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	<title>SALZBURGWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Jocher_zu_H%C3%B6ch_und_Eggersberg&amp;diff=345020</id>
		<title>Jocher zu Höch und Eggersberg</title>
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		<updated>2014-11-03T09:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heitzmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Jocher (zu Höch und Eggersberg)&#039;&#039;&#039; waren eine Salzburger [[Gewerke]]n- und [[Salzburger Adel|Adels]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;familie des [[16. Jahrhundert|16.]] und des [[17. Jahrhundert]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jocher waren eine Bauernfamilie in Joch am Kochelsee ([[Oberbayern]]), von der eine Linie in den [[Lungau]] kam und durch Bergbau ([[Goldbergbau|Gold]], [[Silberbergwerk Ramingstein|Silber]], [[Eisen]], [[Arsenbergwerk Rotgülden|Arsenik]]) vermögend wurde.&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;Albrecht, Dieter: „Jocher von Egersperg, Wilhelm“, in: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S.&amp;amp;nbsp;447&amp;amp;nbsp;f. [http://www.deutsche-biographie.de/sfz37313.html (Onlinefassung).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurde auch in die [[Ritterstand|Salzburger Landstände]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht aaO (nicht bestätigt durch den Artikel [[Ritterstand|Salzburger Landstände]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Tamsweg]] wurde das Haus Marktplatz 1 (heute Fleischhauerei Lankmayr) im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den Gewerken Jocher als Verwaltungsgebäude erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;quot;[[Tamsweg]]&amp;quot;, Datei:007.jpg.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie starb im Jahr [[1711]] aus.&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christoph Jocher===&lt;br /&gt;
Ein Georg Jocher erhielt 1532 einen Wappenbrief.&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Sohn Christoph Jocher († [[1594]]) kam um 1550 in den [[Lungau]], betätigte sich als Gewerke und war von [[1568]] an salzburgischer [[Pfleger]] in [[Mauterndorf]]. Im Jahr [[1590]] wurde er in den [[Reich#Heiliges_R.C3.B6misches_Reich|Reichs]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;adelsstand erhoben.&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Jocher war verheiratet mit Lucretia Kellner und hatte die Kinder Karl († 1645) und Wilhelm (* [[1565]] [[Mauterndorf]]; † [[1636]]).&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karl und Wilhelm Jocher und der Weyerturm===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1570]] sollen Karl und Wilhelm Jocher den [[Weyerturm]] in der Ortschaft [[Weyer]] bei [[Bramberg]] besessen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;quot;[[Weyerturm#Die_Herren_von_Weyer|Weyerturm]]&amp;quot;. Diese Nachricht erstaunt insofern, als Wilhelm (* [[1565]]) und wohl auch Karl damals noch im Kindesalter standen und ihr Vater noch lebte, und zwar in größerer Entfernung von Bramberg (zu denken wäre allenfalls daran, dass sie Weyer als Erbe mütterlicherseits besessen haben mochten). (Anmerkung des [[Benutzer:Karl Irresberger|Artikel(erst)verfassers]].)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karl Jocher===&lt;br /&gt;
Karl Jocher († 1645) war Gewerke im Lungau sowie salzburgischer Pfleger in Baierdorf ob Murau ([[Stmk.]]).&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1608 kaufte Karl Jocher, der zu dieser Zeit reichste und mächtigste [[Gewerke]] im [[Lungau]], von seinem Großonkel Paul Kölderer [[Schloss Höch]] bei [[Reitdorf]] im [[Pongau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;quot;[[Schloss Höch]]&amp;quot;; vgl. auch [http://www.flachau.com/schloss-hoech/geschichte.html www.flachau.com Geschichte von Schloss Höch.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilhelm Jocher zu Eggersberg ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Jocher (* [[15. November]] [[1565]] in [[Mauterndorf]]; † [[3. Mai]] [[1636]] in München)&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; war bayrischer Geheimer Rat, „Kronjurist“ und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Jocher studierte in Ingolstadt (Bayern) zur gleichen Zeit wie der spätere bayerische [[Kurfürst Maximilian I. von Bayern|Herzog und Kurfürst Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;lt;ref name = &amp;quot;eggersberg.eu&amp;quot;&amp;gt;[http://www.schloss-eggersberg.eu/index.php/de/geschichte-zu-eggersberg.html schloss-eggersberg.eu: Geschichte.]