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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-09T23:38:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Gnigl&amp;diff=198196</id>
		<title>Gnigl</title>
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		<updated>2011-04-19T09:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmuth: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stadtteil_gnigl.jpg|thumb|left|der Salzburger Stadtteil Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl mit Heuberg.jpg|thumb|Gnigl mit Heuberg, Ansicht vom Kapuzinerberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl, Ansicht vom Gaisberg aus.jpg|thumb|Gnigl, Ansicht vom   Gaisberg aus, sehr eindrucksvoll die Begrenzung durch den   Frachtenbahnhof, den Heuberg und Kühberg]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnigl&#039;&#039;&#039; ist Stadtteil und eine Katastralgemeinde im Nordosten der Stadt [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Der Siedlungsraum von Gnigl wird im Osten von den Hängen des [[Kühberg]]es und [[Heuberg (Berg)|Heuberges]] begrenzt, im Süden bildet die [[Neuhauser Straße]] und die [[Anton-Graf-Straße]] die uralte Grenzlinie gegen den Stadtteil [[Parsch]]. Im Norden begrenzt der [[Alterbach]] den Stadtteil gegen [[Langwied]] und [[Sam]]. Im Westen bildet die [[Tauernbahn]]linie und dem [[Rangierbahnhof Gnigl]] heute die schlüssige Grenze gegen [[Schallmoos]]. In Gnigl leben gut 6.000 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Geschichte von Gnigl ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl um 1900, unbek. Urheber.jpg|thumb|Gnigl um 1900]]&lt;br /&gt;
Der Name Gnigl stammt vom [[Kelten|keltischen]] Wort &#039;&#039;Glanicle&#039;&#039;. Es bedeutet &#039;&#039;klares Wasser&#039;&#039; und ist möglicherweise ein alter Name des Alterbaches, der durch Gnigl fließt. Gnigl war während der [[Römer|römischen]] Besiedlung vermutlich Standort eines Tempels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1881]] wurde die [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl]] gegründet. Einen ungeahnte wirtschaftlichen Aufschwung nahm das Mühlendorf durch den Bau der Bahnlinie nach [[1860]], vor allem nach Fertigstellung des neuen Rangierbahnhofes [[1908]]. [[1934]] war die Gemeinde Gnigl/[[Itzling]] nach der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] mit über 10.000 Einwohner die bevölkerungsreichste Gemeinde des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]]. Der damit stark angewachsene Verkehr führte zur Neutrassierung der Bundesstraße quer durch den alten [[Minnesheimpark]], der im [[19. Jahrhundert]]s mit seinen damaligen pittoresken Miniaturbauten eine viel besuchte Sehenswürdigkeit dargestellt hatte. Eine frühe Bürgerinitiative konnte zwar den Straßenneubau nicht verhindern, erreichte aber die dauernde Unterschutzstellung und damit Sicherung des restlichen Parkareals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einstigen Gemeinde Gnigl gehörte auch die [[Baron-Schwarz-Villa]] mit dem zugehörigen großen Garten. Davon geblieben ist lediglich der Grünraum des heutigen [[Baron-Schwarz-Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnigl wurde größtenteils [[1935]] in die [[Salzburg|Landeshauptstadt]] eingegliedert. Zu dieser Gemeinde hatte zuvor zeitweise auch [[Itzling]] gehört. Kleine randliche Teile von Gnigl wurden [[1939]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
