglied der katholischen österreichischen Studentenverbindung [[Illyria Hallein|&amp;quot;Illyria&amp;quot; Hallein]] und seit 1994 deren Ehrensenior, von 1995 bis 2014 war er Bezirksleiter des [[Salzburger Bildungswerk]]s Tennengau, von 2001 bis 2015 Obmann des Kultur- und Museumsvereines &amp;quot;[[VICONE]]&amp;quot;  Bad Vigaun, seit 2007 Präsident der [[Stille Nacht Gesellschaft]], seit 2008 Obmann der Initiative &amp;quot;Neue Halleiner Stille Nacht-Orgel&amp;quot;, seit 2009 Vorsitzender der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Träger des [[Großes Ehrenzeichen|Großen Ehrenzeichens]] des Landes Salzburg, des Päpstlichen Silvesterordens, des Ehrenrings der Gemeinde Bad Vigaun, der Medaille für Verdienste um die Gemeinde in Gold und der Ehrennadel in Gold des [[Salzburger Bildungswerk|Salzburger Bildungswerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Jakobsweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_01.jpg|thumb|Abschied von der Herberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_03.jpg|thumb|left|&amp;quot;dort ist das Ende  der Welt&amp;quot; - Michael Neureiter am &amp;quot;Cabo Finisterre&amp;quot; nordwestlich von  Santiago de Compostela]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_02.jpg|thumb|Essen in der Herberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_04.jpg|thumb|left|Kathedrale von Santiago de Compostela, seitliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_06.jpg|thumb|Pilger  auf dem Weg: v.l. Eusebio aus Italien, Sally aus Finnland, Dan aus  Irland und Michael aus Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_05.jpg|thumb|left|Kathedrale von Santiago de Compostela ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neureiter_Michael_Jakobsweg_07.jpg|thumb|Besuch auf dem Uhrturm mit Antonio]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2012 war Neureiter alleine 710 km von Bilbao nach Santiago de Compostela am Jakobsweg in Nordspanien unterwegs. Davon berichtet er:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Ergehen, erwägen, erleben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„&amp;lt;em&amp;gt;Ich bin ziemlich erleichtert heimgekommen: Ich bin froh, dass ich es geschafft habe. Ich habe Kraft in den Haxen bekommen und Kraft für die Seele. Ich freue mich über viele Erlebnisse und Begegnungen. Und: Ich habe sechs Kilo abgenommen.&amp;lt;/em&amp;gt;“ berichtet Michael Neureiter aus Bad Vigaun über die vier Wochen nach Ostern, in denen er auf dem „Camino del Norte“ von Bilbao im Baskenland nach Santiago de Compostela  in Galicien gegangen ist. Seine tägliche Marschleistung waren 30,8 Kilometer, die Geschwindigkeit im Schnitt vier Kilometer pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Entlang des Nordweges&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neureiter entschied sich für den Nordweg, der zu zwei Dritteln entlang der Nordküste Spaniens Richtung Westen führt und ab Ribadeo in das Landesinnere nach Santiago abzweigt, weil dieser nicht so frequentiert ist wie der meistbegangene „Camino Frances“: „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe mich allein auf den Weg gemacht, oft habe ich stundenlang niemanden getroffen. Ich habe erfahren, dass der Satz ‚Der Weg entsteht beim Gehen.‘ stimmt: Im Ergehen war auch das Erwägen und das Erleben da.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Santiago führen übrigens viele Wege, neben den beiden genannten etwa auch der portugiesische Weg, die Via de la Plata aus dem Südosten oder der wegen starker Höhenunterschiede anstrengende „Camino Primitivo“. Eine Woche lang war Neureiter mit Heidi und Mark Saradeth aus München unterwegs, die in vergangenen Jahren die Via de la Plata und den Camino Primitivo schon gegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Regen, dreimal Hagel und Blasen an den Füßen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Freude hat der frühere Zweite Landtagspräsident, Bad Vigauner ÖVP-Gemeinderat und Spezialist für historische Uhren, mit einem anderen Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel:“ „&amp;lt;em&amp;gt;Mein Ziel war die Stadt des Apostels Jakobus. Ich habe aber im Gehen auch mein Leben erwägen können und viel erlebt. Dazu gehören die bunte Zusammensetzung der Pilgerinnen und Pilger aus vieler Herren Länder und die einfachen Quartiere in den Pilgerherbergen, die im wechselhaften Aprilwetter fast immer ungeheizt waren.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnungsbedürftig war in den ersten drei Wochen der häufige Regen: „&amp;lt;em&amp;gt;Dreimal hat es auch leicht gehagelt, der Regenschutz musste mehrmals täglich übergezogen werden.&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tägliche Weg begann mit der Fußpflege mit Hirschtalg und dem Verstauen von wenigen Gepäckstücken im Rucksack, der knapp neun Kilogramm wog. Am Ende des täglichen Pensums war nach zehn bis zwölf Stunden die Fußkontrolle angesagt: „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe in den 23 Tagen, an denen ich größere Strecken gegangen bin, nur einmal Blasen feststellen müssen, die aber mit dem Blasenpflaster gut zu behandeln waren.&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Trappistenkloster Sobrado des Monches, ein Höhepunkt&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neureiter nennt auch Höhepunkte auf seinem Jakobsweg: Einen Tag blieb er im Trappistenkloster Sobrado des Monches, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Tiefe Eindrücke gab es bei der Ankunft in Santiago und beim Erleben der Kathedrale, in der sich das Jakobusgrab befindet. „&amp;lt;em&amp;gt;Und dass ich am letzten Tag in Santiago um 10 Uhr nachts mit Antonio Conde Fontao den Uhrturm besteigen,  das Turmuhrwerk aus 1831 bewundern und Antonio beim täglichen Aufziehen helfen konnte, werde ich nicht vergessen.&amp;lt;/em&amp;gt;“ Auch den Besuch am „Ende der Welt“, dem Kap de Finisterre, dem westlichsten Punkt der iberischen Halbinsel, will der Jakobspilger aus Bad Vigaun nicht missen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum er sich den doch strapaziösen Weg überhaupt vorgenommen hat? „&amp;lt;em&amp;gt;Ich habe viele begeisterte Schilderungen von Santiago-Pilgern gehört, darunter von meiner Schwester Agnes und von Bernhard Binder von der Jakobsgemeinschaft Salzburg. Ich wollte die Herausforderung annehmen und bin recht froh über die Fülle von Eindrücken.&amp;lt;/em&amp;gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ob er schon seinen nächsten Jakobsweg plant? „&amp;lt;em&amp;gt;Ich muss jetzt einmal die Erfahrungen der letzten Wochen verdauen. Aber es stimmt schon, dass dieses Erlebnis ansteckend ist!&amp;lt;/em&amp;gt;“&lt;br /&gt;
==Pressearbeit über Kunst und Kultur==&lt;br /&gt;
* Michael Neureiter ist für die Förderung von regionaler Kunst und Kultur sehr aktiv und sorgt dafür auch für mediale Präsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bilderklärung, Franz Geßl mit Michael Neureiter.jpg|[[Franz Geßl]] erläutert bei der Krippenausstellung in Kuchl gerade mit Michael Neureiter eine  Reliefszene aus &amp;quot;Heilige Nacht&amp;quot;, einer Weihnachtslegende von Ludwig Thoma. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gespräch mit Michael Neureiter&lt;br /&gt;
* SN vom 11. November 2010&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.vicone.at Kultur- und Museumsverein Vicone]&lt;br /&gt;
*[http://www.stillenacht.at Stille Nacht Gesellschaft]&lt;br /&gt;
*[http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]&lt;br /&gt;
*[http://www.halleiner-stillenachtorgel.at Initiative &amp;quot;Neue Halleiner Stille Nacht Orgel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Person)|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theologe|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein|Neureiter, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hallein)|Neureiter, Michael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Adolf_Schemel&amp;diff=361302</id>
		<title>Adolf Schemel</title>