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rechte, erwarb das Doktorat und war von 1592 bis 1604 Assessor des Bayerischen Reichskreises&amp;lt;ref name = &amp;quot;eggersberg.eu&amp;quot;/&amp;gt; am Reichskammergericht in Speyer. 1604 trat er in bayerische Dienste als Pfleger von Dachau (bis 1636) und herzoglicher Rat (seit 1611 Geheimer Rat).&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; So entwickelte er vor und während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] als Jurist und Diplomat eine für die Politik seines Fürsten, des [[Bayern|bayrischen]] Herzogs und Kurfürsten Maximilian I., bedeutsame Tätigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich Albrecht aaO.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erwarb sich dessen und des Kaisers Gunst.&lt;br /&gt;
Als wichtigster Ratgeber Maximilians begleitete der humanistisch gebildete, streng religiöse Jocher die bayerische Reichs- und Außenpolitik mit scharfsinnigen, bisweilen spitzfindigen juristischen Stellungnahmen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;eggersberg.eu&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sich selbst konnte er im Laufe der Jahre die bayrischen Hofmarken Dachenstein, Eggersberg und Harlanden erwerben. 1616 erhielt er die Edelmannsfreiheit auf seine einschichtigen Güter in Bayern und den [[österreich]]ischen Erblanden und eine Reihe kaiserlicher Privilegien.&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1604 hatte er Anna von Mittersbach († 1630) geheiratet. Die Ehe blieb kinderlos. Sein ansehnliches Vermögen vermachte Wilhelm Jocher frommen und milden Stiftungen, insbesondere in Dachau und München, sowie seinen Neffen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilhelm Karl Jocher zu Höch und Eggersberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Urkunde vom 15. Februar 1648 nahmen Wilhelbm Carl Jocher zu Hech und Egersperg, Hechenrain, Felden und Schrättenperg, Ursula Jocherin (Frau des Conrad [[Graf von Schernberg]], Pfleger zu [[Goldegg]]) und Eva Jocherin (Frau des Hannß Jacob [[Auer von Winkel (Adelsgeschlecht)|Auer von Wünckhl]], Pfleger zu [[Tetlham|Tetlhaimb]]), beide Töchter des verstorbenen Carl Jocher zu Hech, vom Salzburger [[Domkapitel]] bestimmte Güter im Amt [[Kendlbruck|Khettlprugg]] zu Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mom-ca.uni-koeln.de/mom/AT-SLA/Erzstift/SLA_OU_1648_II_15/charter SLA, OU 1648 II 15.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Carl Jocher wird dabei nicht selbst als Sohn des verstorbenen Carl Jocher bezeichnet, wohl aber tritt er gemeinsam mit dessen Töchtern auf; auch ist nicht erfindlich, wessen Sohn er sonst sein könnte, sodass wir in ihm wohl tatsächlich einen Sohn Carl Jochers erblicken dürfen&amp;lt;ref name = &amp;quot;K.I.&amp;quot;&amp;gt;Anmerkung des [[Benutzer:Karl Irresberger|Artikel(erst)verfassers]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Karl Jocher von Eggersberg, Höch und Hohenrain († 16. Mai 1653&amp;lt;ref&amp;gt;Tafel in St. Gertrauden bei Mauterndorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;) heiratete am 14. Jänner 1646 in Mauterndorf Maria Anna [[Ritz|Ritz zu Grub]] († 27. August 1684).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Martin]]: &#039;&#039;[[Hundert Salzburger Familien|Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte]]. 14.&amp;amp;nbsp;[[Ritz|Ritz (Salzburger Linie)]]&#039;&#039;, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1901-1940|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19300003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000060 70, 1930, S.&amp;amp;nbsp;60-64][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19300003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000064 (S.&amp;amp;nbsp;64).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adam Jocher zu Höch und Eggersberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karls (des 1645 verstorbenen Gewerken) Sohn Adam vollendete im Jahr [[1648]] den Renaissancebau des Schlosses Höch und war vor allem für die reiche Innenausstattung verantwortlich.&amp;lt;ref name = &amp;quot;flachau&amp;quot;&amp;gt;[http://www.flachau.com/schloss-hoech/geschichte.html www.flachau.com Geschichte von Schloss Höch.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte eine einzige Tochter Maria Johanna, welche Schloss Höch erbte.&amp;lt;ref name = &amp;quot;höch&amp;quot;&amp;gt;[http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=H%F6ch www.burgen-austria.com.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Adam Jocher (zu Eggersberg) gibt es Informationen aus bayrischen Quellen, die manchmal zweifeln lassen, ob es sich um ein und dieselbe Person handelt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;K.I.