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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-11T15:09:11Z</updated>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eisenbahnbr%C3%BCcke_(Stadt_Salzburg)&amp;diff=59244</id>
		<title>Eisenbahnbrücke (Stadt Salzburg)</title>
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		<updated>2008-05-01T21:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: ihr habt so dolle Fotos im Wiki! warum bindet ihr die nicht ein?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Eisenbahnbrücke.jpg|thumb|right|400px|Belastungsprobe der neuen Brücke im letzten Jahr]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Eisenbahnbrücke&#039;&#039;&#039; in der [[Stadt Salzburg]] führt die Strecke [[Salzburg]]-[[Freilassing]] über die [[Salzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die erste Brücke an dieser Stelle, zwischen [[Lehener Brücke]] und [[Müllnersteg]], wurde [[1859]] erbaut und war Teil der [[1860]] eröffneten Eisenbahnlinie Salzburg-München. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde sie ab [[16. April]] [[1951]] erneuert, im Zuge des Ausbaus der [[S-Bahn Salzburg]] wurde aber Anfang des [[21. Jahrhundert]]s ein Neubau notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neubau==&lt;br /&gt;
Die neue Eisenbahnbrücke über die Salzach wurde vom Salzburger Architekturbüro [[Halle 1]], das auch schon den neuen [[Makartsteg]] und die [[Salzburg Gnigl (Haltestelle)|S-Bahn Haltestelle Gnigl]] geplant hatte, entworfen. Die dreigleisige Strecke wird auf zwei 159 Meter langen Brücken geführt, zwischen denen noch eine Rad- und Fußgängerbrücke Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bauzeit musste der Zugverkehr ständig über die Eisenbahnbrücke weiter rollen. Um dies zu ermöglichen wurde zuerst mit dem Bau des neuen, dritten Gleises im Bereich der Brücke begonnen. Am [[24. Jänner]] [[2006]] erfolgte der Spatenstich für die Errichtung. Für den Bau der Pfeiler musste das Bett der Salzach jeweils um ein Drittel eingeengt werden. Dies konnte nur bei Niedrigwasser im Winter und jeweils nur auf einer Seite erfolgen. Allerdings schaffte man es, alle Pfeiler - also auch jene für die zweite Brücke - auf einmal zu setzen, wobei die Pfeiler für die zweite Brücke unter die bestehende Konstruktion betoniert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten Brücke konnte am [[30. Juni]] [[2007]] mit dem Abriss des Nordgleises der alten Brücke begonnen werden. Nach dem Beseitigen der Oberleitung entfernte ein Kran die Schienen. Anschließend wurden die tonnenschweren Stahlsegmente des Tragwerks abgestützt und jeweils in der Mitte auseinandergeschnitten. Der Kran hob die Teile der insgesamt fünf Segmente aus den Lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann konnte mit dem Bau der zweiten, zweigleisigen Brücke begonnen werden. Am [[23. Februar]] [[2008]] wurde das Mittelgleis abgerissen und im Anschluss daran die neue Brücke in ihre endgültige Position geschoben. Ende Februar begannen auch die Arbeiten für den Abriss der alten Pfeiler. Am [[2. März]] [[2008]] rollte erstmals ein Zug über die neue Eisenbahnbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch klafft dort, wo die Fußgänger von der [[Schwarzstraße]] direkt zur [[Salzburg Mülln (Haltestelle)|Haltestelle Mülln]] gelangen sollen, ein mächtiger Spalt in der Brücke. Die Fertigstellung mit drittem Gleis, Fußweg und den neuen Haltestellen in [[Mülln]] und [[Aiglhof]] ist Ende [[2009]] geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens dann soll die neue Salzachbrücke in der Nacht auch leuchten. Hinter der Niro-Rohr-Verkleidung der Lärmschutzwände wird ein Lichtband mit LED-Leuchten installiert. Der Einsatz der verschiedenen Farben kann programmiert werden. Das Lichtspiel, erklärt Lang, solle die runde, plastische Form der Brücke noch verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölf Millionen Euro investieren Bund, Land und Stadt Salzburg in das moderne Baudenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elisabeth-Vorstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Neu-Anif&amp;diff=59243</id>
		<title>Neu-Anif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Neu-Anif&amp;diff=59243"/>
		<updated>2008-05-01T21:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Anif&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Anif]] im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war es landwirtschaftliches Gebiet, das teilweise im Besitz oder Pacht von Niederalmer Bauern war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsgefangenen- und Flüchtlingslager==&lt;br /&gt;
[[Bild:Neu-Anif 002.jpg|thumb|right|400px|Russenlager]]&lt;br /&gt;
Innerhalb von wenigen Monaten wurde im Jahre [[1915]] ein Kriegsgefangenen-und Flüchtlingslager errichtet. Dieses dehnte sich entlang des noch bestehenden Lagerfriedhofes (im Volksmund Russenfriedhof)bis nach [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]]/[[Grödig]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab damals drei Lagerteile: Teil 1 und 2 waren für Kriegsgefangene, Teil 3 war für Flüchtlinge vorgesehen.Da ein Großteil der Gefangenen Russen waren, wurde es bald bei der Bevölkerung als &amp;quot;Russenlager&amp;quot; bezeichnet. Bis zu 40.000 Personen lebten in den etwa 290 Baracken. Die Kriegsgefangenenlager wurden nach Kriegsende aufgelöst. Nur ein kleiner Teil des Gefangenenlagers diente in der Zwischenkriegszeit als Lehrlings-Erholungsheim und nach [[1938]] der Hitlerjugend als &amp;quot;Führerschule&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1944]]/[[1945|45]] wurden wiederum Flüchtlinge in den noch bestehenden Baracken untergebracht. In dieser Zeit erhielt die Barackensiedlung den Namen &amp;quot;Schwabenlager&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nachfolgenden Jahrzehnten wurden von den Bauern in der Lagerumgebung Gründe verkauft, auf denen zum Teil auch Familien aus dem Lager Häuser errichteten. Auf Grund dieser Absiedelungen und durch Auswanderungen der Flüchtlinge nach Deutschland den USA sowie Kanada blieben nur mehr wenige Familien in den Baracken. Eine norwegische Wohltätigkeits-Organisation errichtete für die restlichen Bewohner einen Wohnblock - &amp;quot;Haus Norwegen&amp;quot; - auf dem ehemaligen Lagergrund. Ungefähr auch zu dieser Zeit wurde aus dem &amp;quot;Schwabenlager&amp;quot; der Ortsteil &amp;quot;Neu-Anif&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu besichtigen==&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Lagerfriedhof (Russenfriedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie==&lt;br /&gt;
* Hotel-Restaurant Hubertushof, Alpenstrasse 10, Neu-Anif&lt;br /&gt;
* Hotel Franz v.Assisi, Ahornstrasse 17, Neu-Anif&lt;br /&gt;
* Restaurant Franz v.Assisi, Ahornstrasse 21, Neu-Anif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort (Flachgau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lycaena_tityrus&amp;diff=58363</id>