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		<updated>2015-05-12T13:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ASChemel.jpg|thumb|Adolf Schemel]]&lt;br /&gt;
Dr. jur. &#039;&#039;&#039;Adolf Schemel&#039;&#039;&#039; (* [[30. Juni]] [[1880]] in [[Salzburg]]; † [[27. Juni]] [[1961]] ebenda) war der erste [[Landeshauptmann]] Salzburgs nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der Sohn des k. k. Majors August Schemel von Kühnritt trat [[1903]] in den Dienst der [[Salzburger Landesregierung]] ein und wurde [[1934]] Landeshauptmann-Stellvertreter und Landesfinanzreferent. Nach dem deutschen Einmarsch wurde er [[1938]] seiner Ämter enthoben. Die amerikanische Besatzungsmacht schlug ihn nach dem Zweiten Weltkrieg als Landeshauptmann vor. Am [[23. Mai]] [[1945]] wurde er offiziell in diesem Amt bestätigt und füllte es bis zum Zusammentritt des ersten gewählten Landtags gegen Jahresende 1945 aus. Danach fungierte er bis [[1949]] als Landeshauptmann-Stellvertreter. Nach seinem Ableben wurde er auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Landeshauptleute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Schemel, Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Schemel, Adolf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Albert_Steidl_(Politiker)&amp;diff=361301</id>
		<title>Albert Steidl (Politiker)</title>
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		<updated>2015-05-12T13:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ASteidl.jpg |thumb|Albert Steidl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Kfm. Dr. &#039;&#039;&#039;Albert Steidl&#039;&#039;&#039; (* [[12. Jänner]] [[1927]] in [[Dienten am Hochkönig]]) ist ein ehemaliger Salzburger Politiker ([[ÖVP]]), insbesondere [[Landesrat]], [[Nationalratsabgeordneter]] und [[Bürgermeister]] der Gemeinde [[Leogang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Steidl besuchte die [[Volksschule Hütten]] in [[Leogang]], die Hauptschule in [[Saalfelden]] und die [[Handelsakademie Salzburg]], wo er 1944 die Kriegsmatura und, nach Reichsarbeits- und Kriegsdienst, 1946 die Vollmatura ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erwarb als Werkstudent an der Hochschule für Welthandel in Wien die akademischen Grade &#039;&#039;Dipl.-Kfm.&#039;&#039; (1949) und &#039;&#039;Dr. rer. comm.&#039;&#039; (1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steidl war von 1949 bis 1954 bei einem Steuerberater in Wien sowie bei der AEG Union beschäftigt. Als selbstständiger Steuerberater war er von 1954 bis 1968 in [[Kitzbühel (Bezirk)|Kitzbühel]] und von 1968 bis 1992 in Saalfelden tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1977 war er [[Bürgermeister der Gemeinde Leogang]], von 1977 bis 1979 Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]] und von 1979 bis 1990 Abgeordneter zum Nationalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ÖVP war er Ortsparteiobmann von Leogang (1963 – 1971) und Bezirksparteiobmann des Pinzgaus (1971 – 1986). Ab 1981 war er auch Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft der Freien Berufe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1964 war er zudem Obmann des Sportklubs Leogang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01834/  parlament.gv.at Biografie von Dipl.-Kfm. Dr. Albert Steidl]&lt;br /&gt;
*[[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien (Verlag Böhlau) 2007, Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2. [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;pg=PA221&amp;amp;lpg=PA221 S. 221]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Gemeinde Leogang|Bürgermeister von Leogang]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= [[1964]] – [[1977]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Leonhard Tribuser]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Sebastian Madreiter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steidl, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pinzgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Gemeinde Leogang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienten am Hochkönig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bartholom%C3%A4us_Hasenauer&amp;diff=361300</id>
		<title>Bartholomäus Hasenauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bartholom%C3%A4us_Hasenauer&amp;diff=361300"/>
		<updated>2015-05-12T13:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bhasenauer2.jpg|thumb|Bartholomäus Hasenauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bartholomäus Hasenauer&#039;&#039;&#039; (* [[10. Jänner]] [[1892]] [[Maishofen]], † [[5. Dezember]] [[1980]] ebenda) war ein Salzburger Politiker der [[ÖVP Salzburg|ÖVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Er besuchte die Volksschule und die Landwirtschaftsschule. Bereits 1906, mit 14 Jahren, übernahm er das väterliche Stoffengut bei [[Maishofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war &lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister der Gemeinde Maishofen]] 1919 – 1931  &lt;br /&gt;
* Gauobmann der [[Pinzgauer Bürgermeisterkonferenz]] 1919 – 1931  &lt;br /&gt;
* Obmann des Reichsbauernbundes 1933  &lt;br /&gt;
* Obmann des Agrarausschusses 1934  &lt;br /&gt;
* Abgeordneter zum Nationalrat 1931 – 1934  &lt;br /&gt;
* Staatssekretär im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft von [[12. März]] bis [[10. Juli]] [[1934]]&lt;br /&gt;
* Mitglied des Bundestages und des Bundeswirtschaftsrates 1934 – 1938 &lt;br /&gt;
* Landesparteiobmann der [[ÖVP Salzburg]] 1945 – 1946  &lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Salzburger Landesregierungen| Salzburger Landesregierung]] 1945 – 1963  &lt;br /&gt;
* Präsident der [[Salzburger Landwirtschaftskammer]] 1945 – 1950  &lt;br /&gt;
* Landesobmann des [[Salzburger Bauernbund]]es 1946 – 1963  &lt;br /&gt;
* [[Salzburger_Landesregierungen#1949_bis_1954|Landeshauptmann-Stellvertreter]] von Salzburg 1949 – 1963 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[NS]]-Herrschaft erlitt er 1938, 1940 und 1944 politische Freiheitsstrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Namenspatron der [[Landwirtschaftliche Fachschule Tamsweg|Landwirtschaftlichen Fachschule Tamsweg]] (Bartholomäus-Hasenauer-Schule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakterisierungen==&lt;br /&gt;
Hasenauer kennzeichneten sein von sozialem Verständnis getragenes Engagement sowie Wortkargheit und Nüchternheit.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;... ein Handschlag, der die unverfälschte Wärme des Herzblutes ahnen lässt, sagt ihm mehr als betriebsame Lobpreisung von Jahrmarktschreiern&amp;quot;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Mann, &#039;&#039;&amp;quot;der in den [[Chiemseehof]] geht wie der bedächtige Bauer auf seinen Acker, der erst einmal schweigt, ehe er mit hartem Pinzgauer Akzent ein paar kurze Worte, die er nicht korrigieren und belegen braucht, zum (jeweiligen) Thema sagt&amp;quot;&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rathgeb, Peter; [[Ursula Neumayr|Neumayr, Ursula]]: &#039;&#039;Land:Leben. Geschichte und Geschichten österreichischer Berggebiete.&#039;&#039; Grüne Reihe des Lebensministeriums 19. Wien 2007. [http://books.google.at/books?id=RyRO2AOEcngC&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;lpg=PA147&amp;amp;dq=Hasenauer+Stoffenbauer&amp;amp;q=Hasenauer+Stoffenbauer S.&amp;amp;nbsp;147.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.parlament.gv.at/WW/DE/PAD_00522/pad_00522.shtml Biografie von Bartholomäus Hasenauer auf der Parlaments-Homepage]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]],  Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2. [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q=Hasenauer S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.]&lt;br /&gt;