&amp;quot;/&amp;gt; Adam Jocher wird als Sohn des bayrischen Kronjuristen Wilhelm Jocher bezeichnet&amp;lt;ref name = &amp;quot;eggersberg.eu&amp;quot;/&amp;gt; (während gut bezeugt ist&amp;lt;ref name = &amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;, dass dieser kinderlos war). Wie Wilhelm war Adam Jocher bayerischer Rat und lebte im „Neuen Schloss“ zu Eggersberg, wie es heute noch besteht.&amp;lt;ref name = &amp;quot;eggersberg.eu&amp;quot;/&amp;gt; [[1684]] ging Adam Jocher, nachdem er sich mit verschiedenen Geschäften übernommen hatte, „in den [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gant]]“, es erfolgte also die Zwangsversteigerung des Jocherschen Besitzes zu Eggersberg.&amp;lt;ref name = &amp;quot;eggersberg.eu&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maria Johanna verh. Freiin von Plaz===&lt;br /&gt;
Maria Johanna Jocher von Eggersberg und Höch, einzige Tochter Adam Jochers und Erbin von Höch, heiratete 1657/1658 Johann Rudolf Freiherrn von [[Plaz]] zum Thurn&amp;lt;ref name = &amp;quot;höch&amp;quot;/&amp;gt;. Sie starb am [[8. Jänner]] &#039;&#039;&#039;1711&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Martin, &#039;&#039;Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 84.&amp;amp;nbsp;Plaz&#039;&#039;, in: MGSLK 82/83, 1942/43, S.&amp;amp;nbsp;49-55 (51).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Familie Plaz blieb Schloss Höch bis in das letzte Viertel des [[20. Jahrhundert]]s.&amp;lt;ref name = &amp;quot;höch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Töchter Karls===&lt;br /&gt;
Karls Tochter Ursula war, wie oben angeführt, Frau des Conrad Graf von Schernberg, Pflegers zu Goldegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Jocher Freiin zu Höch und Eggersberg, Tochter des Karl Jocher Freiherrn von Höch, Eggersberg und Hohenrain und der Johanna Müller von Zweiraden, heiratete im Jahr 1637 Hanns Jakob Franz [[Auer von Winkel (Adelsgeschlecht)|Auer von Winkel zu Gessenberg]], hochfürstlich salzburgischer Rat und Pfleger zu [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] und [[Tetlham|Tettelheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;quot;[[Auer von Winkel (Adelsgeschlecht)]]&amp;quot;; Franz Martin: &#039;&#039;Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 17.&amp;amp;nbsp;Auer zu Winkel, Salzburger Linie, später Freiherrn von Gold zu Lampoting&#039;&#039;, in: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19310003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000101 MGSLK 71, 1931, S.&amp;amp;nbsp;101-105][http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=slk&amp;amp;datum=19310003&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000103 (S.&amp;amp;nbsp;103).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:007.jpg|Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gewerken Jocher am Marktplatz in [[Mauterndorf]]&lt;br /&gt;
Datei:Hoech_Schloss.jpg‎|[[Schloss Höch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Pantz, &#039;&#039;Die Jocher von Eggersberg&#039;&#039;, in: Monatsblatt der genealogisch-heraldischen Gesellschaft „Adler&amp;quot;, Wien, 9, 1922, S. 52-55&amp;lt;ref name =zit.Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Hier zitiert nach Albrecht aaO.&amp;lt;/ref&amp;gt;; =?Nr. 502/3.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier zitiert nach Franz Martin, &#039;&#039;Versuch einer Zusammenstellung des genealogischen Schrifttums über Salzburger Familien, MGSLK 84/85 (1944/45) S.&amp;amp;nbsp;71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Valentin Hatheyer|V. Hatheyer]], &#039;&#039;Die Gewerkenfamilie Jocher in Mauterndorf&#039;&#039;, in: [[Lungauer Kirchenblatt]], Jg.&amp;amp;nbsp;9-11, 1935&amp;amp;nbsp;f.&amp;amp;nbsp;−&amp;amp;nbsp;1937&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;ref name =zit.Albrecht&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen, Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|!|Jocher zu Höch und Eggersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heitzmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Klaus_Heitzmann&amp;diff=314155</id>
		<title>Klaus Heitzmann</title>
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		<updated>2013-12-09T19:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heitzmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dr. Klaus Heitzmann.jpg|thumb|Dr. Klaus Heitzmann während eines Referates in Salzburg]]&lt;br /&gt;
