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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T12:16:24Z</updated>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Israelitische_Kultusgemeinde_Salzburg&amp;diff=2403531</id>
		<title>Israelitische Kultusgemeinde Salzburg</title>
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		<updated>2025-01-24T14:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IKG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Israelitische Kultusgemeinde&#039;&#039;&#039; für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten ist seit Juli 2024 die offizielle Bezeichnung für die Jüdische Gemeinde Salzburgs. Seitdem umfasst der Amtssprengel der Salzburger jüdischen Gemeinde drei Bundesländer und die Standorte Salzburg und Graz. Sie umfasst rund 200 Mitglieder. Sowohl in Salzburg wie auch in Graz finden in den Synagogen regelmäßig Gebete statt. Die Mitgliederzahl ist laut jüdischer Gemeinde nicht schwindend. Vor allem in Salzburg beleben die große Anzahl jüdischer Sommergäste das Gemeindeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Den Grundstein für die Israelitische Kultusgemeinde in der [[Stadt Salzburg]] legte [[Albert Pollak]], der erste Jude der sich 1867 nach 400 Jahren des Aufenthaltsverbot für Juden wieder in Salzburg niederlassen durfte. (Nur unter Erzbischof Colloredo galt dieses Niederlassungsverbot nicht). Bis [[1911]] war die Jüdische Gemeinde in Salzburg der Kultusgemeinde Linz unterstellt gewesen, dann wurde [[Adolf Altmann|Dr. Adolf Altmann]] geistliches Oberhaupt der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wirkte Altmann dann in [[Südtirol]], um [[1919]] noch einmal für ein Jahr nach Salzburg zurückzukehren. Im September [[1920]] übersiedelte er endgültig nach Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren bis [[1935]] war [[Rudolf Löwy]] Präsident der Kultusgemeinde. Ihm folgte von 1935 bis [[1938]] sein Sohn [[Otto Löwy]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marko Feingold]] wurde am [[17. Juni]] [[1946]] für kurze Zeit Präsident der Kultusgemeinde. Mitte der 1980er Jahre kehrte er in die Funktion zurück und hatte diese bis 2019 inne, im März [[2019]] übernahm seine Frau [[Hanna Feingold]] diese Aufgabe. [[2023]] folgte ihr in dieser Funktion [[Elie Rosen], der bereits die jüdische Gemeinde von Graz leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebetshaus der Gemeinde ist die [[Salzburger Synagoge]] in der [[Lasserstraße]], die bereits [[1901]] erbaut wurde und nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] erst [[1968]] wieder eingeweiht werden konnte. Die Gemeinde verfügt heute als einzige Provinzegemeinde außerhalb von Wien auch über ein eigenes Ritualbad (Mikwah), das unmittelbar an die Synagoge angrenzt. Derzeit laufen Vorbereitungen für die Generalsanierung des Syngagogengebäudes, die 2026 abgeschlossen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüdische Friedhof befindet sich im Stadtteil Aigen, die Gemeinde besitzt des Weiteren einen Beerdigungsplatz im Grazer Stadtteil Wetzelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.ikg-salzburg.at/}}&lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
* Homepage Kultusgemeinde&lt;br /&gt;
* SALZBURGWIKI-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IKG</name></author>
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