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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammfürst: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liechtensteinklamm.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]{{Googlemapsort|Liechtensteinklamm}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Liechtensteinklamm_02.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liechtensteinklamm&#039;&#039;&#039; liegt südlich der Stadt [[St. Johann im Pongau]] am Eingang zum [[Großarltal]] an der [[Große Arl|Großen Arl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung der Klamm==&lt;br /&gt;
Als eine der tiefsten Wildwasserschluchten in den [[Alpen]] ist die Liechtensteinklamm ein einzigartiges Naturphänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu 3&amp;amp;nbsp;000 Meter mächtigen [[Gletscher]] der [[Hohe Tauern|Tauern]] schufen das [[Salzachtal]]. Ihr Geschiebe grub sich jedoch tiefer in den Boden als jene Bäche und kleineren Gletscher der Seitentäler. Nach dem Verschwinden der Gletscher blieben hohe Geländekanten zwischen dem Salzachtal und den Seitentälern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reißende Großarler Gebirgsbach fraß sich über Jahrtausende durch die Felsen dieser Geländekante. Das Wasser war stärker als die [[Klamm]]kalke und Klammschiefer. So entstand eine fast 300 Meter tiefe und vier Kilometer lange Schlucht, eben die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Es hatte mehrerer Anläufe bedurft, bis diese wildromantische Klamm [[1875]] von Mitgliedern des [[Pongau]]er [[Alpenverein]]s für Publikum erschlossen werden konnte. Im Laufe der Arbeiten aber ging den Männern das Geld aus. In ihrer Not wandten sie sich an [[Johann II. von Liechtenstein|Fürst Johann II. von Liechtenstein]], der im nahen [[Großarl]] eine Jagdwirtschaft betrieb. Mit seiner Spende von 600 [[Gulden]] konnte das Werk [[1876]] vollendet werden. Und für die bedeutendste Schlucht der österreichischen Alpen war der Namensgeber gefunden: Die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klamm wurde nahe der [[Alte Wacht|Alten Wacht]] ein Großteil des Wassers entzogen und zu einem Elektrizitätswerk in der Plankenau in St. Johann im Pongau geführt. Trotzdem konnte sich die Klamm ihre Originalität bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteinklamm wurde im Jahre [[1942]] zum [[Naturdenkmäler|Naturdenkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1988]] stürzte der bekannte Alpinist und Sportkletterer [[Thomas Bubendorfer]] in der Liechtensteinklamm bei Werbeaufnahmen ab und verletzte sich schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Klamm heute==&lt;br /&gt;
Im ausgebauten Teil der Klamm besteht für Wanderer nicht die geringste Gefahr. Die stabilen Weganlagen, abgeschrankten Galerien, Tunnel und Treppen bieten größtmögliche Sicherheit. Zu sehen sind glattgewaschene Wandbildungen, formenreiche Vertiefungen und mehrere Wasserfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2011/12 entstand auf 500 Quadratmetern ein Besucherzentrum beim Eingang zur Klamm. Kassa, Drehkreuze, Kiosk und Souvenirladen, Gastwirtschaft mit Gartenbetrieb, Küche, Technik und Kühlräume, Toiletten, Wohnräume für Pächter und Personal, Büro, Platzvorsorge für Ausstellungen und ein Kinderspielraum wurden um 1,7 Millionen Euro errichtet. Davon befinden sich 300 m² oberirdisch, der Rest unterirdisch, was aufgrund der Flächenwidmung (Grünland) notwendig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klamm zählt durchschnittlich 150&amp;amp;nbsp;000 Besucher jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Für die Wanderung sind festes Schuhwerk und wärmere Kleidung empfehlenswert. Die Schlucht ist täglich von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer wird seit einigen Jahren ein besonderes mystisches Ereignis angeboten: &amp;quot;Liechtensteinklamm im Fackelschein“. Untermalt von den Klängen klassischer Musik können die BesucherInnen durch die mit Fackeln beleuchtete Klamm bis zum Wasserfall wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klammgasthof==&lt;br /&gt;
