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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nockalmstra%C3%9Fe&amp;diff=2546476</id>
		<title>Nockalmstraße</title>
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		<updated>2026-04-10T14:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nockalmstraße Kärnten.jpg|thumb|900px|center|Nockalmlandschaft südlich der Eisentalhöhe, Blick nach Süden (links Klomnock, rechts Rosennock)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse 04.jpg|thumb|An der Nockalmstraße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstraße 2019.jpg|thumb|2019 an der Nockalmstraße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse.jpg|thumb|Blick auf die Nockalmstraße zur Schiestelscharte mit dem Klomnock (seitenverkehrt).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse-Eingangsportal 2020.jpg|thumb|Eingangsportal Neugestaltung 2020.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse achtmillionster Besucher.jpg|thumb|Der achtmillionste Besucher der Nockalmstraße im Juni 2020.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstraße Reidn.jpg|thumb|Eine &amp;quot;Reidn&amp;quot; der Nockalmstraße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse_Karlbad_Wannenbad.jpg|thumb|im Karlbad.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstraße Wilde Nockberge 01.jpg|thumb|Erlebnisausstellung  &amp;quot;Wilde Nockberge&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse Herbst.jpg|thumb|Nockalmstraße im Herbst.]] &lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nockalmstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Mautstraße]] im [[Kärntner]] [[Nockgebiet]], das zum  [[Biosphärenpark - Modellregion für nachhaltige Entwicklung|Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge]] gehört. Die Straße wird von der Salzburger [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1971]] beschloss die Kärntner Landesregierung den Bau der Nockalmstraße. Sie sollte einerseits die im Bau befindliche [[Tauern Autobahn]] an das Liesertal anschließen, andererseits die Verbindung der Nockberge mit dem mittleren Raum des Bundeslandes verbessern. Man erhoffte sich dadurch eine Förderung des [[Fremdenverkehr]]s im Nockgebiet. Zudem sollte die Straße auch Vorteile für die Forst- und Almwirtschaft mit sich bringen, die für den An- und Abtransport Kraftfahrzeuge besser einsetzen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gegend beiderseits der Straße gab es auch Pläne für die Neuanlage eines Skigebiets, welche aber aufgrund der Proteste einer Bürgerinitiative und der darauf folgenden Volksbefragung verworfen wurden. Anstelle dessen wurde beschlossen, die freie Landschaft beiderseits der Nockalmstraße per [[1. Jänner]] [[1987]] zur Kernzone des 216 km² großen Nationalparks Nockberge zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nockalmstraße wurde, mittlerweile asphaltiert, nach mehrjähriger Bauzeit – die Baukosten betrugen knapp 100 Mio. Schilling (7,27 Mio. Euro) – [[1981]] als [[Mautstraße]] für den Verkehr freigegeben, nachdem sie auf sehr schonende Art und Weise durch die aufgrund ihrer sanften Kuppen so genannten Nockberge gebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[29. Juni]] [[2020]] begrüßten der Kärntner Landesrat Sebastian Schuschnig und [[Johannes Hörl]], Geschäftsführer der Nockalmstraße den achtmillionsten Besucher an der Kärntner Nockalmstraße, eine Familie. Familie Huemer aus Eferding ([[OÖ]]) wollte an diesem Montag mit dem Leih-Tesla vom Hotel Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim einen schönen Tag auf der Nockalmstraße verbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Auf einer Länge von 35 Kilometern schlängelt sich die Nockalmstraße über 52 Kehren zwischen Innerkrems und Reichenau bei maximal zwölf Prozent Steigung durch die Mittelgebirgslandschaft. Vor Ebene Reichenau mündet die Straße in die Bundesstraße 95, der ehemals steilsten Passstraße Europas, die Kärnten über die Turracher Höhe mit der Steiermark verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kärntner Mundart werden scharfe Straßenkehren &amp;quot;Reidn&amp;quot; genannt. Die Reidn entlang der Nockalmstraße tragen seit 2006 die Mundartnamen heimischer Blumen im Kärntner Dialekt. Verdiente Kärntner Persönlichkeiten sind in den einzelnen Reidn verewigt worden, wie z. B. der Olympiasieger Thomas Morgenstern. Damit will der Betreiber der Straße einen Beitrag zur Erhaltung des lokalen Dialekts leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke, die auch für ungeübte Rad-, Motorrad- und Autofahrer geeignet ist, bietet einzigartige Aussichten. Mehrere als Gasthof bewirtschaftete Hütten, Naturlehrpfade, ein Almwirtschaftsmuseum, eine Heilquelle (Karlquelle) sowie die beiden höchsten Punkte der Strecke an einer Schulter (2&amp;amp;nbsp;049 [[m ü. A.]]) der Eisentalhöhe (2&amp;amp;nbsp;180 m ü. A.) und an der Schiestelscharte (2&amp;amp;nbsp;027 m ü. A.) sind beliebte Haltepunkte der Nockalmstraße. Zum Vergleich: der [[Hochtor (Tunnel)|Hochtortunnel]] an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] liegt auf 2&amp;amp;nbsp;504 m ü. A. und das [[Fuscher Törl]] auf 2&amp;amp;nbsp;424 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum verspäteten Start aufgrund der [[Coronapandemie]] in der Sommersaison am [[21. Mai]] [[2020]] wurden die neuen Kassenstellen samt Überdachungen aus heimischem [[Lärche]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;nholz&amp;lt;/nowiki&amp;gt; als markante Eintrittsportale fertigstellt. Sie leuchten in sattem almrosenrot und frischem Grün – also in den Farben der Blüten des &amp;quot;rostroten [[Almrausch]]es&amp;quot; sowie des Logos der Nockalmstraße mit den umliegenden Wäldern und Wiesen um die Wette. Insgesamt wurden für das von Architekturbüro &amp;quot;Traninger-Walder&amp;quot; aus Villach-Landskron geplante und begleitete Projekt 450.000 Euro investiert. Mit dieser durch das Land Kärnten genehmigten regionalen Investition des Betriebes Nockalmstraße wurde an den Kassenstellen Ebene Reichenau und Innerkrems/Krems in Kärnten ein markantes, modernes und zukunftsweisendes Eintrittsportal für den Biosphärenpark [[Nockberge]] und die beliebte Nockalmstraße geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pkws mit Wohnwagen ist die Nockalmstraße gesperrt. Sie zählt durchschnittlich 70&amp;amp;nbsp;000 Fahrzeuge jährlich, insgesamt haben von 1995 bis 2006 nicht ganz fünf Millionen Besucher zu Einnahmen von 12,7 Millionen Euro geführt; in den [[2010er]]-Jahren wurden jährlich bis zu 250&amp;amp;nbsp;000 Besucher gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besichtigungen ==&lt;br /&gt;
Entlang der Straße findet man zahlreiche Einrichtungen, die zum Verweilen einladen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Pfandlhütte, 1&amp;amp;nbsp;860 [[m ü. A.]]: Tierschau &amp;quot;Im Reich der Murmeltiere&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Almwirtschaftsmuseum Zechneralm, 1&amp;amp;nbsp;900 m ü. A.: Informationen über die Arbeits- und Lebensweise unserer Vorfahren. Besonderer Tipp: Bauernmarkt mit landwirtschaftlichen Produkten aus dem Nockalmgebiet&lt;br /&gt;
:Parkplatz &amp;quot;Eisentalhöhe&amp;quot;, 2&amp;amp;nbsp;042 m ü. A.: Aussichtsplattform auf dem höchsten Punkt der Nockalmstraße mit fantastischem Rundblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundalm, 1&amp;amp;nbsp;688 m ü. A.: Ausstellung über die Bedeutung der ökologischen Forstwirtschaft und die Bearbeitung von Holz&lt;br /&gt;
:Glockenhütte, 2&amp;amp;nbsp;024 m ü. A.: Naturkundliche Ausstellung mit Tondiaschau&lt;br /&gt;
:Windebensee, 1&amp;amp;nbsp;950 m ü. A.: Naturlehrweg &amp;quot;Alpine Lebensgemeinschaften&amp;quot; am landschaftlich einmaligen Windebensee&lt;br /&gt;
:Weg der Elemente, 1&amp;amp;nbsp;950 m ü. A.: Rundweg mit Steinkreisen zur persönlichen Krafterfahrung&lt;br /&gt;
:Acht Themen-Spielplätze stehen den jungen Besuchern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlbad - Karlquelle ===&lt;br /&gt;
Das Karlbad auf 1&amp;amp;nbsp;693 m ü. A. ist ein Kurbetrieb der besonderen Art: die Gästen kuren in Lärchenholztrögen mit dem Quellwasser der Karlquelle, das mit glühenden Steinen erwärmt wird. Ursprünglich hieß dieses Heilbad &amp;quot;Bad im kleinen Kar&amp;quot;. Das Quellwasser der Karlquelle wird in Lärchenholztröge geleitet und mit Hilfe glühender Steine auf ca. 40 Grad Celsius erwärmt. Die Tröge, in denen die Kurgäste liegen, werden - bis auf eine Öffnung für den Kopf - mit einem Brett abgedeckt, sodass der heilsame Dampf nicht entweichen kann. Das Bad ist aufgrund des Kurbetriebes nicht für Besichtigungen geöffnet, ab 13:00 Uhr nach Absprache gegen Eintritt geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlebnisausstellung zum 35-Jahr-Jubiläum: &amp;quot;Wilde Nockberge&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Am [[15. Juli]] [[2016]] wurde in der Pfandlhütte (1&amp;amp;nbsp;860 m ü. A.) die neue Dauerausstellung &amp;quot;Wilde Nockberge&amp;quot; eröffnet. Auf 165 m² erfahren Besucher spannende Details zu den Wildtieren, die in den Nockbergen vorkommen. AchtInteraktive Stationen (&amp;quot;Nocktaeder&amp;quot;) mit Rätselfragen, Filmen, Steckbriefen der Tiere und Darstellung ihrer Lebensräume bieten interessante Einblicke, wie Wildtiere, Nutztiere und Menschen entlang der Nockalmstraße in &amp;quot;guter Nachbarschaft&amp;quot; miteinander auskommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In enger Zusammenarbeit mit Wildbiologen und Jägern wurden die Inhalte erarbeitet: Die Wildtiere, die in der Ausstellung portraitiert werden, sind [[Birkhahn]], [[Auerhahn]], [[Steinadler]], [[Schneehase]], [[Gämse]], [[Murmeltier]], [[Rothirsch]], [[Schneehuhn]], [[Tannenhäher]] und der [[Wolf]]. &amp;quot;&#039;&#039;Letzterer ist zwar nicht in den Nockbergen beheimatet, jedoch durchstreift immer wieder ein einzelnes Exemplar die Gegend&#039;&#039;&amp;quot;, erklärt Ing. Dietmar Rossmann, Geschäftsführer Biosphärenpark Nockberge. &amp;quot;&#039;&#039;Die Ausstellung zeigt auch auf, wie eng Tiere und Lebensräume miteinander verknüpft sind. So etwa fördert die Almwirtschaft den Lebensraum der Murmeltiere und allein der Arbeit des Tannenhähers ist es zu verdanken, dass sich die [[Zirbe]] in den oberen Höhenstufen ansiedeln kann.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung kann täglich von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist von Mai bis Oktober (wetterbedingte Änderungen sind möglich) jeweils von 08 bis 18 Uhr geöffnet und wird von der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmlandschaft.JPG|thumb|900px|center|Eisentalhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nockalmstrasse Logo.jpg|thumb|150px|Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://glockenhuette.panomax.com/ glockenhuette.panomax.com] live webcam Glockenhütte&lt;br /&gt;
* [https://nockalmstrasse.panomax.com/ nockalmstrasse.panomax.com] live webcam Eisentalhöhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Presseaussendungen der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], u. a. vom 20. Mai 2020&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.nockalmstrasse.at/}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mautstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fglockner_(Berg)&amp;diff=2544583</id>
		<title>Großglockner (Berg)</title>
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		<updated>2026-03-11T21:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Alpinistische Beschreibung */Lesefehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Großglockner Gipfelaufnahmen Februar 2021 01.jpg|thumb|Der Gipfel des Großglockners von Südwesten aus Richtung Kals in Osttirol, Februar 2021.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Großglockner&#039;&#039;&#039; ist mit 3&amp;amp;nbsp;798&amp;amp;nbsp;[[m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]] der höchste Berg Österreichs. Er liegt in den [[Hohen Tauern]] in [[Kärnten]], nur wenige Meter von der Grenze zu [[Osttirol]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Glockner&amp;quot; wird häufig vom Wort &amp;quot;Klocken&amp;quot; abgeleitet, das den Donner bezeichnet, der durch Steinschlag ausgelöst wird. Diese Deutung wird dadurch gestützt, dass der Berg in früheren Jahrhunderten als &amp;quot;Glocknerer&amp;quot;, &amp;quot;Glogger&amp;quot; (Kals) oder &amp;quot;Glöckner&amp;quot; (vgl. [[Matthäus Merian]]) bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Buch &amp;quot;[[Großglockner Saumpfad Römerweg Hochalpenstraße]]&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglockner Bergsteiger im April 2021.jpg|thumb|Jeder rote Punkt ist ein Bergsteiger, berg- oder talwärts. Aufnahme vom 24. April 2021.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im von Wolfgang Lazius, Hofhistoriograf Kaiser Ferdinands I., [[1561]] publizierten Atlas der österreichischen [[Alpen]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;länder&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wird der Gipfel als &amp;quot;Glocknerer&amp;quot; geführt. Eine Grenzbeschreibung der Gemeinde Kals in [[Osttirol]] nennt ihn [[1583]] &amp;quot;Glogger&amp;quot;, und in der &#039;&#039;Topographia proviniciarum austriacarum&#039;&#039; ([[1649]]) von Merian erscheint er als &#039;&#039;Glockner mons&#039;&#039;. In späteren Karten fehlt der Berg teilweise ganz, bis die Tiroler Peter Anich und Blasius Huber [[1774]] die erste verlässliche Karte dieser Alpenregion mit Gipfelnamen veröffentlichten. Dort ist der Großglockner als &amp;quot;Glocknerberg&amp;quot; eingetragen und mit einem Stern als besonders hoher Gipfel markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Alpinist [[Belsazar Hacquet]], Erstbesteiger der [[Pasterze]], bezeichnete den Berg aufgrund seiner glockenartigen Form erstmals als &amp;quot;Großglockner&amp;quot; (althochdeutsch &#039;&#039;glocca&#039;&#039;, dialektal &#039;&#039;glogga&#039;&#039;). Als &amp;quot;Glogga&amp;quot; wurde im [[1856]] in Klagenfurt erschienenen Buch von Josef Wagner auch der Leithammel der Schafe im oberen Mölltal bezeichnet, der eine Glocke trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1934]] führte Hans Fischer in seinem Buch &amp;quot;Großglockner&amp;quot; eine weitere mögliche Herkunft an: Demnach bezeichnete man im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] einen kurzen, weiten, geschlossenen Umhang mit Knopfloch als &amp;quot;Glocke&amp;quot;. Der Name &amp;quot;Glockner&amp;quot; könnte sich somit auf den schneebedeckten Gipfelbereich beziehen, aus dem der Hauptgipfel wie ein Kopf hervorragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Großglockner und seine Straße]], Seite 21f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Nördlich des Gipfels fließt das [[Glocknerkees]], das früher in die [[Pasterze]] mündete. Östlich liegt das [[Kleinglocknerkees]] und südöstlich das [[Hofmannskees]]. Zwischen Kleinglockner- und Hofmannskees befindet sich die [[Pallavicinirinne]], eine etwa 600 m hohe, steile Eisrinne. Südlich des Gipfels, auf Osttiroler Seite, fließt das Ködnitzkees und nordwestlich das Teischnitzkees. Im Trogtal im Nordosten fließt die [[Pasterze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich des Großglockners folgt unmittelbar der [[Kleinglockner]], der nur 28 Meter niedriger ist. Danach liegt auf einem Sattel die [[Erzherzog-Johann-Hütte]]. An den südlichen Hängen befinden sich die [[Stüdlhütte]] und die Lucknerhütte, im Südosten in 2 651 m ü. A. die [[Salmhütte]] (siehe [[Großglockner Erstbesteigung]]), als einer der Ausgangspunkte für die Besteigung vom Kalsertal in [[Osttirol]]. Die Salmhütte ist auch von [[Heiligenblut]] in Kärnten erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Großglockner aus verläuft der [[Glocknerkamm]] nach Nordwesten bis zum [[Eiskögele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglockner_Schwarzfärbung_unterhalb_des_Gipfels_im_Sommer_2023.jpg|thumb|Die Schwarzfärbung 2023.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel (114 m²) sollte seit dem [[6. März]] [[2009]] nicht mehr dem [[Österreichischer Alpenklub|Alpenklub]] (ÖAK) gehören, sondern hätte an den [[Alpenverein]] gegen 220 m² Grundfläche unmittelbar neben der [[Erzherzog-Johann-Hütte]] getauscht werden sollen. Allerdings verzögerte sich der Tausch (Stand 2022). Der Tausch wäre notwendig gewesen, um Platz für eine Kläranlage zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Sommer [[2023]] aufgetretene schwarze Schicht im Gletschereis unterhalb des Gipfels, zwischen der Erzherzog-Johann-Hütte und dem Gipfelgrat, gibt Glaziologen neue Rätsel auf. Bei einem Forschungsflug von [[Gerald Lehner]] am [[25. August]] 2023 für die Glaziologen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sagte Teamleiterin Andrea Fischer von der Universität Innsbruck, privat sehr erfahrene Bergsteigerin: &amp;quot;Besonders interessant und rätselhaft finde ich diese kohlrabenschwarze Schicht auf dem Glockner, so etwas hatten wir letztes Jahr an der [[Weißsee]]spitze. Wir wissen aber noch nicht, was das ist.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/lehner.gerald/posts/pfbid07QxhpdRfmU5FdYrHc7TaCtV3r8vhBcZi8yG4Mut3NMRHtTbLP3C77SUSiCpA2Yavl facebook] von Gerald Lehner, Posting am 26. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Am [[28. Juli]] [[1800]] erfolgte die [[Großglockner Erstbesteigung|Erstbesteigung des Großglockners]] durch eine Expedition, der u. a. [[Franz Michael Vierthaler]], Pater [[Ulrich Schiegg]] [[OSB]] und [[Valentin Stanig]] angehörten und die Vermessungsarbeiten vornahm. Die tatsächliche Erstbesteigung wurde jedoch von zwei Zimmerern durchgeführt, die das [[Großglockner Gipfelkreuz|Gipfelkreuz]] errichteten: den Brüdern Martin und Sepp Klotz. Zur Expedition gehörten außerdem der Organisator im Auftrag des [[Bischof von Gurk|Fürstbischofs von Gurk]] [[Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim]], der 54‑jährige Sigismund Ernst Hohenwart sowie Johann Zopoth. Stanig, der mit den Zimmerern aufgestiegen war, gilt als erster Tourist am Großglockner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufgetischt am Großglockner 02.jpg|thumb|Wolkenstimmung über den Gipfeln.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;quot;Mittheilungen der kaiserlich-königlichen Geographischen Gesellschaft&amp;quot; aus dem Jahr [[1860]] liest man: &amp;quot;... Zu den Curiositäten der Glocknerbesteigungen gehört auch die vom [[21. September]] [[1837]], an der ein Bauernmädchen aus Rojach bei Heiligenblut herzhaften Anteil nahm...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=geo&amp;amp;datum=18600004&amp;amp;query=((text:Rojach))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=127 ANNO], &amp;quot;Mittheilungen der kaiserlich-königlichen Geographischen Gesellschaft&amp;quot;, Ausgabe 1860, Hauptteil Seite 127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1856]] besuchten Kaiser [[Franz Joseph I.]] und seine Gattin, Kaiserin [[Elisabeth von Österreich|Elisabeth]] (die allerdings nur bis zum [[Bretterboden]] aufstieg), die später nach ihm benannte [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe historisch|Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]], die etwas südöstlich vom Großglockner gegenüber liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1863]] kam es zu einer Großglockner-Expedition, die [[Fotografie|fotografisch]] von [[Gustav Jaegermayer]] festgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mary Whitehead]] bestieg am [[24. Juli]] [[1869]] als erste Frau den Großglockner. Ihr folgte am [[21. August]] desselben Jahres als zweite Frau [[Anna von Frey]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&amp;amp;datum=18700014&amp;amp;query=((text:Whitehead))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=509 ANNO], &amp;quot;Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;quot;, Ausgabe 1870, Seite 507&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[2. Jänner]] [[1875]] führte der Engländer Groham eine Besteigung des Großglockners durch. Schlechte Fernsicht lohnte die Mühe allerdings nicht. Dennoch galt das Ereignis für die damalige Zeit als Sportunikum.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19250102&amp;amp;query=%22Maurus+Berndl%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 ANNO], &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot;, Ausgabe vom 2. Jänner 1925, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpinistische Beschreibung ===&lt;br /&gt;
[[Karl Hofmann (Alpinist)|Karl Hofmann]] berichtete [[1867]] von Bergfahrten in der Glocknergruppe und erwähnte darin eine Bergfahrt auf den Glocknergipfel (Auszug).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&amp;amp;qid=RT3H7B59UAUZ4U5EQEBVC8W1H4QXKL&amp;amp;datum=1869&amp;amp;page=103&amp;amp;size=45 ANNO], &amp;quot;Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;quot;, 1867, Seite 87: &amp;quot;Aus der Glocknergruppe&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglockner 1786 13-08-01.jpg|thumb|Der Großglockner, 2013 vom [[Hocharn]] aus gesehen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Von den mehrfachen Glocknerfahrten, die wir in früheren Jahren und vor Allem im heurigen unternahmen, dürfte gewiss die am [[5. August]] [[1869]] als die interessante hier erwähnt werden. Nicht nur wurde damals der neuvollendete Glocknerweg mit mehreren Freunden aus Lienz und Innsbruck feier­lich eröffnet, sondern es gelang mir auch an jenem Tage, zum erstenmale über den Kleinglockner, die Adlersruhe und das äussere (südlichere) Glocknerkahr zur Pasterze hinabzu­steigen. Meine Führer hiezu waren die Kalser Thom. Groder und Joseph Kerer. Es traten uns weit weniger Schwierig­keiten entgegen, als ich vermuthet hatte. Ein rüstiger Berg­steiger wird von der Johannishütte aus in etwa 4 Stunden auf diesem Wege die Adlersruhe, in wenig über 5 Stunden die Spitze des Grossglockner erreichen können. Der Weg über das äussere Glocknerkahr empor ist bei günstiger Be­schaffenheit des Schnee’s nicht viel schwieriger als der alte Kalserweg über den Ködnitzgletscher auf die Adlersruhe. Eine ausführliche Schilderung der Ersteigungen, die wir im [[Glocknerkamm]]e unternahmen, würde hier zu weit führen. Wir werden eine solche an anderem Ort veröffentlichen.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tragischer Tod einer Alpinistin 2025 ===&lt;br /&gt;
Der Fall sorgte österreichweit für großes mediales Interesse: Am Donnerstag, den [[19. Februar]] [[2026]], musste sich am Landesgericht Innsbruck ein 37‑jähriger Bergsteiger wegen des Erfrierungstodes seiner 33‑jährigen Lebensgefährtin am Großglockner verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihm grob fahrlässige Tötung vor. Er soll die Salzburgerin rund 50 Meter unterhalb des Gipfels &amp;quot;schutzlos, entkräftet, unterkühlt und desorientiert&amp;quot; zurückgelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar war am [[18. Jänner]] [[2025]] von Kals in [[Osttirol]] aus zu einer Tour über den [[Stüdlgrat]] aufgebrochen, mit geplantem Abstieg über [[Kleinglockner]] und [[Adlersruhe]]. Aufgrund seiner größeren Bergerfahrung sah die Staatsanwaltschaft den Mann als faktischen Führer der Tour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer 14‑stündigen Verhandlung fiel am späten Donnerstagabend ein nicht rechtskräftiges Urteil: Der Angeklagte wurde der grob fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen und zu fünf Monaten bedingter Haft sowie 9.600 Euro Geldstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Punkte des Verfahrens:&lt;br /&gt;
* Gutachten: Der Sachverständige bezeichnete den späten Aufbruch als &amp;quot;Kardinalfehler&amp;quot;. Bei Einbruch der Dunkelheit hätte umgekehrt werden müssen. Das Zurücklassen der Frau sei einem &amp;quot;Todesurteil&amp;quot; gleichgekommen; die einzig richtige Entscheidung wäre gewesen, bei ihr zu bleiben. Er schloss nahezu sicher aus, dass sie nach dem Weggang noch selbstständig handlungsfähig war.&lt;br /&gt;
* Anklage: Die Staatsanwaltschaft sah eine Kette grober Fahrlässigkeiten bestätigt und wertete das nächtliche Telefonat des Mannes nicht als Notruf.&lt;br /&gt;
* Verteidigung: Der Anwalt sprach von einem tragischen Bergunfall und betonte die Eigenverantwortung der erfahrenen Alpinistin. Unter den extremen Bedingungen liege keine grobe Fahrlässigkeit vor; er forderte einen Freispruch.&lt;br /&gt;
* Belastende Widersprüche:  &lt;br /&gt;
: Der Polizist und der Gutachter stuften das nächtliche Telefonat &amp;quot;definitiv nicht&amp;quot; als Notruf ein.&lt;br /&gt;
: Die Auffindesituation der Verstorbenen passte laut Gutachter und Bergrettung nicht zur Darstellung des Angeklagten.&lt;br /&gt;
: Eine Ex‑Partnerin berichtete, bei einer früheren Tour ebenfalls nachts allein zurückgelassen worden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/panorama/oesterreich/gehen-um-jeden-preis-so-begruendet-der-richter-den-schuldspruch-im-glockner-prozess-art-636343?_gl=1*1cqj5bz*_up*MQ..*_ga*MjA5Nzk0OTAzNC4xNzcxNTc1MjQ1*_ga_8RT1Y6PF03*czE3NzE1NzUyNDUkbzEkZzAkdDE3NzE1NzUyNDUkajYwJGwwJGgw sn.at], 19. und 20. Februar 2026: &amp;quot;Gehen um jeden Preis&amp;quot;: So begründete der Richter den Schuldspruch im Glockner-Prozess&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3420340/ orf.at], 19. Februar 2026: Prozess zu Tod auf Großglockner gestartet&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Die Dauerausstellung &amp;quot;[[Berg, die Frauen im Aufstieg]]&amp;quot; im [[Besucherzentrum Kaiser-Franz-Josefs-Höhe|Besucherzentrum]] auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] geht der Frage nach, wer sich hinter den ersten beiden sowie weiteren Gipfelstürmerinnen verbirgt und welchen gesellschaftlichen Vorurteilen und Hindernissen sie damals trotzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Grossglockner_Berg.jpg|Der Gipfel des Großglockners, 2002.&lt;br /&gt;
Datei:Grossglockner Karlinger Kees.jpg|Dieses Bild wurde 2010 vom [[Kitzsteinhorn]] aus aufgenommen: ganz links der Großglockner, rechts der markante Gipfel, das [[Teufelshorn (Glocknergruppe)|Teufelshorn]] (3&amp;amp;nbsp;680&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.); rechts anschließend der Bergkamm der [[Glocknerwand]], die flache Spitze rechts im Bild ist der [[Johannisberg]] (3&amp;amp;nbsp;353&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.), unter dem sich das [[Karlingerkees]] bis zum [[Stausee Mooserboden]] hinunterzieht (auf ca. 2&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.).&lt;br /&gt;
Datei:Glockner_Kaprun.jpg|Der Blick geht vom [[Kitzsteinhorn]] ziemlich genau nach Süden; links unten ist der [[Stausee Mooserboden]] der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] zu sehen, der letzte Gipfel im Bild, ganz hinten, ist der Großglockner. Aufnahme 2010.&lt;br /&gt;
Datei:Großglockner.jpg|Die Aufnahme stammt vom [[Stubnerkogel]] und zeigt links den Gipfel des Großglockners.&lt;br /&gt;
Datei:Grossglockner Hochalpenstrasse Sinwelleck Gedenkzeichen Fuscher Törl.jpg|In der Bildmitte das [[Sinwelleck]], links davon im Hintergrund der [[Kleinglockner|Klein]]- und [[Großglockner (Berg)|Großglockner]].&lt;br /&gt;
Datei:Großglockner 1.jpg|Rechts im Bild der Großglockner, Zoomaufnahme vom [[Fulseck]] in [[Dorfgastein]].&lt;br /&gt;
Datei:Großglockner hocharn 05179 2011-04-16.jpg|Der Großglockner, 2011 vom [[Hocharn]] gesehen.&lt;br /&gt;
Datei:Großglockner hocharn 05470 2008-08-19.jpg|Der Großglockner, 2008 vom Hocharn gesehen.&lt;br /&gt;
Datei:Großglockner Kleinglockner Gipfelbereich Juni 2021 02.jpg|Der Großglockner von Südosten, 2021. Die roten Punkte markieren Bergsteiger, die auf dem Weg zum [[Kleinglockner]] (linker, zweiteiliger Gipfel) und zum Großglockner (rechter Gipfel) unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Historische Aufnahmen &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Großglockner Teufelshorn Hofmannspitze Wiesbachhorn West 1957.jpg|Der Großglockner (rechts) von Westen. Links daneben [[Teufelshorn (Glocknergruppe)|Teufelshorn]], [[Hofmannspitze]] und die [[Glocknerwand]], ganz links im Hintergrund das [[Große Wiesbachhorn]]. Aufnahme Oktober 1957.&lt;br /&gt;
Datei:Grossglockner Südost 03.jpg|Der Großglockner von Südosten. Rechts im Schatten liegt die [[Pasterze]]. Aufnahme Oktober 1957.&lt;br /&gt;
Datei:Grossglockner Südost 02.jpg|Der Großglockner von Südosten mit links der [[Glocknerwand]]. Im Vordergrund rechts das [[Ködnitzkees]] und darüber am Winkelpunkt die [[Erzherzog-Johann-Hütte]], links das [[Teischnitzkees]]. Rechts im Hintergrund der Gipfel ist das [[Kitzsteinhorn]]. Aufnahme Oktober 1957.&lt;br /&gt;
Datei:Großglockner historisch.jpg|Historische Darstellungen und Karten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Großglockner-Gipfelregion]] mit beschriftetem Panoramabild&lt;br /&gt;
* [[Großglockner und Pasterze im Laufe eines Jahres‎‎]], eine Bildreportage über die Veränderungen während der vier Jahreszeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglockner-Panorama von der Franz-Josef-Höhe.jpg|thumb|900px|center|Großglockner-Panorama von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]], 2011.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Position auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.6947,47.0742/zoom/15.5 AMap] (korrigierter Link, Datenstand: 6. November 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Salzburgs Synchronik}}&lt;br /&gt;
* Buch &amp;quot;[[Großglockner Saumpfad Römerweg Hochalpenstraße]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Buch &amp;quot;[[Kronland Salzburg]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN| 6. März 2009}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osttirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner Gipfelregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg (Nationalpark Hohe Tauern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unglück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arsenkies&amp;diff=2541724</id>
		<title>Arsenkies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Arsenkies&amp;diff=2541724"/>
		<updated>2026-02-15T11:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Arsenik bei Rotgülden */m³ grob in Tonnen umgerechnet (Festgestein hat meist eine Dichte von 2,6 bis 2,8 t/m³, aber geschüttete Aushubhalden haben auch Hohlräume, die mit der Zeit weniger werden (Setzung), also mit 2,5 kommt man ganz gut hin)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arsenkies&#039;&#039;&#039; wurde in früheren Jahrhunderten u. a. im [[Lungau]] in [[Rotgülden]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Arsenkies findet sich in Gold-Silber-Kupferaureolen um die Zentralgranite in den [[Ostalpen]]. Im Land Salzburg im Bereich der [[Hohen Tauern]], vor allem bei den [[Tauernfenster]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Schellgaden]] im Lungau längs des Nordrandes des Hochalmgranits zum [[Radhausberg]] und in die Siglitz bei [[Böckstein]], weiter westlich in das Gebiet des [[Hoher Sonnblick|Sonnblickgranits]] fortsetzend ([[Rauris]], Goldzeche, Fleiß- und Zirknitztal), noch weiter über das [[Fuscher Tal|Fuscher]]- und [[Untersulzbachtal]] in das [[Zillertal]]. Südlich vom Brenner im Pfitschtal, [[Ahrntal]] zum [[Großglockner]] (Gößnitztal) über Dellach und Fragant zum Liesertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arsenik bei Rotgülden==&lt;br /&gt;
Beginnend im [[14. Jahrhundert]] wurde bis [[1884]] bei Rotgülden im oberen [[Murtal]] Arsenkies abgebaut. Das dabei entstandene Abraummaterial des [[Arsenbergwerk Rotgülden|Arsenkiesbergwerkes]] sowie Asche und Schlacke der Arsenikhütte stellen aber heute ein großes Problem für die Umwelt dar. Das geschätzte heutige Gesamtvolumen der Arsenikhalde beträgt bei einer durchschnittlichen Schütthöhe von sechs Metern und einer Fläche von 670&amp;amp;nbsp;m² etwa 4&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;m³, das sind etwa 10&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Arsenikhütte Rotgülden produzierte Arsenik wurde im nahe gelegenen Bergwerk gewonnen. Nach der Zerkleinerung und einem Waschvorgang wurde das Erz bei Gluthitze geröstet. In den Fangkanälen der Rauchfänge (&amp;quot;Giftkammern&amp;quot;) lagerte sich Arsentrioxid ab. Dieses wurde in geschlossenen Kesseln raffiniert, gemahlen und als weißes Arsenik verkauft. Die bei den einzelnen Produktionsvorgängen anfallenden Reststoffe (Abraummaterial, Schlacken, Aschen etc.) wurden dann auf einer  Schlackenhalde unmittelbar am [[Rotgüldenbach]] gelagert. Ein [[Hochwasser]] [[1902]] des Rotgüldenbaches schwemmte etwa die Hälfte der ehemals deponierten Schlacken weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/downloads/oegg/GG_005_345_367.pdf www.uibk.ac.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/altlasten/altlasteninfo/sanaltlasten/salzburg/s7/ Umweltbundesamt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gosaukamm&amp;diff=2541525</id>
		<title>Gosaukamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gosaukamm&amp;diff=2541525"/>
		<updated>2026-02-11T23:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografie */Seehöhe korr. gemäß ÖK50&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gosaukamm 2025.jpg|thumb|Gosaukamm von Nordosten, 2025.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gosaukammm&#039;&#039;&#039; ist ein etwa sieben Kilometer langer Bergkamm im Grenzgebiet zwischen dem [[Bundesland Salzburg]] und [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Gosaukamm gehört zu den östlichen [[Salzkammergut-Berge]]n und ist der westlichste Ausläufer des [[Dachsteinmassiv]]s. Im Südosten endet er im Bereich der Berggipfel um die [[Bischofsmützen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gosaukamm Bernhard.jpg|thumb|Der Gosaukamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gosaukamm ist von drei Orten umgeben: [[Annaberg-Lungötz]] im Südwesten, [[Filzmoos]] im Süden und [[Gosau]] in Oberösterreich im Nordosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kammgebiet befinden sich die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Gablonzer Hütte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Gablonzer Hütte|Gablonzer Hütte]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1&amp;amp;nbsp;522 [[m ü. A.]]), [[Hofpürglhütte]] (1&amp;amp;nbsp;705&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.), Loseggalm (1&amp;amp;nbsp;460&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.),  [[Mahdalm]] (1&amp;amp;nbsp;539&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.), [[Stuhlalm]] (1&amp;amp;nbsp;467 m  ü. A.) und die Theodor-Körner-Hütte (1&amp;amp;nbsp;454&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rundweg führt in zwei Tagen um den Kamm und bietet landschaftlich Ausblicke auf das [[Dachsteinmassiv]] und die [[Bischofsmützen]], sowie auf das Bergpanorama der [[Hohe Tauern|Hohen]] und [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]], bei günstigem Wetter sogar bis auf den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kammgelände leben auch [[Steinbock|Steinböcke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gosaukamm von Bernhard.jpg|thumb|Gosaukamm im Herbst von Bernhard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Gosaukamm besteht aus massivem [[Dachsteinkalk|Dachstein-Riffkalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Gosaukamm auch für seine wild zerklüftete [[Kalkstein]]formationen, die sich perfekt zum Klettern eignen. Einige berühmte Bergsteiger und Kletterer wie &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Paul Preuss&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Paul Preuss|Paul Preuss]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (der [[1913]] an der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Mandlkogel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Mandlkogel|Mandlkogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Nordkante tödlich verunglückte), &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Hubert Peterka&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Hubert Peterka|Hubert Peterka]]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Albert Precht]] waren hier oft unterwegs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstersteigung der Großen Bischofsmütze erfolgte durch die steirischen Bergführer &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Johann Schrempf vulgo Auhäusler&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Johann Schrempf vulgo Auhäusler|Johann Schrempf vulgo Auhäusler]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Johann Steiner&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Johann Steiner|Johann Steiner]]&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[28. Juni]] [[1879]] über die Nordschlucht. Ende des [[19. Jahrhundert]]s waren die bekanntesten und höchsten Gipfel des Gosaukamms bereits erstiegen. [[1903]] fand &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Gustav Jahn&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Gustav Jahn|Gustav Jahn]]&amp;lt;/ref&amp;gt; einen eindrucksvollen Weg durch die Südwand der Großen Bischofsmütze. [[1906]] wurde von Alfred von Radio-Radiis der ersten Gebietsführer für das Dachsteingebirge verfasst und trieb damit die touristische Entwicklung des Gebietes weiter voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gosaukamm war der Däumling der letzte unbestiegene Gipfel. Am [[18. September]] 1913 standen der berühmte Paul Preuß und Günter von Saar als erste Menschen auf dem markanten Felsturm. Noch im gleichen Jahr sollte Paul Preuß beim Versuch einer Erstbesteigung an der Mandlkogel-Nordkante tödlich abstürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachstein_Zwieselalm.jpg|thumb|Die Zwieselalm am nördlichen Ende des Gosaukamms in 1&amp;amp;nbsp;436&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A. mit Blick auf das [[Dachstein]]massiv, im winterlichen Kleid. Die Aufnahme stammt von Heli Grünauer aus [[Rußbach am Paß Gschütt]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] wurden zahlreiche Wände des Gosaukamms auf sehr kühne Art und Weise erschlossen. Ein Meilenstein dieser Erschließungswelle ist zweifellos die von den beiden aus Bad Goisern stammenden Kletterern Sepp Lichtenegger und Lois Macherhammer am [[10. September|10.]] und [[11. September]] [[1932]] erstbegangene Ostkante des Däumlings. Ein weiterer Name steht unmittelbar mit der Erstbesteigungsgeschichte der Zwischenkriegszeit im Gosaukamm in Verbindung, nämlich Hubert Peterka. An klettergeschichtlich untergeordneten Bergen des Gosaukamms schob Peterka die Grenzen des noch Kletterbaren immer weiter nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. August]] [[1948]] gelang Willi End eine Erstbegehung der Direkten Nordwand an der Großen Bischofsmütze. Um diese Erstbegehung ranken sich durchaus auch Mythen. Möglicherweise waren zwei Kletterer (Spitzelburger und Palaoro) schon [[1947]] durch die abweisende Wand geklettert. &amp;quot;Nichts Genaues weiß man nicht&amp;quot; schreibt Thomas Jekel in seinem gemeinsam mit Kurt Schall herausgebrachten Kletterführer 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1958]] brachte der bereits erwähnte Wiener Kletterer Willi End den ersten Dachsteinführer in der Reihe der Alpenvereinsführer heraus. Zahlreiche Neuauflagen machten diesen Führer zum Standardwerk für den Gosaukamm, an dessen Tatsache sich bis [[1996]] nichts ändern sollte. Auch heute noch sind diese leider vergriffenen Bücher ein hervorragendes Standardwerk für das Gebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freikletterwelle erfasste in den späten [[1960er]]- bzw. in den frühen [[1970er]]-Jahren den Gosaukamm. Es waren vor allem einheimische Kletterer, die diese neue Form des Kletterns nun auch hier umzusetzen versuchten. Allen voran waren es Hias Schreder, Edi Lindenthaler und Albert Precht. Die ersten Touren im magischen siebten Grad wurden im Gosaukamm nur wenig später als die sogenannten Pumprisse ([[1977]]) im Wilden Kaiser erschlossen. Zu den ersten Siebenertouren im Gosaukamm zählen die Harakiriplatte am Glatscherofenkogel ([[1979]]) und der Schinderriss am Angerstein ([[1982]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofpürglhütte, südliche Ansicht.jpg|thumb|Hofpürglhütte, südliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bohrhakengesicherte Sportklettern hält erst sehr spät im Einzug, wenngleich die allerersten Bohrhaken schon sehr früh (ca. [[1980]]) im Gosaukamm gesetzt wurden. Diese Tatsache ist noch außergewöhnlicher, wenn man bedenkt, dass diese Bohrhaken in der Däumling Ostkante von keinem geringeren als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Klaus Hoi&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Klaus Hoi|Klaus Hoi]]&amp;lt;/ref&amp;gt; gesetzt wurden. Damals wurden an den Standplätzen sowie an den Abseilständen Stahlbügel einzementiert. Diese Aktion wurde von einem Seilhersteller (auch zu Werbezwecken) finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste mit einigen wenigen Bohrhaken ausgestattete Sportkletterei ist die [[1985]] von Klaus Hausl und Norbert Reizelsdorfer von unten erstbegangene Zauberflöte in der Südwestwand des Angersteins. Diese Route ist mittlerweile saniert. Die Originalbohrhaken können aber noch immer bewundert und bei Bedarf auch geklinkt werden. Mit der Route Vampir ([[1986]]) und mit der Route Sieger sehen anders aus ([[1987]]) wurden in der selbigen Wand nur kurze Zeit später (moralische) Meilensteine des Sportkletterns eröffnet. Volker Möllenhoff und Stefan Worlitzer richteten mit der Humpy Dumpy (1986) am Plattenbauch des Glatscherofenkogels die erste, südfranzösisch gesicherte Bohrhakentour ein. Der Blick in das Tourenbuch der Stuhlalm zeugt auch heute noch von der sehr kontroversiell geführten Auseinandersetzung zwischen den Bohrhakenbefürwortern und den Bohrhakengegnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre und einen generellen Haltungswandel später begann Heinz Sudra systematisch Touren mit sehr guter Bohrhakenabsicherung zu eröffnen. Mit der Route Chrysanthemes ([[1995]]) wurde ein Plaisierklassiker im Gosaukamm eröffnet. Aus heutigem Blickwinkel ist die Absicherung der Tour aber durchaus noch weiträumig. Kaum vorstellbar, dass zur Zeit der Erstbegehung sehr heftig darüber diskutiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile finden sich Bohrhaken in vielen Routen des Gosaukamms. Erstbegehungen werden fast ausschließlich mit Bohrhaken abgesichert. Aber auch in den klassisch alpinen Routen finden sich zumindest an den Standplätzen gebohrte Haken. Heinz Sudra hat mit der Sanierung der Nordwestkante auf die Vordere Kopfwand sowie der Sanierung der Westkante auf den Eisgrubenturm das nachträgliche Absichern von Routen salonfähig gemacht. Mit dem [[2003]] initiierten Projekt Gosaukamm bildete sich in weiterer Folge eine Diskussionsplattform für die Sanierungsarbeiten im gesamten Gebiet, wodurch ein Bohrhakenstreit wie zum Beispiel im Tennengebirge oder am Hochkönig weitestgehend vermieden werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Mit enns: gekennzeichnete Berge sind bereits im [[EnnstalWiki]] beschrieben (klicken).&lt;br /&gt;
* Törleck, 1&amp;amp;nbsp;618&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Großer Donnerkogel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Großer Donnerkogel|Großer Donnerkogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;054&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Steinriesenkogel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Steinriesenkogel|Steinriesenkogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;008&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Strichkogel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Strichkogel|Strichkogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;034&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Angerstein&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Angerstein|Angerstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A. &lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Mandlkogel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Mandlkogel|Mandlkogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;279&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Wasserkarkogel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Wasserkarkogel|Wasserkarkogel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;221&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* Sternkogel, 2&amp;amp;nbsp;325&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* Großwand, 2&amp;amp;nbsp;415&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Däumling&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Däumling|Däumling]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2&amp;amp;nbsp;322&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kare ==&lt;br /&gt;
Weitgrieß, Weite Zahnring, Weitkar, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{Quelle Seefeldner}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [https://www.salzkammergut.at/oesterreich-tour/detail/100371/rund-um-den-gosaukamm.html www.salzkammergut.at], Rund um den Gosaukamm&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/gosau/ www.bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inneres Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gosauseen&amp;diff=2541524</id>
		<title>Gosauseen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gosauseen&amp;diff=2541524"/>
		<updated>2026-02-11T23:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: K&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vorderer Gosausee.jpg|thumb|Der Vordere Gosausee 2025]]&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Vorderer+Gosausee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gosauseen&#039;&#039;&#039; liegen im [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] [[Salzkammergut]] am nordwestlichen Rand des [[Dachstein]]massivs in einem Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Seen==&lt;br /&gt;
* Vorderer Gosausee (937 [[m ü. A.]]: 1,8 km lang, 500 m breit, maximale Tiefe 82 m, 0,52 km² Fläche&lt;br /&gt;
* Hinterer Gosausee (ca. auf 1&amp;amp;nbsp;100 m ü. A.): 800 lang, 600 m breit, maximale Tiefe 36 m, 0,31 km² Fläche; er befindet sich bereits am Fuße des Dachsteinmassivs;&lt;br /&gt;
* Gosaulacke: 600 m lang, 200 m breit, 0,1 km² Fläche, es handelt sich dabei um ein episodisches Gewässer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderer Gosausee.JPG|thumb|Der zugefrorene Vordere Gosausee, 2017.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von Salzburg kommt man über den [[Pass Gschütt]] vom [[Tennengau]] und Gosau zum Vorderen Gosausee. Oder vom Hallstätter See die [[Pass Gschütt Straße]] (B 166) in entgegengesetzter Richtung hinauf nach Gosau. Vom Vorderen Gosausee aus muss man dann zu Fuß gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ende des vorderen Gosausees befindet sich eine Seilbahn, die zur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Gablonzer Hütte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Gablonzer Hütte]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1&amp;amp;nbsp;522 m ü. A.) hinaufführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkraft des Vorderen Gosausees wird zur Energiegewinnung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Gosausee}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.5072,47.524/zoom/14.9/basis/karte/compare/karte AMap], aktualisierter Datenlink 27. September 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* wikipedia-de&lt;br /&gt;