* [[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: &#039;&#039;Vom Stoffenbauern zum Staatssekretär. Zum politischen Werdegang Bardmä Hasenauers bis 1938.&#039;&#039; In: [[Salzburg. Geschichte &amp;amp; Politik]]. Mitteilungen der Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft 3/1993 S.&amp;amp;nbsp;127-174.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Gemeinde Maishofen|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pinzgau)|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Hasenauer, Bartholomäus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Clemens_Molnar&amp;diff=361299</id>
		<title>Clemens Molnar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Clemens_Molnar&amp;diff=361299"/>
		<updated>2015-05-12T13:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CMolnar1.jpg |thumb|Clemens Molnar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Clemens Molnar&#039;&#039;&#039; (* [[21. Dezember]] [[1932]]) ist Generaldirektor a.&amp;amp;nbsp;D. und Vorsitzender a.&amp;amp;nbsp;D. des [[Salzburger Pressverein]]s.&lt;br /&gt;
Weiters war er vom [[1. Juli]] [[1961]] bis [[31. Oktober]] [[1971]] Landesparteisekretär der [[ÖVP Salzburg]] und von [[1960]] bis [[1961]] Bezirksparteisekretär im Tennengau.&lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]], [http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/menschen/sn/artikel/menschen-21-dezember-40804/ Menschen, 21. Dezember 2012]&lt;br /&gt;
* Schausberger, Franz (Hrsg.): Im Dienste Salzburgs : zur Geschichte der Salzburger ÖVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Molnar, Clemens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien)|Molnar, Clemens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Herbert_Glaser&amp;diff=361298</id>
		<title>Herbert Glaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Herbert_Glaser&amp;diff=361298"/>
		<updated>2015-05-12T12:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Herbertglaser1.jpg|thumb|Herbert Glaser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hofrat]] i. R. Dr. &#039;&#039;&#039;Herbert Glaser&#039;&#039;&#039; (* [[1924]]) ist [[Direktor]] in Ruhe der [[Handelsakademie Salzburg]].&lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
===Jugend===&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]], am [[27. August]] [[1940]], wurde der  damals 16-Jährige im [[Franziskanerkloster]] von der [[Gestapo]] verhört. Glaser war damals Mitglied der Widerstandsbewegung &amp;quot;[[Österreichische Heimatfront]]&amp;quot;. Ihm wurde die &#039;&#039;versuchte Losreißung der Ostmark vom Deutschen Reich&#039;&#039; vorgeworfen. Beweisen konnte man ihm aber nur, dass er ein NS-kritisches Flugblatt weitergeben hatte. Er saß dann bis [[29. Jänner]] [[1941]] in Haft, während das Haus seiner Eltern zwei Mal durchsucht wurde. Dabei hatte er noch Glück, da er im Besitz einer Pistole war, was nicht aufflog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beruf===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1975 gründete Hofrat Dr. Glaser an der Handelsakademie&amp;amp;nbsp;I in Salzburg die [[Musikkapelle Hohensalzburg|Musikkapelle der kaufmännischen Schulen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politik===&lt;br /&gt;
Glaser war von [[1949]] bis [[1951]] Landesparteisekretär der [[ÖVP Salzburg]]. Im Jahr [[1953]] wurde er in den [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat der Stadt Salzburg]] gewählt, er war dies bis [[1972]]. Von [[1957]] bis [[1972]] war er Vorsitzender des gemeinderätlichen Kulturausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
* Herbert Glaser, in [[Geschichte und Politik]] (Mitteilungen der [[Dr. Hans Lechner-Forschungsgesellschaft]]) 2001/4: [http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/typo3/fileadmin/Geschichte_und_Politik_2001_4_Glaser.pdf &#039;&#039;Im Sturm eines Jahrhunderts&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|1. Oktober 2011 Gestapo-Zentrale und Radiosender im Kloster}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-hohensalzburg.at/scripts/chronik.htm www.musikkapelle-hohensalzburg.at]&lt;br /&gt;
* [[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]] (Hrsg.): Im Dienste Salzburgs: zur Geschichte der Salzburger ÖVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glaser, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung (Personen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Gemeinderat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hermann_Rainer&amp;diff=361297</id>
		<title>Hermann Rainer</title>
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		<updated>2015-05-12T12:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:HRainer1.jpg|thumb|Hermann Rainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hermann Rainer&#039;&#039;&#039; (* [[13. Mai]] [[1896]] [[Saalbach-Hinterglemm|Saalbach]], † [[13. Oktober]] [[1983]] Salzburg) war Politiker der Salzburger [[ÖVP]] und kurzzeitig deren Obmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Von Beruf war er kaufmännischer Angestellter, darunter von 1929 bis 1938 der Salzburger Vereinskrankenkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit engagierte er sich als Funktionär der Christlichen Gewerkschaftsbewegung, was ihm auch Funktionen der Salzburger Arbeiterkammer einbrachte. 1929 bis 1936 war er Obmann-Stellvertreter der Salzburger Landwirtschaftskrankenkasse, bis 1932 in [[St. Johann im Pongau]] und ab 1932 in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war er &lt;br /&gt;
* Mitglied der Gemeindevertretung von [[Schwarzach im Pongau]], &lt;br /&gt;
* 1931 bis 1937 Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderates der Stadt Salzburg]] und 1935 bis 1937 [[Stadtrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss von 1938 wurde er in das KZ Buchenwald verbracht, wo er ua. neun Monate Einzelhaft zu ertragen hatte. 1940 wurde er aus dem KZ entlassen und zur Tätigkeit bei einer Baufirma in Wien zwangsverpflichtet. Nach Kriegsende wurde er 1945 zum Direktor der Landwirtschaftskrankenkasse in Salzburg bestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies bekleidete er hohe Parteifunktionen und Staatsämter:&lt;br /&gt;
*1945 war er Landesparteiobmann, 1945/46 geschäftsführender Landesparteiobmann der ÖVP Salzburg, 1945 bis 1953 Landesobmann und 1958 bis 1961 stellvertretender Landesobmann des [[ÖAAB Salzburg]]; &lt;br /&gt;
* von Dezember 1945 bis Anfang 1955 vertrat er die Salzburger ÖVP im Nationalrat;&lt;br /&gt;
* 1954 bis 1959 war er Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Landesobmann setzte sich Rainer für die Errichtung der bündischen Struktur der ÖVP – die Bünde konstituierten sich in Salzburg erst einige Zeit nach der Gründung der Volkspartei – ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlament.gv.at/WW/DE/PAD_01521/pad_01521.shtml Biografie von Hermann Rainer auf der Parlamentsseite]&lt;br /&gt;
* Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2. S. 175 f.&lt;br /&gt;
* [http://www.derfreiheitskaempfer.at/_zeitungsarchiv/der_freiheitskaempfer_1983_36_04.pdf Nachruf in „Der Freiheitskämpfer“ Nr. 4/1983, S. 14.]&lt;br /&gt;
* [http://www.oeaab-sbg.at/uberuns.aspx?pagename=WUU_Chronik Chronik des ÖAAB auf www.oeaab-sbg.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Rainer, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalbach-Hinterglemm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Isidor_Grie%C3%9Fner&amp;diff=361296</id>
		<title>Isidor Grießner</title>