Zum Angebot der Attraktion gehört auch ein gastronomischer Betrieb, der sogenannte [[Klammgasthof]]. Er befindet sich im Besitz der Stadt St. Johann. Im Oktober [[2011]] wurde er abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Für die Klamm war daher in diesem Jahr der letzte Öffnungstag der [[2. Oktober]]. Mit Eröffnung der Saison Ende April [[2012]] soll das neue Gasthaus in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
Von der Gemeinde St.Johann wurde die neue Namensgebung des Gasthauses bestätigt, es wird den Namen Klamm Fürst tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.liechtensteinklamm.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/bilder-klamm_fuerst/ Bilder vom neuen Gasthaus Liechtensteinklamm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/ Web-Blog des neuen Gasthaus Klamm Fürst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Website des Tourismusverbandes Sankt Johann im Pongau&lt;br /&gt;
* Texte aus &amp;quot;Das Geheimnis der Liechtensteinklamm&amp;quot; von Walter Mooslechner, gefunden auf der Homepage der Klamm&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Durch Österreichs Schluchten&#039;&#039; von Hans Matz, Pollner Verlag 1991&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|26. Mai 2011 - Bisher fünf Bewerber für &amp;quot;Klamm&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|19. November 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klammfürst</name></author>
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		<updated>2011-12-04T18:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammfürst: /* Klammgasthof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liechtensteinklamm.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]{{Googlemapsort|Liechtensteinklamm}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Liechtensteinklamm_02.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liechtensteinklamm&#039;&#039;&#039; liegt südlich der Stadt [[St. Johann im Pongau]] am Eingang zum [[Großarltal]] an der [[Große Arl|Großen Arl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung der Klamm==&lt;br /&gt;
Als eine der tiefsten Wildwasserschluchten in den [[Alpen]] ist die Liechtensteinklamm ein einzigartiges Naturphänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu 3&amp;amp;nbsp;000 Meter mächtigen [[Gletscher]] der [[Hohe Tauern|Tauern]] schufen das [[Salzachtal]]. Ihr Geschiebe grub sich jedoch tiefer in den Boden als jene Bäche und kleineren Gletscher der Seitentäler. Nach dem Verschwinden der Gletscher blieben hohe Geländekanten zwischen dem Salzachtal und den Seitentälern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reißende Großarler Gebirgsbach fraß sich über Jahrtausende durch die Felsen dieser Geländekante. Das Wasser war stärker als die [[Klamm]]kalke und Klammschiefer. So entstand eine fast 300 Meter tiefe und vier Kilometer lange Schlucht, eben die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Es hatte mehrerer Anläufe bedurft, bis diese wildromantische Klamm [[1875]] von Mitgliedern des [[Pongau]]er [[Alpenverein]]s für Publikum erschlossen werden konnte. Im Laufe der Arbeiten aber ging den Männern das Geld aus. In ihrer Not wandten sie sich an [[Johann II. von Liechtenstein|Fürst Johann II. von Liechtenstein]], der im nahen [[Großarl]] eine Jagdwirtschaft betrieb. Mit seiner Spende von 600 [[Gulden]] konnte das Werk [[1876]] vollendet werden. Und für die bedeutendste Schlucht der österreichischen Alpen war der Namensgeber gefunden: Die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klamm wurde nahe der [[Alte Wacht|Alten Wacht]] ein Großteil des Wassers entzogen und zu einem Elektrizitätswerk in der Plankenau in St. Johann im Pongau geführt. Trotzdem konnte sich die Klamm ihre Originalität bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteinklamm wurde im Jahre [[1942]] zum [[Naturdenkmäler|Naturdenkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1988]] stürzte der bekannte Alpinist und Sportkletterer [[Thomas Bubendorfer]] in der Liechtensteinklamm bei Werbeaufnahmen ab und verletzte sich schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Klamm heute==&lt;br /&gt;
