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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Sara Grabovac</title>
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		<updated>2026-03-17T21:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Sara Grabovac 2025.jpg|thumb|Sara Grabovac für den FC Bergheim im Einsatz.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sara Grabovac&#039;&#039;&#039; (* [[25. Dezember]] [[2008]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist eine österreichisch-[[Kroatien|kroatische]] Fußballspielerin aus Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die in [[Taxham]] aufgewachsene Sara Grabovac begann ihre Fußballkarriere mit neun Jahren beim [[SV Wals-Grünau]]. Nach einer Station beim [[USV Leopoldskron-Moos]] gehörte sie ab [[2023]] zur  ersten Mannschaft von [[FC Red Bull Salzburg Frauen]], die mit einer U16 in den Ligabetrieb einstieg. Grabovac fungierte beim ersten Spiel dieses Teams gegen den FC Pinzgau als Kapitänin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/sport/fussball/red-bull-salzburg/video-red-bull-maedchen-liessen-es-bei-der-premiere-gegen-die-burschen-krachen-144981943 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dank konstant starker Leistungen wurde sie bereits in der darauffolgenden Saison 2024/25 in die Bundesligamannschaft des [[FC Bergheim (Frauenfußball)|FC Bergheim]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/sport/fussball/bundesliga/die-juengste-auftakt-bergheim-red-bull-maedchen-sieg-163515175 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel war sie für die ÖFB-Nachwuchsnationalteams im Einsatz. Als kroatische Staatsbürgerin war sie in Pflichtspielen noch nicht einsatzberechtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/sport/fussball/nationalteam/warten-reisepass-red-bull-salzburg-talent-oesterreich-spielen-168200986 www.sn.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Einbürgerung gehörte sie jenem Team an, das sich für die Endrunde der U17-Europameisterschaft im Mai 2025 auf den Färöern qualifizierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2025/26 steht Sara Grabovac im Kader des [[FC Red Bull Salzburg]], der den Spielbetrieb des FC Bergheim übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Grabovac, Sara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taxham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Waldemar_Berger&amp;diff=2545061</id>
		<title>Waldemar Berger</title>
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		<updated>2026-03-17T21:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Waldemar Berger&#039;&#039;&#039; (* [[5. November]] [[1939]] in Stuttgart (Baden-Württemberg); † [[Dezember]] [[2025]] in Eschen ([[Liechtenstein]])) war ein Salzburger [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berger war ein Neffe des Gründers des Gewürzunternehmens [[Wiberg]], [[Wilhelm Berger]]. Als junger Erwachsener übersiedelte er von Stuttgart nach Salzburg, um bei seinem Onkel zu arbeiten. Leichtathletische Erfahrungen hatte er zuvor bereits gesammelt, fortan startete er für [[Union Salzburg|Union Salzburg LA]] und wurde der erste überregional erfolgreiche Sportler des Vereins. &lt;br /&gt;
[[1959]] wurde Berger in Feldkirch ([[Vorarlberg]]) erstmals österreichischer Meister über 100 Meter, es war dies der erste Staatsmeistertitel für Union Salzburg. [[1961]] und [[1963]] wiederholte er diese Erfolge. Weitere Medaillen gab es für ihn zusammen mit den Vereinskollegen in der Sprintstaffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bestmarken über 100 Meter (10,4 Sekunden) sowie über 200 Meter (21,6 Sekunden) stellte er am selben Tag [[1962]] in [[Wien]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Waldemar Berger nach wie vor deutscher Staatsbürger war (erst 1970 erfolgte die Einbürgerung), scheiterte der Traum von der Nominierung für Olympische Spiele. [[1965]] beendete er seine aktive Karriere und widmete sich fortan intensiv der Arbeit im Gewürzunternehmen der Familie. Er wurde Repräsentant in der [[Schweiz]]. [[1970]] gründete er in seiner neuen Heimat Liechtenstein sein eigenes Unternehmen &#039;&#039;GewürzBerger&#039;&#039;. Der Salzburger Leichtathletik blieb er als Mäzen bis zu seinem Tod eng verbunden. So lud er [[2005]] eine Gruppe von jungen Athleten zum Topmeeting nach Zürich ein. Am legendären Letzigrund war er [[1961]] selbst gestartet. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen [[Franz Löberbauer]] reiste er mit dem VW-Käfer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Glaser, Joachim; Walkner, Karin: 70 bewegte Jahre. Union Salzburg Leichtathletik.&lt;br /&gt;
* Union Salzburg LA&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* [https://atfs.org/ Association of Track and Field Statisticians]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Berger, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominente Ausländer in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sarah_Baumgartner&amp;diff=2545055</id>
		<title>Sarah Baumgartner</title>
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		<updated>2026-03-17T20:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Textkosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stabhochsarah.JPG|mini|Sarah Baumgartner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sarah Baumgartner&#039;&#039;&#039; (* [[1. August]] [[2007]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist eine Salzburger Leichtathletin und Skeleton-Pilotin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als kleines Kind war die in [[Michaelbeuern]] aufgewachsene Sarah Baumgartner vielseitig sportlich unterwegs. Sie war gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Leonie fast jedes Wochenende bei einem Volkslauf im Einsatz, versuchte sich in Triathlon und Fußball. Bei einem Jugendcamp des Leichtathletikclubs &#039;&#039;ATP Lions&#039;&#039;, an dem sie im Alter von zehn Jahren teilnahm, wurde ihr Bewegungstalent entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichtathletik-Landestrainer Richard Marschal förderte Sarah Baumgartner, die schließlich bei der [[Union Salzburg Leichtathletik]] landete, und forcierte vor allem den Stabhochsprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2022]] steigerte Sarah ihre Bestmarke bereits auf 3,71 Meter. Damit hätte sie sogar schon das Limit für die  U18-Europameisterschaft erbracht, allerdings war sie noch zu jung, um dort startberechtigt zu sein. Bei den Landesmeisterschaften gingen die U16-Titel im Stabhochsprung, über 80 m Hürden, über 300 Meter, im Weitsprung, im Speer- und im Diskuswurf an sie. Dazu kamen noch Gold in der Allgemeinen Klasse im Dreisprung und mit der Staffel. Sie belegte Platz drei bei den Österreichischen Meisterschaften der Allgemeinen Klasse in St. Pölten ([[NÖ]]) und Platz sechs beim &#039;&#039;European Youth Olympic Festival&#039;&#039; in Banska Bystrica ([[Slowakei]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2023]] gewann sie drei Goldmedaillen bei den österreichischen  Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der U18 im Stabhochsprung, im Weitsprung und im Dreisprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Winter 2022/2023]] versuchte sich Sarah Baumgartner erstmals wettkampfmäßig im Skeleton-Sport und gewann auf Anhieb zwei Rennen der &#039;&#039;Omega Youth Series&#039;&#039; in Innsbruck-Igls. Sie wurde daraufhin zu Rennen nach Pyeongchang (Südkorea) entsandt und qualifizierte sich für die &#039;&#039;Youth Olympic Games 2024&#039;&#039; an selber Stelle.  Dort belegte sie Rang sechs, nachdem ihr Start wegen einer Fußverletzung in Frage gestanden war.&lt;br /&gt;
Im Winter 2024/25 bestritt Sarah Baumgartner Rennen im Europacup und erreichte Platz drei bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Moritz ([[Schweiz]]). &lt;br /&gt;
2025/26 durfte sie über die Silbermedaille bei der Junioren-Europameisterschaft in Winterberg (Deutschland) jubeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rookie des Jahres&amp;quot; bei der [[Leonidas Sportgala]] 2022/2023, in deren Rahmen die [[Salzburger Sportlerwahl 2022|Sportler des Jahres]] ausgezeichnet werden&lt;br /&gt;
* Publikumspreis bei der [[Leonidas Sportgala]] 2024/2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://worldathletics.org/athletes/austria/sarah-baumgartner-14987985 Athletenprofil bei World Athletics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Österreichischer Leichtathletikverband (ÖLV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Baumgartner, Sarah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skeleton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorfbeuern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ferdinand_Gugenberger&amp;diff=2545052</id>
		<title>Ferdinand Gugenberger</title>
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		<updated>2026-03-17T20:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Quellenangabe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ferdd.jpg|thumb|SLV-Präsident Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Ferdinand Gugenberger&#039;&#039;&#039; (* [[17. Jänner]] [[1957]] in Grieskirchen, [[OÖ]]) ist ein Salzburger Jurist und Sportfunktionär in der [[Leichtathletik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger absolvierte die Matura an der HTL für Hochbau in [[Linz]] (Oberösterreich) und ein Jus-Studium an der [[Universität Salzburg]]. Beruflich war er in der Versicherungswirtschaft in leitender Position bei Unternehmen wie der [[Porsche Bank]], der Nürnberger-Versicherung und der Wiener Städtischen Versicherung tätig.  Als begeisterter Laufsportler bestritt er mehr als 30 Marathons in aller Welt, seine Bestzeit liegt bei 2:53 Stunden. Die größten Erfolge des ambitionierten Freizeitsportlers waren mehrere österreichische Juristenmeistertitel im Marathon. [[1997]] gehörte er zu den Gründern des [[LAC Salzburg]] und wurde Langzeit-Obmann dieses Leichtathletikvereins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2005]] fungierte Gugenberger als Vizepräsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s (SLV). Am [[1. Jänner]] [[2021]] folgte er [[Dietmar Kurz]] im Amt des SLV-Präsidenten. In dieser Funktion war er darum bemüht, besonders den Nachwuchs zu fördern und Salzburgs Rolle als Veranstalter von Meetings und Meisterschaften auszubauen. Unter seiner Führung konnte Jan May als Cheftrainer verpflichtet werden und [[2023]] ein Trainingslager jamaikanischer Spitzenathleten im [[ULSZ Rif]] organisiert werden.  Als Vertreter des [[ASVÖ]] war er Mitglied des Salzburger [[Landessportrat]]s und des Organisations- und Rechtsausschusses der [[Landessportorganisation]] (LSO).&lt;br /&gt;
Im März [[2024]] übergab er das Präsidentenamt an die frühere Athletin [[Michaela Egger]]. Im März [[2026]] kehrte er ins Präsidentenamt zurück&amp;lt;ref&amp;gt;[[SN]], 16.03.2026: [https://www.sn.at/sport/regionalsport/ehrenamt-ist-neben-einem-fordernden-job-kaum-noch-moeglich-art-640641 „Ehrenamt ist neben einem fordernden Job kaum noch möglich“] (Beitrag: [[Gerhard Öhlinger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und vierfacher Großvater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.s-lv.at Homepage des SLV]&lt;br /&gt;
*[https://www.instagram.com/lacsalzburg/ Instagram-Auftritt des LAC Salzburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT=2021−2024&amp;lt;br /&amp;gt;seit 2026&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Dietmar Kurz]]&amp;lt;br /&amp;gt;Michaela Egger&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Michaela Egger]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Gugenberger, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michaela_Egger&amp;diff=2545053</id>
		<title>Michaela Egger</title>
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		<updated>2026-03-17T20:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|Zkfj8l5yA2Y|280|right|Michaela Egger im SN-Videoportrait}}&lt;br /&gt;
[[Datei:P1400491.JPG|mini|270px|Michaela Egger]]&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Michaela Egger&#039;&#039;&#039; (*  [[15. Februar]] [[1984]] in &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Bad Aussee&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Bad Aussee]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Steiermark]]) ist eine Veranlagungs-Expertin, Sportfunktionärin und ehemalige Leichtathletin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Musik, Sport und Zahlen: Diese drei Leidenschaften vereint Michaela Egger in einer Person. Die gebürtige Steirerin musizierte seit früher Jugend in der Musikkapelle Strassen (Bad Aussee), in der ihr Vater &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Ludwig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe EnnstalWiki → [[enns:Ludwig Egger]]&amp;lt;/ref&amp;gt; lange Jahre als Kapellmeister fungierte. Sie schloss [[2009]] erfolgreich ihr Studium der Betriebswirtschaft in Graz und Köln ab. Seit [[2010]] arbeitet sie beim [[Raiffeisenverband Salzburg]], wo sie als Vertriebsexpertin die Kunden berät.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Übersiedlung profitierte auch die [[Union Salzburg Leichtathletik]], für die Egger fortan Wettkämpfe bestritt. Die Allrounderin hatte ihr Talent einst bei einer Tempomessung per Radarpistole im Rahmen eines Tags der offenen Tür entdeckt. Sie setzte ihre bemerkenswerte Serie von österreichischen Meistertiteln im Dreisprung für den Salzburger Club fort. Bis zu ihrem Karriereende [[2020]] sicherte sie sich in dieser Disziplin 15 Mal in Folge die Goldmedaille. Dazu kamen 15 weitere Titel im Weitsprung und Dreisprung in der Halle sowie im Freien. Ein besonderes Highlight war für sie Doppelgold im Drei- und Weitsprung bei der ÖM 2016 vor heimischer Kulisse im [[ULSZ Rif]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Erfolge feierte Egger als Sprinterin und Staffelläuferin. Im Team-Europacup und bei Länderkämpfen vertrat sie Österreich etliche Male. Bei den Europäischen Betriebssportspielen in Salzburg [[2019]] räumte sie Gold im Weit- und Hochsprung sowie Silber über 100 Meter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April [[2023]] fungierte Michaela Egger als Vizepräsidentin des Salzburger Leichtathletikverbands (SLV). Am [[12. März]] [[2024]] wurde sie zur Präsidentin gewählt. Nach zwei Jahren legte ihr Amt wegen der beruflichen Belastung zurück&amp;lt;ref&amp;gt;[[SN]], 16.03.2026: [https://www.sn.at/sport/regionalsport/ehrenamt-ist-neben-einem-fordernden-job-kaum-noch-moeglich-art-640641 „Ehrenamt ist neben einem fordernden Job kaum noch möglich“] (Beitrag: [[Gerhard Öhlinger]])&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
*30x österreichische Meisterin Allgemeine Klasse Dreisprung, Weitsprung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestleistungen ==&lt;br /&gt;
* Weitsprung: 6,14 m&lt;br /&gt;
* Dreisprung: 13,30 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[https://oelv.athmin.at/profile.aspx?person=3750&amp;amp;int=&amp;amp;returnTo=L3BlcnNvbnMuYXNweA== Athletenprofil beim ÖLV]&lt;br /&gt;
*[[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsidentin des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT= 2024−2026&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= Ferdinand Gugenberger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Egger, Michaela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Martyn_Bowen&amp;diff=2494593</id>
		<title>Martyn Bowen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Martyn_Bowen&amp;diff=2494593"/>
		<updated>2025-10-20T21:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Martyn Bowen&#039;&#039;&#039; (* [[20. Mai]]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://archiv.oelv.at/UserFiles/Wettkampf/2017/ergebnisse/ptuj_260817.pdf 6th annual Interstate masters match, Ptuj, 26. 8. 2017, Results]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1963]] in Wales, [[Großbritannien]]) ist ein britisch-österreichischer Sportartikelmanager, Sportfunktionär und ehemaliger [[Leichtathletik|Leichtathlet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bowen wuchs in [[Tansania]] auf, wo er 18 Jahre lang lebte. Er studierte dann an der englischen Universität Oxford Latein und Griechisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1989]] kam er mit einem Sechs-Monatsvertrag zu Schweppes nach [[Oberalm]] und damit in das [[Land Salzburg]]. Über [[Red Bull]] kam er [[1995]] zu &#039;&#039;Puma&#039;&#039;, wo er 25 Jahre lang blieb, den Export aufbaute und zum Geschäftsführer von &#039;&#039;Puma Europe&#039;&#039; avancierte. Später wurde der dreifache Familienvater Botschafter für &#039;&#039;WildlifeWorks&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2013]] bis [[2015]] stand Bowen als Präsident an der Spitze des [[Salzburger Leichtathletikverband]]es (SLV). Er setzte durch die Installation eines Landestrainers neue Maßstäbe und sorgte für neue Strukturen, um die Leichtathletik wieder attraktiv zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leichtathlet betrieb Bowen den 400m- und den 800m-Lauf. Zum Laufsport kam er schon in seiner Kindheit in Ostafrika. Dieser Sportart blieb er auch später als Jugendlicher und junger Mann in [[Großbritannien#England|England]] und dann in [[Österreich]] treu. Mit 26 Jahren  wurde er im [[ULSZ Rif]] bei den Landesmeisterschaften als Gast Zweiter im 400m-Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besten Leistungen als Laufsportler:&lt;br /&gt;
* 400 m: 48,6 sec. (Oxford, Iffley Rd.)&lt;br /&gt;
* 400 m: Hü – 54,7 sec. (Oxford, Iffley Rd.)&lt;br /&gt;
* 800 m: 1,5003 min., Guangzhou&lt;br /&gt;
Seine besten Platzierungen bei nationalen Meisterschaften:&lt;br /&gt;
* Silber, Wales, National Championship, 400m, 1986 und 1987&lt;br /&gt;
* Gold, 4 x 400ml (USLA), Schwechat 1994 &lt;br /&gt;
* Gold, 400m, M55 ÖM Masters &lt;br /&gt;
* 5th EM-Masters, 400m, M50, Izmir 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*SLV, [https://www.s-lv.at/uberuns/slv.html Verbandsgeschichte] und [https://www.s-lv.at/de/News/20200307-wiw-martyn-bowen Who is Who - Martyn Bowen] (datiert 7. März 2020)&lt;br /&gt;
*[[Salzburger Sportjahrbuch]] [https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/Sportjahrbuch%202019_ONLINE-V11-06-19.pdf 2018/2019], S. 57 f.:&lt;br /&gt;
Erfolgreich auch im Leben nach dem Sport &lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=2013–2015&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Peter Bründl]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Dietmar Kurz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Bowen, Martyn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbritannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Valentina_H%C3%B6ll&amp;diff=2494590</id>
		<title>Valentina Höll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Valentina_H%C3%B6ll&amp;diff=2494590"/>
		<updated>2025-10-20T20:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Valihoell.jpg|mini|Valentina Höll, Leonidas-Gala 2019]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Valentina&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Vali&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Höll&#039;&#039;&#039; (* [[11. Dezember]] [[2001]]) ist eine Radsportlerin und in der Disziplin [[Mountain Biking|Mountainbike]]-&#039;&#039;Downhill&#039;&#039;. Sie ist zweifache Weltmeisterin bei den Junioren, [[2021]] als erste Österreicherin Weltcup-Siegerin in der Eliteklasse und vierfache Weltmeisterin sowie vierfache Weltcup-Gewinnerin in der Eliteklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportkarriere ==&lt;br /&gt;
==== Erstes Rennen mit drei Jahren ====&lt;br /&gt;
Im Alter von drei Jahren bestritt Valentina Höll, Wirtstochter vom Spielberghaus in [[Saalbach-Hinterglemm]], ihr erstes Mountainbike-Rennen. Mit 13 Jahren wurde sie von Radhersteller &#039;&#039;YT Industries&#039;&#039; unter Vertrag genommen. Auch [[Red Bull]] setzte frühzeitig auf die außergewöhnlich talentierte &#039;&#039;Downhillerin&#039;&#039;. Valentina Höll absolvierte das [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gymnasium-saalfelden.at/schule/erfolgreiche-absolventinnen www.gymnasium-saalfelden.at], erfolgreiche Absolventen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2018 ====&lt;br /&gt;
In der Saison [[2018]] bestätigte Höll die Prognosen, als sie im &#039;&#039;UCI Downhill Weltcup&#039;&#039; in ihrer ersten Saison sämtliche sieben Rennen in der Juniorinnen-Kategorie teils mit großem Vorsprung gewann und überdies in Lenzerheide Juniorenweltmeisterin wurde. [[2019]] verlief ähnlich stark, lediglich in zwei Juniorenrennen war sie Zweite. Den Weltcup gewann sie aber dank Siegen in den übrigen Rennen erneut souverän, ebenso die Junioren-WM in Mont Ste. Anne ([[Kanada]]). Da die Nachwuchsbewerbe auf den selben Strecken stattfanden wie die Rennen der Seniors, konnte sich Höll bereits mit den Besten messen: Die Zeiten hätten meist für einen der vorderen Plätze gereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Rookie&#039;&#039; des Jahres [[2018]]–[[2019]] wurde Valentina Höll im April 2019 bei der [[Leonidas Sportgala]] ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2020 ====&lt;br /&gt;
[[2020]] absolvierte Valentina Höll die Matura am [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden|HIB Saalfelden]]. Die Premiere in der Seniors-Kategorie wurde aufgeschoben. Wegen der [[Coronapandemie]] fanden bis Sommer noch keine Weltcuprennen statt. Beim &#039;&#039;Crankworx-Festival&#039;&#039; in Innsbruck Anfang Oktober 2020 maß sich die 19-Jährige erstmals mit der gesamten Damenelite und feierte gleich einen souveränen Sieg. Lediglich die 32-jährige Australierin Hannah Tracey konnte mit Höll mithalten und ihren Rückstand unter einer Sekunde halten. Beim einzigen WM-Lauf in [[Saalfelden am Steinernen Meer]] am Wochenende [[10. Oktober|10.]] und [[11. Oktober]] stürzte sie und zog sich zwei Bänderrisse und eine Knochenabsplitterung im linken Sprunggelenk zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2021: Erste Weltcup-Sieg und Weltcup-Gesamtsieg ====&lt;br /&gt;