		<title>Lycaena tityrus</title>
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		<updated>2008-04-19T19:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:sLycaenatityrus.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[[Salzburg]], [[Flachgau]], [[Thalgau]], 2001.05.26, Bild von: Michael Kurz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwefelvögelchen, auch Brauner Feuerfalter genannt, gehört zur Familie der Bläulinge. Das Männchen ist oberseits einfarbig braun, das Weibchen lässt mit seinen rötlichen Flecken die Zugehörigkeit zu den Feuerfaltern erkennen. Die Unterseite ist relativ eintönig gelblichgrau, doch ist der Falter daran am besten zu erkennen. Die Tiere leben auf blumenreichen Wiesen. Die Raupe frisst an Sauerampfer-Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.nkis.info/nkis/extaustaxonshow.cgi?uid=sbgwiki46&amp;amp;tax=7036&amp;amp;lang=g Naturkundliches Informationssystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.nkis.info/nkis/extaustaxonverbreitungshow.cgi?uid=sbgwiki46&amp;amp;tax=7036&amp;amp;karte=5&amp;amp;lang=g Verbreitung in Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen und Tiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Glanegg&amp;diff=58361</id>
		<title>Glanegg</title>
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		<updated>2008-04-19T19:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Glanegg&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Marktgemeinde [[Grödig]] am Fuße des [[Untersberg]]s im [[Flachgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Glanegg liegt das [[Schloss Glanegg]]. Weiters befindet sich dort ein Übungsschießplatz des österreichischen Bundesheeres und ein Quellbrunnen zur Versorgung der [[Stadt Salzburg]] mit [[Wasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grödig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ofenauer_Tunnel_(Tauern_Autobahn)&amp;diff=58359</id>
		<title>Ofenauer Tunnel (Tauern Autobahn)</title>
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		<updated>2008-04-19T19:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ofenauer Tunnel&#039;&#039;&#039; ist ein Tunnel auf der [[Tauernautobahn]] (A 10) zwischen den Anschlussstellen [[Golling]] und [[Pass Lueg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tunnel beginnt bei Kilometer 29,3 - kurz nach der Raststätte Golling - und unterquert den [[Ofenauer Berg]] auf einer Länge von knapp 1,4 Kilometern. Am südlichen Tunnelausgang überquert die A 10 die [[Salzach]], um dann nach 120 Metern in den [[Hiefler Tunnel]] zu führen. Mit einem täglichen Verkehr von rd. 36.000 Kfz/24h zählt der Tunnel zu den meist befahrenen Österreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Ofenauer Tunnel wurde in den Jahren [[1968]] bis [[1974]] zuerst als Gegenverkehrstunnel erbaut. Sechs Jahre nach seiner Inbetriebnahme wurde dann auch die zweite Tunnelröhre fertiggestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen September [[2004]] und Juli [[2005]] musste die Oströhre des Ofenauer Tunnels für den Verkehr gesperrt werden, da der 30 Jahre alte Tunnel dringend sanierungsbedürftig war. Unmittelbar vor Beginn der Ferienzeit konnte der Tunnel am [[9. Juli]] [[2005]] wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im darauffolgenden Herbst wurde dann die Weströhre in Nachtarbeit auf den neuesten sicherheitstechnischen Stand gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Asfinag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ru%C3%9Fbach_am_Pa%C3%9F_Gsch%C3%BCtt&amp;diff=58358</id>
		<title>Rußbach am Paß Gschütt</title>
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		<updated>2008-04-19T19:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Keine karte.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Tennengau|Hallein]] (&amp;lt;tt&amp;gt;HA&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 	34,01  km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 	Koordinaten: 47° 36&#039; N, 13° 28&#039; O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 813 m ü. A.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 800 (  &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl(en): || 5442&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 	0 62 42&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 50 210&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeile beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung Gemeindegebiet: || 1 Katastralgemeinde&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Zeilen beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || 5442 Rußbach am Paß Gschütt &amp;lt;br /&amp;gt; Rußbachsaag 22&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.russbach.salzburg.at/ www.rußbach.salzburg.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Josef Grasl]]  ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 13 Mitglieder: &amp;lt;br /&amp;gt; 7 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 6 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rußbach am Paß Gschütt&#039;&#039;&#039; ist eine Ortsgemeinde im [[Tennengau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage== &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Tennengau und grenzt südlich und westlich an [[Abtenau]]. Im Norden Rußbachs liegt die [[Flachgau]]er Nachbargemeinde [[Strobl]] und östlich, bereits in Oberösterreich, der zum [[Salzkammergut]] zählende Fremdenverkehrsort Gosau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinde Rußbach und gliedert sich in folgende Ortschaften:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gseng &#039;&#039;200&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Rußbachsaag &#039;&#039;421&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schattau &#039;&#039;182&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In &#039;&#039;kursiver&#039;&#039; Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde ist: &amp;quot;In goldenem Schild ein rotes Passionskreuz, belegt mit zwei aufwärtsgekreuzten schwarzen Schlüsseln und darunter eine blaue Waldsäge mit schwarzen Handgriffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswertes== &lt;br /&gt;
Rußbach ist bekannt für seine fossilen Schneckensteine, von denen eine Auswahl im Leseraum der Gemeinde besichtigt werden kann. Für Interessierte bietet die Gemeinde diesbezüglich regelmäßig geführte Wanderungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der aus Schneckensteinen gemauerte Dorfbrunnen vor der Pfarrkirche, dessen Steine allesamt in der Schneckenwand bzw. den umliegenden Bächen gefunden wurden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Rußbach am Paß Gschütt lebt großteils vom [[Tourismus in Salzburg|Tourismus]]. Als Mitglied der Ferienregion  [[Lammertal - Dachstein West]] bietet das in der [[Skiregion Dachstein West]] gelegene Gebirgsdorf mehrere Skiabfahrten, im Sommer mehrere Almwanderwege zum Erkunden an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine== &lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Gamsfeld-Pass]]&lt;br /&gt;