[[Datei:SMD Besuche Kapuzinerbergblick nach Gnigl 14.5. 2003 002.jpg|thumb|Blick auf Gnigl vom Kapuzinerberg, Schwabenwirtsbrücke im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl, Turnerwirt.jpg|thumb| Turnerwirt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HAMO Firmengebäude in Gnigl Bachstraße.jpg|thumb|HAMO Bekleidung-Firmengebäude in Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigl, 042.jpg|thumb|Linzer Bundesstraße auf der Höhe der Bachstraße - eines der Tore zur Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2010 erschien eine umfassende [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik zu Gnigl]] mit dem Titel: &lt;br /&gt;
[[Gnigler Stadtteilchronik|Gnigl. Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Durch Gnigl führen zwei wichtigen Bundesstraßen, die &#039;&#039;B 1&#039;&#039;, die [[Wiener Straße]], nach [[Eugendorf]] und die &#039;&#039;B 158&#039;&#039;, die [[Wolfgangsee Straße]], ins  [[Salzkammergut]]. Bevor am [[1. Februar]] [[1944]] die damalige städtische [[Obus]]line A Obergnigl mit dem [[Sigmundsplatz]] in der Salzburger [[Altstadt]] verband, wurde vom [[Gnigler Verschönerungsverein]] ab 1909 ein sonntäglicher Omnibusverkehr in die Stadt Salzburg organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westrand des Stadtteils führt die Westbahnstrecke (ehemalige [[Giselabahn]]) vorbei und bildet den [[Rangierbahnhof Gnigl]]. Unter der [[Schwabenbrücke]] befindet sich die [[Salzburg Gnigl (Haltestelle)|Haltestelle]] der {{Symbol-S-Bahn|S3}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Gnigl ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Gnigl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche steht am Rand des historischen Ortskernes von Obergnigl. Der heutige Gnigler Friedhof hat in einem römerzeitlichen und einer bajuwarischen Reihengrabstätte würdige Vorfahren. Erstmals erwähnt ist eine Kapelle St. Michael in Gnigl erst [[1585]], diese Messkapelle, benannt nach einem im Mittelalter sehr beliebten Heiligen dürfte aber mittelalterlichen Ursprungs sein. &lt;br /&gt;
[[Datei:P1010983.JPG|thumb| Stadtpfarrkirche Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P1010987.JPG|thumb| Stadtpfarrkirche Gnigl, innen]]&lt;br /&gt;
Unter Erzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] wurde vermutlich nur ein Anbau an die bestehende Kapelle errichtet. Die Pläne für die neue Kirche stammten von Tobias Kendler. Dieser heute stehende Kirchbau wurde unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] [[1731]] begonnen, dann aber [[1732]] vorübergehend eingestellt. Ob die damals für den Weiterbau fehlenden Geldmittel mit hohen Ausgaben des Erzbischofs im Zusammenhang mit der [[Protestantenvertreibung]] standen, bleibt ungeklärt. Die Weihe der Kirche erfolgt [[1738]] durch Erzbischof Firmian. Die Kirche ist heute ein barocker Saalbau. Der dominante Turm mit Zwiebelhaube über dem Haupteingang ist als dominante Fassade vorgestellt. Der heutige Hochaltar von [[Sebastian Stumpfegger]] gefertigt, die Orgelempore und der Zwiebelturm wurden zwischen [[1732]] und [[1738]] ebenfalls unter Erzbischof Firmian errichtet. Einige Statuen stammen vom bekannten Bildhauer [[Josef Anton Pfaffinger]]. [[1852]] ist die Pfarre Gnigl selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1700]] wurde unweit der Kirche in Obergnigl die Luggaukapelle &#039;&#039;Unsere liebe Frau am Schnoderbach&#039;&#039; errichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Gnigl m. Kirche.jpg|thumb|Stadtteil Gnigl mit Pfarrkirche: Blick auf die Pfarrkirche Gnigl vom [[Hotel Restaurant Schöne Aussicht]]]]&lt;br /&gt;
== Der Gnigler Friedhof ==&lt;br /&gt;