Valentina Höll war auch im zweiten &#039;&#039;Downhill-Mountainbike&#039;&#039;-Weltcup-Bewerb der Saison [[2021]] kurz vor dem Ziel gestürzt. Die 19-jährige Saalbacherin kam deshalb Samstag, den [[3. Juli]], in Les Gets ([[FRA]]) nicht über Rang sieben hinaus, der Sieg ging an Tahnee Seagrave ([[GBR]]). Die zweifache Juniorenweltmeisterin Höll war auch schon Mitte Juni bei ihrer Premiere im Eliteweltcup in [[Leogang]] auf Siegkurs fahrend im letzten Streckenteil zu Fall gekommen und trotzdem noch auf Platz zwei gelandet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/vali-hoell-auch-in-les-gets-knapp-vor-ziel-gestuerzt-106085623 4. Juli 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. September]] 2021 gelang ihr beim Weltcup-Finale in &#039;&#039;Snowshoe&#039;&#039; im [[Vereinigte Staaten von Amerika|US-Bundesstaat]] &#039;&#039;West Virginia&#039;&#039; ihr erster Weltcup-Sieg. Auch bei diesem Bewerb hatte sie im Training einen allerdings harmlos verlaufenen Sturz zu verzeichnen gehabt. Es war ihr insgesamt dritter Podestplatz in der Elite-Klasse. Zwei Tage später wiederholte sie diesen Erfolg an selber Stelle und sicherte sich damit völlig überraschend noch den Gesamtweltcup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2022: Erste Weltmeistertitel ====&lt;br /&gt;
Am Samstag, den [[27. August]] [[2022]], gewann die 20jährige Valentina Höll bei der &#039;&#039;Mountainbike&#039;&#039;-Weltmeisterschaft in &#039;&#039;Les Gets&#039;&#039; im französischen im Département &#039;&#039;Haute-Savoie&#039;&#039; die Goldmedaille im &#039;&#039;Downhill&#039;&#039;. Die Salzburgerin, die in der aktuellen Weltcupgesamtwertung an zweiter Stelle lag, setzte sich 0,906 Sek. vor der Deutschen Nina Hoffmann und 3,447 vor der Französin Myriam Nicole durch. Die [[Schweiz]]er Topathletin Camille Balanche trat nach einem Schlüsselbeinbruch an und landete in dem nicht-olympischen Bewerb auf Rang vier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Titel als Gesamtweltcupsiegerin konnte Höll jedoch nicht verteidigen. Am Samstag, den [[3. September]] 2022, erreichte die 20-Jährige im Val di Sole im [[Trentino]], [[Italien]], Platz drei. Der im Gesamtklassement führenden Schweizerin Camille Balanche, die von einem im August erlittenen Schlüsselbeinbruch behindert wurde, reichte dadurch Rang fünf zum Gesamterfolg. Für die erfolgreiche Titelverteidigung hätte die nach ihrem Qualifikationserfolg bei einsetzendem Regen als letzte fahrende Höll gewinnen müssen und Balanche nicht besser als Vierte werden dürfen. Da aber Myriam Nicole vor der Deutschen Nina Hoffmann und Höll triumphierte, rutschte die Saalbacherin im Gesamtklassement auch noch hinter die Französin an die dritte Stelle zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/vali-hoell-verpasst-downhill-gesamtweltcupsieg-126521356 3. September 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2023: Erneut Weltmeisterin ====&lt;br /&gt;
Lokalmatadorin Valentina Höll hatte in überlegener Manier erstmals den &#039;&#039;Mountainbike-Downhill&#039;&#039;-Weltcup in Leogang gewonnen. Die 21-jährige Weltmeisterin siegte am Samstag, [[17. Juni]] [[2023]], im zweiten Saisonrennen 4,3 Sekunden vor der Schweizerin Camille Balanche.&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/vali-hoell-feiert-ersehnten-heimsieg-in-leogang-art-266494 17. Juni 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, den [[5. August]] 2023, gewann Höll bei den Rad-Weltmeisterschaften in Schottland erneut die Goldmedaille im &#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Bewerb. Die 21-jährige Salzburgerin, die schon in der Qualifikation am Freitag die Schnellste gewesen war, siegte im Finale bei nasskalten Bedingungen in Fort William in 04:58,242 Minuten und verteidigte damit ihren Titel vom Vorjahr. Der MTB-Star erwischte als letzte Athletin auf dem 2,8 km langen und technisch anspruchsvollen Kurs mit einem Höhenunterschied von 550 m einen guten Start und gab ab der zweiten Zwischenzeit seine Führung nicht mehr her. Allerdings sei ihr das unterwegs nicht bewusst gewesen, so Höll, da ihr ein Fehler unterlaufen sei. Die 21-Jährige verwies die im Weltcup führende Schweizerin Camille Balanche um 2,020 Sekunden sowie die Französin Marine Cabirou (+2,361) auf die Plätze zwei und drei. Ex-Weltmeisterin Balanche zollte Höll danach Respekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Saison siegte Höll beim Heim-Weltcup in Leogang und kurz darauf in Val di Sole/Italien. Valentina Höll war zum zweiten Mal die Gewinnerin des Gesamtweltcups im &#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Mountainbiken. Am Samstag, den [[30. September]] 2023, sicherte sie sichden &#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Gesamtweltcup. Für die 21-jährige Salzburgerin reichte in &#039;&#039;Snowshoe&#039;&#039; (USA) ein dritter Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/vali-hoell-schnappt-sich-downhill-gesamtweltcup-146177689 30. September 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2024: Zum dritten Mal Weltmeisterin  ====&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Europameisterschaft in Champery ([[SUI]]) am Sonntag, den [[11. August]] [[2024]], gewann die 22-jährige Saalbacherin die Silbermedaille (+1,85 Sek.) hinter der Lokalmatadorin Lisa Baumann.&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/downhill-em-vali-hoell-schnappt-sich-in-champery-silbermedaille-163297447 11. August 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche nach ihrem erneuten Weltmeistertitel in Andorra am Samstag, den [[31. August]] 2024,&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/mountainbikerin-vali-hoell-holt-dritten-wm-titel-in-folge-art-279554 31. August 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; fixierte sie am Sonntag, den [[8. September]] 2024, in Loudenvielle, Frankreich, auch ihren dritten Weltcup-Gesamtsieg im &#039;&#039;Downhill-Mountainbiken&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/vali-hoell-erneut-downhill-gesamtweltcup-siegerin-art-279806 8. September 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2025 ====&lt;br /&gt;
474 Tage hatte Valentina Höll auf einen Rennsieg im Weltcup warten müssen. Am Samstag, den [[4. Oktober]] 2025, klappte es endlich wieder und sie wurde dafür gleich mit dem Weltcup-Gesamtsieg belohnt. Nach dem Triumph in Lake Placid ([[USA]]) steht sie zum vierten Mal in Folge ganz oben und kann schon vor dem Saisonfinale in Mont-Sainte-Anne in Kanada nicht mehr eingeholt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/sport/mixed/hoell-sieg-downhill-gesamtweltcupsieg-185484058   www.sn.at], 4. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor hatte sie am Sonntag, den [[7. September]] 2025 in Champéry in der [[Schweiz]] außerdem zum vierten Mal in Serie den WM-Titel im Downhill-Bewerb gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/sport/mixed/vali-hoell-weltmeistertitel-184046164 www.sn.at], 7. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Valentina Höll wurde im April 2019 als &#039;&#039;Rookie des Jahres&#039;&#039; bei der Leonidas Sportgala ausgezeichnet. Vier Jahre später gewann sie bei der [[Salzburger Sportlerwahl 2022]] in der Kategorie &amp;quot;Sportlerin des Jahres&amp;quot;. Die Salzburgerin wurde zudem von einer Expertenjury und per Fan-Abstimmung im März [[2023]] zur &amp;quot;Radsportlerin des Jahres&amp;quot; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;SALZBURG24 vom [https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/vali-hoell-ist-oesterreichs-radsportlerin-des-jahres-135444214 13. März 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April [[2024]] wurde sie neuerlich bei der Leonidas Sportgala als Salzburgs Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/sport/mixed/leonidas-sportgala-live-wer-salzburgs-sportlerinnen-sportler-156162385?utm_medium=email&amp;amp;utm_content=Mehr%20erfahren&amp;amp;utm_source=leonidas_nl&amp;amp;utm_campaign=leonidas2024&amp;amp;sc_src=email_4867110&amp;amp;sc_lid=302260730&amp;amp;sc_uid=XEg6nn9ERZ&amp;amp;sc_llid=7915&amp;amp;sc_customer=1961188 www.sn.at], 4. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 4x Weltmeisterin &#039;&#039;Downhill&#039;&#039; (Eliteklasse), 2022, 2023, 2024 und 2025&lt;br /&gt;
* 2x Weltmeisterin &#039;&#039;Downhill&#039;&#039; (Juniorinnen)&lt;br /&gt;
* Vize-Europameisterin 2024 &#039;&#039;Downhill&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 4x Siegerin Gesamtweltcup &#039;&#039;Downhill&#039;&#039; (Eliteklasse), 2021, 2023, 2024 und 2025&lt;br /&gt;
* 11x Siegerin in Weltcup-&#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Rennen (Eliteklasse)&lt;br /&gt;
* 26x Podestplätze in Weltcup-&#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Rennen (Eliteklasse)&lt;br /&gt;
* 13x Siegerin Weltcup-&#039;&#039;Downhill&#039;&#039;-Rennen (Juniorinnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.redbull.com/at-de/athlete/valentina-hoell Athletenportrait bei Red Bull]&lt;br /&gt;
* [https://mtbdata.com/riders/holl-valentina Valentina Höll] in der Datenbank von mtbdata.com&lt;br /&gt;
* [https://www.uci.org/rider-details/351316 Valentina Höll] auf der Homepage des Radweltverbandes UCI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;quot;, 20. September 2021, S. 20: &#039;&#039;Höll siegte hollywoodreif&#039;&#039;, Beitrag von [[Gerhard Öhlinger]] &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot; u. a. vom 5. und 12. Oktober 2020 sowie 27. August 2022 (online)&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/sport/regionalsport/mountainbike-downhillerin-hoell-siegt-beim-weltcup-finale-109533958 www.sn.at], 15. September 2021: Mountainbike-Downhillerin Höll siegt beim Weltcup-Finale 2022&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/sport/regionalsport/mountainbikerin-hoell-erneut-downhill-weltmeisterin-143167159 www.sn.at], 6. August 2023: Mountainbikerin Höll erneut Downhill-Weltmeisterin&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/sport/mixed/vali-hoell-weltmeistertitel-184046164 www.sn.at], 7. September 2025: &amp;quot;Vali Höll besiegt den Fluch und feiert den vierten Weltmeistertitel&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.uci.org Homepage des Radweltverbandes UCI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Höll, Valentina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinzgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalbach-Hinterglemm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Banu_Sari&amp;diff=2494587</id>
		<title>Banu Sari</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Banu_Sari&amp;diff=2494587"/>
		<updated>2025-10-20T20:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Banu Sarı&#039;&#039;&#039; (* [[22. Mai]] [[2000]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]) ist eine ehemalige Salzburger Fußballspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Tochter des Nachwuchstrainers und Schiedsrichters [[Mustafa Sari|Mustafa Sarı]] sowie als Schwester des Regionalliga-Spielers [[Arif Sari|Arif Sarı]] war Banu ebenso wie ihre Schwester [[Asya Sari|Asya]] von klein auf auf den Fußballplätzen daheim. Ab ihrem siebenten Lebensjahr spielte sie in Nachwuchsmannschaften von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Als herausragende Torschützin in gemischten Teams mit Burschen machte sie die Auswahltrainer des [[Salzburger Fußballverband]]es auf sich aufmerksam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als beste Torschützin mit zehn Treffern in acht Spielen trug Banu Sarı wesentlich zum Sieg der Salzburger Auswahl in der U14-Bundesländermeisterschaft der Mädchen 2013/14 bei. Ein Highlight war dabei das Spiel gegen Wien am [[8. September]] [[2013]] in [[Eugendorf]]. Dort lieferte Banu eine überragende Vorstellung und erzielte beim 6:0-Sieg Salzburgs allein vier Tore. Ein Internet-Video dieses Spiels wurde auch von Talentespähern in der [[Türkei]] gesehen. In der Folge erhielt Banu Sarı, deren Vater türkische Wurzeln hat, eine Einladung zur U17-Nationalmannschaft der Türkei und bestritt mehrfach Freundschaftsspiele für diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 2014/15 spielte Banu Sarı so wie ihre Schwester für die Frauenmannschaft des [[FC Bergheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fußballverband]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sari, Banu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kurt_Wiebach&amp;diff=2494584</id>
		<title>Kurt Wiebach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kurt_Wiebach&amp;diff=2494584"/>
		<updated>2025-10-20T20:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Wiebach&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juni]] [[1946]] in Berlin, [[Deutschland]], † [[19. Jänner]] [[2024]] in [[Schönau am Königssee]]) war ein Fußballtrainer und &amp;amp;#8209;funktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der aus Berlin stammende Wahl-Bayer hat sich bei gleich zwei Salzburger Fußballklubs als Erfolgstrainer einen Platz in der Chronik erarbeitet und spielte auch eine wichtige Rolle beim Einstieg von [[Red Bull]] in den Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]] übernahm Wiebach das Traineramt beim [[SAK 1914]] in der 2. Division. Er schaffte es, den Abstieg im letzten Moment zu verhindern und den SAK schon in der Folgesaison trotz großer struktureller Probleme als Meister in die höchste Spielklasse zu führen. Mit Saisonende 1985/86 verließ Wiebach den SAK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kunststück Aufstieg wiederholte Wiebach bei [[Austria Salzburg]]: Im April [[1988]] wurde Wiebach als Nachfolger von [[Hannes Winklbauer]] Trainer des damals im Mittleren Play-off spielenden Klubs. Legenden ranken sich um diesen Coup: Eigentlich sollte Co-Trainer [[Slavko Kovačić]] die Nachfolge antreten, eine zufällige Begegnung Wiebachs mit Klubchef [[Rudolf Quehenberger|Quehenberger]] am Flughafen sollte aber die Weichen in eine andere Richtung stellen. [[Fußballtabellen 1988/89|1988/89]] saß er auf der Bank, als mit dem Husarenstück der Verpflichtung von Hans Krankl, dem &amp;quot;Last-Minute-Sieg&amp;quot; gegen Spittal und Platz zwei im Mittleren Play-off Salzburger Fußballgeschichte geschrieben wurde. Kurt Wiebach führte den Klub auch in den ersten zwei Jahren in der 1. Division und zeichnete u. a. verantwortlich für die Verpflichtung von [[Oliver Bierhoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Sommer 1991 [[Otto Baric]] als Trainer nach Salzburg kam, wechselte Wiebach vorerst auf den Posten des Sportchefs, ehe er sich aus dem Spitzenfußball für längere Zeit zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme von Austria Salzburg durch [[Red Bull]] [[2005]] kehrte Kurt Wiebach als Geschäftsführer auf die Fußballbühne zurück. Im Streit mit Teilen der Anhängerschaft um die Klubfarben vertrat Wiebach eine strikte Linie, die letztlich zum Bruch dieser Fans mit dem Klub führte. Im [[Juni]] [[2006]], nur wenige Wochen nach der Trennung von Trainer [[Kurt Jara]], verließ auch Wiebach überraschend Red Bull Salzburg. Als Grund wurde angegeben, er wolle sich wieder vermehrt um seine Versicherungsagentur in [[Schönau am Königssee|Schönau]] kümmern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beim dortigen Club SG Schönau (bayerische Kreisliga) war Kurt Wiebach noch von 2010 bis 2012 als Trainer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister der 2. Division [[Fußballtabellen 1984/85|1984/85]] &lt;br /&gt;
* Meister der 2. Division [[Fußballtabellen 1988/89|1988/89]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* SG Schönau&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiebach, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Federico_Crescenti&amp;diff=2494581</id>
		<title>Federico Crescenti</title>
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		<updated>2025-10-20T19:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[13. Juli]] [[2004]] in Dornbirn, Vorarlberg) ist ein [[Schweiz]]er Fußballspieler, der von Sommer [[2022]] bis Sommer [[2025]] beim [[FC Red Bull Salzburg]] unter Vertrag stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{PAGENAME}} und Salzburg ==&lt;br /&gt;
{{PAGENAME}} wechselte im Sommer [[2020]] aus dem Nachwuchs des FC St. Gallen in die [[Red Bull Akademie]] und kam zuerst in der U18 zum Einsatz. Für den [[FC Liefering]] lief der Stürmer bislang 20 mal auf, wobei ihm zwei Tore gelangen. In drei Saisonen mit dem [[UEFA Youth League]] Team der Salzburger stand er zusätzlich 14 mal am Platz, hier erzielte er drei Tore und 2 Assists.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner [[2024]] wurde er zum Zweitligisten SW Bregenz verliehen, im Sommer 2024 unterschrieb er einen einjährigen Leihvertrag beim FC Vaduz in der zweiten Schweizer Liga. Ein halbes Jahr später wechselte er leihweise bis zum Sommer 2025 zum Schweizer Drittligisten FC Rapperswil-Jona. Nach dieser Leihe wurde sein Vertrag in Salzburg einvernehmlich aufgelöst.&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.transfermarkt.at/federico-crescenti/leistungsdatenverein/spieler/633190 {{PAGENAME}} auf Transfermarkt.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.redbullsalzburg.at/de/aktuelles/news/federico-crescenti-wechselt-zum-fc-vaduz Federico Crescenti wechselt zum FC Vaduz]&lt;br /&gt;
* [https://www.redbullsalzburg.at/de/aktuelles/news/federico-crescenti-wechselt-in-die-schweiz Federico Crescenti wechselt in die Schweiz]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Crescenti,Federico}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler des FC Red Bull Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Nils_Quaschner&amp;diff=2494578</id>
		<title>Nils Quaschner</title>
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		<updated>2025-10-20T19:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Finale Stierwoscha Trophy 2014 17.JPG|miniatur|Nils Quaschner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nils Quaschner&#039;&#039;&#039; (* [[22. April]] [[1994]] in Stralsund, [[Deutschland]]) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Nils Quaschner zählte zu den großen Talenten des deutschen Fußballs. Er spielte bereits für Deutschlands U16 (6 Spiele, 5 Tore) und U17 (10 Spiele, 2 Tore). Er wurde am Beginn der Saison 2013/2014 von [[RasenBallsport Leipzig]] von Hansa Rostock erworben. Um sich weiterentwickeln zu können und Spielpraxis zu erwerben, wurde er von Leipzig an den [[FC Liefering]] verliehen. Dort spielt Quaschner als Stürmer in der [[Heute für Morgen Erste Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Winterübertrittszeit 2014/2015 sollte er zu [[RasenBallsport Leipzig]] wechseln. Der Wechsel wurde jedoch verhindert, da Quaschner in Österreich bereits Spiele für Liefering und RB Salzburg bestritten hatte. Die Kooperationsregel, die es in Österreich gibt, wird von der UEFA nämlich nicht anerkannt. Kooperationsspieler sind unter bei einigen Sportverbänden existierende besondere Regelungen zur Spielerlaubnis fallende Sportler. Diese sind unter Erfüllung gewisser Voraussetzungen für zwei unterschiedliche Vereine spielberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2015/16 wechselte er dann zu [[RB Leipzig]]. Nach weiteren Engagements bei VfL Bochum und Arminia Bielefeld in der 2. Bundesliga beendete Quaschner seine aktive Karriere verletzungsbedingt bereits mit 26 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*FC Salzburg Wiki&lt;br /&gt;
*de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quaschner, Nils}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler des FC Red Bull Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler des FC Liefering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dietmar_Kurz&amp;diff=2494575</id>
		<title>Dietmar Kurz</title>
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		<updated>2025-10-20T18:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ing. &#039;&#039;&#039;Dietmar Kurz&#039;&#039;&#039; (* [[20. Mai]] [[1939]] in Krems an der Donau, [[Niederösterreich]]) ist ein Salzburger Sportfunktionär in der [[Leichtathletik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beruflich war Dietmar Kurz in leitenden Funktionen in der Elektrotechnikbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1987 ist Kurz als Kampfrichter aktiv, und zwar seit 1991 im Österreichischen Leichtathletikverband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Heimatverein, der [[Österreichischer Turnerbund Salzburg Leichtathletik| ÖTB Salzburg]], hatte sich zum Ende des Jahres [[2018]] aufgelöst. Kurz war maßgeblich an der Gründung des Nachfolgevereins [[Leichtathletik Team Salzburg|LT Salzburg]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2015]] bis [[2021]] stand Dietmar Kurz als Präsident an der Spitze des [[Salzburger Leichtathletikverband]]es (SLV). Unter seiner Ägide wurden in Salzburg zahlreiche Österreichische Meisterschaften ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Kurz wurde vom Österreichischen Leichtathletikverband mit dem Ehrenzeichen in Gold, der Kampfrichternadel in Gold und ([[2012]]) dem Ehrenring in Gold (der höchsten Auszeichnung des Verbandes) dekoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh ihm das [[Salzburger Sportehrenzeichen]] in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietmar Kurz ist mit der langjährigen [[Gemeinderat|Gemeinderätin]] [[Dietlinde Kurz]] verheiratet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*SLV-News, 20. Mai 2019: [https://www.s-lv.at/News/20190520-80-geburtstag-dietmar-kurz.html SLV-Präsident Dietmar Kurz feiert 80er]&lt;br /&gt;
