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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Hans Zyla</title>
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		<updated>2015-05-13T06:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hans Zyla.jpg|thumb|Hans Zyla]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Zyla&#039;&#039;&#039; (* [[5. September]] [[1919]] in Aichhof bei Schwechat, [[Niederösterreich]]; † [[15. Februar]] [[1999]] in [[Salzburg]]) war Baukaufmann, [[Landtagsabgeordneter]] sowie Erster und Zweiter [[Landtagspräsident|Präsident]] des Salzburger Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zyla besuchte von 1925 bis 1929 die Volksschule in Schwechat (Niederösterreich). Nach der Matura am Neuland-Gymnasium in Wien XIX absolvierte er das Studium der slawischen Sprachen, Literatur und Kulturgeschichte an den Universitäten Prag und Wien. Es folgten das Dolmetscherdiplom und die Lehrberechtigung. 1940 musste Zyla zum Kriegsdienst in die [[Deutsche Wehrmacht]] einrücken.  Nach dem Ende des [[Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er bis 1949 als Lehrer an der [[Handelsakademie Salzburg|Handelsakademie]] in Salzburg tätig.  Von 1949 bis 1960 arbeitete er als Kammersekretär und Bildungsreferent in der [[Salzburger Landarbeiterkammer]]. Ab 1960 folgten Tätigkeiten als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer bei verschiedenen Wohnbauunternehmungen (u. a. Bautreuhand-WEB-IMMAG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Zyla galt als Gründervater des  Bauimperiums Bautreuhand und WEB. Er war einer der Angeklagten in Österreichs größtem Wirtschaftsstrafverfahren rund um das Bautreuhand-WEB-IMMAG-Imperium. Er war jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht verhandlungsfähig und deshalb vom Verfahren ausgenommen worden. Siehe [[WEB-Prozess]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1949 bis 1955 stand Zyla der Österreichischen Jugendbewegung als Landesobmann von Salzburg vor. Als Bezirksobmann des [[ÖAAB]] im Flachgau wirkte er von 1949 bis 1959. Zyla wurde für die dritte Gesetzgebungsperiode des Salzburger Landtages als Landtagsabgeordneter gewählt und am 11. Dezember 1954 als solcher angelobt. Bis zum 15. Mai 1979 blieb er als ÖVP-Abgeordneter im [[Salzburger Landtag]]. 1959 wechselte Zyla als Bezirksobmann des ÖAAB in die Stadt Salzburg. Von 1961 bis 1982 war er zudem als Bezirksparteiobmann der [[ÖVP Salzburg]]-Stadt tätig. Von 1963 bis 1965 bekleidete er das Amt des Klubobmanns des ÖVP-Landtagsklubs. Zyla war wechselnd Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter, Landtagspräsident, erster Landtagspräsident-Stellvertreter und Dritter Landtagspräsident. Ab 1966 war Zyla Vorstandsvorsitzender der [[Salzburger Sparkasse]] sowie ab 1961 Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburger Flughafenbetriebsgesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine verdienstvolle Arbeit wurde Zyla 1969 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen mit Stern für Verdienste um die Republik Österreich und 1974 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: &#039;&#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.&#039;&#039; Wien – Köln – Weimar (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;printsec=frontcover Band&amp;amp;nbsp;32.] ISBN 978-3-205-77680-2. [https://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&amp;amp;pg=PA263&amp;amp;lpg=PA263&amp;amp;dq=%22Zyla+Hans%22 S.&amp;amp;nbsp;263] und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Landtagspräsident|Präsident des Salzburger Landtages]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1965 – 1969&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Martin Saller]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Josef Brandauer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Zyla, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Zyla, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Zyla, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Franz_Hell&amp;diff=361086</id>
		<title>Franz Hell</title>