* [[Herztöne-Frauennetzwerk Lammertal]]&lt;br /&gt;
* [[Kameradschaftsbund Rußbach ]]&lt;br /&gt;
* [[Pensionistenverband Österreichs Ortsgruppe Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Zivilschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[SPÖ-Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Trachtenmusikkapelle Rußbach]]&lt;br /&gt;
* [[Union Sportverein Rußbach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Persönlichkeiten== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Website der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt&lt;br /&gt;
* Statistik Austria&lt;br /&gt;
* Friederike Zaisberger, Nikolaus Pfeiffer: &#039;&#039;Salzburger Gemeindewappen.&#039;&#039; Verlag Alfred Winter. Salzburg 1985. ISBN 3-85380-048-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.russbach.salzburg.at Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.russbach.info Homepage des Tourismusverbandes]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=50210 Statistische Daten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennengau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaiserbuche&amp;diff=58357</id>
		<title>Kaiserbuche</title>
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		<updated>2008-04-19T19:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kaiserbuche_02.jpg|thumb|Das Denkmal neben der Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaiserbuche_01.jpg|thumb|Die junge Kaiserbuche 2004, links ein Rest der alten Kaiserbuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kaiserbuche&#039;&#039;&#039; in der Gemeinde [[Obertrum]] im nördlichen [[Flachgau]] war eines der ältesten Naturdenkmäler des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Sie wurde [[1779]] gepflanzt und stand 225 Jahre lang als naturkundliches Wahrzeichen Obertrums, ca. 6 km südwestlich des Ortes auf 766 Meter Seehöhe, auf dem Kamm des [[Haunsberg]]es, bevor sie [[2004]] einem Sturm zum Opfer fiel. An Stelle des alten Baumes wurde [[2005]] eine Neupflanzung vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum wurde anlässlich des inoffiziellen Besuches des damals noch eigenständigen [[Erzbistum (Überblick)|Erzstiftes]] durch den österreichischen Kaiser Joseph II. am [[28. Oktober]] [[1779]] gepflanzt. Der Kaiser soll der Überlieferung nach von der Anhöhe des Haunsbergs aus das für die Habsburger von den [[Bayern]] neu erworbene und dem &#039;&#039;Herzogthum Österreich ob der Enns&#039;&#039; zugeschlagene [[Innviertel]] besichtigt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 20-jährigen Regierungsjubiläum [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaiser Franz Josephs I.]] wurde am [[29. August]] [[1868]] – Salzburg war inzwischen ein Teil Österreichs – neben der Kaiserbuche auf dem Haunsberg eine Kapelle errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. August]] [[2004]] wurde das altehrwürdige, mittlerweile aus Altersgründen geschwächte und durch Pilzbefall beeinträchtigte Naturdenkmal durch einen Sturm umgerissen. Dabei wurde auch die sich unter Panzerglas auf dem Obelisken befindliche, zum Gedenken an den Besuch Kaiser Josephs II. vergoldete Krone komplett zerstört und die erst ein Jahr zuvor aufwändig renovierte Kapelle beschädigt. Einzelne Baumscheiben des einst zu den ältesten Naturdenkmälern des gesamten Bundeslandes zählenden Wahrzeichens wurden der Gemeinde Obertrum und dessen [[Museum im Einlegerhaus|Heimatmuseum]] überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Rettungsaktion für die kranke Kaiserbuche wurden in der Landesgärtnerei genetische Erben des wohl berühmtesten Salzburger Baumes gezogen. Am [[1. Mai]] [[2005]] pflanzte Otto von Habsburg, der Sohn des letzten österreichischen Kaisers Karl I., einen dieser Ableger anstelle der alten Kaiserbuche und wurde damit Zeuge und Geburtshelfer eines künftigen neuen [[Naturdenkmäler|Naturdenkmals]], das dereinst vielleicht genauso gern besucht und bewundert wird wie in den vergangenen Jahrzehnten die alte Kaiserbuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Obertrum u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Politische_Geschichte_Salzburgs_im_19._Jahrhundert&amp;diff=58355</id>
		<title>Politische Geschichte Salzburgs im 19. Jahrhundert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Politische_Geschichte_Salzburgs_im_19._Jahrhundert&amp;diff=58355"/>
		<updated>2008-04-19T19:34:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: /* Der oberösterreichischen Regierung unterstellt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Salzburg&#039;&#039;&#039; bestand von [[1816]] bis [[1849]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht===&lt;br /&gt;
Salzburg, das bis [[1803]] unter der Herrschaft seiner [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe]] gestanden war, wurde 1803 säkularisiert und in ein weltliches Kurfürstentum umgewandelt. Salzburg und zunächst auch die Gebiete von Passau und das [[Berchtesgadener Land]] kamen zum Kaisertum Österreich. Aber schon im Frieden zu Preßburg [[1805]] fiel Passau an Bayern. Großherzog [[Ferdinand III.]], der seit [[1803]] Salzburg regierte, nachdem er aus der Toskana, Italien, flüchten musste, wurde dafür durch das Großherzogtum Würzburg entschädigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wiener Frieden von [[1809]] wurde Salzburg zunächst kurzzeitig französisch, dann [[1810]], kam es zu Bayern. Erst mit dem Pariser Frieden von [[1814]] kam Salzburg endgültig zu Österreich, allerdings ohne die Gebiete am linken Salzachufer im Flachgau, den [[Rupertiwinkl]], der wie auch Berchtesgaden bei Bayern blieb. [[1824]] wurde das Erzbistum wieder hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] bildete unter dem Titel eines Herzogtums (mit Ausnahme einiger zu Tirol geschlagener Bezirke) den Salzachkreis des &#039;&#039;Landes Österreich ob der Enns&#039;&#039;, bis es [[1849]] zu einem selbstständigen Kronland erhoben wurde. Aus ihm entstand 1918 das Bundesland Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1803 bis 1816===&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten einer konstanten geistlichen Herrschaft wurde Salzburg zu einem Spielball der europäischen Politik. Zunächst bildete es mit Passau, Eichstätt und Berchtesgaden ein Kurfürstentum, mit dem Großherzog [[Ferdinand III.]], der Bruder von Kaiser Franz II., für den Verlust der Toskana entschädigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach positiven Anfängen der neuen Regierung, die zur Errichtung einer medizinischen Fakultät führten, fiel Salzburg schon drei Jahre später, [[1806]], an Österreich. Nur die exponierte Lage an der Grenze zu Bayern, einem Verbündeten Napoleons, sicherte damals den Fortbestand des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1809]] wurde Salzburg von französischen Truppen besetzt. Auf Initiative des kampferprobten Kapuzinerpaters [[Joachim Haspinger]], eines Gefährten des Tiroler Bauernführers Andreas Hofer, griffen auch die Salzburger zu den Waffen. In den Kämpfen um den [[Pass Lueg]] zeichneten sich [[Joseph Struber]], der Wirt vom Stegenwald, [[Anton Wallner]] aus [[Krimml]] und [[Johann Panzl]] aus [[Mühlbach im Pinzgau]] mit ihren Schützen besonders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern des Freiheitskampfes erpresste die französische Verwaltung unter Marschall Lefèbvre enorme Kontributionszahlungen aus dem völlig verarmten und verschuldeten Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bayern verschleppten Wertgegenstände===&lt;br /&gt;