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		<updated>2015-05-12T12:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Isidorgriessner1.jpg |thumb|Isidor Grießner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ökonomierat Isidor Grießner&#039;&#039;&#039; (* [[9. Juli]] [[1906]] in [[Thumersbach]], [[Pinzgau]]; &amp;amp;#134; [[4. Oktober]] [[1983]] in [[Fusch an der Großglocknerstraße]]) war ein Salzburger Politiker der [[ÖVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Bereits mit 28 Jahren kam Grießner in den [[Salzburger Landtag]], dem er bis zu seiner Auflösung durch die Nationalsozialisten am [[12. März]] [[1938]] zuerst als Abgeordneter und ab [[1937]] als [[Landesrat]] angehörte. Von [[1937]] bis [[1938]] bekleidete er zudem das Amt des Obmannes des [[Salzburger Bauernbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Isidor Grießner [[1945]] zum Bürgermeister der Gemeinde Fusch gewählt, was er bis [[1974]] blieb. Am [[19. Dezember]] [[1945]] ging er für die ÖVP in den Nationalrat. Er war einer der Gründungsväter der Interessensvertretung der Salzburger Gemeinden, als er am [[6. Juni]] [[1947]] 16 Amtskollegen einlud den [[Salzburger Gemeindebund]] ins Leben zu rufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ÖVP Salzburg wählte den Bauernbündler am [[14. März]] [[1949]] zum Landesobmann. Grießner galt als möglicher Nachfolger [[Josef Rehrl]]s als [[Landeshauptmann]], der schwindende Einfluss des Bauernbundes innerhalb der ÖVP konnte aber den Aufstieg [[Josef Klaus]]&#039; nicht verhindern. Klaus übernahm am [[20. Dezember]] [[1952]] auch das Amt des Landesparteiobmanns von Grießner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isidor Grießner selbst war am [[29. April]] [[1950]] zum ersten Präsidenten der [[Salzburger Landwirtschaftskammer]] gewählt worden, von [[1962]] bis [[1970]] war er Vorsitzender der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs. Am [[31. März]] [[1970]] legte er sein Nationalratsmandat und sein Amt als Landwirtschaftskammer-Präsident zurück und konzentrierte sich auf seine Arbeit als Bürgermeister von Fusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Georg Grießner]] war [[Landesschulinspektor]] und nach [[Helmut Schreiner]] [[Landtagspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Grießner ist der &#039;&#039;Isidor-Grießner-Park&#039;&#039; in Fusch benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Österreichisches Parlament [http://www.parlinkom.gv.at/WW/DE/PAD_00479/pad_00479.shtml?P_PAD=B]&lt;br /&gt;
*Gemeindebund [http://www.gemeindebund.at/news.php?m=5&amp;amp;sm=16&amp;amp;id=386]&lt;br /&gt;
*Bauernbund [http://www.sbg-bauernbund.at/]&lt;br /&gt;
*Stadt Salzburg [http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_166675/t2_166678/t2_166140/t2_158813/t2_158867/p2_158982.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratsabgeordneter|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell am See|Grießner, Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Grießner, Isidor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Josef Ausweger</title>
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		<updated>2015-05-12T12:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Josefausweger1.jpg|thumb|Josef Ausweger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Ausweger&#039;&#039;&#039; (* [[21. Mai]] [[1900]] in Althofen, [[Kärnten]]; † [[4. April]] [[1978]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger Politiker ([[Österreichische Volkspartei]]|ÖVP) und Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
== Wichtige Funktionen ==&lt;br /&gt;
Josef Ausweger war&lt;br /&gt;
* 1945-1958 Salzburger Landesobmann des [[Wirtschaftsbund|Österreichischen Wirtschaftsbundes]]&lt;br /&gt;
* 1945-1949 Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]] sowie dessen Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter&lt;br /&gt;
* 1946-1960 Präsident der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Wilfried_Haslauer_senior|Dr.-Wilfried-Haslauer]]-Bibliothek, Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2 S.&amp;amp;nbsp;12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführend==&lt;br /&gt;
Für weiterführende Informationen zu Josef Ausweger siehe zum Beispiel den [http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Ausweger Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Ausweger, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Ausweger, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (historisch)|Ausweger, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern|Ausweger, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste|Ausweger, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Eisl_(B%C3%BCrgermeister)&amp;diff=361294</id>
		<title>Josef Eisl (Bürgermeister)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Eisl_(B%C3%BCrgermeister)&amp;diff=361294"/>
		<updated>2015-05-12T12:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Josefeisl1.jpg|thumb|Josef Eisl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Eisl&#039;&#039;&#039; (* [[25. Februar]] [[1914]] in [[St. Gilgen]]; † [[19. Jänner]] [[1968]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger [[ÖVP]]-Politiker, insbesondere [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] und [[Bürgermeister der Gemeinde St. Gilgen|Bürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[St. Gilgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksschule]] besuchte Eisl die [[Landwirtschaftsschule Winklhof]] in [[Oberalm]]. Im Jahr 1931 übernahm er den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb ((Buchbergbauer) in der [[Flachgau]]er Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Gilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gemeindevertretung]] St.&amp;amp;nbsp;Gilgens gehörte er von 1945 bis 1946 als Gemeindevertreter, von 1946 bis 1954 als [[Bürgermeister]], von 1957 bis 1959 als [[Gemeinderat]] und von 1959 bis 1964 wieder als Gemeindevertreter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordneter zum Salzburger Landtag war er von 1949 bis zu seinem Tod im Jahr 1968, und zwar von 1965 bis 1968 als Klubobmann der ÖVP und Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiteren Funktionen war Eisl&lt;br /&gt;
*von 1946 bis 1953 Bezirksparteiobmann der ÖVP für den Flachgau und&lt;br /&gt;
*von 1964 bis 1968 Vizepräsident der [[Salzburger Landwirtschaftskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &amp;quot;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&amp;quot; Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C Band&amp;amp;nbsp;32.] ISBN 978-3-205-77680-2. [https://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;lpg=PA42 S.&amp;amp;nbsp;42.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Gemeinde St. Gilgen|Bürgermeister von St.&amp;amp;nbsp;Gilgen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1946 – 1954&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[N.N.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Konrad Lesiak]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Zweiter [[Landtagspräsident]]-Stellvertreter&lt;br /&gt;
|ZEIT=1965 – 1968&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Johann Zyla|Hans Zyla]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Anton Bonimaier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eisl, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Flachgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Gemeinde St. Gilgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Gilgen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Rehrl&amp;diff=361293</id>
		<title>Josef Rehrl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Rehrl&amp;diff=361293"/>
		<updated>2015-05-12T12:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:JosefRehrl.jpg|thumb|Josef Rehrl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Rehrl&#039;&#039;&#039; (* [[7. Jänner]] [[1895]] in Salzburg, † [[11. November]] [[1960]] ebenda) war [[Landeshauptmann]] von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Josef Rehrl war Bruder des früheren Salzburger Landeshauptmannes [[Franz Rehrl]]. Seine politische Laufbahn begann er als Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderates]] der Stadt Salzburg von [[1922]] bis [[1926]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er dann Landeshauptmann von Salzburg ([[1947]] – [[1949]]). Am [[1. Dezember]] 1949 beendete Rehrl auch seine Mitgliedschaft des Bundesrates [[ÖVP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere politische Funktionen==&lt;br /&gt;