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		<updated>2015-05-07T16:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Franz Hell.jpg|thumb|Franz Hell]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Hell&#039;&#039;&#039; (* [[28. Dezember]] [[1899]] in [[Salzburg]]; † [[16. Jänner]] [[1963]] in [[Salzburg]]) war Arbeiterkammersekretär und [[Landtagspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Hell besuchte die Volks- und Unterrealschule in Salzburg und begann anschließend eine Kaufmannslehre. [[1924]] wurde er Sekretär des Gehilfenausschusses des Salzburger Handelsgremiums und 1928 Obmann des Deutschen Handels- und Industrieangestelltenverbandes (DHV), Ortsgruppe Salzburg. Von 1934 bis zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 war er als Sekretär der [[Salzburger Arbeiterkammer]] tätig. Von 1939 bis 1945 arbeitete Hell als Industriekaufmann in Salzburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] half Hell mit, die Arbeiterkammer wiederherzustellen. Er war zudem Mitglied des Viererbeirates zur Liquidierung der Deutschen Arbeitsfront. Von 1946 bis 1948 war Hell geschäftsführender Landesparteiobmann der [[ÖVP]] Salzburg sowie von 1945 bis 1963 Landesobmann-Stellvertreter des ÖAAB. Hell war vom 12.12.1945 bis zum 16.1.1963 [[Landtagsabgeordnete|Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident|Präsident des Salzburger Landtags.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde Hell 1955 mit dem Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich sowie 1961 mit dem Ehrenring des Landes Salzburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hell, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Hell, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Hell, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Hell, Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<title>Hans Zyla</title>
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		<updated>2015-05-07T16:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hans Zyla.jpg|thumb|Hans Zyla]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Zyla&#039;&#039;&#039; (* [[5. September]] [[1919]] in [[Aichhof bei Schwechat]], [[Niederösterreich]]; † [[15. Februar]] [[1999]] in [[Salzburg]]) war Baukaufmann, [[Landtagsabgeordneter]], Erster und Zweiter [[Landtagspräsident|Präsident]] des [[Salzburger Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zyla besuchte von 1925 bis 1929 die Volksschule in Schwechat (Niederösterreich). Nach der Matura am Neuland-Gymnasium in Wien XIX absolvierte er das Studium der slawischen Sprachen, Literatur und Kulturgeschichte an den Universitäten Prag und Wien. Es folgte das Dolmetscherdiplom und die Lehrberechtigung. 1940 musste Zyla zum Kriegsdienst in die Deutsche Wehrmacht einrücken.  Nach dem Ende des [[Zweiten Weltkriegs]] war er bis 1949 als Lehrer an der Handelsakademie in Salzburg tätig.  Von 1949 bis 1960 arbeitete er als Kammersekretär und Bildungsreferent in der Salzburger Landarbeiterkammer. Ab 1960 folgten Tätigkeiten als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer bei verschiedenen Wohnbauunternehmungen (u. a. Bautreuhand-WEB-IMMAG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1949 bis 1955 stand Zyla der Österreichischen Jugendbewegung als Landesobmann von Salzburg vor. Als Bezirksobmann des ÖAAB im Flachgau wirkte er von 1949 bis 1959. Zyla wurde für die dritte Gesetzgebungsperiode des Salzburger Landtages als Landtagsabgeordneter gewählt und am 11.12.1954 als solcher angelobt. Bis zum 15.5.1979  blieb er als ÖVP-Abgeordneter im [[Salzburger Landtag]]. 1959 wechselte Zyla als Bezirksobmann des ÖAAB in die Stadt Salzburg. Von 1961 bis 1982 war er zudem als Bezirksparteiobmann der [[ÖVP Salzburg]] Stadt tätig. Von 1963 bis 1965 bekleidete er das Amt des Klubobmanns des ÖVP-Landtagsklubs. Zyla war wechselnd Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter, Landtagspräsident, erster Landtagspräsident-Stellvertreter und Dritter Landtagspräsident. Ab 1966 war Zyla Vorstandsvorsitzender der Salzburger Sparkasse sowie ab 1961 Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburger Flughafenbetriebsgesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine verdienstvolle Arbeit wurde Zyla 1969 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen mit Stern für Verdienste um die Republik Österreich und 1974 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Zyla, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsbageordnete|Zyla, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Zyla, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<title>Karl Wimmer</title>