* [[SN]], 28. April 2025: [https://www.sn.at/salzburg/chronik/jahre-kriegsende-zeitzeugen-salzburg-geschehene-vieles-177570955 80 Jahre nach Kriegsende]&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=2015–2021&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Martyn Bowen]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kurz, Dietmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Rettenegger&amp;diff=2351298</id>
		<title>Thomas Rettenegger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Thomas_Rettenegger&amp;diff=2351298"/>
		<updated>2024-10-24T19:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Textkosmetik [z.B. Wiederholung gestrichen]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File: 20230127 NC WC Seefeld 1339.jpg|thumb|Thomas Rettenegger, Seefeld in Tirol, 27. Jänner 2023: FIS Nordic Combined World Cup - Seefeld Triple]]&lt;br /&gt;
[[File:20200222 FIS NC COC Eisenerz PRC HS109 Men Thomas Rettenegger 850 4931.jpg|thumb|Thomas Rettenegger beim FIS Nordische Kombination Continentalcup Eisenerz 2020]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thomas Rettenegger&#039;&#039;&#039; (* [[5. Februar]] [[2000]] in [[Schwarzach im Pongau]]) ist ein [[Erfolgreiche Nordische Sportler Salzburgs|Nordischer Kombinierer]] aus [[Pfarrwerfen]]. Er startet für die [[Turn- und Sport-Union St. Veit i. Pg.|Turn- und Sportunion St. Veit im Pongau]] und ist Heeressportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Rettenegger gab sein internationales Debüt im Rahmen der Nordischen Skispiele der OPA [[2015]] in Seefeld, wo er die Bronzemedaille im Schülerwettkampf gewann. In den folgenden Jahren nahm er regelmäßig an Wettbewerben im Alpencup teil. Im Frühjahr 2018 wurde Rettenegger in [[Saalfelden]] österreichischer Jugendstaatsmeister im Teamsprint. Sein Debüt im Continental Cup absolvierte er im Jänner [[2018]] in Rena ([[Norwegen]]), wobei er direkt die Punkteränge erreichte. Auch bei seinem Grand-Prix-Debüt im Sommer 2018 in Villach gewann Rettenegger auf Anhieb Punkte. In den Winter startete Rettenegger mit einem Sieg im Alpencup, ehe er im Continental Cup konkurrierte und erste Top-10-Ergebnisse erzielte. In der Gesamtwertung der zweithöchsten Wettkampfserie belegte er Rang 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2019/20 stellte sich Rettenegger in verschiedenen Wettkampfformaten, vom Alpencup bis hin zum Weltcup, der internationalen Konkurrenz. Am häufigsten wurde er im Continental Cup eingesetzt, wo er konstant in die Punkteränge lief. Ende Dezember [[2020]] startete er als Teil der nationalen Gruppe in [[Ramsau am Dachstein|Ramsau]] erstmals im Weltcup, verpasste mit den Plätzen 35 und 37 allerdings seine ersten Punktgewinne. Ende Februar 2020 erreichte Rettenegger erstmals das Podest im Continental Cup, als er gemeinsam mit Sigrun Kleinrath, Lisa Hirner und [[Stefan Rettenegger]] den erstmals ausgetragenen Mixed-Team-Wettbewerb in Eisenerz  auf dem zweiten Platz hinter Norwegen beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fis-ski.com/en/nordic-combined/nordic-combined-news-multimedia/news-multimedia/news/2019-20/coc-norway-takes-the-win-in-the-inaugural-winter-mixed-team-event &#039;&#039;COC: Norway takes the win in the inaugural winter Mixed Team event&#039;&#039;], auf fis-ski.com, vom 22. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er ins österreichische Team für die Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften [[2020]] in Oberwiesenthal berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oesv.at/news/33-osv-athleten-fur-nordische-jwm-nominiert/ &#039;&#039;33 ÖSV-Athleten für Nordische JWM nominiert&#039;&#039;], auf oesv.at, vom 27. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort belegte er Rang 18 im Einzel, ehe er gemeinsam mit Stefan Rettenegger, Johannes Lamparter und Fabio Obermeyr Junioren-Weltmeister im Team wurde. Zum Auftakt in die Saison 2020/21 belegte er am dritten Wettkampftag der Continental-Cup-Wettbewerbe in Park City den vierten Platz, sein bis dato bestes COC-Ergebnis. Im weiteren Saisonverlauf kam er weiterhin im Continental Cup zum Einsatz, in dessen Gesamtwertung er den 14. Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Grand-Prix-Wettbewerben Anfang September [[2021]] in Villach lief Rettenegger auf die Ränge elf und 20, womit er schließlich 35 Punkte erzielte und den 27. Platz in der Gesamtwertung einnahm. Im Winter wurde er erneut im Continental Cup eingesetzt. Am 4. Dezember erreichte er als Dritter in Zhangjiakou erstmals das Podest. In den folgenden Wochen nahm er sowohl im Fleimstal (Val di Fiemme) als auch in Seefeld am Weltcup teil, verpasste aber jeweils die Punkteränge. Während der restlichen Saison stellte er sich erneut im Continental Cup der Konkurrenz und erzielte dabei regelmäßig Platzierungen unter den besten Zehn. In Lillehammer als Dritter im Einzel sowie in Eisenerz als Zweiter im Mixed-Team konnte er weitere Podestplätze erreichen. Die Saison schloss er als Vierter der Continental-Cup-Gesamtwertung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2022/23 wurde Rettenegger in den A-Kader, den zweithöchsten Nationalkader des ÖSV in der Nordischen Kombination, berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dapi.oesv.at/v2/documents/download/de-de/kader-nordische-kombination-2022-23 &#039;&#039;ÖSV Nationalkader Nordische Kombination. Saison 2022/23.&#039;&#039;] (PDF; 84 kB) In: &#039;&#039;oesv.at.&#039;&#039; Abgerufen am 8. Jänner 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer [[2023]] gehörte Rettenegger bei allen drei Stationen des Grand Prix zum österreichischen Aufgebot. Da er alle Wettbewerbe bestritt, belegte er in der Sommerwertung den 13. Platz, wenngleich er in der unbereinigten Grand-Prix-Wertung 30. wurde. Bereits zum Weltcup-Auftakt in Ruka im November [[2022]] war Rettenegger im österreichischen Kader. Am dritten Wettkampftag belegte er im Massenstart den 29. Platz und gewann somit seine ersten Weltcuppunkte. Auch bei den folgenden Etappen gehörte er zum Weltcup-Team und fand sich meist in den hinteren Punkterängen wieder. Beim Massenstart in Otepää am [[7. Jänner]] [[2023]] sprang Rettenegger als 23. nach dem Langlauf noch auf den dritten Platz vor, womit er erstmals ein Weltcuppodest erreichte. Am 18. Februar gewann er die Premierenausgabe des Super Sprints im Continental Cup. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2023 kam er lediglich im Gundersen-Wettbewerb von der Großschanze zum Einsatz und belegte dabei den 35. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Stefan Rettenegger|Stefan]] (* 2002) ist ebenso als Nordischer Kombinierer aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sn.at_2019&amp;quot;&amp;gt;Maria Riedler: [https://www.sn.at/salzburg/chronik/zwei-brueder-am-sprung-in-den-weltcup-79186903 &#039;&#039;Zwei Brüder am Sprung in den Weltcup&#039;&#039;], auf sn.at, vom 14. November 2019, abgerufen am 27. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rettenegger besuchte das Skigymnasium [[HIB Saalfelden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tsu-stveit.at/nordisch/athleten/ &#039;&#039;Athleten TSU St. Veit&#039;&#039;], auf tsu-stveit.at, abgerufen am 27. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 wurde er ins Heeressportzentrum des [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]]s aufgenommen. Als Heeressportler trägt er derzeit den Dienstgrad Gefreiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1x Gold Nordische Junioren-Ski-WM (Team 2020)&lt;br /&gt;
* 1 Podiumsplatz im Weltcup&lt;br /&gt;
* 1 Podiumsplatz im Sommer Grand Prix&lt;br /&gt;
* 1 Sieg im Continental Cup&lt;br /&gt;
* 6 Podiumsplätze im Continental Cup (Einzel und Team)&lt;br /&gt;
* 1x Gold Nordische Skispiele der OPA (2017 Hinterzarten Team)&lt;br /&gt;
* 1x Bronze Nordische Skispiele der OPA (2015 Seefeld)&lt;br /&gt;
* 1 Sieg im Alpencup&lt;br /&gt;
* 4 Podiumsplätze im Alpencup&lt;br /&gt;
* 1x Gold bei den Österreichischen Meisterschaften  2024, Allgemeine Klasse&lt;br /&gt;
* 1x Bronze bei der Österreichischen Meisterschaften 2023, Allgemeine Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfolge im Detail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weltmeisterschaften ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; | Platzierungen &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Platz !! Datum !! Ort !! Disziplin !! Nation&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! 35.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 4. März 2023&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Planica&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen NH HS 138/10 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | SLO&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weltcup 2019/2020 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:50px; width:750px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; | Platzierungen &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Datum &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Ort (Nation)&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Bewerbart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 35.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 21. Dezember 2029&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Ramsau]] ([[AUT]])&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen NH HS 98/10 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 37.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 22. Dezember 2020&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ramsau (AUT)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen NH HS 98/10 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;left&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weltcup 2021/2022 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:50px; width:750px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; | Top 10 Platzierungen &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Datum &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Ort (Nation)&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Bewerbart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! DNF &amp;lt;ref Name = &amp;quot;Erläuterung DNF&amp;quot;&amp;gt;DNF steht für &amp;quot;did not finished&amp;quot; - ausgeschieden, siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Did_not_finish Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 8. Jänner 2022&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Val di Fiemme [[Italien|(ITA)]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen HS 106/10 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 35.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 28. Jänner 2022&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Seefeld ([[AUT]])&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen LH HS 109/7,5 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 36.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 29. Jänner 2022&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Seefeld (AUT)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen LH HS 109/10 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 37.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 30. Jänner 2022&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Seefeld (AUT)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen LH HS 109/12,5 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;left&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weltcup 2022/2023 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:50px; width:750px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; | Top 10 Platzierungen &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Datum &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Ort (Nation)&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Bewerbart&lt;br /&gt;
|-{{Bronze}}&lt;br /&gt;
! 3.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 7. Jänner 2023&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Otepää [[Estland|(EST)]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Massenstart NH HS 97/10 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10.&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | 8. Jänner 2023&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Otepää (EST)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gundersen NH HS 97/10 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; | Weltcupwertung&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br clear=&amp;quot;left&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Thomas Rettenegger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.fis-ski.com/DB/general/athlete-biography.html?sectorcode=NK&amp;amp;competitorid=182840 FIS-Biografie]&lt;br /&gt;
* [https://www.fis-ski.com/DB/general/athlete-biography.html?sectorcode=NK&amp;amp;competitorid=182840&amp;amp;type=result Leistungen auf der FIS-Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Rettenegger Thomas Rettenegger auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://service.salzburg.gv.at/sportweb/erfolge?sportlerId=22065 Thomas Rettenegger in der Sportdatenbank des Landes Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.fis-ski.com/DB/general/athlete-biography.html?sectorcode=NK&amp;amp;competitorid=182840&amp;amp;type=summary Thomas Rettenegger] in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.skiaustria.at/de/teams/thomas-rettenegger Thomas Rettenegger] auf oesv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rettenegger, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrwerfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisportler nordisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Sportjahrbuch&amp;diff=2351292</id>
		<title>Salzburger Sportjahrbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Sportjahrbuch&amp;diff=2351292"/>
		<updated>2024-10-24T19:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: hauptsächlich um Downloadlinks ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzburger Sportjahrbuch 2020.jpg|thumb|Salzburger Sportjahrbuch 2019/20]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Sportjahrbuch 2018 2019 Cover.jpg|thumb|Salzburger Sportjahrbuch 2018/19]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Salzburger Sportjahrbuch&#039;&#039;&#039; erscheint seit [[1983]] jährlich in der [[Schriftenreihe des Landesmedienzentrums, Serie Sonderpublikationen|Serie Sonderpublikationen]] der [[Schriftenreihe des Landesmedienzentrums|Schriftenreihe des Landesmedienzentrums (früher: des Landespressebüros)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburger Sportjahrbuch 2018/2019  ==&lt;br /&gt;
Geschichten über die erfolgreichsten Salzburger Nachwuchssportler als Versprechen für die Zukunft stehen beispielsweise im Mittelpunkt des Salzburger Sportjahrbuchs 2018/2019. Darüber hinaus liefert die Broschüre in bewährter Weise Hintergrundgeschichten, Interviews und Nachbetrachtungen, gepaart mit vielen Zahlen und Fakten. Im Hauptteil werden in zahlreichen informativen Geschichten die wichtigsten Ereignisse der abgelaufenen Saison aufgearbeitet. Aber auch ansonsten weniger beachtete Sportarten finden genügend Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehr Salzburger bei Sommer-Olympia 2024 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Interview für die Broschüre skizziert [[Landesrat]] [[Stefan Schnöll]] seine Ideen für eine erfolgreiche Zukunft. &amp;quot;&#039;&#039;Begeisterung auslösen&#039;&#039;&amp;quot; ist für ihn der &amp;quot;&#039;&#039;Schlüssel dafür, die ehrenamtlich Tätigen und die Jugend an den Sport zu binden&#039;&#039;&amp;quot;. Als langfristiges Ziel sieht Schnöll die Olympischen Sommerspiele 2024: &amp;quot;&#039;&#039;Da müssen einfach mehr Salzburger als zuletzt dabei sein.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfangreiches Angebot aller Vereine, Verbände und Landessportorganisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil gibt es Wissenswertes über das umfangreiche Angebot aller Salzburger Vereine und Dachverbände sowie der [[Landessportorganisation]] (LSO). Dieser wurde vom [[Landessportorganisation#Landessportbüro|Landessportbüro]] unter der Leitung von [[Walter Pfaller]] zusammengestellt und berichtet über die Aktivitäten LSO, der drei Dachverbände [[ASKÖ]], [[ASVÖ]] und [[Union Salzburg|Union]], über die Vereine und Institutionen sowie über den Behindertensport. Entstanden ist die 36. Auflage unter Federführung des Salzburger Sportjournalisten [[Joachim Glaser]] in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen [[Hans Adrowitzer]], dem Landes-Medienzentrum und dem Landessportbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 37. Salzburger Sportjahrbuch 2019/2020  ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Die 37. Ausgabe enthält in bewährter Weise Hintergrund-Stories zu den größten Salzburger Erfolgen in der abgelaufenen Saison, wie zum Beispiel jenen der Skisprung-Asse [[Chiara Hölzl]] und [[Stefan Kraft]] und von Fußball-Serienmeister [[FC Red Bull Salzburg]], auch Bestandsaufnahmen zahlreicher weiterer Sportarten und Berichte, die sich auf die [[Coronavirus|Coronavirus]]-Situation beziehen, dazu Informationen, Ergebnisse, Zahlen, Daten und Fakten&#039;&#039;&amp;quot;, so Joachim Glaser, der seit Jahrzehnten das Jahrbuch inhaltlich koordiniert und als Autor für einen Großteil der Beiträge verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breiter Raum wird den Rücktritten gegeben: Mit [[Marcel Hirscher]] und [[Anna Veith]] zogen sich die prägenden Protagonisten der vergangenen Jahre aus dem aktiven Skirennsport zurück. Ihre Gedanken, Gefühle und Erfolge sind ebenfalls in der aktuellen Broschüre nachzulesen. Weitere Berichte beschäftigen sich mit der unheimlichen Verletzungsserie der heimischen Skirennläuferinnen und -läufer, mit Neubau-Projekten in den Bezirken des Landes, mit den &amp;quot;besten Betriebssportspielen aller Zeiten&amp;quot;, der Sportlerwahl und Nachrufen auf verdiente Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird im Buch medial oft weniger beachteten Disziplinen viel Platz gegeben und werden dabei Ergebnisse, Persönlichkeiten und die aktuelle Situation beleuchtet. Oder hättest du gewusst, in welcher Sportart die beiden jungen Salzburgerinnen [[Marina Vukovic]] und [[Valentina Höll]] Weltspitze in ihrer Altersklasse sind? Oder dass Paralympics-Sieger [[Günther Matzinger]] eine neue Herausforderung sucht? Wer im Jahrbuch blättert, erfährt das und noch viel mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachschlagewerk kostenlos und online ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beständiger Inhalt der Sportjahrbücher sind auch Jahresrückblicke wichtiger Institutionen wie [[Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif|Sport- und Olympiazentrum Rif]], Dachverbände ASKÖ, Union und ASVÖ, Salzburger Schulsportmodell und [[Heeres-Leistungssportzentrum|Bundesheer-Leistungszentrum]]. Die wichtigsten Adressen, Statistiken und Ergebnisse aller heimischen Disziplinen runden in bewährter Weise das kompakte Buch ab. Die rund 150 Seiten umfassende Broschüre ist in Zusammenarbeit des langjährigen Journalisten Joachim Glaser, des Landessportbüros und des [[Landes-Medienzentrum]]s entstanden (2019/2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug und Download ==&lt;br /&gt;
Das Salzburger Sportjahrbuch kann über das Landessportbüro − Telefon (06 62) 80 42-25 24, E-Mail: sport@salzburg.gv.at − bezogen, sowie als &amp;quot;Downloads&amp;quot; (siehe Weblinks) kostenlos heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Kostenloser Download aktueller Jahrgänge unter [https://www.salzburg.gv.at/themen/sport/publikationen-sport www.salzburg.gv.at]&lt;br /&gt;
* Kostenloser [https://web.archive.org/https://www.salzburg.gv.at/themen/sport/publikationen-sport Download aus dem [https://web.archive.org Internet Archive]&lt;br /&gt;
:[https://web.archive.org/web/20180903071050/https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/Sportjahrbuch_17_09-17.pdf Salzburger&amp;amp;nbsp;Sportjahrbuch&amp;amp;nbsp;2016/2017], [https://web.archive.org/web/20200924040759/https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/Sportjahrbuch2018.pdf Salzburger&amp;amp;nbsp;Sportjahrbuch&amp;amp;nbsp;2017/2018], [https://web.archive.org/web/20200924040759/https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/Sportjahrbuch%202019_ONLINE-V11-06-19.pdf Salzburger&amp;amp;nbsp;Sportjahrbuch&amp;amp;nbsp;2018/2019], [https://web.archive.org/web/20240423194930/https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/sportjahrbuch2020.pdf Salzburger&amp;amp;nbsp;Sportjahrbuch&amp;amp;nbsp;2019/2020], [https://web.archive.org/web/20240423194930/https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/sportjahrbuch2022.pdf Salzburger&amp;amp;nbsp;Sportjahrbuch&amp;amp;nbsp;2021/2022], [https://web.archive.org/web/20240423194930/https://www.salzburg.gv.at/sport_/Documents/Publikationen/sportjahrbuch2023.pdf Salzburger&amp;amp;nbsp;Sportjahrbuch&amp;amp;nbsp;2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom 11. Juli 2019: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=61965 Salzburger Sportjahrbuch 2019 erschienen] sowie vom 1. September 2020: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=63825 Salzburger Sportjahrbuch 2019/2020 erschienen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Kurt_Wiebach&amp;diff=2338692</id>
		<title>Kurt Wiebach</title>