* Kompass Wanderkarte &#039;&#039;Salzkammergut, Dachstein, Ausseerland&#039;&#039;, 1:50.000&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inneres Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gosauseen&amp;diff=2541523</id>
		<title>Gosauseen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gosauseen&amp;diff=2541523"/>
		<updated>2026-02-11T23:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Sonstiges */Seehöhe korr. gemäß ÖK50&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vorderer Gosausee.JPG|thumb|&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderer Gosausee.jpg|thumb|Der Vordere Gosausee 2025]]&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Vorderer+Gosausee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gosauseen&#039;&#039;&#039; liegen im [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] [[Salzkammergut]] am nordwestlichen Rand des [[Dachstein]]massivs in einem Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Seen==&lt;br /&gt;
* Vorderer Gosausee (937 [[m ü. A.]]: 1,8 km lang, 500 m breit, maximale Tiefe 82 m, 0,52 km² Fläche&lt;br /&gt;
* Hinterer Gosausee (ca. auf 1&amp;amp;nbsp;100 m ü. A.): 800 lang, 600 m breit, maximale Tiefe 36 m, 0,31 km² Fläche; er befindet sich bereits am Fuße des Dachsteinmassivs;&lt;br /&gt;
* Gosaulacke: 600 m lang, 200 m breit, 0,1 km² Fläche, es handelt sich dabei um ein episodisches Gewässer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderer Gosausee.JPG|thumb|Der zugefrorene Vordere Gosausee, 2017.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Von Salzburg kommt man über den [[Pass Gschütt]] vom [[Tennengau]] und Gosau zum Vorderen Gosausee. Oder vom Hallstätter See die [[Pass Gschütt Straße]] (B 166) in entgegengesetzter Richtung hinauf nach Gosau. Vom Vorderen Gosausee aus muss man dann zu Fuß gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ende des vorderen Gosausees befindet sich eine Seilbahn, die zur &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Gablonzer Hütte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Gablonzer Hütte]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1&amp;amp;nbsp;522 m ü. A.) hinaufführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkraft des Vorderen Gosausees wird zur Energiegewinnung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Gosausee}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.5072,47.524/zoom/14.9/basis/karte/compare/karte AMap], aktualisierter Datenlink 27. September 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* wikipedia-de&lt;br /&gt;
* Kompass Wanderkarte &#039;&#039;Salzkammergut, Dachstein, Ausseerland&#039;&#039;, 1:50.000&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inneres Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=2539410</id>
		<title>Preber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=2539410"/>
		<updated>2026-01-24T23:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Bildbeschriftungen verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Preber Tamsweg Lehner 2020.jpg|thumb|Der Preber von Nordosten.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Preber&#039;&#039;&#039; ist ein 2&amp;amp;nbsp;740&amp;amp;nbsp;[[m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]] hoher Berg in den [[Niederen Tauern]] an der Grenze des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]] im [[Lungau]] zur [[Steiermark]]. Mit seiner Höhe ist er – gemeinsam mit dem [[Kasereck]] – der vierthöchste Berg der Niederen Tauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Preber ist ein Berg in den südlichen Ausläufern der [[Schladminger Tauern]]. Sein Gipfel ist ein [[Trigonometrischer Punkt|trigonometrischer Punkt]].&lt;br /&gt;
Dieser dürfte sich genau auf der Bundesländergrenze zwischen [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und der [[Steiermark]] befinden, da [[SAGIS]] (Salzburg) diesen Gipfel als im Gemeindegebiet von [[Tamsweg]] bezeichnet, die steirische Landeskarte (GIS) ihn jedoch als in Krakau ausweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Adressen%20-%20Orte%20-%20Grenzen/Grenzen%20-%20Regionale%20Gliederung gis.stmk.gv.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Preber Preberkessel Lehner 2020.jpg|thumb|Der Preber von Südosten mit links dem Preberkessel, dahinter das Roteck.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Prebers befindet sich der [[Preberkessel]], östlich das Tal des Preberbaches in der Steiermark. Leicht nordwestlich liegen das Mühlbachtörl und das [[Roteck]]. Zwei bis vier Kilometer nördlich des Prebers liegen in einem nordöstlichen Seitental des [[Lessachtal]]s die drei [[Landschitzseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der von Süden weithin sichtbare Bergkamm besteht überwiegend aus migmatischem [[Hornblende]]- und [[Paragneis]], wie auch die nördlich gelegene [[Hochgolling]]- und die westlich gelegene [[Kasereck]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Toni Schruf&amp;lt;ref&amp;gt;(* 26. September 1863 in Mürzzuschlag; † 16. Februar 1932 ebenda), ein österreichischer Skiläufer, Bergsteiger sowie regionaler Unternehmer&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Steiermark, Max Kleinoscheg&amp;lt;ref&amp;gt;(* 1. Mai 1862 in Graz; † 11. Dezember 1940 ebenda), eine bekannte Sport- und Bergsteigerpersönlichkeit. Allgemein bekannt und oft gewürdigt ist die Tatsache, dass Kleinoscheg gemeinsam mit seinem Freund Toni Schruf (Mürzzuschlag) den Skilauf in der Steiermark eingeführt hat. Quelle [https://www.alpinwiki.at/portal/navigation/erst-besteiger/erstbesteigerdetail.php?erstbesteiger=37287 alpinwiki.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; und einem unbekannten Freund der beiden gelang am [[19. März]] [[1896]] die erste Winterbesteigung des Prebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Alljährlich findet der [[Preberlauf]] im Winter statt. Bereits in der [[Zwischenkriegszeit]] fanden [[Skirennen vom Preber]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Preber}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.8709,47.2196/zoom/15.5 AMap], aktualisierter Datenlink 27. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Preber_Preberkessel_Lehner_2020.jpg&amp;diff=2539407</id>
		<title>Datei:Preber Preberkessel Lehner 2020.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Preber_Preberkessel_Lehner_2020.jpg&amp;diff=2539407"/>
		<updated>2026-01-24T23:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ Blickrichtung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Der [[Preber]] im [[Lungau]] von Südosten, links der [[Preberkessel]], links am Horizont das [[Dachsteinmassiv]].&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://www.facebook.com/photo?fbid=10213264316962059&amp;amp;set=a.1099522987885 www.facebook.com Gerald Lehner] Gerald Lehner, Österreichischer Sportfliegerclub ÖSC alias &amp;quot;&#039;&#039;Eagle Eye Jerry&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Fotograf = [[Gerald Lehner]]&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =8. Juli 2020&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = für die Veröffentlichung im SALZBURGWIKI von Gerald Lehner freigegeben (via Facebook pn an Admin. [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Preber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Gerald Lehner Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Roteck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Preber_Tamsweg_Lehner_2020.jpg&amp;diff=2539404</id>
		<title>Datei:Preber Tamsweg Lehner 2020.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Preber_Tamsweg_Lehner_2020.jpg&amp;diff=2539404"/>
		<updated>2026-01-24T23:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ Blickrichtung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung =Der [[Preber]] und die Bezirkshaupstadt [[Tamsweg]] mit der gotischen [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg]] von Nordosten. Ganz hinten am Horizont das Triglav-Massiv in [[Slowenien]].&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://www.facebook.com/photo?fbid=10213264305681777&amp;amp;set=a.1099522987885 www.facebook.com Gerald Lehner] Gerald Lehner, Österreichischer Sportfliegerclub ÖSC alias &amp;quot;&#039;&#039;Eagle Eye Jerry&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Fotograf = [[Gerald Lehner]]&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =8. Juli 2020&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = für die Veröffentlichung im SALZBURGWIKI von Gerald Lehner freigegeben (via Facebook pn an Admin. [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Preber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Gerald Lehner Lungau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=2539401</id>
		<title>Preber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Preber&amp;diff=2539401"/>
		<updated>2026-01-24T23:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Besteigung */ Geburtsdatum / -ort korrigiert gemäß vorhandener Quelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Preber Tamsweg Lehner 2020.jpg|thumb|Der [[Preber]].]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Preber&#039;&#039;&#039; ist ein 2&amp;amp;nbsp;740&amp;amp;nbsp;[[m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]] hoher Berg in den [[Niederen Tauern]] an der Grenze des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]] im [[Lungau]] zur [[Steiermark]]. Mit seiner Höhe ist er – gemeinsam mit dem [[Kasereck]] – der vierthöchste Berg der Niederen Tauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Preber ist ein Berg in den südlichen Ausläufern der [[Schladminger Tauern]]. Sein Gipfel ist ein [[Trigonometrischer Punkt|trigonometrischer Punkt]].&lt;br /&gt;
Dieser dürfte sich genau auf der Bundesländergrenze zwischen [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und der [[Steiermark]] befinden, da [[SAGIS]] (Salzburg) diesen Gipfel als im Gemeindegebiet von [[Tamsweg]] bezeichnet, die steirische Landeskarte (GIS) ihn jedoch als in Krakau ausweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Adressen%20-%20Orte%20-%20Grenzen/Grenzen%20-%20Regionale%20Gliederung gis.stmk.gv.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Preber Preberkessel Lehner 2020.jpg|thumb|Der Preber mit links dem Preberkessel, dahinter das Roteck.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Prebers befindet sich der [[Preberkessel]], östlich das Tal des Preberbaches in der Steiermark. Leicht nordwestlich liegen das Mühlbachtörl und das [[Roteck]]. Zwei bis vier Kilometer nördlich des Prebers liegen in einem nordöstlichen Seitental des [[Lessachtal]]s die drei [[Landschitzseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der von Süden weithin sichtbare Bergkamm besteht überwiegend aus migmatischem [[Hornblende]]- und [[Paragneis]], wie auch die nördlich gelegene [[Hochgolling]]- und die westlich gelegene [[Kasereck]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Toni Schruf&amp;lt;ref&amp;gt;(* 26. September 1863 in Mürzzuschlag; † 16. Februar 1932 ebenda), ein österreichischer Skiläufer, Bergsteiger sowie regionaler Unternehmer&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Steiermark, Max Kleinoscheg&amp;lt;ref&amp;gt;(* 1. Mai 1862 in Graz; † 11. Dezember 1940 ebenda), eine bekannte Sport- und Bergsteigerpersönlichkeit. Allgemein bekannt und oft gewürdigt ist die Tatsache, dass Kleinoscheg gemeinsam mit seinem Freund Toni Schruf (Mürzzuschlag) den Skilauf in der Steiermark eingeführt hat. Quelle [https://www.alpinwiki.at/portal/navigation/erst-besteiger/erstbesteigerdetail.php?erstbesteiger=37287 alpinwiki.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; und einem unbekannten Freund der beiden gelang am [[19. März]] [[1896]] die erste Winterbesteigung des Prebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Alljährlich findet der [[Preberlauf]] im Winter statt. Bereits in der [[Zwischenkriegszeit]] fanden [[Skirennen vom Preber]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Preber}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.8709,47.2196/zoom/15.5 AMap], aktualisierter Datenlink 27. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=2539398</id>
		<title>Kasereck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kasereck&amp;diff=2539398"/>
		<updated>2026-01-24T23:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geologie */ der Bindestrich hat schon gestimmt, es geht um H.gneis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kasereck lindlsee 34093 2016-08-25.jpg|thumb|Das Kasereck von Osten.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kasereck&#039;&#039;&#039; (2&amp;amp;nbsp;740&amp;amp;nbsp;[[m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]]) ist der vierthöchste Gipfel der [[Schladminger Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Kasereck befindet sich zwischen dem [[Göriachtal]] im Westen und dem [[Lessachtal]] im Osten; der Gipfel gehört gemeindemäßig zu [[Lessach]]. Der Berg liegt im nordwestlichen [[Lungau]], zwölf Kilometer nördlich von [[Tamsweg]] und drei Kilometer südlich des [[Hochgolling]]s, dem mit 2&amp;amp;nbsp;863&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü&amp;amp;nbsp;A. höchsten Gipfel der Gebirgsgruppe und auch der gesamten [[Niederen Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasereck Juli2007.jpg|thumb|Kasereck - zweiter Gipfel von links. Blick von [[Mariapfarr]] Richtung Norden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Süden setzt sich der äußerst schroffe Grat über die [[Wirriegelhöhe]] (2&amp;amp;nbsp;600&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü&amp;amp;nbsp;A.) und das [[Kampelfenster]] (2&amp;amp;nbsp;562&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü&amp;amp;nbsp;A.) zur [[Kreuzhöhe]] (2&amp;amp;nbsp;566&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü&amp;amp;nbsp;A.) und zur [[Gumma]] (2&amp;amp;nbsp;315 m) fort. Südwestlich des Gipfels liegt der [[Piendlsee]] auf 2&amp;amp;nbsp;033&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü&amp;amp;nbsp;A..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Berg besteht überwiegend aus migmatischem [[Hornblende]]- und [[Paragneis]], wie auch die Berggruppe des Hochgollings und der [[Preber]]‑Bergkamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Julius Hossinger&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Julius Hossinger]]&amp;lt;/ref&amp;gt; gelang [[1891]] die Erstbesteigung aus dem Göriachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[30. Juni]] [[2024]] verunglückte ein 54‑jähriger Bergsteiger aus [[Mauterndorf]] tödlich. Der Mann war beim Abstieg im unteren Bereich des Ostgrates um 13 Uhr gestolpert und rund 200 Meter in ein [[Kar]] abgestürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/lungau/lungauer-54-verunglueckt-beim-bergsteigen-am-kasereck-toedlich-161004751 30. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder  ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.7743,47.2365/zoom/15.2 AMap] aktualisierter Datenlink 1. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/tamsweg-lungau/ www.bergfex.at Wanderkarte]&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göriach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lessach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2519427</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2519427"/>
		<updated>2025-12-21T12:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* &amp;quot;Dieser Artikel hat einen Salzburgbezug ... [usw. usf.]&amp;quot; */ aw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{Benutzer inaktiv}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Forenkopf|Willkommen auf der Diskussionsseite von [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SALZBURGWIKI Grundregeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Diskussionsbeiträge ==&lt;br /&gt;
... findet ihr in meinem Diskussionsarchiv unter [[Benutzer:Peter Krackowizer/Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernst Penninger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Krackowizer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hoffe es geht Ihnen gut.&lt;br /&gt;
Ich darf mich mit der Bitte an Sie wenden, mein Salzburgwiki Profil  Ernst Penninger, etwas neutraler gestalten zu dürfen um unabhängiger von einzelnen Veranstaltungen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Ernst Penninger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für deine Nachricht (wenn es dich nicht stört - wir sind hier im SALZBURGWIKi alle per du). Natürlich kannst du deinen eigenen Artikel unter Angaben von Quellen umschreiben und ergänzen. Was wir im SALZBURGWIKI nicht gerne sehen, ist das Löschen von belegten Einträgen in bestehenden Artikeln. Ich beziehe mich da auf deine Rennfahrertätigkeit als Kart-Fahrer. Gerade bei einer Kontrolle meiner Eintragung dazu in deinem Artikel wieder einen Eintrag in den SN gefunden: &amp;quot;25. Mai 2000: Ernst Penninger (Hallein) belegte beim 3. Meisterschaftsrennen in Bruck/Leitha (NÖ.) in der Kategorie ICA-Junior (100 ccm) den 3. Gesamtrang.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=%2Fd%2FGM9F9nUdN%2BDx7LYY5JU%2F%2B%2FkHSp8%2FD0vIMzjYD2JwxYwoGD8klgLpiqf8o3kQWc7mw0zuY16jpba3JYUpA3D78xHTA4x02FRHonrmbd8H6UFHAsTmrqqwqArGCvAHB&amp;amp;id1=lo20000525_26&amp;amp;q=%2522Ernst%2520Penninger%2522#sn-archiv-54 www.sn.at], Archiv der &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot;, Ausgabe vom 25. Mai 2000, Seite 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Artikel der SN am 25. August 1999 steht, dass bei einem Rennen zwei Mal Dritter wurdest. Da sich das SALZBURGWIKI auch als Lexikon versteht, das Vergangenes für die Nachwelt bewahren will, sollten diesen Einträgen bestehen bleiben.&lt;br /&gt;
:Das zweite Bild von der Pressekonferenz werde ich &amp;quot;verschwinden&amp;quot; lassen. Es war mir eben zu dem Zeitpunkt der Erstellung des Artikels 2023 nicht mehr über dich bekannt. &lt;br /&gt;
:Übrigens, wenn du im März 1982 in Hallein zur Welt gekommen bist, muss das um den 29. März gewesen sein. Denn da kam mein erster Sohn Johannes auf die Welt, in Hallein, und die Mutter eines &amp;quot;Ernst Penninger&amp;quot; war im selben Zimmer wie meine Frau. &lt;br /&gt;
:Gerne also ergänzen und umschreiben mit Berücksichtigung meiner Bitten freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 14:14, 12. Mai 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Peter, danke für die Informationen. Das mache ich natürlich gerne so, ich bin nur generell etwas zurückhaltend mit Informationen. &lt;br /&gt;
::Ich versuche den Text somit sinnvoll zu füllen. :Ich bin am 01.04 1982 in Hallein geboren, es ist also gut möglich das sich deine Frau und meine Mutter dort das gleiche Zimmer geteilt haben. &lt;br /&gt;
::Übrigens auch die Mutter von der zukünftigen PMU Direktorin Annemarie Weißenbacher.  &lt;br /&gt;
::Für dich auch noch als Info Ernst_Penninger_(Archäologe)  war mein Großvater.&lt;br /&gt;
::  LG Ernst&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hallo Peter, ich hoffe es geht Dir gut. Ist es denkbar, das wir das Bild der Pressekonferenz des Legends Grand Prix gegen ein aktuelleres austauschen? LG Ernst&lt;br /&gt;
::: Servus Ernst, ich weiß jetzt nicht, welches Bild du meinst. Im Artikel [[Legends Grand Prix 2025 Salzburgring Pressegespräche]] sind Bilder von beiden Pressegesprächen - 2023 und 2025 - als Dokumentation der Gespräche meint etwas ratlos --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:50, 28. Okt. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
::: ich spreche von meinem persöhnlichen Profil, wir wäre es derzeit lieber nur mein Profil Bild im Profil zu haben, wäre dies möglich?&lt;br /&gt;
:::LG Ernst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Ja natürlich, habe ich gerade erledigt, herzliche Grüße --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:58, 19. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der &amp;quot;Altstadt von der Stadt Salzburg&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Lieber Peter, dein Helferlein hat am 1. Dezember 2020 in knapp fünfhundert Artikeln die Zeichenfolge &amp;quot;von [[Salzburg]]&amp;quot; durch die Zeichenfolge &amp;quot;von der [[Stadt Salzburg]]&amp;quot; ersetzt. Dadurch ist wiederum in zahlreichen Artikeln die sprachlich problematische Formulierung von der &amp;quot;Altstadt von der Stadt Salzburg&amp;quot; entstanden. Könntest du vielleicht das störende &amp;quot;von&amp;quot; eliminieren, zum Beispiel dein &amp;quot;Helferlein&amp;quot; dazu veranlassen, die Zeichenfolge &amp;quot;Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]]&amp;quot; durch &amp;quot;Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]&amp;quot; zu ersetzen? --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 18:17, 17. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ich fand zwar nur 259 Seiten, aber in diesen konnte ich die Ersetzung durchführen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:40, 17. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Danke! Ich hatte nur die Gesamtzahl der Ersetzungen der Zeichenfolge &amp;quot;von [[Salzburg]]&amp;quot; (knapp fünfhundert) eruiert und angegeben, nicht die (nicht ganz so leicht festzustellende) Anzahl der Artikel mit der Formulierung von der &amp;quot;Altstadt von der Stadt Salzburg&amp;quot;. Die Zahl von 259 betroffenen Seiten finde ich überraschend hoch. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 19:54, 18. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== edsbg.at, hier: Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg===&lt;br /&gt;
Lieber Peter, die Erzdiözese Salzburg ist bekanntlich recht dynamisch, was den Wechsel von Web-Domains betrifft: Nicht lange her ist kirchen.net, noch aktuell eds.at (da hatten wir vor fünf Jahren auch eine [[SALZBURGWIKI_Diskussion:Forum_Technik|Umverlinkungsaktion]]). Es hat aber bereits das Zeitalter von [https://www.edsbg.at/ edsbg.at] begonnen. Das betrifft insbesondere das Verordnungsblatt und daher auch eine Vielzahl von Links auf die betreffenden Webseiten der Erzdiözese. Diese sind nicht mehr brauchbar, da sie nur mehr auf die Startseite des Ordinariats weiterleiten, von wo aus man das Verordnungsblatt nicht leicht findet. Daher die Bitte, die bestehenden Links zur Verordnungsblatt-Seite&lt;br /&gt;
http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt,&lt;br /&gt;
(wenn vorhanden:) https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt, und&lt;br /&gt;
https://eds.at/ordinariat/verordnungsblatt&lt;br /&gt;
umzustellen auf&lt;br /&gt;
https://edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wir haben außerdem viele Links auf &#039;&#039;einzelne&#039;&#039; Ausgaben und Jahrgänge des Verordnungsblatts, noch mit der Syntax kirchen.net oder eds.at. Diese funktionieren noch, und eine Ersetzung durch edsbg.at wäre sogar derzeit noch schädlich.) --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:50, 19. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: die https://edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt-Ersetzungen habe ich durchgeführt&lt;br /&gt;
:: Danke!  --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 06:13, 25. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
:: Aber anscheinend nicht in den Fällen mit http&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039; (https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt), Beispiel: Artikel &amp;quot;[[Josef Brandstätter (Priester)]]&amp;quot; ([https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brandst%C3%A4tter_(Priester)&amp;amp;action=history Verlauf]). -- [[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:06, 13. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich verstehe deine Information nicht. Der Link bei Josef Brandstätter hat ein http&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:18, 13. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
::::Bei dem Beispiel geht es um den &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Link (den es in dem Artikel eigentlich nicht geben sollte, aber trotzdem gibt): &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Stadtpfarre Salzburg-Liefering|Salzburg-Liefering]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:38, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Ich vermute, dass auch dieser Link irgendwann inaktiv sein wird. Wie ja auf den edsbg-Seiten zu lesen ist, werden gerade alle Links umgestellt. Ein ähnliches Schicksal haben mittlerweile alle Links ins ehemalige online-Archiv der Salzburger Festspiele erfahren: alle tot und jetzt auch nicht mehr in dieser Form zu finden meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:47, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
:::::: Wenn es eh egal ist, dann hören wir halt auf mit dem Aktualisieren von Links. Aber mir scheint, du hast die Information, wonach alle Links auf den Webseiten umgestellt werden, missverstanden, die Links mit edsbg.at sind schon die aktuellen, umgestellt werden sollen offenbar eds.at und kirchen.net.&amp;lt;br&amp;gt;Mein Rezept zum Wiederfinden von verschobenen Internetseiten ist unter anderem, im Salzburgwiki von vorneherein relativ ausführliche Quellenzitate anzubringen, das erleichtert das Wiederfinden. Und dann gibt es ja auch noch  http://web.archive.org/. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 16:45, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Nix ist egal! Aber du magst recht haben, dass ich deine Frage noch immer nicht verstanden habe. Und es spricht ja nichts dagegen, ehemalige Links zu belassen. Ich habe auch verstanden, dass die Links eds.at und kirchen.net umgestellt werden. Nur sah ich bei Josef Brandstätter keinen Zusammenhang mit deiner Mitteilung. Jedenfalls vielen Dank für das aufmerksame Korrigieren meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:32, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::: Langer Rede kurzer Sinn: Bitte https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt überall ändern auf https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt. Danke! --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:40, 15. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::: Ich habe den Link in 66 Seiten korrigiert teilt gerne mit --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:57, 16. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::: Danke! --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 19:26, 17. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten von Priestern ===&lt;br /&gt;
Aber das muss korrekt eingetragen werden.  Was ist mit dem aktullen Pfarrprovisor von Faistenau und Hintersee passiert? Da steht nichts über ihn, ob er aufgehört hat oder gestorben ist.  [[Benutzer:Tim2013]] ([[Benutzer Diskussion:Tim2013|Diskussion]]) 21:00, 24. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich kann nur Daten eintragen, die ich in den SN lese. Mir fehlt dann aber die Zeit, die Reihenfolge auf Lücken zu überprüfen und dann diesen Fragen nachzugehen. Aber vielleicht weißt du ja etwas und kannst die Artikel ergänzen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:12, 24. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es handelt sich hier nur um einen Vorgriff auf eine der etlichen mit 1. September wirksam werdenden Neubesetzungen von Pfarrstellen, siehe [[Benutzerin Diskussion:Remora#(Vorschau auf) Personelle Veränderungen in der Erzdiözese mit  Herbst 2025|hier]]. Sie können nicht alle zugleich abgearbeitet werden. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 06:12, 25. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrerwechsel per 1. September 2025 in der Erzdiözese ===&lt;br /&gt;
Lieber Peter, was hieltest du von folgender [[Vorlage:Salzburg/Meldungen|aktueller Meldung]]: (ähnlich dem [[Benutzer:Peter_Krackowizer/Archiv#%22Aktuelles%22|Vorjahr]]):&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[1. September]] ist der Hauptstichtag für Neubesetzungen in der [[Erzdiözese Salzburg]], besonders auch für [[Pfarrer der Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarrer]]wechsel:&lt;br /&gt;
*Pensioniert wurden [[Nikolaus Erber]], [[Sebastian Kitzbichler]], [[Alois Kremshuber]], [[Ignaci Siluvai]],  [[Joachim Selka]] und [[Josef Zauner (Priester) |Josef Zauner]];&lt;br /&gt;
*neu sind [[Armand d’Harcourt]], [[Alexander Pachta-Reyhofen|Xandro Pachta-Reyhofen]] und [[Wilhelm Sytko]];&lt;br /&gt;
* neue Aufgaben übernahmen [[Josef Brandstätter]], [[Laurent Pierre Chardey]], [[Bienvenu Codjo]], [[Alphonse Fahin]], [[Helmut Friembichler]], [[Tobias Giglmayr]], [[Gottfried Grengel]], [[Theodor Mairhofer]], [[Josef Pletzer (Priester)|Josef Pletzer]], [[Roland Rasser]], [[Anthony Sabbavarapu]], [[Martin Schmid (Priester)|Martin Schmid]], [[Shaju Varghese]] und [[Gerhard Viehhauser]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;--[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:03, 30. Aug. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke, ich habe es aktualisiert meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:25, 30. Aug. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
:: Vielen Dank! --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 12:52, 31. Aug. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia: Großglockner-Hochalpenstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Gro%C3%9Fglockner-Hochalpenstra%C3%9Fe Wikipedia:Diskussion:Großglockner-Hochalpenstraße] schriebst Du am 13.05.2025, dass Deine Korrekturen vom 10.-12.05.2025 noch nicht sichtbar seien. Ist das mittlerweile der Fall? Vielleicht hat Dein Browser den Vorzustand der Seite noch aus dem Cache geladen und musste wieder aktualisieren. Oder es bedurfte noch einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen Sichtung] durch einen Sichter. Ich kann jedenfalls alles lesen. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 16:26, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für deine Nachricht. Ich habe vor etwa zwei Wochen wieder einmal nachgeschaut und meine Korrekturen veröffentlicht gesehen. Mittlerweile gibt es eine weitere Quellen mit historischen Daten bzw.der Belegung meiner bisherigen Daten: [[90 Jahre Großglockner Hochalpenstraße 1935–2025 (Broschüre)]]. --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 18:36, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
Servus Perter, eine Frage ich habe beobachtet das du wenn du feststellst das zwei Personen vom selben Namen gibt, die Weiterleitung entfernst und den Artikel löscht und keine Begriffserklärung daraus machst. Ich habe in den letzten Tagen Artikel wie [[Klemens Pötzelsberger]] für mehrere Personartikel angelegt, ist dies sinvoll oder mach ich mir arbeit um sonst?&lt;br /&gt;
Ich mach mal Pause bis ich eine Antwort habe, meint --[[Benutzer:Klee96|Klee96]] ([[Benutzer Diskussion:Klee96|Diskussion]]) 11:36, 27. Okt. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eine gute Frage. Eine der beiden Fragen von mir an [[Benutzerin:Remora]] - [[Benutzerin_Diskussion:Remora#Zwei_Fragen]] - in diesem Sommer dreht sich um deine Frage. Ich meine, solange es nur zwei Personen mit demselben Namen gibt, finde ich eine Begriffserklärung überflüssig bis verwirrend. Remora hingegen meint, man kann ja noch nicht wissen, ob sich weitere Personen desselben Namens finden werden und befürwortet das Beibehalten einer Begriffserklärung auch bei nur zwei Personen. &lt;br /&gt;
:Daher löse ich keine weiteren Begriffsklärungen mit nur zwei Namen auf. Aber ich ersuche bei Neuanlage einer Namens-Begriffserklärung immer mit dem Werkzeug &amp;quot;Links auf diese Seite&amp;quot; zu überprüfen, ob und welche Seiten diesen Begriffserklärungsnamen verwenden - und - allfällige Verlinkungen gleich korrigiert werden. Das wurde leider früher öfters vergessen oder übersehen und nun führt der eine oder andere Link eben nicht zur Begriffserklärungsseite, sondern zu der einen oder anderen Person dieser Begriffserklärungsseite.&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für deine Aktivitäten, die ich nur mit einem Auge verfolge, da du das alles ja bestens machst und ich sowieso genug &amp;quot;Arbeit&amp;quot; mit meinen beiden Regiowikis habe meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:23, 27. Okt. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich denke, wenn ich einen Artikel jetzt zu einer Person erstelle fällt es mir leichter auf das zwei Persoen schon vorhanden sind als wäre kein Begrifferklärungsartikel vorhanden, meint --[[Benutzer:Klee96|Klee96]] ([[Benutzer Diskussion:Klee96|Diskussion]]) 13:28, 27. Okt. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Goldene Verdienstzeichens&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, du hast am 17. Mai 2024 in 43 Artikeln eine generelle Ersetzung durchgeführt, durch die aus der Zeichenfolge &amp;quot;Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg&amp;quot; die Zeichenfolge &amp;quot;Goldene Verdienstzeichens des Landes Salzburg&amp;quot; geworden ist. Könntest du eine generelle Ersetzung durchführen, durch die aus der Zeichenfolge &amp;quot;Goldene Verdienstzeichens …&amp;quot; die Zeichenfolge &amp;quot;Goldene Verdienstzeichens …&amp;quot; wird? --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:46, 1. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
: Ich habe ersetzt ... meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 10:08, 1. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Wunderbar! --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:28, 2. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wieder einmal: Rote Links ==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe gesehen, dass du gestern die Liste der [[Bürgermeister der Gemeinde Bad Vigaun]] (o.k., sicher eine ziemlich unwesentliche Gemeinde) entlinkt hast. In diesem Zusammenhang hätte ich eine Bitte und weitere Überlegungen:&lt;br /&gt;
* Könntest du vielleicht bei deinem Feldzug gegen die Rotlinks (siehe dazu vor allem [[SALZBURGWIKI_Diskussion:Forum#Rote_Verlinkungen|hier]], außerdem [[Benutzerin_Diskussion:Remora#Rote Links der Aufzählung der Vereine im Artikel Gauverband der Heimatvereinigungen Salzburg-Stadt|hier]] und [[Benutzer_Diskussion:Karl_Irresberger#Rotlinks, ja oder nein|hier]]) die (Listen von) Namen von Bürgermeistern, höheren Beamten, Schuldirektoren und Ähnlichen zumindest vorläufig verschonen? &lt;br /&gt;
:Es mag ja die Chance, dass jemals jemand einen roten Link in einen blauen verwandelt, insgesamt gering sein; ich tue das jedoch laufend und gezielt und fände es schade, wenn gerade bei solchen Persönlichkeiten die Schaffung von Artikeln behindert (und faktisch geradezu verhindert) wird. Umgekehrt verspreche ich dir, dass ich mich um entlinkte Artikel wie zum Beispiel den von Bad Vigaun nicht mehr kümmern werde. &lt;br /&gt;
* Und wie wäre es nun stattdessen mit der Entlinkung von Buslinien-Artikeln? Diese enthalten zusammen viele hunderte rot verlinkte Namen von Bushaltestellen, und die Chance, dass jemals jemand einen Artikel über so eine rotgefärbte Bushaltestelle anlegt, tendiert doch wohl gegen null. &lt;br /&gt;
:Noch effektiver wäre es, die betroffenen Buslinienartikel  selbst − die typischerweise auf dem Aktualitätsstand von 2009 stehen, deren Aktualität daher zweifelhaft ist und die voraussichtlich auch von niemandem aktualisiert werden werden − zu löschen (außerdem ist eine Liste ohne Links ohnehin wenig informativ). Bei rund 80 Postbuslinien und angenommen je 15 roten Links wären das schon 1200! Eine fantastische Vorstellung!&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:28, 2. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Buslinien kenne ich mich nicht aus - das ist Claus sein Gebiet. Rotlink-Feldzug ... ich habe jetzt gerade nicht die Zeit nachzuschauen, aber es dürften so um die 40&amp;amp;nbsp;000 ! gewünschte Artikel-Seiten sein. Karl Irresberger und du, ihr wisst, wie diese Seiten auch unverlinkt zu finden sind. Aber gut, es gibt so viele Baustellen, dass ich nicht unbedingt auch diese aufmachen muss. Ich werde meine Aktivitäten in andere Kanäle lenken meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 17:56, 2. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klammerausdrücke in Artikelnamen ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lieber Peter,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um deinen Feldzug gegen rote Links auf meine Weise zu unterstützen, habe ich mir angeschaut, auf welche Begriffe eine größere Anzahl von roten Links (gut, dass es sie noch gibt!) verweist. Dabei bin ich auf den Namen &#039;&#039;Georg Hartl&#039;&#039; gestoßen und plane nun (da es sich um mehrere Personen handelt) eine entsprechende Artikelserie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt meine Frage: besteht ein Einwand gegen die [[Georg Hartl|vorgesehenen Klammer-Beisätze]] – die nicht exakt mit den in Betracht kommenden Gemeindenamen ident sind (&amp;quot;am Wallersee&amp;quot; und &amp;quot;am Steinernen Meer&amp;quot; beispielsweise sind ja zur Unterscheidung sowieso meist überflüssig)? --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:22, 18. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke für deine Bemühungen. Grundsätzlich spricht nichts gegen Klammerbeisätze und auch nicht gegen Verkürzungen von Gemeindenamen. Was mich bei meiner administrativen Arbeit bei verkürzten Gemeindenamen irritiert sind unterschiedliche Verwendungen. Beispiele:&lt;br /&gt;
:* Georgskapelle (Saalfelden) - Gerling (Saalfelden am Steinernen Meer)&lt;br /&gt;
:* Wallersee Zell - Seewalchen (Seekirchen am Wallersee)&lt;br /&gt;
: Gegen die Schreibweise&lt;br /&gt;
:* Georgskapelle (Saalfelden) - Gerling (Saalfelden)&lt;br /&gt;
: hätte ich nichts einzuwenden. Wobei ich anmerken möchte, dass mir persönlich es immer besser erscheint, den jeweils vollen Namen von etwas zu schreiben. Denn es sind ja nicht alle Leser aus Salzburg und bei Suchmaschinen stolpere ich selbst manchmal mangels vollem Namen über ein falsches &amp;quot;Neumarkt&amp;quot; (irgendwo). &lt;br /&gt;
:Eine weitere Sache in diesem Zusammenhang sind Ortsteile, die gar keinen Zusatz haben, wie beispielsweise die Ortschaften in Straßwalchen. Es wäre also durchaus eine Diskussion wert, ob man grundsätzlich bei geografischen Begriffen Zusätze (Zuordnungen zu einer Gemeinde) angeben sollte oder gar keine (sofern es nicht mehrere dieser geografischen Begriffe gäbe) meint gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:42, 18. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Lieber Peter,&lt;br /&gt;
::Der Sinn meiner Anfrage war, dass ich uns allfällige Verschiebungen und Nachbearbeitungen ersparen wollte. Du hast allerdings deine Antwort sehr ins Abstrakte gehoben oder auch auf die Frage eines Systems der Benennungen von geographischen Einheiten verschoben.&lt;br /&gt;
::Wenn wir bei der &#039;&#039;Frage der Klammerzusätze bei Personennamen&#039;&#039; bleiben: Bei Personennamen gibt es (zweckmäßigerweise) nur ausnahmsweise einen Klammerbeisatz gibt, eben soweit (ausnahmsweise) die Notwendigkeit der Unterscheidung besteht. In Betracht kommen für diesen Beisatz zwar unter anderem geografische Merkmale, bei historischen Amtsträgern (so habe ich [[Benutzerin_Diskussion:Remora#Bitte um deine Meinung|das von dir gelernt]]) nur die historischen Gemeindenamen, und überhaupt je nach Zweckmäßigkeit etliche andere Merkmale - Beruf, bei Bauern Hofnamen, eine genealogische Abfolge, und noch anderes. Hier finde ich es besser, flexibel zu bleiben, beispielsweise verkürzte Gemeindenamen, Namen von Ortsteilen, und dergleichen zuzulassen. Da du dem nicht widersprochen hast und wenn du das auch weiterhin nicht tust, werde ich entsprechend meinen Plan vorgehen.&lt;br /&gt;
::Was &#039;&#039;bei geographischen Bezeichnungen&#039;&#039; die Frage genereller Hinzufügung (ohne klaren Unterscheidungsbedarf) eingeklammerter Gemeindenamen betrifft, so hat sich das êtwa bei Straßennamen offensichtlich bewährt. Ich finde es auch bei anderen kleinen Einheiten wie Weihern oder Ortschaften naheliegend. Mir gruselt aber vor der Vorstellung, das durchzuziehen und zum Beispiel bei allen Salzburger Stadtteilen anzuwenden.&lt;br /&gt;
::Auf den Erwartungshorizont außersalzburgischer Suchmaschinenbenutzer würde ich jedenfalls nicht abstellen. Die werden sowieso oft genug enttäuscht sein, wenn zum Beispiel hinter interessant klingenden Artikelnamen wie &amp;quot;James Joyce&amp;quot;, &amp;quot;Wittelsbacher&amp;quot;, &amp;quot;Pfarre&amp;quot; oder &amp;quot;Hund&amp;quot; fast nur salzburgspezifische Inhalte warten. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 18:28, 18. Nov. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptseite ==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, was hieltest du davon, diese Korrekturen auf die Hauptseite zu übertragen?[https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Vorlage%3AIntro%2FSalzburg_Meldungen&amp;amp;type=revision&amp;amp;diff=2511243&amp;amp;oldid=2511048]; ebenso für die Hauptseite (Mozartkino): Gabalier statt Gaballier.  --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 08:32, 3. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
: Vielen Dank für die Hinweise, ich habe korrigiert bedankt sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:53, 3. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiebung einer Seite und Anpassung von Links auf diese Seite ==&lt;br /&gt;
Lieber Peter, du kannst doch als Administrator mit der Funktion &amp;quot;Spezial:Text ersetzen&amp;quot; nach Verschiebung einer Seite mit einem Klick alle Links, die es auf andern Seiten zu dieser Seite gibt, anpassen? Beträfe die erfolgte Verschiebung von &amp;quot;Alois Eder&amp;quot; nach &amp;quot;Alois Eder (Priester)&amp;quot;. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 09:07, 6. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
: erledigt meldet --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 10:31, 6. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
::Danke!--[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 11:38, 6. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Dieser Artikel hat einen Salzburgbezug ... [usw. usf.]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Können wir diese Art von Information (&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;quot;{{Salzburgbezug}}&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) nicht bitte bitte weglassen? Sie interessiert niemanden (außer einer einzigen Person, nehme ich an) und stört einfach (auch durch ihre bombastische Aufmachung, die in einem Missverhältnis zum - fehlenden - Interesse für den Leser steht! --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 20:39, 19. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
: Entstanden ist diese Vorlage, weil Benutzer Artikel einstellten, die nichts mit Salzburg bzw. den Richtlinien für das SALZBURGWIKI zu tun hatten. Das war der eine Grund. Der andere war, dass es Artikel gibt, bei denen sich ein Leser vielleicht fragt, aus welchem Grund dieser Artikel im SALZBURGWIKI steht. Dieser Tage gab es etwa einen solchen Artikel über einen Landesschulrat „für Oberösterreich und Salzburg“, der in Linz residierte, aber sonst keinen Bezug zu Salzburg aufwies. Bei solchen Artikeln finde ich es gut, wenn man den Leser darauf hinweist, dass wir vom SALZBURGWIKI schon darauf achten, ob Artikel tatsächlich einen Bezug zu Salzburg haben – oder ob jemand einfach einen Artikel einstellt, weil es lustig ist.&lt;br /&gt;
: Womit ich leben könnte, wäre, dass der Balken ganz unten eingefügt wird. Liest jemand derartige Artikel, hat er zumindest am Ende eine Erklärung.&lt;br /&gt;
: Mir persönlich wäre es sowieso lieber gewesen, derartige Grenzartikel erst gar nicht im SALZBURGWIKI zu belassen. Aber Diskussionen seinerzeit und der Wunsch von Claus, alles mit irgendeinem vernünftigen Bezug zu Salzburg so zu belassen, haben dann zu diesen Richtlinien und dem Balken geführt.&lt;br /&gt;
: Wenn es dir wichtig erscheint bzw. richtiger ist, den Balken zu entfernen, frage ich bei Claus nach, was er aus heutiger Sicht dazu sagt, meint gerne zu diesem Thema --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 21:04, 19. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
::Lieber Peter − und lieber Claus −, &lt;br /&gt;
::ja, es erscheint mir wichtig, Leser nicht mit unnützem Ballast aufzuhalten. Die angeführten Argumente überzeugen mich nicht: Benutzer, die z.B. einen nicht salzburgrelevanten Artikel einstellen wollen, haben wohl vorher meistens gar keinen Artikel mit einem solchen Baustein gesehen und können daher auch nicht von ihrem Vorhaben abgehalten werden. Auch dass sich ein Leser nach dem Durchlesen des Artikels vielleicht fragt, warum der im Salzburgwiki steht, ist doch kein ausreichender Grund, alle Leser mit einem solchen Baustein (bei dem der Leser sich wahrscheinlich noch mehr fragt, warum der im Salzburgwiki steht) anzuöden.&lt;br /&gt;
::Dem Verfassen unerwünschter Artikel könnte man zielgerichteter entgegentreten – etwa indem man neuen Benutzer gleich bei der Anmeldung einen entsprechenden Text schickt, eventuell auch durch eine Warnung vor der Anlegung eines Artikels in dem Baustein &amp;quot;Dieser Artikel existiert noch nicht!&amp;quot;--[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 18:45, 20. Dez. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
::: Ich finde den Balken nicht absurd groß und mich stört er nicht. Zumindest ich habe mich schon mal gefragt, warum z.B. [[Großglockner (Berg)]] oder [[Pasterze]] im Salzburg-Wiki sind, weil sie liegen klar nicht in Sbg, aber über die Großglockner-Hochalpenstraße sind sie halt irgendwie relevant - das wird mit dem Balken ausgedrückt. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 13:18, 21. Dez. 2025 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Radst%C3%A4dter_Tauern&amp;diff=2518224</id>
		<title>Radstädter Tauern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Radst%C3%A4dter_Tauern&amp;diff=2518224"/>
		<updated>2025-12-17T14:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Bildbeschriftung korrigiert (überwiegend keine Vorgipfel)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2025 06 21 Kleinarl Ennskraxel Radstädter Tauern.jpg|thumb|Blick im [[Kleinarltal]] nach Süden: V.l.n.r. die [[Ennskraxen]], das Rothorn, beim Sattel der [[Tappenkarsee]], Draugstein. Rechts unten Kleinarl Dorf.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Radstädter Tauern&#039;&#039;&#039; gehören zu den [[Zentralalpen]] der [[Ostalpen]]. Sie liegen zur Gänze auf [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger]] Gebiet und sind die westlichste Gebirgsgruppe der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Gebirge hat eine Ausdehnung von etwa 30 mal 40 Kilometer. Im Süden und Westen grenzt es an die [[Hohen Tauern]], im Osten an die [[Schladminger Tauern]]. Die wichtigsten Gipfel sind das [[Weißeck]] (2&amp;amp;nbsp;711&amp;amp;nbsp;[[m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]]), der [[Hochfeind]] (2&amp;amp;nbsp;687&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.) und das [[Mosermandl]] (2&amp;amp;nbsp;680&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.), aber auch der [[Taferlnock]], ein beliebter Skitourenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Die Radstädter Tauern haben einen komplizierten geologischen Deckenbau aus kristallinen Schiefern und [[Marmor]]en des unterostalpinen Deckenstapels am Rand des [[Tauernfenster]]s. Felsige Gipfel und Grate sind von Schutthalden gesäumt. Sie sind alle unvergletschert, besitzen aber aus [[eiszeit]]licher [[Gletscher|Vergletscherung]] viele [[Kar]]e mit besonders vielen [[Karsee]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenze == &lt;br /&gt;