Im ausgebauten Teil der Klamm besteht für Wanderer nicht die geringste Gefahr. Die stabilen Weganlagen, abgeschrankten Galerien, Tunnel und Treppen bieten größtmögliche Sicherheit. Zu sehen sind glattgewaschene Wandbildungen, formenreiche Vertiefungen und mehrere Wasserfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2011/12 entstand auf 500 Quadratmetern ein Besucherzentrum beim Eingang zur Klamm. Kassa, Drehkreuze, Kiosk und Souvenirladen, Gastwirtschaft mit Gartenbetrieb, Küche, Technik und Kühlräume, Toiletten, Wohnräume für Pächter und Personal, Büro, Platzvorsorge für Ausstellungen und ein Kinderspielraum wurden um 1,7 Millionen Euro errichtet. Davon befinden sich 300 m² oberirdisch, der Rest unterirdisch, was aufgrund der Flächenwidmung (Grünland) notwendig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klamm zählt durchschnittlich 150&amp;amp;nbsp;000 Besucher jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Für die Wanderung sind festes Schuhwerk und wärmere Kleidung empfehlenswert. Die Schlucht ist täglich von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer wird seit einigen Jahren ein besonderes mystisches Ereignis angeboten: &amp;quot;Liechtensteinklamm im Fackelschein“. Untermalt von den Klängen klassischer Musik können die BesucherInnen durch die mit Fackeln beleuchtete Klamm bis zum Wasserfall wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klammgasthof==&lt;br /&gt;
Zum Angebot der Attraktion gehört auch ein gastronomischer Betrieb, der sogenannte [[Klammgasthof]]. Er befindet sich im Besitz der Stadt St. Johann. Im Oktober [[2011]] wurde er abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Für die Klamm war daher in diesem Jahr der letzte Öffnungstag der [[2. Oktober]]. Mit Eröffnung der Saison Ende April [[2012]] soll das neue Gasthaus in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
Von der Gemeinde St.Johann wurde die neue Namensgebung des Gasthauses bestätigt, es wird den Namen Klamm Fürst tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.liechtensteinklamm.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/bilder-klamm_fuerst/ Bilder vom neuen Gasthaus Liechtensteinklamm]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Website des Tourismusverbandes Sankt Johann im Pongau&lt;br /&gt;
* Texte aus &amp;quot;Das Geheimnis der Liechtensteinklamm&amp;quot; von Walter Mooslechner, gefunden auf der Homepage der Klamm&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Durch Österreichs Schluchten&#039;&#039; von Hans Matz, Pollner Verlag 1991&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|26. Mai 2011 - Bisher fünf Bewerber für &amp;quot;Klamm&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{Quelle SN|19. November 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klammfürst</name></author>
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		<title>Liechtensteinklamm</title>
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		<updated>2011-11-17T10:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammfürst: /* Klammgasthof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liechtensteinklamm.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]{{Googlemapsort|Liechtensteinklamm}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Liechtensteinklamm_02.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liechtensteinklamm&#039;&#039;&#039; liegt südlich der Stadt [[St. Johann im Pongau]] am Eingang zum [[Großarltal]] an der [[Große Arl|Großen Arl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung der Klamm==&lt;br /&gt;
Als eine der tiefsten Wildwasserschluchten in den [[Alpen]] ist die Liechtensteinklamm ein einzigartiges Naturphänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu 3&amp;amp;nbsp;000 Meter mächtigen [[Gletscher]] der [[Hohe Tauern|Tauern]] schufen das [[Salzachtal]]. Ihr Geschiebe grub sich jedoch tiefer in den Boden als jene Bäche und kleineren Gletscher der Seitentäler. Nach dem Verschwinden der Gletscher blieben hohe Geländekanten zwischen dem Salzachtal und den Seitentälern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reißende Großarler Gebirgsbach fraß sich über Jahrtausende durch die Felsen dieser Geländekante. Das Wasser war stärker als die [[Klamm]]kalke und Klammschiefer. So entstand eine fast 300 