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		<updated>2024-09-16T18:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt Wiebach&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juni]] [[1946]] in Berlin, [[Deutschland]], † [[19. Jänner]] [[2024]] in [[Schönau am Königssee]]) war ein Fußballtrainer und &amp;amp;#8209;funktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der aus Berlin stammende Wahl-Bayer hat sich bei gleich zwei Salzburger Fußballklubs als Erfolgstrainer einen Platz in der Chronik erarbeitet und spielte auch eine wichtige Rolle beim Einstieg von [[Red Bull]] in den Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1984]] übernahm Wiebach das Traineramt beim [[SAK 1914]] in der 2. Division. Er schaffte es, den Abstieg im letzten Moment zu verhindern und den SAK schon in der Folgesaison trotz großer struktureller Probleme als Meister in die höchste Spielklasse zu führen. Mit Saisonende 1985/86 verließ Wiebach den SAK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kunststück Aufstieg wiederholte Wiebach bei [[Austria Salzburg]]: Im April [[1988]] wurde Wiebach als Nachfolger von [[Hannes Winklbauer]] Trainer des damals im Mittleren Play-off spielenden Klubs. Legenden ranken sich um diesen Coup: Eigentlich sollte Co-Trainer [[Slavko Kovačić]] die Nachfolge antreten, eine zufällige Begegnung Wiebachs mit Klubchef Quehenberger am Flughafen sollte aber die Weichen in eine andere Richtung stellen. [[Fußballtabellen 1988/89|1988/89]] saß er auf der Bank, als mit dem Husarenstück der Verpflichtung von Hans Krankl, dem &amp;quot;Last-Minute-Sieg&amp;quot; gegen Spittal und Platz zwei im Mittleren Play-off Salzburger Fußballgeschichte geschrieben wurde. Kurt Wiebach führte den Klub auch in den ersten zwei Jahren in der 1. Division und zeichnete u. a. verantwortlich für die Verpflichtung von [[Oliver Bierhoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Sommer 1991 [[Otto Baric]] als Trainer nach Salzburg kam, wechselte Wiebach vorerst auf den Posten des Sportchefs, ehe er sich aus dem Spitzenfußball für längere Zeit zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme von Austria Salzburg durch [[Red Bull]] [[2005]] kehrte Kurt Wiebach als Geschäftsführer auf die Fußballbühne zurück. Im Streit mit Teilen der Anhängerschaft um die Klubfarben vertrat Wiebach eine strikte Linie, die letztlich zum Bruch dieser Fans mit dem Klub führte. Im [[Juni]] [[2006]], nur wenige Wochen nach der Trennung von Trainer [[Kurt Jara]], verließ auch Wiebach überraschend Red Bull Salzburg. Als Grund wurde angegeben, er wolle sich wieder vermehrt um seine Versicherungsagentur in [[Schönau am Königssee|Schönau]] kümmern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beim dortigen Club SG Schönau (bayerische Kreisliga) war Kurt Wiebach noch von 2010 bis 2012 als Trainer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister der 2. Division [[Fußballtabellen 1984/85|1984/85]] &lt;br /&gt;
* Meister der 2. Division [[Fußballtabellen 1988/89|1988/89]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* SG Schönau&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiebach, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gernot_Leitner&amp;diff=2338689</id>
		<title>Gernot Leitner</title>
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		<updated>2024-09-16T18:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:red_4774.JPG|thumb|Gernot Leitner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gernot Leitner&#039;&#039;&#039; (* [[21. Mai]] [[1967]] in [[Kanada]])  ist ein Sportfunktionär und Unternehmer und ehemaliger Volleyballsportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Maschinenbauers, der im Ausland arbeitete, wurde Gernot Leitner in Kanada geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kurier.at/chronik/oesterreich/salzburger-unternehmer-ueber-wintersport-in-china-chancen-ohne-ende/180.250.032&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernot Leitner war als Volleyballspieler in der Halle und im Beachvolleyball aktiv. Seine Hallenkarriere verbrachte er aufgrund seines Studiums vorwiegend in Wien beim österreichischen Spitzenclub Donaukraft (mehrmals Meister) und bei WAT Kagran (Cupsieger) sowie bei Amstetten und schließlich bei [[Paris Lodron Salzburg]]. Dazu kam er auf 23 Länderspiele für Österreich. Ab Mitte der 1990er-Jahre war er als einer der ersten Österreicher auch auf professioneller Ebene im Beachvolleyballsport international tätig. Er feierte insgesamt 23 internationale Turniersiege und  nahm an Welt- und Europameisterschaften teil. Dabei hatte er mit [[Nik Berger]] und Oliver Stamm zwei der erfolgreichsten österreichischen Beachvolleyballer als Partner an seiner Seite.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere [[2001]] war Leitner als Architekt in verschiedenen Büros in Wien und Salzburg tätig und gründete die Masterconcept GmbH.  Ein Projekt am Übergang vom Sport zum Beruf war die temporäre Umgestaltung des [[Bauakademie Lehrbauhof Salzburg|Salzburger Lehrbauhof]]s zu einer Beachvolleyball-Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  die [[Bewerbung von Salzburg um Olympische Winterspiele|Olympiabewerbung]] von Salzburg für die Spiele 2010 fungierte Leitner als Technischer Direktor (Sport &amp;amp; Planung). Bei der Salzburger Bewerbung 2014 war er Geschäftsführer des Olympiabüros. In der Folge war er als Berater und Planer bei verschiedenen Olympiabewerbern und -veranstaltern sowie anderer Sportgroßereignisse insbesondere im Bereich Infrastruktur tätig, beispielsweise für die Winterspiele 2014 in Sotschi (Russland). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2017]] wurde Gernot Leitner zum Präsidenten des Österreichischen Volleyballverbands (ÖVV) gewählt. Zuletzt wurde er [[2024]] für weitere zwei Jahre in diesem Amt bestätigt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.volleynet.at/oevv-praesident-gernot-leitner-einstimmig-wiedergewaehlt/&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Ebenfalls 2024 stieg Leitner auch international in der Volleyball-Hierarchie auf und wurde ins Board of Administration (Vorstand) des Weltverbands FIVB gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.volleynet.at/oevv-praesident-leitner-in-fivb-vorstand-gewaehlt/&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Leitner ist Vorstandsmitglied im Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernot Leitner ist mit Claudia Leitner-Moll verheiratet und hat zwei Kinder. Sein Sohn [[Laurenz Leitner]] ist als Beachvolleyball-Profi tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.masterconcept.at/team.html  Homepage der Masterconcept GmbH]&lt;br /&gt;
*[https://www.linkedin.com/in/gernot-leitner-4b646621/?originalSubdomain=at LinkedIn-Profil von Gernot Leitner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Spielerprofil auf volleybox.net&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--; bitte ergänze mit passenden Kategorien! Die Kategorien-Übersicht findest du auf der Hauptseite im oberen Teil zum Anklicken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Leitner, Gernot}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Markus_Gl%C3%BCck&amp;diff=2338686</id>
		<title>Markus Glück</title>
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		<updated>2024-09-16T18:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Markus Glück&#039;&#039;&#039; (* [[15. Februar]] [[1990]]) aus Rutzenham ([[OÖ]].) ist ein im [[Tennengau]] lebender Kraftdreikämpfer und ehemaliger Olympia-Bob-Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
[[2016]]  war Markus Glück Staatsmeister im Kraftdreikampf, [[2018]] schob er den Vierer-Bob von Österreich II bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang, Südkorea, an. Zwar hat er mit seinen drei Kollegen keine Chancen auf Medaillen, aber darum geht es dem 28-Jährigen überhaupt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige Oberösterreicher lebt seit fast einem Jahrzehnt (Stand 2018) in Salzburg. Glück kam ursprünglich für das Sportstudium her, mittlerweile hat der 1,84 Meter große und 105 Kilo schwere Sportsoldat seine Heimat in [[Puch bei Hallein]] gefunden. Um die Schlagkraft im Bobsport zu erhöhen, pausierte er ab 2018 mit dem Kraftsport. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte November [[2020]] erkrankte er an [[Covid-19]]. &amp;quot;In den ersten drei bis vier Tagen merkte ich, dass es keine normale Erkältung war.&amp;quot; Der 30-Jährige litt an den bekannten Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Druck auf der Brust und Fieber. Der Geschmacksverlust kam dann etwas später noch dazu. Fast drei Wochen nach dem Testergebnis spürte der Bobanschieber noch immer Nachwirkungen der Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2022]]  war Glück in Peking  erneut bei Olympia im Einsatz, im Viererbob von Pilot Markus Treichl saß mit [[Robert Eckschlager junior]] ein weiterer Salzburger. Das Team erreichte Platz 22. Im Zweierbob gelang mit Markus Treichl Platz 26. Danach beendete Glück seine Bob-Laufbahn und konzentrierte sich wieder voll auf Kraftdreikampf. Im August [[2024]] holte er in Istanbul (Türkei) die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft im Bankdrücken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg24.at/sport/wintersport/markus-glueck-salzburger-bobfahrer-hat-olympia-im-blick-112623880 www.salzburg24.at], 19. November 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SALZBURG24]] [https://www.salzburg24.at/sport/sportwelt/markus-glueck-vom-kraftsport-zu-den-olympischen-winterspielen-57917950 23. Februar 2018]&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/voecklabruck/c-sport/anschieber-glueck-faehrt-zu-den-olympischen-spielen_a2383461 www.meinbezirk.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/sport/wintersport/nach-coronavirus-infektion-die-zukunft-von-stefan-kraft-haengt-in-der-luft-96456589  www.sn.at], 2. Dezember 2020 &lt;br /&gt;
* [https://www.ibsf.org/de/athleten/athlete/263740/Glueck www.ibsf.org], Steckbrief&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Glück, Markus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bobsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Vöcklabruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans-Peter_Berger_junior&amp;diff=2338683</id>
		<title>Hans-Peter Berger junior</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Hans-Peter_Berger_junior&amp;diff=2338683"/>
		<updated>2024-09-16T18:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:P1310308.JPG|mini|Hans-Peter Berger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans-Peter Berger&#039;&#039;&#039; junior (* [[28. September]] [[1981]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist ein Trainer und ehemaliger  Fußballspieler auf der Position eines Torwarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Der gelernte Einzelhandelskaufmann begann mit dem Fußballspiel bereits als Fünfjähriger im Nachwuchs seines Stammvereins [[FC Salzburg (Taxham)|FC Salzburg]]. Mit zwölf Jahren wechselte er [[1993]] in die Jugendabteilung von [[Austria Salzburg]]. In den weiteren Jahren durchlief er alle nationalen Auswahlmannschaften von der U-16- bis zur U-21-Nationalmannschaft, konnte aber dennoch in der ersten Mannschaft des Bundesligisten nicht Fuß fassen. Nach sieben Jahren in der Zweiten Liga feierte er mit der SV Ried in der [[Fußballtabellen 2004/05|Saison 2004/05]] den Meistertitel in der Red Zac-Ersten Liga und den Aufstieg in die Bundesliga. Der 1,79 m große Torhüter brachte es bisher auf mehr als 300 Meisterschaftsspiele in den beiden obersten Ligen und wurde in den Spieljahren [[Fußballtabellen 2002/03|2002/2003]], [[Fußballtabellen 2003/04|2003/2004]] und [[Fußballtabellen 2004/05|2004/2005]] jeweils zum Torhüter des Jahres in der Red Zac-Ersten Liga gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen herben Rückschlag in der Karriere brachte ein Armbruch, den er am [[7. Dezember]] [[2007]] im Spiel gegen [[Red Bull Salzburg]] bei einem Zusammenstoß mit [[Alexander Zickler]] erlitt. Berger hatte zu diesem Zeitpunkt gute Chancen, erstmals in den Kader des A-Nationalteams berufen zu werden und damit bei der [[UEFA EURO 2008|Europameisterschaft]] im eigenen Land dabei zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Saison 2008/09 wurde Berger vom portugiesischen Erstliga-Klub SC Leixoes verpflichtet. Er unterschrieb dort einen Zweijahresvertrag. Im ersten halben Jahr kam Berger lediglich in zwei Pokalspielen zum Einsatz. In der portugiesischen Liga konnte er die starken Vorstellungen seines Klubs, der überraschend an der Spitze mitspielte, nur als Reservist von der Bank aus mitverfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 2010/11 kehrte Berger nach Österreich zurück, er wurde vom Erste-Liga-Klub Admira Wacker Mödling unter Vertrag genommen. 2011 gelang ihm mit dem niederösterreichischen Klub der Aufstieg in die Bundesliga. Im Juni 20011 stand Berger erstmals im Kader der A-Nationalmannschaft. Bei den Spielen gegen Deutschland (EM-Qualifikation) und Lettland (Freundschaft) kam  er aber nicht zum Einsatz. Bei Admira verlor Berger im Verlauf der Herbstmeisterschaft 2011 seinen Stammplatz im Tor. In der Winterpause 2011/2012 wechselte er zum FC Pasching in die Regionalliga Mitte. Dort gehörte er jenem Team an, das 2013 als erster Drittligist den österreichischen Pokal gewinnen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2014 gründete Hans-Peter Berger eine im [[ULSZ Rif]] beheimatete Torwartschule, um  sein Können und seine Erfahrung an junge Salzburger Torwarttalente weitergeben zu können. Berger blieb selbst weiter aktiv und wechselte zum TSV Hartberg in der Ersten Liga. Als Trainingsgast war er danach bei Austria Salzburg, ab 2016 stand er beim [[SV Grödig]] in der Regionalliga West zwischen den Pfosten.  2017/18 spielt er für den SK Altheim, 2018 kehrte er nach Salzburg zurück und verstärkte mit anderen Routiniers das ambitionierte Team beim [[SAK 1914]]. Beim Nonntaler Club übernahm er 2019 außerdem die Position des Sportlichen Leiters. &lt;br /&gt;
Im Sommer [[2020]] beendete Berger seine aktive Karriere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Torhütertrainer fungierte Berger bereits seit 2017 bei diversen ÖFB-Nachwuchsauswahlen. Aktuell (2024) ist Berger als Torhütertrainer bei &#039;&#039;Chengdu Rongcheng&#039;&#039; in der chinesischen Super League tätig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg feierte der Salzburger bisher mit dem Gewinn des Vize-Europameistertitels bei der U-16-Europameisterschaft [[1997]] in Deutschland, bei der die Österreicher im Finale dem spanischen Nationalteam erst im Elfmeterschießen unterlagen und er selbst zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde. Dabei stach er auch sein Gegenüber im Finale, den späteren [[Real Madrid|Real-Madrid]]-Torhüter Iker Casillas, aus. Mit 75 Auswahlspielen (U-16 bis U-21) ist Berger derzeit auch österreichischer Jugend-Rekordnationalspieler. (Datenstand: 22. Juli 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiäres ==&lt;br /&gt;
Hans-Peter Berger kommt aus einer sportbegeisterten Familie. Bereits sein Vater [[Hans-Peter Berger senior]] spielte jahrelang mit Austria Salzburg in der Bundesliga. Sein Bruder [[Markus Berger|Markus]] spielt seit 2014 beim [[Russland|russischen]] Klub Ural Oblast Swerdlowsk. Davor war er kurze Zeit bei Start Kristiansand in [[Norwegen]] tätig. Sein Engagement bei Tschernomorets Odessa ([[Ukraine]]) endete davor wegen der unruhigen Lage in dem Land. Mehr als vier Jahre war Markus Berger beim [[Portugal|portugiesischen]] Erstligisten Academica Coimbra engagiert gewesen. Davor spielte er gemeinsam mit Hans-Peter in Ried im Innkreis, kam bei den [[Innviertel|Innviertlern]] aber zumeist nur als Wechselspieler zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1x ÖFB-Cupsieger: 2013&lt;br /&gt;
* 2x Meister Erste Liga: 2005, 2011 &lt;br /&gt;
* 1x U-16-Vize-Europameister: 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
* [[FC Salzburg (Taxham)|FC Salzburg]] (1986−1993)&lt;br /&gt;
* [[SV Austria Salzburg]] (1993−1999)&lt;br /&gt;
* WSG Wattens (1999−2000)&lt;br /&gt;
* BSV Bad Bleiberg (2000−2003)&lt;br /&gt;
* LASK Linz (2003−2004)&lt;br /&gt;
* SV Ried (2004−2008)&lt;br /&gt;
* Leixoes SC (2008−2010)&lt;br /&gt;
* FC Admira (2010−2011)&lt;br /&gt;
* FC Pasching (2012−2014)&lt;br /&gt;
* TSV Hartberg (2014−2015)&lt;br /&gt;
* SV Grödig (2016−2017)&lt;br /&gt;
* SK Altheim (2017-2018)&lt;br /&gt;
* [[SAK 1914]] (2018-2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Hans-Peter Bergers Marktwert betrug [[2011]] 500.000 Euro (laut transfermarkt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.hans-peter-berger.at/}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Transfermarkt [http://www.transfermarkt.de/de/hans-peter-berger/profil/spieler_4679.html Profil, Hans-Peter Berger jun.]&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.hans-peter-berger.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berger junior, Hans-Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler von Austria Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michaela_Egger&amp;diff=2338680</id>
		<title>Michaela Egger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Michaela_Egger&amp;diff=2338680"/>
		<updated>2024-09-16T18:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Zeitfolge, Kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ev:youtube|Zkfj8l5yA2Y|280|right|Michaela Egger im SN-Videoportrait}}&lt;br /&gt;
[[Datei:P1400491.JPG|mini|270px|Michaela Egger]]&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{magistra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Michaela Egger&#039;&#039;&#039; (*  [[15. Februar]] [[1984]] in &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Bad Aussee&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Aussee]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ennswiki}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Steiermark]]) ist eine Veranlagungs-Expertin, Sportfunktionärin und ehemalige Leichtathletin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Musik, Sport und Zahlen: Diese drei Leidenschaften vereint Michaela Egger in einer Person. Die gebürtige Steirerin musizierte seit früher Jugend in der Musikkapelle Strassen (Bad Aussee), in der ihr Vater &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green&amp;quot;&amp;gt;Ludwig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ennstalwiki → [[enns:Ludwig Egger]]&amp;lt;/ref&amp;gt; lange Jahre als Kapellmeister fungierte. Sie schloss [[2009]] erfolgreich ihr Studium der Betriebswirtschaft in Graz und Köln ab. Seit [[2010]] arbeitet sie beim [[Raiffeisenverband Salzburg]], wo sie als Vertriebsexpertin die Kunden berät.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Übersiedlung profitierte auch die [[Union Salzburg Leichtathletik]], für die Egger fortan Wettkämpfe bestritt. Die Allrounderin hatte ihr Talent einst bei einer Tempomessung per Radarpistole im Rahmen eines Tags der offenen Tür entdeckt. Sie setzte ihre bemerkenswerte Serie von österreichischen Meistertiteln im Dreisprung für den Salzburger Club fort. Bis zu ihrem Karriereende [[2020]] sicherte sie sich in dieser Disziplin 15 Mal in Folge die Goldmedaille. Dazu kamen 15 weitere Titel im Weitsprung und Dreisprung in der Halle sowie im Freien. Ein besonderes Highlight war für sie Doppelgold im Drei- und Weitsprung bei der ÖM 2016 vor heimischer Kulisse im [[ULSZ Rif]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Erfolge feierte Egger als Sprinterin und Staffelläuferin. Im Team-Europacup und bei Länderkämpfen vertrat sie Österreich etliche Male. Bei den Europäischen Betriebssportspielen in Salzburg [[2019]] räumte sie Gold im Weit- und Hochsprung sowie Silber über 100 Meter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April [[2023]] fungierte Michaela Egger als Vizepräsidentin des Salzburger Leichtathletikverbands (SLV). Am [[12. März]] [[2024]] wurde sie zur Präsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
*30x österreichische Meisterin Allgemeine Klasse Dreisprung, Weitsprung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestleistungen ==&lt;br /&gt;
* Weitsprung: 6,14 m&lt;br /&gt;
* Dreisprung: 13,30 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[https://oelv.athmin.at/profile.aspx?person=3750&amp;amp;int=&amp;amp;returnTo=L3BlcnNvbnMuYXNweA== Athletenprofil beim ÖLV]&lt;br /&gt;
*[[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsidentin des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT=seit 2024&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Egger, Michaela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ferdinand_Gugenberger&amp;diff=2338677</id>
		<title>Ferdinand Gugenberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ferdinand_Gugenberger&amp;diff=2338677"/>
		<updated>2024-09-16T18:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Zeitfolge aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ferdd.jpg|thumb|SLV-Präsident Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Ferdinand Gugenberger&#039;&#039;&#039; (* [[17. Jänner]] [[1957]] in Grieskirchen, [[OÖ]].) ist ein Salzburger Jurist und Sportfunktionär in der [[Leichtathletik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger absolvierte die Matura an der HTL für Hochbau in [[Linz]] (Oberösterreich) und ein Jus-Studium an der [[Universität Salzburg]]. Beruflich war er in der Versicherungswirtschaft in leitender Position bei Unternehmen wie der [[Porsche Bank]], der Nürnberger-Versicherung und der Wiener Städtischen Versicherung tätig.  Als begeisterter Laufsportler bestritt er mehr als 30 Marathons in aller Welt, seine Bestzeit liegt bei 2:53 Stunden. Die größten Erfolge des ambitionierten Freizeitsportlers waren mehrere österreichische Juristenmeistertitel im Marathon. [[1997]] gehörte er zu den Gründern des [[LAC Salzburg]] und wurde Langzeit-Obmann dieses Leichtathletikvereins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2005]] fungierte Gugenberger als Vizepräsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s (SLV). Am [[1. Jänner]] [[2021]] folgte er [[Dietmar Kurz]] im Amt des SLV-Präsidenten. In dieser Funktion war er darum bemüht, besonders den Nachwuchs zu fördern und Salzburgs Rolle als Veranstalter von Meetings und Meisterschaften auszubauen. Unter seiner Führung konnte Jan May als Cheftrainer verpflichtet werden und [[2023]] ein Trainingslager jamaikanischer Spitzenathleten im [[ULSZ Rif]] organisiert werden.  Als Vertreter des [[ASVÖ]] war er Mitglied des Salzburger [[Landessportrat]]s und des Organisations- und Rechtsausschusses der [[Landessportorganisation]] (LSO).&lt;br /&gt;