Der Friedhof besteht hier seit [[1696]]. [[1963]] wurde dieser Friedhof neben der Kirche zur drittenmal erweitert. Eine Seltenheit im Stadtgebiet ist die erhaltene Totenkapelle im Friedhof mit seinem Allerseelen-Kulissenaltar und mit fein beschrifteten Totenschädeln, die in Holzkästchen aufbewahrt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der der Kirche abgewandten Seite befindet sich an der alten Kirchhofmauer eine Gruftreihe, in denen sich u. a. folgende Grabstätten befinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Freiherr von Schwarz]] ([[1817]] - [[1898]]) &lt;br /&gt;
* [[Emanuel Czuber|Hofrat Dr. Emanuel Czuber]], Univ. Prof. der Technischen Universität in Wien, ([[1851]] - [[1925]]) und seine Frau Berta &lt;br /&gt;
* Familiengrab der Familien Toncic-Sorinj von Schmielerloew und de Plason de la Woerstyne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Profanbauten in Gnigl ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Neuhaus ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Schloss Neuhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kühberg befindet sich das auch als im Kern wohl älteste erhaltene Bauwerk von Gnigl, das Schloss Neuhaus. Es liegt auf einem steilen Vorberg des Kühberges (dem Neuhauserberg) und wurde erstmalig bereits [[1219]] unter &#039;&#039;Konrad von Neuhaus&#039;&#039; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das frühere Schloss und der heutige Park Minnesheim (auch Gniglerpark genannt)  ===&lt;br /&gt;
Fürsterzbischof [[Paris Graf von Lodron]] erbaute in Gnigl Schloss samt zugehörigen Schlossgarten. Das Schloss (heute Grazer Bundesstr. 22) hat durch den tiefgreifenden Umbau im Jahr [[1888]] seinen früheren Charakter weitestgehend verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach dem Straßenneubau (ehemalige Johann-Nestroy-Straße) übrig gebliebene Teil des  Minnesheimparkes ist heute ein Landschaftsgarten im „englischen Stil“.  Die frühere kleinräumige kunstvolle Gestaltung des [[18. Jahrhundert]]s ist heute kaum mehr erkennbar. Das dortige Vogelhaus ist ebenso verschwunden wie das Lusthaus, die gotisierende Kapelle, der Ententeich mit der Kanincheninsel, dem holländischen Meierhaus und verschiedene Monumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ehemalige St.-Anna-Spital ===&lt;br /&gt;
Das St.-Anna-Spital (heute [[Grazer Bundesstraße]] 6) wurde [[1697]] von Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] als Pflegehaus erbaut und im [[19. Jahrhundert]] erweitert. Über dem Portal des Gebäudes befindet sich heute noch das Wappen des Fürsterzbischofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gnigler Schule ===&lt;br /&gt;
Seit [[1683]] besitzt Gnigl einen eigenen „Schulhalter“ (Lehrer). Der Schulunterricht fand dabei zuerst im &#039;&#039;Blümlhaus&#039;&#039; und später im &#039;&#039;Pfarrerstöckl&#039;&#039; statt. [[1859]] erhielt Gnigl ein neues Schulgebäude. Nachdem [[1869]] die allgemeine Schulpflicht eingeführt worden war und Gnigl im Zuge des Bahnbaues zudem stark anwuchs, herrschten in der Gnigler Schule bald große Platzprobleme. Einzelne Klassen übersiedelten darauf notgedrungen in den Thurnerwirt und in ein Gebäude an der [[Eichstraße]] nächst der Bahnlinie. Am [[4. Mai]] [[1927]] begannen die Arbeiten für das heutige großzügige Schulgebäude. Unter dem Beisein hochrangiger Mitglieder der Landesschulbehörde, der Gemeindevorstehung, des Lehrkörpers, der Schulkinder und einer Reihe geladener Gäste wurde die Schule dann am [[23. September]] [[1928]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gnigl und seine Teile ==&lt;br /&gt;