Die Machtergreifung durch den bayerischen König Max I. Joseph wurde [[1810]] in Salzburg freudig begrüßt. Kronprinz Ludwig residierte als Generalgouverneur des Inn- und Salzachkreises im [[Schloss Mirabell]], wo sein Sohn Otto, der spätere König von Griechenland geboren wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentralistischen Reformen des Grafen Montgelas, die auch in Salzburg rücksichtslos durchgezogen wurden und [[1810]] zur Aufhebung der [[Universität Salzburg|Universität]] führten, stießen jedoch auf wenig Gegenliebe. Als sich nach den Vereinbarungen von Ried ([[1813]]) für Bayern der Verlust Salzburgs abzeichnete, trachtete die Regierung noch rasch so viel wie möglich aus dem Land herauszupressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinand]], die Franzosen und die Österreicher Kunstgegenstände, Bibliotheken und Archivalien aus Salzburg verschleppt hatten, führten die Bayern die letzten Bestände fort. Öffentliche Gebäude wurden verschleudert und wertvolle Liegenschaften wie die [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbrauerei in Kaltenhausen]] und die Marmorsteinbrüche am [[Untersberg]], teilweise durch vordatierte Urkunden, in den Besitz der Wittelsbacher übertragen. Die Epoche der bayerischen Herrschaft hinterließ deshalb trotz ihres hoffnungsvollen Beginns in Salzburg einen bitteren Nachgeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der oberösterreichischen Regierung unterstellt===&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Kongress war [[1816]] der Übergang Salzburgs an Österreich beschlossen worden. Mit dem [[Rupertiwinkel]] am linken Ufer der [[Salzach]] musste jedoch das wirtschaftlich wertvollste Gebiet an Bayern abgetreten werden. Das Gericht ltter mit dem Markt Hopfgarten, das [[Zillertal]] und [[Windisch Matrai]] (heute [[Matrei in Osttirol]]) wurden zu Tirol geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das völlig verschuldete und ausgeblutete Land Salzburg zierte zwar als &amp;quot;Herzogtum&amp;quot; den Titel des österreichischen Kaisers, verlor aber seine Selbstständigkeit und wurde als fünfter Kreis der obderennsischen (oberösterreichischen) Landesregierung in Linz unterstellt. Mit dem Verlust der Residenz wanderten die Hofbediensteten und Beamten ab, die Bevölkerung der Stadt ging von 16.000 Bewohner auf weniger als 12.000 zurück. Lustschlösser und Paläste verödeten und [[1818]] legte ein Brand den Stadtteil am rechten Salzachufer samt dem [[Schloss Mirabell]] in Schutt und Asche. Nach Missernten in den Jahren [[1814]] bis [[1816]] forderte eine große Hungersnot zahlreiche Todesopfer unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg wird zum Betteldorf===&lt;br /&gt;
Der Beginn der österreichischen Herrschaft stand also unter keinem guten Stern. Die zentralistische Verwaltung des riesigen Kaiserstaates hatte ihrerseits für ein kleines Gebiet wie Salzburg kein Verständnis. Alle Bitten der Bürgerschaft um Wiederherstellung des Landes und der Landschaft, um Gewährung einer eigenen Landesregierung, um die Residenz eines kaiserlichen Prinzen in Salzburg und um Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg|Universität]] verhallten ungehört, ebenso die Klagen, dass Salzburg &amp;quot;zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken&amp;quot; sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armut der Bevölkerung nahm zu und die intensive polizeiliche Überwachung und Bespitzelung in der Zeit des Vormärz ([[1816]] - [[1848]]) unterdrückte alle politischen Regungen. Das Bürgertum zog sich ins biedermeierliche Privatleben zurück und die Bevölkerung in Stadt und Land versank in tiefe Apathie und Hoffnungslosigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Auf den Straßen und Plätzen der Stadt, deren es viele und schöne gibt, wächst Gras, so wenig werden sie betreten&#039;&#039;&amp;quot; schrieb [[Franz Schubert]] anlässlich seines Besuchs in Salzburg [[1837]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg kämpft sich zurück===&lt;br /&gt;
Erst die Aktivitäten des aus Tirol stammenden Advokaten [[Alois Fischer|Dr. Alois Fischer]], der später Landeschef von Oberösterreich wurde, und das Revolutionsjahr [[1848]] führten zu einem Umschwung. Salzburg wurde zu einem Kronland der Monarchie und erhielt – verzögert durch die Ära des Neoabsolutismus – [[1860]]/[[1861|61]] eigene Landesbehörden und Landstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Landes, Teil 2]]&lt;br /&gt;
* [http://deutsche-schutzgebiete.de/kuk_salzburg.htm Deutsche Schutzgebiete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Katastralgemeinde_M%C3%BChlbach_(Bramberg_am_Wildkogel)&amp;diff=58354</id>
		<title>Katastralgemeinde Mühlbach (Bramberg am Wildkogel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Katastralgemeinde_M%C3%BChlbach_(Bramberg_am_Wildkogel)&amp;diff=58354"/>
		<updated>2008-04-19T19:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mühlbach im Pinzgau&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil von [[Bramberg am Wildkogel]]. Heute haben die Leute schon längst vergessen, dass es noch gar nicht lange her ist, dass der Ort selbst eine Gemeinde war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bramberg am Wildkogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Politische_Geschichte_Salzburgs_im_19._Jahrhundert&amp;diff=58350</id>
		<title>Politische Geschichte Salzburgs im 19. Jahrhundert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Politische_Geschichte_Salzburgs_im_19._Jahrhundert&amp;diff=58350"/>
		<updated>2008-04-19T19:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: /* 1803 bis 1816 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Salzburg&#039;&#039;&#039; bestand von [[1816]] bis [[1849]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht===&lt;br /&gt;