Im März [[2024]] übergab er das Präsidentenamt an die frühere Athletin [[Michaela Egger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und vierfacher Großvater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.lac-salzburg.at Homepage des LAC Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.s-lv.at Homepage des SLV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT=2021−2024&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Dietmar Kurz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Michaela Egger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Gugenberger, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Christoph_Sch%C3%B6%C3%9Fwendter&amp;diff=2338674</id>
		<title>Christoph Schößwendter</title>
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		<updated>2024-09-16T18:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christoph Schößwendter&#039;&#039;&#039;, fälschlicherweise auch oft &#039;&#039;Schö&#039;&#039;&#039;ss&#039;&#039;&#039;wendter&#039;&#039; geschrieben (* [[16. Juli]] [[1988]] in [[Saalfelden]]), ist ein Fußballfunktionär und ehemaliger Salzburger Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Schößwendter entstammt dem Nachwuchs des 1. Saalfeldner Sportklubs und kam über die SG Saalfelden zum 2007 neu gegründeten [[FC Pinzgau Saalfelden]]. In der Saison 2007/08 gehörte er dem Kader des [[SV Grödig]] an, der in diesem Spieljahr den Meistertitel in der Regionalliga West erreichte. Im Jänner 2008 wechselte der 1,91 Meter große Abwehrspieler zum 1. FC Vöcklabruck in die Regionalliga Mitte und feierte mit den Oberösterreichern den Aufstieg in die ADEG Erste Liga, die zweite Bundesliga Österreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2009 wurde Schößwendter von Rapid Wien verpflichtet. Bei den Hütteldorfern kam er lediglich zu einem Einsatz im Profiteam, er spielte im Europa-League-Gruppenspiel gegen Hapoel Tel Aviv (0:3) durch. Den Rest der Saison verbrachte er im Amateurteam in der Regionalliga Ost. Zu Beginn der Saison 2010/11 wechselte Schößwendter leihweise zum FC Lustenau (Erste Liga). Ein Jahr später führte sein Weg zum SCR Altach. In der Winterpause 2012/13 kehrte Schößwendter in die höchste Spielklasse zurück: Er wurde von Admira Wacker verpflichtet. Dort entwickelte er sich zu einem der besten Innenverteidiger der Liga. 2016 wechselte er zu Rapid Wien. Beim Rekordmeister kam er unter dem neuen Trainer Damir Canadi nur noch selten zum Einsatz. Im Sommer 2017 wurde sein Vertrag aufgelöst, Schößwendter wechselte zum deutschen Zweitligaclub Union Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur zwei Einsätzen für die Berliner kehrte Schößwendter nach eineinhalb Jahren nach Österreich zurück, wo er erneut für Admira Wacker sowie für Austria Wien spielte. Bei Blau Weiß Linz, seinem Club ab Sommer 2022, startete er nach dem Ende der aktiven Karriere 2023 als Sportdirektor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
* [[1. Saalfeldner SK]]&lt;br /&gt;
* [[SG Saalfelden]]&lt;br /&gt;
* [[FC Pinzgau Saalfelden]]&lt;br /&gt;
* [[SV Grödig]]&lt;br /&gt;
* 1. FC Vöcklabruck&lt;br /&gt;
* Rapid Wien&lt;br /&gt;
* FC Lustenau&lt;br /&gt;
* SCR Altach&lt;br /&gt;
* FC Admira Wacker&lt;br /&gt;
* SK Rapid Wien&lt;br /&gt;
* 1. FC Union Berlin&lt;br /&gt;
* Blau Weiß Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schößwendter, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oumar_Solet&amp;diff=2338671</id>
		<title>Oumar Solet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Oumar_Solet&amp;diff=2338671"/>
		<updated>2024-09-16T18:28:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Oumar Solet&#039;&#039;&#039; (* [[7. Februar]] [[2000]] in Melun, [[Frankreich]]) ist ein französischer Fußballspieler (Innenverteidiger), der von [[2020]] bis [[2024]] beim [[FC Red Bull Salzburg]] unter Vertrag stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Oumar Solet, dessen Eltern von der Elfenbeinküste und aus der Zentralafrikanischen Republik nach Frankreich einwanderten, ist in Paris aufgewachsen. Seit 2015 spielte er für Stade Laval in Westfrankreich, wo er von der Jugend bis in die erste Mannschaft aufstieg und 2018 gegen eine Ablöse von 1,45 Millionen Euro zum Französischen Erstligisten Olympique Lyon wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[27. Juli]] 2020 wechselte er gegen eine Ablöse von 4,5 Millionen Euro zum FC Red Bull Salzburg, wo er einen Vertrag bis 2025 unterschrieb. Sein Bundesliga-Debüt feierte er am [[24. Oktober]] [[2020]] beim Auswärtsspiel bei Austria Wien, als er in der 83. Minute eingewechselt wurde. Im darauffolgenden Jahr etablierte er sich als gesetzter Innenverteidiger, wurde aber immer wieder wegen muskulärer Probleme und Knieblessuren zu Pausen gezwungen. Im Sommer 2024 stand Solet vor einem Transfer zur TSG Hoffenheim, scheiterte dort aber am Fitnesstest. Weitere Transferoptionen zerschlugen sich, bevor sich Verein und Spieler auf eine vorzeitige Vertragsauflösung im September 2024 einigten. Insgesamt bestritt Solet 106 Pflichtspiele für Red Bull Salzburg und erzielte dabei 4 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 3x Österreichischer Meister: 2021, 2022, 2023&lt;br /&gt;
* 1x Österreichischer Cupsieger: 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.transfermarkt.at/oumar-solet/profil/spieler/463665 Oumar Solet auf Transfermarkt.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.ouest-france.fr/pays-de-la-loire/mayenne/oumar-solet-cas-2000-5297226 Ouest-France vom 5. Oktober 2017: &#039;&#039;Oumar Solet, cas 2000&#039;&#039; (Dominique Faurie)]&lt;br /&gt;
* [https://www.redbullsalzburg.at/de/aktuelles/news/oumar-solet-vertragsaufloesung Vertrag mit Oumar Solet aufgelöst]&lt;br /&gt;
{{Kader des FC Red Bull Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Solet, Oumar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sarah_Zadrazil&amp;diff=2280709</id>
		<title>Sarah Zadrazil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sarah_Zadrazil&amp;diff=2280709"/>
		<updated>2024-08-16T19:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sarahzadrazil23.jpg|mini|Sarah Zadrazil bei ihrem Mädchen-Fußballcamp, Juni 2023 in Bergheim]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sarah Zadrazil&#039;&#039;&#039; (* [[19. Februar]] [[1993]] in [[Bad Ischl]]) ist eine Fußballspielerin aus [[St. Gilgen]]. Seit 2020 spielt sie in der deutschen Bundesliga beim &#039;&#039;FC Bayern München&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportliche Laufbahn==&lt;br /&gt;
===Nachwuchskarriere===&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von sechs Jahren begann Sarah Zadrazil im Nachwuchs des [[USC Abersee]] mit dem Fußballspiel. Als Zwölfjährige gewann sie im [[Mai]] [[2005]] mit der Flachgauer Bezirksauswahl des Jahrganges 1993 ungeschlagen den [[SN-Jugendcup]] in [[Koppl]], wobei dies das erste Mal war, dass eine Knaben-Mannschaft mit weiblicher Unterstützung den Sieg bei diesem Turnier davontrug. Im Juli des selben Jahres nahm die ehemalige Vorzeigeschülerin der [[Neue Mittelschule St. Gilgen|Sporthauptschule St. Gilgen]] im Team ihres Schuldirektors [[Rudolf Mayr]] gemeinsam mit [[Wolfgang Daurer]] bei der Yngling-Weltmeisterschaft (Segeln) auf dem [[Mondsee]] teil. Neben dem regelmäßigen Fußballtraining spielt sie noch begeistert Volleyball und Tennis und überzeugt im Winter als erfolgreiche Nachwuchs-Skifahrerin und Snowboarderin des [[WSV St. Gilgen]]. Sarah blieb bis zum Abschluss ihres 14. Lebensjahres dem USC Abersee treu, danach wechselte sie den Bestimmungen des Salzburger Fußball-Verbandes gemäß in eine reine Frauenfußballmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Herbstmeisterschaft 2007/08 absolvierte sie noch neun Nachwuchsspiele für Abersee, bevor sie in der Frauenfußballmannschaft des [[USK Hof (Frauenfußball)|USK Hof]] debütierte. In neun der zehn Begegnungen der Frühjahrsrunde eingesetzt, erzielte die Mittelfeldspielerin sieben Tore und platzierte sich damit hinter [[Marina Aufschnaiter|Marina Embacher]] (34 Treffer) und [[Isabella Grössinger]] (21 Treffer) sensationell stark an dritter Stelle der vereinsinternen Torschützenliste. Zwei weitere Einsätze kamen für die 15-Jährige noch mit den Relegationsspielen gegen SV Groß Schweinbarth um den Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga dazu, wobei sie in der ersten Begegnung auch noch ein sehenswertes Tor zum 6:2-Erfolg beisteuern konnte. Mit dem Aufstieg in die ÖFB-Frauenliga feierte sie den bisherigen Höhepunkt ihrer noch jungen Karriere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren guten Leistungen - auch nach dem Zusammenschluss von Hof mit dem FC Bergheim - spielte sich die Flachgauerin auch in die Unter-17- und Unter-19-Nationalmannschaft des ÖFB. Bereits mit 17 Jahren debütierte sie im A-Nationalteam der Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===College-Fußball in den USA===&lt;br /&gt;
Nach ihrem Schulabschluss an der [[Bildungsanstalt_für_Kindergartenpädagogik|BAKIP]] Salzburg wechselte Sarah Zadrazil 2012 im Alter von 19 Jahren als erste österreichische Fußballspielerin in die USA. Dort war sie für das Team der &#039;&#039;East Tennessee State University Buccaneers&#039;&#039; aus Johnson City (Bundesstaat Tennessee) im Einsatz. Die Buccaneers erreichten das Finale der &#039;&#039;Atlantic Sun Championship&#039;&#039; 2012 und unterlagen dort dem Team aus Jacksonville mit 1:2 nach Verlängerung. Sarah Zadrazil wurde nach vier Toren und zehn Assists in 18 Spielen zum &#039;&#039;Freshman of the Year&#039;&#039; der Liga gekürt. 2013 wurde sie ins Team des Jahres ihrer Liga, der Atlantic Sun Conference, berufen und zudem als &amp;quot;Player of the Year&amp;quot; ausgezeichnet. Sie ist die erste Europäerin seit 2005, die mit dieser Ehrung bedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsche Bundesliga und EURO-Qualifikation===&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Studienabschluss im Frühjahr 2016 unterzeichnete Zadrazil einen Vertrag beim früheren Champions-League-Gewinner FFC Turbine Potsdam. Zur selben Zeit gelang ihr der größte Erfolg mit dem österreichischen Nationalteam: Die Qualifikation für die Endrunde der UEFA-Frauenfußball-Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden wurde fixiert. Es ist dies die erste Teilnahme des Frauen-Nationalteams bei einem internationalen Großereignis. Für die Europameisterschaft [[2021]] gelang Österreich erneut die Qualifikation, das Turnier in [[England]] wurde wegen der Coronapandemie auf [[2022]] verschoben.&lt;br /&gt;
Österreich stieg bei der EURO als Gruppenzweiter auf. Das Viertelfinale gegen Deutschland am [[21. Juli]] [[2022]] (0:2) war das 100. Länderspiel für Sarah Zadrazil.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zadrazil.JPG|mini|Sarah Zadrazil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballspielerin des Jahres 2018 ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2018 wurde Sarah Zadrazil zu Österreichs erster Fußballspielerin des Jahres gewählt. Die 25-jährige Salzburgerin gewann die Premiere der von der [[APA]] - Austria Presse Agentur - unter den zehn Frauen-Bundesliga-Coaches durchgeführten Wahl. Die Mittelfeldspielerin des deutschen Bundesligisten Turbine Potsdam setzte sich mit 19 Punkten vor ihren ÖFB-Kolleginnen [[Laura Feiersinger]] (14) und Nicole Billa (13) durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SN]] vom 19. Dezember 2018: [https://www.sn.at/sport/fussball/nationalteam/sarah-zadrazil-salzburgerin-ist-oesterreichs-erste-fussballerin-des-jahres-62753419 Sarah Zadrazil - Salzburgerin ist Österreichs erste Fußballerin des Jahres]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zadi124.jpg|mini|Sarah Zadrazil mit dem Leonidas 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburger Sportlerin des Jahres 2018 ===&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zur Salzburger Sportlerin des Jahres 2018 setzte sich Sarah Zadrazil vor [[Teresa Stadlober]] und [[Carina Edlinger]] durch. Da sich Zadrazil bereits zur Vorbereitung auf das Länderspiel von Österreich gegen Schweden in Bad Tatzmannsdorf (Burgenland) befand, wurde ihr ein außergewöhnlicher &amp;quot;Shuttle-Service&amp;quot; zur [[Leonidas Sportgala]] am [[4. April]] [[2019]] zuteil: Ein Helikopter holte sie im Teamcamp ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechsel zum FC Bayern München===&lt;br /&gt;
Bei Turbine Potsdam war Zadrazil in ihrer vierten Saison bereits eine der ältesten Spielerinnen und fungierte als Mannschaftskapitän. Der reine Frauenfußballverein tat sich aber zunehmend schwer, mit den finanziell besser ausgestatteten Frauenteams von namhaften Männer-Bundesligaclubs mitzuhalten. Die Salzburgerin entschloss sich daher, ihren Vertrag über den Sommer 2020 hinaus nicht zu verlängern. Sie wechselte zu Bayern München, der zweitstärksten Kraft im deutschen Frauenfußball. Ihr Pflichtspieldebüt dort war zugleich ihr erstes Europacupmatch: Das coronabedingt verschobene Halbfinale der Champions League gegen Titelverteidiger Olympique Lyon am [[23. August]] in Bilbao (Spanien) ging mit 0:1 verloren. Zadrazil wurde in der 80. Minute eingewechselt. &lt;br /&gt;
In der Saison 2020/21 erreichte sie mit Bayern München erneut das Halbfinale der Champions League, wo gegen den FC Chelsea mit 2:1, 1:4 das Aus kam. Mehr als entschädigt wurde sie dafür mit dem Gewinn des deutschen Meistertitels: Am [[6. Juni]] [[2021]] fixierten die Bayern-Frauen mit einem 4:0 gegen Eintracht Frankfurt den Titelgewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2022/23 wiederholten die Bayern-Frauen das Kunststück und sicherten sich den Meistertitel - diesmal verbunden mit einem gemeinsamen Feierauftritt mit den Männern des FC Bayern auf dem Marienplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;FCB-Frauen-News vom 28. Mai 2023: [https://fcbayern.com/frauen/de/news/2023/05/eine-unvergleichliche-aufholjagd-der-weg-der-fcb-frauen-zur-fuenften-meisterschaft Eine unvergleichliche Aufholjagd: Der Weg der FCB-Frauen zur fünften Meisterschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2023/24 holte Sarah Zadrazil ihren dritten Meistertitel mit Bayern. Wermutstropfen war das Aus in der Women&#039;s Champions League bereits in der Gruppenphase gegen Paris Saint-Germain und Ajax Amsterdam und gemeinsam mit AS Roma, wo in dieser Saison Laura Feiersinger unter Vertrag stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister mit FC Bayern München 2020/21, 2022/23&lt;br /&gt;
* Meister 2. Liga Mitte: [[Frauenfußballtabellen 2007/08|2007/08]]&lt;br /&gt;
* 1. Platz SN-Jugendcup: 2005 (Bezirksauswahl Flachgau)&lt;br /&gt;
* 3. Platz UEFA-Frauenfußball-Europameisterschaft 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stationen==&lt;br /&gt;
* [[USC Abersee]] (01/1999 – 02/2008; Nachwuchs)&lt;br /&gt;
* [[USK Hof (Frauenfußball)|USK Hof]] (02/2008 - 2012)&lt;br /&gt;
* East Tennessee State University Buccaneers (2012 - 2016)&lt;br /&gt;
* FFC Turbine Potsdam (2016 - 2020)&lt;br /&gt;
* FC Bayern München (ab 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Kurzmeldungen in Printmedien und Internet&lt;br /&gt;
* Homepage des SFV&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten, darunter der Artikel &amp;quot;Mit Zwölf WM-Starter&amp;quot; von Magdalena Sassmann vom 26. Juli 2005.&lt;br /&gt;
* Homepage der ETSU Buccaneers &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballoesterreich.at/fv/portal/verein/selectSpieler.pu?spielerOid=100094|496969307803419454&amp;amp;vereinOid=100095|160872214169878596&amp;amp;verbandKuerzel=S&amp;amp;vereinNr=5038&amp;amp;mannschaftOid=100092|467327204989317194 Sarah Zadrazil auf &amp;quot;Fußballösterreich.at&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.uskhof.at/ Internetauftritt des USK Hof]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=At51g3i0oVU Sarah Zadrazil im Videoporträt der SN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zadrazil, Sarah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eduard_Glieder&amp;diff=2280712</id>
		<title>Eduard Glieder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Eduard_Glieder&amp;diff=2280712"/>
		<updated>2024-08-16T19:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eduard &amp;quot;Edi&amp;quot; Glieder&#039;&#039;&#039; (* [[28. Jänner]] [[1969]] in Graz) ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger  Fußballspieler, der viele Jahre bei [[SV Austria Salzburg]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Seine Laufbahn  als Fußballspieler begann beim Grazer AK, danach spielte er bei SV Austria Salzburg (1996 - 1999), FC Tirol und Superfund Pasching. Im Ausland spielte er beim FC Schalke 04 in der deutschen Bundesliga. In Salzburg erzielte er in 156 Spielen 66 Tore. In der österreichischen Nationalmannschaft spielte er 11 Spiele und erzielte dabei vier Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2006/07 war Glieder als Spielertrainer beim [[SV Grödig]] in der [[Regionalliga West]] tätig. 2012 kehrte er zu dem Klub zurück, um als Assistenztrainer von [[Adi Hütter]] in der Ersten Liga zu arbeiten. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit dem Aufstieg in die Bundesliga und dem Erreichen der Europa League trennten sich die Wege des Duos. Adi Hütter wurde 2014 Trainer von [[Red Bull Salzburg]], Glieder nahm eine Tätigkeit als Spielerberater bei der Selection Fußballconsulting GmbH auf. Als Trainer stand er ab 2015/16 beim [[SV Wals-Grünau]] in der Salzburger Liga wieder auf dem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juli 2024 krönte sich Glieder in Ungarn zum Weltmeister im Fußballgolf (Altersklasse plus 55 Jahre). In der allgemeinen Klasse belegte er mit seiner Leistung den 3. Platz. Glieder ist Aktiver des 1. Österreichischen Fußballgolfvereins Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SN]] vom 29. Juli 2024: [https://www.sn.at/sport/fussball/international/ex-torjaeger-austria-salzburg-weltmeister-da-monaco-trainer-adi-huetter-162574081 Ex-Torjäger von Austria Salzburg ist neuer Weltmeister]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
*5x Österreichischer Meister: 1995, 1997 ([[Austria Salzburg]]), 2000, 2001, 2002 (FC Tirol Innsbruck)&lt;br /&gt;
*2x Supercupsieger: 1995, 1997 ([[Austria Salzburg]])&lt;br /&gt;
*1x Österreichischer Torschützenkönig: 1999 mit 22 Toren für [[Austria Salzburg]]&lt;br /&gt;
*1x Weltmeister im Fußballgolf (55+): 2024&lt;br /&gt;
*1x WM-Dritter im Fußballgolf (AK): 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehr}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* de.wikipedia.org&lt;br /&gt;
* [https://www.transfermarkt.at/eduard-glieder/profil/spieler/3030 {{PAGENAME}} auf Transfermarkt.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glieder,Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler von Austria Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Union_Hallein&amp;diff=2052771</id>
		<title>Union Hallein</title>
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		<updated>2022-12-18T20:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infotabelle Ehemaliger Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Union Hallein&lt;br /&gt;
| langname = Österreichische Turn- und Sport-Union Hallein &lt;br /&gt;
| ehemname =&lt;br /&gt;
| gegründet = 1963&lt;br /&gt;
| aufgelöst = 2020&lt;br /&gt;
| farben = grün-weiß&lt;br /&gt;
| platz = Union-Platz Hallein, An der Sandriese 5, 5411 [[Oberalm]]&lt;br /&gt;
| zvr = 151718060&lt;br /&gt;
| verband = [[Sportunion Salzburg]] 5035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; war ein [[Tennengau]]er Fußballverein in der [[1. Klasse Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein schloss sich im Jahr [[2020]] mit dem [[FC Hallein 04]] zum [[UFC Hallein]] zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister 3. Klasse A 1966/1967&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1968/1969&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1983/1984&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord 1984/1985&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 1992/1993&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://vereine.fussballoesterreich.at/OetsuHallein/News/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hallein.gv.at/OeTSU_Hallein_feierte_sein_50-jaehriges_Vereinsjubilaeum Pressemitteilung der Stadt Hallein vom 25. Juni 2013]&lt;br /&gt;
* Artikel [[UFC Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Tennengau|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
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		<title>Union Hallein</title>
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		<updated>2022-12-18T20:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infotabelle Ehemaliger Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Union Hallein&lt;br /&gt;
| langname = Österreichische Turn- und Sport-Union Hallein &lt;br /&gt;
| ehemname =&lt;br /&gt;
| gegründet = 1963&lt;br /&gt;
| aufgelöst = 2020&lt;br /&gt;
| farben = grün-weiß&lt;br /&gt;
| platz = Union-Platz Hallein, An der Sandriese 5, 5411 [[Oberalm]]&lt;br /&gt;