Gnigl besitzt im Gegensatz zu allen anderen alten Stadtteilen zwei getrennte historische Siedlungskerne: das alte Mühlendorf Obergnigl an der alten Eisenstraße in die Steiermark ([[Wolfgangsee Straße|Grazer Bundesstraße]]) und das Handwerker- und Kleinbauerndorf Niedergnigl an der [[Linzer Bundesstraße|Linzer (Bundes)Straße]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Obergnigl mit Obuskehre.JPG|thumb|Obergnigl mit Obuskehre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlendenkmal mit Brunnen in Obergnigl.jpg|thumb|Mühlendenkmal mit Brunnen in Obergnigl]]&lt;br /&gt;
=== Obergnigl ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Obergnigl]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war das nahe Obergnigl vor allem als Mühlenstandort am [[Alterbach]] wichtig, wo neben Getreidemühlen auch verschiedene Schmieden und Hämmer standen. Etliche alte Mühlen dieses Mühlendorfes sind erhalten, etwa die Freyhammermühle, die Gmahlmühle, Glockmühle, Sturmmühle, Kirchtagsmühle, Staudenböckmühle, Haselbachermühle oder die Schnoderbacher Mühle. Seit etwa [[1485]] führen von hier die ersten noch hölzernen Wasserleitungen in die Stadt Salzburg, die seit [[1488]] das Wasser über die Stadtbrücke bis zum Marktbrunnen am heutigen [[Alter Markt|Alten Markt]] brachte. Noch 1898 gab es dreizehn Mühlen in Obergnigl, von denen 1930 nur noch drei bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergnigl ===&lt;br /&gt;
Schon in der römischen Zeit war der Ortsteil Niedergnigl an der Gabelung zweier wichtiger Wegverbindungen gelegen wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg Richtung Linz entlang der &#039;&#039;Linzer Reichsstraße&#039;&#039; war die vermutlich meist befahrene Verkehrsader der Stadt Salzburg. Sie hieß damals auch Österreichstraße. Der Weg nach Ebensee und zum steirischen Erzberg war als &#039;&#039;Eisenstraße&#039;&#039; bekannt und hieß hier &#039;&#039;Grazer Reichsstraße&#039;&#039; oder &#039;&#039;Ebenseer Straße&#039;&#039;. An der Gabelung der Grazer Straße und der Linzer Straße befand sich einst das in der Bausubstanz erhaltene alte Mauthaus. Neben dem alten großen Gasthof, dem [[Gasthof Thurnerwirt]] und waren an dieser wichtigen Weggabelung neben Kleinbauern vor allem Handwerker angesiedelt. Das Bader-, das Schmied- und das Wagner-Haus sind in der Bausubstanz erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuhauserfeldsiedlung ===&lt;br /&gt;
Von Obergnigl aus wurde das 30 Hektar große Neuhauserfeld, unterhalb der Burg Neuhaus gelegen, bald nach dem zweiten Weltkrieg immer mehr verbaut. Hier überwiegt insgesamt eine offene Bauweise und eine wenig hohe Bebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gnigl Nord ===&lt;br /&gt;
Der Großteils als Gewerbegebiet genutzte Nordteil von Gnigl, der nördlich an Niedergnigl anschließt, wurde ebenfalls erst nach dem Zweiten Weltkrieg verbaut. Im Zuge der Bebauung verschwanden auch etliche hier zuvor gelegene Weiher, die aus Ziegelteichen entstanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gnigl heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnort gnigl.jpg|thumb| Bahnort Gnigl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnigler Bahnhofanlage, Ansicht von der Schwabenwirtsbrücke.jpg |thumb|Gnigler Bahnhofanlage, Ansicht von der Schwabenwirtsbrücke]]&lt;br /&gt;