Mag. Dr. phil. &#039;&#039;&#039;Klaus Heitzmann&#039;&#039;&#039; (* [[1969]] in [[Tamsweg]]) ist seit dem Jahr 2000 Lehrer am Bundesgymnasium in [[Tamsweg]] und betätigt sich als regionaler Historiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Klaus Heitzmann absolvierte ein Studium der Klassischen Philologie und Geschichte (Lehramt) an der Universität Graz; er verfasste seine Diplomarbeit (1996) zur Kriegs- und früheren Nachkriegsgeschichte im [[Lungau]] und seine ,Dissertation (2008) zur politischen, Sozial- und Alltagsgeschichte Tamswegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 ist er Obmann des [[Museumsverein Tamsweg|Museumsvereins Tamsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auch Herausgeber der [[[http://www.pfeifenberger.at/index.php/verlag/verlagsgeschaeft/product/view/1/7 Tamsweger Ortsgeschichte]]] (2008) und der Zeitschrift &amp;quot;[[Museumsportal, Zeitschrift des Lungauer Museumsvereins Tamweg]]&amp;quot;. Weiters befasst er sich mit der Projektkoordination von archäologischen Forschungskampagnen im Lungau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Heitzmann ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Wiesen wurden buchstäblich kahlgefressen. Aspekte der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte im Lungau um 1945.&#039;&#039; In: [[Salzburg. Geschichte und Politik]] (Mitteilungen der [[Dr.-Hans-Lechner-Forschungsgesellschaft]]), [http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/typo3/fileadmin/Geschichte_und_Politik_1999_2_3_A_Heitzmann.pdf &#039;&#039;Teil&amp;amp;nbsp;1&#039;&#039;: 9.&amp;amp;nbsp;Jahr / 1999 / Nr.&amp;amp;nbsp;2/3&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;A,][http://www.lechner-forschungsgesellschaft.at/typo3/fileadmin/Geschichte_und_Politik_1999_2_3_A_Heitzmann3.pdf&#039;&#039;Teil&amp;amp;nbsp;2&#039;&#039;: 9.&amp;amp;nbsp;Jahr / 1999 / Nr.&amp;amp;nbsp;2/3&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;B]&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [[http://www.museumsportal.com/ Museumsportal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Museumsverein101009002 Klaus Heitzmann.jpg|Gründung des [[Salzburger Museumsverein]]s, mit Klaus Heitzmann (ganz rechts) &lt;br /&gt;
Datei:Chronistenseminar im Juni 2012.jpg|Chronistenseminar in Juni 2012 während eines Vortrages von Klaus Heitzmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Infos des Salzburger Bildungswerkes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Heitzmann, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Heitzmann, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Heitzmann, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter|Heitzmann, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker|Heitzmann, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau|Heitzmann, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamsweg|Heitzmann, Klaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heitzmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sn.at/wiki/index.php?title=Lions_Club_Lungau&amp;diff=300678</id>
		<title>Lions Club Lungau</title>
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		<updated>2013-08-20T07:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heitzmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein und Mitglied der weltweiten Vereinigung von [[Lions Salzburg|Lions International]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der {{PAGENAME}} wurde am [[25. Februar]] [[1971]] gegründet und am [[5. Juni]] [[1971]] feierlich gechartert. Seine über 40 Mitglieder rekrutieren sich aus fast allen Gemeinden des [[Lungau]]s. Der Club trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat in einem seiner beiden Clublokale, beim [[Schlickwirt]] in [[Oberweißburg]] oder beim [[Jagglerhof]] in [[Madling]] bei [[Ramingstein]].&lt;br /&gt;
Zu den Activities des LC Lungau zählen das Lions-Preberschießen, die Teilnahme am Adventmarkt in Tamsweg, die Golf-Trophy des LC Lungau sowie der alle zwei Jahre stattfindende Krimskrams-Flohmarkt. Mit dem Erlös dieser Veranstaltungen werden in Not geratene Menschen im Lungau und die Suizidprävention im Lungau als Langzeitprojekt unterstützt. &lt;br /&gt;
Seit 1974 verbindet den LC Lungau eine besondere Freundschaft mit seinem Jumelage-Club LC Odenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Homepage&lt;br /&gt;
* Festschrift 40 Jahre Lions Club Lungau, Hg. Lions Club Lungau, Tamsweg 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Homepage|https://lungau.lions.at/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lions}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heitzmann</name></author>
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