* Mitglied des Bundesrates [[ÖVP]] vom  [[19. Dezember]] [[1945]] bis [[1. Dezember]] [[1949]]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Vorsitzender des Bundesrates vom [[7. März]] [[1946]] bis [[30. Juni]] [[1948]]&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Bundesrates vom [[1. Juli]] [[1948]] bis [[31. Dezember]] [[1948]]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Vorsitzender des Bundesrates  vom [[1. Jänner]] [[1949]] bis [[1. Dezember]] [[1949]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.konvent.gv.at/portal/page?_pageid=907,180103&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL&amp;amp;P_PAD=B www.konvent.gv.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Landeshauptleute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann|Rehrl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Rehrl, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Glaser&amp;diff=361292</id>
		<title>Karl Glaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Glaser&amp;diff=361292"/>
		<updated>2015-05-12T12:52:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karlglaser1.jpg|thumb|Karl Glaser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl Glaser&#039;&#039;&#039; (* [[7. September]] [[1921]] in [[Salzburg]]; † [[13. September]] [[2006]] ebenda) war ein Politiker, insbesondere langjähriger Obmann, der Salzburger [[ÖVP]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach der Matura am [[Bundesrealgymnasium Salzburg|Realgymnasium]] (1939) und Studium an der Hochschule für Bodenkultur trat Karl Glaser in den Dienst der Post- und Telegraphenverwaltung. 1938 und 1940 war er aus politischen Gründen inhaftiert.&lt;br /&gt;
Er engagierte sich als Landesobmannstellvertreter bei der Gewerkschaft der Post- und Telegraphenbediensteten Salzburgs.&lt;br /&gt;
1982 wurde er als Postbeamter pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Abgeordneter&lt;br /&gt;
* 1949–1955 zum [[Salzburger Landtag]], &lt;br /&gt;
* 1955–1982 zum Nationalrat &lt;br /&gt;
und bekleidete folgende Parteifunktionen:&lt;br /&gt;
* 1950–1961 Bezirksparteiobmann der ÖVP Salzburg/Stadt, &lt;br /&gt;
* 1953–1978 Landesobmann des ÖAAB Salzburg und&lt;br /&gt;
* 1964–1976 Landesparteiobmann der ÖVP Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenzeichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsidenten des Salzburger Zivilschutzverbandes&lt;br /&gt;
* [[Großes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlament.gv.at/WW/DE/PAD_00410/pad_00410.shtm  „Karl Glaser“ auf der Parlamentsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart&#039;&#039;, Verlag Böhlau, Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2.&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Karl_Glaser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Glaser, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Glaser, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Glaser, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Glaser, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratsabgeordneter|Glaser, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Glaser, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michael_Haslinger&amp;diff=361291</id>
		<title>Michael Haslinger</title>
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		<updated>2015-05-12T12:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:MHaslinger klein.jpg|thumb|Michael Haslinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Haslinger&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;[[26. August]] [[1906]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer]]; †&amp;amp;nbsp;[[9. März]] [[1998]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger [[ÖVP]]-Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Michael Haslinger war Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beruf===&lt;br /&gt;
Michael Haslinger war ursprünglich Förster und übte diesen Beruf von [[1924]] bis [[1938]] in [[Lofer]] und [[Zell am See]] aus. Dann verlegte er sich auf den Beruf eines Buchhalters. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], in dem er von [[1942]] bis [[1945]] Kriegsdienst leistete, war er ab 1945 als selbstständiger Wirtschaftstreuhänder in Zell am See tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit war Haslinger Gauführer der [[Heimwehr]] im [[Pinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis [[1949]] war er Mitglied der Gemeindevertretung und 1949 bis [[1952]] Stadtrat von [[Zell am See]], seit [[1946]] auch Ortsparteiobmann der ÖVP in Zell am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1948]] bis [[1961]] war er Bezirksobmann des [[Wirtschaftsbund Salzburg|Österreichischen Wirtschaftsbundes]] im Pinzgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Salzburger Landtag gehörte er von [[1952]] bis [[1961]] ([[1954]] – [[1961]] Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter) und danach mehrfach kurzzeitig an, Mitglied der Landesregierung war er von [[1961]] bis [[1973]], und zwar als [[Landesrat]] (1961 bis [[1963]]) und als Landeshauptmann-Stellvertreter (1963 bis 1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1949 ein neuer [[Landeshauptmann]] gesucht wurde, empfahl Haslinger – er war bereits Salzburger Wirtschaftsbund-Obmann – den noch weitgehend unbekannten [[Josef Klaus]], den er als tüchtigen Anwalt in einem Zivilprozess kennengelernt und der in [[Hallein]] einen erfolgreichen Wahlkampf geführt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Artikel [[Josef Klaus]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptmann Dr. [[Franz Schausberger]] würdigte Haslinger im Hinblick auf dessen Wirken als Landesfinanzreferent als &#039;&#039;„Vater der gesunden Finanzen mit herausragender Spargesinnung“&#039;&#039;, der die Grundlagen für die positive wirtschaftliche Entwicklung des Landes Salzburg gelegt habe. &#039;&#039;„Nach der schwierigen Wiederaufbauphase ist es ihm gelungen, die Landesfinanzen zu konsolidieren. Dadurch ist Salzburg in die Lage versetzt worden, in den 70er-Jahren wichtige Vorhaben für das Land und dessen Bevölkerung, vor allem im Sozialbereich und in der Landwirtschaftsförderung, zu realisieren. Darüber hinaus sind auch zahlreiche Wirtschafts- und Kulturinitiativen gesetzt worden. Kommerzialrat Haslinger galt als eiserner Sparmeister im Land und war weit über die Grenzen Salzburgs hinaus als Finanzexperte anerkannt, der in zahlreichen Finanzausgleichs-Verhandlungen eine entscheidende Rolle gespielt hat.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Michael Haslinger. Ein Leben für Salzburg&#039;&#039;, hrsg. von der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Salzburg]], Salzburg 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Wilfried_Haslauer_senior|Dr.-Wilfried-Haslauer]]-Bibliothek, Band&amp;amp;nbsp;32. ISBN 978-3-205-77680-2 S.&amp;amp;nbsp;77&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Salzburg nimmt Abschied von Michael Haslinger&#039;&#039;. [[Salzburger Landeskorrespondenz]], [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=16547 13.&amp;amp;nbsp;März 1998]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Haslinger, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Haslinger, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau|Haslinger, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalfelden am Steinernen Meer|Haslinger, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Haslinger, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Haslinger, Michael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Richard Hildmann</title>
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		<updated>2015-05-12T12:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:RHildmann1.jpg |thumb|Richard Hildmann]]&lt;br /&gt;