Der [[Radstädter Tauernpass]] bildet die Grenze zwischen den [[Schladminger Tauern]] im Osten und den Radstädter Tauern im Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radstaedter_Tauern_Hauskoppenalm.jpg|thumb|Radstädter Tauern im Gebiet der Hauskoppenalm beim [[Tauernkarsee]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berggruppen ==&lt;br /&gt;
=== Weißeck ===&lt;br /&gt;
Umgrenzung [[Weißeck]]: [[Murtörl]] – [[Mur]] bis westlich [[St. Michael im Lungau]] – [[Zederhaustal]] – [[Riedingtal (Lungau)|Riedingtal]] – Hinterriedingtal – Murtörl;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochfeind ===&lt;br /&gt;
Umgrenzung [[Hochfeind]]: [[Lantschfeldtal]] – [[Taurachtal]] – [[Mauterndorf]] – Größenbach – [[Unterbayrdorf]] – Mur aufwärts – Zederhaustal – Großer Kesselbach – Aigneralm – [[Taferlscharte]] – Lantschfeldtal;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Draugstein ===&lt;br /&gt;
Umgrenzung Draugstein: [[St. Johann im Pongau]] – [[Wagrainer Ache]] – [[Wagrain]] – [[Kleinarltal]] – [[Tappenkarsee]] – Haselloch – Hinterriedingtal – Murtörl – Kreealpenbach – [[Großarlbach]] – [[Salzach]] – St. Johann im Pongau;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mosermandl ===&lt;br /&gt;
Umgrenzung [[Mosermandl]]: Wagrain – Schwaighofbach – Litzlingbach – [[Flachau]] – [[Enns]] – Pleißlingbach – [[Windsfeld]] – Taferlscharte – Aigneralm – Großer Kesselbach – Hinterriedingtal – Haselloch – Tappenkarsee – [[Kleinarler Ache]] – Wagrain;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mosermandl-0298-2021-09-14.jpg|thumb| [[Mosermandl (Berg)|Mosermandl]], vom [[Riedingtal (Lungau)|Riedingtal]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinfeldspitze ===&lt;br /&gt;
Umgrenzung [[Steinfeldspitze]]: Flachau – Enns bis [[Radstadt]] – Taurachtal – [[Gnadenalm]] – [[Südwiener Hütte]] – Pleißlingbach – Enns – Flachau;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pleißlingkeil ===&lt;br /&gt;
Umgrenzung [[Großer Pleißlingkeil|Pleißlingkeil]]: Südwienerhütte – Gnadenalm – Taurachtal – [[Radstädter Tauernpass]] – [[Südliche Taurach|Taurach]] bis nordwestlich [[Tweng]] – Lantschfeldbach – Taferlscharte – Windsfeld – Südwiener Hütte;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
Im Osten verbindet der Radstädter Tauernpass (1&amp;amp;nbsp;738&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.) den [[Pongau]] ([[Salzach]]- und oberes [[Ennstal]]) mit dem [[Lungau]] (oberes [[Murtal]]). Seine 39 km lange [[Radstädter Tauernstraße]] führt von [[Radstadt]] (Ennstal) in süd- bis südöstlicher Richtung durch die [[Taurach]]täler nach [[Mauterndorf]] im Murtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um 1970 fertiggestellte [[Tauern Autobahn]] A10 verläuft parallel dazu durchs [[Flachau]]- und [[Zederhaustal]]. Der 6&amp;amp;nbsp;401 m lange Tauern-Tunnel unterquert die Radstädter Tauern tief unter dem Mosermandl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
* [[Obertauern]]&lt;br /&gt;
* [[Untertauern]]&lt;br /&gt;
* [[Tweng]]&lt;br /&gt;
* [[Zederhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* [[Franz-Fischer-Hütte]] (2&amp;amp;nbsp;018&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.) am [[Zaunersee]]&lt;br /&gt;
* [[Tappenkarseehütte]] (1&amp;amp;nbsp;820&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.)&lt;br /&gt;
* [[Südwiener Hütte]] (1&amp;amp;nbsp;802&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägersee1.jpg|thumb|[[Jägersee]] gegen den Hauptkamm der Radstädter Tauern.]]&lt;br /&gt;
* [[Jägersee]]&lt;br /&gt;
* [[Tappenkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Zauchensee (Ort)|Zauchensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flüsse und Bäche==&lt;br /&gt;
* [[Enns]]&lt;br /&gt;
* [[Nördliche Taurach]]&lt;br /&gt;
* [[Südliche Taurach]]&lt;br /&gt;
* [[Weißpriachbach]]&lt;br /&gt;
* [[Zauchenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Zederhausbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radstaedter Tauern}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deine-berge.de/Gebirge/48/Radstaedter-Tauern?maptype=terrain&amp;amp;zoom=10&amp;amp;lat=47.232799&amp;amp;lng=13.447094 Karte mit Lage und Grenze]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* diverses Kartenmaterial&lt;br /&gt;
{{Quelle Umgrenzung}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Peter Krackowizer]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radstädter Tauern|!|]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2025_06_21_Kleinarl_Ennskraxel_Radst%C3%A4dter_Tauern.jpg&amp;diff=2518221</id>
		<title>Datei:2025 06 21 Kleinarl Ennskraxel Radstädter Tauern.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:2025_06_21_Kleinarl_Ennskraxel_Radst%C3%A4dter_Tauern.jpg&amp;diff=2518221"/>
		<updated>2025-12-17T13:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ das sind überwiegend keine &amp;quot;Vorberge&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung =Blick im [[Kleinarltal]] nach Süden: Links die [[Ennskraxen]], ganz rechts bei dem Sattel liegt der [[Tappenkarsee]]. Dazwischen v.l.n.r. Rothorn, Wildkarhöhe, Wildkarkopf, Weißgrubenhöhe. Rechts Maureck, Nebeleck und hinten Draugstein. Rechts unten Kleinarl Dorf.&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = [[Peter Krackowizer]]&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 21. Juni 2025&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = {{mosaicobild}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Kleinarl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Radstädter Tauern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hannoverhaus&amp;diff=2503644</id>
		<title>Hannoverhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hannoverhaus&amp;diff=2503644"/>
		<updated>2025-11-12T22:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Öffnungszeiten */K&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:20150701 081931 - Matteo.jpg|thumb|Das neue Hannoverhaus am Etschlsattel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoverhaus_Schmidt.jpg|thumb|Das neue Hannoverhaus am Etschlsattel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankogel, Anlauftal, Hannoverhaus.jpg|thumb|[[Ankogel]] über [[Anlauftal]]. Auf dem Kamm auf der zweiten Spitze von rechts das Hannoverhaus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoverhaus Ankogel.jpg|thumb|Das Hannoverhaus auf einer historischen Ansichtskarte, undatiert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoverhaus 1944.jpg|thumb|Historische Ansichtskarte um 1944.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hannoverhaus&#039;&#039;&#039; ist eine [[Schutzhütte]] in der [[Ankogelgruppe]] in den [[Hohen Tauern]] in [[Kärnten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Hannoverhaus befindet sich seit Herbst [[2013]] auf 2&amp;amp;nbsp;565 [[m ü. A.]] westlich des [[Ankogel]]s inmitten der Ankogelgruppe an der Grenze zwischen dem [[Bundesland Salzburg]] und [[Kärnten]]. Sie bildet einen wichtigen Stützpunkt am [[Tauernhöhenweg]] auf dem  [[Alpenhauptkamm]]. Westlich des Hannoverhauses liegt der [[Korntauern]], über den einer der beiden [[Saumpfad]]e führte, die einst das [[Gasteinertal]] im Norden mit dem Süden verbanden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenngleich das Hannoverhaus bereits auf Kärntner Gebiet liegt, ist sie aufgrund ihrer Grenznähe zu den [[Berghütten im Bundesland Salzburg]] zu zählen, da sie Stützpunkt und Schutzhütte für Bergsteiger aus Salzburger Gebiet genauso, wie für Bergsteiger und Wanderer aus Kärntner Gebiet bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein Vorgängerbau der Schutzhütte, die sog. &#039;&#039;Alte Hannoverhütte&#039;&#039;, wurde bereits am [[4. September]] [[1888]] auf einer Höhe von 2&amp;amp;nbsp;510 m ü. A. errichtet. Das bis 2013 bestehende Hannoverhaus auf 2&amp;amp;nbsp;719 m ü. A. konnte nach dreijähriger Bauzeit am [[18. August]] [[1911]] auf der Arnoldhöhe eingeweiht werden. Förderer und Mentor war der Chemiker, Veterinärmediziner und Professor an der Hochschule Hannover, Johann Karl Moritz Arnold (* [[1853]] † [[1929]])&amp;lt;ref&amp;gt;Um 1890 Vorstand des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins Sektion Hannover, siehe [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=geo&amp;amp;datum=18920004&amp;amp;query=((text:%22Dr.+Karl+Arnold%22))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=167 ANNO], Mittheilungen der kaiserlich-königlichen Geographischen Gesellschaft, 1892&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um ihn zu ehren, war schon vor 1889&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fst&amp;amp;datum=18890427&amp;amp;query=%22arnoldh%c3%b6he%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 Klimatischer Curort Mallnitz.] In: &#039;&#039;Freie Stimmen&#039;&#039;, 27. April 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; die Anhöhe in &amp;quot;Arnoldhöhe&amp;quot; umbenannt und neben dem alten Hannoverhaus ein Mausoleum, in dem seine Asche aufbewahrt wird, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2009]] entschied sich der Alpenverein, das knapp 100 Jahre alte Haus durch einen Neubau zu ersetzen und die alte Substanz zurückzubauen. Im Juli [[2012]] wurde mit dem Bau des neuen Hannoverhauses über dem Etschlsattel in 2&amp;amp;nbsp;565 m ü. A. begonnen. Der Bau konnte rechtzeitig zur Wintersaison 2013/[[2014]] eröffnet werden und wurde im Sommer 2014 feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wege==&lt;br /&gt;
Das Hannoverhaus ist sowohl von [[Mallnitz]] in Kärnten als auch über den Korntauern, auch Hoher Tauern genannt, vom Gasteinertal aus erreichbar. Der Weg über den Korntauern folgt teilweise römischen Wegbauten. Vom Hannoverhaus aus sind Besteigungen von Gipfeln der Ankogelgruppe, wie Ankogel, Gamskarlspitze, Hochalmspitze und Grauleitenspitze, möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
:Sommer: Anfang Juli bis Ende September&lt;br /&gt;
:Winter: Anfang Skisaison bis Ende April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüttenpächter: Bundesgeschäftsstelle des DAV. Der Winterraum ist baubedingt geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstattung==&lt;br /&gt;
* Ein Zweibettzimmer mit Dusche und WC&lt;br /&gt;
* Ein Vier-Fünf-bettzimmer mit Dusche und WC&lt;br /&gt;
* Insgesamt 60 Schlafbetten&lt;br /&gt;
* Kein Notlager&lt;br /&gt;
* Winterraum nur bei geschlossener Hütte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.2182,47.0401/zoom/15.6 AMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein.at/huetten/?huette_nr=0558 alpenverein.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenverein.de/verband/huetten-und-wege/huetten-des-bundesverbands/hannoverhaus alpenverein.de]&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Hannoverhaus}}&lt;br /&gt;
* Wanderkarte 191, Freitag &amp;amp; berndt, Gasteinertal, [[Wagrain]], [[Großarltal]]&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übernachtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hannoverhaus&amp;diff=2503557</id>
		<title>Hannoverhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hannoverhaus&amp;diff=2503557"/>
		<updated>2025-11-12T16:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geschichte */ verwirrte Lagebezeichnungen berichtigt; Arnoldhöhe hieß es schon lange vor dem Hannoverhaus (möglicherweise seit 1888)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Salzburgbezug}}&lt;br /&gt;
[[Datei:20150701 081931 - Matteo.jpg|thumb|Das neue Hannoverhaus am Etschlsattel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoverhaus_Schmidt.jpg|thumb|Das neue Hannoverhaus am Etschlsattel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankogel, Anlauftal, Hannoverhaus.jpg|thumb|[[Ankogel]] über [[Anlauftal]]. Auf dem Kamm auf der zweiten Spitze von rechts das Hannoverhaus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoverhaus Ankogel.jpg|thumb|Das Hannoverhaus auf einer historischen Ansichtskarte, undatiert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoverhaus 1944.jpg|thumb|Historische Ansichtskarte um 1944.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hannoverhaus&#039;&#039;&#039; ist eine [[Schutzhütte]] in der [[Ankogelgruppe]] in den [[Hohen Tauern]] in [[Kärnten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Hannoverhaus befindet sich seit Herbst [[2013]] auf 2&amp;amp;nbsp;565 [[m ü. A.]] westlich des [[Ankogel]]s inmitten der Ankogelgruppe an der Grenze zwischen dem [[Bundesland Salzburg]] und [[Kärnten]]. Sie bildet einen wichtigen Stützpunkt am [[Tauernhöhenweg]] auf dem  [[Alpenhauptkamm]]. Westlich des Hannoverhauses liegt der [[Korntauern]], über den einer der beiden [[Saumpfad]]e führte, die einst das [[Gasteinertal]] im Norden mit dem Süden verbanden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenngleich das Hannoverhaus bereits auf Kärntner Gebiet liegt, ist sie aufgrund ihrer Grenznähe zu den [[Berghütten im Bundesland Salzburg]] zu zählen, da sie Stützpunkt und Schutzhütte für Bergsteiger aus Salzburger Gebiet genauso, wie für Bergsteiger und Wanderer aus Kärntner Gebiet bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein Vorgängerbau der Schutzhütte, die sog. &#039;&#039;Alte Hannoverhütte&#039;&#039;, wurde bereits am [[4. September]] [[1888]] auf einer Höhe von 2&amp;amp;nbsp;510 m ü. A. errichtet. Das bis 2013 bestehende Hannoverhaus auf 2&amp;amp;nbsp;719 m ü. A. konnte nach dreijähriger Bauzeit am [[18. August]] [[1911]] auf der Arnoldhöhe eingeweiht werden. Förderer und Mentor war der Chemiker, Veterinärmediziner und Professor an der Hochschule Hannover, Johann Karl Moritz Arnold (* [[1853]] † [[1929]])&amp;lt;ref&amp;gt;Um 1890 Vorstand des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins Sektion Hannover, siehe [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=geo&amp;amp;datum=18920004&amp;amp;query=((text:%22Dr.+Karl+Arnold%22))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=167 ANNO], Mittheilungen der kaiserlich-königlichen Geographischen Gesellschaft, 1892&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um ihn zu ehren, war schon vor 1889&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fst&amp;amp;datum=18890427&amp;amp;query=%22arnoldh%c3%b6he%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 Klimatischer Curort Mallnitz.] In: &#039;&#039;Freie Stimmen&#039;&#039;, 27. April 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; die Anhöhe in &amp;quot;Arnoldhöhe&amp;quot; umbenannt und neben dem alten Hannoverhaus ein Mausoleum, in dem seine Asche aufbewahrt wird, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2009]] entschied sich der Alpenverein, das knapp 100 Jahre alte Haus durch einen Neubau zu ersetzen und die alte Substanz zurückzubauen. Im Juli [[2012]] wurde mit dem Bau des neuen Hannoverhauses über dem [[Etschlsattel]] in 2&amp;amp;nbsp;565 m ü. A. begonnen. Der Bau konnte rechtzeitig zur Wintersaison 2013/[[2014]] eröffnet werden und wurde im Sommer 2014 feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wege==&lt;br /&gt;
Das Hannoverhaus ist sowohl von [[Mallnitz]] in Kärnten als auch über den Korntauern, auch Hoher Tauern genannt, vom Gasteinertal aus erreichbar. Der Weg über den Korntauern folgt teilweise römischen Wegbauten. Vom Hannoverhaus aus sind Besteigungen von Gipfeln der Ankogelgruppe, wie Ankogel, Gamskarlspitze, Hochalmspitze und Grauleitenspitze, möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
:Sommer: Anfang Juli bis Ende September&lt;br /&gt;
:Winter: Anfang Skisaison bis Ende April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüttenpächter:Bundesgeschäftsstelle des DAV. Der Winterraum ist baubedingt geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstattung==&lt;br /&gt;
* Ein Zweibettzimmer mit Dusche und WC&lt;br /&gt;
* Ein Vier-Fünf-bettzimmer mit Dusche und WC&lt;br /&gt;
* Insgesamt 60 Schlafbetten&lt;br /&gt;
* Kein Notlager&lt;br /&gt;
* Winterraum nur bei geschlossener Hütte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.alpenverein-hannover.de/hannoverhaus/}}&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E388463%7E349932%7E393650%7E347963%7E%40390963%7C348951%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Hannoverhaus}}&lt;br /&gt;
* Wanderkarte 191, Freitag &amp;amp; berndt, Gasteinertal, [[Wagrain]], [[Großarltal]]&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.alpenverein-hannover.de/hannoverhaus/}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übernachtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Ankogel,_Anlauftal,_Hannoverhaus.jpg&amp;diff=2503554</id>
		<title>Datei:Ankogel, Anlauftal, Hannoverhaus.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Ankogel,_Anlauftal,_Hannoverhaus.jpg&amp;diff=2503554"/>
		<updated>2025-11-12T15:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ weitere Gipfel erwähnt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Zoomaufnahme (vom [[Stubnerkogel]]) zeigt links der Bildmitte als höchste Erhebung den [[Ankogel]], im rechten Drittel das [[Anlauftal]] und darüber das [[Hannoverhaus]], das auf dem Bild nur als dunkler Punkt auf dem Kamm - zweite Spitze von rechts - sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Ankogel der Feuersang und der Hohe Stuhl. Ganz links der [[Hölltorkogel]], darunter der Palfner Seekogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto und Quelle: [[Benutzerin:Wald1siedel]] 1. Februar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Berg Nationalpark Hohe Tauern|Ankogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Gasteinertal|Ankogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Ankogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Badgastein_Palfnersee_01.JPG&amp;diff=2503551</id>
		<title>Datei:Badgastein Palfnersee 01.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Badgastein_Palfnersee_01.JPG&amp;diff=2503551"/>
		<updated>2025-11-12T15:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ Hintergrund&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Der [[Palfnersee]] am [[Graukogel]] in [[Bad Gastein]]. Im Hintergrund der Feuersang (Mitte) und der Hohe Stuhl (rechts).&lt;br /&gt;
|Quelle = [[Benutzer:Stefan2|Stefan Höll]]&lt;br /&gt;
|Fotograf = Stefan Höll&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 3. August 2017&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Panoramaaufnahme Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Wald1siedel&amp;diff=2503548</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:Wald1siedel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Wald1siedel&amp;diff=2503548"/>
		<updated>2025-11-12T15:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Neuer Abschnitt /* Ankogel-Foto auch für WikiCommons? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ältere Beiträge meiner Diskussion findet Ihr in meinem [[Benutzer:Wald1siedel/Archiv|Archiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== auszeichung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe  christina, nachdem mich  franz darauf aufmerksam gemacht hat: herzliche  gratulation auch von  meiner seite zu deiner auszeichnung! lg claus&lt;br /&gt;
: oh, danke! lg christina−−10:13, 9. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich diesen Zeilen gerne anschließen meint [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 08:55, 11. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: noch einmal danke! lg ch−−10:42, 11. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich auch an und gratuliere dir ganz, ganz herzlich zu deiner Auszeichnung! LG [[Benutzer:Elisabeth2|Elisabeth]] 12:59, 11. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: und noch einmal herzlichen dank! sagt mit lieben grüßen christina−−14:29, 11. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein paar &amp;quot;Eingriffe&amp;quot; auf deinen Seiten... ==&lt;br /&gt;
Liebe Christina, ich habe mir ein paar Eingriffe auf deinen Benutzerseiten erlaubt und hoffe, du genehmigst sie mir im Nachhinein - sonst mache ich aber gerne alles wieder rückgängig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) ich habe dir eine Archivseite der Diskussionsbeiträge eingerichtet. So bleibt diese aktuelle Diskussionsseite übersichtlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) ich habe auf deiner Bilderseite eine Rubrik &amp;quot;Landwirtschaftliche Gebäude&amp;quot; eingerichtet und jene von mir bereits gefundenen Bilder dort eingefügt. Ich bin im Zuge der Neuanlage der Kategorie:Landwirtschaft (Gebäude) über deine Bilder gestolpert und finde beides wichtig: sie auf deiner Bilderseite zu zeigen und als eigene Kategorie anzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 08:55, 11. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: lieber peter, danke für das einrichten der archivseite! mit den bildern in der eigenständigen rubrik kann ich auch leben, obwohl einige eigentlich nur als illustration taugen... meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−10:45, 11. Mai 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münzstätte Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, wollen wir beide uns nochmals in unsere Quellen vertiefen, was diese über die Standorte aussagen? In der von mir zitierten Quelle - der Schriftenreihe der Freunde der Geschichte der Stadt Salzburg - steht, dass die Münze an der Getreidegasse nahe Münzgasse erst ab dem 16. Jahrhundert bestanden hatte und erst später dann in die Münzgasse übersiedelte. Von diesem Münzgassengebäude gibt es noch einige alte Fotografien. Aber wo sich die Münze vor dem 16. Jahrhundert befunden hatte, ist laut dieser Quelle aber unklar. Somit scheidet die Münzgasse als erster Standort - im Moment noch - aus. Ich werde auch nochmals die Stelle in der Quelle suchen und in der Quellenangabe genau definieren meint [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 12:30, 9. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::lieber peter, dies habe nicht ich aus meinen eigenen quellen heraus genommen, sondern das stand bereits im artikel Münze Salzburg, (oder irre ich mich da?) meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−13:59, 9. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münzstätte Salzburg die Zweite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, nachdem ich mich nun ein wenig &#039;intensiver&#039; dem Kapitel der Münze Salzburg gewidmet habe, muss ich dir Recht geben: [[Salzburger Münze]] und [[Münzstätte Salzburg]] sind als getrennte Artikel besser aufgehoben. Ich danke dir für deinen &amp;quot;zärtlichen Rüffel&amp;quot; - das brauch ich halt manchmal. Claus meint ja auch ab und zu, ich wär&#039; mal wieder &amp;quot;zu schnell&amp;quot; gewesen. Dies bin nicht nicht aus Bosheit. Und wie in diesem Fall gebe ich reumütig mein &#039;Fehlverhalten&#039; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Punkt wo war wann die Münzstätte in Salzburg habe ich jetzt einmal &amp;quot;grob&amp;quot; die Orte im Quellbuch gefunden. Es fehlen noch einige Jahrhunderte, aber ich werde sie noch finden. Vor allem der Zeitpunkt, ab wann die Münze zum Schluss hin in der [[Münzgasse]] war, ist noch zu finden. Jedenfalls muss es gegen Schluss hin gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, dann habe ich mich wieder &#039;ausgesprochen&#039; und wünsche noch einen schönen Abend, herzlichst [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 19:25, 9. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::lieber peter, ich werde auch noch genauer nachschauen, bin aber nicht sicher wie detailgenau die mir zur verfügung stehenden quellen in diesem punkt sind. es grüßt ebenfalls herzlichst [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−23:13, 9. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johann Wallner (Rauris) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerne - hier bereits angelegt [[Johann Wallner (Rauris)]] freut sich [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 14:22, 21. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taglichtnelke==&lt;br /&gt;
Liebe Christina, ich habe bereits vor einem Jahr den Artikel [[Rote Lichtnelke]] angelegt. Dein neuer Artikel [[Taglichtnelke]] beschreibt die selbe Blume...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um Zusammenlegung bittet [[Benutzer:Elisabeth2|Elisabeth]] 07:39, 24. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
==Foto ==&lt;br /&gt;
Guten Tag! I am sorry, I do not speek Germany, so  I&#039;ll be wrihgen on English language. I am intresting for blast furnaces.  I need your foto  [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Datei:Bundschuh,_Hochofenmuseum.jpg  ] for Ukrainian Wikipedia. Can I take it and use it in Ukrainian  Wikipedia? [[Benutzer:Qwerty|Qwerty]] 14:58, 27. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::hallo querty, you may take the picture you asked for, but please mention the origin (Christina Nöbauer and www.salzburgwiki.at). yours sincerely, [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−21:08, 27. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Danke schön! I&#039;ll use this foto in these articles [http://uk.wikipedia.org/wiki/%D0%A2%D0%BE%D0%BC%D0%B0%D1%82%D0%B0%D0%BB%D1%8C ] and [http://uk.wikipedia.org/wiki/%D0%9A%D0%BE%D1%80%D0%B8%D1%81%D1%82%D1%83%D0%B2%D0%B0%D1%87:Blast_furnace_chip_worker/%D0%9C%D0%B0%D0%B9%D1%81%D1%82%D0%B5%D1%80%D0%BD%D1%8F#.D0.90.D0.B2.D1.81.D1.82.D1.80.D1.96.D1.8F ]. Also I&#039;ll use others fotos wich is about Gemeinde Tomatal and Hochofen Bundschuh. Und Ich kann einen Rat geben. Sie können einstellen die Ihrige Foto in Wikipedia und in dieser Artikel [http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_preserved_historic_blast_furnaces ]. Of couse if you have time for this and it is interesting for you. [[Benutzer:Qwerty|Qwerty]] 10:49, 28. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::::From July 2011 this foto also [http://uk.wikipedia.org/wiki/%D0%A0%D0%B5%D1%94%D1%81%D1%82%D1%80_%D0%B4%D0%BE%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D0%B8%D1%85_%D0%BF%D0%B5%D1%87%D0%B5%D0%B9,_%D0%B7%D0%B1%D0%B5%D1%80%D0%B5%D0%B6%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D1%85_%D0%BF%D1%96%D1%81%D0%BB%D1%8F_%D0%B2%D0%B8%D0%B2%D0%B5%D0%B4%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D1%8F_%D0%B7_%D0%B5%D0%BA%D1%81%D0%BF%D0%BB%D1%83%D0%B0%D1%82%D0%B0%D1%86%D1%96%D1%97 here ]. [[Benutzer:Qwerty|Qwerty]] 14:59, 15. Jul. 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
== Seidlwinkltal ist ein Seitental des Raurisertals, daher nicht &amp;quot;aus dem Rauriser Seidlwinkltal&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, ... das hat wohl etwas mit meiner Genauigkeit zu tun. Grundsätzlich schreiben wir hier nicht davon, zu welcher Gemeinde ein Tal oder Berg gehört. Eine Ausnahme wäre, wenn es zwei gleichlautende Bezeichnungen an unterschiedlichen Orten gäbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist es nicht das Rauriser Seidlwinkltal oder das Fuscher Weichselbachtal oder das Kapruner Kitzsteinhorn oder die Krimmler Gerlosplatte usw. Ein Hinweis bei einem Artikel über eine entsprechende Gemeindezugehörigkeit steht natürlich nichts im Wege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlinkung bei den entsprechenden Ausdrücken führt ja den interessierten Leser dann zu einer genaueren Beschreibung. Dies ist auch manchmal der Grund, weshalb ich in Artikeln Absätze kürze, die einen verlinkten Begriff mehr erklären, als für den betreffenden Artikel notwendig wäre. Ich meine also, man sollte nicht im Artikel A bei der Verlinkung B dann auch gleich erklären, was Verlinkung B &#039;&#039;genau&#039;&#039; ist - grundsätzlicher Hinweis, was B ist, ist aber sicherlich hilfreich (damit der Leser nicht dauernd klicken muss - wobei das Klicken des Surfers höchste Lust sein sollte, wie Internet-Gurus nie müde werden zu erklären...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich konnte meinen Standpunkt ausreichend erläutern, stehe aber ebenfalls nicht im Wege, wenn du jetzt wieder den Rauriser Zunamen einfügst meint gerne erklärend [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 07:57, 30. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
: lieber peter, deine ausführungen leuchten mir ein. danke!. sagt [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−11:06, 30. Jun. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standseilbahn Radhausberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, die [[Standseilbahn Radhausberg]] ist mit Sicherheit nicht die älteste (Stand)Seilbahn Europas. [[1496]] wurde der [[Reißzug]] vom [[Nonnberg]] zur [[Festung Hohensalzburg]] als Standseilbahn errichtet meint freundlich [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 21:21, 3. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:: so kommt es, wenn man sich auf die aussagen auf hochoffiziellen info-tafeln verlässt und den reißzug-artikel nicht mehr im kopf hat, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−10:39, 4. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpines Lexikon / Montanistisches Lexikon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, vielen Dank für deine fleißig geschriebenen Beiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich dir etwas erklären, weil es hauptsächlich dich betrifft. Wie du wahrscheinlich mitbekommen hast, gibt es seit Mai 2011 das [https://www.ennstalwiki.at EnnstalWiki]. Weil dieses als Schwesternwiki vom SALZBURGWIKI geführt wird, versuchen wir Artikel, die bereits in dem einen Wiki stehen, mit Links aus dem anderen zu verlinken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht schon ein Beitrag im EnnstalWiki und wir finden im SALZBURGWIKI den Begriff dazu noch ohne einigen Artikel, verlinken wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:Alpines Lexikon#T|Törl]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beispielsweise für alle Begriffe, die in der Alpenwelt vorkommen und kurz erklärt werden sollten (ohne eigenständigen Artikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht schon ein Beitrag im SALZBURGWIKI und wir finden im EnnstalWiki den Begriff dazu noch ohne einigen Artikel, verlinken wir: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:Montanistisches Lexikon#P|Pinge]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beispielsweise für alle Begriffe, die im Bergbau vorkommen und kurz erklärt werden sollten (ohne eigenständigen Artikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn: zwei so nahe - geografisch gesehen - beieinander liegende Wikis, die mehr oder weniger eins sind (Technik, Datenlagerung, Betreuung beim/vom SALZBURGWIKI-Technik-Team) solltne nicht ein und denselben Artikel hüben und drüber bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann es natürlich vorkommen, dass aber ein Begriff einen ganz besonderen Bezug zu einem der beiden Gebiete hat und du trotzdem einen eigenen Artikel hier im SALZBURGWIKI dazu anlegen möchtest, zum Beispiel für [[Törl]]. Dem steht natürlich nichts im Wege, weil ich in diesem Fall im Ennstaler Lexikon bei [[enns:Alpines Lexikon#T|Törl]] einfach ergänze: &#039;&#039;weitere Information im SALZBURGWIKI-Artikel [[Törl]]&#039;&#039;. Aber solange nicht solche eigentständigen Artikel hüben oder drüben existieren, mache ich die Verlinkung zu den Lexika Montanistisch oder Alpin, damit der Leser zumindest schnell eine Kurzinfo hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten dir nun montanistische Begriffe deiner eigenen Artikel auffallen, bitte ich dich, diese im montanistischen Lexikon zu ergänzen. Auch ich werde immer wieder mittels Suchaktionen Begriffe aufstöbern. Ich hoffe, ich konnte dir einfach mitteilen, was sich da &amp;quot;hinter den Kulissen aufbaut&amp;quot; und wünsche dir einen schönen &amp;quot;Wintertag&amp;quot; im Herbst herzlichst grüßend [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 09:56, 9. Okt. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== von einer falschen Benutzerseite (Krizstina) auf deine kopiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehr gutes Bild ===&lt;br /&gt;
Hallo, mehrere deiner Bilder (zB. [[:Datei:Zirmkogel_2.jpg]]) wurde als &amp;quot;sehr gutes Bild&amp;quot; im  Projekt Bildbewertung vorgeschlagen. Sofern die Diskussion nichts  anderes ergeben sollte, wird dieses Bild als kleines Dankeschön mit dem  silbernen Baustein des Projekts für Bildbewertung versehen. Liebe Grüße,  [[Benutzer:Thomas_R._Schwarz|tommy]]   [[Benutzer_Diskussion:Thomas_R._Schwarz|✉]] 18:01, 8. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exzellentes Bild ===&lt;br /&gt;
Hallo, eines deiner  Bilder ([[:Datei:Grüne_Veltliner_Traube_2,_Langenlois.jpg]])  wurde als &amp;quot;exzellentes Bild&amp;quot; im  Projekt Bildbewertung vorgeschlagen.  Sofern die Diskussion nichts  anderes ergeben sollte, wird dieses Bild  als kleines Dankeschön mit dem goldenen Baustein des Projekts für  Bildbewertung versehen. Liebe Grüße,   [[Benutzer:Thomas_R._Schwarz|tommy]]    [[Benutzer_Diskussion:Thomas_R._Schwarz|✉]] 18:01, 8. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== einfache Verlinkung zwischen den beiden Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, damit wir nicht Artikel, die eigentlich ins SALZBURGWIKI gehörten nicht extra im EnnstalWiki erstellen müssen und umgekehrt, hat uns Claus eine direkte Verlinkungsmöglichkeit geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst du im &#039;&#039;&#039;SALZBURGWIKI&#039;&#039;&#039; auf einen im EnnstalWiki schon bestehende oder zu erstellenden Artikel verlinken:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[enns:Ennstaler Bergschecken|Ennstaler Bergschecken][&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst du im &#039;&#039;&#039;EnnstalWiki&#039;&#039;&#039; auf einen im SALZBURGWIKI schon bestehende oder zu erstellenden Artikel verlinken:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:Pinzgauer Rind|Pinzgauer Rind][&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erklärt gerne [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 19:07, 23. Nov. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Christina Nöbauer an 38. Stelle bei den Top 100 der besonders verdienten &amp;quot;SalzburgerInnen des Jahres 2011==&lt;br /&gt;
Liebe Christina! &#039;&#039;&#039;Herzliche Gratulation&#039;&#039;&#039; zu dieser großen Anerkennung und Auszeichnung, die eine verdiente Würdigung Deiner in vieler Hinsicht niveauvollen Tätigkeit darstellt. LG v.--Franz Fuchs 20:30, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
::lieber franz, du gratulierst mir zu etwas, wovon ich gar nichts weiß. &#039;&#039;nichtsdestotrotz&#039;&#039; danke für die gratulation und ein schönes weihnachtsfest, wünscht christina bzw. [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−21:16, 22. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
Liebe Christina ! - Herzliche Gratulation auch von meiner Seite her. Mach&#039; weiter so. Frohe Weihnachten wünscht dir herzlichst --[[Benutzer:Andrea1984|Andrea]] 11:15, 23. Dez. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== römische Provinz Noricum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, du bist in Schladming abgegangen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Artikel römischen Provinz Norikum besteht bereits als [[Provincia Noricum]] meint erklärend [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 09:42, 22. Jan. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitteilungen_Gesellschaft_Sbg._Landeskunde_etc.==&lt;br /&gt;
Danke für das [[Benutzer_Diskussion:Karl_Irresberger#Mitteilungen_Gesellschaft_Sbg._Landeskunde_etc.|Lob]]! Ich bin wirklich beruhigt, dass (außer mir) jemand das brauchbar findet! --[[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]] 18:53, 5. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
==Landflucht, Raumordnung==&lt;br /&gt;
Der tägliche Blick in die Zeitung und die Meldungen im ORF bestätigen, wie stets aktuell und vorausschauend Christina mit ihren Artikeln auch zu den Themen [[Landflucht]] und [[Raumordnung]] liegt. --Franz Fuchs 08:25, 29. Mär. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia-Stammtisch in Salzburg am 31. Oktober ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo!  Im Rahmen des Wikipedia Landtagsprojektes  (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Landtagsprojekt/Salzburg)   findet am 31. Oktober um 19:00 ein Wikipedia-Stammtisch im Salzburger   Sternbräu statt. Ich würde mich freuen, wenn auch Autoren und Aktivisten   des Salzburg-Wikis zum Ideenaustausch kommen würden. Über ein  Kennenlernen bzw. die Gelegenheit über Kooperationsmöglichkeiten zu  sprechen würde ich mich sehr freuen. Infos gibts unter:  http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Salzburg#Wikipedia-Stammtisch_am_31._Oktober_2012.  Grüße --[[Benutzer:Geiserich77|Geiserich77]] 16:58, 25. Okt. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fehlender Salzburgbezug Artikel Vogelberingung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina - bitte lesen --&amp;gt; [[:Diskussion:Vogelberingung|Diskussion:Vogelberingung]], danke schön und liebe Grüße aus Neumarkt am Wallersee [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 20:59, 2. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karl-Vogt-Straße==&lt;br /&gt;
Liebe Christina,&lt;br /&gt;
Du bist doch ortskundig:&lt;br /&gt;
Im Artikel [[Karl-Vogt-Straße (Zell am See)|Karl-Vogt-Straße]] habe ich − durch [https://maps.google.at/maps?oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;q=Google+maps+zell+am+see&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=0x47771d6d8c2d0ccb:0x453135a3af71ddc2,Zell+am+See&amp;amp;gl=at&amp;amp;ei=eUTrUOjXFJGLswbrpIGAAw&amp;amp;ved=0CDQQ8gEwAA Google Maps] und [http://www.maplandia.com/austria/salzburg/zell-am-see/kaprun/#map Google Earth] verleitet − geschrieben, diese Straße verlaufe auf einer grob geschätzten Länge von 2&amp;amp;nbsp;km von der [[Brucker Bundesstraße (Zell am See)|Brucker Bundesstraße]] durch den Stadtteil [[Schüttdorf]] bis zur [[Seeuferstraße (Zell am See)|Seeuferstraße]]; aber auf [http://www.1001-stadtplan.de/stadtplan/zell-am-see/str/karl-vogt-strasse.map 1001 Stadtplan] sieht das anders aus, und ist nicht die Fortsetzung der Karl-Vogt-Straße das, was Du [[Wirtschaftsweg (Zell am See)|Wirtschaftsweg]] nennst? Könntest Du da mal nach dem Rechten sehen? Danke, [[Benutzer:Karl_Irresberger|Karl]] 23:07, 7. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
==zur Karl-Vogt-Str.==&lt;br /&gt;
lieber karl, so wie es im stadtplan aussieht ist es richtig. die karl-vogt-straße endet kurz nach dem tennis-zentrum. ob das etwa 200 m lange zwischenstück von dort bis zum westlichen seekanal (wo dann einerseits der thomas-bernhard-weg beginnt und andererseits der sog. wirtschaftsweg (im plan nachtloipenstrang richtung osten), die beide zur thumersbacher landesstraße führen) eine straßenbezeichnung hat, muss ich selbst erst überprüfen. dieses stück befindet sich bereits im naturschutzgebiet und liegt daher jenseits der (leider ewig offen stehenden) schranke. es ist rechtlich gesehen dem öffentlichen verkehr nicht mehr zugänglich. die erste tafel mit der bezeichnung thomas-bernhard-weg befindet sich andererseits erst östlich des westlichen seekanals. lg. [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−11:21, 8. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
==Nachtrag Karl-Vogt-Straße==&lt;br /&gt;
lieber karl, ich hab mir nun erst im nachhinein google-maps angesehen. hier wird der wirtschaftsweg, der ausschließlich im naturschutzgebiet verläuft und keine öffentlich zugängliche straße ist, fälschlicherweise als Karl-Vogt-Straße ausgewiesen. das stimmt keinesfalls, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−11:32, 8. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
==Wiki-Geburtstag==&lt;br /&gt;
27. dezember 2009: erster artikel [[Caritas-Kinderdorf St. Anton]]. zwischenstand am 27. dezember 2012: zwischen 1 000 und 1 080 artikel, die exakte anzahl festzustellen, würde zuviel mühe machen. die arbeit im salzburg-wiki ist immer noch interessant und macht immer noch spaß, auch wenn es daneben noch viele andere interessen gibt und die verbleibende zeit im jahr 2012 etwas weniger geworden ist. das salzburgwiki ist nicht nur plattform für eigene artikel und fotos, es ist auch ansporn für neues, lernfeld und &amp;quot;interessens-katalysator&amp;quot;, meint dankbar in etwas verspäteter geburtstagsfeierlaune [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−10:41, 14. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== familiennamen der protestantenvertreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hallo christina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mir ist dieser tage ein mail ins haus geflattert, wo sich jemand nach dem namen kyburg erkundigte. findest du in deinem &amp;quot;zillner&amp;quot; etwas dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;cite&amp;gt;meine Urgroßmutter hieß Emilie August Kyburg und wurde am 15. Febr. 1837 in Mückenberg geboren, heute ein Ortsteil von Lauchhammer in Brandenburg/ Bundesrepublik Deutschland. Sie erzählte meinem Großvater, dass ihre Vorfahren als einst Salzburger Emigranten nach Brandenburg kamen. Sie berichtete von ihrem Großvater Christian Kyburg, geb. um 1770 in Klein-Glinicke bei Potsdam, der vom preuß. König die Lizenz zum Führen eines Havelkahnes erhalten hat. Vermutlich war es sein Großvater, dessen Vorname mir nicht bekannt ist, der 1732 das Salzburger Land verlassen hat und nach Brandenburg gezogen ist.  &amp;lt;/cite&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] ([[Benutzer Diskussion:Mecl67|Diskussion]]) 16:55, 21. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gratulation==&lt;br /&gt;
Liebe Christina! Ich möchte Dir herzlich dazu gratulieren, dass mit nun schon über 105 000 Zugriffen auf Deiner SALZBURGWIKI-Benutzerseite eine geradezu überwältigende Bestätigung für die Qualität Deiner SALZBURGWIKIbeiträge vorliegt. LG v. --Franz Fuchs 12:23, 30. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
==Danke==&lt;br /&gt;
lieber franz, danke für deine gratulation. die leute sind halt einfach neugierig! meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−13:37, 30. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hangrutschung Dürnbachtal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Wald1siedel,&lt;br /&gt;
ich bin neu im SALZBURGWIKI, aber ein &amp;quot;alter Hase&amp;quot; in der Wikipedia. Dort würde ich gerne dein wunderbares Bild vom Rutschhang [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Datei:D%C3%BCrnbachtal,_Westabhang_10.jpg Dürnbachtal] &amp;quot;offiziell&amp;quot; in den Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Plaike Plaike] einbauen (die Copyright-Notiz hatte ich am 9.4. übersehen - pardon - in der Annahme, es wäre wie bei Wikipedia). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls Du mir die Genehmigung &#039;&#039;nicht&#039;&#039; geben könntest, würde ich das Bild natürlich sofort aus der WP löschen lassen. Schreibe mir bitte auf meine [[Benutzer_Diskussion:Geof|Disku]]. Liebe Grüße, [[Benutzer:Geof|Geof]] ([[Benutzer Diskussion:Geof|Diskussion]]) 23:23, 11. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]] ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, du hast ja den o.a. Artikel erstellt. Hast du etwas dagegen, wenn ich die Tabelle etwas ergänze mit Illustrationen der einzelnen Pflanzen aus dem Atlas [[:Commons:Category:Atlas_der_Alpenflora]] in einer kleinen Größe. Das würde die Liste vielleicht etwas &amp;quot;aufputzen&amp;quot; und anschaulicher werden. gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:02, 24. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::wenn die fotos gut sind (..) nicht. spaß bei seite: natürlich nicht. hab den artikel ja nur angelegt und er gehört nicht mir, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
:::Es sind die Illustrationen, die du beim Link siehst - das weiß ich, it&#039;s a wiki - trotzdem gibt es da auch eine Haptautorin  und [[SALZBURGWIKI:Wikiquette|Netiquette]] :-) --[[User:Karl Gruber|K@rl]] 17:12, 24. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich habe einen ersten Versuch auf [[Benutzer:Karl Gruber/Test1]] gemacht. Da könnte man noch zusätzliche Spalten wie Art oder ähnlcihes machen. Wenn sie alle untereinander wären, ist die Tabelle zwar lang, aber sortierbar. Was meinst du zu dieser Idee? --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 08:33, 25. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::sieht gut aus. wenn es genug platz dafür gibt - warum nicht? meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−−09:52, 25. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Ich habe gerade die Familie als Spalte ergänzt, wobei mir gerade aufgefallen ist. Das Alpen-Leinkraut gehört nach deiner Literatur zu Rachenblütler, nach Wikipedia zu Wegerichgewächsen [https://de.wikipedia.org/wiki/Linaria_alpina] nach Flora-de zu Braunwurzgewächse [http://www.floraweb.de/pflanzenarten/artenhome.xsql?suchnr=3415&amp;amp;] also gut zum aussuchen :-) und jetzt bin ich erst beim vierten der langen Liste ;-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 10:07, 25. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::lieber karl, gut, dass du so genau geschaut hast, denn da hab ich einen fehler gemacht. Braunwurzgewächse ist richtig - ist schon korrigiert, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−10:19, 25. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:::So ein Drittel habe ich jetzt fertig, nachmittag kommt der Rest, fällt dir noch etwas dazu ein, was verbessereungswürdig oder ergänzungswürdig wäre --mahlzeit [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:21, 25. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich habe die Tabelle einmal soweit fertiggestellt. wenn du noch Verbesserungsbedarf siehst, bitte sagen. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 14:18, 28. Jul. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Detersion - Gletscherschliff ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, du kannst jetzt den Artikel &amp;quot;Gletscherschliff&amp;quot; verwendet, den ich jedoch mittels Weiterleitung unter &amp;quot;Detersion&amp;quot;, dem korrekten Begriff angelegt habe. Wer also jetzt mit &amp;quot;Gletscherschliff&amp;quot; sucht, kommt auf Detersion meint erklärend [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:37, 19. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== info==&lt;br /&gt;
Liebe Christina: im Assistenten steht bei mir:&lt;br /&gt;
unter Quelle: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{own}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;permission:{{User:Ewaldgabardi/Credits}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, den Creditbaustein hat mir Karl zusammengebaut. &lt;br /&gt;
meine emailadresse ist ewaldgabardi@gmail.com liebe Grüße [[Benutzer:Ewaldgabardi|Ewaldgabardi]] ([[Benutzer Diskussion:Ewaldgabardi|Diskussion]])&lt;br /&gt;
: test&lt;br /&gt;