| verband = [[Sportunion Salzburg]] 5035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; war ein [[Tennengau]]er Fußballverein in der [[1. Klasse Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein schloss sich im Jahr [[2020]] mit dem [[FC Hallein 04]] zum [[UFC Hallein]] zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister 3. Klasse A 1966/1967&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1968/1969&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1983/1984&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord 1984/1985&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 1992/1993&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://vereine.fussballoesterreich.at/OetsuHallein/News/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hallein.gv.at/OeTSU_Hallein_feierte_sein_50-jaehriges_Vereinsjubilaeum Pressemitteilung der Stadt Hallein vom 25. Juni 2013]&lt;br /&gt;
* Artikel [[UFC Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Tennengau|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
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		<updated>2022-12-18T20:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Infotabelle &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger&amp;#039;&amp;#039; Ballverein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infotabelle Ehemaliger Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Union Hallein&lt;br /&gt;
| langname = Österreichische Turn- und Sport-Union Hallein &lt;br /&gt;
| ehemname =&lt;br /&gt;
| gegründet = 1963&lt;br /&gt;
| aufgelöst = 2020&lt;br /&gt;
| farben = grün-weiß&lt;br /&gt;
| platz = Union-Platz Hallein, An der Sandriese 5, 5411 [[Oberalm]]&lt;br /&gt;
| zvr = &lt;br /&gt;
| präsident = [[Georg Mayer]]&lt;br /&gt;
| trainer = [[Thomas Eder]]&lt;br /&gt;
| adresse = [[Wiestal Landesstraße]] 11, 5400 [[Hallein]]&lt;br /&gt;
| liga = [[1. Klasse Nord]]&lt;br /&gt;
| zvr = 151718060&lt;br /&gt;
| verband = [[Sportunion Salzburg]] 5035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; war ein [[Tennengau]]er Fußballverein in der [[1. Klasse Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein schloss sich im Jahr [[2020]] mit dem [[FC Hallein 04]] zum [[UFC Hallein]] zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister 3. Klasse A 1966/1967&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1968/1969&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1983/1984&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord 1984/1985&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 1992/1993&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://vereine.fussballoesterreich.at/OetsuHallein/News/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hallein.gv.at/OeTSU_Hallein_feierte_sein_50-jaehriges_Vereinsjubilaeum Pressemitteilung der Stadt Hallein vom 25. Juni 2013]&lt;br /&gt;
* Artikel [[UFC Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Tennengau|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
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		<title>Union Hallein</title>
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		<updated>2022-12-18T20:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Fusion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = Union Hallein&lt;br /&gt;
| langname = Österreichische Turn- und Sport-Union Hallein &lt;br /&gt;
| gegründet = 1963&lt;br /&gt;
| aufgelöst = 2020&lt;br /&gt;
| farben = &lt;br /&gt;
| stadion = Union-Platz Hallein, An der Sandriese 5, 5411 Oberalm&lt;br /&gt;
| plätze = &lt;br /&gt;
| präsident = [[Georg Mayer]]&lt;br /&gt;
| trainer = [[Thomas Eder]]&lt;br /&gt;
| adresse = [[Wiestal Landesstraße]] 11, 5400 [[Hallein]]&lt;br /&gt;
| liga = [[1. Klasse Nord]]&lt;br /&gt;
| zvr = 151718060&lt;br /&gt;
| verband = [[Sportunion Salzburg]] 5035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; war ein [[Tennengau]]er Fußballverein in der [[1. Klasse Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein schloss sich im Jahr [[2020]] mit dem [[FC Hallein 04]] zum [[UFC Hallein]] zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister 3. Klasse A 1966/1967&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1968/1969&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord 1983/1984&lt;br /&gt;
* Meister 1. Klasse Nord 1984/1985&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 1992/1993&lt;br /&gt;
* Meister 2. Klasse Nord B 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://vereine.fussballoesterreich.at/OetsuHallein/News/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hallein.gv.at/OeTSU_Hallein_feierte_sein_50-jaehriges_Vereinsjubilaeum Pressemitteilung der Stadt Hallein vom 25. Juni 2013]&lt;br /&gt;
* Artikel [[UFC Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Tennengau|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Hallein, Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC_Hallein&amp;diff=2052759</id>
		<title>UFC Hallein</title>
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		<updated>2022-12-18T20:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: + Kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = UFC Hallein&lt;br /&gt;
| langname = Union Fußball-Club Hallein&lt;br /&gt;
| farben = grün-weiß-rot&lt;br /&gt;
| gegründet = 4. Juni [[2020]] &lt;br /&gt;
| stadion = [[Thomas-Stangassinger-Sportanlage]]&lt;br /&gt;
| plätze = Thomas-Stangassinger-Sportanlage,&lt;br /&gt;
Union-Platz Hallein, An der Sandriese 5, 5411 Oberalm&lt;br /&gt;
| präsident = Helmut Wasserbacher&lt;br /&gt;
| trainer = Eidke Wintersteller&lt;br /&gt;
| adresse = 5400 Hallein &lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 151718060 &lt;br /&gt;
| verband = [[Sportunion Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;UFC Hallein&#039;&#039;&#039; ist ein Fußballverein aus der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]]. Er entstand [[2020]] durch Zusammenschluss von [[Union Hallein]] und dem [[FC Hallein 04]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bereits in der Winterpause 2019/20 wurde der Zusammenschluss der beiden Halleiner Vereine in die Wege geleitet, der FC Hallein zog sich bereits zu diesem Zeitpunkt aus dem Meisterschaftsbetrieb zurück. In der Sommerpause 2020 wurde der Zusammenschluss durch Eingliederung des FC in die Union und den Dachverband Sportunion vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Verein mit dem Namen „UFC Hallein“ führt die Vereinsnummer der Union und übernahm auch deren Platz in der Salzburger Liga. Die Vereinsfarben wurden mit grün, weiß und rot festgelegt, stellvertretend für beide Klubs (Union war grün-weiß, der FC trat in blau-rot-weiß auf). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Sektionen wie Tennis, Gesund&amp;amp;Fit und Tischtennis wurden ausgegliedert, der UFC Hallein startete somit als reiner Fußballverein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spielstätte wurde die [[Thomas-Stangassinger-Sportanlage|Thomas-Stangassinger-Anlage]] des FC Hallein 04 im Stadtteil [[Gamp]] übernommen, der bisherige Union-Platz dient als Trainingsplatz für den Nachwuchs. Dieser umfasste von der U6 bis zur U16 zum Gründungszeitpunkt zehn Mannschaften, welche ab der Saison 2020/21 an Spielen und Turnieren teilnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Trainer der Kampfmannschaft wurde Eidke Wintersteller, assistiert von Max Friedmann und Roman Tiefenbacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimstätte==&lt;br /&gt;
Die vom FC Hallein 04 mitgebrachte Thomas-Stangassinger-Sportanlage in Hallein-Gamp ist Spielstätte des neuen Vereines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Tennengau|Hallein, UFC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein|Hallein, UFC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Hallein, UFC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC_Hallein&amp;diff=2052756</id>
		<title>UFC Hallein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=UFC_Hallein&amp;diff=2052756"/>
		<updated>2022-12-18T20:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Ballverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| kurzname = UFC Hallein&lt;br /&gt;
| langname = Union Fußball-Club Hallein&lt;br /&gt;
| farben = grün-weiß-rot&lt;br /&gt;
| gegründet = 4. Juni [[2020]] &lt;br /&gt;
| stadion = [[Thomas-Stangassinger-Sportanlage]]&lt;br /&gt;
| plätze = Thomas-Stangassinger-Sportanlage,&lt;br /&gt;
Union-Platz Hallein, An der Sandriese 5, 5411 Oberalm&lt;br /&gt;
| präsident = Helmut Wasserbacher&lt;br /&gt;
| trainer = Eidke Wintersteller&lt;br /&gt;
| adresse = 5400 Hallein &lt;br /&gt;
| liga = [[Salzburger Liga]]&lt;br /&gt;
| zvr = 151718060 &lt;br /&gt;
| verband = [[Sportunion Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;UFC Hallein&#039;&#039;&#039; ist ein Fußballverein aus der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]]. Er entstand [[2020]] durch Zusammenschluss von [[Union Hallein]] und dem [[FC Hallein 04]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bereits in der Winterpause 2019/20 wurde der Zusammenschluss der beiden Halleiner Vereine in die Wege geleitet, der FC Hallein zog sich bereits zu diesem Zeitpunkt aus dem Meisterschaftsbetrieb zurück. In der Sommerpause 2020 wurde der Zusammenschluss durch Eingliederung des FC in die Union und den Dachverband Sportunion vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Verein mit dem Namen „UFC Hallein“ führt die Vereinsnummer der Union und übernahm auch deren Platz in der Salzburger Liga. Die Vereinsfarben wurden mit grün, weiß und rot festgelegt, stellvertretend für beide Klubs (Union war grün-weiß, der FC trat in blau-rot-weiß auf). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Sektionen wie Tennis, Gesund&amp;amp;Fit und Tischtennis wurden ausgegliedert, der UFC Hallein startete somit als reiner Fußballverein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spielstätte wurde die [[Thomas-Stangassinger-Sportanlage|Thomas-Stangassinger-Anlage]] des FC Hallein 04 im Stadtteil [[Gamp]] übernommen, der bisherige Union-Platz dient als Trainingsplatz für den Nachwuchs. Dieser umfasste von der U6 bis zur U16 zum Gründungszeitpunkt zehn Mannschaften, welche ab der Saison 2020/21 an Spielen und Turnieren teilnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Trainer der Kampfmannschaft wurde Eidke Wintersteller, assistiert von Max Friedmann und Roman Tiefenbacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimstätte==&lt;br /&gt;
Die vom FC Hallein 04 mitgebrachte Thomas-Stangassinger-Sportanlage in Hallein-Gamp ist Spielstätte des neuen Vereines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Tennengau|Hallein, UFC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein|Hallein, UFC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Fu%C3%9Fball-Verband&amp;diff=2052753</id>
		<title>Salzburger Fußball-Verband</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Fu%C3%9Fball-Verband&amp;diff=2052753"/>
		<updated>2022-12-18T20:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Kulturverein&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger-Fußball-Verband-Logo.gif|zentriert|150p]]&lt;br /&gt;
| kurzname = SFV&lt;br /&gt;
| langname = Salzburger Fußball-Verband&lt;br /&gt;
| vorsitzender = Präsident [[Herbert Hübel|Dr. Herbert Hübel]]&lt;br /&gt;
| adresse = Schießstattstraße 7, 5020 Salzburg, &amp;lt;br&amp;gt;Tel.: +43/(0)662/420000&lt;br /&gt;
| email = office@sfv.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Fußball-Verband&#039;&#039;&#039; ist einer von neun österreichischen Fußball-Landesverbänden. Im SFV sind 134 Vereine mit 25&amp;amp;nbsp;000 Mitgliedern organisiert.&lt;br /&gt;
==Aufgaben, Organisation, Bewerbe==&lt;br /&gt;
Der Salzburger Fußball-Verband zeichnet sich für die Organisation der Meisterschaften in den einzelnen Spielklassen verantwortlich und richtet den [[Salzburger Fußballcup|SFV-Stiegl-Cup]] sowie die [[Fußball-Hallen-Landesmeisterschaft|Hallen-Landesmeisterschaften]] und Hallen-Pokalturniere sowohl für die Nachwuchs- als auch für die Kampfmannschaften aus. Ihm gehören derzeit (2013) 133 Vereine mit 765 Mannschaften, etwa 25.000 Mitglieder und 193 Schiedsrichter an. Als Präsident fungiert Dr. [[Herbert Hübel]]. Geschäftsführer war zuletzt [[Reinhold Razocher]], der aber im März 2013 verstarb. Mit der Leitung der Geschäftsstelle ist seither Peter Haas betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bis [[1921]] war der Fußballsport im gemeinsamen &amp;quot;Fußballverband für Oberösterreich und Salzburg&amp;quot; organisiert. Dieser schrieb bereits in seinem Gründungsjahr [[1919]] eine erste Meisterschaft aus, die jedoch ohne Salzburger Beteilung abgehalten wurde. [[1920]] erreichte die Salzburger Verbandshälfte beim Österreichischen Fußballverband (ÖFV; Vorgänger des heutigen ÖFB) eine weitgehende Autonomie vom in [[Linz]] ansässigen gemeinsamen Verband für Oberösterreich und Salzburg. Mit dem [[1. Salzburger SK 1919]] startete in [[Fußballtabellen 1921-1944|diesem Jahr]] der erste Salzburger Verein in der gemeinsamen Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Dominanz der [[oberösterreich]]ischen Verbandshälfte konstituierte sich am [[15. April]] [[1921]] ein selbstständiger Fußball-Verband für das [[Bundesland Salzburg]]. Von oberösterreichischer Seite wurde vehement gegen diese Separierung opponiert, den &amp;quot;abtrünnigen&amp;quot; Vereinen [[SAK 1914]], [[Amateur SK Salzburg]], [[SK Nordstern Salzburg]], [[1. Itzlinger SK]] und [[1. Oberndorfer SK 1920]] wurde ein Ultimatum samt Sperrandrohung gestellt, sollten diese nicht zum gemeinsamen, länderübergreifenden Verband zurückkehren. Jedoch erkannte der ÖFV noch im selben Jahr die Eigenständigkeit des Salzburger Fußballverbandes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie überall im Bundesgebiet erfolgte [[1926]] auch in Salzburg die Trennung des Verbandes in einen Allgemeinen (ASFV) und einen Arbeiterverband (VAFÖ-Landesgruppe Salzburg). Viele der noch jungen Vereine, deren Aktive zumeist dem Arbeitermilieu entstammten, spielten bis 1934 in den Meisterschaften des VAFÖ (Freie Vereinigung der Amateur-Fußballvereine Österreichs), darunter sehr erfolgreich der SK Vorwärts Maxglan (heute [[ASK Salzburg]]) und der [[1. Halleiner SK]]. Nach den [[Februaraufstand|Februarunruhen]] des Jahres [[1934]] drohte allen Arbeitervereinen österreichweit die Zwangsliquidierung. Um diesem Schicksal zu entgehen, schlossen sich die meisten Salzburger Vertreter teils unter neuem Vereinsnamen wieder dem Salzburger Fußballverband an. Im [[Oktober]] [[1936]] löste sich der Arbeiterverband bundesweit auf und die Zweigleisigkeit fand ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiten Weltkrieg]]s kam der Fußballsport in Salzburg, abgesehen von Jugendspielen, gänzlich zum Erliegen. Nach dem Krieg setzte die [[Salzburger Landesregierung]] eine kommissarische Leitung ein, um den Fußballsport im Bundesland wieder zu organisieren. [[1946]] erfolgte die Wiedergründung des Salzburger Fußballverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präsidenten des Salzburger Fußballverbandes===&lt;br /&gt;
* [[Erwin Haahs-Ehrenfeldt]] (mind. 1935−1937)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schmid (Präsident)|Hermann Schmid]] (mind. 1946−1947)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Forsthuber]] (1947−1953)&lt;br /&gt;
* [[Josef Brandstätter (Präsident)|Josef Brandstätter]] (1953−1978)&lt;br /&gt;
* [[Anton Haidenthaler]] (1978−1987)&lt;br /&gt;
* [[Josef Schlosser]] (1987−2001)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hübel]] (2001 − aktuell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Website des Salzburger Fußball-Verbandes&lt;br /&gt;
* Kastler, Karl: &#039;&#039;Fußballsport in Österreich&#039;&#039;. Rudolf Trauner Verlag. Linz 1972. ISBN 3-85320-111-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.sfv.at/ Website des Salzburger Fußball-Verbandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brandst%C3%A4tter_(Pr%C3%A4sident)&amp;diff=2052750</id>
		<title>Josef Brandstätter (Präsident)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brandst%C3%A4tter_(Pr%C3%A4sident)&amp;diff=2052750"/>
		<updated>2022-12-18T20:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Brandstätter&#039;&#039;&#039; (* [[14. November]] [[1906]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[22. Februar]] [[1978]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-nonntal/TFB8/?pg=293 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Nonntal, Band VIII, S. 290.]&amp;lt;/ref&amp;gt; war Direktor der [[Salzburger Stadtwerke]] und Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es und gilt als Gründer des Fußballvereins [[Austria Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Sicherheitswachebeamten absolvierte Volks-, Haupt- und Handelsschule in Salzburg. Beruflich war er für die [[Salzburg AG|Salzburger Stadtwerke]] tätig. Zum Prokuristen ernannt, stieg er bis in den Vorstand auf und stand den Stadtwerken von [[1963]] bis [[1973]] schließlich zehn Jahre lang als Direktor vor. Zudem war er von [[1950]] bis [[1972]] noch Obmann des Zentralbetriebsrates und des Unterstützungsvereines der Stadtwerke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vereinsfunktionär leitete Josef Martin Brandstätter in der Nacht vom [[7. September|7.]] auf den [[8. September]] [[1933]] in einer Geheimsitzung im [[Café Mozart]] den Zusammenschluss der beiden Stadt-Fußballvereine [[FC Rapid Salzburg|Rapid]] und [[FC Hertha Salzburg|Hertha]] ein, aus denen sich am [[13. September]] [[1933]] mit dem [[SV Austria Salzburg]], der bis heute erfolgreichste Fußballklub des Bundeslandes bildete. Später führte er als Präsident den [[Salzburger Fußball-Verband]] und war einige Jahre Vizepräsident des Österreichischen Fußballverbandes (ÖFB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen beruflichen und sportlichen Interessen engagierte er sich ab [[1945]] zudem politisch als Personalvertreter und von [[1953]] bis [[1967]] als [[Gemeindevertreter]] im [[Salzburger Gemeinderat]] und war Mitglied der [[Landessportorganisation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1932]] war er verheiratet mit Franziska, geborene Bruckbauer (* 20. März 1908 in Mühlheim am Inn, [[OÖ]]; † 5. Februar 1973 in Salzburg), ab [[1973]] mit Regina, geborene Angerer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXVII/?pg=128 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVII, S. 125.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben wurde Josef Brandstätter auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine Leistungen ehrte ihn die Stadt Salzburg mit der Verleihung des Bürgerrechtes. [[1990]] wurde die [[Josef-Brandstätter-Straße]] im [[Salzburger Stadtteil]] [[Liefering]] nach ihm benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle Leben über den Tod hinaus}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Kaut|Kaut, Josef]]: &#039;&#039;Der steinige Weg. Geschichte der sozialistischen Arbeiterbewegung im Lande Salzburg&#039;&#039;. 2. Aufl. Salzburg (Graphia) 1982, S. 240.&lt;br /&gt;
* Vereinsgeschichte von Austria Salzburg&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=1953−1978&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Rudolf Forsthuber]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Anton Haidenthaler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandstätter (Präsident), Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindevertreter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Gemeinderat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Haidenthaler&amp;diff=2052744</id>
		<title>Anton Haidenthaler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Haidenthaler&amp;diff=2052744"/>
		<updated>2022-12-18T20:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Nachfolger korrigiert entsprechend Artikel Salzburger Fußball-Verband&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1. Juli]] 1913; † [[21. Dezember]] [[1988]]) war ein Fußballspieler beim [[FC Altstadt Salzburg]] und dem [[1. Salzburger Sportklub 1919]], Mitbegründer des [[UFC Salzburg]] und Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Als aktiver Fußballer gehörte Toni Haidenthaler von [[1930]] bis zu dessen Zwangsauflösung dem FC Altstadt an, danach verbrachte er noch zwei Jahre beim Sportklub. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] gehörte er zum Kreis jener Personen, die den FC Altstadt wieder reaktivieren sollten, allerdings wurde daraus der UFC Salzburg, wo Haidenthaler als Funktionär tätig wurde. Unter seiner Führung gelangen dem UFC drei Landesmeistertitel und ein Landespokalsieg. Parallel dazu wurde er auch nach dem Krieg beim Salzburger Fußballverband tätig, wo er ab ca. 1953 Vizepräsident war und nach dem Ableben [[Josef Brandstätter (Präsident)|Josef Brandstätter]]s dessen Führungsposition übernahm. Haidenthaler übte dieses Amt bis [[1987]] aus und bekam den Ehrentitel &amp;quot;Ehrenpräsident des Salzburger Fußballverbandes&amp;quot; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Haidenthaler verstarb im Dezember 1988 und wurde am 28. dieses Monats auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ehrungen (Auswahl)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des Salzburger Fußballverbandes&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des ÖFB&lt;br /&gt;
* Goldenes Sportehrenzeichen der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbecher des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SN]], 23.12.1988&lt;br /&gt;
* SN, 02.06.1988&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=1978–1987&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Josef Brandstätter (Präsident)|Josef Brandstätter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Josef Schlosser]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haidenthaler, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_Brandst%C3%A4tter&amp;diff=2052741</id>
		<title>Josef Brandstätter</title>