[[Hofrat]] Dipl.-Ing. &#039;&#039;&#039;Richard Hildmann&#039;&#039;&#039; (* [[6. Februar]] [[1882]] in Bockenheim bei Frankfurt am Main, Deutschland; † [[4. Oktober]] [[1952]] in [[Salzburg]]) war [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] und [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürger]] der [[Stadt Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Hildmann wurde im Frankfurter Vorort Bockenheim als Sohn einer Beamtenfamilie geboren. Sein Vater Peter Hildmann erhielt [[1901]] die Berufung zum Direktor der Grazer Tramway-Gesellschaft, worauf die Familie noch im selben Jahr nach Österreich übersiedelte. Richard besuchte in der steirischen Landeshauptstadt die Technische Hochschule und schloss diese [[1908]] mit dem Ingenieursdiplom ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Hochschulabschluss trat er 1908 als Baupraktikant in den Staatsdienst der [[Salzburger Landesregierung]] ein, wobei seine Beamtenlaufbahn durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen wurde. Nach seiner Wiederanstellung [[1918]] begann Hildmann sich politisch in der damaligen Christlich-Sozialen Partei zu engagieren. Diese berief den als zeitgeistlich sehr aufgeschlossen geltenden jungen Deutschen am [[13. Juli]] [[1919]] in den [[Salzburger Gemeinderat]] ein.  Bereits nach drei Wochen folgte seine Bestellung zum Salzburger Vizebürgermeister. Als nunmehr zuständiger &amp;quot;Ressortbürgermeister&amp;quot; für das Bauwesen kümmerte sich Hildmann in den Jahren von 1919 bis [[1930]] vor allem um die Wiederherstellung der durch Kriegsschäden in Mitleidenschaft gezogenen Straßen, der Einrichtung einer neuen und modernen Straßenbeleuchtung, die Automobilisierung der Feuerwehr, den Durchbruch der [[Jahnstraße]], den Ausbau des Gaswerkes und des [[Kraftwerk Strubklamm|Strubklammwerkes]], der Erweiterung des [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschulgebäudes]] und den Bau des [[Salzburger Flughafen|Flugplatzes]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde Hildmann zum Leiter des Maschinenbaureferates der [[Salzburger Landesregierung]] ernannt, woraufhin er auf das Gemeinderatsmandat verzichtete und auch vom Amt des Vizebürgermeisters zurücktrat. Nach der Wandlung Österreichs zum Ständestaat ließ sich Richard Hildmann – von der Referatsleitung beurlaubt – [[1935]] zum Bürgermeister bestellen und blieb der Stadt in dieser Funktion bis [[1938]] erhalten. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen im März 1938 wurde er als Bürgermeister abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. Mai]] [[1945]] wurde Hildmann von den US-amerikanischen Besatzern wieder als Bürgermeister der Stadt Salzburg eingesetzt. Im besetzten und vielerorts zerbombten Salzburg der Nachkriegszeit galt sein Bemühen der bestmöglichen Versorgung der Stadtbevölkerung mit den nötigsten Lebensgütern, Strom und Wasser. Rückwirkend mit 5. Mai löste er am [[20. September]] den seit [[1922]] bestehenden  Betriebsführungsvertrag des [[Erstes Salzburger Elektricitätswerk|Ersten Salzburger Elektricitätswerks]] mit [[Württembergische Elektrizitätswerke AG|WEAG]] einseitig auf. Noch im selben Jahr wurde er zum [[Landesbaudirektor]] bestellt und füllte diese Funktion bis zu seiner Pensionierung im Jahr [[1949]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. April]] [[1946]] wurden die Ergebnisse der ersten Nationalratswahl nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auf den Gemeinderat umgerechnet, somit avancierte der bisherige [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter [[Anton Neumayr]] ([[SPÖ]]) zum neuen Bürgermeister, Hildmann (jetzt [[ÖVP]]) blieb der Stadt als Vizebürgermeister erhalten. Von [[1948]] bis [[1949]] war Hildmann Landesparteiobmann der [[ÖVP]], er trat aus Gesundheitsgründen zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Hildmann fungierte unter anderem auch als Präsident des [[SAMTC]] ([[1947]] bis [[1952]]) und von [[1924]] bis [[1926]] als [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident]] der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod am [[4. Oktober]] [[1952]] wurde Hildmann am [[8. Oktober]] auf dem [[Petersfriedhof]] in der Salzburger [[Altstadt]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Eine erste Ehrung wird Hildmann am [[14. März]] [[1949]] zuteil: Eine Pumpstation in [[Glanegg]] wird nach ihm &#039;&#039;Hildmann-Brunnen&#039;&#039; benannt. Noch im selben Jahr verleiht der Gemeinderat seinem Mitglied am [[29. Juli]] die Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg für sein 30-jähriges Wirken. Zu seinem 70. Geburtstag am [[6. Februar]] [[1952]] wird der Platz hinter dem [[Sigmundstor]] in [[Richard-Hildmann-Platz]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* SAMTC Motorsport 1952, Broschüre&lt;br /&gt;
* Schausberger, Franz (Hrsg.): Im Dienste Salzburgs: zur Geschichte der Salzburger ÖVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1935]]−[[1938]] und [[1945]]−[[1946]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Max Ott]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Anton Neumayr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hildmann, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Gemeinderat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Rupert_Wolfgruber_junior&amp;diff=361289</id>
		<title>Rupert Wolfgruber junior</title>
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		<updated>2015-05-12T12:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wolfgruber jun1.jpg|thumb|Rupert Wolfgruber jun.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rupert  Wolfgruber&#039;&#039;&#039; (junior)  (* [[28. September]] [[1941]] [[Göming]]) ist Landwirt, Landwirtschaftsfunktionär und [[ÖVP]]-Politiker; er war als Landwirtschafts[[Landesrat|landesrat]] Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach Besuch der Volksschule und der [[Landwirtschaftsschule Winklhof]] ([[Oberalm]]), absolvierte Rupert Wolfgruber eine Ausbildung zum Landwirtschaftsmeister und übernahm 1973 den elterlichen Hof - er ist Sohn von [[Rupert Wolfgruber senior|Rupert Wolfgruber senior]] - „Langerbauer“ in Göming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Politik====&lt;br /&gt;
Rupert Wolfgruber&lt;br /&gt;
* war 1985 bis 1991 Kammerrat der [[Salzburger Landwirtschaftskammer]],&lt;br /&gt;
* war 1987 bis 1997 Landesobmann-Stellvertreter des [[Salzburger Bauernbund]]es und ist Mitglied des Landesvorstandes des Salzburger Bauernbundes,&lt;br /&gt;
* war 1991 bis 1997 [[Salzburger_Landesregierungen#1989_bis_1994|Mitglied der Salzburger Landesregierung]] (Landesrat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupert Wolfgruber musste als Landesrat nach einem, in der  Öffentlichkeit einen Entrüstungssturm hervorrufenden, Interview  zurücktreten, in dem er ua. – im Zusammenhang mit Tiertransporten –  folgende Ansichten vertrat:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ich neige nicht der Ansicht zu,  dass Tiere Bewußtsein haben. Das heißt für mich: Tiere können nicht  einen Schritt zurücktreten und schauen, was mit ihnen los ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;Tiere haben gewiß keine Angst vor dem Schlächter. Sie riechen  vielleicht das Blut. Aber dass sie eine Ahnung haben, dass das Leben  jetzt zu Ende geht, das ist ja absurd.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ([Frage:] Man kann  Tiere also so behandeln, wie es einem gerade einfällt?) &#039;&#039;Nein. Es ist  aus der Sicht des Bauern sinnvoll, das Tier gut zu behandeln, um den  Ertrag zu optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wolfgruber, Rupert (jun.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wolfgruber, Rupert (jun.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Wolfgruber, Rupert (jun.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Wolfgruber, Rupert (jun.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Wolfgruber, Rupert (jun.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt|Wolfgruber, Rupert (jun.)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
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		<title>Rupert Wolfgruber senior</title>
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		<updated>2015-05-12T12:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wolfgruber sen1.jpg|thumb|Rupert Wolfgruber sen.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rupert  Wolfgruber&#039;&#039;&#039; (senior)  (* [[30. Dezember]] [[1913]] [[Göming]],  † [[9. Februar]] [[1993]] ebenda) war Landwirt und für die [[ÖVP]] als Landwirtschafts[[Landesrat|landesrat]] Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach Besuch der Volksschule und der [[Landwirtschaftsschule Winklhof]] ([[Oberalm]]) übernahm Rupert Wolfgruber den elterlichen Hof „Langerbauer“ in Göming; diesen führte er bis 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn ist der ehemalige Landwirtschaftslandesrat [[Rupert Wolfgruber junior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Politik====&lt;br /&gt;