::Die Vorlage Own hat den den Vorteil, dass sie je nach Spracheinstellung des Benutzers z.Bsp. Eigenes Werk oder Own work oder andere Sprachen automatisch anpasst. --gruß [[User:Karl Gruber|K@rl]] 16:50, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogtturm ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, mit Interesse habe ich deinen Artikel über den Vogtturm in Zell am See gelesen. Du schreibst da, dass er denkmalgeschützt sei. Nachdem ich dem Foto die Nummer verpassen wollte, fand ich ihn nirgends in der Aufstellung des [http://www.bda.at/documents/150575557.pdf BDA], was mich auch wundert oder ist er nach anderen Gesetzen, wie Landesgesetz geschützt? --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 08:51, 27. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:lieber karl, danke für deine Nachricht! gestern, als ich auf wikipedia nachgeschaut hab, ob der turm denkmal geschützt ist, hab ich zu meiner verwunderung bemerkt, dass dem nicht so ist. da ich aber nicht mehr wusste, dass ich das - wie ich heute weiß - irrtümlich in meinem Artikel behauptet habe (ist, glaube ich, schon länger her), werde ich das geschwind korrigieren, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−09:33, 27. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::eigentlich kann ich es nicht wirklich glauben. ich werde mich noch erkundigen. irgendwo muss ich das ja her haben mit dem denkmalschutz, meint als p.s. [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−09:45, 27. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:::Vielleicht ist da irgend ein Ensembleschutz o.ä. vom Land Salzburg. Die BUndesländer, ich kenne das auch von der Steiermark, haben ja viele zusätzliche Objekte unter ihrem Schutz, da gehts ja um Geld auch :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 23:06, 27. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::::lieber K@rl, ich habe heute beim leiter der Außenstelle des Salzburger Landesarchives, der gleichzeitig Gründer und Leiter des Stadtmuseums im Turm ist, angefragt, ob dieser unter Denkmalschutz steht. Er hat dies heute telefonisch bejaht und mir auch erzählt, dass vor jeder baulichen Veränderung jemand vom Denkmalschutzamt kommt, um das Vorhaben zu prüfen. Ich denke, das ist nun geklärt. Ich habe bereits die Dateibeschreibung geändert und werde auch alle anderen diesbezüglichen Dateien, die ich ev. schon irgendwo hochgeladen habe, überprüfen. Auf meiner Wikipedia-Diskussionsseite habe ich bereits einen Vermerk gemacht, teilt mit herzlichen Grüßen [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−14:02, 28. Jan. 2015 (CET) mit.&lt;br /&gt;
:::::schon gesehen. Herzi Pinki hat ja auch schon reagiert und es fürs BDA eingetragen. danke [[User:Karl Gruber|K@rl]] 22:53, 28. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Euthanasieopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, wie beim gestrigen Stammtisch ausgemacht, sende ich Dir die Daten der erwähnten Diplomarbeit: Rita Elisabeth Habermann: Die Salzburger Opfer der Euthanasieanstalt Hartheim, deportiert über die Salzburger Landesheilanstalt für Geistes-und Gemütskranke. Auswertung der Berliner Krankenakten R179.&lt;br /&gt;
Diplomarbeit aus Geschichte. Salzburg 2014.&lt;br /&gt;
: Die DA ist derzeit bei mir. In einer Woche gebe ich sie an die Hauptbibliothek zurück. Wenn Du sie lesen willst, könntest Du sie bereits jetzt vormerken.&lt;br /&gt;
Mit besten Grüßen, Martin Gschwandtner [[Benutzer:Scriptor]]−− 10:30, 04. März (CET).&lt;br /&gt;
:lieber martin, vielen dank! ich werde die arbeit gleich reservieren lassen, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−19:36, 4. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sonnenfinsternisse ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, ich habe deinen Artikel - danke schön und auch für die Bilder - doch mit dem bereits bestehenden Sonnenfinsternis-Artikel zusammengeführt. Denn beide waren doch recht kurz und so ergibt sich nun ein ganz netter Artikel. Durch die Weiterleitung findet aber jeder Suchenden auch die &amp;quot;Sonnenfinsternis 2015&amp;quot; erklärt [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 16:40, 20. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== einsame Spitze ==&lt;br /&gt;
Liebe Christina! Vor zwei Tagen, am 27.5.2015 hat der 1.000.000ste Zugriff auf Deiner Benutzerseite stattgefunden. Ein großer Beweis für die Popularität und Qualität Deiner Beiträge. Indirekt stellt dies auch für das SALZBURGWIKI eine Auszeichnung dar. Auch meinerseits an Dich dafür höchste kollegiale und persönliche Anerkennung sowie herzliche Gratulation! LG  --Franz Fuchs 09:21, 29. Mai 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:lieber franz, keine Ursache, meint - die sich natürlich trotzdem freuende - Benutzerin..−−11:06, 29. Mai 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:: als jemand dessen benutzerseite knapp 988.000 mal weniger aufgerufen wurde kann ich gut ermessen, welchen stellenwert dein mitwirken im salzburgwiki hat. herzliche gratulation zur million und lg [[Benutzer:Mecl67|mecl67]] ([[Benutzer Diskussion:Mecl67|Diskussion]]) 11:14, 29. Mai 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
:::&amp;quot;schmunzel&amp;quot; verwendet sonst immer nur mosaico, aber in dem fall.. ja, und auch danke für die gratulation!−−12:12, 29. Mai 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
Herzliche Gratulation, liebe Christina, auch von meiner Seite her. --[[Benutzer:Andrea1984|Andrea]] ([[Benutzer Diskussion:Andrea1984|Diskussion]]) 19:59, 1. Jun. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
: danke, liebe Andrea, sagt [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−22:59, 1. Jun. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Es weihnachtet ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, schon lange nichts mehr gehört voneinander. Ich hoffe, dass alles okay ist. Ich wünsche dir auf alle Fälle schöne, ruhige Feiertage und ein gesundes 2016. --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 18:25, 23. Dez. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
:lieber karl, hab noch bis ende februar sehr viel zu tun. wenn mein laufendes projekt unter dach und fach ist, werde ich wieder mehr auf salzburgwiki und auf wikimedia commons arbeiten. in diesem sinne ein gutes neues jahr und noch ein bisschen geduld!−−21:57, 27. Dez. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::Ich wollte dich zu gar nichts drängen sondern eben nur ein ruihigeres Jahr wünschen :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 22:02, 27. Dez. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Almabtriebstransparent der Furkeln? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte um Information -&amp;gt; [[Datei Diskussion:Almabtrieb Saalfelden.jpg]] bittet dankend [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:49, 4. Jan. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
:lieber mosaico, welche Information benötigst du? ich hab mich im ersten Moment überhaupt nicht ausgekannt, wovon du sprichst. jetzt, nach dem aufsuchen der entsprechenden seite hab ich gesehen, welches bild du meinst. das bild ist seit mehr als fünf jahren in diesem Artikel (..) und war und ist im hinblick auf die entwicklung der almabtriebe zum tourismus-event etwas ironisch gemeint. Hast du ein problem damit, fragt [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−22:55, 4. Jan. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Zusammenhang mit Furkeln war mir nicht klar. Jetzt, wo du schreibst, dass es im Zusammenhang mit dem Almabtrieb steht, habe ich es zu diesem Artikel kopiert. Aber bei Furkeln versteht niemand den Zusammenhang (es ging mir um den Zusammenhang) meint dankend [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 10:31, 5. Jan. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
:::ist für mich okay. [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−22:05, 5. Jan. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
Ich habe das Bild ebenfalls sofort als treffende Ironie zum Tourismus-Event bewertet. Beschreiben statt Bild wäre wirkungslos. --Franz Fuchs 23:12, 4. Jan. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neu - wie werden Bilder richtig kategorisiert? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu - wie werden Bilder richtig kategorisiert? Bitte lies dazu meine Erklärung auf [[Diskussion:Hauptseite#Neu:_Kategorien_bei_Bildern_.28Februar_2017.29|Diskussion Hauptseite]] meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:26, 22. Feb. 2017 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Mail Martin Gschwandtner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen liebe Christina, ich habe zwar eine E-Mail-Adresse, die ist aber sieben Jahre alt und wer weiß, ob diese noch aktiv ist. Besser du gehst auf die Benutzerseite von Martin [[Benutzer:Scriptor]] und links ziemlich weit unten im Menü heißt es &amp;quot;E-Mail an diesen Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; klicken -&amp;gt; schreiben erklärt gerne --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 09:53, 22. Apr. 2017 (CEST)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Christina: Eine meiner beiden aktuellen E-Mailadressen lautet: &amp;quot;energie@aon.at&amp;quot; Beste Grüße, Martin.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Super Foto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Christina, gratuliere zu deinem deinem ersten Platz beim Fotobewerb, siehe [[:Commons:Commons:Photo challenge/2017 - October - Huts and sheds/Winners]] --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 08:25, 1. Dez. 2017 (CET)&lt;br /&gt;
: Vielen Dank, Karl! ich bin ja seit einiger Zeit weder hier noch auf wikimedia commons besonders aktiv, aber manchmal tu ich doch eine Kleinigkeit und dann klappt es auch noch!!! [[Benutzerin:Wald1siedel]]10:04, 2. Dez. 2017 (CET)−−&lt;br /&gt;
::Dann ist es umso erfreulicher, wenn man dann noch dabei gewinnt :-) --lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 13:16, 2. Dez. 2017 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prälat Franz Fiala ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, ich habe mir zwei Fotos von dir auf Commons geholt. Beim letzten, dem [[:Datei:Grabstätte Prälat Franz Fiala.jpg|Grab von Franz Fiala]] bin ich grad noch drauf gekommen, dass das gar nicht unter freier Lizenz steht. Bist du so nett und gibst mir dieses auch frei. Danke im Voraus und lg nach Salzburg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 14:29, 17. Apr. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
:Lieber Karl, geht das auf unkompliziertem Weg: ja, ich gebe die Datei für Dich frei, meint [[User:Wald1siedel]]&lt;br /&gt;
::Ich habe den unkomplizierten Weg gewählt, nämlich die Lizenz geändert, siehe [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Datei%3AGrabst%C3%A4tte_Pr%C3%A4lat_Franz_Fiala.jpg&amp;amp;type=revision&amp;amp;diff=692220&amp;amp;oldid=281220 hier] -danke [[User:Karl Gruber|K@rl]] 21:14, 17. Apr. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duplikat ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, nicht dass du erschrickst, wenn du [[Spezial:Dateiduplikatsuche/GedächtniskreuzGründerinHalleinerSchulschwestern.JPG|das hier]] siehst :-)- ich habe ganz regulär von dir auf Commons geholt. danke auch für ein paar andere lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 11:00, 21. Apr. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschlagnahme oder Arisierung? ==&lt;br /&gt;
Liebe Christina,&lt;br /&gt;
deine Korrektur habe ich soeben gelesen, und das macht schon Sinn. Allerdings habe ich bisher noch keinen Beleg dafür gefunden, dass Schmidtmann Jude war (nach meinen &amp;quot;schwachen&amp;quot; Internet-Quellen war er Protestant, und von Poser war alter schlesischer Adel). Auch tauchen weder [[Schloss Grubhof]] noch Unken im sorgfältig recherchierten Artikel [[Arisierungen im Pinzgau]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du Quellen? Worauf basierte die Restitution?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen von dir zu hören.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Tilmann&lt;br /&gt;
==Betreffend Beschlagnahme oder Arisierung==&lt;br /&gt;
lieber tilman, ich bin bis ende nächster Woche nicht bei meinen büchern und es kann sein, dass ich mit meiner korrektur etwas vorschnell gehandelt habe. sicher ist, dass es sich - wenn nach ende der nazizeit eine Restitution erfolgt ist - um keinen normalen verkauf gehandelt haben kann. das wort verkauft stieß mir daher auf. ich werde nach meiner Rückkunft nachsehen, was es wirklich war. am besten wäre es wohl, das wort verkauft vorerst unter anführungszeichgen zu stellen und den begriff arisiert bis auf weiteres heraus zu nehmen, meint [[Benutzerin:Wald1siedel]]−−08:36, 5. Jul. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Es weihnachtet ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, leider konnte ich bei dem gemeinsamen Stammtisch in Salzburg teilnehmen, manchmal schlagt sich zum Alter auch eine fehlende Xundheit dazu ;-) -- nichts desto trotz wünsch ich dir schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins nächste Jahr - und eben auch Gesundheit, denn ohne der geht leider gar nichts. --lg aus NÖ [[User:Karl Gruber|K@rl]] 05:29, 24. Dez. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
== Es weihnachtet schon wieder :-) ==&lt;br /&gt;
Hallo Christina, unter dem Jahr haben wir nix von einander gehört. So wünsche ich dir neuerlich alles gute zum kommendenen weihnachtsfest. Dazu habe ich noch eine kleine Bitte. Kannst du einmal auf deine [https://commons.wikimedia.org/wiki/User_talk:Wald1siedel Diskussionsseite auf Commons] schauen und dort weiterhelfen. danke und lg [[User:Karl Gruber|K@rl]] 18:03, 20. Dez. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos aus der Pinzgauer Lokalbahn auf commons ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Wald1siedel, kannst du aus der Bilderserie aus der Bahn im Oberpinzgau, die [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Salzachtal_in_Bezirk_Zell_am_See hier] zu sehen sind, welche den entsprechenden Gemeinden zuordnen? Komme als Nicht-Einheimischer mit diesen nicht wirklich zurecht. Möglicherweise sind die Zeitangaben in den EXIF-Daten hilfreich. Aber irgendwie, glaub ich, passen die nicht recht mit den in den Bildernamen angegebenen Fahrtrichtungen zusammen. Gruß --[[Benutzer:Eweht|Eweht]] ([[Benutzer Diskussion:Eweht|Diskussion]]) 21:10, 20. Dez. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte um deine Meinung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte dich um deine Meinung zum Thema [[Vorlage Diskussion:Quelle SAGIS#Muss dieser Absatz tatsächlich in der Quellenangabe aufscheinen?]] ersucht freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 11:16, 21. Jan. 2020 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Persönlichkeiten im Nationalpark Hohe Tauern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, ... der kurze, nicht ganz vollständige Titel meiner Rezension hat den Grund, dass in den online-Buchhandlungen, wo meine Rezensionen veröffentliche, die Titellänge begrenzt ist. Sonst hätte ich wohl auch so geschrieben wie du ihn nun geändert hast meint erklärend Peter (--[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 13:18, 22. Apr. 2021 (CET))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter,&lt;br /&gt;
aber da fehlte etwas, oder etwa nicht?&lt;br /&gt;
&amp;gt;Ein außergewöhnliches Buch, das Persönlichkeiten aus und den Nationalpark eindrucksvoll präsentiert&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meint [[Benutzerin:Wald1siedel]] mit herzlichen Grüßen!−−17:57, 22. Apr. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild Alpen-Pracht-Nelke und Bayrischer Enzian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Christina, kannst du bitte die [[Diskussion:Alpen-Pracht-Nelke]]  und [[Datei Diskussion:Bayrischer Enzian.jpg]] lesen, vielen Dank, Peter --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 15:55, 18. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
: P.S. von Reinhard: Vielleicht können wir kleine offene Fragen betreffend z.B. einige wenige Blumennamen künftig auch über E-Mail erörtern. Diskussionen müssen ja nicht unbedingt unter allgemeiner öffentlicher Einsicht geführt werden. Leider bin ich an Dein E-Mail bisher nicht wirklich herangekommen, der E-Mail-Link, den mir Peter gegeben hat, funktioniert bisher nicht. Telefonisch bin ich (z.B. zum E-Mail-Austausch) ebenfalls erreichbar: Festnetz: 0662 824688. Danke übrigens für Deine Vorarbeit betreffend der Salzburger Pflanzenarten!! Diese bisherigen Arten im Land Salzburg - von Dir eingegeben - will ich künftig noch ausweiten. Wenn es dazu Fragen gibt, bitte ich ebenfalls um Rückmeldung. Danke!  --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 21:37, 18. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::Im Telefonat vom 19.10 mit Christina konnte ich die obigen Fragen klären. Christina kann im Augenblick die Veränderungen nicht selbst vornehmen, sie hat aber keine Einwände, wenn kleine Verbesserungen von dritter Seite selbst vorgenommen werden. --[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 09:02, 19. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::Lieber Peter! Lassen sich die kleinen Verbesserungen nun durchführen, oder wann wird das möglich sein? Ein sehr gutes Foto gäbe es von der Prachtnelke hier: https://www.sn.at/fotoblog/schoene-heimat/ausserhalb-salzburgs-prachtnelke-1-90935215&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 15:55, 30. Okt. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::Leider hatte ich beginnend mit 13. Oktober bis heute (2.11.) keine I-Net-Verbindung. Das ist der Grund, warum ich mich nicht gemeldet habe. Ich bitte um Nachsicht. Das Richtige ist der Feind des Falschen. Daher mit allen anstehenden Verbesserungen nur zu!! meint [[Christina Nöbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankogel-Foto auch für WikiCommons? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es möglich, wenn Du die meines Erachtens sehr illustrative Aufnahme [[:Datei:Ankogel, Anlauftal, Hannoverhaus.jpg]] auch auf WikiCommons zur Verfügung stellen könntest? Insbesondere ist drauf auch der Hohe Stuhl bei Gastein zu sehen, zu dem es auf WikiCommons bisher nur relativ mäßige Fotos gibt und der mittlerweile einen eigenen Wikipedia-Artikel hat. Vielen Dank im voraus! --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 16:16, 12. Nov. 2025 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Murberge&amp;diff=2503530</id>
		<title>Murberge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Murberge&amp;diff=2503530"/>
		<updated>2025-11-12T14:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geologie */ die meisten wissen nicht, was eine Synklinale ist&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Murberge&#039;&#039;&#039; stellen die östliche Begrenzung des [[Lungauer Becken]]s dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie == &lt;br /&gt;
Sie sind der westliche Teil des so genannten [[Tamsweg]]-Seckauer Höhenzuges. Im Süden werden die Murberge vom [[Murtal]] begrenzt, im Norden durch die Talfurche Leißnitztal - [[Seetal (Tamsweg)|Seetaler]] Sattel - Ranten sowie den [[Schladminger Tauern]]. Der [[Sauerfelder Wald]] ist Teil der Murberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Gipfel auf Lungauer Gebiet sind der [[Gstoder]] (2&amp;amp;nbsp;140 [[m ü. A.]]) und der [[Lasaberg (Berg)|Lasaberg]] (1&amp;amp;nbsp;935 m ü. A.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Der Höhenzug besteht aus einer Synklinale (tektonische Mulde) von Granatglimmerschiefer mit Einlagerung von [[Marmor]]en, Amphiboliten, Quarziten und Schiefergneisen im Muldenkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle Seefeldner}}&lt;br /&gt;
* [https://static.uni-graz.at/fileadmin/nawi-institute/Botanik/Fritschiana/fritschiana-44/lich-murbg-gurkt-alpen-soukup-tuerk.pdf static.uni-graz.at], pdf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murberge|!|]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzenberg_(Lungau)&amp;diff=2503527</id>
		<title>Schwarzenberg (Lungau)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzenberg_(Lungau)&amp;diff=2503527"/>
		<updated>2025-11-12T14:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bärenlacke.jpg|miniatur|Die Bärenlacke]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schwarzenberg&#039;&#039;&#039; im [[Lungau]] ist ein Hochplateau des weitläufigen [[Lungauer Becken]]s, dessen höchste Erhebung der [[Hochkopf]] eine Höhe von 1&amp;amp;nbsp;779 [[m ü. A.]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Als Fortsetzung des [[Gstoder]]-[[Lasaberg (Berg)|Lasaberg]]-Zugs, von dem er durch die [[Mur]] getrennt ist, wird der Schwarzenberg oft noch zu den [[Murberge]]n gezählt, je nach Betrachtungsweise jedoch auch gelegentlich zu den [[Nockberge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist zur Gänze bewaldet und durch ein ausgedehntes von [[Moor]]en geprägtes Gipfelplateau gekennzeichnet. Er gehört zu den Gemeindegebieten von [[Tamsweg]], [[Unternberg]], [[St. Margarethen im Lungau|St. Margarethen]], [[Thomatal]] und [[Ramingstein]]. Grundeigentümer sind die [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]] sowie Private.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner höchsten Stelle (Hochkopf) stand über viele Jahre ein zu Vermessungszwecken errichteter Holzturm, ein [[Trigonometrischer Punkt]], von den Einheimischen auch Pyramide bezeichnet. Heute steht an dieser Stelle ein von Schülern der [[Volksschule Ramingstein]] im Zuge eines Wandertages errichteter Holzpflock mit dem Hinweis auf die hier angrenzenden Gemeinden Ramingstein, Tamsweg und Unternberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensdeutung== &lt;br /&gt;
Analog zur Herleitung des Namens &amp;quot;Schwarzwald&amp;quot; vom römischen &#039;&#039;Silva nigra&#039;&#039;, was dunkle, unzugängliche, von wilden Tieren bewohnte Wälder im Mittelgebirge meint, kann das auch für derartige Berge gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzgebiet==&lt;br /&gt;
[[2004]] wurden die Moore am Bergplateau zum [[Ramsargebiete|Ramsar-Schutzgebiet]] erklärt. Das Ramsargebiet umfasst Flächen in den Gemeinden Tamsweg, Unternberg und Ramingstein. Es beinhaltet 14 Moore, darunter ein Regenmoor, ein Latschenhochmoor sowie einen großen Quellmoorkomplex. Zu den Mooren zählen u. a.: [[Saumoos (Schwarzenberg)|Saumoos]], [[Sattelmoos]], Moor bei der Bayernhütte, drei Kohlstattmöser, [[Seemoos]] und fünf Moore am [[Obernock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plateau des Schwarzenbergs bietet ideale klimatische Bedingungen zur Entwicklung eines natürlichen Moorkomplexes, der die typischen Ausprägungen der alpinen Moorlandschaften aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An typischen Arten findet man hier die Zwergbirke, den Rundblättrigen Sonnentau, die Armblütige Segge, den [[Fieberklee]] sowie mehrere Torfmoosarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schutzgebiet hat eine Fläche von 267&amp;amp;nbsp;ha und erstreckt sich zwischen 1&amp;amp;nbsp;520 und 1&amp;amp;nbsp;730&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1584]] wurden drei [[Goldbergbau|Baue auf Gold]] südlich der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg|Leonhardskirche]] erwähnt, welche heute noch erkennbar sind. Zeugnis gibt auch das bekannte Ochsenloch vor der Kirche aus der Zeit am Anfang des [[14. Jahrhundert]]s. Die Namen &amp;quot;Goldbründl&amp;quot; oder &amp;quot;[[Goldbrunnock]]&amp;quot; weisen ebenfalls auf die Bergbautätigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
Mehrere [[Sagen aus dem Lungau|Sagen]] haben das Goldvorkommen auf dem Schwarzenberg zum Inhalt. Dem Volksmund nach soll im Berg so viel Gold enthalten sein, dass man damit rund um ihn einen Zaun errichten könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Ausdehnung auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.7811,47.0944/zoom/13.7 AMap], aktualisierter Datenlink 11. November 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Ramsar-Schutzgebiet&lt;br /&gt;
* Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Kocher]]: &#039;&#039;Auf den Spuren des Lungauer Bergbaus&#039;&#039;, 2014 &lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
* openstreetmap.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramingstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomatal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murberge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzenberg_(Lungau)&amp;diff=2503524</id>
		<title>Schwarzenberg (Lungau)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Schwarzenberg_(Lungau)&amp;diff=2503524"/>
		<updated>2025-11-12T14:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Schutzgebiet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bärenlacke.jpg|miniatur|Die Bärenlacke]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schwarzenberg&#039;&#039;&#039; im [[Lungau]] ist ein Hochplateau des weitläufigen [[Lungauer Becken]]s, dessen höchste Erhebung der [[Hochkopf]] eine Höhe von 1&amp;amp;nbsp;779 [[m ü. A.]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Als Fortsetzung des [[Gstoder]]-[[Lasaberg (Berg)|Lasaberg]]-Zugs, von dem er durch die [[Mur]] getrennt ist, wird der Schwarzenberg oft noch zu den [[Murberge]]n gezählt, je nach Betrachtungsweise jedoch auch gelegentlich zu den [[Nockberge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist zur Gänze bewaldet und durch ein ausgedehntes von [[Moor]]en geprägtes Gipfelplateau gekennzeichnet. Er gehört zu den Gemeindegebieten von [[Tamsweg]], [[Unternberg]], [[St. Margarethen im Lungau|St. Margarethen]], [[Thomatal]] und [[Ramingstein]]. Grundeigentümer sind die [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]] sowie Private.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner höchsten Stelle (Hochkopf) stand über viele Jahre ein zu Vermessungszwecken errichteter Holzturm, ein [[Trigonometrischer Punkt]], von den Einheimischen auch Pyramide bezeichnet. Heute steht an dieser Stelle ein von Schülern der [[Volksschule Ramingstein]] im Zuge eines Wandertages errichteter Holzpflock mit dem Hinweis auf die hier angrenzenden Gemeinden Ramingstein, Tamsweg und Unternberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensdeutung== &lt;br /&gt;
Analog zur Herleitung des Namens &amp;quot;Schwarzwald&amp;quot; vom römischen &#039;&#039;Silva nigra&#039;&#039;, was dunkle, unzugängliche, von wilden Tieren bewohnte Wälder im Mittelgebirge meint, kann das auch für derartige Berge gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzgebiet==&lt;br /&gt;
[[2004]] wurden die Moore am Bergplateau zum [[Ramsargebiete|Ramsar-Schutzgebiet]] erklärt. Das Ramsargebiet umfasst Flächen in den Gemeinden Tamsweg, Unternberg und Ramingstein. Es beinhaltet 14 Moore, darunter ein Regenmoor, ein Latschenhochmoor sowie einen großen Quellmoorkomplex. Zu den Mooren zählen u. a.: [[Saumoos (Schwarzenberg)|Saumoos]], [[Sattelmoos]], Moor bei der Bayernhütte, drei Kohlstattmöser, [[Seemoos]] und fünf Moore am [[Obernock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plateau des Schwarzenbergs bietet ideale klimatische Bedingungen zur Entwicklung eines natürlichen Moorkomplexes, der die typischen Ausprägungen der alpinen Moorlandschaften aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An typischen Arten findet man hier die Zwergbirke, den Rundblättrigen Sonnentau, die Armblütige Segge, den [[Fieberklee]] sowie mehrere Torfmoosarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schutzgebiet hat eine Fläche von 267&amp;amp;nbsp;ha und erstreckt sich zwischen 1&amp;amp;nbsp;520 und 1&amp;amp;nbsp;730&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1584]] wurden drei [[Goldbergbau|Baue auf Gold]] südlich der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg|Leonhardskirche]] erwähnt, welche heute noch erkennbar sind. Zeugnis gibt auch das bekannte Ochsenloch vor der Kirche aus der Zeit am Anfang des [[14. Jahrhundert]]s. Die Namen &amp;quot;Goldbründl&amp;quot; oder &amp;quot;[[Goldbrunnock]]&amp;quot; weisen ebenfalls auf die Bergbautätigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
Mehrere [[Sagen aus dem Lungau|Sagen]] haben das Goldvorkommen auf dem Schwarzenberg zum Inhalt. Dem Volksmund nach soll im Berg so viel Gold enthalten sein, dass man damit rund um ihn einen Zaun errichten könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Ausdehnung auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.7811,47.0944/zoom/13.7 AMap], aktualisierter Datenlink 11. November 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Ramsar Schutzgebiet&lt;br /&gt;
* Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Kocher]]: &#039;&#039;Auf den Spuren des Lungauer Bergbaus&#039;&#039;, 2014 &lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
* openstreetmap.org] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramingstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomatal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murberge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bezirk_Tamsweg&amp;diff=2503521</id>
		<title>Bezirk Tamsweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Bezirk_Tamsweg&amp;diff=2503521"/>
		<updated>2025-11-12T14:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Preberseeschießen */ Genitiv, Bindestrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St. Leonhard mit dem Lungau.JPG|thumb|center|900px|Blick bei der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg]] nach Norden: im Vordergrund die Marktgemeinde [[Tamsweg]] mit den Ortsteilen [[Mörtelsdorf]] und [[Judendorf]] (links), links der Bildmitte im Hintergrund das [[Göriachtal|Göriach]]- und in der Bildmitte das [[Lessachtal]], rechts der rechte Gipfel ist der [[Preber]], der linke das [[Roteck]], dahinter erheben sich die [[Schladminger Tauern]].]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |{{Imagemap Gaue von Salzburg|Lungau|center|280px}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Straßennetz&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Landesstrassen Lungau.jpg|center|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verwaltungssitz: || [[Tamsweg]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 1019,93 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 20&amp;amp;nbsp;437 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(1. Jänner 2024)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Unselbständig Beschäftigte: || 8&amp;amp;nbsp;507 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31. Oktober 2020)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 20 Einwohner &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;je km²&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen: || &amp;lt;code&amp;gt;TA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.lungau.at www.lungau.at]&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lungau&#039;&#039;&#039; ist ein Bezirk im Südosten des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslands Salzburg]]. Als [[Politische Gliederung|politische Verwaltungseinheit]] wird er in der Regel &#039;&#039;&#039;Bezirk Tamsweg&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Im alltäglichen Sprachgebrauch herrscht aber der ursprüngliche Begriff vor. &#039;&#039;Lungau&#039;&#039; ist aber auch die amtliche Bezeichnung in der Statistik für die NUTS-Region AT321, eine der drei Salzburger NUTS-3-Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinden Lungau01.jpg|right|470px]]&lt;br /&gt;
Der Bezirk umfasst 15 Gemeinden:&lt;br /&gt;
; Marktgemeinden: [[Mauterndorf]], [[St. Michael im Lungau]] und [[Tamsweg]];&lt;br /&gt;
; Gemeinden: [[Göriach]], [[Lessach]], [[Mariapfarr]], [[Muhr]], [[Ramingstein]], [[St. Andrä im Lungau]], [[St. Margarethen im Lungau]], [[Thomatal]], [[Tweng]], [[Unternberg]], [[Weißpriach]] und [[Zederhaus]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Lungau ist der südöstlichste Bezirk Salzburgs und mit dem Rest des Bundeslandes nur über den [[Radstädter Tauern]] bzw. den [[Tauern-Tunnel (Tauern Autobahn)|Tauern-Tunnel]] der [[Tauern Autobahn|A10]] verbunden. Er grenzt im Nordwesten und Westen an den [[Pongau]], im Süden an den [[Kärntner]] Bezirk Spittal an der Drau, im Norden an den [[Steiermark|steirischen]] Bezirk Liezen und im Osten an den ebenfalls steirischen Bezirk Murau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geografisch gesehen stellt er ein etwa 1&amp;amp;nbsp;000 Quadratkilometer großes Hochplateau zwischen dem östlichen Rand der [[Hohen Tauern]] (höchste Erhebung des Lungaus ist der [[Großer Hafner|Große Hafner]], 3&amp;amp;nbsp;076 [[m ü. A.]]), im Westen und Norden den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] (höchste Erhebung [[Weißeck]], 2&amp;amp;nbsp;711 [[m ü. A.]] im Westen und [[Hochgolling]], 2&amp;amp;nbsp;862,5 m ü. A. im Norden) und den [[Gurktaler Alpen]] im Süden dar. Durch das [[Murtal]] besitzt der Lungau eine natürliche Verbindung mit der Obersteiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundschuh]] im Süden des Bezirks war um 1880 eines der größten [[Bergbau]]gebiete Salzburgs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Murtal_Moosham_Tamsweg.jpg|thumb|[[Murtal]]: Blick vom [[Aineck]] in Richtung Osten, links zu erkennen [[Schloss Moosham]], rechts im Hintergrund [[Tamsweg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungauer_Landschaft.jpg|thumb|Lungauer Landschaft: Blick über das [[Taurach]]becken bei [[Mauterndorf]] auf die [[Schladminger Tauern]]: von links: [[Hocheck]], [[Gensgitsch]], [[Kasereck]], [[Kreuzhöhe]], [[Gumma]], [[Roteck]], &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Golzhöhe&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Golzhöhe]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Preber]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biosphärenpark - Modellregion für nachhaltige Entwicklung ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Biosphärenpark - Modellregion für nachhaltige Entwicklung]] &lt;br /&gt;
Am [[11. Juli]] [[2012]] erhielt der Lungau gemeinsam mit den [[Nockberge|Kärntner Nockbergen]] die UNESCO-Auszeichung &#039;&#039;Biosphärenpark - Modellregion für nachhaltige Entwicklung&#039;&#039; verliehen. Damit ist man nun einer von weltweit 598 Biosphärenparks in 117 Ländern. In Österreich gibt es nun sieben Biosphärenparks (Stand Sommer 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer und Flüsse ===&lt;br /&gt;
==== Bäche und Flüsse ====&lt;br /&gt;
[[Mur]], [[Südliche Taurach]], [[Weißpriachbach]], Muritzenbach, [[Riedingbach]], Nahendfeldbach, Karthäuserbach, [[Zederhausbach]], Feller Bach, Znotterbach, Dorferbach, Gödernierbach, [[Kesselbach]], Lantschfeldbach, Schönalmbach, [[Lignitzbach]], [[Göriachbach]], [[Lessachbach]], Preberbach, Tschellerbach, Leißnitzbach, Pleißnitzbach, [[Bundschuhbach]], [[Burgbach]], Blaretibach, Feldbach, Klölingbach, Mühlbach, Kremsbach, [[Weißbach (Lungau)|Weißbach]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seen ====&lt;br /&gt;
[[Oberer Rotgüldensee]], [[Unterer Rotgüldensee]], [[Karwassersee]], [[Unterer Schwarzsee]], Schnödersee, [[Blausee]], [[Fuchssee]], [[Hundsfeldsee]], Steinsee, [[Lignitzsee]], Rosanisee, [[Landschitzseen]], &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Zwerfenbergsee&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Zwerfenbergsee]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Seetaler See, Laußnitzsee, [[Mühlbachsee]] und [[Prebersee]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Lungau führt eine der wichtigsten europäischen Nord-Südverbindungen, die [[Tauern Autobahn]]. Im Nordwesten kommend durch den [[Tauern-Tunnel (Tauern Autobahn)|Tauern-Tunnel]] verlässt diese Autobahn im Süden den Lungau wieder durch den [[Katschberg-Tunnel]] nach [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Eröffnung der Tauern Autobahn waren die Bundesstraße über den [[Radstädter Tauern]] (B99) und über den [[Katschbergpass]] (B99) die wichtigsten Straßen. Im Osten führt die B95 von [[Tamsweg]] die [[Mur]] entlang in die Obersteiermark. Insgesamt sind es rund 150 km Bundes- und Landesstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Flugplatz Mauterndorf]] hat der Lungau auch einen kleinen [[Luftfahrt]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;anschluss&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungau_Daten_Mai_2015.jpg|thumb|Daten und Fakten Stand Mai 2015]]&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungauer Bauernhaus.jpg|thumb|Wohnen im Lungau wie hier im &#039;&#039;Platzerhof&#039;&#039; in [[Lessach]]: Steinmauern als Basis und darauf der gezimmerte Wohnteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramingstein_Finstergruen.jpg|thumb|Der alte Backofen und die Burg Finstergrün sind zwei jener Bauwerke, die den Fotografen dieses Bildes am meisten fasziniert haben. Der fünfeckige Turm rechts ist 800 Jahre alt, der Teil links ist eine [[Mittelalter|mittelalterliche]] Burg aus dem 20. Jahrhundert (1900 - 1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lignitzhütte01.jpg|thumb|[[Lignitztal]] mit [[Lignitzhütte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taurachbecken.jpg|thumb|Der Blick geht hier über das Taurachbecken mit [[Mariapfarr]] und seinen Dörfern ins [[Weißpriachtal|Weißpriach-]] und Lignitztal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungau Aineck.jpg|thumb|Blick vom [[Aineck]] Richtung Osten über den Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lungau Mariapfarr, Flugaufnahme von Walter Hutter.jpg|thumb|Lungau, Ansicht in Richtung Mariapfarr, Flugaufnahme im November 2015]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Fremdenverkehr im Lungau]] &lt;br /&gt;
Der Lungau verzeichnet rund 1,5 Millionen Gästenächtigungen im Jahr. Drei Ferienregionen bietet die Region: [[Ferienregion Lungau]], [[Urlaubsregion Obertauern]] und die [[Ferienregion Katschberg - Rennweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter sind es die Gebiete [[Obertauern]], [[Aineck]]-[[Katschberg]], [[Faningberg (Berg)|Faningberg]], [[Speiereck]]-[[Großeck (Mauterndorf)|Großeck]] und das Gebiet [[Karneralm (Ramingstein)|Karneralm]]-[[Schönfeld]]. Die meisten Pisten liegen in einer meist schneesicheren Höhe zwischen 1&amp;amp;nbsp;200 und 2&amp;amp;nbsp;000 [[m ü. A.]]. Langlaufloipen, Eislaufen, Rodeln, [[Eisstockschießen]] und Pferdeschlittenfahrten ergänzen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer hat man zahlreiche Wandermöglichkeiten. Dampflokfahrten mit der [[Taurachbahn]] und [[Murtalbahn]] oder Jagd- und Angelsport sowie Museenbesuche sind weitere Angebote im Lungau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schöne Landschaft und ihre Vielfalt sowie die kulturellen Möglichkeiten, zum Beispiel Museen und Burgen, ein Schaubergwerk, bedeutende Kunstschätze sowie Besonderheiten der Natur erwecken das Interesse. Hektik und Stress finden sich nicht im Programm, dafür aber Gemütlichkeit und vielseitige Gastronomie. Auch Urlaub auf Bauernhöfen ist für viele zur beliebten Abwechslung geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung Arbeitslose ===&lt;br /&gt;
* 2001: 7,0 %&lt;br /&gt;
* 2013: 6,5 %&lt;br /&gt;
* 2020: 4,4 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel  [[Geschichte des Lungaus]] &lt;br /&gt;
Bereits Spuren der [[Kelten]] aus der Zeit zwischen 450 v. Chr. bis Christi Geburt sind nachgewiesen. Die [[Römer]] bauten vor allem die [[Untere Straße]] über die [[Tauern]] aus. Dann folgten die [[Slawen]], denen viele Ortsnamen zu verdanken sind. Am [[24. Dezember]] [[1002]] schenkte König Heinrich II. den Lungau dem Salzburger Erzbischof [[Hartwig]]. Im [[16. Jahrhundert]] sicherte sich das [[Domkapitel]] großes Grundeigentum im Lungau neben dem [[Benediktinenstift Nonnberg]] und dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]]. Zu großer Bedeutung kam das Geschlecht der [[Herren von Moosham]]. Im ausgehenden [[Mittelalter]] prägten [[Samer]], [[Sauschneider]] und der [[Zauberer Jackl]] die Geschichte. Trotz der geografischen Abgeschiedenheit des Lungaus vom übrigen [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] gelangte ein sehr bescheidener Wohlstand mit dem Einsetzen des [[Bergbau]]s ([[Goldbergbau]], [[Silbererzbergbau]], [[Hüttrauch]] und [[Eisenerzbergbau|Eisenerz]]) ab dem [[13. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung ging am Lungau vorbei. Die Erschließung der Gaue durch die Eisenbahn wurde ins [[Gasteinertal]] und durch die [[Giselabahn]] in den [[Pinzgau]] gelenkt. Als [[1894]] die [[Taurachbahn]] eröffnet wurde, die den Lungau mit der [[Steiermark]] verband, konnte man allerdings auch keinen spürbaren Aufschwung feststellen. Der [[Radstädter Tauernpass]] blieb die einzige Verkehrsverbindung mit Salzburg, dessen Überquerung von [[Radstadt]] nach [[Mauterndorf]] in der Postkutsche immer noch sieben Stunden in Anspruch nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Jahrhundert]] schließlich führte der Ausbau der [[Radstädter Tauernstraße]] zu einer deutlichen Verbesserung und schließlich wurde durch die Eröffnung in den [[1970er]] Jahren der [[Tauern Autobahn]] die Isolierung endgültig beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
[[Wallfahrtskirche St. Leonhard]], [[Schloss Moosham]], [[Burg Mauterndorf]] und [[Prebersee]] ...&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Brauch===&lt;br /&gt;
Bräuche im Lungau sind neben nachstehenden auch die [[Kasmandln]] am [[10. November]] oder der ehemalige Brauch des [[Lungauer Pisserngehen]]s.&lt;br /&gt;
==== Samson====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Samsontanz]]&lt;br /&gt;
Der Samson und seine beiden großköpfigen Zwergbegleiter sind der letzte Rest einstiger großer Fronleichnams-Schauumzüge, in denen Gestalten aus der biblischen Geschichte sowie Sagen- und Heldenfiguren mitgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Preberseeschießen ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Preberseeschießen]]&lt;br /&gt;
Beim Preberschießen am [[Prebersee]] wird die sich auf der Seeoberfläche spiegelnde Scheibe anvisiert. Seit November [[2025]] steht das Preberschießen auf der Liste des [[Immaterielles UNESCO-Kulturerbe|Immateriellen UNESCO-Kulturerbes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lungauer Kulturvereinigung ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Lungauer Kulturvereinigung]] (LKV)&lt;br /&gt;
Die Lungauer Kulturvereinigung (LKV) ist der älteste, zeitgenössische Kulturverein im Salzburger Land mit Sitz im Bezirkshauptort Tamsweg und wurde 1974 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theatergruppe Mokrit ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Theatergruppe Mokrit|Theatergruppe MOKRIT]]&lt;br /&gt;
Die Lungauer Theatergruppe MOKRIT wurde [[1985]] gegründet und brachte seither über 70 Theaterproduktionen zur Aufführung.&lt;br /&gt;
Theater MOKRIT ist die Abteilung &amp;quot;Darstellende Kunst&amp;quot; der Lungauer Kulturvereinigung und verfügt über mehrere aktive Gruppen welche jährlich mehrere (Ur-)Aufführungen im Lungau auf die Bühne bringen. Einzelnen Produktionen kommen Österreich weit zur Aufführung, u. a. bei diversen Theaterfestival, bei Jeunesse Musiktheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Kindertheater liegt der Schwerpunkt der Produktionen auf zeitgeschichtlichen Stücken mit regionalen Bezugspunkten. Dabei wird immer auch eng mit Musikgruppen, Künstlern und Vereinen kooperiert. Auszeichnungen erhielt die Gruppe bisher für &amp;quot;Die Fabrik&amp;quot; (2000) und für &amp;quot;Die Bettlerhochzeit&amp;quot; (2004) im Rahmen des &amp;quot;Ferdinand Eberherr&amp;quot; Theaterpreises. 2011-2013 wurden beim BMUKK Projekt &amp;quot;MachtSchuleTheater&amp;quot; zusammen mit insgesmt rund 200 SchülerInnen drei Theaterstücke erarbeitet und aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kino entan Tauern ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel [[Kino entan Tauern]]&lt;br /&gt;
Weil [[2001]] auch das letzte Kino im Lungau zusperrte, startete im Herbst [[2005]] nach langer Probe- und Vorbereitungszeit, das Projekt &amp;quot;Kino entan Tauern&amp;quot;. Dabei handelt es sich um das kleinste Programmkino Österreichs mit überwiegend prädikatisierten Filmen in Tamsweg &amp;amp; St. Michael, bei Bedarf werden auch Filme in den 15 Lungauer Gemeinden als Wanderkino für Wirtshäuser, Gemeinde- und Turnsälen in Zusammenarbeit mit verschiedensten örtlichen Partnern gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendfilmtage gibt es um Weihnachten und Ostern, weiters gibt es Schwerpunkte zu ökologischen Themen wie &#039;&#039;Slow Food&#039;&#039;, alternative Energie, u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeunesse Lungau ===&lt;br /&gt;
Jeunesse Österreich ist Mitglied der Jeunesses Musicales International, der UNESCO zufolge, größten musikalischen Jugendorganisation der Welt und mittlerweile Österreichs größter Konzertveranstalter im Bereich Klassische Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schwerpunkte reichen von Kammermusik, Crossover, Jazz bis hin zu Orchesterkonzerten. Die Veranstaltungen der Jeunesse richten sich mit ihren Angeboten vor allem an junge Menschen und haben das Ziel, klassische Musik in all seiner Vielschichtigkeit zu vermitteln. Die Mitglieder von Jeunesse bespielen unterschiedliche Veranstaltungsorte - von Bauernhöfen, Burgen und Buchhandlungen, öffentlichen Plätzen, Kirchen bis hin zu den bekanntesten Konzertsälen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Wimmer]], Kulturentwickler und -veranstalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne des Lungaus (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Malerfamilie [[Lederwasch]]&lt;br /&gt;
* [[Dagobert Peche]], Künstler&lt;br /&gt;
* [[Heimo Pfeifenberger]], ehem. Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Erwin Resch]], ehemaliger Skiläufer&lt;br /&gt;
* [[Rudi Wilfer]]&lt;br /&gt;
* [[Valentin Pfeifenberger]] war Pfarrer von [[Thomatal]], Bezirksschützenkurat des Lungau, Ehrenbischof der [[Vereinigten zu Tamsweg]] und Ehrenbürger der Gemeinden [[Ehrenbürger der Gemeinde Thomatal|Thomatal]] und [[Ehrenbürger der Gemeinde Zederhaus|Zederhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Persönlichkeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Priska König]], Hebamme&lt;br /&gt;
* [[Margit Gräfin Szápáry]], Mäzenin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Bezirk_Tamsweg}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://maps.lungau.at/v2/de/gdi_summer/2d/-1/default/11.25/47.12281172274789/13.536218311830243/-1/-1/ maps.lungau.at] interaktive Karte mit alle Sehenswürdigkeiten (Jänner 2023)&lt;br /&gt;
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19250328&amp;amp;query=%22Gregor+Sapser%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO], &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot;, Ausgabe vom 28. März 1925, Seite 2: [[Franz Martin]]: &amp;quot;Die Kunst im Lungau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Salzburg Archiv]]&amp;quot;, Band 25, 1998, &amp;quot;Reisen im Lungau&amp;quot;, [[Heinz Dopsch]]: &amp;quot;Der Lungau: Salzburger Land im Süden der Tauern&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Quelle Salzburgs Synchronik}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle Seefeldner}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle LN|19. Juli 2012}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.gv.at/stat/gemeindeportraet/gp_statistik_daten_BezirkLungau.pdf www.salzburg.gv.at], Statistik Daten Lungau 2024, pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
{{Bezirke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau|!|]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fl%C3%B6tschingerkapelle&amp;diff=2479224</id>
		<title>Flötschingerkapelle</title>