Meter tiefe und vier Kilometer lange Schlucht, eben die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Es hatte mehrerer Anläufe bedurft, bis diese wildromantische Klamm [[1875]] von Mitgliedern des [[Pongau]]er [[Alpenverein]]s für Publikum erschlossen werden konnte. Im Laufe der Arbeiten aber ging den Männern das Geld aus. In ihrer Not wandten sie sich an [[Johann II. von Liechtenstein|Fürst Johann II. von Liechtenstein]], der im nahen [[Großarl]] eine Jagdwirtschaft betrieb. Mit seiner Spende von 600 [[Gulden]] konnte das Werk [[1876]] vollendet werden. Und für die bedeutendste Schlucht der österreichischen Alpen war der Namensgeber gefunden: Die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klamm wurde nahe der [[Alte Wacht|Alten Wacht]] ein Großteil des Wassers entzogen und zu einem Elektrizitätswerk in der Plankenau in St. Johann im Pongau geführt. Trotzdem konnte sich die Klamm ihre Originalität bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteinklamm wurde im Jahre [[1942]] zum [[Naturdenkmäler|Naturdenkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1988]] stürzte der bekannte Alpinist und Sportkletterer [[Thomas Bubendorfer]] in der Liechtensteinklamm bei Werbeaufnahmen ab und verletzte sich schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Klamm heute==&lt;br /&gt;
Im ausgebauten Teil der Klamm besteht für Wanderer nicht die geringste Gefahr. Die stabilen Weganlagen, abgeschrankten Galerien, Tunnel und Treppen bieten größtmögliche Sicherheit. Zu sehen sind glattgewaschene Wandbildungen, formenreiche Vertiefungen und mehrere Wasserfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Für die Wanderung sind festes Schuhwerk und wärmere Kleidung empfehlenswert. Die Schlucht ist täglich von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer wird seit einigen Jahren ein besonderes mystisches Ereignis angeboten: &amp;quot;Liechtensteinklamm im Fackelschein“. Untermalt von den Klängen klassischer Musik können die BesucherInnen durch die mit Fackeln beleuchtete Klamm bis zum Wasserfall wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klammgasthof==&lt;br /&gt;
Zum Angebot der Attraktion gehört auch ein gastronomischer Betrieb, der sogenannte [[Klammgasthof]]. Er befindet sich im Besitz der Stadt St. Johann. Im Oktober [[2011]] wurde er abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Für die Klamm war daher in diesem Jahr der letzte Öffnungstag der [[2. Oktober]]. Mit Eröffnung der Saison Ende April [[2012]] soll das neue Gasthaus in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
Hier sehen Sie die wie das neue Gasthaus Liechtensteinklamm ausschauen wird.[http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/bilder-klamm_fuerst/ Bilder vom Gasthaus Liechtensteinklamm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.liechtensteinklamm.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Website des Tourismusverbandes Sankt Johann im Pongau&lt;br /&gt;
* Texte aus &amp;quot;Das Geheimnis der Liechtensteinklamm&amp;quot; von Walter Mooslechner, gefunden auf der Homepage der Klamm&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Durch Österreichs Schluchten&#039;&#039; von Hans Matz, Pollner Verlag 1991&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|[[26. Mai]] [[2011]] - Bisher fünf Bewerber für &amp;quot;Klamm&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klammfürst</name></author>
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		<title>Liechtensteinklamm</title>
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		<updated>2011-11-17T10:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammfürst: /* Klammgasthof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liechtensteinklamm.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]{{Googlemapsort|Liechtensteinklamm}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Liechtensteinklamm_02.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liechtensteinklamm&#039;&#039;&#039; liegt südlich der Stadt [[St. Johann im Pongau]] am Eingang zum [[Großarltal]] an der [[Große Arl|Großen Arl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung der Klamm==&lt;br /&gt;