Rupert Wolfgruber war&lt;br /&gt;
* Gemeindepolitiker: 1945 bis 1954 Mitglied der [[Gemeindevertretung]] von Göming;&lt;br /&gt;
* Bauernbund-Funktionär:&lt;br /&gt;
** ab 1945 Ortsbauernobmann von Göming,&lt;br /&gt;
** 1954 bis 1966 [[Flachgau]]er Bezirksobmann des [[Salzburger Bauernbund]]es, &lt;br /&gt;
** 1963 bis 1979 Landesobmann des Salzburger Bauernbundes, &lt;br /&gt;
** 1970 bis 1980 Vizepräsident des Österreichischen Bauernbundes, &lt;br /&gt;
** ab 1979 Ehrenobmann des Salzburger Bauernbundes;&lt;br /&gt;
* Kammerfunktionär:&lt;br /&gt;
** 1950 bis 1960 Obmann der [[Bezirksbauernkammer Salzburg|Bezirksbauernkammer Salzburg-Umgebung]], &lt;br /&gt;
** 1960 bis 1964 Vizepräsident der [[Salzburger Landwirtschaftskammer]];&lt;br /&gt;
* Landespolitiker:&lt;br /&gt;
** 1954 bis 1964 [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Landtag]],&lt;br /&gt;
** 1963 bis 1977 [[Salzburger_Landesregierungen#1959_bis_1964|Mitglied der Salzburger Landesregierung]] (Landesrat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 259.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Straubinger|Straubinger, Johannes]]: [http://books.google.at/books?id=AI5WFWOnLAAC&amp;amp;pg=PA166&amp;amp;lpg=PA166&amp;amp;dq=%22rupert+wolfgruber%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;q=%22rupert%20wolfgruber%22&amp;amp;f=false &#039;&#039;Sehnsucht Natur: Geburt einer Landschaft&#039;&#039;. Verlag Books on Demand GmbH. S. 166.] ISBN 978-3-8391-0846-8 (zum im Text erwähnten Interview).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt|Wolfgruber senior, Rupert]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2015-05-12T12:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: {{Bildbeschreibung2
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter_Vogl&amp;diff=361128</id>
		<title>Walter Vogl</title>
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		<updated>2015-05-08T09:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Walter Vogl.jpg|thumb|Walter Vogl]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Walter Vogl&#039;&#039;&#039; (* [[11. Juni]] [[1927]] in Kufstein; † [[29. Oktober]] [[1996]] in [[Salzburg]]) war Sozialversicherungsjurist, [[Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident|Dritter Präsident des Salzburger Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Vogl besuchte von 1933 bis 1938 die Volksschule und von 1938 bis 1946 die Oberschule für Jungen in Kufstein (Tirol). 1943 bis 1945 leistete er Kriegsdienst in der Deutschen Wehrmacht und geriet einige Zeit in Kriegsgefangenschaft. Seine Matura holte er 1948 bei einem Abiturientenkurs an der Handelsakademie in Innsbruck nach. Anschließend studierte er bis 1953 Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck. Seine Gerichtspraxis leistete er 1953/54 am Bezirksgericht Kufstein und am Landesgericht Innsbruck. 1955 folgte die Promotion zum Dr. iur., 1980 die Sponsion zum Mag. iur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Karriere begann 1954 als Rechtsreferent bei der Land- und Forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsanstalt in Salzburg. 1964 wurde er zum Direktor-Stellvertreter und 1971 zum Direktor derselben befördert. Von 1974 bis 1987 arbeitete Vogl als Landesstellendirektor der Sozialversicherungsanstalt der Bauern in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Walter Vogl begann 1968, sich politisch zu engagieren. Von 1968 bis 1986 war er Landesobmann des Salzburger Seniorenbundes. Vom 22. Mai 1974 bis zum 2. Mai 1989 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] und von 1979 bis 1984 stellvertretender Klubobmann des ÖVP Landtagsklubs.  Von 1984 bis 1989 war Vogl Dritter Präsident des Landtags. 1979 bis 1982 stand er der ÖVP-Fraktion als Obmann im Landesschulrat Salzburg vor. &lt;br /&gt;
Zudem engagierte er sich bei der Österreichischen Gesellschaft „Rettet das Kind“ als Vizepräsident, wirkte als Kurator des Schwarzen Kreuzes und von 1970 bis 1974 als Vizepräsident des Österreichischen Wohlfahrtsdienstes in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Arbeit wurde er  1985 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 1989 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ich wollte nie eine Rede halten&#039;&#039;. Salzburg 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Vogl, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Vogl, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Vogl, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist|Vogl, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Martin_Saller&amp;diff=361127</id>
		<title>Martin Saller</title>
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		<updated>2015-05-08T09:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Martin Saller.jpg|thumb|Martin Sallerl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Martin Saller&#039;&#039;&#039; (* [[13. April]] [[1903]] in [[Bischofshofen]]; † [[28. Juli]] [[1965]] in [[Salzburg]]; war Landwirt, [[Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Saller besuchte die Volksschulen in Pöham und Bischofshofen. Von 1924 bis 1926 absolvierte er die Landwirtschaftsschule in Bruck an der Großglocknerstraße, ehe er 1928 das Lehengut in Bischofshofen übernahm  und dort bis 1965 als Landwirt tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1933 war Saller Mitglied des Bundesausschusses des Katholischen Bauernbundes und von 1933 bis 1936 dessen Vizepräsident. Ab 1934 war er Bezirksparteiobmann der Salzburger Christlichsozialen im Pongau. Ab 1945 war Saller Landtagsabgeordneter für die [[ÖVP Salzburg]], bis 1963 war er zudem Klubobmann der ÖVP im Landtag. Von 1961 bis 1963 war er Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter und von 1963 bis 1965 Landtagspräsident.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Bezirksobmann der ÖVP im Pongau und ab 1949 stellvertretender Landesobmann des Salzburger Bauernbundes. In seiner Heimatgemeinde Bischofshofen war er von 1945 bis 1949 Vizebürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saller stand von 1945 bis 1960 der Bezirksbauernkammer St. Johann im Pongau als Obmann vor und war von 1952 bis 1965 Vizepräsident der Salzburger Landwirtschaftskammer sowie ab 1948 Mitglied und ab 1952 Obmann des Überwachungsausschusses der Salzburger Landwirtschaftskrankenkasse. &lt;br /&gt;
Als Aufsichtsratsvorsitzender der Pongauer Molkereigenossenschaft engagierte er sich von 1945 bis 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Saller wurde 1950 der Berufstitel Ökonomierat und 1960 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischofshofen|Saller, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_H%C3%B6rl&amp;diff=361126</id>
		<title>Josef Hörl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_H%C3%B6rl&amp;diff=361126"/>