Bis Dezember [[2003]] gab es dort auch einen  [[Bahnhof Gnigl|Personenbahnhof]], welcher im Rahmen des Nahverkehrsprojektes [[S-Bahn Salzburg]] durch eine moderne [[Salzburg Gnigl (Haltestelle)|Haltestelle]] unter der [[Schwabenwirtsbrücke]] ([[Linzer Bundesstraße]]) ersetzt wurde. Bei der Erbauung dieser Haltestelle musste die Sportanlage des [[1. Salzburger SK 1919]] weichen. An der S-Bahnstation halten Züge der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} im 30 Minutentakt. Die Fahrzeit zum [[Salzburger Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] beträgt 6 Minuten. Weiters ist Gnigl mit den [[Stadtbus|Obuslinien]] {{Symbol-Obuslinie|2}}, {{Symbol-Obuslinie|4}}, {{Symbol-Obuslinie|10}}, der Autobuslinie {{Symbol-Buslinie|23}} sowie mehreren [[Postbus|Regionalbuslinien]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters befindet sich in diesem Stadtteil der wichtige [[Rangierbahnhof Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebe==&lt;br /&gt;
* [[Zweirad Frohnwieser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Gnigler Stadtteilchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl, Hausinschrift.jpg|Inschrift auf älterem Haus in der Turnerstraße&lt;br /&gt;
Datei:Gnigl im Winter.jpg|Gnigl im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Blick v. Schöne Aussicht auf Salzburg mit Gnigl u. Schallmoos im Vordergund.jpg|Schöne Aussicht auf Salzburg mit Gnigl und Schallmoos im Vordergrund&lt;br /&gt;
Datei:Ehemalige Sillnerkunstmühle in Obergnigl.jpg|Gebäude der ehemaligen  Sillnerkunstmühle in Obergnigl am Alterbach &lt;br /&gt;
Datei:Alterbach bei der früheren Sillnermühle in Obergnigl.jpg ‎ |[[Alterbach]] bei der früheren Sillnermühle in Obergnigl &lt;br /&gt;
Datei:Hotel Gasthof zur Kendl in Obergnigl.jpg|Hotel Gasthof zur Kendl in Obergnigl&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler Bahnanlage mit Eichstraßenbrücke.jpg|Gnigler Bahnanlage mit [[Eichstraße]]nbrücke im Hintergrund &lt;br /&gt;
Datei:Grazer Bundessstraße 22, ehem. Schloss Gnigl.jpg|Grazer Bundessstraße 22, ehem. Schloss Minnesheim, das Objekt ist denkmalgeschützt &lt;br /&gt;
Datei:St. Anna in Gnigl.JPG|Das ehemalige St. Anna Spital &lt;br /&gt;
Datei:Denkmal u. Skulpturen im Gnigler Park.JPG|Denkmal u. Skulpturen im Gnigler Park&lt;br /&gt;
Datei:Volksschule Gnigl.jpg|Volksschule Gnigl, [[Schulstraße]] 7, Westseite&lt;br /&gt;
Datei:Kulturzentrum, Vereinshaus Gnigl.jpg|[[Kulturzentrum Vereinshaus Gnigl]] in der [[Minnesheimstraße]]&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler Park.JPG|Gnigler Park, östlicher Zugang&lt;br /&gt;
Datei:Stadtpfarrkirche Gnigl, Ansicht vom Gnigler Park.JPG|Stadtpfarrkirche Gnigl, Ansicht vom Gnigler Park aus &lt;br /&gt;
Datei:Kindergarten Alterbach.jpg|Kindergarten Alterbach neben dem Pfarrzentrum St. Severin in Gnigl &lt;br /&gt;
Datei:Kirche u. Pfarrzentrum St. Severin, rechts davon ist der Kindergarten Alterbach.JPG|Kirche u. Pfarrzentrum St. Severin, rechts davon ist der [[Kindergarten Alterbach]], südöstliche Ansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* siehe [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gnigl in alten Ansichten Band 2&#039;&#039;, Peter Walder-Gottsbacher, 2002, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://gnigl.info/wiki/index.php?title=Hauptseite Gnigl Wiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-gnigl.at Website der Pfarre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bezirke Stadt Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmuth</name></author>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Stadtpfarrkirche_Mari%C3%A4_Himmelfahrt_und_hl._Michael&amp;diff=198195</id>
		<title>Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und hl. Michael</title>