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		<updated>2015-05-07T16:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Wimmer&#039;&#039;&#039; (* [[4. Augustl]] [[1908]] in [[Lundenburg]], Mähren - heute: Tschechien; † [[2. Oktober]] [[1985]] in [[Darmstadt]], Deutschland) war ein Hotelier, [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] und Zweiter [[Landtagspräsident]]-Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Wimmer besuchte von 1914 bis 1922 die Volks- und Bürgerschule in Salzburg. 1922 begann er eine Lehre als Kellner. Von 1926 bis 1928 absolvierte er die Handelsschule in Salzburg. Es folgten Tätigkeiten in verschiedenen Hotels in Wien, London und Paris, ehe er 1932 Empfangschef und schließlich 1935 Direktor des Hotels Bristol in Salzburg wurde. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde er 1938 aus dem Gau verwiesen. Fortan arbeitete er als Hoteldirektor in Karlsbad/Karlovy Vary in Böhmen/Tschechien. 1939 wurde Wimmer abermalig dem Gau verwiesen. Ab 1940 bis zum Ende des Krieges war er Kurhoteldirektor in Bad Driburg (Deutschland). 1945 kehrte er nach Salzburg zurück. Wimmer übernahm das Amt des Direktors des Hotels Stein und 1949 die Direktion des Hotels Weismayr in Bad Gastein mit Sitz der Salzburger Hotelfachschule. 1951 kehrte er wieder zu seiner alten Arbeitsstelle in Bad Driburg als Kurhoteldirektor zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Karl Wimmer engagierte sich von 1934 bis 1938 als Ausschussmitglied der Gastwirtezunft und Gruppenleiter der Vaterländischen Front. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er stellvertretender Obmann und 1946 Obmann der Sektion Fremdenverkehr in der Salzburger Handelskammer. Von 1946 bis 1955 war Wimmer Mitglied des Kuratoriums der Salzburger Hotelfachschule (bis 1948 in Mattsee und 1948 bis 1955 in Bad Gastein) und Fachverbandsvorsteher des österreichischen Beherbergungsgewerbes. &lt;br /&gt;
Wimmer war für die [[Salzburger ÖVP]] Abgeordneter zum Salzburger Landtag in der 1. und 2. Gesetzgebungsperiode (12.12.1945 - 20.3.1952) sowie [[Landtagspräsident|Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter]] von 1. Dezember 1949 bis zum 30. März 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 wurde ihm der Berufstitel [[Kommerzialrat]] verliehen. 1970 wurde er mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Salzburg geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
: Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Wimmer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Wimmer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Wimmer, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotelier|Wimmer, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Walter_Vogl&amp;diff=361083</id>
		<title>Walter Vogl</title>
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		<updated>2015-05-07T16:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Walter Vogl.jpg|thumb|Walter Vogl]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. &#039;&#039;&#039;Walter Vogl&#039;&#039;&#039; (* [[11. Juni]] [[1927]] in [[Kufstein]]; † [[29. Oktober]] [[1996]] in [[Salzburg]]) war Sozialversicherungsjurist, [[Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident|Dritter Präsident des Salzburger Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Vogl besuchte von 1933 bis 1938 die Volksschule und von 1938 bis 1946 die Oberschule für Jungen in [[Kufstein]] (Tirol). 1943 bis 1945 leistete er Kriegsdienst in der Deutschen Wehrmacht und geriet einige Zeit in Kriegsgefangenschaft. Seine Matura holte er 1948 bei einem Abiturientenkurs an der Handelsakademie in Innsbruck nach. Anschließend studierte er bis 1953 Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck. Seine Gerichtspraxis leistete er 1953/54 am Bezirksgericht Kufstein und am Landesgericht Innsbruck. 1955 folgte die Promotion zum Dr. iur., 1980 die Sponsion zum Mag. iur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Karriere begann 1954 als Rechtsreferent bei der Land- und Forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsanstalt in Salzburg. 1964 wurde er zum Direktor-Stellvertreter und 1971 zum Direktor derselben befördert. Von 1974 bis 1987 arbeitete Vogl als Landesstellendirektor der Sozialversicherungsanstalt der Bauern in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Walter Vogl begann 1968, sich politisch zu engagieren. Von 1968 bis 1986 war er Landesobmann des Salzburger Seniorenbundes. Vom 22. Mai 1974 bis zum 2. Mai 1989 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] und von 1979 bis 1984 stellvertretender Klubobmann des ÖVP Landtagsklubs.  Von 1984 bis 1989 war Vogl Dritter Präsident des Landtags. 1979 bis 1982 stand er der ÖVP-Fraktion als Obmann im Landesschulrat Salzburg vor. &lt;br /&gt;