Salzburg, das bis [[1803]] unter der Herrschaft seiner [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe]] gestanden war, wurde 1803 säkularisiert und in ein weltliches Kurfürstentum umgewandelt. Salzburg und zunächst auch die Gebiete von Passau und das [[Berchtesgadener Land]] kamen zum Kaisertum Österreich. Aber schon im Frieden zu Preßburg [[1805]] fiel Passau an Bayern. Großherzog [[Ferdinand III.]], der seit [[1803]] Salzburg regierte, nachdem er aus der Toskana, Italien, flüchten musste, wurde dafür durch das Großherzogtum Würzburg entschädigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wiener Frieden von [[1809]] wurde Salzburg zunächst kurzzeitig französisch, dann [[1810]], kam es zu Bayern. Erst mit dem Pariser Frieden von [[1814]] kam Salzburg endgültig zu Österreich, allerdings ohne die Gebiete am linken Salzachufer im Flachgau, den [[Rupertiwinkl]], der wie auch Berchtesgaden bei Bayern blieb. [[1824]] wurde das Erzbistum wieder hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] bildete unter dem Titel eines Herzogtums (mit Ausnahme einiger zu Tirol geschlagener Bezirke) den Salzachkreis des &#039;&#039;Landes Österreich ob der Enns&#039;&#039;, bis es [[1849]] zu einem selbstständigen Kronland erhoben wurde. Aus ihm entstand 1918 das Bundesland Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1803 bis 1816===&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten einer konstanten geistlichen Herrschaft wurde Salzburg zu einem Spielball der europäischen Politik. Zunächst bildete es mit Passau, Eichstätt und Berchtesgaden ein Kurfürstentum, mit dem Großherzog [[Ferdinand III.]], der Bruder von Kaiser Franz II., für den Verlust der Toskana entschädigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach positiven Anfängen der neuen Regierung, die zur Errichtung einer medizinischen Fakultät führten, fiel Salzburg schon drei Jahre später, [[1806]], an Österreich. Nur die exponierte Lage an der Grenze zu Bayern, einem Verbündeten Napoleons, sicherte damals den Fortbestand des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1809]] wurde Salzburg von französischen Truppen besetzt. Auf Initiative des kampferprobten Kapuzinerpaters [[Joachim Haspinger]], eines Gefährten des Tiroler Bauernführers Andreas Hofer, griffen auch die Salzburger zu den Waffen. In den Kämpfen um den [[Pass Lueg]] zeichneten sich [[Joseph Struber]], der Wirt vom Stegenwald, [[Anton Wallner]] aus [[Krimml]] und [[Johann Panzl]] aus [[Mühlbach im Pinzgau]] mit ihren Schützen besonders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern des Freiheitskampfes erpresste die französische Verwaltung unter Marschall Lefèbvre enorme Kontributionszahlungen aus dem völlig verarmten und verschuldeten Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bayern verschleppten Wertgegenstände===&lt;br /&gt;
Die Machtergreifung durch den bayerischen König Max I. Joseph wurde [[1810]] in Salzburg freudig begrüßt. Kronprinz Ludwig residierte als Generalgouverneur des Inn- und Salzachkreises im [[Schloss Mirabell]], wo sein Sohn Otto, der spätere König von Griechenland geboren wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentralistischen Reformen des Grafen Montgelas, die auch in Salzburg rücksichtslos durchgezogen wurden und [[1810]] zur Aufhebung der [[Universität Salzburg|Universität]] führten, stießen jedoch auf wenig Gegenliebe. Als sich nach den Vereinbarungen von Ried ([[1813]]) für Bayern der Verlust Salzburgs abzeichnete, trachtete die Regierung noch rasch so viel wie möglich aus dem Land herauszupressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinand]], die Franzosen und die Österreicher Kunstgegenstände, Bibliotheken und Archivalien aus Salzburg verschleppt hatten, führten die Bayern die letzten Bestände fort. Öffentliche Gebäude wurden verschleudert und wertvolle Liegenschaften wie die [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbrauerei in Kaltenhausen]] und die Marmorsteinbrüche am [[Untersberg]], teilweise durch vordatierte Urkunden, in den Besitz der Wittelsbacher übertragen. Die Epoche der bayerischen Herrschaft hinterließ deshalb trotz ihres hoffnungsvollen Beginns in Salzburg einen bitteren Nachgeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der oberösterreichischen Regierung unterstellt===&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Kongress war [[1816]] der Übergang Salzburgs an Österreich beschlossen worden. Mit dem [[Rupertiwinkel]] am linken Ufer der [[Salzach]] musste jedoch das wirtschaftlich wertvollste Gebiet an Bayern abgetreten werden. Das Gericht ltter mit dem Markt Hopfgarten, das [[Zillertal]] und Windischmatrei (heute [[Matrei]] in Osttirol) wurden zu Tirol geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das völlig verschuldete und ausgeblutete Land Salzburg zierte zwar als &amp;quot;Herzogtum&amp;quot; den Titel des österreichischen Kaisers, verlor aber seine Selbstständigkeit und wurde als fünfter Kreis der obderennsischen (oberösterreichischen) Landesregierung in Linz unterstellt. Mit dem Verlust der Residenz wanderten die Hofbediensteten und Beamten ab, die Bevölkerung der Stadt ging von 16.000 Bewohner auf weniger als 12.000 zurück. Lustschlösser und Paläste verödeten und [[1818]] legte ein Brand den Stadtteil am rechten Salzachufer samt dem [[Schloss Mirabell]] in Schutt und Asche. Nach Missernten in den Jahren [[1814]] bis [[1816]] forderte eine große Hungersnot zahlreiche Todesopfer unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg wird zum Betteldorf===&lt;br /&gt;
Der Beginn der österreichischen Herrschaft stand also unter keinem guten Stern. Die zentralistische Verwaltung des riesigen Kaiserstaates hatte ihrerseits für ein kleines Gebiet wie Salzburg kein Verständnis. Alle Bitten der Bürgerschaft um Wiederherstellung des Landes und der Landschaft, um Gewährung einer eigenen Landesregierung, um die Residenz eines kaiserlichen Prinzen in Salzburg und um Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg|Universität]] verhallten ungehört, ebenso die Klagen, dass Salzburg &amp;quot;zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken&amp;quot; sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armut der Bevölkerung nahm zu und die intensive polizeiliche Überwachung und Bespitzelung in der Zeit des Vormärz ([[1816]] - [[1848]]) unterdrückte alle politischen Regungen. Das Bürgertum zog sich ins biedermeierliche Privatleben zurück und die Bevölkerung in Stadt und Land versank in tiefe Apathie und Hoffnungslosigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Auf den Straßen und Plätzen der Stadt, deren es viele und schöne gibt, wächst Gras, so wenig werden sie betreten&#039;&#039;&amp;quot; schrieb [[Franz Schubert]] anlässlich seines Besuchs in Salzburg [[1837]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg kämpft sich zurück===&lt;br /&gt;
Erst die Aktivitäten des aus Tirol stammenden Advokaten [[Alois Fischer|Dr. Alois Fischer]], der später Landeschef von Oberösterreich wurde, und das Revolutionsjahr [[1848]] führten zu einem Umschwung. Salzburg wurde zu einem Kronland der Monarchie und erhielt – verzögert durch die Ära des Neoabsolutismus – [[1860]]/[[1861|61]] eigene Landesbehörden und Landstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Landes, Teil 2]]&lt;br /&gt;