Als eine der tiefsten Wildwasserschluchten in den [[Alpen]] ist die Liechtensteinklamm ein einzigartiges Naturphänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu 3&amp;amp;nbsp;000 Meter mächtigen [[Gletscher]] der [[Hohe Tauern|Tauern]] schufen das [[Salzachtal]]. Ihr Geschiebe grub sich jedoch tiefer in den Boden als jene Bäche und kleineren Gletscher der Seitentäler. Nach dem Verschwinden der Gletscher blieben hohe Geländekanten zwischen dem Salzachtal und den Seitentälern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reißende Großarler Gebirgsbach fraß sich über Jahrtausende durch die Felsen dieser Geländekante. Das Wasser war stärker als die [[Klamm]]kalke und Klammschiefer. So entstand eine fast 300 Meter tiefe und vier Kilometer lange Schlucht, eben die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Es hatte mehrerer Anläufe bedurft, bis diese wildromantische Klamm [[1875]] von Mitgliedern des [[Pongau]]er [[Alpenverein]]s für Publikum erschlossen werden konnte. Im Laufe der Arbeiten aber ging den Männern das Geld aus. In ihrer Not wandten sie sich an [[Johann II. von Liechtenstein|Fürst Johann II. von Liechtenstein]], der im nahen [[Großarl]] eine Jagdwirtschaft betrieb. Mit seiner Spende von 600 [[Gulden]] konnte das Werk [[1876]] vollendet werden. Und für die bedeutendste Schlucht der österreichischen Alpen war der Namensgeber gefunden: Die Liechtensteinklamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klamm wurde nahe der [[Alte Wacht|Alten Wacht]] ein Großteil des Wassers entzogen und zu einem Elektrizitätswerk in der Plankenau in St. Johann im Pongau geführt. Trotzdem konnte sich die Klamm ihre Originalität bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteinklamm wurde im Jahre [[1942]] zum [[Naturdenkmäler|Naturdenkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1988]] stürzte der bekannte Alpinist und Sportkletterer [[Thomas Bubendorfer]] in der Liechtensteinklamm bei Werbeaufnahmen ab und verletzte sich schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Klamm heute==&lt;br /&gt;
Im ausgebauten Teil der Klamm besteht für Wanderer nicht die geringste Gefahr. Die stabilen Weganlagen, abgeschrankten Galerien, Tunnel und Treppen bieten größtmögliche Sicherheit. Zu sehen sind glattgewaschene Wandbildungen, formenreiche Vertiefungen und mehrere Wasserfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
Für die Wanderung sind festes Schuhwerk und wärmere Kleidung empfehlenswert. Die Schlucht ist täglich von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer wird seit einigen Jahren ein besonderes mystisches Ereignis angeboten: &amp;quot;Liechtensteinklamm im Fackelschein“. Untermalt von den Klängen klassischer Musik können die BesucherInnen durch die mit Fackeln beleuchtete Klamm bis zum Wasserfall wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klammgasthof==&lt;br /&gt;
Zum Angebot der Attraktion gehört auch ein gastronomischer Betrieb, der sogenannte [[Klammgasthof]]. Er befindet sich im Besitz der Stadt St. Johann. Im Oktober [[2011]] wurde er abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Für die Klamm war daher in diesem Jahr der letzte Öffnungstag der [[2. Oktober]]. Mit Eröffnung der Saison Ende April [[2012]] soll das neue Gasthaus in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
Hier sehen Sie die wie das neue Gasthaus Liechtensteinklamm ausschauen wird.{{Homepage|http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/bilder-klamm_fuerst/}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.meinedomain.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.liechtensteinklamm.at/}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Website des Tourismusverbandes Sankt Johann im Pongau&lt;br /&gt;
* Texte aus &amp;quot;Das Geheimnis der Liechtensteinklamm&amp;quot; von Walter Mooslechner, gefunden auf der Homepage der Klamm&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Durch Österreichs Schluchten&#039;&#039; von Hans Matz, Pollner Verlag 1991&lt;br /&gt;
* {{Quelle PN|[[26. Mai]] [[2011]] - Bisher fünf Bewerber für &amp;quot;Klamm&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Klammfürst</name></author>
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