Zudem engagierte er sich bei der Österreichischen Gesellschaft „Rettet das Kind“ als Vizepräsident, wirkte als Kurator des Schwarzen Kreuzes und von 1970 bis 1974 als Vizepräsident des Österreichischen Wohlfahrtsdienstes in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Arbeit wurde er  1985 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 1989 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ich wollte nie eine Rede halten&#039;&#039;. Salzburg 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Vogl, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Vogl, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Vogl, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist|Vogl, Walter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Martin_Saller&amp;diff=361082</id>
		<title>Martin Saller</title>
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		<updated>2015-05-07T16:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Martin Saller.jpg|thumb|Martin Sallerl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Martin Saller&#039;&#039;&#039; (* [[13. April]] [[1903]] in [[Bischofshofen]]; † [[28. Juli]] [[1965]] in [[Salzburg]]; war Landwirt, [[Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Saller besuchte die Volksschulen in Pöham und Bischofshofen. Von 1924 bis 1926 absolvierte er die Landwirtschaftsschule in Bruck an der Großglocknerstraße, ehe er 1928 das Lehengut in Bischofshofen übernahm  und dort bis 1965 als Landwirt tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1933 war Saller Mitglied des Bundesausschusses des Katholischen Bauernbundes und von 1933 bis 1936 dessen Vizepräsident. Ab 1934 war er Bezirksparteiobmann der Salzburger Christlichsozialen im Pongau. Ab 1945 war Saller Landtagsabgeordneter für die [[ÖVP Salzburg]], bis 1963 war er zudem Klubobmann der ÖVP im Landtag. Von 1961 bis 1963 war er Zweiter Landtagspräsident-Stellvertreter und von 1963 bis 1965 Landtagspräsident.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Bezirksobmann der ÖVP im Pongau und ab 1949 stellvertretender Landesobmann des Salzburger Bauernbundes. In seiner Heimatgemeinde Bischofshofen war er von 1945 bis 1949 Vizebürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saller stand von 1945 bis 1960 der Bezirksbauernkammer St. Johann im Pongau als Obmann vor und war von 1952 bis 1965 Vizepräsident der Salzburger Landwirtschaftskammer sowie ab 1948 Mitglied und ab 1952 Obmann des Überwachungsausschusses der Salzburger Landwirtschaftskrankenkasse. &lt;br /&gt;
Als Aufsichtsratsvorsitzender der Pongauer Molkereigenossenschaft engagierte er sich von 1945 bis 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Saller wurde 1950 der Berufstitel [[Ökonomierat]] und 1960 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident|Saller, Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischofshofen|Saller, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Josef_H%C3%B6rl&amp;diff=361081</id>
		<title>Josef Hörl</title>
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		<updated>2015-05-07T16:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Josef Hörl.jpg|thumb|Josef Hörl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Josef Hörl&#039;&#039;&#039; (* [[31. März]] [[1928]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer]]) ist ein Salzburger Landwirt, ehemaliger [[Landtagsabgeordneter]] und [[Landtagspräsident|Dritter Präsident]] des [[Salzburger Landtag|Salzburger Landtags]] sowie Vizebürgermeister der Gemeinde [[Saalfelden am Steinernen Meer]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Hörl besuchte die Volksschule in [[Saalfelden am Steinernen Meer]] und die Landwirtschaftsschule Bruck an der Großglocknerstraße von 1946 bis 1948. 