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		<updated>2025-09-26T02:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografie */ Grammatik repariert, Verlinkung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Flötschingerkapelle Mariapfarr 20250918 1 (2).jpg|thumb|Die Flötschingerkapelle.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Flötschingerkapelle&#039;&#039;&#039; ist ein [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Mariapfarr|Kapellenbildstock]] in der [[Lungau]]er Marktgemeinde [[Mariapfarr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Wenn man auf [[L&amp;amp;nbsp;224 Weißpriacher Landesstraße]] vom Zentrum von Mariapfarr kommend nach Nordwesten Richtung Weißpriach fährt, biegt man nach Osten nach Bruggarn ab. Bevor man die [[Lonka]]-Brücke passiert, steht auf der linken Straßenseite die Flötschingerkapelle, flankiert von zwei Bäumen und von einem Holzzaun geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Kapelle entstand [[1873]] an anderer Stelle zum Dank für die Rettung eines Kindes, das in die Longa gefallen war. Aus dieser Zeit stammt auch das Gnadenbild in der Kapelle. Bei einem [[Hochwasser]] [[1983]] wurde die Longa Brücke weggerissen.  Für den Neubau der Brücke musste die alte, baufällige Kapelle weichen. Die heutige neue Kapelle wurde unter Baumeister Sagmeister aus Mariapfarr und dem Maurer Andreas Dorfer vulgo Franzn Andrä gebaut. Das Mariahilf Bild bekam wieder ihren Platz in der neuen Kapelle. Pfarrer Maier weihte im Mai 1984 die neu gebaute Kapelle ein. Das Bild wurde von [[Mittelschule Tamsweg|Hauptschul]]direktor [[Eduard Haas]] aus [[Tamsweg]] restauriert. Nach einem sehr kalten Winter begann jedoch die Farbfläche zu splittern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flötschingerkapelle Mariapfarr 20250918 1 (9).jpg|thumb|Das Mariahilfbild.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein rechteckiger Grundriss mit steilem Satteldach öffnet durch eine Spitzbogenöffnung eine Nische. Vor der vergitterten zentralen Nische steht ein Betstuhl. An dessen linker Seite hängt ein Herz-Mariä-Bild und an der rechten ein Herz Jesu Bild. Das in der Frontnische stehende Mariahilfbild wurde 1873 von A. Pierer gemalt. Es stellt Maria sitzend auf gelbgoldenem Hintergrund dar, auf ihren Knien das nackte Jesukind sitzend.  Ungewöhnlicherweise trägt Maria ein türkises Gewand mit einem roten Mantel. Darunter steht geschrieben: &amp;quot;Oh Maria, du Helferin der Christen, bitt für uns.&amp;quot; Vor dem Bild stehen eine Gipsgussmadonna &amp;quot;Geheimnisvolle Rose&amp;quot; sowie kleine Gussengerl. In der Nische befinden sich noch Hinterglasbilder. Auf der linken Seite die hl. Rosa und der h. Josef - das sind die Vornamen der ehemaligen Besitzer des Flötschingergutes - und die Hl. Familie auf der Flucht nach Ägypten. An der rechten Seite sieht man die hl. Ursula, der hl. [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]] sowie der hl. [[Antoniustag|Antonius]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.157498&amp;amp;mlon=13.714736#map=17/47.157498/13.714736&amp;amp;layers=N www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&amp;amp;oid=15695 www.marterl.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellenbildstock]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fuscher_T%C3%B6rl&amp;diff=2469405</id>
		<title>Fuscher Törl</title>
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		<updated>2025-09-03T16:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Sechsjähriger bezwingt mit Rennrad die Strecke Ferleiten - Fuscher Törl */ Dopplung bereinigt, Beleg verbessert, Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2011 07 07 Fuscher Törl Brennkogel Fuscher Lacke.jpg|thumb|Blick über den Bereich des [[Fuscher Törl]]s (in der Bildmitte). Rechts kommt die Straße von [[Ferleiten]] herauf, links verläuft sie zum [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor Tunnel]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Fuscher Törl&#039;&#039;&#039; ist einer der bekanntesten Punkte entlang der [[Großglockner Hochalpenstraße]], die den [[Pinzgau]] mit [[Kärnten]] über die [[Hohen Tauern]] verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich des Fuscher Törls zwei Parkplätze: [[Parkplatz Fuscher Törl I]] neben dem Restaurant Fuschertörl ([[Dr.-Franz-Rehrl-Haus]]) und [[Parkplatz Fuscher Törl II]] zwischen dem [[Gedenkzeichen Fuscher Törl]] und dem Straßendurchbruch Fuscher Törl am südlichen Fuß des [[Törlkopf]]s. An diesem Parkplatz II befinden sich Shops und Toiletten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehrl-Haus.jpeg|thumb|Das Fuscher Törl mit dem Restaurant Fuscher Törl im früheren Dr.-Franz-Rehrl-Haus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fuscher Törl hat man einen sehr schönen Blick auf die [[Großglockner Hochalpenstraße die Kehren|Kehren]] der Großglockner Hochalpenstraße nördlich unterhalb des Törls im sogenannten [[Oberes Nassfeld|Oberen Nassfeld]]. Beim historischen Fuscher Törl, beim Parkplatz I, führt die [[Edelweißstraße]] auf die [[Edelweißspitze]], den höchsten befahrbaren Punkt im Bereich der Großglockner Hochalpenstraße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unklare Lage des Törls ====&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;Fuscher Törl&amp;quot; bezeichnet man im allgemeinen&amp;lt;!-- das könnte man jetzt noch diskutieren, weil die einzigen Quellen, die dafür sprechen, sind ein Photo von einer Tafel, die es nicht mehr gibt, und eine Karte aus einem Buch von 1937 mit nicht ganz korrekter Höhenangabe --&amp;gt; den Straßendurchbruch auf 2&amp;amp;nbsp;425 [[m ü. A.]] südlich des Törlkopfes am südlichen Ende des Parkplatzes Fuscher Törl II, wo die Straße wieder (steiler)&amp;lt;!-- talwärts verläuft sie ja schon südlich des Gedenkzeichens --&amp;gt; talwärts in Richtung [[Fuscher Lacke]] verläuft. Mitten durch diesen Straßendurchbruch verlaufen die Gemeindegrenzen von [[Fusch an der Großglocknerstraße]] und [[Rauris]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Übergang Fuscher Törl befindet sich jedoch unmittelbar südlich des Rehrl-Hauses. Seine Höhe wird vom [[SAGIS]]-Geländemodell dort mit einer Höhe von 2&amp;amp;nbsp;402 m ü. A. angegeben. Sowohl in der [[AMap]] (ohne Höhenkote) als auch im [[Franziszeischer Kataster|Franziszeischen Kataster]] von [[1830]] und in der Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme&amp;lt;ref&amp;gt;In der Ausgabe 1:25&amp;amp;nbsp;000 mit 2&amp;amp;nbsp;409 m ü. A., in der Ausgabe 1:75&amp;amp;nbsp;000 mit 2&amp;amp;nbsp;405 m ü. A.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in diesem Bereich das &amp;quot;Fuscher-Törl&amp;quot; bzw. &amp;quot;Fuschertörl&amp;quot; bzw. &amp;quot;Fuscherthörl&amp;quot; bzw. &amp;quot;Fuscher Thörl&amp;quot; vermerkt. Andererseits bezeichnet SAGIS als Fuscher Törl den mit 2&amp;amp;nbsp;428 m ü. A. höchsten Punkt des Fuscher Törls beim Gedenkzeichen, das sich am nördlichen Beginn des Parkplatzes II befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein hat sich der Begriff Fuscher Törl aber für den gesamten Bereich um und unmittelbar nordöstlich unterhalb des Törlkopfes eingebürgert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuscher Törl 1939.jpg|thumb|Das von Wallack bezeichnete Fuscher Törl südlich des Törlkopfes.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erbauer der Straße, [[Hofrat]] Dipl.-Ing. [[Franz Friedrich Wallack]] hat in seinem Buch &amp;quot;[[Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues]]&amp;quot; auf der Baulos-Karte auf Seite 168 das &#039;&#039;Fuschertörl&#039;&#039; beim Rehrl-Haus eingezeichnet, die Höhenangabe von 2&amp;amp;nbsp;428 m ü. A. ist im Bereich des Gedenkzeichens vermerkt. Wallack schreibt in seinem Buch auch immer nur von einer &amp;quot;Umfahrung des Törlkopfs&amp;quot; und von &amp;quot;Feierlichkeiten am Fuschertörl&amp;quot;, die, durch Bilder belegt, unmittelbar neben dem Rehrl-Haus stattfanden, also auf dem historischen Fuscher Törl. Es ist daher anzunehmen, dass das Fuscher Törl auch dort war und ist. Wie auf der historischen Ansichtskarte rechts zu sehen ist, hatte dann aber Wallack beim Straßendurchbruch ein Schild mit &amp;quot;Fuschertörl 2425 m&amp;quot; aufstellen lassen. Vermutlich aus Marketing-Überlegungen heraus verlegte er das historische Fuscher Törl ein paar Meter höher dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuscher_Toerl_Grossglockner_Hochalpenstrasse.jpg|thumb|Blick von der  [[Edelweißspitze]] hinunter zum [[Törlkopf]] südlich des Fuscher Törls. Links oben der Straßendurchbruch hinunter zur [[Fuscher Lacke]]) an der  [[Großglockner Hochalpenstraße]], den [[Franz Wallack]] werbewirksam als sein &amp;quot;Fuscher Törl&amp;quot; bezeichnete.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Karte in dem [[1937]] erschienenen Buch &amp;quot;[[Die Großglockner-Hochalpenstraße. Ein Wegbegleiter für Kraftfahrer und Bergwanderer.]]&amp;quot; wird der Straßendurchbruch südlich des Törlkopfes als Fuscher Törl mit einer Höhe von 2&amp;amp;nbsp;428 m ü. A. angegeben. In diesem Buch ist nur die Rede von einem Parkplatz Fuscher Törl auf 2&amp;amp;nbsp;428 m ü. A. &amp;quot;dem höchsten Punkt des Nordrampe&amp;quot; und weiter &amp;quot;Durch ein Felstor verläßt die Straße den Parkplatz und senkt sich nach Osten gegen das [[Seidlwinkltal]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der [[Flurname]] &amp;quot;Fuschertörl&amp;quot; dürfte schon seit einigen Jahrhunderten verwendet worden sein. In der &amp;quot;Wiener Zeitschrift&amp;quot; vom [[31. Juli]] [[1838]] wird das &amp;quot;Fuscherthörl&amp;quot; in einem Reisebericht erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wzz&amp;amp;datum=18380731&amp;amp;query=%22fuscherth%c3%b6rl%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 ANNO], &amp;quot;Wiener Zeitschrift&amp;quot;, Ausgabe vom 31. Juli 1838, Nr. 91, S. 725; der Verfasser vermutet, dass es sich um eine Verballhornung der Verkleinerungsform &amp;quot;Fuschertauerl&amp;quot; handeln könnte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gustav Rasch berichtet [[1859]] in &amp;quot;Die Gartenlaube&amp;quot; von einem Schneesturm auf dem Hohen Heiligenbluter Tauern ([[Hochtor (Kärnten)|Hochtor]]) und dem Übergang über das &amp;quot;Fuscher Thörl&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=gfl&amp;amp;datum=18590149&amp;amp;query=(text:%22fuscher+th%c3%b6rl%22)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=8 ANNO], &amp;quot;Die Gartenlaube&amp;quot;, 1859, Nummer 49, Seite 716&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;quot;[[Salzburger Chronik]]&amp;quot; berichtet in ihrer Ausgabe vom [[5. Juli]] [[1902]] von der &amp;quot;[[Pinzgauer Wallfahrt nach Heiligenblut]]&amp;quot;. In diesem Artikel wird der Begriff &amp;quot;Fuschertörl&amp;quot; zwei Mal genannt. Als Höhenangabe werden 2&amp;amp;nbsp;409 m angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&amp;amp;datum=19020705&amp;amp;query=%22Fuschert%c3%b6rl%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 ANNO], &amp;quot;Salzburger Chronik&amp;quot;, Ausgabe vom 5. Juli 1902, Seite 2; hier wird offenbar die Karte 1:25&amp;amp;nbsp;000 der Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme herangezogen&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;quot;[[Salzburger Volksblatt]]&amp;quot; erwähnt für das gleiche Ereignis eine Seehöhe am &amp;quot;Fuscher Törl&amp;quot; von 2&amp;amp;nbsp;405 m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19020705&amp;amp;query=%22fuscher+t%c3%b6rl%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=9 ANNO], &amp;quot;Salzburger Volksblatt&amp;quot;, Ausgabe vom 5. Juli 1902, Seite 9; hier wird offenbar die Karte 1:75&amp;amp;nbsp;000 der Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme herangezogen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglockner Hochalpenstraße Berghaus Lukashansl Fuscher Törl Brennkogel 1937.jpg|thumb|1937, Blick auf den gesamten Bereich, den man heute als Fuscher Törl bezeichnet: links eines der beiden [[Berghaus Lukashansl|Berghäuser Lukashansl]], später [[Dr.-Franz-Rehrl-Haus]], heute [[Restaurant Fuschertörl]]. In der Bildmitte, über den hellen Straßenteil, der nach rechts zum [[Gedenkzeichen Fuscher Törl]] führt, verläuft das historische Fuscher Törl. Am unteren Bildrand beginnt die [[Edelweißstraße]], [[Historische Ansichtskarten von Salzburg|historische Ansichtskarte]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GROHAG08.jpg|thumb|Das [[Gedenkzeichen Fuscher Törl]] oberhalb des Fuscher Törls.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fuscher Törl hatte der Erbauer der Straße, [[Franz Friedrich Wallack]], bewusst den Törlkopf umfahren, um so den Besuchern einen perfekten Rundblick in die unvergleichliche Hochgebirgslandschaft zu ermöglichen. Dort befindet sich auch eine vom Architekten [[Clemens Holzmeister]] errichtete Gedenkstätte, das sogenannte Gedenkzeichen, für die 15 während der Errichtung der Straße verunglückten Ingenieure und Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Tagebuch vermerkte Wallack im August [[1931]]: &amp;quot;Heute gehe ich zum 103. Male übers Fuschertörl.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=omo&amp;amp;datum=19330101&amp;amp;query=(text:Fuschert%c3%b6rl)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=8 ANNO], &amp;quot;Österreichischer/Europa Motor&amp;quot;, Ausgabe vom 1. Jänner 1933, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[23. September]] [[1934]] um 10 Uhr begann die Autokolonne die Auffahrt vom [[Kassenstelle Ferleiten|Mauthaus Ferleiten]] zur [[Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße bis zum Fuscher Törl|Einweihung der Straße bis zum Fuscher Törl]] sowie der Edelweißstraße. Im ersten Fahrzeug fuhr [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]]. Dahinter die Wagen mit dem Bundespräsidenten Wilhelm Miklas, dem Bundeskanzler [[Kurt Schuschnigg]], den Ministern, Diplomaten und sonstigen Würdenträgern. Insgesamt waren es 343 Personenkraftwagen, 32 Autobusse und 318 Motorräder. Eine feierliche Feldmesse fand dann beim Dr.-Franz-Rehrl-Haus, heute Restaurant Fuschertörl, statt. Nach der Messe sang Kammersänger [[Richard Mayr]] ohne jede Begleitung die beiden ersten Strophen Goethes &amp;quot;Talismane&amp;quot; nach der Vertonung von [[Franz Schubert]]. Es folgten Ansprachen, denen rund 8&amp;amp;nbsp;000 Menschen lauschten, und über ihren Köpfen kreiste [[Ulrich Ferdinand Fürst Kinsky]] in seinem Sportflugzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglockner Hochalpenstraße Schneeräumung 2021 101.jpg|thumb|Einfahrt zum Parkplatz Fuscher Törl I vor dem Dr.-Franz-Rehrl-Haus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Bei den großen [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Automobil- und Motorradrennen 1935, 1938 und 1939]] war beim Fuscher Törl das Ziel. Die [[Großglockner Trophy|Großglockner Trophies für historische Rennmotorräder]] im [[21. Jahrhundert]] hatten ihr Ziel neben dem Gedenkzeichen, ebenso die [[Österreich-Radrundfahrt]], die hier ihren [[Glocknerkönig (Österreich Radrundfahrt)|Glocknerkönig]] ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechsjähriger bezwingt mit Rennrad die Strecke Ferleiten - Fuscher Törl ===&lt;br /&gt;
Timo Knab, sechs Jahre alt, bezwang am Montag, den [[1. September]] [[2025]], die Großglockner Hochalpenstraße von der [[Kassenstelle Ferleiten]] bis zum Fuscher Törl mit dem Rennrad. Das sind rund 1&amp;amp;nbsp;250&amp;amp;nbsp;Höhenmeter. Vater, Attila Knab, Informatik- und Sportlehrer an der Mittelschule in [[Admont]] ([[Steiermark]]) und Sohn starteten am Vormittag und benötigten keine vier Stunden. Attila Knab: &amp;quot;Wir sind nicht in einem Zug hinaufgefahren, sondern haben Pausen gemacht. Bei 2&amp;amp;nbsp;000 Metern Höhe war es für den Timo schon sehr herausfordernd, aber dann sieht man die Serpentinen bis zum Fuscher Törl. Und dann wollte er nicht aufgeben. Um 13:45 Uhr waren wir dann oben im [[Restaurant Fuschertörl|Restaurant]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater Knab machte auch Videoaufnahmen, die den jungen Mann zeigen (aktuell 26 Kilogramm Gewicht, 128 Zentimeter Größe), wie er im Sattel seines Rennrades sitzend oder im schwierigeren Wiegetritt die kurvenreiche Straße hinauftritt. Der Rahmen des Rades entspricht seiner Körpergröße, die Dimension der Laufräder (28 Zoll) ist aber die Kragenweite von erwachsenen Radfahrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Timo war die Tour auf hinauf zum Fuscher Ttörl nicht der erste Husarenritt in seinem jungen Leben. Mit seiner Familie wohnt er in &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Öblarn&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Öblarn|Öblarn]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im steirischen [[Ennstal]]. Von dort aus nahm er heuer auch den &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Sölkpass&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Sölkpass|Sölkpass]]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Angriff. Bei 1&amp;amp;nbsp;788&amp;amp;nbsp;Meter ist die Passhöhe erreicht. Der neun Kilometer lange Anstieg ist im Schnitt 7,3&amp;amp;nbsp;Prozent steil, manche Rampen weisen gar zwölf Prozent auf. Vater Knab: &amp;quot;Von daheim aus waren es 66 Kilometer. Aber immer mit Pausen.&amp;quot; Und im Juli 2025 ging es dann sogar nach [[Frankreich]]. Die Herausforderung war dort nichts geringeres als von Le-Bourg d&#039;Oisans kommend die 21&amp;amp;nbsp;Kehren hinauf in den Wintersportort Alpe d&#039;Huez. Dieses Ziel gehört zu den mystischen Bergankünften der Tour de France, die Höhendifferenz von 1&amp;amp;nbsp;090 Meter bei einem nur 13,8&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Anstieg hat schon großen Radsportlern den Rundfahrt-Sieg gekostet – oder eben gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Sprenger: [https://www.sn.at/salzburg/chronik/sechsjaehriger-rennrad-grossglockner-alpe-huez-183796132 Sechsjähriger bezwingt mit Rennrad den Großglockner – vorher war er in Alpe d&#039;Huez] auf &#039;&#039;www.sn.at&#039;&#039;, 2. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
Bei der letzten Großglockner Trophy für historische Rennmotorräder am [[7. Juli]] [[2012]] wurde bei einem Unfall eines Rennteilnehmers unmittelbar neben dem Gedenkzeichen eine Frau getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter [[2014]]/2015 hatte die am Törlkopf installierte [[Webcams Großglockner Hochalpenstraße|Webcam]] der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] ein Bild aufgenommen, auf dem ein großes hundähnliches Tier zu erkennen war. Experten identifizierten dieses Tier als einen [[Wolf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem &amp;quot;irrsinnigen Wettrennen&amp;quot; zweier Sportwagen durchbrach am [[24. Juli]] [[2015]] einer der beiden Wagen unmittelbar neben dem Gedenkzeichen die Absperrung und stürzte 300 Meter in die Tiefe. Beide Insassen dürften auf der Stelle tot gewesen sein (siehe [[Raserei#Raserei in Salzburg|Raserei in Salzburg Juli 2015]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstagabend, den [[5. Oktober]] [[2023]], fuhr ein 18-jähriger Pinzgauer mit seinem Pkw die Großglockner Hochalpenstraße talwärts. Am Beifahrersitz befand sich die 16-jährige Freundin des Lenkers.&lt;br /&gt;
In einer Linkskurve im Bereich des Fuscher Törls kam der Fahrzeuglenker mit seinem Auto aus bis dato unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw durchbrach daraufhin ein Geländer, stürzte etwa 70 Meter ab und überschlug sich dabei mehrmals. Beide Fahrzeuginsassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und waren ansprechbar. Der Fahrzeuglenker wurde vom Roten Kreuz mit leichten Verletzungen in das [[Kardinal Schwarzenberg Klinikum]] eingeliefert. Die Beifahrerin wurde ebenfalls verletzt und in das [[Tauernklinikum Zell am See|Tauernklinikum]] nach [[Zell am See]] eingeliefert. Ein mit dem Fahrzeuglenker im Krankenhaus durchgeführter Alkomattest ergab einen Messwert von 0,00 mg/l. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Historische Aufnahme Großglockner Hochalpenstraße Fuscher Törl|historische Aufnahmen aus dem Bereich des Fuscher Törls}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.82941,47.11803/zoom/16.2 AMap] (aktualisierter Datenlink 8. Oktober 2023)&lt;br /&gt;
* [https://www.meteoblue.com/de/wetter/archive/export/fuscher-t%c3%b6rl_%c3%96sterreich_2779085  www.meteoblue.com], aktuelle Wetterdaten&lt;br /&gt;
* Gemeindegrenzen auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.1165&amp;amp;mlon=12.8254#map=16/47.1165/12.8254 www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Beiträge&lt;br /&gt;
* Homepage der [[Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fusch an der Großglocknerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft (Sonstiges)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großglockner Hochalpenstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=2467947</id>
		<title>Hochgolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hochgolling&amp;diff=2467947"/>
		<updated>2025-08-30T20:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Bildergalerie */ Syntaxfehler behoben, Bildbeschreibung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hochgolling -lindlsee 33779 2016-08-25.jpg|thumb|Der Hochgolling]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hochgolling&#039;&#039;&#039; ist mit seinen 2&amp;amp;nbsp;862,5 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] in den [[Ostalpen]] und damit auch der [[Schladminger Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Er markiert die Grenze zwischen der [[Steiermark]] ([[Ennstal]]) und dem salzburgischen [[Lungau]], wobei sich der Gipfel im [[Bundesland Salzburg]] im nördlichen Gemeindegebiet von [[Göriach]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgolling Norwand.jpg|thumb|Die Hochgolling-Nordwand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich des Berges befindet sich das [[Göriachtal]], südöstlich das [[Lessachtal]]. Im Nordosten befindet sich der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Gollingwinkel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Gollingwinkel|Gollingwinkel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Südwesten das [[Neumannskar]] und im Südosten der [[Gollinganger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem nordwestlich gelegenen [[Göriachwinkel]] führt ein Wanderweg über die leicht nordwestlich gelegene [[Gollingscharte]] zum Gipfel des Hochgollings. Zur Gollingscharte führt auch ein Wanderweg aus dem nördlich gelegenen Gollingwinkel hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hochgolling hat die Form einer steilen Pyramide und ist vom nördlich gelegenen [[Zwerfenberg]] (2&amp;amp;nbsp;642 m ü. A.) durch die markante Gollingscharte getrennt. Die südliche Fortsetzung des Kamms bildet das [[Kasereck]] (2&amp;amp;nbsp;740 m ü. A.), der vierthöchste Gipfel der Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgestein ist ein fester [[Gneis (Gestein)|Gneis]] (&#039;&#039;Schladminger Gneiskomplex&#039;&#039;) mit Einlagerungen von [[Quarzit]] und Quarz[[phyllit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am [[28. August]] [[1817]] kam es durch Erzherzog [[Johann von Österreich]] zur ersten namentlich bekannten Erstbesteigung, da ältere Quellen eine schon am [[8. August]] [[1791]] durch unbekannte Bergsteiger aus [[Tamsweg]] anführen. Das Nachschlagewerk [[Salzburgs Synchronik]] berichtet von der Erstbesteigung [[1890]] durch vier Tamsweger und nennt gleichzeitig wieder andere Quellen mit [[1811]].&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|qcuYUFbyyk4|280|right|Ein Film von Ewald Gabardi}}&lt;br /&gt;
==Schutzhütten==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Gollinghütte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Gollinghütte|Gollinghütte]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1&amp;amp;nbsp;641 m ü. A.)&lt;br /&gt;
* [[Landawirseehütte]] (1&amp;amp;nbsp;985 m ü. A.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bild 1:&#039;&#039;&#039; Der Hochgolling von Norden im Morgenlicht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bild 2:&#039;&#039;&#039; Der Hochgolling mit seinen &amp;quot;Vasallen&amp;quot; Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v. l.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bild 3:&#039;&#039;&#039; Die [[Landawirseen]] mit Zwerfenberg (2&amp;amp;nbps;642 [[m ü. A.]], links) und Hochgolling. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bild 4:&#039;&#039;&#039; Vom Greifenberg &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bild 5:&#039;&#039;&#039; Sonnenaufgang &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bild 6:&#039;&#039;&#039; Der Hochgolling von der [[Lindlalm]] im [[Lessachtal]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling1.jpg|Der Hochgolling von Norden&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling Essl.jpg|Hochgolling mit seinen &amp;quot;Vasallen&amp;quot; Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v. l.).&lt;br /&gt;
Datei:Landawirseen 02.jpg|Die [[Landawirseen]] mit Zwerfenberg (2&amp;amp;nbsp;642 [[m ü. A.]], links) und Hochgolling.&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling0326.jpg|Vom Greifenberg&lt;br /&gt;
Datei:Hochgolling4944.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
Datei:Lindlalm lessachtal 32959 2016-08-25.jpg|Der Hochgolling von der [[Lindlalm]] im [[Lessachtal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{commonscat|Hochgolling}}&lt;br /&gt;
{{ennstalwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.76074,47.26615/zoom/16.2/basis/karte/compare/ortho AMap], aktualisierter Datenlink 14. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* R. Oberhauser et al.: &amp;quot;Der geologische Aufbau Österreichs&amp;quot;, Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980&lt;br /&gt;
* Buch &amp;quot;[[Salzburgs Synchronik]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Hochgolling}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göriach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinismus (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Hochgolling1.jpg&amp;diff=2467944</id>
		<title>Datei:Hochgolling1.jpg</title>
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		<updated>2025-08-30T20:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ Aufnahmeort rekonstruiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung2&lt;br /&gt;
|Beschreibung =  Der von der Morgensonne beleuchtete [[Hochgolling]] (2&amp;amp;nbsp;863 [[m ü. A.]]) spiegelt sich im kleinen See südöstlich der Unteren Steinwenderalm (am Steinriesenbach). &lt;br /&gt;
|Quelle = mein.salzburg.com&lt;br /&gt;
|Fotograf = [http://mein.salzburg.com/fotoblog/heimat/mahoo-1/ Martin Huber (mahoo)]&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2009 &lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = siehe unten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz: ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Hochgolling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lausnitzh%C3%B6he&amp;diff=2467500</id>
		<title>Lausnitzhöhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lausnitzh%C3%B6he&amp;diff=2467500"/>
		<updated>2025-08-29T12:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: alternative Schreibweise, Quelle, AMap-Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Lausnitzhöhe&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Laußnitzhöhe&#039;&#039;&#039; geschrieben, ist ein Übergang nach [[Kärnten]] im [[Lungauer Nockgebiet]] der [[Nockberge]]n im Süden der [[Lungau]]er Gemeinde [[St. Margarethen im Lungau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 200 n. Chr. ließ Kaiser Septimius Severus eine Militärstraße über die Lausnitzhöhe, östlich des [[Katschbergpass]]es, erbauen. Wer in früheren Zeiten vom Süden, von &#039;&#039;Teurnia&#039;&#039; (St. Peter im Holz, [[Kärnten]]) über die Lausnitzhöhe in den Lungau kam, sah unten im Tal &#039;&#039;Immurium&#039;&#039; bei [[Schloss Moosham]], Gemeinde [[Unternberg]], eine römische Siedlung und Straßenstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wappen der Gemeinde Thomatal steht der grüne Dreiberg auch für die Lausnitzhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Franz Narobe: &#039;&#039;Die Römerstraße über den Radstädter Tauern&#039;&#039;. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Bd. 100 (1960), S. 15–27. ([https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_100_0015-0027.pdf PDF auf ZOBODAT, 2,8 MB])&lt;br /&gt;
* Einträge im SALZBURGWIKI&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* [https://www.samojedenwelt.at/2015/12/18/aufs-teuerlnock/ www.samojedenwelt.at] für die nähere Lagebestimmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.6765,47.0399/basis/karte/ AMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Margarethen im Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Habachkees&amp;diff=2467098</id>
		<title>Habachkees</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Habachkees&amp;diff=2467098"/>
		<updated>2025-08-28T14:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Beugung, Bezug zu &amp;quot;-kees&amp;quot; (nicht &amp;quot;Gletscher)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wildkogelbahn-Bergstation vor Habachtal.jpg|thumb|Blick ins Habachtal mit ganz rechts dem Habachkees.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Habachkees&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gletscher im Nationalpark Hohe Tauern]] und der größte [[Gletscher]] oberhalb des südlichen Talschlusses des [[Habachtal]]s im Süden der Gemeinde [[Bramberg am Wildkogel]] im [[Oberpinzgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Es befindet sich oberhalb des Talschlusses des [[Oberpinzgau]]er Habachtals, eingerahmt von Gipfeln der [[Hohen Tauern]]: im Osten der [[Kratzenberg]], westlich davon der Schwarzkopf, nach der daran anschließenden Habachscharte, Plattige Habach, [[Hohe Fürleg (Neukirchen am Großvenediger)|Hohe Fürleg]] und schlussendlich im Westen der Törlbirgkopf und die Gamsmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkenswertes==&lt;br /&gt;
Wie die meisten der Gletscher der Region ist in den letzten Jahren auch das Habachkees etwas zurückgegangen und haben sich somit seine Ausdehnung und sein Volumen verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.3692,47.1471/zoom/15.3 AMap], aktualisierter Datenlink 26. August 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Topografische Karte, 1:25 000, 3226 – West Großvenediger, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Wien 2010&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bramberg am Wildkogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wildkogelbahn-Bergstation_vor_Habachtal.jpg&amp;diff=2467095</id>
		<title>Datei:Wildkogelbahn-Bergstation vor Habachtal.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Datei:Wildkogelbahn-Bergstation_vor_Habachtal.jpg&amp;diff=2467095"/>
		<updated>2025-08-28T14:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ Beugung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Wildkogelbahn]]-Bergstation vor der Kulisse des [[Habachtal]]s mit den Bergen der [[Hohen Tauern]] mit (v.l.n.r.) [[Blessachkopf]], [[Kratzenberg]] (etwas links der Bildmitte), [[Hohe Fürleg (Neukirchen am Großvenediger)|Hohe Fürleg]] mit darunter dem [[Habachkees]] (rechts oberhalb des Habachtals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto und Quelle:[[Benutzerin:Wald1siedel]] August 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Bramberg am Wildkogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Habachtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Kratzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Habachkees]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Hohe Fürleg (Neukirchen am Großvenediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lessachbach&amp;diff=2461941</id>
		<title>Lessachbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lessachbach&amp;diff=2461941"/>
		<updated>2025-08-14T07:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Gollinganger erwähnt, tf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background:  #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing:  1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
 |---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Lessachbach lessachtal 33811 2016-08-25.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Länge: || 17,69 km&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Quelle: || [[Angersee]]&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Quellhöhe: || 2&amp;amp;nbsp;095 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Mündung: ||[[Südliche Taurach|Südliche Taurach]]&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Mündungshöhe: ||1&amp;amp;nbsp;028 m ü. A.&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Höhenunterschied: || 1&amp;amp;nbsp;067 m&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Gewässernummer: ||&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lessachbach&#039;&#039;&#039; ist ein [[Wildbach]] im [[Lessachtal]] und mündet in die [[Südliche Taurach|südliche Taurach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Wildbach bildet sich durch mehrere Quellbäche: einer fließt aus dem [[Angersee]]  im äußersten Norden des Gemeindegebiets von [[Lessach]] und erreicht über den [[Zwerfenbergsee]] über vier Wasserfälle einen zweiten Quellbach, der vom westlich gelegenen [[Gollinganger]] und [[Gralatisee]] bei den [[Hinteralmhütten]] einmündet. Spätestens ab diesem Punkt wird der Wildbach &#039;&#039;Lessachbach&#039;&#039; genannt. Nun fließt der Wildbach durch das Lessachtal in südliche Richtung. Dabei kommt er an den Quellen [[Jungbrunnenquelle (Lessachtal)|Jungbrunnen]] [[Grafenbrunnen]] und [[Neunbrünnl]] vorbei. In [[Wölting]] (Marktgemeinde [[Tamsweg]]) mündet der Lessachbach in die südliche Taurach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Name stammt von der Bezeichnung des Tales und der gleichnamigen Gemeinde ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenflüsse == &lt;br /&gt;
Von den [[Landschitzseen]] kommt aus dem Osten der [[Lanschitzbach|Lan(d)schitzbach]], unmittelbar danach ebenfalls aus östlicher Richtung der [[Stoderbach]] vom [[Lindlsee]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Fremdenverkehr ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Textbeispiel: Hoch über dem Fluss thront auf einem Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch die engen Schluchten bei jenem anderen Ort--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Wsf lessachbach gollinganger 32946 2016-08-25.jpg|Wasserfall am Lessachbach&lt;br /&gt;
Datei:Lessachbach lessachtal 33810 2016-08-25.jpg|Holzbrücke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E434546%7E373222%7E438399%7E370777%7E%40435340%7C373095%7E0%7ELAM_ETRS89%7E971%7E616 AMAP]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}} &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lessach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=G%C3%B6riachbach&amp;diff=2461938</id>
		<title>Göriachbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=G%C3%B6riachbach&amp;diff=2461938"/>
		<updated>2025-08-14T07:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Länge ergänzt (ÖK50)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;blueboxcenterheader&amp;quot; | Bild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;blueboxcenterheader&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Länge: || ~ 15 km&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Göriachwinkel&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quellhöhe: || ~ 1&amp;amp;nbsp;800 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mündung: || St. Andrä im Lungau&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mündungshöhe: || ~ 1&amp;amp;nbsp;050  m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhenunterschied: || ~ 750 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Bach im Nordosten  des [[Lungau]]s im [[Göriachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Er entsteht im nördlichen Göriachtal im Bereich des [[Göriachwinkel]]s durch Zusammenfluss von Bächen aus dem Westen (von den [[Landawirseen]] kommend) und aus dem Osten aus dem Bereich des Zwerfenbergs. Bei [[St. Andrä im Lungau]] mündet der Bach in die [[südliche Taurach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Namensgebung ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Textbeispiel: Der Name stammt von der Bezeichnung des Tales ab. Aus früherer Zeit sind auch die anderen Namen überliefert.--&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Nebenflüsse ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche größere und kleinere Bäche speisen den Göriachbach, unter anderem aus dem Gebiet des [[Lanschfeldkar]]s.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Fremdenverkehr ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Textbeispiel: Hoch über dem Fluss thront auf einem Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch die engen Schluchten bei jenem anderen Ort--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Ereignisse ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Textbeispiel: Am soundsovielten jenes Monats im Jahr fuhr ein vollbesetzter Reisebus in den Fluss und kippte um. Glücklicherweise konnten alle 50 Insassen geborgen werden. Ein Jahr zuvor hatte ein Hochwasser binnen Minuten große Teile des Ortes überschwemmt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Orte ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Ort1&lt;br /&gt;
* Ort2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Literatur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Textbeispiel: * Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003, ISBN 3-08152345-2-8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at www.bergfex.at online-Wanderkarte]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.meinfluss.at Fluss]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=G%C3%B6riach&amp;diff=2461905</id>
		<title>Göriach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=G%C3%B6riach&amp;diff=2461905"/>
		<updated>2025-08-14T06:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: doppelten Abschnitt &amp;quot;Geschichte&amp;quot; fusioniert; die Kirche ist wesentlich jünger (Nikolaus von der Flüe hatte ja 1200 noch gar nicht gelebt!), das ist aber schon darüber erwähnt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Göriach.jpg|thumb|center|280px|Blick über Vordergöriach (Wassering) ins Göriachtal in Richtung Schladminger Tauern. Links vorne die [[Filialkirche zum hl. Nikolaus von der Flüe|Kirche]].]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Lungau|Tamsweg]] (&amp;lt;tt&amp;gt;TA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||44 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: ||47° 10&#039; N, 13° 46&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||1&amp;amp;nbsp;180 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||345  &amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2023)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 14. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): ||5571&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: ||0 64 83&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: ||50 503&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 1 Katastralgemeinde&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: ||5571 Göriach &amp;lt;br /&amp;gt;Wassering 67&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeinde-goeriach.at www.gemeinde-goeriach.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeisterin: || [[Waltraud Grall]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2024): || 9 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]],  &amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]], &amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]],&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot;  cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 332&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 314&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 371&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 344&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|Göriach}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Goeriachtal.jpg|thumb|Im [[Göriachtal]], Blick zum [[Zwerfenberg]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Göriach - Piendlhof.JPG|thumb|Der [[Denkmalgeschützte Objekte in Göriach|denkmalgeschützte]] Piendlhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochgolling Essl.jpg|thumb|Der [[Hochgolling]] (links) und das [[Kasereck]] (rechts hinten).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landawirseen 02.jpg|thumb|Die [[Landawirseen]] mit dem Hochgolling (rechts) über der Gollingscharte.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Göriach&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im nördlichen [[Lungau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erstreckt sich in nordsüdliche Richtung im [[Göriachtal]] und wird im Westen und Osten von je einem Gebirgszug, südliche Ausläufer der [[Schladminger Tauern]], umrahmt. Das Göriachtal wird vom [[Göriachbach]] in die [[Südliche Taurach]] entwässert. Größere Gebirgsseen sind der [[Piendlsee]] und ganz im Norden die [[Landawirseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergänge in den Schladminger Tauern in das nördlich gelegene [[Steiermark|steirische]] [[Ennstal]] sind die &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Trockenbrotscharte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Trockenbrotscharte]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Nordwesten und die [[Gollingscharte]] im Nordosten. Der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]], der [[Hochgolling]] (2&amp;amp;nbsp;862 [[m ü. A.]]), erhebt sich im Nordosten gerade noch im Gemeindegebiet von Göriach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet Göriachs umfasst die gleichnamige [[Katastralgemeinden im Lungau|Katastralgemeinde]] [[Katastralgemeinde Göriach (Göriach)|Göriach]] und besteht aus der gleichnamigen Ortschaft und den beiden Ortsteilen [[Vordergöriach|Vorder]]- und [[Hintergöriach]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind [[Mariapfarr]], [[St. Andrä im Lungau]] und [[Lessach]].  Nördlich schließt bereits die steirische Gemeinde Schladming an. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion == &lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Göriach]]&lt;br /&gt;
Die neu erbaute [[Filialkirche zum hl. Nikolaus von der Flüe]] wurde am [[6. Mai]] [[1973]] eingeweiht. Als Patron der Kirche wurde der hl. Nikolaus (Klaus) von der Flüe auserkoren. Nördlich des Kirchengebäudes wurde der Ortsfriedhof angelegt, an der Vorderseite findet sich das Kriegerdenkmal. Der Turm der Kirche wurde erst [[1998]] angebaut und dient zugleich als Schlauchturm der [[Freiwillige Feuerwehr Göriach|Feuerwehr]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Göriach stammt aus dem Jahr [[1135]], als der [[Salzburger Erzbischof]] [[Konrad I. von Abenberg|Konrad I.]] dem [[Benediktinerstift Admont|Kloster Admont]] das im Lungau gelegene Zehentgebiet bestätigte. Der Name ist slawischen Ursprungs (von &#039;&#039;gora&#039;&#039;, Berg) und bedeutet &amp;quot;&#039;&#039;bei den Bergern&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach [[1200]] wurde Göriach Sitz eines der fünf Ämter des Domkapitels im Lungau und erhielt damit das Recht, die niedere und urbarielle Gerichtsbarkeit auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz &amp;quot;Sehenswertes&amp;quot;, da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===  &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Göriach]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Göriach]]&lt;br /&gt;
[[File:Hintergöriach - panoramio (3).jpg|thumb|In [[Hintergöriach]] beim [[Göriacher Hüttendorf]].]]&lt;br /&gt;
Das etwa sieben Kilometer entfernt liegende [[Göriacher Hüttendorf]] lädt zu Wanderungen ein. Die Hansalhütte ist von Mai bis September, die Neumannhütte teilweise bewirtschaftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Der in Göriach lebende Bildhauer [[Bernhard Prähauser]] schuf das Kunswerk [[Göriacher Bibel]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Musik ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Göriach]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenchor Göriach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Natur === &lt;br /&gt;
Der [[Lungauer Bienenlehrpfad Göriach]] gewährt einen theoretischen Einblick in das Leben und die Volksgemeinschaft der Honigbienen. Führungen mit erfahrenen Imkern werden auf Anfrage angeboten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vereine ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ====  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Sonstige Vereine ====&lt;br /&gt;
* [[Landjugend Göriach]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==   &lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
* [[Straßen der Gemeinde Göriach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisation ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Göriach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Göriach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===  &lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung hat insgesamt neun Mitglieder.&lt;br /&gt;
: Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Lungau)|Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004]] hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 5 ÖVP, 3 SPÖ, und 1 FPÖ. &lt;br /&gt;
: Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2009 (Lungau)|Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2009]] hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 6 ÖVP, 2 SPÖ, und 1 FPÖ. &lt;br /&gt;
: Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Lungau)|Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014]] hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 5 ÖVP, 3 SPÖ, und 1 FPÖ. &lt;br /&gt;
: Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2019]] hat die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 5 ÖVP, 3 SPÖ, und 1 FPÖ. &lt;br /&gt;
: Mit den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2024]] hat die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 5 ÖVP, 2 SPÖ, und 2 FPÖ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Göriach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürger ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Göriach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[File:AUT Göriach COA.jpg|thumb|150px|Das Wappen von Göriach.]]&lt;br /&gt;
Am [[7. Mai]] [[1974]] wurde der Gemeinde Göriach durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In rotem Schild auf grünem Dreiberg ein silbernes Standkreuz, dahinter ein sechsspeichiges goldenes Wagenrad.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreiberg nimmt Bezug auf den Ortsnamen, deren ursprünglich [[Slawische Ortsnamen|slawische Bezeichnung]] etwa mit &#039;&#039;&amp;quot;bei den Bergen&amp;quot;&#039;&#039; übersetzt werden kann. Das Standkreuz und sechsspeichiges Wagenrad symbolisieren die am [[6. Mai]] [[1973]] eingeweihte Göriacher [[Filialkirche zum hl. Nikolaus von der Flüe|Filialkirche]] und die Visionen des [[Patrozinium|Kirchenpatrons]], des Heiligen Nikolaus von Flüe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde  === &lt;br /&gt;
Asel in Harsum in Niedersachsen, [[Deutschland]], ist Partnergemeinde von Göriach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