* [http://deutsche-schutzgebiete.de/kuk_salzburg.htm Deutsche Schutzgebiete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Politische_Geschichte_Salzburgs_im_19._Jahrhundert&amp;diff=58349</id>
		<title>Politische Geschichte Salzburgs im 19. Jahrhundert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Politische_Geschichte_Salzburgs_im_19._Jahrhundert&amp;diff=58349"/>
		<updated>2008-04-19T19:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: /* 1803 bis 1816 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Salzburg&#039;&#039;&#039; bestand von [[1816]] bis [[1849]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht===&lt;br /&gt;
Salzburg, das bis [[1803]] unter der Herrschaft seiner [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe]] gestanden war, wurde 1803 säkularisiert und in ein weltliches Kurfürstentum umgewandelt. Salzburg und zunächst auch die Gebiete von Passau und das [[Berchtesgadener Land]] kamen zum Kaisertum Österreich. Aber schon im Frieden zu Preßburg [[1805]] fiel Passau an Bayern. Großherzog [[Ferdinand III.]], der seit [[1803]] Salzburg regierte, nachdem er aus der Toskana, Italien, flüchten musste, wurde dafür durch das Großherzogtum Würzburg entschädigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wiener Frieden von [[1809]] wurde Salzburg zunächst kurzzeitig französisch, dann [[1810]], kam es zu Bayern. Erst mit dem Pariser Frieden von [[1814]] kam Salzburg endgültig zu Österreich, allerdings ohne die Gebiete am linken Salzachufer im Flachgau, den [[Rupertiwinkl]], der wie auch Berchtesgaden bei Bayern blieb. [[1824]] wurde das Erzbistum wieder hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] bildete unter dem Titel eines Herzogtums (mit Ausnahme einiger zu Tirol geschlagener Bezirke) den Salzachkreis des &#039;&#039;Landes Österreich ob der Enns&#039;&#039;, bis es [[1849]] zu einem selbstständigen Kronland erhoben wurde. Aus ihm entstand 1918 das Bundesland Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1803 bis 1816===&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten einer konstanten geistlichen Herrschaft wurde Salzburg zu einem Spielball der europäischen Politik. Zunächst bildete es mit Passau, Eichstätt und Berchtesgaden ein Kurfürstentum, mit dem Großherzog [[Ferdinand III.]], der Bruder von Kaiser Franz II., für den Verlust der Toskana entschädigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach positiven Anfängen der neuen Regierung, die zur Errichtung einer medizinischen Fakultät führten, fiel Salzburg schon drei Jahre später, [[1806]], an Österreich. Nur die exponierte Lage an der Grenze zu Bayern, einem Verbündeten Napoleons, sicherte damals den Fortbestand des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1809]] wurde Salzburg von französischen Truppen besetzt. Auf Initiative des kampferprobten Kapuzinerpaters [[Joachim Haspinger]], eines Gefährten des Tiroler Bauernführers Andreas Hofer, griffen auch die Salzburger zu den Waffen. In den Kämpfen um den [[Pass Lueg]] zeichneten sich [[Joseph Struber]], der Wirt vom [[Stegenwald]], [[Anton Wallner]] aus [[Krimml]] und [[Johann Panzl]] aus [[Mühlbach im Pinzgau]] mit ihren Schützen besonders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern des Freiheitskampfes erpresste die französische Verwaltung unter Marschall Lefèbvre enorme Kontributionszahlungen aus dem völlig verarmten und verschuldeten Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bayern verschleppten Wertgegenstände===&lt;br /&gt;
Die Machtergreifung durch den bayerischen König Max I. Joseph wurde [[1810]] in Salzburg freudig begrüßt. Kronprinz Ludwig residierte als Generalgouverneur des Inn- und Salzachkreises im [[Schloss Mirabell]], wo sein Sohn Otto, der spätere König von Griechenland geboren wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentralistischen Reformen des Grafen Montgelas, die auch in Salzburg rücksichtslos durchgezogen wurden und [[1810]] zur Aufhebung der [[Universität Salzburg|Universität]] führten, stießen jedoch auf wenig Gegenliebe. Als sich nach den Vereinbarungen von Ried ([[1813]]) für Bayern der Verlust Salzburgs abzeichnete, trachtete die Regierung noch rasch so viel wie möglich aus dem Land herauszupressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinand]], die Franzosen und die Österreicher Kunstgegenstände, Bibliotheken und Archivalien aus Salzburg verschleppt hatten, führten die Bayern die letzten Bestände fort. Öffentliche Gebäude wurden verschleudert und wertvolle Liegenschaften wie die [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbrauerei in Kaltenhausen]] und die Marmorsteinbrüche am [[Untersberg]], teilweise durch vordatierte Urkunden, in den Besitz der Wittelsbacher übertragen. Die Epoche der bayerischen Herrschaft hinterließ deshalb trotz ihres hoffnungsvollen Beginns in Salzburg einen bitteren Nachgeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der oberösterreichischen Regierung unterstellt===&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Kongress war [[1816]] der Übergang Salzburgs an Österreich beschlossen worden. Mit dem [[Rupertiwinkel]] am linken Ufer der [[Salzach]] musste jedoch das wirtschaftlich wertvollste Gebiet an Bayern abgetreten werden. Das Gericht ltter mit dem Markt Hopfgarten, das [[Zillertal]] und Windischmatrei (heute [[Matrei]] in Osttirol) wurden zu Tirol geschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das völlig verschuldete und ausgeblutete Land Salzburg zierte zwar als &amp;quot;Herzogtum&amp;quot; den Titel des österreichischen Kaisers, verlor aber seine Selbstständigkeit und wurde als fünfter Kreis der obderennsischen (oberösterreichischen) Landesregierung in Linz unterstellt. Mit dem Verlust der Residenz wanderten die Hofbediensteten und Beamten ab, die Bevölkerung der Stadt ging von 16.000 Bewohner auf weniger als 12.000 zurück. Lustschlösser und Paläste verödeten und [[1818]] legte ein Brand den Stadtteil am rechten Salzachufer samt dem [[Schloss Mirabell]] in Schutt und Asche. Nach Missernten in den Jahren [[1814]] bis [[1816]] forderte eine große Hungersnot zahlreiche Todesopfer unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg wird zum Betteldorf===&lt;br /&gt;
Der Beginn der österreichischen Herrschaft stand also unter keinem guten Stern. Die zentralistische Verwaltung des riesigen Kaiserstaates hatte ihrerseits für ein kleines Gebiet wie Salzburg kein Verständnis. Alle Bitten der Bürgerschaft um Wiederherstellung des Landes und der Landschaft, um Gewährung einer eigenen Landesregierung, um die Residenz eines kaiserlichen Prinzen in Salzburg und um Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg|Universität]] verhallten ungehört, ebenso die Klagen, dass Salzburg &amp;quot;zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken&amp;quot; sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armut der Bevölkerung nahm zu und die intensive polizeiliche Überwachung und Bespitzelung in der Zeit des Vormärz ([[1816]] - [[1848]]) unterdrückte alle politischen Regungen. Das Bürgertum zog sich ins biedermeierliche Privatleben zurück und die Bevölkerung in Stadt und Land versank in tiefe Apathie und Hoffnungslosigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Auf den Straßen und Plätzen der Stadt, deren es viele und schöne gibt, wächst Gras, so wenig werden sie betreten&#039;&#039;&amp;quot; schrieb [[Franz Schubert]] anlässlich seines Besuchs in Salzburg [[1837]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Salzburg kämpft sich zurück===&lt;br /&gt;