1957 übernahm er die Landwirtschaft Hanslbauer in Saalfelden am Steinernen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Josef Hörl ist Mitglied der [[ÖVP Salzburg]]. Von 1959 bis 1972 war er Hauptbezirksparteiobmann der ÖVP Pinzgau, von 1963 bis 1979 Bezirksobmann des Salzburger Bauernbundes Pinzgau, 1959 bis 1989 Mitglied der Gemeindevertretung (1969 bis 1977 auch Mitglied des Gemeinderates) und 1977 bis 1989 Vizebürgermeister von [[Saalfelden am Steinernen Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 1964 zog er für die ÖVP in den [[Salzburger Landtag]] ein. 1977 bis 1979 war er stellvertretender Klubobmann des ÖVP Landtagsklubs. Von 1979 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag am 15. Mai 1984 war er zudem als Dritter [[Landtagspräsident]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jahr 1958 bis 1998 war Hörl Aufsichtsratsvorsitzender der Pinzgauer Molkereigenossenschaft und von 1970 bis 1995 Kammerrat der Salzburger Landwirtschaftskammer. Zudem stand er der ARGE Pinzgauer Rinderzüchter von 1983 bis 1995 als Obmann vor und wurde danach mit dem Ehrenobmann gewürdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Hörl ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und Ehrungen. 1980 erhielt er aufgrund seiner Verdienste um die Landwirtschaft den Ehrentitel [[Ökonomierat]]. 1974 wurde er mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 1985 mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Salzburg gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Hörl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt|Hörl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalfelden am Steinernen Meer|Hörl, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Franz Freundliger sen. Hallwang.jpg|thumb|Ökonomierat Franz Freundlinger]]&lt;br /&gt;
Ökonomierat &#039;&#039;&#039;Franz Freundlinger&#039;&#039;&#039; (* [[21. März]] [[1888]] in [[Hallwang]], † [[31. Jänner]] [[1973]]) war [[Landtagsabgeordneter]], Klubobmann des ÖVP-Landtagsklubs (1945-1954) und [[Landesjägermeister]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], Obmann des [[Milchhof Salzburg|Milchhofes Salzburg]], Vizepräsident der [[Salzburger Landwirtschaftskammer]], Aufsichtsratvorsitzender des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbandes Salzburg]], [[Bürgermeister der Gemeinde Hallwang]] und Bauer zu Vordermatzing am [[Heuberg (Berg)|Heuberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Franz Freundlinger wurde als Sohn der Eheleute Johann und Viktoria Freundlinger in Hallwang geboren. Seine Eltern bewirtschafteten das Gut Vordermatzing am Heuberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1910]] heiratete Franz Freundlinger seine Ehefrau Elisabeth und übernahm im selben Jahr auch den elterlichen Hof zu [[Matzing (Hallwang)|Matzing]] bei [[Esch (Hallwang)|Esch]] in Hallwang, der im Volksmund auch &#039;&#039;&amp;quot;Reichertbauer&amp;quot;&#039;&#039; genannt wird. Franz Freundlinger setzte sich sehr intensiv für das Land Salzburg und für die Salzburger Bauernschaft ein. Er war unter anderem Obmann des Milchhofes Salzburg, Vizepräsident der Salzburger Landwirtschaftskammer und 18 Jahre lang Abgeordneter zum Salzburger Landtag. Weiters übte Franz Freundlinger das Amt des Landesjägermeisters von Salzburg aus und war Aufsichtsratvorsitzender des Raiffeisenverbandes Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in seiner Heimatgemeinde Hallwang war Franz Freundlinger im gesellschaftlichen und politischen Leben sehr aktiv. Er war unter anderem Mitglied der [[Freiwillige Feuerwehr Hallwang|Freiwilligen Feuerwehr Hallwang]], der [[Jagdgesellschaft Hallwang]] und Vorstand und Gründungsmitglied der [[Raiffeisenkasse Hallwang]], die im Jahre [[1924]] gegründet wurde. Zu dieser Zeit hatte Franz Freundlinger auch das Bürgermeisteramt von Hallwang inne, welches er in den Jahren von [[1922]] bis [[1925]] ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders verdienstvoll wirkte Franz Freundlinger bei der Regulierung und Verlegung des [[Söllheimerbach]]es in Hallwang. Die &#039;&#039;&amp;quot;[[Vereinigung der Söllheimer Wasserverbauung]]&amp;quot;&#039;&#039; nahm im Jahre [[1925]] bei der frisch gegründeten Raiffeisenkasse Hallwang ein Darlehen für die angestrebte Regulierung des Söllheimerbaches auf. Dieses Projekt war in einer Zeit arger Wirtschaftsnot ein bedeutsames Vorhaben und gleichzeitig eine Maßnahme gegen die Arbeitslosigkeit. Nach fünf Jahren Bauzeit konnte das Projekt im