===Töchter und Söhne der Gemeinde===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Göriach]]&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Person (Göriach)|Bilder von Personen aus Göriach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Prähauser]] (1921-2016), Bildhauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gertraud Steiner|Steiner, Gertraud]]: &#039;&#039;Heimat Göriach - 370 Seelen und 100 Jahre&#039;&#039;, Lebenserinnerungen in denen Arbeitswelt, Brauch, Alltag und Festtage der kleinen Gebirgsgemeinde beschrieben werden, erhältlich im Gemeindeamt Göriach&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.gemeinde-goeriach.at}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50501&amp;amp;gemnam=G%F6riach Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|goeriach}} &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.gemeinde-goeriach.at}}&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]], [[Nikolaus Pfeiffer|Pfeiffer, Nikolaus]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen&#039;&#039;, [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göriach|!|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gollinganger&amp;diff=2461899</id>
		<title>Gollinganger</title>
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		<updated>2025-08-13T21:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Bildbeschriftung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gollinganger 33917 2016-08-25.jpg|thumb|der Gollinganger unter der Tramörtenscharte, links Steinkarlegg und Alterkogel, rechts der Abhang des Hochgollings]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gollinganger&#039;&#039;&#039; ist ein ebenes Hoch[[kar]] östlich des [[Hochgolling]]s und gehört zu den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie==&lt;br /&gt;
Vom 1&amp;amp;nbsp;623 [[m ü. A.]] hoch gelegenen Kar hat man einen imposanten Blick zum Hochgolling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich im hinteren (nördlichen) [[Lessachtal]] in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Lessach]]. Vom Talboden führt ein Wanderweg über die [[Hinteralmhütten]] zum [[Gralatisee]], der östlich des Gollingangers vorbeiführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Gollingangers gibt es die &#039;&#039;Mariellahütte&#039;&#039;, eine Jagdhütte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Gollinganger lessachtal 33831 2016-08-25.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Gollinganger 33918 2016-08-25.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Gollinganger lessachtal 33825 2016-08-25.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E431818%7E373964%7E435671%7E371519%7E%40433862%7C373758%7E0%7ELAM_ETRS89%7E971%7E616 AMAP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lessach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Stille_Nacht_Gemeinden&amp;diff=2461884</id>
		<title>Salzburger Stille Nacht Gemeinden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Stille_Nacht_Gemeinden&amp;diff=2461884"/>
		<updated>2025-08-13T19:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Die Gemeinden */tf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; sind sieben Gemeinden im [[Bundesland Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gemeinden ==&lt;br /&gt;
* die [[Stadt Salzburg]] als Geburtsort des Texters des Lieds [[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎]], [[Joseph Mohr]]&lt;br /&gt;
* [[Hallein]] mit dem [[Stille Nacht Museum Hallein|Stille Nacht Museum]] am letzten Wirkungsorts des Komponisten des Liedes, [[Franz Xaver Gruber]]&lt;br /&gt;
* [[Oberndorf bei Salzburg]] mit dem [[Stille Nacht Museum Oberndorf|Stille Nacht Museum]] und der [[Stille Nacht Kapelle]] am Entstehungsort des Liedes&lt;br /&gt;
* [[Wagrain]] mit dem [[Stille Nacht Museum Wagrain|Stille Nacht Museum]] im [[Pflegerschlössl]], wo sich auch das Grab von Joseph Mohr befindet&lt;br /&gt;
* [[Mariapfarr]] mit dem [[Stille Nacht Museum Mariapfarr|Stille Nacht Museum]], wo Joseph Mohr den Text des Liedes geschrieben hatte&lt;br /&gt;
* [[Arnsdorf]] mit dem [[Stille Nacht Museum Arnsdorf|Stille Nacht Museum]], wo Franz Xaver Gruber die Melodie komponiert hatte.&lt;br /&gt;
* [[Hintersee (Ort)|Hintersee]], Joseph Mohr Vikariatsprovisor und Vikar war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesausstellung 200 Jahre Stille Nacht, heilige Nacht ==&lt;br /&gt;
Diese Orte sind in die [[Landesausstellung 200 Jahre Stille Nacht, heilige Nacht]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* SALZBURGWIKI-Einträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stille Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hintersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamprechtshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wagrain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mariapfarr&amp;diff=2461881</id>
		<title>Mariapfarr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mariapfarr&amp;diff=2461881"/>
		<updated>2025-08-13T19:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Personen mit Bezug zur Gemeinde */Schargl-Keusche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Mariapfarr lungau.jpg|thumb|center|300px|Mariapfarr|]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5571.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Lungau|Tamsweg]] (&amp;lt;tt&amp;gt;TA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||47,36 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 9&#039; N, 13° 44&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||1&amp;amp;nbsp;119 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||2&amp;amp;nbsp;495 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 26. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): ||5571&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: ||0 64 73&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: ||50 503&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 2 [[Katastralgemeinde]]n&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: ||5571 Mariapfarr &amp;lt;br /&amp;gt;[[Pfarrstraße (Mariapfarr)|Pfarrstraße]] 7&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [https://www.mariapfarr.gv.at www.mariapfarr.gv.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Karte: || {{googlemapsort|Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Andreas Kaiser]]  ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2024): || 17 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt;6 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]],  &amp;lt;br /&amp;gt;  2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 713&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 052&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Winter.jpg|thumb|[[Salzburger Stille Nacht Gemeinden|Stille-Nacht-Gemeinde]] Mariapfarr im Lungau, Winter 2018/2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr, Südwestansicht.jpg|thumb|Südwestansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen-Ostansicht von Mariapfarr.jpg|thumb|Mariapfarr, Ostansicht des Ortszentrums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Lungau 2021 Marktgemeindezentrum mit Freibad und Fußballplatz.jpg|thumb|Das Marktgemeindezentrum mit Freibad und Fußballplatz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Lungau Luftbild 2021 01.jpg|thumb|Das Marktgemeindezentrum von Mariapfarr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr Tourismusverband01.jpg|thumb|Das Gebäude des Tourismusverbands.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lignitzhütte02.jpg|thumb|Lignitzhütte]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mariapfarr&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Lungau]]. Sie gilt als einer der sonnenreichsten Orte [[Österreich]]s und ist ein [[Kurort|heilklimatischer Kurort]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zentrum der Marktgemeinde Mariapfarr liegt auf der Hochfläche zwischen [[Tamsweg]] im Osten und [[Mauterndorf]] im Westen. Das Marktgemeindegebiet reicht jedoch als schmaler Streifen rund zwölf Kilometer nach Norden in das [[Lignitztal]] an den [[Alpenhauptkamm|Kamm]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] mit dem Pass [[Lignitzhöhe]]. Dort befinden sich im Nordwesten der [[Hundstein (Mariapfarr)|Hundstein]] (2&amp;amp;nbsp;614 m ü.A.) und im Nordosten das [[Hocheck]] (2&amp;amp;nbsp;638 m ü.A.). Nach Süden reicht das Marktgemeindegebiet rund 3,5 Kilometer in das Gebiet des [[Mitterberg (Lungau)|Mitterbergs]], wo sich dessen höchster Gipfel, der [[Hohenbühel]] (1&amp;amp;nbsp;581 m ü. A.), erhebt. Südlich des Marktgemeindezentrums münden die das [[Weißpriachtal]] entwässernde [[Lonka]] und der das Lignitztal entwässernde [[Lignitzbach]] in die von Westen kommende [[Südliche Taurach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktgemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Marktgemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinde]]n [[Katastralgemeinde Mariapfarr (Mariapfarr)|Mariapfarr]], [[Katastralgemeinde Pichl (Mariapfarr)|Pichl]] und [[Katastralgemeinde Zankwarn|Zankwarn]], die gleichzeitig auch den drei Ortschaften entsprechen mit den Ortsteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Markt Mariapfarr]] &#039;&#039;1&amp;amp;nbsp;696&#039;&#039; (mit [[Bruckdorf (Mariapfarr)|Bruckdorf]], [[Fanning (Mariapfarr)|Fanning]], [[Seitling (Mariapfarr)|Seitling]], [[Bruggarn (Mariapfarr)|Bruggarn]], [[Althofen (Mariapfarr)|Althofen]], [[Miesdorf (Mariapfarr)|Miesdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Pichl (Mariapfarr)|Pichl]] &#039;&#039;380&#039;&#039; (mit [[Gröbendorf (Mariapfarr)|Gröbendorf]], [[Stranach (Mariapfarr)|Stranach]], [[Mitterberg (Mariapfarr)|Mitterberg]])&lt;br /&gt;
* [[Zankwarn]] &#039;&#039;419&#039;&#039; (mit [[Pürstlmoos (Mariapfarr)|Pürstlmoos]], [[Bueggen (Mariapfarr)|Bueggen]], [[Grabendorf (Mariapfarr)|Grabendorf]], [[Tscharra (Mariapfarr)|Tscharra]], [[Kraischaberg (Mariapfarr)|Kraischaberg]], [[Lignitz (Mariapfarr)|Lignitz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2024 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===  &lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 23. November 1938, betreffend die Zusammenlegung von Gemeinden und die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften für Gemeinden&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=94&amp;amp;size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 24. November 1938, [[LGBl]]. Nr.&amp;amp;nbsp;31]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Gemeinden Mariapfarr, [[Pichl (Gemeinde)|Pichl]] und [[Zankwarn (Gemeinde)|Zankwarn]] zum [[1. Jänner]] [[1939]] zur &#039;&#039;Gemeinde Marienpichl&#039;&#039; zusammengelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damit verbundene Namensänderung wurde mit der &amp;quot;Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 11. September 1950&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1950&amp;amp;size=45&amp;amp;page=111 LGBl. Nr. 62 vom 14. Oktober 1950.]&amp;lt;/ref&amp;gt; außer Kraft gesetzt, womit die bereits am [[11. März]] [[1946]] vorgenommene Umbenennung der Gemeinde in &amp;quot;Mariapfarr&amp;quot; legitimiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind Mauterndorf, [[Weißpriach]], [[Göriach]], [[St. Andrä im Lungau]], Tamsweg und [[Unternberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Pfarr- und Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau]] wurde [[2018]] zur dritten &amp;quot;&#039;&#039;[[Basilica minor]]&#039;&#039;&amp;quot; in der [[Erzdiözese Salzburg]] erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes – älter &amp;quot;Maria Pfarr&amp;quot; oder nur &amp;quot;Pfarr&amp;quot; und der Gemeinde ist eng mit jener der genannten Pfarrkirche &amp;quot;zu Unserer Lieben Frau&amp;quot; verbunden. In früherer Zeit spielte auch die damals recht günstige Verkehrslage eine Rolle. Bevor im [[12. Jahrhundert]] die verfallene Römerstraße über den Radstädter Tauern wieder gangbar gemacht worden war, führte die Fernhandelsverbindung zwischen Kärnten und der [[Stadt Salzburg]] über den [[Oberhüttensattel]] und durch das [[Weißpriachtal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verwundert es nicht, dass dieses &amp;quot;Pharr&amp;quot; oder &amp;quot;Pfach&amp;quot; vom [[8. Jahrhundert|8.]] bis ins [[12. Jahrhundert]] hinein ein Sitz der Lungauer Gaugrafen war, aber auch der Sitz der Mutterpfarre des Lungaus wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche, die bereits im Jahr [[923]] als &#039;&#039;ecclisia ad longovue&#039;&#039; urkundlich genannt wurde, stand damals unten in der Ortschaft [[Althofen (Mariapfarr)|Althofen]]. Im Jahre [[1217]] jedoch machte der [[Erzstift Salzburg|salzburgische]] [[Ministeriale]] [[Konrad von Pfarr]] sein Testament, bevor er sich zum Fünften Kreuzzug nach Jerusalem aufmachte und nicht wiederkehrte. Da er ohne leibliche Erben war, vermachte er sein gesamtes Rittergut mitsamt der [[Burg Mariapfarr|Burg]] der Salzburger Kirche, beziehungsweise dem Pfarrer von Althofen. Der Letzte Wille des Kreuzfahrers verfügte, dass die Burg als Pfarrhof dienen sollte. So geschah es auch, und das weitläufige Gebäude beherbergt nach mancherlei Umbauten noch heute den Pfarrhof der [[Pfarre Mariapfarr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Örglwirtschronik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oerglwirt.com/assets/files/hauschronik.pdf Festschrift &amp;quot;150 Jahre Gasthof Post-Örglwirt Mariapfarr&amp;quot;] (1989), S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogleich nach dem Antritt dieser Erbschaft wurde an der Stelle der St.-Georgs-Burgkapelle eine große [[Romanik|romanische Marienkirche]] erbaut. Diese erhielt im Jahr [[1225]] durch Papst Honorius III. eine päpstliche Bestätigung. In der Folge wurde der Name &amp;quot;Mariapfarr&amp;quot; gebräuchlich, und es entwickelte sich um das Gnadenbild der &#039;&#039;Schönen Madonna von Mariapfarr&#039;&#039; ein über Jahrhunderte blühendes Wallfahrtswesen. Zur Verpflegung und Beherbergung der zahlreichen Pilger, neben den pfarreigenen Kirchenbesuchern, entstanden im Laufe der Zeit vier &amp;quot;Tafernen&amp;quot;, von denen noch eine im [[Örglwirts ferienwelt|Hotel Post-Örglwirt]] fortlebt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Örglwirtschronik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. August]] [[2023]] wurde Mariapfarr zur Marktgemeinde erhoben. Nach Mauterndorf, [[St. Michael im Lungau]] und [[Tamsweg]] ist es die vierte Kommune im Lungau und die 25. im [[Bundesland Salzburg]], die diese Bezeichnung trägt. Die Markterhebung wurde mit einem großen Festakt am Freitag, [[1. September]] 2023, gebührend gefeiert. Gleichzeitig wurden 1&amp;amp;nbsp;100 Jahre urkundliche Erwähnung der [[Pfarre Mariapfarr|Pfarre]] und 130-Jahr-Jubiläum der [[Freiwillige Feuerwehr Mariapfarr|Freiwilligen Feuerwehr Mariapfarr]] gefeiert. Am Sonntag, [[3. September]]  fand das Fest der [[Lungauer Volkskultur]], das nur alle sechs Jahre begangen wird, statt. 65 Vereine mit knapp 1&amp;amp;nbsp;800 marschierenden Teilnehmern waren dazu nach Mariapfarr gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=68756 23. Juli 2023] sowie &amp;quot;[[Lungauer Nachrichten]]&amp;quot; vom 30. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Ansitz Niederrain]]&lt;br /&gt;
: [[Ansitz Gröbendorf|Ruine des Ansitzes Gröbendorf]]&lt;br /&gt;
: [[Bahnhof Mariapfarr|Aufnahmegebäude Mariapfarr mit angebautem Gütermagazin und Toilettenhäuschen]]&lt;br /&gt;
: [[Burg Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
:  Marktgemeindeamt &lt;br /&gt;
: [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Pfarr- und Wallfahrtsbasilika Zu unserer lieben Frau]] &lt;br /&gt;
: [[Friedhofskapelle Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Schargl-Keusche]]: Wohnhaus der väterlichen Vorfahren von [[Joseph Mohr]] im Ortsteil [[Stranach]].&lt;br /&gt;
: [[Burgruine beim Suppangut]]&lt;br /&gt;
: [[Volksschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Weißes-Kreuz-Kapelle]]: Die Ursprünge der Kapelle reichen in das [[14. Jahrhundert]] zurück.&lt;br /&gt;
: [[Zechnerhof]] mit zwei Wirtschaftsgebäuden und der Hofkapelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
: [[Stille-Nacht-Brunnen Mariapfarr|Stille-Nacht-Brunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
* [[Museum Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Von Mariapfarr aus erreicht man auf einer Gemeindestraße die [[Fanningberghöhe]], die sich bereits in der Nachbargemeinde [[Weißpriach]] befindet. Die Fanningberghöhe ist Zentrum des [[Fanningberg (Skigebiet)|Skigebiets Fanningberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* [[Straßen der Gemeinde Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Sagmeister Bau GmbH]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Mittelschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürgerschaft der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[18. Juli]] [[1946]] wurde der Gemeinde Mariapfarr durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Rot ein aus dem linken Schildrand hervorbrechender weißer Adlerfang.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung beruht auf dem Umstand, dass Mariapfarr bereits im Jahr [[923]] urkundlich erwähnt wurde und der Sitz der Mutterpfarre für den gesamten [[Lungau]] war. Das gewählte Wappen entspricht jenem der erloschenen Familie &amp;quot;[[Thannhausen]]&amp;quot;, deren Totenschild von [[1483]] in der Pfarrkirche noch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Matadepera&#039;&#039; (Katalonien, [[Spanien]]), seit [[1984]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mariapfarr.gv.at/Unserer_Partnergemeinde mariapfarr.gv.at: Unserer Partnergemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Mariapfarr]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Mohr]], dessen Vater aus Mariapfarr ([[Schargl-Keusche]]) stammte, war von Oktober [[1815]] bis Juli [[1817]] in der Pfarre als Koadjutor tätig und schrieb hier im Jahr [[1816]] ein Gedicht, dessen Strophen zwei Jahre später als Text für das Weihnachtslied &amp;quot;[[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎]]&amp;quot; verwendet wurden.&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Person (Mariapfarr)|Bilder von Personen aus Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50503&amp;amp;gemnam=Mariapfarr Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|mariapfarr}} &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger| Zaisberger, Friederike]]; [[Nikolaus Pfeiffer (Restaurator)|Nikolaus Pfeiffer]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr|!|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mariapfarr&amp;diff=2461878</id>
		<title>Mariapfarr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mariapfarr&amp;diff=2461878"/>
		<updated>2025-08-13T19:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografische Lage */Dopplung aufgelöst, Lonka ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Mariapfarr lungau.jpg|thumb|center|300px|Mariapfarr|]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_5571.png|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Lungau|Tamsweg]] (&amp;lt;tt&amp;gt;TA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||47,36 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 9&#039; N, 13° 44&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||1&amp;amp;nbsp;119 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||2&amp;amp;nbsp;495 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 26. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): ||5571&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: ||0 64 73&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: ||50 503&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 2 [[Katastralgemeinde]]n&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: ||5571 Mariapfarr &amp;lt;br /&amp;gt;[[Pfarrstraße (Mariapfarr)|Pfarrstraße]] 7&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [https://www.mariapfarr.gv.at www.mariapfarr.gv.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Karte: || {{googlemapsort|Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Andreas Kaiser]]  ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2024): || 17 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt;6 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]],  &amp;lt;br /&amp;gt;  2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 713&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 052&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Winter.jpg|thumb|[[Salzburger Stille Nacht Gemeinden|Stille-Nacht-Gemeinde]] Mariapfarr im Lungau, Winter 2018/2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr, Südwestansicht.jpg|thumb|Südwestansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen-Ostansicht von Mariapfarr.jpg|thumb|Mariapfarr, Ostansicht des Ortszentrums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Lungau 2021 Marktgemeindezentrum mit Freibad und Fußballplatz.jpg|thumb|Das Marktgemeindezentrum mit Freibad und Fußballplatz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Lungau Luftbild 2021 01.jpg|thumb|Das Marktgemeindezentrum von Mariapfarr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr Tourismusverband01.jpg|thumb|Das Gebäude des Tourismusverbands.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lignitzhütte02.jpg|thumb|Lignitzhütte]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mariapfarr&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Lungau]]. Sie gilt als einer der sonnenreichsten Orte [[Österreich]]s und ist ein [[Kurort|heilklimatischer Kurort]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zentrum der Marktgemeinde Mariapfarr liegt auf der Hochfläche zwischen [[Tamsweg]] im Osten und [[Mauterndorf]] im Westen. Das Marktgemeindegebiet reicht jedoch als schmaler Streifen rund zwölf Kilometer nach Norden in das [[Lignitztal]] an den [[Alpenhauptkamm|Kamm]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] mit dem Pass [[Lignitzhöhe]]. Dort befinden sich im Nordwesten der [[Hundstein (Mariapfarr)|Hundstein]] (2&amp;amp;nbsp;614 m ü.A.) und im Nordosten das [[Hocheck]] (2&amp;amp;nbsp;638 m ü.A.). Nach Süden reicht das Marktgemeindegebiet rund 3,5 Kilometer in das Gebiet des [[Mitterberg (Lungau)|Mitterbergs]], wo sich dessen höchster Gipfel, der [[Hohenbühel]] (1&amp;amp;nbsp;581 m ü. A.), erhebt. Südlich des Marktgemeindezentrums münden die das [[Weißpriachtal]] entwässernde [[Lonka]] und der das Lignitztal entwässernde [[Lignitzbach]] in die von Westen kommende [[Südliche Taurach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktgemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Marktgemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinde]]n [[Katastralgemeinde Mariapfarr (Mariapfarr)|Mariapfarr]], [[Katastralgemeinde Pichl (Mariapfarr)|Pichl]] und [[Katastralgemeinde Zankwarn|Zankwarn]], die gleichzeitig auch den drei Ortschaften entsprechen mit den Ortsteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Markt Mariapfarr]] &#039;&#039;1&amp;amp;nbsp;696&#039;&#039; (mit [[Bruckdorf (Mariapfarr)|Bruckdorf]], [[Fanning (Mariapfarr)|Fanning]], [[Seitling (Mariapfarr)|Seitling]], [[Bruggarn (Mariapfarr)|Bruggarn]], [[Althofen (Mariapfarr)|Althofen]], [[Miesdorf (Mariapfarr)|Miesdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Pichl (Mariapfarr)|Pichl]] &#039;&#039;380&#039;&#039; (mit [[Gröbendorf (Mariapfarr)|Gröbendorf]], [[Stranach (Mariapfarr)|Stranach]], [[Mitterberg (Mariapfarr)|Mitterberg]])&lt;br /&gt;
* [[Zankwarn]] &#039;&#039;419&#039;&#039; (mit [[Pürstlmoos (Mariapfarr)|Pürstlmoos]], [[Bueggen (Mariapfarr)|Bueggen]], [[Grabendorf (Mariapfarr)|Grabendorf]], [[Tscharra (Mariapfarr)|Tscharra]], [[Kraischaberg (Mariapfarr)|Kraischaberg]], [[Lignitz (Mariapfarr)|Lignitz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2024 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===  &lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 23. November 1938, betreffend die Zusammenlegung von Gemeinden und die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften für Gemeinden&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=94&amp;amp;size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 24. November 1938, [[LGBl]]. Nr.&amp;amp;nbsp;31]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Gemeinden Mariapfarr, [[Pichl (Gemeinde)|Pichl]] und [[Zankwarn (Gemeinde)|Zankwarn]] zum [[1. Jänner]] [[1939]] zur &#039;&#039;Gemeinde Marienpichl&#039;&#039; zusammengelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damit verbundene Namensänderung wurde mit der &amp;quot;Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 11. September 1950&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1950&amp;amp;size=45&amp;amp;page=111 LGBl. Nr. 62 vom 14. Oktober 1950.]&amp;lt;/ref&amp;gt; außer Kraft gesetzt, womit die bereits am [[11. März]] [[1946]] vorgenommene Umbenennung der Gemeinde in &amp;quot;Mariapfarr&amp;quot; legitimiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind Mauterndorf, [[Weißpriach]], [[Göriach]], [[St. Andrä im Lungau]], Tamsweg und [[Unternberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Pfarr- und Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau]] wurde [[2018]] zur dritten &amp;quot;&#039;&#039;[[Basilica minor]]&#039;&#039;&amp;quot; in der [[Erzdiözese Salzburg]] erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes – älter &amp;quot;Maria Pfarr&amp;quot; oder nur &amp;quot;Pfarr&amp;quot; und der Gemeinde ist eng mit jener der genannten Pfarrkirche &amp;quot;zu Unserer Lieben Frau&amp;quot; verbunden. In früherer Zeit spielte auch die damals recht günstige Verkehrslage eine Rolle. Bevor im [[12. Jahrhundert]] die verfallene Römerstraße über den Radstädter Tauern wieder gangbar gemacht worden war, führte die Fernhandelsverbindung zwischen Kärnten und der [[Stadt Salzburg]] über den [[Oberhüttensattel]] und durch das [[Weißpriachtal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verwundert es nicht, dass dieses &amp;quot;Pharr&amp;quot; oder &amp;quot;Pfach&amp;quot; vom [[8. Jahrhundert|8.]] bis ins [[12. Jahrhundert]] hinein ein Sitz der Lungauer Gaugrafen war, aber auch der Sitz der Mutterpfarre des Lungaus wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche, die bereits im Jahr [[923]] als &#039;&#039;ecclisia ad longovue&#039;&#039; urkundlich genannt wurde, stand damals unten in der Ortschaft [[Althofen (Mariapfarr)|Althofen]]. Im Jahre [[1217]] jedoch machte der [[Erzstift Salzburg|salzburgische]] [[Ministeriale]] [[Konrad von Pfarr]] sein Testament, bevor er sich zum Fünften Kreuzzug nach Jerusalem aufmachte und nicht wiederkehrte. Da er ohne leibliche Erben war, vermachte er sein gesamtes Rittergut mitsamt der [[Burg Mariapfarr|Burg]] der Salzburger Kirche, beziehungsweise dem Pfarrer von Althofen. Der Letzte Wille des Kreuzfahrers verfügte, dass die Burg als Pfarrhof dienen sollte. So geschah es auch, und das weitläufige Gebäude beherbergt nach mancherlei Umbauten noch heute den Pfarrhof der [[Pfarre Mariapfarr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Örglwirtschronik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oerglwirt.com/assets/files/hauschronik.pdf Festschrift &amp;quot;150 Jahre Gasthof Post-Örglwirt Mariapfarr&amp;quot;] (1989), S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogleich nach dem Antritt dieser Erbschaft wurde an der Stelle der St.-Georgs-Burgkapelle eine große [[Romanik|romanische Marienkirche]] erbaut. Diese erhielt im Jahr [[1225]] durch Papst Honorius III. eine päpstliche Bestätigung. In der Folge wurde der Name &amp;quot;Mariapfarr&amp;quot; gebräuchlich, und es entwickelte sich um das Gnadenbild der &#039;&#039;Schönen Madonna von Mariapfarr&#039;&#039; ein über Jahrhunderte blühendes Wallfahrtswesen. Zur Verpflegung und Beherbergung der zahlreichen Pilger, neben den pfarreigenen Kirchenbesuchern, entstanden im Laufe der Zeit vier &amp;quot;Tafernen&amp;quot;, von denen noch eine im [[Örglwirts ferienwelt|Hotel Post-Örglwirt]] fortlebt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Örglwirtschronik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. August]] [[2023]] wurde Mariapfarr zur Marktgemeinde erhoben. Nach Mauterndorf, [[St. Michael im Lungau]] und [[Tamsweg]] ist es die vierte Kommune im Lungau und die 25. im [[Bundesland Salzburg]], die diese Bezeichnung trägt. Die Markterhebung wurde mit einem großen Festakt am Freitag, [[1. September]] 2023, gebührend gefeiert. Gleichzeitig wurden 1&amp;amp;nbsp;100 Jahre urkundliche Erwähnung der [[Pfarre Mariapfarr|Pfarre]] und 130-Jahr-Jubiläum der [[Freiwillige Feuerwehr Mariapfarr|Freiwilligen Feuerwehr Mariapfarr]] gefeiert. Am Sonntag, [[3. September]]  fand das Fest der [[Lungauer Volkskultur]], das nur alle sechs Jahre begangen wird, statt. 65 Vereine mit knapp 1&amp;amp;nbsp;800 marschierenden Teilnehmern waren dazu nach Mariapfarr gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=68756 23. Juli 2023] sowie &amp;quot;[[Lungauer Nachrichten]]&amp;quot; vom 30. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Ansitz Niederrain]]&lt;br /&gt;
: [[Ansitz Gröbendorf|Ruine des Ansitzes Gröbendorf]]&lt;br /&gt;
: [[Bahnhof Mariapfarr|Aufnahmegebäude Mariapfarr mit angebautem Gütermagazin und Toilettenhäuschen]]&lt;br /&gt;
: [[Burg Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
:  Marktgemeindeamt &lt;br /&gt;
: [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Pfarr- und Wallfahrtsbasilika Zu unserer lieben Frau]] &lt;br /&gt;
: [[Friedhofskapelle Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Schargl-Keusche]]: Wohnhaus der väterlichen Vorfahren von [[Joseph Mohr]] im Ortsteil [[Stranach]].&lt;br /&gt;
: [[Burgruine beim Suppangut]]&lt;br /&gt;
: [[Volksschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Weißes-Kreuz-Kapelle]]: Die Ursprünge der Kapelle reichen in das [[14. Jahrhundert]] zurück.&lt;br /&gt;
: [[Zechnerhof]] mit zwei Wirtschaftsgebäuden und der Hofkapelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
: [[Stille-Nacht-Brunnen Mariapfarr|Stille-Nacht-Brunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
* [[Museum Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Von Mariapfarr aus erreicht man auf einer Gemeindestraße die [[Fanningberghöhe]], die sich bereits in der Nachbargemeinde [[Weißpriach]] befindet. Die Fanningberghöhe ist Zentrum des [[Fanningberg (Skigebiet)|Skigebiets Fanningberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* [[Straßen der Gemeinde Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Sagmeister Bau GmbH]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Mittelschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürgerschaft der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[18. Juli]] [[1946]] wurde der Gemeinde Mariapfarr durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Rot ein aus dem linken Schildrand hervorbrechender weißer Adlerfang.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung beruht auf dem Umstand, dass Mariapfarr bereits im Jahr [[923]] urkundlich erwähnt wurde und der Sitz der Mutterpfarre für den gesamten [[Lungau]] war. Das gewählte Wappen entspricht jenem der erloschenen Familie &amp;quot;[[Thannhausen]]&amp;quot;, deren Totenschild von [[1483]] in der Pfarrkirche noch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Matadepera&#039;&#039; (Katalonien, [[Spanien]]), seit [[1984]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mariapfarr.gv.at/Unserer_Partnergemeinde mariapfarr.gv.at: Unserer Partnergemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Mariapfarr]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Mohr]], dessen Vater aus Mariapfarr stammte, war von Oktober [[1815]] bis Juli [[1817]] in der Pfarre als Koadjutor tätig und schrieb hier im Jahr [[1816]] ein Gedicht, dessen Strophen zwei Jahre später als Text für das Weihnachtslied &amp;quot;[[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎]]&amp;quot; verwendet wurden.&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Person (Mariapfarr)|Bilder von Personen aus Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50503&amp;amp;gemnam=Mariapfarr Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|mariapfarr}} &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger| Zaisberger, Friederike]]; [[Nikolaus Pfeiffer (Restaurator)|Nikolaus Pfeiffer]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mariapfarr|!|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
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		<title>Mariapfarr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Personen mit Bezug zur Gemeinde */Mohrs Vater&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsbild&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[File:Mariapfarr lungau.jpg|thumb|center|300px|Mariapfarr|]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Lungau|Tamsweg]] (&amp;lt;tt&amp;gt;TA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: ||47,36 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 9&#039; N, 13° 44&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: ||1&amp;amp;nbsp;119 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: ||2&amp;amp;nbsp;495 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 26. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): ||5571&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: ||0 64 73&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: ||50 503&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 2 [[Katastralgemeinde]]n&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: ||5571 Mariapfarr &amp;lt;br /&amp;gt;[[Pfarrstraße (Mariapfarr)|Pfarrstraße]] 7&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [https://www.mariapfarr.gv.at www.mariapfarr.gv.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Karte: || {{googlemapsort|Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Andreas Kaiser]]  ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindevertretung (2024): || 17 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 9 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt;6 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]],  &amp;lt;br /&amp;gt;  2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Datum!! align=&amp;quot;right&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 713&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 052&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Winter.jpg|thumb|[[Salzburger Stille Nacht Gemeinden|Stille-Nacht-Gemeinde]] Mariapfarr im Lungau, Winter 2018/2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr, Südwestansicht.jpg|thumb|Südwestansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen-Ostansicht von Mariapfarr.jpg|thumb|Mariapfarr, Ostansicht des Ortszentrums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Lungau 2021 Marktgemeindezentrum mit Freibad und Fußballplatz.jpg|thumb|Das Marktgemeindezentrum mit Freibad und Fußballplatz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr im Lungau Luftbild 2021 01.jpg|thumb|Das Marktgemeindezentrum von Mariapfarr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariapfarr Tourismusverband01.jpg|thumb|Das Gebäude des Tourismusverbands.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lignitzhütte02.jpg|thumb|Lignitzhütte]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mariapfarr&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im [[Lungau]]. Sie gilt als einer der sonnenreichsten Orte [[Österreich]]s und ist ein [[Kurort|heilklimatischer Kurort]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zentrum der Marktgemeinde Mariapfarr liegt auf der Hochfläche zwischen [[Tamsweg]] im Osten und [[Mauterndorf]] Mauterndorf im Westen. Das Marktgemeindegebiet reicht jedoch als schmaler Streifen rund zwölf Kilometer nach Norden in das [[Lignitztal]] an den [[Alpenhauptkamm|Kamm]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] mit dem Pass [[Lignitzhöhe]]. Dort befinden sich im Nordwesten der [[Hundstein (Mariapfarr)|Hundstein]] (2&amp;amp;nbsp;614 m ü.A.) und im Nordosten das [[Hocheck]] (2&amp;amp;nbsp;638 m ü.A.). Nach Süden reicht das Marktgemeindegebiet rund 3,5 Kilometer in das Gebiet des [[Mitterberg (Lungau)|Mitterbergs]], wo sich dessen höchster Gipfel, der [[Hohenbühel]] (1&amp;amp;nbsp;581 m ü. A.), erhebt. Südlich des Marktgemeindezentrums mündet der das Lignitztal entwässernde [[Lignitzbach]] in die von Westen kommende [[Südliche Taurach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Marktgemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Marktgemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinde]]n [[Katastralgemeinde Mariapfarr (Mariapfarr)|Mariapfarr]], [[Katastralgemeinde Pichl (Mariapfarr)|Pichl]] und [[Katastralgemeinde Zankwarn|Zankwarn]], die gleichzeitig auch den drei Ortschaften entsprechen mit den Ortsteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Markt Mariapfarr]] &#039;&#039;1&amp;amp;nbsp;696&#039;&#039; (mit [[Bruckdorf (Mariapfarr)|Bruckdorf]], [[Fanning (Mariapfarr)|Fanning]], [[Seitling (Mariapfarr)|Seitling]], [[Bruggarn (Mariapfarr)|Bruggarn]], [[Althofen (Mariapfarr)|Althofen]], [[Miesdorf (Mariapfarr)|Miesdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Pichl (Mariapfarr)|Pichl]] &#039;&#039;380&#039;&#039; (mit [[Gröbendorf (Mariapfarr)|Gröbendorf]], [[Stranach (Mariapfarr)|Stranach]], [[Mitterberg (Mariapfarr)|Mitterberg]])&lt;br /&gt;
* [[Zankwarn]] &#039;&#039;419&#039;&#039; (mit [[Pürstlmoos (Mariapfarr)|Pürstlmoos]], [[Bueggen (Mariapfarr)|Bueggen]], [[Grabendorf (Mariapfarr)|Grabendorf]], [[Tscharra (Mariapfarr)|Tscharra]], [[Kraischaberg (Mariapfarr)|Kraischaberg]], [[Lignitz (Mariapfarr)|Lignitz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2024 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===  &lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 23. November 1938, betreffend die Zusammenlegung von Gemeinden und die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften für Gemeinden&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=94&amp;amp;size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 24. November 1938, [[LGBl]]. Nr.&amp;amp;nbsp;31]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Gemeinden Mariapfarr, [[Pichl (Gemeinde)|Pichl]] und [[Zankwarn (Gemeinde)|Zankwarn]] zum [[1. Jänner]] [[1939]] zur &#039;&#039;Gemeinde Marienpichl&#039;&#039; zusammengelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damit verbundene Namensänderung wurde mit der &amp;quot;Kundmachung der Salzburger Landesregierung vom 11. September 1950&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Kundmachung der [[Salzburger Landesregierung]] [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1950&amp;amp;size=45&amp;amp;page=111 LGBl. Nr. 62 vom 14. Oktober 1950.]&amp;lt;/ref&amp;gt; außer Kraft gesetzt, womit die bereits am [[11. März]] [[1946]] vorgenommene Umbenennung der Gemeinde in &amp;quot;Mariapfarr&amp;quot; legitimiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden === &lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind Mauterndorf, [[Weißpriach]], [[Göriach]], [[St. Andrä im Lungau]], Tamsweg und [[Unternberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Pfarr- und Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau]] wurde [[2018]] zur dritten &amp;quot;&#039;&#039;[[Basilica minor]]&#039;&#039;&amp;quot; in der [[Erzdiözese Salzburg]] erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes – älter &amp;quot;Maria Pfarr&amp;quot; oder nur &amp;quot;Pfarr&amp;quot; und der Gemeinde ist eng mit jener der genannten Pfarrkirche &amp;quot;zu Unserer Lieben Frau&amp;quot; verbunden. In früherer Zeit spielte auch die damals recht günstige Verkehrslage eine Rolle. Bevor im [[12. Jahrhundert]] die verfallene Römerstraße über den Radstädter Tauern wieder gangbar gemacht worden war, führte die Fernhandelsverbindung zwischen Kärnten und der [[Stadt Salzburg]] über den [[Oberhüttensattel]] und durch das [[Weißpriachtal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verwundert es nicht, dass dieses &amp;quot;Pharr&amp;quot; oder &amp;quot;Pfach&amp;quot; vom [[8. Jahrhundert|8.]] bis ins [[12. Jahrhundert]] hinein ein Sitz der Lungauer Gaugrafen war, aber auch der Sitz der Mutterpfarre des Lungaus wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche, die bereits im Jahr [[923]] als &#039;&#039;ecclisia ad longovue&#039;&#039; urkundlich genannt wurde, stand damals unten in der Ortschaft [[Althofen (Mariapfarr)|Althofen]]. Im Jahre [[1217]] jedoch machte der [[Erzstift Salzburg|salzburgische]] [[Ministeriale]] [[Konrad von Pfarr]] sein Testament, bevor er sich zum Fünften Kreuzzug nach Jerusalem aufmachte und nicht wiederkehrte. Da er ohne leibliche Erben war, vermachte er sein gesamtes Rittergut mitsamt der [[Burg Mariapfarr|Burg]] der Salzburger Kirche, beziehungsweise dem Pfarrer von Althofen. Der Letzte Wille des Kreuzfahrers verfügte, dass die Burg als Pfarrhof dienen sollte. So geschah es auch, und das weitläufige Gebäude beherbergt nach mancherlei Umbauten noch heute den Pfarrhof der [[Pfarre Mariapfarr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Örglwirtschronik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oerglwirt.com/assets/files/hauschronik.pdf Festschrift &amp;quot;150 Jahre Gasthof Post-Örglwirt Mariapfarr&amp;quot;] (1989), S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogleich nach dem Antritt dieser Erbschaft wurde an der Stelle der St.-Georgs-Burgkapelle eine große [[Romanik|romanische Marienkirche]] erbaut. Diese erhielt im Jahr [[1225]] durch Papst Honorius III. eine päpstliche Bestätigung. In der Folge wurde der Name &amp;quot;Mariapfarr&amp;quot; gebräuchlich, und es entwickelte sich um das Gnadenbild der &#039;&#039;Schönen Madonna von Mariapfarr&#039;&#039; ein über Jahrhunderte blühendes Wallfahrtswesen. Zur Verpflegung und Beherbergung der zahlreichen Pilger, neben den pfarreigenen Kirchenbesuchern, entstanden im Laufe der Zeit vier &amp;quot;Tafernen&amp;quot;, von denen noch eine im [[Örglwirts ferienwelt|Hotel Post-Örglwirt]] fortlebt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Örglwirtschronik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. August]] [[2023]] wurde Mariapfarr zur Marktgemeinde erhoben. Nach Mauterndorf, [[St. Michael im Lungau]] und [[Tamsweg]] ist es die vierte Kommune im Lungau und die 25. im [[Bundesland Salzburg]], die diese Bezeichnung trägt. Die Markterhebung wurde mit einem großen Festakt am Freitag, [[1. September]] 2023, gebührend gefeiert. Gleichzeitig wurden 1&amp;amp;nbsp;100 Jahre urkundliche Erwähnung der [[Pfarre Mariapfarr|Pfarre]] und 130-Jahr-Jubiläum der [[Freiwillige Feuerwehr Mariapfarr|Freiwilligen Feuerwehr Mariapfarr]] gefeiert. Am Sonntag, [[3. September]]  fand das Fest der [[Lungauer Volkskultur]], das nur alle sechs Jahre begangen wird, statt. 65 Vereine mit knapp 1&amp;amp;nbsp;800 marschierenden Teilnehmern waren dazu nach Mariapfarr gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=68756 23. Juli 2023] sowie &amp;quot;[[Lungauer Nachrichten]]&amp;quot; vom 30. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Aussichtspunkte === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke === &lt;br /&gt;
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Ansitz Niederrain]]&lt;br /&gt;
: [[Ansitz Gröbendorf|Ruine des Ansitzes Gröbendorf]]&lt;br /&gt;
: [[Bahnhof Mariapfarr|Aufnahmegebäude Mariapfarr mit angebautem Gütermagazin und Toilettenhäuschen]]&lt;br /&gt;
: [[Burg Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
:  Marktgemeindeamt &lt;br /&gt;
: [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Pfarr- und Wallfahrtsbasilika Zu unserer lieben Frau]] &lt;br /&gt;
: [[Friedhofskapelle Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Schargl-Keusche]]: Wohnhaus der väterlichen Vorfahren von [[Joseph Mohr]] im Ortsteil [[Stranach]].&lt;br /&gt;
: [[Burgruine beim Suppangut]]&lt;br /&gt;
: [[Volksschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
: [[Weißes-Kreuz-Kapelle]]: Die Ursprünge der Kapelle reichen in das [[14. Jahrhundert]] zurück.&lt;br /&gt;
: [[Zechnerhof]] mit zwei Wirtschaftsgebäuden und der Hofkapelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kapellen und Kirchen in Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
: [[Stille-Nacht-Brunnen Mariapfarr|Stille-Nacht-Brunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
* [[Museum Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Natur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Sportvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkskulturvereine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  &lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Von Mariapfarr aus erreicht man auf einer Gemeindestraße die [[Fanningberghöhe]], die sich bereits in der Nachbargemeinde [[Weißpriach]] befindet. Die Fanningberghöhe ist Zentrum des [[Fanningberg (Skigebiet)|Skigebiets Fanningberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* [[Straßen der Gemeinde Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen === &lt;br /&gt;
* [[Sagmeister Bau GmbH]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Rettungsorganisationen ====&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Mittelschule Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit  der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien  zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Ehrenbürgerschaft der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrenring der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Ehrenring der Marktgemeinde Mariapfarr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am [[18. Juli]] [[1946]] wurde der Gemeinde Mariapfarr durch die [[Salzburger Landesregierung]] das folgende Wappen verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Rot ein aus dem linken Schildrand hervorbrechender weißer Adlerfang.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung beruht auf dem Umstand, dass Mariapfarr bereits im Jahr [[923]] urkundlich erwähnt wurde und der Sitz der Mutterpfarre für den gesamten [[Lungau]] war. Das gewählte Wappen entspricht jenem der erloschenen Familie &amp;quot;[[Thannhausen]]&amp;quot;, deren Totenschild von [[1483]] in der Pfarrkirche noch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Matadepera&#039;&#039; (Katalonien, [[Spanien]]), seit [[1984]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mariapfarr.gv.at/Unserer_Partnergemeinde mariapfarr.gv.at: Unserer Partnergemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Mariapfarr]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Mohr]], dessen Vater aus Mariapfarr stammte, war von Oktober [[1815]] bis Juli [[1817]] in der Pfarre als Koadjutor tätig und schrieb hier im Jahr [[1816]] ein Gedicht, dessen Strophen zwei Jahre später als Text für das Weihnachtslied &amp;quot;[[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎]]&amp;quot; verwendet wurden.&lt;br /&gt;
{{Bildkat|Person (Mariapfarr)|Bilder von Personen aus Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Mariapfarr}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50503&amp;amp;gemnam=Mariapfarr Statistische Daten]&lt;br /&gt;
{{Nachrichten|mariapfarr}} &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde&lt;br /&gt;
{{Quelle Gemeindeartikel}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger| Zaisberger, Friederike]]; [[Nikolaus Pfeiffer (Restaurator)|Nikolaus Pfeiffer]]: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg, 1985, ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden im Lungau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr|!|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zankwarn&amp;diff=2461872</id>