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		<updated>2022-12-18T19:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Brandstätter&#039;&#039;&#039; steht im [[Salzburgwiki]] für folgende Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Josef Brandstätter (Fuschl am See)]], [[Bürgermeister der Gemeinde Fuschl am See|Bürgermeister von Fuschl am See]] 1901-1904 &lt;br /&gt;
* [[Josef Brandstätter (Präsident)]] (* 1906; † 1978), Direktor der [[Salzburger Stadtwerke]] und Präsident des [[Salzburger Fußballverband|Salzburger Fußball-Verbandes]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Brandstätter (Priester)]] (* 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Haidenthaler&amp;diff=2052735</id>
		<title>Anton Haidenthaler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anton_Haidenthaler&amp;diff=2052735"/>
		<updated>2022-12-18T19:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1. Juli]] 1913; † [[21. Dezember]] [[1988]]) war ein Fußballspieler beim [[FC Altstadt Salzburg]] und dem [[1. Salzburger Sportklub 1919]], Mitbegründer des [[UFC Salzburg]] und Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Als aktiver Fußballer gehörte Toni Haidenthaler von [[1930]] bis zu dessen Zwangsauflösung dem FC Altstadt an, danach verbrachte er noch zwei Jahre beim Sportklub. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] gehörte er zum Kreis jener Personen, die den FC Altstadt wieder reaktivieren sollten, allerdings wurde daraus der UFC Salzburg, wo Haidenthaler als Funktionär tätig wurde. Unter seiner Führung gelangen dem UFC drei Landesmeistertitel und ein Landespokalsieg. Parallel dazu wurde er auch nach dem Krieg beim Salzburger Fußballverband tätig, wo er ab ca. 1953 Vizepräsident war und nach dem Ableben [[Josef Brandstätter (Präsident)|Josef Brandstätter]]s dessen Führungsposition übernahm. Haidenthaler übte dieses Amt bis [[1987]] aus und bekam den Ehrentitel &amp;quot;Ehrenpräsident des Salzburger Fußballverbandes&amp;quot; verliehen. Sein Nachfolger wurde [[Hermann Schmid (Präsident)|Hermann Schmid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Haidenthaler verstarb im Dezember 1988 und wurde am 28. dieses Monats auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ehrungen (Auswahl)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des Salzburger Fußballverbandes&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des ÖFB&lt;br /&gt;
* Goldenes Sportehrenzeichen der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* Ehrenbecher des Land Salzburgs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[SN]], 23.12.1988&lt;br /&gt;
* SN, 02.06.1988&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=1978–1987&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Josef Brandstätter (Präsident)|Josef Brandstätter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Hermann Schmid (Präsident)|Hermann Schmid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haidenthaler, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dietmar_Kurz&amp;diff=2052726</id>
		<title>Dietmar Kurz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Dietmar_Kurz&amp;diff=2052726"/>
		<updated>2022-12-18T19:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ing. &#039;&#039;&#039;Dietmar Kurz&#039;&#039;&#039; (* [[20. Mai]] [[1939]]) ist ein Salzburger Sportfunktionär in der [[Leichtathletik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beruflich war Dietmar Kurz in leitenden Funktionen in der Elektrotechnikbranche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1987 ist Kurz als Kampfrichter aktiv, und zwar seit 1991 im Österreichischen Leichtathletikverband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Heimatverein, der [[Österreichischer Turnerbund Salzburg Leichtathletik| ÖTB Salzburg]], hatte sich zum Ende des Jahres [[2018]] auf. Kurz war maßgeblich an der Gründung des Nachfolgevereins [[Leichtathletik Team Salzburg|LT Salzburg]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2015]] bis [[2021]] stand Dietmar Kurz als Präsident an der Spitze des [[Salzburger Leichtathletikverband]]es (SLV). Unter seiner Ägide wurden in Salzburg zahlreiche österreichische Meisterschaften ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Kurz wurde vom Österreichischen Leichtathletikverband mit dem Ehrenzeichen in Gold, der Kampfrichternadel in Gold und ([[2012]]) dem Ehrenring in Gold (der höchsten Auszeichnung des Verbandes) dekoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Salzburger Landesregierung]] verlieh ihm das [[Salzburger Sportehrenzeichen]] in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[https://www.s-lv.at/News/20190520-80-geburtstag-dietmar-kurz.html LAC Salzburg: SLV-Präsident Dietmar Kurz feiert 80er]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=2015–2021&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Martyn Bowen]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Kurz, Dietmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Katja_Wienerroither&amp;diff=2038913</id>
		<title>Katja Wienerroither</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Katja_Wienerroither&amp;diff=2038913"/>
		<updated>2022-12-10T18:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kwiener.jpg|mini|Katja Wienerroither (FC Bergheim) 2018]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katja Wienerroither&#039;&#039;&#039; (* [[3. Jänner]] [[2002]]) ist eine Salzburger Fußball-Nationalteamspielerin auf der Stürmerposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben == &lt;br /&gt;
Katja Wienerroither begann beim [[USC Eugendorf]] mit dem Fußballspielen. 2013/14&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sfv.at/Portal/Spielbetrieb/Datenservice/SFV-BLNWMS-U14Maedchen/Tabelle/aktuell/2014|2013/14&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2015/16&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sfv.at/Portal/Spielbetrieb/Datenservice/SFV-BundeslaenderNWMeisterschaft-BLNWU14Maedchen/Tabelle/aktuell/2016&amp;lt;/ref&amp;gt; stand sie in den erfolgreichen Salzburger U14-Auswahlen, die sich jeweils den Sieg in der Bundesländer-Nachwuchsmeisterschaft holten. Sie gehörte später dem [[Schulsportmodell Salzburg]] (SSM) an, spielte beim Bundesligaclub [[FC Bergheim]] und wurde in österreichische Nachwuchs-Nationalteams (U17, U19) berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Quereinsteigerin wechselte Wienerroither 2018 in die Frauenfußball-Akademie nach St. Pölten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sn.at/sport/regionalsport/sturmtalent-katja-wienerroither-geht-ins-elite-zentrum-75133927&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Österreichs U17-Nationalteam erreichte sie die Endrunde der Europameisterschaft [[2019]] in Bulgarien, wo es gegen die Niederlande (1:4), England (1:2) und Deutschland (1:3) drei Niederlagen gab. In der Qualifikations-Eliterunde erzielte sie beim entscheidenden 4:2-Sieg gegen Belgien in Stegersbach ([[Burgenland]]) das vierte Tor, nachdem die ÖFB-Auswahl zuvor ein 0:2 aufholen hatte müssen. Im [[Oktober]] [[2019]] erreichte sie mit dem U19-Nationalteam von Teamchef [[Michael Steiner]] in [[Oberösterreich]] Platz zwei hinter der Schweiz und vor Israel und Lettland. Die Salzburgerin traf bei 2:0 gegen [[Israel]] beide Male sowie beim 6:0 gegen Lettland einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Jänner]] [[2020]] wechselte Katja Wienerroither innerhalb der Bundesliga zu Sturm Graz. Wenig später gab sie ihr Debüt im A-Nationalteam. In einem Testspiel gegen die [[Schweiz]] in Marbella (Spanien) am [[6. März]], das mit 1:1 endete, wurde sie in der 83. Minute eingewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 202/22 spielte Wienerroither in der Schweizer Liga für die Grasshoppers Zürich. In der ersten Saison erreichte sie mit dem Club das Halbfinale des Liga-Play-offs und das Pokalfinale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [https://de.uefa.com/womensunder17/teams/players/250125470--katja-wienerroither/ Profil auf der UEFA-Homepage]&lt;br /&gt;
* ÖFB&lt;br /&gt;
* SFV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wienerroither, Katja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erztrophy&amp;diff=2038910</id>
		<title>Erztrophy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Erztrophy&amp;diff=2038910"/>
		<updated>2022-12-10T18:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Starterztrophy.jpg|mini|Start zur Erztrophy 2020]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wcbhofen2019.jpg|mini|Abfahrt auf dem Schanzen-Aufsprunghügel, Weltcup Individual 2019]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Erztrophy&#039;&#039;&#039; (früher: &#039;&#039;Knappen-Königs-Trophy&#039;&#039; und &#039;&#039;Hochkönigstrophy&#039;&#039;) ist ein [[Skibergsteiger]]-Rennen, das seit [[2005]] jährlich  in [[Mühlbach am Hochkönig]] und [[Bischofshofen]] stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hochkönigstrophy (ab [[2014]] Erztrophy) geht auf die Idee der beiden [[Pongau]]er Skibergsteiger [[Thomas Wallner]] und [[Markus Stock]] zurück, die mit [[Hannes Laner]] vom [[Skiclub Bischofshofen]] ein anspruchsvolles Rennen in ihrer Heimat schufen. Austragungsort des Hauptrennens ist das Gelände beim [[Arthurhaus]] zwischen [[Mandlwand|Mandlwänden]] und dem [[Hochkeil]]. Besonders herausfordernd sind auf der Strecke mit insgesamt etwa 1500 Höhenmetern die 93 Kehren beim Anstieg zu den Mandlwänden sowie die anschließende Abfahrt im freien Gelände. Im Fall von Lawinengefahr gab es bereits Rennverlegungen tiefer ins Tal nach [[Bischofshofen]]. Dort sind im erweiterten Programm ein Vertical- und ein Sprintbewerb mit der [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] als Mittelpunkt dazugekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erztrophy wurden auch bereits österreichische Meisterschaften ausgetragen. Hierbei bildete das Rennen [[2016]] eine besondere Premiere, weil in der nunmehr anerkannten Sportart erstmals offizielle Staatsmeister ermittelt wurden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit liefern die beiden Renngründer: Thomas Wallner und Markus Stock gehen fast immer auch selbst an den Start ihres Rennens und platzieren sich im vorderen Bereich des Teilnehmerfelds. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem &#039;&#039;Jennerstier&#039;&#039; in [[Berchtesgaden]] und der &#039;&#039;Trofeo Mezzalama&#039;&#039; in Martell ([[Italien]]) bildet die Erztrophy die Rennserie um den Alpencup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2021]] fand die Erztrophy nicht statt. Die [[Infektionskrankheit Covid-19|Coronapandemie]] und die damit verbundene Ungewissheit über notwendige Präventionsmaßnahmen sowie die Sorge über mögliche Infektionsgefahr bewogen die Veranstalter zur Absage. &lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|EBGnawy8uH4|320|right|Erztrophy 2020 im SN-Video}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltcup == &lt;br /&gt;
Von [[18. Jänner|18.]] bis [[20. Jänner]] [[2019]] waren der Sprint- und der Individualbewerb der Erztrophy erstmals Teil des ISMF-Weltcups der Skibergsteiger. Just bei diesem Großereignis konnte wegen der Schneemassen nicht auf der Originalstrecke gelaufen werden. Jedoch fanden die publikumsnahen Rennen im und um das Skisprungstadion mit Abfahrt über den steilen Aufsprung Anerkennung bei den internationalen Startern. Roberto Antonioli (ITA)/Marianne Fatton (SUI) im Sprint sowie Michele Boscacci (ITA) und Axelle Gachet-Mollaret (FRA) im Individual waren die Premierengewinner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von einem Rennen am Dachstein 2007 waren dies zugleich die ersten Weltcupbewerbe für Skibergsteiger in Österreich.  In Rotation mit den Alpencup-Partnern soll der Weltcup alle drei Jahre im Pongau gastieren. Ursprünglich sollte die Erztrophy erst 2020 drankommen. Verzögerungen beim Bau der Jennerbahn führten aber zu einem Tausch mit Berchtesgaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinner Individual/Langstrecke ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr!! Sieger Herren !! Sieger Damen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  2005|| [[Markus Stock]] ([[Bischofshofen]]) || [[Simone Hornegger]] ([[Annaberg]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || Andreas Ringhofer (AUT) || Simone Hornegger (Annaberg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007|| Andreas Ringhofer/Alexander Lugger (AUT)|| Barbara Gruber (GER) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008|| Heinz Verbnjak (AUT) ||  [[Michaela Eßl]] ([[Abtenau]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009|| Alexander Lugger (AUT) ||  Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010|| Martin Bader (AUT) || Barbara Gruber (GER)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011|| Alexander Fasser (AUT) || Barbara Gruber (GER)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || René Fischer (AUT) || Barbara Stockklauser (GER)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013|| Nejc Kuhar (SLO) || Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014|| Alexander Fasser (AUT) || Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || Nejc Kuhar (SLO)|| Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || Christian Hoffmann (AUT) || Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || [[Jakob Herrmann]] ([[Werfenweng]]) || Johanna Erhart (AUT)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || Jakob Herrmann (Werfenweng) || Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||  Michele Boscacci (ITA) || Axelle Gachet-Mollaret (FRA)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || Jakob Herrmann (Werfenweng) || Michaela Eßl (Abtenau)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
*Homepage der Veranstaltung&lt;br /&gt;
*Ergebnislisten.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.erztrophy.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlbach am Hochkönig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischofshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denglisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Ferdinand_Gugenberger&amp;diff=2038907</id>
		<title>Ferdinand Gugenberger</title>
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		<updated>2022-12-10T18:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ferdd.jpg|thumb|SLV-Präsident Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
Dr. &#039;&#039;&#039;Ferdinand Gugenberger&#039;&#039;&#039; (* [[17. Jänner]] [[1957]] in Grieskirchen, [[OÖ]].) ist ein Salzburger Jurist und Sportfunktionär in der [[Leichtathletik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger absolvierte die Matura an der HTL für Hochbau in [[Linz]] (Oberösterreich) und ein Jus-Studium an der [[Universität Salzburg]]. Beruflich war er in der Versicherungswirtschaft in leitender Position bei Unternehmen wie der [[Porsche Bank]], der Nürnberger-Versicherung und der Wiener Städtischen Versicherung tätig.  Als begeisterter Laufsportler bestritt er mehr als 30 Marathons in aller Welt, seine Bestzeit liegt bei 2:53 Stunden. Die größten Erfolge des ambitionierten Freizeitsportlers waren mehrere österreichische Juristenmeistertitel im Marathon. [[1997]] gehörte er zu den Gründern des [[LAC Salzburg]] und wurde Langzeit-Obmann dieses Leichtathletikvereins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2005]] fungierte Gugenberger als Vizepräsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s (SLV). Am [[1. Jänner]] [[2021]] folgte er [[Dietmar Kurz]] im Amt des SLV-Präsidenten. In dieser Funktion hat er sich zum Ziel gesetzt, besonders den Nachwuchs zu fördern und Salzburgs Rolle als Veranstalter von Meetings und Meisterschaften auszubauen.  Als Vertreter des [[ASVÖ]] ist er Mitglied des Salzburger [[Landessportrat]]s und des Organisations- und Rechtsausschusses der [[Landessportorganisation]] (LSO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Gugenberger ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und vierfacher Großvater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.lac-salzburg.at Homepage des LAC Salzburg]&lt;br /&gt;
*[http://www.s-lv.at Homepage des SLV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Salzburger Leichtathletikverband]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT=seit 2021&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Dietmar Kurz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Gugenberger, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=LAC_Salzburg&amp;diff=2038901</id>
		<title>LAC Salzburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=LAC_Salzburg&amp;diff=2038901"/>
		<updated>2022-12-10T18:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infotabelle Sportverein&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Vereinslogo.jpg]]&lt;br /&gt;
| kurzname = LAC Salzburg&lt;br /&gt;
| langname = LAC Trinkhanf Salzburg&lt;br /&gt;
| spitzname = -&lt;br /&gt;
| gegründet = November [[1997]]&lt;br /&gt;
| stadion = - &lt;br /&gt;
| plätze = - &lt;br /&gt;
| trainer = -&lt;br /&gt;
| präsident = Dr. [[Ferdinand Gugenberger]] (Obmann)&lt;br /&gt;
| adresse = Höhenweg 26&amp;lt;br /&amp;gt;5300 Hallwang&amp;lt;br /&amp;gt; Telefon: (0 664) 86 27 387&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;LAC Salzburg&#039;&#039;&#039; ist ein Leichtathletikverein in der [[Stadt Salzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Austritt einer Gruppe von Läufern aus dem [[ASV Salzburg]] begann 1997 die Geschichte des LAC Salzburg. Die Gründung erfolgte im Herbst [[1997]], als Hauptsponsor konnte [[Kongress Gastronomie]] gewonnen werden. Der Verein war von Anfang an sowohl für Breiten- als auch für Spitzenläufer offen. Der Bekanntheitsgrad des LAC Salzburg beruht daher einerseits auf Erfolgen der Mitglieder, andererseits auch auf den durchgeführten Veranstaltungen. Von 1998 bis 2000 richtete der LAC Salzburg den Silvesterlauf in der Salzburger [[Altstadt]] aus, von 2000 bis 2003 den [[Elixhausen]]er Naturlauf, seit 2001 den [[Salzburger Sie&amp;amp;Er-Lauf]], von 2003 bis 2005 den Salzburger Dultlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Jänner 2007 ist [[Hanfmilch|Trinkhanf]] Hauptsponsor des LAC Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der Verein hat rund 50 Mitglieder und hält eine jährliche Generalversammlung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsvorstand ===&lt;br /&gt;
* Obmann: Dr. [[Ferdinand Gugenberger]]&lt;br /&gt;
* Obmann-Stellvertreterin: [[Ines Hintsteiner]]&lt;br /&gt;
* Kassierin: [[Monika Staggl]]&lt;br /&gt;
* Schriftführer: [[Gerhard Öhlinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:SabineHofer.jpg|thumb|Sabine Hofer]]&lt;br /&gt;
==  Titel und Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
*Monika Staggl: Marathon-Europameisterin der Klasse W45, 1998&lt;br /&gt;
*[[Anni Frotschnig]]: Berglauf-Weltmeisterin der Klasse W45, 2004&lt;br /&gt;
*[[Sabine Hofer]]: Viermalige Gewinnerin des Österreichischen Volkslaufcups 2004, 2005, 2006, 2007, Gewinnerin der Ultralauf World Trophy der IAU 2007, zwei Mal Siegerin beim [[AMREF Marathonlauf|Salzburg-Marathon]] 2006 und 2008&lt;br /&gt;
* Mehrmaliger österreichischer Mannschaftsmeister im Damen-Marathon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.lac-salzburg.at/ Webseite des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Fu%C3%9Fballcup_2005/06&amp;diff=2038898</id>
		<title>Salzburger Fußballcup 2005/06</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Salzburger_Fu%C3%9Fballcup_2005/06&amp;diff=2038898"/>
		<updated>2022-12-10T18:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Salzburger Fußballcup&#039;&#039;&#039;, offiziell &#039;&#039;SFV-Stiegl-Cup&#039;&#039;, der [[Fußballtabellen 2005/06|Saison 2005/06]] war die zweite Auflage des [[Salzburger Fußballcup|Landescups]] seit der Wiedereinführung im Vorjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sieger ging mit dem [[FC Hallein 04]] überraschend ein Verein aus der [[2. Landesliga Nord]] hervor. Genau 70 Jahre nach dem [[Halleiner AC]] ([[Salzburger Fußballcup 1935/36|1935/36]]) trug sich damit wieder ein Klub aus der [[Tennengau]]er [[Hallein|Bezirkshauptstadt]] in die Siegerliste ein. Das Finale fand in [[Eugendorf]] auf der Sportanlage des [[USC Eugendorf]] statt. Endspielgegner war der ebenfalls erstmals in das Landescupfinale gekommene Flachgauer Traditionsverein [[1. Oberndorfer SK 1920]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztjährigen Finalisten [[Red Bull Salzburg Amateure]] und [[PSV Schwarz-Weiß Salzburg]] waren ebenso wie [[FC Zell am See]], [[SV Seekirchen 1945]], [[FC Puch]] und [[SAK 1914]] gesetzt und stiegen erst in der 3. Hauptrunde in den Bewerb ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Qualifikationsrunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mattsee - Köstendorf&lt;br /&gt;
*Trimmelkam - Neumarkt&lt;br /&gt;
*Faistenau - Plainfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Hauptrunde==&lt;br /&gt;
*Obertrum - Strobl&lt;br /&gt;
*Großgmain - Straßwalchen&lt;br /&gt;
*Elixhausen - St. Georgen&lt;br /&gt;
*Bergheim - Bürmoos&lt;br /&gt;
*Michaelbeuern - Berndorf&lt;br /&gt;
*Schleedorf - Sieger aus Mattsee gegen Köstendorf&lt;br /&gt;
*Lieferinger SV - Lamprechtshausen&lt;br /&gt;
*Seeham - Hallwang&lt;br /&gt;
*ASVÖ Liefering - Oberndorf&lt;br /&gt;
*Nußdorf - Oberhofen&lt;br /&gt;
*Abersee - Eugendorf&lt;br /&gt;
*Unken - Sieger aus Trimmelkam - Neumarkt&lt;br /&gt;
*Hof - Thalgau&lt;br /&gt;
*SG SSK/Blau-Weiß Salzburg - Henndorf&lt;br /&gt;
*Ebenau - Kuchl&lt;br /&gt;
*Bad Vigaun - Adnet&lt;br /&gt;
*Scheffau - Gaißau&lt;br /&gt;
*Fuschl - Anthering&lt;br /&gt;
*Koppl - Grünau&lt;br /&gt;
*St. Koloman - Oberalm&lt;br /&gt;
*ASV Salzburg - Grödig&lt;br /&gt;
*Siezenheim - Leopoldskron/Moos&lt;br /&gt;
*Abtenau - Union Hallein&lt;br /&gt;