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		<updated>2011-04-19T09:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmuth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche_Gnigl_Kuehberg.jpg|thumb|250px|Die Pfarrkirche vom [[Kühberg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarrkirche Gnigl&#039;&#039;&#039; steht am Rand des historischen Ortskernes von des heutigen [[Salzburg]]er [[Ortsnamen (Etymologie)|Stadtteil]]s [[Gnigl]], in  [[Obergnigl]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der heutige [[Gnigler Friedhof]] hat in einem römerzeitlichen und einer bajuwarischen Reihengrabstätte würdige Vorfahren. Erstmals erwähnt ist eine Kapelle St. Michael in Gnigl erst [[1585]], diese Messkapelle, benannt nach einem im Mittelalter sehr beliebten Heiligen dürfte aber mittelalterlichen Ursprungs sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Gnigler Friedhof wurde [[1699]] angelegt. Unter Erzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] wurde vermutlich nur ein Anbau an die bestehende Kapelle errichtet. Die Pläne für die neue Kirche stammten von Tobias Kendler. Dieser heute stehende Kirchbau wurde unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] [[1731]] begonnen, dann aber [[1732]] vorübergehend eingestellt. Ob die damals für den Weiterbau fehlenden Geldmittel mit hohen Ausgaben des Erzbischofs im Zusammenhang mit der [[Protestantenvertreibung]] standen, bleibt ungeklärt. Die Weihe der Kirche erfolgt [[1738]] durch Erzbischof Firmian. Die Kirche ist heute ein barocker Saalbau. Der dominante Turm mit Zwiebelhaube über dem Haupteingang ist als dominante Fassade vorgestellt. Der heutige Hochaltar von [[Sebastian Stumpfegger]] gefertigt, die Orgelempore und der Zwiebelturm wurden zwischen [[1732]] und [[1738]] ebenfalls unter Erzbischof Firmian errichtet. Einige Statuen stammen vom bekannten Bildhauer [[Josef Anton Pfaffinger]]. [[1852]] ist die Pfarre Gnigl selbständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1700]] wurde unweit der Kirche in Obergnigl die Luggaukapelle &#039;&#039;Unsere liebe Frau am Schnoderbach&#039;&#039; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. Mai]] [[1953]] weiht [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] vier neue Glocken für die Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Website der Pfarrkirche ist seit März 2011 neu und befindet sich unter [http://www.pfarre-gnigl.at http://www.pfarre-gnigl.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtpfarrkirche Gnigl, Innenansicht.jpg|Stadtpfarrkirche Gnigl, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:P1010988.JPG|Stadtpfarrkirche Gnigl innen&lt;br /&gt;
Datei:Besonders schöne Verkündigungskanzel in derr Pfarrkirche Gnigl.JPG|Besonders schöne Verkündigungskanzel in derr Pfarrkirche Gnigl&lt;br /&gt;
Datei:P1010989.JPG| Kirchenportal mit Bild &lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Gnigl, Ansicht von der Südseite.jpg|Pfarrkirche Gnigl, Ansicht von der Südseite&lt;br /&gt;
Datei:Gnigler Kirche mit Friedhof.JPG|Gnigler Kirche mit Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:P1010976.JPG| Turmansicht &lt;br /&gt;
Datei:Die Lage der Pfarrkirche Gnigl.jpg|Die Lage der Pfarrkirche Gnigl; Ansicht vom Heuberg aus &lt;br /&gt;
Datei:P1010985.JPG|die bisherigen Seelsorger der Pfarre Gnigl &lt;br /&gt;
Datei:P1010983.JPG|Stadtpfarrkirche Gnigl &lt;br /&gt;
Datei:P1010986.JPG| Pfarramt Gnigl &lt;br /&gt;
Datei:P1010977.JPG|Kriegerdenkmal in Gnigl &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburg|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnigl|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Geschichte)|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum (Geschichte)|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Gnigl, Pfarrkirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helmuth</name></author>
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