		<title>Zankwarn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Zankwarn&amp;diff=2461872"/>
		<updated>2025-08-13T19:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografie */Verwechslung der Berge und Seen mit denen des Göriachtals aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die heutige Ortschaft Zankwarn der Gemeinde [[Mariapfarr]]. Über die ehemalige [[Lungau]]er Gemeinde Zankwarn informiert der Artikel [[Zankwarn (Gemeinde)]].}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zankwarn&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft und eine [[Katastralgemeinde Zankwarn|Katastralgemeinde]] in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Mariapfarr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft erstreckt sich nördlich des Gemeindezentrums etwa zwölf Kilometer durch das [[Lignitztal]] nach Norden an den [[Alpenhauptkamm]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Dort befindet sich der [[Lignitzsee]], an seiner westlichen Flanke der [[Hundstein (Mariapfarr)|Hundstein]] mit 2&amp;amp;nbsp;614 [[m ü. A.]], an seiner östlichen das [[Hocheck]] mit 2&amp;amp;nbsp;638 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft gehören die Ortsteile [[Pürstlmoos]], [[Grabendorf]], [[Kraischaberg]] sowie kleinere Einheiten wie [[Lignitz]], [[Platsch]] und [[Tscharra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der &#039;&#039;&amp;quot;Verordnung des Landeshauptmanns in Salzburg vom 23. November 1938, betreffend die Zusammenlegung von Gemeinden und die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften für Gemeinden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=94&amp;amp;size=45 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 24. November 1938]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde [[Zankwarn (Gemeinde)|Zankwarn]] zum [[1. Jänner]] [[1939]] zur Gemeinde [[Mariapfarr]] [[Eingemeindungen|eingemeindet]].&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Zankwarn (Gemeinde)|Zankwarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* [[Zechnerkapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Zechnergut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelverweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lignitztal&amp;diff=2461869</id>
		<title>Lignitztal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lignitztal&amp;diff=2461869"/>
		<updated>2025-08-13T19:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografie */Seehöhe Lignitzhöhe ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lignitztal.jpg|thumb|Blick in das Lignitztal gegen Norden zum Graunock]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein Tal im nördlichen [[Lungau]] zwischen [[Weißpriachtal]] im Westen und [[Göriachtal]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie ==&lt;br /&gt;
Es verläuft in nordsüdlicher Richtung nördlich vom Gemeindezentrum von [[Mariapfarr]] von 1&amp;amp;nbsp;085 [[m ü. A.]] bis auf 1&amp;amp;nbsp;958 m ü. A. (beim [[Lignitzsee]]) und endet am [[Alpenhauptkamm]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] im Bereich der [[Schladminger Tauern]]. Die Verbindung zwischen der [[Steiermark]] und dem Lungau stellt die [[Lignitzhöhe]] (2&amp;amp;nbsp;205 m ü. A.) dar. An seiner westlichen Flanke befindet sich der [[Hundstein (Mariapfarr)|Hundstein]] mit 2&amp;amp;nbsp;614 [[m ü. A.]], an seiner östlichen das [[Hocheck]] mit 2&amp;amp;nbsp;638 m ü. A. Die Nordwestecke am Alpenhauptkamm bildet der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Graunock&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Graunock]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 2&amp;amp;nbsp;477 m ü. A., die Nordostecke der &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Scharnock&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Scharnock]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 2&amp;amp;nbsp;489 m ü. A.&amp;lt;!-- diese Höhe ist in basemap und SAGIS angegeben, in älteren ÖK50-Ausgaben steht noch 2498m, das ist wohl zu hoch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal gehört zur Ortschaft [[Zankwarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lignitztal ist das einzige Tal im Lungau, in dem es keine bewirtschaftete Alm gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://mein.salzburg.com/fotoblog/heimat/2010/09/blick-ins-nachbartal.html mein.Salzburg.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Das Tal wird vom [[Lignitzbach]] entwässert, der allerdings nur in unterirdischer Verbindung mit dem ganz im Norden des Tales liegenden Lignitzsee steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Das Lignitztal ist ein so genanntes &#039;&#039;Trogtal&#039;&#039;, das durch eiszeitliche Vergletscherung entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bergbau==&lt;br /&gt;
Bis ins  [[Mittelalter]] gab es Stollenbergbau in diesem Tal, gewonnen wurde im Talschluss [[Kupfererzbergbau|Kupfer]] (Kupferkies)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mindat.org/loc-57274.html Copper mines (Lignitzhöhe; Lignitzscharte; Lignitz)] auf &#039;&#039;mindat.org&#039;&#039;, abgerufen am 29. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Geologische Bundesanstalt: Geologische Karte der Republik Österreich 1 : 50 000, Erläuterungen zu Blatt 127 Schladming, Falttafel 3, Signatur Nr. 48 ([https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/127_Schladming.pdf PDF 4,7 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Geologische Bundesanstalt: Geologische Karte der Republik Österreich 1 : 50 000, Blatt 127 Schladming ([https://gisgba.geologie.ac.at/gbaviewer/?url=https://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/KM50/AT_GBA_KM50_GE_LS99/MapServer Web-Applikation])&amp;lt;/ref&amp;gt; und oberhalb der (verfallenen) &#039;&#039;Vorderen Praschalm&#039;&#039; [[Eisenerzbergbau|Eisenerz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geologische Bundesanstalt: Geologische Karte der Republik Österreich 1 : 50 000, Blatt 157 Tamsweg ([https://gisgba.geologie.ac.at/gbaviewer/?url=https://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/KM50/AT_GBA_KM50_GE_LS99/MapServer Web-Applikation])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{Quelle SAGIS}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburg und seine Landschaften&#039;&#039;, Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* www.taurachsoft.at/erzweg/lignitz/bergbau_in_lignitz.htm (toter Link), in [https://web.archive.org/web/20070728211942/http://www.taurachsoft.at/erzweg/frame.htm archivierter Version auf archive.org] leider nicht erhalten?&lt;br /&gt;
* Exkursionen Lungau 2004, Universität Augsburg, S.17ff., S.52ff. ([https://opus.bibliothek.Uni-augsburg.de/opus4/files/1394/Exkursionen_Lungau.pdf PDF 3,6 MB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariapfarr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Becken&amp;diff=2460765</id>
		<title>Salzburger Becken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Becken&amp;diff=2460765"/>
		<updated>2025-08-09T11:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografie */Verlinkungen, tf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Das Salzburger Becken, Panoramabild.JPG|thumb|600px|Das Salzburger Becken,  Panoramabild: darin kommen die Weite des Beckens sowie die mächtigen umgebenden Berge gut zum Ausdruck.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Salzburger Becken.jpg|thumb|Blick in Richtung südliches Salzburger Becken vom Gaisberg aus, im Hintergrund das [[Berchtesgadener Land]] mit der [[Watzmann]]-Gruppe und rechts davon der [[Hochkalterstock]] sowie der Untersberg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleitschirmfliegen.jpg|thumb|Blick vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] in den nördlichen Teil des Salzburger Beckens.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Becken&#039;&#039;&#039; ist der Zentralraum rund um die [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Becken ist eine im Pleistozän ([[Eiszeit]]en) geformte, zentrale Landschaft im Südwesten des [[Flachgau]], deren Boden von [[Sediment]]en gebildet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Betrachtung der Ausdehnung des Salzburger Beckens ist zwischen dem letzten eiszeitlichen &#039;&#039;Salzburger See und seinem Becken&#039;&#039; und dem eigentlichen Salzburger Becken zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erich Seefeldner]]  (* 1887; † 1981) erklärt das &#039;&#039;Salzburger Becken&#039;&#039; wie folgt:&lt;br /&gt;
* Das Salzburger Becken wird im Süden durch den Mündungstrichter des [[Salzachtal]]es von [[Puch bei Hallein]] nordwärts begrenzt. Die Talflanken im Westen sind bei [[Grödig]] der [[Untersberg]] und im Osten die Randgebiete der [[Osterhorngruppe]]. Im Norden Oberndorf bei Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Salzburg und seine Landschaften, eine geographische Landeskunde]]&#039;&#039;, Seite 504 ff, [[Verlag &amp;quot;Das Bergland-Buch&amp;quot;]], Salzburg, 1961&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. P. [[Damasus Aigner]] (* 1864; † 1940) hatte zuvor die Grenzen des (älteren) [[Salzburger See]]s wie folgt definiert: &lt;br /&gt;
* im Süden: das [[Tennengebirge|Tennen]]- und das [[Hagengebirge]]&lt;br /&gt;
* im Westen: der [[Göllstock|Göll]]- und der Untersbergstock in den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] &lt;br /&gt;
* im Norden: die [[Molasse]]n und die [[Moräne]]n bei [[Tittmoning]], [[Laufen an der Salzach]], [[Oberndorf bei Salzburg]] und der [[Haunsberg]]&lt;br /&gt;
* im Osten: die Osterhorngruppe zwischen [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] und [[Trattberg]]  &lt;br /&gt;
Aus dem Salzburger Becken ragen mehrere Berge auf, die vorher im jüngeren Salzburger See noch als Inseln in Erscheinung traten und vielleicht auch deshalb als Inselberge bezeichnet werden. &lt;br /&gt;
* in der [[Stadt Salzburg]]: [[Kapuzinerberg]], [[Mönchsberg]], [[Festungsberg]], [[Rainberg]], die [[Morzger Hügel]] und der [[Hellbrunner Berg]], im Flachgau der Glaneggerberg und gegen Ende des dann zerfallenden Salzburger Sees auch der [[Gois (Hügel in Gois)|Goiser Hügel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzburger Becken vereinigen sich [[Salzach]], [[Saalach]] und [[Königsseeache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Salzburger Becken Untersberg Saalach vor 1950.jpg|Luftaufnahme zwischen 1932 und 1950, im Bildhintergrund der [[Untersbergstock]], zu erkennen ist auch die [[Saalach]].&lt;br /&gt;
Salzburger Becken Osternhorngruppe Stadt Salzburg vor 1950.jpg|Luftaufnahme zwischen 1932 und 1950, auf die Einmündung der [[Saalach]] in die [[Salzach]], auf die [[Stadt Salzburg]] (Mitte) und im linken Bildteil die [[Osterhorngruppe]] der [[Salzkammergut-Berge]] mit dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s036041.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
{{Quelle Anif Geschichte}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zobodat.at/pdf/MGSL_68_0127-0138.pdf Der alte Salzburger See und sein Becken, Dr. P. Damasus Aigner, 0. Fr. M., Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fanningberg_(Skigebiet)&amp;diff=2458362</id>
		<title>Fanningberg (Skigebiet)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fanningberg_(Skigebiet)&amp;diff=2458362"/>
		<updated>2025-07-29T09:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Fanninghöhe-von-Göriach.jpg|mini|Skigebiet Fanningberg von oberhalb von Hinter[[göriach]] aus (annotiert).]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Fanningberg&#039;&#039;&#039; werden touristisch die östlichen und südlichen Hänge der [[Fanninghöhe]] im [[Lungau]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Skigebiet Fanningberg liegt in den Gemeinden [[Weißpriach]] und [[Mauterndorf]] ([[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinde]] [[Faningberg (Mauterndorf)|Faningberg]]) auf einer Höhe zwischen 1&amp;amp;nbsp;501 und 2&amp;amp;nbsp;115 [[m ü. A.]], während der namensgebende Talort [[Fanning (Mariapfarr)|Fanning]] zu [[Mariapfarr]] gehört (in dem sich aber keine Alpinsporteinrichtungen befinden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstiegshilfen==&lt;br /&gt;
Der erste [[Aufstiegshilfen|Lift]] wurde [[1969]] errichtet. Heute bietet das Skigebiet Fanningberg im Winter Lifte und Abfahrten sowie folgende Liftanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6er-Sesselbahn &amp;quot;Samson&amp;quot; mit Wetterschutzhaube (1975 war er der [[Weltlängster Schlepplift 1975 in Weißpriach|weltlängste Schlepplift]])&lt;br /&gt;
* 6er-Sesselbahn &amp;quot;Zirbenjet&amp;quot;&lt;br /&gt;
* drei Schlepplifte, einer führt von oberhalb Mauterndorfs auf den Moserkopf;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Pistenkilometer, davon 13 km blaue Abfahrten, sieben Kilometer rote Abfahrten und zehn Kilometer schwarze Abfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6er-Sesselbahn &amp;quot;Samson&amp;quot; ist auch in Sommer an manchen Wochentagen in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hütten ==&lt;br /&gt;
Insgesamt gibt es zehn Hütten im Bereich des Fanningbergs, u. a. die [[Edelweiss-Alm]] sowie den Gasthof Faningerberghof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im Skigebiet finden immer wieder lokale Skirennwettbewerbe statt, wie beispielsweise 2024 der &amp;quot;Frühstückl KidsCup&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skizeit.at/races/43929 www.skizeit.at] und [https://www.meinbezirk.at/lungau/c-sport/fruehstueckl-kidscup-wird-zu-lungau-future-stars_a6449002 www.meinbezirk.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.6959,47.1682/zoom/14.3/basis/karte/compare/epo_3 AMap], aktualisierter Datenlink 15. Februar 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/fanningberg www.bergfex.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/ www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/aigen-im-ennstal/touren/wandern/ www.bergfex.at]&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|10. Februar 2011}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißpriach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauterndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ski alpin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fanningbergh%C3%B6he&amp;diff=2458359</id>
		<title>Fanningberghöhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Fanningbergh%C3%B6he&amp;diff=2458359"/>
		<updated>2025-07-29T09:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Beschreibung */ Gemeindegebiete präziser&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Fanningberghöhe&#039;&#039;&#039; befindet sich auf 1&amp;amp;nbsp;489 [[m ü. A.]] im Südwesten der [[Lungau]]er Gemeinde [[Weißpriach]] und ist nur über eine Gemeinde[[Straße#Einteilung|straße]] von [[Mariapfarr]] aus erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Fanningberghöhe bildet das Zentrum des [[Fanningberg (Skigebiet)|Skigebiets Fanningberg]], von dessen fünf Liften vier im Gemeindegebiet von Weißpriach und einer in jenem von [[Mauterndorf]] liegen. Erreichbar ist die Fanningberghöhe mit der [[Buslinie 711]], einem [[Lungauer Tälerbus]] mit der Haltestelle [[Weißpriach Fanningberghöhe (Haltestelle)|Weißpriach Fanningberghöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es hier den Fanningberghof, einen gastronomischen Beherbergungsbetrieb, sowie das Almdorf Omlach und das Chaletdorf Fanningberg mit [[Chalets und Chalet(s)-Dörfer im Land Salzburg|Chalets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg [[Fanninghöhe]] erhebt sich etwas weiter im Nordwesten der Fanningberghöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignis ==&lt;br /&gt;
Die Fanningberghöhe war [[1992]] das Ziel des [[Lungauer Bergpreis am Fanningberg|Lungauer Bergpreises am Fanningberg]], einer motorsportlichen Veranstaltung für historische Fahrzeuge, die vom [[Motor Veteranen Club Salzburg|Salzburger Motor Veteranen Club]] veranstaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/relation/1000200#map=18/47.169305/13.694249  www.openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.693,47.1684/zoom/15.6 AMap], aktualisierter Datenlink 26. Oktober 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Einträge&lt;br /&gt;
* www.openstreetmap.org&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißpriach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Faningberg&amp;diff=2458353</id>
		<title>Faningberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Faningberg&amp;diff=2458353"/>
		<updated>2025-07-29T09:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Verlinkung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärung}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faningberg&#039;&#039;&#039; steht im SALZBURGWIKI für folgende geografische Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fanningberg (Skigebiet)]] ist ein Skigebiet in den [[Lungau]]er Gemeindegebieten von [[Weißpriach]] und [[Mauterndorf]] unterhalb der [[Fanninghöhe]]&lt;br /&gt;
* [[Faningberg (Mauterndorf)]] ist eine [[Katastralgemeinden im Lungau|Katastralgemeinde]] und Ortschaft der Lungauer Marktgemeinde Mauterndorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Faningberg&amp;diff=2458347</id>
		<title>Faningberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Faningberg&amp;diff=2458347"/>
		<updated>2025-07-29T09:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Verlinkung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärung}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faningberg&#039;&#039;&#039; steht im SALZBURGWIKI für folgende geografische Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Faningberg (Berg)]] ist ein Berg in den [[Lungau]]er Gemeindegebieten von [[Weißpriach]] und [[Mauterndorf]]&lt;br /&gt;
* [[Faningberg (Mauterndorf)]] ist eine [[Katastralgemeinden im Lungau|Katastralgemeinde]] und Ortschaft der Lungauer Marktgemeinde Mauterndorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreich_Rundfahrt&amp;diff=2453493</id>
		<title>Österreich Rundfahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=%C3%96sterreich_Rundfahrt&amp;diff=2453493"/>
		<updated>2025-07-14T15:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* ab 2011 */ Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:radrund.JPG|thumb|Österreich-Rundfahrt 2004 in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infoblatt Österreich Rundfahrt Königsetappe Großglockner 10 Juli 2019 (003).jpg|thumb|&amp;quot;Glockner-Etappe&amp;quot; 2019 mit Etappenziel auf der [[Großglockner Hochalpenstraße]] beim [[Fuscher Törl]] am 10. Juli 2019 gegen 13:45 Uhr - alle Informationen für Besucher.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Österreich Rundfahrt&#039;&#039;&#039; ist ein Rad-Etappenrennen, das von 1949 bis 2019 ununterbrochen stattfand. Nach Absagen in den Jahren 2020 bis 2022, bedingt durch die Covid-19-Pandemie bzw. finanzielle und organisatorische Schwierigkeiten, kehrte das Rennen [[2023]] als &#039;&#039;&#039;Tour of Austria&#039;&#039;&#039; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bis [[1995]] konnten nur Amateurrennfahrer daran teilnehmen. Seit [[1996]] handelt es sich um eine offene Rundfahrt, an der auch für Berufsrennfahrer teilnehmen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich-Radrundfahrt ===&lt;br /&gt;
Alle bisherigen Österreich-Radrundfahrten führten auch durch das [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]. Die [[Glocknerkönig (Österreich Radrundfahrt)|Glockner-Etappe]] über die [[Großglockner Hochalpenstraße]] war bis auf wenige Ausnahmen in jedem Jahr eine Teiletappe der Rundfahrt. Der [[65. Glocknerkönig bei der 71. Österreich Rundfahrt 2019|65. Glocknerkönig]] wurde bei der 71. Österreich Rundfahrt am [[10. Juli]] [[2019]] gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tour of Austria ===&lt;br /&gt;
Bei der Rundfahrt [[2024]] gab es bei der Talfahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße Richtung [[Heiligenblut am Großglockner]] am Samstag, den [[6. Juli]], ein Todesopfer. Der 25-jährige Norweger André Drege war bei der Abfahrt zu Sturz gekommen und seinen schweren Verletzungen erlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/norweger-bei-tour-of-austria-toedlich-verunglueckt-161338639 6. Juli 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2025]] gab es keine Glockneretappe. Die 2. Etappe am [[10. Juli]] führte von [[Bischofshofen]] in zwei Schleifen (eine um das [[Tennengebirge]], eine um das Hochgründeck: Bischofshofen - [[St. Johann im Pongau]] - [[Wagrain]]- [[Fritztal]]) in das [[Alpendorf]] in St. Johann, das bereits seit vielen Jahren ein Fixpunkt der Tour (142,1 km; 1&amp;amp;nbsp;677 Höhenmeter). Zum Start der 3. Etappe in [[Hellbrunn]] in der [[Stadt Salzburg]] erfolgte ein Transfer. Nach dem Start vor dem [[Schloss Hellbrunn]] ging es über [[Hallein]], [[Wiestal]] und [[Strubklamm]] hinauf nach [[Faistenau]] und über den kurzen, aber knackigen Anstieg am [[Perfalleck]] nach [[Fuschl am See]]. Nach [[Thalgau]], [[Plainfeld]] und [[Ebenau]] wartete die wahre Herausforderung: Zwei Mal ging es über [[Vorderfager]] und [[Oberwinkl]] auf den [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] bis zur Einmündung der [[Gaisberg Landesstraße|Gaisbergstraße]] aufwärts, danach den Berg hinunter nach [[Guggenthal]] und erneut über [[Ebenau]] auf die Klettertour. Beim dritten Mal wurde schließlich das Ziel auf der [[Gaisbergspitze]] erklommen (142,9 km; 2&amp;amp;nbsp;755 Höhenmeter).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/tour-austria-bergankunft-salzburg-gaisberg-grossglockner-171440800 www.sn.at], 10. Jänner 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tourofaustria.com/2-etappe-2025/ tourofaustria.com], 2. Etappe&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tourofaustria.com/3-etappe-2025/ tourofaustria.com], 3. Etappe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburg-Etappen  ==&lt;br /&gt;
=== 1948: &amp;quot;Quer durch Österreich&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Bereits [[1948]] gab es Radrennen &amp;quot;Quer durch Österreich&amp;quot; mit Etappenziel am [[16. September]] in der [[Stadt Salzburg]]. Die zweite Etappe dieses Rennens führte von Graz über Bad Aussee und [[St. Gilgen]]  nach Salzburg. Von St. Gilgen bis [[Guggenthal]] und von da ab noch verstärkt durch die Gassen und Straßen der Landeshauptstadt umsäumten viele Tausende die Rennstrecke. Auf dem [[Trabrennbahn|Trabrennplatz]] befand sich das Etappenziel, dichtbevölkert wie an einem Renntag der Traber. [[Landeshauptmann]] [[Josef Rehrl]], Landeshaupt­mann-Stellvertreter [[Franz Peyerl]], Vizepräsident [[Josef Brunauer senior]], Hofrat [[Alfred Edelmayer]] für den [[Sicherheitsdirektor]], Dr. Hirth für die [[Stadtgemeinde Salzburg]] u. a. m. waren als Ehrengäste er­schienen und wurden von dem Obmann des&lt;br /&gt;
Salzburger Radfahrerverbandes, Curda, der für die einwandfreie Organisation der Rund­fahrt auf Salzburger Gebiet verantwortlich war, begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp vor 19 Uhr kamen die ersten Fahrer in Sicht, nachdem der Vortrupp der motorisierten Be­gleitfahrzeuge auf der Trabrennbahn eingefahren war. Eineinhalb Runden waren auf der Trabrenn­bahn zu fahren. Als Erster, aber, da die Etappe Graz—Salzburg in Bad Aussee unterbrochen wurde, damit nicht als Teilstreckensieger, passierte in Salz­burg der Wiener ESV-Fahrer Valenta knapp vor dem Tiroler [[Richard Menapace]], dem Wiener Goldschmid und dem Franzosen Dagorne die Zielmarke. Die Verfolgergruppe wurde angeführt von den Fran­zosen Colliot, dem der Wiener Kellner, die Tiroler Schwamm und Haller folgten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der pässereichen Fahrt von der steirischen Landeshauptstadt nach Salzburg hielten sich die Schweizer Schellenberger und Metzger, die den 3. und 4. Platz einnehmen, ganz ausgezeichnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der 2. Etappe (Graz—Bad Aussee—Salzburg, 277 km):&lt;br /&gt;
# Goldschmid (Österreich) 09:09:52 Stunden&lt;br /&gt;
# Dagorne ([[Frankreich]]) 09:09:53, &lt;br /&gt;
# Schellenberger ([[Schweiz]]) 09:12:08,&lt;br /&gt;
# Metzger (Schweiz) 09:12:18, &lt;br /&gt;
# Colliot (Frankreich) 09:10:55, &lt;br /&gt;
# Guineff (Frankreich) 09:22:05, &lt;br /&gt;
# Coycac (Frankreich) 09:22:05, &lt;br /&gt;
# Kellner (Österreich) 09:23:06,&lt;br /&gt;
# Menapace (Österreich) 09:25:57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamt­klassement: &lt;br /&gt;
# Goldschmid (Österreich) 15:04:29,&lt;br /&gt;
# Dagorne (Frankreich) 15:04:30. &lt;br /&gt;
# Colliot (Frank­reich) 15:05:33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länderwertung: &lt;br /&gt;
# Öster­reich, &lt;br /&gt;
# Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei teilnehmenden Salzburger erreichten nicht ihre Heimatstadt; sie schieden vorher aus. Schnellinger gab schon auf der Fahrt von Wien nach Graz vor dem Semmering auf, Perfahl erreichte noch, ehe er ausstieg, die Passhöhe. Kukowetz kam noch am weitesten, ob­wohl er in Graz mit abgebrochenem Lenker einfuhr. Vor Aussee machten sich aber bei ihm starke Beschwerden einer Beckenverletzung die er sich bei der Vorarlberger Rundfahrt durch Sturz zu­ zog, bemerkbar, die zur Aufgabe führten. Ebenfalls aufgegeben haben weiters von den Spitzenfahrern Cyganek und Pohnetal (beide Wien),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start zur 3. Etappe Salzburg—Linz (118 km) erfolgte um 15 Uhr auf dem [[Residenzplatz]]. Bis nach [[Gnigl]] fuhr das Feld neutralisiert. Die Überreichung der Etappenpreise Graz-Salzburg, die am Ankunftstag nicht mehr wegen Eintritt der Dunkelheit erfolgen konnte, erfolgte vor dem Start.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&amp;amp;datum=19480917&amp;amp;query=%22Erich+Janik%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=8 ANNO], &amp;quot;[[Salzburger Volkszeitung]]&amp;quot;, Ausgabe vom 17. September 1948, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1949 bis 1960===&lt;br /&gt;
Die ersten drei Rundfahrten folgten exakt demselben Streckenverlauf. Diese frühen Rundfahrten standen ganz im Zeichen des aus [[Südtirol]] zugewanderten Salzburgers [[Richard Menapace]]. Mehrere zehntausend Zuschauer an den Etappen-Zielorten jubelten den &amp;quot;Helden der Landstraße&amp;quot; zu. Die Etappe Innsbruck–Salzburg–Linz wurde in ihrer klassischen Variante an einem einzigen Tag gefahren. Wegen der Länge gab es aber zwei Halbetappen mit mehrstündiger Pause in Salzburg. [[1959]] wurde erstmals der [[Katschberg]] befahren, obwohl die Straße noch keinen Asphaltbelag aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menapace kam bei seinem ersten Rennen 1949 mit zehn Minuten Vorsprung auf den Zweiten beim [[Fuscher Törl]] auf der [[Großglockner Hochalpenstraße]] an. Bis zur Schlussetappe, die von [[Linz]] nach [[Wien]] führte, hatte Menapace 26 Minuten Vorsprung herausgefahren. Auf der letzte Etappe riss er bei den Strengbergen vom Feld aus und setzte zu einer 160 Kilometer langen Solofahrt an. Mit 13 Minuten Vorsprung kam er im Ziel in Wien an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle SN|7. Juli 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] radelte der Tross auf dem Fuscher Törl in dichtes Schneetreiben. Da die Abfahrt auf den Rädern zu gefährlich war brachten Postbusse die durchfrorenen Sportler ins Tal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1949]] &lt;br /&gt;
|[[26. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|[[Lienz]]–[[Zell am See]]&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|[[Richard Menapace|Menapace]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[28. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Zell am See–Innsbruck&lt;br /&gt;
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|[[Richard Menapace|Menapace]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[29. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–[[Salzburg-Stadt|Salzburg]]–[[Linz]]&lt;br /&gt;
|281&lt;br /&gt;
|Kroismaier (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1950]] &lt;br /&gt;
|[[25. Juli]]&lt;br /&gt;
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|Lienz–Zell am See&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|[[Richard Menapace|Menapace]] (Österreich)&lt;br /&gt;
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|5.&lt;br /&gt;
||Zell am See–Innsbruck&lt;br /&gt;
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|Moes ([[Luxemburg]]) &lt;br /&gt;
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|[[28. Juli]]&lt;br /&gt;
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|4.&lt;br /&gt;
|Lienz –Zell am See&lt;br /&gt;
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|Lampert (Liechtenstein) &lt;br /&gt;
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|[[26. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Zell am See–Innsbruck&lt;br /&gt;
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|6.a&lt;br /&gt;
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|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.b&lt;br /&gt;
|Salzburg–Linz&lt;br /&gt;
|118&lt;br /&gt;
|Masson (Frankreich) &lt;br /&gt;
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|[[1953]]&lt;br /&gt;
|[[21. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Lienz–Saalbach&lt;br /&gt;
|114&lt;br /&gt;
|Reitz (Deutschland) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[23. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Saalbach–[[Bad Ischl]] &lt;br /&gt;
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|van Looy (Belgien) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1954]]&lt;br /&gt;
|[[12. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Lienz–Saalbach &lt;br /&gt;
|114&lt;br /&gt;
|Christian (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[14. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Saalbach–Innsbruck&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|Ribeyre (Frankreich) &lt;br /&gt;
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|[[15. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–Bad Ischl&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|Schroeders (Belgien) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1955]]&lt;br /&gt;
|[[26. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Linz–[[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|Volkaert (Belgien) &lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[27. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|[[St. Johann im Pongau]]–Innsbruck&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|Sitzwohl (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[28. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–[[Bruck an der Großglocknerstraße]]-[[Fusch an der Großglocknerstraße]]&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|Christian (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[29. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| Bruck an der Großglocknerstraße-Fusch an der Großglocknerstraße–Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|150&lt;br /&gt;
|Christian (Österreich) &lt;br /&gt;
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|[[1956]]&lt;br /&gt;
|[[2. Juli]]&lt;br /&gt;
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|4.&lt;br /&gt;
|Zell am See–Wattens&lt;br /&gt;
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|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
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|Wattens–Salzburg&lt;br /&gt;
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|Ignatowicz (Österreich) &lt;br /&gt;
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|92&lt;br /&gt;
|Christian (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1957]]&lt;br /&gt;
|[[1. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.a&lt;br /&gt;
|Wels–Salzburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Deutsch (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[1. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.b&lt;br /&gt;
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|Proost (Belgien) &lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[2. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Wattens–[[Saalfelden am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
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|Butzen (Belgien) &lt;br /&gt;
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|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Saalfelden–Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
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|Bruck an der Großglocknerstraße–Innsbruck &lt;br /&gt;
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|5.b&lt;br /&gt;
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|[[1959]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[1960]]&lt;br /&gt;
|[[28. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau–Saalfelden am Steinernen Meer&lt;br /&gt;
|152 &lt;br /&gt;
|Kunde (Deutschland) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[29. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Saalfelden am Steinernen Meer–[[Wörgl]]&lt;br /&gt;
|113 &lt;br /&gt;
|Postl (Österreich) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[30. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Wörgl–Salzburg via A1–Ried im Innkreis&lt;br /&gt;
|191 &lt;br /&gt;
|Jaisli (Schweiz) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1961 bis 1970===&lt;br /&gt;
1963 wurde die Rundfahrt von ihrem ersten Dopingskandal überschattet: Bei den Österreichern Postl und Christian werden Amphetamine gefunden, sie wurden vom Bewerb ausgeschlossen. 1965 erging es den Fahrern Frisch, Schattelbauer und Bachmeier (alle Österreich) nicht anders: Sie wurden im Etappenort [[Saalfelden]] ausgeschlossen, nachdem Stenamin in ihren Proben gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1969]] schrieb die heimische Tour dann große Schlagzeilen: Schlechtwetter begleitete die Rundfahrt von Beginn an, schon die Glockner-Etappe wird zur Kälteschlacht. Auf der sechsten Etappe überrascht starker Schneefall die Fahrer hinauf nach [[Obertauern]]. Die Radlegende Joop Zoetemelk zeigt sich unbeeindruckt und gewinnt im Solo, dahinter spielen sich Tragödien ab. Als &amp;quot;Mörder&amp;quot; beschimpfen die Fahrer die Rennleitung, Wolfgang Steinmayr versucht vergeblich einen Streik zu organisieren. Viel zu spät wird abgebrochen, der Großteil der Fahrer ist schon ausgestiegen. Am nächsten Tag nehmen nur mehr 40 Fahrer die nächste Etappe in Angriff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1961]] &lt;br /&gt;
|[[17. Juni]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|Linz–[[St. Johann in Tirol]]&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|5.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–Saalfelden &lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|Damm (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[22. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Saalfelden–Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|152&lt;br /&gt;
|van den Bossche (Belgien)&lt;br /&gt;
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|1962 &lt;br /&gt;
|[[18. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
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|Christian (Österreich)&lt;br /&gt;
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|[[3. Juli]]&lt;br /&gt;
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|Saalfelden–[[Schladming]]&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|de Pauw (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.a&lt;br /&gt;
|Schladming–Hochwurzen (Bergzeitfahren)&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Damm (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.b&lt;br /&gt;
|Schladming–Salzburg &lt;br /&gt;
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|Weiß (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|7.a&lt;br /&gt;
|Salzburg–Linz&lt;br /&gt;
|131&lt;br /&gt;
|Ripfel (Schweden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|7.b&lt;br /&gt;
|Linz (Kriterium)&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Weiß (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964&lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Bad Aussee–Zell am See&lt;br /&gt;
|127&lt;br /&gt;
|Dolman (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Zell am See–Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|150&lt;br /&gt;
|Frisch (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[1965]]&lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Eferding–Saalfelden&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|Monteyne (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Saalfelden–Paternion&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|Tanneberg (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1966]]&lt;br /&gt;
|[[8. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Hermagor–Saalbach &lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|Furian (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Saalbach–Steyr&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Carpanelli (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1967]]&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.b&lt;br /&gt;
|Bad Hall–[[St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|Huster (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|St. Johann im Pongau–Innsbruck&lt;br /&gt;
|219&lt;br /&gt;
|Marks (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.a&lt;br /&gt;
|Innsbruck–[[Kaprun]]&lt;br /&gt;
|150&lt;br /&gt;
|Wagtmans (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.b&lt;br /&gt;
|Kaprun–Lienz&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|Frisch (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1968]]&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Schladming–Innsbruck&lt;br /&gt;
|216&lt;br /&gt;
|Krekels (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[13. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Telfs–Kaprun&lt;br /&gt;
|131&lt;br /&gt;
|Van Vught (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[14. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Kaprun–Klagenfurt&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|Maggioni (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1969]]&lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.a&lt;br /&gt;
|Linz–Salzburg &lt;br /&gt;
|119&lt;br /&gt;
|Csenar (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.b&lt;br /&gt;
|Salzburg–[[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] (Zeitfahren)&lt;br /&gt;
|7,2&lt;br /&gt;
|Zoetemelk (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Salzburg–Lienz &lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|Zoetemelk (Niederlande&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–St. Johann im Pongau &lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|Berckmans (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|St. Johann im Pongau–[[Obertauern]], geplant bis Villach, Abbruch wegen Schneefalls &lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Zoetemelk (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1970]]&lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Villach –[[Mittersill]] &lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|Humenberger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Mittersill–Salzburg&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|Schattelbauer (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.a&lt;br /&gt;
|Salzburg–[[Braunau am Inn]]&lt;br /&gt;
|102&lt;br /&gt;
|Pustjens (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1971 bis 1980===&lt;br /&gt;
Roman Humenberger trug [[1971]] als erster und bisher (Stand 2017) einziger Sieger das Gelbe Trikot von der ersten Etappe bis zur Schlussetappe. [[1979]] gelang es dem Salzburger [[Herbert Spindler]], eigentlich Helfer für Rudi Mitteregger eingeteilt, die Sensation: er holte sich den Sieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Duelle des Tirolers Wolfgang Steinmayr mit dem Steirer Rudi Mitteregger prägen die Rundfahrten der frühen [[1970er]]-Jahre. [[1974]] fehlt Steinmayr krankheitsbedingt. Alles läuft für Mitteregger, dem schon das Schicksal des ewigen Zweiten drohte. Bis er auf dem Gaberl einen Reifendefekt hat und die unaufmerksame Servicecrew im Feld viel zu spät reagiert. Mitteregger hatte schon sein Rad ausgebaut und lief mit diesem in der Hand am Straßenrand auf und ab. &amp;quot;&#039;&#039;Wo san denn de Deppen...&#039;&#039;&amp;quot; schrie der Steirer in seiner Verzweiflung. Die ORF-Übertragung macht ihn zum Medienstar–erst recht, weil es sich doch noch mit dem Gesamtsieg ausgegangen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 fiel erstmals in der Geschichte die Glockneretappe aus, weil den Fahrern kurz vor den Olympischen Spielen keine &amp;quot;übermäßige Belastung&amp;quot; zugemutet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1971]] &lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Wels–Salzburg&lt;br /&gt;
|138&lt;br /&gt;
|Priem (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[7. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Innsbruck&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|Priem (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[8. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Zell am See–Lienz&lt;br /&gt;
|138&lt;br /&gt;
|Mitteregger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1972]] &lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|Graz–[[Tamsweg]]&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|van Dongen (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|[[Ramingstein]]–[[Karneralm (Ramingstein)|Karneralm]] (Bergzeitfahren)&lt;br /&gt;
|10,2&lt;br /&gt;
|Steinmayr (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
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|136&lt;br /&gt;
|Katwijk (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
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|157&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Ellmau–[[Mittersill]]–Innsbruck&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|Katwijk (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–Salzburg&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|Langen (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[7. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Linz&lt;br /&gt;
|122&lt;br /&gt;
|Speigen (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1973]]&lt;br /&gt;
|[[17. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|[[St. Wolfgang]]–Gaisberg&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Steinmayr (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[18. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Innsbruck&lt;br /&gt;
|167&lt;br /&gt;
|Njelubin (UdSSR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[21. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Ellmau–Lienz&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|Steinmayr (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1974]]&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Zell am See–[[Kufstein]]&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Brehm (BRD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[13. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|St. Johann in Tirol–[[Mallnitz]]&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|Denk (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[14. Juni]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|[[Bad Hofgastein]]–St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|133&lt;br /&gt;
|Leleu (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[15. Juni]]&lt;br /&gt;
|10.&lt;br /&gt;
|St. Wolfgang–[[St. Gilgen]]–Linz&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|Schönbacher (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1975]] &lt;br /&gt;
|[[11. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Linz–St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|139&lt;br /&gt;
|[[Herbert Spindler|Spindler]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[11. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|St. Wolfgang–Salzburg&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Lichatschew (UdSSR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[12. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Kals&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|Tak (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[13. Juni]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|Kals–Fusch an der Großglocknerstraße&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Steinmayr (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[14. Juni]]&lt;br /&gt;
|10.&lt;br /&gt;
|Fusch an der Großglocknerstraße–Innsbruck&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|Leskov (UdSSR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1976]] &lt;br /&gt;
|[[16. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Lienz–[[Felbertauern-Tunnel]]–Innsbruck&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|Gecchele (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[17. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–Salzburg&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|Schönbacher (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[18. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Linz&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Duclos-Lasalle (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[19. Juni]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|Leonding–St. Wolfgang&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|Neveceral (Tschechoslowakei)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1977]] &lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Schladming–[[Eben im Pongau]] (Einzelzeitfahren)&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Mitteregger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Eben im Pongau–[[Fieberbrunn]]&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Prchal (Tschechoslowakei)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[7. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Kühtai–[[Mittersill]]&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|Denk (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[8. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Mittersill–[[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]&lt;br /&gt;
|120&lt;br /&gt;
|Olivetto (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[1978]] &lt;br /&gt;
|[[29. Mai]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
| Lienz–[[Kaprun]]&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|Willmann (Norwegen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[30. Mai]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Kaprun –Innsbruck&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|Szurkowski (Polen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[31. Mai]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
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|167&lt;br /&gt;
|Tschatkis (UdSSR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Linz&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|Szurkowski (Polen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1979]]&lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
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|136&lt;br /&gt;