*Gneis - Golling&lt;br /&gt;
*FC Hallein - Sieger aus Faistenau - Plainfeld&lt;br /&gt;
*ASK Salzburg - Anif&lt;br /&gt;
*HSV - ASV Taxham&lt;br /&gt;
*Elsbethen - UFC&lt;br /&gt;
*Filzmoos - Rußbach&lt;br /&gt;
*Bad Gastein - Tamsweg&lt;br /&gt;
*Bad Hofgastein - Altenmarkt&lt;br /&gt;
*Kleinarl - Schwarzach&lt;br /&gt;
*Wagrain - Zederhaus&lt;br /&gt;
*Radstadt - Eben&lt;br /&gt;
*Muhr - Großarl&lt;br /&gt;
*Dorfgastein - St. Johann&lt;br /&gt;
*Annaberg - Hüttschlag&lt;br /&gt;
*Mühlbach - Pfarrwerfen&lt;br /&gt;
*St. Michael - Forstau&lt;br /&gt;
*St. Martin/T. - Mariapfarr&lt;br /&gt;
*Flachau - Bischofshofen&lt;br /&gt;
*Niedernsill - Piesendorf&lt;br /&gt;
*Rauris - Maria Alm&lt;br /&gt;
*St. Martin/L. - Neukirchen&lt;br /&gt;
*Wald - Maishofen&lt;br /&gt;
*Dienten - Mittersill&lt;br /&gt;
*Kaprun - Lenzing&lt;br /&gt;
*Saalbach - Leogang&lt;br /&gt;
*Bruck - Uttendorf&lt;br /&gt;
*Bramberg - SG Saalfelden&lt;br /&gt;
*Hollersbach - Mühlbach/Pzg.&lt;br /&gt;
*Taxenbach - Stuhlfelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dritte Hauptrunde==&lt;br /&gt;
* Seekirchen - Hallein 04 0:0 1:4 i.E.&lt;br /&gt;
* SC Leogang - SAK 1914&lt;br /&gt;
* Bischofshofen - Eugendorf 4:3&lt;br /&gt;
* 30. August 2005 St. Johann - Red Bull Salzburg Amateure 1:4&lt;br /&gt;
* Hollersbach - Zell&lt;br /&gt;
* Anif - Puch 0:1&lt;br /&gt;
* ASV Taxham - Grödig 0:1&lt;br /&gt;
* Schwarzach - Oberndorf 0:3&lt;br /&gt;
* Henndorf - USV St. Georgen&lt;br /&gt;
* Bischofshofen - Eugendorf 4:3&lt;br /&gt;
* Grünau - Tamsweg 3:1&lt;br /&gt;
* Bergheim - Piesendorf 5:6 n. E&lt;br /&gt;
* UFC - Anthering 0:5&lt;br /&gt;
* Forstau - Golling 1:4&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Achtelfinale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[PSV Schwarz-Weiß Salzburg|PSV SW Salzburg]] - &#039;&#039;&#039;[[Red Bull Amateure]]&#039;&#039;&#039; 0:5&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[1. Oberndorfer SK 1920]]&#039;&#039;&#039; - [[SAK 1914]] 2:1&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Golling]]&#039;&#039;&#039; - [[USK Piesendorf]]  3:0&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[SK Bischofshofen]]&#039;&#039;&#039; - [[SV Anthering]] 3:0&lt;br /&gt;
* [[SV Grünau]] - &#039;&#039;&#039;[[SV Grödig]]&#039;&#039;&#039; 0:1&lt;br /&gt;
* FC Hallein 04 - Zell am See 2:1&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Viertelfinale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bischofshofen - &#039;&#039;&#039;SV Grödig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Neumarkt&#039;&#039;&#039; - Red Bull Amateure &lt;br /&gt;
* SV Golling - &#039;&#039;&#039;[[1. Oberndorfer SK 1920]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[FC Hallein 04]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halbfinale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[1. Oberndorfer SK 1920]]&#039;&#039;&#039; - TSV Neumarkt &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[FC Hallein 04]]&#039;&#039;&#039; - SV Grödig 2:2 9:8 n.E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finale==&lt;br /&gt;
* [[16. Juni]] [[2006]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;[[FC Hallein 04]]&#039;&#039;&#039; - [[1. Oberndorfer SK 1920]] 7:2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endspiel des &amp;quot;SFV-Stiegl-Cups&amp;quot; ergab sich das Kuriosum des Aufeinandertreffens des jüngsten und des ältesten Salzburger Landvereins, wobei der FC Hallein 04 sich gegen den Landesligisten 1. Oberndorfer SK 1920 klar mit 7:2 durchsetzte. Als Held des Spiels wurde Kapitän [[Jasmin Jahic]] gefeiert, der allein vier der sieben Halleiner Treffer erzielte. Die weiteren Tore schossen Feurstein, Chachutzky und Schachner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Siegermannschaft des FC Hallein 04=== &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tor&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Gerhard Winkler&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abwehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Kamil Cetin]], Gernot Gimpl, [[Jakob Hilzensauer]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mittelfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Andreas Bräunlinger, Hannes Höllbacher, Patrick Chachutzky (69. Roland Kastner), Akode (64. Roland Rettensteiner), Jasmin Jahic&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Angriff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Christian Feurstein (60. Andreas Schachner), Lukas Hofmann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Salzburger Fußballcup}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SFV-Landescup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Banu_Sari&amp;diff=2038889</id>
		<title>Banu Sari</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Banu_Sari&amp;diff=2038889"/>
		<updated>2022-12-10T17:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Banu Sarı&#039;&#039;&#039; (* [[22. Mai]] [[2000]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]) ist eine ehemalige Salzburger Fußballspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Tochter des Nachwuchstrainers und Schiedsrichters [[Mustafa Sari|Mustafa Sarı]] sowie als Schwester des Regionalliga-Spielers [[Arif Sari|Arif Sarı]] war Banu ebenso wie ihre Schwester [[Asya Sari|Asya]] von klein auf auf den Fußballplätzen daheim. Ab ihrem siebenten Lebensjahr spielte sie in Nachwuchsmannschaften von [[Sportverein Austria Salzburg|Austria Salzburg]]. Als herausragende Torschützin in gemischten Teams mit Burschen machte sie die Auswahltrainer des [[Salzburger Fußballverband]]es auf sich aufmerksam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als beste Torschützin mit zehn Treffern in acht Spielen trug Banu Sarı wesentlich zum Sieg der Salzburger Auswahl in der U14-Bundesländermeisterschaft der Mädchen 2013/14 bei. Ein Highlight war dabei das Spiel gegen Wien am [[8. September]] [[2013]] in [[Eugendorf]]. Dort lieferte Banu eine überragende Vorstellung und erzielte beim 6:0-Sieg Salzburgs allein vier Tore. Ein Internet-Video dieses Spiels wurde auch von Talentespähern in der [[Türkei]] gesehen. In der Folge erhielt Banu Sari, deren Vater türkische Wurzeln hat, eine Einladung zur U17-Nationalmannschaft der Türkei und bestritt mehrfach Freundschaftsspiele für diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 2014/15 spielte Banu Sarı so wie ihre Schwester für die Frauenmannschaft des [[FC Bergheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8CclDbcsU4k|Video: Salzburg - Wien U14 BL-Nachwuchsmeisterschaft Mädchen von Einwurf TV] &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Fußballverband]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sari, Banu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lisa_Alzner&amp;diff=2038886</id>
		<title>Lisa Alzner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lisa_Alzner&amp;diff=2038886"/>
		<updated>2022-12-10T17:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:lisaalzner.jpg|thumb|Lisa Alzner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lisa Alzner&#039;&#039;&#039; (* [[10. Februar]] [[1999]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist eine Fußballtrainerin und ehemalige Fußballspielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lisa Alzner stammt aus einer fußballbegeisterten Familie und begann im Alter von sechs Jahren beim [[USV Elixhausen]] im Verein zu spielen. Sie gehörte der U14-Landesauswahl an und spielte nach einer Station im Frauenteam des  [[USC Eugendorf]] ab dem 14. Lebensjahr bei der Frauenmannschaft des [[FC Bergheim]]. Sie wechselte in die ÖFB-Frauenakademie in St. Pölten und war für Österreichs U17- und U19-Nationalmannschaften im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[2017]] spielte sie in der Frauen-Bundesliga für Union Kleinmünchen. Mehrere schwere Verletzungen  zwangen Lisa Alzner im Alter von 18 Jahren zum frühzeitigen Ende ihrer aktiven Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie startete neben dem Studium (Sport, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht) eine Laufbahn als Trainerin, ihre erste Station war das FFZ Oberösterreich, in dem sie als Individualtrainerin tätig war. In der Folge betreute sie die Bundesländer-Nachwuchsauswahl  und war im &#039;&#039;UEFA-Playmaker-Projekt&#039;&#039; engagiert, das fünf- bis achtjährige Mädchen für Fußball begeistern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer [[2021]] wurde Lisa Alzner als Cheftrainerin der neu gegründeten Frauenmannschaft des Traditionsclubs LASK vorgestellt. Der Einstieg erfolgte in der dritthöchsten Klasse, der Oberösterreich-Liga. Als Ziel wurde der möglichst rasche Aufstieg in die Bundesliga ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr [[2022]] verließ Lisa Alzner den LASK vorzeitig, nachdem ihr Vertrag nicht verlängert worden war, und wechselte als Trainerassistentin zum Serienmeister SKN St. Pölten in die Bundesliga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.oefb.at/Profile/Trainer/1216396?Lisa-Alzner Trainerprofil beim ÖFB]&lt;br /&gt;
*[https://www.sn.at/sport/mixed/chefinnen-auf-dem-platz-mit-nur-21-jahren-95104873 SN-Artikel: Chefinnen auf dem Platz mit nur 21 Jahren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* ÖFB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Alzner, Lisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alfred_Hala&amp;diff=2038880</id>
		<title>Alfred Hala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Alfred_Hala&amp;diff=2038880"/>
		<updated>2022-12-10T17:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Alfred &amp;quot;Mecki&amp;quot; Hala&#039;&#039;&#039; (* [[6. Oktober]] [[1950]] in [[Wien]]; † [[28. August]] [[2022]] in [[Bischofshofen]]) war ein Fußballspieler bei [[Austria Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hala startete seine Fußballkarriere beim Floridsdorfer AC und gab für den Wiener Sport-Club [[1967]] sein Debüt in der höchsten Spielklasse just gegen seinen späteren Club Austria Salzburg, wobei er auch gleich eines seiner 61 Oberhaustore erzielte.  [[1971]] wechselte der Stürmer zu den Lehenern. Bis [[1977]] bestritt er 151 Ligaspiele und 15 Cuppartien für Austria Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight war das Erreichen des ÖFB-Pokalfinales [[1974]] gegen Austria Wien. Hala erzielte nach dem 1:2 auswärts im Finalrückspiel in [[Lehener Stadion|Lehen]] das 1:0, das den Cupsieg bedeutet hätte. Sechs Minuten vor dem Schlusspfiff beendete aber Herbert Prohaska mit seinem Ausgleichstor die Träume der Salzburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg der Austria [[Fußballtabellen 1976/77|1977]] wechselte Hala zum Regionalligaclub [[Bischofshofener SK]]. Dort spielte er in den späten 1980er-Jahren auch mit dem jungen [[Franz Aigner]] zusammen. In der Folge war er noch bis [[1996]] für den [[USC Flachau]] und den [[SV Konkordiahütte]] aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bestritt Alfred Hala sechs Länderspiele für das österreichische U23-Nationalteam. Sein Debüt gab er am [[5. September]] [[1971]] an der Seite seines Clubkollegen [[Hannes Winklbauer]] bei einem 0:2 gegen [[Schweden]] in Innsbruck. Bei späteren Einsätzen bis [[1975]] war er unter anderem Sturmpartner von [[Hans Krankl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Halas Sohn Alexander war unter anderem bei [[SV Schwarzach]], [[SC Pfarrwerfen]], [[SV Wals-Grünau]] und [[SAK 1914]] ein treffsicherer Stürmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten&lt;br /&gt;
* Austriasoccer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hala, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischofshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Petra_Meingast&amp;diff=2038865</id>
		<title>Petra Meingast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Petra_Meingast&amp;diff=2038865"/>
		<updated>2022-12-10T16:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Petra Meingast&#039;&#039;&#039; (* [[14. Februar]] [[1964]] in [[Wien]]) ist eine Sportfunktionärin und frühere Volleyball-Sportlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Für die Tochter des früheren Nationalspielers und späteren Funktionärs Peter Meingast war der Weg in den Volleyballsport vorgezeichnet. Sie war 22 Jahre lang in der höchsten österreichischen Spielklasse aktiv und bestritt dort mehr als 700 Spiele. Größter Erfolg war der österreichische Meistertitel in der Saison 1992/93.  Meingast war außerdem viele Jahre lang österreichische Nationalteamspielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1978]] bis [[1999]] war sie für den UVC Wüstenrot Salzburg (Vorläufer der Volleyball-Gemeinschaft Salzburg) tätig, unterbrochen nur von einer Saison (1986/87) bei ASV Dachau. 1999 wechselte die Sportwissenschafterin als Spielerin, Trainerin und Funktionärin zu &#039;&#039;WAT Ottakring&#039;&#039; und stand dort auch mit 40 Jahren noch auf dem Platz. Gegenwärtig (2022) steht sie dem Verein, der mittlerweile als &#039;&#039;Volley16 Wien&#039;&#039; firmiert, als Präsidentin vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Österreichischen Volleyballverband war Petra Meingast von 1999 bis 2001 als Sportkoordinatorin engagiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.volley16wien.at/volleyball/startseite/ Homepage Volley16 Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Salzburger Nachrichten &lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Meingast, Petra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chukwubuike_Adamu&amp;diff=2038862</id>
		<title>Chukwubuike Adamu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Chukwubuike_Adamu&amp;diff=2038862"/>
		<updated>2022-12-10T16:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:FC Liefering gegen Blau Weiß Linz (22. September 2017) 13.jpg|mini|Chukwubuike Adamu]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Junior Chukwubuike Adamu&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juni]] [[2001]] in Kano, [[Nigeria]]) ist ein österreichischer Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kariere und Salzburgbezug ==&lt;br /&gt;
Er spielt für die Akademie U18 des [[FC Red Bull Salzburg]] und ist im Kader des FC Salzburgs für die [[UEFA Youth League 2017/18]] als Mittelfeldspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adamu kam aus Graz, wo er von der Jugend des Grazer AK in die [[Red Bull Akademie|Akademie]] Salzburg wechselte. Dort durchlief er alle Altersstufen. Neben die Berufung in den Youth League Kader stand er auch bereits im September 2017 im Kader des [[FC Liefering]], kam aber nicht zum Einsatz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Monat debütierte er für die U-19-Mannschaft der Salzburger in der UEFA Youth League, als er gegen Girondins Bordeaux in der 87. Minute für [[Nicolas Meister]] eingewechselt wurde. Im November [[2018]] spielte Adamu schließlich erstmals für Liefering in der 2. Liga, als er am 13. Spieltag der Saison 2018/19 gegen Wattens in der 88. Minute für [[Karim Adeyemi]] ins Spiel gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorbereitung für die Saison 2019/20 trainierte er mit der ersten Mannschaft und kam auch bei Testspielen zu Einsätzen für den FC Red Bull Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
Adamu debütierte im Oktober [[2018]] für die österreichische U-18-Auswahl in einem Testspiel gegen die Schweiz. Im November [[2019]] kam er gegen Gibraltar erstmals für die U-19-Mannschaft zum Einsatz. In jenem Spiel, das Österreich mit 14:0 gewann, erzielte er auch sein erstes Tor für eine österreichische Auswahl. Auch in den folgenden Spielen gegen die [[Schweiz]] und [[Irland]] erzielte er jeweils ein Tor. &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chikwubuike Adamu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* FC Salzburg Wiki&lt;br /&gt;
* transfermarkt.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kader des FC Lieferings 2019/20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adamu, Chukwubuike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nigeria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler des FC Liefering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reiter_Alm&amp;diff=2038856</id>
		<title>Reiter Alm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reiter_Alm&amp;diff=2038856"/>
		<updated>2022-12-10T16:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: ergänzt: Siehe auch unter „Reiteralm“.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter Alm&#039;&#039;&#039; steht im [[Salzburgwiki]] für folgende geografische Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Reiter Alm (Alm)|Reiter Alm]], eine Alm in [[Unken]] am westlichen Rand des gleichnamigen Gebirges&lt;br /&gt;
* [[Reiter Alm (Gebirge)|Reiter Alm]], ein Teilgebirge der [[Berchtesgadener Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter „[[Reiteralm]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reiteralm&amp;diff=2038853</id>
		<title>Reiteralm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Reiteralm&amp;diff=2038853"/>
		<updated>2022-12-10T16:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: ergänzt: Siehe auch unter „Reiter Alm“.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiteralm&#039;&#039;&#039; steht im [[Salzburgwiki]] für folgende geografische Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Felbertal) im [[Felbertal]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Fusch an der Großglocknerstraße) im westlichen [[Fuscher Tal]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Kötschachdorf) in [[Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Leogang) in [[Leogang]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Maishofen) im südwestlichen Gebiet von [[Maishofen]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Hinterthal) in [[Maria Alm am Steinernen Meer]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Klölingstal) in [[Ramingstein]]&lt;br /&gt;
* Reiteralm (Hinterglemm) in [[Saalbach-Hinterglemm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter „[[Reiter Alm]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anderson_Niangbo&amp;diff=894869</id>
		<title>Anderson Niangbo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Anderson_Niangbo&amp;diff=894869"/>
		<updated>2018-12-23T20:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:FC Salzburg gegen Sporting Lissabon (UEFA Youth League Play off, 7. Februar 2018) 17.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anderson Niangbo&#039;&#039;&#039; (* [[6. Oktober]] [[1999]]) ist ein Fußballspieler aus der Elfenbeinküste. Er unterschrieb im Dezember 2017 einen Vertrag beim [[FC Red Bull Salzburg]] bis 2022. Niangbo ist auch für den [[FC Liefering]] spielberechtigt.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Niangbo kam von Olympic Sport d’Abobo (Elfenbeinküste) nach Salzburg. Bevor er nach Salzburg kam, absolvierte er beim FC Liefering bereits einige Testspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Elfenbeinküste spielte er in der U17-, der U20- und der U23-Nationalmannschaft und erzielte dabei in zwölf Spielen vier Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anderson Niangbo}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*transfermarkt.at&lt;br /&gt;
*FC Salzburg Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kader des FC Lieferings 2018/19}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niangbo,Anderson}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Iwearnarrisch</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Sekou_Koita&amp;diff=894866</id>
		<title>Sekou Koita</title>
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		<updated>2018-12-23T20:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Iwearnarrisch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:FC Liefering versus TSV Hartberg (4. Mai 2018) 09.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sékou Koïta&#039;&#039;&#039; (*  [[28. November]] [[1999]]) ist ein Fußballspieler aus Mali. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburgbezug ==&lt;br /&gt;
Er spielt als Mittelfeldspieler und unterzeichnete im Dezember 2017 einen Vertrag beim [[FC Red Bull Salzburg]], der bis 2022 läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kooperationsspieler ist er auch für den [[FC Liefering]] spielberechtigt. Der Verein einigte sich bereits 2016 mit dem Spieler, musste aber erst die Volljährigkeit abwarten, damit er auch spielen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Bereits mit 15 Jahren spielte er für den SC Kita in der ersten Mannschaft.  In seiner Zeit bei Kita wurde er mit Mali U17- Afrikameister. Bei der U17-Weltmeisterschaft stand er mit dem Team im Finale.  Mit der Nationalmannschaft bestritt er die Afrikanischen Nationenmeisterschaft 2016, wo Mali bis ins Finale kam. In der Afrikanischen Nationenmeisterschaft kommen nur Spieler zum Einsatz, die in den nationalen Liga spielen. Auf Grund seiner Leistungen wurde er als Stürmer in die „Beste Elf der Afrikanischen Nationenmeisterschaft“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koita spielte bereits als Testspieler einige Partien für den FC Liefering. Im Dezember 2017 wechselte er vom SC Kita zu den Salzburgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sékou Koïta}}&lt;br /&gt;
{{Kader des FC Lieferings 2018/19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*{{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
*FC Salzburg Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koita,Sekou}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuagroaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler des FC Lieferings]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler des FC Red Bull Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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