Erst die Aktivitäten des aus Tirol stammenden Advokaten [[Alois Fischer|Dr. Alois Fischer]], der später Landeschef von Oberösterreich wurde, und das Revolutionsjahr [[1848]] führten zu einem Umschwung. Salzburg wurde zu einem Kronland der Monarchie und erhielt – verzögert durch die Ära des Neoabsolutismus – [[1860]]/[[1861|61]] eigene Landesbehörden und Landstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Landes, Teil 2]]&lt;br /&gt;
* [http://deutsche-schutzgebiete.de/kuk_salzburg.htm Deutsche Schutzgebiete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaiserin-Elisabeth-Denkmal&amp;diff=54797</id>
		<title>Kaiserin-Elisabeth-Denkmal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaiserin-Elisabeth-Denkmal&amp;diff=54797"/>
		<updated>2008-03-15T19:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kaiserin-Elisabeth-Denkmal 22.07.2007.JPG|thumb|right|Das Denkmal am Südtirolerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaiserin-Elisabeth-Denkmal 22.07.2007 (2).JPG|thumb|right|Nahaufnahme der Elisabeth-Statue]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Kaiserin-Elisabeth-Denkmal&#039;&#039;&#039; in der Landeshauptstadt [[Salzburg]] wurde [[1901]] im Gedenken an die drei Jahre zuvor in der Schweiz ermordete [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]], nahe dem [[Salzburger Hauptbahnhof]] aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es [[1925]] in den Park von [[Hellbrunn]] verbracht wurde, kehrte es im Herbst [[2002]] wieder in die [[Elisabeth-Vorstadt]] zurück und befindet sich seitdem vor dem [[Hotel Europa]] an der Ecke [[Rainerstraße]]/[[Südtirolerplatz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fertigung und Aufstellung ==&lt;br /&gt;
Die aus weißem Carrara-Marmor gefertigte Elisabeth-Statue ruht auf einem hohen, mit Inschriften versehenen, runden Sockel. Die Finanzierung erfolgte aus Spenden, wobei ein großer Beitrag durch [[Erzherzog Ludwig Viktor]], dem Bruder Kaiser Franz-Josephs, geleistet wurde. Geschaffen wurde es im Jahr [[1900]] vom Künstler und damaligen Rektor der Wiener Kunstakademie, Professor Edmund Hellmer (1850-1935). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Juli]] [[1901]] wurde das Denkmal im Park des [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l´Europe]] gegenüber des Staatsbahnhofs ([[Salzburger Hauptbahnhof]]) in Anwesenheit von Kaiser Franz-Joseph feierlich enthüllt. Nur wenige Tage zuvor erhielt am [[12. Juli]] [[1901]] der gesamte Stadtteil [[Froschheim]] auf Initiative von [[Sylvester Oberberger]] und [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Franz Berger]] zu Ehren der Kaiserin den Namen [[Elisabeth-Vorstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Der Aufstellungsort und das Datum der feierlichen Enthüllung kamen mit Bedacht zur Auswahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre zuvor, am [[15. Juli]] [[1898]], verbrachte Kaiserin Elisabeth ([[1837]]-[[1898]]) auf der Durchreise von Ischl in die Schweiz, während eines kurzen Zwischenstopps in [[Salzburg]], die Wartezeit gemeinsam mit ihrer Hofdame in den Parkanlagen zwischen dem [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l´Europe]] und dem [[Lokalbahnhof]]. Es war dies ihr letzter Aufenthalt in Österreich, bevor sie am [[10. September]] [[1898]] am Genfer See in der Schweiz einem Attentat zum Opfer fiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg betrat „Sisi“, wie die Kaiserin im Volksmund genannt wurde, am [[31. August]] [[1853]] erstmals österreichischen Boden, als der noch junge Kaiser Franz-Joseph seine damals 16jährige Braut in der Mozartstadt empfing und nach Wien führte. Im [[August]] [[1860]] wurde in Salzburg die Eröffnung der &#039;&#039;Kaiserin-Elisabeth-Bahn&#039;&#039; ([[Westbahn]]) gefeiert, die seither die Landeshauptstadt mit Wien verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Die auf dem Sockel eingravierte Inschrift stammt von Marie von Ebner-Eschenbach und hält sowohl Empfang als auch Abschied der Kaiserin in, der damaligen Zeit entsprechenden, etwas pathetischen Worten fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Dein Österreich, du hast es hier betreten&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als Kaiserbraut in holder Majestät&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;und alle Herzen flogen dir entgegen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ihr Jubelgruß war Segen war Gebet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Dein Österreich, Du hast es hier betreten&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im Scheiden auch, geliebte Majestät&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;und wieder folgt Dir nach des Volkes Segen&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;und seine Tränen werden zum Gebet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exil in Hellbrunn==&lt;br /&gt;
Im letzten Kriegsjahr [[1918]] bereits mit Brettern verhüllt wurde es im [[Mai]] [[1925]]  komplett abgetragen und nach [[Hellbrunn]] verbracht. Dort stand es für kurze Zeit in der Nähe des [[Forellenweiher]]s, bevor es später, in einem mit Hecken umrahmten Rondell im rückwärtigen Teil des Park nahe der Schlossmauer platziert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mitte der [[1990er]] Jahre kamen im Zuge mehrfacher Umgestaltungen des Bahnhofsplatzes (seit [[1926]] [[Südtirolerplatz]]) Bemühungen auf, das Denkmal an seinen ursprünglichen Standort rückzuführen und im Rahmen der architektonischen Neugestaltung in die Grünanlagen vor dem [[Salzburger Hauptbahnhof|Bahnhof]] einzubinden. Im [[Oktober]] [[2002]] kehrte das Denkmal nach 77 Jahren Exil in [[Hellbrunn]] schließlich wieder an seinen angestammten Ort zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Denkmal an ihren Gatten, [[Kaiser Franz Joseph Denkmal|Kaiser Franz Joseph I.]] steht übrigens beim [[Maxglaner]] [[Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur- und Quellenangaben==&lt;br /&gt;
* Herbert Dorn: &#039;&#039;Spurensuche in Salzburg. Verschwundene Bauwerke und vergessene Kunstschätze aus acht Jahrhunderten.&#039;&#039; Herausgegeben vom [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]]. Salzburg 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elisabeth-Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Elisabeth_von_%C3%96sterreich&amp;diff=54794</id>