|Wojtas (Polen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Obertrum–Obertrum (Einzelzeitfahren)&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Karner (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Obertrum–Innsbruck&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|Seidl (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[15. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Ellmau–Obervellach&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|Summer (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1980]] &lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Linz–[[Hof bei Salzburg]]–[[Hallein]]–Salzburg &lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|Muckenhuber (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
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|138&lt;br /&gt;
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|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
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|172&lt;br /&gt;
|Traxler (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.a&lt;br /&gt;
|[[Hinterglemm]]–Saalbach (Einzelzeitfahren)&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Trinkler (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Saalbach–Döllach&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|Saether (Norwegen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1981 bis 1990===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1981]] &lt;br /&gt;
|[[15. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|[[16. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
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|107&lt;br /&gt;
|Lienhart (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[16. Juni]]&lt;br /&gt;
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|Deschiz (UdSSR)&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[18. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Abtenau–Spital an der Pyhrn&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|Muckenhuber (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1982]]&lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|Linz–[[Lofer]]&lt;br /&gt;
|166,5&lt;br /&gt;
|Muschizki (UdSSR)&lt;br /&gt;
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|[[1983]]&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
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|143&lt;br /&gt;
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|[[1984]]&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
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|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
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|160&lt;br /&gt;
|Mierzejewski (Polen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1985]]&lt;br /&gt;
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|3.&lt;br /&gt;
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|167&lt;br /&gt;
|Trinkler (Schweiz)&lt;br /&gt;
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|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
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|172&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Wattens–[[Bruck an der Großglocknerstraße]] &lt;br /&gt;
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|Lienhart (Österreich)&lt;br /&gt;
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|6.&lt;br /&gt;
|Bruck an der Großglocknerstraße–[[Gmünd]]&lt;br /&gt;
|141&lt;br /&gt;
|Wechselberger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1986]]&lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Obervellach–[[Leogang]] &lt;br /&gt;
|127&lt;br /&gt;
|Seidl (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Leogang–Innsbruck&lt;br /&gt;
|137,5&lt;br /&gt;
|Popp (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–[[Mondsee (Ort)|Mondsee]]&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Skaane (Norwegen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1987]]&lt;br /&gt;
|[[31. Mai]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
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|Konischew (UdSSR)&lt;br /&gt;
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|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|München, [[Bayern]]–[[St. Martin am Tennengebirge]]&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|Lienhart (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|St. Martin am Tennengebirge–[[Annaberg]]–Bad Goisern am Hallstättersee–Mondsee&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|Zanoli (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Rund um den [[Mondsee (See)|Mondsee]] (Einzelzeitfahren)&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Wechselberger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1988]]&lt;br /&gt;
|[[30. Mai]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|St. Georgen im Attergau–Innsbruck &lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Traxl (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[31. Mai]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–[[Mittersill]]&lt;br /&gt;
|129,5&lt;br /&gt;
|Boden (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Mittersill–Lienz&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Audehm (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1989]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Lienz–[[Seekirchen am Wallersee]]&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|Landsmann (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Seekirchen–Innsbruck&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|Traxl (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–[[Radstadt]] &lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|Heppner (DDR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Radstadt–Lienz&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|Lammer (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1990]]&lt;br /&gt;
|[[28. Mai]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Döllach–[[Fieberbrunn]]&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|Maier (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[30. Mai]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–Radstadt&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|Styks (Tschechoslowakei)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[31. Mai]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|Radstadt–Seekirchen am Wallersee&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|Engels (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|10.&lt;br /&gt;
|Seekirchen am Wallersee–Linz&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|Port (Tschechoslowakei)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1991 bis 2000===&lt;br /&gt;
Salzburg wird zum &amp;quot;Durchhaus&amp;quot; der Tour. Von 1992 bis 1996 gibt es keinen einzigen Etappenstart oder -zieleinlauf im Bundesland Salzburg. Die [[Felbertauern Straße]] wird mehrfach alternativ zum Großglockner befahren. Ab 1996 ist die Österreich-Radrundfahrt auch für Berufsfahrer offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1996]] kam der große Umbruch. Die strikte Trennung in Amateur- und Profisport. [[2000]] kam ein Klassiker hinzu. War bisher die Glockner-Etappe der &amp;quot;Scharfrichter&amp;quot; der Tour, ist das ab sofort das Kitzbüheler Horn. Wer auf den steilen Kehren hinauf zum Alpenhaus den Anschluss verliert, hat auch die Rundfahrt verloren. Acht Mal war bis 2017 der Sieger am Horn ident mit dem Toursieger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1991]] &lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|St. Martin am Tennengebirge–[[Zell am Ziller]], [[Zillertal]]&lt;br /&gt;
|169,5&lt;br /&gt;
|Garel (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Fieberbrunn–Sillian&lt;br /&gt;
|158,5&lt;br /&gt;
|Kreuziger (Tschechoslowakei)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Sillian–[[Katschberg]]–[[Mauterndorf]]&lt;br /&gt;
|174,5&lt;br /&gt;
|Hervé (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[7. Juni]]&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|[[St. Michael im Lungau]]–Klopeiner See&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|Güller (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1992]]&lt;br /&gt;
|[[30. Mai]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Linz–Ellmau&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|Dekker (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[31. Mai]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Ellmau–[[Saalfelden am Steinernen Meer]]–[[Zell am See]]–[[Zell am Ziller]]&lt;br /&gt;
|164,5&lt;br /&gt;
|Totschnig (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Kundl–Sillian&lt;br /&gt;
|177,5&lt;br /&gt;
|Dekker (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1993]]&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|[[Gröbming]]–Zell am Ziller&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Schmidt (Deutschland)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Kundl–Sillian&lt;br /&gt;
|138&lt;br /&gt;
|Meier (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1994]]&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|[[Mattighofen]]–[[Straßwalchen]]–Gröbming&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|Mengin (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Gröbming–Zell am Ziller&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Kjergaard (Norwegen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|Lanersbach–[[Mittersill]]–Felbertauern-Tunnel–Sillian&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|de Poel (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1995]]&lt;br /&gt;
|[[11. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Gröbming–Zell am Ziller&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|Buxhofer (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[12. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Zell am Ziller–Felbertauern-Tunnel–Lienz&lt;br /&gt;
|167&lt;br /&gt;
|Andersen (Dänemark)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[13. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Lienz–Felbertauern-Tunnel–[[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]]–Lienz&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|Kjaergaard (Norwegen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[1996]]&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|[[Mattighofen]]–Gröbming&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|Vandenbroucke (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[12. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Lienz–Felbertauern-Tunnel–St. Johann in Tirol&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|van den Meulenhof (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1997]]&lt;br /&gt;
|[[1. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Gröbming–[[Obertrum am See]&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|D. Müller (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Obertrum am See–[[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|Vandenbroucke (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Bad Hofgastein–Lienz&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|Camenzind (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Lienz–[[St. Johann im Pongau]]-[[Alpendorf]]&lt;br /&gt;
|132&lt;br /&gt;
|Andrle (Tschechien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|St. Johann im Pongau–[[Obertauern]]–[[Katschberg]]–Villach&lt;br /&gt;
|170&lt;br /&gt;
|Nardello (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[1998]]&lt;br /&gt;
|[[3. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Geinberg–St. Johann im Pongau-Alpendorf&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|Donati (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|St. Johann im Pongau-Alpendorf–Obertauern–Katschberg–Villach&lt;br /&gt;
|170&lt;br /&gt;
|Luttenberger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Villach–Bad Hofgastein&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|Petek (Slowenien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Bad Hofgastein–Gröbming&lt;br /&gt;
|133&lt;br /&gt;
|Rossato (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[1999]]&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Ried im Innkreis–St. Johann im Pongau-Alpendorf&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|Zberg (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|St. Johann im Pongau–Bad Hofgastein &lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|A. Eisel (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[12. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Bad Hofgastein–Kaltenbach im [[Zillertal]]&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|Lontscharitsch (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2000]]&lt;br /&gt;
|[[7. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Großraming–St. Johann im Pongau-Alpendorf&lt;br /&gt;
|208&lt;br /&gt;
|Bertolini (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[8. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|St. Johann im Pongau–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|Totschnig (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Lienz&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|Nardello (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Lienz–Bad Hofgastein &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|[[Gerrit Glomser|Glomser]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Bad Hofgastein–Saalbach-Hinterglemm &lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|Lombardi (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2001 bis 2010 ===&lt;br /&gt;
Mit [[Gerrit Glomser]] kann sich erstmals seit [[Richard Menapace]] wieder ein Salzburger groß in Szene setzen. Er gewinnt die Gesamtwertung 2002 und 2003. Die [[Rad-WM 2006|Rad-Weltmeisterschaft 2006]] rückt Salzburg in den Mittelpunkt der Rundfahrt. Streckenabschnitte des WM-Kurses werden schon bei den vorangehenden Rundfahrten getestet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2001]] &lt;br /&gt;
|[[13. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Schwaz–[[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|Morini (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[14. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|[[Bad Gastein]]–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|Evans (Australien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[15. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–[[Lienz]]&lt;br /&gt;
|138&lt;br /&gt;
|Basso (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[16. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Lienz–Katschberg–[[St. Michael im Lungau]]&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|Morscher (Österreich)&lt;br /&gt;
Etappe annulliert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[17. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|[[Mauterndorf]]–Obertauern–Gröbming&lt;br /&gt;
|133&lt;br /&gt;
|Nardello (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2002]]&lt;br /&gt;
|[[12. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Schwaz–Gerlos–Felbertauern-Tunnel–Innervillgraten&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|[[Gerrit Glomser|Glomser]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[13. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Lienz–Felbertauern-Tunnel–Bad Hofgastein&lt;br /&gt;
|141&lt;br /&gt;
|Derganc (Slowenien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[14. Juni]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Bad Gastein–[[Bad Dürrnberg]]–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|[[Hans-Peter Obwaller|Obwaller]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[15. Juni]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–[[Tamsweg]]&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|Hempel (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[16. Juni]]&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|[[St. Michael im Lungau]]–Graz&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|Sunderland (Australien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2003]]&lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Salzburg (Rundkurs [[Flachgau]])&lt;br /&gt;
|133&lt;br /&gt;
|Radochla (Deutschland)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Bad Hofgastein&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|[[Gerrit Glomser|Glomser]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Bad Hofgastein –Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|[[Gerrit Glomser|Glomser]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[12. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–[[Felbertauern-Tunnel]]–St. Jakob im [[Defereggental]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Sijmens (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2004]]&lt;br /&gt;
|[[7. Juni]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Salzburg (Rundkurs WM/U23-Zeitfahren)&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|Steels (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[8. Juni]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|Evans (Australien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[9. Juni]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Bad Hofgastein&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|Steels (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juni]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|[[Bad Gastein]]–Lienz–Tristacher See&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|[[Gerrit Glomser|Glomser]] (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[2005]]&lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Linz–Salzburg&lt;br /&gt;
|186,5&lt;br /&gt;
|Marinangeli (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Salzburg–[[Fuscher Törl]]&lt;br /&gt;
Etappe nach Nussdorf–Lienzer Dolomiten wegen Schneefalls verkürzt&lt;br /&gt;
|118&lt;br /&gt;
|Mercado ([[Spanien]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Lienz–Felbertauern–Kitzbühel&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|Den Bakker (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2006]]&lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Linz–Salzburg &lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|Baldato (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|Pfannberger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Prägraten&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|Ghyllebert (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2007]]&lt;br /&gt;
|[[9. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Mayrhofen im Zillertal–Salzburg&lt;br /&gt;
|194,9&lt;br /&gt;
|Ciolek (Deutschland)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|183,8&lt;br /&gt;
|Rohregger (Österreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Prägraten&lt;br /&gt;
|183,7&lt;br /&gt;
|Leukemans (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2008]]&lt;br /&gt;
|[[8. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Toblach–Felbertauern-Tunnel–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|Sörensen (Dänemark)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[9. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Prägraten&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|Pidgornij (Ukraine)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2009]]&lt;br /&gt;
|[[7. Juli]]&lt;br /&gt;
|3. &lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Prägraten&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|Weening (Niederlande)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2010]]&lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|3. &lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Felbertauern-Tunnel–Lienz&lt;br /&gt;
|134,5&lt;br /&gt;
|Bertagnolli (Italien)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ab 2011 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Startort–Zielort&lt;br /&gt;
!Länge km &lt;br /&gt;
!Etappensieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2011]] &lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Prägraten am [[Großvenediger]]&lt;br /&gt;
|174,5&lt;br /&gt;
|Keukeleire (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|[[Matrei]]–St. Johann im Pongau-Alpendorf &lt;br /&gt;
|199,3&lt;br /&gt;
|Geniez (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[7. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| St. Johann im Pongau–[[Schladming]] &lt;br /&gt;
| 157,2&lt;br /&gt;
|Stannard (Großbritannien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[2012]] &lt;br /&gt;
|[[3. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel–Lienz&lt;br /&gt;
|141,8&lt;br /&gt;
|Modolo (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Lienz–St. Johann im Pongau-Alpendorf&lt;br /&gt;
|141,3&lt;br /&gt;
|Fuglsang (Dänemark)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| St. Johann–Sonntagberg&lt;br /&gt;
|228,3&lt;br /&gt;
|Taborre (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2013]] &lt;br /&gt;
|[[3. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Matrei in [[Osttirol]]–St. Johann-Alpendorf &lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|Mathias Frank (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| St. Johann im Pongau-Alpendorf–Sonntagberg&lt;br /&gt;
|228,3&lt;br /&gt;
|Mathias Frank (Schweiz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[2014]] &lt;br /&gt;
|[[8. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Bad Ischl–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|Dayer Quintana (Kolumbien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[9. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
| Kitzbühel–Matrei&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|Oscar Gatto (ITA)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| Matrei–St. Johann im Pongau-Alpendorf&lt;br /&gt;
|146,4&lt;br /&gt;
|Jesse Sergent (Neuseeland)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
| St. Johann im Pongau-Alpendorf–[[Villacher Alpenstraße|Dobratsch]]&lt;br /&gt;
|182,4&lt;br /&gt;
|Jewgeni Petrow (Russland)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[2015]] &lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Lienz–[[Großglockner Hochalpenstraße]]–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|Victor de la Parte ([[Spanien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[2016]] &lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|Innsbruck–Salzburg&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|Nicola Ruffoni (Italien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
| Mondsee–St. Gilgen–Steyr&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Clement Venturini (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
| Rottenmann–[[Edelweißspitze]]&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|Jan Hirt (Tschechien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2017]] &lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Salzburg–Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
|82,7  - 1&amp;amp;nbsp;054 Höhenmeter&lt;br /&gt;
|Miguel Lopez Moreno (Kolumbien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[7. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| Kitzbühel–St. Johann im Pongau-Alpendorf &lt;br /&gt;
| 212,5–3&amp;amp;nbsp;258 Höhenmeter&lt;br /&gt;
|Ben O&#039;Connor (Australien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[8. Juli]]&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
| St. Johann im Pongau-Alpendorf–Wels&lt;br /&gt;
|203,9–1&amp;amp;nbsp;021 Höhenmeter&lt;br /&gt;
|Clément Venturini (Frankreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[2018]] &lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Kitzbühel-Jochberg-Mittersill-Lienz-Prägraten&lt;br /&gt;
| 143 - 2&amp;amp;nbsp;819 Höhenmeter&lt;br /&gt;
|Giovanni Visconti (ITA)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|[[Matrei in Osttirol]]–[[Fuscher Törl]] &lt;br /&gt;
|92,9 - 2&amp;amp;nbsp;763 Höhenmeter&lt;br /&gt;
|Pieter Weening (Niederlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2019]] &lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|[[Radstadt]]–[[Dientner Sattel]]-[[Fusch an der Großglocknerstraße]]-Fuscher Törl &lt;br /&gt;
|103,5 - 3&amp;amp;nbsp;293 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Ben Hermanns (Belgien)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Bruck an der Großglocknerstraße-Kitzbühel&lt;br /&gt;
|161,9 - 2&amp;amp;nbsp;619 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Jannik Steimle (GER)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2023]] &lt;br /&gt;
|[[4. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
| Silian in Osttirol-Großglockner Hochalpenstraße-Bruck an der Großglocknerstraße-Alpendorf St. Johann im Pongau&lt;br /&gt;
| 148,5 - 4&amp;amp;nbsp;947 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Prado Narvaez (Ecuador)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
| Alpendorf St. Johann im Pongau-Steyr (OÖ.)&lt;br /&gt;
| 197 - 2&amp;amp;nbsp;002 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Matteo Sobrero ([[ITA]]) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2024]] &lt;br /&gt;
|[[5. Juli]]&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
| [[Schladming]]-Alpendorf St. Johann im Pongau &lt;br /&gt;
|153,1 - 2&amp;amp;nbsp;855 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Diego Ulissi (ITA) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[6. Juli]]&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
| Alpendorf St. Johann im Pongau-Großglockner Hochalpenstraße-Fuscher Törl-Heiligenblut am Großglockner-Lienz-Matrei in Osttirol-Kals&lt;br /&gt;
|151,7 - 3&amp;amp;nbsp;786 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Jonas Rapp (GER)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[2025]] &lt;br /&gt;
|[[10. Juli]]&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
| Bischofshofen - Tennengebirge- und Hochgründeck-Runde&lt;br /&gt;
|142,1 - 1&amp;amp;nbsp;677 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Isaac Del Toro Romero (MEX)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[11. Juli]]&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
| Hellbrunn - Ebenau - Thalgau - Gaisberg-Runden&lt;br /&gt;
|142,9 - 2&amp;amp;nbsp;755 Höhenmeter&lt;br /&gt;
| Isaac Del Toro Romero (MEX)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{homepage|https://tourofaustria.com}}&lt;br /&gt;
* [https://tourofaustria.com/geschichte/glocknerkoenig/ tourofaustria.com], die Geschichte der Glocknerkönige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2453487</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=2453487"/>
		<updated>2025-07-14T15:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: Neuer Abschnitt /* Wikipedia: Großglockner-Hochalpenstraße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{Benutzer inaktiv}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Forenkopf|Willkommen auf der Diskussionsseite von [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SALZBURGWIKI Grundregeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Diskussionsbeiträge ==&lt;br /&gt;
... findet ihr in meinem Diskussionsarchiv unter [[Benutzer:Peter Krackowizer/Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernst Penninger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Krackowizer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hoffe es geht Ihnen gut.&lt;br /&gt;
Ich darf mich mit der Bitte an Sie wenden, mein Salzburgwiki Profil  Ernst Penninger, etwas neutraler gestalten zu dürfen um unabhängiger von einzelnen Veranstaltungen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Ernst Penninger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für deine Nachricht (wenn es dich nicht stört - wir sind hier im SALZBURGWIKi alle per du). Natürlich kannst du deinen eigenen Artikel unter Angaben von Quellen umschreiben und ergänzen. Was wir im SALZBURGWIKI nicht gerne sehen, ist das Löschen von belegten Einträgen in bestehenden Artikeln. Ich beziehe mich da auf deine Rennfahrertätigkeit als Kart-Fahrer. Gerade bei einer Kontrolle meiner Eintragung dazu in deinem Artikel wieder einen Eintrag in den SN gefunden: &amp;quot;25. Mai 2000: Ernst Penninger (Hallein) belegte beim 3. Meisterschaftsrennen in Bruck/Leitha (NÖ.) in der Kategorie ICA-Junior (100 ccm) den 3. Gesamtrang.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/archivsn?img=%2Fd%2FGM9F9nUdN%2BDx7LYY5JU%2F%2B%2FkHSp8%2FD0vIMzjYD2JwxYwoGD8klgLpiqf8o3kQWc7mw0zuY16jpba3JYUpA3D78xHTA4x02FRHonrmbd8H6UFHAsTmrqqwqArGCvAHB&amp;amp;id1=lo20000525_26&amp;amp;q=%2522Ernst%2520Penninger%2522#sn-archiv-54 www.sn.at], Archiv der &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot;, Ausgabe vom 25. Mai 2000, Seite 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Artikel der SN am 25. August 1999 steht, dass bei einem Rennen zwei Mal Dritter wurdest. Da sich das SALZBURGWIKI auch als Lexikon versteht, das Vergangenes für die Nachwelt bewahren will, sollten diesen Einträgen bestehen bleiben.&lt;br /&gt;
:Das zweite Bild von der Pressekonferenz werde ich &amp;quot;verschwinden&amp;quot; lassen. Es war mir eben zu dem Zeitpunkt der Erstellung des Artikels 2023 nicht mehr über dich bekannt. &lt;br /&gt;
:Übrigens, wenn du im März 1982 in Hallein zur Welt gekommen bist, muss das um den 29. März gewesen sein. Denn da kam mein erster Sohn Johannes auf die Welt, in Hallein, und die Mutter eines &amp;quot;Ernst Penninger&amp;quot; war im selben Zimmer wie meine Frau. &lt;br /&gt;
:Gerne also ergänzen und umschreiben mit Berücksichtigung meiner Bitten freut sich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 14:14, 12. Mai 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Peter, danke für die Informationen. Das mache ich natürlich gerne so, ich bin nur generell etwas zurückhaltend mit Informationen. &lt;br /&gt;
::Ich versuche den Text somit sinnvoll zu füllen. :Ich bin am 01.04 1982 in Hallein geboren, es ist also gut möglich das sich deine Frau und meine Mutter dort das gleiche Zimmer geteilt haben. &lt;br /&gt;
::Übrigens auch die Mutter von der zukünftigen PMU Direktorin Annemarie Weißenbacher.  &lt;br /&gt;
::Für dich auch noch als Info Ernst_Penninger_(Archäologe)  war mein Großvater.&lt;br /&gt;
::  LG Ernst&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Von der &amp;quot;Altstadt von der Stadt Salzburg&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Lieber Peter, dein Helferlein hat am 1. Dezember 2020 in knapp fünfhundert Artikeln die Zeichenfolge &amp;quot;von [[Salzburg]]&amp;quot; durch die Zeichenfolge &amp;quot;von der [[Stadt Salzburg]]&amp;quot; ersetzt. Dadurch ist wiederum in zahlreichen Artikeln die sprachlich problematische Formulierung von der &amp;quot;Altstadt von der Stadt Salzburg&amp;quot; entstanden. Könntest du vielleicht das störende &amp;quot;von&amp;quot; eliminieren, zum Beispiel dein &amp;quot;Helferlein&amp;quot; dazu veranlassen, die Zeichenfolge &amp;quot;Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]]&amp;quot; durch &amp;quot;Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]&amp;quot; zu ersetzen? --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 18:17, 17. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ich fand zwar nur 259 Seiten, aber in diesen konnte ich die Ersetzung durchführen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:40, 17. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Danke! Ich hatte nur die Gesamtzahl der Ersetzungen der Zeichenfolge &amp;quot;von [[Salzburg]]&amp;quot; (knapp fünfhundert) eruiert und angegeben, nicht die (nicht ganz so leicht festzustellende) Anzahl der Artikel mit der Formulierung von der &amp;quot;Altstadt von der Stadt Salzburg&amp;quot;. Die Zahl von 259 betroffenen Seiten finde ich überraschend hoch. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 19:54, 18. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== edsbg.at, hier: Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg===&lt;br /&gt;
Lieber Peter, die Erzdiözese Salzburg ist bekanntlich recht dynamisch, was den Wechsel von Web-Domains betrifft: Nicht lange her ist kirchen.net, noch aktuell eds.at (da hatten wir vor fünf Jahren auch eine [[SALZBURGWIKI_Diskussion:Forum_Technik|Umverlinkungsaktion]]). Es hat aber bereits das Zeitalter von [https://www.edsbg.at/ edsbg.at] begonnen. Das betrifft insbesondere das Verordnungsblatt und daher auch eine Vielzahl von Links auf die betreffenden Webseiten der Erzdiözese. Diese sind nicht mehr brauchbar, da sie nur mehr auf die Startseite des Ordinariats weiterleiten, von wo aus man das Verordnungsblatt nicht leicht findet. Daher die Bitte, die bestehenden Links zur Verordnungsblatt-Seite&lt;br /&gt;
http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt,&lt;br /&gt;
(wenn vorhanden:) https://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt, und&lt;br /&gt;
https://eds.at/ordinariat/verordnungsblatt&lt;br /&gt;
umzustellen auf&lt;br /&gt;
https://edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wir haben außerdem viele Links auf &#039;&#039;einzelne&#039;&#039; Ausgaben und Jahrgänge des Verordnungsblatts, noch mit der Syntax kirchen.net oder eds.at. Diese funktionieren noch, und eine Ersetzung durch edsbg.at wäre sogar derzeit noch schädlich.) --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:50, 19. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: die https://edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt-Ersetzungen habe ich durchgeführt&lt;br /&gt;
:: Danke!  --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 06:13, 25. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
:: Aber anscheinend nicht in den Fällen mit http&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039; (https://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt), Beispiel: Artikel &amp;quot;[[Josef Brandstätter (Priester)]]&amp;quot; ([https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brandst%C3%A4tter_(Priester)&amp;amp;action=history Verlauf]). -- [[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 17:06, 13. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Ich verstehe deine Information nicht. Der Link bei Josef Brandstätter hat ein http&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.edsbg.at/ordinariat/verordnungsblatt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:18, 13. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
::::Bei dem Beispiel geht es um den &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Link (den es in dem Artikel eigentlich nicht geben sollte, aber trotzdem gibt): &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Stadtpfarre Salzburg-Liefering|Salzburg-Liefering]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 07:38, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Ich vermute, dass auch dieser Link irgendwann inaktiv sein wird. Wie ja auf den edsbg-Seiten zu lesen ist, werden gerade alle Links umgestellt. Ein ähnliches Schicksal haben mittlerweile alle Links ins ehemalige online-Archiv der Salzburger Festspiele erfahren: alle tot und jetzt auch nicht mehr in dieser Form zu finden meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 08:47, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten von Priestern ===&lt;br /&gt;
Aber das muss korrekt eingetragen werden.  Was ist mit dem aktullen Pfarrprovisor von Faistenau und Hintersee passiert? Da steht nichts über ihn, ob er aufgehört hat oder gestorben ist.  [[Benutzer:Tim2013]] ([[Benutzer Diskussion:Tim2013|Diskussion]]) 21:00, 24. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich kann nur Daten eintragen, die ich in den SN lese. Mir fehlt dann aber die Zeit, die Reihenfolge auf Lücken zu überprüfen und dann diesen Fragen nachzugehen. Aber vielleicht weißt du ja etwas und kannst die Artikel ergänzen meint --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:12, 24. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es handelt sich hier nur um einen Vorgriff auf eine der etlichen mit 1. September wirksam werdenden Neubesetzungen von Pfarrstellen, siehe [[Benutzerin Diskussion:Remora#(Vorschau auf) Personelle Veränderungen in der Erzdiözese mit  Herbst 2025|hier]]. Sie können nicht alle zugleich abgearbeitet werden. --[[Benutzer:Remora|Remora]] ([[Benutzer Diskussion:Remora|Diskussion]]) 06:12, 25. Jun. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia: Großglockner-Hochalpenstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Gro%C3%9Fglockner-Hochalpenstra%C3%9Fe Wikipedia:Diskussion:Großglockner-Hochalpenstraße] schriebst Du am 13.05.2025, dass Deine Korrekturen vom 10.-12.05.2025 noch nicht sichtbar seien. Ist das mittlerweile der Fall? Vielleicht hat Dein Browser den Vorzustand der Seite noch aus dem Cache geladen und musste wieder aktualisieren. Oder es bedurfte noch einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen Sichtung] durch einen Sichter. Ich kann jedenfalls alles lesen. --[[Benutzer:Kuhni74|Kuhni74]] ([[Benutzer Diskussion:Kuhni74|Diskussion]]) 16:26, 14. Jul. 2025 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gurktaler_Alpen&amp;diff=2443758</id>
		<title>Gurktaler Alpen</title>
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		<updated>2025-06-10T14:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Eisenhut und Wintertalernock 25102013 659.jpg|thumb|Eisenhut und Wintertalernock.]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gurktaler Alpen&#039;&#039;&#039; ist ein Gebirgsgruppe der zentralen [[Ostalpen]] in [[Österreich]] zwischen der [[Mur]] im Norden und der Gurk im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die nordwestlichen Ausläufer der Gurktaler Alpen reichen in den Südosten des Salzburger [[Lungau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gurktaler Alpen wird überwiegend [[Almwirtschaft|Alm]]- und [[Forstwirtschaft]] betrieben. Sie stellen auch ein Ski- und Wandergebiet dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Geologisch sind die Gurktaler Alpen der [[Zentralalpen]]. Sie bestehen aus einem komplizierten Bau aus kristallinen Schiefern und Kalkzügen, die sich zwischen der oberer Mur und der Gurk, im steirischen Eisenhut, 2&amp;amp;nbsp;441&amp;amp;nbsp;[[m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]] befinden. Es ist ein aus alten Schiefern aufgebautes Hoch- bis Mittelgebirge an der Nordgrenze von [[Kärnten]] gegen die Ober[[steiermark]] und den [[Lungau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzt wird es im Westen vom [[Katschberg]], im Osten vom Neumarkter Sattel und im östlichen Teil durch das Metnitztal in zwei Gebirgszüge gegliedert. Meist an den Hängen bewaldet, in der Gipfelregion Gras bewachsene, breite Rücken und flache Kuppen - wie das [[Aineck]] an der Grenze zwischen Salzburg und Kärnten -, bei denen nur die höchsten Erhebungen schroffere Formen annehmen. In vereinzelten alten [[Kar]]en liegen kleine Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:06Konigstul (5).JPG|thumb|Königstuhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transitwege==&lt;br /&gt;
Am Westrand führt die [[B&amp;amp;nbsp;99&amp;amp;nbsp;Katschberg&amp;amp;nbsp;Straße]] von Norden nach Süden, die von [[Bischofshofen]] nach [[Gmünd]] in [[Kärnten]] verläuft. Weiter im Osten gibt es die Verbindung über die Turracher Höhe (1&amp;amp;nbsp;783&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.) zwischen Kärnten (oberes Gurktal) und der Steiermark (oberes Murtal). Der westliche Teil der Gurktaler Alpen sind die [[Nockberge]], der nordöstliche heißt Metnitzer Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.0403,46.9734/zoom/11.4/basis/karte/compare/karte AMap], aktualisierter Datenlink 4. Juni 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{Quelle Seefeldner}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.g/g960154.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gurktaler Alpen|!|]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mineralien_in_der_Goldberggruppe&amp;diff=2436597</id>
		<title>Mineralien in der Goldberggruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mineralien_in_der_Goldberggruppe&amp;diff=2436597"/>
		<updated>2025-05-13T04:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Mineralien in der Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte */tf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel werden einige &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; der [[Goldberggruppe]] aus dem [[Rauriser Talmuseum]] in [[Rauris]] und der [[Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte]] in der [[Zimmererhütte]] in [[Kolm-Saigurn]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien im Rauriser Talmuseum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 01.jpg|[[Bergkristall]]&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 02.jpg|von links: Citrin auf Matrix&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 03.jpg|von links: Periklin (Bergkristall), [[Rauchquarz]] und Anatas auf [[Bergkristall]]&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 04.jpg|von links: [[Bergkristall]] Zepter, Nadelkquarz 2. Generation und Pyrit, Ankerit.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 05.jpg|von links: Calcit, [[Bergkristall]] und Phantom-Quarz.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 06.jpg|von links: Bergkristall,  Calcit-Rutil, [[Bergkristall]] und Ankerit-Calcit.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 07.jpg|Goldberggruppe von links: Calcit, [[Bergkristall]], Bergkristall mit Hämatit und Chlorit.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 08.jpg|von links: [[Rauchquarz]]&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 09.jpg|von links: [[Scheelit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien in der Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 01.jpg|Aus der Mineraliensammlung in der [[Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte]] in [[Kolm-Saigurn]]: Hier von links: ein [[Quarz]], [[Scheelit]],(orange) Carbonat-Cyanotrichit von der [[Sonnblick]]-Nordwand, Rutil (Kniezwilling), Fundort [[Grieswiesalm]] und Rauchquarz, Fundort [[Goldzechkopf]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 02.jpg|Hier ein Titanit (Sphen) Adular vom [[Ritterkopf]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 03.jpg|Hier ein Adular und [[Bergkristall]], Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 04.jpg|Hier ein [[Bergkristall]] mit Periklin.&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 05.jpg|Hier ein Rutil auf Periklin, Fe-Carbonat, Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 06.jpg|Hier ein [[Bergkristall]], Fundort [[Grieswiesalm]], Schwarzkopf; [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 07.jpg|Hier ein Cerussit, Cyanotrichit, Rosasit; Fundort [[Hoher Sonnblick]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 08.jpg|Hier ein Calcit, Chlorit, Hämatit.&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 09.jpg|Hier eine Eisenblüte (Aragonit), Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 10.jpg|Hier von links: Bergkristall und Periklin, [[Bergkristall]], beide Fundort [[Grieswiesalm]]; rechts habe ich mir nicht aufnotiert.&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 11.jpg|Hier von links: Fadenquarz, Pyrit, Siderit, Fundort [[Vorsterbachtal]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 12.jpg|Hier ein Calcit, Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 13.jpg|Hier ein Pyrit, Ankerit, Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 14.jpg|Hier ein Periklin, Calcit, Fundort [[Grieswiesalm]], Schwarzkopf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &amp;quot;Rauriser Talmuseum&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolm-Saigurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mineralien_in_der_Goldberggruppe&amp;diff=2436594</id>
		<title>Mineralien in der Goldberggruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Mineralien_in_der_Goldberggruppe&amp;diff=2436594"/>
		<updated>2025-05-13T04:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kuhni74: /* Mineralien im Rauriser Talmuseum */tf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel werden einige &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; der [[Goldberggruppe]] aus dem [[Rauriser Talmuseum]] in [[Rauris]] und der [[Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte]] in der [[Zimmererhütte]] in [[Kolm-Saigurn]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien im Rauriser Talmuseum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 01.jpg|[[Bergkristall]]&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 02.jpg|von links: Citrin auf Matrix&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 03.jpg|von links: Periklin (Bergkristall), [[Rauchquarz]] und Anatas auf [[Bergkristall]]&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 04.jpg|von links: [[Bergkristall]] Zepter, Nadelkquarz 2. Generation und Pyrit, Ankerit.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 05.jpg|von links: Calcit, [[Bergkristall]] und Phantom-Quarz.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 06.jpg|von links: Bergkristall,  Calcit-Rutil, [[Bergkristall]] und Ankerit-Calcit.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 07.jpg|Goldberggruppe von links: Calcit, [[Bergkristall]], Bergkristall mit Hämatit und Chlorit.&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 08.jpg|von links: [[Rauchquarz]]&lt;br /&gt;
Rauriser Talmuseum Mineralien in der Goldberggruppe 09.jpg|von links: [[Scheelit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien in der Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 01.jpg|Aus der Mineraliensammlung in der [[Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte]] in [[Kolm-Saigurn]]: Hier von links: ein [[Quarz]], [[Scheelit]],(orange) Carobnat-Cyanotrichit von der [[Sonnblick]]-Nordwand, Rutil (Kniezwilling), Fundort [[Grieswiesalm]] und Rauchquarz, Fundort [[Goldzechkopf]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 02.jpg|Hier ein Titantit (Sphen) Adular vom [[Ritterkopf]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 03.jpg|Hier ein Adular und [[Bergkristall]], Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 04.jpg|Hier ein [[Bergkristall]] mit Periklin.&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 05.jpg|Hier ein Rutil auf Periklin, Fe-Carbonat, Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 06.jpg|Hier ein [[Bergkristall]], Fundort [[Grieswiesalm]], Schwarzkopf; [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 07.jpg|Hier ein Cerussit, Cyanotrichit, Rosasit; Fundort [[Hoher Sonnblick]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 08.jpg|Hier ein Calcit, Chlorit, Hämatit.&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 09.jpg|Hier eine Eisenblüte (Aragonit), Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 10.jpg|Hier von links: Bergkristall und Periklin, [[Bergkristall]],  beide Fundort [[Grieswiesalm]]; rechts habe ich mir nicht aufnotiert.&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 11.jpg|Hier von links: Fadenquarz, Pyrit, Siderit, Fundort [[Forsterbachtal]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 12.jpg|Hier ein Calcit, Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 13.jpg|Hier ein Pyrit, Ankerit, Fundort [[Grieswiesalm]].&lt;br /&gt;
Nationalpark Informationsstelle Zimmererhütte Mineraliensammlung 14.jpg|Hier ein Periklin, Calcit, Fundort [[Grieswiesalm]], Schwarzkopf.&lt;br /&gt;
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 &lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel &amp;quot;Rauriser Talmuseum&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolm-Saigurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kuhni74</name></author>
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