		<updated>2015-05-08T09:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Josef Hörl.jpg|thumb|Josef Hörl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Hörl&#039;&#039;&#039; (* [[31. März]] [[1928]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer]]) ist ein Salzburger Landwirt, ehemaliger [[Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident|Dritter Präsident]] des [[Salzburger Landtag|Salzburger Landtags]] sowie Vizebürgermeister der Gemeinde [[Saalfelden am Steinernen Meer]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Hörl besuchte die Volksschule in [[Saalfelden am Steinernen Meer]] und die Landwirtschaftsschule Bruck an der Großglocknerstraße von 1946 bis 1948. 1957 übernahm er die Landwirtschaft Hanslbauer in Saalfelden am Steinernen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Josef Hörl ist Mitglied der [[ÖVP Salzburg]]. Von 1959 bis 1972 war er Hauptbezirksparteiobmann der ÖVP Pinzgau, von 1963 bis 1979 Bezirksobmann des Salzburger Bauernbundes Pinzgau, 1959 bis 1989 Mitglied der Gemeindevertretung (1969 bis 1977 auch Mitglied des Gemeinderates) und 1977 bis 1989 Vizebürgermeister von [[Saalfelden am Steinernen Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 1964 zog er für die ÖVP in den [[Salzburger Landtag]] ein. 1977 bis 1979 war er stellvertretender Klubobmann des ÖVP Landtagsklubs. Von 1979 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag am 15. Mai 1984 war er zudem als Dritter [[Landtagspräsident]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jahr 1958 bis 1998 war Hörl Aufsichtsratsvorsitzender der Pinzgauer Molkereigenossenschaft und von 1970 bis 1995 Kammerrat der Salzburger Landwirtschaftskammer. Zudem stand er der ARGE Pinzgauer Rinderzüchter von 1983 bis 1995 als Obmann vor und wurde danach mit dem Ehrenobmann gewürdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Hörl ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und Ehrungen. 1980 erhielt er aufgrund seiner Verdienste um die Landwirtschaft den Ehrentitel Ökonomierat. 1974 wurde er mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 1985 mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Salzburg gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Hörl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt|Hörl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalfelden am Steinernen Meer|Hörl, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans_Zyla&amp;diff=361125</id>
		<title>Hans Zyla</title>
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		<updated>2015-05-08T09:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Hans Zyla.jpg|thumb|Hans Zyla]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Zyla&#039;&#039;&#039; (* [[5. September]] [[1919]] in Aichhof bei Schwechat, Niederösterreich; † [[15. Februar]] [[1999]] in [[Salzburg]]) war Baukaufmann, [[Landtagsabgeordneter]], Erster und Zweiter [[Landtagspräsident|Präsident]] des Salzburger Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zyla besuchte von 1925 bis 1929 die Volksschule in Schwechat (Niederösterreich). Nach der Matura am Neuland-Gymnasium in Wien XIX absolvierte er das Studium der slawischen Sprachen, Literatur und Kulturgeschichte an den Universitäten Prag und Wien. Es folgte das Dolmetscherdiplom und die Lehrberechtigung. 1940 musste Zyla zum Kriegsdienst in die Deutsche Wehrmacht einrücken.  Nach dem Ende des [[Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er bis 1949 als Lehrer an der Handelsakademie in Salzburg tätig.  Von 1949 bis 1960 arbeitete er als Kammersekretär und Bildungsreferent in der Salzburger Landarbeiterkammer. Ab 1960 folgten Tätigkeiten als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer bei verschiedenen Wohnbauunternehmungen (u. a. Bautreuhand-WEB-IMMAG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1949 bis 1955 stand Zyla der Österreichischen Jugendbewegung als Landesobmann von Salzburg vor. Als Bezirksobmann des ÖAAB im Flachgau wirkte er von 1949 bis 1959. Zyla wurde für die dritte Gesetzgebungsperiode des Salzburger Landtages als Landtagsabgeordneter gewählt und am 11.12.1954 als solcher angelobt. Bis zum 15.5.1979  blieb er als ÖVP-Abgeordneter im [[Salzburger Landtag]]. 1959 wechselte Zyla als Bezirksobmann des ÖAAB in die Stadt Salzburg. Von 1961 bis 1982 war er zudem als Bezirksparteiobmann der [[ÖVP Salzburg]] Stadt tätig. Von 1963 bis 1965 bekleidete er das Amt des Klubobmanns des ÖVP-Landtagsklubs. Zyla war wechselnd Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter, Landtagspräsident, erster Landtagspräsident-Stellvertreter und Dritter Landtagspräsident. Ab 1966 war Zyla Vorstandsvorsitzender der Salzburger Sparkasse sowie ab 1961 Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburger Flughafenbetriebsgesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine verdienstvolle Arbeit wurde Zyla 1969 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen mit Stern für Verdienste um die Republik Österreich und 1974 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Zyla, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Zyla, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Zyla, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Karl_Wimmer&amp;diff=361124</id>
		<title>Karl Wimmer</title>
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		<updated>2015-05-08T09:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia Urheberrechtsverletzung}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl Wimmer&#039;&#039;&#039; (* [[4. August]] [[1908]] in Lundenburg, Mähren - heute: Tschechien; † [[2. Oktober]] [[1985]] in Darmstadt, Deutschland) war ein Hotelier, [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] und Zweiter [[Landtagspräsident]]-Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Wimmer besuchte von 1914 bis 1922 die Volks- und Bürgerschule in Salzburg. 1922 begann er eine Lehre als Kellner. Von 1926 bis 1928 absolvierte er die Handelsschule in Salzburg. Es folgten Tätigkeiten in verschiedenen Hotels in Wien, London und Paris, ehe er 1932 Empfangschef und schließlich 1935 Direktor des Hotels Bristol in Salzburg wurde. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde er 1938 aus dem Gau verwiesen. Fortan arbeitete er als Hoteldirektor in Karlsbad/Karlovy Vary in Böhmen/Tschechien. 1939 wurde Wimmer abermalig dem Gau verwiesen. Ab 1940 bis zum Ende des Krieges war er Kurhoteldirektor in Bad Driburg (Deutschland). 1945 kehrte er nach Salzburg zurück. Wimmer übernahm das Amt des Direktors des Hotels Stein und 1949 die Direktion des Hotels Weismayr in Bad Gastein mit Sitz der Salzburger Hotelfachschule. 1951 kehrte er wieder zu seiner alten Arbeitsstelle in Bad Driburg als Kurhoteldirektor zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Karl Wimmer engagierte sich von 1934 bis 1938 als Ausschussmitglied der Gastwirtezunft und Gruppenleiter der Vaterländischen Front. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er stellvertretender Obmann und 1946 Obmann der Sektion Fremdenverkehr in der Salzburger Handelskammer. Von 1946 bis 1955 war Wimmer Mitglied des Kuratoriums der Salzburger Hotelfachschule (bis 1948 in Mattsee und 1948 bis 1955 in Bad Gastein) und Fachverbandsvorsteher des österreichischen Beherbergungsgewerbes. &lt;br /&gt;
Wimmer war für die Salzburger ÖVP Abgeordneter zum Salzburger Landtag in der 1. und 2. Gesetzgebungsperiode (12.12.1945 - 20.3.1952) sowie [[Landtagspräsident|Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter]] von 1. Dezember 1949 bis zum 30. März 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 wurde ihm der Berufstitel Kommerzialrat verliehen. 1970 wurde er mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Salzburg geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
: Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Wimmer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Wimmer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotelier|Wimmer, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=August_Trummer&amp;diff=361016</id>
		<title>August Trummer</title>
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		<updated>2015-05-06T13:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF1978: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:August trummer.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;August Trummer&#039;&#039;&#039; war vom [[12. Mai]] [[1945]] bis [[März]] [[1946]] Landesparteisekretär der [[ÖVP Salzburg]], er wurde in der Zeit vom [[23. Juni]] [[1945]] bis [[23. September]] [[1945]] durch [[Karl Iser]] ([[23. Juni]] [[1945]] bis [[1. September]] [[1945]])  und [[Albert Steininger]] ([[1. September]] [[1945]] bis [[23. September]] [[1945]]) vertreten.&lt;br /&gt;
{{Personenstub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen == &lt;br /&gt;
* [[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]] (Hrsg.): Im Dienste Salzburgs: zur Geschichte der Salzburger ÖVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF1978</name></author>
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