		<title>Elisabeth von Österreich</title>
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		<updated>2008-03-15T19:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kaiserin-Elisabeth-Denkmal 22.07.2007 (2).JPG|thumb|Statue der Kaiserin &amp;quot;Sisi&amp;quot; am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elisabeth Amalie Eugenie&#039;&#039;&#039; auch &#039;&#039;Sisi&#039;&#039; oder &#039;&#039;Lisi&#039;&#039;, (* [[24. Dezember]] [[1837]] München, Bayern, † [[10. September]] [[1898]] in Genf, Schweiz, ermordet), war Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Elisabeth entstammte der Linie der Herzöge in Bayern und war die zweite Tochter des Herzogs Max Joseph in Bayern und seiner Frau Prinzessin Ludovika Wilhelmine, Tochter des bayerischen Königs Maximilian I. und dessen zweiter Gemahlin Prinzessin Karoline Friederike Wilhelmine von Baden. Tauf- und Namenspatin war Elisabeths Tante, Königin Elisabeth Ludovika von Preußen, die wie auch Elisabeths spätere Schwiegermutter Erzherzogin Sophie eine Schwester ihrer Mutter Ludovika war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenlich sollte die Schwester von Elisabeth, Helene, den Kaiser von Österreich heiraten. Doch die geplante Verlobung in [[Bad Ischl]] im Sommer [[1853]] platzte, da sich der Kaiser in Elisabeth verliebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1854]] heiratete sie [[Kaiser Franz Joseph I.]], wurde aber am Wiener Hof nie ganz glücklich.  Große Sympathien entwickelte sie für das ungarische Volk und setzte sich [[1866]]/[[1867|67]] verstärkt für den Ausgleich mit Ungarn ein. Nach dem Selbstmord ihres Sohnes Kronprinz Rudolf [[1889]] dehnte sie ihre schon früher gepflegte Reisetätigkeit noch weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Juli]] [[1898]] verbrachte Kaiserin Elisabeth auf der Durchreise von Ischl in die Schweiz, während eines kurzen Zwischenstopps in Salzburg, die Wartezeit gemeinsam mit ihrer Hofdame in den Parkanlagen zwischen dem [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l´Europe]] und dem [[Salzburg Lokalbahnhof|Lokalbahnhof]]. Es war dies ihr letzter Aufenthalt in Österreich, bevor sie am [[10. September]] [[1898]] am Genfer See in der Schweiz einem Attentat zum Opfer fiel. An diesen Aufenthalt erinnert seither (mit Unterbrechungen) die Sisi-Statue am Bahnhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September kam Elisabeth auf Einladung der Familie Rothschild nach Genf, Schweiz. &lt;br /&gt;
Als sie am nächsten Tag auf dem Weg vom Hotel zum Schiff war, mit dem sie nach Caux weiterreisen wollte, stürzte der italienische Anarchist Luigi Lucheni sich auf sie und stieß ihr eine von ihm selbst zugespitzte Feile ins Herz. Der Einstich war so klein, dass er zunächst nicht bemerkt und für einen Faustschlag gehalten wurde. Die Kaiserin erhob sich wieder und ging an Bord des Schiffes. Erst dort brach sie zusammen und starb bald darauf im Hotel, in das sie zurückgebracht worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucheni wollte nach eigener Aussage im Verhör ursprünglich den Prinzen Henri Philippe d´Orléans ermorden. Da dieser aber kurzfristig seine Reisepläne änderte und nicht in Genf eintraf, wählte Lucheni Elisabeth zum Opfer, von deren Anwesenheit er zufällig in der Zeitung gelesen hatte, in der sie unter dem Titel Gräfin von Hohenembs als Gast aufgeführt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. September]] fand die Beisetzung in der Wiener Kapuzinergruft statt. Elisabeths Sarkophag ruht heute neben denen von Franz Joseph und Rudolf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.e/e486257.htm aeiou Österreich]&lt;br /&gt;
* [[Kaiserin-Elisabeth-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth Wikipedia Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Elisabeth, Kaiserin von Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Elisabeth, Kaiserin von Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kaiserbuche&amp;diff=54793</id>
		<title>Kaiserbuche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaiser Franzl II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kaiserbuche_02.jpg|thumb|Das Denkmal neben der Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaiserbuche_01.jpg|thumb|Die junge Kaiserbuche 2004, links ein Rest der alten Kaiserbuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kaiserbuche&#039;&#039;&#039; in der Gemeinde [[Obertrum]] war eines der ältesten Naturdenkmäler des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]]. Sie wurde [[1779]] gepflanzt und stand 225 Jahre lang als naturkundliches Wahrzeichen Obertrums, ca. 6 km südwestlich des Ortes auf 766 Meter Seehöhe, auf dem Kamm des [[Haunsberg]]es, bevor sie [[2004]] einem Sturm zum Opfer fiel. An Stelle des alten Baumes wurde [[2005]] eine Neupflanzung vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum wurde anlässlich des inoffiziellen Besuches des damals noch eigenständigen [[Erzbistum (Überblick)|Erzstiftes]] durch den österreichischen Kaiser Joseph II. am [[28. Oktober]] [[1779]] gepflanzt. Der Kaiser soll der Überlieferung nach von der Anhöhe des Haunsbergs aus das für die Habsburger von den [[Bayern]] neu erworbene [[Innviertel]] (seit damals Teil des Landes Oberösterreich) besichtigt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 20-jährigen Regierungsjubiläum [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaiser Franz Josephs I.]] wurde am [[29. August]] [[1868]] – Salzburg war inzwischen ein Teil Österreichs – neben der Kaiserbuche auf dem Haunsberg eine Kapelle errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. August]] [[2004]] wurde das altehrwürdige, mittlerweile aus Altersgründen geschwächte und durch Pilzbefall beeinträchtigte Naturdenkmal durch einen Sturm umgerissen. Dabei wurde auch die sich unter Panzerglas auf dem Obelisken befindliche, zum Gedenken an den Besuch Kaiser Josephs II. vergoldete Krone komplett zerstört und die erst ein Jahr zuvor aufwändig renovierte Kapelle beschädigt. Einzelne Baumscheiben des einst zu den ältesten Naturdenkmälern des gesamten Bundeslandes zählenden Wahrzeichens wurden der Gemeinde Obertrum und dessen [[Museum im Einlegerhaus|Heimatmuseum]] überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Rettungsaktion für die kranke Kaiserbuche wurden in der Landesgärtnerei genetische Erben des wohl berühmtesten Salzburger Baumes gezogen. Am [[1. Mai]] [[2005]] pflanzte Otto von Habsburg, der Sohn des letzten österreichischen Kaisers Karl I., einen dieser Ableger anstelle der alten Kaiserbuche und wurde damit Zeuge und Geburtshelfer eines künftigen neuen Naturdenkmals, das dereinst vielleicht genauso gern besucht und bewundert wird wie in den vergangenen Jahrzehnten die alte Kaiserbuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Obertrum u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaiser Franzl II.</name></author>
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