Jahre [[1934]] vollendet werden. Etwa 200 Hektar ehemaliges Sumpf- und Ödland konnten nach der Projektsvollendung der Bewirtschaftung zugeführt werden. Wegen seines verdienstvollen Wirkens in der Gemeinde Hallwang, auch wegen diesem Projekt, wurde Franz Freundlinger die [[Ehrenbürger und Ehrenringträger der Gemeinde Hallwang|Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Hallwang]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1965]] übergab Franz Freundlinger nach 55-jähriger Selbstbewirtschaftung seinen [[Bauernhof]] in Matzing seinem Adoptivsohn und Neffen Johann Freundlinger, der die Landwirtschaft weiterführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ökonomierat Franz Freundlinger bekam insgesamt sechs goldene Ehrenzeichen verliehen. Er verstarb am [[31. Jänner]] [[1973]] und wurde am Friedhof der [[Pfarrkirche Hallwang St. Martin]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Eigene Arbeit [[Benutzer:Heimatforschung im Salzburger Land|Heimatforschung im Salzburger Land]]&lt;br /&gt;
* Grundbuchauszüge aus dem [[Salzburger Landesarchiv]]&lt;br /&gt;
* Dokumente und Schriften der Gemeinde Hallwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Freundlinger, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Flachgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Gemeinde Hallwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Gemeinde Hallwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ikarus</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ikarus: Die Seite wurde neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. &#039;&#039;&#039;Maria Haidinger&#039;&#039;&#039; (* [[9. August]] [[1950]] in [[Salzburg]]) ist eine ehemalige [[Landesrat|Landesrätin]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und Gynäkologin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Haidinger wurde am 9. August 1950 in [[Salzburg]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besuchte die Volksschule in Salzburg [[Nonntal]] von 1956 bis 1960 und anschließend das Bundesrealgymnasium in Salzburg bis 1969. Nach der Matura studierte Maria Haidinger Medizin an der [[Universität Wien]] Medizin und promovierte [[1976]] zur Dr. med. univ. Ihre Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinärztin und Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe absolvierte sie am [[Landeskrankenhaus Salzburg]].&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1990 war Maria Haidinger als Oberärztin an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am [[Landeskrankenhaus Salzburg]]tätig. Von 1990 bis 1999 und seit 2004 unterhält sie zudem eine eigene Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 gründete sie das Gesundheitszentrum [[ISIS - Gesundheit und Therapie für Frauen]], dessen Leitung sie als Obfrau bis 2002 vorstand. Von 1995 bis 2002 war sie zudem Vorstandsmitglied der [[Österreichischen Krebshilfe]], Sektion Salzburg. Seit 2000 ist sie Obfrau der [[Salzburger Hospizbewegung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Arbeit erhielt sie im Jahr 2006 das [[Goldenes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]], sowie 2014 den Berufstitel [[Medizinalrat|Medizinalrätin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Dr. Maria Haidinger ist Mitglied der [[ÖVP Salzburg]] und war in der  [[Franz Schausberger|Landesregierung Schausberger II]] vom 27. April 1999 bis zum 28. April 2004 Landesrätin für Gesundheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Homepage der eigenen Praxis [http://www.haidingergyn.at/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Voithofer, Richard: Politische Eliten in Salzburg. Wien – Köln – Weimar 2007 und Aktualisierungen durch den Verfasser (Stand Februar 2015)&lt;br /&gt;
* Thaler, Walter: Sternschnuppen und Fixsterne in der Politik. Quereinsteiger in Salzburg. Wien 2008 (= Studien zur politischen Wirklichkeit 22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Haidinger, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat|Haidinger, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Haidinger, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Haidinger, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Haidinger, Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Haidinger, Maria]]&lt;/div&gt;</summary>
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